Arbeit und Soziales

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WAS SOLL EUER RUMGEHEULE – HÖRT AUF ZU HEUCHELN

WAS SOLL EUER RUMGEHEULE – HÖRT AUF ZU HEUCHELN

Die Anspruchshaltung nach fiskalisch generierter Alimentierung kotzt mich an

Neusprech greift mittlerweile in allen gesellschaftlichen Bereichen um sich, selbst das Militär deklariert seine Splitter- und Streubomben als intelligente Wirksysteme in Orwell’schen Sinne um. „Intellektuelle“ wie Sloterdijk bedienen sich diesem Orwell’schen „Neusprech“ – in einer viel raffinierteren Art und Weise, um Armutsrassismus politisch korrekt einzutüten. Sloterdijk spricht „noch“ verklemmt aus, dass es ihm am liebsten wäre – fiskalisch generierte Sozialausgaben durch Geschenke der Wohlhabenden an die Armen zu ersetzen:

»Diese „thymotische“ Umwälzung hätte zu zeigen, dass in dem ewigen Widerstreit zwischen Gier und Stolz zuweilen auch der Letztere die Oberhand gewinnen kann. « in Sloterdijks Modell lässt das freiwillige Schenken der Reichen den Stolz über die Gier obsiegen.

Diese intellektuell vorbereitete Herrschaftsideologie war den neoliberalen Wächtern zu schwach daherkommend, als dass man sie als Propagandaspruch in seiner Tiefenwirkung hätte benutzen können – es fehlte einfach die Transparenz, vor allem das befruchtende Element um Armutsrassismus epidemieartig und vor allem, gesellschaftlich anerkannt zu etablieren.

Irgendwie muss man sich darüber einig gewesen sein, das Neusprech im militärischen Bereich seine absolute Daseinsberechtigung hat:

  •  Tötung von Zivilisten – Kollateralschäden
  •  Waffen & Streubomben – Intelligente Wirksysteme
  •  Militärischer Auftrag mit der Option zu töten – Robustes Mandat
  •  Angriff – Vorwärtsverteidigung
  •  Folter – Umstrittene Verhörmethode

Jedoch mittlerweile hinderlich um die Abrissbirne an den Sozialstaat anzulegen.

Minderleisterer, Sozialschmarotzer, Parasit, Unterbeschäftigte, Bildungsferne – das ist Transparenz, die überzeugender und vor allem schlagkräftiger und verständlich bis ins letzte Glied daherkommt. Vor allem dann, wenn milliardenschwere ThinkTanks wie z.B. die der Bertelsmann-Stiftung Überzeugungsarbeit in Form von Studien, Reportagen, gescriptete Reality-Show usw. dem Wohlstandsbauch tagein, tagaus den zu alimentierenden Unterschichtler servieren, um ihre Vorurteile bestätigt zu wissen, wenn dann noch rhetorische Koryphäen aus Politik und Wirtschaft den Wohlstand dieser Gesellschaft durch den fiskalisch bedingten Sozialtransfer in Gefahr sehen – dann braucht man sich über nichts mehr wundern.

Mit dieser radikalisierten Sprache geht man jetzt auch der selbstbestimmten Kindererziehung an den Kragen, man will ihr den gesellschaftlichen Todesstoß verpassen – Mütter haben im Dienste der Kapitalverwertung zu stehen und keine Kinder zu kriegen – wenn doch, dann kommt nur fremdbestimmte Erziehung infrage.

Finanzielle Unterstützung für Frauen, die sich für Kinder entschieden haben, werden konterkariert mit dem Slogan:

  •  Herdprämie
  •  Fernhalteprämie
  •  Antibildungsprämie
  •  Fortpflanzungsprämie

Würde man Frauen, wenn sie denn Kinder gebären, eine bedingungslose Grundsicherung zugestehen – wäre das ein Schritt in ein selbstbestimmtes- und gleichberechtigtes Leben auch mit der Folge, dass Frauen selbst Entscheidung darüber treffen, ob ihre Kinder fremdbestimmt- oder eben die autarke Erziehungsweise bevorzugt wird, aber ich vergaß:

Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren – so die einhellige Meinung unserer Volksvertreter. Wo bleiben hier eigentlich die Feministinnen die so tapfer für die Frauenrechte kämpfen? Oder haben die mit Kindern nichts am Hut?

