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RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich)

Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich

Der Evidenz-Betrug

Der Evidenz-Betrug
Der Evidenz-Betrug

Der vn Christian Drosten entwickelte Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 ist untauglich und gefährlich, jedoch hochgradig lukrativ.

Die regierende Politik begründet die fortgesetzten Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise weiterhin mit unsicheren Daten und anscheinend willkürlich wechselnden Kriterien. Mit den Maßnahmen soll angeblich verhindert werden, dass sich das Virus SARS-CoV-2 und die von ihm angeblich ausgelöste Krankheit Covid-19 ungehindert ausbreiten. Doch alle vorhandenen Angaben selbst des tonangebenden Robert Koch-Instituts (RKI) deuten darauf hin, dass die aktuelle Corona-Epidemie wie eine Grippewelle von allein zurückgegangen ist und die massiven Beschränkungen dabei keine Rolle spielten.

Nichtsdestotrotz setzt die Bundesregierung, alle bisherigen Kollateralschäden ignorierend, ihren Kurs fort und hat am Dienstag die Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verlängert. Die unklare Datenlage und die für die normale Bevölkerung verwirrenden Zahlenspiele scheinen dabei das Mittel zu sein, die am 11. März 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Pandemie und die hierdurch ausgelöste Corona-Krise immer weiter zu verlängern. Darauf deuten Studien und Analysen kritischer Wissenschaftler hin.

Bundesländer wie Thüringen scheren derzeit anscheinend aus diesem Kurs aus und wollen die landesweiten Beschränkungen Anfang Juni aufheben. Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei erlebt deshalb so etwas wie einen veritablen politischen „Shitstorm“, unter anderem aus dem CSU-regierten Bayern. Fakt ist: Das Festhalten von Kanzlerin Angela Merkel an dem eingeschlagenen Kurs, unterstützt nicht nur von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, wird laut mehrerer Umfragen von einer Bevölkerungsmehrheit unterstützt. Anscheinend wirkt die gezielte politische und mediale Angstmache vor dem unsichtbaren, vermeintlich allgegenwärtigen Virus.

Drosten-Aussagen widerlegt

Bei dieser Angstmache spielen unsichere Daten und für die meisten unverständliche Zahlenspielereien wie beispielsweise im Zusammenhang mit der sogenannten Reproduktionszahl R eine wichtige Rolle. Dazu gehören die Ergebnisse der Virus-Tests nach der PCR-Methode, die der Virologe Christian Drosten bereits im Januar 2020 mitentwickelt hat. Sie bilden die Grundlage für die täglich gemeldeten Infiziertenzahlen.

Auch wenn der Anteil der positiv Getesteten nie höher als 10 Prozent war und derzeit bei unter 3 Prozent liegt, wird unter der Bevölkerung weiter Angst geschürt. Frühzeitig haben Kritiker wie der erfahrene Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg darauf hingewiesen, dass der verwendete PCR-Test nicht so sicher ist, wie Charité-Virologe und Regierungsberater Drosten behauptet.

Der äußerte sich in seinem Podcast im Norddeutschen Rundfunk (NDR) am 18. März 2020 zu Wodargs Vorwurf. Bei „Hunderten von Proben mit anderen Coronaviren und anderem Erkältungsvirus“ habe es „nicht ein einziges Mal (…) eine falsch positive Reaktion gegeben“, so der Virologe. Der Test reagiere auf „kein anderes Coronavirus des Menschen und (…) kein anderes Erkältungsvirus des Menschen“.

Doch inzwischen sind diese Aussagen widerlegt, unter anderem durch Testergebnisse, bei denen nicht nur Tiere, sondern sogar Obst als Corona-positiv angezeigt wurden. Eine Anfang Mai 2020 veröffentlichte Studie der Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V. (INSTAND) bestätigt ebenfalls, dass die PCR-Tests nicht so sicher sind wie behauptet. Grundlage ist ein sogenannter Ringversuch, an dem bundesweit zahlreiche Labore beteiligt waren. Dabei wurde der „Drosten-Test“ auch auf Proben mit anderen bei Menschen vorkommenden Viren angewandt.

Corona-freie Proben als infiziert gemeldet

Zu den Ergebnissen gehört, dass der Test nicht zu 100 Prozent Proben mit ausschließlich anderen Coronaviren als negativ auswies. So wurden beim harmlosen Erkältungs-Coronavirus HCoV 229E nur 92,4 Prozent der Proben als negativ erkannt, das heißt, 7,6 Prozent wurden als mit SARS-CoV-2 infiziert ausgegeben. Bei Proben mit dem ebenfalls harmlosen Erkältungs-Coronavirus HCoV OC43 waren es 97,8 Prozent negative Ergebnisse. Und selbst bei Proben ohne Coronaviren wurden nur 98,6 als infektionsfrei erkannt, das heißt, 1,4 Prozent wurden als infiziert ermittelt. Das wird als „falsch positiv“ bezeichnet, das heißt, Proben beziehungsweise Menschen werden als infiziert gemeldet, die es gar nicht sind.

Selbst bei Proben mit SARS-CoV-2 schwankten die Positiv-Ergebnisse zwischen 99,7 Prozent und 93 Prozent.

