Ausland

Diese Kategorie enthält 317 Artikel

X22 Report vom 2.6.2021 – Wenn ein [DS]-Spieler fällt, fallen sie alle – Den Schuss wird man auf der ganzen Welt hören – Episode 2493b

Meldungen aus einem sterbenden Staat

June 4th, 2021

Dazu passt:

Donald Trump: „US-Präsident Biden zerstört unser Land“

In einem Interview beschuldigt der ehemalige US-Präsident Donald Trump den neuen US-Präsidenten Joe Biden, die Vereinigten Staaten mit der „gescheiterten Grenzpolitik“ seiner Regierung „zu zerstören“. Trump äußerte auch scharfe Kritik an der Biden-Administration bezüglich der US-Politik im Nahen Osten und in China.

Das Maas ist voll!

Im Nahostkonflikt zeigt sich an den Entscheidungen des Außenministers, dass Deutschland seiner historischen Verantwortung für den Frieden nicht nachkommt.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Standpunkt von Annette Groth.

Es geht wieder einmal gegen Muslime. Wenn Menschen in deutschen Städten gegen die Bombardierung von Gaza auf die Straße gehen, sind naturgemäß viele unter ihnen, die sich den arabischen Palästinensern besonders verbunden fühlen. Von „importiertem“ Antisemitismus wird dann gesprochen, als hätten sich die schlimmsten Formen des Antisemitismus nicht im „christlichen Abendland“ manifestiert. Noch wichtiger ist allerdings die Frage, ob es sich bei der aktuell wieder aufflammenden Kritik an israelischem Staatshandeln überhaupt um „Antisemitismus“ handelt. Yakov Rabkin sprach von einer Politik „ethnischer Dominanz“ seitens der israelischen Regierung. Wenn Deutschland seine „Lehren aus der Geschichte“ gezogen hätte, würde es gerade hier aufseiten der Opfer eingreifen oder wenigstens einen neutralen, vermittelnden Standpunkt einnehmen. Dazu scheint speziell Außenminister Heiko Maas jedoch weder fähig noch willens. Nibelungentreue und eine ausgeweitete militärische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit prägen das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Das Land in Nahost exportiert zudem Methoden des „Sicherheitsstaats“ und der Aufstandsbekämpfung und positioniert sich als Vorreiter eines neuen Illiberalismus.

Nach 11 furchtbaren Tagen der Gewalt in Palästina/Israel und der Bombardierung Gazas mit über 230 Toten, darunter mindestens 64 Kinder, fast 1.400 Verletzten und Zehntausenden Wohnungslosen gibt es seit der Nacht zum 21. Mai einen Waffenstillstand. Die ökologischen, materiellen, aber auch insbesondere die psychologischen Schäden und die Traumatisierungen, vor allem die der Kinder, sind unbeschreiblich und werden sehr lange nachwirken, in Gaza und in Palästina/Israel.

Deutsche Politiker wiederholen das Selbstverteidigungsrecht Israels wie ein Mantra, ständig ist die Rede von den militanten Palästinensern und der radikal-islamistischen Hamas. Ständig wird die Gefahr vor dem „importierten Antisemitismus“ beschworen, da viele Teilnehmende bei den sogenannten „israelfeindlichen und antisemitischen Demonstrationen“ migrantischen Ursprungs mit muslimischer Religionszugehörigkeit sind. Es ist höchst besorgniserregend, wenn Politiker wie Philipp Amthor ausgerechnet anlässlich des Jahrestags der Befreiung von Auschwitz davon spricht, Judenhass sei „natürlich vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen stark vertreten“.

Dieser unsäglichen geschichtsverfälschenden Behauptung widerspricht Ronen Steinke und betont, dass diese Aussage „schon rein faktisch Unfug“ ist.

„Juden haben zwar auch unter muslimischer Herrschaft jahrhundertelang keine Gleichberechtigung genossen. Von regelmäßigen blutigen Pogromen à la Europa war man dort aber weit entfernt. Nirgends ist die Unterdrückung von Juden harscher gewesen als im christlichen Abendland“ (1).

Wenn Politiker und Politikerinnen, Antisemitismusbeauftragte oder andere „Berufene“ von „importiertem Antisemitismus“ schwadronieren, sollte man ihnen diese klare Zurückweisung von Ronen Steinke um die Ohren hauen.

