Berlin

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Sabine Solga – Folge 23: Der Nobelpreis für Dämlichkeit

Heute hagelt es Medaillen – Simone ehrt die größten Heldentaten dieser Woche. Ein Festival der Dämlichkeit, und der Ehrenpreis geht natürlich an Berlin!

Senat sieht „keine Notwendigkeit“ zur Wiederholung?! – Welch Überraschung…

Quelle:

https://www.bz-berlin.de/berlin/innen…

Undercover Polizisten wurden auf VERBOTENE Geburtstags-Party geschleust!

Die Augsburger Allgemeine berichtet davon, dass im Oktober 2020 verdeckte Ermittler sich unter falschen Namen und in zivil gekleidet auf eine Party geschleust haben.
Warum waren sie dort?

Um im Umfeld der Clan-Kriminalität zu ermitteln? Welchen Mafiosis will man hier auf die Schliche kommen? Um welche Straftat ging es wohl? Waffenschmuggel? Menschenhandel? Internationale kriminelle Ringe? Kiloweise Koks aus Kolumbien?
Nein, es ging um noch viel schlimmere Sachen! Vergiss CSI Miami – Das ist CSI Augsburg!

Berlin: Die guten und die bösen Demos

Am Samstag sind 2.000 tanzende Demonstranten friedlich, fröhlich und laut durch Berlin gezogen. Die Hygieneauflagen wurden dabei massenhaft ignoriert. Doch die Staatsmacht hat sich dieses Mal von ihrer großzügigen Seite gezeigt.

Basta Berlin Spezial: „Angst macht dumm!“ Luthe. Macht. Opposition.

Der Berliner Politiker Marcel Luthe ist die Ein-Mann-Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus. Nachdem die FDP-Fraktion ihn ausgeschlossen hat arbeitet er sich nun als Einzelkämpfer am Berliner Senat ab. Berüchtigt sind dabei seine zahlreichen „kleinen Anfragen“. Mit ihnen half er unter anderem, die „Schiessstandaffäre“ auf die politische Tagesordnung zu bringen und offene Fragen zum LKW-Anschlag vom Breitscheidplatz zu stellen. Nun zieht Marcel Luthe mit den Freien Wählern Berlin in den Wahlkampf um Bundestag und Abgeordnetenhaus.

SNA News- Moderator Benjamin Gollme trifft auf Marcel Luthe. Im Basta Berlin Spezial sprechen sie über 15 Monate Corona-Politik. Als Parlamentarier war der Politiker nah dran und soll nun erklären, wie es zu den etlichen Fassungen der Infektionsschutzverordnung und zu den Regeln in der Pandemie gekommen ist. Außerdem sprechen sie über die Ängste der Menschen, die Chancen der Freien Wähler in Berlin und über organisiertes Verbrechen in der Hauptstadt.

Wer und was steckt hinter „Pfingsten in Berlin“?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Aktuell werden bundesweit Menschen mobilisiert, zu Pfingsten nach Berlin zu kommen, um dort lautstark aber hoffentlich wie sonst auch friedlich ihre Stimme für die Grundrechte zu erheben. Geplant sind vier Tage Programm, was ab Dienstag passiert, bleibt offen, sagen die Veranstalter.

Anfangen soll es mit Autokorsos am Freitag. Dann plant man einen Sternmarsch auf vier Routen mit Abschluss-Kundgebung, und schließlich eine Großdemo auf fünf Bühnen am Sonntag synchronisiert mit 17 Stadtteildemos in ganz Berlin, vermutlich um nicht wieder in der Falle „Abstandhalten“ gefangen zu werden. So hat sich das kleine Veranstaltungsteam ambitionierte Ziele gesetzt.

Nachdem seit Jahren die Verfassungsrichter systematisch durch die „staatstragendenden“ Parteien eingesetzt wurden (was man dankenswerterweise bei Wikipedia nachlesen kann (1), und sogar ein wichtiger ehemaliger Politiker die Leitung des 1. Senats übernommen hat (2), wurde durch sein Urteil im Eilantrag gegen das neueste Ermächtigungsgesetz (3) nun für alle deutlich, dass es in Deutschland keine Gewaltenteilung mehr gibt.

