Transzendentes

Diese Kategorie enthält 46 Artikel

KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma („Strategien der Natur“)

Erwin Thoma ist der Mann und Ansprechpartner, wenn es um Fragen eines gesunden, nachhaltigen und erfüllten Lebens in und mit der Natur geht. Wenn er beginnt vom Wald zu erzählen, hat man das Gefühl, den Geruch sauberer Waldluft in der Nase zu spüren. Berichtet er von den Kreisläufen und Lebenszyklen eines Baumes, fängt man fast automatisch an, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Erwin Thoma ist kein Träumer, er ist ein Mann der praktischen Vernunft, mit einem strahlend breiten Lächeln um die Mundwinkel, die von seiner aufrichtigen Liebe zur Natur zeugen.

Schwarze Löcher – Spurensuche im Universum

Ein kleines Piepen revolutionierte das Verständnis des Universums: Es ist der Beweis dafür, dass vor einer Milliarde Jahren zwei massive Schwarze Löcher kollidierten und dabei eine Gravitationswelle auslösten, die sich mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewegte – bis sie schließlich im September 2015 die Erde erreichte. Schwarze Löcher sind die geheimnisvollsten Elemente des Universums. Obwohl sie für den Menschen nicht sichtbar sind, haben sie einen Körper von unendlicher Dichte und der milliardenfachen Masse der Sonne. Mit ihrer unvorstellbaren Kraft verschlingen sie alles, was sich ihnen in den Weg stellt: Teilchen, Staub, Gas, Planeten, Riesensterne – sogar Licht. Wer da hineinfällt, würde auf die Größe einer Nudel zusammengequetscht werden. Erstmals entdeckte Karl Schwarzschild Schwarze Löcher – allerdings auf Papier. Es war die bizarre Lösung der scheinbar unlösbaren Relativitätstheorie, doch das Ergebnis schien allen Naturgesetzen zu widersprechen, so dass sogar Einstein selbst nicht daran glaubte. Heute ist die Existenz von Schwarzen Löchern bewiesen und jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sie entscheidende Bestandteile der Struktur des Universums sein könnten. In dieser zweiteiligen Dokumentation stellt die Astrophysikerin Janna Levin den aktuellen Stand der Forschung über Schwarze Löcher vor zusammen mit zahlreichen Spitzenforschern aus den Bereichen Astronomie und Physik. Denn eins ist gewiss: Schwarze Löcher sind Realität, doch ihr Rätsel ist noch lange nicht gelöst …

Über Google-Esoterik und „den Geist, der stets verneint“ (Warum uns unser Bauchgefühl zielsicher ins Unglück führt)

151a kopfab


Karnak-Tempel, Ägypten (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Da systemische „Aufstellungen“ (ursprünglich nach Bert Hellinger) ja nun schon seit längerer Zeit en vogue sind und auch bei seriösen Business-Coaches und Psychotherapeuten zu deren Standard-Bauchladen gehören, hier auch eine kleine Randbemerkung bzw. einen Verbraucherschutzhinweis, den Ihr Arzt oder Apotheker normalerweise nicht geben
(aus Zeitgründen nur als c&p meines Kommentars zu einem entsprechenden Erfahrungsbericht des Eifelphilosophen auf Facebook):

Hab das ganze mal bei einem betrieblichen Coaching erlebt. Der Betrieb war kurz vorm Konkurs und der Geschäftsführer, der sich immer ach so gestresst gab und sich für seine viele Arbeit gleich zwei parallele Gehälter genehmigte, war an diesem Abend abwesend – hatte natürlich keine Zeit für solches Gedöns. Was ihm dann auch zum Verhängnis wurde: Denn bei der Systemaufstellung hat sich herausgestellt, dass dieser Chef eigentlich nichts macht, sondern sich bequem zurücklehnt, während an ausnahmslos allen anderen Stellen der Mitarbeiter das Gefühl der totalen Verausgabung wie kurz vorm Burnout erlebbar war.

