Betrug

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Verschiedenes (war: Nachrichten) – 2012.04.17

Viele kommentierte Zahlen vom statistischen Bundesamt. Und nein, der Artikel hat sonst nichts mit Vulkanen zu tun:

Unser derzeitiges Gesellschaftssystem baut zu einem großen Teil auf Statistiken auf und kaum jemand fragt sich, wie vertrauenswürdig diese Statistiken eigentlich sind. Ein Beispiel. Statistisch gesehen ist der Ausbruch eines Supervulkans in den USA im Yellow Stonepark überfällig. Man weiß, dass sich unter diesem Park eine riesige Magmakammer befindet und jederzeit zu einem Ausbruch führen kann, so wie das auch in der Vergangenheit nach den Berechnungen auf Basis der Erdschichtung bereits mehrfach passiert ist. Die statistischen Berechnungen aufgrund der ungefähren Ausbrüche in der Vergangenheit legen die Vermutung nahe, dass ein erneuter Ausbruch eigentlich bereits überfällig ist, folglich also zumindest in nächster Zeit stattfinden wird.

 Jetzt frage ich mich gerade, wie die Gerichtskosten beim Bundesverfassungsgericht berechnet werden. Bei der Summe um die es geht, müssten doch viele Millionen zusammenkommen, wenn es wie bei den einfachen Gerichten gemacht wird. Und der SPD-Tante glaub ich das jetzt eher mal nicht:

Auch Peter Gauweiler von der CSU und Gregor Gysi von den Linken haben bereits angekündigt, gegen eine Annahme des ESM und des Fiskalpaktes vor das Verfassungsgericht ziehen zu wollen.
Schliesslich hat sich auch die SPD-Politikerin Herta Däubler-Gmelin dazu bekannt, ihr Recht als Bundestagsabgeordnete auf Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) wahrnehmen zu wollen, wenn die beiden Teile der Verfassungsänderung angenommen werden.

Langeweile an der UFO und Grenzwissenschaftsfront. Dort erscheinen schon Artikel über alte chinesische Seefahrergeschichte:

Immer wieder wurde und wird von verschiedensten Autoren die Behauptung aufgestellt und von den Medien gerne kolportiert, dass der veneziasche Handelsreisende und Entdecker Marco Polo im Gegensatz zu seinen ausführlichen Reiseberichten in Wirklichkeit niemals in China gewesen sei. In einer aktuellen Studie chinesischer Quellen belegt der Sinologe Hans Ulrich Vogel nun überzeugende Anhaltspunkte dafür, dass der wohl berühmteste Reisende des Mittelalters tatsächlich im Reich der Mitte war.

 Die Bild sucht Autoren:

Ende Juni feiert Bild 60. Geburtstag und schenkt jedem der 41 Millionen deutschen Haushalte eine Ausgabe. Ganz Deutschland liest dann das Springerblatt. Aber wer soll es schreiben? Martin Walser vielleicht?

Kann man sich gar nicht ausdenken sowas:

Kinder spielen bekanntlich alles nach, was sie im Alltag erleben. Deshalb kommt nun bald eine Barbie mit Glatze in den Verkauf. Sie soll krebskranke Kinder trösten und bekommt viele Perücken.

Und so was erst:

Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.

Auch Benjamin Folford hat wieder ein nettes Märchen auf Lager:

Der Kampf um die Kontrolle des globalen Finanzsystems und somit über die Zukunft des Planeten hat einen temporären Stillstand erreicht, da das Komitee der 300 weiter an der Macht festhält, obwohl der Rest der Welt auf ein faires, freies und offenes Finanzsystem pocht, dass von den Menschen des Planeten kontrolliert wird. Die Situation hat den Punkt erreicht, an dem physische Aktionen gegen das Komitee den einzigen Ausweg darstellen.

 Der Nachrichtenüberblick aus Russland

Rosneft und  ExxonMobil: Atlantik-Partnerschaft wird konkreter * Häusliche Gewalt in Russland:  Nur drei Prozent der Fälle kommen vor Gericht * Geschlossener Himmel: Georgien provoziert neuen Skandal * China ortet sechs schwere Probleme Russlands *
Aeroflot will Piloten den Urlaub kürzen

…und der aus der Entenheimat. Das obligatorische Beispiel:

