Corona Maßnahmen Kritiker

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Entrechtung zum Schutz der Bevölkerung? Ein altes Übel im neuen Gewand

Wenn Bevölkerungen „zu ihrem Schutz“ entrechtet werden, dann drängen sich schlimme Vergleiche auf. Wenn man diese Vergleiche nicht ziehen darf, dann ist die Lage womöglich noch schlimmer als anfangs gedacht.

Eve of destruction? Eine Mutmaßung

Befürworter wie Kritiker der aktuellen Corona-Maßnahmen sind sich in einem wesentlichen Punkt einig. Sie alle neigen zu der Annahme, dass diejenigen, die uns durch diese nicht enden wollende Krise steuern, eine klar definierte Agenda verfolgen, dass sie – ungeachtet aller Turbulenzen und „Debakel“ ihres Krisenmanagements – das Heft des Handelns in der Hand halten, dass sie wissen, was sie wollen und was sie tun. Tatsächlich? Spricht nicht, ganz im Gegenteil, vieles dafür, dass die Corona-Politik längst aus dem Lot und außer Kontrolle geraten ist? Dass der „Krieg gegen das Virus“ nur Leid und Zerstörung und viele Verlierer hinterlässt? Dass also – bewusst oder unbewusst – gewaltige Destruktivkräfte entfesselt wurden, die inzwischen ein Eigenleben führen?

Ein Standpunkt von Ulrich Teusch.

Man kann grob drei Haltungen zur Coronakrise unterscheiden:

Position 1: Die Pandemie ist überaus gefährlich. Die Gegenmaßnahmen sind weitreichend, angemessen und verhältnismäßig. Die politisch und administrativ Handelnden werden von ehrenwerten Motiven geleitet. Sie sind Gute – und sie tun Gutes. Man kann zwar nicht übersehen, dass die Abwehrmaßnahmen gewisse Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen. Doch diese sind leider unvermeidbar und daher in Kauf zu nehmen.

Position 2: Die Pandemie ist real, wenn auch nicht derart gefährlich wie staatlicherseits behauptet. Die Gegenmaßnahmen laufen seit längerem aus dem Ruder. Sie sind oft unnütz, zum Teil schädlich, alles in allem unverhältnismäßig. Die Politik ist weithin beratungsresistent und streitet ihre Fehlleistungen und Versäumnisse ab. Sie hat sich in eine Sackgasse manövriert, aus der sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr herauskommt. Darum hält sie stur Kurs…

Die Zorro Kenji Show – Anselm Lenz, Peter Sloterdijk und andere, Stuttgart 03.04.2021

Interviews mit Rednern und Gästen auf der Demo in Stuttgart, Cannstatter Wasen 03.04.21

Anselm Lenz, Peter Sloterdijk, Samuel Echert, Eva Rosen, Clark Kent, Arne Schmitt, Nana Livestyler, Wolfgang Greulich, Sebastian Götz und Tassilo Wik.

Die Angst vor dem eigenen Irrtum

Die Vehemenz und Schärfe bei der Ausgrenzung kritischer Stimmen irritiert weiterhin und ist sachlich kaum erklärbar. Über Meinungen, Fakten und deren Interpretation müsste man sich verständigen können. Warum ist das in der Corona-Krise nicht möglich? Es scheint, als ob abseits von Politik und Rationalität noch ein anderes Motiv wirkt.

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Vor einem Jahr, zu Beginn der Krise, ließ sich mühelos argumentieren, dass die meisten Politiker und Journalisten ehrlichen Herzens vor der Virusgefahr warnen und sich tatsächlich um die Stabilität des Gesundheitssystems sorgten. Mit dem rigorosen und dauerhaften Abblocken und Diffamieren aller Kritiker wurde diese Begründung jedoch brüchig. Denn warum war und ist eigentlich kein Gespräch miteinander möglich? Woher der unbedingte Wille, eine kontroverse Debatte zu vermeiden und die strikte Weigerung, bestehende Annahmen in Frage zu stellen? Woher, mit einem Wort, die Unerbittlichkeit?