Die einseitigen Solidaritätsbekundungen von Bundesaußenminister Heiko Maas für den rechten israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und sein Besuch in Israel sind mehr als peinlich.

Ich schäme mich dafür und frage mich, ob Maas, ein Mitglied der SPD, sich jetzt mit dem rechtsextremen ungarischen Premierminister Victor Orban auf eine Stufe stellt.

Ungarn verhinderte einen Aufruf zu einem Waffenstillstand vonseiten der EU-Mitgliedsstaaten durch sein Veto. Laut dem EU-Außenbeauftragten Joseph Borrell störte sich Ungarn an dem Hinweis in dem EU-Positionspapier, dass Israel humanitäres Völkerrecht beachten sollte und die Räumungen in Ostjerusalem beendet werden müssten.

Wie Maas geißelte auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz die Angriffe auf Israel und verbietet seit der Großdemo am 12. Mai in Wien alle Protestaktionen, auch eine stille Mahnwache für die neutrale Österreichische Verfassung wurde verboten; Begründung: „exzessive antisemitische Gewalt“. Die Österreicher haben aber mit einer Mahnwache ohne Reden ihren Protest ausgedrückt und haben trotz der Verbote weitere Aktionen auf der Straße angekündigt.

Palästinenser bezahlen für die Sünden Europa.…

X22 Report vom 24.5.2021 – Ein Wasserfall an Informationen – Das öffentliche Bewußtsein zerstört ihren Schutzwall – Schnall‘ Dich an – [Verräter]- Episode 2486b

Fakten, die die Medien als Verschwörungstheorie verleugnen

MMT: Irrweg oder Chance? – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 94

Joe Biden pumpt sehr viel Geld in die Wirtschaft, um Arbeitsplätze zu schaffen und um den grünen Wandel zu vollziehen. Manche vergleichen die Maßnahmen bereits mit Roosevelts „New Deal“ der 1930er-Jahre. Die Biden-Administration wird von Vertretern der Modern Monetary Theory beraten, was die Debatte auch hierzulande weiter befeuert: Ist die MMT ein Allheilmittel für die westlichen kapitalistischen Systeme, in denen man zu lange gespart und zu wenig investiert hat? Konservative und neoliberale Politiker bezweifeln das freilich, aber auch von linken, marxistisch geprägten Theoretikern gibt es Kritik an der MMT.

Ein Vorwurf lautet: Die MMT fokussiere sich zu sehr auf den Staat und seine Ausgaben, während die privatwirtschaftliche Produktion und ihre Funktion weitgehend ausgeklammert werden. In der Privatwirtschaft wird Geld investiert, um noch mehr Geld zu bekommen – der Weg dorthin führt über die Produktion und den Verkauf von Waren. In erster Linie wird also produziert, um einen Profit zu erwirtschaften – nicht um Bedürfnisse zu stillen.

Somit sind auch staatliche Maßnahmen begrenzter, als manche MMTler annehmen. Der Staat ist auf die Kooperation von Unternehmen und Investoren angewiesen, sonst kann er zwar beliebig Geld drucken, aber es wird keinen Effekt für die Wirtschaft haben bzw. auch eine Kapitalflucht ist durchaus denkbar.

In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ stellen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Kritikpunkte an der MMT vor.

 

Literatur:

Ingo Schmidt: Geldspeicher, Gelddrucker und die Fantastillionen der MMT, online verfügbar unter: https://oxiblog.de/mmt-geldspeicher-g….

 

Steinbrück/Stoiber-Papier online verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaf….

 

Ingo Stützle: „Money makes the world go green? Eine Kritik der Modern Monetary Theory als geldtheoretisches Konzept“, in: PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, Nr. 202.

 

Gamechanger in den USA: Wahlbetrug versetzt Elite in Panik

Das Streben nach der Wahrheit und Aufdeckung des Wahlbetruges verbreitet sich wie ein Lauffeuer im ganzen Land. Immer mehr Bundesstaaten ordnen forensische Prüfungen an und die Medien greifen in ihrer Verzweiflung zu Lügen-Kampagnen. Doch die Lawine, die auf die Elite zurollt, kann nichtmehr aufgehalten werden.

Corona-Volkabstimmung: Die Welt schaut auf die Schweiz

Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, in welcher der Souverän über die Maßnahmenpolitik abstimmen kann. Gelingt ein helvetischer Flächenbrand der Freiheit?