Unter dem Motto „Pfingsten in Berlin 2021 – Es reicht! Grundrechte sind nicht verhandelbar“, wollen sich die Veranstalter vom 21.-24. Mai in Berlin „die Grundrechte zurückholen“.

Nun wissen wir ja, Achtung Satire, dass solche Forderungen ein Zeichen für ganz Rechte und so genannte Verschwörungstheoretiker sind. Nachdem ich selbst als Redner eingeladen war, habe ich mir diese Veranstaltung und ihre Organisatoren näher angesehen, auch wenn ich nicht in der Lage bin nach Berlin zu kommen.

Das Manifest von „Pfingsten in Berlin“

Das Manifest macht meiner Meinung nach deutlich, dass der Protest aus der Mitte der Gesellschaft stammt. Gefordert werden die Rücknahme aller Änderungen des Infektionsschutzgesetzes seit 18.11.2020. (Damit ist offensichtlich nicht nur die Wiederherstellung des Föderalismus, sondern auch die Anerkennung der anderen „ausgesetzten“ Grundrechte gemeint.)

die vollständige Wiederherstellung der Grundrechte.

das Recht auf selbstbestimmten Umgang mit unserem Körper ohne Gefahr gesellschaftlicher Diskriminierung. (Damit ist sicher gemeint, dass Zwangsimpfungen, auch durch die Hintertür gesellschaftlicher Zwänge, nicht erlaubt sein dürfen. Ebenso wie der Europarat das ja beschlossen hatte.)

den Schutz der Kinder vor Isolation, Repressalien und unerwünschten medizinischen Eingriffen durch den Staat. (Wer hat nicht von Drohungen gehört, Kinder den Eltern wegzunehmen, sollten sie nicht sogar innerhalb der Familie in Quarantäne gehalten werden.)

die eigenverantwortliche Regelung des Umgangs mit alten oder kranken Familienangehörigen und Freunden. (Sollen alte Menschen wirklich in Einzelhaft gehalten werden, „um sie zu schützen“, auch gegen ihren Willen?)

das sofortige Ende der sich abzeichnenden Zweiklassengesellschaft. (Grundrechte sind keine Gnadenakte von Regierenden, sondern Regierende müssen sich dafür verantworten, wenn sie Grundrechte einschränken.)

die sofortige uneingeschränkte Öffnung von Handel, Dienstleistungen, Gastronomie und Kultur

die Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben sowie die Förderung der regionalen Landwirtschaft

unabhängige wissenschaftsbasierte Entscheidungen. (Damit dürfte gemeint sein, dass es nicht angeht, dass nur Wissenschaft anerkannt wird, wenn sie sich im Sinne der Regierenden äußert. Sobald diese aber eine andere Meinung vertritt, nicht mehr in den Diskurs zugelassen wird. Nur wenn These, Antithese und Synthese erlaubt sind, kann man von „Wissenschaft“ sprechen.)

eine zensurfreie Presse sowie Meinungsfreiheit in allen Medien
das Ende medialer Angstkampagnen dass alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden

Der Hauptslogan der Veranstalter lautet: „Wir sind der Souverän und haben das Recht dazu. Politiker sind die Repräsentanten und haben sich an unsere Forderungen zu halten…

Abgeordneter packt aus: So schlimm ist der „Corona-Pfusch“ in Berlin

Da ich nichts Neues mehr hochladen kann, hier der Hinweis, dass mein Konto gesperrt wurde. Die Gründe sind hanebüchen – hier nachzulesen: https://www.reitschuster.de/post/die-zensur-hat-wieder-zugeschlagen-mein-youtube-konto-gesperrt

Nicht nur beim Flughafenbau pfuscht Berlin – auch bei Corona. Die Verordnungen sind schlampig und teilweise unsinnig, die Begründungen dürftig, klagt der Abgeordnete Marcel Luthe von der FDP. Im Interview berichtet der Liberale über den Politik-Wahnsinn in der Hauptstadt, der in Sachen Corona besonders drastisch zum Vorschein kommt. Und nicht nur da: Weil eine Regierung von der anderen abschreibe, gebe es Verordnungs-Murks im ganzen Lande. Luthe erzählt von unglaublichen Fehlern bei den Vorschriften, die wirken wie Schildbürgerstreiche – und gegen die er vor das Verfassungsgericht gezogen ist. Das Resultat war in seinen Augen, dass er aus der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus ausgeschlossen wurde. Weil echte, harte Opposition bei den Liberalen nicht mehr erwünscht ist?