Der Chef wurde in der Folge durch eine Verschwörung von uns Mitarbeitern (ja, die gibts im echten Leben doch) abgesetzt. Firma war kurz darauf gerettet, Betriebsklima auch.
Können also zweifellos etwas Nützliches haben, solche Aufstellungen (muss dazusagen, dass es dazu schon auch eine Prise klarer Gedanken / Ideale gebraucht hat).

Pass trotzdem gut auf bei diesen „Aufstellungen“, Reiner. Sie können bei vorhandener Übersicht zwar evtl. zur ersten Bewusstwerdung familiärer Systeme und Verstrickungen dienen. Wenn jedoch kein neuer, klarer Gedanke dazukommt, dann führt das Ganze eher zu einer Konservierung der Schicksalsfäden als zu einer Befreiung, da die aus dem Unterbewussten aufsteigenden Emotionen auch die obere (bewusste) Region des Menschen (Kopf und Herz) gefangennehmen können. Das einzige, was Familienverstrickungen – und Systeme überhaupt – ändern kann, sind klare, neu aufgebaute Gedanken bzw. ideale Zielvorstellungen. Und an denen fehlt es beim Familienstellen meistens – ebenso wie beim größten Teil der sonstigen „esoterischen“ Angebote.

+++
Nachbemerkung zur heutigen „Esoterik“:

Gäbe es heute wirkliche Esoterik, sie würde vom System der herrschenden Lehre streng bekämpft. Warum „Esoterik“ (die diese Bezeichnung nicht verdient, eigentlich müsste man sie Jahrmarkt-Exoterik nennen) heute so boomt und trotz äußerem Naserümpfen im System durchaus erwünscht ist – sogar bei Konzernen wie Google, Microsoft & Co. wird ja mittlerweile „meditiert“ (natürlich streng „gegenstandslos“), hat einen ganz pragmatischen Grund: Die Menschen bleiben dadurch vom System steuerbar. Denn die heute feilgebotene Jahrmarkt-Esoterik lässt den Menschen in einem Suppentopf an diffusen – und insbesondere eogistischen – Gefühlen und Emotionen kreisen, verachtet das klare Denken, sieht das Denken sogar richtiggehend als Feind an. „Auf das Bauchgefühl“ müsse man hören, das Denken „abschalten“, „nur dem Herz folgen“ etc. … um die Menschen aus dem Coaching dann schließlich mit dem Imperativ „Tu was Dir gut tut!“ nach Hause zu schicken.


„Kopf ab“ (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Das Problem dabei: Ohne substanziellem Gedanken – nicht zu verwechseln mit intellektuellem Gedanken, der tatsächlich strunzdumm ist – verstrickt man sich, ohne es zu merken, immer tiefer in seine Subjektivität bzw. in seine unbewussten Bindungen, anstatt sich als Mensch durch ein fortwährendes Goethe’sches „Stirb und Werde“ weiterzuentwickeln („Und wer das nicht hat, dieses ‚Stirb und Werde‘, der ist nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde“). Der mutige, kreative Neuwerdeprozess bleibt aus, das Alte und Gewohnte, insb. Anlagen zu Abhängigkeit, Symbiose und Krankheit werden sogar einzementiert. Besonders problematisch: Der Egoismus mit allen seinen Untugenden im Schlepptau – für alle echten Philosophen die wirklichen (inneren) Feinde des Menschen – können den Menschen nun vollendet umgarnen. Viele wollen heute durch esoterische Techniken einen persönlichen Gewinn ziehen, sie saugen die esoterischen Inhalte quasi auf, um sich besser, vitaler, glücklicher zu fühlen. Und verkennen dabei, dass sie damit geradewegs im Gegenteil von dem gelandet sind, was ursprüngliche Esoterik (das „Innere, Verborgene“, von altgriechisch esōterikós) im Sinne von Pythagoras, Platon, Zarathustra & Co. gemeint hat.

