Corona Pandemie

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M-PATHIE – Zu Gast heute: Jürgen Steinhäuser „Mehr Direktkandidaten wagen, JETZT!”

Jürgen Steinhäuser ist Unternehmer und ehemaliges Mitglied der Partei AfD. Dort war Steinhäuser im Landesvorstand Bayern tätig. Da ihn die Zustände in diesem Land große Sorgen bereiten und er erkennen musste, dass die Partei der AfD diese nicht zu lösen beabsichtigt, trat er aus der Partei aus und analysierte für sich die Lösung. Zusammen mit mehreren besorgten Menschen kam ihm die Idee der Direktkandidaten, mit denen man die Probleme dieser Zeit lösen kann.

Die Corona-Pandemie ist für Steinhäuser eine vorgeschobene Massenangsthypnose, um eine Umgestaltung der Gesellschaft herbeizuführen. Steinhäuser relativiert die Gefährlichkeit des Virus keineswegs, weiß aber, dass das Virus keinen flächendeckenden Tod für alle bedeutet.

Die Umgestaltung unserer Gesellschaft wird chinesische Zustände herbeiführen, einen Überwachungs-Kapitalismus, der diktatorische Züge herbeiführen wird. Um dies noch zu verhindern, bleibt dieser Gesellschaft nur noch diese eine Bundestagswahl 2021, meint Steinhäuser, und um dies zu verhindern, sollten die Aktivisten und Bürger dieses Landes endlich vom Plakathochhalten, vom Liken und Posten auf den entsprechenden Plattformen, in die politische Handlung kommen. Tut endlich etwas und kommt in die Handlung!

Diese Handlung besteht für Steinhäuser darin, so viele Direktkandidaten wie es nur geht in den Bundeswahlkampf 2021 zu schicken. Vorbereitungen dazu sind schon voll im Gange. Es braucht lediglich fähige Leute, die das machen. Steinhäuser, der selbst ein Macher ist, fordert in diesem Gespräch alle demokratischen Kräfte dazu auf, dieses Land und auch Europa, durch eine Direktkandidatur von einer kommenden digitalen Diktatur zu befreien. Wir haben nur diese eine Chance, vertun wir die, wird es in diesem Land keinen demokratischen Staat und auch kein demokratisches Europa mehr geben.

Auf der Seite bifsd.de steht folgendes:

Wenn es überhaupt einen „durch das Volk umsetzbaren Weg“ gibt, dann dürfte es der Ansatz der Direktkandidaten sein. Hierfür müssen sich in allen 299 Wahlbezirken unabhängige Bürgerkomitees gründen, die dafür sorgen, dass bei der nächsten Bundestagswahl in jedem Wahlkreis die Persönlichkeit in den Deutschen Bundestag gewählt wird, die die größte Gewähr dafür bieten, dass sie die Interessen der Bürger ihres Wahlkreises ehrlich, anständig, zuverlässig, gemeinwohlorientiert und parteiunabhängig im Deutschen Bundestag vertritt.

Die Abrechnung: Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein

Vor genau einem Jahr führte RT DE das erste Interview mit dem Kieler Internisten Dr. Köhnlein, das – genau wie das zweite im September – innerhalb kürzester Zeit viral gehen sollte. So sehr, dass sich sogar die Berliner Charité bei ihm meldete und fragte, ob er sich bewusst sei, welchen Einfluss seine Aussagen gehabt hätten. Nun stattete ihm Margo Zvereva einen dritten Besuch ab, um ein vorläufiges Fazit zu ziehen und einen Ausblick zu wagen.

