beschäftigen. T 4

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Die Wahrheit über den Holocaust. Den alten – und den neuen.

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Donnerstag, 30.6.2016. Eifel. Wahrscheinlich werden Sie sich jetzt angewidert abwenden. Schon wieder Holocaust – man kann es doch nicht mehr hören. Wir wissen ja auch genug darüber: Adolf Hitler kam aus Österreich nach Deutschland, hat das Land erobert, die Juden gehasst und deshalb alle umgebracht, die er kriegen konnte. So hört man das in jedem Schulunterricht, das ich das, was von der historischen Wahrheit übrig geblieben ist. Vielen reicht das – und daran erinnert zu werden, ist ihnen schon zuviel. Irgendwann muss man ja auch vergessen können – hört man dann und vergisst dabei, dass jene, die die Geschichte vergessen, gezwungen sind, sie zu wiederholen. Wichtiger scheint einem da – gerade in diesen Tagen, wo wieder dem Götzen Fußball gehuldigt wird, wo viel Zeit, Energie und Aufmerksamkeit in Ballspiele investiert wird, die wir im Prinzip für viele wichtigere Dinge bräuchten – dass man wieder stolzer Deutscher sein darf, stolz sein Auto mit Deutschlandlappen verzieren kann, ebenso seinen Balkon und seinen Körper. Ein Unhold, wer daran drehen will – und hier schon wieder einen Nationalismus aufkeimen sieht, der andere Nationen vertilgen will.

Ja, es ist nur ein Spiel, dieses „Fußball“ – ein beliebiges Spiel. Ich würde ja nachfragen, warum man nicht auch Schach mit ebensolchen immensen Finanzmitteln ausstattet – oder Golf. Halma – das wäre doch auch mal nett. Oder „Mensch-ärgere-Dich-nicht“. Ich weiß auch nicht, warum die Industrie gerade Fussball ausgesucht hat, um dort immense Millionen zu investieren, ich weiß nur eins – als Mensch und deutscher Bürger: man kommt auch ganz ohne aus. Es gibt keine Notwendigkeit, sich für irgendeine Mannschaft zu entscheiden, mit aller produzierbaren Leidenschaft für ihren Sieg zu agieren – es gibt aber eine ganze Reihe von Gründen, die dagegen sprechen: sinnvoller Umgang mit begrenzter Lebenszeit ist nur einer davon. Nichts gegen „Spiel“ – um Gottes Willen – kaum etwas ist wichtiger für die Freude der Menschen (Freude – nicht Spaß. Wir werden darüber noch mal reden müssen) – aber anderen Menschen beim Spiel zuzuschauen und so zu tun, als gewänne man selbst, wenn andere gewinnen, deutet eher auf Mangelerscheinungen im Selbst hin denn auf gesunde Freude an eigener spielerischer Leichtigkeit – oder dem Bewusstsein der eigenen, unabänderlichen Wichtigkeit, die völlig unabhängig davon ist, wer wo welches Spiel gerade wie gewonnen hat.

Fort vom Sport – hin zum Holocaust. Der fand in Deutschland statt. Doch was war es eigentlich, das ihn so unverblümt als Maximum des Horrors erscheinen läßt? Eine Frage, die keiner beantworten will, weil man im „Vergessen“ Zuflucht sucht. Massenmorde – gab es öfter. Gibt es immer noch. Kümmert kaum einen. Niemand sieht sich an der Spitze eines Heeres, das – einem Kreuzzug gleich – Massenmorde verhindern will, im Gegenteil: Ruanda hat gezeigt, dass auch die UN lieber dem Wahnsinn weicht. als in die aufgebrachte Mördermenge zu schießen. Ruanda – war sehr grausam. Die Todesarten, das Schlachten – schlichtweg bestialisch. Solche Verstümmelungen von „anderen“ hat es im öffentlichen Raum des Dritten Reiches nicht gegeben – soweit ich weiß. Muss schlimm sein, wenn Horden von wütenden Menschen mit Feuer und Macheten durch die Gassen ziehen, jedermann aus seinen Häusern zerren, ihm Arme und Beine abhacken und den Rest lebendig für die Hunde liegen lassen. Dies ist dem Bruder einer Frau passiert, die heute für die UN arbeitet. Gibt es deshalb ein großes Drama um Ruanda? Nein, hat keinen groß interessiert. Waren ja auch „Neger“. In Westafrika werden gerade jetzt, wo Sie diese Zielen lesen, wieder „Hexen“ bei lebendigem Leibe verbrannt – die schmerzhafteste Art zu sterben. Man macht da trotzdem gerne Urlaub, das kommt nicht groß in die Tagesschau (das Video dazu – mit allen Liveaufnahmen – möchte ich nicht verlinken).

