Corona

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Die Impfung 4.0 rückt näher – Junge Leben in Trümmern

226 Impfen pixabay

Von den einen sehnsuchtsvoll erwartet, von den anderen als reiner Wahnsinn angesehen: Die mRNA-Coronaimpfung rückt näher. EU-Chefin von der Leyen hat es unmissverständlich ausgedrückt: Die Pandemie wird nicht nicht dann beendet wenn sie zuende ist, sondern erst dann, wenn ein Impfstoff bereitsteht. Die Schätzungen gehen auseinander, doch die gefühlte Hälfte der Bevölkerung geht mit dieser Definition von Pandemie d’accord und wartet bereitwillig auf die Impfung – die erste genverändernde  Impfung in der Menschheitsgeschichte. Als die Uni Tübingen unlängst nach Freiwilligen suchte, die sich den experimentellen Corona-Impfstoff der Firma Curevac spritzen lassen, gab es stärkeren Massenandrang als bei einem Freibierausschank. Umgehend boten sich tausende Bürger als Versuchskaninchen an.

Man sollte solche Massenphänomene nicht vorschnell als Wahnsinn abtun. Wie bei allem im Leben verbirgt sich darin durchaus ein Sinn, wenn man es nur an die richtige Stelle rückt. Das ursprüngliche Motiv auch hinter scheinbar irrationalem Gebahren kann durchaus ein richtiges sein. Auch in der heute verbreiteten Sehnsucht nach Impfstoffen findet sich wohl nur ein aberriertes Motiv, das an sich berechtigt wäre: Viele Menschen spüren derzeit instinktiv eine gewaltige Bedrohung, etwas Krankhaftes, das näherrückt und vor dem sie sich schützen möchten. Natürlich wird ihnen eine genmanipulierende Pharmaimpfung diesbezüglich nicht helfen, sondern die gesundheitliche Situation durch mögliche Nebenwirkungen, (z.B. Autoimmunerkrankungen, Narkolepsie  oder im schlimmsten Falle sogar Krebs), noch weiter verschlechtern. Impfpapst Gates selbst rechnet bei der kommenden Coronaimpfung mit 700.000 Impfgeschädigten, und der gute Mann ist bekanntlich ein chronischer Optimist. Aber den allgemeinen Wunsch, sich gegen das, was heute an Krankmachendem und Zersetzendem in der Luft liegt, zu immunisieren, den kann ich schon verstehen.

Was wir bräuchten, wäre eher eine geistige Immunisierung gegen die Spasmen des Wahnsinns, der Heuchelei und der Manipulation, die derzeit in uns einzudringen versuchen. Eine solche Immunisierung erfolgt nur durch eigenständige Auseinandersetzung und mutige Konfrontation mit der Wahrheit. Das ist natürlich mühsam … und auch der Grund, warum viele Menschen eher bereit sind, krank zu werden und ihre Kindern zu lebenslangen Invaliden impfen zu lassen so wie z.B. bei der Schweinegrippe-Impfung vielfach geschehen (Quelle: Die Presse):

„Junge Leben in Trümmern

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt Staffan Sylven, Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch getroffen.“ Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

 „Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. 

(…)

„Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“


P.S.:
Das mag hart klingen, aber ich fände es nicht einmal das Schlimmste, wenn nach der kommenden Corona-Impfung sogleich ebensolche Impfopfer auftreten würden wie bei der letzten Schweinegrippe-Impfung. Ich fürchte eher die Situation, in der sichtbare Schäden zunächst weitgehend ausbleiben (abgesehen davon, dass man die Kanzerogenität einer Impfung erst 5-10 Jahre nach Verabreichung feststellen kann). Wer weiß, wieviele Menschen es nicht einmal merken, wie sehr sie auf ungesehenen Ebenen durch Impfen geschädigt werden und sich selbst für gesund halten. So wie auch Elias Davidsson in einem jüngsten Essay geschrieben hat: Die zum fügsamen Homo Caninus (von lat. caninus = Hund) gezüchteten Menschen werden ihren geistig vasektomierten Zustand genauso wie echte Canini als „vollkommen natürlich“ empfinden.

Foto: Pixabay/CC0

Die Eiterblase ist geplatzt … es war aber nur der erste Plopp!

Betreutes Denken

Der „streng wissenschaftliche“ Schwefel wurde nun also unversehens durchgezündet so wie das Ammoniumnitratlager im Hafen von Beirut. Jahrzehntelang hat man ihn täglich über alle medialen, politischen und akademischen Kanäle in unsere Köpfe gestreut. Ein vergleichsweise kleiner Funke hat gereicht, um nun die gesamte Hitech-Infrastruktur hochgehen zu lassen. Über den Grund für diese Explosion wird eifrig spekuliert. War es Angst? Schlichter Leichtsinn? Hat sich ein Virologe inmitten eines Pulverfasses leichtsinnigerweise eine Zigarette angeraucht? Ein gezielter Anschlag? Eigentlich reichen ja alle Verschwörungstheorien zusammengenommen nicht hin, um einen perpetuierten Irrsinn von solch globalem Maßstab wie „Corona“ zu erklären. Ich für meinen Teil vermute, dass in den Geschichtsbüchern der Zukunft über die Ursache des Corona-Lockdowns einmal derselbe Grund angeführt sein wird, mit dem in Zeitungen auch das von deutschen Soldaten begangene Massaker von Kunduz beschrieben wurde: „Eine Mischung aus Dummheit, Arroganz und Unfähigkeit.“

Derzeit wird ja vielfach die Frage aufgeworfen, wie es denn nur sein könne, dass auch intelligente Menschen so einem Wahnsinn wie den offenkundig haltlosen und hanebüchenen Corona-Zahlen und PCR-Tests aufsitzen – deren Falsch-Positiv-Rate, wie selbst Corona-Profiteur Söder vor laufenden Kameras zugegeben hat, sich mittlerweile in der gleichen Größenordnung bewegt wie die Zahl der „real“ Infizierten, welche in der überwiegenden Anzahl der Fälle wiederum nicht geringste Krankheitssymptome zeigen, sondern kerngesund sind … aber lassen wir das, es ist müßig und sorgt nur für noch mehr Wut bei denen, die sich Corona nicht mehr wegnehmen lassen wollen wie einen liebgewonnen Teddybären. Man muss es verstehen. Dieser Teddybär lässt einen endlich alle anderen, wirklich abgründigen Probleme des Zeitgeschehens vergessen. Der im neoliberalen Berufsalltag erschöpfte und ohnehin nur noch im Notprogramm bis zum nächsten Wochende hechelnde Bürger ist damit von allen anderen globalen Schrecknissen vorerst befreit. Umweltzerstörung, ein biblisches Artensterben, Kriegsgefahr zwischen den nuklearen Großmächten, das Eingesponnenwerden in eine erbarmungslose Leistungs- und Überwachungsmaschinerie nach chinesischem Vorbild, gestützt durch 20.000 geplante 5G-Starlink Satelliten, die das letzte Fleckchen Erde bestrahlen und screenen werden – Satelliten, die im Zusammenspiel mit im 100 Meter-Raster über unsere marktkonformen Landstriche gespannten 5G-Basisstationen das allergrößte Menschheitsverbrechen ermöglichen, das homo sapiens endgültig obsolet machen könnte: die wie ein Tsunami heranrollende digitale Transformation samt „Transhumanismus“, der neuen Unsterblichkeits-Zombiereligion der Silicon Valley Apologeten (bitte selbst googeln) … ist derzeit alles aus den Augen, aus dem Sinn. Nur die von prähistorischen Politikertypen wie Söder & Co. erlassenen Masken-, Abstands- und Urlaubsregeln muss man als Bürger befolgen, damit gut isch und Gutes & Gernes Leben weitergehen kann. Um uns auf Trab zu halten, werden diese Regeln wöchentlich geändert, sodass bald kaum noch jemand weiß, was rechtens und was bereits rechts ist.

Lassen wir dieses Spiegelbildbürger-Karussell aber wieder beiseite und kehren wir zurück zur eingangs aufgeworfen Frage: Wie ist es möglich, dass intelligente Menschen sich dermaßen willfährig staatlich-medialer Irreführung unterordnen? Ich will es einmal ganz platt formulieren, auch wenn es vielen aufgeklärten Bürgern gar nicht schmecken wird und sie sich ihres ganzen Stolzes beraubt fühlen werden: Das Ganze ist keine Frage des Intellekts. Mit ganz wenigen Ausnahmen gibt es heute praktisch keine dummen Menschen mehr. Selbst der „Dümmste“ ist mit einem hochgradig zugespitzten Intellekt ausgestattet, wie er heute jedem verpasst wird, der auch nur eine Grundschule absolviert. Gerade dieser „evidenzbasierte“ Intellekt ist jedoch der über den Kopf gestülpte Mantel, der für Tunnelblick sorgt und uns nur an dem orientiert sein lässt, was herrschende Lehre derer ist, die uns hierarchisch übergeordnet sind, die es also „schon wissen werden“.
 
Wirklich selbständiges Denken und Hinterfragen war nie Teil dieser Ausbildung und wurde während dieser Zeit sogar mit harten, unmittelbar erfolgenden Sanktionen geahndet. Vor allem wurde durch das Übermaß an „Wissen“ jedes Fragen und Staunen fast vollständig erstickt. Gerade diese menschlichen Regungen des Staunens und Fragens wären aber für ein gesundes Innenleben essentiell. Sie sind fast ausgetilgt. Leider vielfach auch bei denen, die bereits ahnen, dass an dem Räderwerk unseres neoliberalen Systems etwas nicht stimmt und wir katastrophalen Verhältnissen entgegengehen, daher dringend etwas ändern sollten. Auch sie versuchen oft bloß, die besseren Jusos zu sein und appellieren in politisch korrekter und irgendwie auch löblich netter Weise an die Vernunft eines bereits korrumpierten Intellektualismus, einer vollständig korrumpierten Politik und einer ebenso institutionell korrumpierten, konzernwirtschaftlich dominierten und drittmittelfinanzierten „Wissenschafts“-welt, dass diese sich doch gefälligst ein bisschen zusammenreißen und sozialverträglicher agieren solle.
 
Ich werde ein andernmal noch darauf zurückkommen, aber nach langer Überlegung ist das, was uns derzeit den Garaus zu machen droht, imho nichts anderes als: Unsere intellektuelle Eitelkeit!
 
Diese ist der Wurm, der sich in die Gewänder vermeintlicher Alternativlosigkeit und Wissenschaftlichkeit verschlüpft hat, der verhindert, dass wir uns konsequent mit der Wahrheit konfrontieren und endlich neue, menschenwürdige Perspektiven eröffnen. Mittlerweile hat dieser Wurm in unseren Köpfen ein Emmentalerlabyrinth angelegt, in dem er nach Belieben die Synapsen entlangkriechen und Kurzschlüsse verursachen kann. Es ist eine Sysiphos- und Herkulesarbeit zugleich, diesen ins eigene Innere eingedrungenen Wurm wieder auszutreiben und den Müll, den er in seinen Gängen hinterlassen hat, zu entsorgen. Viele winken angesichts solch bevorstehender Arbeit sogleich ab, versuchen den Wurm stattdessen sogar zu etwas Alternativlosem und „Smartem“, also zum Gutem & Gernen zu erklären. Vielleicht meint er es ja einfach nur gut, der Kahlfraßwurm und wir brauchen in der digital transformierten Welt, in die er uns führt, nicht mehr arbeiten. Wer meint, dass das kommende Neanderdigitaler-Paradies in Wirklichkeit eher Dantes Eishölle gleichen wird, der ist ein Feind des Wurms. Er wird derzeit von den Statthaltern des guten & gernen Lebens auch umgehend ausgemacht und von Faktencheckern „debunked“. Eine „eigenartige Kombo aus Gratis-Engagierten und älteren, elitären Freizeithumanisten“ (© M. Gelau) macht derzeit Jagd auf alle, die das Alternativlose in Frage stellen. Ganz ohne Verschwörung reicht eine Hand die andere. Das Ganze funktioniert schlicht aus sportlichem Ehrgeiz und mit guten und gernen Gründen. Zielscheiben und spottwürdige Figuren, die dem gereizten („besorgten“) Bürger in der virtuellen Schießbude vorgeführt werden, gibt es zur Genüge. Auch derjenige Volksverpetzer, der in seinem Leben noch nie etwas Sinnvolles geleistet hat, darf sich zum Hobby-Inquisitor aufschwingen und mit seiner Pumpgun genüsslich einige Schrotladungen auf diese (zugegeben oft unprofessionell und linkisch wirkenden) Ketzer abzufeuern, die sich dem auf Hochglanz polierten Konsensmoloch (©  W. Reiser) entgegenstellen und damit unserem Tönnies-Lifestyle gefährlich werden.
(P.S.: Keine Sorge, ich spreche das nicht aus Arroganz, sondern viel mehr aus Betroffenheit aus, da ich diesen widerlichen Wurm auch in meinen eigenen Gehirnwindungen ausgemacht habe. Man kann ja heute kaum noch am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ohne dass man nicht zumindest zu einem gewissen Grade auch der Lüge huldigt. Und das war in Wirklichkeit schon in den Jahren vor „Corona“ so. Nun ist eben nur eine Eiterblase geplatzt, über deren Größe wir uns zwar wundern, die aber vermutlich nicht die Letzte und auch nicht die Größte gewesen sein wird.)

Der Leviathan, der sich gerade aus dem Bodensatz des kollektiven Unbewussten erhebt

Der Leviathan, der sich gerade aus dem Bodensatz des kollektiven Unbewussten erhebt

Wir müssen reden. Wenn wir so weitermachen, reiben wir uns in kürzester Zeit auf und die bereits kreisenden Aasgeier können sich über unsere Eingeweide hermachen. Argumente mit Zahlen und Vernunft greifen mittlerweile ins Leere und führen beim Gegenüber meist nur zu noch mehr Verhärtung. Wechseln wir also kurz die Ebene.

Die Archetypenlehre C.G. Jungs wäre ebenso wie der von Freud postulierte Todestrieb „Thanatos“ etwas, was wir in den letzten Jahrzehnten leider versäumt haben zu vertiefen. In der derzeitigen Situation würden wir ein Verständnis dieser unbewussten Dynamiken dringend brauchen. Erst dann werden rational nicht fassbare Dinge wie der Corona-Wahnsinn erklärbar.

Womit wir es zu tun haben, ist in Wirklichkeit keine bloße Verschwörung äußerer Personen und Interessensgruppen (obwohl diese Gruppen Corona natürlich ebenfalls nutzen, um ihre menschenverachtende Agenda nach Kräften voranzubringen). Das heißt nicht, dass es keine Verschwörung gäbe. Die willfährige Hörigkeit bzw. „Verschwörung“, wenn man das so nennen will, ist eher kollektiv unterbewusster Art. Mit anderen Worten: Der „Feind“ sitzt einerseits in uns selbst und schließt sich andererseits mit gleichen Entitäten, die in unseren Mitmenschen ihr Unwesen treiben, kurz. Es sind nämlich nicht nur der Aggressionstrieb oder der Sexualtrieb, die wir als Menschen zwar jeweils in individueller Ausprägung, aber hinsichtlich ihres Grundmotivs eben doch im Wesentlichen in gleicher Weise gemein haben. Es gibt auch noch andere, durchaus fatalere Impulse, die am Boden unseres Unbewussten wesen.

Und das nicht erkannte Zusammenwirken dieser archetypischen Dynamiken ist viel schlimmer, als wenn es nur ein äußerer Machtelitenzirkel wie das World Economic Forum, der PNAC oder Bill Gates wären, die die derzeitige globale Agenda orchestrieren. Denn diese könnte man im Lichte der Vernunft leicht enttarnen. Das sich in den Tiefen unseres Unbewussten abspielende Geschehen kann man hingegen nur mit viel Mühe und nicht ohne Bereitschaft zur Aufopferung des bisherigen Selbstverständnisses ergründen. Und es ist leider eine sehr viel toxischere und explosivere Mischpoke, die hier am Grunde unseres Unterbewusstseins schlummert – bzw. jetzt ja nicht mehr nur schlummert, sondern sich wie ein Leviathan erhebt, uns in eine suizidal anmutende Dynamik und in eine regelrechte Auflösung des Menschseins und sinnlose Zerstörung führen möchte. Wodurch diese Dynamik getriggert wurde, wäre eine eigene Ausführung wert und wollen wir vorerst beiseite lassen. Es wäre bereits viel gewonnen, wenn wir nur einmal das faktische Bestehen einer solchen Dynamik jenseits der rationalen Vernunft realisieren. Dann können wir uns auch wieder aus ihrem Würgegriff befreien.

In dieser Hinsicht haben wir mit der Coronakrise bereits schwere Schlagseite erlitten. Nicht nur unsere Kinder, die in der synthetisch mumifizierten „Neuen Normalität“ aufwachsen müssen, werden systematisch pathologisiert. Auch wir Erwachsenen, die noch relativ unbekümmert aufwachsen konnten, wurden dem gesunden Leben und Selbstverständnis in den letzten Monaten ein großes Stück weit entfremdet, während sich die Irrationalität sogar immerzu noch weiter steigert. Bei nüchterner Betrachtung dieser Dynamik ist für die gesundheitliche Situation des Menschen in näherer Zukunft leider nichts Gutes zu erwarten. Die gesundheitliche Katastrophe, die man sich von Corona erwartet hat, schickt sich an, nun tatsächlich einzutreten, allerdings auf ganz anderen Wegen als über das Sars-Cov-2 Virus.

Was kann man also tun, um in dieser pathologischen, irre zu werden drohenden Atmosphäre gesund zu bleiben? Dazu müsste man jetzt weiter ausholen. Vorerst ist es jedenfalls das, was vielen am meisten Mühe macht und sie dies daher lieber an „Experten“ abgeben möchten: das eigenständige Durchdenken der Dinge und des Zeitgeschehens. Denn wer dies nicht macht, für den wird gedacht. Durch ihn fluten dann nur die Manufacturing Consent-Spasmen der regierungsdominierten („öffentlich-rechtlichen“) oder der konzernwirtschaftlichen („privaten“) Medien. Man macht sich durch den bloßen Konsum dieser Medien selbst zu einem Multiplikator und einer Zentrifuge für ebendiese Spasmen des herrschenden Zeitgeists. Welcher wiederum gleichbedeutend mit dem vorgenannten Leviathan ist, der uns in Richtung Zersetzung des menschlichen Geistes und Beziehungsunfähigkeit zu unserer menschlichen und natürlichen Umwelt führt. Wir steuern damit auf das zu, was Elias Davidsson als „Homo Caninus“ (von lat. caninus – Hund) bezeichnet.

Ein Mensch, der auf individuelle Weise eigenständige Inhalte pflegt, ist vor dem Zugriff dieser Spasmen weitgehend geschützt. Viktor Frankl hat den Menschen diesbezüglich mit einer Flasche verglichen: Diese könne leer oder gefüllt sein. Wenn sie leer sei, würde dies unweigerlich allerlei Ungeziefer, Einsiedlerkrebse, Krabben und Spinnen anziehen, die sich dann darin einnisten und alles verspinnen würden. In einer – mit kulturell hochwertigen Inhalten – gefüllten Flasche sei hingegen kein Platz für Ungeziefer.

Es schadet also nicht, wenn man sich in einer ruhigen Minute, z.B. abends in der Badewanne einmal frägt, ob und welche Inhalte abseits des vorgegebenen Tittytainments man pflegt. Wer nach dieser Frage einen leisen Schrecken verspürt, der kann umgehend etwas unternehmen. Z.B. zum Bücherregal gehen und sich ein Buch herausfischen, das nicht gerade die Autobiographie von Dieter Bohlen ist. Wenn er mehrere Tage über einen Gedanken aus einer niveauvollen Lektüre nachsinnt, wird er schnell merken, wie seine durch die Corona-Krise entleerte Flasche wieder mit gutem Öl gefüllt wird – und die heranrückenden Spinnen draußen bleiben müssen.


(Anmerkung: Ich weiß, dass man im Sinne von Jung, Freud, Adler und anderen Pionieren der Psychologie bzw. Psychoanalyse mit guten Gründen zwischen „Unbewusstem“ und „Unterbewusstem“ unterscheiden könnte, habe auf eine solche Differenzierung jedoch bewusst verzichtet. Die Wissenschaft über die Psyche ist im Übrigen eine vergleichsweise junge Wissenschaft. Vieles davon ist unausgegoren, oberflächlich und falsch. Sigmund Freud selbst hat z.B. vor seinem Tod wesentliche Teile seines Menschenbildes widerrufen, ohne dass dies von seinen Anhängern zur Kenntnis genommen wurde.)

Foto: Herakles (Pixabay / CC0)

Strafanzeige wegen Einführung der Maskenpflicht für Schulkinder (wider den Versuch der Entmündigung und Traumatisierung einer ganzen Gesellschaft)

41_Grippe Covid Grafik


Bild: Justitia/Pixabay CC0

(Vorlage zur freien Verwendung für Eltern und Betroffene)

Felix Mustermann                                                                               Musterstadt, den 12.8.2020
und Sabine Musterfrau
Musterstraße Nr. 1
11111 Musterstadt

An die
Staatsanwaltschaft Düsseldorf
Fritz-Roeber-Straße 2
40213 Düsseldorf

Per Post oder per Fax: 0211 / 6025-2929

(nicht per Mail)

Strafanzeige wegen der Einführung der Maskenpflicht für Schulkinder in NRW ab dem 12.8.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafantrag und erstatte ich

                       Strafanzeige

gegen

alle Mitglieder der nordrhein-westfälischen Landesregierung
wegen aller in Betracht kommenden Straftatbestände und Beteiligungsformen
insbesondere wegen des Tatverdachts

der Körperverletzung (im Amt) durch aktives Tun gem. §§ 223, 340 StGB,

der Nötigung im Amt durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 240 Abs. 4, 13 StGB

des Verleitens von Untergebenen zu einer Straftat gem. § 357 StGB,

der Misshandlung Schutzbefohlener durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 225, 13 StGB,

Hochverrat gegen ein Land gem. § 82 Abs. 1 Nr. 2 StGB

jeweils (soweit Vorsatzdelikte in Bezug genommen werden) auch gemeinschaftlich gem. § 25 Abs. 2 StGB.

 

Begründung: 

I.

Auf dem Portal „Wir in NRW – Das Landesportal“ der nordrhein-westfälischen Landesregierung heißt es unter der Überschrift „Achtsam und sorgsam sein – klare Vorgaben für einen angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten – 3.8.2020 …“

abrufbar unter den Link:

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerin-gebauer-achtsam-und-sorgsam-sein-klare-vorgaben-fuer-einen-angepassten

u.a. (Zitat): 

„Insbesondere wird die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Schulen deutlich ausgeweitet. So soll – zunächst bis zum 31. August 2020 – an allen Schulen eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände gelten. Diese umfasst für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 grundsätzlich auch die Zeit des Unterrichts.“ 

II.

Ganz unabhängig davon, wie eine solche Maskenpflicht während der gesamten Unterrichtsdauer strafrechtlich und haftungsrechtlich zu würdigen ist, muss – um die wahre Dimension dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit deutlich machen zu können – einleitend einmal besonders hervorgehoben werden, was gem. der UN-Antifolterkonvention, siehe u.a.: 

https://www.antifolterkonvention.de/definition-der-folter-3153/ 

unter „Folter“ zu verstehen ist (Zitat):

„Die UN-Antifolterkonvention enthält in ihrem Artikel 1 eine Definition der Folter:

Nach Artikel 1 der Konvention versteht man unter Folter jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden. Diese Definition wird durch erklärende Beispiele noch weiter spezifiziert. So muss diese Schmerzen bzw. Leiden zuführende Handlung erfolgen:

  • Bsp. um von der Person oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen,
  • um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen,
  • um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen
  • oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierungen beruhenden Grund.

Dabei ist allerdings Voraussetzung nach Artikel 1, dass

  • diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes
  • oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person,
  • auf deren Veranlassung
  • oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis

verursacht werden.“

Zum Vergleich schaue man sich einmal die Bilder der Gefangenen in Guantamo an, auf denen sie mit einer Maske zu sehen sind.

Sind solche völkerrechtswidrigen Verhältnisse jetzt das Ideal, an dem wir die Erziehung unserer Kinder ausrichten sollen? Ist das die Welt, die wir unseren Kindern wünschen?

