Bernhard Loyen

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Alternatives Mediengeschwurbel

Lenin wäre stolz auf euch: Heuchelei als Merkmal westlicher Politik

Litauens neuer Grenzzaun zeigt, dass Heuchelei ein Merkmal westlicher Politik ist. Die „Wertegemeinschaft“ verurteilte das Land nicht für sein Vorgehen gegen Migranten. Schließlich geht es nicht darum, was getan wird, sondern wer es tut und gegen wen es sich richtet.

Dr. Bodo Schiffmann – Helfer werden zurückgehalten und Merkel schickt stattdessen einen Impfbuss

Jo Conrad – Packt Eure Sachen zusammen



Jens Spahn wird mal wieder belohnt

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/jens-spahn-wird-mal-wieder-belohnt-von-bernhard-loyen/

Brav, alles richtig gemacht.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Es ist allseits bekannt, dass Jens Spahn ehrgeizig ist. Sehr ehrgeizig. Der Politiker ist ein Vorzeige-Karrierist. Er lächelt viel. Er kann aber auch mit perfektionierter ernster Miene und Sorgenfalten den Mahner und Macher mimen.

Warum ist er trotz vielerlei aktueller Fehleinschätzungen, Missdeutungen (1) und mehreren kleinen und größeren Skandalen in seiner bisherigen Politkarriere so unantastbar? Wer hebt die schützende Hand über ihn?

Macron gewährt mit neuen Corona-Verordnungen Blick in dystopische Zukunft

Frankreichs obligatorischer „Gesundheitspass“ ist der Beginn eines dystopischen Albtraums. Macrons Ankündigung, dass sich die Bürger entweder an einen Impfplan halten oder ständig Tests machen und bezahlen sollen, ist der letzte Nagel im Sarg der bürgerlichen Freiheit.

Merkel stimmt zwischen den Zeilen auf neue Corona-Maßnahmen ein und ärgert sich über kritische Frage

Achtung: Der Account unter „reitschuster“ auf gettr ist nicht von mir, auch andere Account auf meinen Namen in kleineren Netwzerken sind nicht von mir.



Die Macht um Acht (83) „Gebetsmühle der ARD“

Gebetsmühle der ARD – Statt Journalismus Endlos-Schleifen!

Zurecht erwarten Gebührenzahler von Nachrichtensendungen Neuigkeiten. Spätestens seit Antritt des Corona-Regimes hat die TAGESSCHAU die News gegen ständige Wiederholungen ausgetauscht. Verstärkt wurde dieser Wechsel von der Nachricht zur Ideologie mit der permanenten Verkündigung inhaltsleerer Infektions-Zahlen. Heute zieht sich diese ideologische Endlos-Schleife durch die ganze Arbeit der Redaktion.

Zwar klingt die Überschrift „Europameister zurück in Rom – Im azurblauen Freudentaumel“ noch wie eine Sportnachricht, aber auch sie trieft von der herrschenden Corona-Ideologie. Schon mit der Zwischenüberschrift „Corona-Beschränkungen plötzlich unwichtig“ wird der Kurs vom Sport zur Panikmache deutlich. Dann hat die Redaktion lange nach einer Italienerin gesucht – und sie entweder gefunden oder erfunden – die in den fröhlichen Feiern zum italienischen Gewinn der Europameisterschaft den Seuchenschatten gesehen hat. Irgendeine unbekannte „Antonella“. Sie freue sich zwar, dass Italien gewonnen habe, aber es seien zu viele Leute auf der Straße gewesen! Wenn es nicht der eigene Daumen war, aus dem Elisabeth Pongratz vom ARD-Studio Rom diese Meldung gesogen hat, dann war es eine lange mühsame Suche auf den römischen Straßen, um ausgerechnet diese „Miese-Petra“ zu finden.

Dass der Pferdedoktor Wieler vom RKI selbst im schönsten Sommerwetter in der lauen Luft erhöhte Inzidenzwerte riecht, ist sein Propaganda-Job. Aber der Job der TAGESSCHAU wäre es zum Beispiel, in der „Apotheken Umschau“ diese Meldung zu finden: „Neuinfektionen sagen nichts über die Krankheit aus, wer infiziert ist, muss nicht krank sein, muss nicht mal krank werden.“ Aber stattdessen leiert man lieber die Corona-Gebetsmühle rauf und runter: Impfen, Impfen und noch mal Impfen.

Vor allen Wahlen betet die TAGESSCHAU dann die üblichen Geheimdienst-Fantasien von den bösen, fremden Hackern nach. Die Redaktion schafft es, unter dieser Schlagzeile „Einflussversuche noch auf niedrigem Niveau“ den puren Konjunktiv zur Nachricht zu machen: Es wimmelt nur so von „könnten“ und „möglich“ und „Versuchen“. Und alles nur, weil Angst zu den Instrumenten des Wahlkampfes gehört. Wenn gerade keine Virus-Mutation zur Hand ist, dann muss es halt der böse Hacker sein. Die Gebetsmühle mahlt jede Nachricht zu Staub.

Auch diese Ausgabe der MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine Vielzahl von Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt wurden: DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE. Dafür bedankt sich die Redaktion ganz herzlich.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.

Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.

Bildrecht: © A.Rommel

Wer kennt schon Georg Thiel und Mike Schuster?

