Berechnung

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Die Tricks zur Berechnung des Existenzminimums

Erstmal:
wie Blöd muß man eigentlich sein, um die Chance, der ganzen Opposition den Wind aus den Segeln zu nehmen und nebenbei sowohl den Linken als auch der SPD mindestens 10% Wählerstimmen abzunehmen, verstreichen zu lassen.

Hier hätte sich die Regierung mit einer Erhöhung von Hartz4 auf 450 bis 500 Euro locker über die nächsten Wahlen retten können. Aber nein, lieber die Arbeitslosen mit einer 5 Euro Erhöhung verhöhnen und schlechte Bilanztricks anwenden, damit ja nicht genug Geld beim Pöbel ankommt. Na ja, wahrscheinlich sind alle Entscheider schon so lange im Bundestag, daß sie nach der Wahl genügend Pensionsansprüche gesammelt haben, um ohne Not die versprochenen Vorstandsposten zu besetzen. Beispiele gibts ja leider genug.

Wenn man sich dann noch das Lügengebilde anschaut, daß Frau von der Laien (ja ja, ich weiß wie man sie richtig schreibt) in Ihrer Rede vom 29.10.2010 ausgespuckt hat, fragt man sich ernsthaft, wie solche Menschen Abends noch in den Spiegel sehen können bzw. wieso der Spiegel nicht einfach vor Scham zerspringt.

Nachzulesen hier – mit einem netten Schlußwort.

Die Linke hat das Ganze mal nachrechnen lassen und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß die Bundesregierung diejenigen, die es am nötigsten hätten, um ungefähr 145.– Euro betrügt – im Monat. Und damit nicht nur diejenigen, die viele Jahre in die Arbeitslosenversicherung (Versicherung!) eingezahlt haben und aus verschiedensten Gründen nun keine Arbeit mehr finden oder nicht mehr arbeiten können, auch alle steuerzahlenden Mitbürger, da der Steuerfreibetrag mit steigendem Existenzminimum ebenfalls steigen würde.

Na ja, hauptsache es ist genug Geld da um die Aussenstände der deutschen Banken (bzw. der Deutschen Bank) in Irland abzusichern.

Die Berechnungen im Auftrage der Linken kann man übrigens auch hier lesen:
Alternative Berechnungen Hartz-IV
(pdf)

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