Angst

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Die Epidemie der Feigheit

Den meisten Menschen unserer Epoche fehlt es grundlegend an Mut — ohne diesen ist ein erfülltes Leben jedoch unmöglich.

Ein Standpunkt von Elke Grözinger.

„Wer nicht furchtlos ist, braucht Mut“, sagt ein Sprichwort. Wer sich seinen Ängsten stellt, immer wieder, wird feststellen, dass sein Mut wächst, jedesmal ein kleines Stück. Ganz so, wie man Muskeln durch Benützen trainiert. Dagegen schwächt uns die Erfahrung, uns feige verhalten zu haben, erheblich. In der Folge kann es mit unserem Selbstvertrauen und unserer Lebensfreude massiv bergab gehen.

Ohne Mut sind wir auch zu leicht Knetmasse in den Händen derer, die uns zu manipulieren und auszunutzen versuchen. Die größte Angst ist jene vor dem Tod. Wer auf der Klaviatur dieser Urangst spielt, kann mit Menschen — wie das Beispiel Corona zeigt — so gut wie alles machen. Nur wenn wir uns aufraffen und Mut fassen, wird 2021 im eigentlichen Sinn ein „Neues Jahr“ werden. Oder will jemand dasselbe wie 2020 noch mal erleben?

Man hat uns falsch erzogen über Jahrtausende. Man gab uns jede Menge Spielzeuge; heute ist die Welt voller Spielzeuge, vor allem die Welt der Erwachsenen. Man gab uns Ablenkung, Drogen, falsche, inhaltsleere Ideale. Man gab uns sogenannte Religionen — es waren Religionen der Macht und der Unterwerfung. Die angeblich aufgeklärte Menschheit ist von sich selbst überzeugt, keiner Religion anzuhängen, sondern der Vernunft zu vertrauen, doch unsere Religion ist immer noch der Glaube an Macht und Unterwerfung, egal wie es heute genannt wird.

KW21-3 DEUTSCHLAND IM ABSTURZ – CHRISTOPH HÖRSTEL

Samstag, 16. Januar 2021, 10 Uhr

Die Macht, Konformitätsdruck zu erzeugen

Ein Standpunkt von Anna Zollner.

Die Zeit, in der der Mensch die Welt, in der er lebte, vollständig verstand, ist lange vorbei. Spätestens seit der Einführung der Lohnarbeit als Dauerzustand, hat die Welt des Menschen begonnen sich in immer kürzeren Abständen und mit immer höherer Geschwindigkeit in ein unübersichtliches Etwas zu verwandeln. Der Mensch ist von den sich ihm bietenden, unendlichen Möglichkeiten sich selber zu verwirklichen – oder zutreffender, wie der Zeitgeist es fordert, sich selber verwirklichen zu müssen – vollkommen überfordert. Diese Überforderung ist kein Zufall. Sie ist gewollt, sie wird dem Menschen vom System, in dem er sich wiederfindet, aufgedrängt. Er wird in dieses, in Wahrheit menschenfeindliche, da unmenschliche System hinein „schabloniert“. Passend gemacht. Er hat sich, will er nicht gegen die Regeln spielen, gefälligst bis zur Unkenntlichkeit seiner Selbst anzupassen.

Pandemie – Panikdemie – Plandemie

as Virus und die Verhältnismäßigkeit der (Zwangs-)Maßnahmen.

Aus dem Buch „Corona-Angst – Was mit unserer Psyche geschieht“. Von Hans-Joachim Maaz, Dietmar Czycholl und Aaron B. Czycholl.

Als am Anfang der Pandemie durch ein neues, noch unbekanntes Virus eine gefährliche Bedrohungssituation angenommen werden konnte, waren politische Entscheidungen notwendig und Schutzmaßnahmen angemessen. Aber sehr bald wurde erkennbar, dass es sich nicht um ein »Killervirus« handelt, die realen Erkrankungs- und Todeszahlen die verordneten Maßnahmen nicht rechtfertigen und daher als unverhältnismäßig zu beurteilen sind. Der politische, wirtschaftliche, gesundheitliche und psychologische Schaden durch die übertriebenen Anti-Corona-Maßnahmen ist so groß, wie es bislang in »Friedenszeiten« nicht vorstellbar war. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat als Erster davon gesprochen, dass wir uns im Krieg befinden. Damit wurden die zu erwartenden destruktiven Schäden erstmals einem Virus oder den angeblich notwendigen Schutzmaßnahmen zugeordnet. Mit den dann folgenden Einschränkungen der Grundrechte, den falschen Informationen, der politisch gewollten Panikmache, der Verhinderung eines wissenschaftlichen Disputes, einer undemokratischen Diffamierung von Kritikern und dem anwachsenden Protest bei zugleich irrwitzigen, nahezu paranoischen Verordnungen wurde erkennbar, dass es nie wirklich um Corona gegangen ist. Die Pandemie ist politisch missbraucht und schlimmstenfalls sogar inszeniert worden. Die von der Regierung und besonders vom Gesundheitsministerium vorgetragene Begründung für die einschneidenden Anti-Corona-Maßnahmen – die Bevölkerung schützen zu wollen und dafür zu sorgen, dass die medizinischen Versorgungsmöglichkeiten nicht überfordert werden – konnte man noch verstehen.

