Leben

Diese Kategorie enthält 650 Artikel

Wodarg – „Falsche Pandemien“ auf Platz 1

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/falsche-pandemien-auf-platz-1-von-paul-schreyer/

Wolfgang Wodargs am 7. Juni erschienenes Buch zur Corona-Krise ist in der vergangenen Woche auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Große Medien vermeiden es bislang konsequent, dieses Buch, das die Menschen in Deutschland zur Zeit offenbar mehr interessiert, als jedes andere, auch nur zu erwähnen. Multipolar veröffentlicht weitere Auszüge.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Zunächst eine persönliche Vorbemerkung: Ich kenne und schätze Wolfgang Wodarg seit langem. Vor fast zehn Jahren haben wir gemeinsam einen Artikel unter der Überschrift „Verkaufte Patienten“ verfasst (1), der damals im Magazin Hintergrund erschien und manches thematisierte, was auch aktuell eine Rolle spielt. Als ich am 5. März 2020, vermittelt durch einen Hinweis auf KenFM (2), Wodargs erste Einschätzung zur Corona-Krise las, damals erschienen in einer Lokalzeitung, und diesen Beitrag zwei Tage später mit seiner Zustimmung auch auf Multipolar veröffentlichte (3), war mir das eine wichtige erste Orientierung, der ich Vertrauen schenkte, da ich seine früheren Arbeiten und auch ihn als Person zu diesem Zeitpunkt eben schon gut kannte. Als mich der Westend Verlag kurz darauf fragte, ob ich eine Chronik zur Corona-Krise schreiben könne, war mein erster Gedanke, dieses Buch gemeinsam mit Wodarg zu verfassen. Dies ließ sich damals nicht verwirklichen. Um so mehr freue ich mich, dass er nun ein eigenes Buch vorlegt, erschienen im Rubikon-Buchverlag, als Teil einer kritischen Reihe zur Corona-Krise (4). Danke Wolfgang, für Deinen unermüdlichen, stets unaufgeregten und freundlichen Einsatz für Transparenz, Fairness und eine humane Gesellschaft!

Es folgen drei unterschiedliche Auszüge, ein kurzer zur Einordnung der Impfkampagne, ein längerer mit einer wissenschaftlichen Erklärung, weshalb die Impfstoffe so häufig zu Thrombosen führen und ein weiterer vom Ende des Buches, mit Vorschlägen zur Stärkung der Demokratie, insbesondere mit Blick auf denkbare Reformen im Parlamentsbetrieb.

Impfungen im Zeitalter des Great Reset

Aus meiner Sicht soll dieser Großversuch nicht die Wirkung der Impfstoffe auf unsere Gesundheit herausfinden, sondern die Eignung solcher Kampagnen für Nachfolgekampagnen und für noch mehr Profite, für das Einsammeln persönlicher Daten und für die Gängelung mit elektronischen Impfpässen.

Die Frage »Impfung oder keine Impfung« wird seit einigen Jahrzehnten durch starke Sekundärinteressen überlagert. Unsere Gesellschaft beugt sich seit längerer Zeit denjenigen Kräften, die zuallererst fragen: Kann man damit Geld verdienen oder nicht? Doch seit einigen Monaten wird vielen Menschen in aller Welt immer klarer, dass es denen, die schon Unmengen Geld angehäuft haben, inzwischen nicht mehr nur um Geld, sondern auch um Kontrolle, das heißt um Macht über Menschen geht. (…)

Thrombosen durch die neuen Impfstoffe

Es kam gleich nach Beginn der Impfkampagnen zu ersten Meldungen über alte Menschen, die Stunden oder wenige Tage nach den Spritzen mit mRNA in Heimen verstorben waren. Whistleblower aus einem Berliner Heim berichteten (5), dass in ihrem Pflegeheim innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten, aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstarben.

Solche Fälle traten weiterhin immer mehr auf und auch jüngere »Geimpfte« aus dem ebenfalls prioritär behandelten Personal in Kliniken und Heimen starben plötzlich mit neurologischen Symptomen, an Lungenembolien oder Herzkomplikationen. Sofort hieß es von verantwortlicher Seite, dass ein Zusammenhang mit der Impfung für unwahrscheinlich gehalten wird. Der »Impfstoff« von AstraZeneca geriet deswegen in den Fokus, weil er vermehrt bei Jüngeren eingesetzt wurde. Und wenn eine vorher gesunde junge Mutter sich nach der Spritze in Krämpfen windet oder gar plötzlich stirbt, so erregt das mehr Gemüter als der Tod auffällig vieler alter Menschen in den unzugänglichen Heimen. Amtsärzte, Heime und Staatsanwälte hatten außerdem ein auffällig geringes Interesse an pathologischer Abklärung der Todesursachen.

