Alltagsterror

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Zensur im http://www.sozialticker.com/

Was soll ich sagen, gestern kam ein toller Beitrag im Sozialticker den ich einfach kommentieren musste, und meinen Dank an diesen tollen Autor des Artikels aussprach, und ich diesen Artikel zu 100 % beipflichtete: Klick .Unterstützend zu dem besagten Artikel habe ich ein Original Zitat  von von diesem Fabelwesen Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn zitiert.

Zitat:

Mehr Sozialhilfe verschärft das Problem! Das Beispiel USA zeige, dass die Ausweitung der Sozialhilfe zu mehr Armut geführt habe. Erst als der damalige US-Präsident Bill Clinton ab 1997 das Recht auf lebenslange Sozialhilfe auf 5 Jahre begrenzt habe, sei die Zahl der Sozialhilfeempfänger von 12,2 auf 4,5 Millionen gesunken. Heinsohn: „Die Frauen der Unterschicht betrieben nun Geburtenkontrolle.“ So sei die Zahl der Sozialhilfe-Mütter drastisch ­gesunken, „ebenso die Kriminalität der Söhne dieses Milieus“.

Es hat nicht lange gedauert da wurde aus meinem  Beitrag der Name des besagten Professors gelöscht/editiert, man sah sich veranlasst diesen Volksvertreter reinzuwaschen und  namentlich unkenntlich zu machen.

Neugierig wie ich bin, fragte ich die Moderatoren im Sozialticker, muss man jetzt schon bei Originalzitate den Verfasser unkenntlich machen? ich fragte auch, wenn unsere Bundeskanzlerin „Frau Merkel „den Satz sagt: Wir haben wahrlich kein immerwährenden Rechtsanspruch auf Demokratie, muss ich dann auch schreiben: Frau XY hat gesagt?

Es kam keine Antwort, doch ich fragte ein zweites Mal nach, und machte sie darauf aufmerksam das im Grunde genommen diesen Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schützen, und dass dieser Name öffentlich gemacht gehört, denn es ist  Volksverhetzung was dieser Mann betreibt.

Daraufhin bekam ich diese unten stehende E-Mail, das  mein Kommentar   komplett gelöscht wurde.

Hallo, bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen bei der Kommentarabgabe !!!

„ … Der Webseitenbetreiber behält sich das Recht vor, Einsendungen ohne Angabe von Gründen zu löschen oder zu editieren.„

Wir haben Ihre beanstandeten Beiträge begutachtet und entsprechend überarbeitet bzw. gelöscht. Danke für Ihre Zuschrift und dem Interesse am Inhalt des Sozialtickers.

Mit freundlichem Gruß

Sozialticker

Hier ein kleiner Auszug was sich der Sozialticker auf die Fahne geschrieben hat

Der Sozialticker kommentiert und berichtet mit kritisch fordernder und spitzer Feder über die aktuellen Geschehnisse im Medienbereich Soziales – Politik – juristische Publikationen – amtliche Bekanntmachungen, sowie dem aktuellen Zeitgeschehen. Der Sozialticker ist überparteilich und keiner Initiative, Verein oder Verband angehörig.

Der Eindruck erhärtet sich das der Sozialträger auch schon entsprechend infiltriert und unterwandert  spätestens nach der Pressemeldung der Firma Arvato, die umstritten ist, weil sie zum zweifelhaften Konzern der Bertelsmann Gruppe gehört und dort ihre Dienste wie folgt anbietet.

„Soziale Netzwerke beobachten und richtig reagieren: arvato online services bietet ab sofort Social Media Monitoring“

Und genau so haben sie auf mich reagiert, sie haben mich beobachtet und entsprechend sich veranlasst gesehen meinen Kommentar  ins Nirvana zu schicken….

Käfer, Aldi, Desira und die Pinkelwurst

Heute präsentierte mir meine Lebensgefährtin ein ganz besonders Fundstück. In dem Produkt:

Desira Buttermilch Dessert Himbeer-Vanille mit der Registierungsnummer SN 016 072107 3808 fand sie einen Käfer. Die Beine hatte sie wohl vorher schon gegessen.

Nun, sie ist immer besonder pingelig, was diese Dinge angeht. Viele Völker essen Käfer und es ist doch nicht verwunderlich, wenn wir uns im Rahmen der Globalisierung Essgewohnheiten anderer Völker zu Eigen machen. Immerhin haben wir uns an Pizza und Gyros auch schon gewöhnt.

Also schaute ich einfach mal auf das Inhaltsverzeichnis des Produktes, mußte aber zu meiner Enttäuschung feststellen, das das Produkt offiziell gar keine Käfer enthielt. Das war jetzt verwunderlich.

Auch eine Analyse des Nährwertes ergab, das Käferinnereien nicht Bestandteil des Produktes sein konnten, ebensowenig Panzer und Beine.

Eigentlich nur eine kleine Episode des alltäglichen Lebens. Mir selbst sind schon häufiger fremdartige Bestandteile in Fertigprodukten aufgefallen … Haare, Fingernägel, Dreck … aber ich hatte auch mal die Gelegenheit, eine Gruppe von schlecht bezahlten Wurstverpackern in den siebziger Jahren kennen zu lernen.

