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Corona: die Zeit danach – eine Dystopie

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Sonntag, 5.4.2020. Eifel. So, wie lange dauert Corona jetzt eigentlich noch? Eine Frage, die sicher viele interessieren wird – mich auch, weil meine berufliche Arbeit liegen bleibt und bald irreparable Schäden zu erwarten sind. Für andere sind die Schäden schon da: je kleiner das Unternehmen, umso größer die Not – und die Panik. Ich habe da drei Auskünfte, alle ohne Gewähr. In Belgien sollen die Ausgangssperren bi 3.5 verlängert werden – mindestens. Mein Hausarzt sprach schon vor drei Wochen von mehreren Monaten, auf die ich mich einzustellen habe, eine befreundete Unternehmerin bekam von ihrer Bank den Rat, mit dem Kredit der Regierung sparsam umzugehen: vor Ende des Jahres sei mit einer Normalisierung der Situation nicht zu rechnen.

Unschöne Aussichen, aber ich hätte halt gerne Planungssicherheit für die Zukunft – auch für meine. Der Corona-Sonderurlaub war ja ganz gut und schön, aber es gibt da draußen nun viele Probleme zu lösen, täglich mehr.

Die Frage, wie lange Corona noch dauert, hängt direkt ab von dem Kontext, in dem Corona gedeutet wird. Hier haben wir aktuell zwei Extreme.

Extrem A ist die These, dass wir aktuell eine Pandemie haben, einen nie dagewesenen Supervirus, dessen Gefährlichkeit momentan wissenschaftlich gar nicht bestimmt werden kann – weshalb 99 Prozent der Virologen sehr nervös werden. Natürlich sind Virologen auch Menschen, einige sind froh, ihr Gesicht endlich mal wieder in eine Kamera halten zu können, andere hatten schon seit zehn Jahren keinen öffentlichen Auftritt mehr und einige wittern neue Geschäfte: tolle Studien mit 20000 Patienten, um Vergleiche zwischen normalen Grippeviren und Corona anstellen zu können: diese Studien bringen den Durchführenden viel Geld, dauern Jahre und die Ergebnisse sind wegen der Mutation der Viren veraltet, wenn sie auf den Markt kommen.

Die Datenlage für die Beurteilung dieses Virus – da kann ich immer nur drauf hinweisen – ist gering, das geben Virologen auch offen zu, nur verhärten sich die Daten beständig Richtung „Gefahr“ (siehe z.B. die Studie im „Lancet“ über 191 Patienten aus Wuhan – siehe br).

Soviel zu Extrem A, den Rest dazu kann man der Tagesschau entnehmen, die sich aktuell dafür bedankt, dass sie nie dagewesene Zuschauerzahlen hat (siehe Tagesschau) – mit einem kleinen Seitenhieb auf die alternativen Medien.

Extrem B ist die Antithese: der Virus ist absolut ungefährlich (außer bei überflüssigen Menschen, die nicht schützenswert sind, den Alten und Kranken, von denen einer der letzten Grippewellen 25000 allein in Deutschland zum Opfer gefallen sind), die ganzen Maßnahmen zur Einschränkung des bürgerlichen Lebens dienten nur der Vernichtung der deutschen Wirtschaft. Diese These mutiert jedoch beständig und modifiziert sich gerade noch, nachdem die großen Helden Trump/USA und Johnson/GB vor der Gewalt des Virus eingeknickt sind und die Zahl der täglichen Todesopfer sich dem vierstelligen Bereich nähern – und bald schon 2600 am Tag erreichen sollen (siehe Tagesschau). Das ist aber nur ein Teil der Thesenflut, die durch alternative Medien geistert – und die schwächste sicherlich, weil die arrogante Annahme, 99 Prozent aller Virologen würden lügen und 99 Prozent aller Regierungen wären Teil einer Superverschwörung zur Vernichtung deutscher Kleinbetriebe eher in den Bereich einer Diagnose denn einer Theorie geht.

Was ist aber nun mit den ganzen aufklärerischen Arbeiten der letzten Jahre – an denen auch wir hier uns beteiligt haben? Ist es denn nicht wirklich so, dass es Verschwörungen gibt? Brutkastenlügen? Lügen über Massenvernichtungswaffen – die den Tod von einer Million Menschen nach sich zogen? Und das Celler Loch – war das nur ein Fake? Nun – gewiss nicht. Ebensowenig wie die Existenz von Kinderschändern in höchsten Kreisen, die vor Mord nicht zurückschrecken – was auch schon mal im Tatort massentauglich publiziert wurde (siehe: Jagdgesellschaft) – wie auch die unschönen Ereignisse um Detroux und die toten Zeugen (siehe Welt). Da draußen geht etwas dunkles vor sich, dass das Potential hat, Bürger sehr zu änstigen – und zwar zurecht.

Nun – es widerspricht sich nicht, beides gleichzeitig wahrnehmen zu können: die Existenz einer Supergrippe – und die Existenz einer geisteswissenschaftlichen Strömung, die man gut und gerne plakativ als „satanistisch“ beschreiben kann, obwohl ihre geisteswissenschaftlichen Wurzeln eher in der Überzeugung des Marquis de Sade liegen (siehe hierzu die ausführliche Arbeit von Guido Giacomo Preparata, „Die Ideologie der Tyrannei“, Dunker und Humblot 2015). Es kann nämlich in der Tat einen Supervirus geben – und gleichzeitig ein Netzwerk des Bösen (ich möchte heute mal plakativ bleiben, es geht um die Ausarbeitung von Prinzipien, da sei das erlaubt).  Man müsste sich also gar nicht streiten – nur hier müssen zwei weitere Faktoren berücksichtigt werden: das eine ist die menschliche Art und Weise, mit Trauer (bei Sterbenden) umzugehen (siehe z.B. Kübler Ross bei Basenio). Dort finden wir die fünf Phasen der Emotionen, die bei Sterbeprozessen auftreten: Phase 1 ist Leugnen, Phase 2 Aggression, Phase 3 Verhandeln, Phase 4 Depression, Phase 5 – letztendlich – Akzeptanz … eine übrigens für die Abwehr einer Pandemie völlig unzureichende Strategie, weil sie zu lange dauert. Auch die Regierung war erst in Phase eins (wie auch Donald Trump), dann in Phase 2 (Lockout) – und ist jetzt am Verhandeln: bitte bitte, lieber Virus, wir opfern 1,5 Billionen Euro (während die Jugend das Leben der Alten als Opfer anbietet): aber geh an uns vorüber.  Steigen die Opferzahlen weiterhin kontinuierlich an, weiß man, welche Phasen folgen werden.

Das andere wären die laufenden Desinformationskampagnen auf allen Ebenen, die nur ein Ziel haben (und dies wunderbar erreicht haben): die Spaltung der demokratischen Zivilgesellschaft in kleine, unvereinbare Grüppchen von „Gläubigen“ – für oder gegen Klimawandel, für oder gegen vegane Ernährung, für oder gegen Diesel, für oder gegen Viren, für oder gegen FC-Bayern, für oder gegen Merkel, für oder gegen rechts … so dass letztlich nur vereinzelte Individuen übrigbleiben – oder Parteisoldaten, die die jeweiligen Dogmen widerspruchslos schlucken.

Und „die Bösen“? Nun – es ist ganz klar zu sagen: wer die eigenen Bürger in den Tod schickt, um Männer, Frauen und Kinder im Ausland zu töten (was wir hoffentlich als Fakt ansehen dürfen – natürlich kann man das genau so in Frage stellen wie die Grippetoten in Italien oder den Kugelcharakter der Erde), wer die eigenen Hochhäuser in die Luft jagt, die eigenen Präsidenten ermordet, ganz offen Pläne zur Unterjochung der ganzen Welt hat und auch schon tausende jährlich willkürlich durch Drohen ermordet, dem wird diese Situation sehr gelegen kommen.

Spricht eigentlich etwas für diese These, dass die Virusgeschichte nur hochgeputscht wurde, um ganz andere Maßnahmen durchzusetzen? Nun – die Verklammerung des Virusthema mit dem Verlust der Bürgerrechte ist der erste ganz geschickte Trick, denn die Manipulateure des öffentlichen Debattenraums anwenden, um substantielle Debatten gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es spielt keine Rolle, ob das Virus echt oder unecht ist, wenn man nur medial die Macht hat, es echt zu machen. Gleichzeitig kann man auch das echte Virus zum Ausgangspunkt für gesellschaftlich große Umwälzungen benutzen – es wäre ein willkommener Ausgangspunkt und … ganz ganz wichtig … man bräuchte dafür viel weniger Verschwörer.

Recht plausibel wäre die Theorie, dass China die Informationen über Covid-19 so geschickt manipuliert hat, dass es nun als Superlöser von Problemen dasteht … und nebenbei mit seinen Dollarreserven nun amerikanische und europäische Firmen in Mengen aufkauft, so dass es nach der Krise wesentlich stärker ist – und die erste Schlacht im unvermeidbaren Krieg mit den USA gewonnen hätte – allerdings deuten momentane Erkenntnisse nicht darauf hin, dass das Virus künstlich geschaffen wurde (siehe NZZ)  das braucht man aber auch nicht, um die gewünschen Effekte z erzielen.

Wir konzentrieren uns sehr auf die Virusdebatte – und nehmen wenig am Rande war, so zum Beispiel die Empfehlungen aus dem Innenministerium, die nahelegen, den Deutschen Angst zu machen, um sie für die angedachten Maßnahmen zu disziplinieren (siehe Focus). Nebenbei erfährt man, dass man von einer großen Bereitschaft für Massensterben von Alten ausgeht, weil wir sowieso zu viele Menschen auf der Erde sind, die Alten die Wirtschaft enorm belasten und man vielleicht ja früher erben könnte – ein nicht unwichtiger Aspekt, der sich in der Tat in den Folgetagen bestätigt hatte.

Was auch seltsam ist: das große Schweigen in der Wirtschaft. Wenn ich daran denke, was es für ein Getöse um die Einführung von Hartz IV gab, wo sogar ganze Zeitungsseiten von der Wirtschaft gekauft wurden um klar zu machen, dass ohne Hartz IV Deutschland zum Dritte-Welt-Land wird, so wundere ich mich jetzt über die Stille, ja, die demütige Bescheidenheit, mit der die großen Lenker der Republik diese Maßnahmen hinnehmen. Ich meine: gut – sie werden dafür bezahlt, haben immer noch enorme Boni und für ihre Firmen kriegen sie auch reichlich aus dem Säckel … aber dass diese „liberalen“ Apostel des „freien“ Marktes solche Beschränkungen einfach hinnehmen – und sich nicht den „Virusgegnern“ (also: den Kritikern der akademischen Mehrheitsmeinung) anschließen, finde ich erstaunlich.

Und was ich gleichfalls merke: ohne großes Getöse werden hier in der Umgebung Landstriche abgesperrt – das Hohe Venn in Belgien (siehe bfr), die Narzissentäler bei Monschau und „Traumpfade“ bei Ahrweiler (siehe WDR) … ich war allerdings noch nicht persönlich vor Ort, um mir das mal anzuschauen. Wäre auch risikoreich: es wurden Polizeikontrollen angekündigt.

Ebenso auffällig: der Zerfall der EU und der Bundesrepublik Deutschland – also: der Zerfall der föderalen Struktur. Kaum gibt es die erste Krise – zerfällt die EU in lauter Einzelstaaten, die alle ihr eigenes Ding durchziehen. Doch nicht nur das: auch die Bundesländer machen Front gegeneinander: man lese sich mal durch, was das Land Mecklenburg-Vorpommern seinen Touristen empfiehlt (siehe MV) … also: den Deutschen. Wer da ´rein möchte, muss draußen bleiben, wer drin ist, sollte das Land so schnell wie möglich verlassen. Die Fähren nach Schweden fahren noch. Das ist dann die gelebte Solidarität unter Deutschen – die von den Bundesländern gebeten werden, gefälligst dahin zu verschwinden, wo sie hergekommen sind.

Es scheint mir nicht so plausibel zu sein, Menschen weiterhin das Einkaufen zu erlauben, ihnen aber den Aufenthalt in freier Natur zu verbieten. Aber da kommen wir gleich zu den nächsten Maßnahmen, die „die Bösen“ unternehmen werden – die jedes machtbessene, narzistische, verantwortunglose, ich-bezogene Individuum unternehmen würde: die Lebensmittelläden werden geschlossen. Alle. Und die Tankstellen. Gleichzeitig wird das Internet und die Telekommunikation ausgeschaltet. Das so etwas geht, dürfte Ihnen bekannt sein, dass mit so etwas zu rechnen ist, dürfte den Lesern dieses Blogs nicht fremd sein.

Im Anschluss an die Sperrung der Läden werden Großräume abgesperrt: 2/3 der Deutschen – vor allem die Jungen – leben in Städten, mehr sogar: Statista weist für 2017 aus, dass 77,3 Prozent in Städten wohnen (siehe Statista), dank moderner Überwachungstechnologie und Massenvernichtungswaffen (nicht umsonst haben die modernen Panzer der Polizei MG-Halterungen … und man darf sich auch mal überlegen, warum die Polizei überhaupt Panzer angeschafft hat – siehe Morgenpost) wäre das auch durchsetzbar. Wie zufällig sind die zum richtigen Zeitpunkt da.

