Finanzwirtschaft

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Gamestop – macht das Casino endlich dicht

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Kleinanleger zwingen Hedgefonds in die Knie und bescheren ihnen Milliardenverluste. Was sich in zahlreichen Kommentierungen wie ein modernes Robin-Hood-Märchen anhört, hat jedoch mit dem klassischen Gut-und-Böse-Schema denkbar wenig zu tun. Die Gewinner der größten Börsenposse dieses Jahres sind nämlich nicht die Hobbyspekulanten, für die sich ihr Erfolg über die Hedgefonds noch als Pyrrhussieg herausstellen wird, sondern die ganz großen Player an den Märkten wie BlackRock und die bislang unbekannten Hintermänner der Gamestop-Spekulation. Wenn man eins aus diesem Vorfall lernen könnte, dann ist es das, dass die heutigen Aktienmärkte ein Tummelfeld für Spekulanten sind und ohne ernsthafte Regulierung vollends zum Casino verkommen werden.

Gamestop, Reddit, Hedgefonds: Revolte an der Börse – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 78

Das gab es noch nie: Eine Netz-Community bildet sich, um Hedgefonds-Managern den Kampf anzusagen. Über Reddit und #Discord​ trafen sich zuletzt Millionen User, um gemeinsam Aktien des Unternehmens GameStop zu kaufen, da große Hedgefonds der #WallStreet​ auf fallende Kurse gewettet hatten. Durch #Leerverkäufe​ wollten diese lange schon in der Kritik stehenden Investmentfonds schnell viel Geld verdienen, doch der Schwarm aus Gamern, Hobby- und Kleinaktionären machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Konservative und liberale Wirtschaftsjournalisten reagierten empört, von Börsenmanipulation war die Rede. Der Kurs fiel tatsächlich nicht, sondern erklomm stündlich neue Höhen. Am 28. Januar war die GameStop-Aktie kurzzeitig mehr als 400 Dollar wert – wenige Tage zuvor lag sie noch bei unter 15 Dollar. Die Trading-App Robinhood, über die viele Transaktionen erfolgten, schob aber diesem Aktivismus einen Riegel vor, indem sie es plötzlich verbot, noch weitere Aktien des Unternehmens zu kaufen. Was hat dies alles zu bedeuten? Erleben wir derzeit eine demokratische Revolution an der Wall Street? Und wer profitiert wirklich von diesen Aktionen, die immerhin auch Elon Musk unterstützt? Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in einer neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.

 

Literatur:

Grace Blakeley: The Mutiny of the Mini-Capitalists, online:

https://tribunemag.co.uk/2021/01/the-…

Offener Brief eines Aktivisten: https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/o…

Videohinweise:

Fernsehpodcast von Stefan Schulz: https://www.youtube.com/watch?v=rLFUH…

Die Filmanalyse zu V WIE VENDETTA: https://www.youtube.com/watch?v=jJfg2…

 

GAMESTOP | BÖRSENKRIEG GEGEN HEDGEFONDS – EINFACH ERKLÄRT

Der geniale Coup zehntausende Kleinanleger gegen einen Milliarden-Hedgefond beschäftigt Medien und Börsenaufsicht. Ich erkläre das Geschehen für Laien und ob das unser Finanzsystem grundlegend revolutionieren wird.

Dirk Müller – Youngster-Attacke auf Shortseller

Cashkurs.com-Marktupdate vom 27.01.2021.

Hochfrequenzhandel: Jede Millisekunde zählt! – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 76

Schaut man sich die Börsenberichte im Fernsehen an, scheint die Welt zwar nicht in Ordnung, aber noch immer wie früher auszusehen. Man schaltet zu Korrespondenten auf dem Börsenparkett, auf dem schon lange nicht mehr hektische Broker handeln, die Journalisten berichten dann, wie gut es dem Dax und dem Dow Jones heute geht und dass dieses oder jenes Unternehmen besonders gut oder schlecht abgeschnitten hat. Doch das ist nur ein kleiner Teil der Börsengeschäfte, die tagtäglich und weltweit geschehen.

