Corona Tests

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Basta Berlin (Folge 92) – Ethik vs. Angst: Impfen, Testen, Geld verbrennen

mpf-Schwänzer, Impf-Skeptiker, Impf-Verweigerer: Wer sich nicht impfen lässt, der wird oft angefeindet oder ausgegrenzt. Eine sachliche Debatte scheint kaum mehr möglich. Stattdessen wird Panik vor der Delta-Variante geschürt und auch Kinder sollen möglichst schnell „immunisiert“ werden. Dabei werden jedoch wichtige Fakten ausgeblendet…

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa schauen heute auf das, was die Gesellschaft spaltet: Es geht um die Gefahr, Ungeimpften dauerhaft Grundrechte abzuerkennen. Es geht um millionenschwere Euro-Beträge, die für zweifelhafte Schnelltests ausgegeben werden. Es geht auch um eine geschürte Angst vor „Delta“, die sich von medizinischen Erkenntnissen gelöst hat. Und es geht um unsere Kinder, die in all das hineingezogen werden. Am Beispiel der Hansestadt Hamburg machen wir heute unter anderem klar, in welche Schieflage politisches Handeln und ethische Normen geraten sind.

00:00:00 Trailer und Intro
00:00:48 Begrüßung + Themen
00:02:36 Zuschauerpost / Kommentare
00:13:34 Landesmütter. Landesväter
00:16:00 Peter Tschentscher
00:23:09 Der Hansa-Söder
00:30:00 Die fatalen Test-Orgien
00:35:48 Die „freiwillige“ Impfung?
00:39:20 Politik und Impfung
00:44:16 Die Erfurt-Studie
00:53:34 Buch-Tipp „Schwarzbuch Corona“
00:54:43 Die Roadtrip-Route!
00:58:30 Schreddern: Claus Madsen
01:01:08 Ankündigungen: Preradovic

AUF1 Nachrichten vom 1. Juli 2021

Zwangstestung – Existenz-Vernichtung – Verfassungsschutz – Quo Vadis Pandemie – KlagepatenTalk#3

Als Gast im Klagepaten Talk haben wir heute Isabel – eine junge Frau und Aktivistin, die mitten im Abi steht und uns vom Leben junger Menschen im Maßnahmenstaat berichtet.

Stoppt den Test-Irrsinn!

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wer seinen Urlaub an der Ostsee verbringen will, muss vollständig geimpft sein oder sich zweimal die Woche testen lassen. Das Gleiche gilt vielerorts für den Besuch von Einzelhandelsgeschäften, Theatern, Zoos, Biergärten und der Außengastronomie, obgleich gerade im Außenbereich Infektionen selbst unter kompletter Vernachlässigung der sogenannten Hygieneregeln nur sehr theoretisch möglich sind. Ein Irrsinn, der die Menschen um den Verstand und die Wirtschaft um ihren so dringend nötigen Umsatz bringt. Obgleich dieser „Test-Irrsinn“ laut Gesetzgebung nur eine kurze Übergangslösung sein soll, werden zur Zeit tausende Testzentren aus dem Boden gestampft. Sinn macht das nicht und es geht hierbei auch nicht um die Verhinderung von Infektionen, sondern darum, die Menschen mürbe zu machen und ihre Impfbereitschaft zu erhöhen. Dies ist jedoch gar nicht nötig.

Was nasale Tests anrichten

💥 An alle Eltern. Schaut es euch an, was ihr euren Kindern antut ‼️

Unverantwortlich was hier geschieht
😡

Was nasale Tests anrichten
+++ Das neueste Video des Berliner HNO- Arztes Dr. Josef Thoma.

Die Außenseiter

Eine Internatsschülerin berichtet, wie mit Schnelltests und Maskenpflicht an Schulen ein verhängnisvoller sozialer Druck ausgeübt wird.

Ein Standpunkt von Henriette Kabisch.

Die Schule: ein Ort der Begegnung, des freien Austauschs, der sozialen Gemeinschaft, des Lernens fürs Leben — so weit die Theorie. Die Realität sieht in Deutschland aber ganz anders aus. Für viele junge Menschen ist die Schule vor allem ein Ort des Leistungsdrucks, der Abwertung, der ersten Ausgrenzungserfahrung, des Mobbings. Laut einer DAK-Studie leidet jeder dritte Schüler an depressiven Stimmungen (1).

Diese Tendenz hat sich verschärft, seit auch die Schulen zum Schauplatz der Corona-Repressionen geworden sind: Plötzlich kommen zu den verhärteten Hierarchie- Strukturen unter Schülern und Lehrern auch noch die „Anti-Corona-Maßnahmen“ hinzu — und mit ihnen eine mächtige Welle sozialen Drucks. Anstatt beruhigend und aufklärend zu wirken, fördern viele Schulen ein ungesundes Schwarz-Weiß-Denken, das jedes Hinterfragen als Gefährdung brandmarkt und den kritischen Diskurs im Keim erstickt. Wie umfassend diese Ausgrenzung sein kann, erzählt eine Internatsschülerin aus eigener Erfahrung.
Das Wort „Corona“ löst in uns allen etwas aus. Angst, Verzweiflung oder Panik scheinen seit einem Jahr die Menschen im Griff zu haben — mich eingeschlossen. Aber nicht, weil ich Panik vor dem Virus habe, nein, ich habe Angst vor der gesellschaftlichen Spaltung und dem teils sehr extremen Vorgehen gegenüber Regierungskritikern. Es scheint, als würde sich die Welt immer schneller drehen.

Wir blicken mit Ungewissheit in die Zukunft und niemand kann einem versichern, was in ein paar Tagen sein wird, geschweige denn in einem halben Jahr. Diese Unsicherheit und Überforderung spiegelt sich immer mehr in unserer Gesellschaft wider.
Im Laufe des vergangenen Jahres bin ich immer kritischer geworden. Meine Mitschüler würden mich wahrscheinlich mittlerweile als ignorante „Corona-Leugnerin“ betiteln.

Weder trage ich eine Maske noch lasse ich mich dreimal pro Woche in der Schule testen.…

TODBRINGENDE WEIHNACHTEN ! – GEDANKEN DES TAGES – BODO SCHIFFMANN

Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 9

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?
(mehr …)

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