Das kann man mit der Bevölkerung nicht machen? Und wieso sollte man das tun? Lesen Sie nochmal gründlich das Papier des Innenministerium im Focus, wie bereit die moderne, junge Bevölkerung ist, Alte in großen Mengen sterben zu lassen: es gibt billige Wohnungen, günstige Wohnungseinrichtungen, Arbeitsplätze werden frei (auch für Migranten), Erbe droht – und man braucht sich keine Sorge mehr um die Überbevölkerung zu machen, also: keine Angst davor haben zu müssen, selbst auf Pool, SUV und Fernurlaube verzichten zu müssen, weil noch andere Menschen auf der Erde leben.

In den abgesperrten Zonen sorgen dann Hunger, mangelnde mediznische Versorgung und der Kleinkrieg um Ressourcen (Stichwort: Toilettenpapier) für den nötigen Abbau von Volk – wesentlich preiswerter als in jedem Konzentrationslager. Womöglich findet man auch genug Freiwillige für private Sicherheitsdienste, die derzeit ja schon Läden bewachen: die können dann in den Straßen dafür sorgen, dass sich da kein Widerstand rührt, es empfiehlt sich da Personal aus dem Ausland einzusetzen, die keine persönlichen Bindungen haben.

Na – schon Angst bekommen?

Das ist das Szenario, dass sich – als „worst case“ – entfalten wird, wenn die „Bösen“ … also: die Ausbeuter, die Machtgeilen, die Egomanen, die Sadisten, die Psychopathen … sich soweit vernetzt haben, dass sie Geschichte bewegen und schreiben können wie in Deutschland 1933-1945. Ja – da kann deutsche Historie auf einmal nützlich sein, um zu belegen, wie so was selbst in dem damals zivilisiertesten Land der Welt (Michael Moore) geschehen kann … denn wenn es da möglich ist, ist es überall möglich.

Und wir diskutieren darüber, wie schlimm der aktuelle Schnupfen ist.

Wir haben seit Jahrzehnten eine Blitzkrieg dessen, was man verharmlosend „Neoliberalismus“ nennt, was aber im Kern eine dunkle, antichristliche (nicht im kirchlichen Sinne, die Kirche ist hier schon lange Bestandteil der Gegenbewegung), extrem menschenfeindliche Bewegung darstellt, die erstaunlich offen auftritt – ich habe da mal ein interessantes Beispiel: Dr. Mark Benecke („Dr. Made“, ein Mann mit Vorliebe für düstere Symbolik) wurde mal gefragt, ob er an eine höhere Macht glaube (siehe Benecke), die Antwort war erstaunlich, siehe Zitat:

„Ich bin Naturwissenschaftler und Rationalist. In meiner Welt ist kein Platz für höhere Mächte oder Gedanken an Gerechtigkeit. Es existiert nur die Wahrheit.“

Ja – Geisteswissenschaftler könnten so einen Horrorsatz nicht schreiben. Naturwissenschaftliche  „Wahrheit“ war mal, dass man die Qualität von Menschen anhand von Schädelvermessungen feststellen konnte – und wer den falschen Schädel hatte, wurde von Naturwissenschaftlern zu tödlichen Menschenexperimenten verbraucht. Ja – das geschieht, wenn man nicht mehr im Ansatz eine Ahnung hat, wozu „Gerechtigkeit“ gelebt werden darf.

Ich persönlich hoffe sehr, dass der Grad der Vernetzung der Apostel De Sades noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass es zur offenen Machtübernahme ausreicht – aber denkbar wäre es schon. Wir haben noch nicht mal Ansatzweise eine Ahnung, mit wie vielen Desinformationskampagnen wir überschüttet werden, noch wissen wir auch nur im geringsten ewas über die wirklich Mächtigen der Erde (die nicht Soros oder Gates heißen, wie man uns oft einreden möchte) und ihre Absichten.

Trifft Extrem A zu, haben wir es jedoch ebenfalls mit großen Verwerfungen zu tun, erinnern Sie sich an die große Wirtschaftskrise 2008: dort haben im Anschluss (2009) 55000 Firmen Kurzarbeit anmelden müssen (siehe Statista) … bei uns sind es im Anfang der Krise schon 470 000 – also fast zehn mal soviel (siehe Tagesschau). Damals schrumpfte die deutsche Wirtschafstleistung um fünf Prozent (siehe Spiegel). Darf ich davon ausgehen, dass uns dann ein Schrumpfen um 50 Prozent bevorsteht?

Ich denke schon. Und wie werden die Reichen, die Schönen, die Mächtigen mit einer so geschwächten Bevölkerung umgehen? Werden sie der totalen Machtübernahme über die „viel zu vielen“ widerstehen können?

Nun ja – die Entscheidung darüber kann ich Ihnen nicht abnehmen. Das ist der Sinn des Wortes „krinein“, aus dem später das Wort „Krisis“ wurde: scheiden, trennen (siehe Wiktionary).

Sowohl Extrem A wie auch Extrem B verlangen das gleiche Verhalten: Ruhe bewahren, zusammenhalten, aufmerksam beobachten und Vorurteile vermeiden. In einer Krise ist für Spalter kein Platz, sorry, ich weiß, das ist nicht schön, aber ist so: Streit um Kleinkram ist gerade extrem nervend und destruktiv – zumal unnütz: zum Jahresende wissen wir Bescheid, so oder so: warum sich also jetzt darüber aufreiben? In einer Krise muss man auch Entscheidungen treffen, ohne genügend Informationen zu besitzen – das ist ein Element, dass jede Krise begleitet. Ist unangenehm – aber nicht zu ändern. Kann man also weder Virologen noch Regierung vorwerfen.

Beide Extreme beinhalten auch persönliche Herausforderungen, die gleich sind – Extrem B allerdings viel mehr, und das ist: Überleben. Erstmal nur: die Säuberungen überleben. Damit es Menschen gibt, die den Widerstand organisieren können, die verstehen, warum Gerechtigkeit ein unabdingbares Menschenrecht ist und wieso wir gut beraten sind, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht in Frage zu stellen.

Extrem B wurde in den neunziger Jahren schon mal angedeutet – von der reizenden 80-jährigen Schriftstellerin Viviane Forrester, die ihrer Zeit weit voraus war … und zeigte, wie es enden wird, wenn wir uns der „Diktatur des Profits“ und dem „Terror der Ökonomie“ (so die Titel ihrer Bücher) nicht widersetzen werden: wir werden Superzentren für Superreiche bekommen (der Paypal-Chef plant sowas aktuell als Inseln, siehe Horizonworld – ja, das ist der gleiche, der auch Menschenblut konsumiert – siehe Zeit), Organfarmen mit Menschenvieh im direkten Umfeld … und unsägliches Ödland drumherum.

Das kann aber noch zwanzig Jahre dauern.

Und wie lange dauern jetzt die Corona-Maßnahmen?

Bei Extrem A … noch Monate bis Jahre, hängt aber von der Infektionsgeschwindigkeit ab.

Bei Extrem B: ewig. Bzw: bis zur nächsten französischen Revolution.

Ich entscheide mich aus ganz pragmatischen Gründen für: Extrem A. Auch wenn das beinhaltet, dass Rente mit 90 und die 60-Stunden-Woche feste Bestandteil unseres Alltags werden wird, um die Kosten der Krise ausgleichen zu können. Das geht ja nur mit Arbeit – jedenfalls, wenn man die Renditen nicht gefährden will.

Ich kann mich aber irren – und gleichzeitig kann die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen.

 

 

 

Der Staatsstreich

Die Zweifel an der Corona-Krise sowie der Notwendigkeit des Lockdowns mehren sich. Trotzdem gibt die Bundesregierung Vollgas und will am heutigen Tag den deutschen Patriot Act beschließen lassen. Alles, aber auch alles soll sich künftig dem Diktat vermeintlicher Gesundheitsfürsorge unterwerfen und dabei auch Grundrechte außer Kraft setzen. Der Angriff auf Deutschlands Heiligen Gral, das Grundgesetz, hat nun jedoch den schockgefrosteten Riesen wachgerüttelt — die Bevölkerung. Gleich zwei wichtige Petitionen sind gestartet und weitere widerständige Aktionen in Planung.

Am Telefon zur Gesetzeslage in Zeiten der Corona-Krise: Dietrich Murswiek

Dietrich Murswiek ist Rechtswissenschaftler. Bis zur Emeritierung 2016 war er Professor für Staats- und Verwaltungsrecht und gehörte von 1972 bis 2015 der CDU an. Er berät Bundestagsabgeordnete, erstellt Rechtsgutachten und übernimmt Prozessvertretungen für Parteimitglieder der CDU, der GRÜNEN und der AfD.

Diskutiert man aktuell über die Auswirkungen des Coronavirus, steht die medizinische Komponente mehrheitlich im Vordergrund. Wie schaut es aber mit der juristischen Betrachtung aus?

Angesichts der globalen Corona-Pandemie suspendiert auch dieses Land seine in den Verfassungen verbrieften Bürgerrechte, ohne dass darüber auch nur ein Parlament beratschlagt hätte. Die anfänglichen Ohnmachtsgefühle der Politiker mutierten binnen weniger Wochen zu Allmachtsfantasien.

Ausgehverbote. Amüsierverbote. Arbeitsverbote. Abstandsgebote. Versammlungsverbote.

Die Verunsicherung eines Großteils der Bürger, hinsichtlich dieser einzigartigen Situation, sorgt nicht nur für Irritationen bei Betrachtung der diskutierten gesundheitlichen Gefahren, sondern stellt zusehends auch eine elementare Beeinträchtigung im alltäglichen Dasein und entsprechenden Abläufen dar.

Welchen politischen und verfassungsrechtlichen Handlungsspielraum hat gegenwärtig die Bundesregierung? Inwiefern spielt hier das parlamentarische Kontrollrecht eine Rolle?

Wäre ein Gesetz, dass Gesundheitsbehörden ermächtigen würde Zwangstest, Zwangsimpfungen und Zwangsbehandlungen zur Eindämmung des Coronavirus durchzuführen in Deutschland verfassungsgemäß?

Hat der Bürger individuelle Chancen, sich den Anordnungen der Politik zu widersetzen?

Diese und weitere Fragen der juristischen Ebene in der Corona-Diskussion sind Bestandteil des heutigen KenFM am Telefon.

Dr.Heiko Schöning Corona Kriminelle Zusammenhänge verstehen

Dr.Heiko Schöning hat brisante Tatsachen für uns.

Die Informationen, die ich von einer Intesivstation habe, sind nicht beruhigend. Wobei meist aber die Erkrankung harmlos verläuft.

Wie wir da wieder heraus kommen? Mit Schlauheit, Mut, Geduld, Beharrlichkeit und Seelenwärme. Vielleicht spielen sich jetzt noch ganz andere Dinge ab, vielleicht ganz gute, von denen wir nichts wissen sollen?

Vor allem gab es seit Jahrzehnten immer wieder Pläne gegen Menschen, die auch wieder von mutigen, Menschen durchkreuzt wurden.

 

Trust the plan? – Franz Hörmann bei SteinZeit

Trotz aller Panik in Öffentlichkeit und Medien sieht der ordentliche Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuni in Wien, Franz Hörmann, die Weltlage recht entspannt, denn es seien große Veränderungen im Gang, die sich unbemerkt im Hintergrund der Weltmächte abspielen. Nach Abtreten dieses sich selbst überlebten Wirtschaftssystems böte sich jetzt der Raum für ganz neue gesellschaftliche Konzepte, deren Pläne auch schon lange in den Schubladen liegen würden.

Durchhalten bis zum 20.April! Führer Merkel schneidet Corona den Nachschub ab!

Neues aus dem Merkel-Bunker. Die Führerin gibt bekannt:

Bis 20. April bleiben die Schotten in der Heimat dicht. Bis dahin wird der Blitzkrieg gegen Corona mit aller Härte weitergeführt. Covid 19 ist schon heute vollkommen isoliert. Das Virus steht allein gegen die Allianz der Volksgesundheit, denn die Bundesregierung, das Robert-Koch-Institut,
die Charite, die WHO, Big Pharma und Bill & Melinda Gates Foundation, kämpfen vereint an vorderster Front, gegen das unmenschliche Regime einer Virenfamilie deren erklärtes Ziel es immer war, die Vernichtung der Menschlichen Rasse herbeizuführen. Deutschland wehrt sich und der Sieg ist in greifbarer Nähe gerückt. Europa steht unmittelbar vor der Befreiung.

Bis es allerdings soweit ist ist jeder Bürger aufgerufen den Anweisungen aus dem Merkel-Bunker bis ins kleinste Detail zu folgen. Achten Sie aber vor allem auf Abweichler im Inneren! Melden sie jeder Form der Sabotage, zu der vor allem unabhängiges Denken gehört. Melden Sie Personen in ihrem Umfeld die durch Kritik an der Regierung auffallen. Zudem halten sie sich strickt an das Gebot der Stunde. Glauben sie nur „offizielle Quellen“ und verlassen sie das Haus nur für dringende Erledigungen. Halten sie abstand. Von ihren Nachbarn, aber auch von ihrer Familie. Marschieren sie mit gutem Beispiel voran und befolgen Sie die befohlene Einzelhaft. Tragen Sie immer, auch Nachts Mundschutz und stellen Sie vor allem jede Form der verbalen Kommunikation ein.

Rubikon: „Schluss mit Ausnahmezustand“ – Hier erneut hochgeladen wegen totalitärer YouTube Zensur.

Auf der Kundgebung wird das Grundgesetz in gedruckter Fassung verteilt.

Die Demonstration richtet sich gegen die totalitären Notstandsgesetzgebungen durch die derzeit fast alle grundlegenden Grundrechte (Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und auch die Meinungsfreiheit) außer Kraft gesetzt werden. Diese Einschnitte hat es in dieser Dimension noch nicht einmal 1933 bei der Machtergreifung der Nazis gegeben.

