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2022 – das Corona-Desaster in Deutschland: Ursachen und Ausblicke

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Montag, 17.1.2022. Eifel. Nach einer längeren Jahresendpause mal wieder ein paar Worte zu dem Horror, der uns derzeit alle tyrannisiert: dem Corona-Desaster in Deutschland. Mal ein paar
Fakten zu dem Desaster? Vielleicht hier mal die bedeutendste Information zum Thema (siehe Statista):

„Die kumulative Zahl der bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS CoV-2) belief sich nach offiziellen Angaben chinaweit bis zum 10. Januar 2022 auf insgesamt mehr als 134.000 Fälle. Die Zahl der Todesopfer bis zu diesem Tag belief sich auf 5.699 Fälle.“

Konfrontiert man den staatsgläubigen deutschen Bildungsbürger mit diesen Zahlen, so wird er gleich rassistisch, verweist auf die bösen Kommunisten, die gleich ganze Städte dicht machen und auf die Sonderart der Asiaten, besonders gehorsam zu sein. Woher wissen wir das eigentlich? Nun ja – vom deutschen Fernsehen. Das lügt ja nie. Nicht bei Massenvernichtungswaffen im Irak, nicht beim Celler Loch, nicht bei Hitlertagebüchern oder Arbeitslosenzahlen.

1,4 Milliarden Einwohner sollen China haben. Das macht knapp vier Coronatote auf eine Million Einwohner. Wäre es nicht mal langsam interessant, zu schauen, warum das wirklich so ist? Vergleichen wir das mit Deutschland: 83 Millionen Einwohner, 116 000 Coronatote. Macht knapp 1400 Tote auf einer Million Einwohner. Merkt man langsam was? Schauen wir zum Vergleich mal nach Südkorea. Kein Kommunismus, keine Chinesen. 51 Millionen Einwohner. Aktuelle Todesrate? 6333. Macht: 124 Tote auf eine Million Einwohner. Mehr als China – aber nur EIN ZEHNTEL unserer gemeldeten Sterbefälle. Wie kann das sein? Wer mag, kann das gleiche Spiel mit Taiwan und Japan machen – die Diskrepanzen zu den deutschen Megazahlen sind ähnlich.

Eine Nachricht der Uni Oxford nimmt den Kritikern dieser Zahlen auch gleich jeglichen Wind aus den Segeln: Deutschland hat weltweit die strengsten Corona-Regeln. Schön, das mal aus wissenschaftlicher Sicht zu erfahren. Natürlich müssen die Kultisten der Tagesschau gleich losmarschieren und die Studie der Universität in Frage stellen (siehe Tagesschau): es kann nicht sein was nicht sein darf – und wenn die Bürger merken, dass alle Maßnahmen so sinn- und erfolglos wie die Corona-App waren … aber gleichzeitig zeigt diese App noch was ganz anderes (siehe br):

„Die App zeigt, wie leicht sich Politik, Medien und 40 Millionen Menschen täuschen lassen.“

Alle waren am Jubeln über diese App, die nur Geld gekostet hat, wer sie kritisierte, war ein übler Rechtsnazicoronaleugnerreichsbürgerquerschwurbler oder sonstwie böse (eine solche Anhäufung von inhaltslosen aber diskriminierenden Äußerungen schafft sonst in  unseren Medien nur „der Putin“). Dabei wirkt die Geschichte der App auch sonst wie von Netflix als Serie verfilmt: ein verträumter Rapper hatte sie auf den Markt gebracht – das muss die Kaste der Politik, die immer mehr aus Menschen ohne irgendwelche Abschlüsse oder beruflichen Erfahrungen außerhalb der Partei verfügen, sehr beeindruckt haben: endlich mal noch jemand, der nichts kann – und dafür vom Staat 20 Millionen kassiert … um nun mit der App auf Staatskosten nun richtig Kasse zu machen (siehe Netzpolitik).

Mit der App hat die Politik richtig ins Klo gegriffen – womöglich so sehr wie mit ihren Maßnahmen. Ok – man darf überfordert sein, wenn man nur Bankkaufmann gelernt hat und auf einmal Pandemie managen muss: aber man darf auch erkennen, wenn man richtigen Mist gebaut hat.

Ja – Kultisten in der Tagesschau. Wie kommt man darauf? Nun – wenn es keine rationale Auseinandersetzung um Corona mehr gibt, dann ist man im irrationalen Bereich – und die Leute, die dort unterwegs sind mit engen ideologischen Scheuklappen nennt man halt – unter anderem – Kultisten. Die stehen auch ganz offen dazu, dass ihre Positionen kritischen Debatten nicht standhalten und verkünden das auch öffentlich (siehe Zeit):

„Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu wollen“.

Ja, aber was machen wir denn dann als demokratischer Staatsbürger, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt? Nun – da den Kritikern des Corona-Desasters schon jedwede Menschlichkeit abgesprochen wird, sie derzeit aktuell zu Staatsfeinden par exzellence erklärt werden (siehe Verfassungsschutz in der Tagesschau) werden da wohl bald Maßnahmen angedacht werden, die äußerst robust sind. Nein – es ist nicht ok, nicht mehr diskutieren zu wollen, weil wir damit den demokratischen Konsens beenden und Platz schaffen für was neues, was anderes.