„Uns ist das Ding entglitten“: Kanzlerin Merkel fordert laut Medienbericht viel schärfere Maßnahmen

Wie geht es mit dem Lockdown in Deutschland weiter? Werden Mitte Februar die Beschränkungen gelockert? Während einige wegen sinkender Fallzahlen ein Ende des Lockdowns fordern, soll im Kanzleramt wegen der Virus-Mutation eine Verschärfung der Corona-Regeln zur Debatte stehen.

Dazu passt:

LOCKDOWN KATASTROPHALE FEHLENTSCHEIDUNG?

Nun hat das erste deutsche Gericht in einem Urteil den Lockdown als katastrophale Fehlentscheidung bezeichnet. Grundlage dafür sind internationale Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse. Ist das richtig? Wie ist DEINE Meinung? Alle Infos dazu, sowie weitere interessante Daten und Fakten in diesem brandneuen Video.

Gefährlicher als Corona-Leugner“: Spiegel geht auf Virologen los

Die Virologen Hendrik Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit fallen immer wieder durch Vorschläge und Ansichten auf, die in der Corona-Debatte von der offiziellen Regierungslinie abweichen. Grund genug für zwei Spiegel-Journalistinnen, sich die beiden vorzunehmen.

Pandemie – Panikdemie – Plandemie

as Virus und die Verhältnismäßigkeit der (Zwangs-)Maßnahmen.

Aus dem Buch „Corona-Angst – Was mit unserer Psyche geschieht“. Von Hans-Joachim Maaz, Dietmar Czycholl und Aaron B. Czycholl.

Als am Anfang der Pandemie durch ein neues, noch unbekanntes Virus eine gefährliche Bedrohungssituation angenommen werden konnte, waren politische Entscheidungen notwendig und Schutzmaßnahmen angemessen. Aber sehr bald wurde erkennbar, dass es sich nicht um ein »Killervirus« handelt, die realen Erkrankungs- und Todeszahlen die verordneten Maßnahmen nicht rechtfertigen und daher als unverhältnismäßig zu beurteilen sind. Der politische, wirtschaftliche, gesundheitliche und psychologische Schaden durch die übertriebenen Anti-Corona-Maßnahmen ist so groß, wie es bislang in »Friedenszeiten« nicht vorstellbar war. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat als Erster davon gesprochen, dass wir uns im Krieg befinden. Damit wurden die zu erwartenden destruktiven Schäden erstmals einem Virus oder den angeblich notwendigen Schutzmaßnahmen zugeordnet. Mit den dann folgenden Einschränkungen der Grundrechte, den falschen Informationen, der politisch gewollten Panikmache, der Verhinderung eines wissenschaftlichen Disputes, einer undemokratischen Diffamierung von Kritikern und dem anwachsenden Protest bei zugleich irrwitzigen, nahezu paranoischen Verordnungen wurde erkennbar, dass es nie wirklich um Corona gegangen ist. Die Pandemie ist politisch missbraucht und schlimmstenfalls sogar inszeniert worden. Die von der Regierung und besonders vom Gesundheitsministerium vorgetragene Begründung für die einschneidenden Anti-Corona-Maßnahmen – die Bevölkerung schützen zu wollen und dafür zu sorgen, dass die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten nicht überfordert werden – konnte man noch verstehen.

Verstärkte Sicherheit vor dem Reichstag – Söder sieht Gefahr einer „Corona-RAF“

Die Sicherheitsmaßnahmen um den Reichstag werden nach den Vorfällen in den USA erhöht – vorangetrieben von der Union. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht eine umfassende Bedrohung in Deutschland: „Aus bösen Gedanken werden böse Worte und irgendwann auch böse Taten“.

FRAME TV #50 – Schweigemärsche und dezentraler Widerstand

Heute geht es um die Antifa und die Schweigemärsche. Kurz und schmerzhaft analysiert von Ashtar…

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