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Diese Kategorie enthält 35 Artikel

Home Office # 102

Genau vor einem Jahr am 14. März 2020 gingen wir mit der ersten Ausgabe vom Home Office on Air. 102 Sendungen später sitzen wir immer noch zu Dritt zusammen und versuchen den Weltirrsinn zu ergründen.

Facebook & Google entscheiden, was Sie lesen sollen – die NachDenkSeiten gehören offenbar nicht dazu

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Einzelne Beiträge der NachDenkSeiten verschwinden auf mysteriöse Art und Weise auf Facebook in der Versenkung. Ein klares Muster ist dabei nicht zu erkennen. Fest steht jedoch, dass die Algorithmen von Facebook dafür sorgen, dass Nutzer dieser Plattform bestimmte Artikel von uns nicht zu Gesicht bekommen. Noch radikaler geht der Algorithmus von Google zu Werk. Seit dem letzten Update des Algorithmus hat sich die „Sichtbarkeit“ der NachDenkSeiten in der Suchmaschine mehr als halbiert. Warum? Das wissen auch wir nicht. Die Monopolisten aus dem Silicon Valley bestimmen, was Sie zu sehen bekommen – intransparent und undemokratisch. Als Betroffene sind wir da machtlos und auf unsere Leser angewiesen, wenn wir weiterhin unsere Reichweite erhöhen und mit unseren Texten etwas erreichen wollen. Helfen Sie uns dabei.

FACEBOOK NEWS DEUTSCHLAND: WER STECKT DAHINTER?

Der Weg in den Autoritarismus: Wie die EU Desinformation bekämpfen will

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zeigt sich besorgt angesichts von Angriffen auf die Demokratie. Die EU reagiert mit Überwachung und Einschränkungen. Das führt in den Autoritarismus. Die europäischen Werte werden geschützt, indem sie ausgehebelt werden.

Kurznachrichten

Hacker Exposes Threat to US Water Supply

A hacker tried to poison Tampa Bay’s water in a move that exposes the vulnerability of the US’s public infrastructure.

Private jet owning, Porsche loving Bill Gates wants you to cut emissions

Billionaire Bill Gates sure is preachy about ordinary people’s emissions for someone who owns private jets, sports cars and a house the size of a small moon!

Impfpässe als einziger Weg aus dem Lockdown?

Strandurlaub, Städtetrips in andere Länder, Klubbesuche oder auch einfach in Restaurants essen: Das, was früher ganz normal war und nun seit gut einem Jahr von vielen schmerzlich vermisst wird, könnte in recht naher Zukunft in vielen EU-Ländern wieder möglich sein. Allerdings nicht für alle. Immer öfter ist von sogenannten Impfpässen die Rede, die für COVID-Geimpfte zum Freifahrtschein in ein mehr oder weniger normales Leben werden sollen.

„Es steht außer Frage, dass das der Weg ist, den viele Menschen und viele Länder gehen werden.“ – Boris Johnson, Premierminister Großbritanniens

„Überall, wo es gesundheitliche Ungleichheiten gibt, werden Impfpässe diese Ungleichheiten nur verstärken.“ – Menschenrechtlerin Gracie Bradley

Diether Dehm: EU und Bundesregierung haben total versagt!

Diether Dehm in der Debatte zum Thema Arbeitsprogramm 2021 der europäischen Kommission:
Auch weiterhin verschläft die Bundesregierung die umfassende Impfung im Rahmen der COVID19-Pandemie seiner Bundesbürger umzusetzen. Bei der Prüfung und Zulassung ausländischer Impfstoffe, wie dem russischen Sputnik V oder den vier kubanischen Impfstoffen, wird sich künstlich schwer getan und auch bei der Beschaffung der bestehenden Impfstoffe werden den Aktionären neue Gewinne versprochen bevor auch nur eine vulnerable Gruppe geimpft wurde.

