Corona

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EINIGKEIT & RECHT & FREIHEIT mit Martin Schwab, Walter v. Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe

Jens Lehrich diskutiert mit seinen Gästen Prof. Dr. Martin Schwab, Walter v. Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe die Frage, wo wir nach zwei Jahren Pandemie stehen. Wieviel Freiheit bleibt uns „nach“ Corona?

 

 

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Landtagswahl NRW: die Basis – schon am Ende. Tagesgedanken.

Ja, die Basis. Ist mir immer wieder ein Rätsel, wie eine Partei, die das Corona-Problem als Mittelpunkt hat, die inzwischen mehr Mitglieder hat als die AfD am Wähler so vorbeimarschieren kann. Unglaublich aber wahr: die haben in NRW gerade mal 0,8 Prozent der Stimmen geholt. Wie kann das sein, wo doch Millionen in Berlin demonstriert hatten? 59000 Stimmen haben die in NRW bekommen – mehr nicht. Mag es sein, dass die Regierung im Marketing viel erfolgreicher war als diese neue Partei – dass man das Corona-Narrativ viel eher glaubt als die Kritik? Nun – auch selbst wenn in der Szene viel Eigenlob war, viel Selbstbehudelei – manchmal sogar bis ins Unerträgliche – so sollte doch bei 20 Prozent Impfverweigerern genug Potential zusammenkommen, um politisch handlungsfähig zu werden. Es sei denn … nun ja: man hat da die Fraktion oberschlau dabei, die gar nicht mehr wählen geht und denkt: das wäre jetzt ein megapolitischer Akt. Nein – das ist gar nichts – außer indirekte Unterstützung der neoliberalen Blockparteien. Und wer überhaupt was ändern möchte, muss Menschen in großer Zahl zusammenbringen – in sehr großer Zahl. Da kann man dann nebenbei auch eine Partei in die Öffentlichkeit bringen. Aber was weiß ich schon. Der Kampf um die Macht im Lande wird allerdings nicht bei Spaziergängen entschieden, noch auf dem Sofa oder bei Telegramm. Aber das scheinen viele lieber zu ignorieren. Ich selbst habe diese Partei nach Kräften unterstützt, obwohl sie mir im Bereich „Soziales“ sehr unklar aufgestellt ist – und obwohl die Hälfte ihrer Mitglieder dem bedingungslosen Grundeinkommen nicht positiv gegenüber eingestellt ist. Frage mich, wie die wohl zum Niedriglohnsektor stehen. Wenn da viele Unternehmer sind – nun ja: dann positiv. Aber womöglich ist es gerade das, was die Wähler abschreckt: noch eine neoliberale Partei braucht ja wirklich keiner – oder? Und so werden die wohl enden wie die Piraten, die auch jenseits aller Wirkmöglichkeiten angekommen sind. Oder wie die Linke, die Sex mit abhängigen Minderjährigen klasse findet, aber aufs Gendern großen Wert legt: der Gipfel der politischen Heuchelei. Und wo bleibt eigentlich die politische Alternative zum Neoliberalismus? Darf sowas überhaupt noch gedacht werden? Frage für einen Freund…

CORONA (IMPFUNG) – Die synthetische Weiterentwicklung von BORRELIOSE?! – Antiilluminaten TV

 

 

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Corona, Ukraine-Krieg und Crash: Angst und Panik als „Loosh“- Mittel zum Füttern der Kabale und dunklen Wesenheiten! – Antiilluminaten TV

Corona, Ukraine-Krieg und Crash: Angst und Panik als „Loosh“- Mittel zum Füttern der Kabale und dunklen Wesenheiten!

▫️ Rückblick: Corona war nur die 1. Stufe

▫️ Ukraine-Krieg, Finanzcrash und potenzieller 3. Weltkrieg

▫️ Loosh und Adrenochrom

▫️ Rothschild-Insider über die Abhängigkeit der Kabale

▫️ Schlüssel zu unserer Befreiung – die Spreu trennt sich vom Weizen

 

 

Artikel zum Video:
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Nachrichten AUF1 vom 18. März 2022

Corona- und Ukraine-Krise: Politiker agieren zum Schaden der eigenen Bevölkerung + Bizarre Debatte zu Impfpflicht und neuem Infektionsschutzgesetz im Bundestag + Und: Flüchtlingswelle wird Wohnungsnot in Mitteleuropa drastisch verschärfen

Nachrichten AUF1 vom 17. März 2022

Corona ist aus den Schlagzeilen: Doch das System zieht seine Agenda knallhart durch + Russland-Sanktionen: Zerstört sich der Westen mit dem Wirtschaftskrieg selber? + Und: Rohstoffexperte Thomas Bachheimer rät in der Krise zu Edelmetallen

Wir leben noch und es geht wieder los! – Carsten Jahn

ES REICHT! Eine Streitschrift!

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Dienstag, 15.2.2022. Eifel. Es reicht. Schon lange. Aber nun: endgültig. Gestern erst im Radio gehört, WDR 5, die Buchvorstellung eines Juristen über Ungerechtigkeiten im Strafvollzug. Nur 10 Prozent aller vom Staat angeklagter bekommen einen Pflichtverteidiger. Die anderen – egal, ob sie die Sprache verstehen, ob sie ihre Rechte kennen, die Regeln im Gericht, ihre juristische Situation – sitzen allein vor dem Richter, hilflos, kenntnislos, hoffnungslos. Einige von denen, die da sitzen, wollen nur ein: untergebracht sein. Junge Leute, die ins Gefängnis fliehen, bevor der Winter kommt, mit seiner Kälte, mit den Menschen, die sie fortjagen, ihren Schlaf unterbrechen. Ja: junge Obdachlose begehen Straftaten, um nicht erfrieren zu müssen – soweit sind wir schon. Ihre Unterbringung kostet den Steuerzahler – MINIMUM – 150 Euro AM TAG! Wir könnten den jungen Leuten also genau so gut ein Monatsgehalt von 3000 Euro bezahlen – und würden damit noch GEWINN machen – als Bürger. Wir hätten kaufkräftige Konsumenten erzeugt, die auch eigenen Beinen stehen können und den Binnenkonsum zur Freude der Wirtschaft anregen, stattdessen … geben wir irre Summen aus, um die Obdachlosen zu bestrafen – wofür eigentlich. Für ihre geringe wirtschaftliche Ausbeutbarkeit? Die Philosophie von Sklavenhaltern, die die Schwachen auspeitschen, damit sie mehr arbeiten und dem Herrn Gewinne bringen? In Polen, Italien und Frankreich wäre es undenkbar, Menschen anzuklagen, ohne ihnen einen Verteidiger zur Seite zu stellen, „das beste Deutschland das wir je hatten“ ist dazu nicht in der Lage? Wie schlimm war dieses Land eigentlich früher, als es noch nicht dieses „beste Deutschland“ gab?

Was mir auch erst letztens bewusst wurde: dieses Land stellt all´ seine Bürger unter Hausarrest. Warum? Wir haben ein Wildpinkelverbot – auch im Wald (siehe echo-online). Kann bis zu 5000 Euro kosten (siehe Merkur) – auch beim Wandern. Also dort, wo viele Kilometer keine Toiletten zu finden sind. Für die Rechtssprechung ist dies Folter – wenn es Schüler betrifft, denen man den Toilettengang untersagt (siehe Anwalt.de) :

„Es handelt sich also nicht um eine Kleinigkeit, wenn gegenüber Schülern das Verbot ausgesprochen wird, die Toilette aufzusuchen! Das Verbot eines Toilettenbesuchs stellt für das Opfer eine massive Menschenrechtsverletzung, sogar eine Folter oder unangemessene Verhaltensweise gemäß Art. 3 EMRK und regelmäßig eine Straftat dar.“

Also foltert dieses Land seine Bürger flächendeckend? Es handelt sich immerhin um Notdurft – also eine Not, kein Vergnügen. Alle reden immer davon, wir sollen genug trinken und uns viel an der frischen Luft bewegen, aber wenn dann die Flüssigkeit nach erfolgreicher Verarbeitung wieder ausgeschieden werden muss, wir wie ein Hirsch, ein Schwein oder ein Eichhörnchen unser Geschäft im tiefen Wald verrichten, dann kommt der Staat und macht uns fertig? So richtig? Ja – man kann es aufhalten. Eine Weile. Ist schmerzhaft, ungenehm – und kann ernsthafte medizinische Folgen haben: Harnverhalt ist ein medizinischer Notfall (siehe Urologie-Bad-Kissingen), was bedeutet: unsere Regierung will uns nötigen, zum Toilettengang einen Rettungshubschrauber anzurufen, der uns zum nächsten Dixieklo fliegt? Und sowas finden alle normal? Wir gesagt: wir reden hier über den tiefen Wald – nicht über die noblen Vororte von Stuttgart und Düsseldorf – und über absolut natüriche Stoffe, die in die Natur entlassen werden. Tieren würde man sowas nicht antun. Uns schon.

Wer natürlich Geld hat – den stört das nicht. Unsere sogenannte Demokratie erlaubt zwanglos eine neue Kastenbildung: jene, die zum Schlafen in den Knast gehen müssen (wo ihnen echte Kriminelle erstmal beibringen, wie man sich richtig strafbar macht- falls man deren Terror ohne Schaden überlebt) und jene, die sich alles erlauben können – sogar den Staat (also uns Bürger) um Milliarden betrügen wie bei den Cum-Ex-Geschäften (Schaden für uns: 150 Milliarden weltweit, siehe Tagesschau), die uns Konsumenten mit Schummelsoftware (siehe Verbraucherzentrale) betrügen oder uns – wie im Bankenskandal – Schrottpapiere und windige Finanzkonstrukte verkaufen und damit auf unsere Kosten Milliarden scheffeln (siehe Handesblatt über Schrottpapiere in der Corona-Krise) oder Bankenrettungen, die einfach nur irrsinnig waren wie die der HSH Nordbank, die wir für 16 Milliarden gerettet haben, um sie dann für 1 Milliarde an US-Investoren zu verkaufen, die sich über das Geschenk sehr freuten (siehe Welt): da geht unser Vermögen in die Welt hinaus, um andere superreich zu machen und eine Superkaste zu schaffen, die mit Demokratie gar nichts mehr zu tun hat – und die sich mit teuren Anwälten aus jeder Situation herauskaufen können. Ja: Recht in Deutschland ist eine Frage des Geldes: hat man einen teuren Anwalt, hat man Narrenfreiheit. Unserer Rechtsstaat hat düstere Schattenseiten (siehe Deutschlandfunkkultur – wo unter anderm auch ein Toilettenthema zu massiver Polizeigewalt führte). Ach ja: Abgasskandal: aus der oben genannten Radiosendung erfuhr ich auch, dass der Chef von VW seine gerichtliche Strafe aus der Portokasse von VW nehmen durfte, was der Konzern später von der Steuer abgesetzen konnte: die Strafe dafür, dass wir beschissen wurden, haben wir dann selber bezahlt.

Reichts schon?

Noch lange nicht.

Wozu haben wir eigentlich eine Regierung? Wazu wählen wir einen Bürgermeister – auf kleinerer Ebene? Nun – damit er uns Arbeit abnimmt, damit er Gemeinschaftsangelegenheiten strukturiert, organisiert und ihre Durchführung effektiv begleitet – einfach weil viele Hände mehr leisten können als wenige und Straßen, Bäche, Flüsse, Grundstücke, Bauten mit Vernunft und Rücksicht auf das Gemeinwohl gepflegt und betrieben werden – nicht etwa, weil wir eine Nanny brauchen, die uns anleitet, wie wir unser Leben zu leben haben. Der Nannykult in der Politik wird jedoch immer ausgeprägter, die Lust am „Führer sein“ immer widerlicher, der Betrug an  uns immer drastischer. Wofür wir nichts zahlen: Geheimbehörden, von denen wir gar nichts wissen, noch wissen, wozu die da sind oder was die machen wie der „Bundesservice Telekommunikation“, der unlängst von einer Sicherheitsexpertin enttarnt wurden (t-online). Aber halt: natürlich zahlen wir doch dafür. Wir wissen nur nicht, wofür. Womöglich dafür, dass „der Staat“ uns insgeheim ausspät. Ach ja: DER STAAT. Das waren mal wir alle, aber seit neuestem gilt da was anderes: es gibt den Staat – und uns. „Delegitimierung des Staates“ ist neues Beobachtungs- und Beurteilungsformat des Verfassungsschutzes (siehe Verfassungsschutz). Was das nun ist? Nun – um es mal mit meinen Worten auszudrücken: um Menschen was ans Zeug zu flicken, die sich eigentlich gar nichts haben zu Schulden kommen lassen:

„Demokratische Entscheidungsprozesse und die entsprechenden Institutionen von Legislative, Exekutive und Judikative werden in sicherheitsgefährdender Art und Weise delegitimiert und verächtlich gemacht.“

Wenn ich also Missstände aufzeige – wie hier gerade – arbeiten nicht die Gangster, Dummköpfe und Kriegsgewinnler in den Ämtern an der Delegitimierung ihrer Funktionen innerhalb des Gemeinwesens, sondern: ich. Nicht der Räuber wird verfolgt, sondern die, die den Raub beobachten. Ziemlich dreist, geht in dem Raubstaat inzwischen aber ganz öffentlich. Die schämen sich für nichts mehr, sitzen supersicher im Sattel, weil die Einheitspartei der „Mitte“ (SPD, Grüne, FDP, CDU/CSU – die inzwischen völlig austauschbar sind) keine Machtwechsel mehr erlaubt und die Außenseiter Linke und AfD sich alle Mühe geben, in jene Mitte zu kommen, von den akzeptiert und anerkannt zu werden.

Natürlich müssen wir auch über Corona reden. Was haben wir da alles mitgemacht: die verschiedenen Masken in meinem Auto erzählen da genug von: erst waren des die Stoffmasken, die Sicherheit gaben – oder ein alter Schal – dann die medizinischen Masken, dann die FFP-2-Masken (deren Verpackung man oft gar nicht wahrnehmen durfte, weil klar draufstand: hilft nicht gegen Viren), an denen der Bundestag hervorragend verdiente – einige jedenfalls. Das Geld durften die behalten, Bereicherung am Gemeinwesen ist Volkssport für die Oberkaste der Neureichen.

Dann die Impfung. Erst einmal, ganz ohne Nebenwirkungen. Dann zweimal, weil´s einfach nicht wirkt, dann dreimal – jetzt viermal: und weil Pfizer den SPD-Parteitag gesponsert hat, werden wir bald alle eine Zehnerkarte bekommen, Und: wirken diese Impfungen? Wir haben bei steigender Impfquote beständig neue Inzidenzrekorde: wenn ich Flüssigkeiten ins Feuer gieße und die Flammen danach doppelt oder sechsfach so hoch schlagen – welche Schlussfolgerungen ziehe ich daraus? Richtig: es war noch nicht genug. Wäre es mein Haus, würde ich mal über die verwendeten Flüssigkeiten nachdenken: aber das ist bei uns tabu. Überhaupt ist vieles tabu – wir sind wieder auf der Stufe primitiver Kulturen, wo religiöse Setzungen den Alltag bestimmen: zu äußern, dass die ständigen Mutatonen des Corona harmloser werden, nur noch ein Schnupfen sind: selbst die Wissenschaft darf dieses nicht mehr bemerken (siehe Focus). Der Staat muss das Volk in Angst halten, damit es nicht aufmuckt. Viren eigenen sich gut dazu, auch zu Todesdrohungen: wer sich dem Impfregime widersetzt, wird bis Ende März gestorben sein! Irgendein Oberkastler – will da nicht den Namen nennen, weil er völlig bescheuert ist – hat jetzt berufsfremd sogar ausgestoßen, dass die Ungeimpften für die „Impfdurchbrüche“ verantwortlich sind – womöglich ist das auch auf die Arbeit professioneller Werbeagenturen zurückzuführen, die uns nicht nur die Werbebotschaften der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beschert haben, sondern eben auch – auf unsere Kosten – die Impfkampagne für die Regierung gestalteten (siehe Zeit).

Nun – wir werden sehen wer Ende März noch lebt. Bin dabei.

Wie völlig verblödet Politik gerade ist, sieht man an einem pikanten Beispiel: wenn wegen der Impfpflicht für Pflegeberufe nun Pfleger ausfallen werden, dann … ja dann sollen die Nachbarn da einspringen. Auch die Ungeimpften (siehe Berliner Zeitung). Geht das so weiter, werde ich doch noch Chefvirologe der Charité – einfach, weil Personal fehlt und ich als medizinischer Volkssturm Eraatz liefern muss, denn es gibt viele, die diese Impfpflicht für eine völlig vermurkste Zumutung halten (siehe offenen Brief von 300 Mitarbeitern der Uni Tübingen auf theplatform).

