Altenheim

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Der Eifelphilosoph, sein Buch und der Krieg der Worte … und ein paar Danksagungen

eifelphilosoph_200

eifelphilosoph_200Donnerstag, 4.9.2014. Eifel. Heute Morgen war ich das erste Mal sehr verblüfft, als ich unsere Nachrichtenspiegelseite aufschlug: da gab es einen Artikel über mich. Natürlich war ich etwas baff, weiß ich doch aus eigener Erfahrung, das jede Form von Eitelkeit nur das Ego nährt und somit das Lebensglück massiv in Gefahr bringt: wie jeder Millionär weiß, ist das künstlich von Militär und Wissenschaft gezüchtete Ego von Werbung und Schule so geprägt, dass alle Güter der Welt nicht ausreichen, seine Gier zu befriedigen. Und ja: es gibt jetzt ein Buch des Eifelphilosophen. Das Erste von 25, die bislang geplant sind. Bevor nun der Neid alle blind macht: ich verdiene daran so gut wie nichts, im Gegenteil: es kostet mometan nur. Ich musste in den letzten Monaten eine brutale Schulung in Punkto „Büchermarkt“ über mich ergehen lassen und bin jetzt noch entsetzt darüber, wie teuer die Produktion und der Vertrieb sind: da bleibt für Verlag und Autoren so gut wie nichts übrig.

Angestoßen wurde die Idee zu den Büchern von drei Impulsen. Der erste war: viele nette Menschen, die dem Nachrichtenspiegel Geld schenken wollten. Das war total nett! Begeistert mich immer wieder! Und – werde ich niemals annehmen! Der Grund ist ganz einfach: die ersten hundert Euro nimmt man noch gern, weil man genau weiß, dass dort eine sehr gute Absicht hinter steckt, das eine gute Tat getan werden will, die man nicht ausbremsen sollte. Doch hat man die ersten hundert Euro genommen … kommt ganz schnell der Nächste und gibt 30 000 Euro … für eine kleine Gefälligkeit. Das Tabu ist gebrochen, die Tür steht offen – der Feind steht mitten im eigenen Laden.

Wäre doof.

Der nächste Impuls war: der Abschied von langjährigen Mitstreitern, die hier kein Geld verdienen konnten. Auch doof, aber verständlich. Wir alle haben einen Magen, der nach Beschäftigung ruft. Nur: dumme Werbung wollten wir hier nicht schalten. Sähe einfach blöde aus. Außerdem brauchen die Eigentümer des Nachrichtenspiegels kein Geld – jedenfalls erstmal nicht. Was also tun?

Ein weiterer Impuls war: mir ging es aus privaten Gründen in den letzten Monaten so schlecht wie in meinem ganzen Leben noch nicht – ein Zustand, der anhält: verwandelt sich Liebe in Hass, Verachtung und Vernichtungswillen, kann das Gemüt davon schon sehr eingenommen werden. Ich mag da nicht jammern: es ist auch eine äußerst lehrreiche Zeit, die mir wertvolle Einsichten in emotionale Zustände vermittelt, die mir zuvor verschlossen geblieben waren …. aber mir war halt in Folge dessen sehr danach, meine existentiell bedrohte Eremitage zu verlassen und mich abzulenken … allein schon deshalb, weil meine Gefühle dem allgemeinen Trend gegen alle Vernunft nicht folgen wollten (mir wurde geraten, dass mal zu erwähnen, weil man es angeblich sowieso zwischen den Zeilen lesen kann …).

Auch der Prozess der Buchgestaltung war eine Herausforderung, denn zum ersten Mal musste ich mich der Frage stellen: was mache ich eigentlich hier?