Wegen einer angeblich gefährlichen Viruspandemie werden in zahlreichen sogenannten „Demokratien“ dieser Welt mit die wichtigsten Menschenrechte
außer Kraft gesetzt.

Demonstriert man dagegen, meint das Youtube-Team, dass die Videodokumentation dieser Demonstration gegen die Youtube-Richtlinien verstößt.

Dies stellt einen Angriff auf den für Demokratie konstituierenden Artikel 5 des Grundgesetzes dar. Derartige Zensur ist nicht hinnehmbar!
Daher laden wir dieses Video erneut hoch und bitten um Nachahmung!

Die Erklärung:

Der Artikel:

Der Mirror:

Corona und der Schlaf der Vernunft: Überleben in hysterischen Zeiten

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Sonntag 29.3.2020. Eifel. Lassen Sie uns zuersteinmal eins klar stellen: wie heute mal wieder jeder bemerkt hat, war die große Mehrheit der Bürger, die gegen die permanente Zeitumstellung war, völlig nutzlos – es wird wieder umgestellt. Das sich hier eine gewissen Politikmüdigkeit breit macht, scheint angemessen: man kann wählen und machen was man will – geliefert wird, was „oben“ will.

Nun zu dem Thema, das alle umtreibt: Corona, aktuell als Covid-19 unterwegs. Ich gestehe: zu dem Thema kann ich nichts sagen – trotz medizinischer Grundausbildung und 17 Jahren Pharmaindustrie. Ich habe versucht, mir eine Meinung darüber zu bilden – vergeblich. Zwar sind die sozialen Medien momentan voll von ehrenamtlichen Hobbyimmunologen, die ganz genau wissen, was da vor sich geht – nur sind sie sich so schrecklich uneins, dass ich mir kein klares Urteil bilden kann. Die Meinungen reichen von „Viren gibt´s gar nicht“ bis hin zu „dieser Virus ist so gefährlich, dass er 80 Prozent der Weltbevölkerung auslöschen kann“ – die letztere Meinung war sogar ausführlicher begründet … sollte ich dazu noch Material bekommen, werde ich das umgehend veröffentlichen.

Veröffentlichen – ja, das kann ich ja jetzt. Gehöre zu den Corona-Gewinnern – habe fünf Wochen Ferien, drei davon extra. Für einen Arbeitnehmer unglaublich. Für mich persönlich – ein Segen, weil ich meine angeschlagene Gesundheit daheim kurieren und die angedachte Reha-Maßnahme erstmal weit verschieben kann. Bekomme jetzt langsam wieder Zeit, zu schreiben, was in letzter Zeit – abgesehen von morgendlichen Kurzkommentaren bei Facebook – nicht so der Fall war. Ich kenne sehr viele Corona-Gewinner, die es genießen, der Arbeitshölle entkommen zu sein (wobei meine Arbeit keine Hölle ist, ich darf die seltene Kombination von Arbeit und Sinn erleben, die einen freudig zur Arbeit fahren läßt).  Ein Geschenk von Freiheit, wie ich es die letzten 60 Jahre kaum genießen durfte – dazu noch die unglaubliche Stille des ausbleibenden Verkehrs, der unendlich blaue Himmel, die leeren Geschäfte … ich gehöre zu denen, für die die Maßnahmen der Regierung gar nicht lang genug dauern können.

Klar – natürlich: die Freiheitsrechte. Auf einmal sind sie ein großes Thema. Wo waren eigentlich diese edlen Verteidiger der Freiheitsrechte, als alles noch „normal“ verlief und wir Lohnsklaven jeden Tag in den Betrieb MUSSTEN – ob sie wollten oder nicht? Egal, ob da Asbest im Teppich war, die Klimaanlage falsch eingestellt, die Neonröhren krank machten, die Arbeitsverdichtung uns unter Dauerstreß setzte und das „Bossing“ uns jeglicher Würde beraubte? Wo waren sie, als inoffiziell die 50 Stunden-Woche eingeführt wurde – die von Baumarktverkäuferin bis zum angestellten Architekten Norm war – weil man ja gern für seinen Konzern arbeitet, auch unentgeldlich in seiner Freizeit (fünf Milliarden Überstunden – Tendenz steigend, siehe Welt)? Und wo werden sie sein, wenn die Zeit der Ruhe vorbei ist und wir wieder zu den Ausbeutungsplätzen gerufen werden? Ja – ich rede von Ausbeutungsplätzen, weil das Kapital nie Gewinn machen würde, wenn Sie einen Lohn bekommen würden, der dem Wert Ihrer Arbeit entspräche. Ich kann Ihnen garantieren: die, die jetzt für „Freiheitsrechte“ streiten, werden wieder fort sein, wenn die Ausbeutungsmaschine wieder ans Laufen kommt – dabei wäre jetzt auch der Zeitpunkt, mal über die Vier-Tage-Woche zu sprechen, nachdem jeder mal erlebt hat, wie schön so eine Auszeit sein kann – nach dem Motto „Free Day for Future“ – weil Arbeit dem Klima schadet (siehe Zeit).

Gut, ich muss sagen: ich habe leicht reden. So wie Sie jetzt ihre Coronapause verbringen, verbringe ich meinen Urlaub. Aus gesundheitlichen und familiären Gründen bin ich „ans Haus gefesselt“, Theaterbesuche, Restaurantbesuche und sogar das gute alte Kino sind für mich aus Kostengründen schon seit Jahrzehnten gestrichen – und Fernurlaube waren mir schon immer ein Gräuel, auch wegen der Umweltvernichtung und dem Kulturimperialismus. Ich vermisse also derzeit nichts, habe aber viel Gewinn, Zeit für lange, ärztlich dringend angeratene Wanderungen, Zeit für Bücher und Studien, die lange schon brach lagen. Ich kann mir vorstellen, dass das nicht alle so entspannt sehen können – besonders rührt mich das Schicksal vieler kleiner Dienstleister, die von heute auf morgen null Einkommen haben und noch nicht mal ihre Miete zahlen können – Menschen, die eher von der Hand in den Mund leben, anders als die großen Konzerne, die jetzt absichtlich keine Mieten zahlen wollen, um ihre reichhaltigen Gewinne noch mehr zu erhöhen (siehe Manager-Magazin). Da erwarten uns schreckliche Schicksale – wie immer bei großen Katastrophen.

Und der Virus? Nun – es gibt ja viele Experten, die inzwischen von Massen von aufgeregten Hobbyvirologen durchs Netz getragen werden – so wie Heiligenbilder auf katholischen Prozessionen.   Wolfgang Wodarg, 73, zeitweise stellvertretender Vorsitzender der sozialistischen Fraktion des Europaparlaments, auch bekannt durch seine freie Mitarbeit am „Entscheidertraining“ der Firma Metaplan (siehe wodarg.com) gehört dazu, oder auch – ganz beliebt – Professor Hockertz, Biologe und geschäftsführender Gesellschafter der Technologieberatungsfirma TPI-Consul (siehe tpi). Leider redet Hockertz ganz offen dummes Zeug – wenn man ihm nur zuhören würde, anstatt nur beständig seinen Namen zu nennen, als würde man zu Heiligen beten – (siehe Tagesschau):

„In einem Interview des Radiosenders RS2, das derzeit ebenfalls massenhaft im Netz geteilt wird, behauptet der Immunologe Stefan Hockertz, lediglich fünf Prozent der Bevölkerung seien überhaupt gefährdet, die Krankheit Covid19 „auszubilden“. Zu dieser gefährdeten Gruppe zählt er „Alte, Kranke, vorgeschädigte Menschen, Raucher“. 

In Deutschland rauchen rund ein Viertel aller Erwachsenen. Mehr als 20 Millionen Menschen sind älter als 60 Jahre alt. Und es gibt eine Reihe von Risikofaktoren bei Millionen Menschen durch Vorerkrankungen. Auch wenn es Schnittmengen gibt, entspricht dies deutlich mehr als fünf Prozent der Bevölkerung. Die meisten Experten sprechen zudem nicht von einer Risikogruppe von lediglich fünf Prozent, sondern befürchten, dass bei 20 Prozent der Infizierten Covid19 schwer verlaufe. Dies könne aber auch jüngere Menschen treffen, die gesund sind.“

Ja – würde Professor Hockertz einfache Grundrechenarten beherzigen, würde er verstehen, warum das Robert-Koch-Institut nervös wird – unser in den letzten Jahren massiv eingespartes und privatisiertes Gesundheitssystem wird dieser Belastung nicht stand halten – den privaten Kliniken laufen ja inzwischen sogar schon die Ärzte weg, weil die Arbeitsbedinungen unter der Knute der Gewinnmaximierung unerträglich sind – für Arzt und Mensch (siehe FAZ).

Sicher hat auch Dr. Wodarg wichtige Argumente, die zu berücksichtigen sind: viele ältere Corona-Patienten werden an Krankenhauskeimen sterben – Keime, die jedes Jahr zehntausenden das Leben kosten. Nur – der Umkehrschluss, dass Corona deshalb harmlos ist wie eine Grippe funktioniert nicht. Ja – wir hatten eine Grippe, die 25000 Menschen das Leben gekostet hat (siehe RKI) und oft genug wird diese Zahl ja zitiert … aber niemand kommt auf die Idee zu sagen: ist das nicht schrecklich? Wir haben 25000 Menschen sterben gelassen, nur damit der Betrieb weiterläuft? Ach ja – hat ja nur die Alten getroffen. Das die weg können, scheint langsam eine Grundüberzeugung zu werden.

Darf ich mal das Bulletin des RKI zitieren (siehe RKI)?

„Es hat sich bestätigt, dass ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei COVID-19 haben, so wie es auch bei saisonaler Influenza der Fall sein kann. Dennoch gab es bei COVID-19-Patienten mit schweren Krankheitsverläufen einen höheren Anteil jüngerer Menschen und einen höheren Anteil an Pa-tienten ohne Vorerkrankungen als man bei Patienten mit Pneumoniediagnose während saisonaler Influenza-wellen beobachtet hat. Der Anteil an COVID-19-Patienten mit ARDS und Beatmungspflichtigkeit in China scheint deutlich höher zu sein als bei Pneumoniepatienten zu Be-ginn der jährlichen Grippewelle in Deutschland. Nach Daten einer Studie aus China muss zudem mit vergleichsweise deutlich längeren Beatmungs-zeiten gerechnet werden. Während der Influenza-pandemie 2009 wurden allerdings im ARDS-Netz-werk in Deutschland ähnlich lange Beatmungs-zeiten berichtet.

Also, auf deutsch: nach vorliegendem Datenmaterial ist Covid-19 für jüngere Patienten schlimmer als eine normale Grippe.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich mit diesem Bulletin zu befassen: es ist ausgewogen, nüchtern, sachlich und weit jenseits von irgendeiner unsinnigen Panikmache – trägt aber der Tatsache Rechnung, dass wir momentan die Lethalität des Virus nicht einschätzen können – also Menschenleben riskieren, wenn wir uns dumm stellen. Anders die Panikmache in den alternativen Medien: dort ist ganz klar, dass der Virus vom CIA gemacht wurde – andererseits aber harmloser als die Grippe ist (wieso das CIA viel Arbeit in einen harmlos Schnupfen steckt – nun ja, „Schlaf der Vernunft“ eben), dort warnen Menschen, die die weltweite Machtübernahme des Kommunismus  – vor allem in Europa – fürchten (eine Theorie, die ich persönlich noch alberner finde als selbst die Reptiloidentheorie – wonach wir von außerirdischen Echsenwesen unterwandert wurden, die sich als Menschen verkleiden können) mit dem Sozialisten Wodarg: es wird halt alles benutzt, um mehr Klicks zu bekommen, mehr Werbeeinnahmen, mehr Spenden, mehr Aufmerksamkeit – gemäß den Parametern der Transaktionsanalyse versuchen gerade viele die Konstruktion von Drama-Dreiecken, in denen sie selbst die edle Retterrolle spielen, das doofe Volk natürlich das Opfer ist und die Regierung samt aller Ärzte die bösen Verfolger … so können sich selbst unsicherste Existenzen enorm aufwerten. Diese Dramen jedoch selbst: bringen nur Zwist und Unfrieden in einer Gesellschaft (wie auch in jede Beziehung), das „Spiel der Erwachsenen“ „mein Experte ist aber unermesslich besser als Dein Experte“ zerstört nicht nur Ehen sondern auch Gesellschaften – und gerade in Notzeiten kann das tödlich sein.

Heißt das denn, dass alle Gesellschaftskritik nur Unfug war, Zeitvertreib, lustige Unterhaltung? Nun – vernunftbegabte Wesen dürfen wahrnehmen, dass die Hochhäuser am 11.9.2001 in New York nicht durch das Feuer eingestürzt sind, hier liegen inzwischen evidenzbasierte Fakten vor, die die Verschwörungstheorien der US-Regierung um Osama bin Laden als Fake-News offenbaren (siehe Grenzwissenschaften): nur ist die Zivilgesellschaft inzwischen so ohnmächtig geworden, dass sie mit solchen Fakten nicht mehr umgehen kann. Ebenso darf man wahrnehmen, dass wir alle in den Auseinandersetzungen eingereiht werden, die sich aus den USA kommend weltweit ausbreiten – „Roosevelt gegen Rockefeller“ wurde das mal genannt (siehe Cicero), es lohnt sich, diesen Artikel zu lesen um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Kriege gerade wirklich ausgefochten werden – und schon seit 150 Jahren toben: der Krieg des großen Geldes gegen die kleinen Leute, begonnen als der Krieg der Ölkonzerne gegen den Staat, jetzt als Krieg Konzern gegen planetare Zivilgesellschaft (… in dem Szenario ist allerdings überhaupt kein Platz für Fantasien über die Machübernahme ominöser „Kommunisten“, dafür aber viel für den beständigen Machtzuwachs der großen Räuberbarone – mit denen sich aber keiner wirklich anlegen will).