Spannend war auch, was Luthe nach der Aufzeichnung der Sendung unweit vom Kuhdamm in Berlin beim gemeinsamen Fußmarsch zum nächsten Termin noch zur Sicherheitspolitik in der Hauptstadt erzählte: Wie der rot-rot-grüne Senat in Sachen Sicherheit gezielt spare, etwa durch den Abbau von Sicherheitskräften. Ich frage Luthe, ob dies einfach aus Ignoranz geschehe oder aus Absicht. Seine Antwort erschütterte mich: Er sagte, er könne es sich inzwischen ganz gut vorstellen, dass es die Regierung regelrecht darauf anlege, dass sich die Bürger nicht allzu sicher fühlen. Zumindest diejenigen Bürger, die tendenziell ohnehin nicht rot-rot-grün wählen – also konservative oder liberale. Viele Härten des Senats beträfen deswegen gerade die Stadtviertel, in denen der Anteil solcher Bürger besonders hoch ist. Mir standen die Haare zu Berge, als Luthe Details berichtete

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/6fddffde-e7b1-4a43-b94c-52580416e182

News zum Schweigemarsch Berlin von Ralf Ludwig

Heute 11:59!

Am Telefon zum Schweigemarsch am 10.10.2020 in Berlin: Silke Volgmann

Am 10.10.2020 beginnt am Adenauerplatz in Berlin, um 11:59 Uhr, ein Schweigemarsch für Frieden, Freiheit und Menschenrechte unter dem Motto „Wir müssen REDEN“.

Der Schweigemarsch reiht sich ein in eine Vielzahl bundesweiter Aktionen, die alle das Ziel verfolgen, die Rückkehr zum Rechtsstaat mit rechtsstaatlichen Mitteln durchzusetzen. Gewalt, wie sie am 29.08.2020 in Berlin gegen friedliche Menschen im Rahmen einer angemeldeten Demonstration verübt wurde, darf nicht zur neuen Normalität gehören.

Da es aktuell nicht möglich ist, in Berlin Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern ohne Maske durchzuführen, werden die Teilnehmer gebeten, kreativ zu sein. Da beim Schweigemarsch die Rechtsstaatlichkeit im Vordergrund steht, soll demonstriert werden, dass die Schweigenden bereit sind, auch sinnlose Regeln einzuhalten, diese aber dringend abgeschafft werden müssen.

Das Imperium dreht durch

Ein Standpunkt von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Ab Freitag soll der zweite Lockdown in Berlin getestet werden. Im Zuge dessen lassen korrupte Berufspolitiker auf Waldschützer, Hausprojekte, den Mittelstand und das zivile Leben losgehen. Am Samstag will ein bürgerlicher Schweigemarsch für die Menschenrechte durch die Stadt ziehen.

Es ist soweit: Die Berliner Stadtregierung hat am Dienstag der gesamten Bevölkerung einen zweiten »Lockdown« untergejubelt. Mit der »Siebten Änderung der Infektionsschutzverordnung« soll ab kommendem Freitag, dem 9. Oktober 2020, unter anderem eine Ausgangssperre ab 23 Uhr verhängt werden.

Demnach dürfen nur noch fünf Menschen zusammenstehen, nicht mehr als zehn Personen zusammen in geschlossenen Räumen zusammensein. Das bedeutet, dass die Metropole und nachts praktisch zugesperrt wird. Zudem soll durchweg ein »Zerstreuungsgebot« gelten, womit Ansammlungen, also jede Form von politisch unliebsamen Treffen verhindert werden sollen.

