Glück

Diese Kategorie enthält 80 Artikel

CORONA 138

Alles_Ausser_Mainstream

Gedanken zur Demo in München. Wie soll es weitergehen mit den Demos, wie kann der einzelne etwas bewirken. Und wie geht es weiter. Wie kann man die verschiedenen Interessengruppen zusammenhalten.

Die letzte Show des Houdini

236 Houdini pixabay

Erich Fromm hat bereits die Nekrophilie (Todessehnsucht) angesprochen, die unserem heutigen, vermeintlich aufgeklärten und „streng wissenschaftlichen“ Denken zugrunde liege. Bei konsequenter Fortsetzung dieses Denkens werde sich die Menschheit damit selbst zerstören. Blickt man derzeit um sich, dann scheint diese Nekrophilie bereits unübersehbare Ausmaße angenommen zu haben (siehe „evidenzbasierte Selbsterdrosselung“). Ich habe schon erwähnt, dass in einem Tiefenrausch auch euphorische Gefühle einsetzen, mit denen sich der Taucher über seinen lebensgefährlichen Zustand geistiger Umnachtung hinwegtäuschen kann (siehe „Silent Drowning in the Lauterbach“). So wird es zweifellos auch jede Menge Stimmen geben, die dasjenige, was uns nun endgültig den Atem zu nehmen droht, sogar als etwas Gutes und Gernes ansehen.

Aber im Grunde befinden wir uns heute in der gleichen Lage wie ein Entfesselungskünstler, der sich in einem Eisenkäfig mit am Rücken gefesselten Händen in ein Pool werfen lässt. Wenn wir es nicht schaffen, uns von diesen Fesseln zu befreien, solange wir noch Sauerstoff in der Lunge haben, dann bereiten wir uns in diesem Pool definitiv das Ende.

Dazu fällt mir eine wahre Episode des Entfesselungskünstlers Houdini ein. Bei einer Show ließ sich Houdini mit Handschellen samt Gitterkäfig ins Pool werfen. Als routinierter Entfesselungskünstler schaffte er es sehr schnell, die Handschellen abzustreifen. Er scheiterte jedoch daran, die Tür zu öffnen. Das Publikum wurde bereits unruhig, Houdini befand sich nun schon minutenlang unter Wasser und schaffte es nicht, freizukommen. Letzte Luftblasen blubberten nach oben. Kurz vor Eintreten der Bewusstlosigkeit rüttelte er dann panisch an der Gittertür – und konnte sie problemlos öffnen. Der Grund, warum er fast ertrunken wäre: Die Tür des Käfigs war gar nicht zugesperrt. Er hat die ganze Zeit vergeblich versucht, das Schloss herumzudrehen.

Mir kommt dabei ein frivoler Gedanke in den Sinn: Könnte es sein, dass auch wir gerade kurz davor sind, in einer halsbrecherischen Show zu ersaufen, obwohl uns die Tür in die Freiheit bereits offen steht?


 

zum Weiterlesen, diesmal in einem Mainstream-Blatt (nzz):

„Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben?“

 

Bild: Pixabay/CC0

Der Türöffner: Wie Jens Spahn den gläsernen Patienten herbeiregiert

Der Türöffner: Wie Jens Spahn den gläsernen Patienten herbeiregiert | Ralf Wurzbacher | NachDenkSeiten-Podcast | 20.08.2020

Vor seiner politischen Karriere war Jens Spahn Pharmalobbyist. Als Bundesminister bleibt er seinen Wurzeln treu und legt sich mit Vehemenz für die Interessen der kommerziellen Gesundheitswirtschaft ins Zeug. Dafür schickt er Gesetze in Serie auf die Reise, die einen großen gemeinsamen Nenner haben – die Verwertung von Patienten- und Versichertendaten zu Profitzwecken. Beispielhaft dafür ist das Digitale-Versorgung-Gesetz, das der Chef des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) gerade per Verordnung konkretisiert hat. Mit dem Ergebnis: Die informationelle Selbstbestimmung gerät noch heftiger unter Beschuss. Eine Luxusvilla ist das allemal wert.

Maden im Speck oder Mäuse in der Gehirnwaschmaschine?