Der letzte Schlag der Konzernwelt gegen die Gesellschaft war die Priorisierung des „Shareholder Value“ in jeder Unternehmensführung – sollten Sie wenig Geld für Ihre Arbeit bekommen und für dieses wenige Geld miserable aber überteuerte Produkte, so verdanken Sie das der Strömung, die in den neunziger Jahren alle Firmen erfasst hat – weltweit, obwohl es ja gar keine Verschwörungen gibt – und die verlangt, dass wir alle nur noch für eins schaffen: für die Maximierung der Renditen großer Kapitaleigner. Die wirklich Reichen unter ihnen – so die Reichtumsforscher – kennen wir überhaupt nicht, wir kennen nur die eitlen Gockel, die Forbes unbedingt erzählen müssen, wie viel Geld sie haben. Ja – wer das nicht freiwillig angibt, wird nicht erfasst.

Eine Folge des „Share Holder Value“ (ich hoffe, Sie haben überhaupt schon mal von dem Begriff gehört – er prägt Ihr persönliches Leben bis ins Detail, ist hauptverantwortlich für Hartz IV und Rente ab 67) ist: während unser Lohn im Laufe der Jahre um das zweieinhalbfache gestiegen ist, steigen unsere Kosten um das vierfache (siehe Handelsblatt), eine Entwicklung, die beständig fortschreitet, bis Sie komplett bankrott sind. Zu diesem Denken gehört auch, dass man selbstverständlich für Polizeieinsätze zusätzliche Rechnungen schreibt – wie aktuell in Deutschland eingeführt (siehe Telepolis). Schauen Sie sich doch einfach mal an, wer wirklich hinter den grassierenden Mietsteigerungen steckt (siehe lokalkompass.dortmund) – wo die letzten Gewinne aus Arbeitskraft wieder entzogen werden. „Rockefeller“ ist wieder ganz groß im Vormarsch, „Roosevelt“ würde heute – da „Rockefeller“ die sozialen Medien weitgehend infiziert hat – als „Kommunist“ angesehen, der die Weltherrschaft an sich reißen will: schon geschickt, wie die Publik Relations Abteilungen der neuen Weltherrscher historische Entwicklungen verdrehen und alle zu Rockefellers Gefolgsleuten machen, die fleißig für die Konzernwelt arbeiten – ohne es selbst zu bemerken.

Selbstverständlich müssen wir damit rechnen (seit dem Celler Loch auch in Deutschland) dass Geheimdienste, Konzerne und Regierungen (man denke an die Brutkastenlüge oder die Massenvernichtungswaffen im Irak – eine Regierungslüge der USA, die eine Million Menschen das Leben kostete), dass wir manipuliert werden. Wir kennen auch die Hebel, mit denen wir durch´s Leben geschubst werden, obwohl wir doch Souverän sein sollten: sie entstammen alle samt und sonders aus der Konzernwelt, die ihren Willen direkt durchdrücken kann – jener Konzernwelt, für die – auch bar jeder Vernunft – unendliches Wachstum in einer endlichen Welt eine Selbstverständlichkeit ist und die über tausende von „Unternehmensberatern“ ihre neue Weltordnung seit Jahrzehnten offen predigt und durchdrückt – was kaum einer merkt, weil alle in die Zukunft schauen und dort irgendeine NWO erwarten … die schon seit den achtziger Jahren bittere Realität ist.

Doch Corona? Mal abgesehen davon, dass dieses Thema von vielen Medien (auch alternativen) dazu benutzt wird, ihre Umsätze mit ständig neuen Bedrohungsszenarien zu steigern („Das Böse kommt und wird siegen“), ist es in erster Linie eine Naturkatastrophe. Bei Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Sturmfluten stört sich auch keiner an den Einschränkungen der Freiheitsrechte im Katastrophengebiet – noch würde einer freiwillig dorthin reisen. Virenkatastrophen sind nun anderer Natur – aber trotzdem eher Naturkatastrophen als politische Verschwörung. Sie verlangen notwendiges, der Art der Katastrophe angemessenes Verhalten, dass aber nicht aus politische Willkür entspringt, sondern aus der Art der Katastrophe selbst. Kommunisten Anarchisten, Faschisten und sonstige -isten reagieren auf Naturkatastrophen alle gleich: da ist kein Platz für Ideologien, da geht es um die Rettung von Menschenleben. Die Tagesschau – mal zur Kontrolle angeschaut – informiert nüchtern und sachlich über die Fakten, die in erster Linie darin bestehen, dass offen zugegeben wird, dass momentan niemand weiß, wie gefährlich das Virus wirklich ist (siehe Tagesschau) – wo ist da Virenpanik? Andere reden von Millionen von Toten – allein 500 000 in Großbritannien – wenn wir die Ausbreitung nicht stoppen (siehe Tagesschau): aber all´das sind nur Berechnungen.

Sicher … nur „Berechnungen“.

Aber seien wir mal ehrlich: wie viele Menschenleben möchten Sie persönlich opfern, um Ihren alten Lebensstil beibehalten zu können? Wie viele Menschen dürfen frühzeitig sterben, damit Sie wieder schön bekocht und im Theater unterhalten werden? Wie viel wären sie persönlich bereit zu erledigen?

Halten Sie diese Fragen bitte nicht für rhetorisch, faktisch bringt unsere Lebensweise schon hunderte von Millionen Menschen um – aufgrund von Corona wird das nur greifbarer. Schlecky Silberstein zum Beispiel wäre bereit, die „Alten“ zu opfern, damit genüg für ihn übrig bleibt (siehe Welt) – und wie es scheint, wächst da eine ganze „Generation Rücksichtslos“ nach (siehe News4teacher).  Und in Frankreich … nun ja, da zitiere ich mal die Medien (siehe t-online):

„Nadelöhr seien die zu beatmenden Patienten, heißt es in dem Papier. Seit dem Wochenende würden Patienten, die älter sind als 80 Jahre, an der Straßburger Klinik nicht mehr beatmet. So werde auch verfahren mit Patienten in Pflegeheimen in dem Alter, die beatmet werden müssten. Sie sollen durch den Rettungsdienst eine „schnelle Sterbebegleitung“ erhalten.“

„Schnelle Sterbebegleitung“ … das ist auch: Euthanasie. Das in Kombination mit „Generation Rücksichtslos“ sehe ich persönlich als viel gefährlicher an als Covid-19. Als sehr viel gefährlicher. Der Schlaf der Vernunft … gebiert Ungeheuer (siehe Goya).

Aber Millionen von uns haben nun mehr Zeit geschenkt bekommen, die man nutzen kann, um über die Zeit danach zu reden. Der „Generalstreik“, der von vielen kritischen Menschen immer gefordert wurde, ist da – allerdings hat Angela Merkel die Streikführung übernommen … was nicht ganz so günstig ist. „Generalstreik“ – das merken wir gerade – kostet Geld. Viel Geld. Wird auch Arbeitsplätze kosten – viele Millionen. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich selbst zu fragen, wann eigentlich aus „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ „Du sollst Deinen Nächsten ausbeuten wie Dich selbst“ geworden ist – und ob die erstere ethische Richtlinie nicht sinnvoller wäre als die letztere, auch für einen ganz persönlich.

Ich kann sogar noch weiter gehen, biblisch werden: jetzt ist die Zeit, sich noch einmal bewusst zu entscheiden, denn – man kann nur einem Herren dienen …. Gott oder dem Mammon, so wurde schon von 2000 Jahren gelehrt. Und der Mammon verlangt nach Menschenleben – und Geldopfern.  Und eine Entscheidung für Gott … ist sehr schwer und teuer in diesen Zeiten.

Politisch ist die Zeit außerordentlich gefährlich – das merken aber schon viele, denke ich mir. Wem wird nicht mulmig, wenn er solche Pläne der Bundeswehr wahrnehmen muss (siehe Spiegel):

„Und auch die möglichen Aufgaben, die auf die Soldaten zukommen könnten, listet der Plan präzise auf: „Massenunterbringung (z.B.: Container)/Quarantäneunterbringungen“

Wieso man Pläne für Massenunterbringung in Containern macht, während Kontaktverbot angesagt ist, bleibt im ersten Moment erstmal fraglich.

Welche Ungeheuer wird der Schlaf der Vernunft noch gebären? Je mehr Menschen sich gegenüber der Naturkatastrophe Virus (wussten Sie übrigens schon, dass ein Virus gar nicht lebt – jedenfalls nach unserer Definition von Leben? Sind spannende Dinger, diese Viren) ignorant sind, um so drastischer werden die Maßnahmen werden, mit denen die Regierung antworten muss, je mehr man Desinformation und Panikmache betreibt (bis hin zu „Bevölkerungsreduktion“ – wobei diese Thesen manchmal sogar von denselben Menschen propagiert werden, die zuvor noch „bewiesen“, dass der Virus nur eine normale Grippe ist ….) umso mehr spielt man jenen in die Hand, die die Macht, die solche Naturkatastrophen den Behörden sinnvollerweise geben, nicht gerne wieder abgeben möchten (siehe Frodo und die Problematik des „einen Rings“ im Herrn der Ringe).

Ebenso gefährlich ist das, was uns nun droht: die Hyperinflation. Da kostet die Rolle Klopapier schnell 5000 Euro. 50000 eine Woche später. 500000 am Monatsende. Das die droht, meint jedenfalls Mr. Dax (siehe finanzmarktwelt) – und beschreibt, wie die „Rockefellers“ nun dank Krise noch mächtiger werden. Wer viel Geld hat, kann jetzt richtig viel günstig einkaufen. Wer nichts hat … dem wird noch genommen werden.

Wir können auch gerne ein abschließendes Gedankenexperiment machen … und überlegen, was denn wäre, wenn „die“ jetzt wirklich beschlossen hätten, nach nine-eleven und dem Irak noch mehr Menschenopfer zu bringen? Nehmen wir für einen Moment an: das wäre so. Was würden wir denn dann tun? Nach draußen gehen und uns dem tödlichen Virus stellen? Ach ja- der ist ja gar nicht tödlich, jedenfalls nur für Uralte (stimmt nicht: aktuelle Zahlen aus Gelsenkirchen: 95 Erkrankte, davon 74 unter sechzig Jahren – siehe Gelsenkirchen.de). Was machen wir denn dann, wenn die Kabale uns das Licht ausmacht? Generalstreik? Was ähnliches läuft gerade schon, scheint also nicht zu reichen. Was machen war dann – konkret? Eine Petition an den (unterwanderten?) Bundestag einreichen, er möge das beenden? Da scheint mir beten erfolgversprechender zu sein. Also: was soll dann konkret getan werden … wenn die Militärregierung kommt? Hat jemand eine Idee die kräftig genug ist, das aufzuhalten – mit Personal, das schon der Mangel an Toilettenpapier an den Rand des Wahnsinns bringt?

Meine erste revolutionäre Idee wäre: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Werden wir dringend brauchen in der Zeit nach Corona. Und das wäre nur der erste Schritt zu einer Werterevolution, um den Share Holder Value und seine Priester friedlich zum Teufel zu jagen. Alternativ zu dieser Revolution dürfen wir natürlich auch Hungersnöte und Massenarbeitslosigkeit erleben, die solche Hyperinflationen mit sich bringen. Nur: ich persönlich würde gerne auf die Erfahrung verzichten.

Wie mir aber scheint, werde ich mit dieser Devise recht allein auf weiter Flur stehen … weshalb ich auch gern allein zu Hause bleibe, um das Leben meiner Mitmenschen nicht weiter zu gefährden – und selbst wenn es „nur“ 25000 Menschenleben wären, die wir der letzten ernsteren Grippewelle noch gerne geopfert haben. Finde es auch schön, dass ich dafür nicht auch noch finanziell bestraft werde – und schön, dass es nun eine erste Form von „Grundeinkommen“ gibt. Bin schon ganz gespannt, wie diese Erfahrung verarbeitet wird und sich wirtschaftlich auswirkt.

Ansonsten … möchte ich dem Schlaf der Vernunft bis auf weiteres entgegenwirken so gut ich kann – denn mich schaudert vor den Ungeheuern, die er schon jetzt gebiert.

 

 

 

 

 

 

Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation

Petition gegen Grundrechtsentsorgung und drohenden Systemkollaps im Windschatten medial-politischer Desinformation


(Bild: Justicia/Pixabay/CC0)

Muster-Vorlage für jeden für eine Eingabe gegen die durch nichts zu rechtfertigenden und vollkommen verantwortungslosen rigiden Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung des Corona-Virus (SARS Cov-2) dienen sollen:

(Jeder kann eine eigene Petition wirksam einreichen per Post oder Fax, solange er nur seine vollständige Anschrift angibt und seine Petition eigenhändig unterschreibt.
Auf elektronsichem Wege macht der Bundstag folgende Vorgaben: https://epetitionen.bundestag.de/epet/service.html
Ich habe diese Petition als Vorlage konziptiert, weil ich hoffe, dass möglichst viele Einzelpersonen oder Gruppen eigenständig Petition auf den Weg bringen.)