Der Vektorimpfstoff von AstraZeneca wurde deshalb vorübergehend in einigen Ländern so lange ausgebremst, bis die Europäische Arzneimittel-Agentur die thromboembolischen Komplikationen als nicht über das zu erwartende Maß auftretend bewertete und die Fortsetzung der Anwendung sogar empfahl.

Aber auch die Impfstoffe von BioNTech und Moderna, die beiden Konkurrenten, die mRNA in die Zellen bringen sollen, hatten zwischenzeitlich zu sehr auffälligen Häufungen von unerwünschten Wirkungen und zu schweren und tödlichen Komplikationen geführt. Alle gentechnischen »Impfstoffe« sollen zu einer Corona-Spike-Produktion der durch sie veränderten Körperzellen führen. Diese Spike-Proteine sind es aber gerade, die dann den Immunzellen präsentiert werden und die damit unter anderem die Bildung von Antikörpern auslösen.

Ein Problem dabei ist, dass die meisten Menschen ja bereits mehrfach mit früheren Coronaviren Kontakt hatten und dass ihre Immunzellen sich solche Kontakte gemerkt haben. Solche Gedächtniszellen sind die T-Lymphozyten, die durch den Körper strömen und patrouillieren und die in den lymphatischen Organen »ausgebildet« werden. Sie sind geschult, solche Virusbruchstücke oder mit Viren befallene Zellen sofort zu erkennen und einen Alarm auszulösen, der weitere Zellen herbeiruft und einen Entzündungsprozess unter Beteiligung von zwei Typen von Makrophagen (weiße Blutkörperchen, die aus dem Knochenmark stammen) in Gang setzt, von denen der Typ 1 die infizierten Zellen zerstört, abräumt und Platz für Reparaturen durch andere Zellen schafft. Diese Prozesse laufen normalerweise kontrolliert ab und die Entzündung wird deshalb durch Makrophagen Typ 2 gebremst, wenn die Störung beseitigt ist. Für die Steuerung dieser Prozesse gibt es zahlreiche Botenstoffe…

PCR-Tests: Die nächste Säule der Corona-Panik wankt + PCR-Tests ungeeignet als „Goldstandard“

PCR-Tests: Die nächste Säule der Corona-Panik wankt

Wieder wird ein wohlbekanntes Argument der Kritiker der Corona-Politik von Forschungen bestätigt: PCR-Tests allein haben eine zu geringe Aussagekraft und die Test-Ergebnisse allein seien als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen nicht geeignet, sagt eine neue Untersuchung der Universität Duisburg/Essen. Nach den teils dramatisierten Zahlen bei den Intensivbetten steht damit ein weiterer zentraler Aspekt der Lockdown-Begründung unter starkem Vorbehalt. Von Tobias Riegel.

Titelbild: Giovanni Cancemi / Shutterstock

 

Nun bestätigen einmal mehr Untersuchungen die Zweifel an den Tests: Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg/Essen (UDE) haben zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Münster und dem MVZ Labor Münster rund 190.000 Ergebnisse von mehr als 160.000 Menschen ausgewertet. Das Ergebnis: PCR-Tests allein haben eine zu geringe Aussagekraft und die Test-Ergebnisse allein seien als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen nicht geeignet. https://www.uni-due.de/2021-06-18-stu… […] Etwa 60 Prozent der positiv Getesteten sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend Die Autoren der UDE-Untersuchung weisen im renommierten „Journal of Infection“ darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen. Gemäß ihrer Untersuchung beweisen positive Testergebnisse nicht hinreichend, dass mit SARS-CoV‑2 Infizierte andere Personen mit dem Coronavirus anstecken können. https://www.journalofinfection.com/ar… Wie Kritiker der Corona-Politik dies seit langem tun, weisen nun auch die Forscher der UDE auf die Möglichkeit hin, die Aussagekraft des RT-PCR-Wertes bei künftigen Bewertungen der Corona-Lage zu verbessern, indem der sogenannte Cycle-threshold-Wert (Ct-Wert) einbezogen wird. Durch diese Zahl können Aussagen über die Ansteckungsgefahr durch positiv getestete Personen gemacht werden. Liegt der Ct-Wert bei positiv Getesteten bei 25 oder höher, geht man derzeit davon aus, dass diese nicht mehr ansteckend sind, weil die Viruslast zu gering ist. „Bei durchschnittlich etwa 60 % der Getesteten mit COVID-19-Symptomen wurden solch hohe CT-Werte nachgewiesen; In den Wochen 10 bis 19 waren es sogar 78 %, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren“, betont Prof. Stang. „Auch das Abfragen von COVID-19-Symptomen bei Getesteten würde helfen, die Ergebnisse von RT-PCR-Tests besser bewerten zu können.“ Die Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen erklären in der Studie, dass Menschen ohne Symptome in aller Regel einen viel höheren Ct-Wert aufweisen. Bei ihnen hat der Test also erst nach viel mehr Zyklen angeschlagen. Von diesen “asymptomatisch” positiv Getesteten habe es vor allem in den Sommermonaten sehr viele gegeben, während in der Winterzeit der Anteil symptomatischer Getesteter mit geringeren Ct-Werten angestiegen war. Aber auch Letztere kämen keineswegs immer als Überträger in Betracht. […]

