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Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation

Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation


(Bild: Justicia/Pixabay/CC0)

Muster-Vorlage für jeden für eine Eingabe gegen die durch nichts zu rechtfertigenden und vollkommen verantwortungslosen rigiden Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung des Corona-Virus (SARS Cov-2) dienen sollen:

(Jeder kann eine eigene Petition wirksam einreichen per Post oder Fax, solange er nur seine vollständige Anschrift angibt und seine Petition eigenhändig unterschreibt.
Auf elektronsichem Wege macht der Bundstag folgende Vorgaben: https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.html
Ich habe diese Petition als Vorlage konziptiert, weil ich hoffe, dass möglichst viele Einzelpersonen oder Gruppen eigenständig Petition auf den Weg bringen.)

An

I.

die Fraktionen im Deutschen Bundestag:

CDU/SCU-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56061
Mail: fraktion@cducsu.de

SPD-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56211
Mail: direktkommunikation@spdfraktion.de

AfD-Fraktion:
Fax: 030 / 227-56349
Mail: buerger@afdbundestag.de

FDP-Fraktion:
Fax: –
Mail: dialog@fdpbt.de

Die Linke
Fax: 030 / 227 – 76248
Mail: fraktion@linksfraktion.de

Bündnis 90/Die Grünen
Fax: 030 / 227 – 56552
info@gruene-bundestag.de

 

II.

Das Bundesministerium für Gesundheit

Fax: 030 / 18441-4900

Mail: poststelle@bmg.bund.de

 

Ich, der Unterzeichner dieser Eingabe, fordere

1.

dass die Menschen in diesem Land sofort darüber informiert werden, dass die vermeintliche Gefährlichkeit des Corona-Virus (SARS-Cov 2) von zahlreichen Experten nachdrücklich bestritten wird und erst einmal in einem öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs geklärt wird, ob es überhaupt eine tatsächliche, wissenschaftlich begründbare Grundlage für die Behauptung gibt, dass das Corona-Virus mehr als bloß ein relativ harmloser Grippe-Virus ist,

2.

dass alle Empfehlungen der WHO ignoriert werden, jedenfalls nicht mehr ohne eigenständige sachverständige Prüfung einfach unreflektiert übernommen werden, solange die WHO in erheblichem Umfange von privaten Stiftungen, Vertretern der Pharma-Industrie und NGOs finanziell unterstützt und beeinflusst wird,

3.

dass alle Einschnitte in die Rechte und Freiheiten der Bürger und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben, die mit der vermeintlichen Gefährlichkeit des „Corona-Virus“ gerechtfertigt werden, sofort aufgehoben werden, solange nicht einmal zweifelsfrei geklärt ist, dass das Corona-Virus solche Maßnahmen (auch nur teilweise) rechtfertigen kann,

4.

dass alle Menschen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

5.

dass alle Firmen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

6.

dass alle Politiker ihr Mandat niederlegen, die im Zusammenhang mit der Verhängung der staatlichen Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus  dienten, Ihre Pflicht verletzt haben, Schaden von den Menschen in diesem Land abzuwenden.

Begründung:

Auch den Mitgliedern des Bundestages und Mitarbeitern des Bundesgesundheitsministeriums kann nicht entgangen sein, dass viele namhafte Experten seit Wochen nachdrücklich die Ansicht vertreten, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher ist als ein ganz gewöhnlicher Grippe-Virus und die Eingriffe des Staates, die auf die Verbreitung dieses Virus gestützt werden, durch nichts zu rechtfertigen und vollkommen verantwortungslos sind.

Damit Sie nicht mehr behaupten können, von diesen Experten noch nie etwas gehört zu haben, obschon deren Verlautbarungen – teilweise über YouTube-Videos verbreitet – schon viele hunderttausend Mal abgerufen worden sind, möchte ich mich hier auf Erklärungen der nachfolgend benannten Experten beschränken:

1.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi:

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&list=FLDGz7yub_QGTCOk40i_3viw&index=17&t=0s

2.

Dr. Wolfgang Wodarg

https://kenfm.de/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/

https://www.wodarg.com

Zu Dr. Wodarg ist klarzustellen: Dass der als Regierungsberater eingesetzte Virologe Prof. Christian Drosten den ebenfalls renommierten Epidemiologen Dr. Wodarg widerlegt bzw. „zerlegt“ habe, so wie das durch Zeitschriften wie Focus und kürzlich auch durch die Satiresendung „die Anstalt“ suggeriert wird (siehe dazu auch eine Betrachtung von Bernhard Loyen), lässt sich bei näherer Betrachtung der Aussagen Drostens, nicht bestätigen.

Zur Argumentation Drostens, die in sich selbst widersprüchlich erscheint, sei auf  eine Analyse von Bertram Burian verwiesen, auf die ich zur Wahrung der Übersichtlichkeit dieser Eingabe und zur Vermeidung von Wiederholungen verweisen möchte https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin;

Eine aufschlussreiche Stellungnahme von Dr. Wodarg zu den gegen ihn gerichteten Diffamierungsversuchen durch einige sog. Qualitäts- und Leitmedien finden Sie unter:

http://www.barth-engelbart.de/?p=220504

Für den Umstand, dieser ehrenwerte Wissenschaftler auf diese schäbige Art und Weise diskreditiert werden kann, sind alle Vertreter der Politik und Medien verantwortlich, die sich – aus welchen Gründen auch immer – bislang beharrlich geweigert haben, sich auf den Diskurs einzulassen, zu dem Experten wie Dr. Wodarg ausdrücklich bereit waren und hoffentlich immer noch bereit sind.

Angesichts der Erfahrungen, die Dr. Wodarg gemacht hat, ist davon auszugehen, dass viele sachverständige Experten nunmehr aus Furcht um ihre berufliche Zukunft oder um ihr Familien- und Privatleben, davon abgesehen haben, sich den Erklärungen von Dr. Wodarg oder auch anderen Experten öffentlich anzuschließen. Ein solches Klima der Angst geschürt zu haben, ist für jede Demokratie ein Offenbarungseid.

3.

Prof. Dr. Karin Mölling:

https://de.sputniknews.com/politik/20200320326645709-virologin-ueber-corona-krise/

4.

Dr. Claus Köhnlein

Über mögliche Todesfolgen nach fragwürdiger Corona-Medikation in Krankenhäusern:

https://www.youtube.com/watch?v=f4oir54WV1k&t=323s

5.

Prof. Dr. Stefan Hockertz: Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=wJ6psO3dp6U&feature=youtu.be

 

Weitere lesenswerte Quellen:

12 Experts Questioning the Coronavirus Panic: https://off-guardian.org/2020/03/24/12-experts-questioning-the-coronavirus-panic/

Dr. Bodo Schiffmann über die fragwürdige Zählweise des Robert Koch Instituts und die Bedrohung unserer Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M&feature=youtu.be

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/studie-der-italienischen-regierung-nur-ein-geschwaechtes-immunsystem-wird-krank/

https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-krise

 

Der beste Schutz gegen die Folgen des Corona-Hypes dürfte also ein wenig angemessene Information sein.

Und es dürfte geboten sein, (weltweit) die Verantwortlichen für diese allgemeine Hysterie und die dadurch ausgelösten großen Schäden ausfindig zu machen und (haftungs-)rechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Denn wenn man den von mir oben zitierten Experten Glauben schenken darf, dann ist in die Rechte und Freiheiten von unzähligen Menschen auf Grund von unzutreffenden Informationen eingegriffen worden.

