Corona Politik

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Trugschluss Gesundheitsschutz: Corona-Politik raubt alten Menschen die nötige Behandlung – SCHICKSALE AUF1

Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes wurden die Corona-Maßnahmen erlassen. Gerade beim Schutz alter Menschen war von oberster Priorität die Rede. Doch viele alte Menschen fühlen sich isoliert und sehen sich sogar notwendiger Behandlungen beraubt. So etwa die 93-jährige Friederike aus dem Salzkammergut. Gemeinsam mit ihrem Pfleger macht sie ihre Leidensgeschichte öffentlich. Die Oberösterreicherin braucht nach einer Operation dringend eine Untersuchung im Krankenhaus. Der verordnete Testzwang ist für sie eine unüberwindbare Hürde. Es ist fast unmöglich, Testtermine und Krankenhaustermine zu koordinieren. Und so wartet die 93-Jährige auf den Notfall!

Wollen Sie auch mit Ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit? Dann schreiben Sie an schicksale@auf1.tv und erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Das Format „Schicksale AUF1“ wird präsentiert von Birgit Pühringer. Hier sehen Sie Menschen, die im Mainstream kein Gehör finden, zur Gänze verschwiegen oder gar diffamiert werden. Genau diese Menschen möchte die ehemalige Polizistin ermutigen, ihre Geschichten zu erzählen und den Schritt vor die Kamera zu wagen.

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HallMack – Meuthen und tschüss!

HallMack #Satirekanal
Hier werden aktuelle Themen aus den Bereichen: #Politik, #Gesellschaft und #Kultur kommentiert.

HallMack ist ein #Gorilla aus der #Pfalz.

Hintergrund: Eigenproduktion
Es handelt sich hierbei um Polit-Satire.
Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung! Art. 5 III Satz 1 GG, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit

B&B #24 Burchardt & Böttcher – Unser Mann in Dänemark

Jeden Sonntag um 12 Uhr verlängern Matthias Burchardt und Sven Böttcher virtuell euren Frühstückstisch, wundern sich mit euch, was nicht in BILD und FAZ steht und machen sich möglicherweise sogar nützlich. Andernfalls machen sie jedenfalls Spaß. Im Ernst.

Nachrichten AUF1 vom 3.Dezember 2021

Proteste zeigen Wirkung: Gerät Österreichs Corona-Regime ins Wanken? + Deutschland: Weitere Verschärfungen der Zwangsmaßnahmen + Und: Wie viele Polizisten zweifeln an der Corona-Politik?

HallMack – Abrechnung mit der C-Politik

#Abrechnung mit der #Politik… Ausdruck der freien Meinungsäußerung

Nachdenkseiten Podcast – Corona Faschismus + Mehr Fortschritt

Corona-Politik: Sind Faschismus-Vergleiche jetzt angemessen? | Tobias Riegel

Parallelen zwischen Corona-Politik und Faschismus werden von Medien und Politikern zurückgewiesen. Aber jene, die solche Mahnungen in der Corona-Debatte als „NS-Verharmlosung“ oder gar „antisemitisch“ bezeichnen, haben das Mittel selbst ausgiebig genutzt. Die Mahnung an die Lehren aus dem Faschismus waren zudem lange nicht so begründet wie heute. Aber der Gebrauch von direkten Nazi-Vergleichen birgt auch die Gefahr, unseriös über das Ziel hinauszuschießen.



Mehr Fortschritt wagen“ – in zentralen Fragen stimmt das nicht | Albrecht Müller

Die neue Koalition hat gestern ihre programmatischen Vorstellungen in einem 178 Seiten langen Papier vorgelegt. Die Ampel verspricht in der Überschrift in Anlehnung an Willy Brandts „Mehr Demokratie wagen“ von 1969 „Mehr Fortschritt wagen“. Für einige programmatische Vorstellungen wie zum Beispiel die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 €, die Kindergrundsicherung, das Versprechen, Steuerhinterziehung konsequent zu bekämpfen, und den Schwerpunkt Klimaschutz gilt diese Grundaussage. Auch etwas scheinbar Formales, das aber den Geist der künftigen Zusammenarbeit sichtbar machen könnte, die Disziplin beim Aushandeln des gemeinsamen Programms war ein Fortschritt – keine Durchsteckereien, eine auffallende Zurückhaltung des Kanzlerkandidaten und die Verhandlungsgeschwindigkeit. Aber zumindest in zwei zentralen Bereichen der Programmatik sind die Koalitionäre nicht fortschrittlich, sondern reaktionär. Reaktionär ist I. die Vorstellung zur Reform der Altersvorsorge, reaktionär sind II. zentrale Aussagen oder das Fehlen von notwendigen Aussagen zur Außen- und Sicherheitspolitik.

