Alltagsterror

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Vor Monaten mahnte ich: Sie werden nicht aufhören!

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Im April des Jahres war die Fake-Pandemie so richtig in Fahrt gekommen. Dass es eine solche ist, daran habe ich nach fünf Monaten ihrer Fortdauer — vor allem angesichts der Art und Weise ihrer „Bekämpfung“ — keine Zweifel mehr. In jenen Tagen wies ich darauf hin, dass ein Hinnehmen der grundgesetzwidrigen, willkürlichen Corona-Maßnahmen seitens der Regierenden kein Ende nehmen wird. Kein Ende nehmen wird, wenn die Menschen, aus Bequemlichkeit oder in Ängsten gehalten, diese Maßnahmen widerstandslos hinnehmen würden. Fünf Monate sind vergangen und die gegenwärtigen Ereignisse geben mir bedauerlicherweise — allerdings kaum überraschend — in Gänze recht.

Auszug aus einem Text des Verfassers vom 25. April des Jahres:

Nichts ist vorbei und jede „Erleichterung” in unserem zukünftigen persönlichen Leben werden wir mit einer weiteren Einschränkung unserer natürlichen menschlichen Freiheiten erkaufen. Schminken Sie sich ab, dass die Politik plötzlich ein Einsehen haben wird. Die nächste Nummer läuft bereits.

Klartext im Bundestag: Was die Union macht ist nicht christlich, das ist schäbig

In einer Krise, wie wir sie gerade erleben, ist es die Aufgabe einer Regierung, Sicherheit zu geben, zu investieren und da zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Wir brauchen ein großes Konjunkturpaket. Ein Konjunkturpaket, das zielgenau und klug das Geld dahin leitet, wo es wirklich gebraucht wird. Dahin, wo Zukunftstechnologien, wo Lebensqualität in unserem Land davon abhängen. Das leistet das Paket der Bundesregierung kaum.
Herr Altmaier holt jetzt sogar verlängerte Ladenöffnungszeiten aus der Mottenkisten. Als ob die Uhrzeit und nicht Zukunftsängste und Unsicherheit der Grund sind, der vielen Menschen die Shoppinglaune verdorben hat. Gut bezahlte Politiker der Union denken öffentlich darüber nach, ob man die nächste Erhöhung des Mindestlohns aussetzen müsse – trotz der gestiegenen Lebensmittelpreise. Das ist nicht christlich, was die CDU macht, das ist schäbig.
Frau Merkel, machen Sie endlich Politik für die Mehrheit, statt abzuwarten, bis unsere Demokratie an sozialer Polarisierung und Verteilungskämpfen um einen kleiner werdenden Kuchen zerbricht!

KW20-26 Weltkrieg UND Massenmord?