Viele Transaktionen nämlich, die an den Börsen stattfinden, sind auf den Hochfrequenzhandel, auch #FlashTrading genannt, zurückzuführen – und finden ohne die Öffentlichkeit statt. Dass an der Börse der Faktor Zeit oft entscheidend ist, verwundert wenig, doch für einen Flash Trader geht es nicht um Minuten oder Sekunden, sondern Milli-, Mikro- und Nanosekunden. Der geringste Vorteil kann ihm Gewinne verschaffen. Dabei kommt es auf kurze Drähte zu den Börsen, schnelle Leitungen und clevere #Algorithmen an.
Es hat lange gedauert, bis die Börsen und die Broker überhaupt selbst davon Notiz nahmen, was in den großen Rechenzentren vor sich ging. Auch die Politik wollte den Hochfrequenzhandel, der die Märkte destabilisiert und Milliarden vernichten kann, längst einschränken. 2012 waren diese Forderungen in vielen Parteien zu vernehmen, doch inzwischen redet kaum jemand mehr über diesen Teil der #Börse.

SPACs: der neue Spekulationshype? – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 74

Für die #Börse war 2020 kein schlechtes Jahr. Während viele unter der Krise ächzen, sind die Kurse auf Rekordniveau. Hinzu kommt, dass mehr Unternehmen als im Jahr 2019 den Börsengang (#IPO) wagten, darunter waren aber auch viele SPACs. Der Begriff steht für Special-purpose acquisition company.
Ein SPAC ist eine #Mantelgesellschaft, die innerhalb von nur acht Wochen ihren IPO meistern kann und nur dazu angelegt ist, in den nächsten zwei Jahren eine noch nicht börsennotierte Firma, zum Beispiel ein Familienunternehmen oder ein Start-up, zu übernehmen.

Gern spricht man deshalb bei SPACs auch von Blanko-Scheck-Gesellschaften, da Anleger in einen SPAC investieren, ohne vorher zu wissen, um welches Unternehmen der SPAC seinen Mantel legen wird. Dass das hochriskant ist, muss kaum eigens betont werden. Dennoch erfreuen sich diese Akquisitionszweckunternehmen derzeit großer Beliebtheit.

Die Gründe dafür sind zahlreich – es bietet sich an, die SPACs vor allem als Symptom für den digitalen Kapitalismus zu begreifen, in dem es nicht mehr um wirkliche Gewinne zu gehen scheint.

 

Literatur:

Stefan Kühl: Back to Profit oder Konturen des Exit-Kapitalismus, online: https://pub.uni-bielefeld.de/download…

Stefan Kühl: Profit als Mythos: Über den Erfolg und Misserfolg im Exit-Kapitalismus, online: https://pub.uni-bielefeld.de/download…

Pascal Spano: „Das neue SPACtakel am US-Aktienmarkt“, online: https://www.metzler.de/de/metzler/pri…

MARKUS KRALL: STAATSBANKROTT RÜCKT NÄHER

Immer mehr Schulden, die Notenbank-Presse läuft heiss. Wann droht die Staats-Pleite? Ökonom Dr. Markus Krall im Gespräch mit Michael Mross.

Rekordstand des US-Börsenindex Dow Jones

Ein Zeichen für die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft oder ihres Untergangs?

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Am Mittwoch dieser Woche hat der Leitindex der US-Börse, der Dow Jones Industrial Average, die schwindelerregende Rekordmarke von 30.000 Punkten übersprungen. Man sollte meinen, dass historische Höchststände der Börsen etwas mit boomender Wirtschaft, Vollbeschäftigung, guten Einkommen und lebhaftem Konsum zu tun haben, verbunden mit außerordentlich positiven Aussichten für die politische, wirtschaftliche und soziale Stabilität. In einem früheren Leben, als noch nicht alles auf dem Kopf stand, so wie heute, war das mal so.

Noch vor kurzem galt die 30.000 Marke für den US-Leitindex als unerreichbar. Das lässt bei den Finanzjongleuren an der Wallstreet und den „Ein-Prozentern“ die Champagnerkorken knallen. Die Superreichen sind noch mal ein Stück superreicher geworden, obwohl die US-Wirtschaft erneut im Abwärtstrend liegt, die hohen Arbeitslosenzahlen weiter ansteigen, die durch Corona-Zuschüsse verdeckte Arbeitslosigkeit enorm ist und die Plage des Hungers sich im ganzen Land wie eine Epidemie von den Ärmsten in die einstige Mittelschicht der Bevölkerung ausbreitet.

