Coronavirus

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Pandemien: Corona-Pandemie , Metaphysische Pandemie und Smartphonepandemie-Fragen für den Staatsanwalt?

Vielleicht am Anfang etwas zur Beruhigung, was die Gefährlichkeit des Virus betrifft. 10 weitere Experten kritisieren die Corona Panik. (Quelle: sott.net).

Der Ausdruck: Pandemie kommt aus dem Altgriechischen und heißt: Das ganze Volk. Von Prof. Gabriel, einem Philosophen, wird ganz berechtigt gerade jetzt eine Metaphysische Pandemie gefordert.  (Quelle: uni-bonn.de). Er fordert moralischen Fortschritt!

Es ist bekannt und wird auch nicht bestritten, dass es Biowaffen gibt. (Quelle: Z.B. sueddeutsche.denytimes.com). Sowohl bei der Vogelgrippe, als auch bei der Schweinegrippe, auch bei HIV, Ebola, jetzt auch bei der Corona Grippe gibt es solche Verschwörungstheorien mit entsprechenden Unterlagen. (Quelle: patriots4truth.org, patentimages.storage.googleapis.com). Wenn diese Informationen stimmen würden, dann entsteht die Frage ob eine Gruppe, leider viele Menschen der Allgemeinbevölkerung eingeschlossen, die Meinung vertritt, dass es zu viele Menschen auf der Erde gibt. Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann könnte eine Gruppe planen, die Menschheit, so wie Tiere zu dezimieren?? Warum gehen Menschen überhaupt so brutal mit Tieren um? Massentierhaltung, keine Sonne, kein Auslauf, kleinste Käfighaltung im Normalfall für Hühner, und Rinder auf Spaltenboden mit Mastfutter, Östrogen Antibiotika etc. Ich brauche Ihnen da nicht so viel zu erzählen, denn das wissen Sie.

Im Pflegeheim, wo die Ältesten unserer Bevölkerung leben, geht man mit den Menschen um, schlechter als mit Strafgefangenen von 100 Jahren. Denn ein Strafgefangener hatte damals das Recht auf 1 Std. Sonne, sonst wären sie verstorben. Der Mensch braucht aus vielen Gründen Sonne. Nicht nur für Vitamin D, das durch Sonne aufgenommen werden kann, er braucht für sein Wohlbefinden für seine Immunantwort Serotonin. Der Mensch, auch der alte Mensch noch mehr, braucht Sonne. (Quelle: z.B. welt.de). Das Pflegepersonal ist vielfach durch Dokumentation beschäftigt, die Zeit für Zuwendung ist sehr kurz. Auch die Tendenz, immer mehr die Patientenverfügungen, damit die Menschen nicht zu lange leben, geht vielleicht in diese Richtung. Und jetzt geht den Verantwortlichen ein menschliches Licht auf: Denn es sind die zu Schützenden, die Alten, die Schwerbehinderten, die jetzt im Vordergrund stehen sollen? Die Besuche im Pflegeheim können kaum mehr stattfinden, und das Personal ist durch die Maßnahmen, die jetzt durch die Corona Grippe scheinbar nötig sind, schwer überfordert und leidet durchaus manchmal an burn out. Also wir haben die Menschen die Alten, die Behinderten im Visier, und sperren die Besuche aus? Bei jedem MRSA Keim, ein multiresistenter Keim, gibt es Vorkehrungen, durch die geschützt, der-die Alte, der-die Kranke auch Besuche empfangen kann. Auch die Besuche im Spital für Kranke sind in der Regel verboten. Das heißt, Kranke, Behinderte und Alte, sind jetzt ganz wichtig? Sie waren einmal Lebensunwertes Leben, und jetzt geht es nur um sie. Durch die fehlende Zuwendung, die fehlende Sonne hatten die Pflegebedürftige schon vor der Corona Krise kaum, wenn jetzt die Besuche wegfallen keine. Denn die Besucher waren die Einzigen, die oft Zeit hatten den Alten Menschen an die Sonne zu führen. Was bleibt zurück?  Die Angst! Die das Immunsystem schwächt. (Quelle: aerzteblatt.de). Sie kennen das schon. Gehen wir mit den Alten, den Pflegebedürftigen zu Normalzeiten schon so um, wie mit Tieren, wobei vereinzelt Hauskatzen und Schoßhündchen oft sehr gehätschelt werden, so behandeln wir sie jetzt noch schlechter? Nein, wir schützen sie!!?? Ich möchte gar nicht den Entscheidungsträgern da die Schuld geben. Denn die richten sich nach der Wissenschaft. Für das derzeit finanziell gesteuerte Wissenschafts-System, für das könnte Gesundheit ein Geschäftsschaden sein? (Siehe links über WHO und Drittmittelbedienstete aus Quellen: deutschlandfunkkultur.de ,aerzteblatt.de , zeit.de , msn.com , sueddeutsche.de). Wissenschaft über Gesundheit, und Umwelt ist eigentlich in der Medizin alles andere als interessant. Das letzte umfassende Lehrbuch über Umweltmedizin, ist 2002 geschrieben worden. (Quelle: amazon.de). Dieses materiell orientierte System ist aber in sehr vielen Menschen präsent. Viele Patientinnen behandeln sich schlechter, als ihr Auto? Die Materie die Grundlage dieser Sicht der Welt ist, wurde Und Prof.Hans Peter Dürr über Jahrzehnte gesucht und nicht gefunden. Er hat aber Geist und Liebe als Grundlage der Materie erforschen,erahnen können (Quelle: nachrichtenspiegel.de).

Da viele Entscheidungsträger und viele Normalsterbliche, jahrzehntelang geraucht haben, wobei die Tabakindustrie damals die gleichen Mittel verwendet hat, wie jetzt die Mobilfunkindustrie, um die Menschen süchtig zu machen, (Quelle: Toglietevelo-testa-Cellulari-tumori-quello), sind unter den zu Schützenden, auch „wichtige Menschen“, nicht nur das Budget belastende Alte und Kranke.

Eine Kritik an dieser Internet-Sucht, ist so wie früher beim Tabak, nicht erwünscht. Die Digitalisierung boomt jetzt, denn Home-Office, Digitales Lernen und Onlinehandel haben jetzt Hochbetrieb. Was wir ständig in den Ordinationen, als Zusatzarbeit, durch die Digitalisierung  erleben, in Form von verschiedensten Bewilligungen, Dokumentationen etc erleben, das ist erst der Anfang. Eigentlich sollte die Digitalisierung uns Zeit bringen, mehr Zeit für die Patientinnen. Doch durch die immer mehr werdenden Aufgaben, wird die Zeit eher knapper. Die Digitalisierung wäre für die Gesundheit erträglicher, wenn sie ausschließlich über Glasfaserleitungen, bzw Glasfaser-Kupferleitungen geführt werden würde. (Quelle: Leitlinien der Europäischen Umweltmedizinakademien). Die Corona Krise ist für den weiteren Boom dieser Technologie also ein weiterer Wachstumsschub. Also wenn es stimmt, dass der Virus, auch durch Stiftung eines Softwaregiganten patentiert wurde, (Quellen: https://patriots4truth.org/2020/01/28/corona-virus-is-a-globalist-bioweapon/ ,patentimages.storage.googleapis.com), dann verdienen die Internet Giganten an den jetzt eingeleiteten Veränderungen enorm. Arbeitet hier ein 3,6Billionen umfassendes Investitionsvolumen an der Durchsetzung der Ziele der Digitalisierung?(Quelle:https://www.bearingpoint.com/de-de/ueber-uns/pressemitteilungen-und-medienberichte/pressemitteilungen/csp-ikt-studie/). Werden hier, so wie es die investigativen Journalisten zeigen, die Grenzwerte des Mobilfunkes durch die ICNIRP, die Institution bei München, die in den Fragen der Grenzwerte der Mobilfunkstrahlung, die ohnehin weitgehend kommerzielle WHO (Quellen:deutschlandfunkkultur.de ,aerzteblatt.de)berät, manipuliert? (Quellen: elektro-sensibel.de , https://www.investigate-europe.eu/publications/the-5g-mass-experiment/ ,ein link von investigate Europe zeigt die finanziellen Verflechtungen der ICNIRP, der Beratung für die WHO in Fragen Mobilfunk kumu.io/Investigate-Europe/whos-who).

Allerdings zeigen uns die IT Profis in Silikon Valley aber auch als Vorbilder, was wir eigentlich zu tun hätten. Denn ihre Kinder werden ganz anders, Bildschirm-frei oder Bildschirm-arm erzogen. Und gehen in Schulen, wo die Digitalisierung wesentlich später, als bei uns erfolgt. Die besten Spezialisten haben verständlicher Weise das umfangreichste Wissen über die Gefahren der von ihnen genutzten und entwickelten Technologien.  (Quelle: tagesanzeiger.ch). Auch China und Südkorea wollen die Augen, die Erblindung von 25Millionen Menschen verhindern, dazu später das Video. Bei uns ist Kurzsichtigkeit als Folge von Smartphone Sucht ein wichtiges Thema. Wobei starke Kurzsichtigkeit wieder Erblindung als Folge haben kann. Dazu das Video von Prof. Manfred Spitzer (Quellen für die derzeitige Problematik: swr.de/wissen/kurzsichtigkeit-nimmt-dramatisch-zu, abendzeitung-muenchen.de, welt.de).

Was bedeutet aber Digitalisierung für Sie? Dass Ihr Arbeitsplatz, falls vorhanden wackelt. (Quelle: oxfordmartin.ox.ac.uk, die Qualitätsmedien wollen uns natürlich die Veränderungen schmackhaft machen: faz.net).

Ich habe kürzlich mit unserer Amtsärztin gesprochen, was wir jetzt tun können. Gesund bleiben, war ihr Wunsch. Da ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, in 6 Monaten 4000km, bei Kälte Regen und auch Glatteis, mit Spikes, waren meine Bedenken krank zu werden, da eher gering. (Quelle: aerzteblatt.de).

Also die Quarantänemassnahmen, die in Krisengebieten alles, was gesund ist, verbieten und die Menschen in Angst und Panik versetzen, sind für Alte, Kranke und die Normalbevölkerung eine erhebliche Gesundheitsgefahr? Nicht nur eine immense Gefahr für die Wirtschaft. Eine Anwältin mit Spezialgebiet Gesundheitswesen ist da anderer Meinung als die Regierung. Und macht eine Klage: http://beatebahner.de/lib.medien/aktualisierte%20Pressemitteilung.pdf

Ähnlich, wie viele von den Medien nicht gehörten Virologen fordert sie, die schutzbedürftigen Gruppen zu schützen.

Der Onlinehandel, der nicht nur in der Krise jetzt, steuerlich, gegenüber dem Einzelhandel deutlich begünstigt ist, wird uns weniger Wertschöpfung geben, als das kleine Nachbargeschäft. Vor allem, wenn wir beginnen würden die Produktion auf Reparaturindustrie umzustellen. Heini Staudinger, ein Pionier, fast, oder ganz der letzte Schuhproduzent Mitteleuropas, der seine Arbeitnehmerinnen gut behandelt, dessen Schuhe laut Infos meiner Patient-innen sehr lange halten, hat schon im Herbst, wegen der Ungleichbehandlung des Einzelhandels gegenüber dem Online-Handel Alarm geschlagen.(Quelle: youtube.com). Ich hoffe sie können seinen Dialekt verstehen. Er ist auch einer der Pioneers of Change. Gestern, bei einem Spaziergang, wo wir immer wieder sehr interessante Menschen kennen lernen, hat mir ein Gesprächspartner ein gutes Projekt empfohlen. Ich kenne das Projekt nicht, fühlt sich aber gut an.  https://pioneersofchange.org/

 

Auch  Dr. Bodo Schiffmann, den wir schon kennen ist fit unterwegs auch wenn er seinen Vater nicht besuchen darf, worüber er sehr traurig ist:

Prof Dr.Manfred Spitzer erklärt Ihnen, wie Sie, durchaus sehr aktuell jetzt, die Intelligenz Ihrer Kinder und die Augen Ihrer Kinder schützen können

Das neue Biedermeier: Wie man in einem Shithole den Shitstorm überlebt

201_Das neue Biedermeier


(Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Als ich gerade in meinem virtuellen Papierkorb stöberte, musste ich stutzen: Da hatte ich kurz vor Ausbruch der Corona-Krise, als man das Wort Corona noch arglos mit Trendbier und Party assoziierte, doch tatsächlich einen Text geschrieben, bei dem ich mich frage, ob mich dabei der Geist von Nostradamus inspiriert hat. Von einem hochinfektiösen Virus schwadronierte ich, von einem neuen Biedermeier, in das wir uns deswegen zurückziehen werden müssen und in dem wir entweder vollends zum homo konsumens/demens degenerieren werden oder es dazu nutzen, um uns aus der drohenden Vermassung zu emanzipieren und ein von der medialen Meinungsmaschinerie vollkommen unabhängiges, individuelles Denken zu entwickeln.

Es wird mir womöglich mancher nicht glauben, dass ich diesen Text schon vor der Jahreswende zu 2020 geschrieben habe. Manche darin vorkommende Formulierung mag aus heutiger Sicht des Corona-Shutdowns auch politisch unkorrekt und zynisch erscheinen. Ich habe den Text trotzdem unverändert belassen. Einzig den fehlenden Titel habe ich neu hinzugefügt.