Hierzu stellte ich bereits am 13.01. 2021 Anfragen an die Bundesregierung zum Thema Zulassung ausländischer Impfstoffe

Corona-Angstmache – außer Kontrolle

Ist es Ihnen auch aufgefallen: die Mutanten sind überall. Ich meine den Begriff. Der traditionelle Terminus Virus-Mutation ist offenbar zu neutral, zu blass im Vergleich zum knackigen Mutanten mit seiner düsteren assoziativen Aura. Da türmen sich ganze Berge an Horror-, Science-Fiction- und sonstigem Popkultur-Trash dahinter.

#Corona​ wird visualisiert und emotionalisiert weit über das Ziel einer Aufklärung hinaus. Covid-Sterbestatistik wird in Flugzeugabstürze umgerechnet. Jeden Tag stürze eine Passagiermaschine – ausgerechnet, wenn fast keine fliegen. Der Tod ist Privatsache, solange er durch Rauchen, Saufen oder Autobahn-Rasen verursacht wird. Nur die an oder mit Covid gestorbene sind politisch relevante Tote.

Detroit: Cannabis-Shop verteilt gratis Joints – Aber nur an Corona-Geimpfte

Am Freitag, den 22. Januar, startete der Cannabis-Shop Greenhouse of Walled Lake mit „Pot for Shots“ eine einmalige Impfkampagne in Detroit: Jeder, der die Corona-Impfung erhalten hat, kann sich hier einen kostenlosen Joint abholen. “ Wir belohnen die Leute für eine Entscheidung, die sie bereits getroffen haben. Wenn Sie die Impfung bekommen haben, bekommen Sie die kostenlose Pre-Roll vom Greenhouse. Wir sagen nur, danke, dass ihr versucht habt, die Pandemie zu beenden, ihr habt die Wahl getroffen“, erklärte Jerry Millen der Besitzer von Greenhouse of Walled Lake.

Bisher wurden 4.000 Joints im Wert von 40.000 US-Dollar verschenkt. Millen kündigte an, dieses Programm bis Ende März zu verlängern, „wenn es hilft, die Pandemie zu beenden oder die Leute dafür belohnt, dass sie etwas Gutes tun, dann ist es das, was wir hier im Greenhouse tun wollen.“ Aktuell haben rund 14 % der US-Amerikaner eine Corona-Impfung erhalten, 6 % beide Impfdosen.

Ob „Pot for Shots“ die Impfbereitschaft unter den Menschen wohl erhöht?

Kids in cages? Only if Trump does it, apparently

It’s OK when we do it: Biden’s shiny new administration is once again being accused of insincerity after the Democrats reopened in February two of the very same child migrant detention facilities that they decried as ‘barbaric’ not so long ago…

Fünf Minuten vorher Russland gewarnt: Biden startete Luftangriff auf Syrien

Nach nur 36 Tagen im Amt hat der neue US-Präsident Joe Biden am Donnerstag Ziele in Syrien bombardieren lassen. Dies sei als Vergeltung für Beschüsse von US-Zielen im Irak zu verstehen und von Biden persönlich angeordnet worden. Der russische Außenminister Sergei Lawrow nahm am Freitag Stellung zu diesem Angriff und erklärte, dass das russische Militär vier oder fünf Minuten vorher darüber informiert wurde. Den Zwecken der Konfliktvermeidung ist das überhaupt nicht dienlich, so Russlands Chefdiplomat. Zudem sollen in den letzten Tagen Informationen aus verschiedenen Quellen zu Tage gekommen sein, dass die USA Syrien angeblich „niemals verlassen, bis das Land zerstört ist.“

