Gesundheit

Diese Kategorie enthält 64 Artikel

Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?

Dr. Klaus Hartmann arbeitete zehn Jahre lang von 1993 bis 2003 als Impfstoff-Zulasser bei der obersten Bundesbehörde Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Wegen immer neuen Todesfallmeldungen zum 6-fach-Impfstoff Hexavac, die keine Konsequenzen nach sich zogen, kündigte er dort. Dann als privater Kinderarzt und Impfschaden-Gutachter tätig.

Weizen: Ein ungesundes Lebensmittel?

Weizen ernährt die Welt. Aber ist er ein ungesundes Lebensmittel? Die Doku „Weizen im Visier – Lebensmittel oder Krankmacher?“ zeigt, warum dieses Lebensmittel in Verruf geraten ist.

Immer mehr Menschen leiden an einer Weizenunverträglichkeit. Was verursacht diese diffusen Beschwerden, die auch viele Ärzte immer noch vor Rätsel stellen? Die Forschung ist sich uneins …

Fabelhafte Pflanzenwelt

Jürgen Feder ist Diplomingenieur für Landespflege, Flora und Vegetationskunde und Deutschlands populärster Extrem-Botaniker. Jahrelang war er im Umweltschutz aktiv, bekam jedoch keine Aufträge mehr, weil er zu viel wusste. In seinen Büchern und in Talk-Shows wirbt er mit Leidenschaft und Begeisterung um Aufmerksamkeit für eine Pflanzenvielfalt, die wir gerade zerstören. Als Chef- Kartierer hat er mehr als 800 000 Pflanzen gesammelt. Aufregend findet er den botanische Dschungel Deutschland: Gleich vor der Haustür, auf der Deponie oder hinter der Autobahnleitplanke warten spannende Gewächse darauf entdeckt zu werden, denn das Essen liegt auf der Straße.

Droht eine Welt ohne Vögel?

Überall auf der Welt geht die Zahl der Vögel dramatisch zurück – in Europa in den letzten 20 Jahren etwa um ein Drittel. Entwaldung, schädliche landwirtschaftliche Praktiken, Verstädterung, Überfischung der Meere, Umweltverschmutzung und andere Faktoren zerstören Lebensraum und Nahrungsgrundlage der Tiere.„Mit offenen Karten“ erkundet zu Land, in der Luft und auch zu Wasser, welchen Bedrohungen die Vögel ausgesetzt sind und was man dagegen tun kann.

Führt Impfpflicht zum Anstieg von Autismus-Erkrankungen?

Angesichts regionaler Masernausbrüche wird derzeit das Thema Impfen immer wieder von Medien aufgegriffen. Politik und Ärzte fordern daraufhin unermüdlich die Impfpflicht, ohne sich eingehend mit den Nebenwirkungen zu befassen. Doch welche schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen kann das für uns haben?

Brexit: USA freuen sich schon auf britische „Partner“

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte sich für die Vereinigten Staaten lohnen. Dort freut man sich schon darauf, mit den unabhängigen Briten ein Abkommen auszuhandeln. Für die gewöhnlichen Menschen stellen sich diesbezüglich die allseits bekannten Fragen nach Chlor-Hühnchen und Hormon-Fleisch Importen aus den USA.

Doch womöglich wären Verhandlungen mit den USA derzeit aus gänzlichen anderen Gründen mit Vorsicht zu genießen. Die britische Position ist momentan schwach. Die USA wären ein entsprechend harter Verhandlungspartner. Mehr auf unserer Webseit

„Die Drogenlüge“ – Vortrag von Mathias Broeckers

Mathias Broeckers beschäftigt sich intensiv mit der Verbotskultur rund um Drogen und präsentiert erstaunliche und verschwiegene Fakten und Zusammenhänge.

Gülle – Deutschland ist die Toilette Europas

Reden wir über Gülle! Die Scheiße riecht nicht nur scheiße, sondern versaut unser aller Grundwasser.

Gülle wandert über die Felder ins Grundwasser. Sollten wir uns deswegen Sorgen machen?

