Transzendentes

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Alien Signs?

Visitors flocked to see a giant crop circle discovered in the grain field between the Bavarian towns of Raisting, Fischen and Diessen am Ammersee.

MHUV – 066 – Teil 25

Vorsicht, Magie

Realität, Matix, Illusion

„Corona als Chance?“

Dieter Broers & Udo Grube über die Kraft des menschlichen Bewusstseins

Der bekannte Biophysiker Dieter Broers & Udo Grube Autor & Bewusstheitscoach,
in einem inspirierenden Gespräch mit Jens Lehrich, wie wir in Zukunft leben könnten, wenn wir das Leben endlich ganzheitlich leben und nicht ausschließlich vom Ego dominiert werden.

Rätselhafte Welt Big Pack – Die erlaubten Auszüge aus gelöschten Videos

Mythen Metzger

Der Mandela Effekt – Fehler in der Matrix?

Weltweit berichten Menschen, dass sie bestimmte Dinge oder Ereigniss anders in Erinnerung haben, als diese zum aktuellen Zeitpunkt sind. Teilweise sind diese Erinnerungen kollektiv, was bedeutet, dass viele Menschen die selbe veränderte Realität teilen und das über Kontinente und Sprachbarrieren hinweg! Alles nur Einbildung oder sind wir hier etwas Großem auf der Spur? Dieses Video liefert Beispiele und Erklärungsansätze zum sogenannten Mandela Effekt!

David Icke – Ehrliche 10 Minuten zum Thema Realität

In diesem Video spricht David Icke über das Thema Realität, Wahrnehmung und der Manipulation selbiger.

Mystery Kurzmeldungen #12 / 2020

Mythen Metzger

Vollmond 05. Juni 2020

Melchisedek – Menschheit erwache – Beteiligt euch aktiv am Erwachensprozess

Haben Wissenschaftler über der Antarktis ein Paralleluniversum entdeckt?

Verbotene Archäologie – Was die Wissenschaft verschweigt!

In der Archäologie tauchen immer wieder Funde auf, die so gar nicht in die Geschichtsschreibung passen. Schnell werden sie als Kultobjekte abgetan. Bei genauerer Betrachtung scheint mehr dahinter zu stecken, als man offiziell zugibt. Werden wir unserer wahre Herkunft und Geschichte betrogen?

Karfreitag: I’m a Loser, Baby. So why don’t you kill me?

Karfreitag: I’m a Loser, Baby. So why don’t you kill me?

[Ich habe diesen Artikel gestern, Karfreitag, nicht fertigbekommen. So stelle ich ihn also am Karsamstag ein, demjenigen Tag, der laut Liturgie die „Höllenfahrt“ beschreibt. Passt aber genauso gut. Denn die Phase, in die wir gerade global einzumünden drohen, könnte man durchaus unter das gleiche Motto stellen.]  

In einer Zeit, in der die totale Manipulation möglich geworden und wir laut Gerard Depardieu „Orwell bereits hinter uns haben und nun in Van Vogts ‚Space wildlife‘ eingemündet sind, wo keiner mehr etwas versteht“, ist es ja beinahe müßig geworden, noch über Politik und Tagesgeschehen zu disputieren – sofern man es nicht darauf abgesehen hat, auch noch mit den letzten verbliebenen Freunden und Gleichgesinnten über Kreuz zu kommen. Nachdem man uns vertikal, horizontal und nun auch noch diagonal gespalten hat, ist kaum noch ein gemeinsamer Nenner zu finden. Die meisten sind mit ihrer Geduld am Ende, auch alternative Journalisten fordern mehr oder weniger offen das Verstummen oder gar die Psychatrisierung derjenigen, die manche Dinge anders sehen als sie selbst – was wiederum willkommenes Wasser auf den Mühlen derjenigen Instanzen ist, denen die Existenz von alternativen Medien und abweichendem Denken schon seit jeher ein Dorn im Auge war und die emsig an einer Refeudalisierung der öffentlichen Meinung arbeiten.

