Medizin

Diese Kategorie enthält 22 Artikel

Im Land der Lügen

Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren

Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele „wissenschaftlich“ verbergen.
Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen?

Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im „Land der Lügen“. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.

Cholesterin, der große Bluff

Die Theorie, dass zahlreiche Herz-Kreislauferkrankungen auf einen hohen Cholesterinspiegel zurückzuführen sind, ist im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem regelrechten Dogma geworden. Nur wenige forschten in eine andere Richtung und stießen dabei auf große Widerstände seitens der Pharma- und Lebensmittelindustrie. Der Dokumentarfilm nimmt die Hintergründe unter die Lupe.

Vaxxed

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Freunde der wahrheitsgemässen Berichterstattung geben auf Bitchute im Suchfeld mal „Vaxxed“ ein…

Giftige Saat

Bauer Michel bricht auf seinem Hof zusammen; es wird Leukämie festgestellt. Sein alter Freund Guillaume, Parlamentsabgeordneter, wird durch den Vorfall stark motiviert: Endlich will er sich für einen Gesetzesentwurf gegen das Pestizid einsetzen, das Michel stets verwendete.

2018 wurde Jean-Xavier de Lestrades Mini-Serie beim Fernsehfilm-Festival von La Rochelle prämiert.

Gaby Weber: Monsantos Mitgift für Bayer

Die Übernahme des Agrarkonzerns Monsanto durch Bayer ist bisher nicht gerade eine Erfolgsgeschichte. In der neuen Ausgabe von Summa Summarum erklärt die Journalistin Gaby Weber, wie es zu der Übernahme kommen konnte, obwohl gegen Monsanto in den USA Sammelklagen anhängig sind.

https://www.heise.de/tp/features/America-First-oder-wer-profitiert-vom-Deal-Bayer-Monsanto-4424220.html?wt_mc=rss.tp.beitrag.atom

Durchbruch zum Editieren des menschlichen Genoms?

Von Dr. Lars Jaeger

Im vergangenen November bestimmte die Geburt der ersten mit CRISPR genmanipulierten Babys in China die internationalen Schlagzeilen. Inzwischen gibt es einen weiteren, bisher kaum beachteten, für die Menschheit aber gewaltigen Schritt in der Forschung, der sich durchaus in eine unheimliche Richtung entwickeln könnte. Das neue, noch mächtigere CRISPR-Tool CasX ist da.

Zensur: Amazon entfernt impfkritische Filme & Bücher nach CNN-Bericht

Google, YouTube & Apple folgen

Ungeimpfte Kinder sind laut Studien gesünder als geimpfte

https://www.epochtimes.de/meinung/gas…

https://www.impfschaden.info/impfunge…

https://www.mirror.co.uk/news/technol…

https://www.amazon.de/Giftdeponie-Men…

 

Tschernobyl und Fukushima – Leben im Risikogebiet

30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl und fünf Jahre nach dem GAU von Fukushima wirken die Folgen dieser Katastrophen weiter fort – nicht nur in den direkt betroffenen Regionen, sondern auch in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten. Menschen aus Weißrussland, Norwegen und Japan geben Einblick in die langfristigen Folgen von Reaktorunfällen. Die Region um Tschernobyl wurde damals mit einem Radius von 30 Kilometern um den havarierten Reaktorblock zum Sperrgebiet erklärt. Zwei Städte und zahlreiche Dörfer wurden evakuiert, 250.000 Menschen umgesiedelt. Auf dem Gebiet jenseits dieser Todeszone, in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten, konnten die Menschen selbst entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. Doch was weiß man eigentlich über diese „Grauzonen“? Wie sieht ein Leben in solch einem Gebiet aus? Welchen Gefahren sind die Bewohner konkret ausgesetzt? Die dortigen Anwohner schildern ihren Alltag in radioaktiv verseuchter Umgebung – ein Leben, in dem sich Gewissheiten relativieren und wo selbst die Wissenschaft immer noch an ihre Grenzen stößt.

Dazu passt auch:
https://www.heise.de/tp/features/Fukushima-Neben-Tritium-wird-aus-dem-Kuehlwasser-auch-Jod-129-nicht-ausgefiltert-4141377.html

Maggy Fettweis, Shamanic Bussard, Spontanremission bei Krebs und das Versagen der westlichen Medizin

Digital StillCamera

Sonntag, 21.6.2014. Eifel. Sonntag – wieder einmal eine gute Gelegenheit für einen Ausritt an die Grenzen des erlaubten Wissens, einem Ausritt, der Leben retten könnte … uns allerdings auch in sehr gefährliche Gebiete führt, in denen der Kapitalismus mit brutalster Gewalt herrscht, zigtausende Frauen und Männern grausam im Namen von „Heilung“ verstümmelt und tausende von Toten auf dem Gewissen hat, ein Gebiet,  in dem wir also mit heftigsten Widerstand zu rechnen haben, weil es das Heiligste des Kapitalismus angreift: die Lust an der grenzenlosen Ausbeutung von Mensch und Natur.

Es geht erstmal um das Thema „Krebs“, mit dem ich persönlich schon zu tun hatte. Mein Vater ist vor 15 Jahren daran gestorben. Ich kann mich noch gut an diesen Tag erinnern, den Morgen des 24.1.2000: ich fuhr wohlgelaunt zur Arbeit, kam aber nur ein paar Meter weit, als mich irrsinnige Schmerzen in der Nierengegend umkehren ließen. Der Notarzt war schnell informiert – und kannte die Strecke ja schon. Ich lag derweil verzehrt auf einer Couch, als meine Frau mit dem Telefon ankam: mein Onkel war am Apparat und teilte mir mit, dass mein Vater gestorben war. Mein Vater war Nachts nochmal wach geworden, irrte durch die Wohnung, meinte, dass „er jetzt gehen müsse“ … und verstarb am frühen Morgen.

Es war ein ruhiger Tod – und er hätte schon fünf Jahre früher eintreten sollen. Schon einmal kam ein Anruf, dass mein Vater nur noch drei Wochen zu leben hätte, weil der Krebs nicht mehr behandelbar war. Ich hatte mich damals an die alternative Medizin gewandelt, weil es für meine Kinder damals kaum zu ertragen gewesen wäre, wenn ihr geliebter Großvater so früh das Zeitliche gesegnet hätte – damals war er erst Anfang sechzig. Das – oder andere, noch unbekannte Faktoren – haben dazu geführt, dass er fünf Jahre geschenkt bekam.

Das Krebs heilbar ist, wusste ich allerdings seit Mitte der neunziger Jahre. Damals tauchten in der Ärztezeitung Artikel auf, die über Spontanremissionen bei Krebs berichteten und darin den Schlüssel zur Komplettheilung sahen: immerhin war dem menschlichen Körper dort etwas gelungen, was der Medizin nicht gelang – er konnte Tumore samt Metastasen restlos uns Nebenwirkungsfrei entfernen (siehe Spiegel):

„Brigitte Winter (Name geändert) war 56 Jahre alt, als Ärzte die niederschmetternde Diagnose stellten: Lungenkrebs mit einem Tumor, der nicht mehr zu operieren war. Als die starke Raucherin während der Chemotherapie unter Nebenwirkungen zu leiden begann, brach sie die Behandlung ab. Sechs Monate später tauchten im Gehirn Metastasen auf. Die konventionelle Therapie verkleinerte die Tumorknoten zwar, konnte sie aber nicht beseitigen.

