Inland

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Datenchaos, Pflegenotstand, „Lauterbach-Mutante“? Warum andere Länder viel entspannter sind – Sahra Wagenknecht

Mit der russischen Invasion in der Ukraine war ein Thema weitgehend in den Hintergrund geraten: Corona. Inzwischen steigen die Fallzahlen wieder. Und die ersten Untergangspropheten melden sich schon wieder zu Wort: Spätestens im Herbst, wird uns vermittelt, wird alles wieder schlimm, und spätestens dann könnte es schon wieder vorbei sein mit dem normalen Leben. Müssen wir im Herbst also mit neuen Maßnahmen wie 2G oder 3G rechnen? Was haben die ganzen Lockdowns und Schulschließungen, unter denen viele Menschen sehr gelitten haben, eigentlich gebracht? Am 1. Juli wird die Corona-Sachverständigenkommission dazu endlich einen Bericht vorlegen. „Ich bin sicher, dass wir im Herbst besser dastehen als in der Vergangenheit“, verspricht Gesundheitsminister Lauterbach. Dabei ist die Situation in den Krankenhäusern jetzt sogar schon im Sommer angespannt – weil bis heute nichts getan wurde gegen den Pflegenotstand. Im Gegenteil: Mit der durch nichts zu rechtfertigenden einrichtungsbezogenen Impfpflicht wurden Zehntausende Pfleger zusätzlich aus ihrem Beruf vertrieben, wie Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit nahelegen. In meinem Video der Woche ziehe ich eine Bilanz der Corona-Politik, schaue auf die Zustände in den Krankenhäusern, in denen nach wie vor erbittert für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen gekämpft wird, und zeige auf, warum wir im kommenden Herbst und Winter nicht schon wieder Freiheitseinschränkungen und Demonstrationsverbote hinnehmen dürfen.

 

 

 

Video-Ausschnitte:

Mittagsmagazin, ARD / quer, BR: „Grippewelle: Platznot in Krankenhäusern – Gefahr für die Notfallversorgung https://youtu.be/5HXZ3UHp8-k

 

Quellen: Tagesschau: „Corona-Pandemie – Inzidenz steigt wieder auf mehr als 500“: https://bit.ly/3a2XzuL Focus: „Corona-Zahlen steigen wieder – Drosten gesteht Fehler ein – und gibt düstere Herbst-Prognose ab“: https://bit.ly/3nu3coO Spiegel: „Corona-Expertenrat der Regierung – Mediziner Karagiannidis warnt vor Personalengpass auf Intensivstationen“: https://bit.ly/3a25kRJ Spiegel: „Streik an den NRW-Unikliniken – »Im Moment leiden beide, die Patienten und das Personal«“ https://bit.ly/3nvhrcQ RedaktionsNetzwerk Deutschland: „Neue Corona-Maßnahmen? Was vom Bericht des Sachverständigenrates zu erwarten ist“: https://bit.ly/3uak4ED Tagesschau: „Corona-Pandemie – Ärzte fordern Ende des ,Datenblindflugs'“: „https://bit.ly/3NzzQQt Handelsblatt: „Ein quälend langer Abschied: Die Sieben-Tage-Inzidenz hat ausgedient“: https://bit.ly/3NMacZ3 Medical Microbiology and Immunology, Ausgabe 2-3/2022: „Impaired detection of omicron by SARS-CoV-2 rapid antigen tests“: https://bit.ly/3ywa1we Welt: „Virologe Stöhr – ,Man kann mit Corona umgehen wie mit anderen Atemwegserkrankungen'“: https://bit.ly/3NCDAAx RKI: Wöchentlicher Lagebericht des RKI zu Covid-19 vom 23.6.2022 (S. 22) und 28.4.2022 (S. 28), eigene Berechnungen eigene Berechnung des Anteils der Impfdurchbrüche von allen symptomatischen Covid-19-Fällen in der Altersklasse ab 12 Jahren: https://bit.ly/3I3FitD Berliner Zeitung: „Regierung: Haben keinen Anlass, die Impfpflicht auszusetzen“: https://bit.ly/3Ozeu7b Bundesagentur für Arbeit: „Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt Mai 2022 – Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich“: https://bit.ly/3AkTM6D Deutschlandfunk: „Pflegenotstand – Warum sich die Situation in der Pflege noch nicht verbessert hat“: https://bit.ly/3yuhwDY Spiegel: „Der Pandemie-Blues bleibt – trotz offener Schulen“: https://bit.ly/3a3DJPT Spiegel: „Virologe Drosten im Spiegel-Gespräch »Da fühle ich mich verschaukelt«“: https://bit.ly/3NxLgnT SWR: „Maskenpflicht und Ausgangssperren – Kretschmann fordert: Bund soll Corona-Maßnahmen für Herbst ermöglichen“: https://bit.ly/3ywFdf6 Nordkurier: „Coronavirus – Lauterbach will 40 Millionen Menschen impfen“: https://bit.ly/3OU2ooY BR 24: „Holetschek für Corona-Impfpflicht ab 60: Widerstand im Bundestag“: https://bit.ly/3yu3NNC Bundesregierung: Pressefotos: https://bit.ly/3ORb3s1 Zeit: „Dänemark bietet vierte Impfung für alle über 50-Jährigen an“: https://bit.ly/3ywNO1m Tagesschau: „Corona-Pandemie – Österreich schafft Impfpflicht ab“: https://bit.ly/3R1L8ju Twitter: Ricardo Lange: https://bit.ly/3Adlu56 Weniger Todesfälle durch mehr Pflegepersonal: MDR: „Mehr Klinik-Personal führt zu schnellerer Genesung und sinkenden Kosten“: https://bit.ly/3FObPBO (Studie: Lancet: https://bit.ly/32suqEZ)

Impfprobleme: Vertuschung oder Versagen? – Punkt.PRERADOVIC mit Tom Lausen

Als der Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck auf Basis der Daten von ca. 11 Millionen BKK-Versicherten von einer immensen Untererfassung von Nebenwirkungen nach der „Corona-Impfung“ hinwies, wurde er attackiert und gefeuert. Nun hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf Druck eines Bundestagsabgeordneten Zahlen von 2021 vorgelegt. Und siehe da: fast 2,5 Millionen Menschen haben nach der Spritze einen Arzt konsultiert. Für die Behörden wie das Paul Ehrlich Institut kein Grund nachzuforschen, wieviel Menschen schwere Nebenwirkungen haben. Die Behörden verharmlosen und die Kassenärztlichen Vereinigungen handeln ganz klar gesetzwidrig. Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem Datenanalysten Tom Lausen, der schon die BKK-Daten gesichtet hatte.