Der Deutsche Bundestag hat der Kinderrechtskonvention mit Gesetz vom 17. Februar 1992 (BGBl. II S. 121) zugestimmt. Nach Ratifikation am 6. März 1992 ist die Konvention am 5. April 1992 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten (BGBl. II S. 990). Die dabei zunächst erklärten Vorbehalte sind 2010 zurückgenommen worden (BGBl. 2011 II S. 600). Damit gilt die KRK als völkerrechtlicher Vertrag in Deutschland vollumfänglich im Range eines Bundesgesetzes (Art. 59 Abs. 2 GG).

Dort heißt es in Art. 19 Abs. 1 (Zitat):

(1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.

https://www.dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Zudem sei den hier Beschuldigten in Erinnerung gerufen, dass am 2.11.2000 das »Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts« (BGBl. I, S. 1479) verabschiedet wurde. Sein die Ächtung der Gewalt in der Erziehung betreffender Teil trat am 8. November 2000 in Kraft und hat § 1631 Abs. 2 BGB wie folgt gefasst:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“

„Seelische oder psychische Gewalt sind „Haltungen, Gefühle und Aktionen, die zu einer schweren Beeinträchtigung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind führen und dessen geistig-seelische Entwicklung zu einer autonomen und lebensbejahenden Persönlichkeit behindern.“ (Eggers, 1994) (2). „

Quelle: Leitfaden „Handlungsmöglichkeiten und Kooperation im Saarland Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte“, herausgegeben vom saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Stand 3. Auflage 2014, im Volltext abrufbar unter:

http://www.zaek-saar.de/aerztekammer_zahnaerzte/uploads/2016/06/broschuere_praevention.pdf

Seelische Verletzungen „sind auch dann unzulässig, wenn sie nicht zu Erziehungszwecken eingesetzt werden….Die objektive Eignung reicht es; es kommt nicht darauf an, dass das Kind durch die Maßnahme auch tatsächlich seelisch verletzt wurde (BT-Drs 14/1247 S. 8)….Entwürdigende Maßnahmen liegen i.d.R. bereits in den beiden anderen Formen verbotener Erziehungsmittel und sind hier deshalb lediglich als Auffangregelung zusätzlich hervorgehoben… Die Entwürdigung kann in der Art der Maßnahme begründet sein…. oder in dem Ausmaß und in ihrer Dauer bzw. in den Begleitumständen liegen (wie Einsperren im Dunkeln, längeres Verweigern von Blick- und Gesprächskontakt.“(Palandt-Diederichsen, BGB-Kommentar,  70. Auflage, § 1631, Rn 7 m.w.N.).

III.

Nun zu der Frage, wie sich das Tragen einer Maske auf die Gesundheit ihrer Träger auswirkt, vor allem dann, wenn dies unter Zwang geschieht:

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich auf die bislang wohl umfangreichste Studie zu den psychischen Beschwerden infolge der aktuellen Mund-Nasenschutz-/Maskentragungspflicht-Verordnungen in Deutschland der Dipl.-Psychol. Daniela Prosa verweisen, abrufbar im Volltext u.a. unter: 

https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/07/Studie-zu-Psych.-Beschwerden-durch-Maskentragungspflicht.pdf

Diese (Zitat) „deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“.

Dort heißt es im einleitenden „Abstract“ u.a. (Zitat):

„Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin.

Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen.“ (Zitat Ende)

Da die nähere Wiedergabe der Inhalte dieser 128-seitigen Studie den Umfang dieses Schriftsatzes sprengen würde, möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen und zur Wahrung der Übersichtlichkeit im Übrigen vollumfänglich auf den Inhalt dieser Studie verweisen und sie damit zum Gegenstand meines Vortrags erheben.

Auch ohne diese Maskenpflicht wurden die Kinder infolge der Coronavirus-Lockdown-Maßnahmen schon massiv in ihren Lebenswelten eingeschränkt, was u.a. in der „Stellungnahme der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. zu weiteren Einschränkungen der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)“ vertieft behandelt wird, abrufbar unter:

https://www.dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Und jetzt sollen die Kinder über diese ohnehin schon massiven Einschränkungen hinaus grundsätzlich auch noch während des gesamten Unterrichts eine Maske tragen??

Für eine solche Maßnahme gibt es überhaupt keinen Anlass und keine Rechtfertigung, zumal das Tragen einer Maske nach der Meinung zahlreicher Experten in diesem Kontext (Infektionsschutz) regelmäßig ohnehin mit keinerlei Nutzen, dafür aber nachweislich mit vielen weiteren Nachteilen verbunden ist.

Um diese Behauptung zu belegen und glaubhaft zu machen, möchte ich mich hier nur auf die nachfolgenden Quellen beschränken:

1.

Die Experten Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiss können sich deshalb in ihrem Buch „Corona-Fehlalarm“ in ihrem Kapitel zur „Maskenpflicht“ ab Seite 64 auch nicht die einleitende Bemerkung verkneifen (Zitat): „Wie dumm kann man eigentlich sein – möchte man fragen.

Punkt 1) Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass symptomfreie Menschen ohne Husten und Fieber die Erkrankung verbreiten

Punkt 2) Einfach Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet

Punkt 3) Sie schützen bekanntermaßen auch nicht vor Ansteckung.

Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe „Poren“ in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer. Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedeckung aus Stoff durch wie durch ein offenes Fenster. …“ (Zitat Ende)

2.

In der Doktorarbeit von Ulrike Butz mit dem Titel „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ aus dem Jahre 2004, im Volltext abrufbar unter:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

lautet das zusammenfassende Ergebnis, dass „unter chirurgischen Gesichtsmasken“ (auch) bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität (Anmerkung des Unterzeichners: Durchlässigkeit) der Masken eine „Akkumulation von Kohlendioxid“ verursacht wird (ebenda, S. 43). Weiter heißt es dort (Zitat): Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHG, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie (Anm. des Unterzeichners: erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut) verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann…“.

Sogar das – m.E. wenig seriöse und zuverlässige, hier aber mal heranziehbare – Wikipedia beschreibt die Symptome von Hyperkapnie wie folgt (Zitat):

Anfangs kommt es zu einer HautrötungMuskelzuckungenExtrasystolen. Im fortgeschrittenen Stadium treten Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auf.“

Dass die Bevölkerung nicht einmal über diese generellen Gefahren einer Maskentragung aufgeklärt worden ist, kann man aus meiner Sicht nur noch als unverantwortliche Gefährdung der Gesundheit unzähliger Menschen bezeichnen.

3.

Die Wahrheit ist aber wahrscheinlich noch dramatischer:

Der Biologe Clemens G. Arvay hat am 3.4.2020 ein YouTube-Video mit dem Titel „Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ veröffentlicht, in dem er den Maskenzwang gerade auch wegen seiner eigenen Beobachtungen im Alltag als „fatal“ bzw. „einziges Fiasko“ kritisiert, weil in den Falten der Masken ein „virenfreundliches Klima“ entstehe, mit dem diese Viren möglichst lange am Leben bzw. aktiv erhalten werden.

youtube.com/watch?v=folhXr4gPIg&feature=youtu.be

Er bezeichnet diese Maskenpflicht deshalb als völlig „kontraproduktiv“ bzw. „vollkommener Schwachsinn“. Es gäbe „rote Linien, über die Menschen mit Verstand“ nicht gehen wollen“. Aus seiner Sicht wäre es viel besser, die Masken einfach wegzulassen.

4.

Und auch der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert die Maskenpflicht scharf, wie sogar tagesschau.de berichtet. Er und der Kinderarzt Thomas Fischbach werden in dem Artikel „Trügerische Sicherheit durch Masken?“ unter dem Link:

https://www.tagesschau.de/inland/corona-mundschutz-101.html

wie folgt zitiert (Zitat):

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die in ganz Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus geltende Maskenpflicht scharf kritisiert. Wer eine Maske trage, werde durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl dazu verleitet, den „allein entscheidenden Mindestabstand“ zu vergessen, sagte Montgomery der „Rheinischen Post“. Auch könnten die Masken bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich werden, warnte der Vorsitzende des Weltärztebundes.

Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen werde die Gesichtshaut berührt, schneller sei eine Infektion kaum möglich. Er trage zwar selber „aus Höflichkeit und Solidarität“ eine Maske, halte aber eine gesetzliche Pflicht für „falsch“.

Montgomery kritisierte auch, dass Landesregierungen das Tragen einfacher Masken wie auch die Verwendung von Schals oder Tüchern für den Atemschutz als ausreichend bezeichnen. Eine Pflicht zum Tragen von Schals oder Tüchern vor dem Gesicht sei „lächerlich„. Er hob zugleich hervor, dass „echt wirksame Masken“ derzeit noch für das medizinische Personal, Pflegekräfte und unmittelbar Gefährdete gebraucht würden.

Der Kinder- und Jugendarztpräsident Thomas Fischbach warnte zugleich vor einer Maskenpflicht für Kindergartenkinder zur Eindämmung der Corona-Pandemie. „Es mag auch jüngere Kinder geben, die einen Mund-Nasen-Schutz akzeptieren, doch die allermeisten werden das eher als Spielzeug betrachten, daran herumhantieren und damit die Infektionsgefahr eher noch verstärken„, sagte Fischbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei deswegen unklug, sollten einige Bundesländer das Maskentragen in öffentlichen Bereichen sogar für Kleinkinder vorschreiben…“(Zitat Ende).

5.

Es ist auch nicht erkennbar, dass Beschuldigten die Möglichkeit bedacht haben, dass das Tragen einer solchen Maske ggf. sogar die Gefahr einer Hypoxie begründen könnte.

Bei einer Hypoxie wird der Körper oder ein Körperteil mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Grund dafür kann zum Beispiel eine Lungenerkrankung, eine schwerwiegende Verletzung des Brustkorbs (Thoraxtrauma) oder eine Vergiftung sein. Das Gehirn reagiert auf einen Mangel an Sauerstoff besonders empfindlich: Schon nach wenigen Minuten sterben Nervenzellen ab – es entsteht ein hypoxischer Hirnschaden.

Quelle: https://www.netdoktor.de/symptome/hypoxie/

Weiterführend zum Begriff:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypoxie_(Medizin)#Ursachen

6.

Schließlich könnte ich, um meine medizinischen Einwendungen gegen die Maskenpflicht weiter glaubhaft machen, auch eine eidesstattliche Versicherung der Ärztin Jette Limberg-Diers aus 21521 Wohltorf nachreichen, in der sie erklärt hat (Zitat):

„Ich, Gunhild Jette Limberg-Diers bin approbierte Ärztin. Ich versichere hiermit aufgrund meiner Erfahrungen und meiner medizinischen Kenntnisse, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, nach bestem Wissen und Gewissen wie folgt:

Die von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz in seinem o.g. Antrag getätigten Aussagen bzgl. negativer gesundheitlicher Auswirkungen durch das Tragen von Gesichtsmasken sind nach meinem Dafürhalten korrekt und ich teile seine Bedenken vollumfänglich.

Um Wiederholungen zu vermeiden verweise ich diesbezüglich ausdrücklich auf die von Herrn RA Schmitz dem Gericht vorgelegte medizinische Dissertation meiner Kollegin Ulrike Butz mit dem Titel „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ aus dem Jahre 2004. Die Interpretation dieser Dissertation durch Herrn Rechtsanwalt Schmitz ist meines Erachtens korrekt.

Zusammenfassend stelle ich fest (Details sind bitte dem Antrag des Herrn RA Schmitz zu entnehmen):

Durch längere, insbesondere nicht fachgerechte Nutzung eines Mund-Nasenschutzes ergeben sich folgende Probleme:

  1. Der Träger (Laie) ist geneigt, sich in falscher Sicherheit zu wähnen und in Folge den einzig sicheren Weg eine Ansteckung zu vermeiden: Der Mindestabstand, wird häufig nicht mehr eingehalten.
  2. Durch unsachgemäßen Gebrauch des Schutzes kommt es zu Erhöhung der Kontaminationsgefahr (Unerwünschte Verunreinigung auf Flächen, Körperteilen).
  3. Es bildet sich in dem Atemschutz (egal ob Maske oder Tuch) eine sog. „feuchte Kammer durch die Atemluft. Erreger jeglicher Art (ob nun Virus oder Bakterien) lieben ein feucht-warmes Milieu, in dem sie sich dann vermehrt reproduzieren.
  4. Durch den Mund-Nasenschutz wir die Aufnahme von Sauerstoff reduziert und vermehrt bereits abgeatmetes Kohlendioxid zurückgeatmet. Die Veränderung der entsprechenden Blutgaskonzentrationen  ist wissenschaftlich nachweisbar, wie in der Dissertation von Dr. med. Ulrike Butz dargestellt. Durch eine Minderversorgung der Lunge mit Sauerstoff ist das Lungengewebe leichter und schneller für Keime jeglicher Art, somit auch das sog. Corona-Virus, angreifbar. Durch die Erhöhung des Kohlendioxidspiegels im Blut kann es zu verschiedenen, z.T. gravierenden Auswirkungen kommen. Details entnehmen Sie bitte dem Antrag Schmitz respektive insbes. der o.g. Dissertation. Schwerpunktmäßig vorbelastete Patienten (Asthma, Allergie, COPD=chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und Personen mit Angststörungen sind hier besonders gefährdet.
  5. (Kleine) Kinder, geistig Behinderte und Demente werden durch das eigene und fremde Tragen eines Mund-Nasenschutzes nicht nur körperlich beeinträchtigt, sondern zusätzlich seelisch traumatisiert und verängstigt.

Insgesamt betrachte ich persönlich die allgemeine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes angesichts der wissenschaftlich nachgewiesenen, fehlenden positiven Auswirkungen als nicht nur unverhältnismäßig, sondern als einen massiven Eingriff in die körperliche Unversehrtheit bis hin zur Körperverletzung.“ (Zitat Ende)

IV.

Für die hier Beschuldigten besteht die strengste Pflicht, Leben und Gesundheit der Menschen in diesem Lande zu schützen, was eine Garantenstellung i.S. des § 13 StGB begründet und somit im Falle einer (vorsätzlichen) Verletzung dieser Schutzpflicht – in Verbindung mit den jeweils einschlägigen Straftatbeständen – zumindest (auch) eine Strafbarkeit wegen Unterlassen begründen kann.

Nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs gilt (Zitat):

In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Ich möchte auch daran erinnern, warum alleine schon das Unterlassen der angemessenen Aufklärung der Bevölkerung über die Kritik zahlreicher Experten gegen den Lockdown, der mit der Gefährlichkeit des SARS-CoV-2-Virus gerechtfertigt wird, und über die wahren Gefahren der 5G-Mobilfunktechnologie Grundrechte aller Menschen in diesem Lande, nicht nur die der Kinder, wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrheit gem. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG verletzt.

Darüber hinaus verkörpert diese Regierungspolitik auch eine Verletzung unserer Menschenwürde gem. Art. 1 Abs. 1 GG.

Wir, die Menschen in diesem Land, fühlen sich durch dieses absurde, offenbar nicht mehr enden wollende Spiel von „Zuckerbrot und Peitsche“ mittlerweile auf den Rang von rechtlosen Systemsklaven reduziert, was jetzt aktuell in dieser Maskenpflicht in Schulen gipfelt und am Ende darauf hinauslaufen soll, dass wir alle, auch unsere Kinder, wie ein Stück Vieh zwangsgeimpft werden sollen, obschon es für einen solchen Impfzwang – das ist jedenfalls meine Meinung – keinerlei wissenschaftliche und auch rechtliche Rechtfertigung gibt.

Siehe hierzu aktuell die Impfstoff-Debatte zwischen Robert Kennedy Jr. und Alan Dershowitz:

https://telegra.ph/Robert-F-Kennedy-Jr-beweist-Alan-Dershowitz-Das-Impfungen-unwirksam-und-gefährlich-sind-08-05

Dass es einen perfiden „Masterplan“ gibt, durch den die Menschen faktisch auf den Rang von beliebig manipulieren bzw. „transformierbaren“ dummen Äffchen reduziert werden sollen,  ist nunmehr keine „Verschwörungstheorie“ mehr, sondern konkret nachweisbar, siehe folgendes YouTube-Video mit dem Titel „Der perfide Plan des World Economic Forum“ ab Minute 1:55:

youtube.com/watch?v=wYf-3PhzAJM&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=2&t=4s

In diesem Video findet man die Anleitung, wie man folgende „COVID-19 Transformation map“ findet…und was sie bedeutet:

https://intelligence.weforum.org/topics/a1G0X000006O6EHUA0?tab=publications

Hat die „hohe Politik“ des Landes NRW jemals über diese unfassbare Anmaßung einer Wirtschaftselite berichtet, die Menschheit im Zuge dieser offenbar inszenierten „Corona“-Krise vollständig „transformieren“ zu wollen?

Nicht? Warum nicht? Ist auch nur ein einziges redliches Motiv denkbar, der Öffentlichkeit eine so weitereichende Information zu verschweigen??

Wollen die Regierung und die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beispielsweise nicht mitbekommen haben, dass namhafte Experten mit Nachdruck vertreten, dass es überhaupt keine „Pandemie“, ja nicht einmal einen eindeutigen Nachweis für ein neues (gefährliches) Virus, das jetzt den Namen SARS-CoV2 trägt, gibt?

Darüber hinaus lassen Politik und der öffentlich-rechtliche Rundfunk jede Debatte darüber vermissen, ob diese Lockdown-Maßnahmen überhaupt geeignet und erforderlich waren und sind, um den von ihnen – angeblich – verfolgten Zweck erreichen zu können.

Wieso wird sowohl von der Politik als auch von der milliardenschweren öff.-rechtl. Rundfunk schlicht die Tatsache ignoriert, dass bislang weder die Existenz eines (neuen) SARS-CoV2-Virus, geschweige denn die Entstehung und – noch viel weniger – das Fortdauern einer „Pandemie“ nachweisbar ist, die in ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit der Bevölkerung über die alljährliche Gefahr einer Grippewelle hinausgeht?

Alle Daten und Quellen, die ich nachfolgend aufführe, sind für jedermann leicht zugänglich, teilweise schon seit vielen Monaten und waren somit zumindest teilweise auch schon vor der Verhängung des Lockdowns (ab Ende März 2020) bekannt. 

Politiker, Beamte und auch Richter, die sich schon seit Monaten beharrlich weigern, die öffentlich erklärten Einwendungen namhafter Experten aus allen Fachbereichen der Medizin oder auch die äußerst wichtige und verdienstvolle „KM4-Analyse des Krisenmanagements“ des BMI-Mitarbeiters Kohn zur Kenntnis zu nehmen bzw. angemessen zu würdigen, haben sich m.E. schwerer Versäumnisse und Pflichtverstöße schuldig gemacht, weil sie dadurch mit der Gesundheit und dem Leben und auch mit der wirtschaftlichen Existenzgrundlage der Menschen in diesem Lande Poker gespielt haben. 

Wer bewusst über die Ampel fährt, obschon namhafte Experten schon seit Monaten deutlich hörbar „Stopp, die Ampel steht auf rot!“ schreien und dabei Menschen über den Haufen fährt, der ist ein Fall für die Strafgerichte, nicht für politische Ämter.

Diese beharrliche Weigerung, über diese wichtigen Fragen einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, wird auf beeindruckende Weise von den zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien mitgetragen.

Und noch viel schlimmer: Seit Ausbruch der sog. Corona-Krise wird im Web massenhaft zensiert, gerade auch bei der Google-Tochterfirma „YouTube“.

YouTube-Videos mit durchgehend sachlich-kritischen Diskussionsbeiträgen wie denen von Dr. Wolfgang Wodarg oder von Dr. Bodo Schiffmann, der in seiner YouTube-Serie „Corona (mit aufsteigender Nummerierung) aktuell schon dutzende Videos produziert hat, sind wiederholt grundlos gelöscht worden, so auch ein Video, in dem er den Brief einer Mutter verlesen hat, deren Tochter aus Verzweiflung über ihre soziale Isolation infolge der Corona-Maßnahmen einen Suizidversuch unternommen hatte.

Wer will das eigentlich? Und wer kann sagen, dass er von diesen Folgen nichts weiß oder sie nicht will, wenn er solche restriktiven Maßnahmen wie Näherungs- und Besuchsverbote beschließt?

Schon am 20.4.2020 hat das Online-Magazin Rubikon mehr als 120 namhafte Experten zitiert, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben:

https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

Wer hätte das – obschon in verantwortlicher Position – noch übersehen oder überhören können, auch wenn unsere zwangsgebührenfinanzierten „Qualitätsmedien“ „versäumt“ haben, darüber zu unterrichten? Diese List ist mittlerweile auf mehr als 250 Experten angewachsen:

http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2020/05/corona_250_expertenstimmen.pdf

Immerhin sollte sich jeder, der das YouTube-Video „Der Drostpreis der Nation“ gesehen hat, selber fragen, warum Prof. Drosten in der Politik und in den Medien überhaupt (noch) Gehör geschenkt wird, den hunderten namhaften Experten, die dem Corona-Hype widersprechen, aber nicht.

Wir haben es jedenfalls mit Sorge zur Kenntnis genommen, dass nach dem – sicherlich längst allgemein bekannten – Standpunkt der Bundesregierung die (angebliche) „Pandemie“ erst dann vorbei sein soll, wenn ein „Impfstoff“ gegen das neue Corona-Virus zur Verfügung steht.

In dieser Atmosphäre werden impfkritische Eltern und auch Ärzte offenbar zunehmend unter Druck gesetzt

So ist u.a. auch der Kinderarzt Dr. med. André Braun, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Holzhäuserstr. 81 04299 Leipzigl in den Fokus des MDR geraten und mit der Behauptung, dass er impfkritischen Eltern dabei helfe, die Impfpflicht zu Masern zu „umgehen“, diskreditiert worden, siehe:

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/kinder-pflicht-impfen-masern-gegner-100.html

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-392566.html

Eine Diskussion darüber, ob eine Impfung gegen Masern überhaupt sinnvoll ist – man siehe hierzu u.a. das Buch „Die Impf-Illusion“ von Dr. Suzanne Humphries und Roman Bystrianyk – bzw. ob – darüber hinausgehend – bislang überhaupt ein Masernvirus wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen wurde, wird nicht geführt, obschon der Virologe Dr. Stefan Lanka, wie er in seinem kostenlos zugänglichen Artikel „go Virus go“, kostenlos abrufbar unter:

http://wissenschafftplus.de/uploads/article/goVIRUSgogogo.pdf

unwiderlegt (!!) schlüssig darlegen konnte, dass bislang noch niemand auch nur die Existenz eines Masern-Virus nachweisen konnte.

Damit sich die Strafjustiz einen guten ersten Überblick über den wissenschaftlichen Betrug verschaffen kann, auf dem der ganze absurde „Corona-Lockdown“ beruht, sei ihm das YouTube-Video „Die Zerstörung des Corona Hypes“ empfohlen, abrufbar unter:

youtube.com/watch?v=Juugv0T7inc&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=1

Wenn schon ein paar Studenten solche Fakten zusammenstellen und würdigen konnten, dann können es auch Politiker, höhere Beamte und Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Haben Sie im Programm des öff.-rechtl. Rundfunks in den letzten Monaten auch nur eine einzige, vergleichbar objektive und kritische Zusammenfassung der gesamten Entwicklung des Corona-Hypes gesehen?

Einen weiteren guten Einstieg, der zugleich die unwissenschaftliche Arbeitsweise von Prof. Drosten von der Charité erhellt, vermittelt der Aufsatz „Fehldeutung VIRUS II – Anfang und Ende der Corona-Krise“ von Dr. Stefan Lanka, den jeder unter dem Link

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

kostenlos abrufen kann.

Auch auf diesen Artikel möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen vollumfänglich verweisen.

Gleiches gilt für die Ausgabe Nr. 32 der ExpressZeitung mit dem Titel „Corona-Hysterie ohne Beweise – die WHO als Wiederholungstäter“ und den Aufsatz „Der Corona-Krimi“, die ich Ihnen ebenfalls anliegend überreiche, da sie nach dem Willen des Verlags zur maximalen (kostenlosen) Verbreitung bestimmt ist.

Mittlerweile sind auch die ersten Bücher über diesen auf wissenschaftlichem Betrug basierenden „globalen Fehlalarm“ mit Namen „Corona-Pandemie“ erschienen, insbesondere „Corona-Fehlalarm?“ von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiss.

In dem (demnächst erscheinenden) Buch „Corona-Diktatur“ wird übrigens u.a. nachzulesen sein, dass schon seit Januar 2020 bekannt war, dass das – angeblich neue – SARS-CoV2-Virus nur für bestimmte Risikogruppen gefährlich ist.