231 Katze Maus

Nachdem sich die Lager zwischen Corona-Befürwortern und Corona-Gegnern polarisiert haben, sehen viele Sofa-Intellektuelle und Superspreader, dass mit den bereits hinlänglich vergebenen und prominent besetzten Positionen („pro“ oder „contra“ Corona) kein Schnitt mehr zu machen ist. Um die Verwirrung im Fußvolk nun perfekt zu machen und die letzten Restbestände an Hausverstand zu zerbröseln, verkünden sie ihrer Followerschaft als Draufgabe nun noch eine dritte Variante, die Königsvariante: Alles Idioten, die derzeitigen Diskussionsteilnehmer, sowohl die Covidioten als auch die Anti-Covidioten. Bleibt jetzt also nur noch … ja, was denn nun? Ach ja, das entspannende große Nichts, das von einer beliebten Bundeskanzlerin bereits vorbildhaft verkörperte schwarze Loch, in dem sich alle Mühsal des Denkens und aller Fluch des Bewusstseins auflöst. Der milde Rückenwind der marktkonformen Demokratie kann uns dann endlich ins strahlende und gechippte Paradies des „Internet der Dinge“ führen, wo wir in einem selbstfahren und selbstfütternden Autodrom im Kreis fahren und ins Smartphone gucken können. Des Gordischen Knotens Lösung in dieser Corona-Misere lautet also: Ja ey lol, leute, ihr braucht euch doch nur ein bisschen entspannen, nicht so blöde anstellen, dann wird schon wieder. Nur eines nicht vergessen: immerzu weiter in den Flatscreen gucken und euren Serdar und Tilo liken. Überhaupt könnte ja jeder einen Youtube Channel aufmachen, Superyoutuber werden, wir abonnieren und liken uns dann alle untereinander, monetarisieren unsere Videos und können alle leben wie die Maden im Speck, so wie Rezo, Walulu, Pornokatja & die 90 Superyoutuber uns das vormachen.

Mal im Ernst: Es ist durch Studien längst erwiesen, dass das Scrollen durch Facebook & Co. für schlechte Stimmung sorgt und Depressionen begünstigt. Was ist es eigentlich für ein magnetischer Sog, der uns dazu bringt, uns freiwillig immerzu die gleichen Publikumsbeschimpfungen abzuholen? Es ist ja heute fast jeder Medienartikel ein Schlag ins Gesicht und eine gewisse Erniedrigung bzw. Traumatisierung des Menschen. Wer sich nur ein bisschen mit Traumatologie befasst, der erfährt, dass ein Opfer, das traumatisiert wurde, wie magnetisch immer wieder zum Täter zurückkehrt, da es sich an diesem Ort eine Wiederherstellung des verlustig gegangenen Teils seines Selbstwertes erhofft – dort aber nur noch neue Traumatisierungen und Klöppe auf den Kopf erfährt und sich dieses Spiel immerzu fortsetzt, bis man es durchbricht und sich einmal vollkommen unabhängig macht vom demjenigen, der einen gängelt und erniedrigt. Dieses Spiel wird leider nicht mehr nur von den einschlägig bekannten Gehirnwaschmaschinen wie Relotius-Narrenspiegel, Südtäuscher & Co. gespielt, sondern mittlerweile auch von vielen der einschlägig bekannten Influenzer und Superspreader. Dass sie sich an ihren Lesern emotional bereichern, können sie aber moralisch mit ihrem Bildungsauftrag on her Majesty’s Secret Service rechtfertigen.

Denn die Influenzer haben mittlerweile eingesehen, was Bundespräsident Gauck schon vor Jahren erkannt hat: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ Den dummen, ungehobelten Pöbel gilt es also nun im Verein mit all den anderen wackeren Recken des guten & gernen Lebens flachzuklöppeln und zurechtzubiegen. Wäre doch gelacht, wenn man diesen Pöbel nicht die Ohren richten könnte. Der Pöbel nimmt die Erziehung willig an – und holt sich täglich seine Portion Saft vom allein wissenden Influenzer seiner Wahl ab, lässt sich diesen Saft sogar amüsiert die Kehle runtergluckern und twittert selbst zur rabiatesten Leser- und Hausverstandbeschimpfung dann noch ein andächtiges „Danke“ und „genial“, unterlegt mit einem fetten GIF-Smiley aus dem Bauchladen von junkster.com.

Im Vergleich zu der Erziehung, die derzeit durch all die Influenzer und Superspreader stattfindet, ist die Tagesschau schon längst ein vernachlässigbarer Faktor. Die Transformation der Hirne in Richtung des Guten, Gernen und obendrein Alternativlosen geschieht viel effizienter innerhalb des Zirkelschlusses von Friends und Followern. Darin bilden wir mittlerweile unser eigenes Correctiv und halten uns gegenseitig im Zaum. Man kann den Markt nun dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Für Unter-Haltung ist gesorgt. Man braucht uns dafür auch nicht bezahlen oder schmieren, wir machen das alles ganz gratis aus Bürgerpflicht. Will da wirklich noch jemand mit Verschwörung kommen? Also bitte, ist doch lachhaft. Wir, die Guten & Gernen? Authentischer, lässiger und zwischendurch auch mit gequält ernster, ums gute und gerne Leben besorgter Miene als die derzeitigen Alpha-Influenzer kann man den Imperativ des Guten & Gernen Lebens doch gar nicht rüberbringen. Mit einem Wort: Wir erleben gerade einen historischen Moment der Menschheitsgeschichte: Lobbying ist vollkommen unnötig geworden und würde heute nur das Risko einer anrüchigen Performance mit sich bringen. Die Next Generation bringt nun ganz von selbst aus sich hervor, was ihr von Kindesbeinen an als das Gute & Gerne und obendrein Alternativlose beigebracht wurde. Unite Behind the Science! Unite Behind the Economy! Unite Behind the Power! Fuck ju Göhte!