Gießen wir also nicht noch mehr Öl ins Feuer, sondern wenden wir uns zur Abwechslung vielleicht einmal in eine ganz andere Richtung, abseits des evidenzbasierten Gemetzels an  Zahlen, Daten und Fakten, die gerade viral gehen und unseren gesamten Globus in einen Panikmodus und Shutdown versetzt haben, auf den nun ein großer Kurzschluss mit möglicherweise langanhaltendem Blackout droht.

Als Maschinenbautechniker bin ich eigentlich nicht berufen, mich zu diesem Thema zu äußern, noch dazu in einer Zeit, in der eine vorgetragene Meinung nur dann gilt, wenn man auf einem jeweiligen Gebiet ausgewiesener Experte ist – zumindest solange es die richtige Meinung ist, die dem politisch-medialen Narrativ entspricht. Tut sie das nicht, dann kann man auch als Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung umgehend eingestampft und aus den digitalen Annalen gelöscht werden.

Über was wollen wir also dann reden außer über das lichterloh brennende Haus, in dem wir gerade Tagesschau gucken und uns an der „Renaissance der Medien und der Politik“ erfreuen (so eine kürzlich vernommene Radio-Meldung) – also derjenigen meinungsbildenden Institutionen, die  wir vor Kurzem noch in die Tonne treten wollten? Welche Themen gibt es überhaupt noch, die nicht vermint sind? Wo man es sich nicht gleich mit mindestens 50% aller Anderen verscherzt und einen Shitstorm riskiert, wenn man seine ehrliche Meinung bekundet?

Nun, wie wäre es mit einem Gebiet, das keine Sau mehr interessiert … das aber bei näherer Betrachtung wesentlich mehr mit unserem heutigen Desaster zu tun hat als manche Hedgefonds und politische Machenschaften, die gerade in der Kritik der intellektuellen Vernunft stehen: Der Theologie. In einer Zeit, von der der italienische Publizist Giorgio Agamben in Hinblick auf Covid-19 meint, dass die Menschen „an nichts mehr glauben – außer an das nackte biologische Leben, das es um jeden Preis zu retten gilt“ (siehe NZZ), sollte es doch zumindest im Feld der Theologie möglich sein, dass man eine häretische These aufstellt, ohne sogleich einen Kopf kürzer zu sein.

Wie schon gesagt, bin ich auf diesem Gebiet nur Stümper. Mein Kollege, der Eifelphilosoph wäre da als studierter Theologe zweifellos berufener. Aber auch als schnöder Techniker stolpere ich zuweilen über manch unübersehbaren Knoten, der durch die Jahrhunderte hinweg für Kurzschlüsse gesorgt hat und den ich daher nicht einfach auf sich beruhen lassen kann. Da heute Karfreitag ist, packe ich die Gelegenheit also beim Schopf. Die Frage, die sich dabei aufwirft, mag zur Beurteilung derjenigen Kirche, die seit fast 2000 Jahren Kulturgeschichte geprägt hat, nicht ganz ohne Bedeutung sein- einer Kirche, die nach begründeter Einschätzung des Eifelphilosophen schon vor geraumer Zeit „die Seiten gewechselt“ hat und es lieber mit dem Mammon hält  als mit demjenigen der gesagt hat: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“. Eine Kirche, deren mondäne Fürsten den Spatz in der Hand der Taube auf dem Dach vorgezogen haben und die mittlerweile in einem Sumpf an Missbrauchsfällen und Schandtaten versinkt.

Zum Anlass des Tages also nicht wie gewohnt die Worte irgendwelcher korrumpierter Politiker, sondern die Worte eines gerade den Leibestod sterbenden Gottes:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ – Diese klagenden Worte soll derjenige Mann, dessen Kreuzestod wir heute gedenken, mit seinen letzten Atemzügen gesprochen haben. Hat er das wirklich so gesagt? Wenn ja: Kann man dann seiner Lehre überhaupt noch folgen, wo er, der Blinde sehend gemacht und Tote auferweckt hat, zuletzt doch selbst von allen guten Geistern verlassen wurde und um Hilfe ruft? Hat er damit nicht selbst zugegeben, dass seine Lehre von Mitmenschlichkeit und kompromissloser Suche nach Wahrheit („Die Wahrheit wird euch befreien“), die uns in Zeiten des eskalierenden marktradikalen Neoliberalismus eigentlich nicht schaden könnte oder die wir vielleicht sogar brauchen könnten wie einen Feuerwehrschlauch in einem Flammeninferno, gescheitert ist? Und dass das tobende Volk Recht behalten hat, als es sich vor dem römischen Statthalter Pilatus lieber für einen richtigen Pragmatiker entschieden hat (den Mörder Barrabas) anstatt für einen utopischen Idealisten, dessen Reich „nicht von dieser Welt“ ist?