Christoph „das ist keine Frage“ Hörstel 2020-6-27

ZENSUR: A Haber-Beitrag über NWO Türkischsprachige Menschen dürfen türkische Übersetzung nicht hören! nur fb A Haber: https://tinyurl.com/y7kff9xu 5G-Broschüre! Danke: klagemauer TV 2:16 – Barbara Kahler-Beiträge BK 3-5: über Agenda 2045 TOP-THEMA!!! Menschen computerisiert, kontrolliert + gesteuert kaputtgeimpft mit 5G erstickt / bestrahlt 2:57 – Glaubwürdigkeit: 2007 Rundum-Abrechnung mit wahnsinniger Afghanistan-Politik 80%-90% Deutsche gegen deutschen Truppeneinsatz Lügen-Laufzeit viel kürzer: jetzt schon klar: nur Propaganda-Medien in einmaliger Schlacht halten politischen Sturm auf Corona + 5G: Mörder-Duo 6:53 – Israel: Annexion beschleunigt Untergang, gefährdet Weltfrieden 1100 Abgeordnete in 25 Ländern der EU weltweit: Kritik + Protest USA gespalten, Republikaner gespalten, Zionisten gespalten Netanjahu: Politiker unter schwerem Korruptionsverdacht Untergangsfanatiker: Hoffnung auf Wiederkehr Messias Israel’s Soldaten in einer Woche: ständig Provokationen in historischer Eskalation Interview im iranischen Hörfunk WICHTIG: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)-Entscheidung: BDS keine Diskriminierung! Wir helfen überall Juden schützen 12:43 – Palästina-Tassen 13:01 – VIDEO 14:13 – Corona-Politik Inland Corona Inseln: Gütersloh, Warendorf: reine Propaganda mit scharfem Schuss – „Akte Ischgl“ – alles ungeprüfter Blödsinn: Obduktionen? KEINE Soylent Green (1973): Menschen leben von Leichenteil-Suppe Hinweis auf Massenmord-Pläne? 17:40 – Schwesig, SPD, MV: keine Urlauber aus deutschen „Risiko-Gebieten“ Bundesehrsoldaten sauer – Polizei unzufrieden Drosten warnt vor 2. Welle: = Drohung mit 2. Welle! NULL Überprüfbarkeit: Deutschland blind in den Abgrund! Thüringen: erste Probandin geimpft Alles parallel: Grundlagenforschung, Tierversuche, Menschenversuche, Zulassung, Verpackung, Beipackzettel Merkel: Was gut für Europa ist, ist gut für Deutschland = doof! Was gut für Europa ist: Auslieferung an globalen Deep State, Pharma- + Finanzmafia: keinesfalls 26:52 – Interessanter Fall: Türkei-Reisefreiheit + Hydroxychloroquin Malaria-Mittel auf Chinin-Basis – ziemlicher Unsinn Bundesregierung will Reisewarnung nicht lockern 27:52 – Corona-Politik Ausland Umfrage: Mehrheit EU-Bürger wenig Vertrauen in etablierte Parteien EU erwägt Verlängerung Einreisesperre für US-Bürger nach 1. Juli Reaktion auf: Trump verschärft Visa-Regeln Ständig Krach mit Pharmamafia im Wahlkampf: unklare angebliche Massengräber, gefälschte Infektionszahlen, gefälschte Totenzahlen 29:00 – Neues Nachdenken über Gegenmaßnahmen ändern Sie Ihr Leben Dauerprotest 30:31 – Youtube: 300 Abonnenten gewonnen! Trotz ständiger Absenkung helfen Sie uns gern, Kampf gewinnen: Links teilen. DANKE 31:12 – Spendenaufruf: herzlichen Dank an alle Spender! Spendeneingang leicht gestiegen Mitmacher strömen nach wie vor: Herzlich Willkommen! Bitte: wer noch nichts beigetragen – oder es kann: mithelfen – danke 32:16 – Video Spendenaufruf: Adresse (für Auslandsüberweisungen) Empfänger: Neue Mitte Pariser Platz 4a, D – 10117 Berlin Verwendungszweck: „Spende“ IBAN: DE73100100100607433123 – BIC: PBNKDEFF 33:29 – Ärger um Geld: Wirecard-Pleite: Finanzsystem marode: BaFin: wirkt parteilich 34:11 – WICHTIG: Österreich + Schweiz Interessenten an Parteigründung bitte melden: info@neuemitte.org Kurzprogramm Neue Mitte gutheißen, insbesondere: Finanz- und Geldsystem mit Zinsen und Gelderfindung durch private Banken als Grundübel unserer Zeit 35:40 – Sieges Parade Moskau Russland-Bashing wegen berechtigter Rückschau Putin auch Stalin kritisiert 37:27 – US-Truppenverlegung aus Deutschland und nach Polen sicherer Friede in Europa nur mit Russland, Deutschland, Polen Kinder mit Kriegsspielen auf Zukunft vorbereitet: Video Reiterei 39:41 – Jemen: Hadi nur Marionette zur Abdeckung Bombenkrieg Saudis gegen Jemen Spiegel: offenbar zur Ferienzeit durch Zensur gerutscht? 41:18 – Südamerika Venezuela: US-Kriegsschiff in venezolanischen Gewässern – 30 Meilen USS Nitze Kolumbien: Militärs verkaufen Waffen an kriminelle Banden – auch deutsche! Walther P99 Versuch CIA, Land unregierbar zu machen: Scheitern! Dann: Hilferuf an Washington?   Mexiko: Anschlag auf Polizeichef Mexiko-Stadt CIA/DEA tief verstrickt: schieben Mexiko Richtung gescheiterter Staat 44:44 – zum Schluss denken Sie nie, man könne nichts machen Hobby-Bastler: batterie- + netzbetriebene mobile Qualitäts-Trennscheiben = Metallschneidemaschine – sicher + besser mit Hochleistung! machen Sie mit bei der Orangenen Revolution! Verteilen Sie den Flyer – neu! WICHTIG: Besorgen Sie sich einen Arzt, dem Sie sich anvertrauen können Gehen wir zusammen!

Was ich unbedingt mal los werden muss

Botschaft-An ALLE BERATER/ EXPERTEN/ KUGELSCHEISSER für ALLES und NICHTS

EILT-An Merkel und Schäuble-Mit Euren Reformen kommt der Tod

Die Selbstmordrate steigt in Griechenland sprunghaft an. Täglich nehmen sich 2 bis 3 Menschen in Griechenland das Leben, 15 bis 20 versuchen es und keiner interessiert sich dafür. Die sozialen Zustände in Griechenland sind verheerend. Die Menschen sind zu schwach, um noch zu demonstrieren. Das nennt man „Willen brechen“ mit kapitalen Mitteln.