Es entspricht einem allgemeinen rechtsstaatlichen Gebot, dass Eingriffe in die Rechte und Freiheiten, für die es im Lichte erwiesener Fakten bzw. der Wahrheit nicht einmal einen nachvollziehbaren Grund gibt, sofort beendet werden müssen.

Von daher bedarf es der gründlichen Aufklärung, warum sich so viele Regierungen – auch in Deutschland – auf der Basis offensichtlich vollkommen unzureichender und wohl auch auf fragwürdiger Basis gewonnener Daten zu derart weitreichenden Eingriffen in das Leben unzähliger Menschen und faktisch zur Lahmlegung des gesamten Kultur- und Wirtschaftslebens entschlossen haben.

Die Kernfrage wird sein: Cui Bono?

Hierzu werden im Web zahlreiche Auffassungen vertreten. Diese Standpunkte können hier nicht vertieft werden, zumal sich die Quellen hierzu aktuell wohl nur sog. „Alternativmedien“ entnehmen lassen, was im aktuellen Zustand dieser Republik nur zu weiteren Diskreditierungen (alles nur „Verschwörungstheorien“) einladen dürfte.

Es sei aber hervorgehoben, dass auch Dr. Wodarg behauptet, dass

1.die WHO den Begriff „Pandemie“ vor einigen Jahren so weit gefasst hat, dass er jetzt faktisch jede Verbreitung auch harmloser Viren erfasst und

2.dass der weltweit angewendete Test von Dr. Drosten nicht validiert, also nicht wissenschaftlich ausdiskutiert ist, sodass überhaupt keine wissenschaftlich fundierten belastbaren Resultate liefert, sondern bereits bei Detektion von Fremdsubstanzen im Molekülbereich Falschresultate liefert.

Folgende Fragen sollen hiermit aber in den Raum gestellt werden:

Wer profitiert denn davon, dass „COVID-19“  – und damit nicht der von Experten und ehemaligen Regierungsberatern wie Dr. Markus Krall schon für 2020 erwartete Zusammenbruch der Kreditwirtschaft – wohl alsbald für den Zusammenbruch der gesamten Finanzwelt verantwortlich gemacht werden kann?

Wer profitiert denn wirtschaftlich von dem (künstlich geschaffenen?!) Bedarf an Impfmitteln (die ggf. unter Zwang verabreicht werden, falls die Segnungen der Impfung dementiert werden)? – siehe dazu eine erhellende Recherche von Hermann Ploppa: „Unter falscher Flagge“, abrufbar unter: https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-3

Wer profitiert denn davon, die Freiheitsrechte und damit außerparlamentarische Opposition überall in der Welt einzuschränken und alle Menschen gerade im öffentlichen Raum unter strengster Kontrolle zu halten?

Vor allem: Rechtfertigen die rigorosen Maßnahmen, die weltweit wohl zum Zusammenbruch, jedenfalls zur weiteren Verschuldung unzähliger Firmen, der nationalen Volkswirtschaften und des gesamten Kulturlebens führen müssen (und auch schon geführt haben), wirklich die Annahme, dass diese Maßnahmen den betroffenen Menschen und Firmen helfen sollen?

Haben sich die nationalen Regierungen am Ende bloß zum Werkzeug der WHO (die längst von Zuschüssen der Pharmaindustrie abhängig ist) und der hinter ihr stehenden Kräfte gemacht, um vielleicht aus dem (weltweit) selbst inszenierten Chaos heraus eine weltweite (neue) Ordnung zu schaffen?

Derartige Intentionen sind leider keinesfalls abwegig. Es gibt längst Literatur zu der Frage, ob es eine Form von „Schockstrategie“ als grundlegendes historisches Muster neoliberaler Globalstrategien gibt.

Meines Erachtens ist es jetzt höchste Zeit, gegenüber allen Abgeordneten des Deutschen Bundestags und auch der Landtage Protest und Widerspruch gegen die verhängten, vollkommen unverhältnismäßigen Maßnahmen aus Anlass des Pandemie-Phantoms „Corona-Virus“ zum Ausdruck zu bringen.

Eine weltweite Panik zu schüren auf der Basis eines Virus, der nach derzeitigem Erkenntnisstand nur für hochbetagte Senioren und Menschen mit gewissen Vorerkrankungen gefährlich ist, halte ich jedenfalls für vollkommen unbotmäßig.

Ist denn die Kreditwirtschaft – wie Dr. Markus Krall seit Jahren betont – aktuell so marode, dass man in der Not einfach den nächstbesten Vorwand bemühen musste?

Gut möglich, dass viele Menschen und auch viele Firmen bald Amtshaftungsklagen auf den Weg bringen werden, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellen werden. Alle Strafbefehle und Bußgeldbescheide, die von Behörden wegen Verstößen gegen die hier kritisierten rigorosen staatlichen „Anti-Corona“-Maßnahmen erlassen worden sind, dürften aus den o.g. Gründen jedenfalls mit den besten Argumenten angreifbar sein. Denn alle diese Sanktionen haben eins gemeinsam: Sie beruhen – was vor Gericht von Sachverständigen endgültig geklärt werden könnte – allem Anschein nach nicht auf Fakten, sondern auf einer vollkommen unverhältnismäßigen und verantwortungslosen Politik.

 

Ort, Datum

Unterschrift

—–
Update vom 20.4.2020:
Aktuell wird von 120 namhaften Experten Kritik an der Politik im Kontext mit den –  vollkommen unverhältnismäßigen –  Corona-Rechtsverordnungen geübt:https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

—–
Update vom 9.4.2020:
Auswahl an kritischen Experten:

Prof. Püschel nach Obduktionen in Hamburg: „Ohne Vorerkrankung ist
an Covid-19 noch keiner gestorben“ [4]

Professor Martin Haditsch: Corona-Maßnahmen völlig haltlos [5]

Prof. Gérard Krause: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona
[6]

Corona: Virulogin Prof. Mölling warnt vor Panikmache und
Ausgangssperren [7]

Prof. Jarren zu Corona: Fernsehen inszeniert Bedrohung [8]

Prof. Bendavid und Bhattacharya (Universität Stanford): Extrem
falsche Zahlen zum Coronavirus [9]

Prof. Werner: Corona insgesamt harmloser als Influenza – „Dummheit
geht viral“ [10]

Virologe Prof. Streeck: „Nicht mehr Todesfälle als in jedem anderen
Jahr“ [11]

Video: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi
zur Corona-Krise [12]

PD Dr. Yana Milev : Breaking News: Das Klima der permanenten
Katastrophe im „Emergency Empire“ – Analogie zur Coronakrise
[13]

Dr. Katz (Yale University Prevention Research Center): Ist unser Kampf
gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? [14]

Prof. Ricciardi: Bei nur 12% der Corona-Todesfälle der Statistik ist
der Grund laut Todeszertifikat Coronavirus [15]

Dr. Wodarg: Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche
medizinische Gefahr zugrunde [16]

Prof. Ioannidis (University of Stanford): Corona-Entscheidungen
„ohne verlässliche Daten“ [17]

Französische Wissenschaftler: SARS-CoV-2 wird wahrscheinlich
überschätzt [18]