Ein Blick in das Leben eines inhaftierten Mitbürgers und eines Associate Director Public Affairs.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Beginnen wir mit dem Zweitgenannten, da er nichts Ungewöhnliches für dieses Land darstellt. Er dient mehr dem erneuten Einblick in die Eine-Hand-wäscht-die-andere Welt des schon ewig existierenden Zusammenspiels von Politik und Interessenvertretungen.

Mike Schuster ist ein wunderbares Beispiel für erlernten politischen Karrierismus. Dem klassischen Geklüngel von Connections zu den zuarbeitenden, also einfordernden Großindustrien. Politisch gedüngter Lobbyismus.

Herr Schuster ist 32 Jahre alt. Geboren in Nördlingen (Bayern), kam er im Jahre 2006 in die Bundeshauptstadt und begann auch dort seine Ausbildung bei der CDU (1). Eine Ausbildung bei dieser Partei, wozu? Die Online-Seite der CDU präsentiert für das Jahr 2021 folgende Offerte, Zitat: Durch unsere langjährige Ausbildungserfahrung und Weiterbildungsangebote haben Sie die Chance auf einen gelungenen Start ins Berufsleben. Im Laufe Ihrer Ausbildung schnuppern Sie in die verschiedenen Fachbereiche wie Eventmanagement, Programm und Analyse, Marketing sowie Buchhaltung und Verwaltung hinein (2).

Als bekennender Katholik (3) vollzog er nebenbei die Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender und Medienansprechpartner der Initiative Pontifex (4). Seinen beruflichen Schwerpunkt hatte er von 2014 bis 2018 als Referent im Bundestagsbüro von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (5). Eine wichtige Station in seiner jungen Karriere. Von 2018 an arbeitete er dann für ein Jahr beim Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Von dort wechselte Schuster wiederum im Jahre 2019, mit solider Grundausbildung bei der CDU, als Lobbyist in das Unternehmen AbbVie (6).

Nicht überraschend ein Biotechnologie- und Pharmaunternehmen. Gelernt ist gelernt bei Herrn Spahn. Rückblende.

Angela Merkel will ihren parteiinternen Kritiker Jens Spahn als Gesundheitsminister ins Kabinett einer möglichen großen Koalition holen. Der Haken: Spahn verdiente schon vor Jahren an Lobbyarbeit für den Medizin- und Pharmasektor, so ein Artikel aus dem Jahre 2018 (7).

Jens Spahn gründete 2006 eine GbR. Der gehörte wiederum die Agentur „Politas“ (Schwerpunkt: Beratung des Medizin- und Pharmasektors) Ein Mitgesellschafter der GbR war zu diesem Zeitpunkt ein klassischer Lobbyist par excellence, da er für den Pharma-Großhändler Celesio und für die Rhön-Kliniken tätig war (8), während Spahn parallel im Bundestag über die Liberalisierung des Apothekenmarkts debattierte (7).

Der Focus schrieb 2012: Das Geschäftsmodell des Abgeordneten Spahn ist so klug wie anrüchig: Als Politiker entwickelte er die neuesten Gesetze und Reformen im Gesundheitsbereich, während sein Kompagnon Müller die Kunden aus der Gesundheitsbranche in Echtzeit hätte informieren und beraten können. Der andere Partner Spahns, Chef zweier Beratungsgesellschaften, u.a Politas, hatte ebenfalls Zugang zu den Informationen: Er leitete bis 2006 das Bundestagsbüro des Abgeordneten Spahn. Danach arbeitete er in Teilzeit weiter und gleichzeitig als Lobbyist(8). Diese Tatsachen überstand der heutige Bundesgesundheitsminister nachweislich ohne bemerkenswerten Knick in seiner Karriere.

Zurück zu Mike Schuster. Er wechselte, wie erwähnt, im Jahre 2019 in das Unternehmen AbbVie. Sein fast schon symbolischer Titel dezente Realsatire: Manager Government Affairs, Leiter Regierungsangelegenheiten.

Im November des Vorjahres 2018 informierte eine Pressemitteilung, Zitat: Das Unternehmen Pfizer Inc. … gab heute die Unterzeichnung von Lizenzvereinbarungen mit AbbVie bekannt, mit denen alle globalen Fragen des geistigen Eigentums für das von Pfizer vorgeschlagene Adalimumab-Biosimilar geregelt werden (…) Pfizer kann sein Adalimumab-Biosimilar nach Genehmigung durch die Europäische Arzneimittelagentur in Europa auf den Markt bringen (9). Ein Biosimilar ist ein Nachahmerprodukt eines Biopharmazeutikums, beispielsweise eines biotechnologisch erzeugten Proteins (10).

Die etwas derbere Redewendung Pack kennt sich – Pack hilft sich findet nun seine erneute Wahrheit im Jahre 2021. Seit Beginn diesen Monats ist Herr Schuster nämlich frisch ernannter Associate Director Public Affairs, also Stellvertretender Direktor für öffentliche Angelegenheiten, bei einem sehr großen und erfolgreichen Pharma-Unternehmen aus Deutschland (11). Dem Unternehmen BioNTech des Regierungslieblings und Helden, Bundesverdienstkreuz-Trägers Ugur Sahin (12). Wir lernen – Schuster-Spahn-Abbvie-Pfizer-Sahin-BioNTech. Pack kennt sich – Pack hilft sich.