Seit damals haben wir nun Jahr für Jahr die Entscheidung des Volkes für den Barrabas erneuert. Bei jeder Wahl rufen wir erneut frenetisch zum Statthalter: „Wir wollen den Barrabas!“ Wir wollen gefuchste Gewinner, keine aufopferungsvollen Menschen. Wer sich für eine aufrichtige Sache opfern will, wird verachtet oder medial geschlachtet.

“I’m a loser, baby. So why don’t you kill me?” – Diese Headline des Songs von Beck hallte in den Köpfen meiner Generation jahrelang nach. Radiomoderatoren bezeichneten ihn schlicht weg als „genial“, wenn sie den Beck-Ohrwurm anmoderierten. In der Tat kam in diesem Satz so etwas wie eine Kurzformel der damals aufkommenden The-Winner-Takes-It-All / Geiz-ist-Geil – Mentalität zum Ausdruck, wie sie auf allen medialen Kanälen propagiert wurde. Bloß kein Opfer werden, sondern einer, der schlau ist, absahnt und seine Spaßmöglichkeiten maximiert. Mit dieser Attitüde hat man uns ins Rennen geschickt, nachdem wir vom Förderband des Bildungssystems gespuckt wurden: Selbst im Angesicht des Ökozids noch ein Mini-Clooney sein, der seinen Schnitt macht, während hinter ihm alles zusammenkracht und die Sintflut kommt. Inzwischen ist diese Mentalität State of the Art. Sich für etwas opfern, noch dazu für Werte, die man nicht sehen, greifen oder fressen kann? Ja, ey lol, mann, du verf.ckter Goethe! „Du Opfer“ ist nach Bericht des Psychologen Götz Eisenberg heute eines der schlimmsten Schimpfwörter auf Schulhöfen. Wer schwach bzw. Opfer ist, wird im besten Falle verachtet, oder auch gleich abgefackelt, so wie das Obdachlosen auf der Parkbank ergehen kann, wenn sie „zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, so wie man das Kriminologen in letzter Zeit oft sagen hört, wenn sie der Presse eine Gewalttat erklären.

Doch kehren wir zu unserem Wort des Tages zurück: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ („Eli, Eli,lama sabachthani”)

George Lamsa, ein assyrischer Schriftsteller, der die Bibel aus dem Aramäischen, also der Muttersprache des historischen Jesus, ins Englische übersetzt hat, vertritt aufgrund einer etymologischen Analyse des aramäischen Wortes shbakthani die Überzeugung, dass das genannte Kreuzeswort „auf keinen Fall“ dasjenige bedeuten könne, was uns von der Kirche seit Jahrhunderten überliefert wird (George M. Lamsa – Die Evangelien in aramäischer Sicht, H.J. Maurer Verlag).

Es ist nicht leicht, Näheres über dieses Kreuzeswort zu erfahren. Wer über Kirchengeschichte zu recherchieren beginnt, muss schnell zur Kenntnis nehmen, dass die Inquisition im Mittelalter ganze Arbeit geleistet hat. Wo diese vom päpstlichen Stuhl ermächtigten Herren mit ihren Schergen aufgetaucht sind, wurden nämlich nicht nur Hexen und Ketzer verbrannt. Eines der Hauptaugenmerke der Inquisitionstruppe, so erfährt man in einer Doku des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, galt damals insbesondere der Vernichtung von alten überlieferten Schriften. In den Klöstern, wo die Inquisition auftauchte, wurden die Bibliotheken akribisch „gesäubert“ und sogar die Steinmauern abgeklopft, ob sich etwa irgendwo ein Hohlraum befindet, in dem verbotene „Ketzerschriften“ aufbewahrt wurden.