Massentierhaltung:

Scheiße im Wasser:

Warum ich aus der Merkelkirche ausgetreten und überzeugter Verschwörungstheoretiker geworden bin

Die Skeptiker_weiseAffen


(Foto: „Neujahr“ / parkwaechter, 1. Jan. 2019)

2 + 2 = ?  

Aus der Chronobiologie weiß man, dass Sonnenlicht für unseren Organismus DER Taktgeber schlechthin ist. Nicht nur der Schlaf-/Wachzyklus, auch Hormonzyklen, der Vitamin D-Spiegel, vegetative Funktionen und der Status unseres Immunsystems hängen vom Sonnenlicht ab. An sich ist das Prinzip ganz einfach: Gelangt das Sonnenlicht, an das wir über Millionen Jahre evolutionär gewöhnt sind, mit seinem gesamten Spektrum an unsere Haut und in unsere Augen, dann fühlen wir uns gesund, unser Immunsystem kann Belastungen schnell ausgleichen und auch entartete Zellen zielsicher eliminieren. Ist das Spektrum des Lichts jedoch nur bruchstückhaft oder verzerrt, so wie dies z.B. bei LED-Licht in denkbar schlechtester Weise der Fall ist (ein Thema, über das wir uns ein andernmal unterhalten sollten), dann steht die Gesundheit des Menschen unter keinen besonders guten Vorzeichen.

Als Menschen reagieren wir ausgesprochen sensibel auf Lichtverhältnisse. In der Wohnbauforschung existieren wissenschaftliche Studien, wonach die Depressions- und Suizidrate nachweislich ansteigt, wenn der Gesamtlichtdurchlassgrad Tau von Fensterscheiben (bedingt durch mehr Glasmasse oder leichte Tönung) nur um wenige Prozent vermindert ist. Was es also bewirkt, dass uns durch stehende Kondensstreifen das natürliche Sonnenlicht breitflächig verschleiert wird, mag sich jeder, der 2+2 zusammenzählen kann, selbst ausrechnen.

Die – diskussionsbedürftigen – Turbinen-Schadstoffe, die da am Firmament en masse rausgeblasen werden, sind womöglich noch das kleinere Übel. Der chronisch verschmierte Himmel, an den sich viele offensichtlich bereits gewöhnt haben, macht ein extrem mieses, diffuses Licht, natürliche Sonnenstrahlung kann man nur noch selten genießen.

Boeing back to school

Vielleicht sollten sich Kerosinhersteller von Exxon & Co. und die Flugingenieure von Boeing & Co. mal zusammensetzen und wieder Turbinen konstruieren, bei denen die Kondensstreifen einfach schnell wieder verschwinden – in den 80er Jahren war man ja schon mal so weit. Wäre doch ein echter Fortschritt, der für mehr Lebensqualität sorgen würde.

Damals haben wir als Kinder, in der Wiese liegend (was für ein Idyll: es gab nicht nur azurblauen Sommerhimmel, sondern auch noch jede Menge Schmetterlinge, Vögel und Käfer, bei jedem Schritt durchs Gras sind unzählige Grashüpfer nach links und rechts zur Seite gespritzt) leidenschaftlich gerne Flugzeuge beobachtet: Die Jumbos haben damals auch Kondensstreifen hinter sich hergezogen. Diese Streifen waren aber wie Sternschnuppen, sind nach wenigen Sekunden wieder verschwunden und waren aus unserer Perspektive nie länger als ein Zeigefinger.

Man schreckt ja heute in Zeiten akribischer Abgasmessungen nicht einmal davor zurück, den Diesel und den Verbrennungsmotor überhaupt – also die Zugpferde unserer Wirtschaft –, umgehend zu schlachten, wenn man merkt, dass sie zuviel rußen oder Stickoxide ausstoßen. Warum man dann aber beide Augen zudrückt, wenn es um die Abgase von Flugzeugen geht, obwohl der Flugverkehr ja exponentiell ansteigt und die hässliche Optik der am Himmel schwelenden Abgasmelange selbst für Kurzsichtige mit sechs Dioptrien unübersehbar ist, bleibt dem marktkonformen, streng wissenschaftlich denkenden Bürger ein Rätsel. Nach Aussage einer Professorin für Atmosphärenphysik der renommierten Schweizer ETH ist die chemische Zusammensetzung der Flugzeugabgase ein weitgehend unerforschtes Gebiet und existieren diesbezüglich keine Limits (siehe Youtube).