PCR-Tests ungeeignet als „Goldstandard“

Quellen:

RTL – Studie: PCR-Tests als Grundlage zur Pandemiebekämpfung nicht sinnvoll
https://www.rtl.de/cms/studie-pcr-tests-als-grundlage-zur-pandemiebekaempfung-nicht-sinnvoll-4781888.html

Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und von Wissenschaftlern der Universität Münster sowie dem MVZ Labor Münster
https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00265-6/fulltext

Artikel der Uni Duisburg Essen:
https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests

 

Krank bis zum Gesundheitsbeweis

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/krank-bis-zum-gesundheitsbeweis-von-abir-ballan-und-helen-tindall/

Menschen ohne Symptome werden von der Corona-Politik als potenziell infektiös behandelt und ausgegrenzt.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

„Im Zweifel für den Anklagten“ heißt es in der Gerichtssprache. Normalerweise gilt auch: Im Zweifel gelten Menschen, denen es gut geht und die keine Symptome zeigen, als gesund und können am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. In Zeiten der Corona-Hysterie kam es aber zu einer Beweislastumkehr. Wenn Sie Ihr „Nichtinfiziertsein“ nicht per Bescheinigung nachweisen können, bleiben Ihnen viele Türen verschlossen. Sie kommen nur noch eingeschränkt in den Genuss Ihrer Grundrechte, als seien diese eine Gnadengabe von Vater Staat. Dies ist nicht nur rechtlich und ethisch fragwürdig — auch medizinisch macht es wenig Sinn. Dass positiv getestete, jedoch symptomfreie Menschen andere anstecken, ist so unwahrscheinlich, dass ein Entzug von Rechten in höchstem Maße unverhältnismäßig ist.

Von Abir Ballan und Helen Tindall.

Weltweit wurde die offizielle Gesundheitspolitik während der Covid-19-Pandemie von der Sorge untermauert, dass Menschen ohne Krankheitssymptome das Virus übertragen könnten. Dies führte zu Empfehlungen wie universelle Maskenpflicht, soziales Distanzieren, Massentests, Quarantänevorschriften und Schließungen von Schulen und Geschäften.

„Das Suchen nach asymptomatischen Menschen, die angeblich infektiös sind, ist so, wie die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen, wobei die Nadel vorübergehend auftaucht und dann wieder verschwindet, vor allem dann, wenn die Infektionsziffern fallen“ (1).

Die Besorgnis, dass SARS-CoV-2 von asymptomatischen Personen übertragen werden könne, stammte von einer einzigen Fallstudie. Angeblich habe eine asymptomatische Chinesin das Virus an 16 Kontakte in Deutschland weitergegeben. Später wurde in Studien ermittelt, dass diese Chinesin zu dieser Zeit Medikation für grippeähnliche Symptome einnahm, also ganz und gar nicht „asymptomatisch“ war. Dies macht die Beweislage für die asymptomatische Übertragung völlig ungültig.

Wie bei anderen geläufigen Atemwegsinfektionen durch Viren verbreitet sich auch SARS-CoV-2 durch Ausatmen, Husten oder Niesen durch die Luft (2). Die größten Tröpfchen fallen schnell zu Boden, aber die leichtesten Partikel, die sogenannten Aerosole, können mehrere Tage lang in der Luft schweben (3). Wenn das Virus erst einmal in der Umgebung präsent ist, verbreitet es sich, indem es sich in die Atemwege von neuen Wirten einfindet und in ausreichenden Mengen — „Viral Load“ oder „Infektiöse Dosis“ genannt — diese dann infiziert. Die Theorie der fomiten Übertragung — durch Berühren von kontaminierten Flächen und dann des eigenen Gesichts — hat keine wissenschaftlich fundierte Basis (4).