Die waren nicht glücklich mit ihren Arbeitsumständen … und erst recht nicht mit der Bezahlung. Also sannen sie auf Rache. Sie bewarfen sie mit Wurstscheiben, die sie anschließend fein säuberlich in die
Verpackungsmaschine zurücklegten, sie pinkelten und spuckten auf die Scheiben ohne Bewußtsein, das der Beruf eines Wurstverpackers eine hohe gesellschaftliche Verantwortung mit sich bringt – erst recht bei einer Firma, die deutsche Qualitätsware produziert.

Ich hatte anschließend eine lange wurstfreie Zeit.

Der Käfer heute hatte mich wieder dran erinnert. Man spart ja wo man kann, vor allem an Personal.
Und man denkt: das kostet nichts.

Klar kostet das was, je mehr man spart, umso geringer die Qualtität. Wenn man einen Billigjoghurt kaufen möchte, dann darf man nicht all zu hohe Erwartungen an die Inhalte stellen. Da darf man sich über einen Käfer nicht sonderlich wundern … aber die Lohnnebenkosten waren wahrscheinlich außerordentlich gering.

Man macht sich viele Gedanken über Unruhen in diesem Land … dabei geht Frustabbau auch viel leichter, leiser … und dafür aber viel unangenehmer.

Einfach mal zwischendurch einen Käfer in den Joghurt schmeißen, in die Wurst pinkeln, ins Bier spucken … schon ist der Tag dein Freund. Man hat des „denen“ mal wieder richtig gezeigt.

Dabei sind es nicht „die“, die das essen, sondern „wir“.

Aber „wir“ lassen ja sowieso gern alles mit uns machen. Masochismus ist mitlerweile modern und gesellschaftsfähig geworden – einfach mal die nächstgelegene Domina fragen.

Laßt uns also über diesen Käfer nicht allzu lange aufregen. Er ist das natürliche Ergebnisse konsequenter und gezielter Einsparmaßnahmen im Produktionsbereich. Und die Rendite läßt sich nicht halten, wenn man bei ständig steigenden Preisen auch noch gleichbleibende Qualität möchte.

Und wer weiß … vielleicht ist es ganz gut, wenn wir uns an frische Käfer als Nahrung gewöhnen. Hört sich besser an als Gammelfleisch … welches auch ein Segen für die Rendite ist.

Und für das wirtschaftliche Wachstum müssen halt alle mal Opfer bringen, da sollte keiner feige zurückstehen!

Danke also an ALDI, das uns jetzt schon neue Nahrungsquellen erschließt. Manch einer wird in Zeiten der Krise dankbar dafür sein, schon mal an leicht zugängliche Nahrungsalternativen gewöhnt worden zu sein.

356 wörter zum wochenende

dreckscheuder_dreckige_wochenschau

dreckscheuder_dreckige_wochenschau

freitag. ein guter tag für einen wochenrückblick. und… für diese woche werden 1000 zeichen hass nur schwerlich reichen. was hatten wir? genau. die junta musste einen neuen el presidente einsetzen. drei mal musste das wahlfrauen/männervolk an die urnen gepeitscht werden, bis endlich DER el presidente presidente war, der der junta passte.

gregor....

grüner dazwischenrufer

unerträglich? nun ja. nicht so unerträglich, wie das, was in den wahlpausen so alles vom stapel gelassen wurde. auf pressekonferenzen wurde dazwischengepöbelt, die einzige partei, die eine klare linie vertrat und weder el presidente von cdu/fdp oder el presidente von spd/grünen haben wollte, durfte sich z.b. von frau renate künast folgendes anhören:


“ die linke hätte erkennen müssen das es nur 2 relevante kandidaten um dieses amt gibt. und sich fragen müssen ob ihr ein konservativer cdu´ler lieber ist…“

eingegauckt

was frau künast hätte ergänzen sollen, hat sie (vielleicht wissentlich?) weggelassen…

„…ob ihr ein konservativer cdu´ler lieber ist als ein konservativer, neoliberaler parteiloser afghanistan-krieg & hartz 4 befürworter namens gauck.“

ein weiteres zitat. das ich in diesem zusammenhang gerne einspielen möchte kommt von herrn wirtschaftsminister brüderle:

so, da wird jetzt also so lange gewählt, bis der herr wulff bundespräsident ist! er wird ein guter präsident, alles andere* ist nur eine fußnote

*gemeint waren hier wohl die erforderlichen drei wahlgänge trotz cdu/fdp mehrheit in der bundesversammlung.

el presidente und el  kanzlerenteein politiker, der so etwas in laufende fernsehkameras sagt hat nach meinem persönlichen empfinden nichts, aber auch gar nichts im deutschen bundestag verloren. diese töne… würde ich eher irgendeiner bananendiktatur in mittellateinsüdostamerika zuordnen.

ein weiteres beispiel dafür, wie diese republik inzwischen funktioniert war dann noch schlussendlich der herr solms, fdp, der lt. eigenen angaben „innerhalb der parteiräson“ wählte (und ich werde immer mißtrauisch, wenn sich jemand auf irgendwelche richtlinien beruft, um eine handlung zu begründen) – also seine stimme für wulff abgab.

das – obwohl ich immer dachte, ein bundestagsabgeordneter… müsse zu allererst mal seinem gewissen verpflichtet sein

und so abstimmen, wie er es mit seinem gewissen vereinbaren kann. sonst nichts. ein_riss_geht_durch_die_bundesregierung

wenn eine demokratie an einem solchen punkt angekommen ist, sollte das gesamte konzept überdacht werden – oder aber… die leute, die an der spitze dieser demokratie stehen… abgewählt werden.

in diesem sinne!

grübelnder gruß von der dreckscheuder

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