BOSCHIMO DES TAGES – EIN JAHR CORONA (14.03.2021)

Bodo Schiffmann

Boschimo des Tages

BOSCHIMO DES TAGES VOM 13.3.2021

BODO SCHIFFMANN

Sucharid Bhagti im Interview mit Boris Reitschuster

Nur dank einer Einstweiligen Verfügung des Landgerichts Berlin können Sie dieses Interview jetzt wieder sehen. Youtube hatte es nach wenigen Minuten zensiert. Nachdem es bereits beim ersten Hochladen nach 120.000 Aufrufen in anderthalb Tagen gelöscht wurde. Auch meine Sperrung wegen des Videos war laut Landgericht Berlin rechtswidrig. So erfreulich die Gerichtsentscheidung ist – so bitter, dass sie nötig war.

www.reitschuster.de

Happy Birthday Corona! | Ein Jahr Pandemie | Strippenzieher

Seien wir doch mal ehrlich, in diesen Tagen will doch wirklich niemand mit jemanden Angela Merkel oder Jens Spahn tauschen. Man wird doch nur noch angefeindet oder ausgelacht. Kein Wunder, dass dann irgendwann Antriebs- und Lustlosigkeit das Leben dominieren.

Doch was wäre ein legitimes Mittel gegen so eine Corona-Depression? #AstraZeneca​? Sputnik? Vortioxetin? Nitrazepan? Die Liste der Heilmittel ist lang, doch Abhilfe schaffen sie vermutlich nicht. Nein, man muss sich aufraffen und dem bösen Teufel Burnout ins Gesicht lachen. Auch, wenn man mit wenig bis gar keiner Unterstützung von Merkel rechnen kann. Die ist ja bald weg. Nach ihr die Sintflut.

Wir haben eine Idee. Was doch wirklich jeden aufmuntert, ist eine Geburtstagsfeier. Also Partyhütchen auf und hoch die Tassen. #Corona​ feiert am 11. März einjähriges. Und wie groß es schon geworden ist! Herzallerliebst. Guckt doch! Wie süß es mit seinen kleinen Viren andere Leute ansteckt. Wie es mit seiner putzigen Ansteckungsrate die Wirtschaft in die Knie zwingt, und wie es mit seinen winzigen Mutationen einen #Lockdown​ nach den anderen provoziert. Zum Dahinvegetieren, der Kleine. Tja, Jens, jetzt kommt es wohl wieder einmal auf Joe Biden an. Doch auf seine Hilfe brauchst du auch nicht zu hoffen. Der hat nämlich schon ein ganz anderes Ziel im Visier.

BENJAMIN FULFORD: WOCHENBERICHT VOM 08.03.2021

Gnostische Illuminaten zielen auf die Offensive der Blutlinien-Elite 2021 ab

Gesundheitsschädigende Politik zu Macht- und Gewinnzwecken

Was wir aus der Geschichte lernen können.

Ein Standpunkt von Christian Kreiß.

Fragestellung

Unter dem Vorwand, für den Freihandel einzutreten, wurden im 19. Jahrhundert Millionen von Menschen bewusst und sehenden Auges in gesundheitlichen Ruin und einen elenden Tod geschickt. Dadurch schlugen die Drahtzieher zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen gab es riesige Unternehmensgewinne. Zum anderen wurde die ökonomische und soziale Basis des Opfer-Landes nachhaltig ruiniert und insbesondere dessen Elite über Generationen schwach und willenlos gemacht. Damit wurde das Land leicht regierbar und konnte vergleichsweise einfach als Kolonie ausgebeutet werden.

Was können wir daraus lernen? Gesundheit bewusst ruinieren kann ein sehr erfolgreiches Konzept sein. Man kann damit zum einen riesige Gewinne schaufeln und ungeheuer reich werden. Zweitens kann man dadurch seine politische Macht erhöhen. Wir können drittens daraus lernen, dass man andere, edlere Gründe für sein Vorhaben vorschieben und von den eigentlichen Absichten tunlichst ablenken sollte. Und viertens: Man muss vor allem die führenden gegnerischen Köpfe ausschalten, von denen der Hauptwiderstand kommen könnte. Dieses bewährte Erfolgskonzept lässt sich auch heute gut anwenden.