Außerhalb der kurzen Parole „Hitlers Hass macht Juden tot“ empfängt man … Schweigen.

Ja, dieser Hitler. Fährt im offenen Wagen durch die Menschenmengen, ein leichtes Ziel für jeden Attentäter. So bewegt sich ein Diktator. Unsere Bundeskanzler jedoch – ofiziell keine Diktatoren – ziehen schwer gepanzerte Sonderanfertigungen  vor – auch von Mercedes. Stimmt da was nicht an dem Bild? Bloß nicht drüber nachdenken. Wir wollen ja … vergessen. Vergessen, wie sehr die Menschen ihm zugejubelt haben. Erst die Beatles haben wieder so eine Begeisterung ausgelöst – man könnte fast den Verdacht haben, da kam der erste Popstar. Für eine entsprechende „Show“ hat er ja gezielt gesorgt. Aber war das alles?

Nun – es gab noch den religiösen Aspekt. Den halte ich für ziemlich unterbewertet – aber was weiß ich schon. Da schickt das „Schicksal“ einen „Führer“ um das „auserwählte Volk“ vor „den Bösen“ zu retten – das erinnert schon an Moses. Oder Jesus (dessen Volk allerdings keine Nationalität mehr hatte – auch Erlöser lernen dazu). Und hoch gebildete Leute glauben diesen Mythos heute noch – ich denke da an den RAF-Anwalt Horst Mahler – nun überzeugte Neonazi mit dem Glauben an den ewigen Krieg der edlen Gutmenschen (äh – Arier) gegen das Prekariat (… früher: Juden. Reiche Juden. Hinterhältige, verschlagene, verseuchte Juden. Links-grün versiffte Juden, um es genau zu sagen).

Hach – schon sind wie in der Gegenwart.

Da wollte ich aber gar nicht hin.

Noch nicht.

Es gibt nun ein neues Buch darüber, das die Fachwelt erschüttert hat – und nahelegt, die primitiven Holocaust-Parolen neu zu schreiben. Götz Aly hat es geschrieben, „Hitlers Volksstaat“ heißt es (Fischer Verlag, 2. Auflage 2011). Es verblüfft selbst Menschen, die sich schon länger durch die Materie gearbeitet haben. Mich persönlich hat zum Beispiel überrascht, wie klein der Sicherheitsapparat war: 7000 Leute hatte die Gestapo (1937, im Krieg wurden es mehr). Mehr brauchten sie nicht – sie mussten ja nur abholen. Die Ermittlungen – übernahmen ja die Nachbarn.