Kommen wir zum beeindruckenden und tragischen Fall des Georg Thiel…

Gesund und gesellschaftlich ausgegrenzt

Diskriminiert nach EU-Recht §21, Grundrechte-Charta?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Wir erleben in den zurückliegenden Monaten die völlige Umkehr bis dato selbstverständlicher Grundansätze gesellschaftlichen Daseins und dem daraus resultierenden Mit – und Nebeneinander von Menschen in diesem Land.

Die rein politisch motivierte Aberkennung verbriefter Grundrechte wird von der Mehrheit der Bevölkerung beeindruckend unkompliziert und mit beängstigendem Arrangement anstandslos in die individuelle Biografie übernommen. Das Alltagsleben, die Routine des Daseins wird ohne großes Murren den neuen Verhältnissen angepasst.

Der Bereitschaft nicht nur äußere Merkmale, also Ereignisse wie die weiterhin existierenden Einschränkungen in Form von Bildungsverboten, Berufsverboten, Kontaktverboten, Versammlungsverboten, Sport, also Bewegungsverboten, Verweilverboten, Reiseverboten und Aufenthaltsverboten zu akzeptieren, folgt nun der unmittelbare Angriff auf die individuelle physische Existenz in Form der sogenannten Impfdiskussion, der vermeintlichen Notwendigkeit einer Applikation von Wirkstoffen mit weiterhin unbekannten Kurz- wie Langzeitwirkungen.

Die aktuelle Wiedereröffnung der Außengastronomie und Teilen des Einzelhandels ist an Bedingungen geknüpft. Bei einem Spaziergang fiel mir ein Hinweisschild ins Auge. Kurz und knackig formuliert, den Vorgaben geschuldet. Der Text lautete:

Sitzplatz nur für geimpfte, genesene oder negativ getestete Gäste. Nachweispflicht.

Spontan entsann ich mich eines Nebensatzes von Dr. Wolfgang Wodarg in einem Interview von Anfang Mai, unter Führung des Journalisten und Kopf des ProMedia-Verlages in Wien, Dr. Hannes Hofbauer (1). Das Interview, unter Teilnahme von Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish, beschäftige sich mit der zunehmenden Aufteilung der Gesellschaft in „Geimpfte und Ungeimpfte“, sowie den psychosozialen Folgen, die sich aus der gesellschaftlich verhärteten Impfdiskussion ergeben könnten.

Als es in dem Interview auf den nahenden digitalen Gesundheits – also Impfpass in den europäischen Ländern zu sprechen kam, erwähnte Dr. Wodarg einen bis dato recht unbeachteten Aspekt. In der Europäischen Verfassung existiert der Artikel 21 der Grundrechte-Charta. Er lautet schlicht – Nichtdiskriminierung.

Neben den eher bekannten Richtlinien, dem Verbot einer Diskriminierung wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, findet sich alleinig in diesem EU-Artikel der Zusatz, wegen der genetischen Merkmale (2).

Chronologie des Irrsinns

Wir leben in wahrlich beeindruckenden Zeiten. Manch einer nennt sie surreal, andere verorten dystopische Zustände. Eine Bekannte formulierte die Tage, sie fühle sich wie in einem schlechten Science-Fiction Film, ohne die Chance das Kino zu verlassen, den Kanal zu wechseln, die Pausentaste zu drücken oder die DVD auszutauschen.

Vor nicht einmal zwölf Monaten benötigte der Bürger eine Krankschreibung, nachvollziehbar und angebracht, um sein berufliches Umfeld oder seine Mitbürger bei entsprechender Symptomatik nicht zu gefährden.

Nun werden seit Monaten kerngesunde Menschen dazu genötigt aufgrund rein politisch initiierter Willkürentscheidungen ihre Gesundheit zu rechtfertigen. Also ihr normales ungefährliches Dasein. Schlimmer noch, es ist zu belegen. Beweise müssen her. Nachweispflicht…

Verstoßen die COVID-19-Impfungen bei Kindern gegen den Nürnberger Kodex?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

In Deutschland leben ca. 5,3 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren (1). Seit Beginn diesen Jahres wird die Bevölkerungsgruppe der 12- bis 16-Jährigen ausgehend der internationalen Pharmaindustrie, medial begleitet, in den Fokus der vermeintlich weiterhin grassierenden Corona-Pandemie gerückt.

Das kooperierende US-Deutsche Unternehmen BioNTech/Pfizer hat es nun jüngst erreicht, dass in den USA der Corona-Impfstoff Comirnaty® aus ihren weltweiten Produktionsstätten ab sofort auch für Kinder ab 12 Jahren zugelassen wurde (2). Vorerst jedoch nur in den USA und Kanada.

Umgehend wurde nicht überraschend auch bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA die Zulassung seitens des Unternehmens beantragt. Die ausschlaggebende Prüfung könnte noch bis Anfang oder Mitte Juni dauern. In der EU ist das Mittel von BioNTech/Pfizer bislang nur für Menschen ab 16 Jahren zugelassen. Comirnaty ist der einzige Covid-19-Impfstoff, der von Anfang an nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen wurde (3).

Die bereits existierende Notfallzulassung der Impfstoffe für Jugendliche ab 16 Jahren sei entsprechend angepasst und erweitert worden, teilte die FDA, die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel, am Montag dieser Woche mit. Anfang April hatten BioNTech und Pfizer einen entsprechenden Antrag bei der Behörde in den USA eingereicht (3).