Bücher wie

Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“ von Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein

und

Die Seuchen-Erfinder“ von Hans U.P. Tolzin,

versuchen die Öffentlichkeit schon seit Jahren darüber aufzuklären, dass man der neuesten Seuchen-Sau, die durchs globale Dorf getrieben wird, grundsätzlich mit äußerster Skepsis begegnen sollte, und diese Skepsis ergibt sich schon von selbst, wenn man nur die Geschichte der „Seuchenbekämpfung“ der letzten 100 Jahre aufarbeitet.

Dass die ganze Doppelmoral der Anti-Corona-Politik nur als „Der Große Bluff“ bezeichnet werden kann, das hat auch der YouTuber Gunnar Kaiser ein seinem gleichnamigen Video vom 9.6.2020 sehr gut begründet:

youtube.com/watch?v=HSA9AHt16yg&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=11&t=0s

Es könnten noch zahlreiche weitere Quellen benannt werden, die einzelne Aspekte des ganzen wissenschaftlichen und politischen Betrugs vertiefen, und jeder, der diese Anzeige lesen wird, würde wohl  noch weitere Quellen benennen wollen, die aus seiner Sicht besonders aufschlussreich sind.

Eigentlich würde ich jetzt gerne noch auf ein Video über einen handfesten Skandal zu den selbsternannten „Faktencheckern“ bzw. „Wächtern der Wahrheit“ von Correctiv verweisen, weil sich einige Bundesländer und auch zwangsfinanzierte Sender ja so gerne auf deren Veröffentlichungen beziehen, um einige der nachfolgenden benannten Experten zu diskreditieren, die den Lockdown nachdrücklich kritisieren:

youtube.com/watch?v=PVPfaZf7gnw&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=2&t=310s

Dieses Video wurde aber zwischenzeitlich von den Zensoren bei YouTube gelöscht, weil fragwürdige Machenschaften von Correctiv wohl nicht bekannt werden dürfen.

Diese „Faktenchecker“ von Correctiv müssen sich also offensichtlich erst einmal selbst einem gründlichen „Faktencheck“ unterziehen, und wahrscheinlich werden dabei jetzt einige Behörden tatkräftig helfen müssen.

Weitere Falschaussagen von Correctiv wurden von dem YouTuber Samuel Eckert in dem Video mit dem Titel

„DROSTEN und das RKI WIDERLEGT! Die WAHRHEIT über die PCR Tests! Sind die Maßnahmen noch haltbar?“

nachgewiesen, der damit (ebenfalls) zugleich den eindeutigen Nachweis liefert, dass der PCR-Test in höchstem Maße unzuverlässig ist und die Reproduktionszahl nach Belieben durch eine Ausweitung von Tests nach oben geschraubt werden kann, was Manipulationen Tür und Tor öffnet: 

youtube.com/watch?v=FtlPO1PktZA&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=3

Es sei noch einmal betont, dass das ganze Kartenhaus aller Rechtfertigungen zur angeblichen Alternativlosigkeit des Lockdowns infolge der angeblichen „Corona-Pandemie“ letztlich auf diesem vollkommen untauglichen PCR-Test ruht.

Haben die hohe Politik und der öffentlich-rechtliche Rundfunk jemals darüber angemessen berichtet?

Wir dürfen daran erinnern, dass sich die Unzuverlässigkeit des PCR-Tests aus einer eigenen Aussage von Prof. Drosten ergibt, die er am 13.4.2020 in einem Tweet verbreitet hat. Dort heißt es (Zitat):

„Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR mal positiv und mal negativ. Da spielt der Zufall mit. Wenn man Patienten 2 x negativ testet und als geheilt entlässt, kann es zu Hause durchaus noch mal zu positiven Testergebnisse kommen. Das ist deswegen noch längst keine Reinfektion.“

(Quelle: Ausgabe Nr. 32 der ExpressZeitung, dort Seite 52).

Und so ein Test, der so zufällige Ergebnisse liefert wie ein Münzwurf, wird zur Ermittlung von Fallzahlen für amtliche Statistiken verwendet? Das ist nach meiner Auffassung schlicht unseriös und wissenschaftlicher Betrug!

Dr. med. Thomas Quak ist in seinen Untersuchungen zu diesem PCR-Test zu dem Ergebnis gekommen (Zitat):

„Bei unregulierten PCR Reihenuntersuchungen (im Extremfall alle Bayern) sind die gefundenen Ergebnisse mit einer Wahrscheinlichkeit von 85,8 % falsch. Anders ausgedrückt: Testet man 1000 Personen, zeigt die PCR 35 positiv Infizierte an, von denen 30 falsch positiv sind. Nur 5 von 35 positiven Ergebnissen sind tatsächlich positiv.“

Quelle: https://unternehmen-contra-corona.org/falsch-positiv-das-statistische-dilemma-des-rachenabstrichs-im-coronafreien-raum/

Kann ein Ergebnis noch vernichtender ausfallen??

Wer also angesichts solcher Erkenntnisse immer noch vollkommen unkritisch das RKI zitiert bekennt damit offen zu vollkommen unwissenschaftlichen Aussagen und macht sich zum Helfershelfer einer menschenverachtenden und denkbar folgenschweren bzw. verhängnisvollen Politik.

Wäre der PCR-Test ein Produkt, das die Stiftung Warentest zu bewerten hätte, dann könnte hier nur noch die Note 6 vergeben werden.

Zudem ist jede Statistik von vornherein absurd, die jeden „Positiv Getesteten“ einfach als „Infizierten“ erfasst, ohne hierbei zwischen „Infizierten“ mit oder ohne Krankheitssymptomen zu differenzieren und ohne die (mit hoher Wahrscheinlichkeit) wesentlich höhere Dunkelziffer der nicht getesteten und erfassten „Positiven“ darzustellen und in Bezug zu nehmen.

Aussagekräftig und relevant für eine Frage, ob und in welchem Umfange ein Virus für die Gesundheit aller Menschen eine Gefahr darstellt, sind letztlich ohnehin nur die Sterbefälle, für die ein Virus – nachweislich – kausal verantwortlich ist, und die liegen unbestreitbar weit unter den Zahlen der Grippewelle vor 2 Jahren.

Zudem haben Infizierte ohne jede Symptomatik – also Menschen, die überhaupt nicht erkrankt sind – in einer solchen Statistik letztlich überhaupt nichts zu suchen.

Und solange niemand im Einklang mit wissenschaftlichen Standards die Existenz eines (neuen) SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen hat, gibt es auch keinerlei Veranlassung, dieses angeblich so neue SARS-CoV-2-Virus für etwas anderes zu halten als das Corona-Virus, das schon seit vielen Jahren bekannt ist und regelmäßig in gewissem prozentualen Umfange für virale Erkrankungen in jeder winterlichen Grippesaison verantwortlich ist.

Genau dies wird nun auch von Dr. Bodo Schiffmann in seinem YouTube-Video

„Sars-Cov2 ist nicht neu, sondern ein alter Hut, Es ist jetzt an der Staatsanwaltschaft zu ermitteln“

 vom 29.6.2020 behauptet, abrufbar unter dem Link:

youtube.com/watch?v=Zf7nWmnoIas&feature=youtu.be

In dem Kommentar zu dem diesem YouTube-Video von Dr. Bodo Schiffmann heißt es (Zitat):

„So, damit ist es offiziell in Spanien wurde das Virus SARS-CoV2bereits im März 2019 nachgewiesen und nach einer kanadischen Studie existiert das Virus Sars-CoV-2 wahrscheinlich bereits seit 2013. Hier bekommt Wolfgang Wodarg völlig recht denn er hat von vorne rein gefragt ob man den überhaupt danach schon mal gesucht hat bevor man behauptet man hätte etwas Neues gefunden. Damit ist eindeutig klar dass es sich nicht um eine neue Erkrankung handelt, sondern um eine Grippewelle auf die man hier in unverantwortlicher Weise mit der Kamera drauf gehalten hat. Man hat es genutzt um zu versuchen einen Impfstoff bei der Bevölkerung salonfähig zu machen und man hat nicht davor zurückgeschreckt damit die gesamte Wirtschaft weltweit zu schädigen und Millionen von Existenzen zu zerstören. Es ist jetzt an der Zeit die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und ich hoffe dass der eine oder andere Staatsanwalt oder Richter dieses Video sieht. Spätestens jetzt ist klar dass die Pandemie in Wirklichkeit keine war sondern eine Grippewelle umgewidmet wurde. Der Grund war das von Anfang an nicht sauber wissenschaftlich gearbeitet wurde das fing schon mit einem PCR Test an der nur basierend auf einer Publikation aus Wuhan erstellt wurde ohne dass der verantwortliche Virologe zuvor einen Virus angezüchtet oder gesehen hätte. Basierend da drauf wurde die Welt Wirtschaft gegen die Wand gefahren, ärztliche Behandlungen verschoben und viele Existenzen und Arbeitsplätze weltweit ruiniert. Die Schäden sind bislang unabsehbar und werden erst Ende des Jahres richtig deutlich werden. Es ist jetzt an der Zeit dass die Verantwortlichen in einem außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss beziehungsweise in einem Gerichtsverfahren für die Maßnahmen zur Verantwortung gezogen werden. In einem neuen Appell haben auch 13 Nobelpreisträger Position bezogen da sie die Gefahren für die Demokratie weltweit erkannt haben.“ (Zitat Ende)

In der ExpressZeitung Nr. 32 werden ab Seite 22 im Detail 10 Schritte bzw. Voraussetzungen behandelt, die alle absolviert werden bzw. erfüllt sein müssen, wenn ein neues, krankmachendes und ansteckendes Virus nachgewiesen werden soll:

1.Schritt:

Feststellung eines neuen, weit verbreiteten und gefährlichen klinischen Symptombildes

2.Schritt:

Sorgfältige Anamnese (Erfragung der Krankheitsgeschichte)

3.Schritt:

Optische Identifizierung des Erregers

4.Schritt:

Hochaufreinigung / Isolation

5.Schritt:

Identifizierung eindeutiger Merkmale

6.Schritt:

Eichung von Labortest

7.Schritt:

Erfüllung des ersten Koch-Postulats

8.Schritt:

Erfüllung des zweiten Koch-Postulats

9.Schritt:

Erfüllung des dritten Koch-Postulats

10.Schritt:

Dokumentation und Bestätigung

Wie die ExpressZeitung ebenda nachweisen kann, wurde bei dem angeblich so wissenschaftlichen Nachweis des SARS-CoV-2-Virus nicht eine einzige dieser Voraussetzungen erfüllt.

 Zur Vermeidung von Wiederholungen und zur Wahrung der Übersichtlichkeit wird somit vollumfänglich auf die Ausführungen in der ExpressZeitung Nr. 32, S. 22 – 74 verwiesen.

In dem bereits o.g. Werk „Virus-Wahn“, das in 2020 neu aufgelegt worden ist, findet sich ab Seite 351 ein Update mit einem neuen Kapitel mit der Überschrift „Totaler Corona-Wahn: von wertlosen PCR-Tests und tödlicher Medikation“.

Dort finden sich auf Seite 353 auch vier Fragen, die weder das RKI, noch der Virologe Christian Drosten, noch der Mediziner Alexander S. Kekulé, noch Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager, noch Thomas Löscher, noch Ulrich Dirnagl, noch der Virologe Georg Bornkamm beantworten konnten bzw. wollten.

Dort heißt es (Zitat):

„1.In dem SZ-Artikel „Zu schön, um wahr zu sein“ (24. März 2020) heißt es: „Ulrich Dirnagl hält die These, dass sich ohne die Tests womöglich niemand für dieses Virus interessieren würde, mit Blick auf Italien für widerlegt.“

Doch selbst wenn wir einmal annehmen, dass die Sterblichkeit in Italien signifikant gestiegen ist, wie können wir ausschließen, dass Menschen nicht auch durch nicht-mikrobielle Faktoren wie die Verabreichung von Medikamenten frühzeitig gestorben sind?

Aus einer Lancet Studie etwa geht hervor, dass von 42 „positiv“ getesteten Patienten, die zu Beginn der Krise im chinesischen Wuhan in ein Krankenhaus kamen, alle Antibiotika erhielten und 38 (also nahezu alle) von ihnen das hochtoxische antivirale Präparat Oseltamavir. Sechs der Patienten (15 Prozent) verstarben anschließend.

2.Wenn es für COVID-19-Krankheit „keine unverwechselbaren spezifischen Symptome“ gibt und eine „Unterscheidung der verschiedenen Erreger rein klinisch nicht möglich ist“, wie etwa Prof. Thomas Löscher konzediert – und wenn zudem nicht-mikrobielle Faktoren (Industriegifte, Medikamente etc.) als Ursachen für schwerste Atemwegsleiden wie Lungenentzündung infrage kommmen, wie soll man dann sicher sagen können, dass nur das, was SARS-CoV-2 genannt wird, als Ursache für die Symptome bei COVID-19 in Betracht kommt?

3.Das zweite Koch’sche Postulat und Lehrbücher besagen es, und auch führende Virus-Forscher wie Luc Montagnier konstatieren, dass eine komplette Partikelreinigung („Purification“) eine unabdingbare Voraussetzung dafür ist, um ein Virus nachweisen zu können.

Die Autoren von zwei einschlägigen Papers (Zhu et al., Wan Beom Park et al.) zum Beispiel, die im Zusammenhang mit dem Nachweis von SARS-CoV-2 genannt werden, konzedieren auf Nachfrage, dass auf den in ihrem Arbeiten gezeigten elektronenmikroskopischen Aufnahmen keine „purified“, also keine vollständig gereinigten Partikel zu sehen seien.

Doch wie will man dann mit Sicherheit schlussfolgern, dass die RNA-Gensequenz, die man aus den in besagten Studien präparierten Gewebeproben „zieht“ und auf die man dann die PCR-Tests „eicht“, zu einem ganz spezifischen Virus – in diesem Fall SARS-CoV-2 – gehören?

Zumal Studien ja auch noch zeigen, dass gerade die Stoffe (u.a. Antibiotika), die in den Reagenzglas-Versuchen (in vitro) Verwendung finden, die Zellkultur so „stressen“ können, dass sich dadurch neue Gensequenzen bilden können, die zuvor nicht nachweisbar waren?

4.Wenn der PCR-Test nicht ausreicht, um eine HIV-Infektion nachzuweisen, wieso sollte er dann gut genug sein, um eine SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen?“(Zitat Ende)

Soviel also zur Bereitschaft der vorgenannten „Corona-Befürworter“, durch die eindeutige Beantwortung dieser Fragen zur Aufklärung äußerst relevanter Zusammenhänge beizutragen.

Und man kann es nicht oft genug aufzeigen: Einen mehr als deutlichen Hinweis, dass die übliche Grippewelle 2020 einfach in Corona umbenannt wurde – und dann auch noch recht milde war, liefert die folgende Statistik:


(Quelle Grafik: Markus Gelau)

Zudem möchte ich in diesem Kontext noch auf folgende YouTube-Videos mit dem deutschen Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt, Gründer des Instituts für Neurobiologie, siehe:

https://www.ink.ag

hinweisen, die hoffentlich nicht ebenfalls bald der „Zensur“ anheimfallen werden:

youtube.com/watch?v=KK0aBeOtLJ0&feature=emb_logo

youtube.com/watch?time_continue=1&v=FAymhD3EkeE&feature=emb_logo

In beiden Videos erläutert Dr. med. Klinghardt die verhängnisvollen Auswirkungen von EMF, insbesondere auch des 5G-Mobilfunknetzes, u.a. auf das Immunsystem und Blut-Hirn-Schranke von Menschen.

Im 2. Video berichtet er über seine eigenen, in höchstem Maße aufschlussreichen klinischen Erfahrungen mit COVID-19-Patienten im Evergreen-Hospital in den USA, in dem er regelmäßig arbeitet, und dabei u.a. auch über ein längst bekanntes und – auch von ihm selbst – erfolgreich eingesetztes Heilmittel gegen COVID-19 (Chloroquin, Zithromax und Zink) sowie über die Langzeitkonsequenzen von Impfstoffen, zu denen u.a. die Erkrankung an Krebs zählt.

Sieh hierzu auch: https://www.ink.ag/media/pdf/07/51/c5/ART-Behandlung-bei-Covid-19_Stand-23-04-2020.pdf

Zudem bestätigt er, dass es aus ärztlicher Sicht keinerlei (!) Rechtfertigung für die seit Monaten praktizierte weitgehende Einschränkung von Grund- und Menschenrechten auf Grund dieser angeblichen SARS-CoV-2-„Pandemie“ gibt. Er spricht von „brutalem Missbrauch der Wissenschaft“, die darin bestehe, dass es pseudowissenschaftliche Bemühungen gibt, die zeigen sollen, dass die von ihm angesprochene Behandlung nicht funktionieren soll. Schließlich vertritt er ebenfalls die Auffassung, dass die WHO längst unter den bestimmenden Einfluss von Bill Gates geraten ist.

Die Aussagen von Dr. med. Klinghardt sind so konkret, dass man sie nicht einfach als „Verschwörungstheorie“ abtun kann. Sie geben vielmehr Anlass für eine gründliche (völker-)strafrechtliche Aufarbeitung.

Die Aussagen von Dr. med. Klinghardt werden auch durch andere Veröffentlichungen bestätigt.

Zur Einführung sehe man sich nur das ca. 14minütige YouTube-Video „5G Militär-Technologie“ an:

youtube.com/watch?v=irs2-qRkDeM&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=2

Weiter heißt es in dem Beitrag „Teil 2: „eine völlig neue Sicht auf Corona & Covid 19“ des „IFUR – Institut für Urfeldforschung“, abrufbar unter dem Link:

https://ifurinstitut.wordpress.com/2020/04/10/teil-2-eine-voellig-neue-sicht-auf-corona-covid-19/

zusammenfassend u.a. (Zitat):

„Weltweit gibt es Anwendungen in Industrie und auch über Satellit, die mit Frequenzen um die 60 GHz arbeiten. Die Energie in diesem Frequenzband wird vollständig vom Sauerstoff in unserer Atemluft absorbiert. Dadurch werden die Sauerstoffmoleküle verändert und können nicht mehr vom Hämoglobin des menschlichen Blutes transportiert werden. Die betroffenen Menschen leiden an einer mangelhaften Versorgung ihrer Organe mit Sauerstoff, primär von Lunge, Gehirn, Herz. Dies kann zum Tod führen. Irrtümlicherweise wird dies dann der Infektion mit einem COVID-19 Virus zugeschrieben.“

Unter dem Link:

https://gumshoenews.com/2020/05/04/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks/

wird über eine Studie berichtet, die einen Zusammenhang zwischen 5G-Mobilfunknetzen und (vermeintlichen) „Coronavirus“-Ausbrüchen festgestellt hat. Dort heißt es u.a. (Zitat):

„The study, I believe, is hugely significant in that it demonstrates clearly the most likely probability that the COVID-19 hypoxic injuries and hospital admissions are directly related to electromagnetic radiation exposure by 5G Networks.“

Die „Study oft he correlation between cases of coronavirus and the pressence of 5G networks“ von Bartomeu Payers i Cifre ist unter dem nachfolgenden Link im Volltext abrufbar:

https://www.stop5gticino.ch/wp-content/uploads/2020/04/Study-of-correlation-coronavirus-5G-Bartomeu-Payeras-i-Cifre.pdf?__cf_chl_jschl_tk__=ad31253d70bc6e38c30bde5597219eb84e6814e4-1593512528-0-AU85k_mIZO0_MTUPDx9DKyzYT_NDd400y65AM0ahvtZTfNc92gHuVWS3CCskfRPveCvm1gH_m8TO7yYzahHi-4lKN_VNLJLJx8wJWktWZOnSYJKtaOdkbC3oYlcraYqLQT4wc8j4jLMqadGVWWB6nUcb9QrhTFY2VkQXOxboxLyWF_aDr1nqbs1nuUpUa8Cse2XmybkWn_PTdjmL_EshRNfAJC5dWOJdq8Qe2dmjdo9dU_r02yw8JdMftNHswjtwhm_u9bFmcp7o25m4z2Uxu0HZ_Qq_kZfuZW273TylV3TsuE6jELvT81hZu31Oonrztfb3QwGzCbb91BMNwvZ31Wz7q0th2NsT-XPkaBPJNAHnb8pHQYOkHHOyl0oFXtLO92CDZp_iLTnGkCQGkClXOIU

Nach meiner Wahrnehmung scheint aktuell – in gewissen politischen Kreisen und ihnen kritiklos folgenden Mainstreammedien – so ziemlich aber alles erlaubt zu sein, um der „Alternativlosigkeit“ eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 den Weg zu bereiten.

Auch der EU-Parlamentarier Prof. Klaus Buchner weist auf nüchterne Weise auf das hin, was derzeit mit erstaunlichem PR-/Lobbyaufwand vertuscht (siehe dazu nur die erhellenden Ausführungen von Dr. Mercola in seinem neuesten Buch „EMF“) und am liebsten als „Verschwörungstheorie“ abgetan werden soll: Die durch hunderte Studien eindeutig erwiesene Immunschwächung und Zellschädigung durch Mobilfunkstrahlung – die sich durch das geplante 5G Netz gigantisch potenzieren würde. Auch der Zusammenhang von 5G-Ausbau und – aufgrund erwiesener Immunsuppression – zumindest Ausbreitungsbegünstigung (nicht: -ursache) ist ganz und gar nicht so abwegig und gehört dringend untersucht. siehe https://klaus-buchner.eu/5g-schwaecht-das-immunsystem-in-zeiten-der-corona-krise/

Dass 5G-Strahlung Corona-Erkrankungen verursachen kann, bestätigt nunmehr auch die Studie einer US-Behörde, siehe:

https://www.legitim.ch/post/paukenschlag-us-behörde-nih-bestätigt-5g-strahlung-kann-corona-erkrankungen-verursachen

Die Immunsupprimierung bzw. diverse biologische Wirkungen gepulster Hochfrequenzstrahlung werden auch in  einer jüngsten Studie angesprochen, die das Europäische Parlament zu dem Thema angefordert hat

(Quelle: https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2020/646172/EPRS_BRI(2020)646172_DE.pdf ).

Aus diesem EU-Bericht (S.10): „Die aktuelle wissenschaftliche Literatur zeigt, dass dauerhaft einwirkende drahtlose Strahlung wahrscheinlich biologische Auswirkungen hat, was für die speziellen Merkmale von 5G in besonderer Weise zutrifft: die Kombination aus Millimeterwellen, einer höheren Frequenz, der Anzahl der Sender und der Anzahl der Verbindungen. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen würde – und dass bei 5G ein vorsichtiger Ansatz angebracht wäre, da es sich um eine nicht getestete Technologie handelt. In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, der Schlussakte von Helsinki und anderen internationalen Verträgen wird anerkannt, dass im Vorfeld von Maßnahmen, die die menschliche Gesundheit beeinträchtigen könnten, die Zustimmung nach Inkenntnissetzung ein wesentliches, grundlegendes Menschenrecht ist, das noch brisanter wird, wenn es um die Exposition von Kindern und Jugendlichen geht.“

Ich könnte zu dieser Thematik noch weitere Studien benennen, aber das würde den Rahmen dieser Klage sprengen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf die weiteren Quellen hierzu unter folgendem Link verweisen: 

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/5g-strahlende-zukunft/

Halten wir fest: Bereits aufgrund der bisher vorliegenden – erdrückenden – Studienlage ist es nur naheliegend, wenn man Überlegungen anstellt, ob sich Viren-Epidemien in Gebieten, wo Menschen dieser Hochfrequenzstrahlung potenziert ausgesetzt sind (was bei 5G-Rollout definitiv der Fall ist), stärker ausbreiten als in elektromagnetisch unbelasteteren Gegenden (Man vergleiche auch das historisch und militärmedizinisch gut dokumentierte und evidente Auftreten der sogenannten „Radarkrankheit“ mit einer Vielzahl an unspezifischen Symptomen und Pathologien, darunter auch das Auftreten von „grippeähnlichen“ Symptomen.)