Aber das ist ja noch lange nicht alles – weshalb es jetzt ja auch reicht. Auf unsere Kosten – und in unserem Namen – predigen die Oberkastler gerade einen Krieg gegen Russland, der morgen zu beginnen hat, weil die CIA das einfach mal so herausgefunden hat. Das sind die gleichen Typen, die auch die Massenvernichtungswaffen im Irak und toten Babys aus kuweitischen Brutkästen gefunden habe: eine Lügenbande der Extraklasse. Dieser Krieg gegen Russland ist aber auch ein Krieg gegen uns – weil der Herr Putin uns Bürgern Gas verkauft, damit wir gesund durch den Winter kommen. Darf ich mal sagen, was durch dieses durch nichts zu legitimierende Abenteuer (und durch die fürchterliche Misswirtschaft des Neoliberalismus, der einfach besser Oberkastenwirtschaft genannt würde) an Kosten auf uns zukommt (siehe gasvergleich.com)

„Für eine Familie steigen die Gaspreise 2022 durch die CO2-Abgabe um 24 € und wenn von der oben genannten Preiserhöhung beim Gas betroffen um durchschnittlich 1.130 €.“

Und die Armen? Armutsrentner, Arbeitslose, Studenten, Niedriglohnempfänger – wie sollen die das schaffen?

Nun ja – die können ja im Winter zum Aufwärmen in den Knast gehen – womit sich der Kreis schließt.

Die Versorung mit Energie, Wohnraum, Nahrungsmitteln ist Aufgabe der Regierung, die diese an den „Markt“ abgegeben hat – der völlig versagt, weil er nur noch dienstbarer Geist einer skrupellosen Oberkaste ist, die uns ausplündert, wo sie nur kann und zwischendurch auch mal auf unsere Kosten militärische Abenteuer in Afghanistan, in Mali, im Irak oder aktuell in Russland riskiert … zur Unterhaltung der großen Bosse in den USA.

Und ich finde: das reicht jetzt. Die Parteien der Mitte haben völlig versagt, ersticken unser Leben, stören den Frieden zwischen den Völkern, machen waghalsige medizinische Experimente mit uns und sind einfach für uns unbezahlbar geworden – weshalb wir eine neue Mitte brauchen für jene, die nicht wegen Erbschaft zur Oberkaste gehören.

Oder?

Wir Bürger wollen ein anderes Leben. Ohne Sorgen, ohne Angst, ohne Bevormundung, ohne Hunger, Kälte, Angst, Schmerzen und Entwürdigung – und das steht uns laut Erkärung der Allgemeinen Menschenrechte auch zu.

Also wird es Zeit, dass da auch was passiert!

 

 

BODO RAMELOWS BRUDER PACKT AUS ÜBER CORONA, FREIMAURER, ILLUMINATEN PÄDOPHILEN-ERPRESSUNGSRINGE

Mein Video „Bodo Ramelow: Die Illuminaten-Freimaurer-Verbindung“:
https://odysee.com/@oliverjanich:b/bodo-ramelow-die-illuminaten-freimaurer:5?&sunset=lbrytv

„Mikropressur: Entfachung des vitalen Feuers im kristallinen Ozean des Lichts“ von Joska Ramelow:
https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/172869308X/wwwoliverjani-21

Nachrichten AUF1 vom 12. Jänner 2022

Auch Spanien bestätigt: Corona ist nur eine Grippe! + Christian Zeitz im AUF1-Exklusivgespräch: Covid-Impfzwang ist durch nichts zu rechtfertigen + Und: Wie die Umsturz-Maschine der Globalisten Farbenrevolutionen anzettelt

Der Tragödie letzter Akt? Prof. Hubertus Mynarek über die Nemesis einer Kulturnation

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Vom Corona-Virus zur Diktatur

(Gastbeitrag von Prof. Dr. Hubertus Mynarek)

Wir müssen uns von dem naiven Untertanenglauben verabschieden, dass Politiker besonders altruistische, um das Wohl der Bürger besonders bemühte Menschen sind. Innenpolitik ist in erster Linie das Streben nach Macht, nach Herrschaft über die Masse der Bürger.

Da der Politiker, der Macht anstrebt, diese Macht als primäres und zentrales Ziel seines Lebens ansieht, ist er in besonders intensiver Weise ein Egoist, ein Egozentriker, dessen Innenleben, was die geistigen Werte, die ethischen, ästhetischen und spirituellen betrifft, sich dem Nullpunkt nähert. Alles, was er eben noch denken kann, ist auf seine Karriere, seine Geltung, sein Ankommen bei den Massen, also auf alle Teilelemente des Zentralwertes Macht und Herrschaft ausgerichtet.

Die Kehrseite seines egoistischen Machtehrgeizes ist die Angst. Ständig wittern und fürchten die schon an die Macht gelangten Regierenden von Seiten der „anarchischen“ Masse die Gefahr von Auflehnung, Empörung, Aufständen, Revolten und Rebellion. Deshalb nutzen sie jede Gelegenheit und jedes Mittel, um jedwede Möglichkeit der Erhebung der Massen gegen sie im Keim zu ersticken. Wie gesagt, jedes Mittel, und sei es noch so schäbig, ist ihnen für die Verunmöglichung einer Volkserhebung oder der Rebellion eines Teiles der Bürger recht.

An diesem Punkt kommt nun wie gerufen das Corona-Virus ins Spiel. Aus „tiefster Sorge um die Bürger“ und im Wissen darum, dass diesen, wenigstens den meisten von ihnen, die Gesundheit das höchste Gut ist, können die an der Macht Befindlichen nun das ganze Instrumentarium von Vorschriften, Befehlen, Regeln und Gesetzen zur Einschränkung der „drohenden Pandemie“ erlassen und so ohne Probleme und Furcht vor Machtverlust ein Freiheitsrecht nach dem anderen beschränken, beschneiden oder ganz außer Kraft setzen.

Die Versammlungsfreiheit, das Demonstrationsrecht, die ihnen ein besonderer Dorn im Auge sind, weil sich ja da die Menge zusammenrotten, ihre Aufstandspläne mit- und untereinander besprechen könnte, wird deshalb als eine der ersten Freiheiten reduziert, zur Gefahr erklärt, schlechtgemacht oder ganz verboten. Es folgen entsprechende Beschränkungen, Verbote, Überprüfungen, Legitimierungspflichten mit Hilfe von Gesundheitspässen für Hotel-, Restaurant-, Festbesuche usw.

Der Marsch in die Diktatur ist auf die leichteste Weise mit Hilfe der ständig geschürten Angst um die Gesundheit angebahnt. Die Masse wird von den Regierenden, den ihnen hörigen Medien und den Spezialisten und Fachleuten für Gesundheit, die alle vom Futtertrog diverser Staatszuschüsse abhängig sind, tagtäglich mit Hiobsbotschaften gefüttert, die offiziellen Statistiken, über alle Medien verbreitet, ohne dass sie vom Bürger überprüft werden können, bringen ungeheure Zahlen von an und mit dem Corona-Virus Erkrankten und Gestorbenen an die Öffentlichkeit.

Wie gesagt, der Bürger hat keine Möglichkeit, die Zahlen, die ihm da von staatsabhängigen Instituten serviert werden, zu verifizieren.

Außerdem geben diese Institute von Zeit zu Zeit selber zu, dass ihre Daten nicht völlig sicher seien, weil manche Meldungen von Erkrankten oder Verstorbenen aus manchen Regionen der Bundesländer nicht pünktlich bzw. gar nicht eingetroffen seien.

Und auch die bevorzugte Wendung „an oder mit dem Corona-Virus erkrankt oder verstorben“ ist bezeichnend, weil sie Irrtümer in den Zahlenangaben von vorherein entschuldigt, da Kranke durch ganz andere Ursachen und Krankheiten gestorben sein können, nebenbei aber bei ihnen dann auch die Corona-Virus-Infektion festgestellt worden sei.

Die Widersprüche, die bei der Darstellung der Gefahren des Corona-Virus begangen werden, sind Legion. Sicher ist eigentlich nur die Feststellung, dass kein Impfvorgang sicher ist. Zuerst sollte eine Impfung genügen. Dann war plötzlich eine zweite nötig, und da auch diese nicht wirksam genug ist, kommt es zur dritten, zur sogenannten Booster-Impfung, und auch der wird bescheinigt, dass sie keinen endgültigen Schutz bringt.

Damit ist aber wenigstens gewährleistet, dass es nicht berechtigt wäre, den Lockdown aufzuheben, sodass die Gewöhnung an alle freiheitsraubenden Beschränkungen in Kraft bleibt und die wunderbarste Grundlage weiterhin dafür bietet, dass die Menschen sich auch an eine fortwährende Diktatur ohne Freiheitsrechte gewöhnen. Das Corona-Virus die beste Voraussetzung für die Einführung der Demokratur, das wirksamste Mittel der Einübung in die Diktatur! All dies natürlich im Namen und zugunsten der Gesundheit der Bürger!

Ein fundamentaler Widerspruch ist auch darin zu sehen, dass anfänglich immer wieder seitens der Regierungsstellen feierlich erklärt wurde, dass es keinen Impfzwang geben werde, dass ein solcher mit der in zahlreichen Paragraphen des Grundgesetzes betonten Freiheit gar nicht vereinbar wäre, dann aber immer häufiger, immer öfter Vertreter der Regierung und staatsabhängiger Gesundheitsinstitute in tausend Wendungen und Windungen die Freiheit des Bürgers einkreisen, einschränken, beschneiden oder sogar schlechtmachen, verhöhnen und verspotten, indem sie diese Freiheit als Egoismus und Gegnerschaft zur Solidarität der Mehrheit der Bürger hinstellen. Auch die Tendenz kommt in offiziellen Aussagen von Ministern und ihren dienstbaren Geistern zum Ausdruck, das die sich nicht impfen Lassenden Unwissende, also Dumme seien.

Dabei hat noch vor Kurzem Joachim Sauer, der Gatte von Frau Merkel, anlässlich seiner Aufnahme in die Turiner Akademie der Wissenschaften geklagt, dass „besonders die Bildungsbürger … sich nicht gegen Corona impfen lassen“.

Der in der DDR aufgewachsene und ausgebildete Herr Sauer scheint geradezu befremdet zu sein, dass es „Menschen gibt, die einer persönlichen Überzeugung folgen, einer Art ideologischer Reaktion auf das, was sie für eine Impf-Diktatur halten“. Auch unter dieser Gruppe seien „Akademiker, Ärzte und Wissenschaftler“ zu finden.

Angesichts solcher Ansichten ihres Mannes und der Tatsache, dass Angela Merkel selbst über drei Jahrzehnte lang nur mit der Ideologie der sozialistischen „Demokratur“ gefüttert wurde, die einzig und allein eine Klasse akzeptiert, nämlich die Masse der Arbeitenden, und darüber nur noch die Bonzen der Partei mit Ulbricht und nachher Honecker an der Spitze, kann man auch das 16 Jahre lange Agieren der Kanzlerin verstehen, die mit all ihren wichtigsten politischen Handlungen immer nur eines erreichen wollte: die totale Vermassung des deutschen Volkes zu einer gesichtslosen Horde und Herde von Schafen und Lämmern, die ihren Anordnungen bzw. denen ihres von ihr gewollten Nachfolgers Scholz ausnahmslos, grenzenlos, widerstandslos und sklavisch Folge leisten.

Diktatorisch, wie das bei kommunistischen Machthabern so oft der Fall war, ließ sie, ohne auch nur den diesbezüglichen Beschluss der EU abzuwarten, über eine Million sog. Flüchtlinge in die Bundesrepublik einreisen; das Volk wurde dabei ohnehin nicht befragt. Volksabstimmungen hat sie gleich vom Anfang ihrer Demokratur an verboten, ganz wie kommunistische Machthaber, die als oberste Spitze der Partei dem Volk verordnen, was es zu denken und zu tun hat.

Nicht umsonst gebraucht Frau Merkel sehr oft und gern den Ausdruck »Herdenimmunität«, wenn sie ihr Ideal der totalen und ausnahmslosen Impfung aller Bürger beschreibt.

Und auch in der Verachtung der Deutschen sind sich Merkel und ihr Ehemann ganz ähnlich. Während sie angesichts der Proteste angesehener deutscher Ärzte gegen die Beschneidung von Kindern nach dem jüdischen Gesetz alle Deutschen zu einer »Komikernation« heruntermachte, gab ihr Mann in seiner Turiner Rede seinem Erstaunen Ausdruck, „dass ein Drittel der Bevölkerung nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen folgt“. Das liege, so Herr Sauer, „an einer gewissen Faulheit und Bequemlichkeit der Deutschen“. Der Mann, obwohl „Quantenchemiker“, scheint von der Unschärferelation der Quantenprozesse noch nichts gehört zu haben und ebenfalls nichts vom hypothetischen Charakter der fundamentalsten Lehrsätze der Physik, Chemie und Biologie. Empfohlen sei ihm die Falsifikationstheorie des wohl größten kritischen Analytikers der Wissenschaften der letzten zwei Jahrhunderte, des von der Queen geadelten Sir Karl Popper.

Aber man darf auch nicht vergessen, dass in der DDR nur eine einzige Wissenschaft das Privileg hatte, die wahre Wissenschaft zu sein, nämlich die marxistische. Und selbst die Chemie und die Quantenphysik wurden ideologisch mit dem Schulmarxismus durchtränkt. Aber Merkels Joachim setzt sogar noch eins drauf: „Ich bin sehr traurig über den Teil der Deutschen, der aus unlogischen Gründen die Realität ignoriert“. Klar, die einzige Realität in der DDR war die marxistische (die Zitate zu Sauer und von ihm in „Bild Deutschland“, 24.11.2021, S. 3).

Aber Merkel hat als Kanzlerin der BRD auch dazugelernt. Während die Machthaber der DDR das Zuwiderhandeln gegenüber dem kommunistischen Ideal vor der Öffentlichkeit möglichst verheimlichten, ihren Luxus und Reichtum nicht zeigten, hat Merkel vom reichen Westen schon das Imponiergehabe gelernt. Als fast letzten Akt ihrer Regierungszeit fordert sie – wiederum ziemlich diktatorisch und im Gegensatz zur bisher üblichen Vorgehensweise für scheidende Kanzler – für ihren doch vermeintlichen Ruhestand zwei Luxuslimousinen und zwei Chauffeure sowie zehn anstatt bisher fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (also jeweils für Limousinen und Mitarbeiter das Doppelte vom bisher für abtretende deutsche Kanzler Gewährten). Von der Anzahl der Bodyguards, auf die eine so  wichtige Pensionärin wie Merkel natürlich auch Wert legen wird, ist dabei noch gar nicht die Rede. Natürlich besteht sie darauf, dass jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter über 10.000 € monatlich erhält.

Das ist übrigens auch ein Punkt, der den Herrschenden Angst macht. Kurz vor seinem Abgang als Außenminister der BRD hat Sigmar Gabriel etwas gesagt, was den Genossen in seiner Partei gar nicht gefallen konnte. Er sprach nämlich die ungeheure Kluft an, die sich zwischen dem Volk und den Regierenden sowie ihren hochbezahlten beamteten Lakaien auftue, sodass diese zwei zuletzt genannten Gruppen das Volk überhaupt nicht mehr verstehen könnten angesichts des eigenen Luxus und Reichtums, den ihnen ihre überdimensionalen Gehälter ermöglichen, und der Armut der „niederen“ Volksschichten. Vielleicht musste Gabriel auch deshalb oder u. a. deshalb seinen Posten so schnell räumen.

Fakt ist jedenfalls, dass Herrschende, an der Macht Befindliche auch wegen ihres abgehobenen Lebensstils eine unbewusste Angst in sich tragen, irgendwann einmal gestürzt zu werden und/oder ihre Privilegien zu verlieren.

Auch deshalb wollen sie schon den geringsten Verdacht einer Revolte des Volkes oder von Gruppierungen desselben sofort bekämpfen. Daher kommt den Machthabern auch die Corona-Krise wie gerufen. Können sie doch auf deren Grundlage Versammlungen, Veranstaltungen, Zusammenkünfte diverser Gesellschaften in Hotels und Restaurants nach Herzenslust und selbstverständlich nur aus Sorge um die Gesundheit der Herde verbieten. Und auch Schulen und Schulunterricht kann man schließen bzw. beschneiden und damit Bildungs- und Wissensumfang wesentlich verringern. Denn wozu braucht die Masse Bildung und vertieftes Wissen, wenn sie nur der „Weisheit“ und den Anordnungen der Regierenden Folge leisten soll?

Die „Armen im Geiste“ bemerken ja nicht die vielen Fehler und Widersprüche, die die Politiker und ihre Vasallen in Gestalt staatlich geförderter Mediziner allein schon in ihren Verlautbarungen zur Corona-Krise begangen haben. Wie sagte es doch der geniale deutsch-jüdische Satiriker und Kritiker Erich Kästner: „Und wenn sie etwas tun, dann sind es Fehler“. Und: „Ihr seht sie eilig in den Reichstag schreiten, das Wohl des Volkes fördert ihren Gang, und würdet ihr sie noch ein Stück begleiten, dann sähet ihr, sie gehen ins Restaurant“.

Angesichts der Armut und des fast totalen Wegfalls eines hochgeistigen ethischen Innenlebens infolge der Konzentration auf Machtausübung und -erweiterung bei vielen Politikern gibt es aber in Wirklichkeit für sie nur noch ein Gefühl der Genugtuung in der Corona-Krise: das Gefühl, die Herde total und ohne Ausnahme zur Impfung gezwungen zu haben, die Genugtuung, dass die ganze Masse gehorsam war, ihren Anordnungen, wie blind diese auch zuweilen waren, sklavisch Folge leistete, ihren Anordnungen unter Verzicht auf das eigene Denken nicht den geringsten Widerstand entgegensetzte. Deswegen das Aufbrausen und Empörtsein mancher Politiker, wenn man ihren „Dienst am Volk“ nicht beklatscht und bejubelt.