Was aussieht wie zu vernachlässigend kleine Prozent-Anteile und von INSTAND unter anderem mit Fehlern in den Laboren erklärt wird, hat aber konkrete Folgen für die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik. Schon ein falscher Wert von 1,4 Prozent hat massive Konsequenzen für mehr als 80 Millionen Menschen hierzulande, wie der Mathematiker Klaus Pfaffelmoser in einem Beitrag für das Online-Magazin „Multipolar“ zeigt:

Allein mit dieser Fehlerquote können die Pandemie und die Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens von den Regierenden unendlich fortgesetzt werden.

Bei 100.000 durchgeführten Tests werden bei einer Fehlerquote von 1,4 Prozent immerhin 1.400 Getestete als positiv gemeldet, obwohl sie es gar nicht sind. Darauf macht die „Multipolar“-Redaktion im Vorspann des Beitrages aufmerksam. Das sei in der aktuellen Situation dramatisch, da in der 20. Kalenderwoche, vom 11. bis 17. Mai 2020, nur noch 1,7 Prozent der Getesteten als positiv gemeldet wurden. Das sind 1.700 von 100.000 Menschen, von denen dann 1.400 als „falsch positiv“ getestet gelten müssen.

Damit sei die Zahl kaum noch aussagekräftig, so die Magazin-Redaktion, die außerdem feststellt:

„Die Ergebnisse lassen sich bei Bedarf leicht manipulieren, je nachdem, wie viele Tests durchgeführt werden – was politisch beeinflusst werden kann. Der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich beispielsweise auch ganz ohne tatsächlich Infizierte allein schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen, indem man 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführt. Das entspräche einer Verfünffachung der aktuellen Testanzahl.“

„Grundsätzlich fehlerbehaftet“

Autor und Mathematiker Pfaffelmoser belegt das in seinem Beitrag mit umfangreichen Berechnungen und Grafiken, gestützt auf die Ergebnisse der INSTAND-Studie. „Die Messungen mit dem PCR-Test sind grundsätzlich mit Fehlern behaftet“, hebt er hervor. Die Test-Qualität werde bestimmt durch die Sensivität, die angibt, wie viele der getesteten Personen positiv ist, einschließlich der Zahl derer, die als „falsch negativ“ gemeldet werden, also bei denen die Infektion nicht erkannt wird. Der andere entscheidende Wert ist derjenige der Spezifität, die angibt, wie viele Personen der Test als nicht infiziert, also negativ, erkennt. Dazu gehören die „falsch positiven“ Ergebnisse, die Infektionen melden, wo keine sind.

Beide Werte müssen so nah wie möglich an 100 Prozent liegen, schreibt Pfaffelmoser, damit sie als ausreichend aussagefähig und sicher gelten. Er verweist dabei auf die erwähnte Studie zum PCR-Test, bei der selbst 1,4 Prozent der Proben ohne irgendeinen Coronavirus als infiziert gemeldet wurden. Wie andere Experten weist er daraufhin, dass die genaue Qualität der seit Januar eingesetzten PCR-Tests „sich nicht eindeutig bestimmen“ lässt. Er geht in seinen Berechnungen von der beim INSTAND-Ringversuch ermittelten Falsch-Positiv-Rate von 1,4 Prozent aus.

„Das bedeutet, dass selbst wenn SARS-CoV-2 verschwunden ist, bei 100.000 Tests immer noch 1.400 Infizierte gemessen werden“, betont der Mathematiker.

Und: „Die Güte des PCR-Tests zur Bestimmung von SARS-CoV-2 hat Auswirkungen auf die Kenngrößen, die zur Bestimmung der politischen Maßnahmen herangezogen werden.“ Er verweist auf die Daten des RKI, wonach bis zum 20. Mai 2020 der Anteil der positiv Getesteten auf 1,7 Prozent gesunken war, nachdem der Höhepunkt in der 14. Kalenderwoche Ende März/Anfang April bei 9 Prozent lag. „Der Anteil der positiv Getesteten bewegt sich bereits auf den Anteil der zu erwartenden falsch positiv Getesteten zu“, so Pfaffelmoser.

Er macht deutlich, dass, sollte sich die reale Zahl der Infizierten auf 0 zubewegen, deren ermittelte Zahl sowie der daraus errechnete Wert der Reproduktionszahl R von der Anzahl der Tests abhängig ist. Und die wird gegenwärtig in der Bundesrepublik weiter erhöht. Anfang Mai 2020 haben Bund und Länder als Grenzwert für Beschränkungen den Wert von 50 Infizierten je 100.000 Einwohner vereinbart.

Spiel mit den Grenzwerten

Einige Bundesländer, voran Bayern, senkten den Wert der Alarmstufe sogar auf 35. Um diese Grenzwerte zu erreichen, genügen laut Pfaffelmoser 3.500 beziehungsweise 2.500 Tests pro 100.000 Einwohnern. In der 20. Kalenderwoche meldete das RKI knapp 426.000 Tests, das sind bezogen auf die Gesamtbevölkerung von rund 82 Millionen Bundesbürgern 520 Testungen je 100.000 Einwohner. Ausgehend von den aktuellen Werten bedeutet das 0,33 Infizierte je 100.000 Einwohner. Da aber anlass- beziehungsweise symptombezogen getestet wird, liegen die entsprechenden Anteile in den verschiedenen Regionen höher oder niedriger, was besonders für die sogenannten Hotspots gilt.