Die LINKE deckt auf: Neonazi-Schießtraining mit VS-Spitzel
Nicht nur der Aufbau von rechtsextremistischer Strukturen wird aus Steuermitteln finanziert, sondern auch gezieltes Schiesstraining zum Abknallen unerwünschter Personen begleitet. Immer wenn man denkt, dass es noch schlimmer kaum mehr geht, werden doch wieder neue Schandtaten aufgedeckt.
Unnötig allerdings zu erwähnen, dass trotzdem keinerlei Konsequenzen drohen. Denn: „Das Thüringer Staatsarchiv verfügt nur noch über „archivwürdige Bestandteile“ davon, wie aus der am Mittwoch erfolgten Beantwortung einer Kleinen Anfrage der Landtagsabgeordneten Martina Renner (LINKE) an das Landesinnenministerium in Erfurt hervorgeht“, schreibt DIE ZEIT. Die rechtsextremen Freunde vom „Verfassungsschutz“ können also beruhigt so weitermachen wie bisher. Irgendeine höhere Stelle findet sich schliesslich immer, um „gefährliche Akten“ unkenntlich zu machen.
Dazu passt auch, dass die Ermittlungen gegen den „Verfassungsschutz“-Kollegen „Klein Adolf“ eingestellt wurden. Wie man sieht, läuft die gegenseitige Rückendeckung ganz hervorragend hier in unserem RECHTSstaat.

Multimedia

Gibts schon ein „Schwarzbuch Netto“?

Ein paar Stunden Medizin:

[…] Doch die «modernen» Methoden zum Virusnachweis wie PCR «sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht», wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. «Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.»

Dann mal bei youtube in die Vorschläge schauen, da gibts dann noch eine Dokumentation mit Namen „Das Kartenhaus – House of Numbers“.

FNORD

Nachrichten – 2012.04.16

Und weiter gehts. Und wie immer sind auch ein paar „diskussionswürdige“ Artikel verlinkt. Und heute ziemlich Ausländisch. Aber:
Der Erleuchtung ist es egal, wie man sie erlangt (Thaddeus Golas)

 

Russland bastelt sich eine Armee von Superhelden:

Ein spektakulärer Zeitungsbericht lässt an Science-Fiction-Filme wie „X-Men“ erinnern: Ein sowjetisches Geheimlabor für militärische Parapsychologie soll Soldaten der Zukunft erfolgreich geschaffen haben. Überraschenderweise wurde der Bericht nicht von einer Boulevardzeitung, sondern von der amtlichen Rossijskaja Gaseta veröffentlicht.

Über das „Warum“ brauchen wir ja nicht zu wundern:

Der Westen mag Wladimir Putin nicht. Er ist der verkörperte Widerstand gegen USAs/NATOs Neue Weltordnung. Daher versuchen die USA mittels George Soros´NGOs, des NED und des Freedom House in Russland einen “russischen Frühling” in die Wege zu leiten. Dabei hetzen die westlichen Medien gegen Putin wegen des Wahlschwindels und der Diktatur, was wohl auch richtig ist – jedoch kaum viel schlimmer als in den USA. Brookings meint nun, dass Putin sich von innen dermassen unter Druck fühle, dass er den Bedarf habe, die USA als den äusseren Feind (was sie sind) abzubilden, um das Volk zu sammeln. Durch die Finanzierung der “Demokratischen Alternative” und Golos haben die US-Regierung/Kongress Putin den Handschuh geworfen. Letztendlich werden diese Kritikerorganisationen durch Wall Street´s und London City´s Oligarchen dirigiert, weil sich Putin ihnen nicht unterwerfen will.

Die Russen suchen ein abgestürztes UFO. Logisch, damit die Supermänner (siehe oben) nicht Fahrrad fahren müssen:

Russische Astronomen planen für diesen Sommer eine Expedition zu einem unbekannten kosmischen Objekt, das in der Nacht zum Freitag im Norden des Gebietes Irkutsk, im Einzugsgebiet der Angara (Ostsibirien) niedergegangen ist.

Einstweilen müssen sie sich aber noch auf altmodische Militärtechnik verlassen:

A high-ranking source in the Russian defense ministry says several Russian warships are on their way to the Mediterranean Sea to guard Syrian coasts for the foreseeable future.“A decision has been made to deploy Russian warships near the Syrian shores on a permanent basis,” the state-run RIA news agency quoted the source as saying on Friday.

Genug aus Russland.Das hier könnte auch von Herrn Fulford kommen:

Zum Herzen der EURO-Krise
Stellen Sie sich vor Sie gehen auf den Markt und dort liegt ein toter Ritter am Boden, mit einem Keltischen Breitschwert im Herzen. Vorne rein, hinten Raus. Und die Menschen diskutieren, ob der Mann sich durch einen Bienenstich eine Blutvergiftung geholt haben könnte, oder ob er vielleicht einfach unter der Last seiner Rüstung zusammengebrochen ist. Ob es Sinn macht ihn künstlich zu beatmen, oder vielleicht täte es eine Herzmassage, wenn man ihm den Brustharnisch…?

Welchem übrigens vorgeworfen wird, er lüge:

Meiner Meinung nach ist Fulford ein Lügner…….

Gar keine so schlechte Idee. Und mit einigen lesenswerten Kommentaren:

Sheila Bair, die frühere Chefin der US-Einlagensicherung FDIC beweist eine Menge Humor, mit einem Beitrag in der Washington Post. Darin weist die finanzkundige Frau einen Weg aus der Schuldenkrise. Kernforderung des nicht ganz so ernst gemeinten Vorschlags: Die Fed soll Billigkredite an alle ausgeben.