Der bedeutendste Risikofaktor für die Covid-19-Erkrankung ist ein fortgeschrittenes Alter zusammen mit Gesundheitsproblemen wie Herz-Kreislauf Erkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes Typ 2 (5, 6). Dies führt zu einem gebrechlichen Immunsystem. Zusätzlich zu dem Gesundheitsstatus der dem Virus ausgesetzten Person bestimmt auch das Umfeld die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung. Infektiöse Aerosole halten sich länger in kalter, trockener Luft. Deswegen ist die Übertragungsrate in kälteren Saisons wesentlich höher (7).

Die Menschen verbringen bei kaltem Wetter mehr Zeit in geschlossenen Räumen, wo dann die unzureichende Belüftung dafür sorgt, dass höhere Konzentrationen der infektiösen Aerosole in der Luft verbleiben. Je mehr Zeit man in überfüllten Räumen verbringt, desto höher ist das Risiko der Übertragung (8, 9, 10). Außerdem führt eine unzureichende Aufnahme der Sonnenstrahlung für einen Vitamin-D-Mangel und damit eine größere Anfälligkeit für die Krankheit, wenn man infiziert wird (11).

Eine Infektion mit dem SARS CoV-2-Virus kann dazu führen, dass bestimmte Personen an Covid-19 erkranken. Viele Menschen waren schon vorher ähnlichen Coronaviren ausgesetzt. Diese Personen erleben normalerweise einen milden Krankheitsverlauf oder zeigen gar keine Symptome bei einer SARS-CoV-2-Infektion, vor allem durch die Immunität dank vorheriger Infektion. Diese Art der Kreuzimmunität wurde in mehreren Studien demonstriert (12, 13, 14, 15). Die Beweislage für die Theorie, dass ein Teil der Bevölkerung über ein kreuzreaktives T-Zellen-Repertoire durch Aussetzung gegenüber ähnlicher Coronaviren verfügt, ist sehr stark…

#Delta Mutante – ACHTUNG !!! Verwechslungsgefahr – #Drosten klärt auf.

Die Delta Muhtante ist tückisch und gerade durch Ihre Einzigartigkeit nicht zu unterschätzen. So einzigartig, dass sie oftmals für etwas ganz anderes gehalten werden kann. Daher senden Christian Drosten sowie Karl #Lauterbach bereits SOS auf allen Kanälen.

Es lohnt sich jedoch – wie immer – den gesunden Menschenverstand einzuschalten und einen ruhigen Blick auf die Situation und vor allem auf die Ereignisse der Vergangenheit zu werfen.

👀▶️👨‍🔬🧪 Links und PDFs zum Video findest du hier: 👇👇👇
https://samueleckert.net

AMAZING POLLY VOM 03.06.2021 – FLEDERMAUS SUPPE

Der große Betrug der „aufkommenden Krankheiten“ und seine Beziehung zu der Labor-Leck-Geschichte, Funktionserweiterung bei Viren. Polly berichtet über Peter Daszak, Fauci und andere in der globalen Gesundheitsarena. COVID vereint all diese Akteure und wird als Vorwand für die Nachhaltigkeitsziele der UN, sowie den Great Reset / Build Back Better verwendet.

Mary Roach: 10 Dinge über den Orgasmus, die Sie noch nicht wussten

Bonk-Autorin Mary Roach vertieft sich in eine obskure wissenschaftliche Forschung, zum Teil jahrhundertealt, um 10 überraschende Behauptungen – von bizarr bis urkomisch – über den sexuellen Höhepunkt aufzustellen. (Dieser Vortrag richtet sich an Erwachsene. Diskretion ist angeraten.)

Dr. Peter McCullough – Malpractice & malfeasance in handling Covid-19 [] (20210519) (John Leake) (en)

John Leake

In Ausländisch

Dr. Peter McCullough has been the world’s most prominent and vocal advocate for early
outpatient treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection in order to prevent hospitalization
and death. On May 19, 2021, John Leake interviewed him about his efforts as a treating
physician and researcher. From his unique vantage point, he has observed and documented
a PROFOUNDLY DISTURBING POLICY RESPONSE to the pandemic — a policy response
that may prove to be the greatest malpractice and malfeasance in the history of medicine
and public health.

Dr. McCullough is an internist, cardiologist, epidemiologist, and Professor of Medicine
at Texas A & M College of Medicine, Dallas, TX USA. Since the outset of the pandemic,
Dr. McCullough has been a leader in the medical response to the COVID-19 disaster
and has published „Pathophysiological Basis and Rationale for Early Outpatient
Treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection“ the first synthesis of sequenced
multidrug treatment of ambulatory patients infected with SARS-CoV-2 in the American
Journal of Medicine and subsequently updated in Reviews in Cardiovascular Medicine.
He has 40 peer-reviewed publications on the infection and has commented extensively
on the medical response to the COVID-19 crisis in TheHill and on FOX NEWS Channel.
On November 19, 2020, Dr. McCullough testified in the US Senate Committee on
Homeland Security and Governmental Affairs and throughout 2021 in the Texas Senate
Committee on Health and Human Services, Colorado General Assembly, and New
Hampshire Senate concerning many aspects of the pandemic response.