Nachrichten von den Armutsbehörden

Es gibt Meldungen, welche meist nur kurz erwähnt oder geschrieben werden. Bei genauerer Betrachtung jedoch, ist der Inhalt der Meldungen, alles andere als unwichtig, jedenfalls für die, die unmittelbar davon betroffen sind und sein werden und für die, welche sich noch für Leistungsbezieher und Arbeitslose  interessieren. Und wenn kein Interesse besteht, kann man sich das lesen sparen.

Da berichten Medien, der Chef der BA für Arbeit will die Arbeitslosen halbieren. Eigentlich eine tolle Sache, wenn man denn wüsste wie das funktionieren soll. Das hat, der Chef der BA für Arbeit nämlich nicht gesagt. Der geneigte Leser, der sich mit der Arbeit von Jobcenter und Arbeitsagenturen beschäftigt dürfte da eine Vermutung haben. Da sollen wohl noch mehr in Zeitarbeit und Leiharbeit gezwungen werden, Aufstockung inklusive. Und mehr Sinnlosmaßnahmen sind allemal gut damit die Arbeitslosenzahlen sinken und die Statistik stimmt.

Da berichten Medien, die BA für Arbeit erwirtschaftet einen überraschenden Überschuss.

Begründet wird das mit „gezielten Ausgaben“.Eigentlich hat die Armutsbehörde mit  einen Haushaltsdefizit von rund 665 Millionen Euro für das Jahr 2013 gerechnet, aber welch wunder  sind aus den tief roten Zahlen, ein „Überschuss von 60 Millionen Euro für das Jahr 2014 geworden, sagte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise“.

Und der Chef der Armutsagentur stellt dann auch mal gleich klar, dass dies ein Beweis dafür sei, dass man „zuverlässig wirtschaftlich arbeite“. Der Vorwurf, dass Ergebnis sei „herbeigepresst“, wird energisch bestritten. Nun bei der ständigen steigenden Zahl der Sanktionen könnten da einige Zweifel aufkommen. Nicht zu vergessen die abgelehnten Anträge zur Sicherung des Lebensunterhaltes und die gestrichenen Anträge auf finanzielle Mittel bei der Arbeitsförderung.

Vielleicht hat die Eine oder der Andere auch Kenntnis davon erlangt, dass Jobcenter und Agenturen für Arbeit finanzielle Mittel für Hartz IV umschichten, um ihre Mitarbeiter bezahlen zu können. Auch bedient man sich beim „Hartz IV – Geld“  um Strom und Mieten bezahlen zu können, so der Vize-Geschäftsführer Ullmann vom Jobcenter Dresden.

Wer nun das „skandalös nennt oder gar kriminell“, den kann ich beruhigen, ist es natürlich nicht, denn das ALLES ist rechtlich abgesichert, weil die „Politik den Kommunen die Möglichkeit“ gibt so zu handelt wie man eben handelt, man nennt das „Bildung eines Globalbudget“.

Wie viel Geld das Jobcenter Dresden „Global umgeschichtet“ und weiter umschichten wird, ist natürlich „geheim“.  Sicher ist, nach „Auskunft der BA für Arbeit, dass Jobcenter, BUNDESWEIT“ (in den ersten 10 Monaten 2013) über 204 Millionen Euro aus den Hartz IV – GLOBAL umgeschichtet haben“.