Was also tun? Sind wir nicht nur in einer Mause- sondern auch in einer Zeitfresserfalle gefangen? Wenn ja, wie kommen wir da wieder raus? Eventuell kann uns ein Aussteigerbericht des jungen Autors Nicolas Riedl helfen (siehe „Das Social-Media-Irrenhaus“). Darin schildert er, wie er mit all den „Kommentar-Battles, Hashtags, dem Raub unserer kostbaren Zeit und einer allgegenwärtigen Hysterie“ kurzerhand ein Ende gemacht hat. Seine Botschaft: „Für ein besseres Miteinander müssen wir uns von Social Media befreien und unseren Aktionismus in die analoge Welt verlagern.“

„Die Zufuhr gehaltvoller, tiefgehender Information ist nach wie vor sehr wichtig, aber das gegenseitige Zerfetzen in den Kommentarspalten darunter, die moralische Selbstbeweihräucherung durch Selbstinszenierungsstrategien — die letztlich auch nur das eigene Ego stärken, statt wirklich der Sache zu dienen — oder das unendliche, ziellose Rumscrollen ins Erkenntnisnirwana sollten wir beenden.

(…)

Als Aussteiger von Social Media kann ich jeden Zögerlichen ermuntern, diesen Schritt zu gehen. Instagram hatte ich trotz meines jungen Alters nie, lediglich Facebook trug ich als digitales Laster bis in den Herbst 2019 mit mir herum. Dort auszusteigen hatte ich schon länger vor, doch zögerte es immer wieder hinaus. Dann, eines Abends wurde mir mein „Kontrollverlust“ mit aller Deutlichkeit bewusst: Obwohl ich an diesem Abend noch einiges an Aufgaben zu erledigen hatte, schweifte ich immer wieder auf Facebook ab, scrollte und scrollte, obwohl ich eigentlich nach nichts Bestimmtem suchte. Ich „suchtete“ nur. Ich prokrastinierte. Und als mir das so richtig bewusst wurde, zog ich schlagartig die Reißleine und löschte von einer Minute auf die andere meinen Facebook-Account. Einfach so! Weg! Tschüss!

Und mit dem Ergebnis bin ich bisher sehr zufrieden. Ich bin wesentlich ruhiger, entspannter und vor allem produktiver. Ich lese wieder mehr Bücher und merke auch, dass ich gedanklich tiefere Ebenen gelange, die für mich zu Zeiten meiner Facebook-Nutzung unerreichbar waren. Denn die Ablenkung war viel zu groß und riss mich immer wieder aus meinen Gedankengängen. Statt wie ein Junkie an der Dopamin-Nadel durch neue Likes, Kommentare et cetera zu hängen, lernte ich es wieder, durch langes konzentriertes Lesen oder Arbeiten an einem Projekt, entweder zu neuen Erkenntnissen zu gelangen oder ein Ziel zu erreichen, was statt Dopamin Endorphin ausschüttete. Das macht langfristig wesentlich glücklicher, als diese kurz anhaltende Highs, die im Nachgang dann immerzu nach einem „Mehr“ an Reizen fordern.“

Foto: Pixabay/CC0

Prof. Dr. Hendrik Streeck | Rede im Dom zu Münster

Prof. Dr. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn

„Mit dem Virus leben lernen“

Die Eiterblase ist geplatzt … es war aber nur der erste Plopp!

Betreutes Denken

Der „streng wissenschaftliche“ Schwefel wurde nun also unversehens durchgezündet so wie das Ammoniumnitratlager im Hafen von Beirut. Jahrzehntelang hat man ihn täglich über alle medialen, politischen und akademischen Kanäle in unsere Köpfe gestreut. Ein vergleichsweise kleiner Funke hat gereicht, um nun die gesamte Hitech-Infrastruktur hochgehen zu lassen. Über den Grund für diese Explosion wird eifrig spekuliert. War es Angst? Schlichter Leichtsinn? Hat sich ein Virologe inmitten eines Pulverfasses leichtsinnigerweise eine Zigarette angeraucht? Ein gezielter Anschlag? Eigentlich reichen ja alle Verschwörungstheorien zusammengenommen nicht hin, um einen perpetuierten Irrsinn von solch globalem Maßstab wie „Corona“ zu erklären. Ich für meinen Teil vermute, dass in den Geschichtsbüchern der Zukunft über die Ursache des Corona-Lockdowns einmal derselbe Grund angeführt sein wird, mit dem in Zeitungen auch das von deutschen Soldaten begangene Massaker von Kunduz beschrieben wurde: „Eine Mischung aus Dummheit, Arroganz und Unfähigkeit.“