Zahlreiche Politiker und sie nachäffende Schreihälse fallen über die sogenannten Querdenker her, verteufeln sie und stellen sie in die rechte Ecke, obwohl sie aus den verschiedensten weltanschaulichen und politischen Lagen kommen. Noch vor ein paar Jahren gab ein großer Verlag, wie es der Goldmann-Verlag ist, eine ganze Querdenker-Reihe heraus, also Bücher prominenter, gesellschaftlich hoch geschätzter Autoren. So tief sind wir von der Demokratie zur Demokratur gesunken, dass nunmehr der Begriff Querdenker inhaltlich nur noch negativ besetzt ist, weil uns das unsere halb- und viertelgebildeten Oberherren und Oberdamen in der Regierung so vorschreiben.

Aber es muss doch erlaubt sein, über die Frage nachzudenken, warum der Staat und seine wichtigsten Vertreter so hartnäckig die Impfung für alle durchdrücken möchten, obwohl doch längst nicht mehr zu verschweigen ist, dass die Impfungen nicht wirksam genug sind, sonst müssten sie nicht spätestens alle sechs Monate wiederholt werden, ohne dass ein Ende dieser Impfungen zu erkennen ist. Niemand kann sichere Auskunft darüber geben, wann dieses Geimpfe ein Ende finden wird. Zudem gibt es keine sicheren Statistiken über das Ausmaß der negativen Konsequenzen der Impfungen. Aber selbst wenn diese negativen Konsequenzen nur einen relativ kleinen Bruchteil der Geimpften betreffen sollten, muss es doch die Möglichkeit der freien Entscheidung für jeden geben, da er bzw. sie ja diejenigen sein können, die ein Blutgerinnsel, eine Gehirnblutung oder sogar den Tod durch den eingespritzten Impfstoff erleiden können. Es ist absolut fahrlässig und gegen die vom Grundgesetz garantierte Freiheit der Entscheidung, dass die Regierenden diesen Punkt verharmlosen und weiterhin erklären, die Impfung sei gefahrlos, weshalb sie vom Staat befohlen bzw. ihre Ablehnung mit hohen Geldbußen und einschneidenden Beschränkungen des Privatlebens sanktioniert werden könne und müsse.

Wenn also die Impfungen eine so unsichere und sogar gefährliche Sache sind und der Staat sie trotzdem mit mehr oder minder großer Gewalt durchdrücken will, dann muss doch in so manchem Nachdenklichen der Gedanke auftauchen, dass die Regierenden mit ihrem nachdrücklichen Wunsch und Bestreben, die totale, ausnahmslose Herdenimmunität durchzusetzen, noch andere Ziele verfolgen.

Ein Ziel wäre, wie so mancher vermutet, den Vakzinen einen Stoff beizufügen, der die Herde gefügiger, ergebener, widerstandsunfähiger macht. Ein anderer der, die Corona-Krise und die damit verbundenen Lockdowns sozusagen bis in alle Ewigkeit fortzusetzen bzw. zu verhängen, um einen lückenlosen Übergang zur Staatsdiktatur zu bewirken, weil sich die Bürger, d. h. alle Schafe der Herde mit der Zeit an die undemokratischen, totalitären Zustände gewöhnt haben werden. Die Corona-Diktatur als willkommene Einübung in die Staatsdiktatur! In der Psychiatrie und Psychopathologie gibt es ja schon genügend Präparate und Ingredienzen, die eine Besänftigung und Ruhestellung des widerständigen Patienten bewirken. Manche werden hier zurückschrecken und entgegenhalten, „dass unser demokratischer Staat so etwas doch nicht tun würde“. Aber man vergesse nicht das eingangs dieses Beitrags Gesagte, nämlich, dass Macht die Politik bestimmt und auch immer die Gefahr heraufbeschwört, den machtbesessenen Politiker zu korrumpieren. „Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut“ (Lord Acton).

Selbstverständlich ist Gesundheit ein hohes Gut. Aber wo und wenn sie zum allerhöchsten Gut erhoben wird, schafft sie die Würde und Freiheit des Menschen gänzlich ab und wird damit zum Mittel, unter dem Vorwand der Sorge des Staates um die Gesundheit der Bürger den totalitären Staat zu errichten.

Ohnehin ist wirkliche Freiheit ohne Risiko nicht zu haben. Der Weg zur Freiheit der Persönlichkeit ist immer auch ein Kampf gegen dunkle Leidenschaften und unsere niedrigere, aber bisweilen mächtige Triebnatur, wobei wir daher auch stolpern können. Wer daher die Freiheit, damit auch die Freiheit der Entscheidung gegen eine Impfung abschafft, wie das unser Staat in gewichtigen Ansätzen jetzt schon tut, der steht am Ende als Demokratiefeind, Diktator und Tyrann da.

Es ist kein gutes Zeichen für unseren Staat, dass er mit dem Mittel der Angst arbeitet. Am deutlichsten Gesundheitsminister Spahn, der jetzt im Dezember 2021 von einem anderen Angstmacher als Gesundheitsminister abgelöst wird, nämlich von Karl Lauterbach. Spahn betonte mehrfach sinngemäß: „Alle müssen sich impfen lassen, denn alle Nichtgeimpften werden sterben“.

Das ist Angstmache pur, denn Angst schwächt das Immunsystem. Wer dagegen keine Angst hat und seinen Geist für höhere Ideale als das der Gesundheit einsetzt, der befreit sich von der Angst und hat somit weit größere Chancen, nicht zu erkranken, weil die Kraft seines Geistes nicht durch die Angst eingeschränkt ist. „Das Leben ist der Güter höchstes nicht. Der Übel größtes aber ist die Schuld.“ Wir brauchen im jetzigen Zusammenhang von diesem Ausspruch Schillers nur das Wort „Schuld“ durch das Wort „Angst“ zu ersetzen.

Soweit ich sehe, hat bisher niemand den ungeheuren Widerspruch zwischen dem wichtigsten Paragraphen des Grundgesetzes und dem Impfzwang für alle mit aller Schärfe betont. Unsere regierenden Politiker mit dem neuen Kanzler Scholz an der Spitze handeln in eklatantester Weise gegen das Grundgesetz, wenn sie den für spätestens Mitte März 2022 angekündigten Impfzwang mit aller Gewalt durchsetzen wollen, und zwar, indem sie fast schon astronomische Geldstrafen für die Ablehnung der Impfung von den betreffenden Bürgern verlangen, und da diese die gewaltigen Sanktionssummen gar nicht zahlen können, bleibt den konsequenten Durchsetzern des Impfzwangs nur noch die Möglichkeit der Inhaftierung der Impfverweigerer.

Das wäre dann also der entscheidende Schritt des Staates zur Aufhebung der Demokratie und zur Einführung der totalen, kompromisslosen Diktatur und ebenfalls zur Annullierung des Grundgesetzes, weil dieses in all seinen Grundsätzen und Paragraphen von der Idee getragen und durchdrungen ist, dass „die Würde des Menschen unantastbar ist“.

Denn worin besteht die Würde des Menschen sowohl nach unserem größten Philosophen Immanuel Kant als auch nach dem Grundgesetz? In der Würde, sich für etwas frei zu entscheiden, was vor seiner Vernunft und seinem Gewissen verantwortbar ist.

Die Würde des Menschen ist also engstens gekoppelt an die freie Willensentscheidung auf der Basis vernünftiger Gründe. Das nach dem Grundgesetz höchste Gut des Menschen, seine Würde, ist deshalb der höchste Wert, weil diese Würde davon abhängt, dass sich der Mensch im Gegensatz zu den Tieren frei für etwas entscheiden kann, ohne wie die Tiere durch Triebe und Leidenschaften determiniert zu sein.

Würde und Freiheit des Menschen sind also so eng miteinander verbunden, dass die Leugnung der Würde zugleich die Leugnung der Freiheit bedeutet und die Unterdrückung der Freiheit zugleich das Ende der Würde des Menschen bewirkt.

Wenn nun aber unsere regierenden Politiker seit fast zwei Jahren immer intensiver und radikaler die Gesundheit für alle zum höchsten Gut erklären, indem sie auf dieser Grundlage und mit Hinweis darauf den Impfzwang rechtfertigen, dann haben wir die totale Gesundheitsdiktatur, spezieller die Corona-Diktatur, aber das Ende eines liberalen Staates, das Ende der Freiheit der Bürger und die Staatsdiktatur.

Dann sollten aber unsere Politiker auch so ehrlich sein und einen totalitär-autoritären Staat wie China zum allerhöchsten Ideal aller Gesellschaftsformen ausrufen und zugeben, dass sie uns um die Demokratie betrogen, schlicht und einfach gesagt: beschissen haben.

Denn ganz generell und universal gilt: Wer die Gesundheit zum höchsten Gut erklärt, darf dann natürlich auch alle Maßnahmen zur Durchsetzung dieser Gesundheit, alle Zwänge und Strafverordnungen einführen und durchsetzen, und er hat dann eine willenlose Herde unter sich, die Herdenimmunität, die zur Herdenkommunität geführt hat, einer Gemeinschaft gesichtsloser, gleichgeschalteter, vernunft- und willenloser Herdentiere, die sich durch die Machthaber da oben vernunft- und willenlos regieren, dressieren, kontrollieren und registrieren lassen.

Und das „Schöne“ daran ist: Diese Machthaber brauchen gar nicht intelligenter, vernünftiger, moralischer, gebildeter zu sein, als das Volk, sie brauchen nur den Impetus der Macht, der Geltung, der Karrieresucht, das richtige Parteibuch, eben die Leidenschaft der ungezügelten Herrschsucht in sich zu tragen und sich von ihr steuern zu lassen. Ansonsten können sie Schulabbrecher, Plagiatoren, ja, krass gesagt, sogar mehr oder weniger enge Dummköpfe sein.

Wenn sie an der Macht sind, haben sie ja ganze Armeen von hochbezahlten Ghostwritern und vermeintlichen Experten sowieso unter sich, die für sie alles erledigen. Bezahlen brauchen sie sie auch nicht, das muss die brave Herde erledigen, die zu immer höheren steuerlichen Belastungen gezwungen wird, die obendrein noch im Namen der von der EU beschlossenen »Vergemeinschaftung der Schulden« den größten Ertrag ihrer Arbeit an andere Länder weitergeben darf, während die Kommissare in Brüssel und die Regierenden in allen europäischen Ländern mit ihren Lakaien bis zum Weltuntergang maß- und grenzenlos genießen, in die teuersten Restaurants und Luxuspuffs gehen dürfen, ohne durch GGs oder GGGs daran gehindert zu werden.

Wird dieser Plan, ganze Völker durch die Corona-Hysterie, -Dämonie und -Tyrannei total durchzuimpfen, wirklich aufgehen? Nach dem Willen der Machthaber soll er ja gar nicht aufgehen, vielmehr soll er durch immer neue Mutanten des Virus in perpetuum verlängert werden. Welch ein Glück, dass keine einzige Impfung, weder die erste, noch die zweite, noch die dritte, nämlich die Booster-Impfung, oder die vierte, also die zweite Booster-Impfung, ihren Zweck erfüllt hat, obwohl doch die Herrschenden genau das bei jeder Impfung ursprünglich versprochen hatten. Aber so ungefähr 70 Prozent jedes Volkes bestehen aus willigen Schafen, die – wie lange noch – den „alles wissenden Oberherren sklavisch folgen.

Aber selbst wenn das ganze Volk, also 100 Prozent 5, 6, 7 und 100mal durchgeimpft wären, könnte auf diesem Wege die Gesundheit nicht vollständig wiederhergestellt werden. Und zwar deswegen, weil die Gesundheit entgegen der überwiegenden Meinung unserer materialistisch versumpften Politiker und Medizinexperten kein rein körperliches, also somatisches Phänomen ist, sondern etwas Ganzheitliches, Geist, Seele und Körper des Menschen Umfassendes darstellt.

Wer sich nur um seine körperliche Gesundheit sorgt und bemüht, wird eher krank als derjenige, der dem Geist in seinem Leben die Priorität gibt und dadurch die Strahlung einer besonderen geistigen Energieform in seine Psyche und seinen Leib ungehindert ermöglicht. Wie sagt es doch der größte Ethiker der Gewaltlosigkeit, Mahatma Gandhi: Mehr Menschen stürben eher an der Angst vor der Krankheit als an der Krankheit selbst! Aber „wenn der Geist gründlich gereinigt ist, wird der Körper auch gesund sein… Wenn der Geist ausgeglichen und sattvisch ist (d. h. subtil, rein, transparent) ist, muss der Körper ebenso werden“.

Und: „Gewiss stimmt etwas nicht mit einem Menschen, der spirituell sehr hoch entwickelt sein soll und dennoch ständig krank ist… Geistige Kraft ist wie jede andere Kraft, die sich die Menschen zunutze machen. Sie ist seit jeher zur Heilung körperlicher Leiden angewendet worden. Wenn sie zur Heilung körperlicher Leiden mit mehr oder weniger Erfolg genutzt werden kann, wäre es falsch, dies nicht zu tun. Denn der Mensch besteht aus Stoff und Geist, die sich gegenseitig beeinflussen“.

Und jetzt ganz zuletzt noch das überaus wichtige Urteil des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichts, also des höchsten deutschen Richters Hans-Jürgen Papier, das direkt auf die tyrannische Corona-Hysterie unserer obersten Gesundheitsentscheider aus Regierung und Robert-Koch-Institut zutrifft: „Manche Entscheidungen waren fast absurd oder schlicht nicht durchsetzbar“, und bei der Verhängung von immer neuen Einschränkungen haben Regierungspolitiker „teilweise ziemlich irrational, widersprüchlich, kopflos und im Übermaß reagiert“.

Und dann bringt einer aus der obersten Riege der SPD in seiner TV-Diskussion mit Alice Weidel in fast schon maßloser Ignoranz des hypothetischen Charakters der wichtigsten Ergebnisse der Wissenschaften als Argument gegen seine Gesprächspartnerin die dummköpfige These ein, die Wissenschaft habe die Richtigkeit der von der neuen Ampel-Koalition erlassenen Corona-Maßnahmen bewiesen.

Der Alles-Zerstörer und Umwälzer in der Philosophie, der Unruhegeist Friedrich Nietzsche ergänzt noch in quasi hundert Jahre vorher zustande gekommener Voraussicht die eben zitierten Worte des Gerichtspräsidenten mit loderndem Zorn über das selbstgerechte diktatorische Handeln des Staates: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‚Ich, der Staat, bin das Volk‘ … Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat … Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s … ‚Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes‘ – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie! … Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen, – das kalte Untier! Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugend und den Blick eurer stolzen Augen … Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt … Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es, – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme … Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch …“ (Friedrich Nietzsche, „Also sprach Zarathustra“).

An dieses Zitat aus Nietzsches Zarathustra seien noch zwei Zitate von unsren beiden größten Dichtern angehängt: „Majestät der Menschennatur! Dich soll ich beim Haufen suchen? Bei wenigen nur hast du von jeher gewohnt. Einzelne wenige zählen, die übrigen alle sind blinde Nieten; ihr leeres Gewühl hüllet die Treffer nur ein.“

Friedrich Schiller, „Maiestas populi“

„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkomodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und aus der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“

Johann Wolfgang Goethe

In einem Brief von Albert Einstein an Sigmund Freud signalisiert der Erstere die totale Misere der heutigen Politik mit den Worten: „Leider scheint es bis jetzt so, dass das Gebiet der Politik unentrinnbar der Hemmungslosigkeit und Verantwortungslosigkeit der politischen Machthaber überantwortet sein müsste. Diese politischen Führer bzw. Regierungen… können nicht als eine Vertretung der geistigen und moralisch höher stehenden Teile der Nationen angesehen werden“.

 


Zum Autor:

Der Philosoph und Theologe Hubertus Mynarek gilt als einer der prominentesten Kirchenkritiker unserer Zeit. Er war Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und der erste Universitätsprofessor der Theologie im deutschsprachigen Raum, der aus Gewissensgründen aus der katholischen Kirche ausgetreten ist. In einem Offenen Brief an Papst Paul VI. prangerte er dessen Herrschsucht und die Machtstrukturen der kirchlichen Hierarchie an. Eines seiner Hauptwerke ist „Herren und Knechte der Kirche“. Mynarek ist Vertreter eines ökologischen Humanismus, den er u.a. in seinen Büchern „Ökologische Religion“ und „Die Kunst zu sein“ darlegt. Vita siehe mynarek.de.


 

Bücher von Prof. Mynarek, die einige Aspekte des oben Ausgeführten noch ausführlicher behandeln:

1. Die Kunst zu sein. Philosophie, Ethik und Ästhetik sinnerfüllten Lebens, A. Lenz Verlag, Neu-Isenburg.

2. Ökologische Religion. Ein neues Verständnis der Natur, Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen.

3. Werte und Humanität, Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen.

4. Die Vernunft des Universums. Lebensgesetze von Kosmos und Psyche, erscheint demnächst in 3. Auflage im A. Lenz Verlag, Neu-Isenburg (Reste der 2. Auflage können noch beim Autor selbst bestellt werden. Telefon: 06755 / 621).