So einfach ist das, mit einer Dreistigkeit werden Hartz IV Gelder, mit freundlicher Unterstützung der Politik, zur Bezahlung von Gehältern der Mitarbeiter und zur Bezahlung von Mieten und Betriebskosten von Jobcenter und Arbeitsagenturen verwendet. Noch dreister ist jedoch die Aussage des Chefs der BA für Arbeit: „ man habe die Ausgaben um des Kürzens willens zusammengestrichen. Wenn Jobvermittler den Eindruck gehabt hätten (!!!!), Menschen sinnvoll zu fördern, sei dies auch geschehen“.

 Da muss was schief gelaufen sein in der Informationskette von GANZ OBEN bis GANZ UNTEN, wie man bei Anfragen zu diesen Sachverhalten zu argumentieren hat, in Bezug auf eine „sinnvolle Förderung“ durch die Jobvermittler.  Wird doch der  Sozialbürgermeister von Dresden und oberster Dienstherr des Jobcenter Dresden, in der Bild Dresden 10.04.2014, wie folgt zitiert: „ Entweder sparen wir durch Stellenstreichung oder es muss umgeschichtet werden. Dann kommt das Geld aus andren Töpfen……Es wird aber z.B. bei der Förderung für Hartz IV-Empfänger fehlen“.

Respekt Herr Sozialbürgermeister, für die Wahrheit, welche den Chef der BA für Arbeit nicht gefallen dürfte, wenn er denn davon Kenntnis bekommt. Und Danke Herr Sozialbürgermeister, da hoffe wir doch mal, dass das Jobcenter Dresden, Ablehnungsbescheide auch wahrheitsgemäß begründet, wir werden das genausten überprüfen.

Damit sollte klar gestellt sein, dass sich zum Beispiel Langzeitarbeitslose und ALG II Empfänger im Allgemeinen, sich keine Hoffnungen mehr auf Förderung machen können, dass Fordern bleibt euch natürlich erhalten, denn nur so ist sichergestellt, dass die Armutsbehörden Überschüsse erwirtschaften können. Überhaupt wäre mal die Frage zu klären, wie eine Armutsbehörde Überschüsse erwirtschaften kann, ohne eine Dienstleistung zu erbringen, oder ein Produkt herzustellen, im klassischen Sinne. Aber es scheint so zu sein, nichts ist unmöglich, Deutschland – Land der unbegrenzten (Un)Möglichkeiten.

Skandalös ist aber unbestritten, dass die verantwortlichen in der Politik das alles möglich machen und offenbar dies auch so beibehalten wollen. Ja so ist es eben nicht verwunderlich, wenn die Mägen weiter knurren, die Geldbeutel leer bleiben und die Politik das machen, was sie am besten können, LABERN, LABERN, LABERN……..!!!!!

In eigener Sache – Jetzt erst recht!

In letzter Zeit häufen sich Angriffe, aus ganz unterschiedlichen Richtungen, gegen Menschen, welche Sozialforen leiten und welche sich aktiv zur Wehr setzen, gegen das System der sozialen Ungerechtigkeit und der Willkür von Armutsbehörden. Beiträge, welche das System der politischen gewollten Zerschlagung des Sozialstaates entlarven, werden ausgerechnet in Sozialforen zerrissen und untergraben, ohne, dass jemand dies verwerflich findet.

Dies musste ich auch für die Dresdner Sozialwacht  feststellen.

Noch schlimmer finde ich, dass Forenbetreiber dies ohne Kommentar dulden. Es wäre jedoch hilfreich, nein es ist geboten, wenn so manche Meinungsäußerung nicht kommentarlos von Betreibern von Sozialforen hingenommen wird. Unglaublich und nicht nachvollziehbar ist, dass sogar versucht wird, die wahre Identität der Person zu fordern, welcher einen Beitrag erstellt, oder veröffentlicht hat. Ich für meine Person, habe meine Anfragen, Kritiken und Meinung gegenüber Politikern, Behörden, immer mit meinen Klarnamen und Anschrift gestellt, was ich auch in Zukunft beibehalten werde. Ich lasse mich nicht von der Taktik der Einschüchterung beeinflussen, um nichts in der Welt.

