Der Kommentar

This tag is associated with 47 posts

Die Impfung, ein geplanter Homozid?

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Übungsdiktat eines Kindes der dritten Schulklasse in Bayern: Heute gehe ich zur Impfung. Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun. Ich bin tapfer. Als Belohnung kauft mir Mama saftige Früchte und ein fruchtiges Eis.

Die heutige Tagesdosis beinhaltet zunächst eine gekürzte Version eines längeren Textes von Dr. Vernon Coleman, der die wissenschaftlichen Vermutungen zur Impfung von Dr. Geert Vanden Bossche kommentiert. Ich halte seinen Inhalt für so ungeheuerlich, dass ich ihn hier anstelle eines Kommentars von mir veröffentliche.

Geimpfte werden sterben.

von Dr. Vernon Coleman

„Ich glaube, dies ist der wichtigste Artikel, den Sie jemals lesen werden.

Erinnern Sie sich an das Video, in dem Bill und Melinda Gates saßen und darüber lachten, wie die nächste Pandemie die Menschen reagieren lassen würde?

Nun, ich glaube, ich weiß, was passieren wird. (…) Millionen von Menschen sind dem Untergang geweiht, und ich befürchte, dass viele sterben werden, wenn sie das nächste Mal mit dem Coronavirus in Kontakt kommen.

Etwas ist bei den Plänen der Elite ernsthaft schiefgelaufen.

Der Covidianische Kult

Die Gemeinschaft der Corona-Gläubigen gleicht einer Sekte — mit der Mitgliederzahl einer Weltreligion.

Eine wirre Ideologie, die einen Plan verfolgt, ihre Anhänger Schritt für Schritt zu transformieren. Totale Kontrolle des Bewusstseins und der Versuch, Menschen radikal aus ihrem bisherigen Lebensumfeld herauszureißen. Systematische Erzeugung eines Ohnmachtsgefühls. Ein rigides System von Belohnung und Verhaltenskontrolle. Autoritäre Strukturen und die Neigung, Abweichler zu brandmarken und zu verstoßen (…) Denkt man da nicht automatisch an einen gefährlichen religiösen Kult? Nur weil die Anzahl der betroffenen Menschen so groß ist, fällt den meisten Beobachtern des Corona-Geschehens der Begriff „Sekte“ nicht ein. Aber auch ein Wahn mit sehr vielen Anhängern bleibt ein Wahn. Bereits im Oktober 2020 schrieb der Autor einen Aufsatz mit dem Titel „Der Covidianische Kult“ (1), in dem er die sogenannte Neue Normalität als eine globale totalitäre ideologische Bewegung beschrieb. Die Entwicklungen der letzten sechs Monate haben die Richtigkeit dieser Analogie bewiesen.

Ein Kommentar von C. J. Hopkins.

Ein volles Jahr nach der anfänglichen Verbreitung der äußerst schockierenden und völlig fiktiven Fotos von auf der Straße tot umfallenden Menschen, der prognostizierten 3.4 Prozent Todesrate und dem ganzen Rest der offiziellen Propaganda, trotz des Mangels an jeglichen tatsächlichen wissenschaftlichen Beweisen für eine apokalyptische Seuche — und der Fülle der gegenteiligen Indizien —, verhalten sich Millionen Menschen weiterhin wie Mitglieder eines riesigen Todeskultes, laufen in der Öffentlichkeit mit medizinisch aussehenden Masken herum, wiederholen roboterhaft nichtssagende Plattitüden, quälen Kinder, ältere Menschen, Behinderte, verlangen, dass jeder sich gefährliche experimentelle „Impfstoffe“ injizieren lässt, und verhalten sich einfach generell wahnhaft und psychotisch.

Es kommt auf Wien an! Nahost und die Hoffnung

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Man sollte sich nichts vormachen. Das ist jedenfalls eine Konsequenz aus dem, was sich seit langer Zeit um Nahost abspielt. Man weiß nicht, wo man anfangen soll, wenn es daraum geht, den Konflikt zu verstehen oder gar Lösungsansätze zu formulieren.