5. Moderne Denker der Transzendenz. Brückenbauer zu einer anderen Dimension, NIBE Media, Alsdorf 2019.

 

Foto: Pixabay / CC0

 

Corona und der Krieg der Elite gegen das Volk

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Montag, 20.12.2021. Eifel. In fünf Tage ist es da. Weihnachten. Das Fest der Liebe. Für viele in diesen Tagen – für viele Millionen – wird es ein böses Fest, ein Fest ohne Liebe. Gerade an diesen Tagen, wo das Fest der Liebe gefeiert werden sollte, sperrt der Staat – nach Nietzsche das kälteste aller Ungeheuer (siehe Aphorismen.net):

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.““

Oder auch:

„Der Staat oder die organisierte Unmoralität …
inwendig: als Polizei, Strafrecht, Stände, Handel, Familie
auswendig: als Wille zur Macht, zum Kriege, zur Eroberung, zur Rache“

Die organisierte Unmoralität schlägt nun unbarmherzig zu: wer ungeimpft ist, darf Heilig Abend nur zwei Gäste empfangen – wer mehr Kinder, Eltern oder Onkel und Tanten hat … spürt die harte Hand der Staatsgewalt. Seine Rache. Das ist die Strafe dafür, dem Staat nicht den geschuldeten Respekt entgegengebracht zu haben, dass ist die Strafe dafür, seinen Impfdienst nicht angetreten zu haben – ganz unabhängig von den Gründen, die zu dieser Verweigerung geführt haben. Womöglich gibt es Menschen, die vor schnell zusammengebrautem neuartigen Pharmazauber mehr Angst haben als vor dem Virus? Womöglich gibt es Menschen, die so gute Erfahrungen mit ihrem eigenen Immunsystem haben, schon seit Jahrzehnten ohne Grippeimpfung nie Grippe bekamen, obwohl sie ständig mit Erkrankten zusammen sind, so dass sie einen prophylaktischen Therapieversuch im Rahmen eines neuartigen Genexperimentes lieber nicht eingehen wollen? Andere sind womöglich einfach der Meinung, dass ihr Körper ihnen gehört und bereit, ihr Leben für diese Überzeugung zu riskieren? Was waren das noch gute alte Zeiten, als man einen anderen Staatsdienst – den Wehrdienst – nach Ablegung einer Gewissensprüfung verweigern konnte und fortan ein staatlich geprüftes Gewissen besaß: das war noch humaner als der Umgang mit Impfdienstverweigerern heutzutage.

Ich würde Nietzsche sogar zu widersprechen wagen: der Staat ist nicht nur das kälteste aller Ungeheuer, sondern auch das Grausamste. Wer nicht zu den Holocaust-Verharmlosern gezählt werden möchte, darf sich daran erinnern, was der Deutsche Staat seinen ungehorsamen – und ungeliebten – Mitbürgern angetan hat … und gerade wir Deutschen sind von allen Völkern dieser Welt dazu angehalten, ganz besonders aufmerksam darauf zu sein, ob sich der alte Fluch nicht wieder regt, ob nicht wieder genug Asozialität vorhanden ist, dass sich dunkle Netzwerke aus dem Staub erheben und neuen Terror über das Volk bringen: bejubelt von den Massen, die ihre eigene Angst nicht mehr aushalten und auf Erlösung hoffen.

Weihnachten: das Fest der Liebe. Die Geburt eines Menschheitslehrers (oder Sohn Gottes, wenn man unbedingt möchte), der sich für die Menschen, für die Liebe, für das konstruktive Miteinander einsetzte – gegen das römische Imperium, die mächtigste Institution seiner Zeit, gegen den Staat, gegen die dogmatischen Kirchen, gegen die Händler, die nichts Heiliges mehr kennen: nach 2000 Jahren möchte man meinen: 99 Prozent haben nichts von seiner Lehre verstanden, weshalb nun die Gesellschaft – ja, die ganze Schöpfung am Rande des Abgrundes steht … selbst wenn der Klimawandel ausbleiben sollte. Nun – wie sollen die Menschen auch anders handeln, wo man ihnen die Liebe ausgetrieben hat. Wir haben Liebe auf Sex reduziert, und selbst den leben wir seelen- und zwecklos als „Spaß“ aus. Ja, wir haben unsere Sexualität als Konsumgut preisgegeben, missbrauchen sie zur Unterdrückung, zu Werbezwecken, zur Ausbeutung. Sex ohne Liebe ist wie alkoholfreies Bier, habe ich mal gehört: wer hier einen ordentlichen Rausch will, sucht vergebens: wir haben nur noch alkoholfreies Bier im Angebot: das heißt auch Bier, kann man auch viel von trinken und danach sogar noch arbeiten gehen: wer mehr will, ist pervers.

Dabei wäre Liebe nicht nur für erfüllenden Sexualität von Vorteil: Liebe hält alles zusammen: ohne Liebe gäbe es keine neuen Generationen, keinen Frieden, keinen Wohlstand für viele, kein Glück. Die Fähigkeit, lieben zu können, bezieht sich nicht nur auf den geliebten Lebenspartner, sie bezieht sich auch auf die Liebe zum Werkstück, zur Arbeit, zu den Kindern, zu seiner Landschaft (den Begriff Heimat möchte ich in diesem Zusammenhang nicht mehr gebrauchen – er ist missbraucht und verseucht durch den dunklen deutschen Staat der Vergangenheit), zu seinen Mitmenschen: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – so die einfache Botschaft, die jeder Hilfsarbeiter verstehen kann … das man dies aber nicht macht, um göttliche Gebote zu erfüllen, sondern um sein eigenes Leben liebes-  und lebenswerter zu machen: das versteht heute wohl nur noch ein bücherverliebter Theologe.

Was der Staat aber gerade predigt, ist was anderes als Liebe. Der Staat an sich – das gilt für jeden Staat – predigt lieber Angst. Je mehr Angst der Bürger hat, umso mehr Geld wird er dem Staat geben, damit der für „Sicherheit“ sorgt, umso mehr Macht und Souveränität wandert von dem einst freien Individuum zum kältesten aller Ungeheuer … bist es so groß ist, dass es wieder anfängt, seine Bürger zu fressen. Was am Ende der dunklen Saat steht, ist jedem politisch-philosophisch gebildeten Menschen klar: das Staatsgebilde des Thomas Hobbes, der den Satz formte: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, das Zusammenleben ist der „Krieg aller gegen alle“ (siehe Thomas Hobbes). Und wie kann man diese bösartige Horde zusammenhalten? Natürlich nur durch einen absoluten Monarchen mit gesicherter Erbfolge – auf keinen Fall durch so einen sozialistischen Unsinn wie Demokratie.

Wie verlockend ist wohl diese Botschaft für die Mächtigen in einer demokratischen Welt, die immer unter der Gefahr leben, abgewählt zu werden? Wie verlockend ist ein System, in dem der – mit völliger Allmacht ausgestattete – absolute Monarchenkaiser mit aller nur denkbaren Gewalt dafür sorgt, dass seine Fürsten von den Bauern, Handwerkern und Arbeitern jederzeit bis ans Ende der Tage fürstlich versorgt werden, ihre Kinder und Enkelkinder eingeschlossen? Einfach mal hineindenken in diese Ideen – ich denke, man kann schnell eine Geschmack von der Verlockung bekommen. Das ist so die Kombination von Bürgergeld und Hauptgewinn im Lotto – aber ohne Zufallsprinzip. Und nur für wenige. Für die, die am besten nach oben kriechen und nach unten buckeln können, für den Abschaum der Gesellschaft, den außerhalb einer autoritären Systems niemand brauchen würde: Raubexistenzen, Vampiren gleich, die nichts anderes in ihrem Leben können als von anderen existieren – ganz anders als einer christlichen (oder sozialistischen) Gesellschaft, in der jeder aus sich heraus auch für den anderen Leben würde (auch – nicht nur!).

Eine lange Vorrede für einen Ausblick auf die Coronaweihnacht 2021, oder?

Aber wir brauchen diesse Aussicht, um zu verstehen, was gerade auf dem Spiel steht, was gerade mit uns geschieht: die Mächte und Gewalten dieser Welt versuchen uns gerade sehr erfolgreich gegeneinander auszuspielen, sie versuchen aus uns jene bösen Wölfe zu machen, die sie dann mit aller Gewalt (und dem dazu nörigen Feudalismus) zum Frieden zwingen müssen. Doch der Mensch also solcher muss nicht so sein – er hat die Wahl.

Zug für Zug werden wir in die Dunkelheit hineingetrieben – gerade als Deutsche wohl wissend, was am Ende wieder auf uns warten wird – in zehn Jahren, in zwanzig Jahren – oder in fünf Jahren. Auf „Spaß“ geeicht sind wir schon lange – wohl wissend, dass manche Spaß daran haben, Tiere zu quälen, Kinder zu missbrauchen oder Brunnen zu vergiften. Spaß hat halt wenig mit Humor zu tun und ist oft auch gar nicht lustig.

Der nächste Zug zu Weihnachten: die Ausgrenzung der Ungeimpften. Wir dürfen uns das nicht zu einfach denken: die Bundesregierung ist nicht so blöd, wie sie immer aussieht: sie haben exzellente Werbeagenturen unter Vertrag, die bis 2024 die Kampagnen fahren und genau wissen, welche Knöpfe man im Volk drücken muss, um Elektroroller, Mastubatoren, vegane Wurst oder eben politische Meinungen zu verkaufen, sie planen genau das Vorgehen gegen Impfgegner, wissen, mit welchen Etiketten man sie belegen muss, um sie als Menschenfeinde dazustellen – das ist ein dunkler Feind, der psychologisch perfekt aufgestellt ist und einen aufs Äußerste herausfordert: Schwäche kann man sich da nicht leisten.

Sie sind rafiniert – und grausam.

Ein Beispiel?

Gut.

Wir haben ja jetzt Impfpflicht für Ärzte und Pfleger. Normalen Menschen fällt sofort auf: wieso braucht man für die medizinisch gebildeten Menschen eine Impfpflicht? Die müssten doch sofort wissen, wie wunderbar die Geschenke der Industrie für die Menschheit sind und als erste in der Schlange stehen – tun sie nur nicht, auch aus gutem Grund: wer Tag für Tag mit Kranken und Krankenhauskeimen zusammen ist, hat ein Immunsystem wie Superman – oder ist schon lange tot. In den USA waren die Ärzte so begeistert über die Impfpflicht, dass sie zu Tausenden gekündigt hatten, weshalb diese Pflicht jetzt zurückgenommen wurde – das ganze System drohte zusammenzubrechen (siehe Welt). Aber unsere Elite kam da auf eine viel teuflischere Idee – das hatte man wohl von Hartz IV gelernt: impfdienstverweigernde Ärzte werden nicht gekündigt – sie werden ohne Bezahlung beurlaubt … was dazu führt, dass sie kein Arbeitslosengeld erhalten und nach vier Wochen ihren Krankenversicherungsschutz verlieren … ein perfider Plan, den man nur noch teuflisch nennen kann: da geht es um Existenzvernichtung. Das Video von Dr. Wildberg zu diesem Thema kann ich leider nicht verlinken … aber man findet ihn hier (https://www.drwildberg.de/).

Und darum spreche ich hier von einem Krieg der Elite gegen das Volk – und weiß auch nicht mehr, wie man das anders sehen kann. Geimpfte, die vor Ungeimpften geschützt werden müssen, weil die Impfung nicht wirkt? Pandemien, die mit Impfung doppelt so hohe Inzidenzen haben wie ohne? Aber keine Sorge, das sind nicht die einzigen irrationalen Momente in diesem Wahn. War eigentlich schon bekannt, dass China (Bevölkerung: über eine Milliarde Menschen) seit dem 17.4.2020 keine einzigen Covid-Todesfall mehr hatte – und insgesamt nur 4636 Tote zu beklagen (siehe ÄrztefürAufklärung)? Wieso ist das so? Wer nun meint: das schwurbeln nur Impfgegner – nein. Findet man auch bei Statista – aktuelle Zahlen bis 13.12.2021: 5697 Tote (siehe Statista). Das Ursprungslang des Virus – und wir in Deutschland haben 20 mal so viele Tote, obwohl wir ein vergleichsweise winziges Volk sind?

Womöglich zählen wir anders. Wie wir zählen, kann man anhand der Grippetoten aufzeigen: 25000 sollten wir davon gehabt haben, laut statistischem Bundesamt im schlimmen Grippewinter 2017/18. Aber wie viele davon waren wirklich im Labor bestätigt? Na? Wieviele echte, kontrollierte Todesopfer hatte diese Grippe wirklich gefordert? Laut RKI: 1700 (siehe mdr). Und die anderen Grippetoten? Ein Geschenk der Entscheider an die Industrie, um mit viel Angst viel Impfstoff zu verkaufen, den sonst keiner würde haben wollen. Ähnlichkeiten mit aktuellen Entwicklungen sind rein zufällig.

In Österreich haben 199 Ärzte einen impfkritischen Brief verfasst (siehe rtdeutsch), Konsequenzen: Beurlaubung (siehe Salzburger Nachrichten). Existenzvernichtung an Stelle von wissenschaftlicher Diskussion – obwohl auch geboosterte Pfleger Patienten in Massen anstecken (siehe Focus) und zum Beispiel in Ebersberg der Großteil der Intensivpatienten geimpft ist (siehe Merkur)

Vernichtung statt Debatte.

Das kälteste aller Ungeheuer steht gerade auf und reckt sich.

Ganz vorne mit dabei: das Playboyspaßmodell Charlotte Würdig (siehe news.de), der „kotzübel“ wird, wenn sie von Impfgegnern hört (siehe Focus). Wann wir einem eigentlich mal so richtig übel – in Wirklichkeit? Wird gruselig, wenn man da mal länger drüber nachdenkt. so 33-45 gruselig.

Und warum läuft alles so, wie es läuft?

Nun – die Ermittlungen gegen die Firma EMIX zeigen ein wenig, was hinter den Kulissen läuft: 48 Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen, damit überteuerte Masken an den Mann gebracht werden (siehe Tagesschau), während Impfprofiteur Pfizer den letzten SPD-Parteitag gesponsert hat (siehe SPD). Was die Masken angeht: da hat die Stiftung Warentest gerade eine Studie an Kindern abgebrochen, weil schon die ersten Ergebnisse katastrophal waren (siehe Focus): aber die Regierung besteht halt auf Maskenpflicht.

Ist Krieg nun ein zu hartes Wort, für das, was wir in diesem Weihnachten erleben?

Ich hoffe es sehr – nur schwindet diese Hoffnung von Tag zu Tag.

Leider.

Miriam Hope – Wann in 2022 wird das Pharmageddon gegen das weltweite Beben der Menschen aufgeben!?

Die Zerstörung der Linken – und der Demokratie

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Montag, 15.11.2021. Eifel. Ja, ich würde gerne mal über die Linken sprechen. Und ihre Zerstörung. Also: ich möchte jetzt nicht die Linken zerstören – das kriegen die ganz einfach alleine hin. Hat man ja bei der Wahl gesehen. Nur durch einen blöden Zufall sitzen die noch im Parlament – haben aber wie es scheint immer noch nichts dazugelernt. Zudem – nun ja – als SED-Nachfolgepartei ist die für mich eigentlich auch gar nicht richtig links, weil einfach der Militarismus der DDR, die Militarisierung der ganzen Gesellschaft im eigentlichen Sinn nichts mit links zu tun hat – wäre so meine private Meinung. Die WASG – Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit – der Vorläufer der Linken im Westen, ja – die könnte man schon als links begreifen: Selbstorganisation der Bürgerschaft ist schon ganz schön links. Aber hier fängt es ja schon an: was ist denn eigentlich links?

Die Verwendung der Begrifflichkeit ist klar: sie stammt aus den Zeiten der französischen Republik, ich zitiere mal die Bundeszentrale für politische Bildung (siehe bpb):

„Politische Einstellungen werden häufig vergröbernd als rechts oder als links bezeichnet. Die Unterscheidung soll auf die Sitzordnung in der französischen Abgeordnetenkammer von 1814 zurückgehen. Dort saßen – vom Präsidenten aus gesehen – auf der rechten Seite diejenigen Parteien, die für den Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen diejenigen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten.“

Was war 1814? Die Armeen des europäischen Adels hatten Paris besetzt, Kaiser Napoleon hatte abgedankt, die Monarchie war wieder da – die Revolution umsonst gewesen. Auf der rechten Seite saßen also alle jene, die wunderbar am System Feudalismus verdienten: Anwälte, Ärzte, Geistliche, Großgrundbesitzer, die seit 1000 Jahren auf dem Land hocken, das ihre Ahnen mal den Bauern geklaut hatten, Militärs, die einfach gerne Leute erschießen, Geldmenschen, die gerne auf Kosten anderer gut leben – also im Prinzip alles, was sich heutzutage bei CDU/CSU, FDP und AFD zu Hause fühlt. Auf der anderen Seite – links – waren die, die den ganzen Zirkus bezahlten sollten, bzw. die Stellvertreter jener, der bei der aktuellen Geldflusszuteilung immer den kürzeren zogen. Ist damals wie heute immer noch dasselbe: wer durch Familie, Erbe (das ist in Deutschland die häufigste Form des Reichtumsbezuges – siehe z.b. SZ), Beziehungen, Betrug, Mauscheleien, Intrigen und Verschwörungen an das große Geld gekommen ist (oder wie die renommierte Firma SAP mit Diebstahl an die Weltspitze … siehe Tagesschau), ist dafür, dass die Verhältnisse so bleiben wie sie sind. Die, die für diese großen Geldhaufen gearbeitet und bezahlt haben (bzw. ihre Ahnen), sind eher dafür, dass sich daran was ändert, dass sich Arbeit auf dem Bau, im Krankenhaus, bei der Polizei, im Büro und auf dem Feld wieder lohnt, dass man sich selbst auch was erarbeiten kann – für sich und seine Kinder – und nicht dauernd zerrieben wird von den finanziellen Hochleistungsansprüchen anderer Menschen, die mit immer weniger Gehaltszahlungen und immer höheren Preisen (und Steuern – und Bußgeldern) immer mehr Geld aus der Wirtschaft abziehen, es privatisieren und auf die Bahamas schicken.

