Gesundheit

Diese Kategorie enthält 59 Artikel

Brexit: USA freuen sich schon auf britische „Partner“

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte sich für die Vereinigten Staaten lohnen. Dort freut man sich schon darauf, mit den unabhängigen Briten ein Abkommen auszuhandeln. Für die gewöhnlichen Menschen stellen sich diesbezüglich die allseits bekannten Fragen nach Chlor-Hühnchen und Hormon-Fleisch Importen aus den USA.

Doch womöglich wären Verhandlungen mit den USA derzeit aus gänzlichen anderen Gründen mit Vorsicht zu genießen. Die britische Position ist momentan schwach. Die USA wären ein entsprechend harter Verhandlungspartner. Mehr auf unserer Webseit

„Die Drogenlüge“ – Vortrag von Mathias Broeckers

Mathias Broeckers beschäftigt sich intensiv mit der Verbotskultur rund um Drogen und präsentiert erstaunliche und verschwiegene Fakten und Zusammenhänge.

Gülle – Deutschland ist die Toilette Europas

Reden wir über Gülle! Die Scheiße riecht nicht nur scheiße, sondern versaut unser aller Grundwasser.

Gülle wandert über die Felder ins Grundwasser. Sollten wir uns deswegen Sorgen machen?

Massentierhaltung:

Scheiße im Wasser:

Warum ich aus der Merkelkirche ausgetreten und überzeugter Verschwörungstheoretiker geworden bin

Die Skeptiker_weiseAffen


(Foto: „Neujahr“ / parkwaechter, 1. Jan. 2019)

2 + 2 = ?  

Aus der Chronobiologie weiß man, dass Sonnenlicht für unseren Organismus DER Taktgeber schlechthin ist. Nicht nur der Schlaf-/Wachzyklus, auch Hormonzyklen, der Vitamin D-Spiegel, vegetative Funktionen und der Status unseres Immunsystems hängen vom Sonnenlicht ab. An sich ist das Prinzip ganz einfach: Gelangt das Sonnenlicht, an das wir über Millionen Jahre evolutionär gewöhnt sind, mit seinem gesamten Spektrum an unsere Haut und in unsere Augen, dann fühlen wir uns gesund, unser Immunsystem kann Belastungen schnell ausgleichen und auch entartete Zellen zielsicher eliminieren. Ist das Spektrum des Lichts jedoch nur bruchstückhaft oder verzerrt, so wie dies z.B. bei LED-Licht in denkbar schlechtester Weise der Fall ist (ein Thema, über das wir uns ein andernmal unterhalten sollten), dann steht die Gesundheit des Menschen unter keinen besonders guten Vorzeichen.

Als Menschen reagieren wir ausgesprochen sensibel auf Lichtverhältnisse. In der Wohnbauforschung existieren wissenschaftliche Studien, wonach die Depressions- und Suizidrate nachweislich ansteigt, wenn der Gesamtlichtdurchlassgrad Tau von Fensterscheiben (bedingt durch mehr Glasmasse oder leichte Tönung) nur um wenige Prozent vermindert ist. Was es also bewirkt, dass uns durch stehende Kondensstreifen das natürliche Sonnenlicht breitflächig verschleiert wird, mag sich jeder, der 2+2 zusammenzählen kann, selbst ausrechnen.

Die – diskussionsbedürftigen – Turbinen-Schadstoffe, die da am Firmament en masse rausgeblasen werden, sind womöglich noch das kleinere Übel. Der chronisch verschmierte Himmel, an den sich viele offensichtlich bereits gewöhnt haben, macht ein extrem mieses, diffuses Licht, natürliche Sonnenstrahlung kann man nur noch selten genießen.

Boeing back to school

Vielleicht sollten sich Kerosinhersteller von Exxon & Co. und die Flugingenieure von Boeing & Co. mal zusammensetzen und wieder Turbinen konstruieren, bei denen die Kondensstreifen einfach schnell wieder verschwinden – in den 80er Jahren war man ja schon mal so weit. Wäre doch ein echter Fortschritt, der für mehr Lebensqualität sorgen würde.

Damals haben wir als Kinder, in der Wiese liegend (was für ein Idyll: es gab nicht nur azurblauen Sommerhimmel, sondern auch noch jede Menge Schmetterlinge, Vögel und Käfer, bei jedem Schritt durchs Gras sind unzählige Grashüpfer nach links und rechts zur Seite gespritzt) leidenschaftlich gerne Flugzeuge beobachtet: Die Jumbos haben damals auch Kondensstreifen hinter sich hergezogen. Diese Streifen waren aber wie Sternschnuppen, sind nach wenigen Sekunden wieder verschwunden und waren aus unserer Perspektive nie länger als ein Zeigefinger.

Man schreckt ja heute in Zeiten akribischer Abgasmessungen nicht einmal davor zurück, den Diesel und den Verbrennungsmotor überhaupt – also die Zugpferde unserer Wirtschaft –, umgehend zu schlachten, wenn man merkt, dass sie zuviel rußen oder Stickoxide ausstoßen. Warum man dann aber beide Augen zudrückt, wenn es um die Abgase von Flugzeugen geht, obwohl der Flugverkehr ja exponentiell ansteigt und die hässliche Optik der am Himmel schwelenden Abgasmelange selbst für Kurzsichtige mit sechs Dioptrien unübersehbar ist, bleibt dem marktkonformen, streng wissenschaftlich denkenden Bürger ein Rätsel. Nach Aussage einer Professorin für Atmosphärenphysik der renommierten Schweizer ETH ist die chemische Zusammensetzung der Flugzeugabgase ein weitgehend unerforschtes Gebiet und existieren diesbezüglich keine Limits (siehe Youtube).

Arbeitslose Diesel-Ingenieure als Klimaretter

Ein Vorschlag zur Güte: Man könnte doch ein paar Diesel-Ingenieure, die gerade arbeitslos werden, auf das Problem ansetzen. Die haben sich von der Euro-1-Norm bis zur Euro-6-Norm durchgearbeitet und kennen die Schadstoffproblematik von Verbrennungsmotoren nun aus dem ff.  Effektive Möglichkeiten zur Filterung bzw. rückstandsarmer Verbrennung sind für diese Jungs state of the art. Ich bin mir sicher: Die könnten das Problem mit den Schmierwolken am Himmel im Handumdrehen lösen.