 

Nennt mich ruhig Klugscheißer, aber als Parkwächter kann ich mich leider nicht meiner Pflicht entschlagen – ich muss arglose Spaziergänger warnen, wenn auf den Grünflächen, auf denen sie ihre Zeitungen zu lesen pflegen, gerade hochinfektiöse Tuberkulose-Hundewürste zum Himmel stinken. Wobei ich den Hundewürsten bislang immer noch Herr geworden bin. Gegen den endemischen Rinderwahnsinn, der sich jetzt gerade wie ein Lauffeuer Bahn bricht und – ausgehend vom dunkeltäuschen Qualitätsjournalismus ganz Europa dahinraffen möchte, kann ich allerdings mit meinen bescheidenen Mitteln (Plastiksäckchen und Schaufel) kaum noch etwas ausrichten.

Mancher mag es also für übertrieben halten und lachen, wenn ich den Park jetzt sperren und den Passanten nur raten kann, sich tunlichst in den nächsten Luftschutzbunker oder zumindest in den Keller zu begeben. Denn gegen den hochinfektiösen Killervirus, der derzeit flächendeckend über unsere marktkonformen Landstriche versprüht wird, wirkt kein Antibiotikum mehr. [Nachtrag/pw 4.4.2020: Ja, ich weiß, Antibiotika töten nur Bakterien und keine Viren. Ich habe dieses Wort trotzdem belassen, da es auf unsere aktuelle Situation passt: Auch die derzeit von der Regierung verordeneten Maßnahmen sind ja nichts anderes als ein Antibiotikum (bios=Leben, anti-bio-tikum=gegen das Leben gerichtetes Wirkmittel), das gegen den Coronavirus nicht viel ausrichten wird, aber uns selbst erdrosseln und unsere Wirtschaft und Zivilgesellschaft vor die Wand zu fahren droht. Auch die z.T. der HIV-Medikation entlehnten Virostatika, die derzeit in europäischen Krankenhäusern an Corona-Patienten verabreicht werden, erweisen sich leider nicht als das Gelbe vom Ei. Laut Bericht der französischen Arzneimittelbehörde ANSM wurden bisher 30 schwere Nebenwirkungen bis hin zu möglichen Todesfolgen beobachtet – siehe AFP Pressemeldung in wochenblatt.]

In wen dieser Virus eindringt, um den ist es geschehen. Wer keinen Keller und auch keinen Luftschutzbunker in seiner Nähe hat, der sollte zumindest eines tun, sofern ihm sein Leben lieb ist und er nicht den inneren Vermorschungstod sterben will: Er sollte schleunigst den Fernseher ausstecken und Printerzeugnisse der Rat Media Solutions GmbH meiden wie die Pest. Er sollte umsteigen auf trockene Hausmannskost und auch das Wasser, das er seine Gurgel runterlaufen lässt, vorher gut abkochen. Denn die emotionstriefenden Torten und die aspartamgesüßte Plörre, die man uns derzeit medial serviert, werden uns zwar womöglich vordergründig munden und einen „Kick“ geben, aber demjenigen, der sie unreflektiert runterschluckt unweigerlich seine inneren Organe zerfressen. Viele von uns werden in nächster Zeit vom Rat Media Solutions Virus dahingerafft werden. Denn die wenigsten realisieren, dass das Aufschlagen eines Leitmedienformats derzeit in gewisser Hinsicht nichts anderes ist als Russisches Roulette. Jede umgeblätterte Seite ist für unsre innere Realitätsebene wie das Abdrücken eines an die Brust angehaltenen Revolvers, in dessen Trommel sich mindestens eine Kugel befindet. Mit dem Unterschied, dass der letale Knall zwar ein unhörbarer, aber nichts desto minder verheerender ist.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich gar nicht dieser Scherzbold bin, sondern das was ich sage, trotz aller vorgeschützter Klugscheißerei nahezu wörtlich meine. Also: Thinkabout.

Man sollte in diesem Zusammenhang Michail Gorbatschow nicht vergessen: Seiner Ansicht nach ist die deutsche Presse heute „die bösartigste überhaupt“ (Quelle: DiePresse). Auch Gorbatschow ist kein Scherzbold. Er wägt wohlweislich ab, was er sagt. Und wenn er in einer Welt mit 194 Ländern, unter denen sich zahllose Failed States befinden, in denen reine Korruption blüht und wo brutale Warlords, Oligarchen und meineidige Halunken das Wirtschafts- und Mediengetriebe regieren – wenn er angesichts einer solchen Palette an Trump’schen „Shitholes“ ausgerechnet das Mediengeschehen in Deutschland als das BÖSARTIGSTE auf der ganzen Welt einschätzt, dann kann sich jeder selbst ausrechnen, in welcher Situation wir heute angekommen sind.

Wer diese Rechnung in Ermangelung eines funktionsfähigen Taschenrechners noch nicht durchgeführt hat, dem sei nur das als Richtschnur nahegelegt, was Gerard Depardieu festgestellt hat:  

„Wir haben Orwell bereits hinter uns und sind jetzt in Van Vogts ‚Space Wildlife‘ angekommen, wo niemand mehr etwas versteht.“

In dieser Zeit des zur Normalität erklärten Wahnsinns, in der es erklärtes Ziel unserer Politiker ist, die Menschen mit allen zur Verfügung stehenden technischen, legislativen, ökonomischen, pädagogischen, pharmakologischen und medial-propagandistischen Mitteln zu einer breiigen vegetativen Masse umzuformen, die zu nichts mehr taugt außer zur Gärgasproduktion (ohne eine solche digitale Transformation wäre ja niemand bereit, Politikern heutigen Zuschnitts seine Stimme zu geben) … in einer solchen Situation des vollendeten Drehschwindels, in dem nicht nur Links und Rechts vollkommen ihre Bedeutung verloren haben, sondern wo wir nicht einmal  mehr wissen, wo oben und wo unten und was vorwärts und was rückwärts ist … wo sich der Kompass im Kreis dreht und laut Peter Sloterdijk „der Lügenäther so dicht ist wie zu Zeiten des Kaltem Krieges nicht mehr“ – was soll man da also tun? Wie soll man da noch einen Fuß vor den anderen setzen, ohne sogleich in den Abgrund zu stürzen, der links und rechts von uns gähnt bzw. uns aus einer unauslotbaren, alles verschlingenden Tiefe höhnisch anlacht?

Nun, eigentlich ist es ganz einfach. In einer Zeit, in der auf praktisch allen Ebenen das Kunststück einer vollendeten Umkehrung zustande gebracht wurde – wo uns Krankes als gesund verkauft wird und Gesundes als krank, der Wahnsinn als alternativlos und Alternativen als wahnsinnig, Hässliches als schön und Schönes als hässlich, Böses als gut und Gutes als böse … im einem von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten System, in dem uns Kriege als Friedensmissionen verkauft werden, in dem Perverses als Norm gefeiert wird, während Normalität und Gesundheit als unprofitable Auslaufmodelle gebrandmarkt werden … in Zeiten, in denen der Mitläufer als „Gutmensch“ und der eigenständig denkende Mensch als gefährlich gilt … Zeiten des Shitstorms, in dem hemmungslos diffamiert, gekratzt, gebissen und rufgemordet wird … Zeiten, in denen der Bodensatz obenauf schwimmt … in solchen Zeiten der vollkommenen Umkehrung  ist es doch eigentlich ganz einfach, das Richtige zu tun und das Falsche bzw. das Desaströse zu vermeiden: Man kann es sich fast schon zur Leitschnur machen, dass man einfach genau das Gegenteil von dem annimmt, was derzeit mit allen zu Gebote stehenden medialen Brechstangen in unsere Köpfe und Herzen eingetrichtert werden soll. Alleine mit dieser Arbeitshypothese wird man bei der Beurteilung des Nachrichtengeschehens vermutlich eine mehr als 90-prozentige Erfolgsquote haben.

Wenn also die Qualitätsjournalisten im Relotius-Narrenspiegel oder der Südtäuschen Zeitung (laut dem ehem. ARD-Redakteur Volker Bräutigam mittlerweile „glattweg Bellizisten-/Kriegszeitungen“), die sich über alle wirklichen Verbrechen ebenso ausschweigen wie über Uranmunition … wenn diese „hochbezahlten Edeltrolle“ (© Wolf Reiser) wieder einmal Friedensaktivisten und Personen zerreißen,  die dem kannibalischen System als „politisch unkorrekt“ gelten und wenn die Südtäuschen Bezahlschreiber  in suizidaler Sehnsucht nach dem großen Knall gegen Russland geifern, da sie ihr sinnloses Leben und ihre innere Verödung trotz maximal hochgefönter Entertainmentscheiße in ihrem tankstellenkloförmigen Smart Home-Kubus kaum noch ertragen können – dann braucht man nur kurz innehalten und das Ganze um 180° umdrehen … und man wird meistens goldrichtig liegen. Paradox denken, invertiert denken – das ist es also, was uns in der derzeitigen schwarzroteitergelbgrünen Giftmelange das Leben bzw. die psychische Gesundheit retten kann: Einfach vom exakten Gegenteil ausgehen und in die entgegengesetzte Richtung von dem Wind gehen, in den uns der Meinungsmache-Ventilator des Manufacturing Consent blasen will.

Überhaupt das Denken nicht zum vorschnellen Urteilen benutzen, sondern ein Urteilen so lange wie möglich suspendieren. So wie es Goethe gesagt hat: Unser Denken dient gar nicht dazu, um sofort aus Sympathie und Antipathie heraus zu urteilen, so wie das heute beim Auftauchen von Nachrichten oder sonstigen Eindrücken ja fast schon reflexartig der Fall ist. Stattdessen das Denken nur dazu benutzen, um von verschiedenen Seiten um einen Sachverhalt der Betrachtung zu kreisen, die Perspektiven wechseln und unterschiedliche Blickwinkel einnehmen … – man wird sehen, was für eine ungewohnte Ruhe und Unerschütterlichkeit im eigenen Inneren eintritt, wenn man solch ein Herangehen pflegt. Und man wird merken, dass sich bei genügend langer Betrachtung allmählich der Kern jeder Sache offenbart (unter Enthaltung des vorschnellen Urteils, das ja immerzu hochpeitschen möchte, das aber in Wirklichkeit niemals der Realität gerecht wird, die gerade vor uns steht, sondern meist nur Aufgespeichertes und mittlerweile schon Obsoletes ist. – Aufgespeichertes, das bei genauerer Betrachtung oft sogar herzlich wenig mit dem originären inneren Anliegen unserer Individualität zu tun hat, sondern das von äußeren Autoritäten („Experten“, Politikern, Lobbyisten, Lehrern, Schulen, Unis, Kirchen, der „herrschenden Meinung“ und eben den Medien) in uns hineinprojiziert wurde.

Wer sich von dieser Überfremdung auch nur einigermaßen befreien kann, wird merken, dass er inmitten allen uns umgebenden Irrsinns, über den man eigentlich nur noch den Kopf schütteln kann, ein kaum erklärbares  Gefühl der Stimmigkeit und des inneren Glücks erfahren kann. Er wird zu seinen Möglichkeiten finden, die einem das „kannibalische“ System niemals nehmen wird können, selbst gesetzt den gar nicht mehr so unrealistischen Fall, dass wir uns angesichts eines erodierten Rechtsstaats mit neofeudaler Gesinnungsdiktatur schon demnächst in ein neues Biedermeier zurückziehen müssen. Für die Kultur, die dann in diesen Biedermeierstuben stattfindet, ist jeder selbst zuständig. Ich kenne mehrere Menschen, die im ehemaligen Ostblock, z.B. in Rumänien unter dem Ceaucescu-Regime, solche Biedermeierphasen unter äußerer Repression in höchst konstruktiver Weise zu nutzen wussten, in dieser Zeit notgedrungenen Rückzugs unheimlich belesen wurden und sich zu herzlichen, tiefsinnigen und rückgratstarken Menschen entwickelt haben, wie sie es ohne diesen äußeren Druck in einer DSDS-Spaßkultur womöglich nur schwerlich geworden wären. Manche haben in dieser Zeit ihr musikalisches, malerisches oder bildhauerisches Talent ausgebildet, sind tief in Literatur und Philosophie eingetaucht. Vielleicht haben wir eine solche äußere Verdüsterung und Drucksituation auch notwendig, um uns aufzuraffen und nicht vollends zum homo konsumens/demens zu degenerieren.

Wir müssen uns aber möglichst unvergiftet in diese Biedermeierstuben der Zukunft schaffen. Wenn wir uns jetzt aus Unbedachtheit – z.B. durch das gedankenlose Blättern in den „Leitmedien“ – Viperngift injizieren lassen, dann wird es uns in besagten Biedermeierstuben (die übrigens alles andere als langweilig sein müssen) nicht gut ergehen. Beides ist also möglich in diesen Stuben der Zukunft: Man kann menschlich aufblühen oder man kann innerlich vermorschen und sein gesamtes Menschsein verspielen.

Um in der regelrechten Schlangengrube, durch die wir uns beim Medienkonsum täglich einen Weg bahnen müssen, ein Gebissenwerden zu vermeiden, kann einem die vorgeschlagene Richtschnur helfen: nichts sofort glauben, sondern als Arbeitshypothese sogar ruhig das direkte Gegenteil von dem annehmen, was einem die Meinungsmacher suggerieren wollen. Sich dabei zwischendurch auch ruhig ein subversives Schmunzeln oder sogar ein schallendes Lachen einräumen – denn nichts ärgert die Meinungsmacher und Inquisitoren der herrschen Lehre mehr, als wenn ihre Meinungsmache nicht greift und ins Leere läuft. Wenn man genau das Gegenteil von dem glaubt, was sie einem krampfhaft einhämmern wollen.