Gelegentlich bezeichne ich mich als „Journalist“ – aber nur, weil die sterbende Kultur der Gegenwart für Menschen wie mich keinen treffenden Begriff hat. Eigentlich halte ich den Begriff „Journalist“ aber für eine Beleidigung, im 21. Jahrhundert haben wir hier – meiner Meinung nach – eher mit Speichelleckern der Macht zu tun als mit einer stolz auftretenden vierten Macht, die sich ihrer demokratischen Aufgabe bewusst ist. Auch hier haben Schule und Werbung ihre Wirkung gezeigt: der Journalismusforscher Uwe Krüger fast hier das Ergebnis seiner Arbeit kurz und knapp zusammen (siehe Heise):

Ja, mit dieser These von der „kognitiven Vereinnahmung“ von Journalisten durch Eliten habe ich die Arbeit auch begonnen. Und als ich die Artikel der vier untersuchte, stellte ich tatsächlich fest: Die Journalisten lagen ganz auf Linie mit den Eliten und benutzten sogar klassische Propagandatechniken.

Es ist keine Kleinigkeit, was Elitejournalisten dort verbrechen – sie treiben aktuell das ganze Volk in einen Krieg gegen Russland.

Hören wir dazu Gabriele Krone-Schmalz, den älteren von uns noch durch die Sendung Monitor bekannt (siehe Aachener Zeitung):

Eine verheerende. Die verbale Aufrüstung vieler Medien gegenüber Russland bleibt nicht ohne Auswirkung auf Politiker, die heute mehr als früher darauf achten (müssen), dass sie in der Presse gut wegkommen.

Da wedelt langsam der Schwanz mit dem Hund. Doch mehr als das: immer deutlicher wird das schlampige Arbeiten des Bezahljournalismus:

schließlich kommen in der Berichterstattung permanent Worte wie „wohl“, „vermutlich“ oder „wahrscheinlich“ vor, die darin nichts zu suchen haben. Es wird mehr gemutmaßt als berichtet. Dabei haben Journalisten genug damit zu tun, vorhandene Dinge zu beschreiben und zu analysieren. Die Medien sollen Politik erklären und keine machen wollen.

Ja – genau. Früher haben sie das auch noch gemacht. Heute – muss das jeder für sich allein tun. Mehr tue ich ja auch eigentlich selbst nicht: mangels rational nachvollziehbarer Erklärungen der Medien mache ich mir meine eigenen Gedanken – auf der Basis einer profunden, geisteswissenschaftlichen Ausbildung … und mit einer großen Streitlust – die jedoch nicht unsere Leser betrifft, sondern die politische Kultur der Gegenwart. Im Prinzip – sind es nur Leserbriefe, die ich schreibe … Meinungen eines Menschen, der sich absichtlich weit aus der „normalen“ Gesellschaft entfernt hat, im sicheren Bewusstsein, dass man Systeme nur von Außen überschauen kann … aber nicht, wenn man noch Teil von ihnen ist.

Und bildet man sich so eine eigene Meinung – im vollen Bewusstsein seiner eigenen Beschränkungen (eine Lehre aus dem Studium der Erkenntnis- und Wahrheitstheorien) – merkt man ganz schnell, dass man sich in einem Krieg befindet – einem Krieg der Worte. Schauen Sie sich zum Beispiel an, wie die Schreiberlinge der Welt momentan einen neuen Kampfbegriff in die Diskussion einbringen wollen, der nach der Vernichtung des politischen Gegners schreit: eine „neosowjetische Bedrohung“ wollen sie ausgemacht haben (siehe Welt) – und wir haben ja in der Schule gelernt, wie schlecht so etwas „sowjetisches“ ist. Nur: jenseits der östlichen Grenzen der Nato gibt es gar keine Arbeiter- und Bauernstaat mehr, im Gegenteil: auch dort tobt der brutale Geist des Kapitalismus, der der Welt ein paar neue hypertrophe Oligarchen beschert hat, die jetzt mit den Oligarchen des Westens und den Oligarchen der Ukraine im Streit liegen – eigentlich nichts, was uns normale Bürger zu interessieren hat.