Wachsfiguren in Merkels Altmaier-Kabinett

Soweit wir von besagter Professorin erfahren, ist Ruß-Feinstaub der hauptsächliche Bestandteil von Flugzeugabgasen. Dass laut ETH-Analyse auch 16 verschiedene Metalle wie Aluminium und Barium gefunden wurden, die in Triebwerksabgasen eigentlich gar nichts verloren haben, lassen wir jetzt mal außen vor, bleiben wir beim Ruß. Da wurde der fernsehende Spiegelbildbürger gerade von der Regierung genötigt, seinen halbneuen Diesel einzustampfen, da er zuviel rußt, und dann muss er über sich Schmierfinken kreisen lassen, die mit ihren Rußwolken das ganze Firmament nachhaltig verschmieren, ohne dass das im Altmaier-Kabinett der Kanzlerin offensichtlich irgendjemanden juckt.

Wir sind doch sonst so kompromisslos mit Klimasündern. Da sagt Ryan Air-Chef-Michael O’Leary in einem Interview ganz offen heraus, wie er es im Flugbusiness mit Umweltbelastung halte: „Die Umwelt interessiert mich einen Dreck!“ (Quelle: sueddeutsche) und wir lassen ihn und seine Kumpels ganz ungeschoren davonkommen. Sogar als vollkommen verschwörungsresistenter Bockbierbürger drängt sich einem unweigerlich ein Fragezeichen auf: Hält da womöglich irgendjemand die Hand auf die Flugindustrie? Wurde das Flugzeug etwa zur neuen heiligen Kuh erklärt? Und das ehemalige Volkswirtschaftsheiligtum Auto – mit Ausnahme des SUVs – nun zum räudigen Köter?

Absolut vodka, absolut meier.

Doch es kommt noch dicker: Nicht nur der Turbinenkuh wurde der Heiligenstatus verliehen. Die aus dem After dieser heiligen Kuh ausgestoßenen Abgase werden gerade zum neuen Weihrauch der neoliberalen Messfeier erklärt, der uns entgegen allen Gesetzen der Ökologie noch ein paar Jährchen länger in Konsumseligkeit schwelgen lassen wird.

Was vor Kurzem noch als übelste Verschwörungstheorie bezeichnet wurde, wird laut Berichten in den Leitmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nun allen Ernstes als Klimalösung propagiert: Das Versprühen von chemischen Aerosolen mittels Flugzeugen. „Lobbyisten-Verbände in den USA, die erst den Klimawandel bestritten hätten, schwenkten jetzt um und propagierten Climate Engineering als das Allheilmittel (…) Das ist sehr weit, sehr konkret geplant. Dort wird an der Machbarkeit gearbeitet, an der technischen Umsetzung.“  (Quelle: orf). Zufolge jüngster Pressemeldungen werden Wissenschaftler der Harvard-Universität bereits in den nächsten Monaten offiziell mit Versuchen beginnen, die Sonnenstrahlen durch das Ausbringen von chemischen Aerosolen in der Atmosphäre abzuschatten (Quelle: msn). Geoengineering oder Climate Engineering lautet die euphemistische und politisch korrekte Bezeichnung für diese Maßnahme. Auf internationalen Messen wird von potenten US Konzernen bereits um die Finanzierung gefeixt. Solche gewaltigen Technologien haben die  Klimaingenieure selbstverständlich nur im Labor-Reagenzglas zur Marktreife gebracht. Wie auch immer – jetzt wollen sie return of investment und mit ihrer Forschungsarbeit Kasse machen.

Die Mutter aller Verschwörungstheorien

Auch CIA-Chef John O. Brennan – bekanntlich ein berüchtigter Verschwörungstheoretiker –  lässt seinen Mund überquellen, wovon sein Herz voll ist und bricht eine Lanze für „Chemtrails“: „Ein weiteres Beispiel ist die Reihe an Technologien, oft kollektiv als Geoengeneering bezeichnet … Eines was meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist das stratosphärische Aerosolsprühen, oder SAI, eine Methode, die Stratosphäre mit Partikeln zu besamen, die dabei helfen können, die Sonnenwärme zu reflektieren, auf die gleiche Weise wie Vulkanausbrüche es tun…“ (Zitat aus Rede Brennans am 29. Juni 2016 vor dem Council on Foreign Relations in Washington / Quelle: Website der CIA )

Der Spiegel rechnet uns sogar vor, was solches Climate Engineering kosten würde – im Vergleich zu seinem Nutzen nur einen Klacks: „Dies würde mit Ballons oder Geschossen jeweils etwa 30 Milliarden Dollar pro Jahr kosten. Mit Militärflugzeugen würden die Kosten zwischen 40 und 800 Millionen Dollar liegen“ (Quelle: Spiegel).

Wir haben also wieder einmal eine klassische win-win-Situation, in der sich die gewohnte Art des Wirtschaftens gemäß dem US Fracking-Prinzip („Put in poison, get out money“) mit unserem SUV-Lebensstil die Hand geben bzw. sich die Katze in den Schwanz beißt. Ich stelle mir bereits lebhaft die Grünen vor, wie sie dem Aerosolsprühen zur Rettung des Klimas applaudieren – es wird dann wohl „Ökotrails“ heißen. Und Torben und Annegretchen werden Wimpel schwingen und jeden, der da was dagegen hat, als Nazi angeifern.

Wie es aussieht, ist also die Mutter aller Verschwörungstheorien, die es laut herrschendem Narrativ gar nicht geben dürfte, sondern die nur im Reich der Mythen einiger spinnerter Aluhüte existiert, nun drauf und dran, einen Wechselbalg zu gebären, der uns alle – im wahrsten Sinne des Wortes – in den Schatten stellen will. So wie das, was uns Edward Snowden eröffnet hat (die lückenlose Überwachung all unserer Kommunikation und deren Speicherung in gigantischen unterirdischen Serverhallen der NSA) zuvor als paranoide Vorstellung belächelt wurde, so wird uns womöglich auch das Besprühen unserer Köpfe mit streng wissenschaftlichen Substanzen demnächst als alternativlos verkauft werden.


(Bild: pixabay/parkwaechter/creative commons)

Adieu

Wie auch immer. Wer sich die offiziellen Pressemeldungen einmal nüchtern vors Gemüt führt (wir haben Februar – die letzte Hoffnung ist ja, dass das alles nur Faschingsscherze und es bloß die Gwup-Horrorclowns sind, die uns Aluhüte da ein bisschen auf den Arm nehmen wollen) … – nun, der kann ja eigentlich kaum noch anders als entgegen aller Erziehung, entgegen aller massenmedialer Macht und entgegen allem gutbürgerlichen Gewissen aus der transatlantischen Merkelkirche auszutreten und überzeugter Verschwörungstheoretiker zu werden.