Von Milosz Matuschek.

Das Corona-Narrativ geht gerade aus dem Leim: Keine schlimmen Mutanten, fallende Inzidenzen trotz Panikmache, keine Überlastung der Intensivstationen (#DiviGate) sowie irrlichternde Taskforce-Experten, deren Modelle sich als Kaffeesatzleserei entpuppten. Seit über einem Jahr herrscht auch in der Schweiz mit dem Covid-Gesetz ein technokratisches Notstandsregime, dem die Schweizer nun aber ein Ende setzen können. Am 13. Juni sind sie durch die “Freunde der Verfassung” (1) zu einer Volksabstimmung über das Covid-Gesetz (2) aufgerufen.

Jede Schweizerin und jeder Schweizer kann jetzt ein Signal setzen: weiter Fremdbestimmung oder doch lieber Selbstbehauptung des Souveräns?

Keine Abstimmungsvorlage ist je perfekt, doch es geht bei dieser Abstimmung weniger um Detailfragen als um die Art der zukünftigen Lösungsfindung in der Krise. Es ist letztlich die Entscheidung zwischen einem technokratischen Wächterstaat nach platonischem Vorbild durch die Hintertür oder einer echten deliberativen, dezentral ausgeübten Volkssouveränität, vor welcher das Wahlvolk jetzt steht. Zwischen diesen beiden Konzepten verläuft im Politischen gerade die Spaltung. Eine Spaltung in diejenigen, die vermeintlich immer wissen, was zu tun ist und es von oben herab diktieren. Und diejenigen, die an den Vorgaben ersterer begründete Zweifel haben und sich einen Prozess der Aushandlung der besten Lösungen wünschen, dafür aber Diffamierung ernten.

Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand befindet, notierte einmal Carl Schmitt. Und egal, was man von Schmitt hält, hat er in diesem Punkt Recht. Doch damit ist es gerade vorbei. In einer Situation des verhängten Notstands kann es keine Souveränität für den Bürger geben. Es liegt eine Käseglocke über dem Souverän, die ihn von echter Teilhabe de facto abhält. Zur Demokratie gehört zentral, dass eine Minderheit auf unblutigem Wege zu einer Mehrheit werden kann. Dazu gehört, dass sie sich praktisch ungehindert artikulieren können muss; sich aussprechen; sich versammeln. Ungestört ihre Petitionen einreichen.

Initiativen, wie die Jugendbewegung „Mass-voll“ (3), die auch in den Nachbarländern medial stark beachtet werden, wurden hierbei immer wieder behindert. Empfohlen sei hierzu das im Schriftartikel verlinkte Interview von Gunnar Kaiser mit Nicolas A. Rimoldi (4), dem Co- Präsidenten von „Mass-voll“.

Wer in der Schweiz gerade den Wert der Demokratie verteidigt, muss kurioserweise gegen allerhand Gegenwind ankämpfen. Wer dagegen taskforcemäßig Panik schürt und dann doch im Dunkeln tappt, bekommt den roten Teppich ausgerollt und die Journalistenriege verbeugt sich mit einem adretten Knicks vor den allerneuesten Weisheiten in den Pressekonferenzen. Beliebte Nachfragen lauten im Tenor dann häufig: Warum kommen die verschärften Massnahmen nicht sofort? Wieso macht man nicht noch mehr? Im Coronadiskurs hat eine Riege von Technokraten die Herrschaft übernommen und ihre Claqueure gefunden. Die Schweizer sind in der Hand professioneller Eskalationsbeauftragter. Es wird Zeit, dass der Souverän ihnen den Stecker zieht.

Für den Rest der Welt ist es ein Privileg, was für die Schweizerinnen und Schweizer normal ist: Nämlich dass der Bürger der Chef ist und direkt Entscheidungen erzwingen kann. Die Abstimmung über das Covid-19-Gesetz ist besonders schicksalhaft. Es ist eine Abstimmung darüber, ob man weiter unter technokratischer Vormundschaft stehen oder seine Geschicke selbst in die Hand nehmen will. Diese Abstimmung ist damit auch ein Glaubensbekenntnis an die Kraft der Demokratie. Sie wird die Koordinaten zwischen Bürger und der Politik neu kalibrieren, egal wie sie ausgeht. Sicher fühlen sich manche in einer hygienisch sterilen Zuschauerdemokratie mit autoritärem Anstrich gerade ganz wohl.