Da Depardieus Direktive (mit Orwell und Van Vogts ‚Space Wildlife‘)  in diesem Zusammenhang zugegebenermaßen wenig hilfreich und vielleicht sogar etwas zynisch erscheinen mag, so kann denn der arglose Parkschlenderer und Entenfütterer vielleicht auch einen Wahlspruch von Lothar Zanetti zur Hand nehmen – mit diesem kann man sich aus dem Würgegriff der scheinbar übermächtigen Riesenschlangen des massenmedialen Konsensmolochs jederzeit spielend befreien:

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen.
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
Wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken.
Wo alle spotten, spottet nicht.
Wo alle geizen, wagt zu schenken.
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation

Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation


(Bild: Justicia/Pixabay/CC0)

Muster-Vorlage für jeden für eine Eingabe gegen die durch nichts zu rechtfertigenden und vollkommen verantwortungslosen rigiden Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung des Corona-Virus (SARS Cov-2) dienen sollen:

(Jeder kann eine eigene Petition wirksam einreichen per Post oder Fax, solange er nur seine vollständige Anschrift angibt und seine Petition eigenhändig unterschreibt.
Auf elektronsichem Wege macht der Bundstag folgende Vorgaben: https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.html
Ich habe diese Petition als Vorlage konziptiert, weil ich hoffe, dass möglichst viele Einzelpersonen oder Gruppen eigenständig Petition auf den Weg bringen.)

An

I.

die Fraktionen im Deutschen Bundestag:

CDU/SCU-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56061
Mail: fraktion@cducsu.de

SPD-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56211
Mail: direktkommunikation@spdfraktion.de

AfD-Fraktion:
Fax: 030 / 227-56349
Mail: buerger@afdbundestag.de

FDP-Fraktion:
Fax: –
Mail: dialog@fdpbt.de

Die Linke
Fax: 030 / 227 – 76248
Mail: fraktion@linksfraktion.de

Bündnis 90/Die Grünen
Fax: 030 / 227 – 56552
info@gruene-bundestag.de

 

II.

Das Bundesministerium für Gesundheit

Fax: 030 / 18441-4900

Mail: poststelle@bmg.bund.de

 

Ich, der Unterzeichner dieser Eingabe, fordere

1.

dass die Menschen in diesem Land sofort darüber informiert werden, dass die vermeintliche Gefährlichkeit des Corona-Virus (SARS-Cov 2) von zahlreichen Experten nachdrücklich bestritten wird und erst einmal in einem öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs geklärt wird, ob es überhaupt eine tatsächliche, wissenschaftlich begründbare Grundlage für die Behauptung gibt, dass das Corona-Virus mehr als bloß ein relativ harmloser Grippe-Virus ist,

2.

dass alle Empfehlungen der WHO ignoriert werden, jedenfalls nicht mehr ohne eigenständige sachverständige Prüfung einfach unreflektiert übernommen werden, solange die WHO in erheblichem Umfange von privaten Stiftungen, Vertretern der Pharma-Industrie und NGOs finanziell unterstützt und beeinflusst wird,

3.

dass alle Einschnitte in die Rechte und Freiheiten der Bürger und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben, die mit der vermeintlichen Gefährlichkeit des „Corona-Virus“ gerechtfertigt werden, sofort aufgehoben werden, solange nicht einmal zweifelsfrei geklärt ist, dass das Corona-Virus solche Maßnahmen (auch nur teilweise) rechtfertigen kann,

4.

dass alle Menschen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

5.

dass alle Firmen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

6.

dass alle Politiker ihr Mandat niederlegen, die im Zusammenhang mit der Verhängung der staatlichen Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus  dienten, Ihre Pflicht verletzt haben, Schaden von den Menschen in diesem Land abzuwenden.

Begründung:

Auch den Mitgliedern des Bundestages und Mitarbeitern des Bundesgesundheitsministeriums kann nicht entgangen sein, dass viele namhafte Experten seit Wochen nachdrücklich die Ansicht vertreten, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher ist als ein ganz gewöhnlicher Grippe-Virus und die Eingriffe des Staates, die auf die Verbreitung dieses Virus gestützt werden, durch nichts zu rechtfertigen und vollkommen verantwortungslos sind.

Damit Sie nicht mehr behaupten können, von diesen Experten noch nie etwas gehört zu haben, obschon deren Verlautbarungen – teilweise über YouTube-Videos verbreitet – schon viele hunderttausend Mal abgerufen worden sind, möchte ich mich hier auf Erklärungen der nachfolgend benannten Experten beschränken:

1.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi:

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&list=FLDGz7yub_QGTCOk40i_3viw&index=17&t=0s

2.

Dr. Wolfgang Wodarg

https://kenfm.de/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/

https://www.wodarg.com

Zu Dr. Wodarg ist klarzustellen: Dass der als Regierungsberater eingesetzte Virologe Prof. Christian Drosten den ebenfalls renommierten Epidemiologen Dr. Wodarg widerlegt bzw. „zerlegt“ habe, so wie das durch Zeitschriften wie Focus und kürzlich auch durch die Satiresendung „die Anstalt“ suggeriert wird (siehe dazu auch eine Betrachtung von Bernhard Loyen), lässt sich bei näherer Betrachtung der Aussagen Drostens, nicht bestätigen.

Zur Argumentation Drostens, die in sich selbst widersprüchlich erscheint, sei auf  eine Analyse von Bertram Burian verwiesen, auf die ich zur Wahrung der Übersichtlichkeit dieser Eingabe und zur Vermeidung von Wiederholungen verweisen möchte https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin;

Eine aufschlussreiche Stellungnahme von Dr. Wodarg zu den gegen ihn gerichteten Diffamierungsversuchen durch einige sog. Qualitäts- und Leitmedien finden Sie unter:

http://www.barth-engelbart.de/?p=220504

Für den Umstand, dieser ehrenwerte Wissenschaftler auf diese schäbige Art und Weise diskreditiert werden kann, sind alle Vertreter der Politik und Medien verantwortlich, die sich – aus welchen Gründen auch immer – bislang beharrlich geweigert haben, sich auf den Diskurs einzulassen, zu dem Experten wie Dr. Wodarg ausdrücklich bereit waren und hoffentlich immer noch bereit sind.

Angesichts der Erfahrungen, die Dr. Wodarg gemacht hat, ist davon auszugehen, dass viele sachverständige Experten nunmehr aus Furcht um ihre berufliche Zukunft oder um ihr Familien- und Privatleben, davon abgesehen haben, sich den Erklärungen von Dr. Wodarg oder auch anderen Experten öffentlich anzuschließen. Ein solches Klima der Angst geschürt zu haben, ist für jede Demokratie ein Offenbarungseid.

3.

Prof. Dr. Karin Mölling:

https://de.sputniknews.com/politik/20200320326645709-virologin-ueber-corona-krise/

4.

Dr. Claus Köhnlein

Über mögliche Todesfolgen nach fragwürdiger Corona-Medikation in Krankenhäusern:

https://www.youtube.com/watch?v=f4oir54WV1k&t=323s

5.

Prof. Dr. Stefan Hockertz: Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=wJ6psO3dp6U&feature=youtu.be

 

Weitere lesenswerte Quellen:

12 Experts Questioning the Coronavirus Panic: https://off-guardian.org/2020/03/24/12-experts-questioning-the-coronavirus-panic/

Dr. Bodo Schiffmann über die fragwürdige Zählweise des Robert Koch Instituts und die Bedrohung unserer Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M&feature=youtu.be

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/studie-der-italienischen-regierung-nur-ein-geschwaechtes-immunsystem-wird-krank/

https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-krise

 

Der beste Schutz gegen die Folgen des Corona-Hypes dürfte also ein wenig angemessene Information sein.

Und es dürfte geboten sein, (weltweit) die Verantwortlichen für diese allgemeine Hysterie und die dadurch ausgelösten großen Schäden ausfindig zu machen und (haftungs-)rechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Denn wenn man den von mir oben zitierten Experten Glauben schenken darf, dann ist in die Rechte und Freiheiten von unzähligen Menschen auf Grund von unzutreffenden Informationen eingegriffen worden.

Es entspricht einem allgemeinen rechtsstaatlichen Gebot, dass Eingriffe in die Rechte und Freiheiten, für die es im Lichte erwiesener Fakten bzw. der Wahrheit nicht einmal einen nachvollziehbaren Grund gibt, sofort beendet werden müssen.

Von daher bedarf es der gründlichen Aufklärung, warum sich so viele Regierungen – auch in Deutschland – auf der Basis offensichtlich vollkommen unzureichender und wohl auch auf fragwürdiger Basis gewonnener Daten zu derart weitreichenden Eingriffen in das Leben unzähliger Menschen und faktisch zur Lahmlegung des gesamten Kultur- und Wirtschaftslebens entschlossen haben.

Die Kernfrage wird sein: Cui Bono?

Hierzu werden im Web zahlreiche Auffassungen vertreten. Diese Standpunkte können hier nicht vertieft werden, zumal sich die Quellen hierzu aktuell wohl nur sog. „Alternativmedien“ entnehmen lassen, was im aktuellen Zustand dieser Republik nur zu weiteren Diskreditierungen (alles nur „Verschwörungstheorien“) einladen dürfte.

Es sei aber hervorgehoben, dass auch Dr. Wodarg behauptet, dass

1.die WHO den Begriff „Pandemie“ vor einigen Jahren so weit gefasst hat, dass er jetzt faktisch jede Verbreitung auch harmloser Viren erfasst und

2.dass der weltweit angewendete Test von Dr. Drosten nicht validiert, also nicht wissenschaftlich ausdiskutiert ist, sodass überhaupt keine wissenschaftlich fundierten belastbaren Resultate liefert, sondern bereits bei Detektion von Fremdsubstanzen im Molekülbereich Falschresultate liefert.

Folgende Fragen sollen hiermit aber in den Raum gestellt werden:

Wer profitiert denn davon, dass „COVID-19“  – und damit nicht der von Experten und ehemaligen Regierungsberatern wie Dr. Markus Krall schon für 2020 erwartete Zusammenbruch der Kreditwirtschaft – wohl alsbald für den Zusammenbruch der gesamten Finanzwelt verantwortlich gemacht werden kann?

Wer profitiert denn wirtschaftlich von dem (künstlich geschaffenen?!) Bedarf an Impfmitteln (die ggf. unter Zwang verabreicht werden, falls die Segnungen der Impfung dementiert werden)? – siehe dazu eine erhellende Recherche von Hermann Ploppa: „Unter falscher Flagge“, abrufbar unter: https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-3

Wer profitiert denn davon, die Freiheitsrechte und damit außerparlamentarische Opposition überall in der Welt einzuschränken und alle Menschen gerade im öffentlichen Raum unter strengster Kontrolle zu halten?

Vor allem: Rechtfertigen die rigorosen Maßnahmen, die weltweit wohl zum Zusammenbruch, jedenfalls zur weiteren Verschuldung unzähliger Firmen, der nationalen Volkswirtschaften und des gesamten Kulturlebens führen müssen (und auch schon geführt haben), wirklich die Annahme, dass diese Maßnahmen den betroffenen Menschen und Firmen helfen sollen?

Haben sich die nationalen Regierungen am Ende bloß zum Werkzeug der WHO (die längst von Zuschüssen der Pharmaindustrie abhängig ist) und der hinter ihr stehenden Kräfte gemacht, um vielleicht aus dem (weltweit) selbst inszenierten Chaos heraus eine weltweite (neue) Ordnung zu schaffen?

Derartige Intentionen sind leider keinesfalls abwegig. Es gibt längst Literatur zu der Frage, ob es eine Form von „Schockstrategie“ als grundlegendes historisches Muster neoliberaler Globalstrategien gibt.

Meines Erachtens ist es jetzt höchste Zeit, gegenüber allen Abgeordneten des Deutschen Bundestags und auch der Landtage Protest und Widerspruch gegen die verhängten, vollkommen unverhältnismäßigen Maßnahmen aus Anlass des Pandemie-Phantoms „Corona-Virus“ zum Ausdruck zu bringen.

Eine weltweite Panik zu schüren auf der Basis eines Virus, der nach derzeitigem Erkenntnisstand nur für hochbetagte Senioren und Menschen mit gewissen Vorerkrankungen gefährlich ist, halte ich jedenfalls für vollkommen unbotmäßig.

Ist denn die Kreditwirtschaft – wie Dr. Markus Krall seit Jahren betont – aktuell so marode, dass man in der Not einfach den nächstbesten Vorwand bemühen musste?

Gut möglich, dass viele Menschen und auch viele Firmen bald Amtshaftungsklagen auf den Weg bringen werden, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellen werden. Alle Strafbefehle und Bußgeldbescheide, die von Behörden wegen Verstößen gegen die hier kritisierten rigorosen staatlichen „Anti-Corona“-Maßnahmen erlassen worden sind, dürften aus den o.g. Gründen jedenfalls mit den besten Argumenten angreifbar sein. Denn alle diese Sanktionen haben eins gemeinsam: Sie beruhen – was vor Gericht von Sachverständigen endgültig geklärt werden könnte – allem Anschein nach nicht auf Fakten, sondern auf einer vollkommen unverhältnismäßigen und verantwortungslosen Politik.