P.S.: Wer Angst hat, dass er im Falle eines solchen Kirchenaustritts mit ewiger Verdammnis und Höllenqualen zu rechnen hat, der sei beruhigt: Es ist geradewegs das Gegenteil der Fall: Man kann als Ketzer endlich wieder seinen Kopf aus dem Sulz heben und frische Luft atmen. Auch unter verdunkeltem Himmel wird sich die individuelle Immunkraft um ein Vielfaches steigern, sobald man sich eigene Gedanken macht. Toxische mediale Meinungsmache und Suggestionen können dann sofort identifiziert und aus dem eigenen Inneren ausgeschieden werden. Da man fortan nicht mehr der heuchlerischen Pestilenz der politisch-medialen Macht- und Meinungsmaschinerie unterliegt, kann man sinnbildlich seine Hütte auf einem Berggipfel aufschlagen, wo klares Gebirgswasser fließt und man den Schrei des Adlers hört.

Mit klarem Adlerauge kann man dann auch in die smogbedeckten Niederungen blicken und Pläne schmieden, wie man da oder dort wieder hinabsteigen und dem von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten System ein bisschen Sand ins Getriebe streuen könnte. Wenn das Räderwerk der Altmaierkiste dann zum Erliegen gekommen ist, wird es zwar zunächst viel aufgewirbelten Staub und verbrannte Erde geben. Es wird dann aber auch Menschen brauchen, die es nicht zugelassen haben, dass ihre Köpfe von der neoliberalen Pestilenz vergiftet wurden und die sich einen klaren Geist bewahrt haben. Menschen, die sich dann auf dem Trümmerhaufen an die Arbeit machen – für den Aufbau einer menschenwürdigen, nachhaltigen Zukunft. Eine Zukunft, von deren Warte aus man den Kindern von der heutigen Zeit wie von einem bösen Traum erzählen wird, in dem der reine Wahnsinn fast den Endsieg errungen und die Menschheit um ein Haar ausgelöscht hätte.

Wissenschaftler im Interview: Schädliche Folgen der Mobilfunkstrahlung werden verborgen

Im Interview mit Maria Janssen erklärt Adlkofer, wie die wissenschaftlichen Untersuchungen abliefen und welche Ergebnisse sie hervorbrachten. Außerdem berichtet er von den Schwierigkeiten, mit denen er und sein Team von Wissenschaftlern konfrontiert wurden, als sie feststellten, dass die Strahlung menschliche DNA schädigt – und zwar bei einer Dosis, die deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt.

5G is just the tip of the iceberg

5G is coming, and people are worried. Well, should we be?

To answer that question, we need to know what studies have been done on the safety of microwave-frequency digital radio transmissions.

We need to look at WiFi, Bluetooth, 3G, and 4G studies, as well! After all, much of the concern about 5G is based on the results of those studies.

It turns out that there ARE a ton of studies out there that indicate that yes, it looks bad.

Of course, there is also the SAR „heating effect“ argument, which is part of the problem as we’ll see…

Now, as bad as this stuff sounds, the fact is we need more studies – or rather, a thorough, long-term study with control groups, the proper consideration of other toxins, and so on.

In short, we need a continuation of the studies mentioned in these papers. At the moment, that seems unlikely to happen.

So, there you have it: Why I don’t like to use and be saturated in WiFi, Bluetooth, and cell phone signals!

Links mentioned in the vid:

1. Wi-Fi is an important threat to human health

https://www.sciencedirect.com/science…

2. Various, including: 5G Wireless Technology: Is 5G Harmful to Our Health?

https://www.saferemr.com/2017/09/5g-w…

FUKUSHIMA Update 2018

IT’S ALL DEAD!

We don’t hear much about Fukushima, do we? There is good reason for the media to ignore it. Join me as we look at the Fukushima nuclear disaster…then to now. The truth needs told, and it’s scarier than you can imagine.

Verseuchtes Gras

Wie Drogenhändler mit der Gesundheit ihrer Kunden spielen

Rund 4 Millionen Deutsche sollen regelmäßig kiffen. Die gesellschaftliche Sicht auf Cannabis hat sich in den letzten Jahren verändert. Mittlerweile ist weitreichend bekannt, dass vom verbotenen Cannabis-Wirkstoff THC keine wirklich ernstzunehmende Gesundheitsgefahr ausgeht. Marihuana ist keine Todesdroge.

Großbritannien: Fracking Firma redet „seismische Mikro-Ereignisse“ schön

Großbritannien gehört zu den Ländern, in denen Fracking erlaubt ist. Doch auch hier laufen Anwohner und Umweltschützer Sturm gegen diese aggressive Form der Öl- und Gasförderung.
Wie so häufig vergeblich. Lizenzierte Unternehmen verpressen Chemikalien und erzeugen in der Folge „seismische Mikro-Ereignisse“. Für diese hat die Regierung einen Schwellenwert festgelegt. Oberhalb von 0,5 auf der Richterskala müssen alle Bohraktivitäten vorübergehend eingestellt werden. Für die betroffenen Unternehmen ein großer Verlust.
Doch die Industrie weiß Abhilfe: Den Schwellenwert auf 2,0 auf der Richterskala anheben, um die Menschen mit Unterbrechungen wegen seismischer Mikro-Ereignisse nicht weiter zu beunruhigen. Bei der Regierung könnte dieser Vorschlag sogar Gehör finden.

httpv//youtu.be/Wl7DrQdZ0Wc

Wasserkocher: Gefahr durch Mikroplastik

Wasserkocher mit Plastik-Innenwand können offenbar winzige Teilchen ans Wasser abgeben. In einer Laboruntersuchung wurden pro Milliliter bis zu 30.000 Partikel nachgewiesen.

Tschernobyl und Fukushima – Leben im Risikogebiet

30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl und fünf Jahre nach dem GAU von Fukushima wirken die Folgen dieser Katastrophen weiter fort – nicht nur in den direkt betroffenen Regionen, sondern auch in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten. Menschen aus Weißrussland, Norwegen und Japan geben Einblick in die langfristigen Folgen von Reaktorunfällen. Die Region um Tschernobyl wurde damals mit einem Radius von 30 Kilometern um den havarierten Reaktorblock zum Sperrgebiet erklärt. Zwei Städte und zahlreiche Dörfer wurden evakuiert, 250.000 Menschen umgesiedelt. Auf dem Gebiet jenseits dieser Todeszone, in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten, konnten die Menschen selbst entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. Doch was weiß man eigentlich über diese „Grauzonen“? Wie sieht ein Leben in solch einem Gebiet aus? Welchen Gefahren sind die Bewohner konkret ausgesetzt? Die dortigen Anwohner schildern ihren Alltag in radioaktiv verseuchter Umgebung – ein Leben, in dem sich Gewissheiten relativieren und wo selbst die Wissenschaft immer noch an ihre Grenzen stößt.

