Corona

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Die letzte Orgie der Querschnittsgelähmten     

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(Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

In einem jüngsten Essay stellt sich Wolf Reiser eine Frage, die auch er als weitgereister Globetrotter nicht beantworten kann. Wie hat es soweit kommen können, dass scheinbar alle Maßstäbe der Vernunft suspendiert wurden und wir nun „in einem Schwamm aus Nebel und Morast“ versinken? Ist es wirklich nur „einer Handvoll eloquenter Virenexperten und einem Stab ahnungsloser Politdarsteller“ geschuldet, dass die Menschheit nun in einen kollektiven Drehschwindel einzumünden droht, an dessen Ende eine „Diktatur des großen Nichts“ wartet?

Auch wenn diese Frage letztlich unbeantwortet bleibt, so machen Reisers bildhafte Wortschöpfungen den nackten Wahnsinn zumindest etwas – jetzt hätte ich fast „ein Bisschen“ gesagt (siehe unten) – erträglicher. In einer Situation, in der unsere akademische Intellektualität de facto vollständig versagt und offensichtlich bereits – so wie alles im Laufe der Evolution –, nach Überschreiten ihres Höhepunktes nun in ihren Kondratjeff-Zyklus der Dekadenz eingetreten ist, sind es auch am ehesten Bilder, mit denen man das Unfassbare zumindest annähernd greifbar machen kann.

Freunde des schwarzen Humors werden in Reisers Text jedenfalls wie gewohnt auf ihre Kosten kommen. Vielleicht kann es sich gerade in Angesicht des evidenzbasierten Wahnsinns, der uns wie ein  Senkblei in den Abgrund ziehen möchte, als lebensrettend erweisen, wenn wir als Gegengewicht auch Humor aufbringen und somit eine Kraft der Leichte erzeugen. Denn auch die Gravitationskräfte des Guten, Gernen & Erbärmlichen haben sich in letzter Zeit gewaltig potenziert. Wie ein schwarzes Loch akkumulieren sie fortwährend Masse, die wiederum immerzu noch mehr Masse anzieht.
(pw)


Ein bisschen Diktatur

von Wolf Reiser

[Artikel übernommen unter Creative Commons-Lizenz / CC BY 4.0; Quelle: Rubikon]

Die Leitmedien verniedlichen Vorgänge, die bei genauerer Betrachtung einer Kriegserklärung an die Menschheit gleichkommen.

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein“, sang Johanna von Koczian. Grand-Prix-Gewinnerin Nicole assistierte mit „Ein bisschen Frieden“. Ganz in diesem Sinne plädierte Lars Klingbeil für „ein bisschen Radikalität“ und Norbert Röttgen für „ein bisschen glasklare Kante“, während sich Jens Spahn damit zufrieden zeigte, dass die neue Corona-App „ein bisschen datensicher“ sei. Nimmt man diese Sprüche zum Maßstab, befinden wir uns in einem ziemlich niedlichen Land, einer wahren Idylle im Mutterland der Gartenzwerge. Da fällt es doch kaum ins Gewicht, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierung kein bisschen dezent sind und dass die Medien beim Heraufbeschwören einer historisch einzigartigen Gefahr eher klotzen als kleckern. Die ganze Angstkampagne, der Mord an tausenden Unternehmen, die brutale Entrechtung der Menschen — all das ist „groß gedacht“. Für den dummen Medienkonsumenten wählt man dagegen gern die Verniedlichungsform. Wen stört schon ein Diktatürchen? Zeit, die unfassbaren Vorgänge in ihrer wirklichen Dimension zu begreifen.

 Fährt man in diesen Tagen durch dieses Land, am besten im eigenen Auto mit Lieblingsmusik und einem zugeneigten Menschen an der Seite, dann sehnt man sich danach, den Augen nicht trauen zu müssen. Die imperiale Seuche mit, Stand 21. Juni 2020 knapp 500.000 Toten — so viele Menschen sterben übrigens weltweit an zwei Tagen — aus dem Hause WHO & Wuhan hat der ohnehin überforderten Nation den Rest gegeben. Die Nachhallkriege von 9/11, das daraus erfolgende Migrationschaos, serielle Klimaapokalypsen und die Verblödungskampagnen der Medienkartelle haben die nervliche Zerrüttung vorbereitet.

Nur so lässt sich erklären, dass eine Handvoll eloquenter Virenexperten und ein Stab ahnungsloser Politdarsteller mit ein paar Handstreichen einen nationalen Lockdown mit offenem Ende ausrufen konnten. Wie von hypnotisierten Pagageien wurden und werden dabei die im November 2019 vorformulierten Strategieworthülsen des „WEF & Event 201“-Meetings nachgeplappert. Diese unverhohlene Kriegserklärung an die Menschheit lässt sich seit Monaten ganz einfach auf YouTube betrachten — mittlerweile sogar mit deutschen Untertiteln. Wer höflich auf diesen Irrsinn hinweist, gilt in den Augen der Regenbogen-Groko-Oberkommando-Untertanen als Holocaustleugner. Auf so was muss man erst mal kommen.

Aber es soll von etwas ganz anderem die Rede sein. Die systematische Traumatisierung hat die Gesichter und Herzen und Gedanken der Deutschen radikal und dauerhaft verwandelt. Ich möchte die kollektive Selbstaufgabe anhand eines eher kleinen sprachlichen Alltagsphänomens beschreiben. Und zwar geht es um die hyperinflationäre Verwendung des unbewusst-verschämten: „ein bisschen.“

Was sich zunächst wie eine Petitesse ausnimmt, ist längst ein alles durchwucherndes Krankheitsbild der deutschen Verzagung geworden.

Sie halten das für banal? Vielleicht haben Sie recht. Ich halte es für kennzeichnend und alarmierend. Schalten Sie einfach zu einem beliebigen Zeitpunkt TV oder Radio an, wo es Sendungen gibt, in denen über Politik, Sport, Kultur oder auch über Viren, CO2 und Sklavenhandel debattiert wird. Es dauert keine zehn Sekunden, bis die ersten ein bisschens ins Spiel kommen. Hobbykabarettisten wie Lars Klingbeil oder Robert Habeck bringen es auf gut 5 Anschläge pro Minute, stets flankiert von einer zwangssäuerlichen und um Seriosität bemühten Mimik.

Es vergeht kein Statement, ob Volksvertreter, Impfstoff-Experte oder Medienschaffender ohne dieses matte, leblose „ein bisschen“. Jogi Löw fordert Verständnis für „ein bisschen einen harten Generationswechsel“.

Norbert Röttgen plädiert für ein bisschen mehr glasklare Kante gegenüber Putin, Trump und Corona. Und vom SPD-Lars ist zu vernehmen, dass es ein bisschen Radikalität braucht — gerade beim Sozialen und bezüglich der Menschen draußen vor dem Bildschirm. Und dass jeder von uns allmählich ein bisschen für das gute Klima tun muss, ist unbestritten. Und ein bisschen mehr Demut gegenüber den Fernsehgeldern, erwähnt BVB-Watzke und fordert populistisch ein bisschen mehr Abstand — auch und gerade beim Torjubel. Und überhaupt: ein bisschen mehr Vernunft und ein bisschen mehr Biss, bitte. Achten Sie also ab heute bitte ein bisschen darauf und erfreuen Sie sich an den absurdesten Verwendungen dieses putzigen Indefinitpronomens.

Sprache macht Seele. Und Seele macht Sprache. Und Angst frisst den ganzen Kram auf.

Ein Bisschen kann man visualisieren als einen winzigen Biss im Sinne des Vorkostens bei Wölfen oder Neandertalern, also erst einmal abchecken, ob der saftige Bratenfund keine Falle darstellt.

Lange vor der epidemischen Verwendung trug im Jahr 1982 eine jungfräuliche Erscheinung ein Lied vor. Die damals 17-jährige Nicole begleitete sich auf einer taubenweißen Friedensgitarre und gewann für Deutschland den Grand Prix Eurovision. Ornamentiert von stahlblauen Cruise Missiles und österlichen Friedensmärschen berührte das Mädchen mit der frohen Botschaft die Herzen von bis heute fünf Millionen Plattenkäufern:

„Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne für diese Erde, auf der wir wohnen. Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude, ein bisschen Wärme, das wünsch‘ ich mir…“

Die pandemisch-paranoide Menschheit steht im Juni 2020 sicher vor wichtigeren Problemen, als über das bisschen Bisschen nachzudenken. Arbeitslosigkeit, Gewalt, Armut, Klima, Digitales und klar, logo Bildung und Konflikte überall, die FED, der Impfstoff, die Horrorclowns in Brüssel, schöne neue normale Siedlungen im Nahen Osten — all das wiegt weitaus schwerer als das inflationäre „ein bisschen“.

Dennoch lohnt sich spielerisches Zoomen.

Ein bisschen heißt nicht viel, also ein klein wenig, etwas mehr als Nichts und auf gar keinen Fall das volle Maß, sprich Klartext, konkretes Bekenntnis, Wille, Courage und Überzeugung. Der Verwender des „ein bisschen“ mag keiner Seele wehtun, auch und gerade nicht der eigenen. Er entscheidet sich entschieden für die Unschlüssigkeit, die Indifferenz, das Vage und jederzeit Relativierbare. Ein bisschen hat keinerlei Lust auf Konfrontation. Und es gestattet jede Form von Rückzug oder spätere Negation. Alles verliert sich in einem Schwamm aus Nebel und Morast.

Ein bisschen, das ist weit mehr als Sprachverwahrlosung und Ichlosigkeit; es steht für den feigen, verzagten und verängstigten Menschen und einen politisch korrekt in den Ringseilen liegenden Bürger zwischen Luftballons und Mausefallen.

Dieses „ein bisschen“ gehört zur Hinterlassenschaft einer global operierenden Sprachpolizei und während der Merkeljahre wurde es zum Symbol einer sprachlosen, abgeduckten und sanft kastrierten Bertelsmann-Republik. Keiner hat hier noch irgendetwas von Bedeutung zu sagen, aber selbst davor baut sich ein Angstdamm auf. Ach, wie schön wäre doch ein bisschen mehr Zivilcourage und ein bisschen mehr Biss, mehr Klartext. Ein toxisches Piercing hat sich in den Seelenbunkern der Haltungsakrobaten verheddert und die erstickten Melodien sagen mehr über dieses Land und seine innere Verfassung aus als soziologische Wälzer und massenpsychologische Analysen.

Knapp zwei Jahrzehnte nach Nicoles Ballade ging es beim frisch gewählten rotgrünen Salonrebellen-Duo um richtig Trouble. Ein Shithole namens Kosovo zwang die Clinton-gehilfen zu NATO-affiner Reifung nebst ein bisschen Uran auf Belgrad… „ein bisschen Wärme, das wünsch‘ ich mir…“

Eine Orgie des ein bisschen illustriert unseren Absturz in die Diktatur des großen Nichts. Täglich erfahren wir das Siechtum der politischen Rhetorik und der medialen Unterwerfung.

Haben Sie sich schon mal nüchtern eine Bundespressekonferenz betrachtet?

Wenn heute ein Mensch, Wolfgang Kubicki, Thomas Müller, Sahra Wagenknecht oder Alexander Kekulé ohne endloses inneres Abwägen mal etwas spontan Menschliches von sich gegeben hat, verlangt das „Juste Milieu“ umgehend die Relativierung. Nein, bitte, Moment: So habe man es nicht gemeint, zudem wurde es aus dem Zusammenhang gerissen und die Rücksicht auf ein laufendes Verfahren erlaube keine persönliche Stellungnahme. Man möge sich an die Kanzlei von Franz Kafka wenden.

Lange schon bevor Billy the Kid das globale Heil in die Hand genommen hat, waten wir durch ein Disneyland aus Halbherzigkeit und Querschnittslähmung. Würde Herodot im Sommer 2020 durch Deutschland reisen, läse sich seine Reportage in etwa so wie Gullivers Besuch im Zwergenreich und in Briefen an seine Athener Frau würde er bemerken, dass ein schweres Rad der Geschichte über dieses Volk gerollt sein muss, wo sich jeder ständig auf die Zunge beißt, Silben verschluckt, abends ein bisschen über den Durst trinkt, am Morgen danach ein bisschen in sich geht und viele bekennen, dass sie durchaus ein bisschen an Gott glauben.

Immerhin wurde am 19. Juni 2020, von SAPTelekom und Jens Spahn verlautbart, soll die großartigste Virenapp des freien Westens mit absoluter Sicherheit ein bisschen datensicher sei.

P.S.: Seit mir diese Unart aufgefallen ist, überprüfe ich mich und meine Rede sehr genau. Jedes Mal, wenn mir diese Formulierung unterläuft, stecke ich 50 Euro in den Schlitz meiner Ming-Vase. So wird man entweder in kurzer Zeit ein vermögender Ehrenbürger oder erlangt zügig sprachliche Reife und innere Katharsis.

 

Wolf Reiser ist Reporter und Essayist und pendelt zwischen München und Athen. Er schreibt für alle nennenswerten Blätter im deutschsprachigen Raum und ist Autor mehrerer Bücher, Hörspiele und Filmskripte. Weitere Informationen unter www.wolf-reiser.de.

Popcornfutternd im Fearporn-Kino … (Das Happy End naht!)

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In der Zeit, als der nackte Wahnsinn durchmarschierte und sich sogar viele der vormals scheinbar kritischsten Intellektuellen krallte, war Ulrich Mies so etwas wie ein rettender Anker. Er war einer der wenigen, die sich von der Panpanik nicht anstecken ließen, sondern den Irrsinn von Beginn an durchschauten (siehe z.B. Rubikon: „Die große Transformation“). Und wer darüber höhnt, warum sogar brillante Köpfe wie Ulrich Mies Beate Bahner verlinkt haben (deren „Umfallen“ von vielen Sofaintellektuellen ja höhnisch mit dem obligatorischen „Ich hab’s euch ja gleich gesagt“ quittiert wurde): Ulrich Mies war bewusst, dass man eine Lawine stoppen muss, wenn sie zu rollen beginnt.

Und da war die Initiative der Anwältin Bahner eben einer der wenigen Hoffnungshalme – der natürlich wie alle basisdemokratischen Initiativen durch eine mittlerweile hochprofessionalisierte Manufacturing Consent-Maschinerie in Rekordzeit zersetzt wurde. Jetzt ist es zu spät. Die Lawine rollt mit voller Wucht. Und viele der einstmals klügsten Kommentatoren des Zeitgeschehens haben dabei einen Bärendienst erwiesen, dessen sie sich nicht einmal ansatzweise bewusst sind, indem sie nach Kräften mitgeholfen haben, alle mundtot zu machen, die sich der Lawine entgegenstellen wollten.

Es hat sie eben zu Tränen gerührt, dass dieses fiese kapitalistische System, das bisher einen feuchten Kehricht auf ihr Wohlergehen gegeben hat und sie nur als Arbeits- und Konsumvieh behandelt hat, nun plötzlich alles tut, um sie zu „retten“. Auch sie als Mavericks und geächtete, einsame Wölfe durften nun unter Muttis Corona-Rock schlüpfen und ins Gute&Gerne&Alternativlose Leben der marktkonformen Demokratie einmünden. Popcorn und Coronacola gab’s für alle Zuseher gratis, während auf der Imax-3D-Kinowand der Angstporno flimmerte und alle Kinosaalbesucher nichts anderes tun mussten als sich bange die feuchten Hände zu reichen und immer tiefer in den plüschgepolsterten Lehnstühlen des Manufacturing Consent zu versinken. Gegen ein bisschen Grusel und Gänsehaut hatten die Fearporn-Voyeure nichts einzuwenden, denn aus der Kinoprogrammzeitschrift wussten sie bereits: Wenn auf der Titanic jetzt alle das tun, was Harald Lesch sagt: „Folgen Sie der Besatzung!“, dann gibt’s ein Happy End. Fehlt jetzt nur noch die erlösende mRNA-Spritze, dann können sie ihren Followern twittern: „Ende gut, alles gut!“

Bild: Facebook/Steve Cutts

Zehn Jahre Nachrichtenspiegel … und ein Ausblick auf die kommende Finsternis

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Samstag, 4.7.2020. Eifel. Ein besonderer Tag heute: es gibt etwas zu feiern! Heute vor 10 Jahren wurde der Nachrichtenspiegel gestartet – mir nur zwei Mann. Die beiden sind immer noch dabei, wobei ich zugegebenermaßen seltener hier bin, was einem ausuferndem Arbeits- und Familienleben geschuldet ist – und dem Verlust meines alten Heimes in 2015. Zehn Jahre lang haben wir die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der Bundesrepublik Deutschland begleitet – und wer hätte schon gedacht, dass wir heute mitten in einer Katastrophe stecken?