Pfaffelmoser setzt sich auch mit dem R-Wert auseinander. Er zeigt, dass dieser ebenso wie die gemeldete Zahl der Infizierten anhand der Tests „bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert“ hat, um die Epidemie einschätzen zu können. Aber er warnt:

„Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist. Diese Aussagen würden auch dann gelten, wenn die ganze Bevölkerung zu 100 Prozent wirksam gegen Covid-19 geimpft wäre.“

Pfaffelmosers Analyse bestätigt unter anderem die Sicht von Wodarg. Dieser kritisiert die PCR-Tests seit Langem, verweist auf seiner Webseite ebenfalls auf die INSTAND-Analyse der PCR-Tests und stellt fest:

„Ein Test mit einer Rate von 1,4 Prozent falsch positiver Ergebnisse würde in einer Kirche mit 200 Gläubigen etwa 3 Personen (2,8) finden, die dann zum Anlass genommen würden, die ganze Gemeinde zur Bekämpfung von Covid-19 in Quarantäne zu schicken.“

Er fügt hinzu:

„Wenn Menschen in der Kirche noch andere Coronaviren in sich trügen, die ja längst nicht alle ausgestorben sind, würde sich die Falsch-Positiv-Rate der SARS-CoV-2-Tests vervielfachen. Mal davon abgesehen, dass selbst ein echter Virennachweis nichts über Erkrankungsrisiken aussagen könnte.“

Bei solchen Test-Ergebnissen sei kein Virus mehr nötig, „um Angst und Schrecken in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten“, so Wodarg. „Man muss nur genügend häufig die teuren, nichtssagenden Tests benutzen. Und da man mit diesem Test viel Geld verdienen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, leider recht groß.“ Die Folge seien „Dauerpandemien“:

„Der wirkliche Erreger dieser Pandemie ist dann aber kein Mikroorganismus, sondern es ist die sich ausbreitende Blindheit der verantwortlichen Wissenschaftler, Journalisten und politischen Entscheidungsträger.“

Bestätigt: Mangelhafter Test

Eine Gruppe von Gesundheitsexperten um den Medizinwissenschaftler Matthias Schrappe hatte in einem zweiten Thesenpapier zur Covid-19-Pandemie Anfang Mai ebenfalls deutlich Zweifel an der Testmethode geäußert. Sie erinnern an folgenden Fakt: „Der Nachweis der Infektion erfolgt in der Praxis über den PCR-Nachweis des Virusgenoms. Dieser Nachweis ist nicht identisch mit der Infektiosität.“

Die Experten schreiben zudem von einer „mangelnden Spezifität“ des Drosten-Tests auch im späteren Infektionsverlauf:

„In diesem Fall ist die Ausscheidung des Virus bereits beendet (die Viruskultur ist dann negativ), die PCR jedoch noch positiv – hinsichtlich der Infektiosität falsch-positiv.“

Das sei der Fall, weil bei einem Infizierten selbst dann noch Virus-Teile nachgewiesen werden, wenn dieser nachweislich nicht mehr ansteckend ist.

In einem Kommentar zum „Multipolar“-Beitrag des Mathematikers Pfaffelmoser widerspricht ein Leser dem Autor und behauptet, „im Allgemeinen“ werde davon ausgegangen, „dass die Spezifität des PCR-Tests 100 Prozent ist“. Das kann er nicht weiter belegen, weil es dafür keine Belege gibt, wie andere Experten nachweisen.

In einem Blogtext zum Thema vom 21. Mai 2020 schreibt der Gesundheitswissenschaftler Joseph Kuhn, dass die Spezifität des Tests auf 99 Prozent geschätzt würde und von einer Sensitivität von 75 Prozent auszugehen sei. Er berechnet ebenfalls die möglichen Zahlen und kommt zu folgendem Ergebnis:

„Die Wahrscheinlichkeit, mit der ein positives Testergebnis auch wirklich eine Infektion anzeigt, beträgt damit 7.500/17.400, also circa 43 Prozent. Diesen Wert nennt man den ‚positiven prädiktiven Wert‘. Anders formuliert: Mehr als jeder zweite positive Test ist bei diesen Ausgangsdaten falsch.“

Der Experte relativiert seine Erkenntnisse gleich wieder, wenn er beachtet haben will: „Die absolute Zahl der falsch Positiven ist gegenüber der Zahl der durchgeführten Tests sehr klein. Es werden also nicht massenhaft falsch positive Ergebnisse produziert.“

Fehlende genaue Angaben

Doch es gibt zum PCR-Test „keine brauchbaren analytischen Daten“, stellt der Chemiker Gunnar Jeschke in einem privaten Blogtext auf freitag.de fest. Er verweist auf eine entsprechende Studie der chilenischen Wissenschaftlerin Vivienne Bachelet. Jeschke arbeitet an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich in der Schweiz.

Sogar die selbsternannten Faktenchecker von „Correctiv“ hätten zu der Frage nach der genauen Test-Fehlerqutoe vom RKI die Antwort bekommen: „Leider können wir das nicht auf eine Zahl begrenzen, dazu haben wir nicht die nötigen Daten.“ Nachfragen im Labor von Drosten und anderen Laboren ergaben ebenfalls keine genauen Angaben. Zumindest wurde vom Labor der Technischen Universität (TU) Dresden mit einer „Spezifität sicher im Bereich >95/98 Prozent“ gerechnet, wie auf der „Correctiv“-Webseite nachlesbar ist. Das bestätigt die Werte, von denen der Mathematiker Pfaffelmoser in seiner Analyse ausgeht.