Dazu passt auch:
https://www.heise.de/tp/features/Fukushima-Neben-Tritium-wird-aus-dem-Kuehlwasser-auch-Jod-129-nicht-ausgefiltert-4141377.html

Uns geht’s gut im Schlamerkelland + Gratis-Tip aus Leistungsträgermund für Hartzer: Wie auch Sie es zu Wohlschand bringen können

Zwischen 16 und 20 Prozent der Bevölkerung Deutschlands leben unterhalb der Armutsgrenze (siehe N-TV). In dem Moment, wo Sie diese Zeilen hier jetzt gerade lesen, leidet rund eine Milliarde Menschen an Hunger (siehe wfp), alle fünf Sekunden stirbt ein Kind qualvoll an Unterernährung (siehe We feed the world). Migrationsforscher  erwarten demnächst hundert Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, die sich auf den Weg nach Mitteleuropa, vorzugsweise ins gelobte Schlamerkelland machen, um nach Jahrzehnten im ausgebeuteten und vergifteten Elend nun auch mal ein Eck von der Wohlschandstorte abzubeißen.

Daheim hält sie nichts mehr – sie verdienen unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen und kaum Schlaf weniger als 1 Dollar pro Tag – zuwenig zum Leben und zuviel zum Sterben, während hier im Schlamerkelland sich die Tische mit fünfgängigen Menüs, Champagner und Unterhaltungselektronik biegen.

Tja, wie kommt das nur? Reichtumsforscherin Birte Schneider geht dem Rätsel im Auftrag des ZDF auf die Spur und interviewt den Selfmademan Robert Geiss, der seinerzeit mit einer Modekette für Bodybuilder Millionen gescheffelt hat und sich nun die Zeit damit vertreibt, zwischen Saint Tropez und Jamaica hin- und herzujetten.

Und der leistungsträge Herr Geiss ist keineswegs schnöde, er plaudert lachend aus der Schule und gibt freimütig das Geheimnis seines Erfolgs preis. Am Ende des Interviews spendiert er sogar den Harzern und den „Bimbos“ ein paar Tips, wie auch sie zu mehr Wohlschand kommen können:

Ach ja, falls jemand noch Puste hat: Hier auch noch ein paar ernst gemeinte Statements des obigen Herrn Geiss aus seinem echten Alltagsleben. Das RTL-Video hat mir persönlich einige Rätsel gelöst: Ich bin selbst Unternehmer und fragte mich schon länger, warum junge Mitarbeiter keine wirkliche Motivation mehr entwickeln können, sondern den Tag am Schreibtisch bzw. am Flachbildschirm eher lustlos absolvieren. Nun ja, nun kann ich als nicht-fernsehender Mensch dem Ganzen wieder besser nachfühlen: Wenn junge Menschen daheim vor der Glotze auf RTL täglich solche Bilder zu sehen bekommen, wo clevere Kerlchen sich zur Unterbrechung ihrer Montagslangeweile in Saint Tropez als Beilage zu ihrem Hummer zur Abwechslung mal einen Mercedes SL um schlappe 170.000 Kröten genehmigen und voll Schpaß dabei haben, einen „Doughnut“ zu drehen (was das ist, erfährt man im Video) – warum soll man sich dann in seinem Bullshitjob, von dem man sich nach Abzug von Miete und Essen gerade mal das Matschphone und einen Energydrink aus dem Budget-Regal leisten kann,  „einen Haxen ausreißen“?

Nachsatz:

Da wir hier im Nachrichtenspiegel natürlich nicht bloß Trash bringen wollen, sondern schon auch einen gewissen philosophischen Anspruch haben, zum Schluss also auch einige philosophische Gewürzstreusel. Dank dieser Gewürzstreusel kann Ihr Magen die aufgebrühte Pizzapuddingmelange aus den obigen Videos gut verdauen und Ihre Leber erhält die notwendigen Vitamine, um die aufgenommenen Toxine und freien Radikale wieder auszuscheiden.

Besagte Gewürzstreusel wurden in uralt-ehrwürdigen Zeiten von unbekannten Autoren im Industal verfasst, besitzen jedoch eine zeitlose Wahrheit und bringen in kurzer Versform genau das Verhängnis zum Ausdruck, das uns heute allerdings als erstrebenswerter state-of-the-art-lifestyle beigebracht wird:

Wenn ein Mensch materielle Dinge betrachtet, entsteht Bindung an diese.

aus Bindung entsteht Begehren,

aus Begehren entsteht Zorn,

aus Zorn entsteht Verblendung,

aus Verblendung erfolgt Verlust der Erinnerung (an den Sinn des Lebens),

aus dem Verlust der Erinnerung erfolgt Zerstörung des Verstandes/ der Unterscheidungsfähigkeit;

ist der Verstand/ die Unterscheidungsfähigkeit zerstört, dann geht der Mensch zugrunde.

Wie wäre es, diesen Vers als Beipackzettel  allen Käufern des oben vorgestellten Mercedes SL 63 AMG mit auf ihre Spritztour zu geben? Oder zeitgemäßer: als NAVI-Insert, das jedesmal gemeinsam mit dem Gurtwarn-Piepser aufleuchtet, wenn sich der Lenker ans Steuer setzt.  -Wo doch heute jedes Lebensrisiko des Menschen versicherungstechnisch deklariert werden muss …

Dr. Leonard Coldwell seine Krebsheilungsgeheimnisse

Im Moment geistert ein Kulturstudio Spezial Video durchs Internet, in dem ein Dr. Coldwell von seinen Erkenntnissen bei der Krebsheilung berichtet. Er ist erfolgreich, hat 90% irgendeiner Menge Mensch vom Krebs errettet und er hat Geheimnisse. Steht jedenfalls auf seiner Webseite.

Und wenn man diese Geheimnisse erfahren will, zahlt man nur:

Aufnahmegebühr: 499.– Euro

Monatliche(!) Gebühr: 89.– Euro (Jahresvertrag, erneuert sich, wenn nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt)

(im Moment (28.07.15) wird die Anfnahmegebühr nicht berechnet und im Voraus bezahlt kostet das Jahr „nur“ 900.– Euro – ein echtes Schnäppchen 😉 )

Lustig sind auch die verbindlichen Geschäftsbedingungen – wenn sie nicht so viele Rechtschreibfehler enthalten würden. Erinnerte mich ansonsten ein wenig an Scientology: Zahle ganz viel Geld für unsere Geheimnisse und halte deinen Mund, oder wir verklagen Dich bis in alle Ewigkeit. Was dann auch die meisten Gläubigen getan haben, hieße Whistleblowing doch zuzugeben, für eine schlechte Science Fiction Story zig Tausende von Euros auf dem Tisch gelegt zu haben.