Es kommt auf Wien an! Nahost und die Hoffnung

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Man sollte sich nichts vormachen. Das ist jedenfalls eine Konsequenz aus dem, was sich seit langer Zeit um Nahost abspielt. Man weiß nicht, wo man anfangen soll, wenn es daraum geht, den Konflikt zu verstehen oder gar Lösungsansätze zu formulieren.

Das fängt schon damit an, nachdenkliche Worte zu den Möglichkeiten zu finden, die mit dem Namen des derzeitigen israelischen Miniterpräsidenten verbunden sein könnten. Wer das unternimmt, wird in Europa von denjenigen in die Zange genommen, die zu den erklärten Gegnern des israelischen Ministerpräsidenten nicht nur die besten Verbindungen haben.

Der Anfang vom Ende

Den Lockdown-Befürwortern läuft die Gefolgschaft davon, beliebt sind liberale Politiker, die ihre Bevölkerung nicht mit existenzvernichtenden Maßnahmen zermürben.

Es hat viel länger gedauert als gedacht, aber endlich scheint es zu passieren: Das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall unverkennbar. Die Unterstützung für den einstigen Helden des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, sank von 71 auf 38 Prozent (1). Immer mehr Rücktrittsforderungen werden gestellt. Inzwischen zeigen Umfragen (2), dass Floridas Gouverneur, der Lockdown-Gegner Ron DeSantis, an Einfluss in der Republikanischen Partei gewinnt. Diese bemerkenswerte Wendung des Geschehens hat vor allem einen Grund: Vielen dämmert die Erkenntnis, dass die Lockdown-Politik katastrophal war. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die Ersten, die diese Wahrheit unverblümt aussprechen. Ihre Ehrlichkeit hat beiden Glaubwürdigkeit verschafft.

Ein Standpunkt von Jeffrey A. Tucker.

In der Zwischenzeit verlangte der Repräsentant James Jordan (R-OH, Representative Ohio, Abgeordneter aus Ohio) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit Langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.

Die Lockdowners beschäftigen sich nun mit dem riesigen Problem von Texas. Es ist seit sechs Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen.

Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Staaten und deren Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang…

Die Freiheitsoase

Der US-Bundesstaat Florida macht vor, dass Großveranstaltungen ohne Maske und Mindestabstand möglich sind.

Ein Kommentar von Thomas Castellini.

Am 24. April 2021 fand in Jacksonville, Florida etwas statt, von dem Millionen Menschen weltweit träumen: eine Veranstaltung vor mehr als 15.000 Zuschauern, ohne Maskenpflicht und Mindestabstand. Es war wie „früher“ — ein Zustand, der fast wie hinter dichtem Nebel verborgen schien. Durch dieses Event im „Sonnenschein-Staat“ Florida wird diese Erinnerung wieder wachgerufen und greifbar.

Das, was die einen herbeisehnen und die anderen seit „Corona“ befürchten, ist am Samstag, dem 24. April 2021, geschehen: ein Event in einer geschlossenen Halle mit 15.000 Zuschauern ohne Maskenpflicht und ohne Mindestabstand. Der historische Ort heißt allerdings nicht Paris, New York, Berlin oder Moskau, sondern Jacksonville in Florida.

Veteran-Diplomat konfrontiert OPCW-Vertuschung in UN-Rede

Bei seiner Rückkehr zu den Vereinten Nationen fordert der langjährige deutsche Diplomat und ehemalige UN-Spitzenbeamte Hans von Sponeck ein Ende der Blockade der Rechenschaftspflicht für die Vertuschung der OVCW bei ihrer Chemiewaffenuntersuchung in Duma im April 2018.

Dieses Video wurde ursprünglich auf Englisch auf dem YouTube-Kanal „The Empire Files“ am 19. April 2021 veröffentlicht.

Putins „Rote Linien“

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Laut der Verfassung Russlands hat der Präsident des Landes jedes Jahr das russische Parlament, bestehend aus der Staatsduma und dem Föderationsrat, in einer Rede über die Lage der Nation zu informieren. Präsident Wladimir Putin hat das am Mittwoch dieser Woche getan. In seiner simultan auf Deutsch übersetzten Rede von ein-ein Viertel Stunden, die hier nachgehört werden kann (1), kann man viel über die jüngsten Erfolge Russlands – insbesondere auf dem Gebiet der Bekämpfung von Covid-19 – aber auch über fortbestehende Probleme erfahren. Vor allem den sozialen Belangen und deren Verbesserung, speziell der schnellen und unbürokratischen Hilfe für allein-erziehende Mütter widmete der Präsident große Aufmerksamkeit und informierte über in Gang gesetzte Verbesserungen.

