Coronamaßnahmenterror

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Eine Zensur findet statt

Aber nennen Sie es um Himmels Willen bitte nicht so!

Ein Standpunkt von Milosz Matuschek.

Willkommen in der Diktatur. In der Corona-Diktatur. Huch, ist das nicht das Unwort des Jahres 2020? Ich benutze es trotzdem oder gerade deswegen. Denn die Zeit der kosmetischen Kritik ist vorbei. Man kann derzeit gar nicht schnell genug schauen, wie Kritiker stummgeschaltet und wegzensiert werden. Und wie schnell ganze Gesellschaften ihre Grundprinzipien über Bord werfen. Von der westlichen Wertegemeinschaft ist nur noch das übrig, was der Einzelne davon aufrecht erhält.

Oder kennen Sie eine Institution, die gerade glaubwürdig die Grundfesten der Demokratie verteidigt?

Freiheit ist unteilbar und Meinungsfreiheit gehört ebenso wie Gleichheit vor dem Gesetz und Gewaltenteilung zu den unverhandelbaren Pfeilern der Demokratie. Als die Weltgemeinschaft dabei zusah, wie Julian Assange in Isolationshaft in Großbritannien psychologischer Folter ausgesetzt wurde, und dazu weitgehend schwieg, befiel mich nicht nur wegen dieses Falls ein ungutes Gefühl sondern auch allgemein: Wenn es bei einer Person keinen Aufschrei gibt, dann kann man ebenso versuchen, Ähnliches der ganzen Bevölkerung anzutun.

In der kommunistischen Daumenschraube

Nun, man tut es gerade in gewisser Weise. Die Zwangsmaßnahmen in Sachen Covid folgen 1:1 den psychologischen Zwangsmethoden chinesischer Kommunisten, die der Soziologe Albert Biderman in den 50er Jahren kategorisiert hat:

Und wo bleibt der Aufschrei? Suizide und Pleiten nehmen gerade sprunghaft zu, ebenso psychische Befindlichkeitsstörungen; die Welt wie wir sie kannten wird gerade ausgelöscht und jeder Widerspruch daran in die Nähe von Verschwörungstheorie und Spinnerei gestellt. Aber die größte Sorge der Diskursraumvermesser und Rote-Linien-Verwalter ist stets nur die eine: Bitte nennen Sie es um Himmels Willen nicht Diktatur!

EINFACH SO‼️

Deine Zukunft… im Kurzfilm

Willst DU es soweit kommen lassen??

Der Todesstoß

Die Regierenden machen aus dem Notstand einen Dauerzustand — wehren wir uns jetzt, sonst war‘s das mit Freiheit und Demokratie.

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Die Regierung zieht wieder mal die Zügel an und hat einen neuen Lockdown beschlossen — vermeintlich „light“, als handele es sich um fettarmen Quark. Sie signalisiert uns damit, dass sie es bitter ernst meint mit dem organisierten Wahn. Unser Schnupperpraktikum als Bürgerinnen und Bürger einer Diktatur wird in eine Festanstellung umgewandelt. Wir werden weiter dauerhaft mit Ängsten regiert und in unseren Freiheitsrechten beschnitten werden. Dabei werden uns rhythmisch und gnadenhalber Lockerungen in Aussicht gestellt werden, wird man uns mit fein dosierten Hoffnungs-Häppchen gefügig halten. Freiheit gibt es immer nur im Vorgriff auf ihre jederzeit mögliche Einschränkung. Eine reduzierte, eingehegte Freizügigkeit unter Virusvorbehalt. An der Schwelle zu einem neuen globalen Zeitalter des Despotismus müssen wir uns jetzt entscheiden: Wollen wir eine weitestgehende Absicherung gegen das Sterberisiko um den Preis, ein eigentlich lebloses Leben zu führen? Wie wir wählen, ist auch eine Frage des Mutes. Denn Freiheit und Lebendigkeit gibt es nie ganz ohne Risiko — wie alles, was wirklich von Wert ist.

„Gruppen feiernder Menschen sind inakzeptabel“, sagte Angela Merkel verkniffenen Munds und sichtlich mit der Schwere ihrer Entscheidung ringend. Und Karl Lauterbach, der SPD-Dementor, dessen Ausstrahlung jede Lebensfreude und jede Zuversicht verschluckt wie ein schwarzes Loch, wurde deutlicher: „Die Unverletzbarkeit der Wohnung darf kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein.“.

Bedrohung für Europa. Der Feind heißt Corona-Fatigue

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Es hat ein Weilchen gedauert. Wie kommt man auf so ein Wort? Corona-Fatigue, also Corona-Müdigkeit. Ursula von der Leyen hat sich per Video zu Wort gemeldet (1). Besorgt sei sie, denn es seien zwei eindeutige Feinde aus dem Brüsseler Hauptquartier heraus gesichtet worden, die das Leben der Europäer akut gefährden.

Sie werden von der Politikerin benannt, mit – Corona, das Virus und eine Corona-Fatigue, zu verorten bei den aufmüpfigen Bürgern. Die wollen sich einfach nicht mehr an die Corona-Regeln halten. Diese seien aber momentan von hoher Priorität und Wichtigkeit. Wo sie diese Corona-Müdigkeit erlebt, bzw. gesehen hat, verriet sie nicht in ihrem Video. Wahrscheinlich wurden ihr separate Videos zugespielt aus Italien, England, Frankreich. Aus Deutschland, aus Spanien. Demonstrationen von unzufriedenen Europäern. Von verzweifelten und gebeutelten Menschen.

Sie verstehe, dass die Menschen dieses Virus leid seien. Zitat: Wir bringen alle seit Monaten Opfer, und mich beeindruckt, was die Menschen, über eine so lange Zeit in Kauf nehmen. Sie zahlen einen hohen Preis, sozial und wirtschaftlich, viele Menschen leiden auch seelisch sehr stark unter den anhaltenden Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheit und natürlich auch unter der sozialen Isolation, die wir alle erleben. Aber es ist jetzt nicht die Zeit locker zu lassen.

Da war dann aber auch schon Schluss, mit dem in entsprechenden Momenten so gerne missbrauchten Wir seitens der Politik, weil es geht am Ende doch nur um die Interessen der ausübenden Erfüllungsgehilfen. Nicht um die realen Bedürfnisse von uns, dem Fußvolk.

Wie kam es nun zu dieser Kreativität einer Feindesbenennung?

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