Kann man übrigens alles hier nachlesen [Klick]

Was man davon zu halten hat, könnt ihr sicherlich selber entscheiden. Ich persönlich habe nichts gegen alternative Heilungsmethoden, werde hier natürlich nicht zugeben, daß ich ab und an MMS nutze und bin der Meinung, daß die richtige Ernährung einer Menge Krankheiten vorbeugen und evtl. sogar viele davon heilen kann. Nach dem Studium dieser Webseite allerdings denke ich, daß bei Ihm und seiner Methode, egal wie geheimnisvoll, nicht mal mehr der Placebo-Effekt einsetzen kann. Den der benötigt (zumindest bei mir) subjektives Vertrauen in die Medizin und den Heiler.

Ach ja, von „bricht sein Schweigen“ (siehe Videovorschau unten) kann leider auch keine Rede sein. Er schreibt auf seiner Webseite von Seminaren, Vorträgen, 2.9 Millionen Zuhörern seiner Radioshow und 300 Millionen Zuschauern seiner Videos. Ist ein ziemlich lautes Schweigen.

Abschließend, als Entscheidungshilfe, hier nun das besagte Kulturstudio SPEZIAL Video:

Wir distanzieren uns aus rechtlichen und verstandesmäßigen Gründen von den Inhalten und Heilsversprechen dieses Videos. Und aus den Gründen, die da Oben stehen…

 

Alt-Gedemütigt–Geschlagen–Der Würde beraubt – Verwahrloste Gesellschaft

Ein Video das zeigt wie unsere Gesellschaft immer weiter verwahrlost, weil der Mensch zur Ware geworden ist. „Investieren Sie in ein Pflegeheim, 7,25 Prozent Rendite pro Jahr, Einnahmen staatlich garantiert.“ Ein Satz aus einem Werbeprospekt eines Immobilienfonds und er wirkt wie ein Versprechen aus den Zeiten vor der Finanzkrise. Wie kann man mit Altenheimen so viel Geld erwirtschaften? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Geht das alles am Schluss nicht auf Kosten der Alten, der Kranken und des Pflegepersonals? Senioren als Kapitalanlage?
„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Bertolt Brecht, Leben des Galilei

US-Forscher entwickeln Spritze zum Schlucken

Ich wünsche schon mal guten Appetit. Die neueste Entwicklung des MIT ( Massachussets Institut of Technology) ist eine Spritze, die man schlucken kann. Laut den Forschern ist die Einnahme völlig schmerzfrei. Über das Ausscheiden schweigen sie sich aber aus.

Man stelle sich folgendes vor. Eine Kapsel so gross wie eine Vitaminpille, an der Oberfläche gespickt mit zig Millimeter grossen Nadeln und das Ganze in einer Gelatinehülle, die im Magen langsam aufgelöst wird. Dann kommen die Nadeln zum Vorschein, pieksen sich während ihres Weges durch den Verdauungstrakt und geben dann den Impfstoff oder sonst was ab. Wenn dieses „Nadelkissen“ dann am Anus auf Durchlass pocht, möchte ich die Gesichter der Leute sehen. Das sind Hämorriden ja noch angenehmer.

Laut den Forschern haben sie dieses nadelige Teil an Schweinen getestet. Toll! Die Tiere haben dann nach den Tests wahrheitsgetreu die Fragebögen der Wissenschaftler ausgefüllt, sodass sie zu dem Schluss kamen, die Nadelpille erzielt „gute“ Ergebnisse. Aha. Wenn Forscher der Medizintechnik von guten Ergebnissen sprechen, stellen sich bei vielen Lesern die Nackenhaare auf. Es wird nicht gesagt, bahnbrechende Erkenntnisse oder sensationelle Erfolge. Mit solchen Aussagen beweihräuchern sich die Forscher gerne selber. Aber wenn sie nur ein allgemeines Wort wie „gut“ verwenden, ist Vorsicht angesagt.

Schon beim Betrachten des Bildes mit der Kapsel frage ich mich, wer sowas freiwillig schluckt. Masochisten, Technikhörige und Zwangsbeglückte vermutlich. Wobei die letzte Gruppe den grössten Anteil ausmachen wird. Dann stelle man sich vor, wie diese kleinen Nadeln im Darm genüsslich an der Schleimhaut entlang schrammen und unzählige Mikroverletzungen hinterlässt. Die Schweine konnten sich nicht so genau artikulieren um den Wissenschaftlern zu sagen, dass die Dinger sehr schmerzhaft sein können. Das Gequieke unserer Schnitzellieferanten kann man als Wissenschaftler, der nicht fliessend schweinisch spricht, schnell missverstanden werden.

Nebst der Möglichkeit, innerlich aufgeschlitzt zu werden, braucht es zum Schlucken auch ein grosses Vertrauen gegenüber den Inhaltsstoffen. Genauer gesagt, gegenüber den Pharmakonzernen, welche die Mittel produzieren. Aber da happert’s. Bis jetzt wurde man betrogen, belogen und vergiftet. Tolle Voraussetzung um eine neue medizinische Technik zu akzeptieren. Aber das Vertrauen kann verbessert werden. Wenn man als Bürger in den Gewehrlauf eines Polizisten oder Soldaten blickt mit der Wahl: Medizin schlucken oder Blut spucken, dann ist das Vertrauen in die Pharma-Industrie schnell auf Rekordniveau. Sie wollen ja nur unser Bestes. Nämlich unsere Gesundheit ruinieren. Dass man dazu noch Geld verdienen kann mit dem Vergiften von Menschen, ist die Krone des kapitalistischen Handelns. Unterstützt werden sie von unseren lieben Politikern, die ohne Umschweife jeden zum Staatsfeind erklären, der sich nicht an die Regeln der Pillenmafia hält.

Was kann man mit den Dingern alles machen. Sie können mit verschiedenen Substanzen gefüllt werden. Je nach Körpertemperatur oder Säuregehalt im Magen werden neue Injektionen ausgelöst. Oder durch Bestrahlung. Dazu ein kleines „fiktives“ Szenario. Eine wild gewordene Bande von Bürgern zieht marodierend durch eine Stadt. Unverständlich für Politiker und Polizeikräfte über so viel Undankbarkeit ihnen gegenüber wird schnell zu erzieherischen Massnahmen gegriffen. Man muss die verwirrten Bürger wieder auf den rechten Weg bringen. Also postiert man ein Fahrzeug mit einem Sender darauf. Dieses funkt kurze Impulse aus, genau in der Frequenz, um die Nadelpille zu aktivieren. Daraufhin sondert das kleine Chemiearsenal einen Stoff aus, der die revoltierenden Bürger augenblicklich sediert, bewusstlos macht oder gleich ganz tötet. Die Giftschränke der Pharma-Riesen sind voll mit Mittelchen, die jeden Menschen innert Sekunden zum willenlosen Zombie oder komplett Bewegungsunfähig machen. Und so wie sie bis jetzt agiert haben, werden sie diese Substanzen auch gegen uns einsetzen. Alles andere würde mich zutiefst wundern.