Derartige mögliche Zusammenhänge und Implikationen von 5G ohne Prüfung vom Tisch wischen zu wollen, ist in höchstem Maße unwissenschaftlich und unverantwortlich bzw. zumindest grob fahrlässig und zeugt bereits davon, dass verantwortliche Kreise die Konfrontation mit realen Sacherhalten offensichtlich scheuen und sich stattdessen lieber in eine PR-designte Hochlganzprospekt-Illusionswelt flüchten möchten. Das Aufwachen aus einer solchen Vogel-Strauß Politik wird nur leider umso unangenehmer sein und „könnte“ bzw. wird uns vor die fatale Tatsache irreversibler Schädigungen von Mensch und Ökosystem stellen, das jede Bemühung um Umweltschutz (nicht zu verwechseln mit „Klima“-Schutz) um eine vielfache Potenz konterkariert – ebenso, wie der Ausbau von 5G laut einer Studie des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) ein regelrechter Katalysator für exponentiell steigenden Energieverbrauch sein wird und sich damit im Falle seiner flächendeckenden Realisierung als umweltdestruierender Faktor par excellance erweisen würde.

Haben die hier Beschuldigten und der öffentlich-rechtliche Rundfunk jemals über diese Zusammenhänge und Hintergründe berichtet?

Wie unfassbar menschenverachtend die angeblich der Bekämpfung eines Corona-Virus dienende Politik in Wahrheit ist, das offenbart ein offizielles BMI-Papier mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ auf eine Art und Weise, die ich in unserer Zeit nicht mehr für möglich gehalten hätte:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Lesen Sie sich bitte aus diesem Papier nur einmal den Text auf Seite 13 durch, wo es heißt (Zitat):

„4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation

4 a. Worst case verdeutlichen!

Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1)  Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2)  „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3)  Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

Außerdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: 2019 = 1919 + 1929

Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmen- den Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem ein- leuchten.“(Zitat Ende)

Darum geht es also: Schockwirkung erzielen, und das mit Überlegungen, die an Niedertracht und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten sind.

Alleine diese an Bösartigkeit kaum noch zu überbietende Unterstellung, dass es im Volk „viele“ empathielose Psychopathen geben könnte, die „unbewusst“ und „uneingestanden“ denken könnten:

so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen“,

wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde“,

mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher“

ist m.E. einer der größten Skandale der Nachkriegszeit.

Wenn solche Aussagen in einem offiziellen Papier des BMI zu finden sind, dann sind pure Menschenverachtung und bösartige Unterstellungen jetzt also offenbar ganz offiziell Bestandteil der Regierungspolitik geworden.

Und es schlägt dem Fass den Boden aus, dass ein solches Papier nicht im Giftschrank verschwunden ist und die Verantwortlichen nicht im hohen Bogen aus dem BMI rausgeflogen sind, sondern ein solches Dokument auch noch mit Stolz offiziell auf der Seite des BMI präsentiert wird, während der BMI-Analyst Kohn, der – sachlich sehr gut begründet – auf die Gefahren einer Fortsetzung des Lockdowns hinwies, vom Dienst suspendiert wurde.

Haben die hier Beschuldigten oder der öffentlich-rechtliche Rundfunk jemals öffentlich gefordert, dass die, die für so ein zynisches Papier verantwortlich sind, sofort aus ihren Ämtern entfernt werden sollten?

Das interne Gutachten des BMI-Analysten Kohn ist auf der Webseite der Ärzte für Aufklärung unter dem Link:

https://www.ärzte-für-aufklärung.de/informationen/aktuelles/

abrufbar. Dort heißt es u.a. (Zitat):

!100.000 Sterbefälle in Folge der Regierungsmaßnahmen drohen

Das Bundesinnenministerium schreibt zu COVID-19 im internen Gutachten KM 4 – 51000/29#2, Stand: 7. Mai 2020; Zitat:

„Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben
.“

Im Grunde kann man sich also an der 9-seitigen Zusammenfassung dieses Gutachtens orientieren, um einen ersten Überblick über die m.E. nur noch strafrechtlich angemessen zu würdigen Folgen des willkürlich verhängten Corona-Lockdowns zu verschaffen.

Von daher möchte ich an dieser Stelle zur Wahrung der Übersichtlichkeit vollumfänglich auf die Inhalte dieses Gutachtens KM 4 des BMI-Analysten Kohn und die „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Inneren“ vom 11.5.2020 verweisen.

Die verhängnisvollen Folgen des Lockdowns müssen allen verantwortlichen Stellen, auch den hier Beschuldigten, bewusst geworden sein, nicht nur auf Grund dieses internen BMI-Gutachtens, sondern auch auf Grund von zahlreichen amtlichen und nicht-amtlichen Veröffentlichungen zu den diversen Folgen dieses Lockdowns.

Selbst eine kleine Auswahl dieser Veröffentlichungen über Insolvenzen, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Suizide, Zunahme häuslicher Gewalt, Vereinsamung von Senioren in Altenheimen, die Folgen verschobener OPs und Behandlungen etc. würden den Rahmen dieser Anzeige sprengen.

Zudem sollte längst allgemein bekannt sein, warum die Erklärungen der weit überwiegend nicht-staatlich bzw. auch von der Pharma-Industrie und mit Bill Gates verbundenen Stiftungen fremdfinanzierten WHO nicht mehr als zuverlässige „amtliche“ Quelle zitiert werden können.

Wenn eine „Gesundheitsbehörde“ wie die WHO dermaßen stark von denen abhängig ist und gesteuert wird wie die WHO, die von den Empfehlungen der WHO direkt wirtschaftlich profitieren, dann ist es geradezu unvertretbar, einer solche Organisation überhaupt noch irgendeinen Einfluss im Gesundheitswesen einzugestehen.

Wollen die Beschuldigten wirklich sagen, dass sie mit diesen Einwendungen nie konfrontiert worden sind, nie auch nur davon gehört haben?

Weltweit gibt es – wie schon oben festgestellt – längst sehr hunderte Experten, deren Fachkompetenz beharrlich ignoriert wird oder die sich aus Furcht vor beruflichen und privaten Nachteilen nicht zu Wort melden, obschon sie fundierte Kritik formulieren könnten.

Wo also findet in den öffentlich-rechtlichen Medien aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Warum werden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten etc. nicht im Rahmen eines öffentlichen Diskurses – der dann vor allem auch in den Parlamenten stattfindet – gewürdigt?

Das gilt umso mehr, als mittlerweile allgemein bekannt sein dürfte, dass Schweden keinen totalen Lockdown praktiziert hat, die Zahlen dort aber nicht schlechter sind als in allen anderen Ländern, die einen Lockdown praktiziert haben.

YouTube-Video „Corona 26“ von und mit Dr. Bodo Schiffmann, für jedermann abrufbar unter youtube.com/watch?v=10d6-GdAYM4

Es gibt aber noch weitaus mehr, von dem der Rundfunkbeitragszahler aktuell noch nichts gehören haben dürfte, jedenfalls nicht über die öffentlich-rechtlichen Medien, wo Kritiker an dem absurden Lockdown kürzlich von einem „Journalisten“, der es nicht wert ist beim Namen genannt zu werden, sogar öffentlich als „Spinner“ etc. denunziert worden sind.

Dem angeblich so hoffnungslos unzureichend informierten öffentlichen Rundfunk wird die Ausgabe Nr. 32 der ExpressZeitung empfohlen, die jedermann kostenlos auf deren Homepage downloaden kann, damit er sich mal eine Übersicht darüber verschaffen kann, was ihm in Kontext mit dieser Corona-Hysterie gerade nicht durch die öff.-rechtl. „Qualitätsmedien“ vermittelt worden ist.

Sagt das nicht alles aus, dass eine 4köpfige Redaktion eines kleinen schweizer Verlags eine sehr viel umfassendere und zutreffendere Aufklärung über den globalen Fehlalarm zur Corona-Virus-Hysterie leisten kann als der milliardenschwere öffentlich-rechtliche Rundfunk mit tausenden von teilweise fürstlich bezahlten Mitarbeitern und riesiger Infrastruktur?

Wer diese Ausgabe durchgearbeitet hat, der möge doch bitte  – im Detail – begründen, warum er jetzt immer noch nicht davon ausgeht, dass er durch diese Lockdown-Politik und die ihr kritiklos folgenden öffentlich-rechtlichen Mainstreammedien regelrecht für dumm verkauft worden ist.

Alles nur „Verschwörungstheorie“?

Achtsamkeit bedeutet, dass man sich – auch wenn das Vertrauen auf Gott an erster Stelle steht – rechtzeitig mit allen Warnhinweisen angemessen befasst und dann situationsangemessen reagiert, nicht, dass man alle Warnhinweise pauschal als „Verschwörungstheorie“ diffamiert und ignoriert und sich dann selbst und andere in trügerischer Sicherheit wiegt.

Das gilt insbesondere für jene, die auf Grund ihrer Funktion dem staatlichen Auftrag, menschliches Leben zu schützen, zu dienen haben.

Die Öffentlichkeit hat also einen Anspruch darauf, über solche Zusammenhänge umfassend aufgeklärt zu werden, insbesondere auch darüber, welche Opfer in den letzten Jahren mit den Impfkampagnen der Bill & Melinda Gates Stiftung verbunden waren, alleine in Afrika und Indien. Siehe hierzu u.a.:

https://kenfm.de/tagesdosis-24-4-2020-die-bill-und-melinda-gates-stiftung/

Es sind in den letzten 100 Jahren schon wiederholt Dinge geschehen, von denen sich vorher niemand vorstellen konnte, dass Personen (ohne Empathie und Gewissen = Psychopathen) das Menschen antun könnten. Wer behaupten möchte, dass es noch nie höchst reale „Verschwörungen“ gegen den Frieden in der Welt gegeben hat, kennt die Menschheitsgeschichte nicht einmal in gröbsten Zügen und macht sich einfach nur lächerlich.

Wer erst einmal realisiert hat, dass es Personen ohne Empathie und Gewissen gibt, die zu jeder Grausamkeit fähig sind, wenn dies nur der Realisierung ihrer kranken Ziele dient, der dürfte auch kein Problem mehr damit haben es für möglich zu halten, dass es solche menschenverachtenden Pläne gibt wie die, die in der o.g. Quelle beschrieben werden.

V.

Aus den o.g. Gründen gibt es folglich nicht einen einzigen nachvollziehbaren bzw. rechtfertigenden Grund, ab dem 12.8.2020 alle Schulkinder in NRW (von vorgesehenen Ausnahmegruppen abgesehen) mit einer Maskenpflicht auf eine Art und Weise zu quälen, das damit nur eines erreicht werden kann: Eine schwere Traumatisierung unzähliger Kinder, die mit unabsehbaren gesundheitlichen Folgen verbunden sein werden.

Wenn eine solche Maskenpflicht kommt, dann haben wir beste Aussichten, eine Generation von psychisch verkrüppelten Kindern heranzuziehen.

Da ich das nicht möchte, habe ich mich zu dieser Strafanzeige entschlossen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, insbesondere alle beamteten Lehrer an ihre Remonstationspflicht erinnern. Den Lehrern im Anstellungsverhältnis müssen die Fallgruppen rechtmäßiger Arbeitsverweigerung ebenfalls bekannt sein (z.B. bei Unzumutbarkeit der Arbeitsleistung gem. § 275 Abs. 3 BGB oder bei Weisungen des Arbeitgebers, gegen Strafgesetze zu verstoßen oder bei sittenwidrigen oder diskriminierenden Weisungen, vgl. §§ 134 und 138 BGB).

Wer dazu verpflichtet werden soll grund- und sinnlos Kinder einer entwürdigenden und gesundheitsgefährdenden Behandlung auszusetzen, der ist als Mensch und Amtsträger nicht nur zum Widerspruch berechtigt, sondern verpflichtet.

Von daher bitte ich um die Aufnahme der Ermittlungen.

Über den Fortgang der Ermittlungen und die Erhebung der Anklage möchte ich unterrichtet werden.

 

Hochachtungsvoll

Unterschrift Felix Mustermann und Sabine Musterfrau

 

 


English Translation:

Citing definition of torture, Guantanamo abuse, German Lawyer drafts template for Parents: Criminal complaint about the introduction of a mask requirement for schoolchildren, 5G hazards

Corona – der geheime Plan der „neuen Normalität“

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Sonntag, 19.7.2020. Eifel. Wir haben ja jetzt Pandemie- seit 4 Monaten schon. Man sieht draußen nicht viel davon, außer, dass alle mit einer Maske herumlaufen.  Zwischendurch demonstrieren mal ein paar tausend Menschen für schwarze Menschen in den USA, weil das angesagt ist, für rote Menschen demonstriert übrigens niemand hier: redlivematternix, auch nicht, wenn sie derzeit gerade am Amazonas abgeschlachtet werden bzw. an Corona sterben. Ja, der tolle Präsident Brasiliens hat die Corona-Schutzmaßnahmen für indigene Völker aufgehoben – die sterben doppelt so häufig an Corona (siehe Zeit). Schon zuvor hat er den Schutz der indigenen Gebiete aufgehoben (siehe dw), damit dort ordentlich ausgebeutet werden kann, da gibt es Gold, Erdgas, Öl – und der rote Mann sitzt wieder einmal nutzlos darauf herum und lebt sein einfaches Leben.

Ich kann nicht umhin, etwas zu diesem einfachen Leben der Amazonasindianer zu sagen – immerhin leben sie ein Leben, dass wir alle mal gelebt haben: vollkommen eins mit der Natur, nachhaltig, effizient und mit nur drei Stunden Arbeit am Tag – Einkauf und Hausarbeit inbegriffen. Ihre schamanische Religion – bzw, die Weltsicht, die dahintersteckt – wurde von den ernstesten Kritikern und Kennern der Machtstrukturen der USA  als große Hoffnung für das Überleben der Menschheit angesehen. Nur selten hat jemand so tief in die Strukturen des Finanzimperialismus geblickt und sein Wissen veröffentlicht wie John Perkins und so detalliert die Methoden aufgeführt, wie man mit Schulden – oft ohne einen einzigen Schuss – Länder erobert … inklusive ihrer Stimme in der UN (siehe Artikel im Deutschlandfunk).  Heute macht er Werbung für die schamanische Weltsicht, schreibt Bücher über die Aussöhung mit der Natur (Und der Traum wird Welt, Integral 1997) und hilft den Menschen, ihre Angst in Handlungsimpulse umzusetzen (siehe johnperkins.org). Schade, dass die Quelle der Weisheit jetzt durch biologische Waffen ausgerottet wird.

Es sind aber nicht nur die Yanomami, die Corona zum Opfer fallen – auch der weiße Mann,  gegen den ja im Westen unablässig demonstriert wird, überlebt die Krise nicht: aktuell berichtet der Standard über den „Rasanten Niedergang der amerikanischen Mittelklasse“ (siehe Standard), die hauptsächlich aus weißen Arbeitern bestand. Stieg die Suizidrate schon 2018 stark an (es gab 2018 doppelt so viele Suizide wie 2016 Morde, siehe Spiegel), so bekommt sie aktuell noch mal einen deutlichen Schub, was ja Sinn macht im Kampf gegen die Überbevölkerung, über die allen Ortes immer noch schwadroniert wird, obwohl die Bevölkerung gar nicht mehr so dramatisch ansteigt, sich womöglich auf 8 Milliarden einpendelt (wir berichteten).

Den rasanten Niedergang der deutschen Mittelklasse werden wir wohl auch noch erleben, obwohl die Medien gerade darüber sehr zurückhaltend schreiben. Nebenbei hatte ich bemerkt, dass Sparkassen und Raiffeisenbanken in Zukunft Probleme bekommen sollen wenn die Insolvenzwelle der kleinen und Mittelständischen Unternehmen  kommt, die in zwei Monaten beginnen soll, Städte und Gemeinden haben Probleme mit der Gewerbesteuer (allein im März war ein Einbruch um 60 Prozent zu verzeihnen, siehe DerneueKämmerer oder – noch drastischer: wiwo) und auch die Kirchen klagen über Einnahmeverluste (siehe Tagesschau) – das alles wird massive Konsequenzen haben – und schon jetzt überbieten sich Gewerkschaften mit Lohnkürzungen (siehe br), die Auflistung von schon beschlossenen Kündigungen erspare ich mir mal, da wird in Zukunft noch drüber zu berichten sein.

Nun – schauen wir mal, was übrig bleibt von der Mittelklasse – schon jetzt können wir aber sagen, was politisch folgen wird. Thomas Piketty, Autor des Werkes „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (Beck 2016) hat das deutlich ausgeführt: Demokratie hängt am Mittelstand. Dort, wo es einen kräftigen Mittelstand gibt, herrscht auch Demokratie, dort, wo er abgebaut wird oder gar nicht mehr wachsen kann, eben nicht.

Nun ist Corona ja für viele zu einer Religion geworden. Man glaubt daran – oder man glaubt nicht daran. Ich erlebe mit großem Staunen, wie auch aufgeklärt wirkende, souverän denkende Menschen nach und nach dem Wahn verfallen, sich diesem Glaubenskrieg anzuschließen … einem Glaubenskrieg, der nicht zufällig zustande kam, sondern gezielt angefacht wurde – weit ab jeglicher Rationalität (man denke nur, dass alle Autoren des „Rubikon“ zu einer Linie verpflichtet wurden – etwas, das man sonst nur den „Mainstreammedien“ unterstellt, selbst aber gerne praktiziert, wenn es sich lohnt. Mit Glaubenskriegern kann man nicht mehr rational diskutieren … und ich muss sogleich wieder an den Lugano-Report denken.

Lugano-Report? Außer Piketty hatte sich schon jemand Gedanken über das Kapital im 21. Jahrhundert gemacht: Susan George, Attac-Aktivistin, die ein erstaunliches Werk in die Welt setzte: sie schrieb aus der Sicht ihrer „Gegner“, was zu tun sei, um den Kapitalismus im 21. Jahrhundert zu retten (nun – eigentlich wurde nicht der Kapitalismus gerettet, sondern die Besitztümer der Superreichen, von denen wir immer mehr haben … aber das ist ein anderes Thema). Eine Forderung war zentral: die drastische Halbierung der Weltbevölkerung war notwendig. Die gute Nachricht: Auschwitz wird es nicht mehr geben, Gulags auch nicht mehr, sie sind „zu kostspielig hinsichtlich Zeit, Geld, Personal und Material“, außerdem „scheiterten sie völlig“ – weder gelang es dem Sowjetregime, seine Existenz durch die Gulags zu retten, noch gelang den Nazis die Auslöschung des Judentums (siehe Susan George, Der Lugano-Report, Rowohlt 2001, Seite 93-94).

Die Eliminierung der Massen würde auf ganz natürlichem Wege zu leisten seien: Eroberung, Krieg. Hungersnot und Seuchen würden hinreichend Chaos stiften, um das Reduktonsprogramm ruhig und unauffällig ablaufen lassen zu können, aber es gab auch psychologische Faktoren, die dabei eine Rolle spielten: unbedingt musste der Gedanke an einen Staatsbürger verdrängt werden (siehe George, a.a.O., Seite 120) im Rahmen einer „Identitätspolitik“ sollte ein Klima geschaffen werden, in dem sich Bürger zu 100 Prozent mit einem Nebenthema identifizierten (zum Beispiel Transgender, Fussball – „ich bin Schalke 04“, oder … Virologie), aber nicht mehr als „Arbeiter, Gemeindemitglied, Elternteil, nationaler oder internationaler Bürger“ (ebenda).

Rainer Mausfeld nennt dies: Empörungsmanagement (siehe NZZ).

Wie bitte? Sie meinen, Ihre Meinung zu Corona können Sie mit Studien zweifelsfrei belegen?

Gut – lassen Sie mich dazu etwas anmerken – und eine Frage stellen.

Wie Sie merken, habe ich gar nicht über Ihre Meinung zu Corona gesprochen – ich habe nur unterstellt, dass Sie irgendeine Meinung dazu haben.  Und nun die Frage: selbst wenn ein großes, internationales Tribunal im Jahre 2021 (von mir aus: nachdem Dr. Bodo Schiffmann Bundeskanzler geworden ist) feststellt, dass genau Ihre Meinung zu Corona genau die Richtige war … was genau ändert sich dann wirtschaftlich? Welche Schulden lösen sich in Luft auf, wer bekommt seinen Arbeitsplatz wieder, wer sein Leben, seine Existenz?

Keiner.

Ganz im Sinne der Strategie der „Economic hit man“ verschulden sich die Staaten der Welt um Kopf und Kragen (wobei die fetten Milliarden an die großen Konzerne gehen und so die Reichen wieder nochmal etwas reicher machen, während die Millionen von „Kleinen“ gerade merken, dass sie vor die Wand laufen, bzw. trotz Staatshilfe in Hartz IV landen). Wie durch ein Wunder wächst die Macht der finanziellen Oligarchie nochmal ein großes Stück, während der Mittelstand stirbt – in den USA dank Suizid wortwörtlich.

Wir können aber auch gerne mal die Frage des Virus diskutieren, den ich persönlich erstmal ganz nüchtern und unaufgeregt unter der Kategorie „Naturkatastrophe“ ablegen würde, anstatt in gewaltig zu politisieren. Einerseits … ist erkennbar, dass die großen Demonstrationen nicht zu einer neuen Welle an Infektionen geführt haben. Warum eigentlich? Nun – Viren sind für Wärme nicht zu haben, sie mögens eher kühl, wie in Schlachthöfen (siehe Quarks). Andererseits … scheinen selbst harmlose Verläufe schwere Hirnschäden hervorrufen zu können (siehe dw), was zu Erzählungen junger Menschen aus Gangelt passt, die das Virus konzentriert erleben durften (siehe „Ein Rundgang durch Gangelt“ WDR 5). Die Wahrheit scheint aktuell – wie so oft – irgendwo in der Mitte zwischen den beiden Panikmachern zu liegen – aber die Panikmacherei legt die Menschen als Staatsbürger lahm, ich fürchte, die werden noch obdachlos unter der Brücke zwei Fronten bilden, jede auf einer Seite, und sich mit Studien bewerfen – während sie darauf warten, dass die Essensausgabe der Notküchen öffnet.

Jetzt schulde ich aber dem geneigten Leser noch eine Erklärung für die Überschrift … wo von einem „geheimen Plan“ die Rede war.

In der Tat läßt sich das bisherige Geschehen in einfachster Art zusammenfassen: in China tritt ein „unheimlicher“ neuer Virus auf, der die chinesischen Behörden sehr beunruhigt, die Daten aus China sorgen bei der WHO (und dem RKI) ebenfalls für Besorgnis – woraufhin – mit ziemlicher Verzögerung – die Regierungen der Länder weltweit Maßnahmen ergreifen, um die Zahl der Todesopfer möglichst gering zu halten. Am vorbildlichsten zeigt sich Angela Merkel in Deutschland, dass aufgrund seiner weisen und vorausschauenden Maßnahmen mit erstaunlich wenig Opfern davon kommt. Als Dank für ihre aufopferungsvolle Arbeit wird sie damit belohnt, dass ihre Partei 10 Prozent der Wählerstimmen dazu bekommt und wieder super  dasteht.

Ich bin nun nicht der Meinung, dass man einem Verschwörungsfanatismus aufsitzen muss und in jeder Erscheinung der politischen Welt eine Verschwörung hineindeuten muss – wenn es nicht notwendig ist. Notwendig ist es dann, wenn sich aufgrund nüchterner Wahrscheinlichkeitsrechnung für eine alternative Theorie eine höhere Wahrscheinlichkeit ergibt – wie es zum Beispiel bei der Ermordung von JFK oder den Anschlägen von nine-eleven ganz deutlich der Fall ist.

Die Geschichte des Corona-Virus ist logisch, glatt, ohne Ecken und Kanten – und überzeugt die absolute Mehrheit unserer Mitmenschen.

Und hat einen Haken, der leider kaum besprochen wird, weil … wir uns ja lieber darüber streiten, ob Corona ein Schnupfen ist oder nicht.

Welcher Haken?

Nun – das Handelsblatt hat darauf aufmerksam gemacht.