Als nächstes befasste sich Putin mit den Bereichen Wirtschaft und Außenhandel, in denen er vor allem die als Resultat der Westsanktionen neu erworbene Widerstandsfähigkeit der russischen Wirtschaft hervorhob. Trotz der ungerechtfertigten und böswilligen Aktionen der USA und EU-Länder und trotz der Corona-Krise sei die russische Wirtschaft im Krisenjahr 2020 weitaus weniger eingebrochen als die Volkswirtschaften im Westen. Auch habe sich das Wirtschaftsleben in Russland seither schneller erholt als im Westen. Als Anmerkung sei hier hinzugefügt, dass diese Einschätzung vom Internationalen Währungsfonds (IMF) und anderen westlichen Analysten geteilt wird.

Der Außenpolitik, inklusive der militär-technischen Durchbrüche der russischen Forschung und Industrie zur Stärkung der russischen Verteidigungsfähigkeit, widmete Putin den kürzesten Teil seiner Rede gegen Ende. Dabei berührte er einige Schlüsselfragen, ohne jedoch ein Land oder eine Person zu benennen. Aber getroffene Hunde bellen, und genau das geschah in großen Teilen der selbsterklärten, westlichen „Qualitätsmedien“ im Anschluss an Putins Rede….

Ukraine: Stehen wir vor dem nächsten (großen) Krieg? + Wie Medien die Realität auf den Kopf stellen

Ukraine: Stehen wir vor dem nächsten (großen) Krieg?

Reiner Braun

NachDenkSeiten-Podcast

Die Situation an der russisch-ukrainischen Grenze spitzt sich zu. EU-Europa folgt dabei fast bedingungslos der Konfrontationspolitik der USA und der NATO. Ein aktives Eintreten besonders von Deutschland und Frankreich für die gemeinsam erarbeiteten Ziele von Minsk2 ist nicht zu erkennen, statt dessen eine kampagnenhafte, geradezu primitive Verurteilung Russlands. Die Verantwortung für die jetzige Situation liegt bei der NATO, besonders bei den USA, aber auch bei der Bundesregierung. Die NATO-Politik ist Konfrontationspolitik, die durch die Unterstützung der aggressiven Kreise in der Ukraine kriegerische Auseinandersetzungen mindestens billigend in Kauf nimmt.

Ukraine-Konflikt: Wie Medien die Realität auf den Kopf stellen

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Viele Journalisten beschreiben die aktuelle Zuspitzung als Eskalation von russischer Seite. Dieser medienübergreifende Tenor führt die Bürger in die Irre. Die aktuelle Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt ist ein weiteres Beispiel massiver Manipulation.

US-Präsident Biden will den Obersten Gerichtshof „reformieren“

In den USA treiben die US-Demokraten um Biden eine Machtübernahme voran, wie es sie im Westen seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Und die „Qualitätsmedien“ feiern das sogar.

Prof. Chomsky über die „Komik“ der „russischen Einmischung“ & die Grausamkeit der US-Sanktionen

In der redaktionellen Auswahl dieser Woche für unser Import-Programm wählen wir ein Interview von The Grayzone-Project mit Prof. Noam Chomsky.

Noam Chomsky äußert sich zum Streit zwischen Putin und Biden; neue US-Behauptungen über „russische Interferenz“; die „Grausamkeit“ der US-Sanktionen gegen Kuba, Iran, Syrien, Venezuela und andere Nationen; US-Druck auf Brasilien, den russischen Impfstoff COVID-19 zu verwerfen und auf Panama, kubanische Ärzte abzulehnen; und mehr. Chomskys neuestes Buch ist „Chomsky for Activists“.