Die Entwicklung zeichnet sich schon länger ab, wie auch der Eifelphilosoph in seinem Artikel „Soylent Green“ wunderbar beschrieben hat. Eigentlich sind die menschenverachtenden Zeichen der Industrie unübersehbar und es ist eigentlich ein Wunder, dass die immer noch so kriminell handeln können. Aber da kommt ein anderer menschlicher Faktor zum Tragen, der jetzt wissenschaftlich belegt ist. Sobald der Mensch eine Information erhält die sein Weltbild ins Wanken bringen kann, schaltet das Gehirn auf Durchzug. Ganze Hirnregionen werden abgeschaltet, damit ja kein kritischer Gedanke den persönlichen Frieden stören kann. Das erklärt auch, warum die vielen Verschwörungstheoretiker als solche betitelt werden und ihre Aussagen nicht mal den Rand des Verständnisses erreicht. Was hat sich die Natur dabei gedacht, uns solch ein „Filterprogramm“ zu installieren? Genetische verankerte Verblödung? Genau aus diesem Grund können all die Vasallen des menschlichen Untergangs ungestört ihr Vernichtungswerk fortführen und das wird von den natürlichen Realitätsverweigerern noch applaudiert.

Wenn wir noch lange in dem Zustand der lethargischen Glückseeligkeit verharren, wird man uns mit manipulativen Substanzen vollpumpen, das letzte Geld geraubt, der noch verbliebene Gerechtigkeitssinn aus dem Körper geprügelt und das soziale Miteinander mit inquisitorischen Methoden in Hass umgewandelt. Diese Prozesse sind bereits alle am Laufen und haben Millionen an Opfern gefunden. Wer heute durch die Strassen geht sieht schnell, wer noch selber denken kann oder wer sich von seinem Smart-Phone das Leben diktieren lässt.

Ebola: False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?

Die Ebola-Hysterie schlägt täglich neue Wellen. Anstatt umfänglich über diese Seuche zu berichten, werden wir infusionsgleich an den Medientropf gehängt, wo irgendein Verantwortlicher sagen kann, wieviel Informationen da durchfliessen dürfen und wie viele in den Schubladen der Zensur verschwinden. Das Resultat ist unübersehbar. Unsicherheit, Panik und Misstrauen werden so geschürt und fördern eher den Ausbruch in unseren Landen als es ihn verhindert.

Das zweite Problem ist, wenn dann doch ein Informationströpfchen den Wissenskreislauf der Gesellschaft erreicht, ist die beruhigende oder therapeutische Wirkung der Information fraglich. Denn es wird keine einheitliche Nachrichtenpolitik praktiziert, sondern ein Wischiwaschi von Fehl-und Falschinformationen, dass sich jeder selber ausmalen muss, wie es wirklich um diese Seuche steht. Dass dann soviele Meinungen und Ansichten geboren werden wie es Menschen hat, liegt nahe. Wenn man aber Informationen aufgrund von fehlenden Fakten selber interpretieren muss, gehen die Meinungen Lichtjahre auseinander. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn einerseits Weltuntergansszenarien beschworen werden und auf der anderen Seite sogar die Ebola-Seuche selbst überhaupt in Frage gestellt wird.

Es geht mitunter soweit, dass sich Leute satirisch über diese Seuche äussern. Schnell taucht die Frage auf: darf man das? Ist Satire über alles erhaben und darf für jedes Thema eingesetzt werden. Bei religiösen Angelegenheiten wurde mir die Antwort schnell gegeben, aber wie sieht es mit einer Seuche aus?
Im Netz fand ich dieses Video der Impfkritiker. Zuerst war ich schon etwas irritiert. Satire über Ebola? Doch beim Weitersehen dieses Beitrages, fiel mir dann der hinterfragende Unterton auf. Ist die Seuche wirklich so, wie sie in den Medien beschrieben wird? Wer ist Nutzniesser von dieser Seuche? Welche Pläne stecken hinter dieser Seuche? Der Film wirft einige Fragen auf, die nicht so einfach vom Tisch gekehrt werden können. Leider hat der Otto Normalbürger praktisch keine Möglichkeit, die Medienmeldungen zu überprüfen. Man ist auf die Nachrichten von den Zeitungshäusern angewiesen. Und deren Wahrheitsgehalt kennen wir mittlerweile.

Wenn die Botschaft des Filmes stimmt, dann ist die Ebola-Seuche eine der grössten Verlogenheiten der letzten Zeit. Einzig zum Zweck gemacht, alle Erdbewohner zu impfen. Mit oder ohne Zustimmung. Der Impfstoff scheint eine genetisch veränderte Substanz zu sein, die nicht den Ebola-Virus zum Ziel hat, sondern etwas anderes, wo keiner weiss was. Was haben die da oben wieder mit uns vor? Ich könnte jetzt eine ganze Sammlung von Verschwörungstheorien präsentieren, die eine solche Impfung rechtfertigen würden. Aber Beweise habe ich dafür keine, höchstens Indizien. Also bleibe ich mal still und hoffe auf Kommentatoren, die eine Idee haben, wofür das Ganze dienen soll.

Grundsätzlich glaube ich aber, dass es für uns schlecht aussieht. Entweder können wir uns mit einer globalen Seuche rumschlagen und wenn nicht dann mit einer weltumspannenden Impfaktion. Ich weiss nicht was schlimmer ist. Eine Krankheit, die mit einer 50-50% Chance einen unter die Erde bringen kann oder eine Impfung wo ich nicht weiss was drin ist, was sie mit mir macht und wo ich mich stechen lassen muss, ob ich will oder nicht. So wie die Pharmakonzerne bis jetzt unmoralisch und mörderisch gewirtschaftet haben, traue ich ihnen auch eine Massenvernichtung der Menschheit zu.

Sorry, ihr Tablettenkönige, aber bis jetzt habt ihr nur gezeigt, wie euch der Mensch egal ist und nur der Profit interessiert. Dann könnt‘ ihr nicht erwarten, dass ich vorbehaltslos von euch eine Spritze akzeptiere. Beweist zuerst, dass ihr vertrauenswürdig seid, dann können wir weiterreden. Aber dieses Wort ist in eurem Geschäftsdenken so unbekannt, wie für einen Banker das Wort Verantwortung.