Dominik Brunner, Peter Hahne und die Bestialität von Gutmenschen

Nein, was waren wir froh in jenen Tagen. Deutschland hatte wieder einen Held und eine Heldengeschichte. Ein klassisches Drama … Stoff, wie es einem Homer oder einem Shakespeare kaum besser hätte einfallen können, doch diesmal: alles ganz real.

Da haben wir erstmal die Opfer: vier unschuldige Kinder (vielleicht sogar blauäugig und mit blonden Locken, wer kann das schon wissen). Unschuldig sind sie auf der Reise n der S-Bahn, ich nehme mal an, auf dem Weg zu ihrer Großmutter.  Doch da naht schon der Wolf: drei Jugendliche (zum Bedauern des neofaschistischen Arbeitskreises „Wer ersetzt uns nun die Juden in Deutschland?“ OHNE Migrationshintergrund) mit finsteren Absichten. Wir hatten ja in den Medien gelernt: Jugendliche haben heutzutage meistens finstere Absichten. Sie sind oft fürchterlich böse, es sei denn, sie laufen Amok, dann ist es ein unverständliches Versehen über das nicht weiter nachgedacht wird.

Die Bösen brauchen wir, sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Dramas.  Kein richtiger Krimi, kein Western, kein Kriegsfilm, ja noch nicht einmal ein Familiendrama a´ la Lindenstraße würde ohne den Bösen auskommen, denn nur im Kampf gegen die richtig Bösen können die Guten so richtig gut werden, man darf sich sogar die Freiheit herausnehmen und sagen: um so böser der Böse, umso besser ist der Gute. Hätte Harry Potter nur Ärger mit dem Hausmeister seiner Schule, dann wäre alles halb so wild, müßte Frodo Beutlin nur die Kartoffeln des Nachbarn stehlen … niemand würde ihn kennen, wären die Siedler im Wilden Westen nur einfach so ohne Indianer unterwegs und ihr Problem würde darin bestehen, das sich zwei Frauen um Kochrezepte streiten, so hätte das Eintreffen der US-Kavallerie keine so große Wirkung.

Jetzt: Auftritt des Helden: Dominik Brunner. Ein Leistungsträger, wie ihn die Medien nicht besser hätten stricken können:

Dominik Brunner entstammte einer Unternehmerfamilie. Er wuchs als Einzelkind in Ergoldsbach auf. Sein Vater Oscar Brunner stand ab Anfang der 1960er Jahre in leitender Position beim Dachziegelhersteller Erlus AG. Nach dem Abitur in Landshut studierte Brunner Rechtswissenschaften an der Universität München und arbeitete nach dem Examen bei Kanzleien in San Francisco und Paris.[2] Anschließend folgte er beruflich seinem Vater bei der Erlus AG. 1994 stieg er in die Unternehmensleitung auf und war dort für die Bereiche Finanzen, Organisation, Personal, Recht und Beschaffung zuständig.

(Quelle: Wikipedia)

Und natürlich verdient er sein Geld ordentlich wie andere Leistungsträger auch:

http://www.erlus.de/adhoc/

Im Kartellverfahren gegen führende Dachziegelhersteller hat die Erlus AG am 22. Dezember 2008 einen Bußgeldbescheid des Bundeskartellamtes über 10,2 Mio. EUR erhalten.

Der Erlus AG wird zur Last gelegt, sich vorsätzlich an zwei selbständigen Vereinbarungen zwischen Unternehmen beteiligt zu haben, welche den Handel zwischen Mitgliedsstaaten zu beeinträchtigen geeignet gewesen sein sollen und eine Beschränkung des Wettbewerbs innerhalb des gemeinsamen Marktes bezweckt oder bewirkt haben sollen.

Darüber hinaus hatte der Herr Brunner noch mehr Sorgen. Hören wir ihm selbst zu:

http://erlus-server.de/userfiles/allgemein/pdf/Jahresabschluss_2008.pdf

Als Frühindikator für die wirtschaftliche Gesamtentwicklung bekam die Bauindustrie das

nachlassende Wachstum frühzeitig zu spüren. Die Baugenehmigungs- und

Fertigstellungszahlen von Ein- und Zweifamilienhäusern haben sich im Vergleich zum

Vorjahr nochmals reduziert und sanken damit auf den niedrigsten Stand seit der

Wiedervereinigung. So wurden zum Beispiel im Jahr 1993 etwa viermal so viele Wohnungen

genehmigt als 2008.

Und weiter:

Die anhaltend hohe Verunsicherung über den Verlauf des Geschäftsjahres 2009 lässt heuteeine seriöse Prognose für die Geschäftsentwicklung nicht zu. Diese Unsicherheit zeigen

auch die fast täglich revidierten Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute.