Normalerweise kommt eine solche Diagnose einem Todesurteil gleich. Die eigensinnige Frau Winter aber lebte weiter.

Obwohl die Kranke weiterhin jede Behandlung verweigerte, wie ein Schlot rauchte und auch einem guten Tropfen nicht abgeneigt war, lebte sie noch 15 Jahre relativ beschwerdefrei – und starb schließlich an einer ganz anderen Krankheit. Bei der Leichenöffnung fanden die Ärzte keine Spur des vorher eindeutig nachgewiesenen Lungenkrebses.“

Die Reaktion der Kapitalismusmedizin auf solche Fälle war auf breiter Front dieselbe: „das gibt es nicht“. Sogar renommierten Onkologen, die tausende von seriös dokumentierten Heilungsfällen gesammelt hatten, wurde Betrug und Täuschung vorgeworfen: hier ging es immerhin um viele Milliarden.

Heute – zwanzig Jahre nach dem das Phänomen in der Ärztezeitung beschrieben wurde – ist die Forschung noch kein bischen weiter. Immer noch wird das Thema „Spontanremission bei Krebs“ behandelt wie eine UFO-Sichtung, eine Verschwörungstheorie oder purer Aberglaube … und das kostete tausenden von Menschen das Leben.

Immerhin: der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt ein paar Informationen dazu preis, auch wenn er  – mit Blick auf die üppigen Forschungsgelder – das Phänomen klein redet, aber immerhin wird inzwischen eine jener Methoden, die meinem Vater das Leben verlängert haben, offen diskutiert: (siehe Krebsinformationsdienst)

„Auch sogenannte „psychoneuroimmunologische“ Mechanismen sind Gegenstand der Diskussion und vor allem in den Medien sehr populär: Hier setzt die Forschung an Zusammenhängen zwischen psychologischen Faktoren und messbaren Veränderungen des Immunsystems an.
Nach diesem Modell würden soziale Unterstützung, eine positive Herangehensweise an die Krankheitsverarbeitung, besondere Persönlichkeitsfaktoren oder auch ein spiritueller Wandel zur Heilung beitragen.“

Nun – erinnert wurde ich an diese seltsame Geschichte mit Spontanheilungen bei Krebs auch durch Prof. N.W.Gallmaier vom Klinikum Nürnberg in einem Buch, das ich gerade durcharbeite: „Heilen Verboten, töten erlaubt – die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“ von Kurt G. Büchel, Bertelsmann 2003. Hier stieß ich wieder auf jene „Wunder“ – die für andere Kulturen selbstverständlich war:

„Professor Gallmaier macht in einem Beitrag über „Spontanremissionen bei Krebs“ ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Spontanheilungen bei Krebs ein „unerhört aufregendes Phänomen“ seien, „weil hier vor unseren Augen ohne ärztliches Zutun geschieht, was letztlich das Ziel der ärztlichen Bemühungen und der Krebsforschung ist, nämlich die Rückbildung und Heilung der Tumorkrankheit“.

„Die Beschäftigung mit den Selbstheilungskräften des Körpers dürfe deshalb nicht länger im wissenschaftlichen Zwielicht verharren.“

Tut sie aber – denn an Krebs verdienen sich tausenden von „Leistungsträgern“ dumm und dämlich: „Selbstheilungskräfte“ finanzieren einem kein Eigenheim, keinen Porsche und keine Fernreise, der Krebs macht das schon. Einer dieser Leistungsträger schreibt gerade diese Zeilen – und predigt schon lange, dass man bequem 90 % der 300 Milliarden Euro, die wir jährlich für „erlaubtes Töten“ ausgeben, einsparen könnte, wenn man mehr an Heilung und Gesundheit denn an „Behandlung“ orientiert wäre … doch das ist eine andere Geschichte.

Fakt ist: zwanzig Jahre nach den ersten Veröffentlichungen zu diesem Thema, zwölf Jahre nach den Worten Professor Gallwitzers tritt die Forschung hinsichtlich dieses Phänomens immer noch auf der Stelle, wird massiv bekämpft von „Behandlern“ und der ihnen zuliefernden Industrie, selbst die drohende Explosion der Krebsfälle (siehe Ärzteblatt) führt bei gewissen Kreisen nur zu Vorbestellungen von Sportwagen, weil hier Gewinnexplosionen erwartet werden.

Und Fakt ist: zwanzig Jahre, nach dem ich das erste Mal von diesen Wundern erfahren habe, habe ich jemanden kennen gelernt, der sich auf die Förderung von Selbstheilungskräften durch Techniken aus indianischen Kulturkreisen spezialisiert hat – etwas, was mich interessierte, da ich das Versagen der westlichen Industriemedizin in dieser Hinsicht ja lange Zeit erlebt habe, aber auch in der eigenen Familie erfahren durfte, das man mit geringen Mitteln Krebs zumindestens hemmen konnte.

Die Begegnung war mehr ein Zufall, geschuldet nur der Tatsache, dass ich mein geliebtes Tal verlassen musste und in das reizende Eifelörtchen Rurberg zog, ein Dorf am Rande des Rursees, das schon vor 2000 Jahren von Römern besiedelt wurde – was die hier in der Kälte suchten, dicht an der Grenze zu den barbarischen germanischen und gotischen Stämmen, ist mir immer noch ein Rätsel.

Gleich am ersten Wochentage wurde ich auf meinem inzwischen täglichen Weg zum See von einem Menschen mit Hund angesprochen „Bist Du nicht der Eifelphilosoph“ – und hätte die Frage fast spontan verneint „Nein – ich bin incognito“. Im nächsten Moment wurde der Schock noch größer: ich stand vor der frisch nach Rurberg gezogenen Inhaberin von Shamanic Bussard, einer Frau, die schamanische Energiemedizin praktiziert – ein Grund, noch mehr incognito zu bleiben, da mir die Vermarktung von Schamanismus zuwider ist und ich allenfalls drei Menschen in Deutschland zutrauen würde, mit den Techniken geistig klar und verantwortungsbewusst umzugehen.

Was folgte, waren tägliche Begegnungen am See, in dem ich merkte, dass hier in faszinierender Mensch mit akademischer Bildung und internationaler Erfahrung in die Eifel gezogen war, der sich äußerst wohltuend von der Masse der deutschen Wohlstandsschamanen unterschied – vor allem dadurch, dass er … bzw. sie – sich absichtlich von einem Leben in Luxus verabschiedet hatte, um „ihre Medizin“ machen zu können. Ich war überaus verblüfft, einem Menschen zu begegnen, der Wohlstand gegen „Medizin“ getauscht hatte und lieber Armut riskierte als an seinem Weg untreu zu werden: solche Menschen sind schon selten, wenn sie nicht schamanische Wege beschreiten – und viele beschreiten diese Wege extra, um zu Wohlstand zu gelangen … hier war es mal andersrum.