An

I.

die Fraktionen im Deutschen Bundestag:

CDU/SCU-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56061
Mail: fraktion@cducsu.de

SPD-Fraktion:
Fax: 030 / 227 – 56211
Mail: direktkommunikation@spdfraktion.de

AfD-Fraktion:
Fax: 030 / 227-56349
Mail: buerger@afdbundestag.de

FDP-Fraktion:
Fax: –
Mail: dialog@fdpbt.de

Die Linke
Fax: 030 / 227 – 76248
Mail: fraktion@linksfraktion.de

Bündnis 90/Die Grünen
Fax: 030 / 227 – 56552
info@gruene-bundestag.de

 

II.

Das Bundesministerium für Gesundheit

Fax: 030 / 18441-4900

Mail: poststelle@bmg.bund.de

 

Ich, der Unterzeichner dieser Eingabe, fordere

1.

dass die Menschen in diesem Land sofort darüber informiert werden, dass die vermeintliche Gefährlichkeit des Corona-Virus (SARS-Cov 2) von zahlreichen Experten nachdrücklich bestritten wird und erst einmal in einem öffentlichen wissenschaftlichen Diskurs geklärt wird, ob es überhaupt eine tatsächliche, wissenschaftlich begründbare Grundlage für die Behauptung gibt, dass das Corona-Virus mehr als bloß ein relativ harmloser Grippe-Virus ist,

2.

dass alle Empfehlungen der WHO ignoriert werden, jedenfalls nicht mehr ohne eigenständige sachverständige Prüfung einfach unreflektiert übernommen werden, solange die WHO in erheblichem Umfange von privaten Stiftungen, Vertretern der Pharma-Industrie und NGOs finanziell unterstützt und beeinflusst wird,

3.

dass alle Einschnitte in die Rechte und Freiheiten der Bürger und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben, die mit der vermeintlichen Gefährlichkeit des „Corona-Virus“ gerechtfertigt werden, sofort aufgehoben werden, solange nicht einmal zweifelsfrei geklärt ist, dass das Corona-Virus solche Maßnahmen (auch nur teilweise) rechtfertigen kann,

4.

dass alle Menschen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

5.

dass alle Firmen, die durch die Auswirkungen der Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des „Corona-Maßnahmen“, für alle erlittenen wirtschaftlichen Schäden entschädigt werden,

6.

dass alle Politiker ihr Mandat niederlegen, die im Zusammenhang mit der Verhängung der staatlichen Maßnahmen, die angeblich der Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus  dienten, Ihre Pflicht verletzt haben, Schaden von den Menschen in diesem Land abzuwenden.

Begründung:

Auch den Mitgliedern des Bundestages und Mitarbeitern des Bundesgesundheitsministeriums kann nicht entgangen sein, dass viele namhafte Experten seit Wochen nachdrücklich die Ansicht vertreten, dass das Corona-Virus nicht gefährlicher ist als ein ganz gewöhnlicher Grippe-Virus und die Eingriffe des Staates, die auf die Verbreitung dieses Virus gestützt werden, durch nichts zu rechtfertigen und vollkommen verantwortungslos sind.

Damit Sie nicht mehr behaupten können, von diesen Experten noch nie etwas gehört zu haben, obschon deren Verlautbarungen – teilweise über YouTube-Videos verbreitet – schon viele hunderttausend Mal abgerufen worden sind, möchte ich mich hier auf Erklärungen der nachfolgend benannten Experten beschränken:

1.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi:

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&list=FLDGz7yub_QGTCOk40i_3viw&index=17&t=0s

2.

Dr. Wolfgang Wodarg

https://kenfm.de/loesung-des-corona-problems-panikmacher-isolieren/

https://www.wodarg.com

Zu Dr. Wodarg ist klarzustellen: Dass der als Regierungsberater eingesetzte Virologe Prof. Christian Drosten den ebenfalls renommierten Epidemiologen Dr. Wodarg widerlegt bzw. „zerlegt“ habe, so wie das durch Zeitschriften wie Focus und kürzlich auch durch die Satiresendung „die Anstalt“ suggeriert wird (siehe dazu auch eine Betrachtung von Bernhard Loyen), lässt sich bei näherer Betrachtung der Aussagen Drostens, nicht bestätigen.

Zur Argumentation Drostens, die in sich selbst widersprüchlich erscheint, sei auf  eine Analyse von Bertram Burian verwiesen, auf die ich zur Wahrung der Übersichtlichkeit dieser Eingabe und zur Vermeidung von Wiederholungen verweisen möchte https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin;

Eine aufschlussreiche Stellungnahme von Dr. Wodarg zu den gegen ihn gerichteten Diffamierungsversuchen durch einige sog. Qualitäts- und Leitmedien finden Sie unter:

http://www.barth-engelbart.de/?p=220504

Für den Umstand, dieser ehrenwerte Wissenschaftler auf diese schäbige Art und Weise diskreditiert werden kann, sind alle Vertreter der Politik und Medien verantwortlich, die sich – aus welchen Gründen auch immer – bislang beharrlich geweigert haben, sich auf den Diskurs einzulassen, zu dem Experten wie Dr. Wodarg ausdrücklich bereit waren und hoffentlich immer noch bereit sind.

Angesichts der Erfahrungen, die Dr. Wodarg gemacht hat, ist davon auszugehen, dass viele sachverständige Experten nunmehr aus Furcht um ihre berufliche Zukunft oder um ihr Familien- und Privatleben, davon abgesehen haben, sich den Erklärungen von Dr. Wodarg oder auch anderen Experten öffentlich anzuschließen. Ein solches Klima der Angst geschürt zu haben, ist für jede Demokratie ein Offenbarungseid.

3.

Prof. Dr. Karin Mölling:

https://de.sputniknews.com/politik/20200320326645709-virologin-ueber-corona-krise/

4.

Dr. Claus Köhnlein

Über mögliche Todesfolgen nach fragwürdiger Corona-Medikation in Krankenhäusern:

https://www.youtube.com/watch?v=f4oir54WV1k&t=323s

5.

Prof. Dr. Stefan Hockertz: Youtube

https://www.youtube.com/watch?v=wJ6psO3dp6U&feature=youtu.be

 

Weitere lesenswerte Quellen:

12 Experts Questioning the Coronavirus Panic: https://off-guardian.org/2020/03/24/12-experts-questioning-the-coronavirus-panic/

Dr. Bodo Schiffmann über die fragwürdige Zählweise des Robert Koch Instituts und die Bedrohung unserer Freiheit: https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M&feature=youtu.be

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/studie-der-italienischen-regierung-nur-ein-geschwaechtes-immunsystem-wird-krank/

https://www.rubikon.news/artikel/die-abkanzlerin

https://www.rubikon.news/artikel/die-pseudo-krise

 

Der beste Schutz gegen die Folgen des Corona-Hypes dürfte also ein wenig angemessene Information sein.

Und es dürfte geboten sein, (weltweit) die Verantwortlichen für diese allgemeine Hysterie und die dadurch ausgelösten großen Schäden ausfindig zu machen und (haftungs-)rechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Denn wenn man den von mir oben zitierten Experten Glauben schenken darf, dann ist in die Rechte und Freiheiten von unzähligen Menschen auf Grund von unzutreffenden Informationen eingegriffen worden.

Es entspricht einem allgemeinen rechtsstaatlichen Gebot, dass Eingriffe in die Rechte und Freiheiten, für die es im Lichte erwiesener Fakten bzw. der Wahrheit nicht einmal einen nachvollziehbaren Grund gibt, sofort beendet werden müssen.

Von daher bedarf es der gründlichen Aufklärung, warum sich so viele Regierungen – auch in Deutschland – auf der Basis offensichtlich vollkommen unzureichender und wohl auch auf fragwürdiger Basis gewonnener Daten zu derart weitreichenden Eingriffen in das Leben unzähliger Menschen und faktisch zur Lahmlegung des gesamten Kultur- und Wirtschaftslebens entschlossen haben.

Die Kernfrage wird sein: Cui Bono?

Hierzu werden im Web zahlreiche Auffassungen vertreten. Diese Standpunkte können hier nicht vertieft werden, zumal sich die Quellen hierzu aktuell wohl nur sog. „Alternativmedien“ entnehmen lassen, was im aktuellen Zustand dieser Republik nur zu weiteren Diskreditierungen (alles nur „Verschwörungstheorien“) einladen dürfte.

Es sei aber hervorgehoben, dass auch Dr. Wodarg behauptet, dass

1.die WHO den Begriff „Pandemie“ vor einigen Jahren so weit gefasst hat, dass er jetzt faktisch jede Verbreitung auch harmloser Viren erfasst und

2.dass der weltweit angewendete Test von Dr. Drosten nicht validiert, also nicht wissenschaftlich ausdiskutiert ist, sodass überhaupt keine wissenschaftlich fundierten belastbaren Resultate liefert, sondern bereits bei Detektion von Fremdsubstanzen im Molekülbereich Falschresultate liefert.

Folgende Fragen sollen hiermit aber in den Raum gestellt werden:

Wer profitiert denn davon, dass „COVID-19“  – und damit nicht der von Experten und ehemaligen Regierungsberatern wie Dr. Markus Krall schon für 2020 erwartete Zusammenbruch der Kreditwirtschaft – wohl alsbald für den Zusammenbruch der gesamten Finanzwelt verantwortlich gemacht werden kann?

Wer profitiert denn wirtschaftlich von dem (künstlich geschaffenen?!) Bedarf an Impfmitteln (die ggf. unter Zwang verabreicht werden, falls die Segnungen der Impfung dementiert werden)? – siehe dazu eine erhellende Recherche von Hermann Ploppa: „Unter falscher Flagge“, abrufbar unter: https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-3

Wer profitiert denn davon, die Freiheitsrechte und damit außerparlamentarische Opposition überall in der Welt einzuschränken und alle Menschen gerade im öffentlichen Raum unter strengster Kontrolle zu halten?

Vor allem: Rechtfertigen die rigorosen Maßnahmen, die weltweit wohl zum Zusammenbruch, jedenfalls zur weiteren Verschuldung unzähliger Firmen, der nationalen Volkswirtschaften und des gesamten Kulturlebens führen müssen (und auch schon geführt haben), wirklich die Annahme, dass diese Maßnahmen den betroffenen Menschen und Firmen helfen sollen?

Haben sich die nationalen Regierungen am Ende bloß zum Werkzeug der WHO (die längst von Zuschüssen der Pharmaindustrie abhängig ist) und der hinter ihr stehenden Kräfte gemacht, um vielleicht aus dem (weltweit) selbst inszenierten Chaos heraus eine weltweite (neue) Ordnung zu schaffen?

Derartige Intentionen sind leider keinesfalls abwegig. Es gibt längst Literatur zu der Frage, ob es eine Form von „Schockstrategie“ als grundlegendes historisches Muster neoliberaler Globalstrategien gibt.

Meines Erachtens ist es jetzt höchste Zeit, gegenüber allen Abgeordneten des Deutschen Bundestags und auch der Landtage Protest und Widerspruch gegen die verhängten, vollkommen unverhältnismäßigen Maßnahmen aus Anlass des Pandemie-Phantoms „Corona-Virus“ zum Ausdruck zu bringen.

Eine weltweite Panik zu schüren auf der Basis eines Virus, der nach derzeitigem Erkenntnisstand nur für hochbetagte Senioren und Menschen mit gewissen Vorerkrankungen gefährlich ist, halte ich jedenfalls für vollkommen unbotmäßig.

Ist denn die Kreditwirtschaft – wie Dr. Markus Krall seit Jahren betont – aktuell so marode, dass man in der Not einfach den nächstbesten Vorwand bemühen musste?

Gut möglich, dass viele Menschen und auch viele Firmen bald Amtshaftungsklagen auf den Weg bringen werden, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellen werden. Alle Strafbefehle und Bußgeldbescheide, die von Behörden wegen Verstößen gegen die hier kritisierten rigorosen staatlichen „Anti-Corona“-Maßnahmen erlassen worden sind, dürften aus den o.g. Gründen jedenfalls mit den besten Argumenten angreifbar sein. Denn alle diese Sanktionen haben eins gemeinsam: Sie beruhen – was vor Gericht von Sachverständigen endgültig geklärt werden könnte – allem Anschein nach nicht auf Fakten, sondern auf einer vollkommen unverhältnismäßigen und verantwortungslosen Politik.