Nun – über die laufende Katastrophe hatten wir eigentlich regelmäßig berichtet, ich alleine hier in knapp 1400 Essays, die immer länger geworden sind, weil immer mehr Informationen verknüpft werden mussten. Schon recht früh begegnete mir die Perspektive, dass der demokratische Prozess in einem Land recht leicht durch eine Virusepedemie ausgehebelt werden kann, der texanische Radiomoderator Alex Jones hatte dies in Zusammenhang mit den Fema-Camps in den USA hervorgehoben – diese Camps haben nie die Funktion erfüllt, die er ihnen angedichtet hat, ein Beispiel dafür, wie die „freie Graswurzelpresse“ daneben liegen kann – und sie liegt immer öfter daneben, beinahe wöchentlich werden auch dort neue Säue durch die Dörfer getrieben, versehen mit tausend Fragezeichen, weil man gemerkt hat, dass man Geld mit Schreiben verdienen kann – bzw. mit der Werbung für sein You-tube-Video. Es ist immer ein zweischneidiges Schwert, mit Aufklärung Geld für den eigenen Lebensunterhalt verdienen zu müssen: man tendiert automatisch dazu, sein Schreiben anzupassen, damit man nicht aneckt, damit man möglichst viele Vorurteile bedient, um Zuschauer und Leser zu gewinnen, kommt noch Werbung dazu, schielt man immer mit einem geheimen Auge auf die Anzeigenkunden: da läuft dann schon automatisch viel Zensur, ohne dass man eine große Verschwörung vermuten muss.

Nun meine ich mit der laufenden Katastrophe nicht diese Virengeschichte, sondern den sterbenden Kapitalismus, der mal wieder sein Ende erreicht hat. Immer, wenn er sein Ende erreicht, bekommt er dieselben Probleme: es ist zu wenig Geld für die Gier der Kapitalisten da – und es gibt immer eine wachsende Zahl von Menschen, für die kein Geld mehr übrig ist: die „viel-zu-vielen“, von denen Nitzsche schon gesprochen hat und die als solche immer gerne durch die Salonzirkel der Superreichen gereicht werden, es sind jene, für die auch ein Karl Marx keine Sympathie hatte: das Lumpenproletariat, wie er es genannt hatte – dem gehören heute die Mehrzahl der Bürger an.

Diese Virenepedemie haben wir nun weltweit, aber Alex Jones hat sich geirrt: die Fema-Camps kommen nicht zum Einsatz. Wozu auch: die Existenz des Virus selbst spaltet die Bevölkerung mehr als jede politische Position zuvor, genau genommen ist es sogar schon ein Wahnsinn an sich, dass aus einer Naturkatastrophe ein politischer Aufreger der Extraklasse gemacht wird – aber soweit denkt kaum noch einer. „Pro-Virus“ und „Contra-Virus“ beherschen das Land, als würde das eigene Überleben davon abhängen, die Flüchtlingsdebatte, das Genderproblem, der Veganismus oder die normalen politischen Debatten der Vergangenheit versinken dagegen in die Bedeutungslosigkeit, Familien brechen auseinander. alte Freundschaften vergehen: wer wie zum Virus steht, wird zur Existenzfrage. Natürlich nicht zu Unrecht: das Virus kommt zur rechten Zeit, kaschiert den Zusammenbruch eines heiß gelaufenen Kapitalismus, der jenseits aller Marktlogik nur noch für eine Minderheit von Reichen arbeitet, während immer mehr Menschen in den Industriestaaten in Armut versinken. 14,5 Millionen Deutsche allein landeten insgesamt von 2006 bis 2016 in Hartz IV (siehe Spiegel): Enteignung des ganzen Vermögens inbegriffen. Reiseverbote und Isolation sind seit der Agenda 2010 normal für die von der Wirtschaft aussortierten „Minderleister“: die brauchen keinen Virus, um Quarantäne zu erleben, das besorgt schon die Armut selbst.

Ich habe nun andernorts auch ein wenig über den Lugano-Report geschrieben: er stammt aus dem Jahre 2000, geschrieben von der 1934 geborenen Politikwissenschaftlerin Susan George, die zu der Zeit Vizepräsidentin von Attac-Frankreich war und sich eine besondere Aufgabe gestellt hat: sie schreibt einen Bericht einer fiktiven Kommission, deren Aufgabe es sein soll, den Kapitalismus im 21. Jahrhundert zu retten. Dieses Buch zwanzig Jahre später zu lesen, führt zu verblüffenden Erkenntnissen: es sieht so aus, als würde diese Kommission nicht mehr fiktiv sein, als würden die Maßnahmen zur Rettung des Kapitalismus in der Tat so durchgeführt, wie von Frau George beschrieben: die Atomisierung der Bevölkerung der Länder in kleine Fraktionen, die sich lediglich um ihre eigenen kleinen Rechte kümmern, inbegriffen: man sieht sich primär als Frau, als Homosexueller, als Andersgläubiger, als Veganer – aber nicht mehr als Staatsbürger und Souverän des Landes. Überraschend, dass die Zunahme der Weltbevölkerung seit dem Lugano-Report wirklich abgenommen hat: seit 2015 nimmt das Wachstum ab, wir pendeln uns unter 8 Milliarden ein (siehe Statista): das reicht natürlich noch nicht – der Lugano-Report klärt unmissverständlich darüber auf, dass wir wieder auf vier Milliarden Menschen zurückfallen müssen, als bevölkerungsreduzierende Maßnahmen werden Eroberung, Krieg, Hunger und Seuchen propagiert, wobei Seuchen ganz vorne stehen. Im Mai 2009 trafen sich übrigens in New York eine Reihe von führenden Großkapitalisten (Milliardären), um sich über das Problem der Überbevölkerung zu unterhalten, sie gründeten „the good club“ (siehe guardian). Womöglich hat dieser Club ja dann in Folge einige Maßnahmen eingeleitet, die … nun ja … das Problem der Überbevölkerung angingen?

Erinnern Sie sich noch an den Sommer letzten Jahres? Da waren 114 Privatjets zur Google-Klimakonferenz angereist (siehe FAZ). Es war das siebte Jahrestreffen der „globalen Elite“, zu der seit einiger Zeit auch Schauspieler gezählt werden, von denen noch keiner Milliardär ist. Thema war: Klima, und zufälligerweise kam dann Ende des Jahres ein Ereignis, das in der Tat drei Monate später für sauberen Himmel sorgte: das Corona-Virus. Persönlich kam es mir ganz gelegen: endlich kann ich mal wieder blauen Himmel fotografieren – ohne diese schmierigen weißen Balken, über die man auch schon gar nicht mehr reden darf. Zufällig verschaffte dieses Virus dem Klima bzw. den Interessen der Klimakonferenz eine dringend benötigte Atempause. Nun ja – Zufall.

2020 nun wird das Wendejahr sein. Das merkt ja eigentlich jeder – und man kann ja auch kaum dem neuen Narrativ entkommen, das belegt, das wir eine „neue Normalität“ bekommen werden. Dieses Narrativ kam schon sehr schnell in Umlauf, eine ganze Reihe von Wasserträgern der Elite brachte es in Umlauf, das Volk wurde darauf dressiert, dass die guten alten Zeiten nun vorbei sein werden, man darf jetzt noch einmal nach Mallorca (nur die Deutschen, keine Festlandspanier) und wenn man dann zurückkommt, hat man sich auf die neue Normalität eingestellt.

Was sie bringt, die neue Normalität?

Nun: Selektion.

Ich kann nun keine medizinische Beurteilung des Corona-Virus abliefern, bin auch nicht in der gesegneten Lage, es ignorieren zu können, weil zu viele Betroffene in meiner eigenen Lebensumgebung existieren (wir leben nun mal wirklich nicht sehr weit weg von Gangelt, wo es so heftig war – und ich habe Augenzeugenberichte vor Ort studieren dürfen, auch von jungen, überlebenden Patienten: das muss wirklich schon heftig gewesen sein), wenn es wirklich schon Anfang 2019 im Abwasser in Spanien nachweisbar war, dann bricht natürlich die offizielle Geschichte in sich zusammen – ich habe allerdings auch noch nie so viele Lügengeschichten im Bereich der „alternativen Wahrheiten“ wahrnehmen müssen wie derzeit (angefangen mit der vor zehn Jahren noch völlig unvorstellbaren These, dass die Erde nun doch eine Scheibe sei) – so viele, dass ich inzwischen den Mainstream-Medien mehr traue als den Alternativen. Was ich aber machen kann: ich kann seine Funktion in der Gesellschaft beschreiben – eine Funktion, die momentan noch niemand (soweit ich sehen kann) auf dem Schirm hat.

Selektion – das alte Unwort, das gleich an Auschwitz erinnert: und in der Tat ist es wichtig wie nie, dass wir uns an diese Zeiten erinnern. Schon durch Hartz IV kamen auf einmal Schlagworte auf, die wir längst vergessen hatten: Menschen wurden durch Ministerien wieder „Parasiten“ (siehe z.B. Stern), wer nicht arbeitete sollte auch nicht essen (A. Hitler bzw. F.Müntefering) – man erinnere sich daran, dass „der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem dies kroch“ (B. Brecht, 1941).

Was ich wahrnehme – als „Risikopatient“  auch an eigener Person – ist, dass es Maßnahmen von Firmen gegen die unliebsamen Risikopatienten gibt. Man würde sie gerne loswerden. Ärzte bestätigen mir, dass diese Bewegung in der ganzen Wirtschaft beobachtbar ist: ich sammle aber da noch Daten. Die nächste Selektion der „Minderleister“ erfolgt sehr geschickt: nur die teuersten der Handys können diese angeblich so tolle „App“ installieren, mit deren Hilfe man irgendwie Corona-Infizierte anpeilen kann. Das Konzept habe ich noch nicht ganz verstanden: angeblich kommen die Infizierten doch in Quarantäne – und welcher Infizierte weiß schon, dass er infiziert ist und gibt das in das Handy ein? Aber es geht ja vielleicht gar nicht um Corona, sondern … um einen Umbau der Gesellschaft im Sinne des Lugano-Reports zur Rettung des Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Schon gibt es laut Bild-Zeitung (verlinke ich hier nicht) die ersten Konzertveranstalter, die fordern, dass nur Besucher mit App eingelassen werden. Die mit Judenstern … also: die ohne App und ohne Geld …. bleiben draußen. Ich denke: das wird sich jetzt so weiter fortsetzen, bis die risikofreien, leistungsfreudigen Übermenschen von den „anderen“ sauber getrennt sind.

Die Zahl der Risikopatienten wird immer größer, fast von Tag zu Tag: je mehr Wirkungen dieses Virus auftauchen, umso größer wird die Zahl der Risikopatienten, die es besonders zu schützen gilt, in dem man sie wegsperrt – was in Altenheimen ja schon geschehen ist. Und dass Alte und Kranke nicht mehr als besonders schützenswert gelten, haben wir in den letzten Monaten ja deutlich erleben müssen: quer durch die Gesellschaft empörte man sich darüber, dass man „denen“ zuliebe Lasten zu tragen hatte, die doch sowieso bald sterben würden: ein historischer Bruch innerhalb der letzten 3000 Jahre christlich-jüdischer Kulturgeschichte, den kaum einer bemerkt hatte: menschliches Leben an sich war wieder angreifbar geworden, fing an, zur Verfügungsmasse der Unmenschen zu werden: schlimmer kann es eigentlich gar nicht mehr werden – der Mensch wird dem Menschen zum Wolf, zum Feind, zum Menschenfresser.

Nun ja – immerhin kann ich sagen: wir haben es vorhergesagt.

Nun läuft es ab.

Unaufhaltsam.

Die Menschen hatten ja Zeit, sich darauf vorzubereiten.

Jeder hatte die Gelegenheit, vorzusorgen und sich ein paar Millionen an die Seite zu legen, um sich aus dem Reich der Minderleister zu verabschieden.

Viele haben auf diese Chance verzichtet. Jedenfalls stellt man es in gewissen Kreisen schon so da.

2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in der es „gekippt“ ist, in der die Strömung Oberhand gewann, die wir hier in den letzten zehn Jahren beschrieben haben – wir und viele andere mit uns: als worst-case-Szenario. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass ich mich geirrt hätte: ich habe Kinder, die Zukunft brauchen. Es wird sich auch nicht mehr lohnen, über die Netzwerke zu berichten: die Montpellier-Society kam schon in einer Satire-Sendung des ZDF, die Bilderberg-Konferenzen sind in aller Munde (aber immer noch geheim) und der Bohemien Grove – über den wir ohne Alex Jones nichts wissen würden – ist wieder weit jenseits der öffentlichen Wahrnehmung … obwohl dort die Politik der Welt gemacht wird.

Nun wäre im Prinzip die Zeit des Schreibens vorbei: die Zeit des Handelns ist gekommen. Die kurze Geschichte von Widerstand2020 zeigt, dass Handeln derzeit unmöglich ist: die atomisierte Gesellschaft ist nicht mehr konsens- oder bündnisfähig, jeder zieht „sein Ding“ durch. Ich habe drei Stunden mit der Gründerin Viktoria Hamm telefoniert: ein feiner Mensch, der viele hätte vereinen können – an ihr hat es nicht gelegen.

Nun denn: wenn wir die Zukunft nicht ändern wollen, werden wir lernen müssen, sie zu erdulden.

Ich hoffe sehr, dass ich – bevor die Lagerhaltung für Risikopatienten Realität wird – noch Zeit finde, ein wenig darüber zu schreiben.

 

 

 

Evidenzbasierte Selbsterdrosselung

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„Einbahn Nichtwissenwollenschaft“ (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Auch wenn wir riskieren, dass jetzt womöglich alles in Scherben fällt, aber eine wichtige Erkenntnis können wir aus dem Hornochsen-Hirschabschuss („Corona-Shutdown“) ziehen: Dass wir mit der derzeit auf höchstem Niveau praktizierten „Wissenschaft“ in gewisser Hinsicht dem größten Aberglauben in der gesamten Menschheitsgeschichte aufsitzen. Dass uns das scheinbar „Evidenzbasierte“ zu Selbsterdrosselung, Infantilität und totaler Destruktion führt.

Viele wollen das nicht wahrhaben, da ihnen damit ihre soeben erst neu aufgepfropfte Religion unter den Füßen wegbröselt. Sie schlagen jetzt wild um sich und klammern sich sogar an das Absurde bzw. Söders Hosenbeine, um die Oktoberfestillusion des „guten & gernen“ Lebens doch irgendwie aufrechterhalten zu können. Wie ich in einem ÖR-Radiojournal zu hören bekam, erleben wir durch die Coronakrise gerade „eine Renaissance der Politik und der Medien“. Institutionen und Politdarsteller, welche die Mehrzahl Bürger vor Kurzem noch am liebsten in die Tonne treten wollten, dürfen also wieder den Ton angeben und die Bürger gängeln. Ja, wie gerne würden wir uns doch von einem großen vorsorgenden Muttertier umhegt und mit ihm in Einklang fühlen, das uns mit seinen Krakenarmen rettet, in Sicherheit wiegt und uns in einem selbstfahrenden Autodrom mit einem sozialen Grundeleinkommen füttert – da nimmt man eben auch ein Social Scoring System nach chinesischem Vorbild und genverändernde Impfungen aus der Werkstatt von „Dr. No“ Gates, Rumpsfeld & Co. in Kauf und reiht sich mit einem ID-Chip in das trackbare Internet der Dinge ein.