Peter A. McCullough, MD, MPH, FACP, FACC, FAHA, FCRSA, FCCP, FNKF, FNLA
Professor of Medicine, Texas A & M College of Medicine
Board Certified Internist and Cardiologist
President Cardiorenal Society of America
Editor-in-Chief, Reviews in Cardiovascular Medicine
Editor-in-Chief, Cardiorenal Medicine
Senior Associate Editor, American Journal of Cardiology

Die großen Skandale der Medizin

Eric Clapton Impfung

Doppelt-Geimpfter Eric Clapton berichtet über gravierende Nebenwirkungen
(dt. Untertitel 🇩🇪)

In einem Exklusiv-Interview berichtet Eric Clapton, einer der bekanntesten Gitarristen und Musiker weltweit, über seine Erfahrungen mit Covid-Impfungen, über die gespaltene Gesellschaft und Gehirnwäsche innerhalb der eigenen Familie.

Einige doch erfreuliche Entwicklungen: Auch im Nachbarland Österreich stehen immer mehr Ärzte gegen die Kinderimpfung auf, der Weltärztepräsident Mongomery ist gegen die Kinderimpfung, und im letzten Video Heinz Grill, Gunnar Kaiser und Jens Edrich im Gespräch

Es zeigt sich, dass auch schon länger im Gebrauch stehende Impfungen sehr gute Ergebnisse bringen könnten, die aber ohne problematische Manipulation des Zellkerns auskommen.

Heute z.B. Novavaxx.

 

Wie gefährlich sind infektionsverstärkende Antikörper (ADE) nach mRNA Impfung?

Schwere neurologische Krankheiten wie Alzheimer verursacht von mRNA Impfstoffen

Es wäre schön, wenn Journalistinnen, so wie vor 9 Jahren bezüglich der Abhängigkeiten des sogenannt unabhängigen Rundfunks in Form eines Protestes, der Knopf aufgehen würde.

The Secrets of Antarctica

Join a team of marine scientists as they embark on an unprecedented journey across the Great Southern Ocean and beyond to Antarctica.

Stein oder Edelstein? Schwingung & Wirkung

Die Schönheit unserer Welt in ganz banalen Dingen zu erkennen. So werden wir unseren Grad an Bewusstheit erhöhen. Doch worin besteht der Unterschied zwischen Steinen und Edelsteinen, Mineralen oder quarzen?
Wir kennen alle die wohltuenden Wirkungen von Edelsteinen auf unser Gemüt und bereiten teilweise sogar unser Wasser mit ihnen auf. In diesem Video werden einfache unterschieden zwischen Kristallen, Gesteinen, Quarzen oder Edelsteinen aufgezeigt.

Geduld haben, obwohl uns gerade die Zeit davonläuft …

Gleichschaltung 4.0 EGruppe highres


(Grafik: E-Gruppe Berlin)

Meine Partnerin hat einige Jahre in der Drogentherapie gearbeitet. Dort gilt es als Grundsatz, dass Therapie ohne Willen zur Therapie keinen Sinn hat. Eltern wird geraten, mit ihrer Hilfe zu warten, bis die drogensüchtigen Kinder in der Gosse landen und zu „krachen“ beginnen – erst dann hat man eventuell Aussicht auf eine Kehrtwende.

Solange ihnen die Drogen im Blut zirkulieren und sie high machen: keine Chance.

Umgelegt auf die synthetischen Drogen, mit der die Eliten und ihre Leitmedien fast eine ganze Generation angefixt haben und hinter die Fichte führen (Gender, UniteBehindScience, Great Reset, Die Grünen, mRNA-Crack, no borders-no nation-just covid), heißt das: Mal ‘n bisschen abwarten.

Zur Wirksamkeit von Influenza- und Corona-Schutzimpfungen

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/zur-wirksamkeit-von-influenza-und-corona-schutzimpfungen-von-karsten-montag/

Das weltweite Marktvolumen des Geschäftes mit Impfstoffen liegt im zweistelligen Milliarden Dollar-Bereich und erfährt derzeit eine steiles Wachstum. Nur vier Pharmaunternehmen kontrollieren 90 Prozent des Marktes. Sie haben ein großes wirtschaftliches Interesse daran, dass sich die Wirksamkeit der von ihnen vertriebenen Impfstoffe in den von ihnen selbst finanzierten Studien als besonders hoch herausstellt.