Denn was diese ihren Schülern eröffneten, konnte ein Mensch bei gewöhnlichem Bewusstsein kaum ertragen. Wer also zu Zeiten des Pythagoras in die Esoterik eingeweiht werden wollte, der musste sich zuvor in einer langwierigen Schulung und unter Ablegung eines Todeseides von allen egoistischen Ambitionen frei machen und sich quasi zu einem astreinen Altruisten entwickeln, der dasjenige, was er erfahren hat, nur zum Wohle der Menschheit einsetzen wird. Erst dann konnte ihm die Einsicht in dasjenige, was Plato die lebendigen Urbilder genannt hat, eröffnet werden – meist im Zuge eines dreitägigen, künstlich herbeigeführten Todeszustandes bzw. „Tempelschlafs“ unter gestrenger Aufsicht der Hierophanten.

Manche römische Cäsaren haben sich später die Einweihung von den noch verbliebenen griechischen Eingeweihten mit Gewalt erzwungen und damit das, was aus der griechischen Tradition noch als durchaus authentische Lehre gelebt hat, bereits mit Beginn der Römerzeit in die Dekadenz geführt. Letzte Reste eines Einweihungsraumes kann man z.B. noch im ägyptischen Luxor sehen, wo in der Mitte des Karnak-Tempels, flankiert von den beiden Obelisken der Pharaonin Hatschepsut, ein kleiner, früher aus Lehm, später von Alexander dem Großen aus Granit neu errichteter Raum ohne Fenster steht. Hier wurden die Einzuweihenden in den Tempelschlaf versetzt. Nur derjenige durfte zu einer solchen Einweihung antreten, der zuvor schwere, oft tödlich endende Prüfungen abgelegt hatte, bei denen er seine charakterliche Integrität und seine Meisterschaft über Untugenden (Gier, Hochmut, Lüge, Ignoranz etc.) und emotionale Anflüge unter Beweis stellen musste.


Karnak-Tempel, Portal zum Einweihungsraum (Foto: pw/nachrichtenspiegel.de)

Was der Einzuweihende während seines Tempelschlafs erlebt hat (beim römischen Geschichtsschreiber Plutarch und bei Iamblichos ist noch so manches nachzulesen), ist wohl vergleichbar mit dem, was man von heute eigentlich bereits sehr umfassend dokumentierten Nahtodes- und Komaerlebnissen weiß und worauf auch die Quantenphysik stößt: Der Mensch ist aus seiner körperlichen Hülle und begrenzten Sinneswahrnehmung befreit und schaut die hinter den Dingen verborgenen Platonischen Urbilder – die keineswegs starr oder abstrakt sind, sondern die sich fortwährend metamorphosieren, und zwar nicht willkürlich und zufällig so wie das die derzeit herrschende Lehre der Wissenschaft besagt, sondern entsprechend der Interaktion von Wesen aus höheren Daseinsebenen – deren er sowohl freundliche als auch feindlich gesonnene kennenlernen durfte – und eben auch entsprechend dem Denken, Fühlen und Handeln des Menschen selbst. Was der Adept aus einer solchen Einweihung mitgebracht hat, war also vor allem das Wissen um die tiefe Verantwortung, die jeder einzelne Mensch für den gesamten Schicksalslauf der Welt besitzt, auch wenn er sich dieser im Treiben des äußeren sinnenfälligen Lebens nicht bewusst ist.

Ihm war dann auch bewusst, dass im Weltenlauf nichts feststeht. Zwar gibt es entsprechend der besagten Platonischen Urbilder einen gewissen Plan für die Richtung, in die sich Mensch und Welt entwickeln können / sollten, jedoch liegt es ganz im freien Willen, welche Richtung der Mensch wählt. Wir können diese wunderbare Schöpfung, die uns umgibt, zu etwas noch Großartigerem verwandeln. Oder wir können auch alles vollkommen zerstören und in den Grand Canyon marschieren. Zu letzterem Weg weist uns Goethes „Geist, der stets verneint“ – und der auch in unserer eigenen Brust bzw. unserem Bauch wohnt, den zielsicheren Weg. Und da es anscheinend keine Eingeweihten mehr gibt, laufen wir diesem Führer frenetisch jubelnd und fröhlich pupsend hinterher …


