Demoverbot

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Berliner Verwaltungsgericht kippt Demoverbot

29.08. Berlin: Senat favorisiert die Gewalt-Variante

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Der Schock, der Splitter des Entsetzens sitzt anscheinend immer noch sehr tief. Was haben sie gelacht, die Sympathisanten und Unterstützer der aktuellen Politik, die Corona-Versteher. Ein absehbares Desaster würde sie werden, die Demonstration am 01.08. in Berlin. Nun wird immer noch diskutiert, wie viele Teilnehmer schlussendlich über den Tag verteilt in Berlins Mitte anzutreffen waren. Da ich über Stunden vor Ort war, die Zahlendiskussion müßig ist, erkläre ich für den weiteren Verlauf des Artikels die Zahl 500000 + -, gegenüber der medial und politisch geäußerten Zahl von knapp 20000, als Richtlinie.

Wenige Tage vor der Nachfolgedemonstration unter dem Titel: „Versammlung für die Freiheit – Berlin invites Europe“ wird fortdauernd aus allen verfügbaren Agitationsrohren geschossen. Das wenig Überraschende, die Verfechter der einzigen Wahrheit interessieren sich weiterhin nicht auch nur ansatzweise für die individuellen Beweggründe von Hunderttausenden. Sie sind mannigfaltig. Die Eckpfeiler der vermeintlich unangebrachten Bedenken – Angst, Kummer und Sorge. Wovor?

Home Office #51 – Das Geisel-Drama von Berlin

Der Berliner Innensaenator Andreas Geisel will die Querdenken-Demo am 29.8. in Berlin verbieten. Seine Begründung ist abenteuerlich und wird vor den Gerichten kaum Bestand haben.
Wir sprechen mit den Initiatoren und Juristen Michael Ballweg, Markus Haintz und Nils Wehner über den aktuellen Stand der Entwicklungen.

Fakt jedoch: Derzeit gibt es keinen Grund von einem Nicht-Stattfinden der Demo auszugehen.

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