Aufgrund der prognostizierten Kaufkraftverluste rechnen wir derzeit nicht mit einer Erholung

der für uns relevanten Märkte.

Es ging ihm also nicht ganz so gut, dem Herrn Brunner. Erstmal durch Preisabsprachen so richtig erfolgreich geworden, dann kamen Kartellamt und Wirtschaftskrise und brachten all das ergaunerte Vermögen in Gefahr. Ergaunert? Klar:

http://www.ddh.de/ddh_newsarchiv.html

Preisabsprachen. Sechs marktbeherrschende Produzenten von Tondachziegeln haben im Juli 2006 eine Preiserhöhung wegen angeblicher „Energiekosten“ vereinbart.

Das ist die Aushebelung der Marktwirtschaft, Verschwörung zum Schaden des Verbrauchers und der Allgemeinheit. Vor solchen Bösen schützt uns nur noch das Kartellamt – gelegentlich. Man kann das sogar „verfassungsfeindlich“ nennen – denn unsere Verfassung sieht Marktwirtschaft vor, Monopolwirtschaft wollen wir nicht …sie läßt sich mit Demokratie nicht vereinbaren: das interessiert aber einen echten Leistungsträger nicht.

Dieser Leistungsträger ist nun unser Held.

Am 12. September 2009 wurden vier 13- bis 15-jährige Kinder von zwei 17- und einem 18-Jährigen[3] am S-Bahnhof Donnersbergerbrücke und in einem S-Bahn-Zug der Linie S7 bedroht. Sie verlangten 15 Euro, ansonsten würden sie Gewalt anwenden. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug einer der Jugendlichen einem Kind ins Gesicht. Brunner schritt ein und alarmierte die Polizei, worauf einer der 17-Jährigen den Zug verließ. Brunner stieg zusammen mit den Kindern am S-Bahnhof Solln aus.

(Quelle: Wikipedia)

Soweit, so gut. Das Drama war abgeschlossen … doch nahm nun einen noch viel häßlicheren Verlauf, nach dessen Ende der Held tot war.

Das Magazin „Focus“ schildert die Tat eindrücklich nach den Erzählungen eines dreizehnjährigen Mädchens.

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/s-bahn-mord-13-jaehrige-zeugin-spricht-ueber-die-tat_aid_437322.html

Nebenbei erfährt man hier, das es noch eine weitere Heldin gab:

Daraufhin habe Brunner die beiden Jugendlichen aufgefordert, die Kinder in Ruhe zu lassen, auch eine Frau habe Zivilcourage gezeigt.

Diese Frau wurde jedoch vom Nebel der Geschichte verschlungen. Vielleicht paßte sie nicht so richtig ins Drama, war arbeitslos, hatte Migrationshintergrund: wer kann das schon wissen.

Der Held jedoch … ist am Ende tot. Das Drama wurdeTragödie. Er bekam Orden, er bekam sogar eine Stiftung. Den Heldentod gestorben im Kampf gegen das Böse.

Doch nun … wird es richtig häßlich. Deutschland hatte den Fall eigentlich schon zu den Akten gelegt, man brauchte jetzt nur noch auf die Hinrichtung der Täter zu warten, alles andere war abgearbeitet. Doch dann … der erste Haken. Der Held war an den Folgen eines Herzanfalles gestorben, nicht untypisch für Menschen seines Alters und seines Standes. Der klassische A-Streß-Typ. Die fallen mit fünfzig einfach schon mal so um….auch ohne Schlägerei.

Und dann wird es noch haariger: aus dem Retter wird … ein Angreifer.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,707593,00.html

Als Dominik Brunner tot war, pries man ihn öffentlich und allseits. Er habe sich vorbildlich verhalten, alles richtig gemacht. Die Wahrheit sieht vermutlich anders aus: Der Manager beschützte zwar vier Kinder vor S-Bahn-Rowdys – doch er begann offenbar auch die Schlägerei, die ihn das Leben kostete.

Endlich hat der Gutmensch mal jemanden, auf den er richtig eindreschen kann, immerhin ist der ja bewiesenermaßen Böse – anders kann ich mir diese Aktion nicht mehr erklären. Hören wir den Zeugen selbst:

„Für mich war er der Angreifer“, beschreibt der Zeuge die Situation. Dann habe Brunner gerufen: „Das klären wir jetzt mit der Polizei.“

Nach dem Faustschlag – „getroffen hat er sehr gut“ – sei laut diskutiert worden zwischen Brunner und den Angeklagten. „Klang Herr Brunner ängstlich?“, will eine der beisitzenden Richterinnen wissen.

„Nee, ängstlich klang das nicht. Eher nach einer lauten Mitteilung.“

„Und wie war die Situation nach dem Schlag?“, fragt die Staatsanwaltschaft.