Das fängt schon damit an, nachdenkliche Worte zu den Möglichkeiten zu finden, die mit dem Namen des derzeitigen israelischen Miniterpräsidenten verbunden sein könnten. Wer das unternimmt, wird in Europa von denjenigen in die Zange genommen, die zu den erklärten Gegnern des israelischen Ministerpräsidenten nicht nur die besten Verbindungen haben.

Fridays for Future, Greta Thunberg, Maaßen

Das Antisemitismus-Dilemma des Spiegel.

Der Spiegel hat in diesem Tagen ein Problem. Er muss den Einen für angeblichen Antisemitismus fertig machen und eine andere vor Antisemitismus-Vorwürfen in Schutz nehmen. Da die beiden Geschichten miteinander verbunden sind, macht der Spiegel sich zwangsläufig lächerlich.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Das Leben eines Spiegel-Redakteurs ist normalerweise schön und einfach. Man muss nur täglich schreiben, dass Frauen dies oder jenes besser können als Männer, ein bisschen Propaganda für LGTB machen, natürlich Russland (möglichst mehrmals täglich) verdammen und uns vor dem Weltuntergang warnen, den normalerweise der Klimawandel herbeiführt, wenn nicht gerade ein Coronavirus uns allen ans Leder will. Dazu kommen noch die ständigen Hinweise darauf, dass EU und Nato super sind, dass neben dem Virus auch noch überall die rechte Gefahr lauert und dass uns alle wohl nur eine Kanzlerin Baerbock retten kann. Und ein Spiegel-Redakteur muss – ganz wichtig – ständig jeden verdammen, der nicht das politisch korrekte Neusprech verinnerlicht hat, denn wer sich nicht daran hält und die falschen Formulierungen benutzt, der ist ein Nazi und Antisemit.

Es sind nicht viele Themen und sehr einfache Narrative, die ein angehender Spiegel-Redakteur vor einem erfolgreichen Einstellungsgespräch auswendig lernen muss.

Maaßen der Antisemit

Sonntag der 9. Mai war daher ein toller Tag für den durchschnittlichen Spiegel-Redakteur, denn bei einer Talkshow durfte die deutsche Friday-Chefhüpferin Luisa Neubauer den CDU-Kanzlerkandidaten Laschet damit konfrontieren, er habe mit seinem Schweigen zur Bundestagskandidatur von Maaßen „rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte“ legitimiert.

Das saß.

Und es passte dem Spiegel, denn Maaßen ist für den Spiegel ohnehin ein Feindbild, Laschet findet der Spiegel auch doof, denn der Spiegel will ja Baerbock als Kanzlerin und wenn dann auch noch die engelsgleichen Friday-Helden auf Maaßen eindreschen und dabei das Lieblings-Totschlagargument „Antisemitismus“ ins Gespräch bringen, was den ungeliebten Laschet zwangsläufig in die Defensive bringen musste, dann ist der Montagmorgen in der Spiegelredaktion gerettet.

Daher erschien am Montag auch ein Artikel mit der Überschrift „Trotz fragwürdiger Äußerungen – Maaßen weist Antisemitismus-Vorwurf zurück“ beim Spiegel (1), in dem er sich so richtig schön austoben konnte. Zuerst konnte man da lesen, dass Neubauer keinerlei Belege für ihre Vorwürfe gebracht hat und dass Maaßen die Vorwürfe als „halt- und beleglose Behauptungen“ zurückgewiesen hat. Danach erfährt der Spiegel-Leser:

„Allerdings gibt es viele Belege dafür, dass Maaßen sich mit seiner Wortwahl und Äußerungen zumindest in sehr zweifelhafter Gesellschaft befindet.“

Wie schnell man beim Spiegel ein Antisemit wird…

Verstoßen die COVID-19-Impfungen bei Kindern gegen den Nürnberger Kodex?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

In Deutschland leben ca. 5,3 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren (1). Seit Beginn diesen Jahres wird die Bevölkerungsgruppe der 12- bis 16-Jährigen ausgehend der internationalen Pharmaindustrie, medial begleitet, in den Fokus der vermeintlich weiterhin grassierenden Corona-Pandemie gerückt.