Oder schauen Sie sich den Spiegel an – einst Sturmgeschütz der Demokratie, nun Sicherheitsdienst der Oligarchie: unkritisch wird eine Falschmeldung der ukrainischen Oligarchen zu einem hysterischen Artikel aufgebauscht, der „Putin“ als großen Sieger eines Krieges feiert (bzw. den nie existenten Waffenstillstand schon mal als Putins „Etappensieg“ vorstellt), der bislang nur in den Köpfen von Eliteschreiberlingen tobt (siehe Spiegel).

Was in der Ukraine Wahrheit und Wirklichkeit ist – wer kann das in dem Nebel des Krieges (siehe Heise) schon noch ausmachen? Nun – vielleicht die „pensionierten Geheimdienstexperten für den gesunden Menschenverstand“, die mit einem offenen Brief davor warnen, dass wieder Lügen, Intrigen und bloße Dummheit zu einem Krieg führen – doch diesmal nicht gegen ein kleines Land wie den Irak, sondern gegen Russland, das sich ganz anders zur Wehr setzen kann (siehe Heise).

Ja – da sind wir doch wieder beim Krieg gelandet – wenn auch erstmal nur beim Krieg der Worte. In der Ukraine sterben allerdings schon real Menschen – tausende. Doch der Krieg der Worte tobt noch auf einem ganz anderen Niveau,  er zerreißt aktuell die Grundfundamente der demokratischen Zivilgesellschaft. Gründe dafür findet man NICHT in den Medien der Elite, sondern nur, wenn man mal über den Tellerrand schaut, dort, wo in der Wildnis des WWW noch ganz natürlich „gesunder Menschenverstand“ wächst (ein Begriff, der allerdings jederzeit selbst schwer missbraucht werden kann – und auch schon missbraucht wurde: die Vernunft selbst wird schnell zu jedermanns Hure, wenn sie sich nicht selbst kritisch im Zaum hält und ihre natürlichen Grenzen peinlichst genau beachtet – aber dafür hat die Philosophie ja einen Strauß von „Wahrheitstheorien“, die deutlich die Grenzen aufzeigen).  Hier können wir erfahren, wie die Oligarchen der Welt die Menschheit sehen, Worte, die sich kein Bezahljournalist mehr leisten darf (siehe Rebecca Solnit bei 11k2)

Angehörige der Elite nehmen an, dass der Mensch von Grund auf selbstsüchtig, käuflich und irgendwie unmenschlich sei; im Wesentlichen so wie sie selbst. Niemand, so bestätigt uns Solnit, werde unermesslich reich und mächtig, indem er von Grund auf gut sei. Die Elitemitglieder gingen also davon aus, dass nur ausschliesslich ihre eigene Macht ein allgemeines Ausbrechen von zügelloser Gewalt verhindere.

Ja – das ist der Fehler unserer ganzen Elite – und nur deshalb wurde Hartz IV erfunden: man schließt von sich auf andere … und die journalistische Meute hetzt mit!

Schauen Sie, was man noch im Krieg der Worte findet – ein beeindruckende Arbeit von Harpagornis (siehe Faireaendern)

Insgesamt 174 neoliberal geprägte Begriffe wurden aufgenommen. Der häufigste Begriff war „die Märkte“ mit 25.800.000 Treffern. Mit 552 haben die „Belegschaftsaltlasten“ die wenigsten Treffer. Alle Begriffe zusammen hatten 195.382.884 Treffer. Die häufigste Nennung aus der Reihe „Unwörter des Jahres“ wies die „Ich-AG“ mit 3.580.000 Treffern auf. Guido Westerwelles Satz „Leistung muss sich wieder lohnen“ ist mit 3.280.000 Treffern, der häufigste Satz aus Politikermund. Die von Angela Merkel ausgerufene „marktkonforme Demokratie“ kommt auf 24.300 Treffer.

Schauen Sie sich bitte auch die anderen Wörter an: merken Sie, wie sehr mitten im Trommelfeuer eines Krieges der Worte stehen, mit dem die Schreiberlinge der Elite Sie Tag für Tag … formen und ausgestalten – und dabei die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Landes zu Grabe tragen?