Irre Corona-Verfolgungsjagd

EU-Parlamentspräsident befürwortet Impfpässe für EU-Bürger

Der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, forderte während einer Pressekonferenz in Brüssel am Donnerstag mehr Transparenz von der Europäischen Union bezüglich der laufenden COVID-19-Impfkampagne, um nicht ins Leere zu laufen. Sassoli sprach zu Reportern kurz vor einem Online-Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten, um die verschiedenen Ideen und kommenden Schritte zu besprechen, die im Umgang mit der COVID-19-Gesundheitskrise im Block bewertet werden. „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir nicht zu dem zurückgehen, was wir vorher hatten, und auch darüber, wie wir der (Europäischen) Union neue Befugnisse für eine tatsächliche europäische Gesundheitspolitik geben können. Wie sollen wir uns vor den nächsten Pandemien und Krisen schützen, wenn wir die europäischen Institutionen nicht in eine Situation bringen, in der sie die nötige Stärke und Befugnisse haben?“, erklärte Sassoli. Der Präsident des EU-Parlaments ging weiter auf das Thema Gesundheit ein und sagte, die EU-Kommission solle darüber nachdenken, „damit die Erfahrungen dieses Jahres nicht dazu führen, dass wir zurückgehen und ins Leere laufen“. Zum Thema Impfzertifikat bestätigte Sassoli, dass diese Idee auf der Agenda des Rates stehe, und nannte es ein „(nützliches) Werkzeug, das helfen kann, die Ziele zu erreichen, die wir von jetzt an bis zum Ende des Sommers gesetzt haben“, nämlich 70 Prozent der EU-Bevölkerung geimpft zu haben, um letztendlich Immunität gegen die Krankheit zu erreichen.

Invisible Person Cloth – Cloaking Mode!

Conformity Experiment | Sheeple Gonna Sheep

In psychology, the Asch conformity experiments or the Asch Paradigm refers to a series of studies directed by Solomon Asch studying if and how individuals yielded to or defied a majority group and the effect of such influences on beliefs and opinions.

Regierung und Medienkonzerne können den Kampf für ihre Lüge nicht mehr gewinnen

Was für ein Fiasko für Regierung, Leitmedien und Konzerne: Den früheren „Stützen der Gesellschaft“ zerbricht ihre Basis völlig. Ihnen bleiben nur noch Rücktritt, Entschuldigung und die Hoffnung auf ein mildes Urteil. Oder das immer tiefere Abrutschen in den Zivilisationsbruch: Ein „Gefangenendilemma“.

Von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

Man stelle sich vor, die Staats- und Regierungschefs treten im März 2020 an die Öffentlichkeit: „Liebe Leute, uns schmiert gerade mal wieder der Finanzkapitalismus ab. Und Ihr wisst es doch alle seit der letzten Krise, so geht es nicht weiter. Wir brauchen jetzt ein paar Monate, vielleicht ein Jahr, vielleicht drei Jahre Zeit, in denen wir inflationär Schulden machen müssen. Wir wollen mit Eurer und Gottes Hilfe nun in eine umweltfreundliche, soziale, freie, friedliche und demokratische Epoche aufbrechen. Wir bitten Euch um etwas Geduld und um Eure Unterstützung. Wir öffnen uns für Euch und werden mehr Demokratie wagen.“

Die Jugend der Welt hätte den G-20 zugejubelt, die im Sommer 2017 bei den Protesten gegen deren Gipfel in der Hamburger Innenstadt noch als unbeliebteste Menschen des Erdballs kenntlich geworden waren.

Der Zensur-Kult

Das Unterdrücken unerwünschter Meinungen in der Coronafrage erreicht immer neue Dimensionen.

Ein Standpunkt von Hannes Hofbauer.