Das kooperierende US-Deutsche Unternehmen BioNTech/Pfizer hat es nun jüngst erreicht, dass in den USA der Corona-Impfstoff Comirnaty® aus ihren weltweiten Produktionsstätten ab sofort auch für Kinder ab 12 Jahren zugelassen wurde (2). Vorerst jedoch nur in den USA und Kanada.

Umgehend wurde nicht überraschend auch bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA die Zulassung seitens des Unternehmens beantragt. Die ausschlaggebende Prüfung könnte noch bis Anfang oder Mitte Juni dauern. In der EU ist das Mittel von BioNTech/Pfizer bislang nur für Menschen ab 16 Jahren zugelassen. Comirnaty ist der einzige Covid-19-Impfstoff, der von Anfang an nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen wurde (3).

Die bereits existierende Notfallzulassung der Impfstoffe für Jugendliche ab 16 Jahren sei entsprechend angepasst und erweitert worden, teilte die FDA, die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel, am Montag dieser Woche mit. Anfang April hatten BioNTech und Pfizer einen entsprechenden Antrag bei der Behörde in den USA eingereicht (3).

Es wiederholt sich das bekannte Procedere des letzten Jahres. Mit fahrlässigen, also weiterhin fragwürdigen Hauruck-Studien wird ein neuartiger Impfstoff mit weiterhin völlig unbekannten Kurz, wie Langzeitwirkungen den Menschen als Heilmittel der Stunde politisch und medial orchestriert aufgenötigt. Nun sind also die Kinder das Objekt der Gewinn-Maximierungs-Begierde.

Wohin man schaut, liest und hört, nur Zuversicht und Erfolgsverkündungen, Zitat von der Seite der European Medicines Agency: Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA wird eine beschleunigte Bewertung der von der Firma, die Comirnaty vermarktet, eingereichten Daten, einschließlich der Ergebnisse einer großen laufenden klinischen Studie mit Jugendlichen ab 12 Jahren, durchführen, um zu entscheiden, ob die Indikationserweiterung empfohlen wird. (4) Eine große laufende Studie? Dazu später mehr.

Die New York Times beruhigte die lesenden Eltern ebenfalls mit kolportierten Spitzenergebnissen aus dem Hause BioNTech/Pfizer. Die Überschrift eines Artikels am 31. März noch etwas uneuphorisch: Der Pfizer-BioNTech-Impfstoff soll bei Jugendlichen stark schützend wirken. Er soll also wirken, denn die bisherigen Erkenntnisse kennt nur und zwar nur der Pharmariese, also BioNTech/Pfizer, Zitat: Das Unternehmen gab die Ergebnisse in einer Erklärung bekannt, die keine detaillierten Daten aus der Studie enthielt, die noch nicht begutachtet oder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Dennoch löste die Nachricht Lob und Aufregung bei Experten aus (5).

Die Pressemitteilung des Unternehmens recht kurz und knapp, so wie schon im November 2020…

Verteileraktion: Eine Zeitung gegen die Zensur

Die deutsche Corona-Regierung will oppositionelle Stimmen aus dem Rechtsstaat, dem Journalismus und der Medizin einschüchtern und sogar zensieren. Landesmedienanstalten verschickten zuletzt Drohbriefe an Journalisten, die Ärztekammer macht Regierungspolitik statt Berufsvertretung. Seit 17. April 2020 erscheint die einzige regierungs- und konzernunabhängige Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Diese muss weiter gestärkt werden.

Ein Kommentar von Anselm Lenz und Doro Neidel, (Herausgeber und Vertrieb der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand)

Sie wächst und wächst und wächst: Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand ist seit ihrer ersten Ausgabe vom 17. April 2020 eine der auflagenstärksten Wochenzeitungen Europas mit Auflagen bis über 560.000 echt verteilten Exemplaren. Das erklärte Ziel ist, regelmäßig eine Millionenauflage zu erreichen. Dafür benötigt die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand weitere Unterstützung…

Der Westen zeigt das, was er ist: der Friedhof der Menschenrechte

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Vor wenigen Tagen trafen sich in London die Herren Außenminister der sogenannten G7-Mächte der führenden globalen Industrie- und Wirtschaftsmächte und selbsternannter Edeldemokratien. Es war das erste Treffen dieser Runde unter Hinzuziehung von Südkorea, Indien und Australien. Es war zudem das erste Treffen in der Formation von G7, nachdem in der Nachfolge von Präsident Donald Trump Präsident Joe Biden im Weißen Haus das Zepter übernommen hatte. Damit erst keine falschen Vorstellungen aufkommen konnten oder sollten.