So gut wie in allen US-Bundesstaaten gehören inzwischen endlose Warteschlangen vor Suppenküchen und Ausgabestellen von kostenlosen Lebensmitteln zum Alltag. Die meisten werden von religiösen und weltlichen Nichtregierungsorganisationen finanziert. Zugleich sind die Aussichten auf eine wirtschaftliche Verbesserung der Lage angesichts der zunehmenden aber je nach Bundesstaat unterschiedlichen Lockdown-Maßnahmen alles andere als rosig. Das geschieht vor dem Hintergrund der aufrührerischen und brandschatzenden Aktionen von „Black Lives Matter“ und „antifa“ einerseits und den Auftritten der schwer bewaffneten konservativen und teils rechtsradikalen Milizen andererseits.

Prof. Christian Kreiß spricht Klartext wie noch nie: Die Schlinge wird jetzt zugezogen

(Vortrag in Innsbruck am 3.10.2020)

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Wirecard-Betrugssystem am Pranger

aber wo bleibt der Aktionär BlackRock, die Spinne im Netz?

Werner Rügemer

Das Betrugssystem beim DAX-Konzern Wirecard wird heftig skandalisiert: Finanzminister Olaf Scholz wird angeprangert, ein bisschen auch Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsicht, und auch noch ein bisschen die Wirtschafts“prüfer“gesellschaft Ernst & Young (EY). Aber wo bleiben die eigentlich Verantwortlichen, die Eigentümer, die Aktionäre von Wirecard, dann die Kreditgeber und sonstigen Mittäter auf der Kapitalseite?

Blackrock & Co: Wie mächtig sind Schattenbanken?

Im Zuge der letzten großen #Finanzkrise hat man die Banken etwas stärker reguliert: Nicht mehr so leicht ist es nun, hochvolatile Papiere zu verkaufen, auch müssen Banken über mehr Eigenkapital als zuvor verfügen. Die Regierungen wollen verhindern, dass noch einmal Staaten Pleitebanken retten müssen, weil diese systemrelevant sind. Nicht systemrelevant hingegen sind Schattenbanken, deren Aufstieg mit der vergangenen Krise erst richtig an Fahrt aufnahm, denn sie unterliegen kaum Regulierungen und locken mit hohen Renditen in zinslosen Zeiten. Vermögensverwalter wie Blackrock, #StateStreet oder #Vanguard verwalten treuhänderisch Billionen Dollar und haben damit eine ungeheure Macht über die Finanzmärkte gewonnen, die nicht nur Kapitalismuskritikern Sorgen bereitet. Denn wenn das Kapital so stark konzentriert ist, ist immer weniger Wettbewerb möglich, Preiskartelle entstehen so schnell, aber auch die politische Macht von Larry Fink und seinen Kollegen wächst und wächst. Wie funktioniert das Geschäftsmodell von solchen Schattenbanken und warum sind sie eine Gefahr für die Demokratie?

RUBIKON: Re-Upload: „Wer profitiert vom Lockdown?

Christian Kreiß

Rede in Ulm

Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden

Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle.

Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit.
Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.

Im Gespräch: Jens Berger (Nachdenkseiten)

“Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?”

„Ich wär‘ so gerne Millionär“, sangen Anfang der 90er Jahre ein paar selbst ernannte Adelige und wurden damit berühmt. Eine Million Euro besitzen – das wäre schon was. Für diejenigen, über die wir heute im Jahr 2020 reden, ist eine Million aber kaum noch von Bedeutung. „Peanuts“, wie man so schön sagt. Die Rede ist von den „Big Playern“ am Finanzmarkt, und die kümmern sich lieber um die großen Nüsse – Kokosnüsse, riesige Kokosnüsse…

Um den Zahlendimensionen kurz ein einigermaßen vorstellbares Bild zu verleihen: 1 Milliarde sind 1.000 Millionen, 1 Billion steht für 1.000 Milliarden, also eine Million Millionen. Irgendwie ist das kaum noch begreifbar. Dennoch werden bei einem Vermögensverwalter wie BlackRock mehr als 7 Billionen US-Dollar in 2.000 Tochterfirmen verwaltet.

Hinter BlackRock steht Laurence D. Fink, der den Traum vom Sohn eines Schuhverkäufers zum Milliardär lehrbuchartig hat wahr werden lassen. Seine Fondsgesellschaft ist mittlerweile in nahezu allen DAX-Unternehmen investiert.