Arbeitslose Diesel-Ingenieure als Klimaretter

Ein Vorschlag zur Güte: Man könnte doch ein paar Diesel-Ingenieure, die gerade arbeitslos werden, auf das Problem ansetzen. Die haben sich von der Euro-1-Norm bis zur Euro-6-Norm durchgearbeitet und kennen die Schadstoffproblematik von Verbrennungsmotoren nun aus dem ff.  Effektive Möglichkeiten zur Filterung bzw. rückstandsarmer Verbrennung sind für diese Jungs state of the art. Ich bin mir sicher: Die könnten das Problem mit den Schmierwolken am Himmel im Handumdrehen lösen.

Wachsfiguren in Merkels Altmaier-Kabinett

Soweit wir von besagter Professorin erfahren, ist Ruß-Feinstaub der hauptsächliche Bestandteil von Flugzeugabgasen. Dass laut ETH-Analyse auch 16 verschiedene Metalle wie Aluminium und Barium gefunden wurden, die in Triebwerksabgasen eigentlich gar nichts verloren haben, lassen wir jetzt mal außen vor, bleiben wir beim Ruß. Da wurde der fernsehende Spiegelbildbürger gerade von der Regierung genötigt, seinen halbneuen Diesel einzustampfen, da er zuviel rußt, und dann muss er über sich Schmierfinken kreisen lassen, die mit ihren Rußwolken das ganze Firmament nachhaltig verschmieren, ohne dass das im Altmaier-Kabinett der Kanzlerin offensichtlich irgendjemanden juckt.

Wir sind doch sonst so kompromisslos mit Klimasündern. Da sagt Ryan Air-Chef-Michael O’Leary in einem Interview ganz offen heraus, wie er es im Flugbusiness mit Umweltbelastung halte: „Die Umwelt interessiert mich einen Dreck!“ (Quelle: sueddeutsche) und wir lassen ihn und seine Kumpels ganz ungeschoren davonkommen. Sogar als vollkommen verschwörungsresistenter Bockbierbürger drängt sich einem unweigerlich ein Fragezeichen auf: Hält da womöglich irgendjemand die Hand auf die Flugindustrie? Wurde das Flugzeug etwa zur neuen heiligen Kuh erklärt? Und das ehemalige Volkswirtschaftsheiligtum Auto – mit Ausnahme des SUVs – nun zum räudigen Köter?

Absolut vodka, absolut meier.

Doch es kommt noch dicker: Nicht nur der Turbinenkuh wurde der Heiligenstatus verliehen. Die aus dem After dieser heiligen Kuh ausgestoßenen Abgase werden gerade zum neuen Weihrauch der neoliberalen Messfeier erklärt, der uns entgegen allen Gesetzen der Ökologie noch ein paar Jährchen länger in Konsumseligkeit schwelgen lassen wird.

Was vor Kurzem noch als übelste Verschwörungstheorie bezeichnet wurde, wird laut Berichten in den Leitmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nun allen Ernstes als Klimalösung propagiert: Das Versprühen von chemischen Aerosolen mittels Flugzeugen. „Lobbyisten-Verbände in den USA, die erst den Klimawandel bestritten hätten, schwenkten jetzt um und propagierten Climate Engineering als das Allheilmittel (…) Das ist sehr weit, sehr konkret geplant. Dort wird an der Machbarkeit gearbeitet, an der technischen Umsetzung.“  (Quelle: orf). Zufolge jüngster Pressemeldungen werden Wissenschaftler der Harvard-Universität bereits in den nächsten Monaten offiziell mit Versuchen beginnen, die Sonnenstrahlen durch das Ausbringen von chemischen Aerosolen in der Atmosphäre abzuschatten (Quelle: msn). Geoengineering oder Climate Engineering lautet die euphemistische und politisch korrekte Bezeichnung für diese Maßnahme. Auf internationalen Messen wird von potenten US Konzernen bereits um die Finanzierung gefeixt. Solche gewaltigen Technologien haben die  Klimaingenieure selbstverständlich nur im Labor-Reagenzglas zur Marktreife gebracht. Wie auch immer – jetzt wollen sie return of investment und mit ihrer Forschungsarbeit Kasse machen.