Ich erfuhr auch, wie sie zu dem Titel „Schamanin“ gekommen war: es waren wohlmeinende Freunde aus dem Marketing, die ihr den Titel angetragen hatten – sie selbst wollte das gar nicht … allerdings kursierten über sie viele Geschichten von „Klienten“ über schier unglaubliche Heilerfolge (einige der „Klienten“ waren sogenannte „Promis“, sogar eine Klinik verhandelt aufgrund des guten Rufes von Frau Fettweis über Möglichkeiten der Zusammenarbeit), die ich hier nicht detalliert ausführen möchte. Sie selbst sieht sich nur als jemand, der Techniken zur Förderung der Selbstheilung aus dem süd- und nordamerikanischen Raum von nahmhaften Lehrern erlernt hatte, deren Kultur im übrigen Krebs kaum kannte … wie alle antiken Zivilisationen, während bei uns jeder sechste daran stirbt.

Natürlich interessierten mich diese Techniken zur Förderung der Selbstheilung – mich interessierten allerdings weniger die Behandlungsmethoden, sondern die Philosophie, die dahintersteckt. Sie ist vergleichsweise simpel – allerdings etwas anders als der plumpe und in dieser Hinsicht oft versagenden Materialismus der Moderne, obwohl sie eher einer Ergänzung denn eine Alternative darstellt.

Es wird davon ausgegangen, dass Krankheiten jeglicher Art sich über den „Energiekörper“ des Menschen manifestieren, d.h. vor Ausbruch der Krankheit werden die äußeren Schichten dieses „Energiekörpers“ beschädigt, was letztendlich zu einer materiellen Reaktion führt, die man rückgängig machen kann, wenn die Verletzungen des Energiekörpers geheilt werden … eine Theorie, die nicht nur im amerikanischen Raum beheimatet sondern auch in Asien bekannt ist: Akupunktur – heutzutage schon von Krankenkassen bezahlt – beruht im Prinzip nicht in erster Linie darauf, Löcher in Menschen zu stecken sondern darin, den Energiekörper zu reparieren: man sieht also – man ist bei dieser Thematik schon heute weit entfernt von Hokuspokus.

Nun – die westliche Wissenschaft benutzt zwar Akupunktur, immer mehr Ärzte bieten sie an … doch die wissenschaftlichen Glaubenssysteme, die dahinter stehen, werden weithin ignoriert, weil sie den kapitalistischen Dogmen der Moderne („Nur das ist wahr, was wir offziell abrechnen können“) widersprechen – aus gutem Grund (siehe Uni Münster):

„Aber die (post)moderne informatisierte und globalisierte Welt neo-kapitalistischer ‚Wertschöpfung‘ verlangt immer rücksichtsloser den ‚ganzen‘ Menschen. Es gibt keine freie Stelle in den Köpfen, die nicht vom Verwertungsanspruch der Renditejäger betroffen wäre. Die Trennung von Arbeitszeit und Freizeit ist aufgehoben, die herrschenden Produktionsverhältnisse fressen den ganzen Menschen, dem jegliche Fluchtmöglichkeit außer der Hölle der totalen Ausgrenzung abgeschnitten ist.“

Schamanismus, Religion, Märchen, Sagen, Mystik, Spiritualität … alles Fluchtmöglichkeiten vor den kannibalistischen Verwertungsansprüchen des Neokapitalismus, der nur die Hölle der totalen Ausgrenzung als Flucht erlaubt, der Arbeitslosigkeit … die nicht-religiöse Menschen krank macht, religiöse Menschen jedoch nicht antasten kann (wir berichteten). Doch bleiben wir bei diesem sonntäglichen, unpolitischem Ausritt auf dem Weg – und nähern uns dem Ziel.

Natürlich hätte ich dies nicht geschrieben, wenn ich nicht eine „Notbehandlung“ von Frau Fettweis erhalten hätte, spontan, unerwartet, ungewöhnlich und ohne erkennbaren Anlaß überfielen mich eines Morgens eine ganze Reihe von – zum Teil sehr schmerzhaften – Unpäßlichkeiten, die meinen Tagesablauf sehr beeinträchtigt hätten … was ich mir zu dem Zeitpunkt nicht hätten erlauben können. Schon bekam ich – fast ungefragt – eine „Behandlung“, deren Ergebnisse das Schreiben dieses Artikel auch aus meiner persönlichen Sicht verantwortbar machen. Ich empfehle sie inzwischen auch im Freundeskreis – dort, wo die Medizin an ihre Grenzen stößt, dort, wo die „Behandlungen“ gefährlicher als die Krankheit selbst sein können, dort, wo man eher sanfter, seichter einer Krankheit begegnen möchte. Außerdem habe ich auch noch einen Sohn, der eine „der Wissenschaft bislang nicht bekannte Muskelerkrankung hat“ (so die Uniklinik Aachen) … ich kann unmöglich warten, bis die Wissenschaft mal soweit ist, sich mit meinem Sohn zu befassen.

Was macht Frau Fettweis genau? Was widerfährt einem bei einer Reise zu „Shamanic Bussard“? Das kann man auf ihrer Seite nachlesen – es ist nicht meine Aufgabe, das zu erklären. Ich kann nur sagen: man begegnet dort einem seriösen, verantwortungsbewussten Menschen, der sich in keiner Weise als Alternative zum Arztbesuch (oder zum Besuch des Heilpraktikers) empfiehlt, dies sogar ausdrücklich ausschließt.

Doch hören wir sie mal selbst:

„In unserer heutigen westlichen Welt, wo Stress, Schnelllebigkeit und Konsum/Profitgier vorherrschen, entfernen wir uns von der Natur. Je mehr wir uns aber von der Natur entfernen, desto mehr entfernen wir uns auch von uns selbst. Anstatt unsere Bestimmung zu leben, werden wir bestimmt. Die Folgen sind Schwäche, Krankheit, Ängste, unglückliche Beziehungen, Mangelgefühle, ungünstige Lebensentwürfe und vieles mehr. Genau dies ist aber von Mutter Natur nicht vorgesehen. Natur bedeutet im Fluss sein, Glück, Gesundheit und Wachstum!“

Das hätte auch von Herrn Krymanski kommen können. Wer nimmt ihre Dienste in Anspruch?

Ich werde zu den verschiedensten Problemen angerufen: Mangelndes Selbstwertgefühl, Konflikte mit Angehörigen, Beziehungsprobleme, Probleme im Beruf wie z.B. Mobbing und Existenzängste, depressive Verstimmungen, Traurigkeit, „unerklärliche“ Aggressionen u.v.m.

Außerdem konsultieren mich Menschen, mit akuten und chronischen Erkrankungen, die offen dafür sind, dass ihrer Krankheit vielleicht ein „Thema“ zugrunde liegt.