Jeschke gibt in seinem Blogbeitrag eigene Berechnungen wieder, bei denen er von einer Falsch-Positiv-Rate von 1,9 Prozent ausgeht. Er macht darauf aufmerksam, dass die Zahl der infizierten Personen überschätzt wird. „Die analytische Spezifizität müsste utopisch gut sein, damit die gegenwärtig berichteten kleinen Zahlen positiver Tests wirklich zuverlässig wären“, stellt der statistikerfahrene Chemiker fest. Er stützt sich zwar hauptsächlich auf die Werte des Schweizer Kantons Genf, hat aber die RKI-Daten ebenfalls ausgewertet. Sein Fazit: „Die Daten streuen erheblich, auch wenn die Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe. Deshalb kann man den auf der Basis solcher Daten berechneten R-Wert: Getrost vergessen.“

Er betont, dass der millionenfach eingesetzte PCR-Test, mit dem nach dem Virus SARS-CoV-2 gesucht wird, „auch zwei Monate nach dem Ausrufen der Pandemie am 12. März immer noch nicht ordentlich charakterisiert ist“. Das heißt, es gibt immer noch keine wirklich handfesten Angaben, wie sicher er ist und wie hoch die Sensitivität und Spezifität des Tests sind. Jeschke geht davon aus, „dass die Spezifizität nicht sehr viel schlechter sein kann als in meiner Annahme“.

„Der Kaiser ist nackt“

Er fordert, dass die erfolgten Testungen noch einmal überprüft werden, mit den üblichen B-Proben:

„Wichtig sind Kontrollen der positiv verlaufenen Tests gesellschaftlich deshalb, weil eine unnötige Verlängerung von Restriktionen Milliardenschäden und nicht zuletzt soziale Schäden verursacht. Man muss also wissen, wann die Epidemie abgeklungen ist und das kann man nur, wenn man falsch positive Tests auch als falsch erkennt. Wenn die Zahl sehr klein ist, kann es sogar nötig sein, einen dritten Test zu machen.“

Der Chemiker weist auf einen Umstand hin: „Auffällig ist, dass das RKI mit der Abnahme des Anteils positiver Tests nicht die Testzahlen wieder verringert hat, wie es der Kanton Genf tat und weiter tut.“ Das kann ein Indiz dafür sein, dass der von Pfaffelmoser befürchtete Zweck der Test-Ergebnisse, auch der „falsch positiven“, um jeden Preis erreicht werden soll.

Jeschke schreibt in seinem Text: „Die Epidemie ist im kontinentalen Westeuropa vorbei oder nahezu vorbei und das hat nichts mit den verfügten Lockdowns zu tun. Man sollte das nicht weg zu lügen versuchen“, fordert er. Und fügt hinzu, „man sollte vor allem nicht Beschränkungen aufrechterhalten, nur damit keiner merkt, dass der Kaiser nackt war. Stattdessen ist es nötig, die gegenwärtige Situation und danach auch den Epidemieverlauf so genau wie möglich zu analysieren, damit man in Zukunft angemessen auf solche Ereignisse reagieren kann.“

Diffamierte Kritiker und nützlicher Drosten

Es deutet allerdings manches daraufhin, dass die Bevölkerung weiterhin nicht bemerken soll, „dass der Kaiser nackt ist“. Wer auf diesen Fakt hinweist, wird öffentlich verleumdet, diffamiert und notfalls aus Kreisen ausgeschlossen, deren anerkanntes Mitglied er bisher war, wie es Wolfgang Wodarg ergeht. Er soll vom Vorstand der Organisation Transparency International abgewählt werden, wird gemeldet. Dort war Wodarg für Korruption im Gesundheitswesen zuständig.

Er hatte 2019 unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für offensichtliche Lobby-Politik kritisiert und an Folgendes erinnert: „Bereits als Bundestagsabgeordneter hatte Spahn nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine übermäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Pharmasektor.“

Während Kritiker Wodarg ins Visier genommen wird, gilt PCR-Tester Drosten als Medienliebling. Nur selten wird hinterfragt, was der vielplaudernde und regierungsberatende Virologe mit seinen vermeintlichen Erkenntnissen und Ratschlägen anrichtet.

Auf jeden Fall scheint sein Test der regierenden Politik ebenso nützlich zu sein wie seine Ratschläge, wie die Gesellschaft weiterhin eingeschränkt und kontrolliert werden sollte.

  • Hans Springstein
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Ist der Fokus auf Corona tödlich? – Krebspatienten müssen warten

Während Covid-19 keineswegs über mangelnde Aufmerksamkeit klagen kann, werden andere Krankheiten vernachlässigt. Überall auf der Welt werden Milliarden in Forschung, Innovation und Eindämmungsmaßnahmen von Corona gepumpt, weitere Milliarden, um die wirtschaftlichen Auswirkungen davon aufzufangen. Doch was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Behandlung von anderen lebensgefährlichen Krankheiten, auch hier in Deutschland. Experten fürchten, dass es eine Welle von Menschen geben wird, die nicht an Corona selbst versterben werden, sondern an den Folgen der Corona-Maßnahmen. Ein Beitrag von Nina Sang.