Aber ist das alles, was man zu Linken sagen kann?

Ich denke da auch an den deutschen Bauernkrieg von 1525, wo sich eine Allianz von Bauern, Bergleuten und Städtern gegen den deutschen Adel erhoben und nebenbei einen Vorläufer der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte formulierten, begleitet von dem unverschämten Theologen Thomas Münzer, der doch in der Tat die waghalsige These aufstellte, dass der Mensch auch ohne Kirche zu Gott finden konnte – für damalige Verhältnisse eine finstere Verschwörungstheorie.

Ich denke auch an den Spartacusaufstand, wo ehemalige Sklaven unter der Führung des Spartacus mehrere römische Armeen vernichtete, bis er – betrogen von den mit Rom verfeindeten Piraten – durch den römischen Heerführer Crassus vernichtend geschlagen wurde: was kann linker sein als ein Aufstand der Sklaven?

Ich denke aber auch an andere Gestalten: Christus und Buddha, die eigene Wege aufzeigten, wie mit den dunklen Mächten und Gewalten dieser Welt umzugehen ist – Wege des Mitleids und der Nächstenliebe, Wege der absoluten Solidarität der gequälten Menschen untereinander, die im Prinzip die traditionellen linken Werte überhaupt begründeten und sogar menschlicher waren als der große Linke Karl Marx, der in seiner Philosophie auch eine Untermenschen(=Sklaven)kaste brauchte: das Lumpenproletariat. Lumpenproletariat? Nun – Leute, die keiner typischen Lohnarbeit nachgehen. Ein wichtiger Aspekt, zeigt er doch, dass auch Kommunisten nur Interesse an Menschen haben, deren Arbeitskraft noch ausbeutbar ist – nicht für den Baron, sondern für die Partei. Überträgt man den Begriff des Lumpenproletariats auf die Gegenwart, so sind wir wohl nah dran an einer Lumpengesellschaft – wobei ich unterstelle, dass die Bullshitjobs eben keine richtige Arbeit darstellen.

Tja – und da sind wir schon richtig drin in der Debatte über Linke in der Gegenwart … und in der Debatte darüber, dass es sie eigentlich gar nicht mehr gibt. Ja: wir haben keine mehr. Es gibt noch eine Partei, die sich so nennt – und es gibt auch noch die Sozialdemokratie, ja … aber es gibt niemanden mehr, der für die Sklaven aufsteht, für die Bauern, für die Opfer von Kirche, Kapital und Kaiser. Die Sozialdemokratie selbst – nun, da haben die Rechten einen schlauen Trick angewendet: sie haben einfach so viele Jobs geschaffen – im Staat und seinen Organen – dass sie die Sozialdemokraten alle mit ins Boot holen konnten – als Funktionselite des Großkapitals. Eine Sonderform der Korruption, die vielen Lumpen gut bezahlte Jobs bei ARD und ZDF, in Gewerkschaften, Stiftungen und Universitäten besorgte, die sonst wohl als kritische Intellektuelle zu den Bauern und Sklaven gestoßen wären. So dürfen die als Hofnarren der Macht ein wenig Späßeken im Fernsehen machen – und ansonsten das Geld der hart arbeitenden Bevölkerung verbraten – nicht auf dem Niveau der Parlamentarier, die den alten Adel inzwischen nahtlos ersetzt haben, aber auf einem Niveau, dass ihnen jede Auseinandersetzung mit echter Arbeit erspart.

Gibt es denn überhaupt noch Themen für Linke?

Klar.

Mehr denn je – wenn man hinschauen will und nicht in Klassenkampfphantasien des 19.Jahrhunderts stecken bleiben will.

Nehmen wir das Thema Einwanderung. Ich weiß: ein heikles Thema. Bei Facebook wird man schon mal gesperrt, wenn man dazu nicht jubelt. Man hält es für links, die Bevölkerungen von Ländern auszutauschen. Aber – was würde Spartakus dazu sagen? Oder Thomas Münzer? Ist es in Ordnung, den knappen Arbeitsmarkt im Verwaltungsbezirk Bundesrepublik mit Personal zu überfluten, die den Anforderungen an diesem Markt nicht gewachsen sind? Für die Rechten schon, denn: diese Menschen können ja im Niedriglohnbereich noch niedriger bezahlt werden, sind abgehärtet, schlafen als Paketboten im eigenen Paketauto (was immer noch besser ist als neben dem Bombenteppich in Kundus) und bringen so eine Weile lang Rendite. Außerdem bekommen diese Million Zuwanderer Sozialhilfe, die sie umgehend in die Geschäfte tragen uns somit noch mehr Gemeinkapital in private Hände spülen. Andererseits – nun ja: fehlen sie als Arbeitskräft in ihren Ländern. wo die Frauen, Kinder, die Alten und Schwachen dann allein gelassen werden. Wüsste nicht, wie man das mit linker Politik rechtfertigen könnte. Wohlgemerkt: es geht nicht darum, Verfolgten kein Asyl mehr zu gewähren – das darf man sich schon gönnen, das entspricht auch dem alten germanischen Gastrecht (und die waren sicherlich nicht linksgrün-versifft, wie es modern so heißt) – es geht um eine künstlich durch Kriege des Westens initiierte Völkerwanderung, die selektiv arbeitsfähiges Personal in die Fänge der Oligarchen des Westens treibt … wenn man es mal so krass formulieren darf. Was aber macht die moderne Linke? Entschuldigt sich bei ihren Vergewaltigern (siehe Selin Gören im Spiegel): ein Beispiel für völlig verqueres Denken, auch wenn das Opfer die (nie gefundenen) Täter selbst lieber hinter Gittern sehen würde.

Oder das Thema soziale Gerechtigkeit: ein Kernthema linker Politik über Jahrtausende – was gäbe es da alles zu tun. Ich rede da jetzt nicht über Hartz IV – obwohl das ein weiterer Schritt war, die arbeitenden Bevölkerung noch weiter auszupressen – sondern über die globale Situation. Noch immer verursachen die Rechten Elend in aller Welt – nur haben sie die Fabriken nach China verlegt, wo ein kommunistisches Regime – Weltmacht – dafür sorgt, dass für die Kapitalisten des Westens besonders günstig produziert wird. Irrer … geht es wohl kaum noch. Wäre spannend, wie Karl Marx das wohl sehen würde … Jesus Christus könnte das wohl eher erklären: den Mächten und Gewalten dieser Welt ist es egal, welche Farben ihre Funktionäre tragen, welche Parolen sie vor sich hertragen, wichtig ist, dass sie im Sinne des Systems funktionieren. Das Arbeitselend ist weitgehend aus dem bundesdeutschen Alltag verdrängt worden, zudem wurde – ein zentral wichtiger Punkt – die Philosophie geändert: „Selbstverantwortlichkeit“ steht hoch im Kurs. Gibt dazu ein schönes Bild: sitzen drei Männer am Tisch. Der eine – der rechte Baron – nimmt neun von zehn Keksen für sich und raunt dann den beiden anderen zu: Pass auf, die linke Sau will Deinen Keks klauen! Wir sind immer noch Sklaven – oder wieder geworden – aber diesmal sind wir selbst verantwortlich für unsere Vermarktung, sind Ding geworden, Ware.

Sollen wir uns noch um das Thema Umwelt kümmern? Hiermit meine ich noch nicht mal die Klimadebatte … sondern die übrige Umweltzerstörung. Das Aussterben von fünfzig Prozent aller Arten, die zunehmende Versteppung des ganzen Planeten, die Plastikmeere im Ozean – man könnte endlos aufzählen, wie die Rechten die Welt zerstören, um Euros daraus zu gewinnen.

Lieber nehmen wir doch das Thema Corona. Das ist aktuell. Ein ZDF-Lumpenkomödiant hatte da gerade mal zum „Aufstand der Geimpften“ aufgerufen – frage mich, welche Bilder er dabei im Kopf hatte: brennende Scheiterhaufen? Gulags für Ungeimpfte? Massenhinrichtungen?

Wie wäre eine linke Position dazu? Nun – eindeutig für die Schwachen. Für jene, die sich dem Herrschaftsanspruch von Konzern und Regierung verweigern, die nachfragen, skeptisch sind, kritisch – doch das sucht man in der Politik vergebens. Was ist die Antwort der Linken dazu? Fraktionschef Bartsch fordert 2 G in ganz Deutschland (siehe Berliner Zeitung), der linke thüringische Ministerpräsident sieht für Ungeimpfte keinen Platz mehr in den Kliniken (siehe Stuttgarter Zeitung) die „Lifestylelinken“ (siehe Sarah Wagenknecht in der taz) stehen Seite an Seite mit Konzern und repressiver Staatsmacht bei der Umverteilung der Staatsgelder in private Schatullen, kennen keine Menschenrechte mehr, keinen Nürnberger Kodex, keine Menschenwürde noch können sie minimale Anforderungen an Menschlichkeit, Solidarität oder auch nur Verständnis für Andersdenkende erfüllen.

Und das ist die traurige Nachricht: es gibt keine linke politische Kraft mehr in diesem Land. Ein paar einzelne Denker noch, aber ansonsten wurde das linke Lager komplett aufgekauft, bestochen, eingegliedert ins Konzernkonzert, darf noch als Feigenblatt dienen. Wo aber keine Gegenkräfte mehr aktiv sind, wo nur noch die Räuber, Betrüger und Parasiten die Politik bestimmen, da ist die Demokratie gestorben: es findet kein Aushandeln mehr statt zwischen jenen, die die vom Uropa mit Blutdiamanten aus Afrika verdienten Milliarden verwalten und immer mehr Geld nutzlos in wenigen privaten Händen aufhäufen und jenen, die die Arbeit leisten, um das Land am Leben zu erhalten. Die Zerstörung des linken Lagers in Deutschland ist gleichbedeutend mit der Zerstörung der Demokratie – wir sind so das Spiegelbild des Kommunismus in China geworden – kein Wunder, das wir mit denen so gute Geschäfte machen können.

So gesehen … leben wir in dunkelsten Zeiten.

Aber das braucht nicht zu erschüttern, denn: wir können wissen was zu tun ist. Einfach mal Spartacus fragen. Gut – wir müssen nicht Paderborn plündern – aber könnten die Gesellschaft auf genossenschaftlicher, kameradschaftlicher, solidarischer Basis neu sortieren, mit eigenem, wertebasiertem Geld – mit dem wir dann die Rohstoffe der anderen Arbeiter aus Afrika, Russland und Asien kaufen. Wir könnten diese solide neue Währung sogar an der Börse in New York handeln lassen: die Welt wäre dankbar für eine so abgesicherte Währung. Wir könnten die Gesellschaft auf Arbeit gründen – anstatt auf Zinsen. Die Euros und Dollars könnten jene behalten, die diese Währung jetzt schon zum Spekulationsobjekt gemacht haben. Der Übergang wäre auch einfach: jede Person darf nur ein Maximum der Bürgerwährung bekommen: wer da mit Millionen oder gar Milliarden kommt, bekommt nur seine 10 000 Euro – damit auch nie wieder Kapitalmacht politische Macht dirigieren kann. Das wäre unser „New Deal„. In den USA war das mal sehr erfolgreich.

Und ich denke: so gesehen brauchen wir uns der staatlich vorgegebenen links-rechts Verwirrung (siehe Tagesschau) nicht zu stellen: mit einer Allianz jener, die arbeiten gegen jene, die nur Beute machen wollen, waren schon die ersten Städte sehr erfolgreich. Das ist zwar viel Arbeit – kann man aber leicht wiederholen. Das einzige was wir machen müssen, ist: uns als Menschen organisieren. Und das können wir in der Regel ganz gut.

 

 

Der Alpenfaschismus | Von Hannes Hofbauer

An österreichischen Arbeitsplätzen gilt nun pauschal die 3G-Regel, deren Einhaltung vom Gesundheitsamt geprüft wird — es droht Massen-Denunziation.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt apolut diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Kommentar von Hannes Hofbauer.

Wenn es nicht die bittere Wahrheit wäre, würde man es für die verkorkste Fantasie eines Verschwörungsschwurblers aus dem Jahr 2020 halten: Wer nicht gegen COVID-19 geimpft, davon in letzter Zeit genesen oder getestet ist, hat an seinem Arbeitsplatz nichts mehr verloren, wird ohne Bezüge „frei“ gestellt und in der Folge entlassen. Zur Durchsetzung dieser nie dagewesenen Verschärfung des Corona-Regimes zwingt der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein Hunderttausende Unternehmer, Abteilungsleiterinnen und Vorarbeiter in die Rolle von Blockwarten. Das Gesetz tritt am 1. November 2021 in Kraft.

Das kleine Alpen- und Donauland Österreich erlebt im Herbst 2021 eine strukturelle Faschisierung. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist davon betroffen. Per Gesetz werden die in der jeweiligen Betriebshierarchie höher Gestellten dazu verpflichtet, ihre untergeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz einem vorgeblich gesundheitlich argumentierten Unterwerfungsritual auszusetzen; bei den gegen Covid-19 Geimpften handelt es sich dabei um einen vorläufig einmaligen Vorgang, bei den Genesenen um eine regelmäßige Nachschau und bei den Getesteten um eine Kontrolle drei Mal die Woche.

Wort zu Allerunheiligen

Wort zu Allerunheiligen


Bild: E-Gruppe Berlin

„Ist dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“
(William Shakespeare)

Bis vor Kurzem konnte man es ja noch als bloße Dummheit unserer bekanntlich nicht unbedingt eigenständig agierenden, einem „Klubzwang“ verpflichteten Politiker abtun. Nachdem sich die Corona-Impfung nun aber definitiv als gescheitert herausgestellt hat (nicht nur als de facto wirkungslos gegenüber Ansteckung und Erkrankung, sondern in einer beunruhigend großen Fallzahl tw. irreversible Nebenwirkungen und Todesfälle zur Folge hat – wobei man über die längerfristigen Wirkungen eines solchen Hochrisikoprodukts wie einer nicht regulär zugelassenen und getesteten mRNA-Genmanipulations-Impfung lieber gar nicht erst nachdenken möchte), ist das weitere Forcieren dieses obskuren Pharmaprodukts keineswegs mehr als bloße Naivität zu bezeichnen.

Die Politiker, die nun entgegen allen Maßstäben der Vernunft und allen offensichtlichen Fakten weiterhin ihrem Wunschdenken einer „technischen“ Kofferlösung huldigen wollen, begehen an ihren Bürgern ab jetzt schlichtweg ein Verbrechen. Dass sie versuchen, dieses Verbrechen durch smartes Lächeln und die eiskalten Scheinwerfer der ihnen zur Gebote stehenden, hochprofessionellen PR-Maschinerie in ein „alternativloses“ Licht zu stellen, ist man gewohnt, wird sie aber von ihrer Schuld nicht freisprechen. Auch nicht der Verweis auf Autoritäten wie die „EMA“ oder andere Regierungen, die aus dem gleichen Liederbuch singen, das der GAVI-Verlag für seine Jungschar kostenfrei bzw. auf Steuerkosten zur Verfügung gestellt hat.

Sogar nach Maßstäben des geltenden Strafrechts wird man einer Straftat ja nicht nur dann schuldig gesprochen, wenn man sie selbst begangen hat, sondern auch, wenn man ihren Vollzug untätig duldet – oder gar an der Hausecke „Schmiere steht“.

„Ich habe die Impfung gut vertragen …“ (Wie man die womöglich kommende Zwangsimpfung übersteht)

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„Ich habe die Impfung gut vertragen.“ „Meine Freundin Bibi ist geimpft und es geht ihr gut.“ Wie oft hört man nicht solche Sätze von frisch gespritzten Impflingen? – Die nun frohgemut in die von den Pharmakonzernen bislang nicht durchgeführte Phase der Nebenwirkungs-Langzeitstudie eintreten.

Zum „Gut Vertragen“ könnte man nun weit ausholen, leidliche Erfahrungen der wissenschaftlich aufgeklärten Menschheit mit zunächst aufs höchste gepriesenen Stoffen wie Asbest, PCP, Contergan oder DDT (für das deren Erfinder sogar den Nobelpreis erhalten hat) heranziehen. Ich will stattdessen nur einen Aspekt ansprechen, der mich im persönlichen Gespräch mit Ärzten einigermaßen nachdenklich gestimmt hat.