Es ging da weiter, wo der ehemalige Vizepräsident Joe Biden unter Präsident Obama als eigentlicher Machthaber in der Ukraine aufgehört hatte. Die eisernen Krallen sollten sich wieder um Russland legen und das mit dem Putsch in der Ukraine 2014 begonnene Werk des Umsturzes östlich der Weichsel soll komplettiert werden. Ja, der Unterschied zum amerikanischen Präsidenten Trump kann hervorgehoben werden. Das gilt nicht nur für die politischen Themenfelder, für die er im Wahlkampf 2016 angetreten war, auch wenn man auf der Suche nach den Gründen für seine Friedensgeneigtheit gegenüber Russland und anderen auf der Welt nicht zu tief graben sollte. …

Es geht nicht um Gesundheitsschutz

Zwei Lager stehen sich weiterhin unversöhnlich gegenüber: Die einen fürchten das Virus, die anderen die Diktatur. Beide bescheinigen einander lautstark, verwirrt zu sein. Der Austausch erschöpft sich in Gehässigkeiten und Belehrungen. Ein respektvolles, öffentliches Gespräch findet nicht statt. Immer sichtbarer wird der Scherbenhaufen einer zerbrechenden Gesellschaft. Mangels realer Dialogformate daher im Folgenden der Versuch, ein fiktives Gespräch zwischen einem Maßnahmenbefürworter und einem Kritiker zu formulieren. Das Format dieses Textes ist ein Experiment, entstanden mangels echter Dialogforen in den großen Medien. Es ist eine Gesprächssimulation, die kein Ersatz für einen realen Dialog sein kann – aber vielleicht das Weiterdenken anregt und beim Argumentieren hilft.

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Maßnahmenbefürworter: Warum sind Sie so unsolidarisch mit der großen Mehrheit? Was ist denn bitte so schlimm daran, sich für eine begrenzte Zeit einzuschränken, damit wir alle einigermaßen gesund durch die Pandemie kommen?

Eine Religion namens Wissenschaft

Ein Kommentar von Roberto J. De Lapuente.

»Religion, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« »Wissenschaft, die: Durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis.« Was? Beides kann nicht dasselbe sein? Das war vielleicht mal so. Heute ist es aber dezent anders.

»Im Teich wächst eine Seerose. Sie wächst sehr schnell und verdoppelt jeden Tag den Platz an der Oberfläche, den sie einnimmt. Am 29. Tag ist der See halb zugewachsen. Wie lange dauert es dann, bis der See ganz zugewachsen ist?« Antwort eines Mathematikers: »Ein Tag.« Antwort von Politikern: »29 Tage.«

Dieses Gleichnis fand ich vor einiger Zeit bei einer Rechtsanwältin und No-Covid-Aktivistin bei Twitter. Ich antwortete ihr, dass das Gleichnis von einer falschen Prämisse ausgehe: Nämlich von exponentiellem Wachstum. Das habe es aber in dieser ganzen Zeit noch nicht gegeben.

Das stimmt natürlich nicht. Am Anfang war es ein Infizierter. Dann waren es tagsdrauf mindestens zwei weitere, sodass es ein exponentielles Wachstum, also die Verdoppelung des Tageswertes gegeben haben muss. Das vollzog sich allerdings auf niedrigstem Niveau. Und nur ganz am Anfang der Pandemie. Sonst allerdings blieb es aus. Die Rechtsanwältin hatte gar kein Verständnis für meinen Einwand, sie ging auch nicht näher darauf ein.

Harter, noch härterer Lockdown: Moderne Flagellationen

Sie erklärte hingegen lediglich, dass Politik auf Basis wissenschaftlicher Fakten und Abwägungen Entscheidungen treffen müsse. Das bestritt ich außerdem, denn Politik muss mehr im Auge behalten als Wissenschaft. Ihre Reaktion darauf: »Klar.« Mit einem Tränen lachenden Smiley. Es ist ein bisschen müßig, das immer wieder zu repetieren: Aber nach wissenschaftlichen, das heißt in diesem Falle virologischen und medinzinischen Gesichtspunkten politische Entscheidungen zu treffen – und zwar nur nach diesen Kriterien -, geht an jeder demokratischen Grundvorstellung vorbei.