 

Ort, Datum

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—–
Update vom 9.4.2020:
Aktuell wird von folgenden namhaften Experten Kritik an der offiziellen Politik im Kontext mit den –  vollkommen unverhältnismäßigen –  Corona-Rechtsverordnungen geübt:

Prof. Püschel nach Obduktionen in Hamburg: „Ohne Vorerkrankung ist
an Covid-19 noch keiner gestorben“ [4]

Professor Martin Haditsch: Corona-Maßnahmen völlig haltlos [5]

Prof. Gérard Krause: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona
[6]

Corona: Virulogin Prof. Mölling warnt vor Panikmache und
Ausgangssperren [7]

Prof. Jarren zu Corona: Fernsehen inszeniert Bedrohung [8]

Prof. Bendavid und Bhattacharya (Universität Stanford): Extrem
falsche Zahlen zum Coronavirus [9]

Prof. Werner: Corona insgesamt harmloser als Influenza – „Dummheit
geht viral“ [10]

Virologe Prof. Streeck: „Nicht mehr Todesfälle als in jedem anderen
Jahr“ [11]

Video: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi
zur Corona-Krise [12]

PD Dr. Yana Milev : Breaking News: Das Klima der permanenten
Katastrophe im „Emergency Empire“ – Analogie zur Coronakrise
[13]

Dr. Katz (Yale University Prevention Research Center): Ist unser Kampf
gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? [14]

Prof. Ricciardi: Bei nur 12% der Corona-Todesfälle der Statistik ist
der Grund laut Todeszertifikat Coronavirus [15]

Dr. Wodarg: Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche
medizinische Gefahr zugrunde [16]

Prof. Ioannidis (University of Stanford): Corona-Entscheidungen
„ohne verlässliche Daten“ [17]

Französische Wissenschaftler: SARS-CoV-2 wird wahrscheinlich
überschätzt [18]

Prof. Gøtzsche: Corona ist mehr als alles andere eine
Massenpanik-Epidemie [19]

Dr. Reuther: Die Folgen verraten die Absicht [20]

Prof. Pietro Vernazza: «Die Infektion ist für junge Menschen mild»
– Kaum Tote allein wegen des Coronavirus [21]

Psychologe Harald Haas: Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der
normale Mensch wird gefährlich“ [22]

Amtsarzt: „Corona ist mehr ein Kopf-Problem“ – 200 Grippe-Tote
[23]

Dr. Schiffmann schlägt Alarm: Videos zur Corona-Krise [24]

Dr. Köhnlein zu Corona: Kein Unterschied zu anderen respiratorischen
Virus-Erkrankungen wie etwa der saisonalen Grippe [25]

Prof. Yoram Lass: Coronavirus weniger gefährlich als die Grippe [26]

Dr. Binder: Corona-Schwindel und totalitäre Maßnahmen [27]

Prof. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher als Influenza-Viren [28]

Dr. Reuther: Ausgangssperre unnötiges und untaugliches Mittel [29]

Britische Regierung stuft Gefährlichkeit des Coronavirus zurück [30]

Dr. Salmaso: Corona ist Panik-Epidemie und die Medien die
Hauptverbreiter [31]

Prof. Bosbach: Falsche Corona-Statistiken – Medien erzeugen Panik
[32]

Professor Raoult: Medikament gegen Corona gefunden – Virus
verschwindet innerhalb von 6 Tagen [33]

Prof. Edenharter: Ausgangssperre und Kontaktverbot
„verfassungswidriger Eingriff in Freiheitsrechte“ [34]

Am Telefon zur Corona-Virologie: Prof. Mölling [35]

Prof. Bhakdi: Corona-Schreckenszenario ist Panikmache [36]

Prof. Michael Meyen zu Corona: Journalismus ist am Ende [37]

Immunologe und Regierungsberater Dr. Fauci: Corona ist vergleichbar
einer Grippewelle [38]

Corona: Prof. Scheller bekräftigt Vergleich mit Influenza-Grippe [39]

Dr. Bonelli zu Meinungsfreiheit in Zeiten der Corona-Panik [40]

Professor Gismondo: Zahl der Corona-Positiven in Italien ist
gefälscht [41]

„Selbstzerstörerisch“ – Infektiologe Professor Bhakdi ruft zu
sofortigem Stopp der Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung auf [42]

Universität Oxford: Coronavirus könnte bereits die Hälfte der
Bevölkerung angesteckt haben – Lockdown kann aufgehoben werden [43]

Virologe Dr. Goldschmidt: Reaktion auf COVID-19 völlig übertrieben,
totalitäre Maßnahmen [44]

Prof. Lohse fordert Aufhebung der Anti-Corona-Maßnahmen [45]

Professor Murswiek: Zwangsimpfung mit unerprobtem Impfstoff dürfte
verfassungswidrig sein [46]

Prof. John Oxford: Corona vergleichbar Winter­grippe – Wir leiden
unter einer Medienepidemie [47]

Juristin Beate Bahner klagt gegen verfassungswidrige
Anti-Corona-Maßnahmen [48]

Dr. Schiffmann: Corona 19 – Erste Obduktionsergebnisse zeigen
deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19 [49]

Prof. Sam Vaknin: COVID-19 nicht viel schlimmer als eine schlimme
Grippe [50]

Prof. Knut Wittkowski: Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv
[51]

Questioning Conventional Wisdom in the COVID-19 Crisis, with Dr. Jay
Bhattacharya [52]

Dr. Jefferson (University of Oxford): Corona-Lockdown sinnlos [53]

 

 

COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss

corona pixabay

A.d.R./pw: Datenlage und Expertenmeinungen zum Coronavirus sind derzeit widersprüchlich. Grundsätzlich besitzt jeder Krankheitskeim, so auch CoV-2, eine pathologische und potentiell letale Potenz, insbesondere zieht jede saisonale Welle an Influenza- und Coronaviren eine unzweifelhafte Anzahl an Todesopfern nach sich. Laut Statistik sterben täglich 1800 Menschen an Grippeviren. Die Zahl der täglich weltweit an Covid-19 verstorbenen Patienten wird mit 250 beziffert. Auch das regierungsnahe Robert Koch-Institut hat die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 auf 0,3 Prozent heruntergestuft. Wie sich die Tendenz weiterhin zeigt, kann nicht mit Sicherheit abgeschätzt werden.

Auffällig ist jedoch, dass Stimmen, die zu einem sachlichen Umgang mit dem Coronavirus mahnen und die von der Regierung verhängten drastischen Maßnahmen aufgrund der verfügbaren Datenlage als nicht gerechtfertigt ansehen, massiv angefeindet und teilweise mit sachfremden Argumenten diffamiert werden. Inmitten einer sich zunehmend verschärfenden Coronovirus-Panik wird Kritik an den Regierungsmaßnahmen in Anbetracht von medial kolportierten Todeszahlen auch von bislang regierungskritisch eingestellten Personen vielfach schnell als „zynisch“ beiseitegedrängt. Gleichwohl realisiert eine immer größere Anzahl an Menschen, dass ein Andauern des „Shutdowns“ unter Stilllegung weiter Teile des Wirtschafts- und Kulturlebens womöglich sehr viel fatalere Konsequenzen und Opferzahlen nach sich ziehen wird als dasjenige Virus, vor dem uns diese Maßnahmen schützen sollen.

Ohne damit die Krankheit verharmlosen zu wollen, muss es daher gestattet sein, die Frage der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen. Dies insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass führende Epidemiologen und Mikrobiologen die Überzeugung vertreten, dass die derzeit angeordneten Maßnahmen durch die verfügbare Faktenlage in keiner Weise gerechtfertigt erscheinen und sich für die Gesellschaft als „suizidal“ (Prof. S. Bhakdi) erweisen könnten. In nachfolgendem Positionspapier fordert die strategische Analytikerin und im österreichischen Verteidigungsministerium als Juristin und Ministerialrätin tätige Mag.a iur. Monika Donner daher einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und eine umgehende Prüfung der aktuell verordneten Regierungsmaßnahmen.

***

Strategische Analyse vom 22. 03. 2020
Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner
PDF-Dokument
Offener Brief

Mehreren Experten zufolge liegt bei COVID-19 keine Epidemie oder Pandemie vor. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unter jener der Vorjahre. Bei COVID-19 handle es sich maximal um eine „schwerere Grippe“, weshalb die von der Regierung verhängten Maßnahmen völlig überzogen und teilweise auch schädlich sind. Den nationalen Parlamenten empfehle ich daher die sofortige Einsetzung von Untersuchungsausschüssen insbesondere zur Klärung, ob bei COVID-19 eine Krankheit vorliegt, welche die derzeitigen drastischen Maßnahmen rechtfertigt.

  1. „VIROLOGISCHE ENTWARNUNG“

Etliche medizinische Experten, die in den Leitmedien nahezu vollständig ignoriert werden, klären über die verhältnismäßige Harmlosigkeit des Corona-Virus‘ auf, bezeichnen die COVID-19-Krise als grundlose Massenhysterie und erklären die von der Regierung verordneten Maßnahmen nicht nur als sinnlos, sondern auch als gefährlich für Leib und Leben der Bevölkerung. In dieser Analyse kann zwar lediglich eine geringe Anzahl der warnenden Experten berücksichtigt werden, deren Aussagen sprechen jedoch für sich.

Geringe Sterblichkeit

Gemäß der ersten wissenschaftlichen Studie über die Auswertung von über 72.000 Corona-Infizierten in China sind mit 81 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit milde Fälle. Die Sterblichkeit liegt gegenüber anderen Viren bei verhältnismäßig geringen 0,4 Prozent.[1]

Die COVID-19-Sterblichkeit liegt daher nur knapp über jener der Influenza (echten Virusgrippe) mit 0,1 Prozent. Statistisch gesehen sind bereits Masern mit 0,5 Prozent Sterblichkeit gefährlicher als COVID-19. Das mit dem Corona-Virus verwandte SARS-Virus weist eine Sterblichkeit von knapp unter zehn Prozent auf, VERS ca. 35 Prozent und Ebola rund 50 Prozent.[2]

Corona = Grippe

Aus diesen Daten folgert der renommierte österreichische Privatdozent Dr. Stefan Wöhrer, dass COVID-19, salopp gesagt, nichts anderes ist als eine schwerere Grippe. Verglichen mit 117.000 Corona-Erkrankten und 4.275 Toten Mitte März 2020 sei die Grippe (Influenza) mit 49 Millionen und 52.000 Toten das weitaus größere Problem. Therapie gibt es zwar keine, die Selbstheilung liege jedoch bei 99,5 Prozent. Ärzte und Spitäler seien dringend zu meiden, weil dort die Infektionsgefahr am höchsten ist. Um Corona werde ein „Riesentheater“ gemacht. Die von der Regierung verhängten Maßnahmen seien zwar grundsätzlich richtig, aber aus medizinischer Sicht als „sehr, sehr drastisch“ einzustufen.[3]

Keine Epidemie / Pandemie

Dass bei COVID-19 keine Pandemie/Epidemie vorliegt, bestätigt auch der Vorsitzende des Europarat-Unterausschusses für Gesundheit Dr. Wolfgang Wodarg[4] am 13. 03. 2020 öffentlich. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unterhalb des Vorjahreswerts, wobei die Übersterblichkeitsrate durch Atemwegserkrankungen in Deutschland und Italien sogar relativ niedrig ausfalle. In sämtlichen EU-Ländern gebe es „keine vermehrten Atemwegserkrankungen“. Die relativ hohen Werte der positiven Corona-Testungen liege lediglich an deren einseitiger Vornahme in Spitälern, Arztpraxen udgl.[5]

Panik als Krankmacher

Dass „Corona kein schweres Killervirus“ ist, bescheinigt auch die vormalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität von Zürich Professorin Dr. Karin Mölling. Das wahre Problem sei die Panikmache.[6] Gerade hierbei scheint die von den Leitmedien mittels einseitiger Berichterstattung bzw. Nichterwähnung fundierter Analysen wie jene der hier vorgestellten ein treibender Faktor der Panikerzeugung zu sein.