 

 

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Was haben die Maßnahmen gebracht? Klaus Stöhr im Gespräch – Radio München

Haben die Corona-Maßnahmen wie Abstand halten, Maske tragen, Lockdowns, Testpflicht oder Schulschließungen der Bevölkerungsgesundheit etwas gebracht? Das soll nun, nach zweieinhalb Jahren Pandemie-Ausrufung durch die WHO laut deutschem Infektionsschutzgesetz bis zum 30. Juni 2022 validiert sein. Heute unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit einem Mitglied des Sachverständigenausschusses, NICHT über die laufenden Prozesse, aber über seine Vorstellungen von Epidemiologie, Virologie und Pandemiemanagement. Auf diesen Gebieten ist er Fachmann.

Es ist Klaus Stöhr, er war Leiter des Globalen-Influenza-Programms, SARS-Forschungskoordinator der WHO und hat Regierungen weltweit beraten. Von 2007 bis Ende 2017 arbeitete er in der Impfstoffentwicklung und hatte auch anderen Funktionen bei Novartis inne.

 

 

#Corona #Maßnahmen #Evaluation #Virologie #Immunologie #Infektionsschutzgesetz

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Bankrotterklärung der marktkonformen Impfrepublik Täuschland (Bericht von C.J. Hopkins)

319 CJHopkins_Brandenburg Twitter

(Artikel von C.J. Hopkins vom 20.06.2022 / CC BY 4.0, übersetzt mit Deepl Trans, Erstveröffentlichung unter dem Titel „The Federal Republic of New Normal Germany bei Consent Factory)

Die Regierung des Neuen Normalen Deutschlands erwägt also, jeden zu zwingen, von Oktober bis Ostern in der Öffentlichkeit dauerhaft medizinisch aussehende Masken zu tragen. Im Ernst: Die fanatischen Faschisten der Neuen Normalität, die derzeit die Regierung in Deutschland stellen – vor allem SPD und Grüne – diskutieren über eine Überarbeitung des “Infektionsschutzgesetzes”, um sich selbst die Befugnis zu erteilen, das Land weiterhin per Dekret zu regieren, so wie sie es seit Herbst 2020 tun, und so einen “permanenten Ausnahmezustand” einzuführen, der die deutsche Verfassung auf unbestimmte Zeit außer Kraft setzt.

Nur zu, lesen Sie diesen Absatz noch einmal. Machen Sie eine Pause von dem Gemetzel in der nicht-nazistischen Ukraine, den Schauprozessen im US-Kongress, der Affenpockenmanie, dem Plötzlichen-Erwachsenen-Tod-Syndrom, dem Plötzlichen-Rinder-Tod-Syndrom, den familienfreundlichen Drag-Queens, den nicht-“impfstoff”-bedingten Gesichtslähmungen und dem Sturz von Biden vom Fahrrad und denken Sie darüber nach, was dies möglicherweise bedeutet: Das dominierende Land der Europäischen Union verzichtet auf jeden Anschein von Demokratie und verwandelt sich in einen faschistischen Biosicherheitspolizeistaat.

OK, lassen Sie mich versuchen, genauer zu sein, da ich nicht wegen “Verbreitung von Desinformation” oder “Delegitimierung des Staates” verhaftet werden möchte. Deutschland schafft nicht den Anschein von Demokratie ab. Nein, das deutsche Grundgesetz bleibt in Kraft. Es ist nur so, dass das überarbeitete Infektionsschutzgesetz – wie das “Ermächtigungsgesetz von 1933”, das der Nazi-Regierung die Befugnis gab, unter dem Deckmantel der “Behebung der Not des Volkes” jede beliebige Verordnung zu erlassen – der neuen deutschen Regierung die Befugnis geben wird, weiterhin die Verfassung zu ersetzen und jede beliebige Verordnung unter dem Deckmantel des “Schutzes der Volksgesundheit” zu erlassen … zum Beispiel die deutschen Massen zu zwingen, ihre Konformität mit der neuen offiziellen Ideologie zu zeigen, indem sie sechs oder sieben Monate im Jahr medizinisch aussehende Masken im Gesicht tragen.

Zusätzlich zu einer ritualisierten Massendemonstration geistlos faschistischer ideologischer Konformität (ein Standardmerkmal aller totalitären Systeme) wird dieses jährliche Masken-Mandat von Oktober bis Ostern durch die Simulation der neuen paranoiden “Realität”, in der die Menschheit ständig von tödlichen Viren und anderen “Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit” angegriffen wird, die New-Normal-Ideologie zementieren. Wenn sie hier in Deutschland nicht bekämpft und gestoppt wird, wird sie sich auf andere europäische Länder, Kanada, Australien und die New Normal US-Staaten ausbreiten. Wenn Sie glauben, dass das, was in Deutschland passiert, keine Rolle spielt, weil Sie in Florida, Schweden oder Großbritannien leben, haben Sie in letzter Zeit nicht aufgepasst. Die Einführung der Neuen Normalität ist ein globales Projekt … ein mehrphasiges, vielschichtiges Projekt. Deutschland ist nur die derzeitige “Spitze des Eisbergs”.

Traurigerweise wird die Mehrheit der deutschen Massen gedankenlos mit den Absätzen klicken und Befehle befolgen, wie sie es seit dem Frühjahr 2020 tun. Im Moment genießen sie alle eine “Sommerpause”, aber im Oktober werden sie ihre Masken aufsetzen, mit der Ausgrenzung und Verfolgung der “Ungeimpften” beginnen und sich auch sonst wieder wie Faschisten verhalten. Ich zögere, dies dem deutschen Charakter anzulasten, weil wir in den letzten zwei Jahren überall auf der Welt dasselbe hirnlos faschistische Verhalten beobachten konnten, aber ich muss zugeben, dass die Art und Weise, wie die Deutschen es tun, etwas besonders Beängstigendes hat.

In der Zwischenzeit arbeitet das deutsche FBI (der Bundesverfassungsschutz, oder BfV) hart daran, die neue Gleichschaltung durchzusetzen. Einem Bericht in der “Welt” zufolge überwacht das BfV nicht nur Menschen, die Begriffe wie “Corona-Diktatur” (und vermutlich eine lange Liste anderer “falsch verstandener” Wörter) verwenden, sondern auch “Personen und Gruppen, die Verschwörungstheorien verbreiten oder den demokratischen Charakter des Staates in Frage stellen”. Politiker drängen darauf, dass das BfV “die Klassifizierung politischer Straftaten verschärft, insbesondere im Hinblick auf die Corona-Leugner”.