So ein Vorgehen käme einem technokratischen System zupass. So einem haben wir uns eh schon verdammt bedenklich angenähert. Wobei man bei der Technokratie von einem System sprechen müsste, das Erkenntnisse fachgerecht umsetzt und exekutiert. Und nicht, wie in unserem Falle, ein System das Maßnahmen ohne evidenzbasierte Grundlagen – wie man das heute so fachlich versiert sagt – durchboxt. Die Technokratie weiß was und macht es danach – aber was wir erleben, ist in vielen Teilen ein Glaubenskonstrukt.

Die Kampagne um »No Covid« zum Beispiel glänzt ja nicht durch geschaffenes Wissen, durch Wissenschaft (1) also: Es ist ein Bekenntnis, das Produkt einer ratlosen Befindlichkeit…

Zum Jahrestag des im westlichen Gedächtnisloch entsorgten Odessa-Massakers

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Interessierte Leser und Hörer konnten am 04. Mai auf KenFM (1) nähere Details über die Tatsache erfahren, dass die Medienanstalt Berlin Brandenburg im Februar diesen Jahres von diesem alternativen Medienportal die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht einforderte.

Der folgende Artikel möchte diese Sorgfaltspflicht in der Berichterstattung der etablierten und öffentlich-rechtlichen Medien am Beispiel des breiten Medienversagens hinsichtlich der Ereignisse im Mai 2014 in Odessa exemplarisch durchleuchten.

Mit Totschweigen wollen unsere Politiker und Medien das Massaker der faschistischen Mörderbanden in der ukrainischen Hafenstadt Odessa am 2. Mai 2014 aus unserem Gedächtnis löschen. Damit soll verhindert werden, dass in der deutschen Öffentlichkeit unangenehme Fragen bezüglich der engen Zusammenarbeit der Bundesregierung und Bundeswehr mit den faschistischen Tätern in ukrainischen Regierungspositionen gestellt werden. Dabei geht man nach der Devise vor, wenn man die Augen fest schließt, kann man keine Nazis sehen. Dabei haben unsere Mainstream-Parteien und Medien hierzulande doch so eine feine Nase entwickelt, wenn es um das Aufspüren von angeblich rechten Umtrieben geht.

Die Gesellschaft in unserem Land mag heute in vielen Aspekten gespalten sein, aber im anti-faschistischen Konsens ist sie weiterhin fest vereint. Als „Faschist“ bezeichnet zu werden, bedeutet in der Regel das gesellschaftliche AUS und auch das Ende der beruflichen Karriere. Folgerichtig ist der Vorwurf „Faschist“ zu einem beliebten und zugleich tödlichen Pfeil im Köcher hinterhältiger Machtpolitiker unseres Landes geworden, die ihn entsprechend inflationär benutzen.

Zugleich wollen diese Politiker mit Hilfe ihrer sogenannten „Qualitätsmedien“ uns glauben machen, dass sie eine besonders feine Nase für rechte Umtriebe und faschistische Tendenzen entwickelt haben. Denn mit dem Faschismus-Vorwurf kann man nicht nur andersdenkende Oppositionelle auf elegante Art und Weise ausschalten, sondern man signalisiert zugleich der Öffentlichkeit, wie aufrecht und standhaft man unsere Demokratie „gegen Rechts“ verteidigt.

Dass das alles eine scheinheilige Lüge ist, haben Sie, liebe Leser und Hörer, längst begriffen, denn sonst wären sie nicht bei KenFM abonniert. Dennoch ist es gut, an dem aktuellen Beispiel des Jahrestags des Odessa Massakers einmal mehr die schäbige Doppelbödigkeit unsere Mainstream-Politiker und Medien zu verdeutlichen. Einerseits werfen sie z.B. den missliebigen „Querdenkern“ Rechtsextremismus vor und lassen diese sogar von dem Amt mit dem irreführenden Namen „Verfassungsschutz“ beobachten, während sie andererseits echte faschistische Verbrecher unterstützen, um sie als Werkzeug im Rahmen ihrer anti-russischen Geopolitik einzusetzen…

Impfen ist das neue Wir

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Wer warnen will, den straft man mit Verachtung. Die Dummheit wurde zur Epidemie. So groß wie heute, war die Zeit noch nie. Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung. (Erich Kästner 1931.)

