Biontech

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Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erklärt….

Minute 2 bis 15:
Bestandteile des Lipid-Nanopartikels (LNP) von BioNTech und Funktionen der einzelnen Bestandteile

Minute 15 bis 20:
Wo im Körper gehen die LNP hin ?

Minute 20 bis 35:
Die Nebenwirkungen des BioNTech-Impfstoffes ausprobiert an Ratten – Schädigungen der Leber und des Muskels!

Minute 35 bis 41:
Schädigungen des adaptiven Immunsystems.

Minute 41 bis 48:
Warum sterben die Körperzellen durch LNPs ?

Minute 48 bis 50:
PEG und Allergie

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/97505ebe-cc6a-4300-a340-52ee77f24af7

BioNTech BNT162c2 – der feuchte Traum aller Frankensteins

Eine Standpunkt von Markus Fiedler.

Es wurde in der Vergangenheit viel über den Impfstoff BioNtech BNT162b2 veröffentlicht. Dieser Impfstoffkandidat ist unter der Markenbezeichnung „Tozinameran“ zugelassen und wird derzeit massenhaft weltweit verimpft. Hier soll aber die Aufmerksamkeit auf einen anderen Impfstoffkandidaten gerichtet werden, den kaum jemand im Blick hat.

Mitte letzten Jahres ist er eigentlich als Impfstoffkandidat für ein verkürztes Schnellzulassungsverfahren ausgeschieden. Das heißt aber nicht, dass daran nicht weiter geforscht würde. Die Rede ist von BNT 162c2 ().

Die klinische Testphase dieses Impfstoffes wurde gleichzeitig mit dem Impfstoff BNT 162b2 gestartet. Und die Testphase läuft wider Erwarten immer noch. In einer internationalen Auflistung aller klinischen Testphasen steht für diesen Impfstoff „recruiting“, was bedeutet, dass dort noch Probanden für die klinischen Testphasen gesucht werden (1). „Proband“ heißt hier soviel wie „menschliches Versuchskaninchen“.

BioNtech ist nicht das einzige Unternehmen, das neuartige mRNA-Impfstoffe herstellt, die ganz neue Möglichkeiten bieten. Bisher konnte man als klassischer Impfstoffhersteller nicht bis ins letzte Detail frei entscheiden, wie genau beispielsweise ein Virus beziehungsweise dessen Erbmaterial aufgebaut ist. Man war auf klassische Zuchtmethoden angewiesen. Seit einiger Zeit kann man aber die Erbsubstanz der Erreger vollkommen frei gestalten. Ähnlich wie in einem ein Computerprogramm ist es möglich, sich die gewünschte Gensequenz für einen Virus oder lediglich für Bruchstücke aus dem Virus aus mehreren zur Auswahl stehenden Komponenten zusammensetzen.

Für jeden Molekulargenetiker stellte sich hier bei einer näheren Betrachtung des Impfstoffkandidaten BNT162c2 sofort die Frage: „Was könnte ich damit alles machen, wenn ich Frankenstein spielen dürfte?“ Die Möglichkeiten wirken auf den Wissenschaftler entweder faszinierend oder aber schauderhaft. Wie Sie selbst das sehen, hängt im Wesentlichen davon ab, ob Sie die Impfung verabreichen oder aber die Impfung verabreicht bekommen.

Trotz doppelter Impfung: 14 Altenheim-Bewohner bei Osnabrück positiv auf Coronavirus getestet

Wieder gibt es einen Corona-Ausbruch in einem Altenheim – diesmal aber waren die Bewohner schon zweimal geimpft. Schwere Verläufe gibt es nach Angaben des Landkreises Osnabrück aber nicht. Patientenschützer fordern nun eine engmaschige Überwachung in Pflegeheimen nach der zweiten Impfung.

OVALexclusive: Urgent message from Prof. Sucharit Bhakdi (engl.)

Professor Sucharit Bhakdi explaining in a simple way, what might go wrong with the Biontech/Pfizer vaccine.
He refers to various recent deaths of people in retirement homes in the US and Germany, tested positive for COVID19 after vaccination.