Ich kenne nun leider … nach recht vielen Gesprächen … nur eine winzige Handvoll „Schamanen“, die sich – alter, jahrtausendelang erprobter Techniken mit der gehörigen Hochachtung vor fremden Kulturen bedienen- zurecht so nennen dürften, schätze umso mehr jene, die diese alten Techniken benutzen, sich aber nicht um Titel scheren – und die Zahl, die nennenswerte Erfolge hinsichtlicher Krankheit erzielen konnten, ist noch kleiner – doch die genießen hier in der Eifel einen guten Ruf, ihre Adressen liegen in den Schreibtischen der örtlichen Ärzte, die sie weiter empfehlen, wenn sie selbst nicht mehr weiter wissen … eine sehr konstruktive Art, mit einem Phänomen umzugehen – jedenfalls konstruktiv für die Patienten.

Nun – warum schreibe ich diesen Aufsatz?

Weil ich selbst viel zu selten dazu komme, diesem hoch interessanten Thema nachzuforschen – was mich ärgert und weil ich anderen Menschen Zugang zu diesen Heilweisen eröffnen möchte, die greifen, noch bevor die Krankheit eintritt.

Anders als die Gesundbeter der Eifel sind die Dienste von Shamanic Bussard nicht kostenfrei, Frau Fettweis kann mit Energiemedizin nicht bei Aldi bezahlen, aber wie ich erfuhr, ist manches in der Tat steuerlich absetzbar – aber darüber reden Sie bitte mit ihr selbst. Ihre neue Praxisadresse ist:

Maggy Fettweis, Dorfstraße 2, 52152 Simmerath-Rurberg, E-Mail-Adresse maggyfettweis@shamanic-bussard.de, Telefon 0157/51116952.

Da diese Arbeit auch aus der Ferne möglich ist, braucht man noch nicht mal ins bezaubernde Rurberg reisen – obwohl das immer empfehlenswert ist.

Und damit hat sie gegenüber den im Verborgenen arbeitenden Gesundbetern der Eifel (denen ich die Entfernung einer Warze an der Spitze meines Zeigefingers verdanke, die Ärzte über ein Jahr lang erfolglos „behandelten“) einen großen Vorteil: sie ist auch für nicht-Eingeweihte erreichbar.

Ich bin mir sicher, dass wir in 200 Jahren (Überleben unserer Kultur vorausgesetzt) das auch von der Krankenkasse bezahlt bekommen.

Ach  – und warum ich anfänglich diese Geschichte mit meiner Niere erzählte?

Nun – von „Geistheilern“ erfuhr ich später, das die Niere in engem Zusammenhang mit dem Thema Vater steht. Meiner starb – und meine Niere schrie auf.

Das war nun mal äußerst beeindruckend.

DER 15. FEBRUAR IST EIN GANZ WICHTIGER TAG!

Der 15. Februar ist ein ganz wichtiger Tag, nein nicht der Valentinstag der war schon, auch nicht irgendein Nonsens Gedenktag. Es ist auch nicht ein wichtiger Tag, weil ein Politiker zurückgetreten ist und sein Schicksal in der „sozialen Hängematte“ fristen darf. Es wird viel geschrieben, über Gott und die ganze Welt, Tag für Tag. Und dennoch IST HEUTE EIN GANZ WICHTIGER TAG. Am 15. Februar ist der Internationaler Kinderkrebstag, wer weiß das schon, ist ja auch kein schönes Thema, aber eben doch ein GANZ WICHTIGES! Ein Tag, der uns Alle daran erinnern sollte, dass so manches Problem über was wir schreiben und aufregen, manchmal  GANZ KLEIN SEIN KÖNNEN, oder?

Meine ganze Unterstützung und Zuneigung gilt den Kindern, die an dieser Krankheit leiden.

Lotterbetten der Macht: Soja

Dankeschön an Frau Kopfstaendler für ihren Windmühlenkampf um unsere Gesundheit.

Karriere der Giftpflanze Soja.

Udo Pollmer – Nahrungsmittelchemiker – klärt auf über eine Giftpflanze. Wenn man sich das anschaut, lernt man, dass hier wieder ein Propagandafeldzug stattfindet, um Sojaprodukte in den Markt zu drücken.

Es rechnet sich, wie immer, wenn Überschüsse an Müll einen Markt suchen. Mütter verfüttern im Vertrauen auf die Kontrollfunktion des Staates die Sojamilch an ihre Kinder. „Der Staat lässt nicht zu, dass unsere Kinder vergiftet werden“.

Bauern verfüttern Soja an ihre Schweine im Vertrauen auf den Staat, der doch nicht wagen würde, die Nahrung verseuchen zu lassen. Aggressiven Ringelschweinchen wird dann einfach der Schwanz abgeschnitten.

http://www.tiernotruf-111.de/voice19.html

Geschichtsklitterung trägt dann dazu bei, dass man unterstellt, dass schon im alten China Soja hoch im Kurs stand. Alles dem Markt untergeordnete Lügen! Und der Bürger gehorcht!

Hier nun kommt die Agrarindustrie zum Zuge, die ja nicht weiß, wohin mit dem Dreck. Man beruft sich auf Studien, die so nie stattfanden und dann den Nachweis der Unbedenklichkeit erbringen sollen. Unsere Politiker, zu faul zum Nachdenken, segnen das dann ab. Und fortan sagt die Agarindustrie: Vom Staat überprüft und zugelassen.

Wer da im Lotterbett zusammengelegen hat und welche Nuttenhonorare gezahlt wurden, lässt sich wohl schwer ausmachen. Aber so viel Dummheit in der Zusammenarbeit der Mächtigen unterstellen wir nicht. Die wissen genau, was sie da veranstalten. Vielmehr kommt der Verdacht auf, dass hier bewusst der Bürger indoktriniert und umerzogen werden soll.

Dement und impotent durch Soja.

Viele Pflanzen wehren sich, von Feinden gefressen zu werden. So auch die Sojabohne. Der Mensch benutzte sie als Bodendünger. Wenn er ein Sojafeld unterpflügte, so versorgte die Sojabohne den Boden mit Stickstoff. Ein Zukauf von Düngemitteln aus der chemischen Industrie erübrigte sich. Das war gut!

Als man herausfand, dass Soja enorme Mengen an giftigen Ölen enthielt, wurde diese zur Kunststoffgewinnung benutzt. FORD baute Autokarosserien unter Einsatz von Sojaöl. Kunststoffe hat man immer schon aus der Petro-Industrie gewonnen, hier nun gab es eine billigere Alternative. Das war gut!

Übrig blieb ein Eiweiß-Kuchen in höchster Eiweißkonzentration. Dumm nur, dass das Zeug hochgiftig war.

Mit Hilfe von vielen Einzelschritten zur Entgiftung wurden Methoden ersonnen, die Giftstoffe im verträglichen Rahmen zu erhalten, so dass man zumindest die Tiere damit füttern konnte. Dafür wurde der Abfall irreversibel denaturiert. Und heute? Macht man Sojamilch für Kinder daraus. Oder Tofu. Das ist grottenschlecht!