Völlig fehlgeleitet – Ex-Gesundheitsamtschef Dr. Pürner erklärt, was in Corona-Politik falsch läuft – Boris Reitschuster

Wie Lauterbach & Co. Kliniken auf Profit getrimmt und daran verdient haben – Sahra Wagenknecht

Aktuell sterben in unserem Land Kinder, weil selbst Tumoroperationen wegen des akuten Pflegenotstands und fehlender verfügbarer Intensivbetten in vielen Kinderkliniken nicht durchgeführt werden können. Mit Corona hat das wenig zu tun, denn auf den Kinder-Intensivstationen liegen nahezu keine Corona-Patienten. Aber seit das Gesundheitssystem mit Fallpauschalen auf Gewinn getrimmt wurde, geht es eben nicht mehr darum, was Kranke brauchen, sondern vor allem darum, wie man mit Kranken das beste Geschäft machen kann. Schwerkranke Kinder sind nicht „rentabel“, deshalb wurde dieser Bereich in den letzten zwei Jahrzehnten besonders brutal kaputtgespart. Aber ob Kinderklinik oder Erwachsenen-Intensivstation: Die Katastrophe, die wir heute in unseren Krankenhäusern erleben, ist eine Katastrophe mit Ansage. Doch den Politikern, die sich seit Beginn der Corona-Zeit als große „Lebensretter“ inszenieren, war das seit Jahren egal. Meine Wochenschau zu der Frage, wie das Gesundheitssystem zu einem profitorientierten Wirtschaftszweig wurde und wie verantwortliche Politiker wie Karl Lauterbach sich daran persönlich bereichert haben

Quellen: Intensivbetten-Belegung: DIVI Intensivregister: https://www.intensivregister.de/#/akt… („Mit dem Umswitch-Button kann zwischen den Erwachsenen- und den Kinder-Zeitreihen gewechselt werden“, ebenso können „zusätzliche Zeitreihen“ ausgeklappt werden) Stern: „Zu teuer, zu viel Aufwand: Bayerns Kliniken machen Teile ihrer Kinderstationen dicht“: https://www.stern.de/gesundheit/bayer… Tagesspiegel: „Schwerkranke Kinder könnten wegen Personalmangels sterben“: https://bit.ly/3FSQA1P Diagramm: Entwicklung Hüftgelenk- und Kniegelenk-OPs: Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2012: „Mengendynamik in den Krankenhäusern: Auch eine gesellschaftliche Frage“: https://www.aerzteblatt.de/callback/i… Vergleich zu OECD-Ländern (Hüftgelenk-OPs): Statista: https://bit.ly/3CNiASh Diagramm „Verweildauer und Belegungstage in Krankenhäusern (1999 bis 2017)“: Quelle: Augurzky et al. 2019; Statistisches Bundesamt 2018. In: Andreas Beivers, Annika Emde: „DRG-Einführung in Deutschland: Anspruch, Wirklichkeit und Anpassungsbedarf aus gesundheitsökonomischer Sicht“. In: Krankenhaus-Report 2020, Finanzierung und Vergütung am Scheideweg, Hrsg.: Jürgen Klauber, Max Geraedts, Jörg Friedrich, Jürgen Wasem, Andreas Beivers, (http://creativecommons.org/licenses/b… https://link.springer.com/content/pdf… (S. 12, PDF S. 33) Krankenhäuser- und Bettenabbau seit 1991: Quelle: Statistisches Bundesamt: https://bit.ly/3p0dH3v Tweet Karl Lauterbach: https://bit.ly/3FLvaDr Focus Online: „Karl Lauterbach von der SPD: Frau, Kinder, Einkommen“: https://praxistipps.focus.de/karl-lau… DER SPIEGEL: „Der Einflüsterer – Der Kölner Professor Karl Lauterbach ist der wichtigste Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt …“: https://www.spiegel.de/wissenschaft/d… Reduktion des Pflegepersonals: Buch: „Erkranken schadet Ihrer Gesundheit“ von Bernd Hontschik 2019 (Herausgeber: Westend) McKinsey: Rendite im Gesundheitssektor: der Freitag: „Ein gepflegter Profit“: https://www.freitag.de/autoren/der-fr… Finanzierung der Klinken während der Corona-Pandemie und Dividenden der Helios-Kliniken: 1. Cicero: „Das stinkt zum Himmel“ Interview mit Matthias Schrappe vom 5. November 2021: https://www.cicero.de/comment/288535 (Ausführlich: https://telegra.ph/Das-stinkt-zum-Him…). 2. NachDenkSeiten: „Intensivstationen – schon wieder eine Katastrophe mit Ansage“: https://www.nachdenkseiten.de/?p=78143 Verlust von 300.000 Pflegekräften: Frankfurter Rundschau: Bernd Hontschik: „Deutschland, ein Paradies für Pflegekräfte? Pflegeimperialismus in Deutschland statt Ursachenbekämpfung“: https://bit.ly/3CWwBgC Psychischen Erkrankungen des Gesundheitspersonals: NachDenkSeiten: „15% Rendite auf Kosten der Patienten – ein Irrweg der Privatisierung“: https://www.nachdenkseiten.de/?p=8797 Weniger Todesfälle durch mehr Pflegepersonal: MDR: „Mehr Klinik-Personal führt zu schnellerer Genesung und sinkenden Kosten“: https://bit.ly/3FObPBO (Studie: Lancet: https://bit.ly/32suqEZ)