P.P.S.: Auch wenn es heute keine Eingeweihten und keine Esoterik mehr gibt: Die wenigen Krümel bzw. Samen, die von der echten Philosophie (wörtl. griech: der Liebe-zur-Weisheit) von Pythagoras & Co. übriggeblieben sind, reichen trotzdem aus, um auch heute noch ein sinnerfülltes und begeistertes Leben zu führen. Wer diese Samen einwässert, kann die Schotterwüste seines Vorgartens (siehe „Gärten des Grauens“) recht schnell in ein ansehnliches, duftes  Blumenfeld verwandeln.

 

Zum Weiterlesen:

„Wer vom Ziel nicht weiß …“ – Über Sinn und Unsinn des Lebens

Warum überhaupt noch denken? (Ein Survival-Kit für die Apokalypse)

 

3 Card Divinations – The Forty Servants

In this episode I talk a bit about how I approach Three Card readings using The Forty Servants, my approach to card reading in general and then do a number of readings for people.

GLÜCKLICHSEIN IST GRÜN GEFÄRBT

Grün wie die Farbe, nicht die ehemalige Friedenspartei.

SPD Mitglieder müssen dran Glauben…

Mitglieder ohne Glieder auch:

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/86094-oh-my-god-atheisten-duerfen-in-spd-keinen-eigenen-arbeitskreis-gruenden/

Tobias Gockeln – Invasoren

Tobias Gockeln: https://matrix-welt.jimdo.com/

 

Was beim Sterben wirklich geschieht

Peter Fenwick (geb.1935) ist Neurologe, Psychiater und ein Pionier in der Sterbeforschung.

In diesem ausführlichen Gespräch erzählt er davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt.

Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches.

Die Untersuchung von Phänomenen in Todesnähe steht auch in engem Zusammenhang mit der Bewusstseinsforschung. Sie ermöglicht ein vertieftes Verständnis nicht nur dafür, was beim Sterben geschieht, sondern auch über das Wesen des Menschseins. Auch das ist Thema dieses Gesprächs mit Peter Fenwick.

Die fabelhafte Welt der Schweine

Entgegen der verbreiteten Annahme sind Schweine intelligente, wache und überaus anpassungsfähige Tiere. Ob in den eisigen Weiten Sibiriens oder in den türkisblauen Buchten der Bahamas – sie kommen überall zurecht. Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine vergnügliche Reise in die fabelhafte Welt der Borstentiere und räumt mit mancherlei Vorurteilen auf.

Dreckig, faul, verfressen? Zeit, mit den Vorurteilen gegenüber Schweinen aufzuräumen. Ob im indonesischen Regenwald oder in der sibirischen Eiswüste – Schweine beweisen sich überall als souveräne und intelligente Überlebenskünstler. So führt eine Gruppe verwilderter Hausschweine auf einer einsamen Bahamas-Insel ein geradezu paradiesisches Schweineleben, das selbst das Schwimmen im türkisblauen Meer mit einschließt. In Uganda haben Warzenschweine gelernt, fremde Hilfe zu rekrutieren, um ihre Parasiten loszuwerden: Sie lassen sich von Zebramangusten nach Zecken und Läusen absuchen. Im Zuge der Evolution haben die afrikanischen Tiere außerdem spezielle Zähne entwickelt, mit denen sie die zartesten Grashalme rupfen und besonders fein zermalmen können. Und die Babirusas in den indonesischen Regenwäldern, auch „Hirscheber“ genannt, verfügen über merkwürdige Hauer, deren Geheimnis noch ergründet werden will. Gedächtnis- und Intelligenztests bescheinigen den Tieren einen hohen Grad an Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen in der Gruppe, das sie sogar nutzen, um einander auszutricksen. Ihre weltweite Verbreitung ist nicht zuletzt der verblüffenden Fähigkeit zu verdanken, sich an widrige Lebensräume anzupassen. Zu ihren Hauptwaffen im Überlebenskampf gehört ihr mächtiger Rüssel und, damit verbunden, ein phänomenaler Geruchssinn, der in der Paarungszeit die Witterung von Duftstoffen ermöglicht, aber auch sonst eine wichtige Orientierungshilfe darstellt. „Die fabelhafte Welt der Schweine“ ist eine vergnügliche und faszinierende Reise, die den Blick auf die lang unterschätzten Säuger verändert.