Herr Gellermann (Rationalgalerie) über Wunder, Religion und so ein Zeug, das man sich nicht bildlich vorstellen mag:

In Wirklichkeit gibt es zu wenig heilige Reliquien. Mit der Vorhaut Jesu zum Beispiel, dem Sanctum Praeputium, ließe sich eine Kirche der Hygiene begründen. Das Schweißtuch Jesu wäre als Marketing-Symbol für ein neues, besonders saugfähiges Taschentuch einsetzbar, die Nägel des heiligen Kreuzes könnten diverse Baumärkte zieren und die Milchtropfen der Mutter Maria, zur Zeit in der Kapelle der Madonna del Latte nahe Florenz aufbewahrt, sollte die Packungen von Säuglingsnahrung schmücken. Gar nicht auszudenken, welchen Nutzen das Hymen der Mutter Gottes, der Nachweis ihrer Jungfräulichkeit, hätte haben können. Aber da sie zur Gänze in den Himmel aufgefahren ist, hat sie das Häutchen wohl mitgenommen.

Über Geld und Geldschöpfung – sollte eigentlich schon in der Schule gelehrt werden:

Die hier dargstellten Mechanismen des Geldsystems sollen nicht die klassischen, weitestgehend bekannten Probleme des Kapitalismus negieren. Eine aufgeklärte Geldsystemanalyse ist nicht als “Verkürzte Kapitalismuskritik” zu verstehen, sondern vielmehr als Erweiterung ebendieser Kapitalismuskritik. Auch ist mit den dargestellen mathematisch-logischen Fakten des Geldsystems keine Kritik an bestimmten Berufsgruppen zu verwechseln. Ziel ist viel mehr aufzuzeigen, dass die Probleme im Geldsystem systemischer Natur sind, nicht akteursbezogener.

 Viele schöne aufgelesene und kommentierte Nachrichten lesen wir mal wieder hier. Ein Beispiel:

Heuschrecken-Chef Nicolas Berggruen: „Westen muss länger und härter arbeiten“
Der Multimilliardär und Chef der Karstadt-Heuschrecke beklagt sich: „In Demokratien hätten die Institutionen oft nur wenig Kraft, weil die Politiker zu kurzfristig agierten. Die früheren Schwellenländer (z.B. China) könnten Arbeitskraft zu niedrigen Preisen anbieten, während es im Westen genau umgekehrt ist.“
Ja, es ist schon schlimm für Deutschland als Exportweltmeister, seine Produkte angesichts der „wachstumshemmenden Demokratie“ überhaupt noch weltweit verkauft zu bekommen.  Viel schöner ist es da doch in Diktaturen wie China. Und ganz merkwürdig, dass der Heuschrecken-Chef trotz seines Milliardenvermögens doch lieber in Deutschland wohnt, statt in seinem Traumland. Ist unterm Strich wohl doch nicht soweit her mit deren Vorbildlichkeit, gell?

Das Heimwerkerprojekt der Woche. Ich bin ja ein großer Fan des ersten Satzes und erkläre hiermit die Fertigstellung meines ersten materielosen Cloudbuster:

„Perfektion ist erreicht, nicht, wenn sich nichts mehr hinzufügen lässt, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“  Terre des Hommes, III: L’Avion, p. 60 (1939)
Hier ist er, der wenn du so willst, neuartige Chembuster / Cloudbuster – ohne Rohre, ohne Orgonit, ohne Giftharz und ohne DOR-Irritierungen, ganz UFO-Stress-frei und wunderschön für Mensch und Natur:
Der 9-Elemente-Wirbel aus… Holz.

Und auf dem Mars steht ein Monolith:

Amateur Sternenbeobachter haben auf alten Aufnahmen des NASA Mars Reconnaissance Orbiter einen Monolithen entdeckt, der nun die Wissenschaftler beschäftigt. Der scheinbar perfekte und rechteckige Monolith auf der Marsoberfläche weckt Erinnerungen an Stanley Kubricks “2001: Eine Odyssee im Weltraum”.

Multimedia:

Wie oben schon gesagt, der Erleuchtung ist es egal (…und nicht bei Amazon kaufen, die kleine Buchhandlung um die Ecke dankt!):

FNORD

 

Nachrichten am Donnerstag – 2012.03.29

Über das „Atomdorf“ Japans:

Das Netzwerk, erklärte Kan, operiert nicht nur landesweit operiert, sondern ist auch international gut vernetzt und läuft unter dem kuscheligen Namen „Atomdorf“. Es ist derzeit jedoch in der Defensive, sucht die Deckung und hofft, alles werde für es irgendwie wieder gut.
[Ebenso] vor dreißig Jahren gab es eine grosse Windkraftanlage auf einer Insel, die zum Verwaltungsgebiet von Tokyo gehört. Tepco, der Stromgigant, dem auch das Atomkraftwerk Fukushima Nr. 1 gehört, kaufte die Anlage, stellte dort einige Versuche an und stellte diese dann ein mit der Begründung, Windenergie rentiere sich nicht.