KenFm Corona Film sowie 2 Filme, davon einer sehr aktuell über das Erkenntnis der EMA, dass die Astra Zenica Impfung tödliche Thrombosen auslösen kann,aus Servus TV

Screenshot_2021-04-07 Deine Suche nach geächtet und ausgegrenzt - Servus TV

Wenn Sie den Film von KenFm sehen wollen dann klicken Sie bitte  hier

Ich denke es wird Sie interessieren wie viele Menschen nach den Impfungen in Europa sterben oder schwere Nebenwirkungen haben. Dr.Mayer, so wie Reitschuster, Preradovic und KenFM ein sehr erfahrener Journalist bringt hier die aktuellen Zahlen: https://tkp.at/2021/04/05/nebenwirkungen-und-todesfaelle-durch-impfungen-nehmen-rasant-zu/ Diese Seite ist exzellent, Dr.Mayer ist kein Verharmloser, sondern er bringt nur die 2 Seite der Problematik. Auch die EMA, die von Spenden außerordentlich abhängige Europäische Arzneimittelkommission anerkennt, was wir schon wissen, dass nämlich die Astra Zenica tödliche Thrombosen auslösen kann:

 

Wenn Sie das Video von Servus TV sehen wollen, dann klicken Sie bitte hier. Vorerst hat diese Erkenntnis allerdings keine weitere Konsequenz. Wir sehen allerdings von beiden Impfungen zahlreiche Nebenwirkungen. Die Mainstream Medien und die Bevölkerung schrecken und ängstigen sich vor tragischer Weise an Covid verstorbenen Menschen. Die vorher erheblich reduzierten Intensivstationen sind erheblich belegt.  Allerdings müssen alle Intensivstationen darnach trachten belegt zu sein, damit sie nicht geschlossen werden. Die Intensivbetten sind wenn man Statista.com aktuell mit den Intensivbetten von vor 1 Jahr vergleicht von 28000 auf 24000 reduziert worden. Trotz massiver Proteste sind in Israel sehr viele geimpft worden, was zu einer zunächst starken Zunahme der Fälle führte. Auch in Chile führen Massenimpfungen zu mehr Fällen und Todes- Fällen.  Das Virus sucht sich bei unvollkommenen Massen-Impfungen neue Wege und führt zu mehr Mutationen-logisch?

unglaublich-drosten-gibt-zu-die-krankheit-existiert-nicht

In D bestimmen Tierärzte, wie Wieler und Lauterbach das Geschehen? Am besten Einsperren und damit das Virus beseitigen?

Affe, Gefangenschaft, Zoo, Eingesperrt, Gitter, Käfig

Bild:Pixabay.com CCO

Tierärzte erleben unsere Massentierhaltung und damit auch die brutalen Maßnahmen, wie wir gegen Tiere vorgehen. An Stelle die Tiere besser zu behandeln, werden die Erfahrungen aus der Tiermedizin an den Menschen ausprobiert. Die Maßnahmen führen zu immer mehr Spaltung enormem wirtschaftlichem Schaden und zu immer mehr Widerstand, der aber von der Presse als rechtsradikal, Verschwörungstheoretiker-lastig, etc stigmatisiert wird. Große Teile der Bevölkerung verstehen den Widerstand nicht, da sie aus dem Mainstream oft manipuliert werden. Beruhigende Infos werden nicht veröffentlicht, hingegen immer mehr Bilder aus Intensivstationen, wobei die sich gegenüber Grippe-Intensivstationen nicht wirklich unterscheiden. Für Insider gibt es da eigentlich keinen Unterschied zu erkennen. Die Bilder von Särgen sollte man besser mit Bilderkennungsprogrammen nachrecherchieren, was aber nicht zu einer Verharmosung der Situation führen sollte- Eigentlich, obwohl unsere „Fälle“ im Moment eher zu aller überwiegendem Teil recht harmlos sind, so sollte man viele Menschen liebevoll begleiten und die Angst nehmen. Es gibt natürlich Todesfälle, in der Regel von Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen.

 

 

 

Wenn Sie das nicht mehr ganz aktuelle Video von Servus TV sehen wollen, das die gesellschaftlichen Spaltungen zeigt, dann klicken Sie bitte hier.

Ungeachtet der unübersichtlichen Situation haben herkömmliche Impfungen mit kaum Nebenwirkungen auch Erfolge: Coronavac und Valneva, das gestern die Phase II erfolgreich abgeschlossen hat. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und entscheiden Sie ganz aus der Ruhe, wie Sie am besten der Situation gerecht werden können, denn auch im Notfall ist Ruhe die beste Medizin!