Unzuverlässige Tests

Laut dem deutschen Internisten Dr. Claus Köhnlein ist der Großteil der künstlich erzeugten Panik auf die hohen italienischen Zahlen zurückzuführen, die dringend hinterfragt werden müssten. Die sündteuren Corona-Testserien seien unsinnig, weil höchst unzuverlässig. Sie liefern angeblich zu 50 Prozent falsche Ergebnisse. Die Panik und angstbedingte falsche medizinische Behandlungen erhöhen die Sterblichkeit.[7]

Getäuschte Regierungen

Laut Dr. Wodarg, der immerhin ausgewiesener Experte des Europarates ist und bereits beim Ausbruch der „Schweinepest“ – rechtzeitig und korrekt – auf die Sinnlosigkeit der Impfungen von Menschen hingewiesen hatte, wurden die Regierungen von übereifrigen Experten getäuscht. Nun wage es aber niemand, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist.[8]

Sinnlose Maßnahmen

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der vormalige Leiter des Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und einer der angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands, erklärt COVID-19 als Spuk und die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen für sinnlos. Von 10.000 mit Corona infizierten Deutschen haben 99,5 Prozent keine oder nur leichte Symptome. Es ist daher falsch, Infizierte mit Erkrankten gleichzusetzen. An COVID-19 sterben täglich rund 30 Menschen, die Mehrheit davon seien Alte und Vorerkrankte, wobei Corona eine untergeordnete Rolle spiele. Allgemein sterben in Deutschland täglich ca. 2.200 alte Menschen. In einer allgemeinen Panik versuche man nun zu verhindern, dass alle dieser 2.200 Alten an COVID-19 sterben.[9]

 Lebensverkürzende Maßnahmen

Folglich beurteilt Dr. Sucharit Bhakdi die von der Regierung verordneten Maßnahmen als „horrend“, „grotesk“, „überbordend“ und „direkt gefährlich“. Schließlich gefährden und verunmöglichen staatliche Anordnungen geradezu lebensverlängernde Maßnahmen wie Hobbies, Sport, soziale Kontakte etc. Daher sei davon auszugehen, „dass diese [staatlichen] Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser 2.200 Menschen verkürzen werden!“ Ganz abgesehen von den allgemeinen horrenden wirtschaftlichen Folgen, habe man jetzt schon Engpässe in der medizinischen Versorgung, die alte Menschen zusätzlich gefährden. Daher sind besagte Maßnahmen selbstzerstörerisch. Ihre gesellschaftliche Akzeptanz und Durchführung gleiche einem „kollektiven Selbstmord“.[10]

 Selbstheilung

Entsprechend der hohen Selbstheilungsrate von 99,5 Prozent (siehe oben) empfiehlt Dr. Claus Köhnlein, die Patienten sollen zuhause bleiben und sich auskurieren. Es gebe keine neue Erkrankung. Würde man den Corona-Test abschaffen, wäre das Leben wie vorher. In Deutschland gebe es derzeit keine erhöhte Sterblichkeit: „Es ist überhaupt nichts los im Moment!“ Ärzte und Politiker überreagieren, um ihre eigene Verantwortlichkeit zu senken und die Eindämmung einer nie dagewesenen Epidemie als politischen Erfolg zu verbuchen.[11]

 Prävention

Warum die etablierte Medizin bei COVID-19 zwangsläufig versagen muss und sogar schädlich ist, erklärt der Präventionsmediziner Professor Dr. Jörg Spitz sehr anschaulich. Der seit Millionen Jahren mit Viren lebende Mensch benötige derzeit lediglich der Zugabe von mehr Vitamin D, um gegen die Erkrankung an COVID-19 vorzubeugen.[12]

  1. EMPFEHLUNG

Aufgrund der Stringenz obiger Darlegungen und der hochrangigen Funktionen ihrer Ersteller empfehle ich hiermit dringend deren Beachtung bzw. eingehende Prüfung. Hierzu sollten sofort und gleichzeitig parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Beantwortung folgender Fragen eingesetzt werden:

  1. Liegt bei COVID-19 eine Epidemie/Pandemie vor?
  2. Rechtfertigt diese Krankheit die kürzlich verhängten Maßnahmen?
  3. Wie kann die Öffentlichkeit möglichst rasch und effizient über die Aufhebung der kürzlich verhängten Maßnahmen informiert werden?
  4. Durch welche weiteren Maßnahmen kann der Selbstheilungsprozess unterstützt und proaktiv gefördert werden?
  5. Welche konkreten Maßnahmen sind zur sofortigen Wiederbelebung und nachhaltigen Stärkung der Wirtschaft – insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen – vorzusehen?
  6. In welcher Höhe ließen sich die bereits vorgesehenen COID-19-Euro-Milliarden zumindest teilweise für die allgemeine Stärkung a. des Gesundheitswesens und b. der Exekutive (Polizei, Heer, Grenzschutz) umwidmen?
  7. Welcher Maßnahmen bedarf es, um künftig einseitige Darstellungen in den Leitmedien hintanzuhalten, diese in ihrer grundlegenden Funktion als Wächter der Meinungsvielfalt und Demokratie verstärkt in die Pflicht zu nehmen sowie generell eine seriösere Berichterstattung und ein vielfältigeres Meinungsspektrum zu fördern?

Diese strategische Analyse darf und soll im Volltext möglichst weit verbreitet werden!
Hyperlink: http://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner

[1] Siehe die JAMA-Studie Characteristics of and Important Lessons From the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Outbreak in China vom 24. 02. 2020: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2762130?guestAccessKey=bdcca6fa-a48c-4028-8406-7f3d04a3e932&utm_source=For_The_Media&utm_medium=referral&utm_campaign=ftm_links&utm_content=tfl&utm_term=022420

[2] Siehe https://youtu.be/d2GfTm0hRRs

[3] Siehe ebendort

[4] Siehe www.wodarg.com/vorstellung/ausf%C3%BChrlicher-werdegang/

[5] Siehe www.wodarg.com/

[6] Siehe www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/corona-virus-kein-killervirus.html

[7] Siehe https://youtu.be/TzTr_RjtgUk

[8] Wie Fn 5 sowie https://youtu.be/p_AyuhbnPOI und https://youtu.be/WhJB8xjaSrw

[9] Siehe https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

[10] Siehe ebendort

[11] Siehe Fn 7

[12] Siehe https://youtu.be/IiHSzIEH3cE

Foto: pixaby/CC0

 

Ernst Wolff über die „finale Plünderungsorgie“

Nachdem wir alle „Aaa“ gesagt und uns die von der Bundeskanzlerin ausgeteilte Schlaftablette auf der Zunge zergehen haben lassen, hier der notwendige Eimer Wasser, um uns wieder aufzuwecken:

Coronavirus: Panpanik überholt Pandemie

Das beste Mittel gegen den Corona-Hype?  Panikmacher isolieren und namhafte Experten wie Prof. Dr. Bhakdi, Prof. Mölling und Dr. Wodarg zu Wort kommen lassen, siehe: 

1.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

 

2.

Dr. Wolfgang Wodarg

https://kenfm.de/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/

https://www.wodarg.com

[Ergänzung v. 23.03.2020: Dass der als Regierungsberater eingesetzte Virologe Prof. Christian Drosten den ebenfalls renommierten Epidemiologen Dr. Wodarg widerlegt bzw. „zerlegt“ habe, so wie das die Titel in Zeitschriften wie Focus suggeriert wird, lässt sich bei näherer Betrachtung der Aussagen Drostens, leider nicht bestätigen. Zur Argumentation Drostens, die in sich selbst widersprüchlich erscheint, siehe z.B. eine Analyse von Bertram Burian: https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin;
Stellungnahme von Dr. Wodarg zu den aktuellen Diffamierungsversuchen durch die Leitmedien: http://www.barth-engelbart.de/?p=220504; siehe auch Betrachtung von Bernhard Loyen.]

3.

Prof. Dr. Karin Mölling:

https://de.sputniknews.com/politik/20200320326645709-virologin-ueber-corona-krise/

4.

Dr. Claus Köhnlein

Über mögliche Todesfolgen nach fragwürdiger Corona-Medikation in Krankenhäusern: Youtube

5.

Prof. Dr. Stefan Hockertz: Youtube

 

Weitere lesenswerte Quellen:

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/studie-der-italienischen-regierung-nur-ein-geschwaechtes-immunsystem-wird-krank/

https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-krise

Der beste Schutz gegen die Folgen des Corona-Hypes dürfte also ein wenig angemessene Information sein.

Und es dürfte geboten sein, die Verantwortlichen für diese allgemeine Hysterie und die dadurch ausgelösten großen Schäden ausfindig zu machen. Denn in die Rechte und Freiheiten von unzähligen Menschen ist auf Grund von unzutreffenden Informationen eingegriffen worden.

Es entspricht einem allgemeinen rechtsstaatlichen Gebot, dass Eingriffe in die Rechte und Freiheiten, für die es im Lichte erwiesener Fakten bzw. der Wahrheit nicht einmal einen nachvollziehbaren Grund gibt, sofort beendet werden müssen.

Von daher bedarf es der gründlichen Aufklärung, warum sich so viele Regierungen auf der Basis vollkommen unzureichender Daten zu derart weitreichenden Eingriffen in das Leben unzähliger Menschen und faktisch zur Lahmlegung des gesamten Kultur- und Wirtschaftslebens entschlossen haben.

Die Kernfrage wird sein: Cui Bono?

Hierzu werden u.a. folgende Auffassungen vertreten, und urteilen Sie selbst, ob die Argumente dieser Personen stichhaltig sind oder nicht:

Ernst Wolff: Corona und der herbeigeführte Crash (Youtube)

„Die Corona-Religion“ (Youtube)

[Von diesem Video ist besonders hervorzuheben, dass
1.die WHO den Begriff „Pandemie“ vor einigen Jahren so weit gefasst hat, dass er jetzt faktisch jede Verbreitung auch harmloser Viren erfasst (siehe ab Minute 39:40)
2.dass der weltweit angewendete Test von Dr. Drosten nicht validiert, also nicht wissenschaftlich ausdiskutiert ist (siehe ab Minute 47:40), so er dass überhaupt keine wissenschaftlich fundierten belastbaren Resultate liefert, sondern bereits bei Detektion von Fremdsubstanzen im Molekülbereich Falschresultate liefert ]

 

Stellt man die richtigen Fragen, dann ergeben sich die Antworten früher oder später von selbst:

Wer profitiert denn davon, dass „COVID-19“  – und damit nicht der von Experten wie Dr. Markus Krall schon für 2020 erwartete Zusammenbruch der Kreditwirtschaft – wohl alsbald für den Zusammenbruch der gesamten Finanzwelt verantwortlich gemacht werden kann?

Wer profitiert denn wirtschaftlich von dem (künstlich geschaffenen?!) Bedarf an Impfmitteln (die ggf. unter Zwang verabreicht werden, falls die Segnungen der Impfung dementiert werden)? – siehe dazu eine erhellende Recherche von Hermann Ploppa: „Unter falscher Flagge“

Wer profitiert denn davon, die Freiheitsrechte und damit außerparlamentarische Opposition überall in der Welt einzuschränken und alle Menschen gerade im öffentlichen Raum unter strengster Kontrolle zu halten?

Vor allem: Rechtfertigen die rigorosen Maßnahmen, die weltweit zum Zusammenbruch der nationalen Volkswirtschaften und des gesamten Kulturlebens führen müssen (und auch schon geführt haben), wirklich die Annahme, dass diese Maßnahmen „Ihnen“ helfen sollen?

Haben sich die nationalen Regierungen am Ende bloß zum Werkzeug der WHO (die längst von Zuschüssen der Pharmaindustrie abhängig ist) und der hinter ihr stehenden Kräfte gemacht, um vielleicht aus dem (weltweit) selbst inszenierten Chaos heraus eine weltweite (neue) Ordnung zu schaffen? Dass derartige Intentionen keinesfalls abwegig sind, sondern in dem bekannten Buch von Naomi Klein „Die Schockstrategie“ sogar als grundlegendes historisches Muster neoliberaler Globalstrategien nachweisbar ist, mag aktuell von besonderer Brisanz sein. Amazon-Beschreibung zum Buch:

„Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der sogenannte Wiederaufbau: Es funktioniert immer nach den gleichen Mechanismen. Wo vor dem Tsunami Fischer ihren Lebensunterhalt verdienten, stehen heute luxuriöse Hotelresorts, im Irak wurden nach dem Krieg die Staatsbetriebe und die Ölwirtschaft neu verteilt – an westliche Konzerne. Existenzen werden vernichtet, es herrscht Wild-West-Kapitalismus der reinsten Sorte. Naomi Klein, Autorin des Welt-Bestsellers ›No Logo‹, weist in ihrem beeindruckenden Buch nach, wie der Siegeszug der neoliberalen Ideologie in den letzten dreißig Jahren auf extremer Gewalt, auf Katastrophen und sogar auf Folter beruht, um die ungezügelte Marktwirtschaft rund um die Welt von Lateinamerika über Osteuropa und Russland bis nach Südafrika und in den Irak durchzusetzen.“
(siehe auch eine ausführliche Buchrezension auf nachdenkseiten.de)

Kann diese „Neue Weltordnung“, die mit solchen Eingriffen in Ihre Freiheiten und Rechte und wirtschaftliche Existenzgrundlagen eingeleitet wird, die Ordnung sein, die Sie für sich, Ihre Familie, Ihr Land und die Welt wollen?

Ist es also nicht höchste Zeit, gegenüber Ihrer Regierung Ihren Protest und Widerspruch zum Ausdruck zu bringen?“

Gut möglich, dass viele Menschen und auch viele Firmen bald Amtshaftungsklagen auf den Weg bringen werden, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellen werden.


 

zum Weiterlesen (Nachrichtenspiegel):

Gesund bleiben im „Lock Down“-Modus – Über Verlust und Wiedergewinnung des Atemraums in der Coronakrise

Gesund bleiben im „Lock Down“-Modus – Über Verlust und Wiedergewinnung des Atemraums in der Coronakrise

(Artikel übernommen CC BY 4.0 von politeia.press / Text: Mario E. Nette, Fotos: Creative Commons – no attribution)

In fast stündlichem Abstand werden neue, rigorose Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verordnet. Wie gebannt harren wir den Pressekonferenzen und Entscheidungen von Politikern. Sind wir in dieser Situation nun zum bloßen Zuschauerdasein verurteilt und ist die Lösung der Krise Sache von „Experten“? Dürfen wir uns jetzt in die Hand politischer Maßregelung begeben, der die Bürger ansonsten laut statistischer Erhebungen so wenig Vertrauen entgegenbringen wie noch nie? Oder fordert uns die gegenwärtige Krise nicht geradewegs auf, selbst Regie zu ergreifen und uns zu eigenständigem Denken durchzuringen?