Ja, das stimmt, das offizielle Covid-19-Narrativ öffentlich in Frage zu stellen oder gegen die offizielle New-Normal-Ideologie zu protestieren, ist ein politisches Verbrechen hier in im Neuen-Normal-Deutschland. Das ist es schon seit Mai 2021, als der Bundesverfassungsschutz eine neue offizielle Kategorie des inländischen Extremismus einführte … “Antidemokratische oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates”. Ich habe damals in einer meiner Kolumnen darüber berichtet (“The Criminalization of Dissent”), ebenso wie einige Unternehmensmedien, z. B. die New York Times (“German Intelligence Puts Coronavirus Deniers Under Surveillance”), aber aus irgendeinem Grund hat die Geschichte nicht viel Anklang gefunden.

“Delegitimierung des Staates” … lassen Sie diese Formulierung einen Moment auf sich wirken. Es bedeutet, dass jeder, den die Behörden des Neuen Normal als “Delegitimierer des Staates” betrachten, verhaftet und als “politischer Krimineller” angeklagt werden kann. Mir war nicht ganz klar, was mit “delegitimieren” gemeint ist, also habe ich das Wort nachgeschlagen, und die Definition, die ich fand, lautete “die Legitimität, das Ansehen oder die Autorität” von etwas oder jemandem zu vermindern oder zu zerstören, was … ich weiß nicht, ein wenig zu weit gefasst klingt und einer willkürlichen Interpretation unterliegt.

Wenn ich zum Beispiel hier in dieser Kolumne behaupten würde, dass die deutsche Regierung keinerlei legitime Gründe hatte, die gesamte Bevölkerung einzusperren, alle zu zwingen, medizinisch aussehende Masken zu tragen, und “die Ungeimpften” zu verteufeln und auszugrenzen, dann würde mich das vielleicht zu einem “politischen Verbrecher” machen. Ebenso könnte ich ein “politischer Verbrecher” sein, wenn ich Karl Lauterbach, den Gesundheitsminister des Neuen Normalen Deutschland, als fanatischen Faschisten und soziopathischen Lügner bezeichne. Oder wenn ich darauf hinweisen würde, wie die deutschen Staatsmedien die deutsche Öffentlichkeit seit über zwei Jahren wie das sprichwörtliche Goebbels’sche Tasteninstrument getäuscht und Gaslighting betrieben haben, könnte mich das zu einem “politischen Verbrecher” machen. Oder wenn ich verrückt genug wäre, ein Buch mit Essays zu veröffentlichen, die in den letzten zwei Jahren geschrieben wurden und den Aufstieg des New Normal Reichs dokumentieren, einschließlich Essays über das New Normal Deutschland, dann könnte mich das auch zu einem “politischen Verbrecher” machen.

Natürlich bin ich ein wenig beunruhigt, da ich in einem ehemaligen Nazi-Land lebe, in dem ich wegen meiner Aktivitäten als Autor und politischer Satiriker als “politischer Verbrecher” eingestuft werden könnte … was natürlich der Sinn dieser neuen Klassifizierung ist. Sie soll Dissidenten wie mich zum Schweigen bringen. Oder … OK, sie ist nicht für mich gedacht. Sie ist für deutsche Dissidenten wie mich gedacht. Ich bin Amerikaner, kein deutscher Staatsbürger. Daher sind die Chancen, dass ein schwer bewaffnetes “Spezialkommando” in den frühen Morgenstunden meine Wohnung stürmt und mich wegen erfundener Waffen verhaftet – wie sie es kürzlich mit Dr. Paul Brandenburg, einem entschiedenen Gegner des Neuen Normalen Reiches, getan haben – wahrscheinlich (hoffentlich) ziemlich gering.

Auf jeden Fall würde ich das nie tun, d.h. versuchen, das Ansehen oder die Autorität der Bundesrepublik Deutschland zu schmälern oder sie in irgendeiner Weise mit Nazi-Deutschland oder einem anderen totalitären System zu vergleichen oder sie als einen entstehenden Biosicherheitspolizeistaat zu beschreiben, in dem die Rechtsstaatlichkeit durch die willkürlichen Erlasse faschistischer Fanatiker ersetzt wurde, denn das würde nur Ärger bedeuten. Denn wenn wir etwas aus der Geschichte gelernt haben, dann, dass es in Zeiten wie diesen am klügsten ist, den Mund zu halten und Befehle zu befolgen, und wenn man einen Zug kommen hört … nun ja, einfach in die andere Richtung zu schauen.

CJ Hopkins
20. Juni 2022

(Titelbild: E-Gruppe Berlin, Tweets: C.J. Hopkins)

 

 

„Es wird langsam bitter in Deutschland“ – IM GESPRÄCH [POLITIK SPEZIAL]

Drei Wochen nach dem „Demokratiefest“ vom 28. Mai in Neustadt an der Weinstraße habe ich mit dem Unternehmer und Chemiker Dr. Wolfgang Kochanek, dem Initiator der „Weißen Bewegung“ gesprochen. Er hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass bei dieser offiziellen Veranstaltung mehrere Tausend ganz in weiß gekleidete Bürger gegen die aktuelle Politik in Deutschland protestierten. In diesem Gespräch erzählt er, wie ihm danach 4 Verfügungen ins Haus flatterten, wie seine Mieter unter Druck gesetzt wurden und wie er die aktuelle Stimmung in Deutschland einschätzt: „Es wird jetzt langsam bitter“, sagt der Verfahrenstechniker, der in der Pfalz viel Geld in die Zukunft investiert. „So geht´s definitiv nicht weiter“, stellt er fest, gibt aber auch ein klein wenig Optimismus zu erkennen: „Wenn´s kritisch wird, wird sich auch was ändern…“

 

 

 

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LAUTERBACH-KARRIERE – DIE LEICHEN IM KELLER – EIN BEITRAG VON DR. GUNTER FRANK

Die rot-braunen GRÜNEN und die Operation Verbrannte Erde 2.0 – Antiilluminaten TV

 

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Dr. Bodo SchiffmannERIE – 2022-06-07 – BITTEL TV – Ein Fall für Zwei

Karl Lauterbach kündigt bereits „Notstände und Einschränkungen“ für den Herbst 2022 an