Ein neuer sapiens entsteht

Die Gleichen, die gegen Genfood und Tierversuche protestieren, probieren das jetzt an sich selbst aus. Sie jubeln regelrecht, sobald sie ein Impfangebot bekommen, das aus ihnen ein Versuchskaninchen und ein genetisch manipuliertes menschliches Wesen macht. Streng genommen sind das keine sapiens mehr, sondern eine neue transhumane Spezies, der homo sedativia lämmeriensis.

Afghanistan, Schrottplatz der Großmächte

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Jetzt soll es auf einmal schnell gehen. Bei Präsident Trump und seinen Abzugsplänen aus Afghanistan wollte es in Berlin niemand so recht glauben, das mit dem Abzug. Jetzt ist es unumstößlich, wenn man sich ansieht, wie zügig der neue Präsident Joe Biden die vertraglichen Vereinbarungen seines Vorgängers mit den Paschtunen/Taliban über Afghanistan umzusetzen gedenkt. Damit kommt auf Berlin unausweichlich die Frage zu, was Deutschland der Einsatz der Bundeswehr neben toten deutschen Soldaten und mehr als 10 Milliarden Euro, die in Afghanistan in den Sand gesetzt worden sind, überhaupt gebracht haben soll.

Die Freiheitsoase

Der US-Bundesstaat Florida macht vor, dass Großveranstaltungen ohne Maske und Mindestabstand möglich sind.

Ein Kommentar von Thomas Castellini.

Am 24. April 2021 fand in Jacksonville, Florida etwas statt, von dem Millionen Menschen weltweit träumen: eine Veranstaltung vor mehr als 15.000 Zuschauern, ohne Maskenpflicht und Mindestabstand. Es war wie „früher“ — ein Zustand, der fast wie hinter dichtem Nebel verborgen schien. Durch dieses Event im „Sonnenschein-Staat“ Florida wird diese Erinnerung wieder wachgerufen und greifbar.

Das, was die einen herbeisehnen und die anderen seit „Corona“ befürchten, ist am Samstag, dem 24. April 2021, geschehen: ein Event in einer geschlossenen Halle mit 15.000 Zuschauern ohne Maskenpflicht und ohne Mindestabstand. Der historische Ort heißt allerdings nicht Paris, New York, Berlin oder Moskau, sondern Jacksonville in Florida.

Das Märchen von den überforderten Intensivstationen

Der knallharte Überlebenskampf zwingt deutsche Kliniken zur Erzeugung falscher Zahlen, zu Konkurrenzdruck und Bilanzbetrug

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Kanzlerin Merkel hat sich die neuen Sondervollmachten vom Bundestag gewähren lassen, um einen gesundheitlichen Notstand wirkungsvoll zu bekämpfen. So sagt sie. Als zentrale Begründungen für den bundesweiten Hausarrest mit nachgereichter Impfpflicht führt Merkel an: erstens hohe Inzidenzwerte. Nun wissen wir alle, dass die Inzidenzwerte dadurch zustande kommen, dass die Leute „kostenlose“ Corona-Selbsttests machen und dann möglicherweise ganz verängstigt zum nächsten PCR-Test eilen.

Der andere Grund zum Hausarrest: die Intensivstationen in deutschen Krankenhäusern seien hoffnungslos überfüllt. Demnächst müssten dann mit dem Tod ringende Patienten nachhause geschickt werden. Ein Fall für die so genannte „Triage“: Ärzte selektieren, wer als lebenswert zu gelten hat und wer nicht.

Tricksen, Täuschen, Panikmache – Wesenselement der Pandemiebekämpfung

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Wie ist es den Eliten gelungen, unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung und auf dem Rücken der Bevölkerung mal wieder die Zockerbanken zu retten?