Entwickelt wurde ein Riesenmarkt für ein Produkt, das die Psyche verändert in Richtung Aggressivität. Bei Schweinen zeigt sich, dass sie einander die Ringelschwänze abbeißen. Darum ist das Ringelschwanzschwein heute selten zu sehen, weil man die Schwänzchen bereits nach der Geburt amputiert. Ohne Betäubung, einfach ritsch-ratsch!

Nach einem Leben unter Einwirkung der Sojaprodukte und der daraus resultierenden vorgezogenen Altersdemenz, spricht man dann sogar von aggressiver Altersdemenz, will aber über die Ursachen nichts wissen.

http://stopesm.blogspot.de/2012/12/soja-sondergiftmull-was-ist-dann-wohl.html#.UVWyhJBwaaA

Wieviel Sojahormone hat der betreffende Demenzkranke im Laufe seines Lebens über sojaverseuchtes Fleisch, Tofu etc. zu sich genommen?

Kinder, die an Sojamilch gewöhnt wurden, entwickeln ein schlechtes Immunsystem. Ihre Thymusdrüse baut sich bereits im Säuglingsalter ab.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45997527.html

Die Thymusdrüse ist das Organ, das bis zur Pubertät wächst (bis auf 40 g) und nach voller Entwicklung eines guten Immunsystems langsam wieder abgebaut werden kann (bis zu etwa 6 g beim Erwachsenen).

Ein schlimmer Eingriff in die Entwicklung des Kindes ist die IMPFUNG.

Leider können Sie heutzutage keinen Arzt oder Apotheker mehr um Aufklärung bitten, ob er jemals an Kindern den Ausbruch verschiedener Kinderkrankheiten zur gleichen Zeit beobachten konnte.

Konnte er nicht. Es gab jeweils nur eine Kinderkrankheit in einem bestimmten Zeitrahmen! Erst wenn die ausgeheilt war, kam irgendwann die nächste Kinderkrankheit. Und jede Erkrankung hatte das Immunsystem trainiert und gestärkt.

Heute lassen wir diese Krankheiten nicht mehr natürlicherweise zu. Der Markt befiehlt Impfstoff-Konsum! Der arme Körper wird mit 5-6-7fach-Impfungen total überfordert.

Die Entwickler dieser Seren begründen das damit, dass man die Belastung mit Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd-Formalin, Virenbelastung aus Affennieren, Hühnereiern, Squalenen und was sich sonst noch so in der Spritze tummeln mag, in Grenzen halten will. Löblich? Aber warum überhaupt mit solch verseuchten Impfstoffen die Kinder impfen?

Die heutigen Vielfachimpfstoffe kommen direkt in den Körper unserer Kleinkinder. Da es niemals in der Natur vorkommt, das Masern, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Hepatitis B, Diphterie, Mumps etc. gleichzeitig im Verbund auftreten, ist eine Vielfachimpfung eine totale Idiotie!

Der Organismus dieser Kleinkinder mit einem Immunsystem, das sich ja erst noch formen will, ist total überfordert. Die aus der Impfung resultierenden und eigentlich auch unspezifischen Antigen-Antikörper-Komplexe werden irgendwo in die Gelenke oder Organe abgeschoben, eingekapselt und bestenfalls vergessen. Später rätselt man, woher die Autoimmunerkrankungen, Gelenkbeschwerden herkommen. Ja, da hat dann endlich eine Reaktion stattgefunden, aber eine sehr unschöne.

Da der vermatschte Impfstoff nicht spezifisch wirken kann, besteht noch nicht einmal ein richtiger Impfschutz. Die Kinderkrankheiten brechen in höherem Alter aus und sind dann richtig bösartig und schwerer zu entdecken, weil die Krankheitsbilder dann atypisch sind. Darum empfehlen die Kinderärzte immer wieder die „Impfauffrischungen“. Geschäftemacherei!

Was sagt der Staat? Die Impfstoffe sind sicher! Und wenn nicht, haben wir ja einen Fond bei Impfschäden, den man schlimmstenfalls um finanzielle Hilfe ersuchen kann. Gezahlt wird vom Steuerzahler, weil man der Impfindustrie von vornherein Straffreiheit gewährt hat. Kotzt hier immer noch keiner?

Lesen Sie mal über die Diskussion Pasteur versus Bernard/Bechamp:

http://kopfstaendler.blog.de/2013/05/27/rohmilch-pasteur-bernard-bechamp-16061637/

und über genmanipulierte Organismen:

http://kopfstaendler.blog.de/2012/09/20/unfreundliche-erdlinge-bedrohen-ernaehrung-14842895/

So geht das also, wenn in den Lotterbetten Pharmanutten liegen.

In den Fängen der Pharmalobby

klingt gruselig, ist es auch…

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen.

Eine Arte Dokumentation:

Legalize It

Ein netter Artikel über die Linken, die einfach so alle Drogen freigeben wollen (Update: „wollten“) um Deutschland ins Chaos zu stürzen. Keine Angst, auch diese Forderung, so berechtigt sie sein mag, wird schnell den gleichen Weg nehmen wie die Abschaffung von Hartz4 und das bedingungslose Grundeinkommen. So wie auch damals bei den Grünen

Die Frage nach der Legalisierung von Drogen ist wiederum ein ganz eigenes Terrain. Wer sich ernsthaft mit der Materie beschäftigt, erkennt den Irrsinn eines ‘war on drugs’, alle anderen mögen bitte schweigen. Der Drogenhandel ist ohne Prohibition gar nicht denkbar. Niemand hätte ein Interesse daran, Jugendliche anzufixen und Mythen über Drogen zu verbreiten, wenn sie legal wären. Es ist völlig uncool, sich seinen Stoff in der Apotheke zu besorgen.

Kommunisten: Haschgift spritzen, Land kaputtmachen

 

Update:

Offenbar hat die schlechte Presse wegen der Passage zur Drogenpolitik einen Teil der Verantwortlichen der Linken dazu veranlasst, den gefassten Beschluss der Delegierten in Frage zu stellen. Schlagzeile von dapd: “Linke beugt sich Medienberichterstattung”. Und dpa titelt: “Linke-Parteitag relativiert Beschluss zur Drogenpolitik.” Es gibt darüber einen erheblichen Unmut in der Partei – verständlicher Weise. An der Ergänzung ist das Symbolische entscheidend, die Tatsache, dass man tanzt, wenn gepfiffen wird und nicht der eigenen Melodie vertraut – und weniger der konkrete Inhalt oder der Hinweis auf die 4. Gewalt. Wer die Ergänzung aus programmatischen, inhaltlichen Gründen für nötig erachtet haben sollte, hätte sie bei der Antragsberatung einbringen können. Geschehen ist das nicht, sondern es wird auf eine Berichterstattung reagiert, auf Überschriften und Kritik von anderen Parteien. Eine Nachrichtenagentur meldet: “Die Linke hat nach heftiger Kritik ihren umstrittenen Beschluss zur Drogenpolitik korrigiert. Auf Initiative von Fraktionschef Gregor Gysi beschlossen die Delegierten am Samstagabend in Erfurt eine zusätzliche Textpassage, demzufolge die Abgabe von Drogen nur für den Fall legalisiert werden solle, dass dies in kontrollierter Weise geschehe. Mit dem am Abend gefassten Zusatzbeschluss will die Partei klarstellen, dass sie nicht für die generelle Freigabe harter Drogen und den Handel mit diesen ist.” Wenn die Linke nun alle ihre Positionen von der jeweiligen Berichterstattung abhängig macht, gibt sie sich auf – und konterkariert im Übrigen auch jene Kritik an der “bösen bürgerlichen Presse”, die sie selbst sonst für sinnvoll hält. Über den Spott darf sich die Linke nicht wundern.