Lange hat es die Geisteswissenschaftler gewurmt – weshalb sie wenigstens einmal die Woche „Holocaust“ sagen, damit sie es selbst nicht auch noch vergessen – wie konnte es sein, dass das deutsche Volk, die deutsche Bildungsnation, so ein Ungeheuer aus sich gebar, ohne dass die Wände wackelten? Das Volk, das mit Luther, Kant und Marx (um nur einige zu nennen) mutige, rebellische Geistesgrößen hervorgebracht hatte (und gelegentlich zu Bauernaufständen neigte), deren Ideen die ganze Welt umwarfen, pervertiert die von ihm geschaffene Größe ins Gegenteil, in dem sie Massenvernichtungsanlagen für Nachbarn Gestalt annehmen lies. Ja – nicht nur für Juden. All´ jenen, die sagen, das jüdische Leid darf nicht heruntergeredet werden, kann ich nur zustimmen und ergänzend hinzufügen: das der Opfer der T 4 Aktion auch nicht – und die waren größtenteils nicht jüdisch. T 4? Ja – da wurden „unnütze Esser“ entsorgt. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Würtemberg hat dazu noch einen Meldebogen im Internet stehen (siehe lpb-bw), dort finden Sie das wichtigste Kriterium für der Vergasung: Beschäftigung. Wer nicht mehr arbeiten konnte (oder nur noch einfache, mechanische Arbeiten wie „zupfen“ schaffte), sollte auch nicht mehr essen. Und damit der beim Sterben nicht so einen Krach machte und der ganze Dreck nicht so lange dauerte (und sich niemand selbst die Hände dreckig machen wollte), wurde er eben vergast. Betriebswirtschaft macht Staatspolitik.

Zurück zu Götz Aly … der uns eine bemerkenswerte Geschichte erzählt, eine Geschichte von einem Führer, der Angst hatte, Angst vor dem Volk und Angst vor den Frauen. Es überrascht, das zu lesen, ist aber sehr gut dokumentiert: die Führungsriege achtete genau auf „des Volkes Stimme“ – vor allem auf die Gemütslage der Frauen. Drohte sie zu kippen, griff „der Führer“ hart durch – und verteilte wieder Sonderrationen, die er sich gar nicht leisten konnte.

Und er konnte sich vieles nicht leisten – er hatte einfach kein Geld. Der Staat war arm. Aber – Privatbesitz war da. Nun konnte er nicht gegen jeden einzelnen Reichen vorgehen – aber man konnte ja ein paar absondern, ein paar, die ein unverwechselbares Nebenmerkmal hatten, anhand dessen man sie von anderen Reichen selektieren konnten: mal wieder – wie so oft in den letzten Jahrhunderten in Europa – traf es die Juden (und bis heute kann keiner genau sagen, warum eigentlich immer die – und die Zigeuner natürlich, wie man sie früher nannte). Was für ein Diktator – überlebte nur dank „Gefälligkeitsdiktatur“ (so Aly) – denn nicht nur er raubte das jüdische Vermögen: er lies auch das Volk daran teilhaben. Immobilien, Schmuck, Pelze, Teppiche – alles zu Schleuderpreisen.  Wer fragt da noch nach Ausschwitz. Ja – schauen Sie mal genau in die Erbmasse Ihrer Großeltern hinein … ich vermute, Sie werden dort ehedem jüdisches Eigentum finden können. Es waren ja Millionen – in ganz Europa, die bei diesem „Deal“ Begeistertung gegen Bares mitmachten. Oder denken Sie nur an die Autobahnen: erbaut mit geraubtem jüdischem Geld, erbaut mit dem Blut und dem Leben von Zwangsarbeitern, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen? Schon mal daran gedacht, sie abreißen zu lassen? Weil sie Nazidreck sind? Nein – ich denke, Sie fahren mit Genuss über das Leiden der Naziopfer – und haben diese ja auch schon vergessen. Aber keine Lederschuhe von Opa tragen, weil da das Tierleid drin steckt … doch das wollen wir hier lieber nicht vertiefen. Außerdem wurden die Autobahnen ja vorher ersonnen, es gab nur kein Geld dafür.