Das vom Robert Koch Institut prognostizierte Schreckensszenario von der sogenannten „Dritten Welle“ ist – wie all die anderen – ausgeblieben. Immer mehr Menschen haben stattdessen begriffen, dass die Prognosen vom Covid-19-Massensterben keine Realität sind, sondern das Produkt von Computermodellen, die auf fragwürdigen Annahmen beruhen und die Bürger in Angst und Schrecken versetzt haben. Ist das so gewollt? Ist das Teil des Plans? Und wenn ja, wie sieht dieser Plan aus? Dieser Frage wollen wir in der heutigen Tagesdosis nachgehen.

Die vor einem Jahr an die Wand gemalten Bilder von Hunderttausenden von Corona-Toten allein in Deutschland sind ausgeblieben, trotz wiederholter Umstellung der Zählmethode. Zuerst hieß es: gestorben „an“ Corona, dann „an und mit“ Corona und aktuell heißt es „gestorben in Zusammenhang mit Corona“. Ausreichende Autopsien, um repräsentativ einen Nachweis für diese Behauptungen zu bringen, bleiben aus. Politisch wird die Undurchsichtigkeit der Zählweise bevorzugt. Stattdessen wird mit neuem medialem Rummel über die angeblich viel gefährlicheren Corona-Mutanten aus England, Südafrika, Brasilien und aktuell Indien die Panikmache weiterverfolgt. Warum?

Warum gibt es keine Transparenz bezüglich der Annahmen, die den Prognosen der Computermodelle zugrunde liegen? Warum werden sachkompetente Kritiker dieser Prognosen, – von denen sich zum Glück keine auch nur annähernd bewahrheitet hat – von Politikern und Medien sofort mundtot gemacht und in die rechte Ecke gestellt?

Die Freiheit ist kein Grundrecht mehr…

… oder Freiheit nur noch für Geimpfte?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Dieses Land befindet sich in einer sehr gefährlichen Schieflage. Resultierend der Dynamiken zurückliegender Monate, bei genauerer Betrachtung der Ereignisse im Verlauf des noch jungen Jahres, lassen sich gesamtgesellschaftliche Phänomene auf unterschiedlichsten Ebenen beobachten.

An erster Stelle sei hier natürlich unbedingt der aktuelle Umbau Deutschlands zu benennen. Ein ehemals zumindest festes Fundament gerät durch Modifizierungen, Umdeutungen und schlichtem Machtmissbrauch nicht nur in das sinnbildliche Abrutschen, nein, es wird mutwillig umgekippt. Demontiert im Sinne, also den Vorstellungen Weniger.

Die ursprüngliche Bau, bzw. Betriebsanleitung wird gerade aus den großen Panoramafenstern des Kanzleramts geworfen. 23.000 Wörter, 197 Artikel, eine Verfassung in Buchformat wird kurzerhand für unbekannte Zeit als obsolet deklariert. Die Schuld für diese Entscheidung und vermeintliche Notwendigkeit, ja Tat, trägt ein Virus, nicht die ausführende Politik. Geschickt. Die wahren Schuldigen sind bekannt und dokumentiert.

Das interessiert, nicht überraschend, viele Bürger in diesem Land bedingt bis gar nicht. Jahrzehnte lehrte und erläuterte die Gesellschafts – und Geschichtsforschung zu den bis dato herausragenden Ereignissen der Deutschen Geschichte anhand einer Fragestellung – wie konnte das nur passieren? Exemplarisch für zwei Weltkriege und die Installierung zweier Deutscher Staaten auf einem Boden im Rahmen des sogenannten Kalten Krieges.

Bei den jüngsten Ereignissen hinsichtlich eines deutschen gesamtgesellschaftlichen Phänomens zeigt sich nun recht eindeutig, sehr viele Bürger, also die große Masse an Menschen dieses Landes, trägt den aktuellen Irrsinn mit. Sie erduldet im schlichten Falle, sie arrangiert und erneute Erkenntnis, sie engagiert sich mit Herzblut für die neue Bewegung. Im aktuelle Falle, den Vorgaben und Maßnahmen des Corona-Irrsinns. Eines Hygiene-Diktats…

Ziele und Strategie der Demokratiebewegung

Ein Kommentar von Elias Davidsson.