„Die Angeklagten waren völlig überrascht – wie ich auch. Für mich war Herr Brunner der Angreifer. Und wenn der Aggressor sagt, er holt die Polizei, dann war das für mich okay“, antwortet der Zeuge.

Noch einmal die Staatsanwaltschaft: „Haben die beiden Jugendlichen etwas gemacht?“

Wieder verneint der Lokführer.

Dominik Brunner, Held der Republik, erteilt dem Prekariat eine Lektion. Das wollten doch viele der edlen Gutmenschen schon immer mal tun. Tagaus tagein hört man von den Asozialen, die auf anderer Leute Kosten leben, den Sozialschmarotzern, die das Geld einfach so vom Staat bekommen, anstatt es dem Bürger durch Preisabsprachen aus der Tasche zu ziehen. Da war es doch einfach mal an der Zeit, dem Prekariat mal anständig aufs Maul zu hauen.

Und was tut die Staatsanwaltschaft in einem solchen Fall? Erstmal den Zeugen einschüchtern:

„Hat man überprüft, ob arbeitsrechtliche Konsequenzen bei Ihnen zu ziehen seien?“, fragt eine der Staatsanwältinnen etwas spitz.

Das Drama ist in Gefahr, die Tragödie droht entzaubert zu werden: das darf nicht sein. Wie hatte damals noch die FAZ gejubelt ob dieser Geschichte:

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E163DC2265DF544FAAEE53BD01C42116C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dominik F. Brunner hat sein Leben hingegeben, um vier Kinder in der Münchner S-Bahn vor jungen Gewalttätern zu schützen. Er steht dafür, wozu der Mensch mit seinen hellsten Eigenschaften in der Lage ist – zu selbstloser Fürsorge und zu großem Mut. Sein Tod ist ein Fanal für Deutschland.

Das ist heute, am 21.7.2010, schon mal alles großer Mumpitz und ich will gar nicht wissen, wie viele Gutmenschen damals losgezogen sind um die S-Bahnhöfe jetzt endgültig vom Prekariat zu befreien….wenn der GUTE ein OPFER und einen BÖSEN hat, dann ist er ja nicht mehr zu bremsen. Wir gut, das wir in Deutschland Gesetz und Ordnung haben, um diese Form der Selbstjustiz (die für uns BÖSE ist) zu bremsen.

Die Täter? Es ist nur einer. Und aus seiner Sicht sieht alles fürchterlich anders aus:

http://www.br-online.de/aktuell/toedlicher-ueberfall-am-s-bahnhof-DID1253088646036/dominik-brunner-solln-prozess-ID1279093944530.xml

Am S-Bahnhof Solln sei er von Brunner plötzlich angegriffen und ins Gesicht geschlagen worden. „Der ältere Mann tänzelte mit erhobenen Fäusten vor uns“, sagte S. Er selbst habe einen Fausthieb ins Gesicht bekommen. „Der Schlag war echt heftig und tat voll weh. Ich weiß nur noch, wie ich richtig wütend wurde. Ich bin dann wohl auf den Mann zugegangen und habe auf ihn eingeschlagen.“ An den genauen Tathergang könne er sich nicht mehr erinnern: „Ich muss voll einen Blackout gehabt haben.“ Den Tod von Brunner habe er jedoch auf keinen Fall gewollt.

Schwer zu sagen, was da wirklich los war. Hat der Täter Recht … und danach sieht es momentan aus … dann gehört Dominik Brunner auf die Anklagebank. Körperverletzung. Und er Täter ist kein Mörder noch ein Totschläger, sondern hat aus Notwehr heraus gehandelt.

Interessiert es jemanden, was wirklich war? Nein, dafür ist die Geschichte zu schön….und wir lieben doch solche Geschichten.

Es wäre ja auch  zu peinlich, wenn der Prekariatsdisziplinator im schlechten Licht dasteht. Er hat ein Bundesverdientskreuz, einen bayrischen Verdientsorden und kriegt – laut Wikipedia – sogar ein Denkmal.

Ergoldsbach, die niederbayrische Heimatgemeinde von Brunner, will ihm ein Denkmal setzen. Das 2,20 Meter große Denkmal soll einen Mann darstellen, der sich schützend vor einen Jungen stellt. Laut den Plänen wird der Bronzeguss vor einem Neubau mit dem Namen Dominik-Brunner-Haus aufgestellt. Darin werde ein Schülerhort und ein Kindergarten untergebracht. Aufgestellt wird das Denkmal am 18. September 2010.[21]   

http://www.dominik-brunner-stiftung.de/userfiles/hahne.pdf 

Ich will selbstverständlich dem Gericht nicht vorgreifen. Doch mich empört, dass dies alles

plötzlich wesentlich sein soll und Brunners Bild in der Öffentlichkeit verändern kann.