For more, please also see:

Informed consent disclosure to vaccine trial subjects of risk of COVID-19 vaccines worsening clinical disease.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33113270/

„vaccines designed empirically using the traditional approach (consisting of the unmodified or minimally modified coronavirus viral spike to elicit neutralising antibodies), be they composed of protein, viral vector, DNA or RNA and irrespective of delivery method, may worsen COVID-19 disease via antibody-dependent enhancement (ADE).“

Anfrage an BioNTech: Auskunft zu bereits eingetretenen sowie mutmaßlich fatalen langfristigen Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs

Anfrage an BioNTech: Auskunft zu bereits eingetretenen sowie mutmaßlich fatalen langfristigen Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs

(Vorlage zur freien Verwendung)

Susanne und Felix Musterfamilie
Musterstr. 111
11111 Musterstadt

An
BioNTech SE
z.Hd. der Geschäftsführung
an der Goldgrube 12
55131 Mainz

Per Mail: service@biontech.de

Bitte um Auskunft zu Ihrem Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte höflichst darum, mir die Packungsbeilage des COVID-19 mRNA-Impfstoffes in deutscher Sprache per Mail in PDF an meine im Briefkopf angegebene Mailadresse zu übermitteln oder mir einen Link mitzuteilen, unter welchem diese Packungsbeilage in deutscher Sprache abgerufen werden kann.

Ferner bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

1.

Ist es korrekt, dass eine bedingte Markzulassung des COVID-19 mRNA-Impfstoffes nicht erfolgte, sondern nur die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs zugelassen wurde (Notfallzulassung)?

2.

Ist es zutreffend, dass Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe neben Spike-Proteinen unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine enthalten, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Placenta – und damit für die Fruchtbarkeit – darstellen?

3.

Enthalten Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe Polyethylenglykol (PEG)?  Falls ja, in welcher Konzentration?

4.

Werden in Ihrer Packungsbeilage vollständig und abschließend alle Inhaltsstoffe Ihres COVID-19 mRNA-Impfstoffes genannt, also auch die Inhaltsstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind? Falls nicht, so bitte ich um Angabe der Inhaltsstoffe, die nicht in der Packungsbeilage genannt, aber dem Impfstoff gleichwohl zugesetzt worden sind.

5.

Zudem bitte ich um Auskunft, ob der Entwicklung des Covid 19-Impfstoffs und der ihm zugrundeliegenden mRNA-Technologie eine Zelllinie zum Einsatz kam, die aus der Niere abgetriebene/r Kindes/r gewonnen wurde.

6.

Muss der SARS-CoV2-Impfstoff bei minus 70 Grad oder vergleichbaren Tiefsttemperaturen gelagert werde? Wenn ja: Warum?

7.

Nach meiner Information wird mit einer mRNA-Impfung die genetische Information (der Bauplan) für bestimmte Teile (Proteine) des Virus gespritzt. Im Körper erfolgt sodann die Herstellung (Synthese) von Virus-Proteinen, gegen die der Mensch Antikörper zum Schutz vor der Krankheit bilden soll.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für mich folgende Fragen, die ich nachfolgend unter Ziff. 9 – mit weiteren Vorhaltungen – noch ergänzen werde:

Wann hört der Körper auf, die Virus Proteine herzustellen? Oder ist hierüber nichts bekannt? Wird der Körper also ggf. dauerhaft Virus-Proteine herstellen?

8.

In diesem Kontext bitte ich insbesondere auch darum, zu dem Verdacht der Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill Stellung zu beziehen, wonach COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Prof. Chahill erklärt in dem Video
vimeo.com/496720078

anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden seien.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kämen, dann würde ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren, eben weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziere, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren würden. Wenn dann später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviere erkenne das Immunsystem die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und starte einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge würden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen erleiden, was in der Regel mit dem Tod ende.

Sind diese Bedenken von Prof. Cahill unbegründet? Wenn ja, warum?

9.

Meine abschließenden Fragen ergeben sich aus Aussagen der französischen Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm, die in dem o.g. Video äußert, dass die Öffentlichkeit vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden müsse.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden.

Ebenso müssten die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung müsse an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Ihrer Ansicht nach würden mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern machten sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gelte also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verberge. In jedem Fall würden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Von daher bitte ich um Auskunft,

a)

wann und in welcher Form Sie die Öffentlichkeit – an prominenter Stelle – vor (!) der Impfung bzw. vor dem Beginn der Impfkampagne über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren informiert haben,

b)

ob es zutrifft, dass mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern sie vielmehr zu einer tödlichen Gefahr machen können,

c)

ob es Überlegungen gibt, für die Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen ggf. Virus-Mutationen verantwortlich zu machen,

d)

ob gegenüber den Versuchspersonen das signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) offengelegt worden ist, also sowohl gegenüber jenen, die sich in Impfstoff-Studien befanden als auch gegenüber jenen, die sich derzeit noch in Impfstoff-Studien befinden und aktuell für diese Studien rekrutiert werden.

10.