Der Opiumkrieg zwischen Großbritannien und China 1840-1842

In der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts wurde Opium das wichtigste Exportgut Großbritanniens nach China. In der britischen Kolonie Indien wurde Mohn angebaut und zu Opium verarbeitet. Dann wurde es durch britische Kaufleute mit „fabelhaften Gewinnen“ nach China verkauft. Obwohl der Opiumkonsum in China offiziell verboten war, sorgten Schmugglernetze für dramatisch steigenden Absatz. „Im Zusammenspiel mit Tabak wurden die „schnapsartigen Dämpfe“ zum viel zitierten „Allheilmittel für alles menschliche Leid““ schreibt der Journalist Berthold Seewald in seinem lesenswerten Artikel „So stieg England zum weltgrößten Drogendealer auf“ 2018 in der „Welt“ (1). Von 1800 bis 1834 verzehnfachte sich der Opiumimport nach China auf etwa zweieinhalb Millionen Kilo reinem Rauschgift (2). Um 1800 hatte China etwa 300 bis 400 Millionen Einwohner, was etwa einem Drittel der Weltbevölkerung entsprach (3).

Da Opium eine stark abhängig machende, gesundheitsschädigende Droge ist, beschloss der chinesische Kaiser 1839, das Opiumverbot durchzusetzen…

Füllmich: „So Drosten, jetzt bist du dran!“ | Neues Interview mit Dr. Reiner Füllmich

Dr. Reiner Füllmich durchleuchtet in diesem aktuellen neuen Interview viele Fragen, die vielen Menschen unter den Nägeln brennen: Wer sind die Strippenzieher hinter der Corona Pandemie? Wer profitiert am meisten von dem Lockdown? Ist ein Corona Bußgeld legal? Sind die RKI Zahlen gefaked? Werden Merkel, Söder, Spahn und Lauterbach auch verklagt? Müssen Kinder in den Schulen Masken tragen? Ebenfalls spricht Herr. Füllmich über die Erfolgsaussichten zur Sammelklage gegen den Virologen Drosten​ und seinem PCR-Test. Darüber Hinaus werden die „finanziellen Interessen“ unserer Politik, wie z.B. bei Gesundheitsminister / Bankkaufmann Jens Spahn, Angela Merkel, Markus Söder, Epidemiologe Karl Lauterbach, oder der Chef des RKI, Tierarzt Lothar W. Wieler unter die Lupe genommen. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang das deutsche Staatsfernsehen, wie z.B. die ARD, das ZDF, Hessischer Rundfunk, Faktenchecker & Co.?

Rüstungswettlauf der Impfstoffe

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Für kurze Zeit keimte eine leise Hoffnung in der Öffentlichkeit auf.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe ein baldiges Ende der Pandemie in Aussicht gestellt. Ob hier die Öffentlichkeit absichtsvoll in die Irre geleitet wurde, oder ob ein Dissident in der WHO Fakten schaffen wollte, wissen wir nicht. Jedenfalls verlautet die WHO durch ihren Spitzenfunktionär Mark Ryan am 1. März nunmehr unmissverständlich: die Pandemie dauert auf jeden Fall noch das ganze Jahr 2021, wenn nicht länger (1).

Da wird so manche Hoffnung abgekühlt. Hoffnung auf Entspannung der Daumenschrauben schürten zudem interessierte Politiker, unter ihnen der hessische Ministerpräsident Bouffier (2). Denn in Hessen finden am 14. März Kommunalwahlen statt. Und die Politiker wollen bis dahin gute Laune schaffen, um wiedergewählt zu werden. Das ist gar nicht so einfach, wenn sich aktuell nur noch ein Drittel der Bevölkerung mit den Lockdown-Maßnahmen einverstanden erklärt (3).

Doch spätestens nach den Landtags- und Kommunalwahlen kommt das böse Erwachen: machen Sie sich bitte die Mühe, einmal die Bundestagsdrucksache 19/26545 vom 9. Februar.2021 mit dem Titel “Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ aufmerksam zu lesen (4). Der gemeinsame Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD sieht vor, den bis 31. März 2021 befristeten bedingten Ausnahmezustand um ein Jahr zu verlängern. Die wissenschaftliche Begründung kann die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina dann bis zum 31. März 2022 nachliefern. Erst kommt der Ausnahmezustand, dann irgendwann die wissenschaftliche Begründung dieses Ausnahmezustands. Damit ist der deutsche Rechtsstaat dann ganz amtlich ins Mittelalter zurückgebombt…

NEUES ZU: DROSTEN-SAMMELKLAGE, BIONTEC, PCR-TEST, RKI – INTERVIEW DR. REINER FUELLMICH

Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 31 oder 13.2

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 13 von August 2020 wird das Thema „Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler“ (1) behandelt. In diesem zweiten Teil der Zusammenfassung diskutiert der Ausschuss zunächst mit Dr. Wolf-Dieter Stelzner.