Noch ein Beispiel für den Kult.

Ja, bitte schön.

Da ging ja die Meldung durchs Dorf, dass die Geimpften bei der neuen Virusmutation Omikron im Nachteil seien – sie würden sich leichter anstecken als Ungeimpfte. Das rief natürlich gleich die Faktenchecker auf den Plan (nicht vergessen: das sind keine edlen Einzelkämpfer für die Wahrheit, als die sie sich gerne hinstellen, sondern ausführende Organe der privat finanzierten „Virusfactalliance“ des US-Unternehmens Poynter), die von namhaften Milliardären finanziert wird – auch solchen, die Klimawandelleugner unterstützen (wir berichteten). Und was sagten diese Faktenchecker (siehe Deutschlandfunk):

„Tatsächlich sinkt die Wirksamkeit der beiden Impfstoffe in der Studie nach drei Monaten in den Minusbereich.“

Also: tatsächlich ist Omikron für Geimpfte ansteckender als für Ungeimpfte. Und wie die Tagesschau versuchen die Faktenchecker die Fakten zu zerreden – mit erstaunlichen Argumenten:

„Ein Grund dafür, dass wir in der geimpften Bevölkerung eine höhere Inzidenz sehen, ist, dass Geimpfte sich häufiger testen lassen als Ungeimpfte“ – so der Co-Autor der Studie. Einen Beleg für seine Aussage hat er nicht, es ist eine reine Vermutung, die zudem auch noch irrational ist: warum sollten sich Geimpfte überhaupt noch testen lassen – und wieso häufiger als Ungeimpfte? Der Co-Autor war wohl selten nicht mehr draußen, wo 2 g herrschte und alle Ungeimpften Tests brauchten, Geimpfte aber nicht.

Nun – wenn wir schon im Reich der Vermutungen herumspinnen, dann darf ich auch eine Vermutung äußern? Und zwar die, dass der Co-Autor nach Veröffentlichung der Studie mit der Macht des Kultes Bekanntschaft gemacht hat … und sich fürchterlich erschrocken hat, wie mächtig die wirklich sind?

Wieso finanziert eigentlich ein bekennender Klimaleugner die Virusfactalliance? Ja – der Überlebende der Koch-Brüder schickt da via Stiftung gerne mal Geld hinein. Ich denke: da wartet eine Überrschaung auf uns: Corona ist ein Segen für eine ganz besondere Spezies: den reichen weißen Mann. Aktuell erwähnt Oxfam Musk, Bezos und Zuckerberg – und weist auf eine spannende Tatsache hin (siehe Tagesschau):

Für Milliardäre gleicht die Pandemie einem Goldrausch. Regierungen haben Milliarden in die Wirtschaft gepumpt, doch ein Großteil ist bei Menschen hängengeblieben, die von steigenden Aktienkursen besonders profitieren. Während ihr Vermögen so schnell wächst wie nie zuvor und einige von ihnen Ausflüge ins All unternehmen, hat die weltweite Armut drastisch zugenommen“

Interessant, oder? Jene Menschen, die mit ihrer Finanzmacht Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dominieren, profitieren am Meisten von dem Desaster. Dazu habe ich mal was interessantes gefunden – von Jean Ziegler, dem umtriebigen UN-Kommissar:

Wie wir gesehen haben, dominieren die Oligarchen den öffentlichen Diskurs in Europa, Nordamerika, Japan, China und so weiter. So haben Millionen von Menschen, die doch zum größten Teil frei leben in Gesellschaften, in denen Informationen ungehindert zirkulieren, den moralischen Imperativ aus den Augen verloren, weil er unter falschen Bedingungen verschüttet ist und erstickt wird. In den westlichen Gesellschaften – und in den Gesellschaften der südlichen Hemisphäre, die sie imitieren – ist die Entfremdung des kollektiven Bewusstseins beinahe vollständig.“

(aus: Jean Ziegler, Ändere die Welt – warum die die kannibalische Weltordnung stüren müssen, Penguin-Verlag 2015, Seite 274)

Wir haben also freie Gesellschaften, wir haben Zugriff auf alle Informationen – doch was davon veröffentlicht wird, was geglaubt werden darf, bestimmt eine kleine Kaste von Superreichen, die sich so die Welt zurechtbiegen, um noch superreicher zu werden.

„Die Feinde der Menschheit sind heute die weltweite Diktatur des Finanzkapitals und die absurde Ordnung, die sie dem Planeten aufzwingt mit ihrem Gefolge aus gedemütigten, hungernden Menschen und zerstörten Familien“ (Ziegler, a.a.O., Seite 278)

Feinde der Menschheit. Und diesen Feinden folgen wir derzeit ohne jede Kritik. Es lohnt sich auch mal die Corona-Karte der Johns-Hopkins-Universität anzuschauen (siehe Johns-Hopkins): die Verteilung der Corona-Fälle entspricht grob dem Einflussgebiet der westlichen Oligarchien. Sicher sticht Indien da besonders hervor, aber man sollte nicht vergessen, dass der Einfluss der Pharmamultis in Indien besonders groß ist: dort testet man gerne seine Medikamente, weil das so schön preiswert ist (siehe Deutschlandfunk).