Am Telefon zu den Ereignissen in Berlin am 29.08.: Uli Gellermann

Am Samstag, den 29.08.2020, kam es in Berlin zu diversen angemeldeten Demonstrationen. Der Fokus fiel in der medialen Nachbetrachtung auf zwei Veranstaltungen im Regierungsbezirk Mitte, die im Kern miteinander nichts zu tun hatten, da sie von zwei vollkommen unabhängigen Gruppen angemeldet wurden.

A) Die Veranstaltung „Für Freiheit und Volksdemokratie – für Heimat und Weltfrieden. Dahinter verbergen sich im weitesten Sinne sogenannte Reichsbürger. Initiatoren aus dieser Gruppierung hatten schon die Tage zuvor einen Dauerplatz in unmittelbarer Nähe des Reichstags angefragt und auch vom Berliner Senat problemlos genehmigt bekommen.

Im ganzen Satz, wer als Reichsbürger am Reichstag demonstrieren möchte, dem steht der linke Senat nicht im Weg.

B) Im Gegensatz dazu musste die Querdenken-Demo mit dem Titel „Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“ für eine finale Zulassung erst durch mehrere gerichtliche Instanzen gehen.

Trotz des großen Erfolges der Querdenken-Demo mit mehreren Hunderttausend Teilnehmern, wird die zurückliegenden Tage nur von der sehr überschaubaren Veranstaltung am Reichstag gesprochen und weiterhin so diskutiert, als hätten beide Veranstaltungen auch nur im Ansatz miteinander etwas zu tun gehabt.

Hier wird bewusst manipuliert!

Warum das so ist, welche Rolle der Berliner Innensenator dabei spielt und ob es politische Konsequenzen für diesen Senatsangestellten geben sollte, darüber sprechen wir am Telefon mit Uli Gellermann.

„Reichstagssturm“ False Flag? „Staatlich inszenierte Nummer mit V-Leuten“

Demokratie unter Beschuss? Ja, aber nicht durch den sogenannten „Sturm auf den Reichstag“. Thomas Wüppesahl, Bundessprecher der BAG Kritische Polizisten (Hamburger Signal) e.V. sieht klare Anzeichen einer False Flag- Aktion. Er vermutet eine kritische Masse an V-Leuten der Sicherheitsbehörden auf den Reichstagstreppen.

Berliner Senat erlässt Maulkorberlaß

Hinterher ist man immer schlauer.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die Ereignisse vom 29.08. in Berlin erhielten auch internationale Aufmerksamkeit. Die deutschen Medien fokussierten sich nach diesem einerseits sehr ärgerlichen Tag, durch die Senatsdirektive Nötigung und Gewalt, anderseits so wichtigen, langen und wunderbaren Tag für alle besorgten, friedlichen und demokratieliebenden Teilnehmer, auf ein Randereignis von knapp 45 Minuten.

Nein, nicht die disziplinierten Hunderttausenden wurden diese Woche quer durch die Medienlandschaft thematisiert, nicht die größtenteils sehr guten Reden am Großen Stern wurden zur Ansicht gebracht, inklusive die des Fußballweltmeisters Thomas Berthold. Nicht die bewegende Rede eines inzwischen Ex-Grünen Politikers (1). Auch nicht die Anwesenheit von Robert F. Kennedy jr. in Berlin, inklusive seiner brillanten Analyse des Status quo und einem aufrichtigen – Ich bin ein Berliner. Das versprengte Häufchen, im Verhältnis zu den Massen auf der Strasse des 17. Juni, Teilnehmer einer anderen angemeldeten und seitens Berliner Versammlungsbehörde zugelassenen Demonstration wurde zum Talk of the Republic. Das Stürmchen auf die Reichstagsstufen, den Portaltreppen, wurde das Politikum der Gegenwart.

Das diese laue Veranstaltung überhaupt gar nichts mit der Querdenken-Demonstration zu tun hatte wird weiterhin konsequent nicht kommuniziert. Das 90% der vor dem Reichstag Anwesenden sich von den Hunderttausenden eindeutig abgrenzen wollten, auch kein Thema. Das diese Tatsache auf Gegenseitigkeit beruht, also aneinander klar definiertes inhaltliches Desinteresse, keinerlei Erläuterungen bei ARD & ZDF, bei Lanz, Maischberger, im Spiegel, der Zeit und allen anderen Erfüllungsgehilfen aus der Medienwelt.