Die Mutter aller Verschwörungstheorien

Auch CIA-Chef John O. Brennan – bekanntlich ein berüchtigter Verschwörungstheoretiker –  lässt seinen Mund überquellen, wovon sein Herz voll ist und bricht eine Lanze für „Chemtrails“: „Ein weiteres Beispiel ist die Reihe an Technologien, oft kollektiv als Geoengeneering bezeichnet … Eines was meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist das stratosphärische Aerosolsprühen, oder SAI, eine Methode, die Stratosphäre mit Partikeln zu besamen, die dabei helfen können, die Sonnenwärme zu reflektieren, auf die gleiche Weise wie Vulkanausbrüche es tun…“ (Zitat aus Rede Brennans am 29. Juni 2016 vor dem Council on Foreign Relations in Washington / Quelle: Website der CIA )

Der Spiegel rechnet uns sogar vor, was solches Climate Engineering kosten würde – im Vergleich zu seinem Nutzen nur einen Klacks: „Dies würde mit Ballons oder Geschossen jeweils etwa 30 Milliarden Dollar pro Jahr kosten. Mit Militärflugzeugen würden die Kosten zwischen 40 und 800 Millionen Dollar liegen“ (Quelle: Spiegel).

Wir haben also wieder einmal eine klassische win-win-Situation, in der sich die gewohnte Art des Wirtschaftens gemäß dem US Fracking-Prinzip („Put in poison, get out money“) mit unserem SUV-Lebensstil die Hand geben bzw. sich die Katze in den Schwanz beißt. Ich stelle mir bereits lebhaft die Grünen vor, wie sie dem Aerosolsprühen zur Rettung des Klimas applaudieren – es wird dann wohl „Ökotrails“ heißen. Und Torben und Annegretchen werden Wimpel schwingen und jeden, der da was dagegen hat, als Nazi angeifern.

Wie es aussieht, ist also die Mutter aller Verschwörungstheorien, die es laut herrschendem Narrativ gar nicht geben dürfte, sondern die nur im Reich der Mythen einiger spinnerter Aluhüte existiert, nun drauf und dran, einen Wechselbalg zu gebären, der uns alle – im wahrsten Sinne des Wortes – in den Schatten stellen will. So wie das, was uns Edward Snowden eröffnet hat (die lückenlose Überwachung all unserer Kommunikation und deren Speicherung in gigantischen unterirdischen Serverhallen der NSA) zuvor als paranoide Vorstellung belächelt wurde, so wird uns womöglich auch das Besprühen unserer Köpfe mit streng wissenschaftlichen Substanzen demnächst als alternativlos verkauft werden.


(Bild: pixabay/parkwaechter/creative commons)

Adieu

Wie auch immer. Wer sich die offiziellen Pressemeldungen einmal nüchtern vors Gemüt führt (wir haben Februar – die letzte Hoffnung ist ja, dass das alles nur Faschingsscherze und es bloß die Gwup-Horrorclowns sind, die uns Aluhüte da ein bisschen auf den Arm nehmen wollen) … – nun, der kann ja eigentlich kaum noch anders als entgegen aller Erziehung, entgegen aller massenmedialer Macht und entgegen allem gutbürgerlichen Gewissen aus der transatlantischen Merkelkirche auszutreten und überzeugter Verschwörungstheoretiker zu werden.


P.S.: Wer Angst hat, dass er im Falle eines solchen Kirchenaustritts mit ewiger Verdammnis und Höllenqualen zu rechnen hat, der sei beruhigt: Es ist geradewegs das Gegenteil der Fall: Man kann als Ketzer endlich wieder seinen Kopf aus dem Sulz heben und frische Luft atmen. Auch unter verdunkeltem Himmel wird sich die individuelle Immunkraft um ein Vielfaches steigern, sobald man sich eigene Gedanken macht. Toxische mediale Meinungsmache und Suggestionen können dann sofort identifiziert und aus dem eigenen Inneren ausgeschieden werden. Da man fortan nicht mehr der heuchlerischen Pestilenz der politisch-medialen Macht- und Meinungsmaschinerie unterliegt, kann man sinnbildlich seine Hütte auf einem Berggipfel aufschlagen, wo klares Gebirgswasser fließt und man den Schrei des Adlers hört.