Am 5.5. 2020 schrieb Thomas Hanke vom Handelsblatt denkwürdige Zeilen (ähnlich wie 15 Jahre zuvor Arno Luik mit seinem Artikel „Putsch von oben“ als einziger Journalist im Stern beschrieb, was Hartz IV wirklich bedeutete…und was bis heute nur wenige verstanden haben – siehe Tacheles):

„Die Grenzen müssen öffnen – sonst lernen wir wieder, uns zu hassen“

Und im Untertitel finden wir etwas sehr erstaunliches:

„Mit dem Gesundheitsschutz ist das neue Grenzregime nicht zu begründen. Wer Grenzen wieder hochzieht, setzt historische Erfolge Europas aufs Spiel.“ (siehe Handelsblatt)
Wenn das „neue Grenzregime“ nicht mit Gesundheitsschutz zu begründen ist – womit dann?
Was der Autor nicht berücksichtigt: dieses neue Grenzregime galt weltweit. Doch nicht nur die Grenzen zu anderen Ländern wurden dicht gemacht, auch innerhalb Deutschlands gab es auf einmal wieder Grenzen  wie 1840. Und nicht nur das – überall wurden auch – weniger bemerkt, weil ja sowieso alle zuhause bleiben sollten – Naturreservate geschlossen, bei uns zum Beispiel das Hohe Venn mit dramatischem Polizeiaufgebot (siehe Grenzecho), gesperrt wurden die Externsteine (siehe Lippe-news) – aktuell werden wieder die ersten Ostseestrände gesperrt (siehe BZ) …. aber Aldi, Norma, Lidl und Netto haben bundesweit geöffnet.
Wo steckt man sich eher an: in weitgehend fensterlosen, nicht gelüfteten Hallen mit offenen Tiefkühlzonen oder im windumtosten, weitläufigen, sonnendurchfluteten Moor?
In der Tat ist das „neue Grenzregime“ mit Corona nicht zu erklären …. aber mit dem Lugano-Report.
Wegen einem Virus zuhause zu bleiben, um andere nicht anzustecken, ist ok. Man fühlt sich gut dabei. Aber von Naherholungsgebieten ausgeschlossen zu werden, das Land – selbst wenn man wollen würde – nicht mehr verlassen zu können, ja, noch nicht mal das eigene Bundesland innerhalb Deutschlands verlassen zu können, erzeugt … keine guten Gefühle. Macht manipulierbar. Nimmt einem die Luft zum Atmen. Demonstriert weltweit den starken Arm der Staatsmacht.
Wer profitiert davon?
Jeder, der an der Macht ist. Auch finanziell … denn es werden gerade Billionenvermögen verteilt – von Staat zu Privat.
Braucht man dazu eine große Verschwörungstheorie?
Nein. Betriebswirtschaftliches Denken reicht da völlig. Und „Economic Hit Man“, die durch die Welt eilen und die Botschaft einer einmaligen Chance verkünden, das Rad der Geschichte wieder zurück zu drehen ins selige 18. Jahrhundert, wo Reiche noch Titel hatten und Arme sich verbeugen mussten, wenn der Herr Baron vorbeischlich. Jeder der Macht hat, würde mehr davon bekommen, wenn er sich dem neuen Deal anschloss. Jeder, der Macht hat, würde auch mehr Geld bekommen. Und jeder, der laut „Nein“ sagt … nun ja, man kann bei Perkins nachlesen, was mit denen geschieht. Das ist auch im Bundestag hinreichend bekannt – nicht erst seit Uwe Barschel.
Und wer wissen will, wie die „neue Normalität“ für uns Normalmenschen aussieht, kann sich ja mal bei Elon Musk bewerben: was da gefordert wird, kann kaum einer lebenslang erbringen. Einfach mal selber in die schöne, neue 80-120-Stunden-Woche des neuen Helden der Arbeit hineinriechen – dann wird man wissen, wozu Corona gut war. Und viele werden dankbar sein, wenn sie nächste Jahr so einen miesen Job bekommen.
Und man sieht: sogar ohne das Narrativ um Bill Gates kann man schon jetzt sagen: es wird schlimm für uns. Wir werden komplett erschlagen im Schatten der Pandemie. Oder?
(Ein PS. Ich diskutiere gerne über meine Ausführungen. Sehr gerne. Nur – wir können aufgrund der DSGVO hier einen Kommentarservice aus auch finanziellen Sicherheitsgründen nicht mehr leisten. Deshalb muss ich notgedrungen auf ein Angebot der neuen Oberschicht eingehen und habe ein Autorenforum bei Facebook, wo diskutiert werden kann – ruhig, sachlich, kontruktiv und kooperativ. Ist kein Ort für Gläubige, aber für Staatsbürger).

Über ein gesundheitsparanoides, faschistisches Gesundheitssystem und potentiell tödliche Genmanipulations-Impfungen (Bodo Schiffmann)

Kai Stuht: „Warum machen Sie das?“
Bodo Schiffmann: „Ich kann nicht anders …“

Die letzte Orgie der Querschnittsgelähmten     

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(Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

In einem jüngsten Essay stellt sich Wolf Reiser eine Frage, die auch er als weitgereister Globetrotter nicht beantworten kann. Wie hat es soweit kommen können, dass scheinbar alle Maßstäbe der Vernunft suspendiert wurden und wir nun „in einem Schwamm aus Nebel und Morast“ versinken? Ist es wirklich nur „einer Handvoll eloquenter Virenexperten und einem Stab ahnungsloser Politdarsteller“ geschuldet, dass die Menschheit nun in einen kollektiven Drehschwindel einzumünden droht, an dessen Ende eine „Diktatur des großen Nichts“ wartet?

Auch wenn diese Frage letztlich unbeantwortet bleibt, so machen Reisers bildhafte Wortschöpfungen den nackten Wahnsinn zumindest etwas – jetzt hätte ich fast „ein Bisschen“ gesagt (siehe unten) – erträglicher. In einer Situation, in der unsere akademische Intellektualität de facto vollständig versagt und offensichtlich bereits – so wie alles im Laufe der Evolution –, nach Überschreiten ihres Höhepunktes nun in ihren Kondratjeff-Zyklus der Dekadenz eingetreten ist, sind es auch am ehesten Bilder, mit denen man das Unfassbare zumindest annähernd greifbar machen kann.

Freunde des schwarzen Humors werden in Reisers Text jedenfalls wie gewohnt auf ihre Kosten kommen. Vielleicht kann es sich gerade in Angesicht des evidenzbasierten Wahnsinns, der uns wie ein  Senkblei in den Abgrund ziehen möchte, als lebensrettend erweisen, wenn wir als Gegengewicht auch Humor aufbringen und somit eine Kraft der Leichte erzeugen. Denn auch die Gravitationskräfte des Guten, Gernen & Erbärmlichen haben sich in letzter Zeit gewaltig potenziert. Wie ein schwarzes Loch akkumulieren sie fortwährend Masse, die wiederum immerzu noch mehr Masse anzieht.
(pw)


Ein bisschen Diktatur

von Wolf Reiser

[Artikel übernommen unter Creative Commons-Lizenz / CC BY 4.0; Quelle: Rubikon]

Die Leitmedien verniedlichen Vorgänge, die bei genauerer Betrachtung einer Kriegserklärung an die Menschheit gleichkommen.

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian. Grand-Prix-Gewinnerin Nicole assistierte mit „Ein bisschen Frieden“. Ganz in diesem Sinne plädierte Lars Klingbeil für „ein bisschen Radikalität“ und Norbert Röttgen für „ein bisschen glasklare Kante“, während sich Jens Spahn damit zufrieden zeigte, dass die neue Corona-App „ein bisschen datensicher“ sei. Nimmt man diese Sprüche zum Maßstab, befinden wir uns in einem ziemlich niedlichen Land, einer wahren Idylle im Mutterland der Gartenzwerge. Da fällt es doch kaum ins Gewicht, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung kein bisschen dezent sind und dass die Medien beim Heraufbeschwören einer historisch einzigartigen Gefahr eher klotzen als kleckern. Die ganze Angstkampagne, der Mord an tausenden Unternehmen, die brutale Entrechtung der Menschen — all das ist „groß gedacht“. Für den dummen Medienkonsumenten wählt man dagegen gern die Verniedlichungsform. Wen stört schon ein Diktatürchen? Zeit, die unfassbaren Vorgänge in ihrer wirklichen Dimension zu begreifen.

 Fährt man in diesen Tagen durch dieses Land, am besten im eigenen Auto mit Lieblingsmusik und einem zugeneigten Menschen an der Seite, dann sehnt man sich danach, den Augen nicht trauen zu müssen. Die imperiale Seuche mit, Stand 21. Juni 2020 knapp 500.000 Toten — so viele Menschen sterben übrigens weltweit an zwei Tagen — aus dem Hause WHO & Wuhan hat der ohnehin überforderten Nation den Rest gegeben. Die Nachhallkriege von 9/11, das daraus erfolgende Migrationschaos, serielle Klimaapokalypsen und die Verblödungskampagnen der Medienkartelle haben die nervliche Zerrüttung vorbereitet.

Nur so lässt sich erklären, dass eine Handvoll eloquenter Virenexperten und ein Stab ahnungsloser Politdarsteller mit ein paar Handstreichen einen nationalen Lockdown mit offenem Ende ausrufen konnten. Wie von hypnotisierten Pagageien wurden und werden dabei die im November 2019 vorformulierten Strategieworthülsen des „WEF & Event 201“-Meetings nachgeplappert. Diese unverhohlene Kriegserklärung an die Menschheit lässt sich seit Monaten ganz einfach auf YouTube betrachten — mittlerweile sogar mit deutschen Untertiteln. Wer höflich auf diesen Irrsinn hinweist, gilt in den Augen der Regenbogen-Groko-Oberkommando-Untertanen als Holocaustleugner. Auf so was muss man erst mal kommen.

Aber es soll von etwas ganz anderem die Rede sein. Die systematische Traumatisierung hat die Gesichter und Herzen und Gedanken der Deutschen radikal und dauerhaft verwandelt. Ich möchte die kollektive Selbstaufgabe anhand eines eher kleinen sprachlichen Alltagsphänomens beschreiben. Und zwar geht es um die hyperinflationäre Verwendung des unbewusst-verschämten: „ein bisschen.“

Was sich zunächst wie eine Petitesse ausnimmt, ist längst ein alles durchwucherndes Krankheitsbild der deutschen Verzagung geworden.

Sie halten das für banal? Vielleicht haben Sie recht. Ich halte es für kennzeichnend und alarmierend. Schalten Sie einfach zu einem beliebigen Zeitpunkt TV oder Radio an, wo es Sendungen gibt, in denen über Politik, Sport, Kultur oder auch über Viren, CO2 und Sklavenhandel debattiert wird. Es dauert keine zehn Sekunden, bis die ersten ein bisschens ins Spiel kommen. Hobbykabarettisten wie Lars Klingbeil oder Robert Habeck bringen es auf gut 5 Anschläge pro Minute, stets flankiert von einer zwangssäuerlichen und um Seriosität bemühten Mimik.

Es vergeht kein Statement, ob Volksvertreter, Impfstoff-Experte oder Medienschaffender ohne dieses matte, leblose „ein bisschen“. Jogi Löw fordert Verständnis für „ein bisschen einen harten Generationswechsel“.

Norbert Röttgen plädiert für ein bisschen mehr glasklare Kante gegenüber Putin, Trump und Corona. Und vom SPD-Lars ist zu vernehmen, dass es ein bisschen Radikalität braucht — gerade beim Sozialen und bezüglich der Menschen draußen vor dem Bildschirm. Und dass jeder von uns allmählich ein bisschen für das gute Klima tun muss, ist unbestritten. Und ein bisschen mehr Demut gegenüber den Fernsehgeldern, erwähnt BVB-Watzke und fordert populistisch ein bisschen mehr Abstand — auch und gerade beim Torjubel. Und überhaupt: ein bisschen mehr Vernunft und ein bisschen mehr Biss, bitte. Achten Sie also ab heute bitte ein bisschen darauf und erfreuen Sie sich an den absurdesten Verwendungen dieses putzigen Indefinitpronomens.

Sprache macht Seele. Und Seele macht Sprache. Und Angst frisst den ganzen Kram auf.

Ein Bisschen kann man visualisieren als einen winzigen Biss im Sinne des Vorkostens bei Wölfen oder Neandertalern, also erst einmal abchecken, ob der saftige Bratenfund keine Falle darstellt.

Lange vor der epidemischen Verwendung trug im Jahr 1982 eine jungfräuliche Erscheinung ein Lied vor. Die damals 17-jährige Nicole begleitete sich auf einer taubenweißen Friedensgitarre und gewann für Deutschland den Grand Prix Eurovision. Ornamentiert von stahlblauen Cruise Missiles und österlichen Friedensmärschen berührte das Mädchen mit der frohen Botschaft die Herzen von bis heute fünf Millionen Plattenkäufern:

„Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne für diese Erde, auf der wir wohnen. Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude, ein bisschen Wärme, das wünsch‘ ich mir…“

Die pandemisch-paranoide Menschheit steht im Juni 2020 sicher vor wichtigeren Problemen, als über das bisschen Bisschen nachzudenken. Arbeitslosigkeit, Gewalt, Armut, Klima, Digitales und klar, logo Bildung und Konflikte überall, die FED, der Impfstoff, die Horrorclowns in Brüssel, schöne neue normale Siedlungen im Nahen Osten — all das wiegt weitaus schwerer als das inflationäre „ein bisschen“.

Dennoch lohnt sich spielerisches Zoomen.

Ein bisschen heißt nicht viel, also ein klein wenig, etwas mehr als Nichts und auf gar keinen Fall das volle Maß, sprich Klartext, konkretes Bekenntnis, Wille, Courage und Überzeugung. Der Verwender des „ein bisschen“ mag keiner Seele wehtun, auch und gerade nicht der eigenen. Er entscheidet sich entschieden für die Unschlüssigkeit, die Indifferenz, das Vage und jederzeit Relativierbare. Ein bisschen hat keinerlei Lust auf Konfrontation. Und es gestattet jede Form von Rückzug oder spätere Negation. Alles verliert sich in einem Schwamm aus Nebel und Morast.

Ein bisschen, das ist weit mehr als Sprachverwahrlosung und Ichlosigkeit; es steht für den feigen, verzagten und verängstigten Menschen und einen politisch korrekt in den Ringseilen liegenden Bürger zwischen Luftballons und Mausefallen.

Dieses „ein bisschen“ gehört zur Hinterlassenschaft einer global operierenden Sprachpolizei und während der Merkeljahre wurde es zum Symbol einer sprachlosen, abgeduckten und sanft kastrierten Bertelsmann-Republik. Keiner hat hier noch irgendetwas von Bedeutung zu sagen, aber selbst davor baut sich ein Angstdamm auf. Ach, wie schön wäre doch ein bisschen mehr Zivilcourage und ein bisschen mehr Biss, mehr Klartext. Ein toxisches Piercing hat sich in den Seelenbunkern der Haltungsakrobaten verheddert und die erstickten Melodien sagen mehr über dieses Land und seine innere Verfassung aus als soziologische Wälzer und massenpsychologische Analysen.

Knapp zwei Jahrzehnte nach Nicoles Ballade ging es beim frisch gewählten rotgrünen Salonrebellen-Duo um richtig Trouble. Ein Shithole namens Kosovo zwang die Clinton-gehilfen zu NATO-affiner Reifung nebst ein bisschen Uran auf Belgrad… „ein bisschen Wärme, das wünsch‘ ich mir…“

Eine Orgie des ein bisschen illustriert unseren Absturz in die Diktatur des großen Nichts. Täglich erfahren wir das Siechtum der politischen Rhetorik und der medialen Unterwerfung.

Haben Sie sich schon mal nüchtern eine Bundespressekonferenz betrachtet?

Wenn heute ein Mensch, Wolfgang Kubicki, Thomas Müller, Sahra Wagenknecht oder Alexander Kekulé ohne endloses inneres Abwägen mal etwas spontan Menschliches von sich gegeben hat, verlangt das „Juste Milieu“ umgehend die Relativierung. Nein, bitte, Moment: So habe man es nicht gemeint, zudem wurde es aus dem Zusammenhang gerissen und die Rücksicht auf ein laufendes Verfahren erlaube keine persönliche Stellungnahme. Man möge sich an die Kanzlei von Franz Kafka wenden.

Lange schon bevor Billy the Kid das globale Heil in die Hand genommen hat, waten wir durch ein Disneyland aus Halbherzigkeit und Querschnittslähmung. Würde Herodot im Sommer 2020 durch Deutschland reisen, läse sich seine Reportage in etwa so wie Gullivers Besuch im Zwergenreich und in Briefen an seine Athener Frau würde er bemerken, dass ein schweres Rad der Geschichte über dieses Volk gerollt sein muss, wo sich jeder ständig auf die Zunge beißt, Silben verschluckt, abends ein bisschen über den Durst trinkt, am Morgen danach ein bisschen in sich geht und viele bekennen, dass sie durchaus ein bisschen an Gott glauben.

Immerhin wurde am 19. Juni 2020, von SAPTelekom und Jens Spahn verlautbart, soll die großartigste Virenapp des freien Westens mit absoluter Sicherheit ein bisschen datensicher sei.

P.S.: Seit mir diese Unart aufgefallen ist, überprüfe ich mich und meine Rede sehr genau. Jedes Mal, wenn mir diese Formulierung unterläuft, stecke ich 50 Euro in den Schlitz meiner Ming-Vase. So wird man entweder in kurzer Zeit ein vermögender Ehrenbürger oder erlangt zügig sprachliche Reife und innere Katharsis.

 

Wolf Reiser ist Reporter und Essayist und pendelt zwischen München und Athen. Er schreibt für alle nennenswerten Blätter im deutschsprachigen Raum und ist Autor mehrerer Bücher, Hörspiele und Filmskripte. Weitere Informationen unter www.wolf-reiser.de.

Popcornfutternd im Fearporn-Kino … (Das Happy End naht!)

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In der Zeit, als der nackte Wahnsinn durchmarschierte und sich sogar viele der vormals scheinbar kritischsten Intellektuellen krallte, war Ulrich Mies so etwas wie ein rettender Anker. Er war einer der wenigen, die sich von der Panpanik nicht anstecken ließen, sondern den Irrsinn von Beginn an durchschauten (siehe z.B. Rubikon: „Die große Transformation“). Und wer darüber höhnt, warum sogar brillante Köpfe wie Ulrich Mies Beate Bahner verlinkt haben (deren „Umfallen“ von vielen Sofaintellektuellen ja höhnisch mit dem obligatorischen „Ich hab’s euch ja gleich gesagt“ quittiert wurde): Ulrich Mies war bewusst, dass man eine Lawine stoppen muss, wenn sie zu rollen beginnt.

Und da war die Initiative der Anwältin Bahner eben einer der wenigen Hoffnungshalme – der natürlich wie alle basisdemokratischen Initiativen durch eine mittlerweile hochprofessionalisierte Manufacturing Consent-Maschinerie in Rekordzeit zersetzt wurde. Jetzt ist es zu spät. Die Lawine rollt mit voller Wucht. Und viele der einstmals klügsten Kommentatoren des Zeitgeschehens haben dabei einen Bärendienst erwiesen, dessen sie sich nicht einmal ansatzweise bewusst sind, indem sie nach Kräften mitgeholfen haben, alle mundtot zu machen, die sich der Lawine entgegenstellen wollten.

Es hat sie eben zu Tränen gerührt, dass dieses fiese kapitalistische System, das bisher einen feuchten Kehricht auf ihr Wohlergehen gegeben hat und sie nur als Arbeits- und Konsumvieh behandelt hat, nun plötzlich alles tut, um sie zu „retten“. Auch sie als Mavericks und geächtete, einsame Wölfe durften nun unter Muttis Corona-Rock schlüpfen und ins Gute&Gerne&Alternativlose Leben der marktkonformen Demokratie einmünden. Popcorn und Coronacola gab’s für alle Zuseher gratis, während auf der Imax-3D-Kinowand der Angstporno flimmerte und alle Kinosaalbesucher nichts anderes tun mussten als sich bange die feuchten Hände zu reichen und immer tiefer in den plüschgepolsterten Lehnstühlen des Manufacturing Consent zu versinken. Gegen ein bisschen Grusel und Gänsehaut hatten die Fearporn-Voyeure nichts einzuwenden, denn aus der Kinoprogrammzeitschrift wussten sie bereits: Wenn auf der Titanic jetzt alle das tun, was Harald Lesch sagt: „Folgen Sie der Besatzung!“, dann gibt’s ein Happy End. Fehlt jetzt nur noch die erlösende mRNA-Spritze, dann können sie ihren Followern twittern: „Ende gut, alles gut!“

Bild: Facebook/Steve Cutts

Zehn Jahre Nachrichtenspiegel … und ein Ausblick auf die kommende Finsternis

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Samstag, 4.7.2020. Eifel. Ein besonderer Tag heute: es gibt etwas zu feiern! Heute vor 10 Jahren wurde der Nachrichtenspiegel gestartet – mir nur zwei Mann. Die beiden sind immer noch dabei, wobei ich zugegebenermaßen seltener hier bin, was einem ausuferndem Arbeits- und Familienleben geschuldet ist – und dem Verlust meines alten Heimes in 2015. Zehn Jahre lang haben wir die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der Bundesrepublik Deutschland begleitet – und wer hätte schon gedacht, dass wir heute mitten in einer Katastrophe stecken?

Nun – über die laufende Katastrophe hatten wir eigentlich regelmäßig berichtet, ich alleine hier in knapp 1400 Essays, die immer länger geworden sind, weil immer mehr Informationen verknüpft werden mussten. Schon recht früh begegnete mir die Perspektive, dass der demokratische Prozess in einem Land recht leicht durch eine Virusepedemie ausgehebelt werden kann, der texanische Radiomoderator Alex Jones hatte dies in Zusammenhang mit den Fema-Camps in den USA hervorgehoben – diese Camps haben nie die Funktion erfüllt, die er ihnen angedichtet hat, ein Beispiel dafür, wie die „freie Graswurzelpresse“ daneben liegen kann – und sie liegt immer öfter daneben, beinahe wöchentlich werden auch dort neue Säue durch die Dörfer getrieben, versehen mit tausend Fragezeichen, weil man gemerkt hat, dass man Geld mit Schreiben verdienen kann – bzw. mit der Werbung für sein You-tube-Video. Es ist immer ein zweischneidiges Schwert, mit Aufklärung Geld für den eigenen Lebensunterhalt verdienen zu müssen: man tendiert automatisch dazu, sein Schreiben anzupassen, damit man nicht aneckt, damit man möglichst viele Vorurteile bedient, um Zuschauer und Leser zu gewinnen, kommt noch Werbung dazu, schielt man immer mit einem geheimen Auge auf die Anzeigenkunden: da läuft dann schon automatisch viel Zensur, ohne dass man eine große Verschwörung vermuten muss.

Nun meine ich mit der laufenden Katastrophe nicht diese Virengeschichte, sondern den sterbenden Kapitalismus, der mal wieder sein Ende erreicht hat. Immer, wenn er sein Ende erreicht, bekommt er dieselben Probleme: es ist zu wenig Geld für die Gier der Kapitalisten da – und es gibt immer eine wachsende Zahl von Menschen, für die kein Geld mehr übrig ist: die „viel-zu-vielen“, von denen Nitzsche schon gesprochen hat und die als solche immer gerne durch die Salonzirkel der Superreichen gereicht werden, es sind jene, für die auch ein Karl Marx keine Sympathie hatte: das Lumpenproletariat, wie er es genannt hatte – dem gehören heute die Mehrzahl der Bürger an.

Diese Virenepedemie haben wir nun weltweit, aber Alex Jones hat sich geirrt: die Fema-Camps kommen nicht zum Einsatz. Wozu auch: die Existenz des Virus selbst spaltet die Bevölkerung mehr als jede politische Position zuvor, genau genommen ist es sogar schon ein Wahnsinn an sich, dass aus einer Naturkatastrophe ein politischer Aufreger der Extraklasse gemacht wird – aber soweit denkt kaum noch einer. „Pro-Virus“ und „Contra-Virus“ beherschen das Land, als würde das eigene Überleben davon abhängen, die Flüchtlingsdebatte, das Genderproblem, der Veganismus oder die normalen politischen Debatten der Vergangenheit versinken dagegen in die Bedeutungslosigkeit, Familien brechen auseinander. alte Freundschaften vergehen: wer wie zum Virus steht, wird zur Existenzfrage. Natürlich nicht zu Unrecht: das Virus kommt zur rechten Zeit, kaschiert den Zusammenbruch eines heiß gelaufenen Kapitalismus, der jenseits aller Marktlogik nur noch für eine Minderheit von Reichen arbeitet, während immer mehr Menschen in den Industriestaaten in Armut versinken. 14,5 Millionen Deutsche allein landeten insgesamt von 2006 bis 2016 in Hartz IV (siehe Spiegel): Enteignung des ganzen Vermögens inbegriffen. Reiseverbote und Isolation sind seit der Agenda 2010 normal für die von der Wirtschaft aussortierten „Minderleister“: die brauchen keinen Virus, um Quarantäne zu erleben, das besorgt schon die Armut selbst.