Wer also Näheres über den Hintergrund von Bibelzitaten wie dem Vorgenannten erfahren möchte, der muss sich in Ermangelung noch existierender Quellen in Bereiche wagen, die für den anständigen fernsehenden Tagesschaubürger auch heute noch tabu sind. Fündig wird man etwa bei den altertümlichen Überlieferungen, wie sie von Helena Blavatsky bei ihren Reisen um die Welt gesammelt wurden. Man kann von ihren eigenen esoterischen Schriften halten, was man will, fest steht jedenfalls, dass Blavatsky zu ihrer Zeit, als das für Frauen noch ein äußerst gefährliches Unterfangen war, die hintersten Winkel der Welt aufgesucht hat und z.B. in alten tibetischen Klöstern Zugang zu alten Schriften bekommen hat, die dort lange gehütet und vor der Welt geheim gehalten wurden. Sie hat diese Schriftrollen abgeschrieben oder auswendig gelernt. Unter den solcherart in den Westen gebrachten Texten befinden sich Überlieferungen, die in der Welt der Hochkulturen nicht nur beim Brand der Bibliothek von Alexandria verloren gingen, sondern im Laufe des Mittelaltes durch die kirchliche Inquisition systematisch vernichtet wurden.

Blavatsky zufolge wäre der Ausspruch „Eli, Eli, lama sabachtani“  ein im Tempelgeschehen aller Zeiten und Kulturen gebräuchlicher Sinnspruch, den jeder, der eine Initiation im sogenannten Tempelschlaf absolviert hat (bei dem ein todähnlicher Zustand herbeigeführt wurde, in welchem der Einzuweihende die Prinzipien des Weltendaseins erkennen sollte) von sich gibt, nachdem er diese Prozedur vollbracht hat und wieder aufwachte. Wörtlich bedeute er: „Mein Gott, mein Gott, wie hast Du mich erhöhet!“ oder „Wie hast Du mich verherrlicht“ – womit der Eingeweihte sein Staunen zum Ausdruck gebracht haben soll, über die Erkenntnis der großen Seinszusammenhänge, wie sie durchaus dem ähneln, was heute die moderne Quantenphysik konstatiert. Oder wie es der Physiker Hans-Peter Dürr populär formuliert: Dass „Materie nur geronnener Geist“ ist und der Ursprung aller Dinge, allen Lebens und allen Bewusstseins daher immer auf der geistigen Ebene zu finden sei und nicht umgekehrt. Gut möglich, dass unsere heutige Impotenz, Dinge grundlegend zum Besseren zu wenden, auf der Tatsache beruht, dass wir das Pferd eben geradewegs andersrum aufzäumen möchten: Ausgehend von alternativlosen „Fakten“, in denen wir nur leider trotz aller Reformen immerzu noch mehr versinken und geknebelt werden. Den Geist – gibt es heute laut herrschender Lehrmeinung nicht mehr. Die Materie droht nun vollends zu übernehmen. Kein Wunder eigentlich, dass wir uns zunehmend erdrückt fühlen.

Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit Geschichtsschreiber wie Plutarch oder Iamblichos über solche Tempelschlaf- Todesinitiationen berichten. Oder wie Pharaonen wie z.B. Thutmosis III. ihr Erleben schildern, man vermutet in den tiefen Schächten einer Pyramide:
(aus einer Übersetzung von Hieroglyphen:)

„Er öffnete mir die Türflügel des Geisteslands
und tat mir auf die Tore zum Lichtland.
Ich schwebte empor zum Himmel als Falke
und schaute sein geheimes Bild.
Ich erblickte die Verwandlungen des Horizontischen
auf seinen geheimen Wegen im Geistesland …“

Oder wie es auf Pyramidenspruch 222 – 209 zu lesen ist:

„Du steigst auf, indem du hinabsteigst,
in Dunkel gehüllt mit dem Niedergesunkenen / dem toten Leib
(…)
Du hast dich gewandelt
du bist hoch geworden
du bist Geist geworden.“

Und im Sinne dieses Hochwerdens / Geistwerdens sei auch das Kreuzeswort zu verstehen: „Mein Gott, mein Gott, wie hast Du mich erhöhet!“

Wobei es das Novum gewesen sei, dass solche Worte erstmals nicht in den lichtlosen Hallen einer Pyramide oder eines Tempels bei Anwesenheit einer kleinen Schar Priester gesprochen wurden, sondern vor aller Öffentlichkeit bzw. einer geifernden Menschenmasse.