Denn trotz aller staatlich verordneter Schutzmaßnahmen wird von Regierungssprechern offen ausgesprochen, dass die Ausbreitung des Virus damit nur verlangsamt werden könne, ein weiterer exponentieller Anstieg an Neuinfektionen jedoch nicht vermeidbar sei. Nach Einschätzung anerkannter Experten u.a. der Harvard-Universität werde der neue Virus im Laufe der Zeit ca. 60-80% der Gesamtbevölkerung erfassen. Die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus CoV-2  im Vergleich zu bisherigen, saisonal auftretenden Influenza- und Coronaviren wird von Experten kontrovers beurteilt und kann nach derzeitiger Datenlage noch nicht valide abgeschätzt werden (auch den gewöhnlichen Grippeviren werden alleine in Deutschland jährlich zwischen 20.000 und 30.000 Todesfälle zugerechnet; siehe auch eine aktuelle Riskobeurteilung auf swprs.org und euromomo.eu). Was Anlass zur Sorge gibt, sind neben einer erhöhten Übertragbarkeit des Virus u.a. Studien aus China, wonach bei als geheilt entlassenen Patienten mitunter bleibende Lungenfunktionsschäden festgestellt wurden. Zum Nachdenken gibt auch die Schilderung eines Kölner Internisten (siehe Youtube-Interview ab 14:45), wonach eine im führenden medizinischen Journal „The Lancet“ publizierte Coronavirus-Behandlung mit einer fragwürdigen Kombination an immunsuppressiven und zum Teil hochtoxischen Substanzen tödlich verlaufen könne und aus ärztlicher Sicht ein eindeutiger Kunstfehler sei. Auf diese Weise kämen auch vergleichsweise jungen Patienten zu Tode, die gar nicht einer Risikogruppe zugehören und die den Virus ansonsten mit größter Wahrscheinlichkeit überlebt hätten.

Auch gibt es Indizien, dass SARS CoV-2 nicht bloß natürlichen Ursprungs ist, sondern in einem mikrobiologischen Labor hergestellt worden sein könnte (dass derartige Experimente durchgeführt werden, ist aus seriösen Quellen belegt – siehe z.B. eine Publikation im wissenschaftlichen Fachjournal „Nature“ aus 2015: „An experiment that created a hybrid version of a bat coronavirus that causes SARS …“)

Antikörper und Information

Unabhängig von seinem noch ungeklärten Ursprung ist jedenfalls absehbar, dass über kurz oder lang auch unser eigenes Immunsystem vor die Herausforderung gestellt sein wird, den neuen Coronavirus zu bewältigen. Ob das individuelle Immunsystem eines Menschen in der Lage ist, einen Krankheitskeim zu bewältigen oder ob es ihm unterliegt, hängt insbesondere auch von den Informationen ab, über welche die in unserem Blut und Gewebe zirkulierenden T- und B-Lymphozyten verfügen, um maßgeschneiderte Antikörper zu bilden. Sind unserem Immunsystem bestimmte Merkmale körperfremder Stoffe bekannt, dann kann bei Kontakt mit einem Antigen eine effektive Abwehrreaktion und Ausscheidung erfolgen.

Ist es möglich, uns analog zur Funktionsweise des Immunsystems durch richtige Information bzw. innere Haltung auf eine Bewältigung des Coronavirus vorzubereiten?

Während wir zum Thema Coronavirus gerade in einer Informationsflut an Zahlen und Statistiken untergehen, von der in einem Artikel auf Rubikon treffend festgestellt wird: „Die wesentlichen Fragen zu Corona werden gar nicht erst gestellt — sie stünden Profitmaximierung und Grundrechteabbau nur im Weg“, so fehlt es an Informationen, die dem Menschen ein tieferes Verständnis der gesamten Situation ermöglichen und ihm seine individuelle Handlungsfähigkeit wiedergeben.

Im Gegensatz zu den „Lösungen“, die uns derzeit von Politik und Pharmaindustrie in Aussicht gestellt werden, ist eine Bewusstwerdung des übergeordneten Kontextes der aktuellen Krise mühsam. Wer diese Mühe nicht scheut, der kann in einer aktuellen Betrachtung des Heilpraktikers und Buchautors Heinz Grill fündig werden: „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“

Krank durch Überfremdung

Nach Ansicht des Autors sei es das manipulative und suggestive Potential unserer Zeit, das den Menschen regelrecht überfremde und in Konsequenz auch krankmache.  – Wobei es aus einer philosophisch-metaphysischen Sicht bereits die grundlegende Lüge unserer Zeit sei, den Menschen auf eine rein materialistische Existenz zu reduzieren und ihm seinen Geist abzusprechen. Auf diese Weise werde der Mensch nicht nur seiner Würde und seines Selbstvertrauens beraubt, sondern auch seiner Fähigkeit zu einer wirklichen Neugestaltung der Lebensumstände. Der Mensch müsse sich dann ausschließlich von den materiellen Umständen, also auch Viren und sonstigen Krankheitserregern determiniert fühlen und vergesse dabei, dass er selbst maßgeblich zu einer Immunstärkung und Bewältigung von pathogenen Einflüssen beitragen könne. Indem der Einzelne nun von Angst dirigiert wird und seine Fähigkeit zu überschauender Bewusstheit und Handlungsinitiative verliert, erschöpfe sich hingegen sein Immunsystem in nicht ungefährlicher Weise. Durch die gegenwärtigen Maßregelungen werde der Mensch in seiner Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Beziehungsmöglichkeit drastisch reduziert. Er sei dann umso mehr auf staatliche und konzernwirtschaftliche Systeme angewiesen, in deren Abhängigkeit er sich begeben muss, um vermeintlich existieren zu können. Obwohl er sich in dieser Hoffnung am fortwährenden Bande getäuscht sieht und die rein profitorientierten und zerstörerischen Motive des neoliberal-konzernwirtschaftlich organisierten Systems inzwischen mehr als offensichtlich sind, wird dem Bürger ein vermeintlich bequemes Bild suggeriert: „Experten“ würden die heute anstehenden Probleme für ihn lösen.

Die Verantwortungsabgabe des Bürgers wird hierbei durch ein psychologisch raffiniertes Ansprechen seines Angst- und Sicherheitsdenkens  erkauft. Doch während es zu den Mechanismen der Manipulations- und Herrschaftstechniken heute bereits umfangreiche und sehr scharfsinnige Abhandlungen gibt (siehe z.B. Prof. Mausfeld: „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“), so bleibt die Frage offen, warum so viele Menschen den bereits offenkundig zerstörerischen Machenschaften weiterhin Folge leisten.

In seiner Schrift „Die Gefallsüchtigen“ spricht der ZDF-Reporter Wolfgang Herles von einem unsichtbaren „Deal“ zwischen Herrschenden und Beherrschten: Politiker werden dafür honoriert, dass sie Tabu-Themen, die das bequeme Weltbild der herrschenden Lehre schlichtweg zerstören würden, erkennen und umschiffen (>> Interview Herles bei KenFM). Herles bezeichnet diese trügerische Form der Stabilität als „chronische Ignoranz“, innerhalb welcher die meisten Menschen systematisch belogen werden wollen. Der konsumorientierte Bürger wolle eigentlich mit Politik „in Ruhe gelassen werden“ und Verantwortung abgeben. Aufklärer haben in einem solchen gesellschaftlichen Milieu naturgemäß keinen leichten Stand. Herles:

„Politische Journalisten stören den Seelenfrieden. Vor allem den all jener Personen, deren Zurechtkommen mit der Wirklichkeit ausschließlich auf Selbstbetrug und Selbsttäuschung beruht.“

Dass auch von Einrichtungen führender demokratischer Staaten aktiv in Richtung Betrug und Täuschung der Bevölkerung hingearbeitet wird, wurde von CIA-Direktor William Casey offen zugegeben:

„Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm wirksam ist, wenn alles, was die Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ (William Casey, 1981)

Wer die Analysen von Prof. Mausfeld verfolgt, kommt nicht umhin festzustellen, dass wir diesen von Casey postulierten Zustand nun womöglich erreicht haben. Eine mittlerweile perfektionierte Medien- und Meinungsmaschinerie hilft dabei, diesen Zustand abzusichern und kritische Stimmen auszugrenzen. Gab es im Falle der Zensur von system- und globalisierungskritischen Stimmen bisher doch auch deutliche Kritik, so drohen derartige Stimmen nun mundtot gemacht zu werden. Inmitten eines  zunehmend in den Panikmodus übergehenden Pandemie-

Szenarios kann ein Hinterfragen der herrschenden Meinung schnell als unverantwortliche Gefährdung ausgelegt werden. Geht es jetzt doch um Leben und Tod (als ob das im Gang der Welt nicht auch schon bisher der Fall gewesen wäre) und um die Bekämpfung eines „unsichtbaren Feindes“, wie es der französische Präsident Macron bezeichnete.  Laut Ansage von Macron „befinden wir uns nun im Krieg“. Wer solche Aussagen unwidersprochen entgegennimmt, sollte bedenken, dass in einem Krieg bisher gültige Maßstäbe zivilgesellschaftli

chen Lebens suspendiert sind. Auch wie im Krieg mit „Deserteuren“ und „Wehrkraftzersetzern“ verfahren wird, die sich den Einsatzplänen der Herrschenden entgegenstellen, sollte aus der Geschichte bekannt sein. Im Falle von Frankreich darf sich Präsident Macron bereits freuen: Die sozialen Proteste der „Gelbwesten“, die seine Macht beinahe ins Wanken gebracht haben, werden nun durch rigorose Notstandsverordnungen von den Straßen verbannt. Der Einzelne muss sich in seine Wohnung zurückziehen und dort den Anweisungen der Regierung harren.

In einer lesenswerten Betrachtung stellt der Gefängnispsychologe Götz Eisenberg fest, dass ein von der Regierung verordneter Mundschutz auch ein Maulkorb sei und dass „Chinesische Verhältnisse“ nun auch in Europa nicht mehr fern scheinen (>>Mundschutz und Maulkorb – Vom Doppelcharakter der Prävention“). Eisenberg:

„Man übt Praktiken der präventiven Konterrevolution. Der Virus, um den es letztlich und eigentlich geht, ist der Virus des Aufstands, den die Macht fürchtet wie die Pest.“

Immunsystem und Lüge

In seiner vorgenannten Betrachtung, welche sich insbesondere den geisteswissenschaftlichen Hintergründen der Viruserkrankung widmet, zieht Heinz Grill eine Analogie zwischen der Überfremdung des menschlichen Organismus durch einen Virus und der Überfremdung durch Lügen und Manipulation. Auch letztere setzen sich bis ins Innere des Menschen fort und entwickeln ein pathologisches Eigenleben. Wenn sich der Mensch diesem zwar verdrängten, aber mittlerweile unerträglich gewordenen Zeitgeschehen mutig und erkenntnisfreudig gegenüberstelle, dann könne er die in ihn eingedrungenen schädlichen Wirkungen wieder aussondern. So wie auch das Immunsystem krankmachende Keime unschädlich machen kann, sobald es in der Lage ist, diese anhand geeigneter Codierungen zu identifizieren. Die Immunkapazität reife sogar an einer solchen Auseinandersetzung mit dem Destruktiven und werde dadurch stärker, ein ängstliches Zurückziehen und Nichtbeachtenwollen bewirke das Gegenteil: Der Mensch würde auf diese Weise immer schwächer und apathischer, auch seine Gesundheit werde dabei untergraben.

„Lügen besitzen ihren Charakter in ihrer besonderen heimtückischen Determination, wenn sie auf unbewusste Weise von dem Menschen übernommen werden. Die reife Selbstbestimmung, die mit einer guten und objektiven Vorstellungsbildung ausgerichtet ist, stärkt die Regsamkeit des Immunsystems. Nicht nur den Erregern behagt diese Tätigkeit nicht, es beginnen auch die Lügen, die durch Erkenntnis nach Außen in die Ansicht gerückt werden, zu zappeln. Es ist wie wenn Eis in die Sonne gestellt würde. So wie ein Virus im Inneren schleichend und parasitär arbeitet und in geschwächtem Moment des Menschen überhand nehmende Fremdeiweiße mit nachfolgenden Toxinwirkungen produziert, im gleichen Maße werden heute Menschen von Suggestionen überschwemmt und in verhängnisvolle Zustände geführt. Eine Lüge verträgt keinen objektiven Blick, denn wenn dieser mit seiner Souveränität ihr gegenübertritt, wird die heimtückische Reaktion unterbunden.
(…)
Die Auseinandersetzung mit dem sogenannten Bösen, mit dem Antimoralischen, bildet einerseits eine größte Herausforderung für den Menschen, aber sie beinhaltet andererseits die Möglichkeit, die Immunkraft des phagozytären Systems auf intensive Weise zu fördern. Wenn es dem Menschen gelingt, Vorstellungen aus objektiver Anschauung zu bilden, überschreitet er eine Grenze seines eigenen Körpers und entwickelt daraus langsam und sicher jene Kräfte, die er zu einem selbstbestimmten und freien Leben benötigt. Überreaktionen des Immunsystems, die an den Organstrukturen destruierend arbeiten, treten dann ebenso wenig auf, wie passive Erschöpfungen der zellulären Abwehr. Nicht die Viren sollten die Zellsteuerung im Menschen übernehmen, sondern das reife geschulte und freie Bewusstsein des Menschen. Diese Art von Heilspotential müsste für die Zukunft in breitem Maße gefördert werden.“

Resilienz vs. Vulnerabilität

In der Medizin ist es bekannt, dass die Immunfunktion bzw. die Disposition zu Erkrankung oder zu relativ souveräner Bewältigung eines Krankheitserregers auch eine wesentliche psychosomatische Komponente hat. Bei Menschen, die aufgrund ihrer inneren Einstellung auch inmitten widriger Umstände zu einer Aufrechterhaltung oder raschen Wiederherstellung ihrer Gesundheit fähig sind, spricht man von Resilienz. Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

In der Resilienzforschung werden als wesentliche Faktoren „personale, kognitive Faktoren“ genannt, wobei insbesondere „Deutungs- und Sinngebungs-Modelle der Realität“ (Wikipedia) ausschlaggebend seien, ob ein Mensch einer Belastungssituation gewachsen ist oder an ihr zerbricht.