Mir persönlich ist es schlichtweg egal, ob es Mord oder Totschlag war.

Mit dieser Frage sollen sich Juristen auseinandersetzen, das ist deren Aufgabe.

Wer am 12. September 2009 auf dem S-Bahnsteig in München-Solln zuerst geschlagen hat, und

ob Brunner vorsätzlich ermordet, nach einem Handgemenge zusammengeschlagen worden ist,

oder ein im medizinischen Sinne schwaches Herz hatte, ändert für mich nichts an der Tatsache,

dass dieser Dominik Brunner das einzige Opfer ist.

Er wollte helfen und hat dafür sein Leben eingesetzt, das ist die Tat eines Helden, die kein

Gericht der Welt wegurteilen kann.

Die Schläger haben seinen Tod in Kauf genommen, er wurde erschlagen, als er am Boden lag.

Alle anderen schauten zu oder gingen weiter – das ist der Skandal.

Wenn jetzt auch noch vor Gericht um Mord oder Totschlag gefeilscht wird und Argumente

gesammelt werden, wie die Täter möglichst milde wegkommen, widerspricht das meinem

Rechtsempfinden.

Es darf nicht sein, dass es bald überhaupt keine Zivilcourage mehr gibt, weil im

Nachhinein Täter zu Opfern gemacht werden.

Wenn es denn ein Denkmal gibt und Orden gab, dann ist natürlich völlig egal, was das Gericht letztendlich sagt. Dem Gutmenschen ist immer egal, was die Gerichte sagen, er WEIß einfach genau, was wahr und alles andere stört nur, bringt seinen einfachen Geist durcheinander.  Mord, Totschlag … oder Notwehr … egal. Täter dürfen nicht zu Opfern gemacht werden, aber wenn – wie im vorliegenden Fall – Opfer zu Tätern gemacht werden (denn das passierte dann durch die Medien mit den „Opfern“ Brunners) dann ist das in Ordnung.

Unsere Gesellschaft gibt ein weiteres Stück ihrer Identität preis, wenn Helden posthum zu

Deppen gemacht werden.

Gleiches gilt, wenn wirtschaftskriminelle Deppen zu Helden gemacht werden. Und ich kriege ein ganz mulmiges Gefühl, wenn ich dem Peter Hahne weiter lausche, wenn er von einem „unwürdigen Gerichtsschauspiel“ spricht. Gerichte sind niemals unwürdig und wer dies behauptet, will eine andere Republik. Eine ganz andere Republik, in der wieder einmal die Bestialität der Gutmenschen fürchterlich wütet – wie bei den Hexenverbrennungen, der Judenhatz oder allen anderen Formen der Lynchjustiz.

Was man mit den Orden machen soll, weiß ich nicht. Aber für das Denkmal hätte ich schon eine Verwendung.

Nennt das Kind „Bürger“ und den Mann „Kartellamt“, dann paßt das wieder.

Wie gut, das wir noch in einer Demokratie leben, wo Kartellamt und Gerichte über Fairnis und Gerechtigkeit wachen … und wie schlimm, wie viele Menschen mitlerweile eine ganz andere Republik haben wollen.

 

 

 

 

 

 

Hätte Brunner wie alle anderen weggeschaut, würde er noch leben, und es gäbe dieses

 

 

 

 

Zensur im http://www.sozialticker.com/

Was soll ich sagen, gestern kam ein toller Beitrag im Sozialticker den ich einfach kommentieren musste, und meinen Dank an diesen tollen Autor des Artikels aussprach, und ich diesen Artikel zu 100 % beipflichtete: Klick .Unterstützend zu dem besagten Artikel habe ich ein Original Zitat  von von diesem Fabelwesen Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn zitiert.

Zitat:

Mehr Sozialhilfe verschärft das Problem! Das Beispiel USA zeige, dass die Ausweitung der Sozialhilfe zu mehr Armut geführt habe. Erst als der damalige US-Präsident Bill Clinton ab 1997 das Recht auf lebenslange Sozialhilfe auf 5 Jahre begrenzt habe, sei die Zahl der Sozialhilfeempfänger von 12,2 auf 4,5 Millionen gesunken. Heinsohn: „Die Frauen der Unterschicht betrieben nun Geburtenkontrolle.“ So sei die Zahl der Sozialhilfe-Mütter drastisch ­gesunken, „ebenso die Kriminalität der Söhne dieses Milieus“.

Es hat nicht lange gedauert da wurde aus meinem  Beitrag der Name des besagten Professors gelöscht/editiert, man sah sich veranlasst diesen Volksvertreter reinzuwaschen und  namentlich unkenntlich zu machen.