Wir werden alle sterben. Alle? Nein, die hier nicht:

A mountain looming over a French commune with a population of just 200 is being touted as a modern Noah’s Ark when doomsday arrives – supposedly less than nine months from now.
A rapidly increasing stream of New Age believers – or esoterics, as locals call them – have descended in their camper van-loads on the usually picturesque and tranquil Pyrenean village of Bugarach. They believe that when apocalypse strikes on 21 December this year, the aliens waiting in their spacecraft inside Pic de Bugarach will save all the humans near by and beam them off to the next age.
(Oh, gibts ja doch in Deutsch)

Wie man 100 Millionen Euro verbrennt:

Nach fünf Jahren Forschung und 100 Millionen Euro investierten Steuergeldern endete in der vergangenen Woche das Forschungsprojekt „Theseus“. Es hatte das Ziel, „den Zugang zu Informationen zu vereinfachen, Daten zu neuem Wissen zu vernetzen und die Grundlage für die Entwicklung neuer Dienstleistungen im Internet zu schaffen“.

 Das würde mich nicht wundern:

Die italienische Zeitung Il Foglioberichtet, dass Mohammed Merah eine Schützling des französischen Geheimdienstes war.

Der französische Staatsbürger algerischer Abstammung Merah, der angeblich den Medien erzählt haben soll, dass er von Al Kaida inspiriert worden sei, wurde am 22. März während eines Polizeieinsatzes getötet worden, nachdem er mehrere Morde begangen hatte; die Morde sind als Terroraktionen charaktersisert worden.

Wird mal Zeit für eine Beinahekatastrophe:

Das Kernkraftwerk in Brokdorf (Schleswig-Holstein) wurde wegen beschädigter Teile vom Netz genommen. Bei einer Inspektion am Mittwoch wurden an Brennelementen, die sich im Abklingbecken befanden, gebrochene Haltefedern gefunden. Das teilte der Betreiber E.on mit. Die Federn sollen die Brennelemente beim Betrieb der Anlage fixieren.
(Im Entenhaus gibts noch eine andere)

Oder eine richtige Katastrophe in Brunsbüttel. Ratet mal, wer für das aufräumen bezahlen wird…

Brisanz erhält der Fall, weil es nicht möglich ist, den Zustand der radioaktiven Müllhalden zu untersuchen. Nach Betreiberangaben ist die Strahlung zu hoch, um Mitarbeiter in die Betonbunker zu lassen, sogar Kameras funktionieren deshalb nicht. Die Strahlung soll 500 Millisievert pro Stunde betragen, erlaubt ist pro Arbeiter bloß eine Belastung von 20 Millisievert pro Jahr. Der Greenpeaceexperte sprach von einer Radioaktivität »wie in Fukushima«.

Erwischt:

Spionage-Eklat: Kanadier soll Moskau riesige Menge von Geheimdaten übergeben haben

Wir erinnern uns an das zuckerhaltige Süßgetränk mit zermanschten Nieren von abgetriebenen Babys? Nun, hier sind die Christen:

Since we broke the news last March about the use of aborted fetal cell lines by Senomyx to test its food and beverage flavor enhancers, the public has responded with greater outrage and disgust than we have seen in more than a decade of our work – that is – exposing the truth about the exploitation of our unborn by these companies for profit!

Atlantis… ok:

Alexander Romanow hat im Rahmen eines Interviews gemeinsam mit Benjamin Fulford und Chodoin Daikaku angekündigt, dass die Gnostische Illuminati Gruppe (Gnostic Illuminati) Beweise zu der Existenz von Atlantis vor 14.000 Jahren der Weltöffentlichkeit präsentieren will.

Vor ca. 12.900 Jahren (wir bewegen uns zeitlich in 6 Zyklen zu á 4.300 Jahren) soll Atlantis durch eine globale Flutkatastrophe vernichtet worden sein. Platon schrieb darüber und die Geschichte von Noahs Arche deckt diese Theorie. Damals existierte bereits eine hoch-technologisch entwickelte Zivilisation mit freier Energie und die Menschheit war voller Weisheit und Spiritualität, Telekinese, Levitation, Manifestation.

Verschwörungstheorien:

Es heißt: Geschichte wiederholt sich nicht. Doch es gibt offensichtlich Ausnahmen. Wie die der NRW-SPD und ihr florierendes, illegales Parteispenden-System, das ihr bei der vorhergehenden Landtagswahl den Wahlsieg ermöglichte.

