Angst

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Die Pandemie der Narzissten – Jeannette Fischer im Gespräch mit Gunnar Kaiser

Ist es eine Pandemie der Ungeimpften? Sind wir die Täter, die eine Gesellschaft in Geiselhaft nehmen? Oder ist es nicht vielmehr anders herum: wir als die Leidtragenden von Größenwahnsinnigen an der Macht und Opfer einer gehorsamen Mitläuferschar, die all dies klanglos geschehen lässt? Oder sind wir vielleicht alle Opfer, und zwar die eines todbringenden Virus und eines nie enden wollenden pandemischen Notstands?

„Der Narzissmus ist die wahre Pandemie und ohne diese höchst ausgeprägten Veranlagungen in unserer Gesellschaft gäbe es diese Krise auch nicht“, sagt Psychoanalytikerin Jeannette Fischer. Im Gespräch mit mir redet sie über die Destruktivität des Täter-Opfer-Diskurses und die Anerkennung der Differenz – das einzig Verbindende zwischen den Menschen, wie sie sagt. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Furcht und Angst, die Psyche eines Bill Gates sowie die allgegenwärtige Sehnsucht nach Anerkennung, der Ursprung unserer vielen Übel.

Jeannette Fischer ist Psychoanalytikerin und Autorin aus Zürich. Sie beschäftigt sich mit den Fragen von Gewalt, Macht und Ohnmacht, den Auswirkungen fürsorgerischer Zwangs­maßnahmen, kuratierte zu diesen Themen Ausstellungen und drehte zwei Dokumentarfilme. Ihr Buch „Angst – vor ihr haben wir uns zu fürchten“ erschien 2018.

Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 14. November 2021 in Schochwitz, Deutschland.

Der Great Reset ist ein technokratischer Putsch | Milosz Matuschek

Mächtige globale Player wollen der Welt einen „Neustart“ von oben verordnen. Was unverfänglich daher kommt, ist im Kern totalitär und hochgefährlich. Denn solange die Furcht vor Konsequenzen des Ungehorsams größer ist als die Angst vor dem Verlust der Freiheit, wird der „Great Reset“ weiter gehen.

WACH AUF! DAS MÄRCHEN, DAS DU LEBST IST EINE ILLUSION

Dieser Blick auf die Welt, wird manchen Menschen aufstoßen aber auch einige zum Nachdenken anregen.

DISCLAIMER:

Es ist ein Video für Zuschauer, die in der Lage sind, ihre Emotionen zu kontrollieren. Vielleicht fühlen Sie sich unwohl bei den Erkenntnissen, zu denen Sie kommen, nachdem Sie dieses Video gesehen haben. Wenn Sie dazu nicht bereit sind – sehen Sie es sich nicht an. Nicht jede Meinung und Aussage im Video entspricht auch der, der Kanalbetreiber.

Es ist an der Zeit, aufzuwachen und der Matrix zu entkommen!

In Zusammenarbeit:
@CheckMateNews: https://t.me/CheckMateNews
@FreieMedienTV: https://t.me/FreieMedienTV
Stimme: Steph

Dr. Daniele Ganser: Coronakrise und Bewusstseinswandel (Sebastian Heinzel 26. November 2020)

Alles ist Bewusstsein: Gerade jetzt in dieser Zeit lernen wir einen neuen Umgang mit unserer Angst. Eine wichtige Rolle spielt dabei, wie und welche Medien wir konsumieren. Wir lernen mit der Technik der Achtsamkeit, unsere Gedanken und Gefühle aus einer gewissen Distanz zu beobachten. Wenn wir uns nicht mit unseren Gedanken und Gefühlen identifizieren, erlaubt dies Toleranz für andere Meinungen und Ansichten.

Ein Gespräch von Sebastian Heinzel mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser, das am 26. November 2020 auf dem Gempenplateau südöstlich von Basel aufgezeichnet wurde.

Die Aufnahmen sind Teil eines geplanten Dokumentarfilms.

RPP Institut – Hetzjagd auf Ungeimpfte + Wie Menschen mit Angst manipuliert werden

Hetzjagd auf Ungeimpfte!

Für Ungeimpfte wird es zunehmens enger! Die gesellschaftlichen Benachteiligungen nehmen zu. Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli erzählt aus seiner Praxis.

Wie Menschen mit Angst manipuliert werden

Der Neurobiologe Gerald Hüther spricht darüber, wie Menschen mit Angst manipuliert werden können. Heutzutage wird sehr viel und aus verschiedenen Gründen mit Angst gearbeitet. In diesem Video spricht Gerald Hüther über einige dieser Gründe und philosophiert über die Angst als Mittel zum Zweck.

Treiben uns die Medien in eine kollektive Angststörung? (Clemens Arvay)

Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay beschreibt, wie die Berichterstattung der Medien eine rationale Entscheidung erschwert.

Ich konsumiere, also bin ich

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/ich-konsumiere-also-bin-ich-von-hans-juergen-muelln

Die schweigende Mehrheit unserer Tage steckt den Kopf lieber in den Sand, anstatt ihn zu gebrauchen.

Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Mülln.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Nicht wenige kritische Zeitgenossen verzweifeln seit vielen Monaten an der kollektiven Corona-Psychose, die die regierenden Verfassungsfeinde und die staatstragenden Medien seit nunmehr eineinhalb Jahren in zahlreichen Menschen ausgelöst haben. Noch viel mehr verzweifeln sie an der Gleichgültigkeit, mit der ein Großteil der Bevölkerung — bis weit hinein ins linke Lager — den Entzug ihrer Freiheits- und Grundrechte auf unbestimmte Zeit hinnimmt. Die Gründe hierfür scheinen rätselhaft zu sein. Vielleicht kann uns der Altlinke Pier Paolo Pasolini etwas auf die Sprünge helfen.

„Es (gibt) kein schlimmeres Verbrechen (…) als Gleichgültigkeit (…). Gleichgültigsein heißt unablässig morden“, so Karlheinz Deschner 1986 (1).

„Warum“, fragt NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger in einem Artikel zur Corona-Politik, „nimmt ein großer Teil unserer Mitbürger die Maßnahmen (…) in einer Form hin, die von stoischer obrigkeitshöriger Gleichgültigkeit über sentimentale Larmoyanz bis hin zu schon fast militanter Unterstützung reicht?“ (2). Wie andere auch, beantwortet Berger seine selbst gestellte Frage so: „(…) über allem steht die Angst, (…) das wohl bestdenkbare Motiv“, „Teil einer großen Volksgemeinschaft“ (3) werden zu wollen, die scheinbar Sicherheit und Orientierung bietet. Kritische Fragen werden in einem solchen Kontext kaum gestellt.

Ernst Wolff – Finanzexperte beim Sommer WEFF Davos 21.08.2021

Finanzexperte Ernst Wolff am Sommer WEFF in Davos (https://www.weff.ch/)
Sa, 21.08.21

Angst ist das Werkzeug der Eliten (WEF – Macht)
Wolff of Wall Street erklärt das globale Finanzsystem (Buch)
Lockdown ist ‚gut‘ für Finanzmärkte, ‚gut‘ für WEF-Mitglieder…

„Die Angst der Menschen ist das Werkzeug der Eliten!“ (Ernst Wolff)

Wie schafft man es, die Bevölkerung gehorsam zu halten, damit diese der Regierung eines Tages nicht in die Quere kommt? Eines ist bereits klar – nicht die Politik, sondern alte Elite-Familien regieren die Welt, zumindest wenn man die Fakten zusammenfasst und genau nachdenkt. Die stetig fortschreitende Digitalisierung bringt uns scheibchenweise in eine Welt, in der die Automatisierung die oberste Priorität hat und der Mensch lediglich zum Konsumenten degradiert wird. Im heutigen Interview mit Ernst Wolff heben wir die Grube der Eliten aus und lassen Sie selbst einen tiefen Einblick erhaschen.

AFTER DARK mit Markus Fiedler

Stock Material und Audio:
Envato Pty Ltd. und iStockphoto LP.

Verdrängung erklärt am Beispiel der Corona-Impfung (Raphael Bonelli)

ZWEI Fragen die die Welt verändern

Nadine Kretz

Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Gunnar Kaiser

Mit Liebe, Mut & Wahrheit gegen Angstpropaganda (25.01.21)

Der Schweizer Historiker & Friedensforscher Dr. Daniele Ganser hat am 25. Januar 2021 in seinem Büro in der Nähe von Basel den Schriftsteller und Philosophen Gunnar Kaiser empfangen und mit ihm über die Werte Liebe, Mut und Wahrheit gesprochen, welche helfen Angstpropaganda zu überwinden.

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Dr. Daniele Ganser: Corona and Fear (Vienna 29. October 2020 – Engl. Untertitel)

On October 29th 2020, the renowned Swiss Historian and Peace Researcher Dr. Daniele Ganser came to Vienna as part of a popular series of lectures. Just a few days before the 2nd Corona Lockdown was imposed in Austria, Dr. Ganser chose to focus his lecture on 2020’s topic of the year: “Corona and Fear”

In his lecture, Dr. Ganser highlights the 3 central fears that people all over the world suffered from in 2020:

– The fear of the Coronavirus
– The fear of Poverty
– The fear of Dictatorship

Dr. Ganser emphasizes the importance of taking each of these fears seriously and that it cannot and should not be about balancing them against each other, trivializing them or belittling them. The historian further explains that all three fears trigger the primal human fear; the fear of death.
He recommends observing these three fears within oneself and in friends, and then to rate the strength of each respective fear on a scale from 0 (no fear at all) to 10 (extremely strong fear). The Swiss scientist reminds us of the miracle that our brain is, weighing just over a Kilogram and consisting of over 100 Billion nerve cells, which are connected to each other via synapses.
Therefore, the peace researcher Dr. Daniele Ganser recommends to practice listing positive points of one’s life, especially during these more difficult times, as this re-links the nerve cells, facilitates the discovery of inner peace and helps us to overcome fear.