Dr. Wolf-Dieter Stelzner

Dr. Stelzner ist der Meinung, dass seit Jahren eine weltweite „Gleichschaltung“ zu beobachten wäre. Außerdem wäre die Welt nach Corona nicht die gleiche wie vorher. Und was passierte, könne nicht „von ungefähr“ passiert sein. Im „Westen“ gäbe es eine „Verlötung“ zwischen Demokratie und marktwirtschaftlichen Elementen. Er würde aber diese Verlötung seit 20 Jahren in Frage stellen. Und die Pragmatiker der Finanzwirtschaft erklärten seit einiger Zeit bereits, dass die Modelle der Wissenschaftler nicht mehr greifen würden. „Mit der weltweiten Gleichschaltung, die irgendwie keiner verstanden hat, sind alle tagesaktuellen Brandherde von den ersten Seiten der Tagesgazetten verschwunden.“

Dann erwähnte er die Probleme, die plötzlich nicht mehr diskutiert werden. Als Beispiel erinnerte er dann, dass Ford bereits vor Corona Kurzarbeit eingeführt hatte. Er käme von der Psychoanalyse, von der Wirtschaftspsychologie und von den Wirtschaftswissenschaften. Seiner Meinung nach würde Corona instrumentalisiert.

Er würde immer wieder hören: „Wie kommt man aus dem ganzen Quatsch hier wieder raus?“ Dazu müsse man sich fragen, warum solche Dinge wie der Corona-Ausschuss aufdeckt, so wenig Gehör in der Öffentlichkeit finden? Warum werden alternative Meinungen im offiziellen politischen Raum praktisch nicht angehört?

Dann berichtete er, wie schon bei Ausrufung der Pandemie von allen großen Krankenhäusern die Nachricht gekommen wäre „Null Probleme“. Auch danach hätte er in seinem Netzwerk immer wieder Ärzte abgefragt, wie der Status wäre. Und auch da waren nie Probleme der Überlastung wegen Corona gemeldet worden…

Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr

Merkel gibt nach, ein bisschen.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die Corona-Lage, an einem Tag, an dem Millionen Deutsche auf neue Perspektiven in der Pandemie hoffen, so begann am 03. März das ARD-Extra (1) im unmittelbaren Anschluss an die 20:00 Uhr Tagesschau.

Die Hoffnung stirbt also weiterhin zuletzt, obwohl sehr viele Menschen in diesem Land inzwischen realisiert haben, dass die aktuelle Regierung unter Leitung von Kanzlerin Merkel auch weiterhin den Blick auf das Leid von Millionen Bürger konsequent abwenden. Die eindeutigen Signale aus dem Lande die Politiker nicht beeindrucken und daher ohne Rücksicht auf weitere Verluste ihren fatalen Weg fortsetzen.

Am gestrigen Mittwoch fand mal wieder eine Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder statt.

Die offensichtliche Willkür bei den nun regelmäßigeren Entscheidungen schockiert weiterhin. Zahlen, Fakten und mit Sicherheit existierende Stimmungsberichte aus den Tiefen der Gesellschaft können nicht die ausschlaggebenden Parameter der Entscheidungen darstellen.

Was dann? Würfelbecher, Streichholzziehen? Schere, Stein, Papier? Die Medien nennen es eine intelligente Öffnungsstrategie. Das ist die regierungskonforme Variante, also Umschreibung von Planungslosigkeit trifft auf losgelöstes Chaos. Vielleicht auch schlichte Ratlosigkeit? Wie rauskommen aus dieser Nummer?