Also liebe Leser, macht euch bitte einen Eindruck von diesem Video und kommentiert eure Meinung: Gibt es die Seuche in dem Ausmass, wie es uns die Medien verklickern wollen? Welchen Zweck verfolgt die Impfung? Wer ist bereit genetisch verändertes Material in seinen Blutkreislauf spritzen zu lassen? Und zu guter Letzt, darf man Satire über ein solches Thema machen?

Hier ist noch ein weiterer Film zu Ebola und über das Impfen.

Sozialmord in Deutschland

eifelphilosoph_200

 

Sonntag 6.7.2014 Eifel. Wieder mal Sonntag. Ich habe die schwer verdauliche Tatsache zu kompensieren, dass sich die Welt um mich herum zum Arschlochtum entschieden hat. Ja – ich hatte aufgeführt, dass man diese WM die Wahl hat: Widerstand leisten gegen die brutale, tödliche  Gewalt im Umfeld der WM – oder „Schlaaaaaaaaand“ blöken und Arschloch sein. Endlich hätte man mal ein Zeichen setzen können … und die Zeit nutzen können, sich mal mit deutscher Literatur zu beschäftigen, mit politischer Bildung – oder den Rahmenbedingungen der eigenen Zukunft. Stattdessen: „Schlaaaaaaaaaand“, Grillwurst und Bierbauch.

Ich habe wohl noch nicht deutlich genug geschrieben, wo die Reise hingeht – und das man mit Sprüchen wie „80 Millionen sind ein Team“ nicht dagegen ankommt … mal davon abgesehen, dass das eigentliche, wirkliche Deutschlandteam nur geschätzte 2 Millionen Mitglieder hat: die Oberschicht und ihre Funktionselite. Da kann man noch so laut brüllen, noch so fest glauben und noch so toll wünschen: 78 Millionen Deutsche sind schon längst draußen. Vielleicht ist das aber der Urgrund des nationalistischen Wahns, der sich auf den Straßen austobt: die innige Wunsch, endlich mal wieder dazu zu gehören. Endlich mal IRGENDWO dazu zu gehören. Und wenn schon sonst nicht – dann wenigstens zu Deutschland.

Aber: ich kann ja heute mal eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die zum Teil meine ist, zum Teil die eines guten Freundes, der gerade in Deutschland bewusst und gezielt von der Behörde vom Leben zum Tode befördert wird. Namen, Daten, Fakten lasse ich mal weg. Ist ja auch egal, denn am Ende der Geschichte wird man sehen: es kann JEDEN treffen.

Zuerst zu meinen Erfahrungen. Wie ich gelegentlich erwähne, habe ich Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheitssystem – auch als Patient. Es ist sehr gut gemeint, dieses System, sicher. Jedenfalls … an der Oberfläche. Schaut man etwas tiefer, so kann man schon nervös werden: war mal dabei, als „Kathetern“ geübt wurde. Ja – geübt. Irgendwann müssen die jungen Mediziner das praktisch üben, sonst gelingt der Eingriff im Ernstfall nicht. Für Übungszwecke nimmt man gerne alleinstehende, kerngesunde Menschen. Sie müssen kerngesund sein, um Fehler bei den Übungen zu tolerieren … und alleinstehend, weil „dabei schon mal jemand auf dem Tisch liegen bleibt“. Meine eigene Mutter war mal zu so einer Übung vorgesehen …. aber da habe ich massiv interveniert. Da musste dann jemand anders an den Tisch.

Das ganze ist viele Jahre her, heute wird sicher nur noch am PC geübt (was ich persönlich nicht glaube): die Anekdote sollte nur zeigen, dass ein Menschenleben in Deutschland nicht ganz so viel wert ist, wie man meint – manchmal müssen einzelne alternativlos dem Wohle aller geopfert werden. Das soll jetzt auch kein Vorwurf sein: der Oberarzt, der die OP leitete, ist einer der feinsten Menschen gewesen, die ich kennengelernt habe. Er hat Blut und Wasser bei der Übung geschwitzt – aus Angst davor, dass wieder mal was schiefgeht.

Eine ganz andere Erfahrung war meine eigene. Rezidivierende Lumbalischialgien (also: große Schmerzen bei der kleinsten falschen Bewegung) plus doppelter Bandscheibenvorfall brachten mich mit 46 Jahren zum Orthopäden, der mir locker verkündete, dass mir bei bleibender Fahrbelastung in wenigen Jahren der Rollstuhl droht: die langen Reisen, die viele Arbeit hatte ihren Tribut gefordert. Wie viele andere auch musste ich merken, dass Arbeit nicht REICH sondern KRANK macht.

Auf meine verwirrte Frage, was ich denn jetzt tun sollte, wusste er keine Antwort, außer: Autofahren sein lassen. Sofort, unbedingt. Das unser Unternehmen dafür kein Verständnis haben würde, war mir recht schnell klar. Empört erwähnte ich, dass er doch wohl nicht vorhaben würde, mich mit 46 Jahren der Frührente auszuliefern – doch darauf hin kam nur ein Lachen.

„Wissen Sie – vor zehn Jahren hätte ich ihnen jetzt den Gang zur Rentenkasse empfohlen. Heute jedoch sind die Richtlinien enger. Die (gemeint war: die Rentenkasse) schicken Sie in eine ihrer Rehakliniken, die schreiben sie gesund und dann können Sie im Straßenbau arbeiten“.

Diese lapidare Aussage bestätigt auch die Statistik (gbe-bund.de): waren zwischen 1980 und 1995 im Schnitt 100000 Menschen pro Jahr in diese Frühverrentung geschickt worden, fiel die Zahl seitdem rapide bergab:  2002 waren es noch 59 000 – bezogen auf den Westen Deutschlands.

Sie werden nun sagen: das sind ältere Zahlen. Das stimmt. Die neueren Zahlen sind kostenpflichtig  – und das übersteigt unser Budget. Das braucht uns aber nicht zu stören – was wir nur bemerken sollten, ist: hier wurden durch staatlichen Eingriff jährlich 50000 kranke Menschen für gesund erklärt, obwohl sie krank waren: Heilung durch Änderung der Definition. Mit der Methode kann man im Prinzip die Gesundheitskosten auf Null senken – wenn man es genau nimmt.

Gut – so weit sind wir noch nicht. Noch nicht.

Versprochen waren aber ein paar Worte über den laufenden Sozialmord in Deutschland – und die kann ich jetzt keinem mehr ersparen.

Bei dem aktuellen Fall handelt es sich um einen Mann Mitte fünfzig. Allein erziehender Vater. Schwer herzkrank. Landet regelmäßig in der Notaufnahme der Klinik. Er selbst weiß, wie schlecht es um ihn steht: Reisen außerhalb des Einzugsgebietes einer Klinik unternimmt er nicht mehr, dafür ist er zur wandelnden Apotheke geworden.