Warum die Methode den Virus durch Massenimpfungen zu beseitigen keinen Erfolg haben kann erklärt ein verantwortungsvoller Arzt:

Die teuerste, aber gleichzeitig wichtigste Lektion der gesamten Zivilisationsgeschichte (Am Vorabend eines Großen Krieges?)

jet-2974131_1280 pixabay

Es war leider zu erwarten, dass die Regierungen nun einen Ausweg aus dem verfahrenen Lügen-Labyrinth mit Pandemie, Impfskandal & Co. suchen, indem sie einen militärischen Konflikt provozieren (siehe unten*). Niemand soll glauben: „So einen Wahnsinn werden die doch nie und nimmer machen.“ Ja, das haben wir vor Corona auch gedacht.

All die Beamten, Ärzte, Lehrer, Polizisten und Spiegelbildbürger, die immer noch glauben, den bereits offenkundigen Wahnsinn mit ‚Augen zu und durch‘ aussitzen zu können und die sogar bereit sind, sich in ihren Körper kurz vor Zusammenbruch des Systems noch einen gentechnischen Systemfehler einbauen zu lassen, mit dessen Folgeschäden man sie demnächst alleine im Regen stehen lassen wird – sie alle werden nun die teuerste, aber gleichzeitig wichtigste Lektion der gesamten Zivilisationsgeschichte lernen: Dass die Lüge wie eine Würgeschlange immer fester zuzieht, solange wir sie nicht als das erkennen, was sie ist und wieder Mut zur Wahrheit finden. Wer glaubt, dass bereits das Ende der Fahnenstange erreicht ist, ist sehr naiv. Internierungslager für Uneinsichtige sind schon errichtet, die Pharma-/Impfindustrie und die Dr. Mengeles greifen bereits nach unseren Kindern, von Impfungen alle 6 Monate ist die Rede, MG-Radpanzer und Roboterhunde werden in Stellung gebracht, und jeder Polizist darf sich ausrechnen, wann die von allen Seiten erschallende Forderung nach einer „härteren Gangart“ in den Schießbefehl mündet.

 


(*) Aus dem „Economist“ vom 03.04.2021:

>> Die französischen Streitkräfte planen einen Krieg mit hoher Intensität („high-intensity war“).
… Im Januar richtete der Generalstab in aller Stille zehn Arbeitsgruppen ein, um die Bereitschaft des Landes für einen Krieg mit hoher Intensität zu untersuchen. Französische Generäle rechnen damit, dass sie etwa ein Jahrzehnt Zeit haben, um sich darauf vorzubereiten. Die Gruppen befassen sich mit allem, von der Munitionsknappheit bis zur Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft, einschließlich der Frage, ob die Bürger „bereit sind, das Ausmaß an Opfern zu akzeptieren, das wir seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gesehen haben“, so ein Teilnehmer. Das Szenario des High-End-Krieges ist im französischen Militärdenken inzwischen so weit verbreitet, dass das Szenario ein eigenes Akronym hat: Hem, oder hypothèse d’engagement majeur (Hypothese des großen Einsatzes). Die mutmaßlichen Gegner sind ungenannt, aber Analysten verweisen nicht nur auf Russland, sondern auch auf die Türkei oder ein nordafrikanisches Land.<<  (Übersetzung mit Deepl.com)

Und während wir immer noch im Coronamodus sind, bahnt sich auch zwischen Russland und der NATO-unterstützen Ukraine eine gefährliche Eskalation an. Der ukrainische Präsident Selenskij kündigt an, sich nun die „besetzten Gebiete zurückholen“ zu wollen (gemeint ist nicht nur der Donbass, sondern auch die Krim). Auf beiden Seiten wird gerade massiv Militärgerät an die Grenzen verfrachtet, erste Artillerie-Scharmützel haben begonnen. US Präsident Biden gießt Öl ins Feuer, indem er der Ukraine „unerschütterliche Unterstützung“ zusichert. Der ehemalige Komödiant und dank der Unterstützung eines russophoben Oligarchen ins Präsidentenamt gehievte Selenskij erklärt in einer Fernsehansprache: „Auf diesem Weg haben wir die volle und unerschütterliche Unterstützung von allen: die Unterstützung der internationalen Partner einschließlich Europas und der Vereinigten Staaten“.