Zensur — das ist etwas, was immer die anderen tun. Undemokratische Regime wie in China zum Beispiel. Oder wir lesen über die Unterdrückung von Meinungen durch den Staat in den Geschichtsbüchern. Aber Zensur ist eine Realität — hier und heute. Die neuen Medien haben einen verstärkten Mitteilungsdrang sehr vieler Bürger erzeugt; gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von wenigen zentral gesteuerten Plattformen und Internetgiganten. Der Trick der weltanschaulichen Ordnungshüter unserer Zeit: Der Staat agiert nicht mehr direkt. Er muss das gar nicht, denn er ist von einem „Feld“ privater Medien umgeben, die ihm zuarbeiten, seine Narrative verbreiten und Widerspruch unterdrücken. In der Regel geschieht dies wohl freiwillig. Heute arbeitet man mit Tarnbegriffen wie „Kampf gegen Desinformation und Fake-News“. Und sie sind für Zensuropfer meist unangreifbar. Denn wer könnte es Privatleuten verdenken, dass sie auf ihrem Terrain ihre Regeln durchsetzen?

„Löschen“, „blockieren“ oder „canceln“ lauten die gängigen Verben, wenn im Ringen um die Meinungshoheit die politischen und medialen Vertreter der sich liberal nennenden westlichen Wertegemeinschaft kritische Stimmen mundtot machen. Zensuriert wird — folgt man offiziellen Verlautbarungen — nicht. Zensur findet nur in als feindlich, sprich als „illiberal“ erkannten Ländern statt, allen voran in Russland, China und der Türkei, fallweise auch im Ungarn des Viktor Orbán, wenn man ein inneres EU-Feindbild bedienen will.

Die (Anti-)Corona-Politik führte zu einem unheimlichen Anschub in Richtung Meinungskontrolle.

Offene Debatten über die gesetzten Maßnahmen werden von staatlichen Stellen und den zu deren Sprachrohren verkommenden Mainstream-Medien verweigert; Gegenpositionen zunehmend „gelöscht“

Autoritäre Hippies

Markus Gelau

Um die repressive Zensur abweichender Meinungen, Denkanstöße und Perspektiven für die Generation tiktok und Böhmermann zu rechtfertigen, lässt das Establishment im konkreten Fall des von Youtube gebannten Ken Jebsen nun abhängige Opportunisten des Establishments antreten, die der Gesellschaft der Feierabendhumanisten versichern müssen, dass es mit der faschistischen Zensur von Rubikon, Jebsen und vielen weiteren erstklassigen journalistischen Formaten doch schon alles seine Richtigkeit habe, und hier lediglich der oft propagierte KAMPF GEGEN RECHTS geführt würde.

Wegen Verbreitung „widerlegter Behauptungen“: Instagram-Profil von Robert Kennedy Jr. gelöscht

In Deutschland erlangte Robert F. Kennedy Jr. zuletzt als Teilnehmer auf einer sogenannten Corona-Demo Aufmerksamkeit. Er gilt als Corona-Skeptiker und Impfkritiker und macht aus seiner Meinung keinen Hehl. Nun ist er dem US-Social Media Riesen Instagram offensichtlich zu weit gegangen.

Die digitalen Supermächte

Ein Standpunkt von Glenn Greenwald.

Technologiegiganten blasen zum Angiff auf die Meinungfreiheit und den unabhängigen Journalismus — die liberalen Kräfte applaudieren.

Niemand ist offenbar so groß, dass er sich nicht auch von „Kleinen“ bedroht fühlen kann. Drei Silicon-Valley-Monopolisten zerstörten den Emporkömmling Parler, um ein Exempel zu statuieren. Apple, Google und Amazon begründeten ihre arrogante Machtdemonstration damit, dass Parler gegen bestimmte Vorgaben und Wertevorstellungen verstoßen hätte. Dieselben Werte wurden allerdings von den drei Genannten selbst in weitaus höherem Maße verletzt. Nach „gefährlichen Inhalten“ oder extremistischem Gedankengut muss man auf diesen drei Plattformen nämlich nicht lange suchen. Mit einer gehörigen Dosis Doppelmoral ist nun die Jagd auf abweichende Meinungen eröffnet — und auf Plattformen, die diesen Raum geben. Begleitet wird das Ganze vom tosenden Beifall vieler sich als liberal und demokratisch verstehender Zeitgenossen. Diese üben allenfalls eine Feigenblatt-Kritik an der Monopolmacht der großen Tech-Konzerne und bejubeln ansonsten die Zensurorgien an ihren Gegnern. Schließlich trifft es ja nicht sie selber, und der Gedanke, dass sie selbst einmal in diese Grube fallen könnten, scheint ihnen gar nicht erst zu kommen. Eine unheilvolle Entwicklung nimmt ihren Lauf.