 

Ort, Datum

Unterschrift

—–
Update vom 9.4.2020:
Aktuell wird von folgenden namhaften Experten Kritik an der offiziellen Politik im Kontext mit den –  vollkommen unverhältnismäßigen –  Corona-Rechtsverordnungen geübt:

Prof. Püschel nach Obduktionen in Hamburg: „Ohne Vorerkrankung ist
an Covid-19 noch keiner gestorben“ [4]

Professor Martin Haditsch: Corona-Maßnahmen völlig haltlos [5]

Prof. Gérard Krause: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona
[6]

Corona: Virulogin Prof. Mölling warnt vor Panikmache und
Ausgangssperren [7]

Prof. Jarren zu Corona: Fernsehen inszeniert Bedrohung [8]

Prof. Bendavid und Bhattacharya (Universität Stanford): Extrem
falsche Zahlen zum Coronavirus [9]

Prof. Werner: Corona insgesamt harmloser als Influenza – „Dummheit
geht viral“ [10]

Virologe Prof. Streeck: „Nicht mehr Todesfälle als in jedem anderen
Jahr“ [11]

Video: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi
zur Corona-Krise [12]

PD Dr. Yana Milev : Breaking News: Das Klima der permanenten
Katastrophe im „Emergency Empire“ – Analogie zur Coronakrise
[13]

Dr. Katz (Yale University Prevention Research Center): Ist unser Kampf
gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? [14]

Prof. Ricciardi: Bei nur 12% der Corona-Todesfälle der Statistik ist
der Grund laut Todeszertifikat Coronavirus [15]

Dr. Wodarg: Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche
medizinische Gefahr zugrunde [16]

Prof. Ioannidis (University of Stanford): Corona-Entscheidungen
„ohne verlässliche Daten“ [17]

Französische Wissenschaftler: SARS-CoV-2 wird wahrscheinlich
überschätzt [18]

Prof. Gøtzsche: Corona ist mehr als alles andere eine
Massenpanik-Epidemie [19]

Dr. Reuther: Die Folgen verraten die Absicht [20]

Prof. Pietro Vernazza: «Die Infektion ist für junge Menschen mild»
– Kaum Tote allein wegen des Coronavirus [21]

Psychologe Harald Haas: Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der
normale Mensch wird gefährlich“ [22]

Amtsarzt: „Corona ist mehr ein Kopf-Problem“ – 200 Grippe-Tote
[23]

Dr. Schiffmann schlägt Alarm: Videos zur Corona-Krise [24]

Dr. Köhnlein zu Corona: Kein Unterschied zu anderen respiratorischen
Virus-Erkrankungen wie etwa der saisonalen Grippe [25]

Prof. Yoram Lass: Coronavirus weniger gefährlich als die Grippe [26]

Dr. Binder: Corona-Schwindel und totalitäre Maßnahmen [27]

Prof. Hockertz zu Corona: Nicht gefährlicher als Influenza-Viren [28]

Dr. Reuther: Ausgangssperre unnötiges und untaugliches Mittel [29]

Britische Regierung stuft Gefährlichkeit des Coronavirus zurück [30]

Dr. Salmaso: Corona ist Panik-Epidemie und die Medien die
Hauptverbreiter [31]

Prof. Bosbach: Falsche Corona-Statistiken – Medien erzeugen Panik
[32]

Professor Raoult: Medikament gegen Corona gefunden – Virus
verschwindet innerhalb von 6 Tagen [33]

Prof. Edenharter: Ausgangssperre und Kontaktverbot
„verfassungswidriger Eingriff in Freiheitsrechte“ [34]

Am Telefon zur Corona-Virologie: Prof. Mölling [35]

Prof. Bhakdi: Corona-Schreckenszenario ist Panikmache [36]

Prof. Michael Meyen zu Corona: Journalismus ist am Ende [37]

Immunologe und Regierungsberater Dr. Fauci: Corona ist vergleichbar
einer Grippewelle [38]

Corona: Prof. Scheller bekräftigt Vergleich mit Influenza-Grippe [39]

Dr. Bonelli zu Meinungsfreiheit in Zeiten der Corona-Panik [40]

Professor Gismondo: Zahl der Corona-Positiven in Italien ist
gefälscht [41]

„Selbstzerstörerisch“ – Infektiologe Professor Bhakdi ruft zu
sofortigem Stopp der Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung auf [42]

Universität Oxford: Coronavirus könnte bereits die Hälfte der
Bevölkerung angesteckt haben – Lockdown kann aufgehoben werden [43]

Virologe Dr. Goldschmidt: Reaktion auf COVID-19 völlig übertrieben,
totalitäre Maßnahmen [44]

Prof. Lohse fordert Aufhebung der Anti-Corona-Maßnahmen [45]

Professor Murswiek: Zwangsimpfung mit unerprobtem Impfstoff dürfte
verfassungswidrig sein [46]

Prof. John Oxford: Corona vergleichbar Winter­grippe – Wir leiden
unter einer Medienepidemie [47]

Juristin Beate Bahner klagt gegen verfassungswidrige
Anti-Corona-Maßnahmen [48]

Dr. Schiffmann: Corona 19 – Erste Obduktionsergebnisse zeigen
deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19 [49]

Prof. Sam Vaknin: COVID-19 nicht viel schlimmer als eine schlimme
Grippe [50]

Prof. Knut Wittkowski: Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv
[51]

Questioning Conventional Wisdom in the COVID-19 Crisis, with Dr. Jay
Bhattacharya [52]

Dr. Jefferson (University of Oxford): Corona-Lockdown sinnlos [53]

 

 

Kuba schickt Ärzte, Washington Flugzeugträger: Corona und der Wertewesten

Im Kampf gegen Covid-19 schicken Kuba, China und Russland Ärzte und medizinische Ausrüstung nach Europa. Länder wie Italien fühlen sich von der EU im Stich gelassen. Derweil leidet der Iran unter dem Coronavirus und den US-Sanktionen. Lockern will Washington diese nicht – im Gegenteil.

Die Hände des Tantalos

Nach 30 Jahren Neoliberalismus benimmt sich der Staat plötzlich wieder als Staat… allerdings nur seinen Bürgern gegenüber. An anderen Stellen wird immer noch so getan, als seien ihm die Hände gebunden. Dabei wäre eine Wiederentdeckung anderer staatlicher Möglichkeiten dringend geboten – der Kontrolle über wirtschaftliche Prozesse.

COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss

corona pixabay

A.d.R./pw: Datenlage und Expertenmeinungen zum Coronavirus sind derzeit widersprüchlich. Grundsätzlich besitzt jeder Krankheitskeim, so auch CoV-2, eine pathologische und potentiell letale Potenz, insbesondere zieht jede saisonale Welle an Influenza- und Coronaviren eine unzweifelhafte Anzahl an Todesopfern nach sich. Laut Statistik sterben täglich 1800 Menschen an Grippeviren. Die Zahl der täglich weltweit an Covid-19 verstorbenen Patienten wird mit 250 beziffert. Auch das regierungsnahe Robert Koch-Institut hat die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 auf 0,3 Prozent heruntergestuft. Wie sich die Tendenz weiterhin zeigt, kann nicht mit Sicherheit abgeschätzt werden.

Auffällig ist jedoch, dass Stimmen, die zu einem sachlichen Umgang mit dem Coronavirus mahnen und die von der Regierung verhängten drastischen Maßnahmen aufgrund der verfügbaren Datenlage als nicht gerechtfertigt ansehen, massiv angefeindet und teilweise mit sachfremden Argumenten diffamiert werden. Inmitten einer sich zunehmend verschärfenden Coronovirus-Panik wird Kritik an den Regierungsmaßnahmen in Anbetracht von medial kolportierten Todeszahlen auch von bislang regierungskritisch eingestellten Personen vielfach schnell als „zynisch“ beiseitegedrängt. Gleichwohl realisiert eine immer größere Anzahl an Menschen, dass ein Andauern des „Shutdowns“ unter Stilllegung weiter Teile des Wirtschafts- und Kulturlebens womöglich sehr viel fatalere Konsequenzen und Opferzahlen nach sich ziehen wird als dasjenige Virus, vor dem uns diese Maßnahmen schützen sollen.

Ohne damit die Krankheit verharmlosen zu wollen, muss es daher gestattet sein, die Frage der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen. Dies insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass führende Epidemiologen und Mikrobiologen die Überzeugung vertreten, dass die derzeit angeordneten Maßnahmen durch die verfügbare Faktenlage in keiner Weise gerechtfertigt erscheinen und sich für die Gesellschaft als „suizidal“ (Prof. S. Bhakdi) erweisen könnten. In nachfolgendem Positionspapier fordert die strategische Analytikerin und im österreichischen Verteidigungsministerium als Juristin und Ministerialrätin tätige Mag.a iur. Monika Donner daher einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und eine umgehende Prüfung der aktuell verordneten Regierungsmaßnahmen.

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Strategische Analyse vom 22. 03. 2020
Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner
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Offener Brief

Mehreren Experten zufolge liegt bei COVID-19 keine Epidemie oder Pandemie vor. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unter jener der Vorjahre. Bei COVID-19 handle es sich maximal um eine „schwerere Grippe“, weshalb die von der Regierung verhängten Maßnahmen völlig überzogen und teilweise auch schädlich sind. Den nationalen Parlamenten empfehle ich daher die sofortige Einsetzung von Untersuchungsausschüssen insbesondere zur Klärung, ob bei COVID-19 eine Krankheit vorliegt, welche die derzeitigen drastischen Maßnahmen rechtfertigt.

  1. „VIROLOGISCHE ENTWARNUNG“

Etliche medizinische Experten, die in den Leitmedien nahezu vollständig ignoriert werden, klären über die verhältnismäßige Harmlosigkeit des Corona-Virus‘ auf, bezeichnen die COVID-19-Krise als grundlose Massenhysterie und erklären die von der Regierung verordneten Maßnahmen nicht nur als sinnlos, sondern auch als gefährlich für Leib und Leben der Bevölkerung. In dieser Analyse kann zwar lediglich eine geringe Anzahl der warnenden Experten berücksichtigt werden, deren Aussagen sprechen jedoch für sich.

Geringe Sterblichkeit

Gemäß der ersten wissenschaftlichen Studie über die Auswertung von über 72.000 Corona-Infizierten in China sind mit 81 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit milde Fälle. Die Sterblichkeit liegt gegenüber anderen Viren bei verhältnismäßig geringen 0,4 Prozent.[1]

Die COVID-19-Sterblichkeit liegt daher nur knapp über jener der Influenza (echten Virusgrippe) mit 0,1 Prozent. Statistisch gesehen sind bereits Masern mit 0,5 Prozent Sterblichkeit gefährlicher als COVID-19. Das mit dem Corona-Virus verwandte SARS-Virus weist eine Sterblichkeit von knapp unter zehn Prozent auf, VERS ca. 35 Prozent und Ebola rund 50 Prozent.[2]

Corona = Grippe

Aus diesen Daten folgert der renommierte österreichische Privatdozent Dr. Stefan Wöhrer, dass COVID-19, salopp gesagt, nichts anderes ist als eine schwerere Grippe. Verglichen mit 117.000 Corona-Erkrankten und 4.275 Toten Mitte März 2020 sei die Grippe (Influenza) mit 49 Millionen und 52.000 Toten das weitaus größere Problem. Therapie gibt es zwar keine, die Selbstheilung liege jedoch bei 99,5 Prozent. Ärzte und Spitäler seien dringend zu meiden, weil dort die Infektionsgefahr am höchsten ist. Um Corona werde ein „Riesentheater“ gemacht. Die von der Regierung verhängten Maßnahmen seien zwar grundsätzlich richtig, aber aus medizinischer Sicht als „sehr, sehr drastisch“ einzustufen.[3]

Keine Epidemie / Pandemie

Dass bei COVID-19 keine Pandemie/Epidemie vorliegt, bestätigt auch der Vorsitzende des Europarat-Unterausschusses für Gesundheit Dr. Wolfgang Wodarg[4] am 13. 03. 2020 öffentlich. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unterhalb des Vorjahreswerts, wobei die Übersterblichkeitsrate durch Atemwegserkrankungen in Deutschland und Italien sogar relativ niedrig ausfalle. In sämtlichen EU-Ländern gebe es „keine vermehrten Atemwegserkrankungen“. Die relativ hohen Werte der positiven Corona-Testungen liege lediglich an deren einseitiger Vornahme in Spitälern, Arztpraxen udgl.[5]

Panik als Krankmacher

Dass „Corona kein schweres Killervirus“ ist, bescheinigt auch die vormalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität von Zürich Professorin Dr. Karin Mölling. Das wahre Problem sei die Panikmache.[6] Gerade hierbei scheint die von den Leitmedien mittels einseitiger Berichterstattung bzw. Nichterwähnung fundierter Analysen wie jene der hier vorgestellten ein treibender Faktor der Panikerzeugung zu sein.

Unzuverlässige Tests

Laut dem deutschen Internisten Dr. Claus Köhnlein ist der Großteil der künstlich erzeugten Panik auf die hohen italienischen Zahlen zurückzuführen, die dringend hinterfragt werden müssten. Die sündteuren Corona-Testserien seien unsinnig, weil höchst unzuverlässig. Sie liefern angeblich zu 50 Prozent falsche Ergebnisse. Die Panik und angstbedingte falsche medizinische Behandlungen erhöhen die Sterblichkeit.[7]

Getäuschte Regierungen

Laut Dr. Wodarg, der immerhin ausgewiesener Experte des Europarates ist und bereits beim Ausbruch der „Schweinepest“ – rechtzeitig und korrekt – auf die Sinnlosigkeit der Impfungen von Menschen hingewiesen hatte, wurden die Regierungen von übereifrigen Experten getäuscht. Nun wage es aber niemand, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist.[8]

Sinnlose Maßnahmen

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der vormalige Leiter des Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und einer der angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands, erklärt COVID-19 als Spuk und die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen für sinnlos. Von 10.000 mit Corona infizierten Deutschen haben 99,5 Prozent keine oder nur leichte Symptome. Es ist daher falsch, Infizierte mit Erkrankten gleichzusetzen. An COVID-19 sterben täglich rund 30 Menschen, die Mehrheit davon seien Alte und Vorerkrankte, wobei Corona eine untergeordnete Rolle spiele. Allgemein sterben in Deutschland täglich ca. 2.200 alte Menschen. In einer allgemeinen Panik versuche man nun zu verhindern, dass alle dieser 2.200 Alten an COVID-19 sterben.[9]