Ich habe nun andernorts auch ein wenig über den Lugano-Report geschrieben: er stammt aus dem Jahre 2000, geschrieben von der 1934 geborenen Politikwissenschaftlerin Susan George, die zu der Zeit Vizepräsidentin von Attac-Frankreich war und sich eine besondere Aufgabe gestellt hat: sie schreibt einen Bericht einer fiktiven Kommission, deren Aufgabe es sein soll, den Kapitalismus im 21. Jahrhundert zu retten. Dieses Buch zwanzig Jahre später zu lesen, führt zu verblüffenden Erkenntnissen: es sieht so aus, als würde diese Kommission nicht mehr fiktiv sein, als würden die Maßnahmen zur Rettung des Kapitalismus in der Tat so durchgeführt, wie von Frau George beschrieben: die Atomisierung der Bevölkerung der Länder in kleine Fraktionen, die sich lediglich um ihre eigenen kleinen Rechte kümmern, inbegriffen: man sieht sich primär als Frau, als Homosexueller, als Andersgläubiger, als Veganer – aber nicht mehr als Staatsbürger und Souverän des Landes. Überraschend, dass die Zunahme der Weltbevölkerung seit dem Lugano-Report wirklich abgenommen hat: seit 2015 nimmt das Wachstum ab, wir pendeln uns unter 8 Milliarden ein (siehe Statista): das reicht natürlich noch nicht – der Lugano-Report klärt unmissverständlich darüber auf, dass wir wieder auf vier Milliarden Menschen zurückfallen müssen, als bevölkerungsreduzierende Maßnahmen werden Eroberung, Krieg, Hunger und Seuchen propagiert, wobei Seuchen ganz vorne stehen. Im Mai 2009 trafen sich übrigens in New York eine Reihe von führenden Großkapitalisten (Milliardären), um sich über das Problem der Überbevölkerung zu unterhalten, sie gründeten „the good club“ (siehe guardian). Womöglich hat dieser Club ja dann in Folge einige Maßnahmen eingeleitet, die … nun ja … das Problem der Überbevölkerung angingen?

Erinnern Sie sich noch an den Sommer letzten Jahres? Da waren 114 Privatjets zur Google-Klimakonferenz angereist (siehe FAZ). Es war das siebte Jahrestreffen der „globalen Elite“, zu der seit einiger Zeit auch Schauspieler gezählt werden, von denen noch keiner Milliardär ist. Thema war: Klima, und zufälligerweise kam dann Ende des Jahres ein Ereignis, das in der Tat drei Monate später für sauberen Himmel sorgte: das Corona-Virus. Persönlich kam es mir ganz gelegen: endlich kann ich mal wieder blauen Himmel fotografieren – ohne diese schmierigen weißen Balken, über die man auch schon gar nicht mehr reden darf. Zufällig verschaffte dieses Virus dem Klima bzw. den Interessen der Klimakonferenz eine dringend benötigte Atempause. Nun ja – Zufall.

2020 nun wird das Wendejahr sein. Das merkt ja eigentlich jeder – und man kann ja auch kaum dem neuen Narrativ entkommen, das belegt, das wir eine „neue Normalität“ bekommen werden. Dieses Narrativ kam schon sehr schnell in Umlauf, eine ganze Reihe von Wasserträgern der Elite brachte es in Umlauf, das Volk wurde darauf dressiert, dass die guten alten Zeiten nun vorbei sein werden, man darf jetzt noch einmal nach Mallorca (nur die Deutschen, keine Festlandspanier) und wenn man dann zurückkommt, hat man sich auf die neue Normalität eingestellt.

Was sie bringt, die neue Normalität?

Nun: Selektion.

Ich kann nun keine medizinische Beurteilung des Corona-Virus abliefern, bin auch nicht in der gesegneten Lage, es ignorieren zu können, weil zu viele Betroffene in meiner eigenen Lebensumgebung existieren (wir leben nun mal wirklich nicht sehr weit weg von Gangelt, wo es so heftig war – und ich habe Augenzeugenberichte vor Ort studieren dürfen, auch von jungen, überlebenden Patienten: das muss wirklich schon heftig gewesen sein), wenn es wirklich schon Anfang 2019 im Abwasser in Spanien nachweisbar war, dann bricht natürlich die offizielle Geschichte in sich zusammen – ich habe allerdings auch noch nie so viele Lügengeschichten im Bereich der „alternativen Wahrheiten“ wahrnehmen müssen wie derzeit (angefangen mit der vor zehn Jahren noch völlig unvorstellbaren These, dass die Erde nun doch eine Scheibe sei) – so viele, dass ich inzwischen den Mainstream-Medien mehr traue als den Alternativen. Was ich aber machen kann: ich kann seine Funktion in der Gesellschaft beschreiben – eine Funktion, die momentan noch niemand (soweit ich sehen kann) auf dem Schirm hat.

Selektion – das alte Unwort, das gleich an Auschwitz erinnert: und in der Tat ist es wichtig wie nie, dass wir uns an diese Zeiten erinnern. Schon durch Hartz IV kamen auf einmal Schlagworte auf, die wir längst vergessen hatten: Menschen wurden durch Ministerien wieder „Parasiten“ (siehe z.B. Stern), wer nicht arbeitete sollte auch nicht essen (A. Hitler bzw. F.Müntefering) – man erinnere sich daran, dass „der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem dies kroch“ (B. Brecht, 1941).

Was ich wahrnehme – als „Risikopatient“  auch an eigener Person – ist, dass es Maßnahmen von Firmen gegen die unliebsamen Risikopatienten gibt. Man würde sie gerne loswerden. Ärzte bestätigen mir, dass diese Bewegung in der ganzen Wirtschaft beobachtbar ist: ich sammle aber da noch Daten. Die nächste Selektion der „Minderleister“ erfolgt sehr geschickt: nur die teuersten der Handys können diese angeblich so tolle „App“ installieren, mit deren Hilfe man irgendwie Corona-Infizierte anpeilen kann. Das Konzept habe ich noch nicht ganz verstanden: angeblich kommen die Infizierten doch in Quarantäne – und welcher Infizierte weiß schon, dass er infiziert ist und gibt das in das Handy ein? Aber es geht ja vielleicht gar nicht um Corona, sondern … um einen Umbau der Gesellschaft im Sinne des Lugano-Reports zur Rettung des Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Schon gibt es laut Bild-Zeitung (verlinke ich hier nicht) die ersten Konzertveranstalter, die fordern, dass nur Besucher mit App eingelassen werden. Die mit Judenstern … also: die ohne App und ohne Geld …. bleiben draußen. Ich denke: das wird sich jetzt so weiter fortsetzen, bis die risikofreien, leistungsfreudigen Übermenschen von den „anderen“ sauber getrennt sind.

Die Zahl der Risikopatienten wird immer größer, fast von Tag zu Tag: je mehr Wirkungen dieses Virus auftauchen, umso größer wird die Zahl der Risikopatienten, die es besonders zu schützen gilt, in dem man sie wegsperrt – was in Altenheimen ja schon geschehen ist. Und dass Alte und Kranke nicht mehr als besonders schützenswert gelten, haben wir in den letzten Monaten ja deutlich erleben müssen: quer durch die Gesellschaft empörte man sich darüber, dass man „denen“ zuliebe Lasten zu tragen hatte, die doch sowieso bald sterben würden: ein historischer Bruch innerhalb der letzten 3000 Jahre christlich-jüdischer Kulturgeschichte, den kaum einer bemerkt hatte: menschliches Leben an sich war wieder angreifbar geworden, fing an, zur Verfügungsmasse der Unmenschen zu werden: schlimmer kann es eigentlich gar nicht mehr werden – der Mensch wird dem Menschen zum Wolf, zum Feind, zum Menschenfresser.

Nun ja – immerhin kann ich sagen: wir haben es vorhergesagt.

Nun läuft es ab.

Unaufhaltsam.

Die Menschen hatten ja Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Jeder hatte die Gelegenheit, vorzusorgen und sich ein paar Millionen an die Seite zu legen, um sich aus dem Reich der Minderleister zu verabschieden.

Viele haben auf diese Chance verzichtet. Jedenfalls stellt man es in gewissen Kreisen schon so da.

2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in der es „gekippt“ ist, in der die Strömung Oberhand gewann, die wir hier in den letzten zehn Jahren beschrieben haben – wir und viele andere mit uns: als worst-case-Szenario. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass ich mich geirrt hätte: ich habe Kinder, die Zukunft brauchen. Es wird sich auch nicht mehr lohnen, über die Netzwerke zu berichten: die Montpellier-Society kam schon in einer Satire-Sendung des ZDF, die Bilderberg-Konferenzen sind in aller Munde (aber immer noch geheim) und der Bohemien Grove – über den wir ohne Alex Jones nichts wissen würden – ist wieder weit jenseits der öffentlichen Wahrnehmung … obwohl dort die Politik der Welt gemacht wird.

Nun wäre im Prinzip die Zeit des Schreibens vorbei: die Zeit des Handelns ist gekommen. Die kurze Geschichte von Widerstand2020 zeigt, dass Handeln derzeit unmöglich ist: die atomisierte Gesellschaft ist nicht mehr konsens- oder bündnisfähig, jeder zieht „sein Ding“ durch. Ich habe drei Stunden mit der Gründerin Viktoria Hamm telefoniert: ein feiner Mensch, der viele hätte vereinen können – an ihr hat es nicht gelegen.

Nun denn: wenn wir die Zukunft nicht ändern wollen, werden wir lernen müssen, sie zu erdulden.

Ich hoffe sehr, dass ich – bevor die Lagerhaltung für Risikopatienten Realität wird – noch Zeit finde, ein wenig darüber zu schreiben.

 

 

 

Evidenzbasierte Selbsterdrosselung

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„Einbahn Nichtwissenwollenschaft“ (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Auch wenn wir riskieren, dass jetzt womöglich alles in Scherben fällt, aber eine wichtige Erkenntnis können wir aus dem Hornochsen-Hirschabschuss („Corona-Shutdown“) ziehen: Dass wir mit der derzeit auf höchstem Niveau praktizierten „Wissenschaft“ in gewisser Hinsicht dem größten Aberglauben in der gesamten Menschheitsgeschichte aufsitzen. Dass uns das scheinbar „Evidenzbasierte“ zu Selbsterdrosselung, Infantilität und totaler Destruktion führt.

Viele wollen das nicht wahrhaben, da ihnen damit ihre soeben erst neu aufgepfropfte Religion unter den Füßen wegbröselt. Sie schlagen jetzt wild um sich und klammern sich sogar an das Absurde bzw. Söders Hosenbeine, um die Oktoberfestillusion des „guten & gernen“ Lebens doch irgendwie aufrechterhalten zu können. Wie ich in einem ÖR-Radiojournal zu hören bekam, erleben wir durch die Coronakrise gerade „eine Renaissance der Politik und der Medien“. Institutionen und Politdarsteller, welche die Mehrzahl Bürger vor Kurzem noch am liebsten in die Tonne treten wollten, dürfen also wieder den Ton angeben und die Bürger gängeln. Ja, wie gerne würden wir uns doch von einem großen vorsorgenden Muttertier umhegt und mit ihm in Einklang fühlen, das uns mit seinen Krakenarmen rettet, in Sicherheit wiegt und uns in einem selbstfahrenden Autodrom mit einem sozialen Grundeleinkommen füttert – da nimmt man eben auch ein Social Scoring System nach chinesischem Vorbild und genverändernde Impfungen aus der Werkstatt von „Dr. No“ Gates, Rumpsfeld & Co. in Kauf und reiht sich mit einem ID-Chip in das trackbare Internet der Dinge ein.

Wie Nietzsche bereits gesagt hat, sollte man natürlich nicht allzulange in den Brunnen blicken, damit er einen nicht verschlingt, sondern sich ganz gezielt auch wieder sinnvollen Gedanken zuwenden. Aber sich die derzeitige Ausweglosigkeit und die Tatsache des vollendeten Scheiterns der herrschenden Lehre für einige Atemzüge vor Augen zu führen, hätte gewaltige Bedeutung für unsere Zukunft. Solange wir die derzeit herrschende technizistisch-naturwissenschaftliche Denkweise (die auf der inquisitorischen, menschen- und naturverachtenden Geistesart von Francis Bacon beruht) nicht als das erkennen, was sie ist: trotz aller hybrider Gelehrsamkeit in Wirklichkeit eine eitle Nichtwissenwollenschaft und eine mittlerweile konzernwirtschaftlich dirigierte Interessensvertretung, werden wir immerzu weiter im Treibsand versinken.

Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir!

Tagesdosis

Widerstand2020: das große Drama zum Schluß – und die dunkle Zukunft Deutschlands

Digital StillCamera

Sonntag, 7.6.2020. Eifel. Ja, immer wildere Zeiten, oder? Corona ist vorbei, aber wir müssen uns vermummen, haben keine Gesichter mehr, der Staat dirigiert uns nun bis ins letzte Detail. Noch ist nicht klar ob überhaupt jemals wieder die alte Normalität des letzten Jahres eintreten wird, die Medien bereiten uns auf jeden Fall auf eine „neue Normalität“ vor, die ab sofort ewig andauern wird (siehe dw). Ob diese neue Normalität notwendig ist, ist fraglich, wir brauchen sie aber gar nicht zu hinterfragen, sie ist da und wird mit großer Staatsgewalt durchgedrückt. Das Virus scheint unseren Alltag verlassen zu haben, die Debatten darüber, ob es gefährlich ist oder nicht laufen immer noch – völlig unwissenschaftlich und deshalb eigentlich völlig zu irgnorieren – in der Öffentlichkeit über youtube ab anstatt mit Studien belegt über seriöse Wissenschaftsmagazine: aber egal, derzeit drehen halt alle durch. Die Menschen fangen an, den Virus wie eine Fussballmannschaft zu verstehen – vielleicht war er auch für viele der Ersatz für die Fussballspiele: man wählte eine Seite und hielt möglichst laut dafür, „Team Wodarg“ trat gegen „Team Drosten“ an, wobei Team Wodarg die Meinung der Bundesregierung von Anfang März wiedergab („alles völlig ungefährlich“), während Team Drosten die Meinung der Bundesregierung von Mitte März anbetet. Eine schöne Zusammenfassung der Entwicklung der Meinungen des Herrn Spahn findet man in der Tagesschau (siehe Tagesschau), da kann man live dabei sein, wie absolute Unfähigkeit sich als große weise Eule verkauft.

Reden wir mal kurz über die Sieger des Spiels Wodarg gegen Drosten. Eindeutiger Gewinner: die CDU/CSU, die gestern bei Forsa auf ÜBERRAGENDE VIERZIG PROZENT kam. In Zahlen: 40%. Das sind 7,1 Prozent mehr als bei der Wahl 2017. Juniorpartner SPD kam gestern auf 16 Prozent – immerhin noch im Bundestag vertreten. Linke. FDP und AFD verlieren gewaltig, letztere liegt noch bei 8 Prozent, Tendenz: stetig fallend. Kein Wunder, nach dem Hartz IV-Debakel im Bundestag, aus dem sich die FDP klugerweise einfach mal herausgehalten hat: geschlossen stimmte die AfD (jedenfalls, die, die gerade da waren) GEGEN eine Erhöhung von Hartz IV für die Ärmsten der Armen und verriet damit breite Wählerschichten wie zuvor die SPD, was insgesamt einen bitteren Beigeschmack hat, weil nun klar ist: die Verlierer der Globalisierung haben niemanden mehr, der sich für sie einsetzt (Zahlen aus: Wahlrecht.de). Der große Aufstand gegen Angela Merkel ist krachend gescheitert, Dank gebührt den Virenteams, die die Regierungsmeinung in breiter Front getragen haben und so ein massives Versagen der Regierung vertuscht haben, ein Versagen, das tausende von Menschenleben gekostet hat. Ja – hätte Jens Spahn, der alte „Virenleugner“, nicht Corona noch für eine Grippe gehalten, hätte man Menschenleben retten können. Aber: wer hätte das schon gewollt, waren doch eh´ nur die Alten und Kranken, die unnütz Wohnraum, Vermögen und Arbeitsplätze besetzen.

Ja – das ist eine weitere Lehre aus der Corona-Epedimie: der faschistische Bodensatz in diesem Land ist größer, weitaus größer als man je vermutet hätte – und er liegt weit jenseits der üblichen Verdächtigen. Die alten Eugeniker, die durch Massenmord ein reines, sauberes, super gesundes Erbgut für die Deutschen schaffen wollten (zu der Zeit war Hitler noch gar nicht geboren), sind wieder da: von der Frau eines Spiegel-Schreiberlings bis zum grünen Bürgermeister (also: eigentlich da, wo man was „linkes“ vermutet hätte) hat keiner ein Problem damit, wenn das Virus die Schwachen und Alten aussondert, weil die ja sowieso gestorben wären. Mit der Begrüdung kann man übrigens auch bedenkenlos Brandbomben auf Demonstranten werfen: auch die wären sowieso gestorben – irgendwann. Wissen Sie übrigens, wie viel Lebensjahre Armut kostet? Acht Jahre. Acht Lebensjahre verliert ein Mensch durch Armut (siehe MDR), ein Jahr weniger als durch Corona (siehe Tagesschau): da kommt aber niemand auf die Idee, dass wir schnell die ganze Wirtschaft stilllegen müssen, um Menschenleben zu retten. Im Gegenteil: der Hartz-Horror wird seit 15 Jahren brutal durchgezogen. Unglaublich, oder? Und das lassen wir Bürger, wir Staatsbürger, wir Steuerzahler alles widerstandslos über uns ergehen und zahlen auch noch dafür: 50 Prozent von dem, was wir erwirtschaften, geht in diesen Irrsinn.

Widerstandslos?

Nun – eigentlich: nein. Denn mitten in der Corona-Krise geschah ein kleines Wunder. Victoria Hamm, eine junge Frau aus Weimar, hatte eine spontane Idee – eine Partei zu gründen, die den Widerstand gleich im Namen hatte: Widerstand2020. Der Name schon war genial, denn Widerstand gegen aktuellen Wahnsinn – nun, der wäre auf breiter Front zu leisten, es brennt an allen Ecken. Käme ja auch niemand auf die Idee, dass „Feuerwehr“ sich zu negativ anhört, weil da ja „wehren“ drin steckt. Schnell gab es eine Internetseite – und ein paar Ideen. Womit niemand gerechnet hatte: binnen kurzer Zeit hatten sich 106 000 Mitglieder angemeldet. Die politische Welt war empört! Mal ein Vergleich der Mitgliederzahlen politischer Parteien? SPD 430 000, CDU 414000, CSU 138000, Grüne 75000, FDP 63000, Linke 62000 und AfD 33000 (siehe Statista), die Daten sind aus 2018, also leicht veraltet, die Grünen sollen derzeit über 100 000 liegen. Man darf sich die Zahlen auch generell mal anschauen: eine Million Parteimitglieder entscheiden über 82 Millionen Bürger. Ja. die eine Million entscheiden, welche zwei Dutzend Köpfe wir dann wählen dürfen: eine sonderbar enge Form von Demokratie. Ob es Studien dazu gibt, in wie weit die knapp  1,4 Millionen Millionäre (siehe Welt) in diesem Land auch in diesen Parteien zu finden sind, weiß ich nicht – wäre aber mal interessant. Im Bundestag kann man – bei längerer Verweildauer – dem Millionärssein ja auch gar nicht entkommen, die Diätenfürsten sind schon vorbildlich versorgt.

Zurück zu Frau Hamm. Ihre Idee war die einer Mitmachpartei. Wir kennen das schon von der Piratenpartei (auch ein Supername, der dem 21. Jahrundert völlig angemessen war), nur: die Technik war angeblich dazu gar nicht marktreif. Aber noch viel brisanter war … das Empathie ein zentraler Wert dieser neuen Partei seien sollte. Was ist das eigentlich, diese Empathie? Nun – zitieren wir einfach mal Wikipedia dazu:

„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden“ (siehe Wikipedia). Man steht also nicht nur auf der Straße und schreit „NAZI“ mit ausgestrecktem Finger auf irgendjemanden, man brüllt nicht nur „links-grün-versiffte Kommunistensau“ … sondern geht hin, redet, fragt nach und versteht, warum jemand ist, wie er ist. Erstaunlicheweise würde man ganz viele Paralellen erkennen, die Nazi und Kommunistensau vereinen würden, oft sind es sowieso im Kanon der Meinungen nur wenige Äußerungen, die nicht miteinander vereinbar sind. Der Psychoanalytiker Arno Gruen hält die Fähigkeit zur Empathie sogar für absolut zentral für des ganze menschliche Sein, für die gesamte kulturelle Entwicklung und für das Überleben der menschlichen Rasse generell (siehe z.B. literaturtips), ohne Empathie gibt es keine Demokratie … und das Fortschreiten der eugenischen Pest in diesem Land zeigt, wohin das führen kann. Frau Hamm – die sich innerhalb der Partei als „einfach nur Mensch“ vorgestellt hatte (zitiere ich aus der Erinnerung, ist alles leider gelöscht) – hat den wichtigsten Wert der Gegenwart vorangestellt … und am Presseecho konnte man sehen, sie brisant das für die breite Masse der Medien und Parteien war: das war geballt negativ.

Das verwundert nicht, hier spielen Erkenntnisse eine Rolle, die Arno Gruen in einem Buch zitiert hatte: er erwähnt eine Studie, die mit normalen Menschen, Psychopathen aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Deutschland und Bankern durchgeführt wurde. Sie stammt aus seinem Buch „Dem Leben entfremdet“ (Klett-Kotta, 2013, Seite 136): „Das Ergebnis war aufschlussreich: Die Bankergruppe verhielt sich in der Testsimulation rücksichtsloser, egoistischer und unkooperativer als die der Psychopathen„. Schlimmer noch: sie verzichteten sogar auf eigenen Gewinn, wenn sie dadurch anderen den Gewinn vermiesen konnten. Banker – sind schlimmere Psychopathen als unsere Schwerstkriminellen.
Und ja: Jens Spahn ist Banker. Und unser ganzes Leben hängt von Bankern ab, ebenso jede Geschäftsidee, jede Inovation, jede Firma. Hätten wir Mörder als Regenten: es würden weisere, sozialere, konstruktivere Entscheidungen gefällt werden. Denken wir jetzt noch noch mal über Organspenden, Patientendaten, Heilpraktikerverbot und Krankenhausschließungen sowie Corona-Pandemie nach, wird´s mulmig im Gemüt. Mir jedenfalls, denn: das sind schon Entscheidungen, die einen erstaunlichen Mangel an Empathie erkennen lassen.

Zurück zu Widerstand2020.

Es begab sich zu der Zeit, dass ein Arzt aus einer Schwindelambulanz eine Partei suchte, die seine Ideen vertrat. Name – ist egal, weil bedeutungslos, erwähnt sei: er behandelt nur Privatpatienten und Selbstzahler: also ein Arzt der oberen Zehntausend, sozusagen. Was der in einer basisdemokratischen Mitmachpartei wollte, bleibt ein Rätsel – ist mir aber auch viel zu spät aufgefallen. Kaum war er da, gab es Probleme. Sicher, es gab auch Gemeinsamkeiten: er war eher ein Anhänger des „frühen Spahn“ (Corona ist weniger gefährlich als gedacht) und ein Gegner des späten Spahn (Corona rafft uns alle dahin), aber sonst … nun, hat er in seinem Abschiedsvideo ja erzählt, wie er sich die Mitmachpartei vorstellte: da sollte natürlich nicht jeder überall mitreden dürfen. Wo kämen wir da auch hin?

Das hatte man aber schon vorher gemerkt. Kaum war er da, konnte sich niemand mehr anmelden. Wenig später trat die Gründerin der Partei, Victoria Hamm, aus dem Vorstand zurück – was viele verdutzte und ziemliche Verwirrung hervorrief, zumal die öffentlichen Statements nur recht rudimentär waren. Dann wurde es immer wilder: alle 106 000 Daten wurden gelöscht, dafür aber in einer besonders peinlichen Bundespressekonferenz verkündet, dass man nun 33 auserlesene Mitglieder dazu berufen hätte, den Arzt in den Vorstand zu wählen – was noch mehr verdutzte. Und kaum eine Woche später traten er und die gewählte Vorstandsfrau samt dem Schwarmbeauftragten wieder zurück, er verließ sogar die Partei und will jetzt eine eigene bauen – die Partei des frühen Spahn, sozusagen. Das es auch Landesverbände ohne Mitglieder, ja, sogar Kreisverbände gab, ohne dass die 106000 Interessenten auch nur das kleinste Detail erfuhren, erstaunte viele: dass „Transparenz“ eigentlich anders aussieht – nun ja. Wozu das noch erwähnen?