Prof. Gøtzsche: Corona ist mehr als alles andere eine
Massenpanik-Epidemie [19]

Dr. Reuther: Die Folgen verraten die Absicht [20]

Prof. Pietro Vernazza: «Die Infektion ist für junge Menschen mild»
– Kaum Tote allein wegen des Coronavirus [21]

Psychologe Harald Haas: Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der
normale Mensch wird gefährlich“ [22]

Amtsarzt: „Corona ist mehr ein Kopf-Problem“ – 200 Grippe-Tote
[23]

Dr. Schiffmann schlägt Alarm: Videos zur Corona-Krise [24]

Dr. Köhnlein zu Corona: Kein Unterschied zu anderen respiratorischen
Virus-Erkrankungen wie etwa der saisonalen Grippe [25]

Prof. Yoram Lass: Coronavirus weniger gefährlich als die Grippe [26]

Dr. Binder: Corona-Schwindel und totalitäre Maßnahmen [27]

Prof. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher als Influenza-Viren [28]

Dr. Reuther: Ausgangssperre unnötiges und untaugliches Mittel [29]

Britische Regierung stuft Gefährlichkeit des Coronavirus zurück [30]

Dr. Salmaso: Corona ist Panik-Epidemie und die Medien die
Hauptverbreiter [31]

Prof. Bosbach: Falsche Corona-Statistiken – Medien erzeugen Panik
[32]

Professor Raoult: Medikament gegen Corona gefunden – Virus
verschwindet innerhalb von 6 Tagen [33]

Prof. Edenharter: Ausgangssperre und Kontaktverbot
„verfassungswidriger Eingriff in Freiheitsrechte“ [34]

Am Telefon zur Corona-Virologie: Prof. Mölling [35]

Prof. Bhakdi: Corona-Schreckenszenario ist Panikmache [36]

Prof. Michael Meyen zu Corona: Journalismus ist am Ende [37]

Immunologe und Regierungsberater Dr. Fauci: Corona ist vergleichbar
einer Grippewelle [38]

Corona: Prof. Scheller bekräftigt Vergleich mit Influenza-Grippe [39]

Dr. Bonelli zu Meinungsfreiheit in Zeiten der Corona-Panik [40]

Professor Gismondo: Zahl der Corona-Positiven in Italien ist
gefälscht [41]

„Selbstzerstörerisch“ – Infektiologe Professor Bhakdi ruft zu
sofortigem Stopp der Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung auf [42]

Universität Oxford: Coronavirus könnte bereits die Hälfte der
Bevölkerung angesteckt haben – Lockdown kann aufgehoben werden [43]

Virologe Dr. Goldschmidt: Reaktion auf COVID-19 völlig übertrieben,
totalitäre Maßnahmen [44]

Prof. Lohse fordert Aufhebung der Anti-Corona-Maßnahmen [45]

Professor Murswiek: Zwangsimpfung mit unerprobtem Impfstoff dürfte
verfassungswidrig sein [46]

Prof. John Oxford: Corona vergleichbar Winter­grippe – Wir leiden
unter einer Medienepidemie [47]

Juristin Beate Bahner klagt gegen verfassungswidrige
Anti-Corona-Maßnahmen [48]

Dr. Schiffmann: Corona 19 – Erste Obduktionsergebnisse zeigen
deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19 [49]

Prof. Sam Vaknin: COVID-19 nicht viel schlimmer als eine schlimme
Grippe [50]

Prof. Knut Wittkowski: Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv
[51]

Questioning Conventional Wisdom in the COVID-19 Crisis, with Dr. Jay
Bhattacharya [52]

Dr. Jefferson (University of Oxford): Corona-Lockdown sinnlos [53]

 

 

COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss

corona pixabay

A.d.R./pw: Datenlage und Expertenmeinungen zum Coronavirus sind derzeit widersprüchlich. Grundsätzlich besitzt jeder Krankheitskeim, so auch CoV-2, eine pathologische und potentiell letale Potenz, insbesondere zieht jede saisonale Welle an Influenza- und Coronaviren eine unzweifelhafte Anzahl an Todesopfern nach sich. Laut Statistik sterben täglich 1800 Menschen an Grippeviren. Die Zahl der täglich weltweit an Covid-19 verstorbenen Patienten wird mit 250 beziffert. Auch das regierungsnahe Robert Koch-Institut hat die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 auf 0,3 Prozent heruntergestuft. Wie sich die Tendenz weiterhin zeigt, kann nicht mit Sicherheit abgeschätzt werden.

Auffällig ist jedoch, dass Stimmen, die zu einem sachlichen Umgang mit dem Coronavirus mahnen und die von der Regierung verhängten drastischen Maßnahmen aufgrund der verfügbaren Datenlage als nicht gerechtfertigt ansehen, massiv angefeindet und teilweise mit sachfremden Argumenten diffamiert werden. Inmitten einer sich zunehmend verschärfenden Coronovirus-Panik wird Kritik an den Regierungsmaßnahmen in Anbetracht von medial kolportierten Todeszahlen auch von bislang regierungskritisch eingestellten Personen vielfach schnell als „zynisch“ beiseitegedrängt. Gleichwohl realisiert eine immer größere Anzahl an Menschen, dass ein Andauern des „Shutdowns“ unter Stilllegung weiter Teile des Wirtschafts- und Kulturlebens womöglich sehr viel fatalere Konsequenzen und Opferzahlen nach sich ziehen wird als dasjenige Virus, vor dem uns diese Maßnahmen schützen sollen.

Ohne damit die Krankheit verharmlosen zu wollen, muss es daher gestattet sein, die Frage der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen. Dies insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass führende Epidemiologen und Mikrobiologen die Überzeugung vertreten, dass die derzeit angeordneten Maßnahmen durch die verfügbare Faktenlage in keiner Weise gerechtfertigt erscheinen und sich für die Gesellschaft als „suizidal“ (Prof. S. Bhakdi) erweisen könnten. In nachfolgendem Positionspapier fordert die strategische Analytikerin und im österreichischen Verteidigungsministerium als Juristin und Ministerialrätin tätige Mag.a iur. Monika Donner daher einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und eine umgehende Prüfung der aktuell verordneten Regierungsmaßnahmen.

***

Strategische Analyse vom 22. 03. 2020
Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner
PDF-Dokument
Offener Brief

Mehreren Experten zufolge liegt bei COVID-19 keine Epidemie oder Pandemie vor. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unter jener der Vorjahre. Bei COVID-19 handle es sich maximal um eine „schwerere Grippe“, weshalb die von der Regierung verhängten Maßnahmen völlig überzogen und teilweise auch schädlich sind. Den nationalen Parlamenten empfehle ich daher die sofortige Einsetzung von Untersuchungsausschüssen insbesondere zur Klärung, ob bei COVID-19 eine Krankheit vorliegt, welche die derzeitigen drastischen Maßnahmen rechtfertigt.

  1. „VIROLOGISCHE ENTWARNUNG“

Etliche medizinische Experten, die in den Leitmedien nahezu vollständig ignoriert werden, klären über die verhältnismäßige Harmlosigkeit des Corona-Virus‘ auf, bezeichnen die COVID-19-Krise als grundlose Massenhysterie und erklären die von der Regierung verordneten Maßnahmen nicht nur als sinnlos, sondern auch als gefährlich für Leib und Leben der Bevölkerung. In dieser Analyse kann zwar lediglich eine geringe Anzahl der warnenden Experten berücksichtigt werden, deren Aussagen sprechen jedoch für sich.