Unmut sei zu spüren, also nicht bei der Bevölkerung, die würde weiterhin tapfer alles ertragen und mitmachen. Die Politiker danken den Bürgerinnen und Bürger in dem vorab an die Medien lancierten Entwurfspapier für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie und die breite Solidarität im leider notwendigen Lockdown…

„JENSEITS VON AFRIKA“ – BOSCHIMO DES TAGES VOM 03.03.2021

BODO SCHIFFMANN

Corona-Gipfel am Mittwoch: Beschlussvorlage aus dem Bundeskanzleramt an die Öffentlichkeit gelangt

Beschlussvorlage

Die aktuelle Beschlussvorlage aus dem Kanzleramt zum Corona-Gipfel am Mittwoch gelangte am Dienstag an die Öffentlichkeit. Diese Punkte würde Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bund-Länder-Konferenz gerne durchsetzen.

Dazu passt:

Lockdowns: Es gibt immer eine Alternative!

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesvideo vom 03.03.2021.

Der Corona-Komplex

Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Teil 3.

Ein Standpunkt von Milosz Matuschek.

Die Corona-Avantgarde hat alle Brücken zur alten Normalität hinter sich abgebrochen. Es geht nur noch vorwärts, ohne Rücksicht auf Verluste. Demokratie, Freiheit und offener Meinungsaustausch geraten unter die Räder und werden von einer aufgehetzten Bevölkerungsmehrheit willig für ein vages Gefühl, von Papi Staat vor einer schlimmen Krankheit geschützt zu werden, geopfert. In dieser beispiellosen historischen Situation sind wir ganz auf uns gestellt. Es rettet uns kein „höheres Wesen“ und auch keine gutwillige ausländische Großmacht. Gefragt sind unser aller gesunder Menschenverstand, unsere Fähigkeit zur Vernetzung, der Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Denn die Mächtigen, die sich das alles ausgedacht haben, schlittern auf dünnem Eis. Wenn es gelingt, ihre Hauptnarrative anzugreifen — etwa die PCR-Tests und den Mythos einer „Epidemie von nationaler Tragweite“ —, dann bricht das ganze Kartenhaus in sich zusammen.

„Wer Menschen dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann sie dazu bringen, Gräueltaten zu begehen“ — Voltaire.

Es gab im letzten Jahr ein paar Jahresrückblicke aber keinen Propaganda-Jahresrückblick der Informationsabteilung der chinesischen kommunistischen Partei. Dabei könnte man das aus deren Sicht höchst erfolgreiche Jahr 2020 in drei Punkten so zusammenfassen: …

Kurznachrichten

Die Frankfurter Freigeister veranschaulichen die Zahlen der Pandemie

Geniale Aktion. Vielen Dank!!!

Flammender Protest gegen Corona-Politik in Dänemark

Anti-Lockdown-Gegner haben am Samstag in Kopenhagen protestiert. Die Kundgebung wurde von der „Men In Black“-Bewegung organisiert, die in den letzten Monaten mehrere Proteste in Dänemark abgehalten hat und dabei Tausende von Anhängern anlockte.

Dänemark lockert angesichts gesunkener Infektionszahlen und gleichzeitiger Sorge vor der britischen Virus-Variante vorsichtig einige seiner Corona-Beschränkungen. Nach mehr als zwei Monaten dürfen die meisten Geschäfte im Land am Montag wieder öffnen, sofern ihre Ladenfläche kleiner als 5000 Quadratmeter ist und sie sich nicht in Einkaufszentren befinden. Das gab Justizminister Nick Hækkerup am Mittwoch in Kopenhagen bekannt.

Am 27. Februar ist es ein Jahr her, dass der erste Corona-Fall in Dänemark nachgewiesen wurde. Nach den Daten der Johns Hopkins Universität wurden in Dänemark insgesamt 221.420 Fälle von COVID-19 registriert, mit 2.359 damit verbundenen Todesfällen.

Das Kartenhaus des Angst- und Panikregimes bricht zusammen

Gerald Grosz in Fellner Live

Randale in Stuttgart – Hunderte verstoßen gegen Corona-Regeln

Hunderte Menschen haben am Samstag in Stuttgart gegen die Corona-Regeln verstoßen. Die überwiegend jugendlichen Personen hielten sich nicht an die Mindestabstände und trugen keine Mund-Nasen-Bedeckung. Außerdem verstießen sie gegen das Ansammlungs- und Alkoholverbot. Die Polizei reagierte daraufhin mit einem Großaufgebot, stellte Personalien fest und ließ den Bereich des Schlossplatzes anschließend räumen. Die Jugendlichen reagierten auf die Räumung aggressiv, es bildeten sich Sprechchöre gegen die Polizei. Im Laufe der Räumung warfen daraufhin mehrere Personen Flaschen und Steine gegen die Polizei. Ein Polizist wurde am Kopf getroffen, jedoch nicht verletzt. Laut Angaben der Polizei waren auf dem Schlossplatz rund 300 Menschen unterwegs.