Derzeit wird ja vielfach die Frage aufgeworfen, wie es denn nur sein könne, dass auch intelligente Menschen so einem Wahnsinn wie den offenkundig haltlosen und hanebüchenen Corona-Zahlen und PCR-Tests aufsitzen – deren Falsch-Positiv-Rate, wie selbst Corona-Profiteur Söder vor laufenden Kameras zugegeben hat, sich mittlerweile in der gleichen Größenordnung bewegt wie die Zahl der „real“ Infizierten, welche in der überwiegenden Anzahl der Fälle wiederum nicht geringste Krankheitssymptome zeigen, sondern kerngesund sind … aber lassen wir das, es ist müßig und sorgt nur für noch mehr Wut bei denen, die sich Corona nicht mehr wegnehmen lassen wollen wie einen liebgewonnen Teddybären. Man muss es verstehen. Dieser Teddybär lässt einen endlich alle anderen, wirklich abgründigen Probleme des Zeitgeschehens vergessen. Der im neoliberalen Berufsalltag erschöpfte und ohnehin nur noch im Notprogramm bis zum nächsten Wochende hechelnde Bürger ist damit von allen anderen globalen Schrecknissen vorerst befreit. Umweltzerstörung, ein biblisches Artensterben, Kriegsgefahr zwischen den nuklearen Großmächten, das Eingesponnenwerden in eine erbarmungslose Leistungs- und Überwachungsmaschinerie nach chinesischem Vorbild, gestützt durch 20.000 geplante 5G-Starlink Satelliten, die das letzte Fleckchen Erde bestrahlen und screenen werden – Satelliten, die im Zusammenspiel mit im 100 Meter-Raster über unsere marktkonformen Landstriche gespannten 5G-Basisstationen das allergrößte Menschheitsverbrechen ermöglichen, das homo sapiens endgültig obsolet machen könnte: die wie ein Tsunami heranrollende digitale Transformation samt „Transhumanismus“, der neuen Unsterblichkeits-Zombiereligion der Silicon Valley Apologeten (bitte selbst googeln) … ist derzeit alles aus den Augen, aus dem Sinn. Nur die von prähistorischen Politikertypen wie Söder & Co. erlassenen Masken-, Abstands- und Urlaubsregeln muss man als Bürger befolgen, damit gut isch und Gutes & Gernes Leben weitergehen kann. Um uns auf Trab zu halten, werden diese Regeln wöchentlich geändert, sodass bald kaum noch jemand weiß, was rechtens und was bereits rechts ist.

Lassen wir dieses Spiegelbildbürger-Karussell aber wieder beiseite und kehren wir zurück zur eingangs aufgeworfen Frage: Wie ist es möglich, dass intelligente Menschen sich dermaßen willfährig staatlich-medialer Irreführung unterordnen? Ich will es einmal ganz platt formulieren, auch wenn es vielen aufgeklärten Bürgern gar nicht schmecken wird und sie sich ihres ganzen Stolzes beraubt fühlen werden: Das Ganze ist keine Frage des Intellekts. Mit ganz wenigen Ausnahmen gibt es heute praktisch keine dummen Menschen mehr. Selbst der „Dümmste“ ist mit einem hochgradig zugespitzten Intellekt ausgestattet, wie er heute jedem verpasst wird, der auch nur eine Grundschule absolviert. Gerade dieser „evidenzbasierte“ Intellekt ist jedoch der über den Kopf gestülpte Mantel, der für Tunnelblick sorgt und uns nur an dem orientiert sein lässt, was herrschende Lehre derer ist, die uns hierarchisch übergeordnet sind, die es also „schon wissen werden“.
 
Wirklich selbständiges Denken und Hinterfragen war nie Teil dieser Ausbildung und wurde während dieser Zeit sogar mit harten, unmittelbar erfolgenden Sanktionen geahndet. Vor allem wurde durch das Übermaß an „Wissen“ jedes Fragen und Staunen fast vollständig erstickt. Gerade diese menschlichen Regungen des Staunens und Fragens wären aber für ein gesundes Innenleben essentiell. Sie sind fast ausgetilgt. Leider vielfach auch bei denen, die bereits ahnen, dass an dem Räderwerk unseres neoliberalen Systems etwas nicht stimmt und wir katastrophalen Verhältnissen entgegengehen, daher dringend etwas ändern sollten. Auch sie versuchen oft bloß, die besseren Jusos zu sein und appellieren in politisch korrekter und irgendwie auch löblich netter Weise an die Vernunft eines bereits korrumpierten Intellektualismus, einer vollständig korrumpierten Politik und einer ebenso institutionell korrumpierten, konzernwirtschaftlich dominierten und drittmittelfinanzierten „Wissenschafts“-welt, dass diese sich doch gefälligst ein bisschen zusammenreißen und sozialverträglicher agieren solle.
 