Es wiederholt sich das bekannte Procedere des letzten Jahres. Mit fahrlässigen, also weiterhin fragwürdigen Hauruck-Studien wird ein neuartiger Impfstoff mit weiterhin völlig unbekannten Kurz, wie Langzeitwirkungen den Menschen als Heilmittel der Stunde politisch und medial orchestriert aufgenötigt. Nun sind also die Kinder das Objekt der Gewinn-Maximierungs-Begierde.

Wohin man schaut, liest und hört, nur Zuversicht und Erfolgsverkündungen, Zitat von der Seite der European Medicines Agency: Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA wird eine beschleunigte Bewertung der von der Firma, die Comirnaty vermarktet, eingereichten Daten, einschließlich der Ergebnisse einer großen laufenden klinischen Studie mit Jugendlichen ab 12 Jahren, durchführen, um zu entscheiden, ob die Indikationserweiterung empfohlen wird. (4) Eine große laufende Studie? Dazu später mehr.

Die New York Times beruhigte die lesenden Eltern ebenfalls mit kolportierten Spitzenergebnissen aus dem Hause BioNTech/Pfizer. Die Überschrift eines Artikels am 31. März noch etwas uneuphorisch: Der Pfizer-BioNTech-Impfstoff soll bei Jugendlichen stark schützend wirken. Er soll also wirken, denn die bisherigen Erkenntnisse kennt nur und zwar nur der Pharmariese, also BioNTech/Pfizer, Zitat: Das Unternehmen gab die Ergebnisse in einer Erklärung bekannt, die keine detaillierten Daten aus der Studie enthielt, die noch nicht begutachtet oder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Dennoch löste die Nachricht Lob und Aufregung bei Experten aus (5).

Die Pressemitteilung des Unternehmens recht kurz und knapp, so wie schon im November 2020…

Die Freiheit ist kein Grundrecht mehr…

… oder Freiheit nur noch für Geimpfte?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Dieses Land befindet sich in einer sehr gefährlichen Schieflage. Resultierend der Dynamiken zurückliegender Monate, bei genauerer Betrachtung der Ereignisse im Verlauf des noch jungen Jahres, lassen sich gesamtgesellschaftliche Phänomene auf unterschiedlichsten Ebenen beobachten.

An erster Stelle sei hier natürlich unbedingt der aktuelle Umbau Deutschlands zu benennen. Ein ehemals zumindest festes Fundament gerät durch Modifizierungen, Umdeutungen und schlichtem Machtmissbrauch nicht nur in das sinnbildliche Abrutschen, nein, es wird mutwillig umgekippt. Demontiert im Sinne, also den Vorstellungen Weniger.

Die ursprüngliche Bau, bzw. Betriebsanleitung wird gerade aus den großen Panoramafenstern des Kanzleramts geworfen. 23.000 Wörter, 197 Artikel, eine Verfassung in Buchformat wird kurzerhand für unbekannte Zeit als obsolet deklariert. Die Schuld für diese Entscheidung und vermeintliche Notwendigkeit, ja Tat, trägt ein Virus, nicht die ausführende Politik. Geschickt. Die wahren Schuldigen sind bekannt und dokumentiert.

Das interessiert, nicht überraschend, viele Bürger in diesem Land bedingt bis gar nicht. Jahrzehnte lehrte und erläuterte die Gesellschafts – und Geschichtsforschung zu den bis dato herausragenden Ereignissen der Deutschen Geschichte anhand einer Fragestellung – wie konnte das nur passieren? Exemplarisch für zwei Weltkriege und die Installierung zweier Deutscher Staaten auf einem Boden im Rahmen des sogenannten Kalten Krieges.

Bei den jüngsten Ereignissen hinsichtlich eines deutschen gesamtgesellschaftlichen Phänomens zeigt sich nun recht eindeutig, sehr viele Bürger, also die große Masse an Menschen dieses Landes, trägt den aktuellen Irrsinn mit. Sie erduldet im schlichten Falle, sie arrangiert und erneute Erkenntnis, sie engagiert sich mit Herzblut für die neue Bewegung. Im aktuelle Falle, den Vorgaben und Maßnahmen des Corona-Irrsinns. Eines Hygiene-Diktats…

Tagesdosis + Standpunkte: Das unsichtbare Leiden + Corona-Tests an Schülern + Ukraine Kriegs-Dekret, Notstand in Bananistan

Das unsichtbare Leiden der Kinder

Überraschung? Schnelltests sind wohl weniger zuverlässig als gedacht.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Am vergangenen Wochenende fand ich zu meiner Überraschung die aktuelle Ausgabe der Apotheken-Umschau in meinem Briefkasten. Ein erster Blick auf die Titelseite verriet die Topthemen der Ausgabe April. Starke Hände – Gelenkprobleme, die ideale Krankenkasse, das saisonale Thema Pollenallergie, Expertentipps für dies und das.

Dann entdeckte ich den kleinen Klebezettel. Musst du lesen, schlimm, Seite 38, schrieb eine mir bekannte Nachbarin darauf.

Der Artikel trägt die Überschrift: Corona ist blöd. Im Inhaltsverzeichnis: Das unsichtbare Leiden. Bei den Kleinsten hinterlässt die Corona-Krise tiefe Spuren. Es ist ein sehr guter Artikel, der nachdenklich stimmt.