Dr. Daniele Ganser im Gespräch: Wie gestalten wir den Wandel?

Dr. Daniele Ganser hat am 24. November 2020 mit Thomas Frei über die aktuelle Situation unserer Welt und sein neues Buch Imperium USA gesprochen. Thomas Frei betreibt die Webseite „Von Mensch zu Mensch“. Er will den Menschen helfen, den Wandel zu meistern, in dem wir uns alle befinden.

Corona, der Tod und die Angst

oder „wie wir wissen, wissen wir nichts“.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Eine kleine Geschichte. Es gibt zwei Versionen (1), ich nehme die etwas kürzere (2).

Der Tod sitzt vor der Stadtmauer und wartet.

Ein Gelehrter kommt vorbei, setzt sich zu ihm und fragt: , Was tust du hier?”
Der Tod antwortet: „Ich geh jetzt in die Stadt und hole mir 100 Menschen.“

Der Gelehrte rennt in die Stadt und ruft aufgeregt: , Der Tod wird kommen und 100 Menschen mitnehmen!”

Daraufhin rennen alle Menschen panisch in ihre Häuser und sperren sich über viele Wochen ein, 5000 Menschen sterben.

Als der Gelehrte die Stadt verlässt, sitzt der Tod immer noch dort und der Gelehrte sagt zornig: „Du wolltest 100 Menschen holen, es waren aber 5000!” Der Tod antwortete: „ich hab 100 geholt, Kranke und Alte, wie jede Woche.

Den Rest hat die Angst geholt, für die du zuständig bist!”

Diese kleine Geschichte spiegelt recht gut den momentanen Zustand unserer Gesellschaft. Der Wahrnehmung von Millionen Bürgern in diesem Land. Man möchte vertrauen, aber wem darf man vertrauen? Den Gelehrten, den Wissenschaftlern? Einem, also seinem eigenen Meinungsbild, resultierend der Lebenserfahrungen? Viele verkriechen sich zuhause und harren der Dinge. Sterben innerlich, wie äußerlich.

Seit Wochen und Monaten erleben die Bürger eine weiterhin vorwiegend aggressiv geführte Deutungshoheit, seitens einem Großteil der Politik und einem eher kleinen Teil aus Wissenschaft und Medizin. Wer sich konträr zu Wort meldet, wird kaum wahrgenommen, weil er keinerlei Erwähnung in der Öffentlichkeit erfährt. Die, die die Möglichkeit des Multiplikators offerieren, den Leisen eine Stimme geben wollen, werden mundtot gemacht.

Die verratene Generation

Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — sie dürften mit schweren Schäden in ihr Leben starten.

Ein Standpunkt von Michael Hüter.

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen. Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch. Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwängen trainiert. Welche Generation wächst da heran? Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.

Als Historiker bin ich seit Monaten zutiefst entsetzt darüber, wie letztlich allein auf Basis von massenhaften PCR-Testungen sich kollektiv eine ganze Gesellschaft, ganze Nationen, in Spaltung und vor allem Irrationalität führen lassen.

Tödliche Virusangst

Es gibt keine Pandemie und keine biologische Bedrohung, sondern nur die Gefahr einer Diktatur im Namen des Profits.

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Seuchen gehören zu den unwillkommenen Begleitern der Menschheit. Am Schrecken massenhafter Erkrankungen und Todesfälle in kurzer Zeit hat sich über die Jahrhunderte wenig geändert. Auch im Zeitalter von Antibiotika und Desinfektionsmitteln regiert nach Ausrufung einer Pandemie durch ein Coronavirus im Jahr 2020 die Angst. Ebenso wenig wie bei der ersten Pestepidemie im Jahr 1347 gibt es eine verlässliche Verhütung einer Ansteckung oder eine wirksame Behandlung bei Krankheit. Es bleiben: Quarantäne, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel. Nur dass jetzt Sagrotan® & Co Essig abgelöst haben, und Flucht nicht mehr in Frage kommt.