Geringe Sterblichkeit

Gemäß der ersten wissenschaftlichen Studie über die Auswertung von über 72.000 Corona-Infizierten in China sind mit 81 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit milde Fälle. Die Sterblichkeit liegt gegenüber anderen Viren bei verhältnismäßig geringen 0,4 Prozent.[1]

Die COVID-19-Sterblichkeit liegt daher nur knapp über jener der Influenza (echten Virusgrippe) mit 0,1 Prozent. Statistisch gesehen sind bereits Masern mit 0,5 Prozent Sterblichkeit gefährlicher als COVID-19. Das mit dem Corona-Virus verwandte SARS-Virus weist eine Sterblichkeit von knapp unter zehn Prozent auf, VERS ca. 35 Prozent und Ebola rund 50 Prozent.[2]

Corona = Grippe

Aus diesen Daten folgert der renommierte österreichische Privatdozent Dr. Stefan Wöhrer, dass COVID-19, salopp gesagt, nichts anderes ist als eine schwerere Grippe. Verglichen mit 117.000 Corona-Erkrankten und 4.275 Toten Mitte März 2020 sei die Grippe (Influenza) mit 49 Millionen und 52.000 Toten das weitaus größere Problem. Therapie gibt es zwar keine, die Selbstheilung liege jedoch bei 99,5 Prozent. Ärzte und Spitäler seien dringend zu meiden, weil dort die Infektionsgefahr am höchsten ist. Um Corona werde ein „Riesentheater“ gemacht. Die von der Regierung verhängten Maßnahmen seien zwar grundsätzlich richtig, aber aus medizinischer Sicht als „sehr, sehr drastisch“ einzustufen.[3]

Keine Epidemie / Pandemie

Dass bei COVID-19 keine Pandemie/Epidemie vorliegt, bestätigt auch der Vorsitzende des Europarat-Unterausschusses für Gesundheit Dr. Wolfgang Wodarg[4] am 13. 03. 2020 öffentlich. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unterhalb des Vorjahreswerts, wobei die Übersterblichkeitsrate durch Atemwegserkrankungen in Deutschland und Italien sogar relativ niedrig ausfalle. In sämtlichen EU-Ländern gebe es „keine vermehrten Atemwegserkrankungen“. Die relativ hohen Werte der positiven Corona-Testungen liege lediglich an deren einseitiger Vornahme in Spitälern, Arztpraxen udgl.[5]

Panik als Krankmacher

Dass „Corona kein schweres Killervirus“ ist, bescheinigt auch die vormalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität von Zürich Professorin Dr. Karin Mölling. Das wahre Problem sei die Panikmache.[6] Gerade hierbei scheint die von den Leitmedien mittels einseitiger Berichterstattung bzw. Nichterwähnung fundierter Analysen wie jene der hier vorgestellten ein treibender Faktor der Panikerzeugung zu sein.

Unzuverlässige Tests

Laut dem deutschen Internisten Dr. Claus Köhnlein ist der Großteil der künstlich erzeugten Panik auf die hohen italienischen Zahlen zurückzuführen, die dringend hinterfragt werden müssten. Die sündteuren Corona-Testserien seien unsinnig, weil höchst unzuverlässig. Sie liefern angeblich zu 50 Prozent falsche Ergebnisse. Die Panik und angstbedingte falsche medizinische Behandlungen erhöhen die Sterblichkeit.[7]

Getäuschte Regierungen

Laut Dr. Wodarg, der immerhin ausgewiesener Experte des Europarates ist und bereits beim Ausbruch der „Schweinepest“ – rechtzeitig und korrekt – auf die Sinnlosigkeit der Impfungen von Menschen hingewiesen hatte, wurden die Regierungen von übereifrigen Experten getäuscht. Nun wage es aber niemand, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist.[8]

Sinnlose Maßnahmen

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der vormalige Leiter des Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und einer der angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands, erklärt COVID-19 als Spuk und die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen für sinnlos. Von 10.000 mit Corona infizierten Deutschen haben 99,5 Prozent keine oder nur leichte Symptome. Es ist daher falsch, Infizierte mit Erkrankten gleichzusetzen. An COVID-19 sterben täglich rund 30 Menschen, die Mehrheit davon seien Alte und Vorerkrankte, wobei Corona eine untergeordnete Rolle spiele. Allgemein sterben in Deutschland täglich ca. 2.200 alte Menschen. In einer allgemeinen Panik versuche man nun zu verhindern, dass alle dieser 2.200 Alten an COVID-19 sterben.[9]

 Lebensverkürzende Maßnahmen

Folglich beurteilt Dr. Sucharit Bhakdi die von der Regierung verordneten Maßnahmen als „horrend“, „grotesk“, „überbordend“ und „direkt gefährlich“. Schließlich gefährden und verunmöglichen staatliche Anordnungen geradezu lebensverlängernde Maßnahmen wie Hobbies, Sport, soziale Kontakte etc. Daher sei davon auszugehen, „dass diese [staatlichen] Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser 2.200 Menschen verkürzen werden!“ Ganz abgesehen von den allgemeinen horrenden wirtschaftlichen Folgen, habe man jetzt schon Engpässe in der medizinischen Versorgung, die alte Menschen zusätzlich gefährden. Daher sind besagte Maßnahmen selbstzerstörerisch. Ihre gesellschaftliche Akzeptanz und Durchführung gleiche einem „kollektiven Selbstmord“.[10]

 Selbstheilung

Entsprechend der hohen Selbstheilungsrate von 99,5 Prozent (siehe oben) empfiehlt Dr. Claus Köhnlein, die Patienten sollen zuhause bleiben und sich auskurieren. Es gebe keine neue Erkrankung. Würde man den Corona-Test abschaffen, wäre das Leben wie vorher. In Deutschland gebe es derzeit keine erhöhte Sterblichkeit: „Es ist überhaupt nichts los im Moment!“ Ärzte und Politiker überreagieren, um ihre eigene Verantwortlichkeit zu senken und die Eindämmung einer nie dagewesenen Epidemie als politischen Erfolg zu verbuchen.[11]

 Prävention

Warum die etablierte Medizin bei COVID-19 zwangsläufig versagen muss und sogar schädlich ist, erklärt der Präventionsmediziner Professor Dr. Jörg Spitz sehr anschaulich. Der seit Millionen Jahren mit Viren lebende Mensch benötige derzeit lediglich der Zugabe von mehr Vitamin D, um gegen die Erkrankung an COVID-19 vorzubeugen.[12]

  1. EMPFEHLUNG

Aufgrund der Stringenz obiger Darlegungen und der hochrangigen Funktionen ihrer Ersteller empfehle ich hiermit dringend deren Beachtung bzw. eingehende Prüfung. Hierzu sollten sofort und gleichzeitig parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Beantwortung folgender Fragen eingesetzt werden:

  1. Liegt bei COVID-19 eine Epidemie/Pandemie vor?
  2. Rechtfertigt diese Krankheit die kürzlich verhängten Maßnahmen?
  3. Wie kann die Öffentlichkeit möglichst rasch und effizient über die Aufhebung der kürzlich verhängten Maßnahmen informiert werden?
  4. Durch welche weiteren Maßnahmen kann der Selbstheilungsprozess unterstützt und proaktiv gefördert werden?
  5. Welche konkreten Maßnahmen sind zur sofortigen Wiederbelebung und nachhaltigen Stärkung der Wirtschaft – insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen – vorzusehen?
  6. In welcher Höhe ließen sich die bereits vorgesehenen COID-19-Euro-Milliarden zumindest teilweise für die allgemeine Stärkung a. des Gesundheitswesens und b. der Exekutive (Polizei, Heer, Grenzschutz) umwidmen?
  7. Welcher Maßnahmen bedarf es, um künftig einseitige Darstellungen in den Leitmedien hintanzuhalten, diese in ihrer grundlegenden Funktion als Wächter der Meinungsvielfalt und Demokratie verstärkt in die Pflicht zu nehmen sowie generell eine seriösere Berichterstattung und ein vielfältigeres Meinungsspektrum zu fördern?