Beschluss für die Medien

Quod erat demonstrandum

Impfen, nein Danke

Ein Vortrag, der entweder nachdenklich oder wütend macht. Entweder auf die Frechheit, so was Menschen zuzumuten oder ob der Frechheit, dies Anzuzweifeln:

Verbot gefährlicher Antibaby-Pillen gefordert

Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter (SDG)

Pressemitteilung vom 26. April 2011

Verbot gefährlicher Antibaby-Pillen gefordert

neue website www.risiko-pille.de / betroffene Frauen sprechen in Hauptversammlung der Bayer AG / Selbsthilfegruppe gegründet

Neuartige Antibaby-Pillen mit dem Wirkstoff Drospirenon haben ein erhöhtes Risikopotential gegenüber älteren Präparaten. Betroffene Frauen haben nun die Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter (SDG) gegründet und Proteste in der Hauptversammlung der Bayer AG am Freitag angekündigt. Zudem wurde heute die website www.risiko-pille.de freigeschaltet.

Kathrin Weigele, Mitgründerin der Selbsthilfegruppe, fordert: „Wir möchten eine ehrlichere und umfassendere Aufklärung über die Risiken drospirenonhaltiger Pillen im Beipackzettel und durch Gynäkologen erreichen. Unser Ziel ist es, Frauen für die Risiken der Pille zu sensibilisieren, den betroffenen Frauen ein Gesicht zu geben und endgültig mit dem Mythos aufzuräumen, als Geschädigte ein Einzelfall zu sein. Unsere website soll Betroffenen zudem die Möglichkeit zur Selbsthilfe bieten“. Kathrin Weigele hatte nach Einnahme der Pille Yasmin eine schwere Lungenembolie erlitten.

Die drospirenonhaltigen Pillen Yasmin, Yasminelle, Yaz, Aida und Petibelle des Herstellers Bayer Schering verursachen neuen Studien zufolge ein bis zu doppelt so hohes Embolie- und Thromboserisiko im Vergleich zu älteren Präparate. Nach Angaben der US-Aufsichtsbehörde Food and Drug Administration starben allein in den USA 190 Frauen nach Einnahme von Yasmin oder Yaz. In Deutschland erlitten mindestens zwölf junge Frauen tödliche Embolien. Gegen Bayer sind rund 7.000 Klagen anhängig.

Die Bayer AG machte im vergangenen Geschäftsjahr mit der Produktgruppe einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro. Das Präparat gilt damit als meistverkaufte Antibaby-Pille der Welt. In den Kampagnen des Konzerns wird in erster Linie mit Versprechen wie „Gewichtsabnahme“ und „wirkt gegen Akne“ geworben. Auf die erhöhten Gefahren wird hingegen nicht eingegangen.

Mit ihrem Erscheinen in der Hauptversammlung wollen die geschädigten Frauen die Einstellung verharmlosender Werbung für Antibaby-Pillen sowie ein Verbot von Pillen mit erhöhtem Risikopotenzial erreichen. Zu der Versammlung in den Kölner Messehallen, in der neben dem Vorstand auch rund 4.000 Aktionäre teilnehmen, wurde auch ein Gegenantrag eingereicht, der eine Nicht-Entlastung des Vorstands fordert.

Gerne stehen wir für Rückfragen zu Verfügung – auch vor und während der Bayer Hauptversammlung: 0170-5255206

Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter (SDG)

Kontakt: info@risiko-pille.de

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Informationsdiktat in Medienredaktionen – Deutschland

Pressefreiheit!? Gab es noch nie und wird es auch nie geben – Sie glauben ich spinne? Dann lade ich Sie ein auf eine fünf minütige Informationsreise. Viel Spaß dabei!

Privatpatienten wider Willen

Der Gesundheitspolitiker Lindemann (FDP) hat sich zu Wort gemeldet und zwar in Sachen Gesundheitspolitik.
Er fordert, dass in Mangelregionen die Patienten ihre Rechnung für den Arztbesuch erst aus eigener Tasche zahlen, sich die Leistungen dann von der Krankenkasse wieder erstatten lassen. Das Ziel des Vorstoßes ist, es sollen sich wieder mehr Ärzte in ländlichen Regionen ansiedeln. Dieses Modell soll es für Ärzte attraktiver machen.

Und sein Modell soll sich natürlich auch lohnen.

Die Dresdner Morgenpost vom 08.01.2011 führt hierzu aus:

„Die Ärzte in solchen Regionen könnten dann mehr verdienen, weil bestehende OBERGRENZEN für Behandlungen und BEZAHLUNGEN durch die Kassen entfielen, sei der Bundestagsabgeordnete Lindemann überzeugt.“

Bundestagsabgeordnete Lars Lindemann, ein Mitglied des Gesundheitsausschusses im Bundestag, ist der Meinung:

„Für die Versicherten halte ich das für zumutbar.“

Wie immer geht es ums liebe Geld und nicht um Patienten. Man könnte auch von einen weiteren Beweis von KLIENTELPOLITIK sprechen. Es ist wohl Ziel der FDP, dass Gesundheitssystem zu 100 % zu privatisieren.

In der eigenen Fraktion distanzierte man sich von dem Vorstoß Lindemanns. Als „Einzelmeinung“ wertete die stellvertretende Fraktionschefin und gesundheitspolitische Sprecherin Ulrike Flach den Vorstoß.

Das kennt man ja von der FDP. Wie schnell aus einer „Einzelmeinung „grausame Realität“ wird, hat die FDP bereits eindrucksvoll nachgewiesen.

Frank Ullrich
Dresdner Sozialwacht

Iatrogene Todesfälle, Sozialbudget und die Reduzierten

Es ist ja gerade mal wieder Notstand in Deutschland. Gestern dachte ich noch: alles wird heil, dann jedoch merkte ich schon heute Morgen:  nein, nicht alles wird heil. Den Ärzten geht es noch sehr schlecht in diesem Land.