Dazu nur c&p mein Mail an die ukrainische Botschaft, ohne Hochwürden und Hochachtungsvoll und ganz distanzlos per Du, so wie es sich zur Anrede eines gewissenlosen Strauchdiebes geziemt – der achselzuckend bereit ist, seine Bevölkerung auf Brzezinskis Schachbrett zu opfern und die gesamte Welt in Brand zu setzen:

Nein, Selenskij, unsere Unterstützung hast Du nicht. Du hast nur die Unterstützung einer Handvoll korrupter Regierender dieser Länder, das ist alles. Die meisten Bürger von Europa und den USA würden Dir eine in den Hintern treten, wenn Du ihnen vorschlägst, dass sie wegen einem durchgeknallten, von Oligarchen finanzierten C-Promi Komödianten den 3. Weltkrieg riskieren sollen.

Foto: Pixaby/CC0

Sleepy Joe macht den Hampelmann – und die Tagesschau applaudiert

Sleepy Joe macht den Hampelmann

Der US-Präsident gibt den Flegel, unbekannte Hinterleute missbrauchen seine Senilität, und die Tagesschau beschweigt das Ganze. Ist US-Präsident Joseph Biden bereits dement? Mehr als die Hälfte der US-Bürger fürchten, ihr Staatsoberhaupt sei möglicherweise amtsunfähig.

Hier der Original Artikel:

Ist US-Präsident Joseph Biden bereits dement? Nicht erst, seit der 78-jährige – Spitzname: „Sleepy Joe“ (schläfriger Joe) – in einem Fernseh-Interview des US-Senders abc bestätigte, er halte Russlands Präsidenten Putin für einen seelenlosen Mörder (1, 2), meinen mehr als die Hälfte der US-Bürger (3) und alle großen Tageszeitungen in den USA (4, 5), ihr Staatsoberhaupt sei möglicherweise amtsunfähig. Eilmeldungen über seine abgeschmackten Sprüche und seine Drohung, Putin werde „den Preis zahlen“ müssen, rauschten rund um den Globus. Nur die transatlantisch abgerichtete ARD-aktuell-Redaktion hielt an diesem 17. März mit dem Biden-Kracher stundenlang hinterm Berg. (6) In der Hauptausgabe der Tagesschau um 20 Uhr kam kein Wort davon vor. Blindheit gehört halt zu den deutlichsten Symptomen, die der AgitProp-Virus bei infizierten Qualitätsjournalisten hervorruft.

https://www.nachrichtenspiegel.de/2021/03/23/biden-ins-offene-messer-laufen-lassen/

Rohrkrepierer: Bidens und Blinkens unprovozierte Angriffe gegen Russland und China gehen daneben

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Indem die Biden-Administration Moral und Charakter des russischen Präsidenten und Chinas Menschenrechtsbilanz angriff, öffnete sie die Tür für eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen schwierigen Geschichte der USA.

X-22 REPORT VOM 29.3.2021

Das System der Kontrolle wird entlarvt – An der Grenze des Erträglichen – Trump: Vermisst Ihr mich schon?

Die Patrioten warten auf die Menschen. Sie warten, dass es ihnen reicht und sie an die Grenze des Erträglichen gelangen. Nicht nur wütend werden, nicht nur angepisst sein, nicht nur widerwillig den Anordnungen der Regierung folgen, sondern keinen Millimeter mehr weiter gehen. Wenn die Leute sich einen Dreck um das scheren, was die Regierung sagt, wenn den Menschen ihre Drohungen egal sind und sie trotzdem in den Widerstand gehen, wenn sie ohne wenn und aber Veränderungen einfordern, dann erst sind sie an der Grenze des Erträglichen. Dann werden sie aber auch aktiv und stehen auf, beteiligen sich an Aktionen oder rufen selbst welche ins Leben. Das ist der Unterschied. Das ist die Entwicklung, die wir brauchen. Das ist der Weg, den jeder für sich selbst gehen muss. Er ist bei jedem unterschiedlich. Es kann damit beginnen, keine Maske mehr zu tragen, oder sich trotzdem mit seinen Freunden zu treffen, der Massenmeinung zu widersprechen und zu seiner Überzeugung zu stehen. Es beginnt mit einem einzigen aber entschlossenen NEIN. Schließt Euch zusammen, sprecht miteinander, geht ohne Maske in Gruppen in die Supermärkte, und sagt Nein. Das ist einfacher, als alleine. Wir sprechen später über all das, doch zuerst schauen wir auf den neuen Leiter der Abteilung Vielfalt & Integration der USSOCOM Spezialeinsatzkommandos.

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