Diese strategische Analyse darf und soll im Volltext möglichst weit verbreitet werden!
Hyperlink: http://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner

[1] Siehe die JAMA-Studie Characteristics of and Important Lessons From the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Outbreak in China vom 24. 02. 2020: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2762130?guestAccessKey=bdcca6fa-a48c-4028-8406-7f3d04a3e932&utm_source=For_The_Media&utm_medium=referral&utm_campaign=ftm_links&utm_content=tfl&utm_term=022420

[2] Siehe https://youtu.be/d2GfTm0hRRs

[3] Siehe ebendort

[4] Siehe www.wodarg.com/vorstellung/ausf%C3%BChrlicher-werdegang/

[5] Siehe www.wodarg.com/

[6] Siehe www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/corona-virus-kein-killervirus.html

[7] Siehe https://youtu.be/TzTr_RjtgUk

[8] Wie Fn 5 sowie https://youtu.be/p_AyuhbnPOI und https://youtu.be/WhJB8xjaSrw

[9] Siehe https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

[10] Siehe ebendort

[11] Siehe Fn 7

[12] Siehe https://youtu.be/IiHSzIEH3cE

Foto: pixaby/CC0

 

Gesund bleiben im „Lock Down“-Modus – Über Verlust und Wiedergewinnung des Atemraums in der Coronakrise

(Artikel übernommen CC BY 4.0 von politeia.press / Text: Mario E. Nette, Fotos: Creative Commons – no attribution)

In fast stündlichem Abstand werden neue, rigorose Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verordnet. Wie gebannt harren wir den Pressekonferenzen und Entscheidungen von Politikern. Sind wir in dieser Situation nun zum bloßen Zuschauerdasein verurteilt und ist die Lösung der Krise Sache von „Experten“? Dürfen wir uns jetzt in die Hand politischer Maßregelung begeben, der die Bürger ansonsten laut statistischer Erhebungen so wenig Vertrauen entgegenbringen wie noch nie? Oder fordert uns die gegenwärtige Krise nicht geradewegs auf, selbst Regie zu ergreifen und uns zu eigenständigem Denken durchzuringen?

Denn trotz aller staatlich verordneter Schutzmaßnahmen wird von Regierungssprechern offen ausgesprochen, dass die Ausbreitung des Virus damit nur verlangsamt werden könne, ein weiterer exponentieller Anstieg an Neuinfektionen jedoch nicht vermeidbar sei. Nach Einschätzung anerkannter Experten u.a. der Harvard-Universität werde der neue Virus im Laufe der Zeit ca. 60-80% der Gesamtbevölkerung erfassen. Die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus CoV-2  im Vergleich zu bisherigen, saisonal auftretenden Influenza- und Coronaviren wird von Experten kontrovers beurteilt und kann nach derzeitiger Datenlage noch nicht valide abgeschätzt werden (auch den gewöhnlichen Grippeviren werden alleine in Deutschland jährlich zwischen 20.000 und 30.000 Todesfälle zugerechnet; siehe auch eine aktuelle Riskobeurteilung auf swprs.org und euromomo.eu). Was Anlass zur Sorge gibt, sind neben einer erhöhten Übertragbarkeit des Virus u.a. Studien aus China, wonach bei als geheilt entlassenen Patienten mitunter bleibende Lungenfunktionsschäden festgestellt wurden. Zum Nachdenken gibt auch die Schilderung eines Kölner Internisten (siehe Youtube-Interview ab 14:45), wonach eine im führenden medizinischen Journal „The Lancet“ publizierte Coronavirus-Behandlung mit einer fragwürdigen Kombination an immunsuppressiven und zum Teil hochtoxischen Substanzen tödlich verlaufen könne und aus ärztlicher Sicht ein eindeutiger Kunstfehler sei. Auf diese Weise kämen auch vergleichsweise jungen Patienten zu Tode, die gar nicht einer Risikogruppe zugehören und die den Virus ansonsten mit größter Wahrscheinlichkeit überlebt hätten.

Auch gibt es Indizien, dass SARS CoV-2 nicht bloß natürlichen Ursprungs ist, sondern in einem mikrobiologischen Labor hergestellt worden sein könnte (dass derartige Experimente durchgeführt werden, ist aus seriösen Quellen belegt – siehe z.B. eine Publikation im wissenschaftlichen Fachjournal „Nature“ aus 2015: „An experiment that created a hybrid version of a bat coronavirus that causes SARS …“)

Antikörper und Information

Unabhängig von seinem noch ungeklärten Ursprung ist jedenfalls absehbar, dass über kurz oder lang auch unser eigenes Immunsystem vor die Herausforderung gestellt sein wird, den neuen Coronavirus zu bewältigen. Ob das individuelle Immunsystem eines Menschen in der Lage ist, einen Krankheitskeim zu bewältigen oder ob es ihm unterliegt, hängt insbesondere auch von den Informationen ab, über welche die in unserem Blut und Gewebe zirkulierenden T- und B-Lymphozyten verfügen, um maßgeschneiderte Antikörper zu bilden. Sind unserem Immunsystem bestimmte Merkmale körperfremder Stoffe bekannt, dann kann bei Kontakt mit einem Antigen eine effektive Abwehrreaktion und Ausscheidung erfolgen.

Ist es möglich, uns analog zur Funktionsweise des Immunsystems durch richtige Information bzw. innere Haltung auf eine Bewältigung des Coronavirus vorzubereiten?

Während wir zum Thema Coronavirus gerade in einer Informationsflut an Zahlen und Statistiken untergehen, von der in einem Artikel auf Rubikon treffend festgestellt wird: „Die wesentlichen Fragen zu Corona werden gar nicht erst gestellt — sie stünden Profitmaximierung und Grundrechteabbau nur im Weg“, so fehlt es an Informationen, die dem Menschen ein tieferes Verständnis der gesamten Situation ermöglichen und ihm seine individuelle Handlungsfähigkeit wiedergeben.