Sahra Wagenknecht – 100 000 000 000 Euro – Mega-Schulden für Mega-Aufrüstung

Hurra, wir bekommen ein „Sondervermögen“ – und zwar in Höhe von 100 Milliarden Euro. Klingt gut, aber von wegen! Ein „Vermögen“ ist das allenfalls für reiche Finanzanleger, die dem Staat ihr Geld leihen – und dafür schon bald wieder höhere Zinsen kassieren dürften. Für den Staat und für uns alle handelt es sich dagegen um Mega-Sonderschulden, für die wir in Zukunft über Steuern reichlich blechen müssen. Und was bekommen wir dafür? Nicht etwa mehr Pflegekräfte in Krankenhäusern und Seniorenheimen, auch nicht bessere Renten oder mehr Kindergeld und auch keinen einzigen Lehrer zusätzlich – nein: Wir bekommen Atombomber, bewaffnete Drohnen, schwere Transporthubschrauber, Panzer und anderes tödliches Gerät, mit denen wir die Kriege der Zukunft führen können. Mein Video der Woche über das Märchen von der kaputtgesparten Bundeswehr, warum Hochrüstung die Kriegsgefahr erhört und warum es dringend mehr Protest und Widerstand braucht gegen diese qualitativ größte und damit gefährlichste nukleare Aufrüstung seit dem Nato-Doppelbeschluss der 80er Jahre:

 

Video-Ausschnitt: NDR: „DAS!“ vom 22.04.2022: Klaus von Dohnanyi: https://bit.ly/3Q8kiWu

Quellen: Stern: „Scholz – Einigung über Sondervermögen ein ,großer Schritt für unser Land’“: https://bit.ly/3x56MKh

DIE LINKE: „Themenseite: Frieden“: https://bit.ly/3GPByeL

BMF: „Entdecken Sie den Bundeshaushalt interaktiv“: https://bit.ly/3x0EUas

Dt. Bundestag: „Verteidigungsetat wächst auf mehr als 50 Milliarden Euro“: https://bit.ly/3telxJU

BMF: Haushaltsgesetze 2005-2011: https://bit.ly/3x3scaX

Greenpeace: „It’s not the money, stupid! – Die Hauptprobleme im Beschaffungswesen der Bundeswehr“: https://bit.ly/3m98G7S

Handelsblatt: „Verteidigungsministerin – Nur 150 Schützenpanzer Puma einsatzbereit“: https://bit.ly/3x21QWE

Tagesschau: „Rüstungskontrolle – Neustart für New START – und weiter?“: https://bit.ly/3m9hpqE

Monitor: „Aufrüstung im Westen: Abschreckung um jeden Preis?“: https://youtu.be/3szmMTIgGQo

Guardian: „UK backs Lithuania’s plan to lift Russian blockade of Ukraine grain“: https://bit.ly/3NOL1Fl

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Die Linkspartei vor ihrem Parteitag – Das Grummeln der Agonie – Weltnetz TV

Während die USA gerade Europa in einen Atomkrieg drängen, bekriegt sich eine „Friedenspartei“ über schlüpfrige Tweets. Dem Juni-Parteitag der Linkspartei steht ein Showdown bevor: Bei der Wahl des neuen Vorsitzenden tritt gegen einen NATO-Gegner ein NATO-affiner Minister an. Dessen Regierungschef Bodo Ramelow hatte, bevor die Linkspartei bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen abgesoffen war, die Lieferung von schweren Waffen und einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine gefordert.

Wenn eine Partei unten untergeht, braucht es lange, bis sie es oben merkt. Rituelle Parteitagsabläufe umschläfern die Sinne in wohliger Gewohnheit. Wenn also „Die Linke“ Ende Juni ihren Vorstand neu wählt, wird sich in der Halle alles so anfühlen wie immer. Beim letzten Bundesparteitag hatte der Chef des Parteiapparats, Jörg Schindler, „die zwei tollen Frauen“ Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler als Vorsitzende durchgedrückt. In den Auszählungspausen gab es lauwarmes Anti-Sahra-Kalauerkabarett. Der Drill, das In-sich-Hineingrollen, der müde, inszenierte Parteitagsapplaus – all das dürfte sich nun rächen.

Kurs auf Regierungspartei

Der glücklose Parteivorsitzende Bernd Riexinger begann mit seiner Dresdner Parteitagsrede 2013 die grummelnde Anhängerschaft auf die Partei- und Staatsführung einzuschwören, auf Euro- und das EZB-Gelddrucken. Er sprach „im Namen der Arbeiterklasse“ und gegen Oskar Lafontaines EU-Kritik. Der AfD schenkte er damit ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal, das diese zum weiteren Aufstieg nutzte.

In der Folge orientierte die Linkspartei auf medienverordnete Bessermenschen mit Regenbogenschals, auf zivilgesellschaftlich inszeniertes Welcome für sämtliche Refugees (inklusive Grauer Wölfe!), auf Gender-Sprachakrobatik, auf Klimadiktate und Spahn/Lauterbachsche Corona-Auflagen. Und nun, im Krieg um die Tränen, soll die Parteibasis Empathie heucheln für Selenski und dessen Ukrainer – aber gegen die Russisch Sprechenden. Während der Deutschlandtrend gerade gekippt ist und zwei Drittel der Menschen hierzulande Angst davor haben, mehr in den Ukrainekrieg hineingezogen zu werden….

https://www.unsere-zeit.de/das-grumme…

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NATO-oliv-Habeck wird Deutschland ruinieren | Von Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer (Audio)

Der untauglichste Wirtschaftsminister aller Zeiten erweist sich nur als „nützlicher Idiot“ der USA – und treibt Deutschland in die Armut

Ein Standpunkt von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam.

„Ich will Sie nicht vergackeiern“ schleimt Robert Habeck vor hundert Raffinerie-Arbeitern im brandenburgischen Schwedt. Beflissen berichtet die Tagesschau, wie der Grüne Minister für Wirtschaft und Umweltschutz hier einen auf ehrliche Haut macht. Selbstverständlich – wir leben schließlich in einer Informationsdiktatur – schweigt sich die wichtigste TV-Nachrichtensendung der Republik jedoch darüber aus, dass Habeck im Auftrag des „Paten“ in Washington das Gegenteil von dem tut, was er sagt: Er verkauft seine Zuhörer für dumm. Er drängt die deutsche Wirtschaft in den Abgrund. Von charakterlosen Journalisten hochgejubelt, besticht der „Superminister“ leider nur mit fachlicher Ahnungslosigkeit und großer Klappe. Ein anonym gebliebener Parteifreund: „Er hält sich für Gottes Geschenk an die Menschheit“. Ja dann …! Dann ist unser reicher und mächtiger Wohlfahrtsstaat wohl bald beim Teufel.