Nach der Räumung zogen die Jugendlichen anschließend randalierend Richtung Bahnhof weiter und warfen auf ihrem Weg nach Angaben der Polizei Teile einer Baustelle, Blumenkübel, Leihräder und Mülleimer um. Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch.

Immunologe fordert: Merkel soll sich öffentlichkeitswirksam mit AstraZeneca-Vakzin impfen lassen

Da in Deutschland große Skepsis gegen den Impfstoff von AstraZeneca herrscht, schlug der Immunologe Carsten Watzl nun vor, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) live im TV mit dem AstraZeneca-Vakzin impfen lassen soll. Dies könne die Akzeptanz für den Impfstoff erhöhen.

Pilotprojekt in Israel: Elektronisches Armband zur Überwachung der Quarantäne

In Israel wird in einem Pilotprojekt eine neue Überwachungsmethode für die Einhaltung von Quarantänevorschriften getestet. Die Teilnehmer erhalten ein elektronisches Armband des israelischen Herstellers SuperCom. Das Utensil funktioniert ähnlich wie die bereits in Justizsystemen vieler Länder verwendete elektronische Fußfessel. Das Armband soll sicherstellen, dass der Träger sein Haus nicht verlässt und die Quarantäne bricht.

Nach Informationen von The Times of Israel startete das Projekt am Montag mit etwa 100 israelischen Reiserückkehrern, die über den Flughafen Ben Gurion in Jerusalem nach Israel einreisten. Statt in eines der staatlichen Quarantäne-Hotels einquartiert zu werden, können die EInreisenden die vorgeschriebene Quarantänezeit bei sich daheim verbringen. Gegen eine Kaution von umgerechnet 380 Euro erhalten sie das elektronische Armband.

Der Geschäftsführer von SuperCom, Ordan Trabelsi, äußerte gegenüber The Jerusalem Post, das Armband werde keine weiteren Daten übermitteln, sondern lediglich abbilden, ob eine Person sich an die Quarantänebestimmungen halte oder nicht. Wenn eine Person sich entscheidet, das Haus zu verlassen, sei sie nicht über das Armband verfolgbar – wie es im Gegensatz dazu bei elektronischen Fußfesseln der Fall ist. Trabelsi betont: „Niemand wird gezwungen, das zu tun. Aber denjenigen, die daran interessiert sind, gibt das Armband eine Möglichkeit mehr: Mehr Flexibilität. Wir nennen es ein ‚Freiheits-Armband‘, denn wir sperren niemanden ein, sondern geben damit die Chance, nach Hause zu gehen.“

Den aktuellen Zahlen der Johns Hopkins University zufolge gab es in Israel insgesamt 779.958 Corona-Fälle und 5.760 mit COVID-19 verbundene Todesfälle.

TV-Kritik für Anne Will: Die App muss weg, es lebe die App

Ranga Yogeshwar gibt den Wissenschaftler, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gibt die Nichtjuristin. Christiane Woopen gibt Ratschläge und Helge Braun gibt Wahlgeschenke. Aber was will Smudo eigentlich mit „luca“? Ein Enthüllungsdrama in fünf Akten.

Warum?

Dieses Video sollte in diversen Städten an die Hauswände projiziert werden (mit Ton natürlich 🙂 )

Das Virus der Eigenverantwortung – Kerim Kakmaci im Gespräch mit Gunnar Kaiser

Mit dem Wiesbadener Keynote Speaker Kerim Kakmaci spreche ich über Mut und Wut, die angemessenen Strategien der Kommunikation, die Rolle der Emotionen, die Chance auf positive Lösungen und das Virus der Eigenverantwortung.

Unser erstes Gespräch über den Great Reset auf Kerims Kanal:

THE GREAT RESET – Die Abschaffung des Menschen

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