Gestern trat wieder einer zurück, diesmal der Schatzmeister, im Forum wird diskutiert, eine Strafanzeige zu stellen: immerhin sind da noch 60000 Euro Spendengelder – währenddessen ist die Gründerin noch nicht mal mehr Mitglied – sorgte aber für Transparenz (siehe Facebook): wer das liest, kann verstehen, was in den letzten vier Wochen dort geschehen ist – bzw. warum dort eigentlich nichts geschehen ist.

Gibt es sie eigentlich, diese 106000 Mitglieder? Nun – es gibt drei Gruppen bei Facebook, die an die Partei angebunden sind: eine Gruppe für die Organisation der Parteigründung mit 7300 Mitgliedern (waren schon mal mehr), eine offizielle Parteiseite mit 31000 „Likes“ und eine parteiunabhängige Diskussionsgruppe mit 45 000 Mitgliedern: die Vermutung von Anonymus, das wären nur 3000 Menschen, läßt sich also nicht so genau belegen – eher haben wir hier Interessenten auf AfD-Niveau: was schon viel ist … für eine kleine Aktion einer einzelnen Person. Warum es so viele Menschen sind? Nun – einfach mal an Arno Gruen denken: die Folgen einer empathielosen Gesellschaft sind für jeden erkennbar, in den letzten Monaten umso mehr.

Die offizielle Presse jedenfalls erkannte die Gefährlichkeit der neuen Partei ein: noch nie wurde so schnell aus allen Rohren gegen eine noch gar nicht exisierende Partei geschossen – von allen Seiten, allen voran die AfD – die wohl vorsorglich auch Mitglieder in die Foren schickte, bei einer Umfrage bei Telegram zeigte sich, dass 20 Prozent der „Widerständler“ nicht „Widerstand2020“ sondern die AfD bei der nächsten Wahl wählen würde (das aber bitte bei Interesse mal selber suchen).

Man könnte sogar sagen: die Psychopathen aller Stände vereinigten sich (wie auch bei der geschlossenen Front gegen eine Hartz IV-Erhöhung, die ja nur die gestiegenen Lebensmittelpreise und die geschlossenen Tafeln ersetzen sollte: man hat also im Prinzip für Hunger der Armen gestimmt – und nein: da diskutiere ich auch nicht drüber, um mal Volker Pispers zu zitieren) im Kampf gegen eine empathische Gegenbewegung einer Bevölkerung, die als Rekordsteuerzahler der Welt (siehe Welt) nach Corona mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir dürfen uns auch gerne daran erinnern, dass diese Psychopathen, deren Ego größer ist als der ganze Kontinent, gezielt nach dem Krieg gezüchtet wurden: das ist nun keine Verschwörungstheorie, sondern einfach nur die Analyse des konservativen Autors Frank Schirrmacher, die er in seinem Buch „Ego“ vorstellt.

Was nun aus Widerstand2020 wird? Nun – wenn nicht ein Wunder geschieht, ist er schneller tot, als ich vor zwei Wochen noch annahm.

Und was aus unserem Land wird?

Das ist leicht gesagt – sogar in wenigen Worten. Die nächsten fünfzig Jahre erwartet uns das, was alle hoch verschuldeten Länder erwartetet hat: die offensive Strategie der globalisierten Konzerne und Banken, dirigiert durch die WTO – PRIVATISIERUNG und SOZIALABBAU. Wir alle werden Griechenland – und das zeigt sich schon in diesen Tagen: Rentenkürzungen werden gefordert, Senkung des Mindestlohnes, Zurückhaltung bei Lohnsteigerungen – ja, sogar die Senkung der Mehrwertsteuer, die allen zugute kommen sollte, wird erstmal vom Handel abgegriffen. Noch aber gibt man mit vollen Händen (außer den Armen, die damit die Realwirtschaft stärken würden), weil nächstes Jahr wieder Wahl ist; außerdem sitzt der Schock tief, den Widerstand2020 für einen Moment ausgelöst hat: da wollte der Staatsbürger doch in der Tat selbst das Ruder in die Hand nehmen: das ging ja gar nicht. CDU/CSU haben mit der AfD und der SPD zusammen eine gewaltige Mehrheit im Parlament, was die de-facto-Koalition für die weitere Verteilung von fleißig nach reich angeht – mal abgesehen von dem künstlichen Theaterdonner gegen die AfD und deren Heuchelei als „Anti-Merkel-Partei“.

Ich jedenfalls erwarte, dass nach der Wahl 2021  – so lange werden die Herren des Geldes warten – das Rating unseres Landes herabgesetzt wird, was die Megakredite enorm verteuern wird, damit werden wir vom Haushalt des Bundes immer mehr Geld für Kapitaldienst opfern müssen – und das werden wir weder bei Diäten noch bei Rüstung einsparen werden, sondern: bei Rentnern, Frauen, Kranken und Arbeitslosen – den Schwachen also.

Wäre schön gewesen, wenn wir bis dahin eine Partei gehabt hätten, die … dagegen Widerstand leistet. Eine echte Opposition, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Nach wie vor fände ich es schön, wenn wir … für die Lufthansa klatschen würden, wenn die mal wieder vorbei fliegt – und die neun Milliarden den Alten- und Krankenpflegern geben würden.

Aber das wird wohl ein Traum bleiben.

Oder?

 

 

Die Welt der Viren – Wie uns die Corona-Krise zwingt, alte Vorstellungen des Lebens zu hinterfragen

Unser herkömmliches Weltbild lehrt uns, Viren zu fürchten. Zahlreiche Krankheiten werden ihnen zugeschrieben, Politiker in aller Welt lassen sich im Zuge der Corona-Krise sogar zu Kriegserklärungen gegen einen unsichtbaren Feind hinreissen. Welch eine Ignoranz, denn in Wahrheit wissen wir nur wenig über die wahre Natur der Viren und ihre Rolle im Rad des Lebens.

Diese winzige Welt, die sich selbst unseren Blicken durch das Mikroskop entzieht, scheint die Schnittstelle zwischen Geist und Materie zu sein. Viren, die nach herkömmlicher Definition noch nicht einmal zu den Lebewesen zählen, sind im Grunde nichts anderes als in Materie strukturierte Information. Und der Austausch von Informationen ist Kommunikation. So sind Viren der Motor der Evolution. Ohne sie wäre Leben, wie wir es kennen, nicht vorstellbar.
Je erfolgreicher wir unser Leben sterilisieren, desto größer wird die Gefahr einer echten Degeneration. Der chaotische Umgang mit der Corona-Krise zeigt uns die Mängel des rein materialistischen Weltbilds auf. Die Krise bietet uns die Chance, alte Vorstellungen zu hinterfragen. Was ist Krankheit und Gesundheit? Wie steht es um das Verhältnis Mensch zu Natur?
Es ist Zeit für eine ganzheitliche Philosophie und Wissenschaft, welche die feinstoffliche, geistige, beseelte Wirklichkeit mit einbezieht.

Die Welt der Viren – Wie uns die Corona-Krise zwingt, alte Vorstellungen des Lebens zu hinterfragen

Widerstand 2020 – Rücktritt von Bodo Schiffmann als Parteivorsitzender

wie geht’s weiter?

Widerstand 2020: über Transparenz, offene Diktatur und Verschwörungstheorie

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Sonntag, 10.5.2020. Eifel. Eigentlich sollte man ja froh sein, oder? So lange habe ich mir Gedanken über die seltsamen Verzerrungen der Politik gemacht, die den erwarteten Verlauf der Geschichte so unglücklich trübten, so viele Worte habe ich darüber gemacht: und jetzt entfaltet sich weltweit genau das, was zu erwarten war, jedenfalls als worst-case-Szenario. Das es so kommen wird, war mir auch klar – unglücklicherweise. Ich habe Kinder, denen ich gerne Zukunft gegönnt hätte – doch die werden die jetzt nicht mehr haben. Jedenfalls nicht die, die ich ihnen gegönnt hätte. Und das es sich zu meinen Lebzeiten entfaltet – nun, dass hätte auch nicht sein müssen.

Verzerrungen? Entschuldigen Sie, das sollte ich erläutern. Philosophisch gesehen entstamme ich aus der Schule des deutschen Idealismus des 18. Jahrhunderts und erwarte eine von Vernunft geprägte historische Entwicklung, wie Immanuel Kant sie in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ skizzierte, eine seiner kleineren, leichter verständlichen Arbeiten. Der ewige Friede ist zwar ein Zustand, der gestiftet werden muss – er kommt nicht von alleine, aber da er der menschlichen Vernunft entspringt, wird er irgendwann eintreten – und es sah alles so aus, als würde nach den Schrecken des ersten und zweiten Weltkrieges die Vernunft triumphieren: der Völkerbund kam als UN wieder, die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte sollte jeder Diktatur der Zukunft den Boden unter den Füßen fortziehen und die moderne Waffentechnik schien jeden Krieg sowieso unführbar werden zu lassen, vor allem hatte man sich entschieden, Kanonen durch Diplomatie zu ersetzen. Es wurde auch höchste Zeit, denn: im Unterschied zum ersten Weltkrieg wurde im zweiten Weltkrieg die Zivilbevölkerung immer häufiger Ziel der Kriegsanstrengungen, sei es durch Einkesselung zwecks Aushungerns wie in Leningrad oder durch Bombenangriffe wie auf Coventry, London, Köln, Berlin, Hamburg, Dresden, Hiroshima oder Nagasaki oder auch durch Erschiessungskommandos im eroberten Hinterland, wobei Deutschland da doppelt hervorstach: hier wurde deutsche Zivilbevölkerung im Inland auch von den Nazis selbst in Massen vernichtet.

Der Schrecken des letzten Weltkrieges hätte reichen sollen, dass sich Vernunft durchsetzt – und nichts anderes geschah durch die Studentenrevolten der sechziger Jahre, als dass sich Vernunft Bahn brach gegen die überkommenen Dogmen der Vergangenheit, die freie Menschheit schüttelte noch mehr Fesseln ab, vorbei waren die Zeiten, wo Mann und Frau nur noch einen Mietvertrag bekamen, wenn sie verheiratet waren und die Frau nur mit Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen durfte. Doch dann, irgendwann in den achtziger Jahren, änderte sich das Klima. Schleichend, langsam, aber beharrlich. Wo es zuerst auffiel? In Hollywood. Einst Hochburg des Widerstandes gegen Washington, kamen auf einmal immer mehr Filme ins Kino, die das Militär positiv darstellte: unmenschlich harte Helden im Kampf gegen das Superböse erschienen dort. Und auch die USA – einst Hort der Freiheit – änderten sich langsam. Schritt für Schritt verlies die Welt den Kurs der Vernunft … und wurde seltsam, bis 1999 der Supergau kam: wieder einmal bombadierten deutsche Bomber ein fremdes Land: wieder Jugoslawien – unter dem Kommando von SPD und Grünen, jenen Parteien, die eigentlich für Frieden hätten stehen sollen. Wie konnte das geschehen?

Dieses Rätsel beschäftigte mich sehr, doch es dauerte seine Zeit, bis ich Zeit hatte, mich darum zu kümmern. 2001 das nächste Event: nine-eleven, Auftakt eines beispiellosen Eroberungsfeldzuges der USA gegen die islamische Welt, die Bundeswehr ganz vorne mit dabei; 2005: Einführung von Hartz IV: der Krieg gegen die Bürger im Inneren begann von neuem. Man bekam ja kaum noch Luft vor lauter Tabubrüchen, die sich – natürlich alle aus guten, vernünftigen Gründen – in aller Öffentlichkeit abspielten und medial so gut verkauft wurden, das alle jubelten – außer die Millionen Opfer natürlich. Vernunft? Ich spüre da Stirnrunzeln: wie kann es vernünftige Gründe gegen, die gegen die Vernunft handeln? Nun – das ist relativ einfach zu erklären: wird Vernunft nicht „rein“, sondern nur zweckgebunden eingesetzt, sind ihre Lösungen … sagen wir mal: abenteuerlich. Das „Framing“ ist da ausschlaggebend. Ein Beispiel? Gut. Setze ich den „Rahmen“ (also: frame), dass der Jude der Agent des Antichristen ist, so gebietet die Vernunft seine Auslöschung. Ebenso, wenn ich den Menschen als Feind der Natur darstelle. Oder den Kommunisten und Verschwörungstheoretiker als Feind der Vernunft. Können wir ewig so durchspielen. Nur: für die Vernunft als solche sind solche willkürlichen Setzungen völlig inakzeptabel, weshalb sie in einem politischen System,  in dem Vernunft oberster Wert ist, nie stattfinden können.

„Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ – das ist laut Kant die Essenz der Vernunft als praktische, moralische Handlungsanweisung – und kann problemlos von Menschen aller politischer Richtungen anerkannt werden, außer von den religösen Fanatikern, die sich als besonders auserwählt erachten: die können mit allgemein anerkannten Gesetzgebungen nichts anfangen. Framing und Reframing sind zentrale Steuerungsaspekte von Massenmeinungen: ist der Arbeitslose ein Parasit, ist seine Auslöschung zwingend notwendig, ist der Muslim ein blinwütiger Mörder und Vergewalter, ebenso. Sind Verschwörungstheoretiker religiöse Fanatiker: auch. Kann Corona die ganze Menschheit auslöschen, sind die momentanen Maßnahmen zwingend notwendig zum Schutz des menschlichen Lebens.

Eine lange Vorrede – und wir sind immer noch nicht bei Widerstand2020. Keine Sorge, wir kommen da noch hin. Mir ist es wichtig, den historischen Kontext zu beschreiben, in dem ich die aktuelle Entwicklung sehe, denn: was aktuell geschieht, ist die logische Fortsetzung einer Entwicklung, die sich seit Jahrzehnten abzeichnet. Kurz gesagt, ist es schlicht und ergreifend die Gegenrevolution von 1789, jenem Jahr, wo sich das Volk erhob – das Volk und weite Teile von Militär und Adel – um ein jahrtausendealtes System zu stürzen: den Feudalstaat, der sich ursprünglich aus Räuberbanden gründete, die sich in Burgen verschanzten, um dort gut von der Arbeit der anderen leben zu können. Und genau der – kommt jetzt wieder. Ja, viele reden immer davon, dass der Bürger nur bis zum Monatsende plant, während der Adel über Generationen hinweg denkt – aber nur wenige machen sich Gedanken darüber, wie das konkret aussieht.

Man musste einfach nur warten, bis ein Ereignis kam, das die alten Unheilsmächte wieder an ihren angestammten Platz setzen konnte. Das dies ein Virus sein wird, hatte schon Alex Jones vorhergesagt: gegen den politischen Missbrauch eines Virus wären die demokratischen Strukturen der USA machtlos – das dies sogar weltweit gilt, sehen wir gerade. Natürlich musste dieses Virus gefährlich sein – jedenfalls so gefährlich, dass weltweit die Gesundheitsbehörden Alarm schlagen würden, unabhängig von den jeweiligen politischen Systemen. Aber man hatte ja Zeit. Im Inland wurde derweil alles auf den großen Moment vorbereitet: die Bundeswehr wurde zu einer Freiwilligenarmee umgebaut – von den Rechten, nicht von den Linken – so dass die Art der Menschen, die dort dienten, schon mal eine besondere wurde: es war keine Armee aus dem Volke mehr. Die zivil-militärische Zusammenarbeit wurde etabliert: die flächendeckende Verzahnung des Militärs mit zivilen Strukturen sorgte für eine elegante Einführung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren, aktuell dürfen Soldaten in Uniform umsonst bei der Bundesbahn mitfahren: das Primat des Militärs im öffentlichen Raum wird kritiklos akzeptiert – die Demokraten der siebziger Jahre rotieren im Grab bei solch´ einer Schändung des Grundgedankens einer zivilen Demokratie, die nun mehr und mehr wie eine Militärdiktatur erscheint: mit Sonderrechten für Uniformträger.

2020 dann erscheint das Virus. US-Geheimdienste warnen Nato und Israel schon mal im Vorfeld. Länder wir Vietnam reagieren sofort – und bekommen die Infektion schnell in den Griff, ganz ohne Tote. Die Natoländer jedoch- reagieren trotz Warnung erstmal nicht. Man braucht schon ein paar tausend Tote, um weitreichendere Maßnahmen für lange Zeit zu etablieren. Gleichzeitig läuft ein eleganter Angriff auf die Wisssenschaft selbst. Sicher: in weiten Teilen ist Wissenschaft Machtinstrument geworden – sie setzen den Rahmen, erledigen das Framing, in dessen Grenzen wir dann frei denken dürfen. Andererseit ist Wissenschaft ein wesentliches Standbein der Demokratie, gerade sie soll uns vor Willkür schützen – vor einer Welt, in der der Landesvater das „Recht der ersten Nacht“ bekommt, also alle jungen Bräute nach der Hochzeit erstmal in seinem Bett landen, als wäre es eine Besetzungscouch. Darum ist das Verfahren „These – Antithese – Synthese“ so wichtig – und Verschwörungstheorien als Antithese so unverzichtbar für das Funktionieren einer Demokratie – egal, wie albern sie auch sein mögen. Darum muss das Virus in Frage gestellt werden – aber es darf niemals zur Glaubensfrage werden, weil wir dann das Gebiet der Vernunft verlassen und ins Gebiet der Willkür vorstoßen. Das ist es aber gerade geworden: Coronabefürworter und Coronagegner sind Gläubige geworden, die Frage der Gefährlichkeit eines Virus wird nicht mehr Bestandteil nüchterner Debatte oder Analyse, sondern eine Glaubensfrage, man verehrt Experten wie seine Fußballmannschaft – und noch ein wenig Wahnsinn mehr, dann wird im Duell früh morgens hinter der Kirche mit schweren Säbeln ausgefochten, wer Recht hat: der Überlebende bestimmt, was wahr ist und was nicht: hunderte Jahre der Aufklärung waren umsonst.

Harte Kost bislang?

Kommt noch besser, denn: Corona ist flankiert von brutalen wirtschaftlichen Maßnahmen, die kaum in den Medien besprochen werden. Saudi-Arabien spielt da eine wichtige Rolle: ihre Ankündigung, die Ölförderung massiv auszuweiten, hat den Ölpreis absacken lassen – das war der Grund für die Verluste des Dax (mal abgesehen davon, dass die Aktienwerte hauptsächlich durch das Gratisgeld der EZB so aufgeblasen waren und dem Wert der Aktien gar nicht mehr entsprachen). Das Ergebnis von Mercedes im ersten Quartal brach um 78 Prozent ein (siehe Tagesschau vom 23.4.): das wird uns locker als Folge von Corona verkauft, obwohl in dem Quartal nur zwei Wochen von den Maßnahmen betroffen waren. Warum brach das Ergebnis also wirklich ein? Wieso kann man eigentlich keine Autos mehr produzieren, nur weil draußen Pandemie ist? Wenn weltweit keiner mehr deutsche Flugzeuge landen läßt, dann ist klar, warum die Lufthansa Probleme bekommt – aber Autos werden doch noch verkauft? Nun – eigentlich nicht: die Neuzulassungen sanken im ersten Quartal um 61 Prozent (siehe Autozeitung): ich gehe davon aus, dass die Nato also auch Autokäufer informiert hat, dass da bald ein Virus kommt? Oder – wurde im 1. Quartal 2020 – so im Januar, Februar, als Corona noch keine Rolle spielte, der Autobauernation langsam klar, dass keiner mehr Geld für so viele neue Autos jedes Jahr hatte, weil die Einkommen von immer mehr Menschen schon seit langer Zeit stagnierten – genau genommen seit 20 Jahren (siehe Handelsblatt). Nebenbei dürfte man Fragen: wieso kommen in schlechten Zeiten eigentlich nicht die Firmeneigner für ihre Konzerne auf – immerhin ist das ja genau das unternehmerische Risiko, weshalb man zuvor so viel verdient hat?

Doch jetzt wird das Einkommen nicht nur stagnieren – man bereitet uns medial auf eine „neue Normalität“ vor – und das auf breiter Front. Wer die aber wahrnimmt und zu beschreiben versucht, ist ein „Verschwörungstheoretiker“. Verschwörungstheoretiker sind übrigens generell vernünftiger als der Durchschnittsbürger, während ihre Gegner mehr vom ihrem Reptilienhirn gesteuert werden und somit aggressiver sind  (siehe Forschung und Wissen).

Was ist nun die neue Normalität?

Nun: darüber informiert Rainald Becker uns am 6.5.2020 um 20.19 Uhr in den Tagesschau. Rainald Becker? Nun – Chefredakteur des ARD, hat in seinem Leben nur Medien gemacht – also von Beitragsgeldern gelebt – und bejubelt alles, was die Regierung so macht. Er wendet sich in seinem politischen Kommentar (eine Sendeform, die den Begriff des „betreuten Denkens“ zurecht verdient – in einer Demokratie freier und souveräner Bürger überflüssig wie „Experten“ und „Aktienanalysten“) ausdrücklich gegen Widertand2020 („Spinner“ – ein qualitativ wohldurchdachtes und ausgewogenes Urteil) und definiert sie als Menschen, die die alte Normalität zurückwollten – die es aber nie wieder geben wird.

Die Frage, wieso eigentlich nicht, wird gar nicht zugelassen, die Begründung dafür ist … erstaunlich grotesk: Madonna, Robert de Niro und 200 weiter Amerikaner hätten das so gesagt. Ich musste mir das ein paar mal anhören, um das glauben zu können. Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft sollen grundlegend verändert werden. Ich gehe mal davon aus, dass er nicht den Lebensstil von Madonna meint. Madonna ist Milliardärin (siehe Stern), Robert de Niro kommt auf 500 Millionen (siehe Popkultur). Ihr Ansinnen ist im Prinzip noch nicht mal so verkehrt … doch man kann bei Menschen, die jährlich zu ihren auf der Welt verstreute Villen jetten, kaum erwarten, dass sie sich selbst mit dem Verzicht meinen. Wer seinen Lebensstil jetzt ändern muss … das sind WIR. Die Bauer. Der Pöbel. Das Pack. Der Abschau. Die „viel-zu-vielen“, von denen schon Nietzsche zu berichten wusste. Der Adel hat beschlossen, dem Pöbel die Wurst zu verbieten, er darf in Städten wohnen, die immer weiter verdichtet werden sollen (siehe Handelsblatt), damit er nicht mehr Madonnas Idyll am Comer See stört: Stadtpark von Gelsenkirchen ist gerade gut genug für den gesellschaftlichen Bodensatz der 95 Prozent Verlierer, die es einfach nicht schaffen – noch nicht mal nach 50 Jahren Arbeit – Millionär zu werden: sowas gehört auch einfach auf die Halde.

Sehen Sie, wie sich der Kreis schließt? Wie sie wieder da sind – die „besseren Damen und Herren“? Und ihre aschfahle buckelige Dienerschaft? Keine Sorge: man wird sie bald noch besser erkennen können. Und wir? „Wir“ – sind über. Uns braucht in der digitalen Welt keiner mehr – und diese Welt hat durch Corona einen großen Sprung nach vorne gemacht (siehe Tagesschau). Uns braucht auch in der neuen Welt keiner mehr. Wir dürfen in unseren verdichteten Städten in immer teurer werdenden Wohnungen hocken, immer weniger essen (gerne vegan, die Fleischtöpfe waren schon immer für die bessere Gesellschaft), weniger verbrauchen, weniger denken, weniger leben – wir werden die Minusmenschen.

Und damit sind wie bei WIR2020 – jenen, die sich damit nicht abfinden wollen. Eine Million Menschen sind in Deutschland in politische Parteien organisiert und führen Madonnas Willen aus – und den ihrer Klasse. Alle täuschen immer Opposition vor – und dienen dann dem Moloch, der jährlich Millionen Tote produziert: durch Kriege, Hunger, Armut. Das sollte es doch möglich sein, dass sich die 82 Millionen anderen Menschen auch mal zusammenschließen, oder?