Der ehemalige Schweizer Geheimdienstoffizier und NATO-Berater Jacques Baud erachtet regierende Politiker vom Schlage des Habeck als ein in Kriegszeiten schwerwiegendes Problem des “Wertewestens”:

Ganzer Artikel:

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X22 Report vom 15.5.2022 – Die Zauberer – Wächter der Intelligenz – [Zwischenwahlen] – Beginnt den Sturm – Episode 2775b

Fakten, die die Medien als Verschwörungstheorie verleugnen

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LION MEDIA – DER PANDEMIE-VERTRAG: WHO SOLL DIE WELT REGIEREN!

In diesem Bericht werfen wir einen genaueren Blick auf den Plan, an dem gerade im Schatten des Krieges gearbeitet wird. Ein Vertrag, der die Macht in die Hände der WHO legen soll und uns einen Schritt näher in Richtung Weltregierung rückt. Bitte teilen!

 


 

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Nochmal Wahlwerbung für Die Basis – Prof. Dr. Martin Schwab

Prof. Dr. Martin Schwab – Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht

Inhalt:-
zur Interviewanfrage der TAZ, die in Wahrheit eine „journalistische Bankrotterklärung“ darstellt

  • Anklage wegen Volksverhetzung gegen Sucharit: Warum der Widerstand diesen Affront gegen rechtstaatliche Verhältnisse nicht einfach hinnehmen darf
  • Zum Urteil gegen Ronny Weikl, wegen angebl. Unberechtigterweise ausgestellter Atteste.

Die blaue Blume
Ich suche die blaue Blume, Ich suche und finde sie nie, Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh.
Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au’n, Ob nirgends in der Runde
Die blaue Blume zu schaun.
Ich wandre schon seit lange, Hab lang gehofft, vertraut,
Doch ach, noch nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut.
(Joseph von Eichendorff ,1818)

 

 

„Masken-Hausrecht gibt es nicht“ – Punkt.PRERADOVIC mit Marcel Luthe

Gesundheitsminister Lauterbach versucht zu verhindern, dass eine Kommission die Corona-Maßnahmen der letzten zwei Jahre detailliert auf ihre Wirksamkeit überprüft. Dazu fehlten die Daten, sagt er. Eine Erfahrung, die der ehemalige Berliner FDP-Abgeordnete und Gründer der neuen Good Governance Gewerkschaft, Marcel Luthe in den letzten zwei Jahren in Berlin ebenfalls gemacht hat. Daten zur Corona-Krise wurden auch da meist nicht erfasst. Absicht oder Unfähigkeit? Als Parlamentarier hatte Luthe mit mehr als 2000 Anfragen an der Berliner Senat einen Rekord aufgestellt. Ein Gespräch über schwindende Grundrechte, den Mythos vom „Hausrecht“ bei Masken, und eine Hauptstadt zwischen Missmanagement und organisierter Kriminalität.

 

 

 

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CORONA – Dr. Bodo Schiffmann – 2022-04-25 – Boschimo des Tages

→ CORONA – Dr. Bodo Schiffmann | SERIE

„Wieder ein Verschwörungstheorie die Wahr geworden ist.

Der Staatsschutz erhebt Anklagen gegen Menschen deren öffentliche Meinungsäußerung: Zitat: „Ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit“ liegt.

Am 21.02.22 habe ich über die neue Kategorie des Verfassungsschutzes „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ berichtet. 3 Tage später Wird diese Verschwörungstheorie zur bitteren Realität.

Wir nähern und mit Riesenschritten einer Dystopie nach chinesischem Vorbild.“

 

 

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MacTagesschau-Burger, blaugelb verpackt Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

McTagesschau-Burger, blaugelb verpackt

Das Info-Fastfood mit US-Kriegswürze schmeckt, wie wenn man die Zunge zum Fenster raushängt 

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Die ARD-Tagesschau hat die meisten Zuschauer. McDonald hat die meisten Besucher. Das Erfolgsrezept: Fastfood. Es macht denkfaul, fett und satt. Ist allerdings gesundheitsschädlich, mental und physisch. Besonders der aktuelle McTagesschau-Billigburger, die antirussische Kriegshetze in blau-gelber Verpackung, ist zum Speien. Das Angebot füllt aber seit Wochen gut die Hälfte der gesamten Sendezeit. Als Nachspeise folgt ein „ARD-Brennpunkt“ dem anderen, der mediale Druck/Dreck will nur das Eine: Deutschland soll sich noch mehr als bisher für die Ukraine verausgaben. „Schwere Waffen her“, bölken Baerbock, Habeck & Co., „Panzer und Artillerie!“. Im verbalen Vabanque spielt die Bundesregierung ganz vorne. Zwangsläufig sinkt die Reizschwelle für einen atomaren russischen Gegenschlag. Und die Anglo-Amis freuen sich über ihre dummen Deutschen, die bereit sind, ihr Land zum Schlachtfeld machen zu lassen. Mehr noch als die Polen – und das will was heißen.

Die Sprüche der Ausfallerscheinungen in Regierungsfunktion kritiklos weiterzureichen, ist eine der journalistischen Glanzleistungen. Baerbock toppt, allwissend wie immer: „Die Ukraine braucht … schwere Waffen. Jetzt ist keine Zeit für Ausreden …“ Die Tagesschau legt nach: „Lieferung schwerer Waffen: Union erhöht Druck auf Scholz“. Die ARD-aktuell erkennt nicht ihre Mitschuld an dem kollektiven Hirnriss, der Waffenlieferungen an Kriegsparteien für vernünftig hält. In der kriegsgeilen Kakophonie drohen die Stimmen der Vernunft unterzugehen. Albrecht Müller, vormals Leiter des Planungsstabes in Willy Brandts Kanzleramt: „Sind wir denn alle verrückt geworden?!“

Das sind wir wohl. „Solidarität mit der Ukraine“, die Friedensparole der NATO, ist zum russophoben Dogma geworden. Die Nachrichtensendungen der Tagesschau sind voll von ukrainischem Heldenmut und „russischen Kriegsverbrechen“. Die Hatz auf Präsident Putin und alles, was „prorussisch“ erscheint, überschreitet alle professionellen Regeln des Journalismus und jeden persönlichen Anstand.

