#blacklivesmatter

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USA: Die Medien und ″Black Lives Matter“

Wie neutral sind die US-Medien in ihrer Berichterstattung über die ″Black Lives Matter“-Bewegung? Die Sympathien für Ziele dieser Bewegung scheinen so groß zu sein, dass der journalistische Standard darunter bisweilen zu leiden scheint.

„Wir brauchen eine Revolution“

Schauspielerin Rose McGowan vergleicht USA mit einer Sekte.

Bei den anhaltenden US-Protesten gehe es nicht nur um Gewalt, wie es manchmal in den Medien dargestellt wird. Die Proteste seien ein Aufstand gegen das „sektenartige System der Unterdrückung“, sagte Schauspielerin und Aktivistin Rose McGowan im Interview mit der RT-Sendung „Going Underground“. Die Schauspielerin und Ikone der MeToo-Bewegung sagte unter anderem, sie sei zufrieden mit der Zerstörung der Columbus-Denkmäler in den USA: „Man kann einerseits nicht leugnen, dass ein Mensch großartige Dinge erreicht hat. Aber zu welchem Preis? Ich denke, es ist in Ordnung, keine Menschen zu feiern, die andere verletzen“.

Rassismusdebatte als Plazebo

Warum das Zeitalter der Kolonisierung immer noch andauert

Die Rassismusdebatte, die derzeit die Medien beherrscht, ist verlogen, denn sie fokussiert sich auf die Vergangenheit. Wer wirklich etwas ändern will, muss aber auf die Gegenwart schauen und etwas für die Zukunft ändern.

Info’s zu Tönnies und BLM-Demos

Warum gibt es keinen Anstieg der Krankheitsfälle obwohl die Massendemonstrationen stattgefunden haben, warum sind in einem Schlachtbetrieb so viele Infiziert und Kranke? Stimmt es, dass andere Ärzte nicht testet dürfen?

Wo der Sklavenhandel blüht: Hillary Clintons antirassistische Heuchelei

Viele US-Politiker erklären sich solidarisch mit der Black Lives Matter-Bewegung und schreiben sich den Kampf gegen Rassismus auf die eigene Fahne. Doch nicht immer ist das glaubwürdig.

Beispielsweise im Fall der US-Demokratin Hillary Clinton. Sie war als Außenministerin der USA eine treibende Kraft hinter der westlichen Militärintervention in Libyen im Jahr 2011. Während sich die selbsternannte Antirassistin damit brüstet, in Libyen einen schrecklichen Diktator entfernt zu haben, blüht dort heute der Handel mit schwarzafrikanischen Sklaven.

Home Office #32

BLACK LIVES MATTER lautet die Parole dieser Tage, welche weltweit Millionen Menschen auf die Straße treibt, um gegen Rassisms zu demonstrieren. In dieser Ausgabe ergründen wir die Hintergründe von Hass und suchen nach Auswegen aus der Gewaltspirale.
Als Gäste in dieser Ausgabe präsentieren wir den Free21-Aktivisten Lukas Puchalski sowie den Musiker und Künstler „Schwrzvyce“.

Black Lives Matter

Warum die Systemfrage für die Bekämpfung des Rassismus relevant ist

CITATION OF MARTIN LUTHER KING JR. IMAGE IN VIDEO:
Author: New York World-Telegram and the Sun staff photographer: DeMarsico, Dick, photographer.
Source: New York World-Telegram and the Sun Newspaper Photograph Collection.
Credit Line: Library of Congress, Prints and Photographs Division, NYWT&S Collection, [reproduction number, e.g., LC-USZ62-90145]

#Black Lives Matter – Echt jetzt?

#Black Lives Matter – Echt jetzt?

Wer etwas über das Leben lernen wolle, der müsse ins Kino gehen, hat schon Kafka gemeint. In der Tat ist das, was wir derzeit in Movies nonstop präsentiert bekommen, gar nicht mal so weit weg von der Realität: Die Menschheit kämpft ums nackte Überleben gegen Invasionen feindlicher Spezies, Zombies, Roboter etc.

In einem von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten „Zeitalter der totalen Blasphemie“ (Henry Quelcun) werden wir systematisch ausgebeutet, belogen, entrechtet, vergiftet, verstrahlt und für dumm verkauft. Mit der „digitalen Transformation“ und der 5G-Infrastruktur errichten wir nun das, wovor uns sogar hochrangige Experten der CIA in einem offenen Brief eindringlich gewarnt haben: „turnkey tyrannies“ (schlüsselfertige Tyranneien) – in China ist dieser Fortschritt, nach dem Generation Mailab lechzt, bereits online. Mach dort ‘ne politisch unerwünschte Bemerkung, und du kriegst in Echtzeit Orwells Hammer auf den Kopf und kannst weder fliegen noch Zug fahren.

Das Problem ist nur: Gegen all den Wahnsinn, der derzeit auf vielen Ebenen auf uns zurollt, ist es streng verboten, zu protestieren, da er uns als etwas Gutes&Gernes in die Köpfe geprügelt wurde. Wer es dennoch wagt, dagegen die Stimme zu erheben, dem pfeift umgehend ein Shitstorm um die Ohren, dass ihm Hören und Sehen vergeht.

Da ist natürlich jedes Ventil recht, durch das sich die diffuse Angst und Wut der Masse ergießen kann. Und eines der wenigen Dinge, gegen die man derzeit demonstrieren darf (um damit gleichzeitig eine in Wirklichkeit skrupellos neoliberale und menschenverachtende Migrationsagenda zur Ausschlachtung von Humanressourcen zu unterstützen), ist: „Rassismus“.

In Wirklichkeit läuft derzeit ein sehr viel schlimmerer Rassismus: Derjenige gegen die menschliche Rasse als Ganzes.

Wenn wir das einmal realisiert haben, würden wir all die künstlichen Spaltungen, die derzeit herrschen, schnell  hinter uns lassen und uns gemeinsam den wirklichen Herausforderungen der Zukunft stellen.

Bild: Pixabay/CC0/colormod.

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