Seit Jahren hören Kritiker der Zensurpraxis des Silicon Valley den selben Refrain: Technologieplattformen wie Facebook, Google und Twitter sind private Unternehmen und können selbst entscheiden, wen sie hosten oder wen sie sperren. Gefällt Ihnen nicht, was sie tun, ist es keine Lösung, sich zu beschweren oder sie zu regulieren. Erstellen Sie doch stattdessen eine eigene Social-Media-Plattform, die so funktioniert, wie Sie es gerne haben möchten…

Cancel Culture – Schwingt das Pendel zurück?

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

„Es ist jetzt so weit gekommen, dass Du entweder mit oder gegen uns bist. Und wenn Du gegen uns bist, verdienst Du „gecancelt“ zu werden. Was wir jetzt haben, ist das digitale Äquivalent des mittelalterlichen Mobs, der durch die Straßen vagabundierte und Leute für den Scheiterhaufen suchte. Für jeden, der dem Mob zum Opfer fällt, ist das schreckenserregend und ich habe Angst für die Zukunft.“

Das Zitat stammt von dem bekannten britische Schauspieler Rowan Atkinson (Mr. Bean) vom 5. Januar dieses Jahres in The Daily Mail (1).

„Cancel Culture“ ist nicht nur ein Unwort, das in politischen und gesellschaftlichen Debatten häufig zu hören ist, sondern auch eine hinterhältige Methode, die inzwischen flächendeckend praktiziert wird, um Leute mit nicht Elite-konformen Meinungen aus dem öffentlichen Raum, bzw. aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen. Das englische Verb „cancel“ kann als kündigen, sperren, absagen, annullieren, löschen übersetzt werden. Und all das gehört inzwischen zum Alltag unserer „Cancel Un-Kultur“ in Bezug auf politisch nicht konforme Wissenschaftler, Politiker, Journalisten und Künstler, nämlich die Kündigung von Veranstaltungen oder Verträgen, das Absagen von Interviews oder die inoffiziell abgestimmten Auftrittsverbote z.B. bei TV-Talkshows.

So dürfte z.B. jedem aufmerksamen Zuschauer der Nachrichtensendungen der Öffentlich-Rechtlichen aufgefallen sein, dass es in deren endloser Corona-Horror-Show keine Gegenstimmen gibt. Nicht konforme aber international renommierte, deutsche Wissenschaftler sind einfach „gecancelt“ worden. Es gibt keine Alternativen mehr zu der herrschenden Meinung der Eliten und deren Exekutiv-Organ, die Bundesregierung. Dabei ist es egal, ob es gerade um Corona geht, um Trump oder Biden, über den Genderwahnsinn, die EU und ihre Geldpolitik, Nawalny und die bösen Russen oder um den neuen „Grünen Great Reset“ zur De-Industrialisierung unseres Landes und der daraus folgenden Gürtel-enger-schnallen-Politik für die Zeit nach Corona.

Für die Freiheit der eigenen Meinungsäußerung und deren Verbreitung und somit für das gesellschaftliche Zusammenleben ist diese Cancel-Un-Kultur selbst zu

Die Doppelmoral der Social-Media-Giganten

Seit Jahrzehnten gilt Amerika weltweit als Trendsetter für technische Entwicklung im Medienbereich und zahlreiche kulturelle Strömungen. Große Firmen haben sich im Internet weitestgehend durchgesetzt und bieten Ihren Nutzern die größte Reichweite. Mit der Größe steigt auch die Verantwortung.