Um 16:27 twitterte die Berliner Polizei, Zitat (2): Vor der Bühne im Bereich der Reichstagswiese wurden Teile der Absperrung umgeworfen. Es drangen Personen in den gesperrten Bereich vor. Dagegen sind wir vorgegangen & werden nun die Anwesenden von der Wiese herunterführen. Gleich gehen dort auch die Rasensprenger an.

Zur gleichen Zeit lauschten 2,4 km entfernt am Großen Stern (3) friedliebende Menschen den Reden auf der Bühne der Querdenken-Veranstalter. Das sah auch gegen 19:00Uhr nicht anders aus, als die überschaubare Gruppe sich auf den Portaltreppen des Reichstags versammelte (4).

Interessant ist die Tatsache, dass die Berliner Polizei, damit auch der Innensenator, jederzeit im Bilde waren, was da auf der Wiese vor dem Reichstag sich langsam dynamisiert

Basta Berlin (Folge 53) – Lüge um „Reichstagssturm“: Corona-Kritik zeigt trotzdem Wirkung

Die Bilder gingen um die Welt: Ein Sturm auf die Treppe des Reichstagsgebäudes. Doch was, wenn diese Aktion politisch gewollt und angewiesen war? In den Medien folgte eine Diskreditierung von Tausenden friedlichen Demonstranten. Basta Berlin analysiert für Sie die unglaublichen Fakten. Die gute Nachricht: Im Mainstream beginnt langsam ein Umdenken.

Nawalny: Im SPIEGEL gähnende Leere | Presse verzerrt Coronademo

Flatterhafte Demonstranten, Journalisten, Polizisten und Verschwörungstheoretiker auf der Corona-Demo in Berlin. Aber ging es da überhaupt noch um Corona? Und, giftige Schwarze Witwen spinnen eine neue Geschichte rund um Kreml-Kritiker Nawalny. All das bei 451 Grad.
Na? Habt ihr auch die angenehmen 24 Grad Celsius am Samstag in Berlin genossen? Bitte alle Querdenker ehrlich sein! Ihr wart doch froh, dass es nicht in Strömen geregnet hat. Wäre ja sonst auch echt schade um die schöne Demonstration gewesen. Nicht auszudenken, was alles hätte passieren können, wenn die Stufen vor dem Reichstag nass und rutschig gewesen wären. Aber alle Teilnehmer – wie viele es genau waren, weiß bis heute niemand so richtig – hatten Glück. Wetter war gut. Stimmung war, naja, sagen wir, das Wetter war gut und es konnte munter drauflos gerangelt, gepöbelt und dem Neu-Berliner Robert F. Kennedy Junior gelauscht werden.
Doch wer stand da jetzt eigentlich für was genau ein? Die Farben der Fahnen waren ja bunt gemischt und auch die Intentionen schienen unter den Demonstranten auseinanderzugehen. Gegen die Maskenpflicht hier, für ein Querdenken in Berlin da, und ein bisschen QAnon-Duft lag auch in der Luft. Viele Eindrücke und Meinungen über COVID-19, die auch die Politik und die Medien erst einmal verarbeiten müssen. Wir wollen es der ARD-Tagesschau und Olaf Sundermeyer mit ihrer verzerrten Berichterstattung nicht gleichtun und euch mal unsere Meinung zu all dem mitteilen, um vielleicht etwas Licht ins Dunkel bringen zu können. Oder seid ihr etwa schon voll im Bilde?
Aber auch für Menschen, die nicht auf der Straße waren, gab es einiges zu sehen. Wir wollen euch an dieser Stelle einen neuen Serientipp mit auf den Weg geben. In den Hauptrollen der russische Oppositionelle Alexei Nawalny und der ehemalige Doppelagent Sergej Skripal. Die neue Folge des „Nawalny-Komplotts“ ist da und verspricht, mit ihren Lügen und Intrigen wieder spannend zu werden. Der Print-Bösewicht – oder anders gesagt: Der Spiegel – wird in dieser Episode nicht müde, unbeantwortete Fragen auch weiterhin unbeantwortet zu lassen und mit der Verdachtsberichterstattung in aller Ruhe fortzufahren.
Da haben sie wohl nichts aus dem Claas Relotius-Skandal gelernt. Dieser hatte sich damals eine Geschichte rund um eine Holocaustüberlebende zurechtgesponnen. Aber auch ohne ihn ist es um die Aufklärung beim Spiegel sehr dürftig bestellt. Die Zuschauer müssen ein weiteres Mal warten auf Antworten zu Fragen wie „War Putin überhaupt an der Attacke an Alexei Nawalny beteiligt?“, „Wer hat den Tee vergiftet?“, „Woher stammt das Nowitschok ursprünglich?“. Dies kann man wohl nur als cleveren Schachzug der Produzenten sehen. Hier soll Spannung erzeugt werden, liebe Leute! Das machen die mit Absicht. So etwas nennt man unter Serienexperten einen Cliffhanger, der den Zuschauer mit seinem ungewissen Ausgang und offenen Fragen möglichst lange an die Geschichte binden soll. Nicht schlecht, Spiegel-Magazin. Nicht schlecht.
Wir vom 451 Team brauchen so einen Hokuspokus nicht und wünschen euch viel Spaß mit der neuen Folge!