Der Qualitätsjournalismus zeigt ein Muster, das die Bundeszentrale für politische Bildung so beschreibt:

In Verbindung mit dem Krieg machen Politiker, Militärs (und Massenmedien) von Propaganda Gebrauch, um zum Beispiel die eigene Bevölkerung von einem Krieg zu überzeugen. Sie betonen die Notwendigkeit des Krieges (vernichtenswerte Feinde, Sicherheit der eigenen Bevölkerung, Absetzung eines brutalen Regimes etc.) und blenden alle anderen Aspekte aus (eigene Macht- und Wirtschaftsinteressen, ausgelöstes Kriegsleid, Kriegsverbrechen der eigenen Soldaten etc.).“

Füglich ist „der Russe“ an allem schuld. Nur er. Ohne Beweisführung, ohne halbwegs logische Argumentation oder Beanspruchung eines faktensicheren Kurzzeitgedächtnisses. Nachdenken würde eh bloß anstrengen.

Der Wunschkrieg

Was waren denn Putins Forderungen? Er wollte verlässliche Sicherheitsgarantien für sein Land. Die USA verweigerten sie ihm. Er wollte die Zusage, dass die Ukraine nicht NATO-Mitglied wird und der Westen sie nicht weiter zum Aufmarschgebiet gegen Russland ausbaut (u.a. mittels Raketen-Abschussbasen). Die USA und ihre NATO-Heloten wiesen das zurück. Putin forderte, den Krieg und die täglichen Terrorschläge Kiews gegen die ethnisch russische Bevölkerung der Südost-Ukraine endlich einzustellen. Die USA und ihre Vasallen ließen auch darüber nicht mit sich reden.

Der US-Weltherrscher wollte diesen Krieg. Washingtons Drohpotential, seine militärischen und seine wirtschaftlichen Provokationen garantieren ja das US-Imperium und den Gehorsam Westeuropas. Zugleich stützen sie den räuberischen Anspruch auf den euroasiatischen Rohstoffreichtum und die Blockade des chinesischen Projekts „Neue Seidenstraße“.

Den wirklichen Kriegshintergrund verzerrt der deutsche Medienspiegel, sei es aus Absicht oder aus Ignoranz. Überblendet wird sein Trugbild mit geschönten Darstellungen unserer selbstgerechten politischen Klasse: „Wir“ sind im Ukraine-Krieg, „wir“, die Guten. Kein Zweifel ist erlaubt. Niemand soll/darf klarstellen, dass das Engagement der ungezählten tatsächlich Wohlmeinenden, ihre Spenden- und Hilfsbereitschaft, ihr Mitleid mit der vom Krieg so entsetzlich heimgesuchten ukrainischen Zivilbevölkerung (Bucha, Mariupol), von unseren regierenden Zynikern schwer missbraucht wird. Die tun nur so, als seien sie tatsächlich daran interessiert, das grauenhafte Leid in der Ukraine zu mildern. Betrachtet man die Effekte ihrer Politik und auch deren Nutznießer, dann zeigt sich ein gänzlich anderes Bild, über das weder ARD-aktuell noch der übrige Mainstream berichten.

Präsident Selenskyj wird als Lichtgestalt im Kampf für Freiheit und Demokratie der Ukraine dargestellt. Kaum eine Tagesschau-Sendung ohne ihn in Olivgrün und mit großmäuligen Sprüchen über seine Bereitschaft zum Widerstand bis zur letzten Patrone. Dass sein Regime wegen beträchtlicher militärischer Verluste – nach (allerdings nicht überprüfbaren) russischen Angaben sind bereits mehr als 20 000 ukrainische Soldaten gefallen – allen Männern zwischen 18 und 60 Jahren die Ausreise verbot und sie damit von ihren fluchtwilligen Frauen und Kindern trennte, fand keinen Platz in unseren TV-Nachrichten. Wohl aber die Behauptung des im Lügen und Aufschneiden geübten Selenskyj, in den ersten 50 Kampftagen seien lediglich 3000 ukrainische Gefallene zu beklagen gewesen.

Zumindest in seiner ersten Phase zeigte der russische Angriff eine vollkommen neue Form der Kriegsführung. Sie verschont weitgehend die Zivilbevölkerung. Entgegen den Behauptungen der ARD-aktuell konzentrierten sich die Angriffe auf die militärische und die militärisch genutzte Infrastruktur der Ukraine. (Anmerkung: Im Unterschied dazu hatte die ukrainische Armee gezielt die Wohngebiete in den russlandfreundlichen Republiken Donezk und Lugansk mit Artillerie und Raketen beschossen, weil sich die Bevölkerung den Maidan-Putschisten nicht unterwerfen wollten. Diese Massaker waren der Tagesschau keine Nachrichtenserie wert gewesen). Die UNO registrierte bis zum 20. April 3 455 getötete Zivilisten. Zum Vergleich: Beim rund 50 Tage dauernden Angriff auf den Irak anno 2003 brachte das US-Militär in den ersten 50 Tagen nicht nur rund 60 000 irakische Soldaten um, sondern massakrierte mit rücksichtslosen Flächenbombardements gleich zum Auftakt auch mehr als 10 000 Zivilisten.

Informations-Defizit

Die russische Armee hat bisher hauptsächlich Waffen- und Munitionsdepots, Gefechtsstände, Raffinerien, Rüstungsbetriebe und Nachschubwege angegriffen. Nach ukrainischen Angaben ist bereits ein Drittel der gesamten Infrastruktur des Landes beschädigt oder zerstört, darunter zwei Drittel aller Tankstellen. Die Schäden beliefen sich auf rund 100 Milliarden Dollar. Es bleibt bei dieser Art Kriegsführung zwar die Zahl der zivilen Toten und Verwundeten begrenzt, aber die materielle Zerstörung könnte die Ukraine ohne einen baldigen Friedensvertrag „unbewohnbar“ machen und zur Abwanderung eines erheblichen Teils der 40 Millionen Ukrainer Richtung Westeuropa führen. Mit enormer wirtschaftlicher Belastung der aufnehmenden Länder. 

Nach russischen Angaben wurden bisher (Stand 19. April) 139 Flugzeuge, 483 Drohnen, 250 Flugabwehr-Raketensysteme, 2.326 Panzer (95 Prozent des Gesamtbestandes) und andere gepanzerte Kampffahrzeuge zerstört, ein Volumen, das auch mit möglichen Waffenlieferungen aus dem Westen nicht ausgeglichen werden kann.

Das alles erfahren Tagesschau-Konsumenten jedoch nicht. So bleibt ihnen verschlossen – falls sie sich nicht noch anderweitig umsehen, was systematisch per Zensur erschwert wird –, dass den politisch Verantwortlichen im Westen die Opfer und Verluste der Ukraine damals wie heute und entgegen allen Beteuerungen gleichgültig sind. Der ständige Ruf nach immer mehr Waffenlieferungen mag als Beleg dafür dienen. 