Ab vor den Bildschirm!

Unsere Kinder werden zu Digital-Junkies gemacht – und wir sollen es gut finden.

Ein Standpunkt von Tamara Ganjalyan.

Vielleicht gibt es Eltern, die sich noch erinnern an dieses andere Leben, diese untergegangene Welt, die Äonen zurückliegt oder ein Jahr. Damals, als ihre Kinder in der Freizeit etwas unternahmen, einen Wochenendausflug zum Beispiel oder mal ins Kindertheater gingen oder in den Zoo.

Es war das, was man „normal“ nannte, und normal war vor allem dies: Kinder, die mit Kindern spielen anstatt mit Konsolen, echte physische Begegnung statt dessen billigen digitalen Abklatsches in der schönen neuen Welt des Silicon Valley. Zu jener Zeit wurden die Kinderärzte, die Psychologinnen und sogar die Pädagogen in den Schulen und Kitas nicht müde, uns Eltern zu erzählen, dass Kinder Gleichaltrige bräuchten, den realen Austausch mit Ihresgleichen und dass soziale Beziehungen so enorm wichtig seien für die kindliche Entwicklung.

Wer damals, in dieser längst vergangenen Epoche, sein Kind länger als eine halbe Stunde pro Tag vor dem Fernseher sitzen ließ, setzte sich fast schon dem Verdacht prekärer familiärer Verhältnisse aus. Medienkonsum nur in strikter zeitlicher Begrenzung und mit elterlicher Begleitung, ansonsten: Bewegung an der frischen Luft und mit den Freunden auf den Spielplatz – dies alles galt bis März 2020.

Seitdem ist auch und gerade die Welt der Kinder eine andere geworden. Eine kleinere und eine einsamere ist sie für viele. Hat man nicht gerade das Privileg, in einem Einfamilienhaus mit Garten oder in einer großen Altbauwohnung mit Dachterrasse zu residieren, spielt sich ein Großteil des Tages im Lockdown – wörtlich: Einschluss – zwischen Zimmer, Küche, Bad und fraglos bei vielen vor dem Bildschirm ab. Die Welt ist auf ein Mindestmaß zusammengeschrumpft. Das Leben kreist im Wesentlichen noch um basale körperliche Grundfunktionen: Essen, schlafen, verdauen, wieder schlafen, essen, …

https://ecmfactory.ch/videos/watch/2a6dae4c-3a44-4253-8ced-1c5b208d7746

Der Rote Platz #82: YouTube schmeißt KenFM raus

Zensur, privatisiertes Recht, autoritärer Staat, gottgleiche WHO

YouTube hat die Kanäle von Rubikon und KenFM gelöscht, die Konten von Suahrit Bhakadi und Karina Reiss und vielen anderen gesperrt. Google übt Zensur und setzt dabei die WHO gottgleich: Wer ihr widerspricht oder auch nur Bedenken äußert, fliegt raus. Ehrlich wäre es, Art. 5 des Grundgesetzes umzuformulieren in: Eine Zensur findet statt. Bundesregierung wie EU fordern sie von den großen Internetkonzernen, getarnt als Kampf gegen „Fake-News“. Was ist schlimmer: Staatliche oder kommerzielle Zensur? Die Reichweite von YouTube, Facebook, WhatsApp, Instagram, Twitter ist allemal größer als die einer Regierung – und sei es die US-amerikanische. Auch ihre Macht?

MARKmobil Aktuell – Bye bye BIG TECH

Zensur und Doppelmoral der Big-Data-Konzerne in USA

Seit Beginn der Proteste gegen die Wahlverfahren setzen Big-Data-Konzerne in den USA zunehmend auf pauschale Stigmatisierung und Zensur. Bislang jubelte der Westen stets, wenn solche Proteste in Weißrussland oder in Hongkong geschahen, nicht selten mit Unterstützung der US-Medien.

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