Im Jahre 2020 entstand in Deutschland eine neue Demokratiebewegung. Sie entstand als empörte Reaktion auf beispiellose Maßnahmen der Bundesregierung, die die Freiheit und persönliche Autonomie der Bürger erheblich beeinträchtigten. Diese Maßnahmen, ihre Begründungen und ihre gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen, psychologischen und gesundheitlichen Folgen sind bereits in der Öffentlichkeit ausgiebig beschrieben worden. Es erübrigt sich, diese hier zu wiederholen. Die Prämisse dieses Beitrags ist, dass diese Maßnahmen nicht nur verfassungswidrig und unverhältnismäßig waren und sind, sondern dass sie mit dem allgemeinen Verständnis von Demokratie nicht vereinbar sind. Das ist unter anderem der Grund für die Entstehung dieser neuen Demokratiebewegung.

Gerichtsbeschluss nach Multipolar-Klage: RKI muss Krisenstab offenlegen

Das Berliner Verwaltungsgericht hat unserer Klage gegen das Robert Koch-Institut (RKI) in Teilen stattgegeben. Die Gesundheitsminister Jens Spahn unterstehende Behörde wurde vom Gericht aufgefordert, die Namen der leitenden Mitglieder des Krisenstabes zu nennen, der über die Risikobewertung im Rahmen der Corona-Krise entscheidet. Unklar bleibt weiterhin, ob die Entscheidung des RKI, im März 2020 die Risikobewertung für ganz Deutschland auf „hoch“ zu ändern – und damit den ersten Lockdown zu ermöglichen –, auf wissenschaftlichen Fakten oder auf politischem Druck basierte. Das Gericht stützte das Auskunftsersuchen von Multipolar hier nicht. Wir haben deshalb Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt.

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Zur Vorgeschichte und Einordnung: Nachdem mehrere Oberverwaltungsgerichte im vergangenen Jahr Anträge von Bürgern zur Aufhebung oder Änderung der Corona-Maßnahmen mit dem ausdrücklichen Verweis auf die Risikobewertung des RKI abgewiesen hatten, und das RKI auf seiner Webseite erklärte, dass diese Risikobewertung durch einen Krisenstab der Behörde formuliert werde, fragte Multipolar im Juli 2020 bei der RKI-Pressestelle nach, welche Personen zu diesem Krisenstab gehörten, wann die Treffen erfolgten und ob Sitzungsprotokolle existierten. Das RKI antwortete darauf lediglich knapp, es gebe „Notizen“, deren Veröffentlichung aber „nicht vorgesehen“ sei. Zur Zusammensetzung des Krisenstabes schwieg die Behörde. Daher klagten wir im November 2020 auf Offenlegung dieser Informationen.

Korruption lohnt sich in Deutschland

Schlüsselfigur in von der Leyens Berateraffäre bekommt die verdiente Belohnung.

Katrin Suder, die Schlüsselfigur in von der Leyens Korruptionsskandal im Verteidigungsministerium, wird wohl Vorstand bei Volkswagen. Da soll mal einer sagen, Korruption würde sich in Deutschland nicht lohnen.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Katrin Suder war die Schlüsselfigur in dem Korruptionsskandal im Verteidigungsministerium, der als „Berateraffäre“ bekannt geworden ist.

Von der Leyen hatte Suder von McKinsey geholt und zur Staatssekretärin gemacht. Suder hat dann für dreistellige Millionenbeträge vollkommen illegal Beraterverträge an ihre alten Freunde verteilt und von der Leyens Sohn David bekam parallel – so ein Zufall – einen netten Job bei McKinsey in San Francisco (1).

Straffreiheit für Politiker in Deutschland

In Deutschland werden Politiker aber nicht bestraft, wenn sie Verbrechen begehen. Die deutschen Politiker haben Korruption für sich legalisiert. Im deutschen Strafgesetzbuch gibt es einen eigenen Paragrafen, der Vorteilsnahme für Abgeordnete legalisiert. Die Details, inklusive die für Normalsterbliche bei Korruption geltenden Paragrafen des Strafgesetzbuches und des für Abgeordnete geltenden Paragrafen 108e StGB finden sie im Schriftartikel verlinkt (2)

Die letzten 100 Artikel