Die TOP-Nachrichten der Woche – Dr. Josef Thoma

Es ist allerhand passiert in den letzten Tagen-….

Der Deutsche (Un-)Ethikrat | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Man solle Corona-Maßnahmen „schrittweise hocheskalieren“, sagt die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx. Obwohl die destruktive Corona-Politik mit den realen Zahlen zu Übersterblichkeit oder Auslastung der Krankenhäuser längst nicht mehr gerechtfertigt werden kann, legte der Ethikrat bereits zu früheren Gelegenheiten dieser Politik ein „ethisches“ Mäntelchen um. Eine Bankrotterklärung. Von Tobias Riegel.

Folgen der Corona-Maßnahmen schlimmer als Corona selbst – Anti-Spiegel

Nur ein Klaps auf den Po! – NachDenkSeiten-Podcast

Die Corona-Politik tut den Kindern Gewalt an. Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.

Von Chris Hodges

„Infektion“ oder „Booster-Immunisierung“? Absurde Debatte legt Sinnlosigkeit dt.Corona-Politik offen

In seinem NDR-Podcast vom letzten Freitag wirft der Virologe Christian Drosten einen Blick auf die Zukunft der Corona-Pandemie. Corona, so Drosten, könne schon bald eine „normale“ Krankheit werden, wenn die Bevölkerung eine weitgehende Immunität entwickelt hat. Ein Satz von Drosten lässt dabei besonders aufhorchen. Denn der Virologe sieht in einer Infektion für Doppel-Geimpfte keinesfalls ein Problem; im Gegenteil. Diese Infektionen sind das, was er eine „Booster-Immunisierung“ nennt; also eine zusätzliche Immunisierung, die das Immunsystem nahezu perfekt trainiert. Das ist interessant, denn wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, fragt man sich unweigerlich, wer durch die Maßnahmen überhaupt wovor geschützt werden soll. Oder um es polemisch zuzuspitzen: Will man den Geimpften etwa ihre Chance auf eine „Booster-Immunisierung“ nehmen?

Von Jens Berger.