Dieses „Eli, Eli, lama sabachtani“  in seiner ursprünglichen Bedeutung wurde im kirchlichen Evangelium allerdings gemäß einem hebräischen Psalm umgeändert auf „Eli, Eli, lama asabthani“  (אלי אלי למה עזבתני), was eben bis heute übersetzt wird mit „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.“

Die genannte Verhunzung überlieferter Schriften ist nur eine von Vielen. In den wenigen authentischen Schriften, die diesbezüglich zur Verfügung stehen, finden sich Hinweise, dass es in den ersten ca. 200 Jahren nach dem Jahre Null eine intensive Entfaltung christlichen Kulturlebens gegeben haben soll, von dem aber nach der Einverleibung in die römische Staatsmacht und Begründung der römisch-katholischen Kirche nahezu alles vernichtet wurde, was bedeutsam war. Katharer, Templer, Waldenser, Albigenser etc., die versuchten, den überlieferten Quellentexten treu zu bleiben, wurden von dieser Kirche auf brutale Weise ausgerottet.

Warum die Päpste und Kirchenfürsten solchen Wert darauf gelegt haben, alles auszurotten, was auf ein Verständnis des Geistes hinweist? Nun, vielleicht deswegen, weil diese Dimension, wie man vorgenannten Schriften entnehmen kann, immer mit Kategorien wie Tugend, Charakterschulung und Moral zu tun hat, also mit Dingen, die nach Mühe riechen. Und warum soll man es als wohlbeleibter Fürst einer Institution, die mittlerweile in einem Sumpf aus Missbrauchsfällen, Völlerei und Korruption versinkt, auf die Taube auf dem Dach abgesehen haben, wo man doch den Spatz in der Hand haben kann?

Foto:Rosa-Maria Rinkl/CC BY-SA 3.0/Wikimedia 

Der Konsens-Nonsens – Markus Fiedler bei SteinZeit

Zu Gast bei Stein-Zeit.Tv war der Diplom-Biologe und Lehrer Markus Fiedler, der vielen bekannt geworden ist durch seine Filme über die manipulativen Machenschaften der Wikipedia. https://wikihausen.de/dokumentarfilm-…

Im Interview mit Robert Stein bespricht er den angeblichen Konsens in der Wissenschaft in Sachen Klimaforschung. Zentraler Bestandteil war eine Studie vom Januar 2013 von Cook et al, die immer wieder herangezogen wird um die Einigkeit unter den Wissenschaftlern zu illustrieren. Von fast 12.000 ausgewerteten Studien stimmen nicht 97% der These des vom Menschen verursachten Klimawandel zu, sondern sage und schreibe nur 0,54%. Zusätzlich erklärt Markus Fiedler anhand der Rohdaten dieser Studie wie die Ergebnisse ad absurdum geführt wurden und Ursache und Wirkung einfach vertauscht wurden.

 

KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma („Strategien der Natur“)

Erwin Thoma ist der Mann und Ansprechpartner, wenn es um Fragen eines gesunden, nachhaltigen und erfüllten Lebens in und mit der Natur geht. Wenn er beginnt vom Wald zu erzählen, hat man das Gefühl, den Geruch sauberer Waldluft in der Nase zu spüren. Berichtet er von den Kreisläufen und Lebenszyklen eines Baumes, fängt man fast automatisch an, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Erwin Thoma ist kein Träumer, er ist ein Mann der praktischen Vernunft, mit einem strahlend breiten Lächeln um die Mundwinkel, die von seiner aufrichtigen Liebe zur Natur zeugen.