Weitere resilienzfördernde Faktoren wie intakter sozialer Austausch, Angstfreiheit, Selbstbestimmungsfähigkeit („Selbstwirksamkeitserwartung“) sowie Frischluft, Bewegung und Sonnenlicht sind durch aktuell verordnete Maßnahmen stark eingeschränkt. Durch fortwährend verschärfte Bestimmungen zu Quarantäne, Ausgangssperren und Vermeidung des Kontakts zwischen Alt und Jung (auch in Pflegeheimen und Krankenhäusern sollen bettlägerige Großeltern nicht mehr von ihren Enkeln besucht werden) verbleibt uns womöglich bald nur noch der vorgenannte „personale, kognitive Faktor“, um Resilienz aufzubauen.

Doch was ist unter „personaler, kognitiver Faktor“ konkret zu verstehen? Und wie trainiert man die „personale Deutung und Sinngebung“, zu der dieser personale Faktor, den jeder von uns in sich trägt, fähig ist?

Verlust des Atemraums

In einer weitgehend von ökonomisch-technokratischem Nutzendenken geprägten Zeit, in welcher dieser Faktor gerne wegrationalisiert wird, fällt es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Tiefgründige Denker wie Erich Fromm konstatieren nicht nur ein Verschüttet-Sein dieses personalen Faktors des Menschen, sondern stellen sogar fest, dass gegen ihn heute regelrecht „Krieg geführt“ werde. Denn in einer zu Normierung und Utilitarismus tendierenden Gesellschaft empfinde man ihn als Störfaktor. Gleichzeitig sei er das Wertvollste, was der Mensch als Individuum besitzt.

Es steht zu befürchten, dass dieser personale Faktor durch die rigorosen Einschränkungen der Persönlichkeits- und Freiheitsrechte nun noch weiter unter Druck geraten und in seinem Atemraum beschränkt wird. Wie können wir diesen Atemraum, der uns aktuell nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern auch ganz real eingeschränkt wird, wieder erweitern?

Wer in der derzeitigen, von Angst und existenzieller Verunsicherung beherrschten Situation über die Wiedergewinnung des personalen Atemraums spricht, läuft Gefahr, angefeindet zu werden. Denn dieser personale Faktor des Menschseins ist elementar mit den Fragen von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit verbunden. Genauer gesagt: Er kann eigentlich nur in einem Klima von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit gedeihen. So darf es in einem Zeitalter der massenmedialen Meinungsmanufaktur nicht verwundern, dass man von Seiten der meinungsbildenden Polit-, Wirtschafts- und Medienorgane einer Emanzipation des individuellen Menschen sehr abhold ist und lieber auf „handfeste“ Maßnahmen setzt – Maßnahmen, mit denen der Mensch von obrigkeitlichen Systemen abhängig bleibt und die bei Ausrufung einer Pandemie und des nationalen Notstands wohl kaum jemand zu hinterfragen wagt, ohne sich sogleich dem Vorwurf auszusetzen, ein „Gefährder“ der Volksgesundheit zu sein.

Es sei hierbei nicht in Abrede gestellt, dass Maßnahmen zu Hygiene und einer Verlangsamung der Infektionsausbreitung tatsächlich sinnvoll und angemessen sind. Allerdings besteht nun die ebenfalls reale Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und der von immer mehr Regierungen beschlossene „Lockdown“ nicht nur zu einer Abwärtsspirale und einem Kollaps der Wirtschaft führen wird (deren Stabilität von Ökonomen bisher bereits bei rückläufigen Wachstumsprognosen von nur wenigen Prozent- bzw. Zehntelprozent-Punkten als bedroht angesehen wurde – aktuell sprechen Ökonomen von einem zu erwartenden Einbruch des BIP im 2. Quartal dieses Jahres von 28%), sondern womöglich auch zu einer in Europa bislang nicht für möglich gehaltenen Außerkraftsetzung von Grund- und Freiheitsrechten und autoritären Verhältnissen. Wie der Journalist R. Rottenfußer in einem jüngsten Artikel auf Rubikon ausführt, sind die Bestrebungen zu lückenloser Überwachung und Abbau der Grundrechte mittlerweile unübersehbar:

„Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was ihr ohnehin am liebsten ist: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.“

Ein Blick in eine in Dänemark vor wenigen Tagen beschlossene Gesetzesnovelle lässt erahnen, in welche Richtung die Reise nun geht, wenn wir nicht wachsam sind. Demnach hat sich die Regierung unter anderem folgende Befugnisse eingeräumt:  Enteignung von Privateigentum, Zwangstestungen, Zwangsbehandlungen und Zwangsimpfungen, die nötigenfalls durch exekutive Gewalt durchgeführt werden. Ein Gesetzesentwurf, wonach die Polizei die Möglichkeit hat, Räumlichkeiten ohne gerichtliche Anordnung zu betreten, wurde vorerst abgelehnt (Quelle: Stern).

Auch die Pharmaindustrie wittert wie bereits zu Zeiten der Schweinegrippe-Pandemie ihre Chance zu astronomischen Umsätzen mit Impfungen, die das Problem lösen sollen – wenngleich das für vormals kerngesunde Menschen mitunter nicht ohne Nebenwirkungen vonstatten geht. So wie etwa bei hunderten jungen Skandinaviern, die im Zuge der Schweinegrippe-Pandemie von 2010 aufgrund einer Impfung, die sie vor der Krankheit schützen sollte, stattdessen unheilbar krank wurden und nun unter Narkolepsie bzw. Schlafkrankheit leiden (Quelle: DiePresse;  vgl. Studie von Keil et al, 2011: „The invention of the swine-flu pandemic”). Zur Erinnerung an die Verknüpfung von Pharmaindustrie und Politik hier ein schon etwas älteres Statement des damaligen deutschen Gesundheitsministers Horst Seehofer (>>Youtube).

Auch die Gelegenheit zur Zentralisierung und Bündelung von Macht erscheint günstig wie noch nie. In einem jüngsten Artikel des Spiegel wird sogar eine bis vor Kurzem noch als Verschwörungstheorie bezeichnete Forderung offen ausgesprochen: „Krisen wie diese bräuchten eine Art Weltregierung.“

Wiedergewinnung des Atemraums

Doch kommen wir zurück auf das produktive Feld der Betrachtung, zur Resilienz und zum „personalen Faktor“ des Menschseins. Ob sich der Mensch dem Coronavirus resilient oder vulnerabel (verletzbar) gegenüberüberstellt, hängt nach Aussage von Heinz Grill im eingangs erwähnten Artikel wesentlich von seiner inneren Aktivität ab.

Zur Erkraftung des Immunsystems bedürfe es geradewegs jener Auseinandersetzung, die heute aus vermeintlicher Bequemlichkeit zumeist vermieden werde: Die Konfrontation mit den Lügen und Manipulationen unserer Zeit. Um diese Fremdeinflüsse aus dem eigenen Inneren zu eliminieren, muss man deren Wirkungsmechanismus verstehen. Dieser ist allerdings einigermaßen raffiniert:

„Die Einflüsterungen der Zeit mit ihren suggestiven Elementen und die Bindungen, die man in sich trägt, gehören in der Regel wie zwei Geschwister zusammen … die Vernunft ist durch die Angstsituation des Verlustes von Bindung vielfach bestimmt. Das Bindungspotential tritt in eine Art unausgesprochene, ungesehene Symbiose mit den Einflüsterungen der Interessenslage der Zeit.“

Diese unterbewusste Kondition – welche auch der Grund dafür ist, dass so viele Bürger Politikern folgen, deren unlautere Motive bereits für jedermann längst offenkundig sind (vgl. dazu oben W. Herles) – sorgt somit dafür, dass wir uns mit krankmachenden Einflüssen, die wir von unserem Innersten eigentlich nicht tolerieren und abwehren müssten, verbinden. Es besteht heute allerdings die große Aufforderung, alte Anlagen zurückzulassen, sich neue Gedanken und Sichtweisen zu erarbeiten und das Leben mit eigenständig formulierten Idealen neu zu formen. Indem man es nun vermeidet, im kollektiv-medialen Suggestivgeschehen mitzuschwimmen, Reservehaltungen und ängstliche Zwänge überwindet und die Auszeit, die uns nun durch Ausgangssperren auferlegt ist, dazu nützt um mit umso größerer Entschiedenheit neue Gedanken und persönliche Ziele zur Erkraftung zu führen (wem dazu die Ideen fehlen: z.B. einfach ein gutes, altes Buch aus dem Regal ziehen) und dabei gegenüber seinem Umfeld bewusst empathisch, wahrnehmend, beziehungsfreudig und interessiert bleibt, der kann seinen Immunstatus gegenüber herandrängenden Viren wesentlich stärken – und nicht nur seinen, auch den seiner Mitmenschen. Wer dies bewerkstellige, habe damit die besten Voraussetzungen für eine stabile Gesundheit und Psyche, auch in Zeiten einer kollektiven Krise:

„Das Immunsystem arbeitet in praktischer Hinsicht immer zur maximalen Wahrung der Integrität des Menschen. Diese Integrität des Menschen bedeutet, dass der Mensch keinesfalls von Fremdem bestimmt wird, sondern dass er sich von dem, was seiner Entwicklung angemessen ist, in das Leben hineinbringen lernt.
(…)
Die Angst in diesem Ausmaße, wie sie unbewusste, ergreifende Reaktionen freisetzt, umhüllt den Menschen wie eine vergiftete Atemluft. Die aufkommenden Reaktionen heißen ja nichts anderes, als dass der Bürger den Mut nicht aufbringt, zu seinem eigenen Potential und zu seiner Fähigkeit, dass er eine Sache objektiv denken, vorstellen und beurteilen kann, zu stehen. (…) Da heute die Wege bestehen, die Menschheit vor der Wirklichkeit abzulenken und sie sogar zu steuern, kann man eine individuelle Erkraftung des Einzelnen verhindern und neue Abhängigkeiten fördern. Der Virus aber ist tatsächlich wie symptomatisch, er übernimmt eine Art Steuerung bis hinein in die Erbstrukturen und der Mensch selbst ist diesem ausgeliefert.
(…)
Nun darf man nicht dem Fehler verfallen und sagen, dass Integrität eine Art Konservierung sei, bei der der Mensch zu alten und scheinbar sicheren Strukturen zurückkehrt. Zur Entwicklung bedarf es immer einer gesunden Anschauungsbildung und einem lebendigen Ablösen von subjektiven Eigenheiten. Er lernt, Urteile und Erkenntnisse zu entwickeln, die er nicht aus seinem Genetischen schöpfen kann, sondern die er in Kraft seiner Auseinandersetzung mit den verschiedenen Phänomenen der Wirklichkeit entwickelt. Er kann dann einen Erreger besser abwehren oder gegenüber diesem souverän bestehen. Wie bildet sich der Mensch seine Vorstellungen? Bildet er sie sich aus wirklicher Anschauung oder übernimmt er die Suggestionen, die ihm eingeflüstert werden und denkt, dass es seine eigenen Überlegungen seien? Zur Heilung einer Virusinfektion muss die Fähigkeit, die mit dem 30. Lebensjahr in die Entwicklung kommt, genützt werden. Der Einzelne lernt, die verschiedenen Verhältnisse eigenständig zu ordnen (…)  dann kommt das, was nicht nach innen gehört, nach außen und das, was gesunderweise von außen herein organisiert werden soll, nach innen und somit entwickelt man eine gesunde Integrität. Solange der Virus über den Körper reaktiv ist, fällt es dem Menschen schwer, eine freie Zukunftsvision zu entwickeln. Er braucht eine weit ausgedehnte Denk- und Vorstellungstätigkeit, die sich nicht aus den Ängsten und Emotionen des Leibes bildet, sondern aus einer freien Tätigkeit des Bewusstseins selbst.“

(Quelle: Heinz Grill – „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“)

 

Coronavirus – Die Influenza 4.0 im Zeitalter der Influencer

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Nordlicht-Corona (pixabay/CC0)

Influencer

So, jetzt ist sie also da. In einer Zeit der Influencer, die nicht nur unseren Konsum und Lifestyle bestimmen, sondern uns mit ihrer kurz vor großen Wahlen verbreiteten Influenza millionenfach, also in epidemischem Maßstab veranlassen können, an wen wir aufgeklärte Spiegelbildbürger unsere Stimme abgeben sollen, musste sie ja irgendwann kommen: Die pandemische Influenza 4.0.

Bevor ich zum eigentlichen Anliegen in dieser Sache komme: „Fürchtet Euch nicht!“, möchte ich trotzdem eine Information vorausschicken, die ich von kompetenter Seite erhalten habe. Wer sie belächeln will: Bitte, nur zu. Mir ist bewusst, dass die kollektive Angst, die derzeit medial verbreitet wird, zweifellos alles andere als hilfreich ist und sich womöglich sehr viel toxischer und lähmender auswirken wird als das Virus selbst, aber: Ganz so ungefährlich, wie ihn manche Entwarner derzeit darstellen wollen, ist der Corona-Virus doch nicht.

