CT-Wert

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„Christian Drosten verkörpert die Ratlosigkeit der Expertise“

Autor und Publizist Walter van Rossum rechnet in seinem neuen Buch mit Christian Drosten als dem „Veteranen aller Pandemien“ und dem PCR-Test ab. Der Buchtitel lautet: „Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“. Margarita Bityutski sprach mit ihm über den Werdegang des deutschen Corona-Stars, das Problem mit den Zahlen und über die Normalisierung des Ausnahmezustands.

Anmerkungen:

Promotionsarbeit:
Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main sagt in einer Stellungnahme, dass es sich bei der Kritik am Promotionsverfahren von Christian Drosten um Falschaussagen handelt. Der Ablauf des Promotionsverfahren sei durch eine im Archiv lagernde Promotionsakte vollständig dokumentiert:

https://aktuelles.uni-frankfurt.de/ak…

 

ct-Wert:

Christian Drostens Aussage zu ct-Werten des PCR-Tests und einer erhöhten Sensibilität:

https://www.tagesschau.de/faktenfinde…

 

Validierung:

Am 23. Januar 2020 wurde in der Fachzeitschrift Eurosurveillance eine ausführliche Beschreibung zum PCR-Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 publiziert, aus der u.a. auch eine Validierung hervorgeht:

https://www.eurosurveillance.org/cont…

Am 27. November 2020 veröffentlichte hingegen ein Konsortium von 22 internationalen Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen der Medizin, Mikro- und Molekularbiologie ein externes Gutachten dieses Artikels, in dem eine Reihe methodischer und anderer Fehler identifiziert wurden. Auch die Validierung wurde in Frage gestellt. In einem Begleitschreiben forderten die Wissenschaftler deshalb die Editoren des Journals Eurosurveillance auf, den Artikel vom 23. Januar zurückzunehmen:

https://cormandrostenreview.com/report/ https://cormandrostenreview.com/retra…

 

Sterbefallzahlen:

Stellungnahme des Instituts für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Fachaufsatz von Experten des Statistischen Bundesamtes zu Sterbefallzahlen im Jahr 2020:

https://www.covid19.statistik.uni-mue… https://www.destatis.de/DE/Methoden/W…

 

https://youtu.be/i33rrAuNM9Y 

Die medizinischen Ungereimtheiten

Gibt es gerade ein schlüssiges medizinisches und statistisches Gesamtkonzept?

Ein Standpunkt von Milsoz Matuschek.

Am 13. Oktober 1993, morgens um 6.15 Uhr klingelte bei Kary Mullis, einem Biochemiker der Firma Cetus in Kalifornien, das Telefon. Er habe den Chemie-Nobelpreis gewonnen. Mullis freute sich, und da das Telefon danach nicht aufhörte zu klingeln, fuhr er erst einmal mit Freunden zum Wellenreiten, wo er jedoch auch bald von Journalisten aufgesucht wurde. Am nächsten Tag stand in der Zeitung: „Surfer gewinnt Nobelpreis“.

Mullis hatte Jahre zuvor bei einer abendlichen Heimfahrt mit seiner Frau eine alles verändernde Eingebung gehabt. Am Steuer seines alten Honda Civic war ihm einfach gesagt ein chemisches Vervielfältigungsverfahren für Gensequenzen eingefallen. Er hielt an, nahm sich ein Kuvert und einen Stift und rechnete. Seine Idee: Er könnte Gensequenzen in mehreren, mathematisch aufeinander aufbauenden Zyklen vervielfältigen und diese dadurch sichtbarer machen. So, als würde man ein Mikroskop schärfer stellen.

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