Wie Nietzsche bereits gesagt hat, sollte man natürlich nicht allzulange in den Brunnen blicken, damit er einen nicht verschlingt, sondern sich ganz gezielt auch wieder sinnvollen Gedanken zuwenden. Aber sich die derzeitige Ausweglosigkeit und die Tatsache des vollendeten Scheiterns der herrschenden Lehre für einige Atemzüge vor Augen zu führen, hätte gewaltige Bedeutung für unsere Zukunft. Solange wir die derzeit herrschende technizistisch-naturwissenschaftliche Denkweise (die auf der inquisitorischen, menschen- und naturverachtenden Geistesart von Francis Bacon beruht) nicht als das erkennen, was sie ist: trotz aller hybrider Gelehrsamkeit in Wirklichkeit eine eitle Nichtwissenwollenschaft und eine mittlerweile konzernwirtschaftlich dirigierte Interessensvertretung, werden wir immerzu weiter im Treibsand versinken.

Mein Immunsystem arbeitet phantastisch und gehört mir!

Tagesdosis

Widerstand2020: das große Drama zum Schluß – und die dunkle Zukunft Deutschlands

Digital StillCamera

Sonntag, 7.6.2020. Eifel. Ja, immer wildere Zeiten, oder? Corona ist vorbei, aber wir müssen uns vermummen, haben keine Gesichter mehr, der Staat dirigiert uns nun bis ins letzte Detail. Noch ist nicht klar ob überhaupt jemals wieder die alte Normalität des letzten Jahres eintreten wird, die Medien bereiten uns auf jeden Fall auf eine „neue Normalität“ vor, die ab sofort ewig andauern wird (siehe dw). Ob diese neue Normalität notwendig ist, ist fraglich, wir brauchen sie aber gar nicht zu hinterfragen, sie ist da und wird mit großer Staatsgewalt durchgedrückt. Das Virus scheint unseren Alltag verlassen zu haben, die Debatten darüber, ob es gefährlich ist oder nicht laufen immer noch – völlig unwissenschaftlich und deshalb eigentlich völlig zu irgnorieren – in der Öffentlichkeit über youtube ab anstatt mit Studien belegt über seriöse Wissenschaftsmagazine: aber egal, derzeit drehen halt alle durch. Die Menschen fangen an, den Virus wie eine Fussballmannschaft zu verstehen – vielleicht war er auch für viele der Ersatz für die Fussballspiele: man wählte eine Seite und hielt möglichst laut dafür, „Team Wodarg“ trat gegen „Team Drosten“ an, wobei Team Wodarg die Meinung der Bundesregierung von Anfang März wiedergab („alles völlig ungefährlich“), während Team Drosten die Meinung der Bundesregierung von Mitte März anbetet. Eine schöne Zusammenfassung der Entwicklung der Meinungen des Herrn Spahn findet man in der Tagesschau (siehe Tagesschau), da kann man live dabei sein, wie absolute Unfähigkeit sich als große weise Eule verkauft.

Reden wir mal kurz über die Sieger des Spiels Wodarg gegen Drosten. Eindeutiger Gewinner: die CDU/CSU, die gestern bei Forsa auf ÜBERRAGENDE VIERZIG PROZENT kam. In Zahlen: 40%. Das sind 7,1 Prozent mehr als bei der Wahl 2017. Juniorpartner SPD kam gestern auf 16 Prozent – immerhin noch im Bundestag vertreten. Linke. FDP und AFD verlieren gewaltig, letztere liegt noch bei 8 Prozent, Tendenz: stetig fallend. Kein Wunder, nach dem Hartz IV-Debakel im Bundestag, aus dem sich die FDP klugerweise einfach mal herausgehalten hat: geschlossen stimmte die AfD (jedenfalls, die, die gerade da waren) GEGEN eine Erhöhung von Hartz IV für die Ärmsten der Armen und verriet damit breite Wählerschichten wie zuvor die SPD, was insgesamt einen bitteren Beigeschmack hat, weil nun klar ist: die Verlierer der Globalisierung haben niemanden mehr, der sich für sie einsetzt (Zahlen aus: Wahlrecht.de). Der große Aufstand gegen Angela Merkel ist krachend gescheitert, Dank gebührt den Virenteams, die die Regierungsmeinung in breiter Front getragen haben und so ein massives Versagen der Regierung vertuscht haben, ein Versagen, das tausende von Menschenleben gekostet hat. Ja – hätte Jens Spahn, der alte „Virenleugner“, nicht Corona noch für eine Grippe gehalten, hätte man Menschenleben retten können. Aber: wer hätte das schon gewollt, waren doch eh´ nur die Alten und Kranken, die unnütz Wohnraum, Vermögen und Arbeitsplätze besetzen.

Ja – das ist eine weitere Lehre aus der Corona-Epedimie: der faschistische Bodensatz in diesem Land ist größer, weitaus größer als man je vermutet hätte – und er liegt weit jenseits der üblichen Verdächtigen. Die alten Eugeniker, die durch Massenmord ein reines, sauberes, super gesundes Erbgut für die Deutschen schaffen wollten (zu der Zeit war Hitler noch gar nicht geboren), sind wieder da: von der Frau eines Spiegel-Schreiberlings bis zum grünen Bürgermeister (also: eigentlich da, wo man was „linkes“ vermutet hätte) hat keiner ein Problem damit, wenn das Virus die Schwachen und Alten aussondert, weil die ja sowieso gestorben wären. Mit der Begrüdung kann man übrigens auch bedenkenlos Brandbomben auf Demonstranten werfen: auch die wären sowieso gestorben – irgendwann. Wissen Sie übrigens, wie viel Lebensjahre Armut kostet? Acht Jahre. Acht Lebensjahre verliert ein Mensch durch Armut (siehe MDR), ein Jahr weniger als durch Corona (siehe Tagesschau): da kommt aber niemand auf die Idee, dass wir schnell die ganze Wirtschaft stilllegen müssen, um Menschenleben zu retten. Im Gegenteil: der Hartz-Horror wird seit 15 Jahren brutal durchgezogen. Unglaublich, oder? Und das lassen wir Bürger, wir Staatsbürger, wir Steuerzahler alles widerstandslos über uns ergehen und zahlen auch noch dafür: 50 Prozent von dem, was wir erwirtschaften, geht in diesen Irrsinn.

Widerstandslos?

Nun – eigentlich: nein. Denn mitten in der Corona-Krise geschah ein kleines Wunder. Victoria Hamm, eine junge Frau aus Weimar, hatte eine spontane Idee – eine Partei zu gründen, die den Widerstand gleich im Namen hatte: Widerstand2020. Der Name schon war genial, denn Widerstand gegen aktuellen Wahnsinn – nun, der wäre auf breiter Front zu leisten, es brennt an allen Ecken. Käme ja auch niemand auf die Idee, dass „Feuerwehr“ sich zu negativ anhört, weil da ja „wehren“ drin steckt. Schnell gab es eine Internetseite – und ein paar Ideen. Womit niemand gerechnet hatte: binnen kurzer Zeit hatten sich 106 000 Mitglieder angemeldet. Die politische Welt war empört! Mal ein Vergleich der Mitgliederzahlen politischer Parteien? SPD 430 000, CDU 414000, CSU 138000, Grüne 75000, FDP 63000, Linke 62000 und AfD 33000 (siehe Statista), die Daten sind aus 2018, also leicht veraltet, die Grünen sollen derzeit über 100 000 liegen. Man darf sich die Zahlen auch generell mal anschauen: eine Million Parteimitglieder entscheiden über 82 Millionen Bürger. Ja. die eine Million entscheiden, welche zwei Dutzend Köpfe wir dann wählen dürfen: eine sonderbar enge Form von Demokratie. Ob es Studien dazu gibt, in wie weit die knapp  1,4 Millionen Millionäre (siehe Welt) in diesem Land auch in diesen Parteien zu finden sind, weiß ich nicht – wäre aber mal interessant. Im Bundestag kann man – bei längerer Verweildauer – dem Millionärssein ja auch gar nicht entkommen, die Diätenfürsten sind schon vorbildlich versorgt.

Zurück zu Frau Hamm. Ihre Idee war die einer Mitmachpartei. Wir kennen das schon von der Piratenpartei (auch ein Supername, der dem 21. Jahrundert völlig angemessen war), nur: die Technik war angeblich dazu gar nicht marktreif. Aber noch viel brisanter war … das Empathie ein zentraler Wert dieser neuen Partei seien sollte. Was ist das eigentlich, diese Empathie? Nun – zitieren wir einfach mal Wikipedia dazu:

„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden“ (siehe Wikipedia). Man steht also nicht nur auf der Straße und schreit „NAZI“ mit ausgestrecktem Finger auf irgendjemanden, man brüllt nicht nur „links-grün-versiffte Kommunistensau“ … sondern geht hin, redet, fragt nach und versteht, warum jemand ist, wie er ist. Erstaunlicheweise würde man ganz viele Paralellen erkennen, die Nazi und Kommunistensau vereinen würden, oft sind es sowieso im Kanon der Meinungen nur wenige Äußerungen, die nicht miteinander vereinbar sind. Der Psychoanalytiker Arno Gruen hält die Fähigkeit zur Empathie sogar für absolut zentral für des ganze menschliche Sein, für die gesamte kulturelle Entwicklung und für das Überleben der menschlichen Rasse generell (siehe z.B. literaturtips), ohne Empathie gibt es keine Demokratie … und das Fortschreiten der eugenischen Pest in diesem Land zeigt, wohin das führen kann. Frau Hamm – die sich innerhalb der Partei als „einfach nur Mensch“ vorgestellt hatte (zitiere ich aus der Erinnerung, ist alles leider gelöscht) – hat den wichtigsten Wert der Gegenwart vorangestellt … und am Presseecho konnte man sehen, sie brisant das für die breite Masse der Medien und Parteien war: das war geballt negativ.

Das verwundert nicht, hier spielen Erkenntnisse eine Rolle, die Arno Gruen in einem Buch zitiert hatte: er erwähnt eine Studie, die mit normalen Menschen, Psychopathen aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Deutschland und Bankern durchgeführt wurde. Sie stammt aus seinem Buch „Dem Leben entfremdet“ (Klett-Kotta, 2013, Seite 136): „Das Ergebnis war aufschlussreich: Die Bankergruppe verhielt sich in der Testsimulation rücksichtsloser, egoistischer und unkooperativer als die der Psychopathen„. Schlimmer noch: sie verzichteten sogar auf eigenen Gewinn, wenn sie dadurch anderen den Gewinn vermiesen konnten. Banker – sind schlimmere Psychopathen als unsere Schwerstkriminellen.
Und ja: Jens Spahn ist Banker. Und unser ganzes Leben hängt von Bankern ab, ebenso jede Geschäftsidee, jede Inovation, jede Firma. Hätten wir Mörder als Regenten: es würden weisere, sozialere, konstruktivere Entscheidungen gefällt werden. Denken wir jetzt noch noch mal über Organspenden, Patientendaten, Heilpraktikerverbot und Krankenhausschließungen sowie Corona-Pandemie nach, wird´s mulmig im Gemüt. Mir jedenfalls, denn: das sind schon Entscheidungen, die einen erstaunlichen Mangel an Empathie erkennen lassen.

Zurück zu Widerstand2020.

Es begab sich zu der Zeit, dass ein Arzt aus einer Schwindelambulanz eine Partei suchte, die seine Ideen vertrat. Name – ist egal, weil bedeutungslos, erwähnt sei: er behandelt nur Privatpatienten und Selbstzahler: also ein Arzt der oberen Zehntausend, sozusagen. Was der in einer basisdemokratischen Mitmachpartei wollte, bleibt ein Rätsel – ist mir aber auch viel zu spät aufgefallen. Kaum war er da, gab es Probleme. Sicher, es gab auch Gemeinsamkeiten: er war eher ein Anhänger des „frühen Spahn“ (Corona ist weniger gefährlich als gedacht) und ein Gegner des späten Spahn (Corona rafft uns alle dahin), aber sonst … nun, hat er in seinem Abschiedsvideo ja erzählt, wie er sich die Mitmachpartei vorstellte: da sollte natürlich nicht jeder überall mitreden dürfen. Wo kämen wir da auch hin?

Das hatte man aber schon vorher gemerkt. Kaum war er da, konnte sich niemand mehr anmelden. Wenig später trat die Gründerin der Partei, Victoria Hamm, aus dem Vorstand zurück – was viele verdutzte und ziemliche Verwirrung hervorrief, zumal die öffentlichen Statements nur recht rudimentär waren. Dann wurde es immer wilder: alle 106 000 Daten wurden gelöscht, dafür aber in einer besonders peinlichen Bundespressekonferenz verkündet, dass man nun 33 auserlesene Mitglieder dazu berufen hätte, den Arzt in den Vorstand zu wählen – was noch mehr verdutzte. Und kaum eine Woche später traten er und die gewählte Vorstandsfrau samt dem Schwarmbeauftragten wieder zurück, er verließ sogar die Partei und will jetzt eine eigene bauen – die Partei des frühen Spahn, sozusagen. Das es auch Landesverbände ohne Mitglieder, ja, sogar Kreisverbände gab, ohne dass die 106000 Interessenten auch nur das kleinste Detail erfuhren, erstaunte viele: dass „Transparenz“ eigentlich anders aussieht – nun ja. Wozu das noch erwähnen?

Gestern trat wieder einer zurück, diesmal der Schatzmeister, im Forum wird diskutiert, eine Strafanzeige zu stellen: immerhin sind da noch 60000 Euro Spendengelder – währenddessen ist die Gründerin noch nicht mal mehr Mitglied – sorgte aber für Transparenz (siehe Facebook): wer das liest, kann verstehen, was in den letzten vier Wochen dort geschehen ist – bzw. warum dort eigentlich nichts geschehen ist.

Gibt es sie eigentlich, diese 106000 Mitglieder? Nun – es gibt drei Gruppen bei Facebook, die an die Partei angebunden sind: eine Gruppe für die Organisation der Parteigründung mit 7300 Mitgliedern (waren schon mal mehr), eine offizielle Parteiseite mit 31000 „Likes“ und eine parteiunabhängige Diskussionsgruppe mit 45 000 Mitgliedern: die Vermutung von Anonymus, das wären nur 3000 Menschen, läßt sich also nicht so genau belegen – eher haben wir hier Interessenten auf AfD-Niveau: was schon viel ist … für eine kleine Aktion einer einzelnen Person. Warum es so viele Menschen sind? Nun – einfach mal an Arno Gruen denken: die Folgen einer empathielosen Gesellschaft sind für jeden erkennbar, in den letzten Monaten umso mehr.

Die offizielle Presse jedenfalls erkannte die Gefährlichkeit der neuen Partei ein: noch nie wurde so schnell aus allen Rohren gegen eine noch gar nicht exisierende Partei geschossen – von allen Seiten, allen voran die AfD – die wohl vorsorglich auch Mitglieder in die Foren schickte, bei einer Umfrage bei Telegram zeigte sich, dass 20 Prozent der „Widerständler“ nicht „Widerstand2020“ sondern die AfD bei der nächsten Wahl wählen würde (das aber bitte bei Interesse mal selber suchen).

Man könnte sogar sagen: die Psychopathen aller Stände vereinigten sich (wie auch bei der geschlossenen Front gegen eine Hartz IV-Erhöhung, die ja nur die gestiegenen Lebensmittelpreise und die geschlossenen Tafeln ersetzen sollte: man hat also im Prinzip für Hunger der Armen gestimmt – und nein: da diskutiere ich auch nicht drüber, um mal Volker Pispers zu zitieren) im Kampf gegen eine empathische Gegenbewegung einer Bevölkerung, die als Rekordsteuerzahler der Welt (siehe Welt) nach Corona mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir dürfen uns auch gerne daran erinnern, dass diese Psychopathen, deren Ego größer ist als der ganze Kontinent, gezielt nach dem Krieg gezüchtet wurden: das ist nun keine Verschwörungstheorie, sondern einfach nur die Analyse des konservativen Autors Frank Schirrmacher, die er in seinem Buch „Ego“ vorstellt.