Und all den Kämpfern, die vorgeben sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen und zu kämpfen, welche ihre wahre Identität, hinter erfundenen Usernamen verstecken, weil man da sich so richtig auskotzen kann, den sage ich, ihr seid nicht besser, als Diejenigen, welche im Hintergrund und  versteckt die Strippen ziehen und in Wirklichkeit verantwortlich sind, für die menschenverachtende Politik des Sozialabbaus. Zur Offenheit im Kampf gegen Sozialraub und sozialer Gerechtigkeit  gehört Mut seinem Gegenüber zu sagen, mit wem er es zu tun hat. Es gehört Mut dazu, den Druck auszuhalten, welchen man von den Mächtigen gelegentlich ausgesetzt ist, wenn man mit offenem Visier kämpft. Zur Offenheit im Kampf gegen Sozialraub und sozialer Gerechtigkeit  gehört auch Mut, aktiv auf der Straße und vor Armutsbehörden, Gesicht zu zeigen und Protest öffentlich darzustellen und sich nicht nur anonym, hinter den PC seine Sprechblasen zu entleeren. Gut das es noch solche HELDEN gibt wie Ralph Boes, von dessen Mut, können wir uns ALLE ein Scheibe abschneiden. Vor allem können sich ALLE Dummschwätzer, welche zu jeden Beitrag sich äußern, ohne je was Nützliches gesagt zu haben, mal eine Scheibe abschneiden und vor allem mal öfters mal, ganz einfach mal das MAUL halten. Ralph Boes kämpft auch für uns ALLE.

Christine Haderthauer meint: “Zu wenig Leidensdruck bei Hartz IV”

Sie nennt sich offiziell Sozialministerin, die Bezeichnung Stabshauptführerin des Reichsarbeitsdienstes würde aber besser passen.

In einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse“ forderte Bayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer (CSU) schärfere Sanktionen gegen Hartz IV Bezieher. Ihrer Meinung nach, gebe es eine „hohe soziale Absicherung bei uns“ und dabei „offensichtlich zu wenig Leidensdruck“. Hartz IV dürfe in Deutschland nicht zum „Lebensstil werden“, fügte die Ministerin hinzu. „Die Gesellschaft kann sich das Motto, ‚wer arbeitet ist doof‘ nicht gefallen lassen.“

Quelle: gegen-hartz.de

Viel spannender ist doch die Frage, warum Doofe ein öffentliches Amt mit hoher sozialer Absicherung bekleiden und Arbeitsleistungen abliefern dürfen, die den Leidensdruck auf die gesamte Bevölkerung permanent erhöhen? Ich frage mich auch, ob es schon zum Lebensstil dieser Diktatur Republik gehört, dass völlig ahnungslose Menschen, die sich zum Teil akademische Grade erschlichen und anschließend für berufliche Dauerauszeiten entschieden haben, in verantwortungsvolle und öffentlich finanzierte Positionen entsandt werden, aus denen heraus sie die politische Richtung vorgeben dürfen.

In einem Punkt gebe ich der Ministerin aber Recht:

„Wer aber den Arbeitsplatz annimmt und nach zwei Wochen wieder ausgestellt wird, weil er unpünktlich und mit ihm nichts anzufangen ist, kann nicht mit Sanktionen belegt werden“. Haderthauer verlangt nun von der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Katalog von Strafen deutlich zu erweitern.

Ich finde auch, dass Frau Koch-Mehrin von der FDP, die an ihrem Arbeitsplatz in Straßburg zwar nie zu spät, aber doch öfters überhaupt nicht erschien, mit härteren Sanktionen bestraft werden müsste. Eine Abberufung des bisher überflüssigsten Kostenpostens, den man zur Endlagerung nach Europa schickte, wäre doch das Mindeste. Zwar sei sie öffentlichkeitswirksam von allerhand Ämtern zurückgetreten, Abgeordnete im Europaparlament wolle sie aber dennoch bleiben. Schließlich ist ein Sitz im Parlament viel wert. Um genau zu sein 7.665,31 EUR brutto. Dazu kommen pauschale Spesenvergütung in Höhe von 4.202 EUR und eine Sekretariatszulage von max. 17.540 EUR (Quelle: Informelles). Viel Geld für wenig Anwesenheit, das muss man schon sagen.