Das dicke Ende

Die Coronapolitik hat verheerende Auswirkungen auf den Menschen und seine Umwelt, die sich bereits jetzt deutlich abzeichnen.

Ein Standpunkt von Felix Feistel

Seit einem Jahr drangsaliert der Staat uns mit Maßnahmen zum Schutz vor einem Virus. Dabei richtet er mehr Schaden an Mensch und Natur an, als die Maßnahmen Nutzen bringen. Zu wenig gesehen wird die Umweltbelastung durch den wachsenden Masken-Müllberg und den vielen Verpackungsmüll infolge der vermehrt nach Hause gelieferten Waren. Zu wenig gesehen wird auch die fortlaufende Innenweltverschmutzung — das, was die verschiedenen Corona-Maßnahmen den Körpern und Seelen von Millionen Menschen antun. Die Langzeitfolgen dieses Handelns sind noch gar nicht vollständig absehbar, doch schon jetzt zeigt sich, dass sie katastrophische Ausmaße annehmen werden.
Virus

Seit etwa einem Jahr ist beinahe die gesamte Welt hauptsächlich mit einem Virus beschäftigt. Viele Staaten haben zur Eindämmung einer von ihnen ausgerufenen Pandemie unzählige Maßnahmen ergriffen, darunter die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, die inflationäre Nutzung von Desinfektionsmitteln, Kontaktbeschränkungen und das Herunterfahren des gesamten öffentlichen Lebens. Die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Natur sowie die Gesundheit des Menschen sind immens — aber nicht im positiven Sinne.…

Boschimo des Tages – 2021-03-31 – Ein guter Tag

Dr. Bodo Schiffmann

Die Angst vor dem eigenen Irrtum

Die Vehemenz und Schärfe bei der Ausgrenzung kritischer Stimmen irritiert weiterhin und ist sachlich kaum erklärbar. Über Meinungen, Fakten und deren Interpretation müsste man sich verständigen können. Warum ist das in der Corona-Krise nicht möglich? Es scheint, als ob abseits von Politik und Rationalität noch ein anderes Motiv wirkt.

Ein Kommentar von Paul Schreyer.

Vor einem Jahr, zu Beginn der Krise, ließ sich mühelos argumentieren, dass die meisten Politiker und Journalisten ehrlichen Herzens vor der Virusgefahr warnen und sich tatsächlich um die Stabilität des Gesundheitssystems sorgten. Mit dem rigorosen und dauerhaften Abblocken und Diffamieren aller Kritiker wurde diese Begründung jedoch brüchig. Denn warum war und ist eigentlich kein Gespräch miteinander möglich? Woher der unbedingte Wille, eine kontroverse Debatte zu vermeiden und die strikte Weigerung, bestehende Annahmen in Frage zu stellen? Woher, mit einem Wort, die Unerbittlichkeit?

Was Leitmedien nicht zeigen. Von Nebelkerzen und dem ungesehenen Bauernprotest.

Was Sie in den Leitmedien nicht gesehen haben, zeigen wir Ihnen hier.

Wohin mit der Angst? + Corona Angst

Der wichtigste Akt der Kirche ist, den Sterbenden ihr letztes Geleit oder die letzte Ölung zu zelebrieren. Tausende alte Menschen sind in Deutschland in Zeiten von Corona bislang einsam gestorben, in Isolation, ohne ihre Angehörigen und ihren Pfarrer oder Priester ein letztes Mal zu sehen.

Kai Stuht spricht mit Pfarrer Wolfgang Nestvogel über die Sünde der Kirche, die Sterbenden alleine zu lassen. Hat die Kirche total versagt? Noch nie hat die Kirche eine Bedrohung als Grund für eine Schließung ihrer Gotteshäuser genutzt, in keinem Krieg und auch nicht in viel tödlicheren Pandemien, wie der Pest. Die Kirche hatte ihr Amt als Seelsorger der letzten Stunde bislang stets durchgeführt.

Auch Ostern und Weihnachten, die wichtigsten Feste der Christen, sind dem Virus im Jahr 2020 größtenteils zum Opfer gefallen, obwohl es in der Menschheitsgeschichte schon weitaus schlimmere Katastrophen gab.

Ein spannendes Gespräch mit einem Pfarrer, der kein Blatt vor den Mund nimmt.

Wie und warum werden aus freien Bürgern ängstliche Menschen gemacht? Welche Ängste kommen auf beiden Seiten dieser gespaltenen Gesellschaft zum Vorschein? Wie angstbesessen handeln unsere Politiker, Journalisten und Wissenschaftler? Was hat das mit unserer frühkindlichen Erziehung zu tun? Steht uns die eigentliche Krise und der finanzielle, ökologische, soziale Kollaps noch bevor?

Dr. Hans-Joachim Maaz ist Psycholoanalytiker, Psychotherapeut und Autor aus Halle (Saale). Seit seinen Untersuchungen der DDR-Untertanenmentalität, die er als „Gefühlsstau“ prognostizierte, ist er ein gefragter Experte in zahlreichen Gesprächsrunden. Nun setzt er sich mit dem Thema Corona-Angst in einer kollektiven Panikdemie auseinander.

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