Im Gegensatz zu den „Lösungen“, die uns derzeit von Politik und Pharmaindustrie in Aussicht gestellt werden, ist eine Bewusstwerdung des übergeordneten Kontextes der aktuellen Krise mühsam. Wer diese Mühe nicht scheut, der kann in einer aktuellen Betrachtung des Heilpraktikers und Buchautors Heinz Grill fündig werden: „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“

Krank durch Überfremdung

Nach Ansicht des Autors sei es das manipulative und suggestive Potential unserer Zeit, das den Menschen regelrecht überfremde und in Konsequenz auch krankmache.  – Wobei es aus einer philosophisch-metaphysischen Sicht bereits die grundlegende Lüge unserer Zeit sei, den Menschen auf eine rein materialistische Existenz zu reduzieren und ihm seinen Geist abzusprechen. Auf diese Weise werde der Mensch nicht nur seiner Würde und seines Selbstvertrauens beraubt, sondern auch seiner Fähigkeit zu einer wirklichen Neugestaltung der Lebensumstände. Der Mensch müsse sich dann ausschließlich von den materiellen Umständen, also auch Viren und sonstigen Krankheitserregern determiniert fühlen und vergesse dabei, dass er selbst maßgeblich zu einer Immunstärkung und Bewältigung von pathogenen Einflüssen beitragen könne. Indem der Einzelne nun von Angst dirigiert wird und seine Fähigkeit zu überschauender Bewusstheit und Handlungsinitiative verliert, erschöpfe sich hingegen sein Immunsystem in nicht ungefährlicher Weise. Durch die gegenwärtigen Maßregelungen werde der Mensch in seiner Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Beziehungsmöglichkeit drastisch reduziert. Er sei dann umso mehr auf staatliche und konzernwirtschaftliche Systeme angewiesen, in deren Abhängigkeit er sich begeben muss, um vermeintlich existieren zu können. Obwohl er sich in dieser Hoffnung am fortwährenden Bande getäuscht sieht und die rein profitorientierten und zerstörerischen Motive des neoliberal-konzernwirtschaftlich organisierten Systems inzwischen mehr als offensichtlich sind, wird dem Bürger ein vermeintlich bequemes Bild suggeriert: „Experten“ würden die heute anstehenden Probleme für ihn lösen.

Die Verantwortungsabgabe des Bürgers wird hierbei durch ein psychologisch raffiniertes Ansprechen seines Angst- und Sicherheitsdenkens  erkauft. Doch während es zu den Mechanismen der Manipulations- und Herrschaftstechniken heute bereits umfangreiche und sehr scharfsinnige Abhandlungen gibt (siehe z.B. Prof. Mausfeld: „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“), so bleibt die Frage offen, warum so viele Menschen den bereits offenkundig zerstörerischen Machenschaften weiterhin Folge leisten.

In seiner Schrift „Die Gefallsüchtigen“ spricht der ZDF-Reporter Wolfgang Herles von einem unsichtbaren „Deal“ zwischen Herrschenden und Beherrschten: Politiker werden dafür honoriert, dass sie Tabu-Themen, die das bequeme Weltbild der herrschenden Lehre schlichtweg zerstören würden, erkennen und umschiffen (>> Interview Herles bei KenFM). Herles bezeichnet diese trügerische Form der Stabilität als „chronische Ignoranz“, innerhalb welcher die meisten Menschen systematisch belogen werden wollen. Der konsumorientierte Bürger wolle eigentlich mit Politik „in Ruhe gelassen werden“ und Verantwortung abgeben. Aufklärer haben in einem solchen gesellschaftlichen Milieu naturgemäß keinen leichten Stand. Herles:

„Politische Journalisten stören den Seelenfrieden. Vor allem den all jener Personen, deren Zurechtkommen mit der Wirklichkeit ausschließlich auf Selbstbetrug und Selbsttäuschung beruht.“

Dass auch von Einrichtungen führender demokratischer Staaten aktiv in Richtung Betrug und Täuschung der Bevölkerung hingearbeitet wird, wurde von CIA-Direktor William Casey offen zugegeben:

„Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm wirksam ist, wenn alles, was die Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ (William Casey, 1981)

Wer die Analysen von Prof. Mausfeld verfolgt, kommt nicht umhin festzustellen, dass wir diesen von Casey postulierten Zustand nun womöglich erreicht haben. Eine mittlerweile perfektionierte Medien- und Meinungsmaschinerie hilft dabei, diesen Zustand abzusichern und kritische Stimmen auszugrenzen. Gab es im Falle der Zensur von system- und globalisierungskritischen Stimmen bisher doch auch deutliche Kritik, so drohen derartige Stimmen nun mundtot gemacht zu werden. Inmitten eines  zunehmend in den Panikmodus übergehenden Pandemie-

Szenarios kann ein Hinterfragen der herrschenden Meinung schnell als unverantwortliche Gefährdung ausgelegt werden. Geht es jetzt doch um Leben und Tod (als ob das im Gang der Welt nicht auch schon bisher der Fall gewesen wäre) und um die Bekämpfung eines „unsichtbaren Feindes“, wie es der französische Präsident Macron bezeichnete.  Laut Ansage von Macron „befinden wir uns nun im Krieg“. Wer solche Aussagen unwidersprochen entgegennimmt, sollte bedenken, dass in einem Krieg bisher gültige Maßstäbe zivilgesellschaftli

chen Lebens suspendiert sind. Auch wie im Krieg mit „Deserteuren“ und „Wehrkraftzersetzern“ verfahren wird, die sich den Einsatzplänen der Herrschenden entgegenstellen, sollte aus der Geschichte bekannt sein. Im Falle von Frankreich darf sich Präsident Macron bereits freuen: Die sozialen Proteste der „Gelbwesten“, die seine Macht beinahe ins Wanken gebracht haben, werden nun durch rigorose Notstandsverordnungen von den Straßen verbannt. Der Einzelne muss sich in seine Wohnung zurückziehen und dort den Anweisungen der Regierung harren.

In einer lesenswerten Betrachtung stellt der Gefängnispsychologe Götz Eisenberg fest, dass ein von der Regierung verordneter Mundschutz auch ein Maulkorb sei und dass „Chinesische Verhältnisse“ nun auch in Europa nicht mehr fern scheinen (>>Mundschutz und Maulkorb – Vom Doppelcharakter der Prävention“). Eisenberg:

„Man übt Praktiken der präventiven Konterrevolution. Der Virus, um den es letztlich und eigentlich geht, ist der Virus des Aufstands, den die Macht fürchtet wie die Pest.“

Immunsystem und Lüge

In seiner vorgenannten Betrachtung, welche sich insbesondere den geisteswissenschaftlichen Hintergründen der Viruserkrankung widmet, zieht Heinz Grill eine Analogie zwischen der Überfremdung des menschlichen Organismus durch einen Virus und der Überfremdung durch Lügen und Manipulation. Auch letztere setzen sich bis ins Innere des Menschen fort und entwickeln ein pathologisches Eigenleben. Wenn sich der Mensch diesem zwar verdrängten, aber mittlerweile unerträglich gewordenen Zeitgeschehen mutig und erkenntnisfreudig gegenüberstelle, dann könne er die in ihn eingedrungenen schädlichen Wirkungen wieder aussondern. So wie auch das Immunsystem krankmachende Keime unschädlich machen kann, sobald es in der Lage ist, diese anhand geeigneter Codierungen zu identifizieren. Die Immunkapazität reife sogar an einer solchen Auseinandersetzung mit dem Destruktiven und werde dadurch stärker, ein ängstliches Zurückziehen und Nichtbeachtenwollen bewirke das Gegenteil: Der Mensch würde auf diese Weise immer schwächer und apathischer, auch seine Gesundheit werde dabei untergraben.