Doch BlackRock ist nicht der einzige Gigant auf dem Markt. Die Vanguard Group oder die State Street Corporation spielen ebenso in der Oberliga der „Geldverwalter“ mit. Doch was wird hier eigentlich verwaltet? Gewinnmaximierung. Und was ist das Ziel? Macht. Und wie gewinnt man? Indem andere verlieren.

So klar, so verständlich. Doch Jens Berger, der Autor des Buches „Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?“ geht tiefer. Er analysiert die Auswirkungen auf den Finanzmarkt, auf die Wirtschaft und auf den Endverbraucher. Er deckt auf, wie viele Steuern ein solch finanzkräftiges Unternehmen eigentlich bezahlt und erklärt, warum BlackRock immer gewinnt – egal ob Krise, steigende Kurse, Börsencrash oder Boom.

Im Gespräch geht es um einen Haufen Geld, um einen schwarzen Fels und um einen riesigen Berg von Erkenntnisgewinn. BlackRock‘n‘Roll!

 

Inhaltsübersicht: 0:02:00 Unterscheidung der Finanzunternehmen von Investmentbanken 0:08:19 Wie BlackRock, Vanguard und State Street den Weltkapitalismus steuern 0:13:49 Anonymisierte Finanzgeschäfte durch Schattenbanken und Darkpools 0:19:04 Über das Renten-Umlagesystem und die drohende Privatisierung 0:25.28 BlackRocks verschleierte Firmenorganisation und Steuerumgehung 0:28:15 Larry Finks Weg zum ‘Paten des Finanzsystems’ 0:43:45 Die absolute Macht Vermögensverwalter über das Finanzsystem 0:55:48 Über Indexfonds, ETFs und Vanguards Barclays-Coup 1:12:53 Verselbstständigung der ‘finanziellen Massenvernichtungswaffen’ 1:19:42 BlackRocks “Bankenrettung” in Europa 1:25:45 Wie man die Vermögenskonzernen reglementieren sollte 1:37:09 Ausblick auf die anstehende Privatisierung der Welt

Droht den USA Bürgerkrieg und Zerfall?

Tagesdosis

Rainer Rupp

Huge Bailout: Socialism To Save Capitalism?

Yet again our capitalist system is turning to socialism to save it with A MASSIVE multi-trillion-dollar bailout. Plus Trump is talking about bailing out everything from cruise lines to big banks to oil and fracking companies, to hotels, to airlines and weapons contractors like Boeing.

Champagnerlaune im Finanzcasino

Wie ein Virus, so der Eindruck vieler, untergrabe die Finanzindustrie die „repräsentative Demokratie“. Ein aktuelles Beispiel ist der Kompromiss den Finanzminister Scholz als vermeintliche „Finanztransaktionssteuer“ präsentiert. Durch diese soll zudem die Mindestrente finanziert werden.
Nach der Finanzkrise war die „Finanzmarktregulierung“ in aller Munde. Als ihr Kernstück galt die „Finanztransaktionssteuer“, eine auch bei der Bevölkerung überaus populäre Maßnahme, um die Exzesse der deregulierten Finanzbranche in Zukunft einzudämmen.

Derivate, der BVB-Bus und die Bombe

Als 2017 ein Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus verübt wurde, schockierte das die gesamte #Fußball-Welt – und zugleich war man erleichtert, dass die Bomben für die Dortmunder Fußballer nicht tödlich endeten. Nach einer Weile fieberhafter Ermittlungen interessierten sich aber plötzlich vor allem Wirtschaftsexperten für den dramatischen Vorfall.
Bald nämlich stellte sich heraus, dass hinter dem Attentat ein #Börsenspekulant steckte, der mit Derivaten reich werden wollte. Was aber sind überhaupt Derivate? Und wie kann es sein, dass man sich am Unglück anderer Menschen an den Finanzmärkten bereichern kann? Wenn über die Börse gesprochen wird, denkt man unwillkürlich in erster Linie an Aktien, dabei ist der Handel mit Derivaten ganz entscheidend für die internationalen #Finanzmärkte.

Ist Bitcoin ein Alien-Virus zur Versklavung der Meschheit?

So unglaublich das klingen mag, könnte Kryptowährung ein Produkt, künstlicher oder außerirdischer Intelligenz sein. Die Perfektion des Codes und die Tatsache, dass Bitcoin bereits von immer mehr Staaten als Zahlungsmittel eingeführt wird, könnte ein Plan zur Kontrolle der Menschheit sein.

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