Was heißt da eigentlich, wer arbeitet, ist doof? Richtig müsste es doch heißen, wer vorgibt zu arbeiten, ist nicht nur nachweislich doof, sondern wird auch sehr gut für sein Nichtstun bezahlt und zwar von den armen Schweinen, die man geschickt aufeinanderhetzt und die einen dann trotzdem wiederwählen. Die Befeuerung des Klassenkampfes im Armenhaus ist doch wohl das Einzige, was die Herrschenden noch haben, um ihr Umverteilung- und Bereicherungssystem am Leben zu erhalten.

In der als überwunden geglaubten braunen Zeit hatte sich schließlich die Gewalt zur Sicherung einer obsolet gewordenen Gesellschaftsordnung auf brutale Weise nicht nur nach außen, sondern auch nach innen gewendet. Soll sich dieser fatale staatsterroristische Mechanismus etwa wiederholen?

http://tautenhahn.blog.de

Zeitarbeit bietet älteren Menschen gute Chancen

Sabine Zipser, Geschäftsführerin der Zeitarbeitsfirma Randstad, gibt dem Demographie Netzwerk welches gefördert wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein Interview .

…Sabine Zipser verfällt in einen Rausch der Lobhudelei, indem sie behauptet das es ihr um die Bedürfnisse der Arbeitnehmer der Generation 50+ gehe. Die Vorbehalte viele Unternehmen ältere Beschäftigte seien häufig krank oder unmotiviert, teilt sie nicht, ganz im Gegenteil sie haben mit älteren Arbeitnehmern sehr gute Erfahrungen gemacht, viele wünschen sich sogar ganz bewusst neue Herausforderung. Die Generation 50+ bringt häufig viele Qualifikationen und Erfahrungen mit, die besonders nachgefragt werden.
Sabine Zipser versteht es auf elegante Art und Weise menschliche Zwischengewinne als zukunftsorientiertes modell darzustellen.

Jeder interessierte kann diesen Dreck hier gerne weiterlesen…..

Und nun wollen wir diese Zeitarbeitsfirma mal in das Licht stellen in das sie eigentlich gehört, es sind skrupellose Menschenhändler denen die Menschen scheißegal sind, sie pressen ihre Arbeiter aus, und nach getaner Arbeit werden sie ausgespuckt.

Und wer es nicht glauben möchte, hier sind Tatsachenberichte von Menschen die schamlos von diesen Unternehmen ausgebeutet wurden.

Ein  Bericht von pitty

…bin schon seit januar 2010 bei diesem unternehmen und ich kann nur sagen finger weg von den halzabschneider……………..da es schwierichkeite gab bei einer firma da ich angeblich mich nicht in pause abgestempelt habe obwohl ich 3 zeugen hatte das ich es wohl getan habe ……bin ich trotzdem aus dieser firma raus geflogen und nun möchte randstad das ich ein aufhebungsvertrag unter schreibe aber da haben die sich ganz deftig in die finger geschnitten da ich mich schon darüber informiert habe und die können mich auch nicht so einfach kündigen da meine probezeit schon längst um ist …………. und jetzt warte ich nur noch auf die post im briefkasten das DIE mich KÜNDIGEN………………

Erfahrungen von xxx

-man ist Arbeiter 3. Klasse
-nur Pflichten aber keine Rechte
-Facharbeiter oder höher qualifizierte Arbeiter werden mit Hilfsarbeiterlöhnen bezahlt (6,42Euro)
-es ist keine seltenheit das Lohnabrechnungen falsch sind (zum Nachteil des Arbeiters)

und hier sind noch weitere 118 Tatsachenberichte..

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