Aber es gibt schon einen Unterschied zur Pest: Ohne Intensivmedizin bleiben Übersterblichkeiten aus, und nicht einmal der Krankenstand erhöhte sich. Für eine todbringende Epidemie fehlen die beschworenen Leichen. Gestorben wurde nur in Kliniken und Heimen.

KILL YOUR MASK! KILL YOUR MASK! KILL YOUR MASK! KILL YOUR MASK! KILL YOUR MASK! KILL YOUR MASK!

Kai Stuht und Ken Jebsen

Auf youtube bereits gesperrt.

Die Zeit der Seher

Mit Modellrechnungen und unsicheren Prognosen halten die Regierenden und ihre Berater die Panikmache aufrecht.

Es ist eine Zeit gekommen, wo Menschen auf der Bühne des kleinen und großen Weltgeschehens erscheinen, die bestimmte Ereignisse dank wundersamer Fähigkeiten vorhersehen können. Das sind Politiker, die regieren, und Experten, die den Regierenden, aber auch dem gemeinen Volk etwas vorrechnen. Für ihre Vorhersagen gilt wie beim Lotto: Alle Angaben ohne Gewähr. Oder wie bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Regierung oder Ihren Virologen.

Beeindruckt und auch erschüttert erleben wir, dass die im Sommer verbreitete Vorhersage, es komme ein „zweite Welle“, in der Tat zutrifft. Und auch das World Economic Forum (WEF), die Bill & Melinda Gates Foundation und das Johns Hopkins Center for Health Security haben im Oktober 2019 in bewundernswerter Weitsicht den Pandemie-Ausbruch gar bereits simuliert (1).

MASSENHYSTERIE IN ZEITEN VON CORONA – GEHT’S NOCH?

Beeinflussung

Ehemaliger TV-Pfarrer Jürgen Fliege zu Corona-Zeitgeist: „Das ist kollektive Angst“

Zuletzt sorgte der evangelische Theologe und ehemalige TV-Moderator Jürgen Fliege durch seine Auftritte bei den sogenannten „Querdenken“-Demos für Aufsehen. Im Gespräch mit RT Deutsch-Redakteur Kani Tuyala spricht er auch als Seelsorger über seine Sicht auf die Corona-Krise. Zudem gewährt der Publizist Einblicke in seinen persönlichen Werdegang und bezieht Stellung zum Mediengeschäft – der „Pöbelindustrie“.

Die 2020er Pandemie aus historischer Sicht

Mit Jahrzehnte zurückliegenden Ereignissen der Weltgeschichte fühlt sich ein Historiker wohl. Nichts desto trotz mehrten sich in den letzten Wochen die Fragen an Dr. Daniele Ganser bezüglich einer Einschätzung zur Coronapandemie – ein Ereignis, dessen historisches Ende noch in ferner Zukunft liegt.

Im Gespräch mit Julia Szarvasy spricht Daniele Ganser über seine ersten Analysen zum aktuellen Weltgeschehen. Vor allem irrationale Ängste nehmen seiner Beobachtung zu. Ob Angst vor einer Erkrankung durch Sar-CoV2 oder Angst vor einer drohenden Gesundheitsdiktatur – den Weg heraus aus der Angst, findet man in der historischen Betrachtung der Gegenwart.

RUBIKON: Im Gespräch: „Friedlicher Widerstand“ (Daniele Ganser und Flavio von Witzleben)

Im Rubikon-Exklusivinterview führt der Friedensforscher, Historiker und Autor Dr. Daniele Ganser aus, wie ein friedliches und achtsames Miteinander in Anbetracht der aktuellen Lage möglich wäre und wie wir die Friedensbewegung stärken können.

https://youtu.be/tPHf-5LfC4QFriedensb

Die Selbstkrönung

Anleitung zur Machtübernahme: Das Corona-Regime musste die Kontrolle über den Kapitalverkehr bekommen, Staatsapparat und Presse säubern und Mittelstand und Gewerbe zerstören. Mit dem Gesundheitskult wurde nur ein Zweckbündnis eingegangen. Symbolpolitik ist kostengünstig zu haben.

Ein Standpunkt von Anselm Lenz,

Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Sie wollen eine Diktatur errichten? Versetzen Sie die Menschen in Angst und Schrecken, bedrohen Sie sie an Leib und Leben, nötigen Sie ihnen undurchsichtige Regeln auf, treiben Sie die Menschen in den Wahnsinn. Denn die neue Normalität bestimmen Sie – und nur Sie.