„Wir sind“ ist hoffentlich noch nicht geschützt:

Autsch, jetzt muss ich aber aufpassen, dass ich nicht abgemahnt werde.
„Wir sind das Volk“ ist MARKENNAME geworden. Der ehemalige Leipziger OBM Tiefensee hatte sich die Rechte dieser „Marke“ gesichert. Wusste ich überhaupt noch nicht. Der Rechteanteil von Tiefensee wird jetzt von der Stadt Leipzig übernommen.

Nochmal Piratenbashing. Diesmal zum Thema „Nachhaltigkeit“. Die machen es einem aber auch zu leicht:

Nein, meine Herren Nerz und Westermayer, niemand bräuchte zu verzichten und am Existenzminimum zu knabbern, wenn massiv und gezielt alles auf Nachhaltigkeit getrimmt würde. Wir leben nicht „über unser Verhältnisse“, wir leben in einem wirtschaftlichen Zusammenhang, der uns keine Wahl lässt ausser die Regeln der Nachhaltigkeit nicht zu beachten. Denn es sind nicht wir, die Nachhaltigkeit einführen können, das muss schon der politische Konsens sein, der das tut. Aber im Kapitalismus gibt es eben keinen politischen Konsens, im Kapitalismus befiehlt das Kapital und wir folgen.

Und weils so schön ist, gleich nochmal:

Die „Sozialpiraten“, eine Arbeitsgruppe der Piratenpartei, fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für jeden Bürger. Das hört sich auf den ersten Blick erst einmal gut an. Aber: 440 Euro monatlich soll laut des Modells der Piratenpartei jeder vom Staat erhalten. Unterm Strich würde bedürftigen Menschen demnach weniger bleiben als bei Hartz IV, kritisierte Ronald Blaschke, Sprecher des „Netzwerks Grundeinkommen“.

Das ist mal wieder eine schöne phantasievolle Verschwörungstheorie:

Vergessen Sie auch nicht, was Rik und andere Forscher über Prinz William und seine Rolle im “New Age” nach 2012 zu sagen haben. Prinz Williams Geburtstag ist am 21. Juni (Sommersonnenwende), er repräsentiert symbolisch den “Sonnenkönig”. Am 21. Juni wird er dreissig Jahre alt. Nach der Überlieferung war der Messias dreissig Jahre alt, als er seine Predigtamt startete. Sogar König David war dreissig Jahre alt, als seine Regierungszeit anfing.

Das kurze Gedicht “And did those feet in ancient time” von William Blake deutet auf die Legende hin, welche England und Israel verbinden. Das Gedicht ist inspiriert von der zweifelhaften Geschichte, dass der junge Jesus in Begleitung seines Onkels Joseph von Arimathea in die Gegend reiste, die heute England genannt wird und Glastonbury besuchte. Dies soll während Jesus’ “verlorener Jahre” stattgefunden haben. Die Legende ist mit einer Idee aus dem Buch der Offenbarung (3:12 und 21:2) verknüpft, in dem einen zweites Kommen beschrieben wird, an dem Jesus das Neue Jerusalem errichtet……..
[Meine Lieblingsvertonung des Gedichts findet sich unten…]

Und dann hier weiterlesen…

Duckhome: Aufgelesen und kommentiert 2012-03-28

Bewegte Bilder:

Made in Germany:

Die oben angesprochene Vertonung von William Blakes Gedicht:

Und das ist ziemlich abgefahren – und in Englisch:

es geht noch weiter:

FNORD

Nachrichten vorm Wochenende

So richtig viel gabs leider nicht…

 Dem kann man nichts mehr hinzufügen und sollte täglich in der Tagesschau vorgelesen werden:

Hätte die EZB dieses Geld (529,irgendwas Milliarden zu 1% Zinsen für Banken, Rb) den Nationalstaaten direkt für genau das eine Prozent oder sogar drei Prozent geliehen, wäre die Eurokrise erledigt. So gab es wieder nur Subventionen für das Großkapital. Warum demonstriert eigentlich niemand gegen die EZB und ihre Machenschaften? Es ist doch kaum vorstellbar dass da nicht Bestechungsgeld fließt. Solche irrsinnigen Entscheidungen sind sonst einfach nicht zu erklären.

Da können die Deutschen noch was lernen:

Hundert aufgebrachte Franzosen haben in der Stadt Bayonne im Baskenland der französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in arge Bedrängnis gebracht. Sie buhten ihn aus und riefen wütende Parolen. Schließlich drückte die Menschenmenge immer stärker gegen den Tross von Sarkozy, sodass dem Präsidenten keine andere Wahl mehr blieb als in einer Bar Schutz zu suchen.

 

 Wir werden alle sterben (Wenn wir zuviel ungesundes und schädliches Gemüse essen. Fast- und Mikrowellen- Food ist da sicherer). Komisch, ich dachte, jetzt kommt die Eichhörnchengrippe:

Ehec – dieses Kürzel hielt im vergangenen Jahr die Bundesbürger in Atem. Vor allem im Norden Deutschlands verbreitete sich der aggressive Darmkeim damals rasch. Bundesweit erkrankten 3800 Menschen, 53 starben. Nun sind in Hamburg innerhalb kurzer Zeit erneut fünf Infektionen mit dem Erreger aufgetreten, für ein Kind endete die Erkrankung tödlich. Droht eine neue Ehec-Welle?