Wie ich aus Gesprächen mit mehreren Ärzten erfahren habe, ist die Anergie – das Fehlen einer wirklichen Immunreaktion auf ein Antigen bzw. auf einen äußeren Reiz – in Wirklichkeit ein viel bedenklicheres Zeichen als die Allergie, also das Überreagieren. Letztere ist zwar zweifellos lästig, aber auf der anderen Seite doch als Zeichen einer gesunden Reaktionsbereitschaft zu sehen. Nach Beobachtung der Ärzte nimmt diese Reaktionsbereitschaft ihrer Patienten in den letzten Jahren dramatisch ab und reagieren viele auf äußere Reize und fremde Keime nun weitgehend „kalt“.

Man kann das in einer ersten Annäherung auch auf einfache Weise durch eine Kratzprobe überprüfen: Man fährt mit dem Fingernagel kratzend über die Innenseite des Unterarms. Zeigt dieser daraufhin eine Rötung, ist das ein Zeichen guter Reaktionsbereitschaft. Bleibt die Kratzspur weiß bzw. zieht sie keine vermehrte Durchblutung nach sich, dann hat man eine eher reduzierte Reaktionsbereitschaft auf Fremdeinflüsse.

Auch Fieber sei nach Ansicht der Ärzte in den letzten Jahren ziemlich selten geworden, und müsse man sich schon regelrecht freuen, wenn jemand noch richtig fiebern – und damit fremde Keime, Viren und Toxine auf sehr effektive Weise ausscheiden kann. Auch wenn der Fall aufgrund der noch ungeklärten Wirkungsmechanismen der Impfung durchaus etwas komplexer und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. Aber demnach könnte man diejenigen, die auf die mRNA/Vektor-Impfung – die aufgrund der gentechnischen Umprogrammierung von Körperzellen in praktisch allen vitalen Organen inklusive dem Rückenmark eine massive Überfremdung unseres Organismus bedeutet (laut dem Arzt Dr. Fiala enthält eine Pfizer-Impfung ca. 2 Billionen genverändernde Lipid-Nanopakete; zum Vergleich: aus ca. 37 Billionen Zellen besteht unser Körper; ein mir bekannter Arzt bezeichnet das als „feindliche Übernahme“)  – mit deutlichen Symptomen der Gegenwehr reagieren, womöglich als die Gesünderen ansehen. Während diejenigen, die die Impfung scheinbar „gut vertragen“, die Fremdeinwirkung ohne Gegenwehr in ihr Inneres internalisieren und sich mit diesem Trojaner auf der Festplatte womöglich noch viel schwerwiegenderen Schaden zuziehen werden. Insofern wäre die Verabreichung von fiebersenkenden und entzündungshemmenden Medikamenten, so wie das von vielen Impflingen praktiziert wird, so ziemlich das Ungünstigste, was man zur guten Bewältigung der Impfung machen kann.
[Anm.: Ja, natürlich, einen Disclaimer muss man bei medizinischen Themen setzen: Wenn eine Schwellung oder ein sonstiges Symptom bedrohlich bis lebensbedrohlich wird, was in der Folge der Corona-Impfung leider nicht allzu selten vorkommt, dann kann eine supprimierende Medikamentengabe natürlich notwendig sein.]

Wer sich die Impfung bereits geben hat lassen – nicht wenige haben dies ja nicht in vollständiger Freiheit gemacht, sondern sind mehr oder weniger dazu genötigt worden und erkennen mittlerweile, dass man sie damit nur in ein Impf-Abo mit unabsehbarer Dauer drängen möchte –, der sollte jedenfalls keine unnötigen Ängste entwickeln. Gewiss, sein Organismus und seine Gesundheit sind nun belastet. Aber es gibt keine Belastung, die man nicht auch überwinden könnte. Soweit ich mich richtig erinnere, sind es über 50 Milliarden Körperzellen, die täglichen der Apoptose (dem Zelltod) unterliegen und ganz neu gebildet werden. Nach welchem – geordneten oder ungeordneten und damit tendenziell gesunden oder tendenziell pathologischen – Muster sie gebildet werden, hängt auch davon ab, in welcher Gesamtkondition wir uns befinden, welche Aktivitäten wir pflegen, welche Gedanken und Gefühle wir hegen etc. Wer sich mit dem großen Gebiet der Psychoneuroimmunologie (siehe auch Interview mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. DDr. Schubert) beschäftigt, der weiß, dass wir diesbezüglich große individuelle Möglichkeiten haben. Keinesfalls sollte man Angst haben – was auch ein Rat meines Großvaters war, der als Gebirgsjäger WKII überlebt hat: „Diejenigen von uns, die Angst hatten, hat es als erste erwischt.“

Auch ein gentechnischer Fremdeinfluss wie die mRNA-Impfung ist überwindbar, vor allem wenn man weiß, dass die Gene nicht so, wie das die derzeit herrschende Naturwissenschaft predigt, der Anfang und damit Maß und Determinante aller Dinge sind, sondern dass die mittels Elektronenmikroskop sichtbar gemachten Genstrukturen in Wirklichkeit nur die letzte Konsequenz vorangehender innermenschlicher, insbesondere auch gedanklicher Prozesse sind. Wer das weiß bzw. das herrschende Missverständnis umdreht, der wird über ein ganz anderes Selbstbewusstsein samt damit einhergehende Resilienz  und gesundheitliche Gestaltungskraft verfügen als jemand, der sich dem herrschenden atomistisch-nihilistisch-mathematistisch-sklerotischen Menschenbild unterordnet. Und wer sich dessen bewusst ist, braucht auch keine Angst vor einer möglichen Zwangsimpfung haben (die angesichts des immer skurrilere Blüten treibenden  kollektiven Wahns durchaus im Rahmen des Möglichen liegt).

Es wird ihm zwar nach Verabreichung der Coronaimpfung in den meisten Fällen einige Tage oder Wochen einigermaßen schlecht gehen. Wichtig ist jedoch, dass er sich nicht unter dieser Fremdwirkung aufgibt. Sie betrifft nur die körperliche Ebene, und affektiert als solche natürlich auch die psychische Ebene mit. Man wird also in dieser Zeit wohl nicht in der Stimmung sein, eine Party zu schmeißen und sollte auch nicht unbedingt eine Hochzeit oder dergleichen anberaumen. Aber das Ganze wird vorüber gehen. Nicht heran kommt die Wirkung der Impfung an die höchstpersönliche Ebene, die Viktor Frankl die „spezifisch-humane“ genannt hat. Das ist diejenige Ebene unsere Persönlichkeitskerns, von dem aus wir Entscheidungen treffen und von aus wir auch in erniedrigen Situationen, wo wir äußerlich machtlos sind, einen inneren Sieg erringen können – einfach durch die Haltung, die wir zu einer (Zwangs-) Maßnahme einnehmen. Wie das funktioniert, kann man z.B. bei Viktor Frankl nachlesen, der als KZ-Überlebender erklärt, wie man auch schlimmste äußere Maßregelungen zu einer inneren menschlichen Leistung nutzt. In Wirklichkeit erniedrigt sich hierbei der scheinbar triumphierende Aggressor, während der ungerecht Behandelte seine menschliche Kapazität für die Zukunft steigern kann.

Das Spiel haben wir nur dann verloren, wenn wir innerlich aufgeben. Und genau dazu wollen die Handpuppen des „Great Reset“ uns nun treiben. Wer den Druck und die Ungerechtigkeit hingegen zu nutzen versteht, der wird sehen, dass er sich unter diesen scheinbar unerträglichen Bedingungen menschlich sogar sehr viel weiter entwickelt als er es unter bloßen Schönwetterbedingungen getan hätte.

Falls es also zur Zwangsimpfung kommt: Wichtig ist, dass man sich der Sache bzw. des ganzen Betrugs bewusst ist. Es ist ein großer Unterschied, ob man dieses Bewusstsein aufrechterhält oder ob man sich den Schierling in naivem Glauben injizieren lässt, dass dieser ja etwas Gutes & Gernes sei, was edle konzernwirtschaftliche Wissenschaftler zu unserem Wohl in Rekordzeit und unter Missachtung aller bisher für solche – bislang streng für die Anwendung am Menschen verbotenen -genmanipulierenden Substanzen ausgebrütet haben. Ich verwende nicht gerne Begriffe aus dem Computerjargon für Vergleiche mit dem Menschen. Aber in ersterem Falle des Bewusstseins über den infamen Eingriff und die Unbrauchbarkeit der injizierten Substanz für das körpereigene Immunsystem werden die eigenen „Virenscanner“-Systeme schon ihre gediegene Arbeit machen und diese Substanzen bzw. die davon affektierten Zellen und Virusproteine wieder aus unserem System beseitigen. Und man darf die Effektivität dieser evolutionär herangebildeten körpereigenen Systeme nicht unterschätzen. Es sind großartige und hochintelligente Wirkungskreise, die hier am Werk sind. Die aber immer im Wechselspiel mit unserem individuellen Persönlichkeitskern sind. Nur wenn dieser geistig umnachtet bzw. von Lügen manipuliert ist, erst dann versagen die körpereigenen Ausscheidungssysteme. Denn es ist wie schon gesagt, eben nicht so, dass unsere organischen Systeme von sich aus alles regeln. Sondern diese organischen Systeme brauchen ihrerseits stets neuen, konstruktiven Input, der von der kreativen Auseinandersetzung des Menschen mit sinnvollen Inhalten, also von der geistigen Seite des Menschen kommt. Wer diese leugnet bzw. verlacht, so wie das in den letzten Jahren quasi als Grundkondition des fernsehenden Bürgers herangezogen wurde, der hat im derzeitigen Geschehen natürlich schlechte Karten. Wer diese Dimension des menschlichen Daseins jedoch nutzt bzw. immer mehr ergründet, der hat beste Voraussetzungen, um die aktuelle Druckprobe zu bestehen und psychisch sowie physisch gesund zu bleiben.

Das Bewusstwerden der infamen Handlung bzw. die Analyse des korrumpierten Zeitgeschehens, das dem derzeitigen Impferno zugrunde liegt, ist aber nur der eine Eckpfeiler, um eine mögliche Zwangsimpfung gut zu überstehen. Unverzichtbar, jedoch für sich alleine betrachtet zu wenig. Als zweiten, noch sehr viel bedeutsameren Eckpfeiler, auf dessen rechtzeitigen Aufbau man sogar ungleich mehr Ressourcen aufwenden sollte ist: Dass man es sich nicht nehmen lässt, ganz unabhängig von der äußeren Enge eine solche Innere Dynamik und sogar Begeisterung zu entwickeln – für das was man in seinem Leben noch schaffen bzw. in die Welt bringen möchte –, dass diese Dynamik die Wirkung der fremden Virus-RNA quasi verbrennt und verpufft. Was man sich hierbei an Zielen vornimmt, in die Welt zu bringen, sollte natürlich nicht unbedingt in die Kategorie Gangstarap oder Kakophonie fallen. Jeder, der die Welt weiter mit solchen künstlerischen Ergüssen à la Bushido oder Ducks on Drugs füllen will, kann das natürlich ruhig tun. Es werden diese Inhalte aber wohl nicht die Kraft haben, um das Feuer zu entwickeln, das es braucht, um im inneren Ofen die schon einigermaßen respektable Schwarzschimmelglocke zu verbrennen, die sich mit der Corona-Impfung über das Individuum senken möchte. Auch wenn es uncool klingt, aber die Inhalte, an denen sich dieses Feuer entzünden kann, sollten schon etwas mit den heute, wo das Verlogene, Hässliche und Bösartige reüssiert, etwas aus der Mode gekommenen, aber umso mehr wie ein Lebenselixier wirkenden Ingredienzen des Wahren, Schönen und Guten zu tun haben.

Am Weg der menschlichen Etwurzelung und sozialen Atomisierung, Fragmentierung und politischen Marginalisierung (Chomsky) ist es ein weiteres perfides Meisterstück der Propaganda, dass man es geschafft hat, uns den Weg zu diesen Lebenselixieren weitgehend zu verbarrikadieren. Sich mit ihnen zu beschäftigen, wurde kurzerhand als „Schwurbelei“ verketzert (Stirb, Herz, oder schwurble!) . Wer hingegen der herrschenden Lehre folgt, deren „säkulare Hohepriester“ (© Noam Chomsky)  dem Wahren, Schönen und Guten längst abgeschworen haben und stattdessen der Heuchelei, dem Hässlichen und dem Bösartig-Zynischen frönen, über den werden alle Bundesverdienstkreuze, Grimmepreise und sonstigen Comedian-Preise ausgeschüttet, die das System zur Verfügung hat.

Doch zurück zur Impfung. Nicht selten hört man ja: Bevor ich mir diese üble Gentech-Impfung verabreichen lasse, sterbe ich lieber oder tue mir etwas an. Nein Leute, schlagt euch das bitte schleunigst aus dem Kopf, wenn solche Gedanken auftauchen. Genau das wäre übrigens im Sinne des derzeit herrschenden, von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems: Allen noch gesund und selbständig denkenden Menschen ihr Leben so zu verdrießen, dass sie fast schon nicht mehr am Leben teilnehmen möchten und sich verabschieden. Nein, lassen wir uns keinesfalls verdrängen, wir werden noch gebraucht. Auch wenn wir nun womöglich für geraume Zeit in die „Katakomben“ bzw. in die inneren Emigration ziehen müssen und uns dort vorerst nur mit einem relativ kleinen Kreis an Gleichgesinnten das Überleben sichern müssen. Dieser reduzierte soziale Kontakt kann jedoch zu einem umso intensiveren und freudigeren Erlebnis werden, da man menschlichen Austausch nun umso mehr zu schätzen weiß, wenn man ihn uns verleiden will.

Das Leben ist grundsätzlich großartig! – Auch und gerade in solchen, äußerlich eher makabren und menschenverachtenden Zeiten. Das dürfen wir uns niemals nehmen lassen. Und wer sich diese Begeisterung für das Leben und die inneren Entwicklungsmöglichkeiten als Mensch – die man auch in einem Neo-Biedermeierzeitalter abseits des äußeren, in Wirklichkeit bereits dekadenten Pomps und Entertainments ganz gut ergreifen kann, wenn man seine Zeit zu nutzen versteht  – nicht nehmen lässt, der bewirkt, dass der derzeit stattfindende Generalangriff gegen den selbständig denkenden Menschen das regelrechte Gegenteil zur Folge haben wird: Die Ausbildung umso stärkerer, kreativer und empathischer Individuen.

Foto: Pixabay/CC0


Ergänzung 15.10.2021 aufgrund berechtigter Einwände zur Verwendung des im Artikel nicht ausreichend substanziierten Begriffs „Bewusstsein“.

(aus Zeitgründen nur c&p als geraffte fb-Splitter:)

Natürlich wird die mRNA-Substanz im Körper ihre Wirkung tun. Sie als „Gift“ zu bezeichnen, ist zwar toxikologisch vielleicht nicht korrekt, aber womöglich noch untertrieben. Es ist wohl sogar eine Art gen-/nanotechnologisches Supertoxin, mit dem wir es hier zu tun haben. Ganz ausschalten wird man diese Wirkung natürlich nicht können. Die mRNA-Pakete machen mit den Zellen zunächst genau das, wozu sie programmiert wurden. Bewusstsein wird das zunächst nicht verhindern. Aber Bewusstsein ist der einzige freie Faktor, der uns in diesem Geschehen noch bleibt. Und Bewusstsein kann die Kondition des Köpers so verändern, dass in der Folge eben alle innerorganischen Regelkreise in Richtung Ordnung, Entgiftung, Eliminierung der chaotisierten Zellen koordiniert werden und wieder der Zustand „Gesundheit“ angepeilt wird.

Wobei das, was ich im Artikel mit ‚Bewusstsein‘ gemeint habe, nichts mit esoterischer „Geistheilung“ oder dgl. zu tun hat. Von solchen Behandlungen rate ich ab, da sie in Regel eben KEINEN Inhalt haben. Es ist aber der – eigenaktiv ergriffene und weitergebildete – neue Inhalt, der zur Gesundheit führt. Alles andere ist nur Kompensation.

Ich gehe sogar weiter: Bloß die alte Gesundheit anzupeilen, wird im Falle eines so massiven Angriffs wie er mit der mRNA-Impfung stattfindet, nicht ausreichen, um ihn zu überwinden. Maßnahmen durch Naturheilkunde-Ausleitung u. dgl. werden also diesmal leider nicht viel nützen, da sie an der gentechnischen Umschreibung der Zellinformation nichts ändern können. Allenfalls helfen Ausleitungs-Maßnahmen gegenüber in der Impfung enthaltenen chemischen Adjuvanzien).