Isolieren Sie die Individuen voneinander. Zerstören Sie Familien. Sorgen Sie dafür, dass die Menschen Angst voreinander haben. Verhindern Sie Versammlungen. Schalten Sie Gewerkschaften und große Verbände gleich. Unterdrücken Sie die Bewegungsfreiheit. Behindern Sie den Nachschub der Gegner, indem Sie deren wirtschaftliche Existenz vernichten.

Die Angst-Abhängigkeitsfalle und wie wir uns daraus befreien können

Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Angst als eine Conditio Humana für den Homo Sapiens

Ein wesentliches Kennzeichen für den Homo Sapiens ist sein aufrechter Gang. Dazu bedarf es eines Beckengürtels, der die Füße mit dem Oberkörper stabil verbindet. Dies bedeutet unter anderem, dass der menschliche Bauch gestreckt wird, der bei Frauen nicht nur die Eingeweide enthält, sondern auch eine Gebärmutter. Im Falle einer Schwangerschaft drückt das Kind in das Becken einer Frau und muss hier zunächst einmal bis zur Geburt zurückgehalten werden. Je schwerer das Kind wird, desto problematischer wird das. Bei der Geburt muss sich das Becken einer Frau sogar weit öffnen, damit das Kind aus dem Bauch seiner Mutter herauskommt.

Hirnforscher: Wie Masken Verhalten verändern.

Prof. Hüther, das ganze Interview zum Coronakomplex.

Rainer Mausfeld – Vorträge

Angst und Macht

Aus machttechnischer Sicht haben Ängste den Vorteil, dass sie leicht zu erzeugen sind und sehr viel tiefergehende psychische Auswirkungen auf unser Handeln und Nichthandeln haben als beispielsweise Meinungen. Das Erzeugen von Angst gehört zum Handwerkszeug der Macht.

Professor Dr. Rainer Mausfeld lehrte bis 2016 Psychologie an der Universität Kiel und erreicht mit seinen Beiträgen zur neoliberalen Ideologie und zu den Techniken des Meinungsmanagements eine Vielzahl an Interessierten. Da die längerfristigen und spürbar negativen Folgen neoliberaler Transformationsprozesse für die Bevölkerung nicht im Verborgenen bleiben, wird aus macht-technischer Sicht eine gezielte und manipulative Verbreitung von Angst notwendig, um soziale Machtordnungen aufrecht zu erhalten und Herrschaften zu sichern. Die Bewusstseinsmanipulation durch Angst ist einerseits durch deren relativ leichte Erzeugung, sowie deren große evolutionsgeschichtliche Bedeutsamkeit im Hinblick auf soziale Beziehungen, sowie soziale Ordnungen besonders wirksam.

Demokratie erneuern

Demokratie lebt von der Debatte.

Demokratie heißt: Interessenunterschiede in einem öffentlichen Debattenraum friedlich austragen, um zu einem gemeinsamen gesellschaftlichen Handeln zu finden.

Doch: Wie können wir unsere eigenen kognitiven und gefühlsmäßigen Beschränktheiten und Vorurteile erkennen? Warum reagieren wir so aggressiv, wenn unsere selbstverständlichsten Vorurteile in Frage gestellt werden? Wir sind so beschaffen, dass wir dazu neigen, unsere Gewohnheiten für Überzeugungen zu halten. Unser Geist produziert gleichsam instinktiv „Meinungen“. Ideologien sind gewissermaßen die kollektiven Vorurteile, die den Status quo als selbstverständlich erscheinen lassen.

Wie lassen sich nun die eigenen Interessen objektivieren? Wie gewinnen wir eine gemeinsame Kommunikationsbasis für ein demokratisches Gespräch, das sich an Argumenten orientiert?

Prof. Rainer Mausfeld (u.a. 2019 am DAI mit „Warum schweigen die Lämmer?“) spricht über Demokratie, Ideologien und Wege des Denkens.

Covid 9/11

Paul Schreyer.

Das Klima der Angst und Einschüchterung, die autoritäre Radikalisierung der Politik – das alles gab es schon einmal: in den Monaten nach dem 11. September 2001. Was damals terroristische „Schläfer“ waren, sind heute die Viren – unberechenbare Feinde, vor denen die Regierung Schutz verspricht. Dieses Narrativ lädt zu Manipulationen ein. Eine Warnung.

Es mag seltsam anmuten, eine Verbindung zwischen dem Terroranschlag und der Pandemie zu ziehen, doch ein Vergleich mit den Ereignissen vor gut 20 Jahren ist erhellend. Sowohl 9/11 wie auch Covid-19 sind Auslöser für eine große gesellschaftliche Umgestaltung gewesen, welche in beiden Fällen auf Angst basiert, einer Kriegslogik folgt und die Aufmerksamkeit der Masse dauerhaft in eine Richtung lenkt.

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