Die zurückliegenden Tage war endlich vermehrt über das Leid der Kinder in dieser politisch initiierten Gesellschaftskrise zu lesen. Man mag dies nicht wirklich als erfreulich bezeichnen, sondern eher von unbedingter Notwendigkeit. In seiner Wirkung dahingehend zu spät, da diverse aktuelle Studien die sich jetzt schon abzeichnenden Folgen für die Jüngsten unserer Gesellschaft aufzeigen. Die Ergebnisse sind bestürzend und offenbaren das totale Versagen in diesem ursprünglich selbstverständlichen Vorgang, dem unbedingten Schutz der Kinder und Jugendlichen.

Sie wurden in den letzten zwölf Monaten nicht an die sprichwörtliche Hand genommen, sondern fahrlässig und unbedacht schlicht mitgeschleift….

Ministerien befehlen Corona-Tests an Schülern mit Tests ohne Zulassung

Ein Standpunkt von Peter Haisenko.

Der Vorgang ist der Aufmerksamkeit eines verantwortungsvollen Vaters zu verdanken. Er hat aufgedeckt, dass in Schulen Corona-Tests durchgeführt werden mit Tests, die ausdrücklich nicht für Kinder unter elf Jahren zugelassen sind. Wie weit geht dieser Skandal?

Eltern müssen zustimmen, wenn an ihren Kindern medizinische Handlungen vorgenommen werden sollen. Abgesehen davon, dass nur wenige Eltern ihre Kinder Diskriminierungen aussetzen wollen und so eher ungeprüft den Schul-Testungen zustimmen, machen sich die wenigsten die Mühe, genauer hinzusehen. Die Mühe würde sich lohnen, wie jetzt in Meck-Pom dokumentiert wurde. Auf Nachfrage wurde dem besorgten Vater eines Neunjährigen das Datenblatt für den angeordneten Schnelltest zugestellt. In diesem „Waschzettel“ ist unzweifelhaft zu lesen: „Laut Gebrauchstauglichkeitsstudie ist dieser Test durch Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren unbedenklich anwendbar.“ Die Hervorhebung durch Fettdruck ist genau so im Original ausgeführt. Es ist also wichtig. Es handelt sich um den „AMP Rapid Test SARS-CoV-2 Ag“ mit befristeter Sonderzulassung BfArM Az. 5640-S-062/21. Der Download des Originals als PDF findet sich Schriftartikel

Bei all den Ungereimtheiten während des gesamten Corona-Wahnsinns frage ich mich nicht zum ersten Mal, ob die politischen Entscheidungsträger des Lesens mächtig sind. Man sollte annehmen, dass auch ein Bankkaufmann oder Schuldirektor diese Kunst einst erlernt hat. Wenn sie das nicht gänzlich verlernt haben, also für diesen Vorgang keine teuer eingekauften Berater benötigen, dann müssen sie sich den Vorwurf grob fahrlässigen oder gar vorsätzlichen Verhaltens gefallen lassen. Wie sonst kann es sein, dass ein Testverfahren für Schulkinder angeordnet wird, das ausdrücklich nicht für Kinder geeignet ist?

Ukraine Kriegs-Dekret, Notstand in den USA

Die Russen sind schuld!?

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Seit Jo Bidens Amtsantritt vor fast 3 Monaten haben die schrillen Töne, die Hetzreden und Drohungen gegen Russland in offiziellen Stellungnahmen und deren Echo in den gehorsamen Medien – sowohl in den USA als auch hierzulande – ständig zugenommen. Als man schon glaubte, dass es schlimmer nicht werden konnte, kam dann Bidens unerhörte und direkte Beleidigung an die Adresse des russischen Präsident Vladimir Putin, dass er ein Mörder, ein „Killer“ ist.

Und dann plötzlich, am Dienstag dieser Woche, am 13. April kommt eine Presseerklärung des Weißen Hauses in Washington, dass Biden mit Putin telefoniert und ein Gipfelgespräch auf neutralem Boden in Wien vorgeschlagen hat, um stabile und verlässliche strategische Beziehungen zwischen den beiden Ländern wieder herzustellen. Der vom Weißen Haus veröffentlichte Inhalt des Gespräches deckt nüchtern und in konstruktiv diplomatischem Ton die Felder beidseitiger Interessen ab, über die es sich abzustimmen gilt.

Die anschließend veröffentlichte offizielle Erklärung des Kremls über das Gespräch zwischen den beiden Präsidenten deckt sich inhaltlich weitgehend mit der des Weißen Hauses, allerdings kommt noch der Hinweis dazu, dass das Gespräch auf Initiative Bidens zustande gekommen ist.

Was zum Teufel ist hier los? Wie erklärt sich diese totale Kehrtwende, die wie der Blitz aus heiterem Himmel kommt? Oder ist es womöglich eine amerikanische Finte?

Letzteres wäre unseren westlichen Qualitätsmedien sicherlich am liebsten, denn sie wissen nicht, wie sie nach ihren jahrelangen Hetzkampagnen gegen Russland und Putin jetzt plötzlich die Kurve kriegen sollen. Ihre Angststarre ist offensichtlich, denn sie haben – wenn überhaupt – nur minimal über dieses außerordentliche Telefongespräch Bidens mit „Killer“ Putin berichtet…

Verkündung der WHO-Pandemie-Ermächtigungs-Charta

Merkel fordert die totale Macht.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die zurückliegenden Monate haben in beeindruckender Geschwindigkeit den Menschen rund um den Globus ungewollt vor Augen geführt, dass über ein vorgeschobenes Ereignis, parallel auf allen fünf Kontinenten orchestriert, eine unwiderrufbare Epochenwende eingeleitet wurde.