Schwarze Löcher – Spurensuche im Universum

Ein kleines Piepen revolutionierte das Verständnis des Universums: Es ist der Beweis dafür, dass vor einer Milliarde Jahren zwei massive Schwarze Löcher kollidierten und dabei eine Gravitationswelle auslösten, die sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewegte – bis sie schließlich im September 2015 die Erde erreichte. Schwarze Löcher sind die geheimnisvollsten Elemente des Universums. Obwohl sie für den Menschen nicht sichtbar sind, haben sie einen Körper von unendlicher Dichte und der milliardenfachen Masse der Sonne. Mit ihrer unvorstellbaren Kraft verschlingen sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt: Teilchen, Staub, Gas, Planeten, Riesensterne – sogar Licht. Wer da hineinfällt, würde auf die Größe einer Nudel zusammengequetscht werden. Erstmals entdeckte Karl Schwarzschild Schwarze Löcher – allerdings auf Papier. Es war die bizarre Lösung der scheinbar unlösbaren Relativitätstheorie, doch das Ergebnis schien allen Naturgesetzen zu widersprechen, so dass sogar Einstein selbst nicht daran glaubte. Heute ist die Existenz von Schwarzen Löchern bewiesen und jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sie entscheidende Bestandteile der Struktur des Universums sein könnten. In dieser zweiteiligen Dokumentation stellt die Astrophysikerin Janna Levin den aktuellen Stand der Forschung über Schwarze Löcher vor zusammen mit zahlreichen Spitzenforschern aus den Bereichen Astronomie und Physik. Denn eins ist gewiss: Schwarze Löcher sind Realität, doch ihr Rätsel ist noch lange nicht gelöst …

Über Microsoft-Esoterik und „den Geist, der stets verneint“ (Warum uns unser Bauchgefühl zielsicher ins Unglück führt)

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Karnak-Tempel, Ägypten (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Da systemische „Aufstellungen“ (ursprünglich nach Bert Hellinger) ja nun schon seit längerer Zeit en vogue sind und auch bei seriösen Business-Coaches und Psychotherapeuten zu deren Standard-Bauchladen gehören, hier auch eine kleine Randbemerkung bzw. einen Verbraucherschutzhinweis, den Ihr Arzt oder Apotheker normalerweise nicht geben
(aus Zeitgründen nur als c&p meines Kommentars zu einem entsprechenden Erfahrungsbericht des Eifelphilosophen auf Facebook):

Hab das ganze mal bei einem betrieblichen Coaching erlebt. Der Betrieb war kurz vorm Konkurs und der Geschäftsführer, der sich immer ach so gestresst gab und sich für seine viele Arbeit gleich zwei parallele Gehälter genehmigte, war an diesem Abend abwesend – hatte natürlich keine Zeit für solches Gedöns. Was ihm dann auch zum Verhängnis wurde: Denn bei der Systemaufstellung hat sich herausgestellt, dass dieser Chef eigentlich nichts macht, sondern sich bequem zurücklehnt, während an ausnahmslos allen anderen Stellen der Mitarbeiter das Gefühl der totalen Verausgabung wie kurz vorm Burnout erlebbar war.

Der Chef wurde in der Folge durch eine Verschwörung von uns Mitarbeitern (ja, die gibts im echten Leben doch) abgesetzt. Firma war kurz darauf gerettet, Betriebsklima auch.
Können also zweifellos etwas Nützliches haben, solche Aufstellungen (muss dazusagen, dass es dazu schon auch eine Prise klarer Gedanken / Ideale gebraucht hat).

Pass trotzdem gut auf bei diesen „Aufstellungen“, Reiner. Sie können bei vorhandener Übersicht zwar evtl. zur ersten Bewusstwerdung familiärer Systeme und Verstrickungen dienen. Wenn jedoch kein neuer, klarer Gedanke dazukommt, dann führt das Ganze eher zu einer Konservierung der Schicksalsfäden als zu einer Befreiung, da die aus dem Unterbewussten aufsteigenden Emotionen auch die obere (bewusste) Region des Menschen (Kopf und Herz) gefangennehmen können. Das einzige, was Familienverstrickungen – und Systeme überhaupt – ändern kann, sind klare, neu aufgebaute Gedanken bzw. ideale Zielvorstellungen. Und an denen fehlt es beim Familienstellen meistens – ebenso wie beim größten Teil der sonstigen „esoterischen“ Angebote.