Was nun aus Widerstand2020 wird? Nun – wenn nicht ein Wunder geschieht, ist er schneller tot, als ich vor zwei Wochen noch annahm.

Und was aus unserem Land wird?

Das ist leicht gesagt – sogar in wenigen Worten. Die nächsten fünfzig Jahre erwartet uns das, was alle hoch verschuldeten Länder erwartetet hat: die offensive Strategie der globalisierten Konzerne und Banken, dirigiert durch die WTO – PRIVATISIERUNG und SOZIALABBAU. Wir alle werden Griechenland – und das zeigt sich schon in diesen Tagen: Rentenkürzungen werden gefordert, Senkung des Mindestlohnes, Zurückhaltung bei Lohnsteigerungen – ja, sogar die Senkung der Mehrwertsteuer, die allen zugute kommen sollte, wird erstmal vom Handel abgegriffen. Noch aber gibt man mit vollen Händen (außer den Armen, die damit die Realwirtschaft stärken würden), weil nächstes Jahr wieder Wahl ist; außerdem sitzt der Schock tief, den Widerstand2020 für einen Moment ausgelöst hat: da wollte der Staatsbürger doch in der Tat selbst das Ruder in die Hand nehmen: das ging ja gar nicht. CDU/CSU haben mit der AfD und der SPD zusammen eine gewaltige Mehrheit im Parlament, was die de-facto-Koalition für die weitere Verteilung von fleißig nach reich angeht – mal abgesehen von dem künstlichen Theaterdonner gegen die AfD und deren Heuchelei als „Anti-Merkel-Partei“.

Ich jedenfalls erwarte, dass nach der Wahl 2021  – so lange werden die Herren des Geldes warten – das Rating unseres Landes herabgesetzt wird, was die Megakredite enorm verteuern wird, damit werden wir vom Haushalt des Bundes immer mehr Geld für Kapitaldienst opfern müssen – und das werden wir weder bei Diäten noch bei Rüstung einsparen werden, sondern: bei Rentnern, Frauen, Kranken und Arbeitslosen – den Schwachen also.

Wäre schön gewesen, wenn wir bis dahin eine Partei gehabt hätten, die … dagegen Widerstand leistet. Eine echte Opposition, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Nach wie vor fände ich es schön, wenn wir … für die Lufthansa klatschen würden, wenn die mal wieder vorbei fliegt – und die neun Milliarden den Alten- und Krankenpflegern geben würden.

Aber das wird wohl ein Traum bleiben.

Oder?

 

 

Die Welt der Viren – Wie uns die Corona-Krise zwingt, alte Vorstellungen des Lebens zu hinterfragen

Unser herkömmliches Weltbild lehrt uns, Viren zu fürchten. Zahlreiche Krankheiten werden ihnen zugeschrieben, Politiker in aller Welt lassen sich im Zuge der Corona-Krise sogar zu Kriegserklärungen gegen einen unsichtbaren Feind hinreissen. Welch eine Ignoranz, denn in Wahrheit wissen wir nur wenig über die wahre Natur der Viren und ihre Rolle im Rad des Lebens.

Diese winzige Welt, die sich selbst unseren Blicken durch das Mikroskop entzieht, scheint die Schnittstelle zwischen Geist und Materie zu sein. Viren, die nach herkömmlicher Definition noch nicht einmal zu den Lebewesen zählen, sind im Grunde nichts anderes als in Materie strukturierte Information. Und der Austausch von Informationen ist Kommunikation. So sind Viren der Motor der Evolution. Ohne sie wäre Leben, wie wir es kennen, nicht vorstellbar.
Je erfolgreicher wir unser Leben sterilisieren, desto größer wird die Gefahr einer echten Degeneration. Der chaotische Umgang mit der Corona-Krise zeigt uns die Mängel des rein materialistischen Weltbilds auf. Die Krise bietet uns die Chance, alte Vorstellungen zu hinterfragen. Was ist Krankheit und Gesundheit? Wie steht es um das Verhältnis Mensch zu Natur?
Es ist Zeit für eine ganzheitliche Philosophie und Wissenschaft, welche die feinstoffliche, geistige, beseelte Wirklichkeit mit einbezieht.

Die Welt der Viren – Wie uns die Corona-Krise zwingt, alte Vorstellungen des Lebens zu hinterfragen

Widerstand 2020 – Rücktritt von Bodo Schiffmann als Parteivorsitzender

wie geht’s weiter?

Widerstand 2020: über Transparenz, offene Diktatur und Verschwörungstheorie

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Sonntag, 10.5.2020. Eifel. Eigentlich sollte man ja froh sein, oder? So lange habe ich mir Gedanken über die seltsamen Verzerrungen der Politik gemacht, die den erwarteten Verlauf der Geschichte so unglücklich trübten, so viele Worte habe ich darüber gemacht: und jetzt entfaltet sich weltweit genau das, was zu erwarten war, jedenfalls als worst-case-Szenario. Das es so kommen wird, war mir auch klar – unglücklicherweise. Ich habe Kinder, denen ich gerne Zukunft gegönnt hätte – doch die werden die jetzt nicht mehr haben. Jedenfalls nicht die, die ich ihnen gegönnt hätte. Und das es sich zu meinen Lebzeiten entfaltet – nun, dass hätte auch nicht sein müssen.

Verzerrungen? Entschuldigen Sie, das sollte ich erläutern. Philosophisch gesehen entstamme ich aus der Schule des deutschen Idealismus des 18. Jahrhunderts und erwarte eine von Vernunft geprägte historische Entwicklung, wie Immanuel Kant sie in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ skizzierte, eine seiner kleineren, leichter verständlichen Arbeiten. Der ewige Friede ist zwar ein Zustand, der gestiftet werden muss – er kommt nicht von alleine, aber da er der menschlichen Vernunft entspringt, wird er irgendwann eintreten – und es sah alles so aus, als würde nach den Schrecken des ersten und zweiten Weltkrieges die Vernunft triumphieren: der Völkerbund kam als UN wieder, die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte sollte jeder Diktatur der Zukunft den Boden unter den Füßen fortziehen und die moderne Waffentechnik schien jeden Krieg sowieso unführbar werden zu lassen, vor allem hatte man sich entschieden, Kanonen durch Diplomatie zu ersetzen. Es wurde auch höchste Zeit, denn: im Unterschied zum ersten Weltkrieg wurde im zweiten Weltkrieg die Zivilbevölkerung immer häufiger Ziel der Kriegsanstrengungen, sei es durch Einkesselung zwecks Aushungerns wie in Leningrad oder durch Bombenangriffe wie auf Coventry, London, Köln, Berlin, Hamburg, Dresden, Hiroshima oder Nagasaki oder auch durch Erschiessungskommandos im eroberten Hinterland, wobei Deutschland da doppelt hervorstach: hier wurde deutsche Zivilbevölkerung im Inland auch von den Nazis selbst in Massen vernichtet.

Der Schrecken des letzten Weltkrieges hätte reichen sollen, dass sich Vernunft durchsetzt – und nichts anderes geschah durch die Studentenrevolten der sechziger Jahre, als dass sich Vernunft Bahn brach gegen die überkommenen Dogmen der Vergangenheit, die freie Menschheit schüttelte noch mehr Fesseln ab, vorbei waren die Zeiten, wo Mann und Frau nur noch einen Mietvertrag bekamen, wenn sie verheiratet waren und die Frau nur mit Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen durfte. Doch dann, irgendwann in den achtziger Jahren, änderte sich das Klima. Schleichend, langsam, aber beharrlich. Wo es zuerst auffiel? In Hollywood. Einst Hochburg des Widerstandes gegen Washington, kamen auf einmal immer mehr Filme ins Kino, die das Militär positiv darstellte: unmenschlich harte Helden im Kampf gegen das Superböse erschienen dort. Und auch die USA – einst Hort der Freiheit – änderten sich langsam. Schritt für Schritt verlies die Welt den Kurs der Vernunft … und wurde seltsam, bis 1999 der Supergau kam: wieder einmal bombadierten deutsche Bomber ein fremdes Land: wieder Jugoslawien – unter dem Kommando von SPD und Grünen, jenen Parteien, die eigentlich für Frieden hätten stehen sollen. Wie konnte das geschehen?

Dieses Rätsel beschäftigte mich sehr, doch es dauerte seine Zeit, bis ich Zeit hatte, mich darum zu kümmern. 2001 das nächste Event: nine-eleven, Auftakt eines beispiellosen Eroberungsfeldzuges der USA gegen die islamische Welt, die Bundeswehr ganz vorne mit dabei; 2005: Einführung von Hartz IV: der Krieg gegen die Bürger im Inneren begann von neuem. Man bekam ja kaum noch Luft vor lauter Tabubrüchen, die sich – natürlich alle aus guten, vernünftigen Gründen – in aller Öffentlichkeit abspielten und medial so gut verkauft wurden, das alle jubelten – außer die Millionen Opfer natürlich. Vernunft? Ich spüre da Stirnrunzeln: wie kann es vernünftige Gründe gegen, die gegen die Vernunft handeln? Nun – das ist relativ einfach zu erklären: wird Vernunft nicht „rein“, sondern nur zweckgebunden eingesetzt, sind ihre Lösungen … sagen wir mal: abenteuerlich. Das „Framing“ ist da ausschlaggebend. Ein Beispiel? Gut. Setze ich den „Rahmen“ (also: frame), dass der Jude der Agent des Antichristen ist, so gebietet die Vernunft seine Auslöschung. Ebenso, wenn ich den Menschen als Feind der Natur darstelle. Oder den Kommunisten und Verschwörungstheoretiker als Feind der Vernunft. Können wir ewig so durchspielen. Nur: für die Vernunft als solche sind solche willkürlichen Setzungen völlig inakzeptabel, weshalb sie in einem politischen System,  in dem Vernunft oberster Wert ist, nie stattfinden können.

„Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ – das ist laut Kant die Essenz der Vernunft als praktische, moralische Handlungsanweisung – und kann problemlos von Menschen aller politischer Richtungen anerkannt werden, außer von den religösen Fanatikern, die sich als besonders auserwählt erachten: die können mit allgemein anerkannten Gesetzgebungen nichts anfangen. Framing und Reframing sind zentrale Steuerungsaspekte von Massenmeinungen: ist der Arbeitslose ein Parasit, ist seine Auslöschung zwingend notwendig, ist der Muslim ein blinwütiger Mörder und Vergewalter, ebenso. Sind Verschwörungstheoretiker religiöse Fanatiker: auch. Kann Corona die ganze Menschheit auslöschen, sind die momentanen Maßnahmen zwingend notwendig zum Schutz des menschlichen Lebens.

Eine lange Vorrede – und wir sind immer noch nicht bei Widerstand2020. Keine Sorge, wir kommen da noch hin. Mir ist es wichtig, den historischen Kontext zu beschreiben, in dem ich die aktuelle Entwicklung sehe, denn: was aktuell geschieht, ist die logische Fortsetzung einer Entwicklung, die sich seit Jahrzehnten abzeichnet. Kurz gesagt, ist es schlicht und ergreifend die Gegenrevolution von 1789, jenem Jahr, wo sich das Volk erhob – das Volk und weite Teile von Militär und Adel – um ein jahrtausendealtes System zu stürzen: den Feudalstaat, der sich ursprünglich aus Räuberbanden gründete, die sich in Burgen verschanzten, um dort gut von der Arbeit der anderen leben zu können. Und genau der – kommt jetzt wieder. Ja, viele reden immer davon, dass der Bürger nur bis zum Monatsende plant, während der Adel über Generationen hinweg denkt – aber nur wenige machen sich Gedanken darüber, wie das konkret aussieht.

Man musste einfach nur warten, bis ein Ereignis kam, das die alten Unheilsmächte wieder an ihren angestammten Platz setzen konnte. Das dies ein Virus sein wird, hatte schon Alex Jones vorhergesagt: gegen den politischen Missbrauch eines Virus wären die demokratischen Strukturen der USA machtlos – das dies sogar weltweit gilt, sehen wir gerade. Natürlich musste dieses Virus gefährlich sein – jedenfalls so gefährlich, dass weltweit die Gesundheitsbehörden Alarm schlagen würden, unabhängig von den jeweiligen politischen Systemen. Aber man hatte ja Zeit. Im Inland wurde derweil alles auf den großen Moment vorbereitet: die Bundeswehr wurde zu einer Freiwilligenarmee umgebaut – von den Rechten, nicht von den Linken – so dass die Art der Menschen, die dort dienten, schon mal eine besondere wurde: es war keine Armee aus dem Volke mehr. Die zivil-militärische Zusammenarbeit wurde etabliert: die flächendeckende Verzahnung des Militärs mit zivilen Strukturen sorgte für eine elegante Einführung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren, aktuell dürfen Soldaten in Uniform umsonst bei der Bundesbahn mitfahren: das Primat des Militärs im öffentlichen Raum wird kritiklos akzeptiert – die Demokraten der siebziger Jahre rotieren im Grab bei solch´ einer Schändung des Grundgedankens einer zivilen Demokratie, die nun mehr und mehr wie eine Militärdiktatur erscheint: mit Sonderrechten für Uniformträger.

2020 dann erscheint das Virus. US-Geheimdienste warnen Nato und Israel schon mal im Vorfeld. Länder wir Vietnam reagieren sofort – und bekommen die Infektion schnell in den Griff, ganz ohne Tote. Die Natoländer jedoch- reagieren trotz Warnung erstmal nicht. Man braucht schon ein paar tausend Tote, um weitreichendere Maßnahmen für lange Zeit zu etablieren. Gleichzeitig läuft ein eleganter Angriff auf die Wisssenschaft selbst. Sicher: in weiten Teilen ist Wissenschaft Machtinstrument geworden – sie setzen den Rahmen, erledigen das Framing, in dessen Grenzen wir dann frei denken dürfen. Andererseit ist Wissenschaft ein wesentliches Standbein der Demokratie, gerade sie soll uns vor Willkür schützen – vor einer Welt, in der der Landesvater das „Recht der ersten Nacht“ bekommt, also alle jungen Bräute nach der Hochzeit erstmal in seinem Bett landen, als wäre es eine Besetzungscouch. Darum ist das Verfahren „These – Antithese – Synthese“ so wichtig – und Verschwörungstheorien als Antithese so unverzichtbar für das Funktionieren einer Demokratie – egal, wie albern sie auch sein mögen. Darum muss das Virus in Frage gestellt werden – aber es darf niemals zur Glaubensfrage werden, weil wir dann das Gebiet der Vernunft verlassen und ins Gebiet der Willkür vorstoßen. Das ist es aber gerade geworden: Coronabefürworter und Coronagegner sind Gläubige geworden, die Frage der Gefährlichkeit eines Virus wird nicht mehr Bestandteil nüchterner Debatte oder Analyse, sondern eine Glaubensfrage, man verehrt Experten wie seine Fußballmannschaft – und noch ein wenig Wahnsinn mehr, dann wird im Duell früh morgens hinter der Kirche mit schweren Säbeln ausgefochten, wer Recht hat: der Überlebende bestimmt, was wahr ist und was nicht: hunderte Jahre der Aufklärung waren umsonst.

Harte Kost bislang?