Man muss sich imho vornehmen, die bisherige Kondition durch ganz neue, und eben: idealere („idealistische“ kling so vermessen) Lebenszielsetzungen zu ersetzen – was übrigens auch der Schlüssel zur Überwindung aller anderen im Leben auftretender Krankheiten ist. (Goethe: „Und wer das nicht hat, dieses ‚Stirb und Werde!‘ ist nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“)

Und da ich selbst mit Medizintechnik zu tun habe kann ich sagen: Man kann es mit messtechnischen Mitteln inzwischen darstellen, wie das Fassen eines neuen, konstruktiven Gedankens eine unmittelbare, ordnende Wirkung auf das Zusammenspiel der vegetativen Funktionen hat (wobei das autonome Nervensystem ebenso wie die Genetik das bisherige Resultat vielfältiger auf uns einwirkender Faktoren ist, aber eben durch Aktivitäten unseres tagwachen Bewusstseins, Handlungen, Entscheidungen, Gefühle, und auch bereits Gedanken, fortwährend geändert wird). Umso intensiver wirkt es, wenn dieser neue Inhalt, z.B. eine Kunst oder ein philosophischer Gedanke, immer weiter bewegt, weiterentwickelt und befestigt wird und schließlich einen konkreten Ausdruck findet.

Ein grundlegendes Missverständnis liegt in einem falschen Verständnis von dem an, wie sich Substanzen im menschlichen Körper verhalten. Nämlich ganz und gar nicht in der Weise, wie man ihre chemische Wirkweise in Reagenzgläsern im Labor etc. beobachten kann. Ab dem Moment, wo eine Substanz in den menschlichen Körper eintritt, muss sie verarbeitet und zu etwas komplett anderem verwandelt und Abfallstoffe ausgeschieden werden. Ab dem Moment, wo man das nicht schafft, wird man krank.

Das gilt im Prinzip auch für alle sonstigen äußeren Reize, die man aufnehmen und verdauen muss: Kälte, Wärme, Gehörtes, Gesehenes, auch Gedanken, PR, Manipulationen, Lügen (die uns heute auf Schritt und Tritt begleiten) … besonders aber: Beleidigungen. In diesem Zusammenhang muss man leider feststellen, dass bereits das Aufschlagen einer x-beliebigen Zeitung bzw. das Lesen eines Artikels meist bereits eine Beleidigung bzw. Erniedrigung des Menschseins ist.

Und mit den neuartigen Gentech-Impfungen kommt nun etwas ziemlich Unverdauliches in den Menschen, das bisherige Belastungsfaktoren weit in den Schatten stellt. Man muss also schon kräftig „einheizen“, um diesen Sondermüll wieder zu verbrennen.

Verschwörungen – ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit der politischen Welt. Teil 1.

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Montag, 11.10.2021. Eifel. Kaum etwas bewegt uns ja derzeit so sehr wie der große Kampf gegen Verschwörungstheorien. Nichts bedroht die Sicherheit der freien Welt mehr als diese Wahnsinnigen, die den ganzen Tag nichts anderes machen als misstrauisch aus dem Fenster zu gucken und in ihrer Umwelt immer nur das Schlimmste zu sehen – dabei ist diese Umwelt doch – da wissen wir nur gut – edel, hilfreich und supergut. Wer dagegen sein Wort erhebt, der wird selbst sofort zum Verdächtigen, so gewiss ist uns diese Wahrheit, wird zum Verschwörungstheoretiker. Was das für Gestalten sind? Nun gut – darüber klärt uns die Bundeszentrale für politische Bildung auf – und zwar extra in einfacher Sprache, damit es auch wirklich jeder versteht (siehe Bpb):

„Verschwörung bedeutet, dass Menschen sich im Geheimen zusammen tun. Diese Menschen nennt man Verschwörer. Sie wollen ein gemeinsames Ziel erreichen. Das Ziel schadet aber oft anderen Menschen. Deshalb halten die Verschwörer es geheim. Eine Verschwörungstheorie ist eine Vermutung über eine solche Verschwörung.“

Ja, wie kann man denn sowas tun? Zu vermuten, dass es irgendwo Menschen git, die sich im Geheimen zusammentun um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und anderen Menschen zu schaden? So etwas gibt es doch nur in schlechten Krimis. Oder in der Phantasie einiger Irrer.

Die EU hat sogar ein ganzes Programm aufgelegt mit dem Ziel, „Desinformation zu bekämpfen“. Ja – wirklich. Wir sollten uns das mal anschauen, denn immerhin ist dieses Programm gerade aktiv (siehe Europa.eu).

1. Was steckt dahinter? Die Überzeugung, dass bestimmte Ereignisse oder Situationen von geheimen Mächten in negativer Absicht manipuliert werden.

Ja – der erste Satz der Aufklärung über Verschwörungstheorien spricht gleich von „geheimen Mächten“. Ich kenne ja solche „geheimen Mächte“ – zum Beispiel die deutsche Bundesregierung. Ja, wirklich. Nun ist die selbst nicht geheim, aber führte geheime Verhandlungen – Stichwort TTIP. Und was war TTIP so? Nun, ein Freihandelsabkommen mit der unangenehmen Nebenwirkung, dass man nebenbei Firmen die Möglichkeit gab, Staaten auf entgangene Gewinne zu verklagen. Was waren damals die Leute erzürnt, als sie erfuhren, was da so im Geheimen ablief. Sogar der Deutsche Richterbund war dagegen und veröffentlichte eine Stellungnahme, insbesondere gegen die besondere Gerichtsbarkeit, die dort zum Einsatz kommen sollte. Die ganze Zivilgesellschaft geriet in Wallung – Wissenschaftler, Experten, engagierte Bürger: hunderttausende gingen auf die Straßen, nachdem Greenpeace die ihnen zugespielten Verhandlungspapiere veröffentlicht hatte. Danach – so der Eindruck – war TTIP vom Tisch, Umwelt, Verbraucher und Bürger konnten aufatmen.

Dem Freihandelsabkommen TTIP und dem besonders umstrittenen Investitionsschutzabkommen wurde am 12.2.2020 vom Europaparlament zugestimmt, das Investitionsschutzabkommen muss noch von allen EU-Staaten ratifiziert werden. Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass die Corona-Maßnahmen ganz andere Hintergründe hatte – wenn man so ein Verschwörungstheoretiker wäre.

Zurück zur EU, die uns weiter über die  Bösen dieser Welt aufklärt – mir unglaublicher Scharfsinnigkeit:

2. Verschwörungstheorien haben diese sechs Dinge gemeinsam:

1. Eine angebliche, geheime Verschwörung.

2. Eine Gruppe von Verschwörern.

3. „Beweise“, die die Verschwörungstheorie zu stützen scheinen.

4. Sie suggerieren, dass nichts von ungefähr geschieht, und dass es keine Zufälle gibt; nichts ist, wie es scheint — und alles gehört zusammen.

5. Sie unterteilen die Welt in Gut und Böse.

6. Sie machen bestimmte Menschen oder Gruppen zu Sündenböcken.

Also: da habe ich gleich ein paar Heinis im Visier. Am 25. Juli 1978 gab es eine Explosion im Gefängnis von Celle (Punkt 2.3: das Mauerstück wird immer noch dort ausgestellt; es gibt also „Beweise“ – siehe Niedersachsen.de). Klarer Fall: „Terroristen“ (eine kleine geheime Gruppe von Verschwörern – Punkt 2.2) hatten versucht, ihren Kollegen Sigfrid Debus aus dem Gefängnis zu entführen: eine klare Tat der Roten Armee Fraktion RAF. Die RAF unterteilte die Welt in gut (der Sozialismus) und böse (der Kapitalismus – Punkt 2.4) und hielten die bösen Kapitalisten für Sündenböcke am Zustand der Welt (Punkt 2.6). So jedenfalls die Verschwörungstheorie des Verfassungsschutzes bis 1986, bis ein Verschwörungstheoretiker vom Norddeutschen Rundfunk (ein Journalist der bedeutenden Hannoverschen Allgemeinen Zeitung) mit vielen Beweisen eine andere Geschichte erzählte: Der Verfassungsschutz selbst hatte die Bombe gelegt. Er war selbst die Gruppe der Verschwörer, führte eine Verschwörung durch, lieferte gefälschte Beweise, suggerierte, dass es keine Zufälle gibt, unterteilte die Welt in Gut und Böse und machte die RAF zu Sündenböcken (siehe z.B. Taz, Welt und andere). Die Landesregierung und die Anstaltsleitung saßen mit im Boot – wer sich näher damit auseinandersetzen will: es gibt einen parlamentarischen Untersuchungsbericht dazu (siehe Landtag Niedersachsen). Dort kann man nachlesen, dass wirklich nichts zufällig geschah.

Eine weitere geheime Verschwörung des Verfassungsschutzes muss leider noch geheim bleiben: die Akten zum NSU-Komplex bleiben unter Verschluss, in Hessen war schwarz-grün dafür, die vor der Öffentlichkeit geheim zu halten (siehe taz).

Unangenehm, oder? Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Zurück zur EU:

3. Warum haben sie Hochkonjunktur?

Vordergründig bieten sie häufig eine logische Erklärung für komplexe Ereignisse oder Situationen und vermitteln ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit. Dieses Bedürfnis nach klaren Verhältnissen ist in Zeiten von Corona besonders stark ausgeprägt.

Ja, da kenne ich doch gleich eine: es gab da mal einen bösen Diktator, der war so böse, dass er Waffen besaß, die die ganze Welt bedrohte – und das eigene Volk. Alle Völker dieser Welt standen gegen ihn auch und vernichteten ihn und seine bösen Waffen. 500 000 Kinder starben in diesem Zusammenhang – aber egal. Gemeint ist der erste Irakkrieg. Die USA lieferten Beweise, unterteilten die Welt und Gut und den Irak, der dann mit fürchterlicher Wucht angegriffen und zerschmettert wurde, weil er eben diese fürchterlichen Massenvernichtungswaffen hat. Das verschwörungstheoretische Organ Deutsche Welle klärt darüber auf (siehe Deutsche Welle):

„Die Administration des 43. US-Präsidenten George W. Bush wollte den Krieg. Die Grundlage für die US-Invasion wurde schon lange vor dem 11. September 2001 gelegt, erläutert der ehemalige EU-Außenbeauftragte und frühere Nato-Generalsekretär Javier Solana anlässlich des 15. Jahrestags des Kriegs-Beginns in einem Meinungsbeitrag für Project Syndicate  – obwohl sie als  Teil des „Krieges gegen den Terror“ verkauft worden war. Solana erinnert daran, dass George W. Bush bereits kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten im Jahr 2000 den Irak zu einem seiner beiden Schwerpunkte in der Sicherheitspolitik gemacht hatte.“

Ja – wie schon, dass der 11.9.2001 kam und alle Welt schockiert war: da konnte man mit platten Lügen die Weltbevölkerung an der Nase herumführen, ihnen ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit vermitteln und das Bedürfnis nach klaren Verhältnissen befriedigen. Alles gelogen – wie die Geschichte mit den Brutkästen, erfunden von einer PR-Agentur (siehe MDR): damals sollten irakische Soldaten Babys aus Brutkästen gerissen und auf den Boden geschmissen haben … Sündenböcke. Böse. Nach Berechnungen des Lancet hat allein der zweite Irakkrieg 650 000 Menschen das Leben gekostet: wir sehen – Verschwörungstheorien können tödlich sein.

Zurück zur EU.

4. Wie entstehen sie?

Ausgangspunkt von Verschwörungstheorien ist oft ein Verdacht. Die Frage, wem das Ereignis oder die Situation nützt, führt direkt zu den Verschwörern. „Beweise“ müssen die Theorie dann zwangsläufig stützen.

Sind Verschwörungstheorien einmal in Umlauf, können sie ungeheure Formen annehmen. Sie sind deswegen so schwer zu widerlegen, weil jeder, der es versucht, sogleich in den Verdacht gerät, selbst Teil dieser Verschwörung zu sein.

Über die ungeheuren Formen haben wir gerade schon was gehört: die Verschwörungstheorien der Regierung kosten Menschenleben. Fast immer. Theorien stehen übrigens immer am Anfang einer jeden Erkenntnis, immer werden Beweise verlangt, aber nicht immer führen die direkt zu den Verschwörern – das liegt daran, dass die gerne geheim bleiben und sich gut schützen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Ja – ich weiß: das macht sie richtig böse – aber so sind die halt. So ist bis heute noch nicht klar, welche Rolle der zukünftige Bundeskanzler Olaf Scholz beim Cum-Ex-Skandal hatte – jener Verschwörung von Bankern und Anlegern gegen den Steuerzahler, die uns viele Milliarden Euro gekostet hat (siehe z.B. Die Zeit). Aber Cum-Ex – obwohl es alle Bedingungen einer Verschwörung der Bundeszentrale für politische Bildung erfüllt (eine Gruppe von Menschen schließt sich im Geheimen zum Schaden anderer zusammen…) – wird ja eher als Skandal verkauft denn als Verschwörung. Nehmen wir eine andere: die P2-Loge. Die NZZ berichtet aktuell in diesem Jahr darüber (siehe NZZ):

Durch Zufall deckten Mailänder Steuerfahnder 1981 die grösste Verschwörung in der Geschichte Italiens auf. Beteiligt waren Minister, Generäle und Richter. Sie planten erst einen Coup, begnügten sich dann aber damit, die Demokratie zu untergraben.

Liest sich wie in einem Krimi – ist aber doch wahr:

Dabei entdeckten Agenten der Finanzpolizei am 17. März 1981 in einem Koffer neben anderen brisanten Unterlagen ein Register, auf dem 962 Namen standen. Es wurde schnell klar, dass es sich dabei um die Mitgliederliste der sagenumwobenen Geheimloge Propaganda Due (P2) handelte, eines okkulten Ausläufers der jahrhundertealten Freimaurerloge Grande Oriente d’Italia.

Eine okkulte Freimaurerloge, jahrhundertealt? Das muss ganz großes Kino sein. Und am Anfang … stand ein Verdacht. Spannend, wer da alles dran beteiligt war:

44 Parlamentarier standen darauf, 3 Minister, 5 Staatssekretäre, zahlreiche hohe Parteifunktionäre und Beamte, Dutzende Generäle und andere hohe Militärs, die Spitzen der Geheimdienste und der Finanzpolizei, mehrere Diplomaten, Richter und Staatsanwälte, einflussreiche Journalisten, Verleger und diverse Unternehmer, unter ihnen Silvio Berlusconi.

Wundert es wen, dass diese Verschwörung bis heute nicht vollständig aufgedeckt wurde? Einer der Verschwörer wurde danach Chef von ganz Italien. Kann man sich vorstellen, was geschehen wäre, wenn diese Steuerfahnder nicht durch Zufall auf diese Listen gestoßen wären? Wir hätten eine Dikatatur in Italien. Und wer weiß, ob nicht in Deutschland dann andere auf ähnliche Ideen gekommen wären. Verschwörungstheorien können ungeheure Formen annehmen, ja. Aber Verschwörungen … noch viel mehr.

Zurück  zu EU.

5. Verschwörungstheorien werden aus verschiedenen Gründen verbreitet:

Die meisten glauben tatsächlich, dass sie stimmen. Manche wiederum wollen bewusst provozieren, andere aus politischen oder finanziellen Gründen manipulieren oder ins Visier nehmen. Vorsicht: Verschwörungstheorien kursieren überall — im Internet, im Freundeskreis oder in der Verwandtschaft.

Ja, in der Tat: diese Theorien kursieren überall. Jeder fünfte glaubt daran (siehe nd-aktuell). Manche provozieren gerne mit wilden Thesen – ich zum Beispiel. Die US-Klitsche manipuliert, um weltweite Herrschaftsansprüche durchzusetzen (siehe Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert). Prinz Harry offenbart Verschwörungen der Monarchie gegen seine Frau (siehe nach-welt). Amazon, Apple und Microsoft – offiziell engagierte Klimaschützer – unterstützen Lobbyisten (eine andere Bezeichnung für professionelle Dauerverschwörer), die gegen den Klimaschutz agieren (siehe Heise). Das Schweizer Fernsehen geht noch weitere Verschwörungen an (siehe sfr): den NSA- Skandal (wie wir alle abgehört werden – inklusive Bundeskanzler), die Iran-Kontra-Affäre (USA verkaufen illegal Waffen an den Iran und unterstützen mit einem Teil der Gelder Terroristen in Mittelamerika), die Sprengung der Rainbow Warrior (französischer Geheimdienst versenkt Umweltschützer). Noch schlimmer sind die Unternehmer: sie wittern eine große Verschwörung aller Arbeitnehmer und wollen sie deshalb alle umfassend mit Spionagesoftware ausspionieren (siehe Riffreporter).

Auf die Theorie, dass Mitglieder des Bundestages das Corona-Narrativ in die Welt gesetzt haben, um an Maskendeals zu verdienen, warte ich noch.

Verlassen wir die EU und ihr gigantisches Programm im Kampf gegen „Desinformation“, welches selbst alle Elemente einer Verschwörungstheorie enthält: es unterteilt die Welt in gut (die Regierung) und böse (die anderen), machen andere zu Sündenböcken (die „Verschwörungstheoretiker“), unterstellt ihnen geheime Absichten, bringt diffuse Beweise, dass sie alles Antisemiten sind und nährt so das Märchen einer globalen nationalsozialistischen Verschwörung, die dicht davor steht, die ganze Welt zu unterjochen – wenn nicht alle sofort dem Flyer der EU folgen und die „anderen“ aussortieren, ausmerzen, ausschließen, verächtlich machen, entlarven und an den Pranger stellen.