Umso wichtiger ist es, dass unabhängige Institutionen diese Studien vergleichen sowie auf ihre wissenschaftliche Evidenz überprüfen und dass auch medizinische Laien sich damit vertraut machen, welchen Studien sie trauen können und wie man ihre Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe interpretieren muss. Denn letztendlich landen die Wirkstoffe dieser Vakzine in ihren Körpern und können dort unter Umständen mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen bringen.

Von Karsten Montag.

Design und Interpretation der Ergebnisse von Wirksamkeitsstudien

Um die Wirksamkeit von Impfstoffen nachzuweisen, wird die so genannte randomisierte kontrollierte Studie (im Englischen: randomized controlled trial oder RCT) als der Goldstandard der evidenzbasierten medizinischen Forschung angesehen. Die Teilnehmer einer derartigen Studie werden nach dem Zufallsprinzip ausgesucht und, ebenfalls zufällig, zwei in etwa gleich großen Gruppen zugeordnet (daher „randomisiert“). Die Teilnehmer der einen Gruppe erhalten den zu testenden Impfstoff, während die Teilnehmer der zweiten Gruppe, auch Kontrollgruppe (daher „kontrollierte“ Studie) genannt, beispielsweise ein Placebo oder einen anderen Impfstoff erhalten. Idealerweise ist die Studie doppelt verblindet, was soviel bedeutet, dass sowohl die Teilnehmer nicht wissen, ob sie den Impfstoff oder das Placebo erhalten, als auch die behandelnden Ärzte und Pflegekräfte nicht wissen, was sie dem Patienten verabreichen.

Die besondere Art dieses Studiendesigns mindert eventuelle Verzerrungen, wie sie zum Beispiel bei der Verwendung von Fall-Kontroll-Studien auftreten können, in der in einer nachträglichen Betrachtung eine Gruppe erkrankter Personen (Fälle) mit einer „geeigneten“ Gruppe von nicht erkrankten Personen (Kontrollgruppe) verglichen wird. Das Ergebnis einer Fall-Kontroll-Studie hängt im Wesentlichen von der Auswahl der geeigneten Kontrollgruppe ab. Von der Pharmaindustrie finanzierte Studien dieses Designs stehen daher nicht selten in Verdacht, die Kontrollgruppe so auszuwählen, dass dabei am Ende eine möglichst hohe Wirksamkeit des zu testenden Impfstoffs herauskommt.

Doch auch randomisierte kontrollierte Studien sind nicht frei von verzerrenden Faktoren. Die 1993 gegründete britische Netzwerkorganisation Cochrane Collaboration (1), oder kurz Cochrane, mit 79.000 Mitgliedern und Unterstützern aus über 130 Ländern hat sich zum Ziel gesetzt, unter anderem mit der Bewertung und dem Vergleich von Wirksamkeitsstudien zu Impfstoffen die evidenzbasierte Entscheidungsfindung in Gesundheitsfragen zu fördern. Mit einer Methodik namens GRADE (Grading of Recommendations, Assessment, Development and Evaluation – Einstufung von Empfehlungen, Einschätzungen, Entwicklungen und Auswertungen) bewerten die teilnehmenden Wissenschaftler die Qualität und Evidenz von Studien anderer Forscher. Nachteilig auf die Bewertung wirkt sich dabei beispielsweise aus, wenn nicht alle Daten, die zum Ergebnis geführt haben, veröffentlicht werden oder andere Kriterien wie die zufallsbasierte Auswahl von Teilnehmern nicht nachvollziehbar ist.

Schlussendlich kann auch die Darstellung der Ergebnisse einer Studie auf den Laien sehr verzerrend wirken. Die relative Risikoreduktion eines Impfstoffs von beispielsweise 95 Prozent, die auch als Wirksamkeit bezeichnet wird, sagt überhaupt nichts darüber aus, wie hoch die absolute Reduktion des Risikos ist und wie viele Menschen geimpft werden müssen…

Vom Irren und Irreführen

Die weiße Weste der Wissenschaft ist nicht so unbefleckt, wie viele vermuten. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien“.

Ein Standpunkt von Wolfgang Wodarg.