Kommt noch besser, denn: Corona ist flankiert von brutalen wirtschaftlichen Maßnahmen, die kaum in den Medien besprochen werden. Saudi-Arabien spielt da eine wichtige Rolle: ihre Ankündigung, die Ölförderung massiv auszuweiten, hat den Ölpreis absacken lassen – das war der Grund für die Verluste des Dax (mal abgesehen davon, dass die Aktienwerte hauptsächlich durch das Gratisgeld der EZB so aufgeblasen waren und dem Wert der Aktien gar nicht mehr entsprachen). Das Ergebnis von Mercedes im ersten Quartal brach um 78 Prozent ein (siehe Tagesschau vom 23.4.): das wird uns locker als Folge von Corona verkauft, obwohl in dem Quartal nur zwei Wochen von den Maßnahmen betroffen waren. Warum brach das Ergebnis also wirklich ein? Wieso kann man eigentlich keine Autos mehr produzieren, nur weil draußen Pandemie ist? Wenn weltweit keiner mehr deutsche Flugzeuge landen läßt, dann ist klar, warum die Lufthansa Probleme bekommt – aber Autos werden doch noch verkauft? Nun – eigentlich nicht: die Neuzulassungen sanken im ersten Quartal um 61 Prozent (siehe Autozeitung): ich gehe davon aus, dass die Nato also auch Autokäufer informiert hat, dass da bald ein Virus kommt? Oder – wurde im 1. Quartal 2020 – so im Januar, Februar, als Corona noch keine Rolle spielte, der Autobauernation langsam klar, dass keiner mehr Geld für so viele neue Autos jedes Jahr hatte, weil die Einkommen von immer mehr Menschen schon seit langer Zeit stagnierten – genau genommen seit 20 Jahren (siehe Handelsblatt). Nebenbei dürfte man Fragen: wieso kommen in schlechten Zeiten eigentlich nicht die Firmeneigner für ihre Konzerne auf – immerhin ist das ja genau das unternehmerische Risiko, weshalb man zuvor so viel verdient hat?

Doch jetzt wird das Einkommen nicht nur stagnieren – man bereitet uns medial auf eine „neue Normalität“ vor – und das auf breiter Front. Wer die aber wahrnimmt und zu beschreiben versucht, ist ein „Verschwörungstheoretiker“. Verschwörungstheoretiker sind übrigens generell vernünftiger als der Durchschnittsbürger, während ihre Gegner mehr vom ihrem Reptilienhirn gesteuert werden und somit aggressiver sind  (siehe Forschung und Wissen).

Was ist nun die neue Normalität?

Nun: darüber informiert Rainald Becker uns am 6.5.2020 um 20.19 Uhr in den Tagesschau. Rainald Becker? Nun – Chefredakteur des ARD, hat in seinem Leben nur Medien gemacht – also von Beitragsgeldern gelebt – und bejubelt alles, was die Regierung so macht. Er wendet sich in seinem politischen Kommentar (eine Sendeform, die den Begriff des „betreuten Denkens“ zurecht verdient – in einer Demokratie freier und souveräner Bürger überflüssig wie „Experten“ und „Aktienanalysten“) ausdrücklich gegen Widertand2020 („Spinner“ – ein qualitativ wohldurchdachtes und ausgewogenes Urteil) und definiert sie als Menschen, die die alte Normalität zurückwollten – die es aber nie wieder geben wird.

Die Frage, wieso eigentlich nicht, wird gar nicht zugelassen, die Begründung dafür ist … erstaunlich grotesk: Madonna, Robert de Niro und 200 weiter Amerikaner hätten das so gesagt. Ich musste mir das ein paar mal anhören, um das glauben zu können. Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft sollen grundlegend verändert werden. Ich gehe mal davon aus, dass er nicht den Lebensstil von Madonna meint. Madonna ist Milliardärin (siehe Stern), Robert de Niro kommt auf 500 Millionen (siehe Popkultur). Ihr Ansinnen ist im Prinzip noch nicht mal so verkehrt … doch man kann bei Menschen, die jährlich zu ihren auf der Welt verstreute Villen jetten, kaum erwarten, dass sie sich selbst mit dem Verzicht meinen. Wer seinen Lebensstil jetzt ändern muss … das sind WIR. Die Bauer. Der Pöbel. Das Pack. Der Abschau. Die „viel-zu-vielen“, von denen schon Nietzsche zu berichten wusste. Der Adel hat beschlossen, dem Pöbel die Wurst zu verbieten, er darf in Städten wohnen, die immer weiter verdichtet werden sollen (siehe Handelsblatt), damit er nicht mehr Madonnas Idyll am Comer See stört: Stadtpark von Gelsenkirchen ist gerade gut genug für den gesellschaftlichen Bodensatz der 95 Prozent Verlierer, die es einfach nicht schaffen – noch nicht mal nach 50 Jahren Arbeit – Millionär zu werden: sowas gehört auch einfach auf die Halde.

Sehen Sie, wie sich der Kreis schließt? Wie sie wieder da sind – die „besseren Damen und Herren“? Und ihre aschfahle buckelige Dienerschaft? Keine Sorge: man wird sie bald noch besser erkennen können. Und wir? „Wir“ – sind über. Uns braucht in der digitalen Welt keiner mehr – und diese Welt hat durch Corona einen großen Sprung nach vorne gemacht (siehe Tagesschau). Uns braucht auch in der neuen Welt keiner mehr. Wir dürfen in unseren verdichteten Städten in immer teurer werdenden Wohnungen hocken, immer weniger essen (gerne vegan, die Fleischtöpfe waren schon immer für die bessere Gesellschaft), weniger verbrauchen, weniger denken, weniger leben – wir werden die Minusmenschen.

Und damit sind wie bei WIR2020 – jenen, die sich damit nicht abfinden wollen. Eine Million Menschen sind in Deutschland in politische Parteien organisiert und führen Madonnas Willen aus – und den ihrer Klasse. Alle täuschen immer Opposition vor – und dienen dann dem Moloch, der jährlich Millionen Tote produziert: durch Kriege, Hunger, Armut. Das sollte es doch möglich sein, dass sich die 82 Millionen anderen Menschen auch mal zusammenschließen, oder?

WIR2020 war die Idee einer jungen Frau, die etwas besonderes in die Politik einführen wollte: Empathie. Laut Arno Gruen DER elementare Faktor für eine menschenwürdige Gesellschaft. Ich kann ihre Gedanken dazu nun leider nicht zitieren, weil sie komplett aus der Seite gelöscht wurden bzw. nicht zugänglich sind. Die junge Frau hat die Partei verlassen – ein Tag nach ihrem ersten Interview. Über Gründe – kann man nur spekulieren, ebenso wie darüber, warum wohl ihre Gedanken dazu auch gelöscht wurden. Kommunikation – nun: findet über Facebook statt, Moderation übernimmt im parteiinternen Forum „Widerstand2020 – der Parteischwarm“ (mit überraschenderweise nur 4000 Mitgliedern) ein persönlicher Referent einer AfD-Abgeordneten, eine der drei Administratoren – die „Schwarmbeauftragte“ – macht aus ihrer Begeisterung für manche AfD-Politiker ebenso keinen hehl. Am 21.4. wurde wohl im Rahmen einer Gründungsversammlung ein Vorstand gewählt und ein Programm beschlossen, doch ist der Vorstand unbekannt – wie auch das Programm. Wie man heute auf der Seite erfährt, ist niemand mehr im Vorstand. Aber was man sieht: SPD-Mann Olav Müller begleitet Parteigründer Dr. Schiffmann wie zuvor die junge Frau, die einst diese tollen Ideen hatte. In den Foren selber – nun ja: wird Moderation gerne genutzt, um willkürlich Diskussionen zu erlauben oder abzuwürgen: sagen mir die Leute da. Selbst Demo-Termine werden nicht veröffentlicht. Und eigentlich … kann da bei der Mitmachpartei auch nicht jeder mitmachen, jedenfalls kann nicht jeder Beiträge schreiben. Ja, ich wollte hier im Prinzip jetzt nach der langen Vorrede ein Lob über WIR2020 schreiben, weil die Idee … nun ja, zukunfstorientiert, mehrheitsfähig, notwendig und längst schon fällig ist, aber ich merke gerade, während die diese Zeilen schreibe: das geht aktuell nicht, denn: Transparenz geht anders. Sicher – Ralf Ludwig hat ein in meinen Augen beeindruckends Interview am 8.5. gegeben aber das interessierte von den angeblich 100 000 Mitgliedern noch nichtmal 9000 – was bedauerlich ist, denn es waren recht weise, offene Worte eines der Gründer – und eines sehr sympathischen Menschen ohne Machtanspruch.

Andere lassen sich da gerade wieder ausgiebig über rechts/links aus und wie blöde so was doch wäre – dabei ist das eine Kernfrage, der man mit dieser Scheindebatte nur ausweicht. Ich kann diese Frage aber anders stellen, damit sie in einen historischen Kontext passt: Bist Du nun für Madonnas neuer Milliardärswelt oder dagegen? Nein, ein bequemes dazwischen gibt es nicht! Ist ja auch eine einfache Frage. Als Antwort reicht JA oder NEIN völlig aus. Bei NEIN steht man dann in der Tradition linker Politik, ob das gerade Schick ist oder nicht. Nun: Schick – ist es sicher gerade nicht. Man darf sich auch gerne selber dann ultrarechts nennen – nur: aus der Sicht der politischen Philosophie und der Wissenschaft ist man das nicht. Aber was rede ich da: heutzutage darf die Erde ja auch wieder Scheibe sein.

Und wer nun meint, er könne sich heraushalten, könne sein gemütliches normales Leben weiterführen, dem sei gesagt: genau um Dein gemütliches kleines normales Leben geht es: das soll weg. 60 Stunden-Woche, 12-Stunden-Tage, Arbeiten bis 80 – und massive Rentenkürzungen stehen uns bevor. Rentenkürzungen? Hies es nicht vor kurzem noch, die Besteuerung der Renten sei schon verfassungwidrig und müsse beendet werden? Ja, aber dann kam Corona – und jetzt fodert die Wirtschaft erstmal, dass die Rentner zahlen müssen (siehe Handelsblatt) – damit die Lufthanse der Lumpenelite wieder Boni zahlen kann, die dann auf den Kaimaninseln landen.

Ach, es ist zum … ich sage es nicht.

Und ich habe auch überhaupt keine Freude daran, nach 11 Jahren Recherche nach den Ursachen der Verwerfungen und ihren zukünftigen Entwicklungen Recht behalten zu haben – kein bischen. Ich wollte, ich hätte mich geirrt – aber seitdem Rainald Becker im ZDF den Willen Madonnas als alternativlos hingestellt hat, muss ich sagen: das war es jetzt.

Und meinen Kindern – nun ja, denen kann ich nur sagen: die Menschheit hat sogar die Eiszeit überstanden. Also: zieht euch warm an. Wird sehr kalt werden in den nächsten 50 Jahren. So – sozial gesehen. Und dagegen wird auch keine Erderwärmung helfen.

 

 

 

Prof.Klinghardt und Dr.Köhnlein in aktuellen brisanten Videos

Vor der Gabe von Hydroxychloroquin wäre eine genetische Testung wegen einer gefährlichen Komplikation, bei Dunkelhäutigen sinnvoll. Siehe Dr.Wodarg in rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi

Die Empfehlung von  Prof. Klinghardt ist es Hydroxychloroquin nur mit Zink und einem das Blut verdünnenden Mittel, Heparin, zu geben, so dass diese schrecklichen Blutgerinnsel verhindert werden. Eine künstliche Beatmung der Patient-innen sollte vermieden werden: Siehe: Tagesschau.de/investigativ/monitor/beatmung-101.html
Dies ist kein ärztlicher Ratschlag. Bitte kontaktieren Sie ihren Arzt.

 

Neue Verordnung: Bitte gehen Sie in Zukunft nur mehr rückwärts! smile Bitte beachten Sie die Anordnungen der Bundesregierung

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Begründung: Da die Gefahren meist von vorne kommen, so legen Sie bitte den Rückwärtsgang ein, um die neue Verordnung zu verstehen. Denn auch bei der Maskenpflicht gab es vor einigen Wochen, die allgemeine Info, dass die Chirurgischen Masken unwirksam ja geradezu schädlich sind, eine Info, die z.B. der Weltärztepräsident Prof.Montgomery, auch jetzt noch vertritt!

Bitte lassen Sie sich nicht durch Informationen der besten Experten, der besten Epidemiologen der Welt beeinflussen:

Denn wenn Prof.Ioannidis, einer der meist zitierten, also besten Experten über die Ausbreitung eines Virus, davon spricht, dass die Covid 19 Infektion nicht mehr Tote fordert als Influenza oder der Strassenverkehr, so sind diese Informationen nicht auf den Titelseiten der Mainstream-Medien zu finden, sondern meist nur über youtube.

Machen Sie lieber den Bock zum Gärtner: Glauben Sie lieber den Virologen, denn die arbeiten für den Profit. Die arbeiten für eine Impfung! Und Angst ist Teil des Geschäftes!

Wenn die Regierungen durch eine voraussehende Planung durch das Weltwirtschaftsforum, das sich in den Themen vor allem mit Digitalisierung, mit der 4. industriellen Revolution beschäftigt (Quelle: Weltwirtschaftsforum) und sogar vorausschauende, ja geradezu hellsichtige Übungen wie das Event 201 durchführt (Quelle: freewiki.eu/de), wo die Epidemie durchgespielt wird, in einem Video beschrieben wird, dass viele Weltspitzen da versammelt waren, und auch die Melinda Gates Stiftung als Inhaber des Virus, und des vorausplanenden Impfstoffes genannt wird, so wird der klare Vorblick auf die kommende Wirtschaftskrise und die Pandemie vollständig offensichtlich. Auch die WHO war präsent, jene WHO, die bei Ausbruch der Pandemie in China, Australien und der USA geraten hat, die Grenzen nicht zu schließen. (Quellen: onvista.de, orf.at, und nochmals orf.at). Eigentlcih merkwürdig: Warum macht das Weltwirtschaftsforum eine Pandemieübung? Jetzt zum brisanten Video leider wieder auf Englisch:

Auch wenn diese Vorgänge eine erhebliche Rezession erzeugen, wobei auch die damit, so wie in der sehr bekannten Oxford Studie beschrieben, mit ca knapp 50% Verlust an Arbeit(Quelle: oxfordmartin.ox.ac.uk), die Zustimmung zu den Regierungsmaßnahmen ist grandios. (Quelle: frankenpost.de). Dort wo man der Bevölkerung, so wie in Schweden, den Wirtschaftscrash, der letztlich auch schlechte Staatsressourcen und erhebliche Lücken im Sozialbudget und Gesundheitsbudget reißen wird, erspart hat, da ist die Zustimmung schlecht!

Das erinnert mich an einen Witz: Ein Bremsen-quietschen ein Krachen und dann Stille: Eine junge Dame steckt den Kopf aus dem Autowrack:“Oh Schatz! Das war ein Kuss!“

Also je gekonnter der Crash, desto mehr Zustimmung der Mitfahrer?

Neben Rekordarbeitslosen, sowohl durch den Wirtschaftscrash, als auch durch die Digitalisierung, wie sehen die Folgen aus, beziehungsweise, was kann man jetzt schon über die Digitalisierung, aus der Perspektive der Gesundheit sagen? Es gibt eine sehr detaillierte spanische Studie, zur Frage, wie sehr die Einführung von 5G die Ausbreitung des Coronavirus, durch Belastung des Immunsystems gefördert hat: https://gumshoenews.com/2020/05/04/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks/ Es gibt auch einen ganz aktuellen Artikel in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten, den ich Ihnen leider aus Datenschutzgründen nicht kopieren darf. Er kostet einen Euro in der Vollversion! https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503805/Wie-gefaehrlich-ist-5G-Buerger-setzen-europaweit-dutzende-Sendemasten-in-Brand?utm_content=art503805&utm_medium=email&utm_campaign=radar&utm_source=u60335&f_tid=d309fbfc580c8c7a31181b4d73bb574a Im Prinzip bringt er viele der Informationen, die Sie durch Recherchen der Investigativen Journalisten auch über die ICNIRP, die die WHO in der Frage Mobilfunkstrahlung berät, die genauso abhängig von der Industrie, wie die WHO ist, lesen können: Investigate-Europe, nochmals  investigate-europe hier in einer guten Zusammenfassung: elektro-sensibel.de.