Darf Ihr Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus unter Berücksichtigung der CDC- und FDA-Standards überhaupt als „Impfstoff“ bezeichnet werden?

Nach diesen Standards darf man nur dann von einem Impfstoff sprechen, wenn dieser bei der Person, die ihn erhält, eine Immunität erzeugt und zudem eine weitere Übertragung (des Virus) verhindert, siehe hierzu u.a.:

https://t.me/deutschlandstehtauf/160

Wenn Ihr Mittel kein Impfstoff ist, was ist es dann? Mit anderen Worten: Wie wirkt Ihr Mittel im Körper des Menschen und welche Bezeichnung wäre angesichts dieser Wirkung angemessen?

11.

Haben sich die Geschäftsführer und leitenden Mitarbeiter Ihrer Firma mit Ihrem Impfstoff impfen lassen? Wenn nicht: warum nicht?

12.

Nach täglich aktualisierten Listen von weltweit gemeldeten Impfschäden besteht Grund zu der Annahme, dass die gegen das SARS-CoV2 verabreichten „Impfstoffe“ bzw. Mittel bereits in vielen Fällen mit schweren und schwersten Folgeschäden verbunden waren, insbesondere auch zu einem Ableben der Geimpften geführt haben.

Welche Meldungen und Erkenntnisse liegen Ihnen aktuell dazu vor, dass der von Ihnen entwickelte und verabreichte „Impfstoff“ kausal für die Entstehung von schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Ableben des Geimpften verantwortlich war?

Wie wurden diese Nebenwirkungen und Folgeschäden von Ihnen statistisch erfasst? Wo sind Ihre Statistiken veröffentlicht worden bzw. abrufbar?

13.

Ist Ihnen der Nürnberger Kodex ein Begriff? Siehe hierzu u.a.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex

Ist die Verabreichung des von Ihnen gegen das SARS-CoV2-Virus entwickelten Mittels unter Berücksichtigung der bereits bekannten Daten über Nebenwirkungen und Folgeschäden mit den Vorgaben des Nürnberger Kodex vereinbar?

Ist Ihre Informationspolitik unter Berücksichtigung dieser Datenlage mit dem Nürnberger Kodex vereinbar?

Ich bitte höflichst darum, mir den einleitend erbetenen Nachweis und Ihre Antworten auf meinen Fragen binnen

                             2 Wochen

per Mail zu übermitteln.

 

Für Ihre Mühe, die Öffentlichkeit möglichst umfassend und transparent über diese wichtigen Fragen zu informieren, bedanke ich mich schon jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

 

Susanne und Felix Musterfamilie

(Bild: Pixabay/CC0)


 

 

erste Auskunft von BioNTech auf o.a. Fragen, erhalten am 26.1.2021:

Sehr geehrter Herr Schmitz,

gern beantworten wir Ihre Anfrage zu unserem Impfstoff.

Die Anfragen der Punkte 2, 3, 5, 7, 8 wurden an die Fachabteilung weitergeleitet und wird Ihnen von dieser separat beantwortet.

1. Für unseren Impfstoff wurde eine beschleunigte Zulassung beantragt und genehmigt

Verschiedene Zulassungsbehörden weltweit wie z.B. die europäische Arzneimittelbehörde EMA (European Medicines Agency) arbeiten derzeit in beschleunigten Zulassungsverfahren, um kontinuierlich und schnell Studienergebnisse aus derzeit noch laufenden Studien mit potenziellen COVID-19-Impfstoffen zu überprüfen, um so eine schnellstmögliche Verfügbarkeit von Impfstoffe zu ermöglichen. Ein beschleunigtes Zulassungsverfahren bedeutet jedoch nicht, dass notwendige Prüfungsschritte ausgelassen werden.

4. Die Packungsbeilage in deutscher Sprache finden Sie unter: https://www.comirnatyeducation.de/files/Comirnaty_PIL_Germany.pdf .

Der Wirkstoff ist COVID-19-mRNA-Impfstoff. Nach der Verdünnung enthält eine Dosis jeweils 30 Mikrogramm mRNA. Die sonstigen Bestandteile sind:

− ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315)

− 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)

− Colfoscerilstearat (DSPC)

− Cholesterol

− Kaliumchlorid

− Kaliumdihydrogenphosphat

− Natriumchlorid

− Natriummonohydrogenphosphat 2H2O

− Saccharose

− Wasser für Injektionszwecke

 

6. Ja es ist richtig, dass der Impfstoff bei -70 Grad gelagert werden muss.

mRNA ist von Natur aus sehr instabil. Um die bestmögliche Wirksamkeit der mRNA bei ihrer Verabreichung zu gewährleisten, wird der Impfstoff bei -75 °C (± 15 °C) transportiert und gelagert. Das stellt sicher, dass der Impfstoff seine nötige Stabilität und damit Wirksamkeit behält. BioNTech forscht weiter nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Stabilität. Die Gewährleistung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs steht dabei immer im Vordergrund.

