Bevölkerungsschutz

This tag is associated with 1 posts

Der Schuss ins Knie vom RKI

Ein Standpunkt von Markus Fiedler.

Das Robert Koch Institut (RKI) dient zur Seuchen- und Medikamentenüberwachung und hat hier eigentlich einen klaren Auftrag: Schutz der Bevölkerung. Was den meisten unbekannt ist: Das RKI ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Es ist, wie das Paul-Ehrlich-Institut auch, ganz eindeutig nach Art. 87 Abs. 3 Satz 1 GG weisungsgebunden.(1) Daher offenbart sich in Veröffentlichungen der selbstständigen Bundesbehörden nicht selten eine politische Agenda.

In der jüngeren Vergangenheit tauchten auch immer wieder Vorwürfe auf, dass das RKI eine viel zu starke Nähe zu Pharmakonzernen hat.(2, 3) Das kollidiert insgesamt massiv mit den Regeln zum naturwissenschaftlichen Arbeiten und mit dem Auftrag des Bevölkerungsschutzes. Besonders auch wegen der unrühmliche Geschichte des RKI im NS-Regime erwartet man da eigentlich mehr Sensibilität.(4)

Und das RKI ist heuer wieder einmal als zentrale Instanz bei der ausgerufenen angeblichen Pandemie mit dabei. Es werden derzeit lediglich vorläufig zugelassene Impfstoffe massenweise an die Bevölkerung verimpft. Das RKI liefert die alarmierenden Fallzahlen angeblich Infizierter als Begründung der Maßnahmen. Aus den zahlreichen Rückmeldungen an einfachen bis schwersten Nebenwirkungen (derzeit europaweit insgesamt 138.321 „Verdachtsfälle“ bei BioNtech und 163.852 bzgl. Astrazeneca) erkennt man, dass diese Impfstoffe alles andere als ausgereift sind. Und die mit den Impfungen in zeitlichen Zusammenhang gebrachten Todesfälle steigen stetig, derzeit ca. 6000. Es ist ein groß angelegtes Experiment, bei dem die Geimpften gezielt nicht über die Risiken informiert werden.

Eine dieser sicherlich auch politisch motivierten Veröffentlichungen des RKI machte zuletzt die Runde. Es handelt sich um ein PDF-Dokument mit dem Titel: „Corona-Schnelltest-Ergebnisse verstehen“…

Die letzten 100 Artikel