Achtung die Mainstream-Presse, die von Inseraten abhängig ist, bekämpft diese Zusammenhänge vehement! Die neueste Studie des Europäischen Parlamentes, die sehr klar vor 5G warnt wird völlig ignoriert! Auf Seite 10 unten können Sie die klaren Warnungen dieser Studie lesen: Europäische Studie über die Gesundheitsprobleme von 5G Laut dieser Untersuchung kommt es wahrscheinlich zu Schäden an Pflanzen, Tieren und Menschen! Die Digitalisierung wird uns als Klimawunder verkauft? Die Wahrheit ist, dass das Internet derzeit schon so viel Energie braucht, wie der Flugverkehr: frequencia.ch. Möchte man den Dieselsmog durch E-Smog verdrängen und damit auch die Arbeitskraft, durch Roboter? Und last but not least hat sich bei allen Leitungssystemen, ob, Wasser, Strom, Gas, Telefon und Kabel-TV, dass geschlossene Systeme sicherer sind. Warum, weil der Inhalt der Leitungen nicht so leicht angezapft, oder verloren gehen kann. Bei 5G, macht man es anders. Es gab in einigen Staaten den Plan, 5G auf Glasfaser, bis zum Verbraucher zu führen. Es gibt durchaus Staaten mit einem hohen, sehr hohen Glasfaseranteil. Bei uns will man das Endstück der Leitung in Mobilfunk, mit zahlreichen Sendern die uns fokusiert, beim Gebrauch direkt bestrahlen und Durchstrahlen. Das System der Glasfaserleitung wäre rascher, sicherer, vor allem auch gegenüber Hackern und Datenverlusten, und würde logischer Weise, sehr wahrscheinlich viel weniger Wartungskosten haben. Die Herstellung ist aber teurer. Diese Schwächen haben Spezialisten natürlich erkannt und veröffentlicht: golem.de:bruce-schneier-es-ist-zu-spaet-um-5g-wirklich-sicher-zu-machen-2001-146156.html. Nun im Nachbarland Österreich, das Vorreiter in Sachen 5G sein möchte, wird gerade einmal die Phase 1 installiert. Was da zu spät sein soll. Vor allem versichert keine Haftpflichtversicherung, das offene Chinesische System, das Ihre Gesundheitsdaten, neben online Banking und vielen Datenschutz relevanten Daten transportieren soll.

Der Sonar Report der größten Rückversicherung, der Swiss Re, neben der Munich re, die auch solche Schäden nicht Haftpflicht versichert:

Versicherer sollten die Entwicklung im Umfeld der Technologie genau im Auge behalten
Implementierung von 5G erzeuge neue Risiken in Sachen Datenschutz und Spionage
Hacker könnten die Geschwindigkeit und das Volumen von 5G nutzen
Bedenken wegen gesundheitlichen Auswirkungen würden wahrscheinlich zunehmen  mehr Haftpflichtansprüche
veraltete Hardware würde nicht immer mit neuen digitalen Lösungen harmonisieren, was zu Systemausfällen führen könne

Quelle: inside-it.ch/de

Sie sehen, das System ist genauso sicher wie die Kontakt App genau ist: golem.de:coronakrise-schneier-haelt-contact-tracing-apps-fuer-unbrauchbar

Es geht da nur um unsere Sicherheit, nicht etwa um Überwachung. Genau so wie beim technisch schon ausgereiften Chip. (Quelle: newspunch.com/robert-f-kennedy-jr-bill-gates-invested-21m-microchip-tag-track-system-scan-us-citizens/, dw.com/de/digitalisierung-geht-unter-die-haut/a-18911702) und man kann unsere Nervenimpulse mit den digitalen Impulsen kommunizierbar machen (Quelle: southampton.ac.uk/news/2020/02/brain-artificial-neurons.page).

Und damit Sie sich noch ein wenig fürchten können, so werden Zwangsimpfungen mit Chips diskutiert: youtube.com. Aber auch Dank den erfolgreichen Protesten, wieder dementiert: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de.

Auch wenn die derzeitige Situation schwierig ist, beim Bergsteigen aber auch in sehr vielen anderen Lebensbelangen, bringen Schwierigkeiten und Krankheiten die Möglichkeit einer Neuorientierung, die uns natürlich nicht von Strukturen aufgezwungen werden kann, auch wenn es versucht wird! Wenn wir durch Beschäftigung und Offenlegung, der tatsächlichen Gefahr durch das Covid 19 Virus, die Menschen, Medien und Politiker beruhigen, dann kann noch viel der Wirtschaft aufgefangen werden! Die Wissenschaft durch Drittmittelbedienstete befangen, die Presse, von Inseraten abhängig und Politiker sagen selbst, wenn wir uns als Bevölkerung einbringen, so können die Politiker nicht handeln. Wenn wir schlafen, dann werden andere für uns handeln, wenn wir wach und aktiv sind, und verstehen worum es geht, dann können wir viel verändern, denn große Teile der Politik können durchaus mit uns aufwachen! Manche Spitzenpolitiker wissen deutlich weniger, als wir wissen, und wenn wir die Spitzen der Wissenschaft, der Industrie unabhängigen Wissenschaft auf unserer Seite wissen, so wird das Erfolg haben! Sehr klare Informationen eines Israelischen Spitzenwissenschaftlers belegen die Information, die wir auch von nicht Industrie-gebundenen Wissenschaftlern weltweit kenne, nämlich dass es keine 2.Welle der Infektion geben wird: https://www.timesofisrael.com/top-israeli-prof-claims-simple-stats-show-virus-plays-itself-out-after-70-days/ Viele Informationen der Kollegen, wie Prof. Ben Israel, siehe kurz vorher, Dr.Wodarg, Prof. Bakhdi, Prof. Hockertz, Dr.Bodo Schiffmann, der ja jetzt auch die neue Bewegung leitet, Prof. Knut Wittkowski und vieler anderen mutigen und so wertvollen Kollegen, können uns helfen ohne Angst, klare Gedanken und Ideen zu bilden, die sich dann zu wirklichen, die Welt positiv verändernden Idealen, für die gesamte Menschheit bilden können!

Alles Corona! (Banana)

Ziviler Widerstand gegen Maskentragungspflicht und Entmündigung

Ziviler Widerstand gegen Maskentragungspflicht und Entmündigung

 

(Mail und Aufruf zur Mithilfe des Mandanten Torsten Q. an RA Wilfried Schmitz und Mitstreiter)

Liebe Mitbetroffene –  Wir leben in einer turbulenten Zeit. Ein Phänomen mit dem
Namen „Corona-Virus“ oder „Covid-19“ hält uns seit längerer Zeit in Atem. Ein
„Virus“ dass sich über die Welt verteilt und dabei die „Kriterien einer Pandemie“
gemäß den Kriterien der WHO erfüllt. Weltweite Verbreitung der Infektion ist
hier wohl ein Kernelement.

Diese „Pandemie“ hinterläßt bei vielen von uns ein seltsames Gefühl. Da sind auf
der einen Seite „Horror-Meldungen“ erst aus China – wo scheinbar MILLIONEN
von Menschen unter LOCKDOWN gestellt wurden – dann Italien, dass scheinbar
sehr stark betroffen war und viele viele Tote hatte.
Das Informationen aus einem Land wie China sehr schwer zu beschaffen sind,
und in der Presse auf einmal Bilder von zig aufgereihten Särgen zu sehen waren,
die uns schonmal mit Bezug zu „LAMPEDUSA“ gezeigt wurden, machte die Ersten
von uns skeptisch.
Dass dann später Videos – von Leuten wie uns – selbst gedreht, im Netz auftauchten,
dass z.B. im München das RECHTS DER ISAR quasi „leer“ ist bzw. zumindest Normal-
betrieb herrscht – und eben keine Überlastung der Intensivstation gegeben ist, wie man
uns Glauben machen wollte – verstärkte dieses Gefühl. Aktuelle Meldungen über Kurz-
Arbeit in Kliniken und „grüne Anzeigen“ auf offiziellen Seiten, auf der man die Auslastung
von Intensivstationen prüfen kann – runden das Bild ab.
Die Zählweise der Bundeskanzlerin mit einem Koppelungsfaktor von erst nach 10 Tagen,
dann könnte man die Massnahmen – die Herr Söder mit dem Ausnahmezustand verhängt
hatte („Ausgangsbeschränkungen“) – lockern waren die erste Ansage. Diese Zeit wurde
scheinbar „zu schnell erreicht“ – Dann folgte das Bundeskanzleramt mit der Ansage „lieber
nach 14 Tagen“, als auch das erreicht war erhöhte man lieber mal auf 18 – und als das
nicht mehr reichte um die „Geschichte“ der Pandemie aufrecht zu erhalten, wurde auf
einmal auf die ominöse „R-Zahl“ (wie viele Menschen steckt ein infizierte neu an) um-
geschwenkt.
Die seltsame Art des RKI tat ihr Weiteres – irgendwie war jeder ein „Corona-Toter“ –
egal ob er 1-3 z.T. schwere Vorerkrankungen hatte – die Leuten starben m.E. eher
MIT Corona als AN Corona. Obduzierungen, die ja Klarheit gebracht hätten – wurden
nicht nur nicht durchgeführt – es wurde ausdrücklich davon abgeraten. Ein Arzt aus
Hamburg obduzierte dann doch – und was kam dabei heraus? Die Meisten starben
MIT Corona – aber fast keiner AN Corona.
Und als ob das alles nicht reichen würde – wurde zu einem Zeitpunkt, als der R-Faktor
nachweislich schon unter 1,0 lag – weitere Massnahmen verhängt. Unter 1.0 heißt die
Krankheit verläuft im Sande, kann sich nicht mehr weiter aufbauen, weil die Zahl rück-
läufig ist. Es stecken sich immer weniger Menschen an.
Nun sollen wir auf einmal auch noch eine „Schutzmaske“ oder einen Schal, oder einen
„Lappen“ über Mund und Nase tragen, um andere nicht zu infizieren. Damit wird JEDER
unter Generalverdacht infiziert zu sein – ansteckend zu sein – und es wird Angst geschürt.
Insbesondere für Kinder ist das eine sehr bedrohlich und verängstigend wirkende Situation.
Jens Spahn sagte im Januar nachweislich, dass Masken nicht helfen, weil der Virus laut
Experten weiter unten in der Lunge sitze. Drosten meinte auch, Masken wären nicht gut,
da könne man sich drüber unterhalten. Und der Ärztepräsident Montgomery sagt sogar,
das mit der Maskenpflicht sei nicht sinnvoll und dass mit den Schals usw. sogar (wörtlich)
„sei lächerlich“.
Das bringt mich zu dem krassen Missverhältnis zwischen „Ursache“ und Massnahme.
Die Massnahmen müssen verhältnismäßig sein – insbesondere wenn Sie unsere GRUND-
RECHTE einschränken (sollen). Der Freistaat Bayern greift gleich in mehrere unserer
Grundrechte ein – z.B. die Versammlungsfreiheit, die freie Bestimmung des Aufenthalts-
rotes und einiges mehr.
Insbesondere die „Markierung“ durch die „Maskierung“ – die meiner Meinung nach viel
mehr schadet als nützt (gerne mal nach dem sogenannten NOCEBO EFFEKT googeln)
ist nicht hinnehmbar. Sie ist weder nützlich/wirksam – noch verhältnismäßig. Millionen
Menschen werden beeinträchtigt – für einen – wenn überhaupt vorhandenen – minimalen
Nutzen.
Ich konnte das so nicht länger hinnehmen und habe mit Hr. RA Wilfried Schmitz einen
Anwalt gefunden, der sich traut mit einer adäquaten Normenkontrollklage überprüfen
zu lassen, ob die 2. Bayerische Verordnung zu Corona überhaupt „rechtens“ ist.
Dies ist insbesondere deswegen zu überprüfen, weil die Verordnung noch nicht mal
das sog. „Zittergebot“ erfüllt und daher eigentlich von Haus aus „verfassungswidrig“/
Grundgesetzwidrig und damit unwirksam ist.
Wir haben also am 28.4.2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Normen-
kontrollklare eingelegt und Eilantrag gestellt. Heute am 4.5.2020 erhielten wir per
Fax die Mitteilung, dass die zweite Verordnung nun nicht mehr wirksam ist – und
das die dritte Verordnung in Kraft getreten ist.
Da diese noch immer den Maskenzwang in Geschäften beinhaltet, haben wir die Klage
heute auf die dritte Verordnung abgeändert. Die Bisherigen Kosten liegen bei 700 Euro
brutto für Anwaltskosten – sowie einen Gerichtskostenvorschuss in Höhe von 964 Euro
bei einem 4-Fachen Satz aus 10.000 Euro Streitwert den der VGH Bayern festgelegt hat.
Ich freue mich, wenn sich viele von uns – also ihr – euch beteiligen und mich finanziell
unterstützen wollt – gerade in Bayern. Wenn Ihr aus anderen Bundesländern kommt,
kann ich Euch raten – seid mutig – organisiert Euch. Findet einen der mutig ist und einer
Klage das Gesicht gibt – und unterstützt diesen Menschen.
Wir haben gerade am letzten Wochenende gesehen, mit welchen Mitteln die Polizei
gegen „Spaziergänger“ Vorgeht die z.B. den Mindestabstand von 1,50 m um 20 cm
nicht einhalten usw. – die Bilder sprechen Bände. Ich finde wir dürfen so nicht mit uns
umgehen lassen und müssen diese m.E. viel zu krassen Massnahmen – die in ABSOLUT
KEINEM VERHÄLTNIS stehen unbedingt anprangern – überprüfen lassen und im
Besten Fall UMGEHEND ABSTELLEN.
Ich freu mich wenn ihr mir dabei helfen wollte – und freue mich über finanzielle
Unterstützung Eurerseits. Wenn Ihr dahingehend etwas spenden wollte, könnt
Ihr gerne per Paypal spenden auf: www.paypal.me/policeturbo
Jeder Betrag der von Herzen und aus Überzeugung kommt ist herzlich willkommen
und ich sage jedem einzeln jetzt schon HERZLICHEN DANK. Es ist richtig und wichtig
was, und das wir es tun. Infektionsschutz ja – aber mit Maß und Verstand.
P.S. Auch wichtig: Wer selber eine Maske tragen will, soll und kann das natürlich.

Mir geht es einfach darum, dass dieser ZWANG unerträglich ist.

(Foto: Pixabay / CC0)

Widerstand2020 – und die unwiderbringliche Vernichtung der allgemeinen Menschenrechte

Digital StillCamera

Freitag, 1.Mai 2020. Eifel. Bewegte Zeiten, oder? Zeiten von äußerster Brisanz. Ein lange verschwiegenes Thema bricht sich langsam wieder Bahn: nachdem über 70 Jahre geleugnet wurde, dass irgendwas auf der Erde herumfliegt, was wir nicht kennen, bleibt das Phänomen selbst von der Leugnung unbeeindruckt: UFO´s rücken wieder in die Aufmerksamkeit von Politik, Medien und Militärs – mal wieder (siehe Heise). Obwohl die Piloten meinen, dass Regierungsexperimente sie nie in so in Gefahr bringen würden, wie es die seltsamen Flugkörper machen, sollten sie vielleicht mal das Patentamt fragen: dort hat die Navy Patente eingereicht, die mehr als exotisch sind und hinreichende Erklärungen liefern könnten (siehe Grenzwissenschaften.de). Würde mich gerne mehr mit dem Thema beschäftigen, das mich schon als Kind stutzig gemacht hat: aber das sind Themen, die für den kleinen Mann tabu sind, nur Regierungen, Wissenschaftler und Geheimdienste dürfen sich damit beschäftigen. Auch das Thema Umwelt bedürfte mehr Aufmerksamkeit: es regnet zu wenig – Waldbrände in Tschernobyl könnten für erneute Probleme mit Radioaktivität sorgen. Doch wer hat schon noch Zeit, sich um Tschernobyl zu kümmern – oder um die Natur?