„Lügen besitzen ihren Charakter in ihrer besonderen heimtückischen Determination, wenn sie auf unbewusste Weise von dem Menschen übernommen werden. Die reife Selbstbestimmung, die mit einer guten und objektiven Vorstellungsbildung ausgerichtet ist, stärkt die Regsamkeit des Immunsystems. Nicht nur den Erregern behagt diese Tätigkeit nicht, es beginnen auch die Lügen, die durch Erkenntnis nach Außen in die Ansicht gerückt werden, zu zappeln. Es ist wie wenn Eis in die Sonne gestellt würde. So wie ein Virus im Inneren schleichend und parasitär arbeitet und in geschwächtem Moment des Menschen überhand nehmende Fremdeiweiße mit nachfolgenden Toxinwirkungen produziert, im gleichen Maße werden heute Menschen von Suggestionen überschwemmt und in verhängnisvolle Zustände geführt. Eine Lüge verträgt keinen objektiven Blick, denn wenn dieser mit seiner Souveränität ihr gegenübertritt, wird die heimtückische Reaktion unterbunden.
(…)
Die Auseinandersetzung mit dem sogenannten Bösen, mit dem Antimoralischen, bildet einerseits eine größte Herausforderung für den Menschen, aber sie beinhaltet andererseits die Möglichkeit, die Immunkraft des phagozytären Systems auf intensive Weise zu fördern. Wenn es dem Menschen gelingt, Vorstellungen aus objektiver Anschauung zu bilden, überschreitet er eine Grenze seines eigenen Körpers und entwickelt daraus langsam und sicher jene Kräfte, die er zu einem selbstbestimmten und freien Leben benötigt. Überreaktionen des Immunsystems, die an den Organstrukturen destruierend arbeiten, treten dann ebenso wenig auf, wie passive Erschöpfungen der zellulären Abwehr. Nicht die Viren sollten die Zellsteuerung im Menschen übernehmen, sondern das reife geschulte und freie Bewusstsein des Menschen. Diese Art von Heilspotential müsste für die Zukunft in breitem Maße gefördert werden.“

Resilienz vs. Vulnerabilität

In der Medizin ist es bekannt, dass die Immunfunktion bzw. die Disposition zu Erkrankung oder zu relativ souveräner Bewältigung eines Krankheitserregers auch eine wesentliche psychosomatische Komponente hat. Bei Menschen, die aufgrund ihrer inneren Einstellung auch inmitten widriger Umstände zu einer Aufrechterhaltung oder raschen Wiederherstellung ihrer Gesundheit fähig sind, spricht man von Resilienz. Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

In der Resilienzforschung werden als wesentliche Faktoren „personale, kognitive Faktoren“ genannt, wobei insbesondere „Deutungs- und Sinngebungs-Modelle der Realität“ (Wikipedia) ausschlaggebend seien, ob ein Mensch einer Belastungssituation gewachsen ist oder an ihr zerbricht.

Weitere resilienzfördernde Faktoren wie intakter sozialer Austausch, Angstfreiheit, Selbstbestimmungsfähigkeit („Selbstwirksamkeitserwartung“) sowie Frischluft, Bewegung und Sonnenlicht sind durch aktuell verordnete Maßnahmen stark eingeschränkt. Durch fortwährend verschärfte Bestimmungen zu Quarantäne, Ausgangssperren und Vermeidung des Kontakts zwischen Alt und Jung (auch in Pflegeheimen und Krankenhäusern sollen bettlägerige Großeltern nicht mehr von ihren Enkeln besucht werden) verbleibt uns womöglich bald nur noch der vorgenannte „personale, kognitive Faktor“, um Resilienz aufzubauen.

Doch was ist unter „personaler, kognitiver Faktor“ konkret zu verstehen? Und wie trainiert man die „personale Deutung und Sinngebung“, zu der dieser personale Faktor, den jeder von uns in sich trägt, fähig ist?

Verlust des Atemraums

In einer weitgehend von ökonomisch-technokratischem Nutzendenken geprägten Zeit, in welcher dieser Faktor gerne wegrationalisiert wird, fällt es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Tiefgründige Denker wie Erich Fromm konstatieren nicht nur ein Verschüttet-Sein dieses personalen Faktors des Menschen, sondern stellen sogar fest, dass gegen ihn heute regelrecht „Krieg geführt“ werde. Denn in einer zu Normierung und Utilitarismus tendierenden Gesellschaft empfinde man ihn als Störfaktor. Gleichzeitig sei er das Wertvollste, was der Mensch als Individuum besitzt.

Es steht zu befürchten, dass dieser personale Faktor durch die rigorosen Einschränkungen der Persönlichkeits- und Freiheitsrechte nun noch weiter unter Druck geraten und in seinem Atemraum beschränkt wird. Wie können wir diesen Atemraum, der uns aktuell nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern auch ganz real eingeschränkt wird, wieder erweitern?

Wer in der derzeitigen, von Angst und existenzieller Verunsicherung beherrschten Situation über die Wiedergewinnung des personalen Atemraums spricht, läuft Gefahr, angefeindet zu werden. Denn dieser personale Faktor des Menschseins ist elementar mit den Fragen von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit verbunden. Genauer gesagt: Er kann eigentlich nur in einem Klima von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit gedeihen. So darf es in einem Zeitalter der massenmedialen Meinungsmanufaktur nicht verwundern, dass man von Seiten der meinungsbildenden Polit-, Wirtschafts- und Medienorgane einer Emanzipation des individuellen Menschen sehr abhold ist und lieber auf „handfeste“ Maßnahmen setzt – Maßnahmen, mit denen der Mensch von obrigkeitlichen Systemen abhängig bleibt und die bei Ausrufung einer Pandemie und des nationalen Notstands wohl kaum jemand zu hinterfragen wagt, ohne sich sogleich dem Vorwurf auszusetzen, ein „Gefährder“ der Volksgesundheit zu sein.

Es sei hierbei nicht in Abrede gestellt, dass Maßnahmen zu Hygiene und einer Verlangsamung der Infektionsausbreitung tatsächlich sinnvoll und angemessen sind. Allerdings besteht nun die ebenfalls reale Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und der von immer mehr Regierungen beschlossene „Lockdown“ nicht nur zu einer Abwärtsspirale und einem Kollaps der Wirtschaft führen wird (deren Stabilität von Ökonomen bisher bereits bei rückläufigen Wachstumsprognosen von nur wenigen Prozent- bzw. Zehntelprozent-Punkten als bedroht angesehen wurde – aktuell sprechen Ökonomen von einem zu erwartenden Einbruch des BIP im 2. Quartal dieses Jahres von 28%), sondern womöglich auch zu einer in Europa bislang nicht für möglich gehaltenen Außerkraftsetzung von Grund- und Freiheitsrechten und autoritären Verhältnissen. Wie der Journalist R. Rottenfußer in einem jüngsten Artikel auf Rubikon ausführt, sind die Bestrebungen zu lückenloser Überwachung und Abbau der Grundrechte mittlerweile unübersehbar:

„Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was ihr ohnehin am liebsten ist: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.“

Ein Blick in eine in Dänemark vor wenigen Tagen beschlossene Gesetzesnovelle lässt erahnen, in welche Richtung die Reise nun geht, wenn wir nicht wachsam sind. Demnach hat sich die Regierung unter anderem folgende Befugnisse eingeräumt:  Enteignung von Privateigentum, Zwangstestungen, Zwangsbehandlungen und Zwangsimpfungen, die nötigenfalls durch exekutive Gewalt durchgeführt werden. Ein Gesetzesentwurf, wonach die Polizei die Möglichkeit hat, Räumlichkeiten ohne gerichtliche Anordnung zu betreten, wurde vorerst abgelehnt (Quelle: Stern).