WIR2020 war die Idee einer jungen Frau, die etwas besonderes in die Politik einführen wollte: Empathie. Laut Arno Gruen DER elementare Faktor für eine menschenwürdige Gesellschaft. Ich kann ihre Gedanken dazu nun leider nicht zitieren, weil sie komplett aus der Seite gelöscht wurden bzw. nicht zugänglich sind. Die junge Frau hat die Partei verlassen – ein Tag nach ihrem ersten Interview. Über Gründe – kann man nur spekulieren, ebenso wie darüber, warum wohl ihre Gedanken dazu auch gelöscht wurden. Kommunikation – nun: findet über Facebook statt, Moderation übernimmt im parteiinternen Forum „Widerstand2020 – der Parteischwarm“ (mit überraschenderweise nur 4000 Mitgliedern) ein persönlicher Referent einer AfD-Abgeordneten, eine der drei Administratoren – die „Schwarmbeauftragte“ – macht aus ihrer Begeisterung für manche AfD-Politiker ebenso keinen hehl. Am 21.4. wurde wohl im Rahmen einer Gründungsversammlung ein Vorstand gewählt und ein Programm beschlossen, doch ist der Vorstand unbekannt – wie auch das Programm. Wie man heute auf der Seite erfährt, ist niemand mehr im Vorstand. Aber was man sieht: SPD-Mann Olav Müller begleitet Parteigründer Dr. Schiffmann wie zuvor die junge Frau, die einst diese tollen Ideen hatte. In den Foren selber – nun ja: wird Moderation gerne genutzt, um willkürlich Diskussionen zu erlauben oder abzuwürgen: sagen mir die Leute da. Selbst Demo-Termine werden nicht veröffentlicht. Und eigentlich … kann da bei der Mitmachpartei auch nicht jeder mitmachen, jedenfalls kann nicht jeder Beiträge schreiben. Ja, ich wollte hier im Prinzip jetzt nach der langen Vorrede ein Lob über WIR2020 schreiben, weil die Idee … nun ja, zukunfstorientiert, mehrheitsfähig, notwendig und längst schon fällig ist, aber ich merke gerade, während die diese Zeilen schreibe: das geht aktuell nicht, denn: Transparenz geht anders. Sicher – Ralf Ludwig hat ein in meinen Augen beeindruckends Interview am 8.5. gegeben aber das interessierte von den angeblich 100 000 Mitgliedern noch nichtmal 9000 – was bedauerlich ist, denn es waren recht weise, offene Worte eines der Gründer – und eines sehr sympathischen Menschen ohne Machtanspruch.

Andere lassen sich da gerade wieder ausgiebig über rechts/links aus und wie blöde so was doch wäre – dabei ist das eine Kernfrage, der man mit dieser Scheindebatte nur ausweicht. Ich kann diese Frage aber anders stellen, damit sie in einen historischen Kontext passt: Bist Du nun für Madonnas neuer Milliardärswelt oder dagegen? Nein, ein bequemes dazwischen gibt es nicht! Ist ja auch eine einfache Frage. Als Antwort reicht JA oder NEIN völlig aus. Bei NEIN steht man dann in der Tradition linker Politik, ob das gerade Schick ist oder nicht. Nun: Schick – ist es sicher gerade nicht. Man darf sich auch gerne selber dann ultrarechts nennen – nur: aus der Sicht der politischen Philosophie und der Wissenschaft ist man das nicht. Aber was rede ich da: heutzutage darf die Erde ja auch wieder Scheibe sein.

Und wer nun meint, er könne sich heraushalten, könne sein gemütliches normales Leben weiterführen, dem sei gesagt: genau um Dein gemütliches kleines normales Leben geht es: das soll weg. 60 Stunden-Woche, 12-Stunden-Tage, Arbeiten bis 80 – und massive Rentenkürzungen stehen uns bevor. Rentenkürzungen? Hies es nicht vor kurzem noch, die Besteuerung der Renten sei schon verfassungwidrig und müsse beendet werden? Ja, aber dann kam Corona – und jetzt fodert die Wirtschaft erstmal, dass die Rentner zahlen müssen (siehe Handelsblatt) – damit die Lufthanse der Lumpenelite wieder Boni zahlen kann, die dann auf den Kaimaninseln landen.

Ach, es ist zum … ich sage es nicht.

Und ich habe auch überhaupt keine Freude daran, nach 11 Jahren Recherche nach den Ursachen der Verwerfungen und ihren zukünftigen Entwicklungen Recht behalten zu haben – kein bischen. Ich wollte, ich hätte mich geirrt – aber seitdem Rainald Becker im ZDF den Willen Madonnas als alternativlos hingestellt hat, muss ich sagen: das war es jetzt.

Und meinen Kindern – nun ja, denen kann ich nur sagen: die Menschheit hat sogar die Eiszeit überstanden. Also: zieht euch warm an. Wird sehr kalt werden in den nächsten 50 Jahren. So – sozial gesehen. Und dagegen wird auch keine Erderwärmung helfen.

 

 

 

Prof.Klinghardt und Dr.Köhnlein in aktuellen brisanten Videos

Vor der Gabe von Hydroxychloroquin wäre eine genetische Testung wegen einer gefährlichen Komplikation, bei Dunkelhäutigen sinnvoll. Siehe Dr.Wodarg in rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi

Die Empfehlung von  Prof. Klinghardt ist es Hydroxychloroquin nur mit Zink und einem das Blut verdünnenden Mittel, Heparin, zu geben, so dass diese schrecklichen Blutgerinnsel verhindert werden. Eine künstliche Beatmung der Patient-innen sollte vermieden werden: Siehe: Tagesschau.de/investigativ/monitor/beatmung-101.html
Dies ist kein ärztlicher Ratschlag. Bitte kontaktieren Sie ihren Arzt.

 

Neue Verordnung: Bitte gehen Sie in Zukunft nur mehr rückwärts! smile Bitte beachten Sie die Anordnungen der Bundesregierung

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Begründung: Da die Gefahren meist von vorne kommen, so legen Sie bitte den Rückwärtsgang ein, um die neue Verordnung zu verstehen. Denn auch bei der Maskenpflicht gab es vor einigen Wochen, die allgemeine Info, dass die Chirurgischen Masken unwirksam ja geradezu schädlich sind, eine Info, die z.B. der Weltärztepräsident Prof.Montgomery, auch jetzt noch vertritt!

Bitte lassen Sie sich nicht durch Informationen der besten Experten, der besten Epidemiologen der Welt beeinflussen:

Denn wenn Prof.Ioannidis, einer der meist zitierten, also besten Experten über die Ausbreitung eines Virus, davon spricht, dass die Covid 19 Infektion nicht mehr Tote fordert als Influenza oder der Strassenverkehr, so sind diese Informationen nicht auf den Titelseiten der Mainstream-Medien zu finden, sondern meist nur über youtube.

Machen Sie lieber den Bock zum Gärtner: Glauben Sie lieber den Virologen, denn die arbeiten für den Profit. Die arbeiten für eine Impfung! Und Angst ist Teil des Geschäftes!

Wenn die Regierungen durch eine voraussehende Planung durch das Weltwirtschaftsforum, das sich in den Themen vor allem mit Digitalisierung, mit der 4. industriellen Revolution beschäftigt (Quelle: Weltwirtschaftsforum) und sogar vorausschauende, ja geradezu hellsichtige Übungen wie das Event 201 durchführt (Quelle: freewiki.eu/de), wo die Epidemie durchgespielt wird, in einem Video beschrieben wird, dass viele Weltspitzen da versammelt waren, und auch die Melinda Gates Stiftung als Inhaber des Virus, und des vorausplanenden Impfstoffes genannt wird, so wird der klare Vorblick auf die kommende Wirtschaftskrise und die Pandemie vollständig offensichtlich. Auch die WHO war präsent, jene WHO, die bei Ausbruch der Pandemie in China, Australien und der USA geraten hat, die Grenzen nicht zu schließen. (Quellen: onvista.de, orf.at, und nochmals orf.at). Eigentlcih merkwürdig: Warum macht das Weltwirtschaftsforum eine Pandemieübung? Jetzt zum brisanten Video leider wieder auf Englisch:

Auch wenn diese Vorgänge eine erhebliche Rezession erzeugen, wobei auch die damit, so wie in der sehr bekannten Oxford Studie beschrieben, mit ca knapp 50% Verlust an Arbeit(Quelle: oxfordmartin.ox.ac.uk), die Zustimmung zu den Regierungsmaßnahmen ist grandios. (Quelle: frankenpost.de). Dort wo man der Bevölkerung, so wie in Schweden, den Wirtschaftscrash, der letztlich auch schlechte Staatsressourcen und erhebliche Lücken im Sozialbudget und Gesundheitsbudget reißen wird, erspart hat, da ist die Zustimmung schlecht!

Das erinnert mich an einen Witz: Ein Bremsen-quietschen ein Krachen und dann Stille: Eine junge Dame steckt den Kopf aus dem Autowrack:“Oh Schatz! Das war ein Kuss!“

Also je gekonnter der Crash, desto mehr Zustimmung der Mitfahrer?

Neben Rekordarbeitslosen, sowohl durch den Wirtschaftscrash, als auch durch die Digitalisierung, wie sehen die Folgen aus, beziehungsweise, was kann man jetzt schon über die Digitalisierung, aus der Perspektive der Gesundheit sagen? Es gibt eine sehr detaillierte spanische Studie, zur Frage, wie sehr die Einführung von 5G die Ausbreitung des Coronavirus, durch Belastung des Immunsystems gefördert hat: https://gumshoenews.com/2020/05/04/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks/ Es gibt auch einen ganz aktuellen Artikel in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten, den ich Ihnen leider aus Datenschutzgründen nicht kopieren darf. Er kostet einen Euro in der Vollversion! https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503805/Wie-gefaehrlich-ist-5G-Buerger-setzen-europaweit-dutzende-Sendemasten-in-Brand?utm_content=art503805&utm_medium=email&utm_campaign=radar&utm_source=u60335&f_tid=d309fbfc580c8c7a31181b4d73bb574a Im Prinzip bringt er viele der Informationen, die Sie durch Recherchen der Investigativen Journalisten auch über die ICNIRP, die die WHO in der Frage Mobilfunkstrahlung berät, die genauso abhängig von der Industrie, wie die WHO ist, lesen können: Investigate-Europe, nochmals  investigate-europe hier in einer guten Zusammenfassung: elektro-sensibel.de.

Achtung die Mainstream-Presse, die von Inseraten abhängig ist, bekämpft diese Zusammenhänge vehement! Die neueste Studie des Europäischen Parlamentes, die sehr klar vor 5G warnt wird völlig ignoriert! Auf Seite 10 unten können Sie die klaren Warnungen dieser Studie lesen: Europäische Studie über die Gesundheitsprobleme von 5G Laut dieser Untersuchung kommt es wahrscheinlich zu Schäden an Pflanzen, Tieren und Menschen! Die Digitalisierung wird uns als Klimawunder verkauft? Die Wahrheit ist, dass das Internet derzeit schon so viel Energie braucht, wie der Flugverkehr: frequencia.ch. Möchte man den Dieselsmog durch E-Smog verdrängen und damit auch die Arbeitskraft, durch Roboter? Und last but not least hat sich bei allen Leitungssystemen, ob, Wasser, Strom, Gas, Telefon und Kabel-TV, dass geschlossene Systeme sicherer sind. Warum, weil der Inhalt der Leitungen nicht so leicht angezapft, oder verloren gehen kann. Bei 5G, macht man es anders. Es gab in einigen Staaten den Plan, 5G auf Glasfaser, bis zum Verbraucher zu führen. Es gibt durchaus Staaten mit einem hohen, sehr hohen Glasfaseranteil. Bei uns will man das Endstück der Leitung in Mobilfunk, mit zahlreichen Sendern die uns fokusiert, beim Gebrauch direkt bestrahlen und Durchstrahlen. Das System der Glasfaserleitung wäre rascher, sicherer, vor allem auch gegenüber Hackern und Datenverlusten, und würde logischer Weise, sehr wahrscheinlich viel weniger Wartungskosten haben. Die Herstellung ist aber teurer. Diese Schwächen haben Spezialisten natürlich erkannt und veröffentlicht: golem.de:bruce-schneier-es-ist-zu-spaet-um-5g-wirklich-sicher-zu-machen-2001-146156.html. Nun im Nachbarland Österreich, das Vorreiter in Sachen 5G sein möchte, wird gerade einmal die Phase 1 installiert. Was da zu spät sein soll. Vor allem versichert keine Haftpflichtversicherung, das offene Chinesische System, das Ihre Gesundheitsdaten, neben online Banking und vielen Datenschutz relevanten Daten transportieren soll.

Der Sonar Report der größten Rückversicherung, der Swiss Re, neben der Munich re, die auch solche Schäden nicht Haftpflicht versichert:

Versicherer sollten die Entwicklung im Umfeld der Technologie genau im Auge behalten
Implementierung von 5G erzeuge neue Risiken in Sachen Datenschutz und Spionage
Hacker könnten die Geschwindigkeit und das Volumen von 5G nutzen
Bedenken wegen gesundheitlichen Auswirkungen würden wahrscheinlich zunehmen  mehr Haftpflichtansprüche
veraltete Hardware würde nicht immer mit neuen digitalen Lösungen harmonisieren, was zu Systemausfällen führen könne

Quelle: inside-it.ch/de

Sie sehen, das System ist genauso sicher wie die Kontakt App genau ist: golem.de:coronakrise-schneier-haelt-contact-tracing-apps-fuer-unbrauchbar

Es geht da nur um unsere Sicherheit, nicht etwa um Überwachung. Genau so wie beim technisch schon ausgereiften Chip. (Quelle: newspunch.com/robert-f-kennedy-jr-bill-gates-invested-21m-microchip-tag-track-system-scan-us-citizens/, dw.com/de/digitalisierung-geht-unter-die-haut/a-18911702) und man kann unsere Nervenimpulse mit den digitalen Impulsen kommunizierbar machen (Quelle: southampton.ac.uk/news/2020/02/brain-artificial-neurons.page).

Und damit Sie sich noch ein wenig fürchten können, so werden Zwangsimpfungen mit Chips diskutiert: youtube.com. Aber auch Dank den erfolgreichen Protesten, wieder dementiert: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de.

Auch wenn die derzeitige Situation schwierig ist, beim Bergsteigen aber auch in sehr vielen anderen Lebensbelangen, bringen Schwierigkeiten und Krankheiten die Möglichkeit einer Neuorientierung, die uns natürlich nicht von Strukturen aufgezwungen werden kann, auch wenn es versucht wird! Wenn wir durch Beschäftigung und Offenlegung, der tatsächlichen Gefahr durch das Covid 19 Virus, die Menschen, Medien und Politiker beruhigen, dann kann noch viel der Wirtschaft aufgefangen werden! Die Wissenschaft durch Drittmittelbedienstete befangen, die Presse, von Inseraten abhängig und Politiker sagen selbst, wenn wir uns als Bevölkerung einbringen, so können die Politiker nicht handeln. Wenn wir schlafen, dann werden andere für uns handeln, wenn wir wach und aktiv sind, und verstehen worum es geht, dann können wir viel verändern, denn große Teile der Politik können durchaus mit uns aufwachen! Manche Spitzenpolitiker wissen deutlich weniger, als wir wissen, und wenn wir die Spitzen der Wissenschaft, der Industrie unabhängigen Wissenschaft auf unserer Seite wissen, so wird das Erfolg haben! Sehr klare Informationen eines Israelischen Spitzenwissenschaftlers belegen die Information, die wir auch von nicht Industrie-gebundenen Wissenschaftlern weltweit kenne, nämlich dass es keine 2.Welle der Infektion geben wird: https://www.timesofisrael.com/top-israeli-prof-claims-simple-stats-show-virus-plays-itself-out-after-70-days/ Viele Informationen der Kollegen, wie Prof. Ben Israel, siehe kurz vorher, Dr.Wodarg, Prof. Bakhdi, Prof. Hockertz, Dr.Bodo Schiffmann, der ja jetzt auch die neue Bewegung leitet, Prof. Knut Wittkowski und vieler anderen mutigen und so wertvollen Kollegen, können uns helfen ohne Angst, klare Gedanken und Ideen zu bilden, die sich dann zu wirklichen, die Welt positiv verändernden Idealen, für die gesamte Menschheit bilden können!

Alles Corona! (Banana)

Ziviler Widerstand gegen Maskentragungspflicht und Entmündigung

Ziviler Widerstand gegen Maskentragungspflicht und Entmündigung

 

(Mail und Aufruf zur Mithilfe des Mandanten Torsten Q. an RA Wilfried Schmitz und Mitstreiter)

Liebe Mitbetroffene –  Wir leben in einer turbulenten Zeit. Ein Phänomen mit dem
Namen „Corona-Virus“ oder „Covid-19“ hält uns seit längerer Zeit in Atem. Ein
„Virus“ dass sich über die Welt verteilt und dabei die „Kriterien einer Pandemie“
gemäß den Kriterien der WHO erfüllt. Weltweite Verbreitung der Infektion ist
hier wohl ein Kernelement.

Diese „Pandemie“ hinterläßt bei vielen von uns ein seltsames Gefühl. Da sind auf
der einen Seite „Horror-Meldungen“ erst aus China – wo scheinbar MILLIONEN
von Menschen unter LOCKDOWN gestellt wurden – dann Italien, dass scheinbar
sehr stark betroffen war und viele viele Tote hatte.
Das Informationen aus einem Land wie China sehr schwer zu beschaffen sind,
und in der Presse auf einmal Bilder von zig aufgereihten Särgen zu sehen waren,
die uns schonmal mit Bezug zu „LAMPEDUSA“ gezeigt wurden, machte die Ersten
von uns skeptisch.
Dass dann später Videos – von Leuten wie uns – selbst gedreht, im Netz auftauchten,
dass z.B. im München das RECHTS DER ISAR quasi „leer“ ist bzw. zumindest Normal-
betrieb herrscht – und eben keine Überlastung der Intensivstation gegeben ist, wie man
uns Glauben machen wollte – verstärkte dieses Gefühl. Aktuelle Meldungen über Kurz-
Arbeit in Kliniken und „grüne Anzeigen“ auf offiziellen Seiten, auf der man die Auslastung
von Intensivstationen prüfen kann – runden das Bild ab.
Die Zählweise der Bundeskanzlerin mit einem Koppelungsfaktor von erst nach 10 Tagen,
dann könnte man die Massnahmen – die Herr Söder mit dem Ausnahmezustand verhängt
hatte („Ausgangsbeschränkungen“) – lockern waren die erste Ansage. Diese Zeit wurde
scheinbar „zu schnell erreicht“ – Dann folgte das Bundeskanzleramt mit der Ansage „lieber
nach 14 Tagen“, als auch das erreicht war erhöhte man lieber mal auf 18 – und als das
nicht mehr reichte um die „Geschichte“ der Pandemie aufrecht zu erhalten, wurde auf
einmal auf die ominöse „R-Zahl“ (wie viele Menschen steckt ein infizierte neu an) um-
geschwenkt.
Die seltsame Art des RKI tat ihr Weiteres – irgendwie war jeder ein „Corona-Toter“ –
egal ob er 1-3 z.T. schwere Vorerkrankungen hatte – die Leuten starben m.E. eher
MIT Corona als AN Corona. Obduzierungen, die ja Klarheit gebracht hätten – wurden
nicht nur nicht durchgeführt – es wurde ausdrücklich davon abgeraten. Ein Arzt aus
Hamburg obduzierte dann doch – und was kam dabei heraus? Die Meisten starben
MIT Corona – aber fast keiner AN Corona.
Und als ob das alles nicht reichen würde – wurde zu einem Zeitpunkt, als der R-Faktor
nachweislich schon unter 1,0 lag – weitere Massnahmen verhängt. Unter 1.0 heißt die
Krankheit verläuft im Sande, kann sich nicht mehr weiter aufbauen, weil die Zahl rück-
läufig ist. Es stecken sich immer weniger Menschen an.
Nun sollen wir auf einmal auch noch eine „Schutzmaske“ oder einen Schal, oder einen
„Lappen“ über Mund und Nase tragen, um andere nicht zu infizieren. Damit wird JEDER
unter Generalverdacht infiziert zu sein – ansteckend zu sein – und es wird Angst geschürt.
Insbesondere für Kinder ist das eine sehr bedrohlich und verängstigend wirkende Situation.
Jens Spahn sagte im Januar nachweislich, dass Masken nicht helfen, weil der Virus laut
Experten weiter unten in der Lunge sitze. Drosten meinte auch, Masken wären nicht gut,
da könne man sich drüber unterhalten. Und der Ärztepräsident Montgomery sagt sogar,
das mit der Maskenpflicht sei nicht sinnvoll und dass mit den Schals usw. sogar (wörtlich)
„sei lächerlich“.
Das bringt mich zu dem krassen Missverhältnis zwischen „Ursache“ und Massnahme.
Die Massnahmen müssen verhältnismäßig sein – insbesondere wenn Sie unsere GRUND-
RECHTE einschränken (sollen). Der Freistaat Bayern greift gleich in mehrere unserer
Grundrechte ein – z.B. die Versammlungsfreiheit, die freie Bestimmung des Aufenthalts-
rotes und einiges mehr.
Insbesondere die „Markierung“ durch die „Maskierung“ – die meiner Meinung nach viel
mehr schadet als nützt (gerne mal nach dem sogenannten NOCEBO EFFEKT googeln)
ist nicht hinnehmbar. Sie ist weder nützlich/wirksam – noch verhältnismäßig. Millionen
Menschen werden beeinträchtigt – für einen – wenn überhaupt vorhandenen – minimalen
Nutzen.
Ich konnte das so nicht länger hinnehmen und habe mit Hr. RA Wilfried Schmitz einen
Anwalt gefunden, der sich traut mit einer adäquaten Normenkontrollklage überprüfen
zu lassen, ob die 2. Bayerische Verordnung zu Corona überhaupt „rechtens“ ist.
Dies ist insbesondere deswegen zu überprüfen, weil die Verordnung noch nicht mal
das sog. „Zittergebot“ erfüllt und daher eigentlich von Haus aus „verfassungswidrig“/
Grundgesetzwidrig und damit unwirksam ist.
Wir haben also am 28.4.2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Normen-
kontrollklare eingelegt und Eilantrag gestellt. Heute am 4.5.2020 erhielten wir per
Fax die Mitteilung, dass die zweite Verordnung nun nicht mehr wirksam ist – und
das die dritte Verordnung in Kraft getreten ist.
Da diese noch immer den Maskenzwang in Geschäften beinhaltet, haben wir die Klage
heute auf die dritte Verordnung abgeändert. Die Bisherigen Kosten liegen bei 700 Euro
brutto für Anwaltskosten – sowie einen Gerichtskostenvorschuss in Höhe von 964 Euro
bei einem 4-Fachen Satz aus 10.000 Euro Streitwert den der VGH Bayern festgelegt hat.
Ich freue mich, wenn sich viele von uns – also ihr – euch beteiligen und mich finanziell
unterstützen wollt – gerade in Bayern. Wenn Ihr aus anderen Bundesländern kommt,
kann ich Euch raten – seid mutig – organisiert Euch. Findet einen der mutig ist und einer
Klage das Gesicht gibt – und unterstützt diesen Menschen.
Wir haben gerade am letzten Wochenende gesehen, mit welchen Mitteln die Polizei
gegen „Spaziergänger“ Vorgeht die z.B. den Mindestabstand von 1,50 m um 20 cm
nicht einhalten usw. – die Bilder sprechen Bände. Ich finde wir dürfen so nicht mit uns
umgehen lassen und müssen diese m.E. viel zu krassen Massnahmen – die in ABSOLUT
KEINEM VERHÄLTNIS stehen unbedingt anprangern – überprüfen lassen und im
Besten Fall UMGEHEND ABSTELLEN.
Ich freu mich wenn ihr mir dabei helfen wollte – und freue mich über finanzielle
Unterstützung Eurerseits. Wenn Ihr dahingehend etwas spenden wollte, könnt
Ihr gerne per Paypal spenden auf: www.paypal.me/policeturbo
Jeder Betrag der von Herzen und aus Überzeugung kommt ist herzlich willkommen
und ich sage jedem einzeln jetzt schon HERZLICHEN DANK. Es ist richtig und wichtig
was, und das wir es tun. Infektionsschutz ja – aber mit Maß und Verstand.
P.S. Auch wichtig: Wer selber eine Maske tragen will, soll und kann das natürlich.

Mir geht es einfach darum, dass dieser ZWANG unerträglich ist.

(Foto: Pixabay / CC0)

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