 

9. Grundsätzlich ist eine schriftliche Einwilligung nicht gesetzlich vorgeschrieben. Der impfende Arzt ist jedoch zu einer Aufklärung verpflichtet und der Patient muss auch in die Impfung einwilligen. Dies kann mündlich geschehen. Üblich sind aber Aufklärungsformulare.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte mit Ihrer Ticketnummer #11065 an service@biontech.de .
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr BioNTech-Team

Ohne Radar im Blindflug durch das Covid-19 Impfprogramm

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In Norwegen hat die Covid-19 Impfung unter sehr alten und fragilen Menschen ein Massaker angerichtet. Anders kann man ein Ereignis mit inzwischen 29 Toten nicht nennen. Sie waren innerhalb kurzer Zeit „mit oder an“ den Nebenwirkungen der neuen Pfizer/BioNTech -Impfung gestorben. Ob ihr Tod qualvoll war, oder ob die Impfopfer friedlich ins Jenseits hinüberdämmerten, darüber gab die norwegische Gesundheitsbehörde nichts bekannt.

Allerdings waren es die Norweger, die als Erste in Europa vor der tödlichen Gefahr gewarnt haben, die von den neuen Covid-19-Impfstoffen für alte und sehr fragile Menschen ausgeht. Tatsächlich könnten die Wirkung der Medizin schlimmer sein als die Krankheit selbst. Wörtlich heißt es in einer öffentlichen Erklärung des Norwegischen Instituts für Öffentliche Gesundheit (FHI) vom 11. Januar dieses Jahres (1):

„Für alle sehr gebrechlichen Menschen können selbst relativ milde Nebenwirkungen des Impfstoffs schwerwiegende Folgen haben. Weiter heißt es: “Für diejenigen, die ohnehin nur noch eine sehr kurze Restlebenszeit haben, kann der Nutzen des Impfstoffs marginal oder irrelevant sein” Dementsprechend empfahl der Direktor der Norwegischen Medizinagentur, Steinar Madsen, in einem Webinar mit Journalisten, dass die neue Impf-Richtlinie für sehr gebrechliche ältere Leute sein müsste: „sich nicht impfen zu lassen!“

Dann aber scheinen die Norweger doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben, denn mit ihrer Warnung hatten sie den globalen Interessen der mächtigen Impf-Mafia dicke Knüppel ins Räderwerk geworfen. Entsprechend haben die Norweger ihr eigenes Alarmsignal durch zwei weitere Sätze relativiert und entschärft

Der erste Satz lautet: „Für die überwiegende Mehrheit der älteren Menschen, die mit schweren Gebrechen leben, werden alle Nebenwirkungen des Impfstoffs durch ein geringeres Risiko, mit Covid-19 schwer zu erkranken, mehr als ausgeglichen.“.

Corona-Impfung: Bill Gates, WHO, Pfizer und das deutsche Unternehmen BioNtech

Der amerikanische Pharmariese Pfizer und das deutsche Unternehmen BioNtech waren die ersten, deren Corona-Impfstoff zugelassen wurde. Die Stiftung von Bill Gates und seiner Frau Melinda investiert Hunderte Millionen US-Dollar in die Impfindustrie aber auch in die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Ziel sei es „dass alle Menschen auf diesem Planeten damit geimpft werden können“, so Gates. Der mRNA-Impfstoff beruht auf einer neuen Technologie, der zum ersten Mal bei Menschen zum Einsatz kommt. Die EU gab bekannt, mindestens 300 Millionen Dosen des neuen Impfstoffs zu kaufen. Was inzwischen auch bereits geschehen ist.

 

Die Quellen:

https://bit.ly/2Y12uCF

https://econ.st/2LSZR3p

https://bit.ly/3o2HCFH

https://bit.ly/3bZFXhZ

https://bit.ly/2LWr8BX

https://bit.ly/3sGcXBP

https://bit.ly/39WzTnP

https://bit.ly/2Y2hGj2

https://bit.ly/35Z5rrG

https://bit.ly/3qK8RGH

BioNtech – Impfstoff BNT162c2 – für Gentherapie? / Drosten-PCR fehlerhaft. Nachklapp | #Wikihausen

Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler.
Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/
———
Es gibt weitere Informationen zum Impfstoffkandidat BNT 162 c2 von Biontech.