+++
Nachbemerkung zur heutigen „Esoterik“:

Gäbe es heute wirkliche Esoterik, sie würde vom System der herrschenden Lehre streng bekämpft. Warum „Esoterik“ (die diese Bezeichnung nicht verdient, eigentlich müsste man sie Jahrmarkt-Exoterik nennen) heute so boomt und trotz äußerem Naserümpfen im System durchaus erwünscht ist – sogar bei Konzernen wie Google, Microsoft & Co. wird ja mittlerweile „meditiert“ (natürlich streng „gegenstandslos“), hat einen ganz pragmatischen Grund: Die Menschen bleiben dadurch vom System steuerbar. Denn die heute feilgebotene Jahrmarkt-Esoterik lässt den Menschen in einem Suppentopf an diffusen – und insbesondere eogistischen – Gefühlen und Emotionen kreisen, verachtet das klare Denken, sieht das Denken sogar richtiggehend als Feind an. „Auf das Bauchgefühl“ müsse man hören, das Denken „abschalten“, „nur dem Herz folgen“ etc. … um die Menschen aus dem Coaching dann schließlich mit dem Imperativ „Tu was Dir gut tut!“ nach Hause zu schicken.


„Kopf ab“ (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Das Problem dabei: Ohne substanziellem Gedanken – nicht zu verwechseln mit intellektuellem Gedanken, der tatsächlich strunzdumm ist – verstrickt man sich, ohne es zu merken, immer tiefer in seine Subjektivität bzw. in seine unbewussten Bindungen, anstatt sich als Mensch durch ein fortwährendes Goethe’sches „Stirb und Werde“ weiterzuentwickeln („Und wer das nicht hat, dieses ‚Stirb und Werde‘, der ist nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde“). Der mutige, kreative Neuwerdeprozess bleibt aus, das Alte und Gewohnte, insb. Anlagen zu Abhängigkeit, Symbiose und Krankheit werden sogar einzementiert. Besonders problematisch: Der Egoismus mit allen seinen Untugenden im Schlepptau – für alle echten Philosophen die wirklichen (inneren) Feinde des Menschen – können den Menschen nun vollendet umgarnen. Viele wollen heute durch esoterische Techniken einen persönlichen Gewinn ziehen, sie saugen die esoterischen Inhalte quasi auf, um sich besser, vitaler, glücklicher zu fühlen. Und verkennen dabei, dass sie damit geradewegs im Gegenteil von dem gelandet sind, was ursprüngliche Esoterik (das „Innere, Verborgene“, von altgriechisch esōterikós) im Sinne von Pythagoras, Platon, Zarathustra & Co. gemeint hat.

Denn was diese ihren Schülern eröffneten, konnte ein Mensch bei gewöhnlichem Bewusstsein kaum ertragen. Wer also zu Zeiten des Pythagoras in die Esoterik eingeweiht werden wollte, der musste sich zuvor in einer langwierigen Schulung und unter Ablegung eines Todeseides von allen egoistischen Ambitionen frei machen und sich quasi zu einem astreinen Altruisten entwickeln, der dasjenige, was er erfahren hat, nur zum Wohle der Menschheit einsetzen wird. Erst dann konnte ihm die Einsicht in dasjenige, was Plato die lebendigen Urbilder genannt hat, eröffnet werden – meist im Zuge eines dreitägigen, künstlich herbeigeführten Todeszustandes bzw. „Tempelschlafs“ unter gestrenger Aufsicht der Hierophanten.

Manche römische Cäsaren haben sich später die Einweihung von den noch verbliebenen griechischen Eingeweihten mit Gewalt erzwungen und damit das, was aus der griechischen Tradition noch als durchaus authentische Lehre gelebt hat, bereits mit Beginn der Römerzeit in die Dekadenz geführt. Letzte Reste eines Einweihungsraumes kann man z.B. noch im ägyptischen Luxor sehen, wo in der Mitte des Karnak-Tempels, flankiert von den beiden Obelisken der Pharaonin Hatschepsut, ein kleiner, früher aus Lehm, später von Alexander dem Großen aus Granit neu errichteter Raum ohne Fenster steht. Hier wurden die Einzuweihenden in den Tempelschlaf versetzt. Nur derjenige durfte zu einer solchen Einweihung antreten, der zuvor schwere, oft tödlich endende Prüfungen abgelegt hatte, bei denen er seine charakterliche Integrität und seine Meisterschaft über Untugenden (Gier, Hochmut, Lüge, Ignoranz etc.) und emotionale Anflüge unter Beweis stellen musste.