Bisher wurde als tabu und politische Amoral empfunden, Waffen in Krisengebiete zu liefern. Heute fordern die Vertreter der „politischen Mitte“ (Schwarz-Rot-Grün-Gelb) völlig hemmungslos umfangreiche Waffengeschenke an die Ukraine. Die Kriegstreiber drehen den Spieß um: Wer Waffenlieferungen ablehnt, dem werden Kaltherzigkeit und mangelnde Hilfsbereitschaft unterstellt.

Der massive Rüstungstransfer in die Ukraine ist eine faktische, wenn auch keine völkerrechtliche Beteiligung am Krieg, bei der man sich zwar nicht mit Blut besudelt, aber die Hände schmutzig macht. Militärisch sinnlos ist obendrein die Lieferung schwerer Waffen. Sie ändern nichts an der Unterlegenheit der Ukraine. Die kann nicht gegen Russland bestehen oder gar siegen. Waffenlieferungen verlängern nur den Krieg, steigern die Zahl seiner Opfer und den Profit der Rüstungsindustrie.

Der Ex-Richter am Bundesgerichtshof, Thomas Fischer, resümiert:

Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird die Ukraine diesen Krieg verlieren. Daran ändern weder das Rechthaben noch das Mitleid etwas. … Wollen wir wirklich die Ukrainer darin bestärken, ihre junge Generation in den Heldentod zu schicken?“  

Statt umfassender Information darüber, dass und warum die geforderten Waffenlieferungen der Zündfunke am Pulverfass sind und keinerlei positive Aspekte haben – nur die Profiteure der Rüstungswirtschaft und die politischen Schaumschläger mögen das anders sehen – sendet die Tagesschau kriegstreiberische Signale. Sie wirkt daran mit, den Kreis jener aufrechten und standhaften Sozialdemokraten unter Druck zu setzen, die noch so etwas wie Skrupel und Verantwortungsbewusstsein zeigen und dem Waffen-Wahn nicht folgen.

Doch wenn Scholz sieht, dass die Freiheit nicht mehr weit weg am Hindukusch, sondern mitten in Europa verteidigt wird … Warum zögert, zaudert, zagt die Bundesregierung dann noch? … Trotz ihrer selbstverordneten Geheimhaltungs-Strategie kann die Ampel schwer leugnen, dass sie bei den Waffenlieferungen vor aller Welt eher als Verhinderer denn als Ermöglicher dasteht.“  

Pfeif auf Gesetze

Das Selbstverständlichste während eines Krieges, nämlich Friedenslösungen anzumahnen, ist den Querschlägern in politischen Ämtern und in den journalistischen Rollen abhandengekommen. Das Grundgesetz spricht schon in der Präambel davon, es gelte,

in einem geeinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen.“

Und im NDR-Staatsvertrag steht verpflichtend:

Das Programm des NDR soll die … internationale Verständigung fördern, für die Friedenssicherung … eintreten”

Doch die Bellizisten im Reichstag kümmert´s einen Dreck. Und die Schreibtischkrieger der ARD-aktuell schrecken nicht einmal davor zurück, die Friedensaktivisten der Ostermärsche und Gegner der Waffenlieferungen als realitätsfern herabzusetzen.

Was Wunder, dass in unserer kaputten westlichen Werte-Welt keine namhaften Deutschen oder andere Westeuropäer, sondern opponierende US-Amerikaner und chinesische Spitzenpolitiker auf den einzig richtigen Weg zur Konfliktlösung hinweisen. Chinas stellvertretender Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Dai Bin: 

Ich möchte darauf hinweisen, dass das einfache Verhängen von Sanktionen und das Versenden von Waffen keinen Frieden bringen wird. Die Eskalation weitreichender Sanktionen hat zu einer Lebensmittelkrise und steigenden Energiepreisen geführt. Dafür zahlt die gesamte internationale Gemeinschaft einen hohen Preis, darunter Tausende von Frauen und Kindern in Afghanistan, Jemen, Afrika und der Sahelzone“.

Und Ex-US-Präsident Donald Trump: Die Ukraine und Russland sollten umgehend verhandeln, denn

Wenn sie es nicht bald tun, wird es nichts mehr geben außer Tod, Zerstörung und Gemetzel.“

Recht haben die beiden. Die deutschen Waffenlieferungen sind hingegen Torpedoschüsse gegen Kompromisse und baldige Verhandlungslösung. Das hysterische Geschrei nach schweren Waffen für die Ukraine zeigt, dass es unseren Heuchlern weder um die Belange der Zivilbevölkerung noch generell um Frieden in der Ukraine zu tun ist. Es geht ihnen einzig und allein um die politische und ökonomische Unterwerfung der Russischen Föderation. Sie soll wie in Jelzins elender Regierungszeit zum willigen und billigen Rohstofflieferanten des Westens werden. 

Taub für Warnsignale

Die politische Desorientierung der Bundesbürger nimmt unter diesen Bedingungen dramatisch zu. 60 Prozent haben Angst vor einem Dritten Weltkrieg. 70 Prozent befürworten aber weitere Waffenlieferungen. Solche Irrationalität muss sich vor allem die ARD-aktuell wegen ihrer miesen Meinungsmache zuschreiben. Auch politische Wendehälse und schamlose Opportunisten wie Michael Roth, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, dürfen sich diesen „Erfolg“ ans Revers heften. Roth fordert Panzerlieferungen an die Ukraine mit einer Penetranz und Lautstärke, als bekomme er von Krauss-Maffey-Wegmann oder Rheinmetall Extra-Provisionen für jeden aufgemotzten Leo-1.

Nach der Ankündigung der USA, weitere 800 Millionen Dollar Militärhilfe an das Selenskyj-Regime zu leisten, richtete Russland an mehrere westliche Länder Protestnoten. Auch in Berlin ging ein solches Schreiben ein. Laut „Washington Post“ warnt Moskau in dem Schreiben, die Waffenlieferungen könnten „unvorhersehbare Folgen“ haben. Damit hat der russische Präsident erneut eine Rote Linie gezogen. Zu den „unvorhersehbaren Folgen“ kann ein atomarer Präventivschlag zählen. Das entspräche der Logik der bisherigen Entwicklung. Der Präsident eines Landes, das ökonomisch „ruiniert“ werden und massive Waffenlieferungen an seinen Kriegsgegner hinnehmen soll, könnte sich tatsächlich irgendwann an den Punkt gebracht sehen, auf diese weitere, faktische Kriegsbeteiligung zu reagieren.