Nach Berlin: Die 3 WICHTIGSTEN FEHLER aus denen wir lernen MÜSSEN

Nach den einerseits inspirierenden, andererseits niederschmetternden Ereignissen am Wochenende in Berlin, habe ich zusammen mit einem meiner Lieblingsgäste – Zahlen & Risiko-Faktenchecker Uwe Loose – ein Interview geführt, bei dem er sich nicht nur als BRILLIANTER Stratege erweist, sondern auch eindringlich aufzeigt, WIE WIR UNS VON DER REGIERUNG IN EINE GLEICH DREIFACHE FALLE HABEN LOCKEN LASSEN. Unsere DREI GRÖSSTEN FEHLER und was wir in Zukunft besser machen MÜSSEN – nur hier in diesem Interview!

Home Office #53

Mit Thomas Röper und Kilez More besprechen wir noch einmal die Ereignisse vom Demowochenende, bevor wir uns den neuesten Entwicklungen an der Coronafront widmen.
Deutsche Forscher konnten das Vius mit einem Krebsmedikament stoppen. Ist das das Ende der Pandemie? Gab es diese überhaupt? Immer mehr promimente Stimmen erheben sich gegen die Coronamaßnahmen.

Sicherheitsexperte Kuhr: Kein „Reichstagssturm“! Fehleinschätzung der Polizei

„Entsetzen“, „Bestürzung“, „Verurteilung“. Die hohe Politik fand drastische Worte zum sogenannten „Reichstagssturm“. Sogar Bundespräsident Frank-Walter #Steinmeier warf sich in die Debatte und ehrte die drei Polizisten.
Das Medien ein manipulatives #Antifa-Video als Quelle nutzten und das die Einsatztaktik der Berliner Polizei grob fahrlässig war- dies blieb im Hintergrund und den alternativen Medien zur Aufklärung übrig.

Michael #Kuhr ist Sicherheitsexperte und Inhaber von „Kuhr Security“. Er ist sich sicher: Diese Aktion war kein gewalttägiger Sturm. Die drei Polizisten hätten keine Chance gehabt. Er sagt: Der Fehler liegt bei der Polizei.

Home Office #52 – Hauptstadtgewitter

Alles über die Megademo vom 29. August 2020 in Berlin erfahrt ihr wie immer bei uns im Home Office.

Wir sprachen direkt vor Ort mit Kilez More, Robert F. Kennedy Jr. Heiko Schöning, Anselm Lenz, Jens Lehrich, Kai Stuth und den mutigen Polizisten, welche sich als Redner auf die Bühne trauten.

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