 Lebensverkürzende Maßnahmen

Folglich beurteilt Dr. Sucharit Bhakdi die von der Regierung verordneten Maßnahmen als „horrend“, „grotesk“, „überbordend“ und „direkt gefährlich“. Schließlich gefährden und verunmöglichen staatliche Anordnungen geradezu lebensverlängernde Maßnahmen wie Hobbies, Sport, soziale Kontakte etc. Daher sei davon auszugehen, „dass diese [staatlichen] Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser 2.200 Menschen verkürzen werden!“ Ganz abgesehen von den allgemeinen horrenden wirtschaftlichen Folgen, habe man jetzt schon Engpässe in der medizinischen Versorgung, die alte Menschen zusätzlich gefährden. Daher sind besagte Maßnahmen selbstzerstörerisch. Ihre gesellschaftliche Akzeptanz und Durchführung gleiche einem „kollektiven Selbstmord“.[10]

 Selbstheilung

Entsprechend der hohen Selbstheilungsrate von 99,5 Prozent (siehe oben) empfiehlt Dr. Claus Köhnlein, die Patienten sollen zuhause bleiben und sich auskurieren. Es gebe keine neue Erkrankung. Würde man den Corona-Test abschaffen, wäre das Leben wie vorher. In Deutschland gebe es derzeit keine erhöhte Sterblichkeit: „Es ist überhaupt nichts los im Moment!“ Ärzte und Politiker überreagieren, um ihre eigene Verantwortlichkeit zu senken und die Eindämmung einer nie dagewesenen Epidemie als politischen Erfolg zu verbuchen.[11]

 Prävention

Warum die etablierte Medizin bei COVID-19 zwangsläufig versagen muss und sogar schädlich ist, erklärt der Präventionsmediziner Professor Dr. Jörg Spitz sehr anschaulich. Der seit Millionen Jahren mit Viren lebende Mensch benötige derzeit lediglich der Zugabe von mehr Vitamin D, um gegen die Erkrankung an COVID-19 vorzubeugen.[12]

  1. EMPFEHLUNG

Aufgrund der Stringenz obiger Darlegungen und der hochrangigen Funktionen ihrer Ersteller empfehle ich hiermit dringend deren Beachtung bzw. eingehende Prüfung. Hierzu sollten sofort und gleichzeitig parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Beantwortung folgender Fragen eingesetzt werden:

  1. Liegt bei COVID-19 eine Epidemie/Pandemie vor?
  2. Rechtfertigt diese Krankheit die kürzlich verhängten Maßnahmen?
  3. Wie kann die Öffentlichkeit möglichst rasch und effizient über die Aufhebung der kürzlich verhängten Maßnahmen informiert werden?
  4. Durch welche weiteren Maßnahmen kann der Selbstheilungsprozess unterstützt und proaktiv gefördert werden?
  5. Welche konkreten Maßnahmen sind zur sofortigen Wiederbelebung und nachhaltigen Stärkung der Wirtschaft – insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen – vorzusehen?
  6. In welcher Höhe ließen sich die bereits vorgesehenen COID-19-Euro-Milliarden zumindest teilweise für die allgemeine Stärkung a. des Gesundheitswesens und b. der Exekutive (Polizei, Heer, Grenzschutz) umwidmen?
  7. Welcher Maßnahmen bedarf es, um künftig einseitige Darstellungen in den Leitmedien hintanzuhalten, diese in ihrer grundlegenden Funktion als Wächter der Meinungsvielfalt und Demokratie verstärkt in die Pflicht zu nehmen sowie generell eine seriösere Berichterstattung und ein vielfältigeres Meinungsspektrum zu fördern?

Diese strategische Analyse darf und soll im Volltext möglichst weit verbreitet werden!
Hyperlink: http://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner

[1] Siehe die JAMA-Studie Characteristics of and Important Lessons From the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Outbreak in China vom 24. 02. 2020: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2762130?guestAccessKey=bdcca6fa-a48c-4028-8406-7f3d04a3e932&utm_source=For_The_Media&utm_medium=referral&utm_campaign=ftm_links&utm_content=tfl&utm_term=022420

[2] Siehe https://youtu.be/d2GfTm0hRRs

[3] Siehe ebendort

[4] Siehe www.wodarg.com/vorstellung/ausf%C3%BChrlicher-werdegang/

[5] Siehe www.wodarg.com/

[6] Siehe www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/corona-virus-kein-killervirus.html

[7] Siehe https://youtu.be/TzTr_RjtgUk

[8] Wie Fn 5 sowie https://youtu.be/p_AyuhbnPOI und https://youtu.be/WhJB8xjaSrw

[9] Siehe https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

[10] Siehe ebendort

[11] Siehe Fn 7

[12] Siehe https://youtu.be/IiHSzIEH3cE

Foto: pixaby/CC0

 

Der Corona-Rebell

Dr. Wolfgang Wodarg wurde zum Gesicht des Widerstands gegen die Virus-Hysterie — im Exklusiv-Interview mit Jens Lehrich fordert er das sofortige Ende des Notstandes im Land.

Warum Bedingungsloses Grundeinkommen eine gute Idee ist

iN zeITeN wIE dIeSeN… besonders praktisch: das Bedingungslose Grundeinkommen. Warum es ne coole Idee ist und was die Gegner sagen gibt es hier zu sehen.

Coronia-Virus: Apokalypse Now

Digital StillCamera

Sonntag, 22.3.2020. Eifel. Na – wunderbare Zeiten, oder? Man wird vorzüglich unterhalten. Vor allem mit Nachrichten, die geneigt sind, Panik zu erzeugen, aber immer begleitet werden von dem Gleichklang: „bloß keine Panik“. Keine Panik – und keine Angst. Haben Sie schon mal überlegt, was Sie Ihrem Gehirn damit antun, wenn Sie beänstigende Nachrichten erhalten, darauf aber nicht natürlich reagieren dürfen? Wenn Sie wahrnehmen, dass die vertraute Welt um sie herum in Chaos versinkt, Sie aber auf „Urlaub-in-der-Karibik“-Modus schalten sollen? Das erzeugt massiven, schädlichen Stress – so habe ich jedenfalls gelesen … und bei mir selber würde das auch stimmen. Und wie man an der Überschrift sieht, mache ich mir schon ein wenig Sorgen – vor allem darum, dass die Regierung jetzt heute abend beschließt, dass ich in Isolationshaft muss, weil „Experten“ das so wollen. Gut, meine Kinder sind hier, es gibt tolle Nachbarn, Telefon, Skype – aber das hat nicht jeder.

Vor dem Virus habe ich im Übrigen keine große Angst, ich bin zwar gesundheitlich sehr angeschlagen (seit ein paar Wochen auch vom Blutdruck her), verfüge aber über ein gutes, jahrzehntelang erproptes Immunsystem. Ich habe – obwohl Hochrisikogruppe – jede Grippeimpfung abgelehnt, nie eine Grippe bekommen … außer einmal, als ich mich testweise habe impfen lassen. Zudem habe ich Übergewicht und eine Studie in Erinnerung, wonach Übergewichtige seltener an Infektionen erkranken … was ich im familiären Rahmen bestätigen kann: meine schlanken Kinder fangen sich das eine oder andere ein, während ich unbeeindruckt weiter durch die Welt laufe: eine gute Grundlage, gelassen zu bleiben – was den Virus angeht. Natürlich nehme ich wahr, dass „Experten“ – also jene Menschen, die den Dax in 2020 bei 14000 sahen …. anstatt bei 8000, wo er momentan ist – fürchterliche Ängste ausleben. Ich nehme auch die Zahlen in Italien wahr – und den Meinungstsunami, der durch den öffentlichen Debattenraum (das Internet) weht. Ich weiß aber auch aus meiner aktiven Zeit in der medizinischen Industrie, dass ich für jede Meinung einen Experten kaufen kann. Mir ist also zur Meinungsbildung nicht damit geholfen, dass man mir dauernd einen Superexperten vor die Nase hält, der alles super besser weiß.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus begrüße ich sehr – weil mir die Corona-Ferien gerade gut in den Kram passen und – so hoffe ich – sogar eine lästige Reha-Maßnahme ersparen – und generell ist es immer vernünftiger, vom schlimmsten auszugehen, dann stemmt man die Folgen locker. Natürlich hätte man schneller handeln müssen, können, dürfen – zudem die Gefährlichkeit von Coronaviren und ihr immenses Potential schon lange bekannt waren … und da, ja da … kommen wir so langsam in den Bereich der Apokalypse.

2012 lies die Bundesregierung eine Risikoanalyse auf meine Kosten durchführen – und da ich die bezahlt habe, erlaube ich mir, auch daraus zu zitieren (siehe Bundestag):

„Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV).14 Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.“

Nebenbei haben die noch andere Krisenszenarien durchgeführt (Schmelzhochwasser im Mittelgebirge), doch bei der Pandemieanalys war das Robert-Koch-Institut beteiligt. So konnten realistische Beschreibungen des Virus angefertigt werden:

„Das hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Übertragung des Virus auf einen Menschen bis zu den ersten Symptomen der Erkrankung, beträgt meist drei bis fünf Tage, kann sich aber in einem Zeitraum von zwei bis 14 Tagen bewegen. Fast alle Infizierten erkranken auch. Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot, in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und Muskelschmerzen. Ebenfalls auftreten können Durchfall, Kopfschmerzen, Exanthem (Ausschlag),Schwindelgefühl, Krämpfe und Appetitlosigkeit. Die Letalität1ist mit 10% der Erkrankten hoch, jedoch in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Kinder und Jugendliche haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1%, während die Letalität bei über 65-Jährigen bei 50% liegt.“

Letalität heißt: Tödlichkeit. 50 Prozent der Alten sind in dieser Simulation gestorben, jener Simulation, an der das Robert-Koch-Institut maßgeblich beteiligt war. Ich vermute, dass diese Simulation auch mit für das Gerücht verantwortlich war, dass junge Leute nicht gefährdet sind – ein Gerücht, dass langsam widerlegt wird, seitdem immer mehr junge Menschen an dem Virus erkranken. Und was meldet das Robert-Koch-Institut am 27. Januar diesen Jahres? Corona (ich benutze lieber weiter diese erste Bezeichnung) ist harmlos wie ein Schnupfen (Meldung bei Radioeins). Das sind also die „Experten“, in deren Hände wir nun unser Leben legen. Der „Schnupfen“ SARS-Corona verursachte in der Simulation 7 Millionen Todesfälle in Deutschland.

Interessant ist auch die Schadensauflistung der Pandemiesimulation: man rechnet mit maximalen wirtschaftlichen Schäden – sowohl das öffentliche Haushalte, Firmen oder private Haushalte angeht, ebenso mit maximalen psychologischen und politischen Verwerfungen.

Wirtschaftlich ist die Apokalypse schon längst da – allerdings möchte da niemand gerne drüber reden. Allein heute überschlagen sich die Wirtschaftsnachrichten im Handelsblatt – davon dass der Dax-Absturz der schnellste Wirtschaftscrash in der Geschichte war und noch lange nicht zuende ist bis hin zu der Meinung, dass das nur kurz anhält: soviel zu unseren Experten. Eine erste Studie (veröffentlicht vor ein paar Tagen bei „deraktionär“ – ich finde sie nicht wieder) sagte einen Zusammenbruch des Bruttoinlandproduktes im 2. Quartal um 28 Prozent voraus … andere Experten liegen bei 1 Prozent (siehe ntv), sprechen aber trotzdem deutlich von der unvermeidbaren Rezession. Gleichfalls ist man sich sicher, dass die Corona-Krise keinen einzigen Arbeitsplatz kosten wird (Minister Altmeier) – oder aber viele Millionen (der vernunftbegabe Rest Deutschlands).

Natürlich haben wir jetzt Rettungsprogramme. 150 Milliarden Euro will man ausgeben, um die Folgen der Krise zu dämpfen. Das sind pro Bürger? Unter 2000 Euro. Überlegen Sie mal, wie lange sie als kleiner Selbständiger mit 2000 Euro auskommen – oder als großes Geschäft. Sicher, die wollen noch viel mehr drucken – aber wissen Sie, wie lange die Krise in der Simulation dauerte? Man ging von drei Jahren aus. Das sehen Flugverkehrsexperten genau so, wenn es um die Zukunft des Luftverkehrs geht: eine Normalisierung erwarten die in 2-3 Jahren (siehe finanztreff) – die Lufthansa hat erstmal 700 von 763 Maschinen (andere Experten sprechen von 780 Maschinen, der Zahlenraum über 100 stellt sich für Experten halt schwierig da) eingemottet (siehe Welt).

Die Nachrichten müssten eigentlich nun voll sein von Wirtschaftsnachrichten, denn wir befinden uns in einer Situation, deren Ende wir noch nicht kennen, deren Verlauf bisher allerdings den der Weltwirtschaftskrise von 1929 an Schnelligkeit übertrifft – damals sackte der Aktienindex zwar in den nächsten Jahren noch weiter ab … aber wir sind ja noch ganz am Anfang – und in Wirklichkeit kann niemand sagen, wie die nächsten 10 Jahre sich entwickeln werden und wie sich der Schock auswirkt, innerhalb von wenigen Tagen 40 Prozent seines Vermögens an der Börse zu verlieren.

In der Pandemiesimulation ist dieser Wirtschaftscrash schon vorausgesagt worden – aber nicht nur der. Ebenso wurde die Gefahr für die öffentliche Ordnung als maximal schwer eingestuft – genau so wie politischen Auswirkungen auf Bundesebene als maximal groß beschrieben wurden. Letzteres dürfen wir schon bemerken, der Ruf nach Grundgesetzänderungen ist schon da (siehe Spiegel), die Regierung giert nach Macht wie im Kriegsfalle – wo die Demokratie komplett abgeschafft wird. Letzteres wird auch schon diskutiert, weil die Demokratie manchen Philosophen in der Krise nicht effizient genug ist (siehe Handelsblatt). Auch die föderale Struktur der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland wird massiv angegriffen (siehe Focus).