Die Umkehrung, also komplette Demontierung und Zerstörung ehemals individueller Errungenschaften eines Landes werden fortlaufend dahingehend fortgesetzt, dass durch nachweislich dokumentierte Abläufe und den damit verbundenen Nötigungen von Abermillionen Menschen, die Jahre 2020/21 mittlerweile zur realen Dystopie mutieren.

Es ist mittlerweile bezeichnend, also zu auffällig, dass diverse Staatsoberhäupter genau die gleiche Agenda verfolgen.

COVID-19 zeigt, warum gemeinsames Handeln für eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur notwendig ist, formulierte die WHO am 30. März auf ihrer Seite. Heißt nichts, kann jedoch viel bedeuten. Parallel wurde an ausgesuchte Presseorgane der Gesamttext dieser noch theoretischen Umbaupläne lanciert.

Unter anderem an den Daily-Telegraph in England, Le Monde in Frankreich, El Pais in Spanien, sowie der FAZ in Deutschland. Die Reaktionen bis dato überraschend verhalten. Die Berichterstattung mehr als ruhig, obwohl der Inhalt wiedermals Szenarien beinhaltet. Das verheißt nichts Gutes.

Zuerst, wer möchte über eine ausformulierte Architektur zur anvisierten weltweiten Gesundheits-Diktatur gelangen? Die Mischung der 25 Unterzeichner irritiert etwas. U.a. der Premierminister von Fidschi, die Präsidenten Ruandas und Kenias, der Premierminister von Trinidad und Tobago, die Präsidenten Indonesiens und Tunesiens. Die Präsidenten Chiles und Costa Ricas. Der Präsident Südafrikas. Der Ministerpräsident Albaniens und der Präsident der Ukraine Selenskyj.

Die Lauterbach-Inzidenz

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Es ist eines der bis dato großen und ungelösten Rätsel dieser medial-politisch dominierten Gesellschaftskrise.

Unter dem Deckmantel einer weiterhin propagierten vermeintlichen Virus-Pandemie in unserem Land, beginnend im Jahre 2020 mit weiterhin nicht absehbarem Ende, kürte mit Verlauf des zurückliegenden Jahres diese sogenannte Corona-Krise ihr persönliches Event-Maskottchen. Karl Lauterbach.

Es finden sich mittlerweile unterschiedlichste Ansätze das Mysterium Lauterbach zu entschlüsseln (1). Diverse Artikel versuchten herauszuarbeiten, welche Vorleistungen diesen Mann dermaßen in den öffentlichen Fokus katapultiert haben. Mitglied der SPD seit dem Jahre 2005, war er von Ende 2013 bis September 2019 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und dort zuständig für die Themen Gesundheit, Bildung und Forschung sowie für Petitionen. Das wars.

Es sei diesmal nicht hinterfragt, warum er in den öffentlich-rechtlichen Medien durchgehend Millionen von Zuschauern als epidemiologische Ausnahmeerscheinung verkauft wird. Eine kurze Zusammenfassung.

Klaus Kleber schmierte am 16.März 2021 zu Beginn eines Interviews im heute-journal seine abendlichen Zuseher dermaßen unverfroren mit einer hymnenhaften Lauterbach-Laudatio ein, dass man nur noch irritiert den Kopf schütteln konnte, Zitat: Im Deutschen Bundestag kann in Sachen Sachkenntnis zur Pandemie niemand dem SPD-Mann Karl Lauterbach den Rang als kompetentester Abgeordneter streitig machen (2).

Dieses vermeintlich unstrittige Alleinstellungsmerkmal schätzten jedoch die Kollegen der Süddeutschen Zeitung jüngst etwas anders ein. Wo Karl Lauterbach schweigt, wurde am 26. März ein Artikel betitelt. Das Thema, ist der kompetenteste Abgeordnete in Zeiten der sogenannten Pandemie noch in seinem eigentlichen Hauptberuf, dem des gewählten Politikers, vorzufinden, also anzutreffen?

Angela Merkels Erfolg ist aufgegessen, aber von wem?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Wir befinden uns erneut in einer sehr lehrreichen Woche, dahingehend, wie wenig die verantwortliche Politik in diesem Land noch bemüht ist ihre offensichtliche Planlosigkeit zu verbergen. Das Unvermögen zu kaschieren und die Bürger erneut anmaßend vorführt.

In den frühen Morgenstunden des 23.03. wurden die Ergebnisse der vermeintlich langen und schwierigen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern den müden anwesenden Journalisten diktiert. Das ZDF vermeldete morgens gegen 08:00Uhr: nach fast zwölfstündigen Beratungen haben Bund und Länder eine Verlängerung des Corona-Shutdowns und einen fast völligen Stillstand des öffentlichen Lebens über Ostern beschlossen (1).

24 Stunden später verriet Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sehr aufschlussreich den Zuschauern des gleichen Senders im ZDF-Morgenmagazin, wie der Abend und die Nacht für ihn verlief: „Ich habe sechs Stunden auf einen Bildschirm geschaut und mich gefragt, was hier eigentlich passiert“…Bis 23:45 habe ich überhaupt nicht gewusst, wo die Bundeskanzlerin ist und wo ein Teil der Ministerpräsidenten abgeblieben sind“. Er habe bis kurz vor Mitternacht gewartet und erst dann von den finalen Entscheidungen erfahren (2).