Karnak-Tempel, Portal zum Einweihungsraum (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Was der Einzuweihende während seines Tempelschlafs erlebt hat (beim römischen Geschichtsschreiber Plutarch und bei Iamblichos ist noch so manches nachzulesen), ist wohl vergleichbar mit dem, was man von heute eigentlich bereits sehr umfassend dokumentierten Nahtodes- und Komaerlebnissen weiß und worauf auch die Quantenphysik stößt: Der Mensch ist aus seiner körperlichen Hülle und begrenzten Sinneswahrnehmung befreit und schaut die hinter den Dingen verborgenen Platonischen Urbilder – die keineswegs starr oder abstrakt sind, sondern die sich fortwährend metamorphosieren, und zwar nicht willkürlich und zufällig so wie das die derzeit herrschende Lehre der Wissenschaft besagt, sondern entsprechend der Interaktion von Wesen aus höheren Daseinsebenen – deren er sowohl freundliche als auch feindlich gesonnene kennenlernen durfte – und eben auch entsprechend dem Denken, Fühlen und Handeln des Menschen selbst. Was der Adept aus einer solchen Einweihung mitgebracht hat, war also vor allem das Wissen um die tiefe Verantwortung, die jeder einzelne Mensch für den gesamten Schicksalslauf der Welt besitzt, auch wenn er sich dieser im Treiben des äußeren sinnenfälligen Lebens nicht bewusst ist.

Ihm war dann auch bewusst, dass im Weltenlauf nichts feststeht. Zwar gibt es entsprechend der besagten Platonischen Urbilder einen gewissen Plan für die Richtung, in die sich Mensch und Welt entwickeln können / sollten, jedoch liegt es ganz im freien Willen, welche Richtung der Mensch wählt. Wir können diese wunderbare Schöpfung, die uns umgibt, zu etwas noch Großartigerem verwandeln. Oder wir können auch alles vollkommen zerstören und in den Grand Canyon marschieren. Zu letzterem Weg weist uns Goethes „Geist, der stets verneint“ – und der auch in unserer eigenen Brust bzw. unserem Bauch wohnt, den zielsicheren Weg. Und da es anscheinend keine Eingeweihten mehr gibt, laufen wir diesem Führer frenetisch jubelnd und fröhlich pupsend hinterher …


P.P.S.: Auch wenn es heute keine Eingeweihten und keine Esoterik mehr gibt: Die wenigen Krümel bzw. Samen, die von der echten Philosophie (wörtl. griech: der Liebe-zur-Weisheit) von Pythagoras & Co. übriggeblieben sind, reichen trotzdem aus, um auch heute noch ein sinnerfülltes und begeistertes Leben zu führen. Wer diese Samen einwässert, kann die Schotterwüste seines Vorgartens (siehe „Gärten des Grauens“) recht schnell in ein ansehnliches, duftes  Blumenfeld verwandeln.

 

Zum Weiterlesen:

„Wer vom Ziel nicht weiß …“ – Über Sinn und Unsinn des Lebens

Warum überhaupt noch denken? (Ein Survival-Kit für die Apokalypse)

 

3 Card Divinations – The Forty Servants

In this episode I talk a bit about how I approach Three Card readings using The Forty Servants, my approach to card reading in general and then do a number of readings for people.

GLÜCKLICHSEIN IST GRÜN GEFÄRBT

Grün wie die Farbe, nicht die ehemalige Friedenspartei.

SPD Mitglieder müssen dran Glauben…

Mitglieder ohne Glieder auch:

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/86094-oh-my-god-atheisten-duerfen-in-spd-keinen-eigenen-arbeitskreis-gruenden/

Tobias Gockeln – Invasoren

Tobias Gockeln: https://matrix-welt.jimdo.com/

 

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