Götz Aly beschreibt detailfreudig den Raubzug der edlen Deutschen durch Europa – auch Heinrich Böll war dabei. Skeptisch, kritisch, aber immer wieder Beute nach Hause schickend. Früher waren „Reichskreditkassenscheine“ die Grundlage für den „Handel“ – manche würden die heute „den Euro“ nennen. Wertloses Papier, ungebremst nachdruckbar, per Gesetz als Zahlungsmittel eingeführt, nur leider … nichts wert, weil man sie nicht in ordentliche Währung umtauschen konnte. Darum sind die Deutschen im europäischen Ausland so unbeliebt: die Urgroßeltern wurden regelrecht ausgeplündert – aber zivilisiert, mit echten Geldersatzstoffen, nicht durch wilde Plünderung, die man bewusst vermeiden wollte, um die Disziplin der Truppe nicht zu gefährden.

Dank der Juden konnte man endlich „Schnäppchen“ machen – und da waren fast alle dabei.

„Die einfachen Hausfrauen auf der Veddel trugen plötzlich Pelzmäntel, handelten mit Kaffee und Schmuck, hatten alte Teppiche und Möbel aus dem Hafen, aus Holland, aus Frankreich. Einige meiner Leser forderten auch mich auf, mich im Hafen mit Teppichen, Schmuck, Möbeln und Pelzen einzudecken. Es war das geraubte Eigentum holländischer Juden, die – wie ich nach dem Krieg erfahren sollte – schon in die Gaskammer abtransportiert waren“ (Aly zitiert hier die Biblithekarin Seydelmann, a.a.O., Seite 154). 

So leicht wäre antifaschistische Arbeit gewesen: einfach die Waren am Hafen verrotten lassen. Doch der Führer war klug und weise (oder gerissen und hinterhältig, was dasselbe mit anderen Absichten ist) – das konfiszierte jüdische Vermögen verschaffte den Staat soviel Geld, dass die Steuern niedrig bleiben konnten – man erkaufte sich sogar Freunde dadurch, dass man die Gerichtsvollzieher zu großer Milde anhielt – unser Sozialstaat wurde schon da begonnen. Außerdem … waren die Juden ja böse. „Wir – gut; die anderen – böse“. Ein ganz wichtiger Schachzug, der die Moral aushebelt (und weshalb einem mit entsprechender historischer Bildung ein „Gutmensch“ leicht unheimlich ist).

Und während ich diese Zeilen so las, kam mir eine Broschüre unseres neuen, flotten, frischen Sozialstaates in den Sinn. Sie wurde vor drei Jahren im Kreis Pinneberg erstellt …  und empfahl unseren selektierten ganz besondere Maßnahmen … und ganz besondere Perspektiven. Hartz IV als Chance …. (siehe N-TV):

Die Fischers nehmen die Hürde jedenfalls mit viel Fassung: Als die Familie beschließt, eine Woche auf Fleisch zu verzichten, jubelt die Tochter: „Ich wollte sowieso Vegetarierin werden.“ Um etwas Geld zu verdienen, verkauft die Familie im Internet zwei elf Jahre alte Möbelstücke für 350 Euro. Denn: „Der Erlös aus dem Verkauf von Möbeln“ wird Hartz-IV-Empfängern nicht angerechnet. Doch damit nicht genug: Ebenso rät die Broschüre dazu, Leitungswasser zu trinken statt Getränke zu kaufen, zu duschen statt ein Vollbad zu nehmen und Steine in die WC-Spülkästen zu legen, um Wasser zu sparen. „Vielleicht müsst ihr euch nur daran gewöhnen“, sagt eine Freundin.

Infolge des Hartz-IV-Bescheids ziehen die Fischers um. Denn die alte Wohnung ist größer, als das Amt erlaubt. Doch auch diese Zumutung meistert die Familie mit bewundernswerter Heiterkeit. Dass sie selbst renovieren müssen – kein Problem. Denn Mama Sylvia „streicht für ihr Leben gern“. Ebenso unbeeindruckt lässt die Familie, dass das neue Zuhause viel kleiner ist als das alte. Fazit: Alle sind froh. Die Wohnung ist perfekt. Beide Kinder haben ein eigenes Zimmer. Und endlich hat Papa Knut einen eigenen Garten. Er wollte schon „so lange eigenes Gemüse anbauen“. So schön ist wohl nur Hartz IV.