Wir ergänzen außerdem unsere Aussagen zur PCR von Drosten et al.

Themen sind:

– Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen mit BNT162 b2
– PCR Fehler:
+ DNA Sonden sind in Ordnung
+ Elongation geht auch bei 58°C
+ Primerpaarung möglich von Vorwärts- und Rückwärtsprimer

– Untersuchung mit selbst vervielfältigendem Impfstoff BNT162 c2 laufen immer noch.

– die DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency) finanziert nicht BioNtech aber viele andere Impfstoffhersteller, die mRNA-Impfstoffe finanzieren.

– Bill und Melinda Gates Stiftung investierten in BioNtech.
– Impfstoffherstellung sehr schnell und sehr früh erfolgt bei BioNtech. Warum?

Norwegischer Chefarzt: Todesfälle nach Corona-Impfungen können nicht ausgeschlossen werden

Nachdem über 20 Menschen möglicherweise an Nebenwirkungen von Corona-Impfungen in Seniorenpflegeeinrichtungen gestorben sind, veranlasste das die norwegische Gesundheitsbehörde, alten oder vorerkrankten Menschen eine Risiko-Nutzen-Abwägung vor der Impfung zu empfehlen.

Nach Pfizer/BioNTech-Impfung: Mehrere COVID-19-Fälle in Seniorenpflegeeinrichtungen

Rund eine Woche nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs erhalten hatten, erkrankten in zwei Altersheimen mehrere Personen an COVID-19. Die Ursache ist bislang unklar. Nach Aussage des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es jedoch verschiedene Erklärungsansätze.

Corona News: BIONTECH GIBT ES ZU! IMPFSTOFF UNWIRKSAM & WAHRSCHEINLICH SCHÄDLICH

BioNTech gibt zu, dass der Impfstoff wahrscheinlich unwirksam, dafür aber schädlich ist. Außerdem hat das Unternehmen damit gerechnet, dass der Impfstoff wahrscheinlich gar nicht zugelassen wird. Derweil drückt sich die Regierung vor der Impfung, obwohl sie auf mehreren Ebenen zur Risikogruppe zählt.

BIONTECH-PFIZER IMPFSTOFF – VORSTELLUNG DER KLINISCHEN STUDIE

BIONTECH-PFIZER IMPFSTOFF – WELCHE GEFAHREN GEHEN VON DEN LIPID-NANOPARTIKELN AUS ?

Gesundheitsexperten warnen vor kurzfristigen, aber heftigen Nebenwirkungen einer Corona-Impfung

Nachdem bekannt geworden war, dass die Impfstoffe von Moderna sowie von Pfizer und BioNTech eine hohe Wirksamkeit erreichen, meldeten sich nun Gesundheitsexperten im Fachmagazin Science zu Wort: Es könne zu kurzfristigen, aber heftigen Nebenwirkungen wie schwerem Fieber von 40 Grad Celsius kommen.

Klartext: mangelnde Sicherheits-Historie der RNA-Impfstoffe

Biologe Arvay: „RNA-Impfstoffe vor COVID-19 kaum über den Tierversuch hinaus gekommen.“ Ein kurzes Video über die schwache klinische Sicherheits-Historie der RNA-Kandidaten gegen COVID-19 und generell der RNA-Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten beim Menschen. Der Beitrag enthält auch eine Richtigstellung der irreführenden Angaben des Impfstoffforschers Florian Krammer über die klinische Test-Historie der RNA-Plattformen.

 

Ein ausführlicheres Video, das auch auf die RNA-Medikamente in der Krebsforschung eingeht, wo ein völlig anderes Risiko-Nutzenprofil als beim Impfen von Gesunden besteht, finden Sie hier: https://youtu.be/H5Tphv6V5SE

 

 

FUSSNOTEN—

 

[1] Bisher publizierte klinische Ergebnisse der mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna gegen SARS-CoV-2. Es liegen bisher nur diese frühen Ergebnisse öffentlich vor. Sie zeigen eine starke Reaktogenität (Immunreaktionen nach der Impfung) im Sinne von grippeähnlichen Nebenwirkungen:

(a) Biontech: https://www.nature.com/articles/s4158…,

(b) Moderna: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056…

[2] Peter Doshi, British Medical Journal, „Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us“: https://www.bmj.com/content/371/bmj.m…

[3] Karl Lauterbach räumt ein, dass möglicherweise auch Geimpfte sich und andere infizieren werden können: https://www.oldenburger-onlinezeitung…

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