Designer

Nicht nur, weil in den Schubladen unserer konzernwirtschaftlich orientierten Politiker bereits Pläne zu rigorosen Maßregelvollzügen, Absperrzonen, Bargeldabschaffung und (Zwangs-)Impfungen bewegt werden. Soweit mir ein Experte in Sachen biologischer Kampfstoffe mitgeteilt hat, handelt es sich bei Covid-19 mit größter Wahrscheinlichkeit  tatsächlich um einen in Laborumgebung gezüchteten Virus, von dem man also nicht davon ausgehen sollte, dass er sich wie gewöhnliche Grippeviren mit dem Wiederkehren der Frühlingswärme schnell wieder verliert. Ob der Virus durch einen unglücklichen Zufall einem Labor entkommen ist, z.B. aus dem nur 300 m neben dem als mutmaßlichem Coronavirus-Ausbruchsort identifizierten Fischgroßmarkt in Wuhan gelegenen Hochsicherheitslabor oder ob Covid-19 etwa gezielt freigesetzt wurde, sei dahingestellt. Wer letztere Möglichkeit ausschließen will, darf das ruhig tun. Wer das Buch „Das Schachbrett des Teufels“ über CIA-Direktor Alan Dulles gelesen hat, der weiß, dass Geheimdienste bei der Ausführung globalstrategischer Operationen eher wenig Skrupel kennen – keine Sorge, die Jungs dort halten sich nicht mit Verschwörungstheorien auf, die haben mehr ein Faible fürs Praktische.

Da der Virus nach Einschätzung des Experten vermutlich nicht natürlichen Ursprungs, sondern „designt“ sei, müsse man davon ausgehen, dass er virulenter und persistenter als gewöhnliche Grippeviren sei und sich tatsächlich großflächig ausbreiten werde, wobei er durch alle derzeit praktizierten Maßnahmen wie Absperrungen, Quarantäne und Atemschutzmasken auch nicht aufzuhalten sein werde. Obwohl man ihn bei durchschnittlicher Gesundheit durchaus gut bewältigen könne, so sei die Affektion der Lunge durch Covid-19 aber als nicht unproblematisch anzusehen, auch in Hinblick auf Spätwirkungen.

[Ergänzung 13.03.2020: siehe auch Fundstück in der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Nature“ aus 2015: „An experiment that created a hybrid version of a bat coronavirus — one related to the virus that causes SARS (severe acute respiratory syndrome) — has triggered renewed debate over whether engineering lab variants of viruses with possible pandemic potential is worth the risks. (…) Simon Wain-Hobson, a virologist at the Pasteur Institute in Paris, points out that the researchers have created a novel virus that “grows remarkably well” in human cells. “If the virus escaped, nobody could predict the trajectory,” he says.“ Quelle: (Nature) ]

Käseglocke

Lassen wir das aber wieder beiseite, das Leben ist ja bekanntlich sowieso lebensgefährlich, auch wenn viele diese Eigenheit des Lebens heute lieber wegkehren bzw. wegimpfen und ihr Kind unter einer sterilen Glocke abseits aller Gefahren und allen Unbills des Lebens aufziehen möchten. Dass geradewegs Bauernhof-Kinder, die bei jeder Gelegenheit mit allem möglichen Schmutz und Keimen von Rindern, Schweinen und Geflügel in Kontakt kommen, bekannterweise das gesündeste und robusteste Immunsystem ausbilden, während steril aufgezogene und 26fach durchgeimpfte Kinder von Helikoptereltern aufgrund von chronischer Kränklichkeit und Multisystemallergien oft kaum noch wissen, was sie essen oder anziehen sollen … – auch das wäre ein eigenes Thema, zu dem wir hier jetzt nicht abschweifen wollen.

Eigentlich schreibe ich diese Zeilen in meiner nicht vorhandenen Zigarettenpause, um auf einen viel tieferliegenden Aspekt der ganzen Angelegenheit hinzuweisen. Denn die große Tragik der Coronavirus-Epidemie ist, dass diese zum Gegenteil von dem zu führen droht, was der Mensch in der jetzigen, erdrückend verlogenen und manipulativen Zeit der marktkonformen Demokratie und des „moderaten“ Terrorismus tun sollte: Sich aufrichten, den destruierenden Machenschaften des Zeitgeschehens entgegenblicken und sie damit zu überwinden. Dieses Überwinden funktioniert jedoch nicht, indem man sich zurückzieht und das Üble zu vermeiden sucht (so wie uns das die Wellnesscoaches heute gerne raten), sondern indem man über sich selbst hinauswächst und mutig neue Sichtweisen und Fähigkeiten entwickelt.

Der Coronavirus motiviert bzw. deprimiert uns nun fatalerweise geradewegs zum Gegenteil: Wir sind verleitet, uns zu ducken, Kontakt mit Menschen und der Öffentlichkeit zu vermeiden, Dinge zögerlich anzugreifen, denn sie könnten ja infiziert sein etc. Dabei bemerken wir kaum, wie wir durch eine solche Attitüde nur noch mehr geschwächt und damit manipulierbar und steuerbar werden. Das Auftreten des Coronavirus liegt also auch durchaus im Interesse derjenigen systemerhaltenden Spindoctoren, die alternativlos „weitermerkeln“ und den Menschen „evidenzbasiert“ kontrollieren wollen.

Antikörper

Die besten Chancen, gesund durch die kommenden Zeiten zu gehen, wird derjenige haben, der es schafft, sich aus dem Sumpf der herrschenden Meinung mutig aufrichten. Das Immunsystem stabilisiert sich in Wirklichkeit durch nichts so sehr wie durch freie, mutige, eigenständige und wohlabgewogene Beziehungsaufnahme nach außen – sowohl zu den erfreulichen Erscheinungen des Lebens als auch durch Auseinandersetzung mit dem Destruktiven, von dem viele ja lieber wegsehen möchten. Wer es vermag, eigene, kritische Gedanken gegenüber dem Zeitgeschehen aufzubauen und die zum Guten und Gernen erklärte Lüge und Heuchelei auf allen Ebenen mit ruhigem Auge zu durchschauen (und sich dabei nicht zur Verzweiflung bringen zu lassen, sondern geradewegs daran sogar persönliche Ideale fassen, wie man selbst das regelrechte Gegenteil entwickeln und in seinem Umkreis zum Ausdruck bringen kann), der wird in sich die entsprechenden psychischen „Antikörper“ entwickeln, die ihn gegenüber der ungesunden Atmosphäre unserer Zeit immunisieren. Er wird auch in physischer Hinsicht nicht viel zu befürchten haben und tendenziell gesund bleiben.

Wer hingegen mit der politisch korrekten Heuchelei, wie sie einem ja mit fast jeder Zeitungsseite, jedem Hashtag und mit jedem Statement der medial kolportierten Meinungsmacher und Influencer entgegentrieft, mitschwimmen möchte – da er ein „guter und gerner“ Bürger sein möchte -, für den stehen die Karten natürlich schlecht. Er wird über Kurz oder Lang von einer schleichenden Intoxikation und innerer Vermorschung dahingerafft werden, ganz unabhängig davon, ob ihn das Coronavirus erwischt oder nicht.

Insofern kann das Auftreten des Coronavirus auch als große Aufforderung angesehen werden, sich aus dem untragbar gewordenen System und seiner fast unatembar gewordenen Atmosphäre des marktradikal-neoliberalen Nihilismus zu emanzipieren und mit eigenständigem Gedankengut und Lebenskonzept in die Zukunft zu arbeiten. Nur wer heute eine ausgesprochen rege Aktivität und Kreativität entwickeln kann, wird psychisch und auch physisch gesund bleiben können – wobei mit Aktivität natürlich nicht Sport oder Workaholismus gemeint ist, sondern diejenige Aktivität, die in unserer äußerlich hyperaktiven Zeit noch absolute Mangelware ist: innere, gedankliche, beobachtende und unterscheidende Aktivität, mit der man Bullshit und Manipulation vom Wesentlichen und Wahren trennen kann.

Murenabgang und innere Vermorschung

Diejenigen, die glauben, dass sie ohnehin schon unabhängig denken und machen was sie wollen, unterliegen leider oft einem gewaltigen Trugschluss. In Wirklichkeit gibt es nur sehr wenige Menschen, sie es schaffen, im derzeitigen, machtvoll orchestrierten und zugegebenermaßen wirklich raffinierten Strom des „Guten und Gernen“ Manufacturing Consent Oberwasser zu behalten und sich nicht von den angeblich alternativlosen Fluten mitreißen zu lassen. Wie man mit Erstaunen beobachten kann, reißen diese Fluten nun ja auch unsere mitunter klügsten und scheinbar kritischsten Intellektuellen mit. Auch sie wollen jetzt aller Welt zeigen, wie Gut und Gerne und Alternativlos sie sind, ohne zu merken, dass es längst der Coronavirus 4.0 ist, der sich in ihrer DNA eingenistet und die Steuerung übernommen hat. Ja, sie werden für ihren treuen Dienst am guten und gernen Leben gewiss ein bisschen Sitcom-Applaus aus der Büchse des Systems bekommen, auch die Masse der anderen Treibhölzer im großen neoliberalen Murenabgang wird ihnen eifrig zuklatschen, aber das war’s dann auch bald für sie. Danach kommt die gnadenlos fortschreitende innere Vermorschung, die ihnen den Garaus machen und sie von der Bildfläche fegen wird, noch bevor sie annähernd in den Genuss einer Altersrente kommen. Und selbst diejenigen gutgernmenschlichen Mitschwimmer, die es bis zur Renten-Ziellinie und ins Altersheim schaffen, werden dort meist nur als bedauernswerte, mit Medikamenten und medialem Müll eingestellte Patienten ein Dauerfernseh-Delirium fristen.

Aufgeklärte Nichtwissenwollenschaftler

Die Fähigkeit des wirklich eigenständigen und unbefangenen Denkens auszubilden, ist hingegen harte Arbeit. Denn in Schule und Uni hat man sie uns nicht gelehrt, sondern uns eher eine Kondition anerzogen, die uns nun zu idealen Wirtsorganismen macht, in die sich Corona- und auch noch viel schlimmere Viren einnisten können, ohne dass wir es merken. Viele glauben, ohnehin kritisch zu denken und zu sagen, was sie wollen. Das mag auch zunächst so erscheinen. Wer jedoch ehrlich mit sich selbst ist, wird bemerken, dass es zumeist nur eingesickerte und verfestigte Assoziationen und Meinungen sind, die – und das mit zunehmender Aggression – hochzüngeln, sobald uns von Außen irgendetwas Neues, nicht unserer gewohnten Denkweise Entsprechendes begegnet. – womit der perfekte gesellschaftliche Stillstand (siehe „Generation Chillstand“ / Milosz Matuschek) quasi vorprogrammiert ist, solange wir aus diesem nichtwissenwollenschaftlichen Denken nicht herausfinden. Dass Personen mit nichtwissenwollenschaftlichem inneren Räderwerk sich selbst gerne für besonders „wissenschaftlich“ und aufgeklärt halten, kann amüsieren, tut dabei aber nichts zur Sache. Es bleibt trotz aller hybrider intellektueller Akrobatik Nichtwissenwollenschaft.

Unsere Zukunft: Strahlemänner und Strahlefrauen

Dass uns der Corona-Virus bzw. die Krankheit der massenmedial-murkspolitischen Vermüllung nun den Garaus macht, muss aber nicht sein. Gerade an Herausforderungen wächst der Mensch. Und die Dynamik, die nun eingesetzt hat, lässt uns nun eben gar keine andere Wahl mehr. Wir müssen uns entscheiden: Ob wir degenerierte, 5G-gechippte Systemsklaven sein wollen oder freie und eigenständige Menschen, die bei jeder Begegnung noch viel ansteckender sind als der Coronavirus, allerdings im positiv-inspirierenden Sinne. Wobei mir eine Szene aus einem Asterix-Comic einfällt. Im schon vor einigen Jahren erschienenen Band „Asterix in Italien“ bejubeln die Zuseher in einer römischen Arena einen Wagenlenker namens „Coronavirus“ und skandieren mit dreifacher Großsprechblase: „CORONAVIRUS! … CORONAVIRUS!  … CORONAVIRUS!“  –  Das ist bei näherer Betrachtung ein durchaus nettes Wortspiel. Denn das Wort Coronavirus setzt sich bei lateinischer Lesart zusammen aus den Stammwurzeln „vir“ (= lat. „der Mann“, mit der typischen lateinischen Endung „–us“ für Maskulinum) und „corona“ (=Strahlenkranz, Strahlenkrone). Frei übersetzt könnte man sagen: Die Menge jubelt hier also „dem Strahlenmann“ zu und hofft auf seinen Sieg.

In Wirklichkeit ist es heute genau so: Wir alle wollen es eigentlich nicht mehr länger ertragen, geduckte, gegängelte und verschluckende Konsumentenexistenzen bzw. WC-Enten zu sein, sondern wir wollen selbst zu aufrechten, eigenständigen und kreativ schaffenden „Strahlemännern“ und „Strahlefrauen“ werden. Auch wenn wir bis dahin noch einiges durchaus Tragisches durchzustehen haben werden, aber man male es sich trotzdem aus, um das erbarmungslose Wagenrennen, das uns nun bevorsteht und bei dem wir zeitweise ohne Zweifel außer Atem und ordentlich ins Schwitzen kommen werden, durchzuhalten: Was wird das für ein Fest sein, wenn wir das alles durchgestanden und uns zu Strahlemännern/-frauen – oder meinetwegen zu geschlechtsneutralen Strahle-Hermaphroditen – entwickelt haben, denen auf der Straße zu begegnen, für jedermann eine einzige Freude und Erbaulichkeit sein wird!

Wir werden dann wie im obligatorischen Endbild jeder Asterix-Geschichte unter freiem Himmel ein großes Lagerfeuer anzünden, ein opulentes Bankett anrichten, zu wunderschöner Musik feiern und tanzen, ein paar – meinetwegen vegetarische – Wildschweine braten … während wir die transatlantischen Musik(t)anten, die bisher nur abscheuliche Kakophonie produziert haben, an einen Baum festgebunden haben und vor sich hinschmollen lassen.

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