Mit klarem Adlerauge kann man dann auch in die smogbedeckten Niederungen blicken und Pläne schmieden, wie man da oder dort wieder hinabsteigen und dem von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten System ein bisschen Sand ins Getriebe streuen könnte. Wenn das Räderwerk der Altmaierkiste dann zum Erliegen gekommen ist, wird es zwar zunächst viel aufgewirbelten Staub und verbrannte Erde geben. Es wird dann aber auch Menschen brauchen, die es nicht zugelassen haben, dass ihre Köpfe von der neoliberalen Pestilenz vergiftet wurden und die sich einen klaren Geist bewahrt haben. Menschen, die sich dann auf dem Trümmerhaufen an die Arbeit machen – für den Aufbau einer menschenwürdigen, nachhaltigen Zukunft. Eine Zukunft, von deren Warte aus man den Kindern von der heutigen Zeit wie von einem bösen Traum erzählen wird, in dem der reine Wahnsinn fast den Endsieg errungen und die Menschheit um ein Haar ausgelöscht hätte.

Wissenschaftler im Interview: Schädliche Folgen der Mobilfunkstrahlung werden verborgen

Im Interview mit Maria Janssen erklärt Adlkofer, wie die wissenschaftlichen Untersuchungen abliefen und welche Ergebnisse sie hervorbrachten. Außerdem berichtet er von den Schwierigkeiten, mit denen er und sein Team von Wissenschaftlern konfrontiert wurden, als sie feststellten, dass die Strahlung menschliche DNA schädigt – und zwar bei einer Dosis, die deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt.

5G is just the tip of the iceberg

5G is coming, and people are worried. Well, should we be?

To answer that question, we need to know what studies have been done on the safety of microwave-frequency digital radio transmissions.

We need to look at WiFi, Bluetooth, 3G, and 4G studies, as well! After all, much of the concern about 5G is based on the results of those studies.

It turns out that there ARE a ton of studies out there that indicate that yes, it looks bad.

Of course, there is also the SAR „heating effect“ argument, which is part of the problem as we’ll see…

Now, as bad as this stuff sounds, the fact is we need more studies – or rather, a thorough, long-term study with control groups, the proper consideration of other toxins, and so on.

In short, we need a continuation of the studies mentioned in these papers. At the moment, that seems unlikely to happen.

So, there you have it: Why I don’t like to use and be saturated in WiFi, Bluetooth, and cell phone signals!

Links mentioned in the vid:

1. Wi-Fi is an important threat to human health

https://www.sciencedirect.com/science…

2. Various, including: 5G Wireless Technology: Is 5G Harmful to Our Health?

https://www.saferemr.com/2017/09/5g-w…

FUKUSHIMA Update 2018

IT’S ALL DEAD!

We don’t hear much about Fukushima, do we? There is good reason for the media to ignore it. Join me as we look at the Fukushima nuclear disaster…then to now. The truth needs told, and it’s scarier than you can imagine.

Verseuchtes Gras

Wie Drogenhändler mit der Gesundheit ihrer Kunden spielen

Rund 4 Millionen Deutsche sollen regelmäßig kiffen. Die gesellschaftliche Sicht auf Cannabis hat sich in den letzten Jahren verändert. Mittlerweile ist weitreichend bekannt, dass vom verbotenen Cannabis-Wirkstoff THC keine wirklich ernstzunehmende Gesundheitsgefahr ausgeht. Marihuana ist keine Todesdroge.