Jasmin Kosubek hat sich mit den Onkologen und ehemaligen WHO-Direktor des Krebsprogramms Professor Karol Sikora darüber unterhalten, wie prekär die Lage der Krebspatienten in Zeiten von Corona ist und in welchem Bereich sich die Todesfälle befinden könnten, sollte es monatelang noch so weitergehen wie bisher.

In Deutschland werden Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstand und Kontaktbeschränkungen weitestgehend bis zum 29. Juni beibehalten. Doch es gibt auch Ausreißer. Allen voran Thüringen. Landesminister Bodo Ramelow beharrt auf erhebliche Lockerungen ab dem 6. Juni und will auf Gebote statt Verbote setzen. Die Kanzlerin sieht das anders. Und wie sieht es mit den Berlinern aus? Margarita Bityutski hat sich umgehört.

In einer Zeit, in der die Gesellschaft hoch politisiert ist und wohl jeder eine eindeutige Meinung zum aktuellen Geschehen hat, blüht eine Kunst ganz besonders auf: die Satire. Der Berliner Illustrator Chris Lüders wunderte sich, wo die kritischen Künstler bleiben – und schritt selbst zur Tat. Mit bissigen Karikaturen von Merkel, Drosten, Spahn und Co. macht er sich über unsere Bundesregierung und den allgemeinen Zeitgeist lustig. Aron Morhoff durfte den Zeichner in seinem Atelier empfangen und bei der Entstehung eines neuen Werkes live dabei sein.
Hier geht es zur Künstlerseite des Karikaturisten Chris Lüders alias laser.lurch: https://www.instagram.com/laser.lurch…

Virologe Streeck geht nicht von einer zweiten Corona-Welle aus

Der Virologe Hendrik Streeck rechnet in Deutschland nicht mit einer zweiten Infektionswelle. Alle könnten stolz darauf sein, wie es bislang in Deutschland gelaufen sei, denn die Infektionszahlen seien sehr gering. Deutschland habe gelernt, mit dem Virus umzugehen.

Bisherige Studien würden darauf hinweisen, dass nur ein kleiner Prozentsatz an Menschen das Virus an viele andere Menschen weitergebe. Das bedeute, dass die Absage der Großveranstaltungen, die wichtigste Maßnahme gewesen sei, um das Virus einzudämmen, so Streeck.

Home Office #29

Markus Fiedler ist Biologielehrer, Aufklärer und unser Gast bei der 29. Ausgabe vom Home Office. Nicht nur seine Sicht als Lehrer auf die Maßnehmen werden besprochen, sondern wir fragen auch nach den neuesten Impfstoffen und wie sich diese von den bisher bekannten herkömmlichen Impfstoffen unterscheiden.

Das angesprochene Interview mit Andreas Popp finden Sie hier (Klick)

Drosten regt sich auf – Brasilien, Zahlen Deutschland, Ramelow will Lockdown beenden

Corona 47 – Drosten regt sich auf – Faktencheck: Brasilien ist das alles wirklich so schlimm? , Wie sind die aktuellen Zaheln in Deutschland, Bodo Ramelow will Lockdown beenden. Warum IMpfen wenn fast 90% der infizierten einfach so nach 14 Tagen wieder gesund sind?

Ist diese tödliche Pandemie eine tödliche Pandemie?

„Der Menschenversuch“ (Tobias Schmid und Andrea Drescher)

Die Sicherheit von Impfstoffen ist ein Thema, das viele Menschen aktuell beschäftigt. Speziell nachdem Politiker und auch Mediziner immer wieder davon sprechen, dass eine Normalität in Zeiten von Corona erst wieder möglich sein wird, wenn ein Impfstoff verfügbar ist. Dieses Szenario nimmt alle Bürger in die Geiselhaft der Pharmaindustrie und übt einen erheblichen Zeitdruck auf die Forscher aus, die nach einem neuen Impfstoff suchen. Die Sorgfalt könnte dabei zu kurz kommen. Dabei zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, wie gefährlich manche Nebenwirkungen schnell zusammengeschusterter Präparate sein können.

Dr Katrin Keßler informiert über Corona Ein neutraler Beitrag zur Pandemie

Ein Überblick über die vielen verschiedenen Beiträge von Experten und Wissenschaftlern zusammengefasst in diesem Video.

Doktor Katrin Kessler informiert über die Coronakrise / Covid-19 als Hausärztin und Bürgerin. Dieses Video ist der Versuch einen neutralen Überblick über die mediengemachte Hysterie zu geben und einen uneigennützigen Überblick über die Situation zu schaffen.

Wahrheit entgegen Unwahrheit und Kritik an Frau Merkel als treibende Kraft der Panik.

Was steckt wirklich hinter der Pandemie?