So erklärt sich eigentlich hinreichend das Corona-Desaster in den westlichen Staaten … und das „afrikanische Corona-Wunder“ (siehe Spiegel) – kaum Impfungen, hohe Inzidenzen … aber allen geht es prima.

Wir sehen also: der „Kult“ hat eine solide Grundlage, er ist nicht nur aus Wahn geschaffen, nicht nur von Panik und Angst gespeist: es gibt Akteure, die enorm von der Situation profitieren – und für ihre Gläubigen in der Politik wohl auch in Zukunft interessante Pöstchen zu bieten haben. Und natürlich werden wir mit neuen Wellen zu kämpfen haben, und natürlich darf niemand den Glaubenskodex in Frage stellen: Corona ist die schlimmste Seuche der Menschheitsgeschichte, nur die Impfung des weißen Mannes (ohne Putin) hilft wirklich dagegen und diese Impfung ist selbstverständlich völlig ohne Nebenwirkungen, und hilft sie nicht beim ersten mal, dann beim zweiten, dritten oder vierten Mal (auch wenn die Fakten dagegen sprechen – siehe Handelsblatt oder auch Ärzteblatt) Wer auch nur einem Punkt diesen Glaubenssätzen widerspricht oder den Eindruck macht, er würde im Laufe der Zeit eventuell den einen oder anderen Aspekt ein klein wenig anders sehen wird mit absoluter medialer Gewalt mit den schlimmsten Menschenschlächtern der Geschichte – den Mordbrennern und Massenmördern der deutschen Vernichtungsmaschinerie des Dritten Reiches – gleich gestellt … mit entsprechenden Folgen im Privatleben. Gleichzeitig gibt es ein großes Aufjaulen der gesamten Milliardärspresse, wenn man die aktuelle politische Situation – vor allem die massive Ausgrenzung der Ungeimpften – mit den Exzessen des Dritten Reiches vergleicht: wer hier ein Neonazi ist, bestimmt einzig und allein die Finanzoligarchie der USA mit großer Hilfe ihrer Söldner der Atlantikbrücke in Deutschland.

So einfach kann Politik sein, oder? Einfach dem Geld folgen.

Und gleichzeitig ist das noch die harmlosere Variante. Schlimmer wäre es, wenn … nun ja: das Virus künstlich hergestellt wurde. Wenn es womöglich … der Vorentwurf einer „ethnischen Waffe“ gewesen wäre. Ethnische Waffen? Nun ja: der weiße Mann arbeitete mal daran (siehe gen-ethisches Netzwerk)

„Ethnische Waffen könnten ohne jedes Risiko für die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Selbst hochansteckende Bakterien oder Viren – deren Einsatz sich im Normalfall wegen der Gefahr für die eigenen Leute verbietet – könnten mit minimalem Aufwand freigesetzt werden und eine flächendeckende Epidemie beim Gegner auslösen. Von Südafrika ist bekannt, dass das Apartheids-Regime gezielt an solchen Ethnobomben geforscht hat. Gesucht wurde ein Virus, das ausschließlich Schwarze sterilisiert.“

Ja – so denken mächtige Menschen. Das ist „Science“ in Reinkultur. Wäre es wirklich so undenkbar, dass China … der eindeutige Gewinner der Pandemie (siehe FAZ) … sich mal auf eine ganz außergewöhnliche Art und Weise gegen die Allmachtsphantasien der USA wehrt? Oder das ein Experiment – bevor es noch ganz ausgereift war – in die Freiheit entkam?

Wollen wir es nicht hoffen.

Es stellt sich aber doch die Frage, ob man die „Diktatur der Oligarchie“ bei der Bewertung der Corona-Situation wirklich völlig ausblenden darf. Wir haben ja auch gelernt, dass wir den Automobilkonzernen nicht ganz so trauen dürfen, wenn es um gesundheitsschädigende Abgaswerte geht. Und warum sollte die Pharmaindustrie da sauberer arbeiten? Immerhin gehören beide Sparten den gleichen Leuten.

Womöglich sollten wir auch mal Menschen wir Prof. Dr. Hans-Günter Koebe zuhören (siehe goslarsche), der ganz unaufgeregt über Corona reden kann … und nebenbei erwähnt, dass 90 Prozent der Infizierten überhaupt nichts von ihrer Erkrankung merken … weshalb die meisten Menschen – wie die Ärzte der CCCA beschreiben – von einer Impfung eher einen Schaden als einen Nutzen haben (siehe alschner-klartext).

Oder wir glauben einfach weiter, verehren die Biontech-Gründer auf Geldscheinen (siehe Tagesspiegel), machen jede neue Doofmannapp mit und fürchten uns für den Rest unseres Lebens vor Lamda, Mu sowie Deltakron und dienen dem Kult bis zum letzten Atemzug.

Ist unsere freie … wenn auch nicht gänzlich unbeeinflusste … Entscheidung.

 

 

 

 

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