Die Bilderberger haben es eilig. Sagt Herr Flegelskamp (passt im Groben und Ganzen übrigens auch zu Fulfords Aussagen):

Ich glaube allerdings nicht, dass bei den Bilderbergern ausgekungelt wird, was zu geschehen hat. Dafür sind die Treffen zu kurz. Wenn also die Besucher der Bilderbergveranstaltungen berichten, dass dort lediglich über das Geschehen in der Welt debattiert wird, glaube ich das. Na ja, fast, denn es dürften einseitige Debatten sein. Aus meiner Sicht sind die Bilderbergtreffen Veranstaltungen, die eher mit einem Befehlsempfang zu vergleichen sind. Dort bekommen Teile der Besucher gesagt, welche Schritte sie als nächstes einleiten sollen, welche Politiker sie pushen sollen, damit sie in führende Ämter gelangen und wie die Berichterstattung in den Medien aufgebaut werden soll, damit der dumme Pöbel nicht begreift, dass man ihn am Nasenring zur Schlachtbank führt. Die Debatten, wie man weiter vorgehen will, werden wohl in anderen Organisationen geführt, wie dem Council on Foreign Relations, dem European Council on Foreign Relations, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem Royal Institute of International Affairs, der Trilaterale Kommission, die Atlantikbrücke, dem Aspen-Institut und vermutlich einigen anderen (z. B. der INSM und der Bertelsmannstiftung), denn dort sind sie vereinigt, ein paar der Superreichen und ihre Handlanger aus den Bereichen der Wissenschaft, des Finanzwesens, der Politik und der Banken. Dass die noch verbliebenen Feudal-Herrscher sich damit verbrüderten, lässt den Schluss zu, dass sie ihre alte vergangene „Herrlichkeit“ zurück haben wollen.

Am Sonntag, den 11.02 schon was vor?

Am Sonntag, den 11. März 2012, ein Jahr nach Beginn der atomaren Katastrophe in Fukushima, wird es sechs große Demos und Aktionen in verschiedenen Städten und an Atomstandorten geben.
Wenn ja, wenigstens unterschreiben:
Als Privatperson unterschreiben

Als Organisation unterstützen

Big Brother is watching you

Bei den Beratungen über eine Neufassung des europäischen Datenschutzrechts machen die USA ein Mitspracherecht geltend. Im Anschluss an Gespräche mit der EU-Kommission in Brüssel sagte der Chefjurist im US-Wirtschaftsministerium, Cameron F. Kerry, am Mittwoch in Berlin, seine Regierung betrachte sich in diesem Prozess als berechtigten Interessenvertreter.

Das Rechtsgutachten der EU-Juristen zu ACTA (das, was wir nicht lesen sollen weil es die Unterzeichnung verhindern könnte). In zwei Fremdsprachen gleichzeitig (Englisch und Juristisch). Und nein, ich habs mir nicht angetan.

In einer gemeinsamen Rechtsmeinung stellen die EU-Juristen fest, dass es „keine rechtliche Voraussetzung gebe, dass ein internationales Abkommen kompatibel zu rechtlichen Beschlüssen von EU-Institutionen sein müsse. Ein von der Union unterzeichnetes internationales Abkommen kann tatsächlich zu Änderungen im Sekundärrecht führen.“ (Frage 2, c), Legal Opinion Seite 15)

Ist das ein neues Geschäftsmodell? Wo hat der Kunde denn 14,4% Zinsen bekommen? Bestimmt nicht auf seinem Girokonto.

Der frisch gebackene Millionär konnte sich jedoch nur wenige Stunden an dem Geldsegen erfreuen: Die Online-Bank forderte ihr Geld nach einem halben Tag zurück. Dem Kunden sei nur „aufgrund eines technischen Fehlers fälschlicherweise ein deutlich zu hoher Betrag als verfügbarer Betrag angezeigt“ worden, sagte ein Banksprecher am Donnerstag. Zusätzlich verlangte das Geldinstitut noch 14,4 Prozent Zinsen. Diese 12 000 Euro Aufschlag, den die Online-Bank von seinem Konto einbehielt, will der Hesse jetzt zurück. Über seine Klage verhandelt am 3. Mai das Landgericht Itzehoe.

Mach den Schäuble:

Ob wohl so auch die Rettungspakete ausgewürfelt werden?

Christoph Hörstel am 11.9.11 in Karlsruhe:

„Neues“ von der Wissensmanufaktur (was für ein fürchterliches Vorschaubild):

FNORD

Neulich im Bundestag (Sarah Wagenknecht und Gregor Gysi zum EFSF)

[Video, bitte Beitrag anklicken]

Ein paar Fragen zum ESM-Vertrag

[Video, bitte den Artikel anklicken zum Anschauen]

gefunden bei Politaia

Wer bezahlt eigentlich Stuttgart 21 ?