Auch die Pharmaindustrie wittert wie bereits zu Zeiten der Schweinegrippe-Pandemie ihre Chance zu astronomischen Umsätzen mit Impfungen, die das Problem lösen sollen – wenngleich das für vormals kerngesunde Menschen mitunter nicht ohne Nebenwirkungen vonstatten geht. So wie etwa bei hunderten jungen Skandinaviern, die im Zuge der Schweinegrippe-Pandemie von 2010 aufgrund einer Impfung, die sie vor der Krankheit schützen sollte, stattdessen unheilbar krank wurden und nun unter Narkolepsie bzw. Schlafkrankheit leiden (Quelle: DiePresse;  vgl. Studie von Keil et al, 2011: „The invention of the swine-flu pandemic”). Zur Erinnerung an die Verknüpfung von Pharmaindustrie und Politik hier ein schon etwas älteres Statement des damaligen deutschen Gesundheitsministers Horst Seehofer (>>Youtube).

Auch die Gelegenheit zur Zentralisierung und Bündelung von Macht erscheint günstig wie noch nie. In einem jüngsten Artikel des Spiegel wird sogar eine bis vor Kurzem noch als Verschwörungstheorie bezeichnete Forderung offen ausgesprochen: „Krisen wie diese bräuchten eine Art Weltregierung.“

Wiedergewinnung des Atemraums

Doch kommen wir zurück auf das produktive Feld der Betrachtung, zur Resilienz und zum „personalen Faktor“ des Menschseins. Ob sich der Mensch dem Coronavirus resilient oder vulnerabel (verletzbar) gegenüberüberstellt, hängt nach Aussage von Heinz Grill im eingangs erwähnten Artikel wesentlich von seiner inneren Aktivität ab.

Zur Erkraftung des Immunsystems bedürfe es geradewegs jener Auseinandersetzung, die heute aus vermeintlicher Bequemlichkeit zumeist vermieden werde: Die Konfrontation mit den Lügen und Manipulationen unserer Zeit. Um diese Fremdeinflüsse aus dem eigenen Inneren zu eliminieren, muss man deren Wirkungsmechanismus verstehen. Dieser ist allerdings einigermaßen raffiniert:

„Die Einflüsterungen der Zeit mit ihren suggestiven Elementen und die Bindungen, die man in sich trägt, gehören in der Regel wie zwei Geschwister zusammen … die Vernunft ist durch die Angstsituation des Verlustes von Bindung vielfach bestimmt. Das Bindungspotential tritt in eine Art unausgesprochene, ungesehene Symbiose mit den Einflüsterungen der Interessenslage der Zeit.“

Diese unterbewusste Kondition – welche auch der Grund dafür ist, dass so viele Bürger Politikern folgen, deren unlautere Motive bereits für jedermann längst offenkundig sind (vgl. dazu oben W. Herles) – sorgt somit dafür, dass wir uns mit krankmachenden Einflüssen, die wir von unserem Innersten eigentlich nicht tolerieren und abwehren müssten, verbinden. Es besteht heute allerdings die große Aufforderung, alte Anlagen zurückzulassen, sich neue Gedanken und Sichtweisen zu erarbeiten und das Leben mit eigenständig formulierten Idealen neu zu formen. Indem man es nun vermeidet, im kollektiv-medialen Suggestivgeschehen mitzuschwimmen, Reservehaltungen und ängstliche Zwänge überwindet und die Auszeit, die uns nun durch Ausgangssperren auferlegt ist, dazu nützt um mit umso größerer Entschiedenheit neue Gedanken und persönliche Ziele zur Erkraftung zu führen (wem dazu die Ideen fehlen: z.B. einfach ein gutes, altes Buch aus dem Regal ziehen) und dabei gegenüber seinem Umfeld bewusst empathisch, wahrnehmend, beziehungsfreudig und interessiert bleibt, der kann seinen Immunstatus gegenüber herandrängenden Viren wesentlich stärken – und nicht nur seinen, auch den seiner Mitmenschen. Wer dies bewerkstellige, habe damit die besten Voraussetzungen für eine stabile Gesundheit und Psyche, auch in Zeiten einer kollektiven Krise:

„Das Immunsystem arbeitet in praktischer Hinsicht immer zur maximalen Wahrung der Integrität des Menschen. Diese Integrität des Menschen bedeutet, dass der Mensch keinesfalls von Fremdem bestimmt wird, sondern dass er sich von dem, was seiner Entwicklung angemessen ist, in das Leben hineinbringen lernt.
(…)
Die Angst in diesem Ausmaße, wie sie unbewusste, ergreifende Reaktionen freisetzt, umhüllt den Menschen wie eine vergiftete Atemluft. Die aufkommenden Reaktionen heißen ja nichts anderes, als dass der Bürger den Mut nicht aufbringt, zu seinem eigenen Potential und zu seiner Fähigkeit, dass er eine Sache objektiv denken, vorstellen und beurteilen kann, zu stehen. (…) Da heute die Wege bestehen, die Menschheit vor der Wirklichkeit abzulenken und sie sogar zu steuern, kann man eine individuelle Erkraftung des Einzelnen verhindern und neue Abhängigkeiten fördern. Der Virus aber ist tatsächlich wie symptomatisch, er übernimmt eine Art Steuerung bis hinein in die Erbstrukturen und der Mensch selbst ist diesem ausgeliefert.
(…)
Nun darf man nicht dem Fehler verfallen und sagen, dass Integrität eine Art Konservierung sei, bei der der Mensch zu alten und scheinbar sicheren Strukturen zurückkehrt. Zur Entwicklung bedarf es immer einer gesunden Anschauungsbildung und einem lebendigen Ablösen von subjektiven Eigenheiten. Er lernt, Urteile und Erkenntnisse zu entwickeln, die er nicht aus seinem Genetischen schöpfen kann, sondern die er in Kraft seiner Auseinandersetzung mit den verschiedenen Phänomenen der Wirklichkeit entwickelt. Er kann dann einen Erreger besser abwehren oder gegenüber diesem souverän bestehen. Wie bildet sich der Mensch seine Vorstellungen? Bildet er sie sich aus wirklicher Anschauung oder übernimmt er die Suggestionen, die ihm eingeflüstert werden und denkt, dass es seine eigenen Überlegungen seien? Zur Heilung einer Virusinfektion muss die Fähigkeit, die mit dem 30. Lebensjahr in die Entwicklung kommt, genützt werden. Der Einzelne lernt, die verschiedenen Verhältnisse eigenständig zu ordnen (…)  dann kommt das, was nicht nach innen gehört, nach außen und das, was gesunderweise von außen herein organisiert werden soll, nach innen und somit entwickelt man eine gesunde Integrität. Solange der Virus über den Körper reaktiv ist, fällt es dem Menschen schwer, eine freie Zukunftsvision zu entwickeln. Er braucht eine weit ausgedehnte Denk- und Vorstellungstätigkeit, die sich nicht aus den Ängsten und Emotionen des Leibes bildet, sondern aus einer freien Tätigkeit des Bewusstseins selbst.“

(Quelle: Heinz Grill – „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“)

 

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