Großbritannien: Fracking Firma redet „seismische Mikro-Ereignisse“ schön

Großbritannien gehört zu den Ländern, in denen Fracking erlaubt ist. Doch auch hier laufen Anwohner und Umweltschützer Sturm gegen diese aggressive Form der Öl- und Gasförderung.
Wie so häufig vergeblich. Lizenzierte Unternehmen verpressen Chemikalien und erzeugen in der Folge „seismische Mikro-Ereignisse“. Für diese hat die Regierung einen Schwellenwert festgelegt. Oberhalb von 0,5 auf der Richterskala müssen alle Bohraktivitäten vorübergehend eingestellt werden. Für die betroffenen Unternehmen ein großer Verlust.
Doch die Industrie weiß Abhilfe: Den Schwellenwert auf 2,0 auf der Richterskala anheben, um die Menschen mit Unterbrechungen wegen seismischer Mikro-Ereignisse nicht weiter zu beunruhigen. Bei der Regierung könnte dieser Vorschlag sogar Gehör finden.

httpv//youtu.be/Wl7DrQdZ0Wc

Wasserkocher: Gefahr durch Mikroplastik

Wasserkocher mit Plastik-Innenwand können offenbar winzige Teilchen ans Wasser abgeben. In einer Laboruntersuchung wurden pro Milliliter bis zu 30.000 Partikel nachgewiesen.

Tschernobyl und Fukushima – Leben im Risikogebiet

30 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl und fünf Jahre nach dem GAU von Fukushima wirken die Folgen dieser Katastrophen weiter fort – nicht nur in den direkt betroffenen Regionen, sondern auch in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten. Menschen aus Weißrussland, Norwegen und Japan geben Einblick in die langfristigen Folgen von Reaktorunfällen. Die Region um Tschernobyl wurde damals mit einem Radius von 30 Kilometern um den havarierten Reaktorblock zum Sperrgebiet erklärt. Zwei Städte und zahlreiche Dörfer wurden evakuiert, 250.000 Menschen umgesiedelt. Auf dem Gebiet jenseits dieser Todeszone, in den sogenannten schwach kontaminierten Siedlungsgebieten, konnten die Menschen selbst entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. Doch was weiß man eigentlich über diese „Grauzonen“? Wie sieht ein Leben in solch einem Gebiet aus? Welchen Gefahren sind die Bewohner konkret ausgesetzt? Die dortigen Anwohner schildern ihren Alltag in radioaktiv verseuchter Umgebung – ein Leben, in dem sich Gewissheiten relativieren und wo selbst die Wissenschaft immer noch an ihre Grenzen stößt.

Dazu passt auch:
https://www.heise.de/tp/features/Fukushima-Neben-Tritium-wird-aus-dem-Kuehlwasser-auch-Jod-129-nicht-ausgefiltert-4141377.html

Uns geht’s gut im Schlamerkelland + Gratis-Tip aus Leistungsträgermund für Hartzer: Wie auch Sie es zu Wohlschand bringen können

Zwischen 16 und 20 Prozent der Bevölkerung Deutschlands leben unterhalb der Armutsgrenze (siehe N-TV). In dem Moment, wo Sie diese Zeilen hier jetzt gerade lesen, leidet rund eine Milliarde Menschen an Hunger (siehe wfp), alle fünf Sekunden stirbt ein Kind qualvoll an Unterernährung (siehe We feed the world). Migrationsforscher  erwarten demnächst hundert Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, die sich auf den Weg nach Mitteleuropa, vorzugsweise ins gelobte Schlamerkelland machen, um nach Jahrzehnten im ausgebeuteten und vergifteten Elend nun auch mal ein Eck von der Wohlschandstorte abzubeißen.

Daheim hält sie nichts mehr – sie verdienen unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen und kaum Schlaf weniger als 1 Dollar pro Tag – zuwenig zum Leben und zuviel zum Sterben, während hier im Schlamerkelland sich die Tische mit fünfgängigen Menüs, Champagner und Unterhaltungselektronik biegen.

Tja, wie kommt das nur? Reichtumsforscherin Birte Schneider geht dem Rätsel im Auftrag des ZDF auf die Spur und interviewt den Selfmademan Robert Geiss, der seinerzeit mit einer Modekette für Bodybuilder Millionen gescheffelt hat und sich nun die Zeit damit vertreibt, zwischen Saint Tropez und Jamaica hin- und herzujetten.