Das würde mir stinken, wenn ich in Baden-Württemberg wohnen würde.

Hier die FAQ vom Youtube Nutzer WerzahltS21:
Was ist eigentlich mit der Beteiligung der EU? Warum bleibt die auf „0,–“ stehen?

Auch, wenn gerne verbreitet wird, dass die EU mitfinanziert – das ist falsch.
Die Europäische Kommission finanziert den Tiefbahnhof nicht mit. Sie hat ausdrücklich erklärt, daß dieses Projekt eine rein deutsche Angelegenheit ist.

siehe http://presseportal.eu-kommission.de/index.php?id=106
Dort heißt es u.a.:
„Mit dem Bau von Bahnhöfen entlang der Strecke, das hat EU-Verkehrskommissar Siim Kallas klargestellt, hat die EU allerdings nichts zu tun. “

——-

Quellen (leider nicht alle online verfügbar):

http://www.das-neue-herz-europas.de/bahnprojekt/finanzierung/finanzierung-stu…

– GR-Drs. 990/2001 –
Beschluss vom 19.12.2001 des Gemeinderats zum Kaufvertrag über die Teilflächen B, C und D sowie einer Nutzungsvereinbarung zwischen der Stadt Stuttgart und der Deutschen Bahn AG zu (vgl. GR-Drs. 990/2001).
Der Kaufvertrag wurde unter dem 21.12.2001 abgeschlossen.

– GR-Drs. 609/2007 –
In einer Nebenabrede vom 19.07.2007 zum Memorandum of Understanding sagte die Stadt der Bahn zu, auf die aus dem Kaufvertrag vom 21.12.2001 herrührenden Verzugszinsen wegen der verspäteten Übergabe der Flächen bis zum 31.12.2020 zu verzichten. Erforderlich war hierfür eine Änderung des Kaufvertrages vom 21.12.2001. Der Gemeinderat wurde darüber mit GR-Drs. 609/2007 vom 19.07.2007 unterrichtet.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bad-cannstatt-altlasten-am-guete…

Bundeseisenbahnneugliederungsgesetz vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378; 1994 I S.2439), zuletzt geändert durch Artikel 15 Absatz 112 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl.I S. 160)

Deutscher Bundestag, Drucksache 13/5029 vom 28.06.1996

http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1793028_0_2147_zuschuesse-…

Quellen:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73290094.html

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2073894_0_9223_-flughafen-eine…

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-stadtbahn-muss-platz-ma…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-ssb-und-bahn-ueber-…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wegen-stuttgart-21-neckarrealsch…

http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-10/stuttgart-21-ausstiegskosten

http://de.wikipedia.org/wiki/Trassenpreissystem

http://www.eurohypo.com/media/pdf/newsletter_und_marktberichte/2011/Immobrief…

http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel470023.cfm

Bundeseisenbahnneugliederungsgesetz vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378; 1994 I S.2439), zuletzt geändert durch Artikel 15 Absatz 112 des Gesetzes vom 5. Februar 2009 (BGBl.I S. 160)

Deutscher Bundestag, Drucksache 13/5029 vom 28.06.1996

Bericht des Bundesrechnungshofs, 30.10.2008
http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/stellungnahmen/081030_brh-beric…

„Ermittlung der wahrscheinlichen Kosten des Projekts Stuttgart 21“, Vieregg + Rössler, Juli 2008
http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/downloads/Gutachten/S21-Kostenstudie-L…

Eine Wahrheit über Obama bin Laden und Al-Quaida

So was läuft in Österreich in den Öffentlichen…

 

gefunden bei Matrix Change (dort bitte mit Skepsis lesen).

 

Fukushima liegt in Deutschland 750 Meter unter der Erde

Natürlich völlig ungefährlich:

Von Rechtsbeugung und Kopfgeldjägern

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, so ein Grundsatz deutscher Rechtsprechung.