Im Krieg der Worte müssen wir mit noch viel mehr rechnen: so berichtet das Schweizmagazin über 600 bezahlte „Forentrolle“ eines großen deutschen Medienkonzerns (siehe Schweizmagazin), die im Grabenkrieg der privaten Diskussionsrunden Streit säen und Elitemeinung verbreiten (einer davon war vorgestern bei uns – aber wir schützen unsere Leser gern vor den Hasstiraden einer sterbenden Bezahlschreiberzunft). Doch nicht nur die Konzerne greifen nach der Macht über das Wort – auch die Geheimdienste manipulieren in großem Stil (siehe PC-Welt) – aus Angst vor dem Bürger … der selbst aber gar nicht so böse, abartig und hinterlistig ist wie die Elite selbst ist.

Wo sind wir da nur hingekommen? Einige Gedanken zur Selbstreflexion eines frisch gebackenen Buchautors – und wir sind mittendrin in einem Krieg … der um den Inhalt in unseren Köpfen geführt wird. Und man weiß sehr genau, dass die Schweigespirale auch im Internet eine enorme Macht ausübt (siehe FAZ) – man fragt sich nur nicht, warum da so ist …. vielleicht spielen die Angst vor der Macht der Geheimdienste, die Angst vor der Macht des Arbeitgebers und die Angst vor der Macht der Forentrolle dabei eine viel größere Rolle als die angebliche große Akzeptanz der „Mainstreammedien“.

Der in Wirklichkeit gar nicht so blöde Bundesbürger bemerkt sehr genau die unheimlichen Erscheinungen unserer angeblich so „guten“ Gegenwart: eine kleine Vergleichsarbeit über die Lebensqualität von bundesdeutschen Altenheimen und bundesdeutschen Gefängnissen offenbart Erstaunliches: Mördern, Zuhältern, Vergewaltigern und Steuerhinterziehern geht es um Längen besser als Menschen, die das Pech haben, alt zu werden (siehe Netzfrauen).

Die Erkenntnis, dass einiges gewaltig schief läuft, ist nicht neu. Gandhi hatte sie schon 1925 (siehe: Gute Zitate)

„Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft: Reichtum ohne Arbeit Genuß ohne Gewissen Wissen ohne Charakter Geschäft ohne Moral Wissenschaft ohne Menschlichkeit Religion ohne Opfer Politik ohne Prinzipien.“

Wissen Sie, was das war?

Die Vorhersage des Holocaust, der Umweltkatastrophen, der Weltwirtschaftskrisen, des Konsumterrors, der Folgen der Zinsdiktatur, der atomaren Selbstvernichtung und der Degeneration der Sozialdemokratie.

Es ist eigentlich noch viel mehr – eine Gesellschaft, die Todsünden zum Mainstream macht, ist eine sterbende Gesellschaft. Das wissen wir alle, das merken wir täglich, es beunruhigt uns zutiefst und bewirkt, dass wir uns dem Leben selbst am liebsten nur noch über den Flachbildschirm anschauen, eingekuschelt in die Behaglichkeit unseres Käfigs, der nicht viel mehr von uns verlangt, als ständig danach zu trachten, wie wir uns selbst bestmöglichst für die Rendite unseres Arbeitgebers ruinieren … bis uns Alter oder Krankheit aus dem Erwerbsleben fegen.

Ein tosender Untergang einer planetaren Zivilisation – und wir gleichen jenen Menschen, die sich im römischen Colosseum noch an von wilden Tieren an- und aufgefressenen Christen ergötzen, während die Goten schon die Stadttore einschlagen … oder jenen Menschen, die auf der sinkenden Titanic noch dem Orchester gelauscht haben, während das „unsinkbare“ Schiff schon sank – es war einfach undenkbar, dass bei einer so schönen Partystimmung Ungemach droht … und solange die eigenen Füße nicht nass werden, ist man ganz eitel und egozentrisch noch auf den Genuss fixiert.

Blöd – aber wahr.

Wir wollten aber über Bücher sprechen.