Dieses Buch schreibt Wolfgang Wodarg deshalb, weil er sieht, dass sich die Menschen nach Vogel- und Schweinegrippe jetzt mindestens zum dritten Mal in die Irre führen lassen. In diese Irre führen sie offenbar unter anderem Spezialisten aus Virologie und Biomathematik, die sich selbst gefährlich überschätzen. Diese Experten präsentieren uns mit sorgenvoller Stirn und ständig neuen Hochrechnungen bisher nicht beachtete Details als bedrohliches Zukunftsszenario. Ihr hochwissenschaftlich klingendes Fachlatein macht Eindruck und bewirkt — medial verstärkt — zum wiederholten Male einen irren Schutz-, Investitions- und Impfaktionismus. Noch hat die Mehrheit offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

In unserem Körper erfüllt jedes Organ eine spezielle Funktion. Der Magen verdaut Speisen, das Herz pumpt Blut, das Hirn lernt und steuert und die Nieren regulieren den Salz- und Wasserhaushalt. Jedes Organ braucht die gute Funktion der anderen. Wenn zum Beispiel der Magen damit begänne, seine Umgebung zu fressen, das Herz, die Lunge oder die Leber, dann hätte das den Tod des ganzen Organismus zur Folge. Vergleichbares gilt für unsere Gesellschaft.

Auch unsere Gesellschaft ist nur dann leistungsfähig, wenn wir uns auf ihre Organe, die Justiz, die Polizei, das Finanzamt, die Krankenkassen, das Robert Koch-Institut (RKI) oder die Bundeskanzlerin, verlassen können. Nur wenn alle die ihnen anvertraute Arbeit leisten, können auch die anderen ihre Aufgaben erfüllen.

Wenn ein Organ unserer Gesellschaft gefräßig wird und aus Macht- oder Geldgier sich andere wichtige Funktionen einverleibt, zerstört es seine eigene Grundlage. Wenn die Hüter der Währung anfangen zu spekulieren und nach Boni jagen, die Chefärzte am Klinikumsatz beteiligt werden, die Krankenkassen sich im Wettbewerb nur noch um „gute Risiken“ kümmern, das Kraftfahrtbundesamt vor dem Dieselruß die Augen verschließt und wenn die Macht vergisst, von wem ihr diese anvertraut wurde, dann frisst der Magen das Herz, und das alles funktioniert nicht mehr.

Deshalb ist es alarmierend, dass die für unser Wissen so wichtige Kritik unabhängiger Forscher nur noch dort toleriert wird, wo sie den wirtschaftlichen Erfolg oder die Macht nicht behindert. Dann fehlt jedoch die für alle so wichtige kritische Wahrheitssuche. Und damit fehlen auch die Forschungsergebnisse wachsamer Wissenschaftler als allgemein nutzbare verlässliche Entscheidungsbasis.

Wie wir in der Corona-Krise schmerzlich erkennen, hat das in allen Bereichen verheerende Folgen für die zu treffenden Entscheidungen. Im Wissenschaftsbetrieb herrscht — kurz gesagt — die Korruption.

Und da leider auch viele Medien käuflich sind, lesen, sehen und hören wir kaum etwas über dieses Phänomen. Wenn Ultrareiche wissen, was sie wollen, dann missbrauchen sie die Wissenschaft nur noch dazu, uns in ihrem Sinne etwas vorzumachen.

Für die meisten Menschen ist die mediale Hirnmassage zu Corona realer als das, was sie auf der Straße, im Wartezimmer des Arztes, bei der Arbeit oder in der Schule erleben. Oft denke ich in diesen Monaten an die Antiquiertheit des Menschen, wie sie Günther Anders nannte (1). Sehr seherisch schildert er, dass Menschen die Welt nur noch als Matrize wahrnehmen. Er schreibt:

„Natürlich können wir das Fernsehen zu dem Zwecke verwenden, um an einem Gottesdienst teilzunehmen. Was uns dabei aber, ob wir es wollen oder nicht, genauso stark ‚prägt‘ oder ‚verwandelt‘ wie der Gottesdienst selbst, ist die Tatsache, dass wir an ihm gerade nicht teilnehmen, sondern allein dessen Bild konsumieren.“

Vom Irren und Irreführen

Mein geschätzter Doktorvater, der Soziologe und Psychiater Professor Klaus Dörner, hat vor 40 Jahren zusammen mit seiner Kollegin, der Diplom-Psychologin Dr. Ursula Plog, ein sehr erfolgreiches Standardwerk mit dem programmatischen Titel „Irren ist menschlich“ veröffentlicht. Darin beschreiben beide Autoren eine offene, fragende und soziale Psychiatrie (2). Das bahnbrechende Werk wird seither laufend aktualisiert. Der Titel ist sehr weise gewählt. Wer in der Demokratie als „irre“ gilt, wird von den jeweils Stärkeren definiert.

In manchen Fällen ist das auch die Mehrheit der Menschen. Deshalb gilt: Wer heute angeblich irrt, den kann schon morgen eine neue Mehrheit rehabilitieren und als vernünftig ansehen. Manchmal führten große Skandale zu einer neuen Sicht der Dinge. Manchmal musste dafür auch erst ein Krieg verloren werden. Manchmal brauchten Gesellschaften Hilfe von außen oder Wahrheitskommissionen oder internationale Prozesse.