Ich werde ein andernmal noch darauf zurückkommen, aber nach langer Überlegung ist das, was uns derzeit den Garaus zu machen droht, imho nichts anderes als: Unsere intellektuelle Eitelkeit!
 
Diese ist der Wurm, der sich in die Gewänder vermeintlicher Alternativlosigkeit und Wissenschaftlichkeit verschlüpft hat, der verhindert, dass wir uns konsequent mit der Wahrheit konfrontieren und endlich neue, menschenwürdige Perspektiven eröffnen. Mittlerweile hat dieser Wurm in unseren Köpfen ein Emmentalerlabyrinth angelegt, in dem er nach Belieben die Synapsen entlangkriechen und Kurzschlüsse verursachen kann. Es ist eine Sysiphos- und Herkulesarbeit zugleich, diesen ins eigene Innere eingedrungenen Wurm wieder auszutreiben und den Müll, den er in seinen Gängen hinterlassen hat, zu entsorgen. Viele winken angesichts solch bevorstehender Arbeit sogleich ab, versuchen den Wurm stattdessen sogar zu etwas Alternativlosem und „Smartem“, also zum Gutem & Gernen zu erklären. Vielleicht meint er es ja einfach nur gut, der Kahlfraßwurm und wir brauchen in der digital transformierten Welt, in die er uns führt, nicht mehr arbeiten. Wer meint, dass das kommende Neanderdigitaler-Paradies in Wirklichkeit eher Dantes Eishölle gleichen wird, der ist ein Feind des Wurms. Er wird derzeit von den Statthaltern des guten & gernen Lebens auch umgehend ausgemacht und von Faktencheckern „debunked“. Eine „eigenartige Kombo aus Gratis-Engagierten und älteren, elitären Freizeithumanisten“ (© M. Gelau) macht derzeit Jagd auf alle, die das Alternativlose in Frage stellen. Ganz ohne Verschwörung reicht eine Hand die andere. Das Ganze funktioniert schlicht aus sportlichem Ehrgeiz und mit guten und gernen Gründen. Zielscheiben und spottwürdige Figuren, die dem gereizten („besorgten“) Bürger in der virtuellen Schießbude vorgeführt werden, gibt es zur Genüge. Auch derjenige Volksverpetzer, der in seinem Leben noch nie etwas Sinnvolles geleistet hat, darf sich zum Hobby-Inquisitor aufschwingen und mit seiner Pumpgun genüsslich einige Schrotladungen auf diese (zugegeben oft unprofessionell und linkisch wirkenden) Ketzer abzufeuern, die sich dem auf Hochglanz polierten Konsensmoloch (©  W. Reiser) entgegenstellen und damit unserem Tönnies-Lifestyle gefährlich werden.
(P.S.: Keine Sorge, ich spreche das nicht aus Arroganz, sondern viel mehr aus Betroffenheit aus, da ich diesen widerlichen Wurm auch in meinen eigenen Gehirnwindungen ausgemacht habe. Man kann ja heute kaum noch am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ohne dass man nicht zumindest zu einem gewissen Grade auch der Lüge huldigt. Und das war in Wirklichkeit schon in den Jahren vor „Corona“ so. Nun ist eben nur eine Eiterblase geplatzt, über deren Größe wir uns zwar wundern, die aber vermutlich nicht die Letzte und auch nicht die Größte gewesen sein wird.)

Heute ist ein schöner Tag

Interview mit Bodo Schiffmann und Sucharit Bhakdi

Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 3

Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In Teil 1 und 2 dieser Serie berichteten wir über das erste Hearing des Corona-Ausschusses, mit dem Titel „Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe“ (1). Aber nach Darstellung der Geschichte und Entlarvung der ersten Pandemie, nachdem die WHO seine Definition über Pandemien anscheinend den offensichtlichen Wünschen der Pharmaindustrie angepasst hatte, ging die Anhörung von Dr. Wolfgang Wodarg auch über andere Themen, wie den Corona-Test zum Beispiel. Dies hier ist nun der erste Teil der Zusammenfassung der zweiten Anhörung zu dem Thema „Die Lage der Menschen in Pflegeheimen“. Fachleute und Betroffene werden zu ihren Erfahrungen während der Schließung der Heime befragt.