Offiziell klingt das natürlich ganz anders. Im nachlesbaren vorgefertigten Beschluss vom 22. März auf der Seite der Bundesregierung, erst einmal etwas zähflüssiger Seelenhonig für die duldsamen Bürger. Die Kanzlerin und ihre 16 Erfüllungsgehilfen der Bundesländer danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Solidarität im Kampf gegen die Pandemie bei den derzeit erforderlichen Beschränkungen ( 3, Seite 1). Diese 17 Protagonisten wissen eben sehr genau, dass ein weiterhin irritierend hoher Prozentsatz der Menschen in diesem Land dies mehr oder weniger stolz auch wirklich so verstehen wollen. Wir sind gute Bürger.

Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr

Merkel gibt nach, ein bisschen.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die Corona-Lage, an einem Tag, an dem Millionen Deutsche auf neue Perspektiven in der Pandemie hoffen, so begann am 03. März das ARD-Extra (1) im unmittelbaren Anschluss an die 20:00 Uhr Tagesschau.

Die Hoffnung stirbt also weiterhin zuletzt, obwohl sehr viele Menschen in diesem Land inzwischen realisiert haben, dass die aktuelle Regierung unter Leitung von Kanzlerin Merkel auch weiterhin den Blick auf das Leid von Millionen Bürger konsequent abwenden. Die eindeutigen Signale aus dem Lande die Politiker nicht beeindrucken und daher ohne Rücksicht auf weitere Verluste ihren fatalen Weg fortsetzen.

Am gestrigen Mittwoch fand mal wieder eine Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder statt.

Die offensichtliche Willkür bei den nun regelmäßigeren Entscheidungen schockiert weiterhin. Zahlen, Fakten und mit Sicherheit existierende Stimmungsberichte aus den Tiefen der Gesellschaft können nicht die ausschlaggebenden Parameter der Entscheidungen darstellen.

Was dann? Würfelbecher, Streichholzziehen? Schere, Stein, Papier? Die Medien nennen es eine intelligente Öffnungsstrategie. Das ist die regierungskonforme Variante, also Umschreibung von Planungslosigkeit trifft auf losgelöstes Chaos. Vielleicht auch schlichte Ratlosigkeit? Wie rauskommen aus dieser Nummer?

Unmut sei zu spüren, also nicht bei der Bevölkerung, die würde weiterhin tapfer alles ertragen und mitmachen. Die Politiker danken den Bürgerinnen und Bürger in dem vorab an die Medien lancierten Entwurfspapier für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie und die breite Solidarität im leider notwendigen Lockdown…

Der Irrsinn geht weiter! Bis März 2022, vorerst…

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Es war die 210. Sitzung des Deutschen Bundestages. Am Freitag, den 12. Februar 2021, kamen die sehr wenigen Abgeordneten zusammen, um sich in einer ersten Lesung mit dem Gesetzesentwurf von CDU/CSU und SPD zum Thema: „Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ zu befassen.

Die Abgeordnete Karin Maag von der CDU erläuterte einführend den Anwesenden im Plenarsaal die vermeintliche Notwendigkeit. Die Abgeordneten wollen zukünftig alle drei Monate im Parlament über das Fortbestehen der epidemischen Lage entscheiden. Alle für den Pandemiefall notwendigen Regelungen sollen ausschließlich an diese Beschlüsse geknüpft werden. Sollte in drei Monaten die epidemische Lage nicht mehr festgestellt werden, müssten alle für die Pandemie relevanten Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen aufgehoben werden (1).

Das klingt vielversprechend, aber wie so oft sollte der berühmte Teufel und das Detail nicht vergessen, bzw. übersehen werden. Theoretisch endet die aktuelle Sondergesetzeslage mit Ablauf des 31. März 2021. So beschlossen in der Drucksache 19/24387, eher bekannt als Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite.

Zur Erinnerung, warum seit dem 18. November 2020 abermillionen Menschen in diesem Land einer sehr ungewissen Zukunft entgegen schauen, warum Millionen Biografien ob der Entwicklung im Kindesalter oder einer generellen Irritation des Daseins in Mitleidenschaft gezogen werden, noch einmal die Begründung des damaligen Bundestagsbeschlusses,…

Die Kanzlerin, die Kinder und die Qual

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Am Dienstag dieser Woche, um 17:05 Uhr (1), hat sich die Kanzlerin während dem vorgezogenen Ministerpräsidenten-Meeting per Video-Schalte (Tagesordnungspunkt: baldige Schulöffnungen und künftige Homeoffice-Regelungen), über eine spontane Randbemerkung gegenüber Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) in die bundesweiten Schlagzeilen katapultiert.

Zitiert wird mehrheitlich nur der erste Teil ihrer Echauffierung. Der gesamt Satz lautete:

»Ich lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle oder Arbeitnehmerrechte missachte«

Nun ist die Aufregung groß im Lande, die Diskussionen erhitzt, die Gemüter gereizt.