Dieses Buch schreibe ich deshalb, weil ich sehe, dass sich die Menschen nach Vogel- und Schweinegrippe jetzt mindestens zum dritten Mal in die Irre führen lassen…

BOSCHIMO DES TAGES 14.06.2021 – ÜBER DIE SOGENANNTEN IMPFUNGEN

Über die sogenannten Impfungen – Es ist keine Impfung

Was ist dran an:

Verunreinigungen?
Magnetismus?
Embolien?
Immunreaktionen?
Bluttransfusionen?
Herzmuskelentzündungen?
Unfruchtbarkeit?
Welche Gefahren bestehen?

Wie Antikörper die Psyche und das Gedächtnis stören können

Wie und warum richten sich Antikörper gegen das Gehirn? Was haben Antikörper mit Autoimmunen Hirnentzündungen zu tun? Was versteht man unter einer Autoimmun-Demenz? Wie verhalten sich Antikörper während einer Schwangerschaft oder bei einer Psychose? Was haben Viren, wie Covid-19 mit Antikörpern zu tun? Woran starb der bekannte Eisbär Knut?

Diese und andere Fragen beantwortet Prof. Harald Prüß (DZNE Berlin) – in seinem Vortrag aus der Veranstaltung „Music & Brain“ vom 12. April 2021

https://youtu.be/OHQCUkAtcLU

EXPOSED! Magnetism INTENTIONALLY Added to ‘Vaccine’ to Force mRNA Through Entire Body

The CDC has said receiving the ‘vaccine’ will not make you magnetic, including at the site of ‘vaccination’ which is usually your arm.

Dr. Ruby says, “They’re lying”, and provided evidence in support of her claim, as well as a disturbing warning about the ingredients in the jab, directly from the source.

https://www.redvoicemedia.com/2021/06/exposed-magnetism-intentionally-added-to-vaccine-to-force-mrna-through-entire-body/

 

Von dieser Technologie spricht Dr. Jane Ruby:

https://en.wikipedia.org/wiki/Magnetofection

Weitere Infos:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31298071/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24715289/

Die Firma „Chemicell“ in Berlin produziert zum Beispiel das Material. Es ist nicht für den Gebrauch bei Menschen bestimmt:
http://www.chemicell.com

Webseite von Ruby:
http://drjaneruby.com

Vermutlich ihr Telegram Kanal, auf jeden Fall weitere Infos:
https://t.me/DrJaneRuby

Die Möglichkeiten und Gefahren sind vielfältig! Arvay und Bhakdi warnen vor den unerwünschten Wirkungen der Impfungen, doch sind das nicht alle unsere Probleme. Die Gefahr eines Blackouts könnte man bei starker Benutzung der Klimageräte durchaus als hoch bewerten. Was tut der kluge Mensch? Er sorgt vor!

Sittlichkeit, Nichts Sehen, Nichts Hören, Nichts Sagen

Sittlichkeit, Nichts Sehen, Nichts Hören, Nichts Sagen

Bild:pixabay.com/CCO

 

 

Risiko eines Strom-Blackouts

 

Es gibt aber nicht nur Gefahren es gibt wie immer auch Lichtblicke. Corona Transition berichtet von einem neuen unabhängigen Sender.

https://corona-transition.org/alternative-zum-mainstream-neuer-tv-sender-auf1-will-unabhangig-und

Doch auch die Bild Zeitung in D in Österreich Servus TV und die Ganze Woche, sind löbliche Ausnahmen in der allgemeinen Verunsicherung durch die Medien. Damit wir hier nicht in die gleiche Kerbe schlagen, so kann man sich gegen ein Blackout durch Vorratshaltung, durch kleine Gaskocher oder ähnliches, durch ökonomische und ökologische Beschattung und Lüftung mit wenig Klimaanlagen-Einsatz zu Hause helfen. Die Zunahme der Digitalisierung und der E-Mobilität wird das Ihre zum zunehmenden Stromverbrauch beitragen.  Selbst ist die Frau und der Mann. Für sehr schmale Brieftaschen kann man sogar daran denken, die Scheiben mit Alu-Folie zu bekleben. Es gibt für alles eine Lösung. Wenn möglich etwas Bargeld zu Hause haben! Je gesünder wir sind, und da können uns Clemens Arvay und Prof.Bhakdi gut helfen, umso klarer können wir denken! Wie Sie sich durch Medienkarenz, Bewegung, gesunde Ernährung und klare aufbauende Gedanken gesund halten können, da wurde hier im Nachrichtenspiegel schon viel darüber gesprochen!




Die letzten 100 Artikel