Bericht aus der Praxis

Der Ausschuss begann mit der Befragung von Adelheid von Stösser. Frau Stösser berichtete, dass sie von der Ausbildung her Krankenschwester ist und seit 50 Jahren in der Pflege arbeite. Sie ist außerdem Lehrerin für Pflegeberufe und hat die letzten Jahrzehnte Projekte an Unikliniken und anderen Einrichtungen geleitet, mit dem Ziel, individuelle, bedarfsgerechte Pflege zu gewährleisten. Sie ist Autorin von Büchern, insbesondere über Pflegestandards. Außerdem hatte sie an verschiedenen grundsätzlichen Projekten mitgearbeitet, welche versuchte, für die Entwicklung der Pflege in Deutschland bessere Standards zu entwickeln. Da Widerstand aus den Kostenträgern kam, die Standards umzusetzen „wechselte ich die Seite“ (2). Sie wurde eine der Gründerinnen des Vereins Pflegeethik-Initiative (3)

Ausschnitte der Reden auf der Demo “Das Ende der Pandemie

In diesem Beitrag zeigen wir Ausschnitte der Reden von Michael Ballweg, Thorsten Schulte, Heiko Schrang und Clemens Kuby auf der Demo “Das Ende der Pandemie – Der Tag der Freiheit” am 1.8.2020 in Berlin. Leider wurde die Rede von Clemens Kuby durch die Intervention der Polizei vorzeitig beendet.

Wir gehen aber fest davon aus, dass Herr Kuby und allen anderen Redner, die auf der Kundgebung am 01. August auch noch sprechen wollten, ihre Gelegenheit dazu auf der Demonstration „Berlin invites Europe – Fest für Freiheit und Frieden“ am 29. August 2020 in Berlin bekommen werden.

und Vorsichtshalber

Corona 107 – Aus Holland

In Berlin konnte ich keine Rede halten, da hole ich jetzt nach. Wir erleben eine gigantische Lüge, Dank der offensichtlich falschen Berichterstattung merken das aber immer mehr Menschen. Das ist wichtig,

„Angela, das Volk ist da!“

Eine Reportage von Flavio von Witzleben und Nicolas Riedl

RUBIKON: Im Gespräch: „Notwehr statt Notstand!“

„Notwehr statt Notstand!“

„Nur gemeinsam und mit dem Einsatz jedes Einzelnen können wir die demokratie- und gesundheitsgefährdenden Corona-Maßnahmen kippen“, erklärt Dr. Wolfgang Wodarg im Rubikon-Exklusivinterview.

Große Krise, große Chance – Dr. Rüdiger Dahlke

Dr. Rüdiger Dahlke, der berühmte Arzt und Bestsellerautor gibt in dem Interview mit Robert Stein seine Einschätzung der gesellschaftlichen Entwicklungen seit Beginn der Corona-Krise.

Nach vielen Wochen der Einschränkungen und in seinen Augen sinnlosen Maßnahmen ist er immer noch fassungslos darüber, wie Wissenschaftler mit einer anderen Meinung von Politik und Medien weiterhin systematisch ignoriert werden. Kritische Stimmen werden zensiert und er sieht eine regelrechte Diffamierungssstrategie der Medien gegenüber den Experten, die sich ablehnend zur Regierungsmeinung und dem RKI äußern. Vor allem die Rolle des Robert-Koch-Instituts sieht er sehr problematisch, denn offensichtlich sind deren Wissenschaftler nur noch zur Addition von Zahlen in der Lage, aber nicht zu evidenzbasierter Forschung.

Durch dieses unverantwortliche Handeln hat er jegliches Vertrauen in die deutsche als auch die österreichische Regierung verloren, die nichts aus den Fehlern der Schweinegrippe von 2009 gelernt haben. In dieser Corona-Theater-Inszenierung sieht er eine versteckte Agenda im Hintergrund, die nach wie vor im Verborgenen liegt.

Große Kritik äußert er vor allem an den seinen Worten nach öffentlich-UN-rechtlichen Medien, die sich zum Steigbügelhalter einer falschen Politik degradiert haben und dadurch das Vertrauen bei vielen Menschen schwer erschüttert worden ist.
Zuerst wurden durch die reißerische Berichterstattung aus den Krankenhäusern die Menschen in Panik versetzt, um sich dann anschließend über sie lustig zu machen. Das beste Beispiel dafür waren die irrationalen Hamsterkäufe zu Beginn der Krise, wobei jedes Land seine eigenen Empfindlichkeiten zeigte. Wenn die Deutschen Schiss haben, dann wird Klopapier gekauft, die Franzosen bevorrateten sich lieber mit Kondomen und in Amerika gab es Rekordumsätze beim Waffenkauf.

Das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnete Bill Gates und Mikrosoft wegen seiner Monopolpolitik in den neunziger Jahren noch als Monster und 2013 wurde er regelrecht verteufelt, als die Folgen seiner Impfpolitik in Indien bekannt wurden. Doch 2,5 Millionen Dollar später steht „Der Spiegel“ Gewehr bei Fuß und somit bleibt nur noch eines zu tun: diese Medien abbestellen und konsequent verweigern.

Dr. Dahlke plädiert für naturheilkundliche Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems, denn Menschen brauchen eine Medizin der Hoffnung und nicht der Angst. Sein Aufruf gilt einem achtsamen Leben und einer sinnvollen Ernährung, sowohl körperlich als auch geistig. Was wir brauchen ist vor allem eine bessere Seelennahrung.

Die chinesische Schrift hat für Gefahr und Chance das gleiche Zeichen und er ruft dazu auf dieses unredliche Spiel auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder nicht länger weiterzuspielen.

„Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen“ (Über Ballermann und Platon)

221 Mallorca Pixabay

„Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen“, hat schon Platon gemeint.

Als ich vor einigen Jahren in Mallorca war, gab es in der Hauptstadt Palma eine Graffitti-Schmieraktion. Auf den Häuserwänden stand zu lesen: „Tourists are terrorists“ und „Refugees welcome, tourist go home“.

Die Stadt hat sich beeilt, die im Mai aufgesprühten Graffittis so schnell wie möglich zu entfernen.

Nicht dass die Wut über Touristen unangebracht wäre, denn der rücksichtslose Tourismus, insbesondere der deutsche, zerstört dort wirklich sehr viel an Kultur und Natur.

Bis vor Kurzem ergoss sich über den Palma de Mallorca Airport noch die unglaubliche Zahl von fast 10.000 Touristen pro Stunde ins Land, das macht pro Saison ca. 15 Millionen auf einer Insel, die selbst nur eine Million Einwohner zählt.

Inzwischen herrscht auf Mallorca Flaute. Der Corona-Schock sitzt vielen Urlaubern noch in den Knochen. Nicht zuletzt die auf den Balearen verordnete Maskenpflicht bringt viele dazu, anderswo zu urlauben oder daheim zu bleiben. Ein Geschäftsfreund, der soeben aus Spanien zurückgekehrt ist, berichtet von fast leeren Stränden und Gastbetrieben. Die von den deutschen Gaslight-Medien („Leit-Medien“) in Umlauf gebrachten Bilder mit überfüllten Badestränden, die jedem guten und gernen Lauterbachianer die Haare zu Berge stehen lassen, sind offenkundig Fake. Wie bereits auf diversen alternativen Portalen berichtet, stammt ein entsprechendes Titelfoto, das von Spiegel, Welt, Focus, Stern, Tagessschau & Co. verwendet wurde aus dem Jahr 2018, zu erwerben bei der Agentur Alamy (siehe Originalbild mit Aufnahmedatum vom 11.08.2018 und gleiches Foto in Focus-Artikel vom 19.06.2020).

Derartige Fotos aus Mallorca brachten viele gute und gerne Coronabürger in Rage. Rückkehrenden Urlaubern  aus Mallorca wird von der evidenzbasiert aufgeklärten Shitstormcommunity per Twitter  gewunschen, dass ihr Flugzeug „doch eigentlich mal wieder gegen einen Berg fliegen könnte“.

Doch verzetteln wir uns nicht wieder mit der Inlandspathologie im Land der ehemaligen Dichter und Denker (der „Nicht-mehr-ganz-Dichten“, wie das ein geschätzter Bekannter zu bezeichnen pflegt). Zurück zu Mallorca. Von einem dramatischen Touristenschwund berichtet z.B. das Nachrichtenportal moz.de. Hoteliers, Reiseveranstaltern und Restaurantbesitzern würde angst und bange, ein Dumpingpreiskrieg mit Rabatten bis zu 40% sei losgebrochen, der dazu führe, dass der Betrieb mancher mallorquinischer Hotels bereits mehr koste als die Einnahmen brächten.

Gleichzeitig gäbe es ein zunehmendes Kriminalitätsproblem. Touristen würden nachts von afrikanischen Migrantenbanden ausgeraubt. MOZ berichtet von  „Afrikanischen Mafias“ und „Frauenbanden“ (?), welche die Insel unsicher machen. „Palma ist in den vergangenen Jahren unsicherer und schmutziger geworden“, wird der Inselpolitiker Mateo Isern zitiert.

„Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.“ Um Plato zu lesen, fehlt den Mallorquinern vermeintlich gerade die Muße. Jedenfalls hätte auch unter den Nicht-Philosophen in der Schinkenstraße wohl niemand gedacht, dass an die Wände geschmierte Wünsche so schnell Wirklichkeit werden können.

Foto: Mallorca/Pixabay/CC0

Bodo Schiffmann: Wir sind viele + Corona 104 – Die Pandemie, die keine war

Widerstand 2020 und anderes

Wenn Sie mich unterstützen möchten, können Sie dies durch eine kleine Geldspende tun. Das gibt mir vielleicht die Möglichkeit mich mehr um die Aufklärungsmöglichkeiten zu kümmern.

Ich bedanke mich für Eure UNterstützung:

Michael Ballweg von der Querdenken Initiative hat mich gebeten ein Video rauszusuchen welches er am 01.08.2020 über Fernsehkanäle, senden möchte. Ich fühle mich sehr geehrt und habe mir überlegt, ob ich wirklich ein altes Video recyceln will, oder ob ich nicht lieber ein neues Video produzieren möchte. Ich habe mich dazu entschlossen noch einmal die ganze Geschichte von Anfang an zu erzählen und die ganzen seltsamen Ungereimtheiten zusammenzufassen, die mich stutzig gemacht hat.
Das Video schließt mit den aktuellen Zahlen und beschäftigt sich auch mit den Zahlen aus den USA und den Ungereimtheiten der Testzahlen aus dem RKI.