„Verlassen Sie Brasilien!“

„Liebe Landsleute, wir wünschen Ihnen frohe Osterfeiertage, die hoffentlich viele von Ihnen bereits in Deutschland oder auf dem Weg dorthin verbringen. Gleichzeitig wollen wir mit diesem Brief Allen, die sich immer noch kurzzeitig in Brasilien aufhalten (z.B. im Rahmen touristischer Aufenthalte, Praktika, Freiwilligenprogramme) erneut dringend anraten, umgehend nach Deutschland zurück zu fliegen“, twitterte Georg Witschel, deutscher Botschafter in Brasilien, bereits am 9. April und begründete seine Warnung mit einem Brief über die aufkommende Corona-Katastrophe. „In Brasilien steigt die Zahl der mit dem COVID-19-Virus Infizierten, der ernsthaft Erkrankten und der Todesopfer extrem stark an. Aufgrund dieser Entwicklung muss befürchtet werden, dass sich die Situation hier rasch weiter zuspitzt. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme schon jetzt stark ausgelastet.“

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

Dr. Schiffmann beantwortet die Fragen, die bei Zentimeter gestellt wurden und die meisten Votes bekommen haben.

und

Corona 46,375 oder Corona 45 Ja was denn nun liegt das an der neuen Zählweise des R-Werts?

Corona 46 There’s a light

Immer mehr und deutlichere Zahlen kommen in die Presse. Diese zeigen, dass die Kollateralschäden mittlerweile wesentlich höher sind, als die Todeszahlen durch die Covid19-Erkrankung.
Fast 30 Millionen Operationen wurden verschoben. In Engalnd ist die Erkrankung nur für 1/3 der Übersterblichkeit verantwortlich. In Stuttgart wurde ein Brandanschlag auf die Vernstaltungstechnik der Demonstration verübt. Der alte WHO Chef geht davon aus, dass der SARS-COV-2 Virus verschwindet bevor die Impfung komt. in Sachsen müssen Kinder jeden Tag eine Coronabestätigung mit in die Schuloe bringen. In AMerika gibt esbereits 6 Millionen Arbeitslose.
In Deutschladn ist nur noch 0,0015% der Bevölkerung infiziert. 12162 Menschen gelten noch als krank.
Die Grippeimpfung hat in der Risikogruppe nur eine Wirkisamkeit von 21% und ist damit schlechter als ein Placebo. Dei WHO hat unspezifische Coronatests empfohlen, die auch bei anderen Coronaviren als positiv gewertet wurden. Damit relativeirt sich die Tideszahl erneut.
Bereits seit 1969/70 kennt man Lungenembolien bei Grippepatienten und hat die Sterberate nachdem auf Thromboseprophylaxe gesetzt wurde drastisch reduziert. Auch 2006 wurde ien Arbeit veröffentlicht, die auf ähnliche Ergebnisse kam.

Rede Wolfgang Wodarg, Demo 8. Mahnwache Grundgesetz Stuttgart 16.5.2020

Regierungen und Justiz auf dünnem Eis

Bei der erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit „Notfallzulassungen“ ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Die Welt fällt auf einen Schwindel rein! Das ist peinlich.

Es wird aber kriminell und bekommt ein anderes Gewicht, wenn solche Testerei eingesetzt wird, um Macht zu mißbrauchen und uns mit Immunitätsnachweisen zu sogenannten Impfungen zu zwingen, die in Wirklichkeit bisher verbotene Genmanipulationen sind.

Schon der Lockdown tötet inzwischen, vernichtet längst Existenzen und beraubt uns unserer Grundrechte.

Die Gerichte sind aufgerufen, sich nicht nur auf parteiliche Daten der Täter zu verlassen, sondern nach Wahrheit zu suchen, um unsere Grundrechte zu schützen.

Dr. Wolfgang Wodarg, 16.5.2020

Corona-Zahlen – warum reden wir nicht von den „aktiv Erkrankten“?

Mit Zahlen wird Meinung und Politik gemacht. Dies gilt vor allem bei Corona. Täglich werden wir über die Medien mit den neuen „Fallzahlen“ des Robert Koch-Instituts informiert. Und täglich steigen diese Fallzahlen. Das liegt in der Natur der Sache, da es hierbei ja um die kumulierten Zahlen geht, also die Summe aller Menschen, die über die Zeit hinweg positiv getestet wurden. Diese Zählweise hat den psychologischen Nebeneffekt, dass sie die Zuschauer verunsichert. Schließlich suggerieren stetig steigende Zahlen eine stetig steigende Gefährdung. Während wir zur Zeit in Deutschland 170.508 „bestätigte Coronavirus-Fälle“ haben, beträgt die Zahl der „aktiv“, also zur Zeit, an Covid-19 Erkrankten jedoch nur 15.775 – also noch nicht einmal ein Zehntel der Gesamtfallzahl – Tendenz seit Ostern stetig sinkend. Warum fristet diese Angabe nur ein Schattendasein und wird in täglichen Nachrichtensendungen nicht vermeldet?

Oldenburger Ärztin äußert sich kritisch zu Corona, Die Menschheit an der Leine der gekauften Wissenschaft, der gekauften Medien und der Lobby abhängigen Politik, Vernünftiger Widerstand ist nötig

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Eine so mutige großartige Kollegin, die sich die derzeit so nötige Wahrheit zu sagen getraut! Vielen Dank!!