Natürlich empfahlen die Ärzte den einzig möglichen Weg, dieser Situation zu entkommen: die Rente wegen Erwerbsunfähigkeit. Zuvor war dieser Mann Opfer des Hartz IV-Systems, musste sich beständig mit ausbleibenden Zahlungen herumschlagen, mehrere belastende Prozesse führen – und jede Woche ein paar Bewerbungen schreiben … Bewerbungen, die angesichts seiner gesundheitlichen Situation vollkommen unsinnig waren, zumal seine Restgesundheit weite Reisen zu Vorstellungsgesprächen unmöglich machte.

Nun – glücklicherweise überlebte er diesen Streß des Jobcenters und erhielt nach Gutachten eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit, die ihn und seine „Bedarfsgemeinschaft“ (so nennt man in Deutschland die Familien von Arbeitslosen) vom Bewerbungsjoch befreite und die Kinder zurückholte in den Kreis jener Menschen, die über ordentliche Lebensberechtigungsscheine verfügen.

Der Fehler war: die Rente wurde auf zwei Jahre begrenzt. Alle zwei Jahre stand eine kostenintensive Neubeurteilung des Gesundheitszustandes an … durch eine jener Kliniken, die ich eingangs erwähnte.

Der Laie stutzt: kann denn eine schwere Herzerkrankung spontan durch Wunder geheilt werden?

Nein – natürlich nicht.

Nicht durch Wunder … aber durch beständige Neudefinition des Restleistungsvermögens. Und hier verbrachte die Klinik in einem neuen Gutachten selbst ein kleines Wunder: der zuvor schwer herzkranke Mann, der zu 100 % erwerbsunfähig war (und dessen Gesundheitszustand sich meines Erachtens noch weiter verschlechtert hatte), war auf einmal wieder arbeitsfähig. Vier Stunden am Tag bei leichter, sitzender Tätigkeit, Anreise zum Arbeitsplatz nicht mitgerechnet.

Nun muss man wissen: die Kliniken, die diese Gutachten schreiben, werden KOMPLETT von der Rentenversicherung finanziert. Die leben von diesen Gutachten. Und die Rentenversicherung kann diese Kliniken nur bezahlen, wenn jedes Jahr genug kranke Menschen aus der Rente HERAUSGESCHRIEBEN WERDEN. Mit der Rente, die dort gespart wird, werden die ärztlichen Gutachter der Kliniken finanziert …. und zwar nicht schlecht.

Man merkt, warum ich diese Geschichte in lockerer Erzählform schreibe, oder? Würde ich sie mit Daten und Fakten aus konkreten Fällen belegen, mit Namen und Einkommen aus dem Bereich: es würde Klagen hageln.

Aber: nur zum Beleg – hier die Aufgabe der vollständig im BESITZ DER RENTENVERSICHERUNG befindlichen Kliniken (siehe: Deutsche Rentenversicherung):

Für die Durchführung der Maßnahmen zur Besserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit (Rehabilitation) stehen der Deutschen Rentenversicherung Westfalen fünf eigene Kliniken zur Verfügung. 

Patienten erwarten von ihrer Rehabilitation Hilfestellungen für ihren Alltag und ihren Beruf. Das Reha-Team in unseren Kliniken ist darauf bestens eingestellt. Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten arbeiten gemeinsam mit den Patienten an der erfolgreichen
(Wieder-) Herstellung der Leistungsfähigkeit. Zielvereinbarungen zu Beginn der Rehabilitation, ein auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten abgestimmter Therapieplan sowie Empfehlungen, wie sie das Erlernte in der Zeit nach der Rehabilitation umsetzen können, dienen diesem Ziel. In dem angenehmen Ambiente unserer Kliniken fühlen sich sowohl Patienten als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl – eine Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Rehabilitationserfolg.

Hört sich schön an, oder? So fein nach Hilfe und Heilungswundern. „Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit in für Ärzte und Mitarbeiter angenehmen Ambiente der Rehalklinik“. Dort gelingen medizinische Wunder, zu denen scheinbar keine hochspezialisite Universitätsklinik in der Lage ist: Lahme können wieder gehen, Blinde wieder sehen, Tote werden zum Leben erweckt: Christus selbst scheint dort Chefarzt zu sein.

Befangenheit der ärztlichen Gutachter, die ihr „angenehmes Ambiente“ den durch „Heilungswunder“ eingesparten Renten verdanken: wo denken Sie da nur hin! Es gibt sogar ein Zentrum für onkologische Rehabilitation – offenbar können die sogar Krebs heilen.

Scherz beiseite, denn es gibt auch eine ernste Seite: jener allein erziehende Vater, schwer Herzkrank, alleinerziehend, der nun … wieder beim Jobcenter landen wird.

Sie wissen, dass Herzkranke keinen Streß ertragen, oder?

Sie wissen, dass Jobcenter vor allem mit DRUCK arbeiten, oder? Per Gesetz – nicht per Bösartigkeit der Mitarbeiter … die in manchen Fällen aber die Situation noch verschärfen kann.

Jetzt drohen wieder sinnlose Bewerbungen. Wieder droht – im Falle nicht ordnungsgemäß durchgeführter Befehle des Jobcenter – der Verlust von Nahrung, Wasser und Obdach durch staatliche Sanktionen des Lebensminimums.

Was aber ganz konkret droht, ist: der Tod des Delinquenten.

Darum spreche ich von Sozialmord. Was hier geschieht, ist kein Unfall. Hier werden Menschen, die auf Streß mit tödlichen Infarkten reagieren, größtmöglichem Druck ausgesetzt: BEWUSST und ABSICHTLICH. Vermutlich läuft hier schon seit Jahren ein Massenmord mitten in Deutschland, den wir nur nicht bemerken, weil niemand die Toten zählt. Darf ich einfach mal schätzen? Ganz frech?

50000 pro Jahr. All die, die per „Heilungswunder“ aus der Erwerbsunfähigkeitsrente heraugefallen sind und dann von der Maschine Jobcenter zerfleischt werden, weil sie dort einem Streß zum Opfer fallen, der schon Gesunde krank macht – und Kranke tot.

Na – immer noch schön am „Schlaaaaaaaaand“ blöken?

 

Energiesparlampen = Verschwendungslampen

Passend hierzu:
http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/06/19/bulb-fiction/

6. Bilanz

Von den Kompaktleuchtstofflampen, die als Ökolampen Verbreitung gefunden haben, ist daher dringend abzuraten.

Aus einer Studie von Klaus Stanjek im Auftrag von Greenpeace Hamburg. Als .pdf hier lesbar.

Den Rest, wie zum Beispiel das hier, müst ihr Euch schon selbst denken.

Bulb Fiction

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