Alles wird gut!

Corona 103

Ja, wir werden immer mehr und wir lassen uns das nicht gefallen. Man kann das jetzt auch erkennen, dass das Ganze auch in die Medien überläuft. Die Menschen erkennen, dass eine ungeprüfte Impfung, die die Potenz hat, die Genetik zu verändern, in keiner Relationen zu einer, in den meisten Fällen völlig harmlos verlaufenden Viruserkrankung steht.

Ich berichte davon, dass YouTube über Nacht 10.000 meiner Abonnenten entfernt hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich in meiner Arbeit unterstützen, indem sie den Kanal abonnieren und auch weiter empfehlen, sowie die Links verteilen.

Ich berichte Ihnen von den neuen Entwicklungen bei der Partei wieder 2020 und auch von Fundstellen in den Medien wie bisher.

Im Moment lässt sich eine sehr positive Entwicklung erkennen und ich bin davon überzeugt dass wir in der Lage sind, hier noch Schlimmeres zu verhindern und insbesondere dass die Menschen rechtzeitig wach werden. Weil dann diese Impfung keinerlei Erfolg mehr hat.

Donald Trump hat für sich die richtigen Entscheidungen getroffen und hat angefangen die bisherigen Stellen zu entmachten, die die Kontrolle über die Zahlen hatten. Die Menschen merken, dass die so genannten Qualitätsmedien, also die öffentlichrechtlichen Sender, sich immer mehr in Richtung einer Lügen Presse entwickelt haben. Weltweit haben bereits sehr viele gemerkt, dass sie ihren Politikern genauso wenig Vertrauen können, wie den Staatsmedien.

Es wird Zeit für eine neue Welt mit einer gemeinsamen Menschheitsfamilie. Vielleicht ist Covid-19 eine Chance für die gesamte Menschheit.

Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe – mit Dr. Wolfgang Wodarg

1. Sitzung mit Dr. Wolfgang Wodarg

Die erste Ausschuss-Sitzung ist am 14.07.2020 um 10 Uhr. Dort werden die Themenkreise und der Ablaufplan näher dargestellt. Dr. Wolfgang Wodarg wird seine Erfahrungen mit dem Schweinegrippen Untersuchungsausschuss mit uns teilen.

?t=1135

Dazu passt:

WHO: „Es wird in absehbarer Zeit keine Rückkehr zum alten Normalzustand geben“

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat davor gewarnt, dass sich die COVID-19-Pandemie weltweit verschlimmert und es in absehbarer Zeit keine Rückkehr zum „alten Normalzustand“ geben wird. Allein am Sonntag seien „der WHO 230.000 neue Corona-Fälle gemeldet“ worden, von denen „fast 80 Prozent in nur zehn Ländern registriert wurden“. „Obwohl die Zahl der täglichen Todesfälle relativ stabil bleibt, gibt es großen Anlass zur Sorge“, so der WHO-Chef.

Er forderte die Länder auf, eine umfassende Strategie zur Eindämmung der in vielen Ländern sprunghaft ansteigenden Fallzahlen zu verfolgen. Es gebe einen Fahrplan für den Ausweg aus der Pandemie, und es sei nie zu spät, ihre Ausbreitung selbst an Orten mit explosiver Übertragung einzudämmen.

und mehrfach angesprochen:

Profiteure der Angst – arte Dokumentation 2009

Die Realität der Verschwörung

Die Behauptung, es gäbe eine globale Impfagenda, wird von Politik und Medien als Verschwörungstheorie abgetan — dabei ist sie wahr.

Simone Hörrlein

Mit dem pauschal diffamierenden Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ haben alle, die den politischen Status Quo verteidigen wollen, einen PRHit gelandet. Man braucht den Begriff nur gegen einen Gegner ins Feld führen — schon gilt er als gebrandmarkt, und für alle anderen erübrigt sich eine sachliche Auseinandersetzungen mit besagten Theorien. Es geht im Kern um eine nicht-öffentliche politische Agenda, über die alle Nicht-Eingeweihten zunächst nur spekulieren und zu der sie Indizien zusammentragen können. Man braucht nicht weit in der Geschichte zurückgehen, um ein Beispiel für eine solche Agenda zu finden. Die Forderung „Impfung für alle“ ist Realität. Das Mediengeklingel, mit dem dieser Plan in den Köpfen der Menschen verankert und mit dem „zögerliche“ Zeitgenossen bekehrt werden sollen, ist es auch. EU-Dokumente zeigen, was wirklich dahinter steckt.

Das Wunder von Gütersloh – Schlagartig 1000 Menschen geheilt

oder nur ein anderer Test?

Die letzten 100 Artikel