Ja, ich weiß, wieder einmal eine Einleitung, vor der mich jeder Profi warnen würde, weil sie nicht zum Thema passt, aber ich möchte jede Gelegenheit nutzen, meine Mitmenschen darauf aufmerksam zu machen, dass wir immer noch in einer Welt voller Rätsel und Wunder leben – und dass es sich lohnt, die Pfade des erlaubten Denkens zu verlassen. Ach ja: erlaubtes Denken. Manches Denken war zurecht verboten, ist es auch noch – aber nicht mehr lange. Das Denken darüber, dass es unwertes Leben gibt. Dieses Denken hat Millionen Deutschen das Leben gekostet, weil ihre Schädel von der Wissenschaft vermessen und für unwürdig befunden wurden. Seitdem haben wir auch in der Wissenschaft Sicherheitsmechanismen eingebaut, die so was verhindern, der größte Mechanismus war aber die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte, die den Schutz jeglichen menschlichen Lebens auf der Welt garantierte – jedenfalls in der Theorie. Für das jüdische Denken im Übrigen eine Normalität, sie haben schon seit 3000 Jahren ethische Direktiven, die das Leben des Menschen – jedes Einzelnen – besonders schützen (siehe Jüdische Allgemeine), ihre Botschaft „Du sollst nicht töten“ (nicht stehlen, die Eltern nicht vergammeln lassen) ist vielleicht auch der Hauptgrund, warum die mächtigen Räuber und Banditen das jüdische Volk gerne ausgelöscht sehen: seit Jahrtausenden schon.

75 Jahre lang waren die allgemeinen Menschenrechte Maßstab für den Umgang mit Menschen, setzten Diktatoren unter Druck und Demokratien unter Rechtfertigungszwang. Nicht jedes Leben konnte gerettet werden, aber „der Wind hatte sich gedreht“, in vielen demokratischen Staaten sogar so sehr, dass „Die Wirtschaft“ Renditeträume aufgrund von Arbeitsschutzrecht und/oder Kinderschutz nicht realisieren konnte, „Sozialstaat“ federte manche (nicht alle) Härten ab – was vor allem in den USA für große Empörung sorgte: was hätte man mit Privatisierung in Europa nicht für enorme Gewinnmöglichkeiten – erst Recht, seitdem Konzerne nur noch Gewinne einstreichen, aber bei Verlusten sofort „Sozialstaat“ schreien!

Diese allgemeinen Menschenrechte – nun, sie gehören nun der Vergangenheit an. Schon lange wird an ihnen herumgesägt, seit 15 Jahren gibt es in unserem Land das unsägliche und unerträgliche Hartz IV, das aktuell aufgrund der rasant gestiegenen Lebensmittelpreise Millionen Deutsche an den Rand des Hungers bringt: auch Kinder. Fehlernährungen sind da schon lange Thema: ernähren Sie mal einen Erwachsenen von 4 Euro am Tag gesund (ohne billiges Fleisch aus der Massentierhaltung) – oder sorgen Sie für 2,50 Euro täglich für die gesunde Ernährung eines heranwachsenden Kindes: Sie müssten Jesus heißen und die Kunst der wundersamen Brotvermehrung beherrschen, um das zu bewältigen.

Nein, offiziell gelten sie noch, diese Menschenrechte. Noch können Gerichte Schutz geben aufgrund von Gesetzen, die die Armen und Schwachen schützen sollen – aber das Grundparadigma wird geändert – jedenfalls in Deutschland, da aber auf breiter Front. Ich kann mir sogar vorstellen, dass dies gerade weltweit geschieht, denn alle Mächtigen dieser Erde – ob sie nun Kommunisten, gewählte Repräsentanten, Milliardäre mit dem Vermögen von mehreren Staaten, allmächtige Präsidenten oder auch nur einfache Warlords sind, die gerade mal regieren: sie alle werden in ihrer Machtausübung durch die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte gebremst, bekommen Ärger mit den Unterdrückten, die die Botschaft verstehen und so Hoffnung bekommen, dass es auch mal anders werden kann.

Der Mann, der nun das Rad der Geschichte umdrehen möchte, ist Wolfgang Schäuble, seit Jahrzehnten der große Koordinator der deutschen Politik (von dem ich immer noch gern wüßte, wo er die 100000 Taler des Waffenhändlers Schreiber verloren hat), der nun den Eintritt in ein neues Zeitalter eingeläutet hat: einem Zeitalter, wo jeder, der Geld hat, leben kann, wie er will. Sein Satz klingt harmlos, aber er hat es in sich, siehe Tagesspiegel:

„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig.“

Er setzt damit – geschickt eingeflochten in andere Gedankengänge – ein Zeichen für eine Prioritätenänderung, einen Paradigmenwechsel, eine Vernichtung oberster Leitwerte der letzten Jahrzehnte, kurz gesagt: Profit vor Leben (siehe WSWS). Er setzte damit ein Zeichen für eine historische Umwälzung, die – wie in Zeiten großer Umwälzungen oft – schon andere angestoßen hatten, siehe „Junge Welt„:

»Wirklich erschütternd fand ich jetzt bei Corona auch die allgemeine Empörung darüber, dass alte Menschen sterben. Einer der natürlichsten und für die Population gesündesten Vorgänge der Welt, das Sterben alter Individuen, wird plötzlich zu einer Ungeheuerlichkeit«, schrieb die Biologin Meike Lobo am 9. März auf Twitter und legte mit »Die Überbevölkerung der Welt ist übrigens die nächste Müllschwemme« noch einmal nach.

Man könnte dem nur entgegnen, dass die Verrohung des humanen Wohlstandsmülls kapitalistischer Ausbeutersysteme wohl noch erschütternder ist – oder ihre grenzenlose Blödheit in Bezug auf Historie, Psycholgie oder Recht. Doch die gute Frau Lobo – über deren Weltsicht sich ein Heinrich Himmler wohl sehr gefreut hätte – steht ja nicht allein da im Rahmen einer asozialen Bewegung, die sich nun auf breiter Front im Schutze des Corona-Virus mutmaßlich sogar weltweit erhebt: sogar Ethikexperten stimmen Schäuble zu (siehe MDR). Und auf einmal versteht man, warum alles so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Die Berichte über ein gefährliches Virus liegen seit November 2019 vor: man hätte anders reagieren können. Die Daten des RKI aus China waren eindeutig – und doch reagierte die Regierung erst so spät, dass radikalste Maßnahmen notwendig waren, um das Schlimmste zu verhindern.

Warum?

Das 500000 Ärzte in Deutschland ruhig blieben, obwohl die Maßnahmen gerade dem niedergelassenen Bereich sehr schaden, war verständlich: anders als professionelle Laien haben sie die offen darliegenden Daten des RKI wahrgenommen und verstanden, aber warum blieb die Wirtschaft so ruhig, lies alles über sich ergehen?

Nun – man braucht schon etwas Not, um das Volk gefügig zu machen. Die Hälfte der weltweiten Arbeiterschaft steht gerade vor dem Abgrund (siehe Heise): die größte Geiselnahme der Weltgeschichte. Während Großkonzerne sich die Hände reiben und trotz Massenentlassungen (siehe Mercedes und Lufthansa) Staatshilfen bekommen, bleibt vielen Selbständigen nur Hartz IV (siehe FR). Ach ja – Lufthansa, Adidas, Tui sind auch große Freunde von Steueroasen (siehe Manager-Magazin), da, wo die normale Familie nüchtern wirtschaften und vom Ersparten leben muss, greifen Weltkonzerne bei kleinsten Krisen sofort in die Steuerkasse – und zwar mit ganz großen Händen: bekommt die Lufthansa ihre 10 Milliarden, so hat sie pro Mitarbeiter 74000 Euro bekommen (von denen sie aktuell bis zu 18000 entlassen werden), während kleine mittelständische Unternehmen da pro Mitarbeiter gerade mal bei 1800 Euro liegen. Und gerade die Lufthansa präsentiert sich in dieser Krise – wie andere Konzerne auch – gerne noch zusätzlich als Räuber und Bandit, der mit windigen Tricks nebenbei noch mehr Geld abgreifen will (siehe wiwo).

Und die Superreichen? Erstaunlicherweise – obwohl sie am Ende der Nahrungskette stehen und 2008 noch viel Federn lassen mussten, hat es diesmal nur drei Wochen gedauert, bis sie wieder das alte Format erreicht hatten (siehe Heise). Scheint so, als wäre da jemand inzwischen gut vorbereitet auf globale Krisen.

Lauert da nun eine gigantische Verschwörungstheorie, verstoßen wir gegen das allgemein anerkannte Tabu, dass die Reichen, Schönen und Mächtigen nie unterstellt werden darf, dass sie jemals etwas anderes als nur das Allerbeste ihrer Mitmenschen wollen (was auch stimmt: sie wollen nur Geld, Ländereien und billige Arbeitskraft)?

Nein: wir setzen nur voraus, dass alle Mächtigen betriebswirtschaftlich denken und Kosten minimieren wollen: die Müllschwemme der Menschheit ist da der größte Kostenfaktor. Und seitdem der Finanzsektor zeigt, wie toll man ohne die Realwirtschaft auskommt, die sowieso nur nutzlose Mitesser durchfüttert, dürfte der Wunsch nach weniger Mensch (vor allem: weniger Alten und Kranken) in allen politischen Systemen weltweit als normal angesehen werden. Was nur dabei stört, ist die Erkärung der allgemeinen Menschenrechte, die weltweit in den Köpfen der Müllmenschen herumschwebt und auch einige Mächtige noch infiziert hat. Aber was wäre, wenn eine zufällige Pandemie einem ungeahnte Chancen in die Hand gibt – auf Kontrolle, Reduzierung, Macht? Da wäre jeder Machtmensch blöd, wenn er die Chance der Stunde nicht nutzen würde – und gleich auch noch die Superchance ergreift, den Menschen endlich klar zu machen, dass diese allgemeinen Menschenrechte völliger Unsinn sind und in Zukunft gilt, dass die „Wirtschaft leben wird, auch wenn wir sterben müssen“ (siehe Heise).

Da rottet sich gerade der asoziale Abschaum der Welt zusammen – für einen ganz großen, finalen Schlag gegen die Zivilgesellschaft. Letztlich werden wir dann damit leben müssen, dass Polizei, Krankenhäuser, Krankenversicherung, Feuerwehr, Ärzte, Lebensmittel, Wohnraum, Verkehrsmittel, Heizmöglichkeiten nur noch letztlich für ein Prozent der Menschheit zugänglich sein werden, der Rest wird in hundert Jahren „Selbstverantwortung“ in einer zuvor schon völlig ausverkauften und ausgeplünderten Wüste leben dürfen, falls man nicht Himmlers Weg geht und den Müll nicht einfach systematisch entsorgt. Zu schlimm gedacht? Obwohl wir das teuerste Gesundheitssystem der Welt haben, obwohl wir eine Pandemie haben, läuft das Kliniksterben in Deutschland weiter als ob nichts gewesen wäre (siehe Jungewelt) -und in Frankreich ist man schon ein Stück weiter und schläftert Menschemüll einfach ein (siehe Zeit).

Ach- was lamentiere ich hier eigentlich herum, seit 11 Jahren beschreibe ich diese Strömungen … ich hatte nur gehofft, dass es bis zur unvermeidlichen Machtübernahme noch etwas dauert – am besten solange, bis meine Kinder im hohen Alter das Zeitliche gesegnet hätten, doch Corona bot halt allen die Chance zur sofortigen Machtergreifung, die gerade mit voller Wucht abläuft.

Und dann geschieht in diesen Zeiten doch tatsächich noch etwas, womit ich nicht mehr gerechnet hätte. Schon längst wollte ich noch mal eine große Klage darüber ablassen, wo eigentlich die Fähigkeit zur Selbstorganisation der Bevölkerung geblieben ist, die in meiner Jugend noch so hoch war – wo man für jeden Kinderspielplatz, für jede 30-Zone oder jede Parkbank gleich eine Bürgerinitiative zusammen bekam.

Und dann – organisiert sich die Bevölkerung doch einfach nochmal so.

Widerstand2020 heißt das Projekt, angestoßen von zwei jungen Frauen und einem Rechtsanwalt – allerdings ist eine der Frauen jetzt ersetzt worden durch den Arzt Bodo Schiffmann, einem der Helden der „Virenleugnerszene“ (also: Virenleugner kommt aus deren Reihen, das hat keiner erfunden). Ich war umso überrascht, dass Dr. Bodo Schiffmann gar kein Virenleugner war. Noch überraschter war ich, als ich erfuhr, dass er selbst von der Virenleugnerszene mit einem irreführenden Video in die Irre geführt wurde (einem billigen Zusammenschnitt, der die Aussagen eines Abgeordneten ins Gegenteil verkehrte – denen scheint wirklich alles Recht zu sein, um Recht zu haben), aber die größte Überraschung war, dass er sich in einem Interview als ganz normaler, nüchterner, wissenschaftlicher Mensch erwies – und gar nicht so ein Irrsinnsfanatiker war wie viele, die mit seinem Namen auf der Jagd nach Klicks sind.

Widerstand2020 greift viele Themen und Aspekte auf, die schon lange in Deutschland zirkulieren und von denen einige schon in der Piratenpartei angedacht wurden: eine transparente Mitmachpartei – mit ohne Weiteres spannenden Ideen. Sie nehmen nur anonyme Spenden an – und lehnen Großspenden ab, weil sie unabhängig sein wollen. Parteifunktionäre verdienen nichts, noch nicht mal an den angedachten Werbemitteln. Es ist die einzige Partei in Deutschland, die auch wirklich an Arme denkt: ein Mitgliedsbeitrag von 0 Euro ist möglich – also endlich mal eine Partei, die auch für Millionen Hartz IV-Abhängige finanziell möglich ist, ohne gleich auf mehrer Tage Lebensmittel verzichten zu müssen. Mitarbeit ist auch preiswert: alles geschieht online. Und die Idee eines Bürgerparlamentes finde ich schon lange attraktiv – allerdings auch als „Gegenparlament“.

Nun habe ich selbst gegenüber allen Parteien große Vorbehalte: SPD, Grüne, Linke, Piraten, AfD – alle haben letztlich versagt und ihre Wähler betrogen – und angesichts der Verhältnisse in Berlin, die vom Geld großer Lobbyisten bestimmt werden, wird sich daran wohl auch nichts ändern – zudem korrumpiert Macht jeden Menschen (außer König Arthus und die Ritter der Tafelrunde – aber die sind alle tot und ein Märchen). Ich habe aber deshalb extra eine lange Vorrede gewählt, um die momentanen historisch gravierenden Verhältnisse zu skizzieren, die uns in eine unvorstellbare Barbarei führen werden, vor der schon viele gewarnt haben, damit klar wird: diese Bürgerinitiative ist womöglich unsere letzte Chance – und womöglich unsere einzige, die noch bleibt, bevor sich die Barbarei durchsetzt. Sie haben in wenigen Wochen 65000 Mitglieder bekommen – damit fast doppelt soviel wie die AfD in den letzten Jahren. Das ist erstaunlich.

Natürlich werden sie Fehler machen. Dr. Schiffmanns Aufforderung an Abgeordnete aller Parteien, ihre Parteien zu verlassen und zu seiner überzutreten, ist dreist und fast schon das Ende der Bewegung: die Berufspolitiker würden aller Innovation schnell einen Riegel vor- und alle Gründer so schnell wie möglich abschieben: allen voran Dr. Schiffmann selbst.