Dieser Grundsatz sollte eigentlich für ALLE gelten, ob im privaten Bereich, aber auch gerade für Behörden und staatlichen Einrichtungen und deren Mitarbeiter im besonderen. Soweit die Theorie, in der Praxis wird dieser Grundsatz mit Füßen getreten und das unter den Augen der „unabhängigen Justiz“. Besonders deutlich zeigt sich die „Rechtsbeugung von Mitarbeitern von Sozialbehörden“.
Um es deutlicher zu sagen, was sich nach Einführung von Hartz 4 in den zuständigen Behörden abspielt, hat mit Rechtsstaatlichkeit nicht mehr viel zu tun, mit fatalen Folgen für Betroffene Hartz 4 Empfänger und eben nicht für Behördenmitarbeiter.
Auch wenn das Hartz 4 Gesetz an sich kritisiert werden muss, ist der Eindruck entstanden, dass jeder es auslegen kann, wie er will. Behördenmitarbeiter stören Urteile, weder von Sozialgerichten bis hin zum BSG nicht, diese in der Folge ihres weiteren Tun und Handels zu beachten.
Jeder Empfänger von Sozialleistungen, welcher in „Unwissenheit der Rechtslage“ einen Fehler begeht, wird als Betrüger hingestellt und gnadenlos gejagt. Für Behördenmitarbeiter jedoch wird eben diese „Unwissenheit der Rechtslage“ toleriert, ohne das dies je Konsequenzen für den Einzelnen hätte. Oft wird dies mit einer „Überlastung“ der Entscheidungsträger begründet.Und außerdem sei statistisch gesehen, die Fehlerquote, gemessen an den Gesamtentscheidungen, eh als gering anzusehen. So ist das im deutschen Rechtsstaat,Behördenmitarbeiter sind nicht unfehlbar, Leistungsempfänger sind Betrüger.
Doch so einfach sind „Fehlentscheidungen“ von Behördenmitarbeitern mit „Überlastung“ nicht zu begründen, weil eben Urteile zuständiger Gerichte eindeutig sind, man muss diese eben nur einhalten. So ist die Spitzeltätigkeit der ARGEN und anderer Sozialbehörden, gegenüber Leistungsberechtigten untersagt und dies nicht nur von Gerichten,sondern eben auch von vorgesetzten Dienststellen mittels Dienstanweisung. Und dennoch, wird in Kenntnis der Sachlage weiter diese Praxis angewendet.
Auch was Leistungsberechtigten laut Gesetz zusteht,ist eindeutig geregelt,auch wenn dies ein menschenwürdiges Leben nicht sicherstellt. Und als wäre dies nicht bekannt, werden zustehende Leistungen abgelehnt und somit vorenthalten. Das System ist immer das Gleiche.
Ein Antrag auf Leistungen wird gestellt, von der zuständigen Behörde teilweise genehmigt und oft rechtswidrig abgelehnt. Dabei wird darauf spekuliert,dass Betroffene ihre Rechte nicht kennen, keine Rechtsmittel einlegen und somit sich ihrem Schicksal ergeben. Eigentlich sind aber Behördenmitarbeiter vom Gesetz her verpflichtet dem Leistungsberechtigten zustehende Leistungen, in welcher Form auch immer, sicherzustellen.
Behördenmitarbeiter sind verpflichtet den Leistungsberechtigten zu beraten und all umfänglich Hilfe und Unterstützung zu geben.Doch die Mehrzahl der Betroffenen haben dies in der Praxis noch nie erlebt. Die Unterstützung der Behördenmitarbeiter beschränkt sich nicht selten gegenüber den Betroffenen im Fordern unsinniger Maßnahmen und einholen von Unterlagen,welche keine Bedeutung für die Berechnung von Leistungen haben.
Das perverse daran ist, dass eben JEDER Sachbearbeiter entscheiden kann, wie es ihm in den Kram passt, ohne sich für sein eventuelles Fehlverhalten je verantworten zu müssen. Es kann nicht ausgeschlossen werden,dass das Ansehen eines Behördenmitarbeiters daran gemessen wird, wie viel er zustehende Leistungen nicht genehmigt hat und somit „verdienstvoll seinen Beitrag zum sozialen Sparpaket“ beigetragen hat, was natürlich „rein spekulativ zu sehen ist“.
Denn wenn es so wie hier beschrieben zutreffen würde, wäre dies mit hoher Wahrscheinlichkeit eine organisierte Straftat.
Bisher sprechen höchsten Regierungskreise lediglich von entschuldbaren unbeabsichtigten Verwaltungsfehlern, keinesfalls von organisierten Betrug. Ich nenne solche Handlungsweisen von Behördenmitarbeitern als „BEWUSSTE DUMMSTELLUNG“!
Eigentlich könnte man sehr schnell und genau prüfen was die Ursachen sind.
Es müsste sich eben nur die Staatsanwaltschaft die Mühe machen, in Sozialbehörden zu ermitteln, was da so läuft. Wieso nehmen eigentlich Sozialrichter hin, dass ihre Urteile weiterhin missachtet werden? Ist es nicht Aufgabe der Justiz, der Tatsache nachzugehen, wenn hunderttausende Bescheide falsch erstellt werden. Und das jedes Jahr!
Es macht letztlich keinen Unterschied, ob ein Leistungsbezieher den Staat betrügt, oder der Staat und seine zuständigen Behörden den Leistungsberechtigten.
BETRUG BLEIBT VOR DEM GESETZ BETRUG, EGAL WER IHN BEGEHT.
Es macht schon einen nicht unerheblichen Unterschied, welche gesellschaftlichen Schicht man angehört oder auf welcher Seite man am Schreibtisch von Behörden sitzt.

Frank Ullrich
Dresdner Sozialwacht

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