Eine Dokumentation von Matt Hamilton (A 2018, 44 Min)

Die Kirche muss sich ihren Problemen stellen, sonst ändert sich nichts

Der Missbrauchsgipfel im Vatikan ist eine Enttäuschung für all jene, die sich von Papst Franziskus ein konkretes Schuldeingeständnis versprochen hatten.

Die Mayas und die Außerirdischen mit Nikolai Grube

Legten Besucher aus dem All den Grundstein für Hochkulturen in der Antike? Im März 2013 fand in der 9-Millionen-Einwohner-Metropole Mexiko-Stadt eine Pressekonferenz statt. Der Anlass war spektakulär: Der Öffentlichkeit wurden uralte archäologische Funde präsentiert. Die Artefakte deuten möglicherweise darauf hin, dass die Mayas Kontakt zu Außerirdischen hatten. Denn UFO-Forscher sind überzeugt: Die Gegenstände zeigen Raumschiffe aus anderen Welten. Wurden die Pyramiden für Götter erbaut, die vom Himmel herabstiegen?

Mystery Kurzmeldungen #02/02/2019

„Ich mag die Möglichkeit, dass Merlin vielleicht doch existiert haben könnte.“

What to do when Magick Doesn’t Work

And Episode three, in which I talk about loads of different topics in the monthly Q+A along with a description of my SIGIL OFFERINGS ritual!

Gregg Braden – Divine Matrix

Gregg Braden brings forward the discoveries and controversies surrounding a great universal field of energy which may be the matrix of all matter and influencer of everything that happens. He calls this the Divine Matrix.

Unheimliche Begegnungen

… in Wäldern.

Pyramids, Artifacts and Ancient Discoveries

Evidence of the Ancient Anunnaki can be found all around the globe, in the form of megaliths, pyramids, artifacts and sumerian texts. The origin of the Great Sphinx can be traced back hundreds of thousands of years, at the time when the Anunnaki ruled the Earth. Even more fascinating than that, the Giza Pyramids, the Egyptians did not build these pyramids. Then there is the huge stone platform in the mountains of Lebanon at a place called Baalbek. Were these ancient landing sites? These are many more impossible ruins all over Earth that show they were here. Some believe they never left this planet, others believe this mysterious beings are coming back very soon.

GREYS – Was wir über die ‚kleinen Grauen‘ wissen 👽

DIe Informationen in diesem Video Stammen aus dem Buch „GREYS“ von Marcel Polte und sind eine Kollektion verschiedenster Quellen und Fallbeispiele. Es zeichnet sich ab, dass die Rasse der GREYS dabei sind, eine hybride Mensch-ET-Spezies zu züchten um ihres und unser eigenes Fortbestehen zu sichern.

Die Mayas und die Außerirdischen

Legten Besucher aus dem All den Grundstein für Hochkulturen in der Antike? Im März 2013 fand in der 9-Millionen-Einwohner-Metropole Mexiko-Stadt eine Pressekonferenz statt. Der Anlass war spektakulär: Der Öffentlichkeit wurden uralte archäologische Funde präsentiert. Die Artefakte deuten möglicherweise darauf hin, dass die Mayas Kontakt zu Außerirdischen hatten. Denn UFO-Forscher sind überzeugt: Die Gegenstände zeigen Raumschiffe aus anderen Welten. Wurden die Pyramiden für Götter erbaut, die vom Himmel herabstiegen?

Mythen Metzger – Kurzmeldungen #1/2019

u.a. *Flughafen Gatwick* + *Hexenprozess in Kanada*

Die letzten 100 Artikel