Sie werden viele Fehler machen. Es werden auch wieder die Irren auftauchen mit ihren Sonderwünschen („nur für Veganer!“ – war schon da). Aber trotzdem: vielleicht gibt es eine kleine Hoffnung, dass sich die 90 Prozent Verlierer der Politik der letzten Jahre zusammenfinden – und zeigen, dass sie weder Schlafschafe noch völlig verblödet sind. Ja, es werden Karrieristen kommen. Elende Figuren, die es bei anderen Parteien nicht geschafft haben. Sie werden auch schlimme Fehler machen, weil es keine Profis sind – aber sie werden daraus lernen. Die Bedrohung, die ich aktuell für die planetare Zivilgesellschaft sehe – oder auch nur für die deutsche Bürgergeselschaft – sind so immens, so menschenverachtend, so barbarisch und brutal, dass diese Fehler allerdings kleinlich sein werden gegenüber dem was droht, wenn man keinen praktischen Widerstand möglich macht. Sollte diese Bewegung mehr Mitglieder bekommen als die Groko-Parteien (was gar nicht so schwer ist), werden diese von ganz allein anfangen, nochmal über alles neu nachzudenken. Vielleicht können wir so nicht die Welt retten, aber unser kleines Bundesdeutschland als Oase erhalten, in der Menschenrechte noch gelebt und nicht nur systematisch hintergangen werden.

Die Chance, dass sie etwas ändern werden ist klein, aber wie ich meinen Schülern immer sage: euch reichen 5 Prozent Chancen völlig aus – ihr müsst dann nur besser zielen.

Letztlich ist es vielleicht die letzte Chance der Bürger, sich davor zu schützen, endgültig zu Müll zu werden – so als Selbsthilfegruppe angesichts totalen Versagens der politischen Grundstrukturen.

Es wäre auf jeden Fall schön, denn ich möchte vor dem Ende meiner Lebenszeit auf Erden doch noch mal wissen, was da eigentlich so durch die Luft fliegt und Militärs beunruhigt – immerhin habe ich mitbekommen, was 1990 in Belgien los war – und was Tausende gesehen haben. Es gibt nämlich noch so viel mehr als nur Politik im Leben.

Natürlich werden jetzt auch viele auf sie losgehen – und darum brauchen sie jeden Einzelnen von uns.

Jeden – einzelnen – von – uns.

Auch Dich.

Oder anders gefragt: was hätten wir jetzt noch zu verlieren?

 

 

 

Robert F.Kennedy deckt auf, Eskalation in Südafrika-eine Warnung an die westliche Welt

Hier ein interessanter link von R.F.Kennedy https://www.newsweek.com/dr-fauci-backed-controversial-wuhan-lab-millions-us-dollars-risky-coronavirus-research-1500741?eType=EmailBlastContent&eId=64967e72-35b2-4852-80d9-71de0baceb01

Ein Teil der Info wurde im Beitrag des Kollegen Parkwächter veröffentlicht: nachrichtenspiegel.de

um den so wertvollen Beitrag von Dr.Wilfried Schmitz https://www.nachrichtenspiegel.de/2020/04/30/kinderquaelerei-bzw-misshandlung-schutzbefohlener-durch-zwang-zum-maskentragen-in-den-schulen/ zu unterstützen möchte ich hier eine Stellungnahme einer Gesundheitsexpertin anschließen: https://www.derstandard.at/story/2000117182929/gesundheitsexpertin-es-ist-eine-angstbesetzte-politik-der-kontrolle

Haben Sie schon die Beipackzettel mancher Impfungen gelesen? Z.B.: Twinrix: Multiple Sklerose, oder Repevax: Guillain Barree Syndrom? Guillain Barree Syndrom kann zu erheblichen Nervenlähmungen führen? Haben Sie schon in Kinder-Behindertenheimen die Eltern befragt, wie viele meinen, dass die entstandenen Schäden nach einer Impfung entstanden sind? Ich kenne das Auftreten einer massiven Retardierung nach einer Kinderimpfung, ich kenne einen Fall von MS, der nach einer Gebärmutterhals-Krebs Impfung entstanden ist, das Ärzteblatt hat seinerzeit über eine Massenklage gegen GSK berichtet, weil nach Hepatitis Impfungen MS entstanden ist. Ich kenne aber auch eine Mutter die nicht impfen wollte und deren Kind einen Gehörschaden durch einen durch normale Kinderimpfungen verhinderbare Infekt hatte. Durch die Industrie-Lastigkeit der Forschung (Quelle: msn.com/de , sueddeutsche.de ,zeit.de ) und der Kontrolle durch Industrienahe Wissenschaftler, werden Probleme nicht recherchiert. Und wenn sie bekannt werden würden, so sind viele Medien abhängig von Inseraten (Quelle: bpb.de ), so dass da ein großes Informationsloch entsteht. Mein Tipp dazu: Informieren Sie sich! Die die sie nach bestem Wissen und Gewissen beraten wollen, die Medizinerkolleg-innen begreifen oft nicht, dass in  der Wissenschaft, 2×2 nicht 4 ist, denn die Wirtschaft hat normaler Weise Provisionen die bezahlt werden, die das mathematische Ergebnis verfälschen. Es kann durch eine Forschung, die durch die Industrie bezahlt wird nur immer eine verzerrte Wahrheit entstehen! Die Industrie hat die Aufgabe den Profit zu fördern, so dass Gesundheit und Vorsorge vor chronischen Erkrankungen ein Schaden für das Geschäft sind. Da sind die Forscher gut beraten, nur die Forschungen zu publizieren, die dem Auftraggeber gerecht werden. (Quelle: science.orf.at ). Schärfen Sie Ihren Blick! Beim Buch von Martin Hirte „Impfen pro und Contra“ entsteht bei mir das Gefühl, dass die Information nicht durch die Industrie beeinflusst wird!

Prof. Flassbeck spricht über wirtschafliche Aspekte, auch ein Video eines italienischen Abgeordneten Scarbi Scatenetao

https://youtu.be/zmnTVmv5Sd4

Ich weiß leider nicht welcher Fraktion dieser temperamentvolle Abgeordnete angehört. Bitte schlagen sie mich nicht, wenn der Abgeordnete einer falschen Partei angehört smile

https://youtu.be/kV_5nc9h_3k

Vielleicht interessiert Sie auch diese Videothek:

https://www.new-swiss-journal.com/videothek

Warum ein Waldspaziergang der Gesundheit mehr hilft als eine Tracking-App (Dr. Daniele Ganser)

Daniele Ganser über die neu entdeckte Sorge um unsere Gesundheit als Mittel zur Installation totalitärer Strukturen.

„Die rote Linie ist überschritten“ – Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19 (KenFM am Set)

Eilmeldung: Beate Bahner wieder entlassen. Bürgerrechte in Gefahr!! Wissenschaftler bestätigen die Meinung von Dr. Beate Bahner, heute ein Video von Dr.Köhnlein

Dr.Beate Bahner wurde heute, nach mehreren übereinstimmenden Quellen wieder entlassen!! (Quelle z.B.: altersdiskriminierung.de).

Ja Dr. Beate Bahner , die leider sicher nicht genug Substanz hat etwas Konstruktives in diesen Fragen zu erreichen, (Änderung vom 18.04.2020) hat nicht ohne wissenschaftlichen Hintergrund gehandelt. Es wurden hier viele Arztkollegen, wie Prof. Dr.Dr.Stefan Hockertz, er berichtete, dass auch zahlreich Kollegen den Sachverhalt so sehen wie er,  Prof.DDr.Haditsch, Prof.Dr.Sucharit Bhakdi, Dr.Bodo Schiffmann, Dr.Wodarg, vorgestellt. Auch Prof.Dr.Wittowski aus der USA, ist der Meinung, dass der Shutdown allen Betroffenen mehr schadet, als nützt. Er sagt, dass diese Meinung zahlreiche Experten teilen. Es gibt Staaten, wie Schweden und Südkorea, die die Herdenimmunität viel früher, als bei uns entstehen lassen wollen, und keinen shutdown der Wirtschaft machen, was laut Prof.Wittowski, einem Epidemie Spezialisten allen, auch den Risikogruppen mehr helfen soll. Jetzt spricht dann im Video Dr. Köhnlein, der sich auch schon um die dubiosen Zusammenhänge bei der Schweinegrippe gesorgt hat und sogar ein Buch darüber verfasst hat. Der Chip, vor dem damals, Jane Bürgermeister gewarnt hat, der ist da. (Quelle: news.mit.edu). In einem Video von Schrang wird die Anfrage nach diesem Chip  Herbst 2019 durch Stiftungen, ich erinnere nicht ob es die Gates, oder die Rockefeller Stiftung war, dokumentiert. (Quelle: youtube.com). Die Erfahrungen aus dem Impfstoff, der bei der Schweinegrippe eingesetzt wurde, Pandemrix, beschäftigte noch lange die Gerichte. (Quelle: spiegel.de), z.B. gab es auch vier Tote in Schweden taz.de).  Ich bin meinen Kollegen Parkwächter und Eiphelphilosoph sehr dankbar, dass sie die Frage nach Zwangspsychiatrierungen, von Bürgerrechtskämpfer-innen und Andersdenkenden thematisieren und thematisiert haben, denn wenn Rechtsanwältinnen, die Rechte der Bürger, in diesen wichtigen Fragen verteidigen, so verteidigen sie unsere Gesundheit. Man kann jedes Problem so hochstilisieren, dass sich die ganze Welt davor fürchtet. Man kann es aber auch klar analysieren und damit relativieren, und damit ohne Angst damit umgehen. Menschen wie Dr.Beate Bahner, Julian Assange, Chelsea Manning, Snowden, und viele andere mehr sind Freiheitskämpfer, gegen Unrecht!! Helfen wir Dr.Beate Bahner alle gemeinsam, natürlich gewaltfrei und verteidigen wir damit unsere Bürgerrechte! Wir sind nicht ohnmächtig, wir sind mächtig, wir sind der Souverän das Volk. Es geht nicht um die Frage, was in der Frage Covid 19 genau die richtige Methode ist. Es geht darum unsere Rechte, in Person Dr. Beate Bahners, die ein Überwuchern der kommerzialisierten Medizin über die Heilkunst, verhindern will, zu verteidigen. Wenn es nach der WHO, die 80% kommerzialisiert ist (Quelle:aerzteblatt.de , deutschlandfunkkultur.de ),geht, deren heimlicher Chef, Bill Gates, nach der Meinung der zeit.de ist und der sehr gerne die ganze Welt durchaus auch mit Risiken impfen möchte (Quelle: nachrichtenspiegel.de ), nur nicht bei seinen eigenen Kindern, da verweigerte er die Schulimpfungen (Quelle: youtu.be), dann laufen wir hier noch viele Monate mit Mundmasken und Ausgangsbeschränkungen herum. Wollen wir die Medizin nur noch aus der Brille des Impfomanen Bill Gates sehen? Wenn Robert Koch und seine Kollegen, die unter Einsatz ihres Lebens, Impfungen zum Heil der Menschheit entwickelten, sehen würden, was aus dieser Idee, für ein geiles Geschäft, ohne jegliche Regeln geworden ist, dann würden sie sich im Grab umdrehen.

Bill Gates hat die Impfung, laut der Information von Prof. Klinghardt, schon heimlich vorbereitet. (Quelle: nachrichtenspiegel.de). Laut der Seite aim4truth.org/ ist die Melinda Gates Stiftung am Patent eines Virus Covid 19 (Quelle: patentimages.storage)  beteiligt. Mir fehlen dafür die Grundlagen um das zu verifizieren. Allerdings hat eine Seite, die ich irgenwo gespeichert habe, damals beim Schweinegrippenvirus, die Seite hieß Menschenverstand.Schweiz.ch oder so ähnlich, auch einen ziemlich schlüssigen Hinweis gebracht, dass das Virus nicht auf natürlichem Wege entstanden sein konnte und die gleiche Firma Impfung und Virus patentiert hatte, und dort, wo diese Firma drei Niederlassungen hatte, in Mexiko, da war der Ursprung der Pandemie. Um solche dubiosen Vorgänge zu verhindern, brauchen wir engagierte Rechtsanwältinnen, wie Dr. Wilfried Schmitz (Änderung vom 19.04.2020), die ohne Rücksicht auf sich selbst, das Recht der Bürgerinnen verteidigen wollen. Diesen Menschen gebührt unsere allergrößte Hochachtung und das wird hoffentlich alle unsere Kräfte mobilisieren, dass wir die Freiheitskämpferin nicht im Stich lassen. So wie Dr.Ignaz Semmelweiß, dem wir wohl 30% weniger Tote, denn so viele starben damals am Kindsbettfieber, der in die Psychiatrie gezwungen wurde, so wird jetzt möglicher Weise (änderung vom 19.04.2020), Dr.Beate Bahner, in die Psychiatrie gezwungen, misshandelt. Orban, mit seinem Abbau der Rechtsstaatlichkeit, den kritisiert Europa einhellig, wahrscheinlich berechtigt, doch verwendet man schamlos die gleichen, oder sogar ärgere Methoden!!!

Die Forschung an Killerviren (Quelle: spiegel.de, aerzteblatt.de), z.B. durch Prof. Ron Fouchier, der daran forschte, die hohe Übertragungsfähigkeit der H1N1 Viren mit dem nahezu nicht übertragbaren „Killervirus“ der Vogelgrippe, zu kombinieren, (Quelle: sciencemag.org/, sciencemag.org), hier wird davon gesprochen, dass die Vogelgrippe aus dem Labor ausgekommen war, im 8.Absatz unten steht diese Information(Quelle: newyorker.com), diese Forschung ist international anerkannt. Die Anwältin, die sich auf Medizinrecht spezialisiert hat, also auf Übergriffe der Medizin, also auch  solche fatalen Forschungsergebnisse, die fatale Wirkungen auf die Menschheit haben, Dr.Beate Bahner, die wird zwangspsychiatriert und inhaftiert, da sie bei der Polizei Schutz gesucht hat!!!

So ein, nach dem Ausdruck von Prof.Klinghardt, künstliches Virus,(Quelle: nachrichtenspiegel.de), das uns aber von Drosten, der auch, laut Schrang TV direkt von Pharma-Stiftungen finanziert wird, (Quelle: youtube.com)als so besonders gefährlich dargestellt wird, hat die Potenz, Rechtsstaatlichkeit zu beenden, Menschenbeziehungen zu beenden. Das Covid-19 Virus spaltet überall und isoliert emotional die Menschen voneinander, wenn nicht bewusst gegengesteuert wird. Freiheit und Individualität wird ausgeschaltet. Das logische Denken, vor allem in Italien, wird in Form von Verboten, an die Luft zu gehen, beendet, die Wirtschaft bricht zusammen. Hat die Idee, dass es zu viele Menschen auf dieser Welt (Quelle: wissenschaft.de), mit daraus folgendem Gedanken, der Dezimierung der Menschheit, die im Aussetzen von Laborviren, die logische Konsequenz hätte, dem Mensch ein Chip, so wie einem Hund zu verabreichen, Erfolg, oder wollen wir unsere Individualität, unsere Freiheit, die Wahrheit auch in der Forschung, mit allen uns zur Verfügung stehenden Methoden erringen? Wollen wir uns massiv anstrengen, dass Grenzen, wieder durchlässig werden und wir live, in Kontakt mit unseren Mitbürgern in Wärme und Verbundenheit treten können? Wir haben die Wahl zwischen Passivität, wobei wir unser logisches Denken, das durch Ärzte, wie Dr.Wodarg und Dr.Köhnlein angeregt werden kann, und wo wir ja wissen, dass wir eine sogenannte Herdenimmunität, nur durch Ansteckung erreichen können, ausschalten und einer lebendigen Aktivität, die uns vor allem unsere Individualität und die Beziehung zum Du, wieder ganz bewusst eröffnet!!

Das ist jetzt natürlich nicht von mir, als Aufruf zu verstehen, die Bestimmungen der Regierungen zu missachten, doch sollte man wissen, dass wir es nicht mehr mit einer freien WHO und auch nicht mit Wissenschaften zu tun haben, die frei von kommerziellen Einflüssen sind. (Quellen: msn.com/de, ndr.de, sueddeutsche.de, zeit.de).  Trotzdem gibt es, wie wir sehen, viele Kollegen, die sich nicht kaufen lassen und das, was sie denken auch sagen, wie Dr. Köhnlein.

 

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