Ebenso apokalyptisch werden die Auswirkungen auf die Psyche der Menschen beschrieben:  über 40 Millionen – so die Pandemiestudie – werden ihr Verhalten ändern … und das bekommen wir ja auch schon deutlich mit. Das neoliberale Kasperle Schlecky Silberstein freut sich schon auf die Pandemie: die Alten können eh, weg, weil die die Welt an die Wand gefahren haben (so wie früher die Juden) und außerdem hält er Massensterben für sinnvoll, weil es eh zu viele Menschen gibt, die nur für „Ressourcenknappheit“ sorgen (siehe Welt) – eine Meinung, die auch der durchschnittliche SA-Schläger im Dritten Reich teilte, wenn er die geklauten Pelzmäntel der jüdischen Familien seiner Ehefrau als Geschenk mitbrachte. Auch die Frau vom „Quotenmedienpunk“ Sascha Lobo freut sich über zukünftiges Massensterben, hält „Überbevölkerung für die nächste Müllschwemme“ (siehe Facebook) – was da heranwächst an den Fleischtöpfen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und in den sicheren Refugien des Quotenjournalismus hat so eine Panik vor dem Verlust des Luxuslebens, dass sie vor Massenmordfantasien nicht mehr zurückschrecken – und das beschreibt deutlich, welche psychischen Veränderungen vor allem bei denen zu erwarten sind, die nie selbst richtig gearbeitet haben: maximal Verrohung … und deshalb wird die öffentliche Ordnung kaum aufrecht zu erhalten sein.

Übrigens hat sich nicht nur die Bundesregierung mit solchen Pandemieszenarien befasst, auch in den USA sind – eher privat organisiert – solche Szenarien durchgespielt worden, zuletzt im Oktober 2019 unter Mitarbeit der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung, das Szenario bekam den Namen Event 201, ebenfalls wurde eine Corona-ähnliche Mutation angenommen, die 65 Millionen Menschen das Leben kosten könnte … und uns nach der politischen, wirtschaftlichen und menschlichen Apokalypse gleich zur nächsten führt: der Informationsapokalypse.

Wie selten zuvor ist das Internet und die reale Welt voller Propheten, Häuptlinge und Chefauslegern der Realität, die in ihrer Gesamtheit des wirren Fabulierens vor allem eins bewirken: Meinungsbildung und Entscheidungsfindug unmöglich zu machen. Nicht das wir uns falsch verstehen: Wissenschaft besteht in erster Linie daraus, Meinungen zu diskutieren – und nicht einen Staatsvirologen zu ernennen, der nun alles im Alleingang regelt. Wissenschaft ist im positiven Sinne gemeinsames Ringen um Vereinbarungswahrheiten (ja – mehr leider nicht) im demokratischen Diskussionsraum – und nicht Kommandowirtschaft von „Experten“. Nur – die Frage, ob das Virus nun in erster Linie Fleischesser „erledigt“ (inklusive der darauf folgenden wirren Diskussionen um Fleischkonsum und Verganeredelmut) führt niemanden weiter. Genau genommen ist es sogar egal, ob es aus einem Labor stammt oder durch die Natur entstanden ist: wir müssen mit beidem rechnen – die evidenzbasierten Virologen arbeiten weltweit daran, gefährliche Viren ansteckender zu machen (wir berichteten hierzu über Arbeiten in einem ganz normalen Labor in den Niederlanden), ohne dass ihnen jemand einen Riegel vorschiebt.

Und wenn es gar absichtlich ausgesetzt wurde – zur Bevölkerungsreduktion? Unfug – die Analyse von Event 201 zeigte, dass nur 65 Millionen durch derartige Viren sterben würden – viel zu wenig für „Bevölkerungsreduktion“. Darf man überhaupt darüber nachdenken, dass Menschen mit Macht und Geld solche Strategien fahren würden? Eindeutig: ja. Und die würden sich noch gut dabei fühlen, wenn sie die Weltbevölkerung auf 500 Millionen reduzieren würden – solche Typen wie Schlecky Silberstein und Frau Lobo gibt es auch mit Geld und Macht – und ich würde vermuten, da sogar mehr davon. Man schaue doch auch wirklich einfach mal, wie viel Leid der Mensch dem Tier zufügt: kann es da vermessen sein, sich eine Welt mit ganz wenig Mensch zu denken – wo das Tier fröhlich und glücklich hüpft, bis der Wolf es frisst? Wie schön wäre es, die Schöpfung für jene zu erhalten, die es wirklich verdient haben: die Schönen und die Reichen, die dann in Ruhe in der Savanne Löwen schießen könnten, ohne von den „Plebs“ gestört zu werden.

Die Gefährlichkeit des Virus kann ein Laie momentan nicht abschätzen – aber die Verwerfungen, die es in der Gesellschaft bewirkt, sind schon jetzt offenbar: die aufgeblasene Aktienwirtschaft liegt danieder, was zu Pleitewellen in der Realwirtschaft führen wird, die wiederum den staatlichen Haushalt so belasten werden, das Transferleistungen wie Rente und Hartz IV den Verantwortlichen übel auf den Magen schlagen werden. Politisch kriechen nun die dunkelsten Absichten unter dem Corona-Schirm auf den Plan: die Vernichtung der Reste der Demokratie kann nun enorm beschleunigt werden. Und menschlich offenbart sich jetzt das Ergebnis jahrzehntelaner Indoktrination durch hauptsächlich privat geführte Millionärsmedien: einige werden zu Bestien, zu Raubwesen, zu lebenden Toten, die das Leben der anderen vertilgen wollen, um selbst mehr zu haben: die Zombieapokalypse beginnt real mit dem Kampf um … Toilettenpapier.

Und nun? Was ist zu tun in Zeiten der Apokalypse?

Panik und Angst wären schon angemessen und hilfreich. Angst ist – wie Liebe – ein natürliches und enorm nützliches Gefühl, wenn Gefahr droht – zum Beispiel die Abschaffung des Bargeldes. Panik macht immer etwas kopflos – und gerade den Kopf werden Sie jetzt brauchen, um ihre täglich neu manipulierten Gefühle in den Griff zu bekommen: sonst mutieren sie selber zu einer dieser Bestien, die für Klopapier in Autos einbrechen (siehe Focus). Ohne Panik jedoch bleiben Sie einfach auf dem Sofa hocken – wo Sie ja auch hinsollen. Wir brauchen nun mehr Bürger, die einen klaren Kopf bewahren – aber auch Kraft zum Handeln haben. Dazu kann sogar auch gehören, in Erwägung zu ziehen, dass jene Kräfte, die nine-eleven durchgeführt haben, nun den nächsten Schritt unternehmen, um ein neues, herrliches „amerikanisches Jahrhundert“ einzuläuten – was ein Jahrhundert der Räuber werden wird. Man darf sich sogar vorstellen, dass die NWO schon längst da ist anstatt irgendwann in Zukunft zu kommen: das ist – soweit wir die Reichtumsforschung ernst nehmen wollen – schon längst Fakt, wird aber durch die NWO-Debatte erfolgreich verschleiert.

Ich kann allerdings niemandem sagen, was er machen soll – ich kann nur sagen, was ich mache. Ich beschäftige mich erstmal mit evidenzbasierten Todesforschungen, die nahelegen, dass ein Refraiming unseres dogmatisch-materialistischen Weltbildes des 19. Jahrhunderts (in der Geschichte der Weltbilder ein neuartiger und ziemlich wirrer Entwurf) dringend angesagt ist. Der Tod ist ja das schlimmste, was uns persönlich passieren könnte – jetzt wäre die Zeit, sich dem mal zu stellen, damit man aus der Angststarre herauskommt. Überhaupt ist jetzt die Zeit, sich mal in Ruhe Gedanken darüber zu machen, welchen Sinn das eigene Leben haben soll – und auf welche guten Taten man an seinem Ende zurückblicken möchte. Nebenbei betreibe ich private Forschungen über Familienaufstellungen – mit verblüffenden, rational nicht erklärbaren Beobachtungen, die ebenfalls nahelegen, dass wir unser Weltbild drastisch ändern dürfen. Hierzu später mehr.

Dann – nun ja: ich pflege mein Immunsystem – und baue Netzwerke auf.

Wie bei allen Apokalypsen brauchen wir nun Netzwerke konstruktiver Menschen, die schon jetzt den Grundstein für den Wideraufbau legen. Wir können damit rechnen, dass sich unsere angegriffenen wirtschaftlichen und politischen Systeme von dem Schock nie mehr erholen werden, dass Räuberbanden die Macht an sich reißen wollen (also: auch jene Banden, die nur in Nadelstreifen den Raum betreten, in großen Villen wohnen und mit ihren Anwälten dort neue Cum-Ex-Strategien ausarbeiten) und dass die verweichlichte dekadente Schmalzschicht der Dienstleistungskasperle völlig durchdreht, weil auf einmal echtes Leben und echte Verantwortung drohen – und harte Arbeit, der man als Werbetexter immer schön bequem aus dem Weg gegangen ist.

Wie schlimm diese Apokalypse wird, kann ich nicht vorhersagen: das hängt von vielen Faktoren ab, über die ich momentan keine klaren Informationen bekomme – der wichtigste Faktor ist: wie mächtig sind die Räuberbanden im Land, wie moralisch integer ist unsere Regierung bzw. unsere „Elite“.

Ja – mir wird auch schwer im Herzen bei diesem Gedanken.

Aber das wir eine Apokalypse ungeahnten Ausmasse haben: ja, das läßt sich jetzt schon sagen.

Und der Virus erweist sich da als kleinstes Problem – obwohl er alle Nachrichtenkanäle überschwemmt … was wohl Absicht ist.

 

 

 

 

Soziale Existenzen schützen, nicht nur Konzerne

Habt ihr gestern Abend die Ansprache der Bundeskanzlerin zur Coronakrise geschaut? Ihr Appell war einerseits eindringlich, von der »größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg« sprach sie. Andererseits ist es mit netten Worten für Ärzte, Pflegekräfte oder Verkäuferinnen nicht getan. Es muss auch etwas unternommen werden, um all jene, die aufgrund ihres Berufes nicht die empfohlenen Abstände einhalten können und mit vielen Menschen in Kontakt kommen, besser zu schützen! Die Regierung und die Unternehmen müssen die Beschäftigten mit ausreichend Schutzkleidung ausstatten, ihnen mehr Pausen für Hygienemaßnahmen gewähren, sie regelmäßig auf den Coronavirus testen lassen, die Arbeitsplätze besser absichern – und sie sollten ihnen ab sofort eine Gefahrenzulage in Form eines Gehaltszuschlags von wenigsten 20 Prozent zahlen.
Während sie sich in ihren Berufen einem erhöhten Risiko aussetzen können wir anderen sie unterstützen, indem wir uns an die Maßnahmen zur Verlangsamung der Infektionsraten halten: Bleiben Sie zu Hause, halten Sie Abstand, tun Sie was möglich und nötig ist, um sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen.

Fast schon obszöner Auftritt der Bundeskanzlerin & wahrscheinliche politische Folgen der großen Show

Wenn es nur um die Sache gehen würde, wenn die Lage wirklich ernst wäre, dann dürfte die Bundeskanzlerin nicht eine solche Show abziehen, dann hätte ein Statement hinter oder vor ihrem Schreibtisch gereicht. Gestern stattdessen: Links und rechts Flaggen, je zwei deutsche und je eine europäische; Merkel vor dem Hintergrund einer großen blauen Wand mit Bundesadler.
Offenbar hat die Berliner Politik noch Geld und Inszenierungsvermögen genug, um eine solche Show abzuziehen. Die Show wird inszeniert, um vergessen zu machen, was man alles nicht geleistet und was man sich geleistet hat. Die Folgen der Show sind schon jetzt erkennbar. Das Ansehen der Union wächst laut Umfragen. Der ganze Mist, den man hinterlassen hat – vom Kaputtsparen des Gesundheitssystems über die Privatisierung der Krankenhäuser und die Auslagerung von Laborkapazitäten bis zur Verlagerung der Produktion von medizinischen Gütern in weit entfernte Länder – wird verdeckt und stinkt nicht mehr.

zt

Demokratie erneuern! – Rainer Mausfeld – DAI Heidelberg 2020

Demokratie lebt von der Debatte.

Demokratie heißt: Interessenunterschiede in einem öffentlichen Debattenraum friedlich austragen, um zu einem gemeinsamen gesellschaftlichen Handeln zu finden.

Doch: Wie können wir unsere eigenen kognitiven und gefühlsmäßigen Beschränktheiten und Vorurteile erkennen? Warum reagieren wir so aggressiv, wenn unsere selbstverständlichsten Vorurteile in Frage gestellt werden? Wir sind so beschaffen, dass wir dazu neigen, unsere Gewohnheiten für Überzeugungen zu halten. Unser Geist produziert gleichsam instinktiv „Meinungen“. Ideologien sind gewissermaßen die kollektiven Vorurteile, die den Status quo als selbstverständlich erscheinen lassen.

Wie lassen sich nun die eigenen Interessen objektivieren? Wie gewinnen wir eine gemeinsame Kommunikationsbasis für ein demokratisches Gespräch, das sich an Argumenten orientiert?

Pressekonferenz: Stopp Defender 2020 -Nein zu NATO-Kriegsmanövern

Am Mittwoch, den 11 März 2020 fand in Berlin die Pressekonferenz des Netzwerkes „Stopp Defender 2020 -Nein zu NATO-Kriegsmanövern – ja zu Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung“ statt. Wir haben die Pressekonferenz in diesem Video dokumentiert.

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