Neugierig wie ich bin, fragte ich die Moderatoren im Sozialticker, muss man jetzt schon bei Originalzitate den Verfasser unkenntlich machen? ich fragte auch, wenn unsere Bundeskanzlerin „Frau Merkel „den Satz sagt: Wir haben wahrlich kein immerwährenden Rechtsanspruch auf Demokratie, muss ich dann auch schreiben: Frau XY hat gesagt?

Es kam keine Antwort, doch ich fragte ein zweites Mal nach, und machte sie darauf aufmerksam das im Grunde genommen diesen Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schützen, und dass dieser Name öffentlich gemacht gehört, denn es ist  Volksverhetzung was dieser Mann betreibt.

Daraufhin bekam ich diese unten stehende E-Mail, das  mein Kommentar   komplett gelöscht wurde.

Hallo, bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen bei der Kommentarabgabe !!!

„ … Der Webseitenbetreiber behält sich das Recht vor, Einsendungen ohne Angabe von Gründen zu löschen oder zu editieren.„

Wir haben Ihre beanstandeten Beiträge begutachtet und entsprechend überarbeitet bzw. gelöscht. Danke für Ihre Zuschrift und dem Interesse am Inhalt des Sozialtickers.

Mit freundlichem Gruß

Sozialticker

Hier ein kleiner Auszug was sich der Sozialticker auf die Fahne geschrieben hat

Der Sozialticker kommentiert und berichtet mit kritisch fordernder und spitzer Feder über die aktuellen Geschehnisse im Medienbereich Soziales – Politik – juristische Publikationen – amtliche Bekanntmachungen, sowie dem aktuellen Zeitgeschehen. Der Sozialticker ist überparteilich und keiner Initiative, Verein oder Verband angehörig.

Der Eindruck erhärtet sich das der Sozialträger auch schon entsprechend infiltriert und unterwandert  spätestens nach der Pressemeldung der Firma Arvato, die umstritten ist, weil sie zum zweifelhaften Konzern der Bertelsmann Gruppe gehört und dort ihre Dienste wie folgt anbietet.

„Soziale Netzwerke beobachten und richtig reagieren: arvato online services bietet ab sofort Social Media Monitoring“

Und genau so haben sie auf mich reagiert, sie haben mich beobachtet und entsprechend sich veranlasst gesehen meinen Kommentar  ins Nirvana zu schicken….

Käfer, Aldi, Desira und die Pinkelwurst

Heute präsentierte mir meine Lebensgefährtin ein ganz besonders Fundstück. In dem Produkt:

Desira Buttermilch Dessert Himbeer-Vanille mit der Registierungsnummer SN 016 072107 3808 fand sie einen Käfer. Die Beine hatte sie wohl vorher schon gegessen.

Nun, sie ist immer besonder pingelig, was diese Dinge angeht. Viele Völker essen Käfer und es ist doch nicht verwunderlich, wenn wir uns im Rahmen der Globalisierung Essgewohnheiten anderer Völker zu Eigen machen. Immerhin haben wir uns an Pizza und Gyros auch schon gewöhnt.

Also schaute ich einfach mal auf das Inhaltsverzeichnis des Produktes, mußte aber zu meiner Enttäuschung feststellen, das das Produkt offiziell gar keine Käfer enthielt. Das war jetzt verwunderlich.

Auch eine Analyse des Nährwertes ergab, das Käferinnereien nicht Bestandteil des Produktes sein konnten, ebensowenig Panzer und Beine.

Eigentlich nur eine kleine Episode des alltäglichen Lebens. Mir selbst sind schon häufiger fremdartige Bestandteile in Fertigprodukten aufgefallen … Haare, Fingernägel, Dreck … aber ich hatte auch mal die Gelegenheit, eine Gruppe von schlecht bezahlten Wurstverpackern in den siebziger Jahren kennen zu lernen.

Die waren nicht glücklich mit ihren Arbeitsumständen … und erst recht nicht mit der Bezahlung. Also sannen sie auf Rache. Sie bewarfen sie mit Wurstscheiben, die sie anschließend fein säuberlich in die
Verpackungsmaschine zurücklegten, sie pinkelten und spuckten auf die Scheiben ohne Bewußtsein, das der Beruf eines Wurstverpackers eine hohe gesellschaftliche Verantwortung mit sich bringt – erst recht bei einer Firma, die deutsche Qualitätsware produziert.

Ich hatte anschließend eine lange wurstfreie Zeit.

Der Käfer heute hatte mich wieder dran erinnert. Man spart ja wo man kann, vor allem an Personal.
Und man denkt: das kostet nichts.

Klar kostet das was, je mehr man spart, umso geringer die Qualtität. Wenn man einen Billigjoghurt kaufen möchte, dann darf man nicht all zu hohe Erwartungen an die Inhalte stellen. Da darf man sich über einen Käfer nicht sonderlich wundern … aber die Lohnnebenkosten waren wahrscheinlich außerordentlich gering.