Menschen, die uns Gutes tun wollen, können dies nun tun. Bis wir in eine Gewinnzone kommen, die es uns erlaubt, ein Nachrichtenspiegel-TV einzurichten, brauchen wir schon enorme Umsätze. Besser, man kauft ein Buch mehr und verschenkt es – vielleicht sogar anonym an den Nachbarn. Nicht, dass den dort geäußerten Gedanken jemand folgen soll – im Gegenteil, auch fundierte Kritik am Inhalt ist gerne gesehen: das ist unser Beitrag zum Erhalt der demokratischen Streitkultur. Je mehr finanzielle Möglichkeiten wir haben, umso mehr können wir Menschen bezahlen, die selbst Druck und Vertrieb übernehmen – mir fehlt dazu die Zeit … und die Gesundheit.

So wie jeder Artikel – hier von mir oder anderswo von anderen – Menschen helfen kann, sich zu trauen, die Schweigespirale zu durchbrechen, mögen die Bücher diesen Impuls in jene Welten tragen, die nicht teilhaben an der Netzkultur: in Wirklichkeit werden wir JEDEN EINZELNEN brauchen, um den Kurs zu ändern, der uns aufgezwungen wurde.

Nun – das waren jetzt einige private Worte. Wieder viel zu viele. Es kommen aber noch mehr … nämlich ein paar Danksagungen.

Zuerst an meinen Freund Marigny de Grilleau. Ohne seine seit fünf Jahren geäußerten aufmunternden Worte hätte ich mich wohl nie an die Tastatur gesetzt.

Dann an meinen Mitstreiter Werner Menne, der als Miteigentümer, Fotograf, IT-Spezialist und Freund bislang Unglaubliches geleistet hat, dass dieser Ort der Besinnung und Beschaulichkeit hier erhalten bleibt – und der Philosoph seinen Kurs nicht aus den Augen verliert.

Zudem gebührt Dank dem Künstler und Freund Steve Geshwister, der zu dem Projekt unentgeltlich das manchmal zurecht finster wirkenden Konterfei des Eifelphilosophen beigetragen hat … und das wunderschöne Logo für den Philosophen aus der Eifel entwickelte.

Und natürlich ein großer Dank an meine Geschäftspartnerin Gudrun Anders von der Unternehmensberatung Spirit und Marketing, die aus einem erstmal unverbindlichen Gespräch über Bücher, Verlage und Büchermarkt aus dem Stand heraus ein Riesenprojekt gemacht hat … und mich erstmal dazu gebracht hat, zu überlegen, wer ich überhaupt bin, was ich mache … und was ich überhaupt hier will.

Nun- ich will im Krieg der Worte einen kleinen Schutzraum schaffen für jene, die den Mut haben, sich der Schweigespirale zu entziehen, ihnen ein wenig Inspiration und Motivation geben, nicht Teil jener Bewegung der Todsünden zu werden, die die Welt in den Abgrund treiben. Und ich denke, mir ist danach, diesen Schutzraum zu vergrößern – was mit Eurer Hilfe möglich werden wird.

Wem aber noch mehr Dank gebührt, ist jener großen Zahl von Lesern (und Gastautoren), die mich mit ihren bislang knapp 20000 Kommentaren begleitet haben … und mir oft mehr bedeuten, als ihnen vielleicht bewusst ist – und mir mehr Motivation zum Schreiben geben, als es alles Geld der Welt könnte. Und was sie noch geschaffen haben: einen Ort des konstruktiven Miteinanders, in dem nur seltenst schräge Töne fallen (ja – in der Tat gibt es hier vielleicht einmal im Monat einen schrägen Kommentar, der nur vernichtende Absicht hat – die wissen, dass hier kein Platz für sie ist).

Doch jetzt – genug der Worte, Zeit für die Werbung:

https://www.epubli.de/shop/buch/Band-1%E2%80%94Die-Herrscher-der-Welt-und-ihre-Widersacher-Reiner-Dammann/39743#beschreibung

Und allen noch einen schönen Tag!

 

 

 

 

 

 

 

 

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