Putin hat die Grenzen seiner Duldungs- und Kompromissbereitschaft stets sehr deutlich gezogen und unmissverständlich geklärt, was passiert, wenn der Westen sie überschreitet. Erinnern wir uns:

Im Fall einer Fortsetzung der ziemlich aggressiven Linie unserer westlichen Kollegen werden wir mit adäquaten militärisch-technischen Maßnahmen antworten.“ 

Wie es scheint, haben Kanzler Scholz und der nicht ausgesprochen bornierte Teil der SPD-Abgeordneten endlich begriffen, dass jetzt Matthäi am Letzten droht und nach Putins Protestnote kein Raum mehr bleibt, über Siegesaussichten der deutschen Ukraine-Politik zu spekulieren. Der Erkenntnisprozess deutet sich zumindest in den Äußerungen des Kanzlers an. Am 14. April hatte er sich noch als grundsätzlich bereit zu Waffenlieferungen an die Ukraine erklärt: 

Man muss darauf achten, was der Ukraine nützt.“ Deutschland wolle „richtige und vernünftige Waffen liefern.“  

Am 16. April, einen Tag nach der russischen Protestnote, war von direkten Waffenlieferungen keine Rede mehr. Zwei Milliarden Euro Militärhilfe würden bereitgestellt, davon deutlich mehr als eine Milliarde Euro als Direktzahlung an die Ukraine. Die Ukrainer sollten sich „in Abstimmung mit den USA und den anderen Partnern die Waffen kaufen, die sie haben wollen“.

Sehr viel verhaltener als vor Zeiten klangen auch der Vorsitzende der US-gestützten „Atlantik-Brücke“, Ex-Außenminister Sigmar Gabriel, sowie der vormalige Chef der Münchner „Sicherheitskonferenz“, Ex-Staatssekretär Wolfgang Ischinger. Gabriel: Man müsse die Ukraine zwar unterstützen, jedoch

zugleich über den ‚Tag danach‘ nachdenken“

also über eine politische Lösung zur Beendigung des Krieges und den Bedarf einer Sicherheitsarchitektur. Ischinger, die „Kriegseuphorie“ kritisierend: „Wir Deutschen neigen leider bekanntlich zu Extremen.“ Seine Warnung:

Es ist künftig nicht hinnehmbar, dass Russland nuklearfähige Kurzstreckenraketen in Kaliningrad stationieren kann, die zum Beispiel Berlin in wenigen Minuten erreichen und vernichten könnten.“ 

Demokrat“ in NATO-oliv

Es wäre zudem längst geboten, den Empfänger der deutschen Waffenlieferungen kritisch und öffentlichkeitswirksam unter die Lupe zu nehmen. Präsident Selenskyj und sein Regime sind Willkürherrscher. Zu ihrem Machtmissbrauch gehörte die Ausgabe von Schnellfeuergewehren und anderen Handfeuerwaffen an Jedermann, auch an vorzeitig entlassene Strafhäftlinge. Die Folge: ungezählte Übergriffe, Folterungen und Lynchmorde an „Russenfreunden“, vorgeblichen „Plünderern“ und „Dieben“, sowie an Minderheiten wie den Roma, ohne dass staatliche Behörden gegen den alltäglichen Terror einschritten. Dieses Vorgehen folgt den gleichen faschistischen Motiven wie Kiews seit 2015 geführter Krieg gegen die Ost-Ukrainer mit rund 14000 Toten.

Selenskyj, der Superdemokrat, im Berliner Reichstag mit Standing Ovations bedacht, ließ sämtliche elf Oppositionsparteien verbieten. Dito alle regierungskritischen Medien. Er ordnete an, politische Rivalen zu verhaften und leitete das Verschwinden-lassen, Folterung und Ermordung ukrainischer Dissidenten. Nicht sicht-, aber vorstellbar sind die Fäden an der Marionette Selenskyj, gesponnen von seinem Vorgänger Poroschenko, gezogen von den Russenhassern und Kriegsgewinnlern in Washington.

Der preisgekrönte US-Journalist Max Blumenthal schrieb unter dem Titel

Ein Verräter weniger: Selenskyj beaufsichtigt Kampagne der Ermordung, Entführung und Folterung von politischen Oppositionellen.“

Blumenthal enthüllt in dem langen Beitrag, dass Selenskyj etliche ukrainische Bürgermeister erschießen ließ, die mit den russischen Besatzern über Alltagsregelungen für ihre Einwohner verhandelt hatten. Der Präsident ist zumindest politisch verantwortlich für die Untaten des Lynchmobs in zahlreichen Ortschaften der noch „russenfreien“ Ukraine. Selenskyjs Bündnis mit der menschenfeindlichen Machtelite der Ukraine ist schließlich ebenso evident wie deren mörderische Umtriebe und die grauenhaften Kriegsverbrechen der Neonazi-Brigaden, die dank einer Präsidentenverfügung in die ukrainische Armee integriert wurden.

Sowohl die führenden US-Politiker als auch ihre rot-grün-gelb-schwarzen Kolonialverwalter in Berlin wissen genau, mit wem sie es in Kiew zu tun haben. Noch streben sie nach dem lang ersehnten Ziel, den Russen endlich wieder eine Niederlage beizubringen. Noch allerdings bleibt auch ein Fünkchen Hoffnung, dass Putin nicht zum Äußersten getrieben wird. Dass der Wertewesten seinen Stellvertreterkrieg in Osteuropa nicht bis zum letzten Ukrainer fortsetzt, sondern Friedensverhandlungen anstrebt.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

 

Ja: Ihr habt bei Corona #mitgemacht | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Ist die Sammlung skandalöser Zitate der Corona-Kampagne eine „Menschenjagd“ und ein „Pranger“? Fahren die „Corona-Leugner“ mit diesem Mittel fort, „Hass zu säen“, wie der BR schreibt? Diese Fragen lösen aktuell die Webseite und das Twitter-Schlagwort „ich-habe-mitgemacht“ aus. Zur Beurteilung halte ich es mit einem Twitter-Kommentar: „‚Ich-Habe-Mitgemacht‘ ist keine Menschenjagd, es dokumentiert eine.“ Zusätzlich gibt es bei Corona auch einen Etappen-Sieg: Die Impfpflicht ist vorerst gescheitert, für Entwarnung ist es aber zu früh.

Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Nacktes Niveau – Folge 29 – Revolutionäre Lücken

Gewerkschaftsvorsitzender Marcel Luthe (gg-gewerkschaft.de) und Pfarrer Martin Michaelis sondieren mit Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) und Paul Brandenburg (t.me/paulbrandenburg) die Risse im Fundament unseres Staates (Erstveröffentlichung: 16.4.22).

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