Anhörung

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Anhörung von Dr. Fauci – Bodo Schiffmann – Teil 1 – 3

Anhörungen von Prof. Anthony Fauci durch Senator Rand Paul, einem republikanischen Senator und studierten Mediziner im Kongress im Laufe des letzten Jahres. Es zeigt schon sehr deutlich, dass Anthony Fauci offensichtlich eine Rolle spielt in der Finanzierung von einer Wirkverstärkung von SARS – Viren mit einem Extra Spikeprotein, um menschliche Atemwegszellen damit zu infizieren und eine erhöhte Sterblichkeit von 15% zu erzeugen, während die sogenannte Pandemie nicht mal eine Sterblichkeit von 1% hat, also genau wie andere Atemwegsinfektionen wie die Grippe

1. Teil

Dass Geimpfte keinen Langzeitschutz haben ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, im Gegensatz zu einer natürlichen Immunität

Dass Geimpfte sich sogar verstärkt wieder infizieren und vor allem wesentich anfälliger für sogenannte Mutationen oder Atemwegsinfekte sind, darf als wissenschaftlich gesichert gelten.

2. Teil

Senator Paul weist nach, dass das NIH und Dr. Fauci daran beteiligt waren eine wirkverstärkte Version von tierischen Coronazellen im Labor zu züchten, die auf MEnschen übertragbar sind.

Er kann nachweisen, dass Dr. Fauci bei der ersten Anhörung einen Meineid vor dem Kongress geleistet hat.

Dr. Fauci versucht die ANhörung zu drehen, indem er Senator Paul Rand unterstellt, dieser mach ihn für das SARS-COV 2 Virus verantwortlich, was dieser allerdings nie ausgesprochen hat.

Im Gegenteil, diese These wird von Fauci selbst aufgebracht

3. Teil

Dr. Fauci hat die Definiton der wirkverstärkenden Forschung an Viren, die nicht natürlichen Ursprung sind dahingehend ändern lassen, dass er jetzt behaupten kann er habe keine Wirkverstärkendene Forschung betrieben. Sehr interessantes Finale der Anhörungsaufzeichung, am Ende kann man Dr. Fauci die Nervosität und Angst deutlich ansehen.

Ausschuss im Ausnahmezustand

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages wollte sich Klarheit über die Covid-19-Pandemie verschaffen — und scheiterte auf ganzer Linie.

Ein Standpunkt von Tilo Gräser.

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Noch immer gilt die im März vom Bundestag beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“. Die FDP-Fraktion will, dass der Ausnahmezustand aufgehoben wird. Sie begründet das mit der inzwischen entspannten Lage der Covid-19-Pandemie hierzulande. Doch in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages warnten Mediziner, dass es wieder schlimmer werden könne. Den Ton gab dabei der Virologe Christian Drosten vor. Doch nicht alle der eingeladenen Experten stimmten in den Chor mit ein. Sie machten auf die sozialen und rechtlichen Folgen der Anti-Corona-Maßnahmen aufmerksam. Das schloss die verfassungsrechtlichen Probleme ein, die sich ergeben, wenn Regierung und Behörden das Parlament entmachten. Es war keine Sternstunde des bundesdeutschen Parlamentarismus.

Führende Vertreter von Fachverbänden im Gesundheitswesen wollen nicht, dass die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ in Kürze wieder aufgehoben wird. Das erklärten sie am Mittwoch in einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit. Anlass war ein Antrag der FDP-Bundestagsfraktion vom 17. Juni dieses Jahres. Die Liberalen wollen, dass diese Lage für beendet erklärt wird und notwendige Anti-Corona-Maßnahmen auf anderer rechtlicher Grundlage fortgesetzt werden. Dazu hat die FDP-Fraktion ebenfalls im Juni bereits einen Gesetzentwurf vorgelegt.

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