Bundesweit bleiben heute Tausende Hausarztpraxen geschlossen. Tausende Mediziner protestieren auf diese Weise gegen die Sparpläne von Gesundheitsminister Philipp Rösler. Die Ärzte sehen sich in ihrer Existenz bedroht, weil Rösler ihre Verdienstmöglichkeiten über eigene Verträge mit den Krankenkassen beschränken will. Rösler kritisierte in der Rheinischen Post“: „Den Protest auf dem Rücken von Patienten auszutragen, halte ich einfach für unfair – gegenüber ihren Patienten.“ Die Ärzte sehen dagegen die medizinische Versorgung der Patienten gefährdet und warnen vor einer Unterversorgung.

Quelle: Tagesschau

Die Fakten sprechen für sich:

Während der größten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik ist das Honorar der rund 150.000 niedergelassenen Ärzte im vergangenen Jahr auf 30,8 Milliarden Euro gestiegen. Im Vorjahr hatten die Mediziner noch rund 1,8 Milliarden Euro weniger verdient. Gegenüber dem Jahr 2007 bedeutet dies sogar ein Plus von 11 Prozent, wie aus einer Erhebung des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hervorgeht, die der Nachrichtenagentur dpa vorlag. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zunächst darüber berichtet. Die Aufstellung bestätigt dem Bericht zufolge die Einschätzung, dass die Mediziner-Honorare in den vergangenen drei Jahren sehr viel stärker stiegen als der Durchschnitt der Löhne und Gehälter in Deutschland. In Hamburg lag das durchschnittliche Honorarplus der Mediziner sogar bei gut 24 Prozent. Den geringsten Anstieg gab es in Bayern mit 2,6 Prozent.

Quelle: Die Welt

Wir kennen schon jetzt die Klagen, die aus diesen Zahlen erwachsen. „DAS SOZILABUDGET EXPLODIERT“.
Arzt zu sein ist kein einfacher Beruf – er hat vor allem im Klinikbereich viele häßliche Seiten.  Dort wird Schmutzarbeit geleistet, die nicht jedermann ertragen könnte.  So etwas ist mit Geld kaum aufzuwiegen.  Im niedergelassenen Bereich ist – wenn man die Notdienste organisiert bekommt – das Arbeiten vielfach erträglicher – und ertragreicher:
Starke Einkommenssteigerungen bei den niedergelassenen Ärzten: Jeder Praxisinhaber verbucht in diesem Jahr laut Krankenkassen-Berechnung durchschnittlich 164.000 Euro. Radiologen verdienen am besten, Allgemeinmediziner am schlechtesten.
Quelle: Spiegel-online

In einem Vortrag der Rechtsmedizin der Uni Rostock findet sich die – unbestätigte – Zahl von 30000 von Ärzten verursachten Todesfälle. 30000 jedes Jahr. Wenn die mal streiken, dann … sterben sofort weniger. Ist – laut Volker Pispers – statistisch erwiesen. Ich traue dem Mann. Er recherchiert nicht nur gründlich, er hat auch Humor – in dieser Reihenfolge.
Schnell wird man als Arzt zum Täter – ohne es zu wollen. Ein Beispiel aus der Praxis einer Schlichtungsstätte findet sich bei Cardio News:

Wir unterscheiden hinsichtlich der Schadenskausalität die fehlerbedingten iatrogenen
Schäden, die Ansprüche begründen, die iatrogenen, aber nicht erkennbar fehlerbedingten
Schäden, die keine Ansprüche begründen und schließlich die ohne Zusammenhang mit der
ärztlichen Behandlung, meist durch das Grundleiden entstandenen. Von den 46 Patienten mit
„kardiovaskulären Leiden“ und begründeten Ansprüchen hatten 18 schwere und 6 tödliche
iatrogene Schäden. In den „Kardio-Angiologen“-Verfahren waren es ebenfalls 46 Patienten
mit begründeten Ansprüchen, 24 von ihnen hatten schwere und 4 tödliche iatrogene Schäden.
Die mit Ärzten, von Ärzten bezahlten Juristen und Gutachtern ausgestattet Schlichtungsstelle hatte in dem Zeitraum 233 Fälle die zur Begutachtung anstanden.

Der Anteil der Verfahren, in denen schuldhafte Fehler festgestellt wurden (Fehlerrate) lag in
den von uns untersuchten Kollektiven zwischen 37 und 40%
Da sieht man, wie gefährlich der Arztberuf sein kann. Schneller als man denkt hat man der Rentenkasse Ausgaben erspart.
In China ist der Arztberuf mitlerweile richtig gefährlich geworden:
Immer häufiger werden Ärzte Opfer von tätlichen Angriffen seitens Patienten und / oder deren Angehörigen.
So wurden beispielsweise im Juni dieses Jahres ein Arzt und eine Krankenschwester in der Provinz Shandong erstochen. Der Sohn wollte damit den Tod seines Vaters rächen, der 13 Jahre zuvor an unheilbarem Leberkrebs verstorben war.

Ein Arzt verletzte sich schwer, als er, von Angehörigen eines verstobenen Kindes verfolgt wurde und in seiner Not aus einem Fenster im 5. Stock des Krankenhauses sprang.

Diese Entwicklung hat nach Ansicht des Autors klar erkennbare Gründe:

Nach der Machtübernahme durch die KP Chinas wurde das gesamte Gesundheitswesen verstaatlicht. Die Krankenhäuser wurden voll finanziell unterstützt. Das änderte sich jedoch mit dem Beginn der Wirtschaftsreformen im Jahre 1985.

Heutzutage müssen sich die Krankenhäuser selbst um die Finanzierung kümmern, mit der unerquicklichen Folge, den Patienten die Kosten aufzubürden, was vielfach offenbar nur bzw. am einfachsten durch unnötige Untersuchungen und unnötige Behandlungen zu bewerkstelligen ist.

Hinzu kommen die Extrazahlungen an die oftmals vergleichsweise unterbezahlten Ärzte. Sei es durch die Patienten selbst bzw. deren Angehörige, oder aber durch Pharmafirmen, die dann den Einsatz von ihren Präparaten erwarten.

Wie man sieht: die Privatisierung des Gesundheitswesens kann Leben kosten. Auch das Leben von Ärzten. In Deutschland gibt es die Extrazahlungen der Pharmafirmen an Ärzte ebenfalls, meist verdeckt als „Anwendungsbeobachtung“, oft auch als Sachhonorar. Fernseher, Computer, Reisen – was das Herz begehrt. Diese Zuwendungen tauchen nicht in den Berechungen der Statistik bezüglich des Ärzteeinkommens auf, aber in der Medikamentenstatistik:
Für Pharmakonzerne ist Deutschland ein Paradies: Sie können den Preis für neue Medikamente selbst festlegen – und die Krankenkassen müssen ihn zahlen. Laut „Arzneiverordnungsreport 2010“ hat das üble Folgen. Die Kosten seien 50 bis 100 Prozent höher als im Vergleichsland Schweden.

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind im vergangenen Jahr erneut um 4,8 Prozent gestiegen – auf mittlerweile 32,4 Milliarden Euro. Verantwortlich für den Anstieg sind vor allem Spezialpräparate für Bluthochdruck-Patienten, Diabetiker oder Krebskranke, die zwar neu und teurer sind, deren Zusatznutzen aber oft fraglich ist.