Was Verschwörungstheorien wirklich nährt?

Das Bewusstsein über skrupellose Mächte und Gewalten, die tagtäglich unser Leben beeinflussen. Die Kenntnis etlicher aufgedeckter Verschwörungen – und die Erfahrung der Ohnmacht gegenüber diesen Umtrieben. Sie entstehen dann, wenn Regierungswahrheiten der klaren Vernunft diametral widersprechen. Und die nüchterne Wahrheit, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die aufgedeckten Verschwörungen nur die Spitze des Eisberges darstellen. 

Und die anderen 80 Prozent, die sowas nicht hören wollen?

Haben Angst, sich mit den Mächten und Gewalten anzulegen, die detalliert beschreibbar sind – aber halt aufgrund ihrer Lust an Geheimhaltung nicht jederzeit konkret zu verorten. Das sie wirken, merkt man einfach daran, dass TTIP jetzt trotzdem kommt.

Diesmal ohne großen Gegenwind.

Oder irre ich da?

Und wenn dann so eine Impfung auf breiter Front von jenen propagiert wird, die uns schon vorher betrogen haben, eine Impfung, die Geimpfte noch nicht mal vor Ungeimpften schützt (weshalb gegen diese besondere freiheitsberaubende Maßnahmen beschlossen werden): dann darf man ruhig mal beginnen, Fragen zu stellen. Da ist man wahrlich nicht sofort Antisemit, sondern hat halt nur wissenschaftliche Studien wahrgenommen, die nahelegen, sich auf Impfung nicht zu verlassen (siehe die aktuelle Untersuchung zur Wirksamkeit von Impfungen bei Springer).

Und als jemand, der die Dimensionen von Täuschung detalliert beschreiben kann (ich werde mir erlauben, das Material hier Schritt für Schritt zu veröffentlichen), fällt schon ins Auge, dass der Corona-Hype zufällig … den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in den Hintergrund gedrängt hat (siehe t-online) und die neue Auseinandersetzung mit TTIP überflüssig machte – weil alle ängstlich in ihren Häusern saßen.

Folgen wir also lieber der EU in ihrer beruhigenden Geschichte, damit wir das Gefühl haben, dass alles unter Kontrolle ist: nirgends geschieht irgendetwas mit Absicht, es gibt keine Geheimnisse auf der Welt, überall regiert der Zufall und alle Konzerne und Parteien der Welt werden in Zukunft auf jede Art von Marketing und Werbung verzichten, weil der Konsument schon selbst weiß, was er will.

Ich kann das aber auch noch weiter vereinfachen.

Was die EU aussagen möchte ist: die Regierung hat immer Recht. Immer. Und darum hat es die Bürger einen Scheiß zu interessieren, wenn Frau von der Leyen ihren elektronischen Gedankenaustausch mit dem Chef von Pfizer löscht.

Verstanden?

 

Corona – das Ende der Pandemie … und ein Fall von Impfnötigung

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Montag. 4.10.2021. Eifel. War lange keine Zeit hier für ausführliche Gedanken, oder? Und ist viel passiert: wir haben Pandemie da draußen. Letztens hat mich jemand gefragt, was ich wohl von der Pandemie mitbekommen hätte – ohne Medienkonsum. Die Antwort war schnell gefunden: nichts. Gar nichts. Sicher – ein paar sind gestorben – aber ich habe die letzten Jahre viele Freunde zu Grabe getragen, ohne zu wissen, woran sie jetzt gestorben sind. Es gab ja auch viel Gerede über die Pandemie, anfangs wollte die Regierung ja gar nicht so richtig daran glauben – was mich schon störte, denn immerhin konnte man die Daten aus China ja öffentlich lesen, da war ja nichts geheim. Manchmal denke ich: außer mir hat die keiner gelesen, was da geschrieben stand war schon bedrohlich … und allen ist seit Jahrzehnten klar, dass unser moderne Lebensstil uns enorm angreifbar macht, wenn dann denn mal ein Virus kommt, der nicht harmlos ist. Aber gut – im März ist die Regierung dann umgeschwenkt – so wie weltweit fast alle Regierungen. Hatten die doch die Studien gelesen?

Nun – im März war noch etwas ganz anderes passiert. Darf ich mal aus einem Interview zitieren (siehe t-online)?

„Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hörte im März 2020 schlichtweg auf zu funktionieren. Wir reden hier von einem Markt, der Billionen Dollar umfasst. Auch das mag noch harmlos klingen, aber auf US-Staatsanleihen baut eben der ganze Globus seine Reserven an Liquidität auf. Auch Großbritannien und die Eurozone wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Lage war außerordentlich ernst, beinahe hätte es den Rest der Welt mit hinfort gerissen.“

Der Finanzexperte Adam Tooze erwähnt auch den Einbrauch der US-Wirtschaft im April im 20 Prozent … also: nachdem der Markt für amerikanische Staatsanleihen zusammengebrochen ist. Gut, dass wir damals als Konsumenten, Bürger, Endverbraucher (was für ein fieses Wort eigentlich), abhängig Beschäftigte (noch viel fieser) nichts davon mitbekommen haben: nicht auszudenken, was dann geschehen wäre. Womöglich hätte es nie wieder Klopapier gegeben. Oder überhaupt irgendwas.

Jetzt kann man das natürlich so stehen lassen. Muss man sogar, denn in diesen Zeiten, wo „Faktenchecker“ – zum Teil mit wirklich primitivsten Mitteln und einer Ausbildung, mit der man beim WDR noch nicht mal Kaffee kochen dürfte – als Gesinnungspolizei über jeden herfallen, der es sich erlaubt, beim Vorlesen der Regierungserklärungen nicht stramm zu stehen – darf man sich keine eigenen Gedanken mehr machen: immerhin ist Pandemie, wir sind im Krieg, tragen alle Uniform (also – solche Masken, von deren Unschädlichkeit nicht alle völlig überzeugt sind), alle machen, was der Staat befiehlt … oder dringlich empfiehlt, weil ihm das Grundgesetz da noch ein paar Grenzen setzt.

Trotzdem denke ich, ob nicht mal ein Planspiel erlaubt ist – so wie man ja auch lange vor Corona Planspiele gegen Monsterviren durchgespielt hatte … was nun ziemlich weise war, denn: irgendwann kann sowas wirklich eintreten, wir sind viel so aufgestellt, dass wir eine leichte Beute für jeden Virus sind, der es ernst meint – unsere ganze irre Reiserei macht uns maximal verletztlich … auch ein Fakt, den man nicht vergessen darf.

Gehen wir also mal davon aus, dass das Weltfinanzsystem wirklich vor dem Kollaps stand. Gewarnt davor wurde ja schon lange (wir berichteten), das Casino, das 2008 expodierte, lief ja wieder mit Hochtouren weiter, weil – ja: die US-Staatsanleihen – fast hätte ich Staatsanleichen geschrieben – letztlich das ganze Casino absichern. Ich habe da noch in Erinnerung, dass ich vor zwanzig Jahren mal gelesen habe, es gäbe da in den USA so eine Sicherheitsklausel, die für den Fall eines großen (also: wirklich großen) Börsencrash den Einsatz der Nationalgarde vorsieht, damit die öffentliche Ordnung gewährleistet bleibt – was natürlich selbst große Verwerfungen hervorrufen würde. Wäre es da zu weit gedacht, wenn man … nun ja: einfach mal beschließt, eine Grippeepidemie etwas „aufzublasen“, damit alle beschäftigt sind, ja, sogar von den Straße sind, in ihren Häusern hocken und ängstlich auf Rettung warten?

Wäre sowas zu weit gedacht? Ich möchte nur daran erinnern, was letztes Jahr geschah, als die Maßnahmen ernster wurden: nur diese leichte Verwerfung des Alltagslebens hatte zu einer Verknappung des Klopapiers geführt – man kann sich vorstellen, was damals geschehen wäre, wenn man den abhänging beschäftigten Endverbrauchern erzählt hätte, dass all´ ihr Geld bald gar nichts mehr Wert ist – oder? Das kann schon dazu führen, dass … nun ja, man sich Notfallpläne ausdenkt, die weltweit genauso gut funktionieren würden wie eine Pandemie: man hätte ja alle Banken, alle Regierungen, alle Reichen dieser Welt und alle Entscheidungsträger sofort auf seiner Seite, jeder würde verstehen, dass es um sein Geld geht – und das jetzt geschlossenes Handeln wichtig wäre.

Nun ja – wer kann das schon wissen. Vielleicht war es ja auch eine Pandemie. Es ist auch sicher nicht falsch, hier Vorsicht walten zu lassen, vorschnelles Urteilen wäre hier schon ein wenig verantwortungslos … aber … etwas Skepsis ist angebracht, vor allem dann, wenn die Regierung aus der Pandemie eine Gelegenheit macht, ihre Macht gewaltig auszudehnen. Sicher haben wir in Deutschland viele Corona-Tote – obwohl ich selbst mitlerweile sehr verwirrt bin, wie viele es denn wirklich sind … die Zählweise ist da oft unklar, aber wir haben noch um so mehr Herz-Kreislauf-Tote, ohne dass die Regierung sich genötigt fühlt, den Dicken, den Rauchern und den Gesundheitsmuffeln vorzuschreiben, wie viel sie jetzt wiegen dürfen, was sie essen sollen oder wann sie sich bewegen müssen, und dass, obwohl wissenschaftlich beweisbar wäre, dass diese Toten verhinderbar sind. 331200 sind daran 2020 verstorben (siehe: Destasis): Grund genug, sofort einzuschreiten … oder?

Andererseits … sehe ich die Auswertung eines Marcel Barz (siehe: Die Pandemie in Rohdaten) oder des Studenten Sebastian (siehe: Die Zerstörung des Corona-Hypes), dann muss ich sagen: da sind Zweifel schon angebracht, erst Recht jetzt, wo alle von der vierten Welle reden … aber kaum noch einer stirbt – und das an der gefährlichen Delta-Variante, vor der man uns so Angst gemacht hatte und die inzwischen 97 Prozent alle Infektionen ausmacht (siehe Ärzteblatt). Nur …. die Deltavariante ist gar nicht mehr so gefährlich – und das sagen jetzt nicht irgendwelche Querdenker oder Coronaleugner, sondern die angesehene Helmholtz-Gesellschaft, ich zitiere (siehe: Helmholtz)

„Laut einer Studie der PHE ist die Todesrate unter Patienten mit der Delta-Variante seit ihrem Auftreten Ende März 2021 konstant gering bei 0,2 % geblieben. Der Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen durch die Impfung spielt dabei vermutlich eine wichtige Rolle.“

Den zweiten Satz habe ich der Vollständigkeit halber stehen gelassen, möchte aber darauf hinweisen, dass „vermutlich“ kein Argument ist – erst Recht nicht, da die Wirksamkeit der Impfungen bei der Delta-Variante geringer ist als gegen die Alpha-Variante. Es gab dazu einen schönen Feldversuch, auf den ich nochmal hinweisen möchte: eine Party in Münster, zu der nur Genesen und Geimpfte zugelassen wurden, 380 Leute feierten auf engstem Raum … und 85 infizierten sich trotz Impfschutz (siehe: FAZ). Kein Todesfall. Und – noch viel wichtiger eigentlich: 295 trotz günstigster Voraussetzungen nicht infiziert. Man kann sich vorstellen, wie hoch die Infektionsrate bei Aldi wäre … und wie viel Masken auf einem Parkplatz wirklich bringen, oder?

Natürlich weiß ich, dass ich mich mit solchen Überlegungen an den Rand der sozialen Ächtung bringe … aber ich zitiere hier ja keine Querdenker, sondern eher den Herrn Drosten, hier in einem Interview aus dem Jahre 2009 (siehe Generalanzeiger)

„Deshalb ist es für das Virus vielleicht gar nicht mehr notwendig, sich noch weiter zu verändern. Man muss sich immer klar machen, dass ein Virus kein Interesse daran hat, seinen Wirt zu töten oder krank zu machen – es will sich nur verbreiten, und das gerne möglichst unauffällig.“

Sicher, für abhängig beschäftigte Endverbraucher ist es schwer nachzuvollziehen, dass ein Virus – also ein Ding, das noch nicht mal die Definition von „Leben“ vollständig erfüllt – einen bewussten Plan haben soll, einen Willen, eine Absicht, sogar „Interesse“ – aber es ist doch beruhigend, dass es uns im Prinzip eigentlich nicht wirklich umbringen will, sondern möglichst unaufällig mit uns zusammenleben möchte … und darf ich dann aufgrund dieser Tatsache mutmaßen, dass es die Deltavariante hervorgebracht hat, um uns alle zu schonen und friedlich mit uns zu koexistieren?

Ach, wo denke ich da schon wieder herum. Wahrscheinlich lese ich zuviel und gehorche zuwenig. Liegt wohl an Prof. Dr. Matthias Schrappe, den ich gerne mal zitieren möchte (siehe die empfehlenswerte Zusammenstellung kritischer Stimmen bei allesaufdentisch):

„Von der Evidenz-basierten Gesundheitsversorgung, die Studien bewertet, transparent zusammenfasst und sich vor allem einer multidisziplinären Herangehensweise bedient, sind wir wieder in die „Eminenz-basierten“ Medizin zurückgefallen, wie sie vor 50 Jahren noch üblich war, als Einzelpersonen mit ihrer Meinung die Behandlung bestimmten.“

Und Eminenzbasierte Medizin ist nun mal leider … keine Wissenschaft mehr. Auch dann nicht, wenn noch so viel medialer Druck aufgebaut wird, um Abweichler  zum Schweigen zu bringen.

Nun las man in der Überschrift vom Ende der Pandemie – und ich möchte nicht zu falschen Schlüssen verleiten, sie sei nun wirklich beendet … aber ich möchte meine Meinung kundtun, dass wir sie jetzt beenden müssen. So wie sich die innenpolitische Situation in den letzten beiden Jahren entwickelt hat, hat sich das Regierungsnarrativ zu einem eigenen Virus entwickelt, zu einem Gift, dass den menschlichen Zusammenhalt zersetzt hat und geeignet ist, ihn weiter zu zersetzen und somit die Grundlage unserer menschlichen Gemeinschaft zerstört – darum ist das Ende der Pandemie unausweichlich. Muss ich wirklich daran erinnern – in Deutschland (!) – dass ein degeneriertes Staatswesen am Ende viel mehr Menschen das Leben kosten wird als das Corona-Virus?

Ich würde mich sehr freuen, wenn man mit gleicher Wucht einem ganz anderen Übel zu Leibe rücken würde: dem Krieg selbst. Aber das ist ein Thema, um das wir uns noch gesondert kümmern werden.

Zudem … nun ja. bin ich auch persönlich betroffen von dem augenblicklichen Wahn, der durch das Land zieht. Ich meine das Impfen – wobei ich wahrlich kein Impfskeptiker bin. Es gibt genügend Impfungen, die gut durchdacht, sinnvoll und effektiv sind … aber das gilt halt nicht für alle. Ich möchte mich diesem Thema zu einem anderen Zeitpunkt gründlicher widmen, keine Sorge, das kommt schon. Augenblicklich muss ich mit der Tatsache leben, dass man meinen Sohn (schwerbedindert, Autist) so lange „bearbeitet“ hat, dass er sich hat impfen lassen. Nun – er ist volljährig, will keinen Ärger – und hat den Druck einfach nicht mehr ausgehalten. Ich selbst stehe dem „modernen Kram“ eher skeptisch gegenüber, bin verunsichert durch Todesfälle (ja – die sind gut dokumentiert, fraglich ist derzeit noch, wie viele wirklich an den Impfungen gestorben sind … und die Häufigkeit der Meldungen von schweren Nebenwirkungen verunsichert mich zutiefst), gedenke aber im Schadensfalle alle Register zu ziehen, die ein Rechtsstaat bereit hält. Das sowas aber in unserem Land geschehen kann, läßt mich schwer erschüttert zurück. Wirklich: schwer erschüttert. Und ich frage mich ernsthaft: wie häufig passiert sowas derzeit?

PS: ein abschließendes Wort an die Stammleser: ich muss mich entschuldigen: ich war vier Jahre an Hauptschulen, habe Menschen ohne Chancen Zukunft vermittelt. Spannende Tätigkeit. War auch erfolgreich – aber die Regierung hat die Maßnahme so verwässert, dass nur noch Verwaltung möglich war … wie üblich. Dann habe ich die Frau meines Lebens kennengelernt – also: jene Frau, von der ich immer wusste, dass es sie gibt, sie aber nie gefunden habe. Auf einmal stand sie vor mir – und auch das hat Zeit gekostet. Aber nun gedenke ich, wieder in das Geschäft der Meinungsbildung zurückzukehren, das ich bisher nebenbei bei Facebook (ohne sonderliche Sperre) betrieben habe. Die von mir so geliebten Debatten können leider nur dort geführt werden, hier sind wir leider so aufgestellt (finanziell und personell), dass wir diesen Service nicht länger leisten konnten.

PS 2: wird auch mal Zeit, meinem Freund Werner Menne dafür zu danken, dass er trotz widrigster Umstände diesen Ort mit Leben gefüllt hat. Ich werde mein Bestes tun, ihn jetzt wieder mit Worten zu füllen.

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