Überall sollen wir die Leitlinien, die auch durch gesunde Lebensweise heilbare Erkrankungen, mit teuersten Medikamenten, Leitlinien-gerecht behandeln, nur wenn die Leitlinien das Geschäft begrenzen, wie die Leitlinien über Elektromagnetische Felder, die auch den Mobilfunk und 5G betreffen, dann sind sie uninteressant und keine Zeitung schreibt darüber. Denn dort kann man lesen, dass Medikamente zur Therapie für EMF Geschädigte sogar schädlich sein können:

europaem-emf-leitlinie-2016 Es gibt sie ja, die großartigen ehrlichen Forscher und Kollegen der Medizin. Wir hören sie ja täglich, so wie Prof. Streeck, Prof.Homburg, Prof. Sucharit Bakhdi, Dr.Bodo Schiffmann, Dr.Wodarg, Prof. Klinghardt, Dr.Köhnlein, Prof. Kniut Wittkowski, Prof. Haditsch und unzählige andere wertvolle großartige, mutige Kollegen!! Das macht Mut. Doch braucht es eine Analyse, um Fehler festzustellen:

DIE MENSCHHEIT AN DER LEINE DER DRITTMITTELFINANZIERTEN WISSENSCHAFT, DER GEKAUFTEN MEDIEN UND DER LOBBYABHÄNGIGEN POLITIK

Bild: pixabay.com CCO

Ja es kann so weit kommen, die Menschheit wird an der Leine der Drittmittelfinanzierten Wissenschaft in eine erhebliche Wirtschaftskrise geführt. (Quelle: msn.com/de, ndr.de, sueddeutsche.de, zeit.de, science.orf.at). Auch wenn es jedem eigentlich klar sein müsste, dass der der zahlt anschafft, und der der zahlt letztlich etwas davon haben möchte, wenn er Forschung z.B. finanziert, die Ergebnisse, die oft, wenn sie nicht den Wünschen der Auftraggeber entsprechen, sie wandern häufig in die Schubladen und es werden nur die Ergebnisse veröffentlicht, die entsprechenden Gewinn versprechen. Das Problem dabei ist, dass dabei nie Gesundheit entstehen kann, ein Gut, das wir jetzt mehr brauchen als je zuvor.

Auch die Medien sind werbefinanziert und können nur Gewinn bringende Information bringen. (Quelle: bpb.de). Vor Jahrzehnten wurde sogar die Muttermilch als schädlich für die Kinder gehalten, weil die Babynahrungsindustrie leben wollte, die Muttermilch DDT enthalten sollte und deshalb die künstliche Babynahrung besser sein sollte. Wenn Politik, Bevölkerung und Medien, die Profit induzierte Wissenschaft jetzt befragen, dann kann man die Situation am besten mit einer Impfung lösen. Wie immer beim Geschäft, seien es große Autos, teure Versicherungen oder eben teure Medikamente, je mehr Angst, desto besser. Die Medien verkaufen sich durch Angst und schlechte Nachrichten besser, und auch die Pharma-Industrie freut sich auf satte Gewinne durch die Krise. Die Spezialisten, die am besten an einer fragwürdigen RNA Impfung verdienen, die werden von den Regierungen zu Experten gemacht. Ein Epidemiologe kennt die Ausbreitung der Viren besser als ein Virologe, aber das bringt kein Geld. Die besten Epidemiologen der Welt, wie Prof. Ioannidis kann man nur auf YouTube sehen, das erinnert an Fremdsender vor vielen Jahren und erinnert auch an Westsender in der früheren DDR, obwohl eigentlich alle Welt auf fundierte beruhigende Nachrichten wartet: youtube.com Der Ausdruck „Verschwörungstheoretiker“ stammt vom CIA und sollte unliebsame Recherchen über z.B. über den Tod von von John.F.Kennedy verhindern. (Quelle: konjunktion.info/2014/10/das-argument-verschwoerungstheorie-und-sein-cia-ursprung/).

Die Wahrheit, die haben wir gekauft
damit alles in unserem Sinne lauft
Wenn jemand andere Dinge sagt
wird denunziert und rasch verklagt

Wer nicht in unserem Sinne denkt
und wird von Wahrheit gar gelenkt
er wird Verschwörungstheoretiker genannt
der wird verbannt, später verbrannt

Im Mittelalter und auch später
werden Denker zum Verräter
die Verschwörer wollen wir schützen
dann können sie uns später gut benützen

China die Menschen einsperrte
das ist bei uns das Verkehrte
In China ist die Luft
so schlecht wie in der Gruft

und alle romanischen Staaten,
die waren schlecht beraten
die haben China imitiert
damit den Menschen nichts passiert

Die Menschen hatten sonnenlose Ausgangssperren
sie sollten die Angstmeldungen der Medien verehren
und sich auf keinen Fall wehren
die Kritiker sollten sich bekehren

Die Macher haben so manches nicht kapiert
dass man so die Gesundheit verliert
wenn man eine Ameise durch die Lupe erblickt
dann ist es klar, dass man erschrickt

Denn die vergrößerte Gefahr
die steigert sich so fürwahr
wenn man alle Influenzatoten berichtet
so ist Angst und Geschäft gut gerichtet

wenn man für Coronadatenfälschung bezahlt
wird der Schaden viel größer ausgemalt
die Impfungen sind das Zukunftsgeschäft
Medikamentenreduktion ist der Industrie nicht recht

denn die Menschen wollen lieber leben gesund
und nicht mehr werden kugelrund
und schleppen zweihundert Pfund
das wird ihnen bald zu bunt

sie wollen selbstständig denken
sie lassen sich durch die Medien nicht lenken
und die WHO
die wollte das so

Auf eins zwei und drei
ist die Menschheit frei!