Wahrnehmungen. Nein, natürlich würde die Kanzlerin nie die Jüngsten benachteiligen, bestrafen, je nach Definitionsgrundlage regelrecht quälen, hinsichtlich der zurückliegenden und kommenden Monate. Einen Top-Job würde sie machen, weit entfernt eines belastenden massiven Eingriffs in das junge Dasein von Millionen Kindern und Jugendlichen in diesem Land.

Das sehen sehr viele Menschen jedoch inzwischen anders und so war in der gefürchteten und inzwischen gesellschaftlich tief verankerten Social-Media-Welt am gestrigen Mittwoch der #merkelquaeltkinder schnell der Aufreger des Tages.

Quält sie nun die Kinder in diesem Land? Qual steht laut Definition auch für Schmerz. Schmerz ist nicht nur ein äußeres Ereignis, d.h. die sichtbare Wunde, die nachhaltige Prägung für ein Kind, den Jugendlichen.…

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/631852d9-71bb-4579-ac41-a715d60a5eb9

Deutsche Bürgerdaten-Sicherung zukünftig dank US-Firma Palantir?

Hintergrundprojekte der Bundesregierung

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Januar 2020. Die westliche Welt blickte irritiert nach China. Ein Virus sorgt für massive Eingriffe in das Leben von Zig Millionen Chinesen in unbekannten aber ansatzweise vermuteten Ausmaßen. Die neue Qualität totaler Kontrolle wurde über die Medien kolportiert und vermittelt.

Die westliche Welt zeigte sich bestürzt hinsichtlich der Umsetzung von radikalen Maßnahmen seitens der dortigen Machthaber.

Die Tagesschau berichtete im Februar 2020, Zitat: China überwacht sein Volk wie kaum ein anderes Land. Seit dem Coronavirus-Ausbruch hat das eine neue Dimension erreicht. Bürger müssen ihren Gesundheitszustand und Aufenthaltsort melden (1). Diese totale Vereinnahmung der Menschen galt in hiesigen Breitengraden als unvorstellbar. Nicht durchsetzbar.

Der ARD-Weltspiegel erläuterte ebenfalls im Februar 2020 die Situation in China über einen Beitrag mit dem Titel: China: Corona – Chaos oder totale Kontrolle? (2). Die Moderatorin klärte den Zuschauer auf, Zitat: So werden die Menschen zerrieben zwischen dem tödlichen Virus und ihrer eigenen Führung. Der Beitrag erklärt zum Ende hin die Stimmung der Bevölkerung in China, Zitat: …aber die angespannte Stimmung ist ein Indikator. Zensur im Netz. Kontrollen auf der Straße. China hat den Krieg erklärt gegen das Virus. Alle müssen mitmachen. Dafür sorgt jetzt der Staat.

Die nun zurückliegenden zwölf Monate belehren uns nun eines Besseren. Ähnliche bis identische Maßnahmen, die im ersten Halbjahr quer durch die Medien als Verschwörungsmythen stigmatisiert wurden, sind inzwischen nüchterne Realität. Das Jahr 2020 war geprägt durch sicht- und spürbare Forderungen und Nötigungen seitens der Regierung. Die Bevölkerung scheint in Schockstarre zu verharren. Die nun beschlossene vorgezogene erneute Ministerpräsidentenkonferenz für kommende Woche lässt wahrlich nichts Gutes erahnen.…

Die Büchse der Pandora Folge ∞ – SPARS Pandemic 2025-2028

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Lohnt der Rückblick in das Jahr 2020, ein Resümee? Ja und nein, da sich über die letzten Monate gezeigt hat, der Blick sollte noch weiter zurückreichen, um den aktuellen Irrsinn unter dem Deckmantel einer vermeintlichen weltweiten Virus-Pandemie zu erkennen und zu verstehen. Um zu erahnen, was noch auf uns zukommen wird.

Wie groß das Interesse von restdenkenden Bürgern ist, zeigt der Erfolg eines Videos des Kollegen Paul Schreyer. Sein aktueller Vortrag auf dem YouTube-Kanal W.I.R. (Wissen Ist Relevant) wurde innerhalb von zwei Wochen schon mehr als eine Million mal angesehen. Der Titel lautet: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära? (1)

Schreyer blickt weiter zurück, stellt chronologisch die Vorbereitungen und Zusammenhänge für den Umbau der Gesellschaft bis in die Gegenwart brilliant zusammen. Einzeln dargelegte Etappenübungen seien daher erneut zu nennen. „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) , „Clade X“ (2018) und aktuell zuletzt das für die Gegenwart so aussagekräftige „Event 201“ im Oktober 2019.

Parallel zu diesem Video werden die dystopischen Vorstellungen eines Klaus Schwab im Rahmen seiner Pläne eines Great Reset breit diskutiert.

Das Event 201 wurde unter anderem von dem Johns Hopkins Center for Health Security mit organisiert und realisiert. Gleichwertige Partner bei der Umsetzung waren das Weltwirtschaftsforum und die Bill und Melinda- Gates-Stiftung. Bei der erneuten Betrachtung zeigt sich, wie nah die Planspiele an die Gegenwart modelliert waren. Mit dem Wissen von heute nachweislich also alles kein Zufall.

Bezugnehmend auf Deutschland zeigt sich gerade die mediale Phase der vorgegebenen Indoktrinierung, dem Bestehen auf surreale aktuelle politische Forderungen. Im Straßenbild die permanente Nötigung durch entsprechende Steuergeld finanzierte Kampagnen…

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