Diese Präparate „erklären bereits 80 Prozent des Kostenanstiegs“ der gesetzlichen Krankenkassen, wie der Heidelberger Pharmakologe Professor Ulrich Schwabe an diesem Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des neuen Arzneiverordnungsreports (AVR) erklärte.


Eine Heerschar von Pharmareferenten kann von diesen Überschüssen in den Kassen der Pharmakonzerne finanziert werden, damit die Ärzte auch „überzeugt“ werden, diese unsinnigen Präparate einzusetzen. Studien, die belegen, das z.b. Blutdrucksenkung mit uralten Billigpräparaten genauso effektiv ist wie mit neuen Hochpreisentwicklungen werden so gezielt unterdrückt, ein Meinungsrauschen wird erzeugt, das kritische Stimmen schnell zum Verstummen bringt.
Das alles ist … „SOZIALBUDGET“.
Laut Cardionews sind es vor allem diese vielfältigen Arzneimittel, deren Handhabung den Ärzten schnell entgleitet – mit tödlichen Folgen.
Vielleicht auch ein Grund, einmal darüber nachzudenken, das Ärztewesen zu verstaatlichen. Ein Internist, der sich in einer allgemeinmedizinischen Praxis niedergelassen hatte,  erzählte mir mal sehr frustriert, das 90 % der Patienten, die er an diesem Tag gesehen hatte, nichts gehabt hätten, was ärztlicher Hilfe bedurft hätte. Viele hätten einfach nur Langeweile gehabt. Ich weiß natürlich nicht, wie weit man das auf das Gesundheitswesen insgesamt übertragen kann, aber es kann schon darauf hinweisen,  das wir hier möglicherweise ein Einsparungspotential im zweistelligen Milliardenbereich haben – all die Besuche werden ja abgerechnet. Möglicherweise wäre hier eine medizinische Grundausbildung der Patienten – wie sie Pharmareferenten erhalten bzw. nachweisen müssen – sinnvoll.
Es gibt – neben den Todesfällen, die die Medikamentenflut verursacht – auch noch einen anderen Grund, hier ganz dringend auf die Kostenbremse zu treten.
Die Überversorgung des medizinischen Bereiches führt zu einer eklatanten Unterversorgung in anderen Bereichen – eine Unterversorgung, die bekanntermaßen selbst wieder zu echten Krankheiten führt.
Bei Kinder-Alarm findet man die Worte eines solchermaßen Reduzierten dazu:

Man hat mich reduziert. Reduziert auf X Quadratmeter, X € Regelsatz, auf X Paragraphen und mehrere Gesetzbücher. Mein Wirken befasst sich mit der Beschaffung von Nahrung und Kleidung, die möglichst von Verstand geprägt sein sollte, damit ich nicht eines Tages hungrig und mit nacktem Hintern unter dem freien Himmel nächtige.

Die ständige Suche nach günstigem Essen und geeigneten Paragraphen will mir den Blick auf meine Mitmenschen rauben und die vielleicht einzige menschliche Regung müsste eigentlich Selbstmitleid heißen. Je mehr man mich jedoch reduziert und anscheinend von meinen Mitmenschen abtrennt, desto mehr bildet sich mein Inneres gegenüber der Welt da draußen, mit all den anderen Menschen ab. Ich fühle, wer ich bin und gerade deshalb, wer ich wirklich bin.

Es fallen mir diese eher trüben und teilnahmslosen Kinderaugen auf, die erst Glanz bekommen, wenn man das Kind per Gespräch und Blickkontakt auf sich fixiert. Vielleicht das Kind von Reduzierten?

Reduziert auf nacktes Überleben ist mein Inneres eingedampft worden und auf etwas konzentriert und deshalb spürbar. Was schert mich das reduzierte Äußere, wenn etwas eingedampftes Mentales in mir vorhanden ist?

Kognitive Fähigkeiten sind vorhanden, immer noch, nicht schlecht. Was also tun, wenn die innere Freiheit noch vorhanden ist und sich anscheinend auch gar nicht abtöten läßt? Eingesperrt in mir selbst bin ich und neben aufgestellten Nackenhaaren treibt es mir Tränen der Wut in die Augen. Wut ist schon mal irgendwie produktiv und somit ist nichts verloren. Irgendwie muss sich das ändern. Auf keinen Fall darf das so bleiben. Schreck lass nach! Was, wenn ich nicht der Einzige bin, dem es so ergeht ?


Ich gehe davon aus, dass euch andere Dinge umtreiben. Aber wäre es nicht irgendwie lohnend einmal so nebenher darüber nachzudenken wie man alle Menschen, die sowas betrifft aus ihrer Lethargie lösen könnte? Vielleicht würde es gelingen sich innerlich Luft zu verschaffen und diesen Freiraum nach außen widerzuspiegeln, so dass die anderen spüren, dass da noch mehr ist als irgend ein anderer der ohnehin nicht interessiert ist, weil er nichts hat oder hergibt was man selbst gebrauchen kann?

Hm, aber stimmt das so das mit dem nicht gebrauchen können, nicht hergeben wollen? Irgendwie merke ich, dass es mir ein Bedürfnis ist etwas weitergeben zu wollen; eine Verbindung zu meinen Mitmenschen zu schaffen und wieder Verbindungen von einem Menschen zum anderen zu entdecken, die nicht von X Quadratmetern, X € Regelsätzen, X Paragraphen und mehreren Gesetzbücher geknüpft werden. Und jetzt frage ich mich, ob ich tatsächlich allein mit meinen Gedanken stehe und komme zu der Überzeugung, dass dem unbedingt so sein muss denn eigentlich wollte ich die Bude sauber machen und andere hätten das schon längst erledigt, statt dem warum auch immer geneigtem Leser die Zeit mit diesem Geschreibsel zu reduzieren.


Gestiegene Arzthonorare und Patientenkosten führen nicht zu mehr Gesundheit. Ärzte sind beliebte Kunden bei Anlageberatern. Somit wird das Sozialbudget in großen Teilen gezielt den Finanzmärkten zugeführt um sich dort leistungslos zu vermehren – sehr zum Schaden jener, die das Sozialbudget erstmal erwirtschaften müssen und bei nachlassender Arbeitskraft (zum Beispiel in Folge einer jener recht seltenen „echten“ Erkrankungen) ganz schnell zu den Reduzierten gehören.

Auch wenn der Arztberuf ein harter Beruf ist … für Lehrer gilt das ebenso. Ihre Ausbildung dauert in etwa gleich lang. Lehrer – sind nicht so beliebte Kunden von Anlageberatern. Einfach mal den Herrn von MLP fragen:


Als MLP-Berater verbinden Sie Eigenverantwortung und Selbstständigkeit mit einer weit überdurchschnittlichen Einkommensperspektive.


Auch die leben dann vom Sozialbudget … allerdings von dem für Nichtreduzierte.



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