Es müssen teure Möbel gewesen sein, die sich nach elf Jahren noch für so viel Geld verkaufen lassen. Möbel, an denen man hing. Die miterlebten, wie die Kinder groß wurden. Vielleicht – der Stolz der ganzen Familie, ganz besondere Stücke, für die man ehedem viel Geld bezahlt hatte – und deren ideeller Wert unbezahlbar war. Was mich nun interessiert … wer kauft diese Möbel? Wer ersteigert die Eigenheime? Wer kauft sich den Schmuck der Selektierten? Machen wir uns doch nichts vor: die Maßnahmen, die der Gesetzgeber eingerichtet hat, gehen nicht von einer vorübergehenden Notsituation aus – hier wird umgehend auf Dauer eine Existenz vernichtet (auch wenn man das für die Betroffenen als Abenteuerurlaub hinstellt – so wie die Gaskammeropfer ja auch „umgesiedelt“ wurden), also auf Dauer geplant. Die Möbel (mit den kleinen Kunstwerken der frühen Tochter) kann man nie wieder kaufen, die Heime sind auf immer weg – zu Spottpreisen verkauft. Wo sind eigentlich die Studien, die aufzeigen, wer sich alles an dem so per Gesetz freigesetzen Vermögen bereichert hat? Bei den vorzeitig gekündigten Versicherungen, Sparverträgen (pervers: sogar die für die Ausbildung der Kinder, die – ähnlich der Sippenhaft – ewig in Hartz IV verbleiben sollen) und anderen Geldanlagen kann man es sich denken: die Konzerne, große Freunde der Berliner Politik.

Aber wer noch?

Nun – einfach mal in den Spiegel schauen. Was den so gescholtenen „Hartzern“ fehlt, wird zum „mehr“ für die anderen. Das Selektionsmerkmal hat sich geändert. „Jude“ – war alle, gab keine mehr. „Hartzer“ heißt das jetzt – denn das sind Millionen, da gab es noch was zu holen.

Ja, ich weiß: die werden noch nicht vergast. Sie werden noch „beschäftigt“. Aber so weit waren wir schon mal. Als die Butter dann knapp wurde, beschleunigte dies den Mord an europäischen Juden (Aly verweist hier auf die Arbeiten von Christian Gerlach, siehe Seite 200).

Was geschieht, wenn hier die Butter knapp wird? Nicht wegen horrenden Kriegskosten, sondern wegen überhöhter Betriebskosten für Zinsen, Diäten und Pensionen sowie öffentlicher Aufträge wie den Ausbau der Autobahnen für 235 Milliarden Euro – oder die Aufrüstung der Bundesehr? Wobei zu erwähnen ist, dass wir schon jetzt so hoch verschuldet sind wie das Dritte Reich in Kriegszeiten – wir sind von dem Zeitpunkt also gar nicht so weit entfernt. Was macht das zunehmend verrohte Bürgertum dann  – mit Fähnchen in der Hand?

Wir wissen, was sie damals gemacht haben.

„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Franz Müntefering.

„“Biologen verwenden für ‚Organismen, die zeitweise oder dauerhaft zur Befriedigung ihrer Nahrungsbedingungen auf Kosten anderer Lebewesen – ihren Wirten – leben‘, übereinstimmend die Bezeichnung ‚Parasiten'“ – so eine Broschüre des Arbeitsministeriums (siehe Stern).

Welche gesellschaftlichen Sicherheitssysteme haben wir aufgebaut, um Wiederholung zu verhindern?

Nun – wir bauen ständig weiter welche ab. Dieses Jahr – so wurde gemunkelt – sollen weitere verschärfte Sanktionen beschlossen werden, die noch mehr Ressourcen freisetzen. Da freut sich die Hausfrau auf der Veddel (… was immer das auch sein mag).

Und dafür braucht man keinen Hass – nur Gier.

Und die ist weit verbreitet.

 

 

 

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