Politische Drecksarbeit wird zunehmend ausgelagert

Während über all 3G startet, werden die Daumenschrauben bei der Treibjagd auf Ungeimpfte weiter angezogen. Hamburg führt bereits 2G ein. Dabei zeigt sich, dass Veranstalter und Wirte zu einer Front-Truppe der Regierung Merkel gemacht werden, denn sie werden Einschränkungen im Rahmen der Corona-Politik los, wenn sie restriktiver einlassen. Hier bestätigt sich ein Muster, das immer besser sichtbar wird, weil es die Regierung Merkel bewusst forciert: Drecksarbeit wie der Kampf gegen Kritiker und Abweichler vom Mainstream wird zunehmend an militante und ideologische Söldner ausgelagert, das sieht man an den Beispielen 2G, dem „Kampf gegen rechts“ und der Antifa …

Impfung für Schüler: Die „übergriffige“ Senatorin

An den Eltern vorbei hat Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren direkt angeschrieben, um sie von einer Impfung zu überzeugen. Die politische Niveaulosigkeit kennt in der aus dem Ruder gelaufenen Impfdebatte offenbar keine Grenze mehr.

Von Tobias Riegel.

No-Covid-Strategie: Merkels wichtigste Berater sind widerlegt

CORONA INFO Revival Tour – 2021-07-25 – Halle + Erfurt

Dr. Bodo Schiffmann
Wolfgang Greulich
RA Ralf Ludwig
Samuel Eckert

Halle

Erfurt

K-Frage – welchen Opportunisten hätten Sie denn gerne?

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wer in den letzten Tagen Medien verfolgt hat, könnte glatt meinen, diese Woche sei eine Schicksalswoche für Deutschland. Die Unionsparteien und mit ihnen ihre Gremien und Verbände zoffen sich über die K-Frage und die Leitartikler sind aus dem Häuschen. Laschet oder Söder? Wer soll Kanzlerkandidat und eventueller Merkel-Nachfolger werden? Für einen Außenstehenden, der solche Fragen höchstens noch mit Zynismus betrachtet und den Politklatschbasen á la Robin Alexander oder Albrecht von Lucke bestenfalls amüsieren, ist diese Debatte ermüdend. Zwar verkauft sich Politik über Gesichter; der Versuch, die K-Frage analytisch zu betrachten, gleicht jedoch dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Welcher der beiden Großmeister des Opportunismus nun die C-Parteien in die Wahl führt, ist letztlich eher eine kosmetische Frage, da die Machtzentren im Hintergrund die gleichen bleiben.

Titelbild: Foto-berlin.net/shutterstock.com und photocosmos1/shutterstock.com

Die große Umkehrung

In einer sich rasant verändernden Welt müssen wir Orte schaffen, wo wir das Bewährte pflegen und dem Zukunftsschock widerstehen können.

Ein Standpunkt von Gunnar Kaiser.

Das einzig Konstante ist der Wechsel. Doch was geschieht, wenn dieser sich in einer Geschwindigkeit vollzieht, der der Mensch nicht mehr folgen kann? Was sich seit rund einem Jahr beobachten lässt, ist eine weitläufige und tiefgreifende Umkehrung von Werten, Normen und Sitten. Und das in einer Geschwindigkeit, die so atemberaubend ist wie das Symbol der Ächtung, welches wir tagtäglich im Gesicht tragen müssen. All dies wäre nicht möglich ohne die massive Disruption des rationalen Denkens in der Breite der Gesellschaft. In solch beispiellosen Zeiten des Aufruhrs bedarf es vieler Schutzräume — Orte, wo Zeit vielleicht nicht stillsteht, aber zumindest nicht im halsbrecherischen Galopp einer irre gewordenen Büffelherde vorwärts donnert.

Wir müssen einerseits fähig bleiben, Neues aus dem Strom der Zeit anzunehmen — so es dem guten gesellschaftlichen Miteinander zuträglich ist —; andererseits sollten wir uns die Freiheit bewahren, an dem festzuhalten, was sich bewährt hat und bewahrenswert bleibt. Die Balance zwischen beiden muss neu erlernt werden.

Worte zur aktuellen Lage

Ich möchte euch einen Ausblick geben auf die Frage: „Wo zieht es dich hin? Wo zieht es uns hin? Wo zieht es mich hin?“, weil mich in der letzten Zeit viele Nachrichten erreicht haben, die meinten: „Was sollen wir denn tun? Es ist ja gut und schön, dass du uns Bücher vorstellst und pseudointellektuelle Geschwurbel-Gedanken ins Internet stellst, aber was sollen wir denn tun?“
Im Grunde genommen ist alles gesagt. Wir alle sind uns gewahr, dass wir die Menschen nicht mehr aufwecken — zumindest nicht mit Fakten — und dass es, wenn es passiert, sowieso zu spät sein wird.

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