 

Corona 42 Von Papayas, Ziegen und Motoröl, sowie mal anderen Faktenchecks als üblich.

Corona 42 Von Papayas, Ziegen und Motoröl, sowie mal anderen Faktenchecks als üblich.

Was ist mit der Webseite?
Wann kann man sich wieder anmelden?
Sind alle Mitglieder Fake – Einträge
Soll ganz Afrika in ein Bundesland?
Die Webseite wurde gehackt,,,

Papayas des Grauens

In Tansania wurden Früchte, Motoröl und Tiere positiv auf Corona getestet — noch unzuverlässiger kann ein Test kaum sein.

Hätte ich nicht große Angst, als Verschwörungstheoretiker abgekanzelt zu werden, würde ich jetzt eine solche Theorie äußern: Vielleicht waren die Teststäbchen schon Corona-verseucht angeliefert worden, um möglichst viele Corona-Infizierte zu generieren. Tansanias Präsident jedenfalls erweist sich in seiner Rede, die wir im Folgenden im Original mit englischen Untertiteln veröffentlichen, als glänzender Satiriker und Analytiker. „Etwas geht hier vor“, sagt er und führt einige Erklärungsversuche an, von denen einer unglaubwürdiger wirkt als der andere. Sind die Laboranten nur schlecht ausgebildet oder unfähig? Das erscheint unwahrscheinlich. Der Nachrichten-Agentur Reuters zufolge, verkündete Catherine Sungura, Pressesprecherin des Gesundheitsministeriums, am Montag die sofortige Entlassung des Direktors und eines Managers des beteiligten Labors. Ein 10-köpfiger Untersuchungsausschuss sei gebildet worden, um den Vorgängen auf den Grund zu gehen.

Speziell an die WHO richtet John Magufuli einen dringenden Appell, mehr Sorgfalt walten zu lassen. Denn was wie ein schlechter Scherz wirkt, kann dramatische Folgen haben. Wenn Menschen, die kein Corona haben, gesagt bekommen, sie hätten die Krankheit, dann könnten sie aus Sorge um ihre Gesundheit sterben, so der Präsident. Die Vorgänge sind bis jetzt nicht vollständig aufgeklärt. Sicher ist: Die Volkstester haben sich bis auf die Knochen blamiert. Und wir lernen: Im Vergleich zu diesem smarten Vorgehen der Afrikaner ist Europa, was wissenschaftliche Sorgfalt betrifft, ein Entwicklungsland.


Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen.

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Mit Dank an den Rubikon

Dr. Daniele Ganser im Gespräch: Profiteure der Angst

Am 25. April 2020 hat der Historiker Dr. Daniele Ganser während der Coronakrise mit Jens Lehrich von Rubikon über sein neues Buch „Imperium USA“ gesprochen, das Ende April neu auf den Markt kam. Nach Ansicht vieler haben die USA den stärksten destabilisierenden Einfluss auf das Weltgeschehen und stellen somit die grösste Bedrohung für den Weltfrieden dar (Allensbach 2019, Gallup International 2013). Diese traurige Spitzenstellung hat sich die Weltmacht Nr. 1 nicht von ungefähr erworben. Keine andere Nation hat seit 1945 so viele andere Länder bombardiert und so viele Regierungen gestürzt wie die USA. Sie unterhalten die meisten Militärstützpunkte, exportieren die meisten Waffen und haben den höchsten Rüstungsetat der Welt. Daniele Ganser beschreibt in seinem neuen Buch eindrücklich, wie die USA Weltmachtpolitik betreiben, in der Gewalt ein zentrales Element darstellt.

LEAKED: Wall Street Told Investors Not To Invest In Cures!

Lee reported on this story 2 years ago and it regularly comes up because the level of corruption it reveals is astounding. Wall Street advised Big Pharama not to look for cures because they’re less profitable than long-term treatment.

Die Lockdown-Kritiker

Fünf Professoren verschiedener Fachrichtungen halten die Reaktionen der Regierung auf Covid-19 für falsch — darunter der Psychologe Harald Walach.

von Jens Lehrich

Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen.

Harald Walach ist sichtlich empört über das, was gerade wie ein schlechter Film vor seinen eigenen Augen abläuft. Als Psychologe sucht er nach Antworten, warum die Politik die Verhältnismäßigkeit bei den Covid-19-Maßnahmen nicht regelmäßig und ausreichend überprüft. In der gemeinsamen Anfrage, die jeder auf seiner Internetseite nachlesen kann, heißt es:

„Die Maßnahmen der Regierung erscheinen angesichts der enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, die sie verursachen, auch unverhältnismäßig. (…) Wenn die Regierung die Rechtfertigung für ihre Maßnahmen nicht dezidiert darlegen kann, wären sie aufzuheben.“

Doch nicht nur das: im Rubikon-Interview erläutert der Psychologe, warum wir als Gesellschaft verlernt haben, konstruktiv über den Tod zu sprechen. Er hält es für nicht hinnehmbar, dass wir „nicht mehr sterben dürfen“ und die Lebensquantität um jeden Preis über die Lebensqualität gestellt wird. Genau deswegen müssen jetzt viele „ihren Mund aufmachen und dürfen sich das nicht mehr bieten lassen“.

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