Man macht sich viele Gedanken über Unruhen in diesem Land … dabei geht Frustabbau auch viel leichter, leiser … und dafür aber viel unangenehmer.

Einfach mal zwischendurch einen Käfer in den Joghurt schmeißen, in die Wurst pinkeln, ins Bier spucken … schon ist der Tag dein Freund. Man hat des „denen“ mal wieder richtig gezeigt.

Dabei sind es nicht „die“, die das essen, sondern „wir“.

Aber „wir“ lassen ja sowieso gern alles mit uns machen. Masochismus ist mitlerweile modern und gesellschaftsfähig geworden – einfach mal die nächstgelegene Domina fragen.

Laßt uns also über diesen Käfer nicht allzu lange aufregen. Er ist das natürliche Ergebnisse konsequenter und gezielter Einsparmaßnahmen im Produktionsbereich. Und die Rendite läßt sich nicht halten, wenn man bei ständig steigenden Preisen auch noch gleichbleibende Qualität möchte.

Und wer weiß … vielleicht ist es ganz gut, wenn wir uns an frische Käfer als Nahrung gewöhnen. Hört sich besser an als Gammelfleisch … welches auch ein Segen für die Rendite ist.

Und für das wirtschaftliche Wachstum müssen halt alle mal Opfer bringen, da sollte keiner feige zurückstehen!

Danke also an ALDI, das uns jetzt schon neue Nahrungsquellen erschließt. Manch einer wird in Zeiten der Krise dankbar dafür sein, schon mal an leicht zugängliche Nahrungsalternativen gewöhnt worden zu sein.

356 wörter zum wochenende

dreckscheuder_dreckige_wochenschau

dreckscheuder_dreckige_wochenschau

freitag. ein guter tag für einen wochenrückblick. und… für diese woche werden 1000 zeichen hass nur schwerlich reichen. was hatten wir? genau. die junta musste einen neuen el presidente einsetzen. drei mal musste das wahlfrauen/männervolk an die urnen gepeitscht werden, bis endlich DER el presidente presidente war, der der junta passte.

gregor....

grüner dazwischenrufer

unerträglich? nun ja. nicht so unerträglich, wie das, was in den wahlpausen so alles vom stapel gelassen wurde. auf pressekonferenzen wurde dazwischengepöbelt, die einzige partei, die eine klare linie vertrat und weder el presidente von cdu/fdp oder el presidente von spd/grünen haben wollte, durfte sich z.b. von frau renate künast folgendes anhören:


“ die linke hätte erkennen müssen das es nur 2 relevante kandidaten um dieses amt gibt. und sich fragen müssen ob ihr ein konservativer cdu´ler lieber ist…“

eingegauckt

was frau künast hätte ergänzen sollen, hat sie (vielleicht wissentlich?) weggelassen…

„…ob ihr ein konservativer cdu´ler lieber ist als ein konservativer, neoliberaler parteiloser afghanistan-krieg & hartz 4 befürworter namens gauck.“

ein weiteres zitat. das ich in diesem zusammenhang gerne einspielen möchte kommt von herrn wirtschaftsminister brüderle:

so, da wird jetzt also so lange gewählt, bis der herr wulff bundespräsident ist! er wird ein guter präsident, alles andere* ist nur eine fußnote

*gemeint waren hier wohl die erforderlichen drei wahlgänge trotz cdu/fdp mehrheit in der bundesversammlung.

el presidente und el  kanzlerenteein politiker, der so etwas in laufende fernsehkameras sagt hat nach meinem persönlichen empfinden nichts, aber auch gar nichts im deutschen bundestag verloren. diese töne… würde ich eher irgendeiner bananendiktatur in mittellateinsüdostamerika zuordnen.

ein weiteres beispiel dafür, wie diese republik inzwischen funktioniert war dann noch schlussendlich der herr solms, fdp, der lt. eigenen angaben „innerhalb der parteiräson“ wählte (und ich werde immer mißtrauisch, wenn sich jemand auf irgendwelche richtlinien beruft, um eine handlung zu begründen) – also seine stimme für wulff abgab.

das – obwohl ich immer dachte, ein bundestagsabgeordneter… müsse zu allererst mal seinem gewissen verpflichtet sein

und so abstimmen, wie er es mit seinem gewissen vereinbaren kann. sonst nichts. ein_riss_geht_durch_die_bundesregierung

wenn eine demokratie an einem solchen punkt angekommen ist, sollte das gesamte konzept überdacht werden – oder aber… die leute, die an der spitze dieser demokratie stehen… abgewählt werden.

in diesem sinne!

grübelnder gruß von der dreckscheuder

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