Und der leistungsträge Herr Geiss ist keineswegs schnöde, er plaudert lachend aus der Schule und gibt freimütig das Geheimnis seines Erfolgs preis. Am Ende des Interviews spendiert er sogar den Harzern und den „Bimbos“ ein paar Tips, wie auch sie zu mehr Wohlschand kommen können:

Ach ja, falls jemand noch Puste hat: Hier auch noch ein paar ernst gemeinte Statements des obigen Herrn Geiss aus seinem echten Alltagsleben. Das RTL-Video hat mir persönlich einige Rätsel gelöst: Ich bin selbst Unternehmer und fragte mich schon länger, warum junge Mitarbeiter keine wirkliche Motivation mehr entwickeln können, sondern den Tag am Schreibtisch bzw. am Flachbildschirm eher lustlos absolvieren. Nun ja, nun kann ich als nicht-fernsehender Mensch dem Ganzen wieder besser nachfühlen: Wenn junge Menschen daheim vor der Glotze auf RTL täglich solche Bilder zu sehen bekommen, wo clevere Kerlchen sich zur Unterbrechung ihrer Montagslangeweile in Saint Tropez als Beilage zu ihrem Hummer zur Abwechslung mal einen Mercedes SL um schlappe 170.000 Kröten genehmigen und voll Schpaß dabei haben, einen „Doughnut“ zu drehen (was das ist, erfährt man im Video) – warum soll man sich dann in seinem Bullshitjob, von dem man sich nach Abzug von Miete und Essen gerade mal das Matschphone und einen Energydrink aus dem Budget-Regal leisten kann,  „einen Haxen ausreißen“?

Nachsatz:

Da wir hier im Nachrichtenspiegel natürlich nicht bloß Trash bringen wollen, sondern schon auch einen gewissen philosophischen Anspruch haben, zum Schluss also auch einige philosophische Gewürzstreusel. Dank dieser Gewürzstreusel kann Ihr Magen die aufgebrühte Pizzapuddingmelange aus den obigen Videos gut verdauen und Ihre Leber erhält die notwendigen Vitamine, um die aufgenommenen Toxine und freien Radikale wieder auszuscheiden.

Besagte Gewürzstreusel wurden in uralt-ehrwürdigen Zeiten von unbekannten Autoren im Industal verfasst, besitzen jedoch eine zeitlose Wahrheit und bringen in kurzer Versform genau das Verhängnis zum Ausdruck, das uns heute allerdings als erstrebenswerter state-of-the-art-lifestyle beigebracht wird:

Wenn ein Mensch materielle Dinge betrachtet, entsteht Bindung an diese.

aus Bindung entsteht Begehren,

aus Begehren entsteht Zorn,

aus Zorn entsteht Verblendung,

aus Verblendung erfolgt Verlust der Erinnerung (an den Sinn des Lebens),

aus dem Verlust der Erinnerung erfolgt Zerstörung des Verstandes/ der Unterscheidungsfähigkeit;

ist der Verstand/ die Unterscheidungsfähigkeit zerstört, dann geht der Mensch zugrunde.

Wie wäre es, diesen Vers als Beipackzettel  allen Käufern des oben vorgestellten Mercedes SL 63 AMG mit auf ihre Spritztour zu geben? Oder zeitgemäßer: als NAVI-Insert, das jedesmal gemeinsam mit dem Gurtwarn-Piepser aufleuchtet, wenn sich der Lenker ans Steuer setzt.  -Wo doch heute jedes Lebensrisiko des Menschen versicherungstechnisch deklariert werden muss …

Dr. Leonard Coldwell seine Krebsheilungsgeheimnisse

Im Moment geistert ein Kulturstudio Spezial Video durchs Internet, in dem ein Dr. Coldwell von seinen Erkenntnissen bei der Krebsheilung berichtet. Er ist erfolgreich, hat 90% irgendeiner Menge Mensch vom Krebs errettet und er hat Geheimnisse. Steht jedenfalls auf seiner Webseite.

Und wenn man diese Geheimnisse erfahren will, zahlt man nur:

Aufnahmegebühr: 499.– Euro

Monatliche(!) Gebühr: 89.– Euro (Jahresvertrag, erneuert sich, wenn nicht 30 Tage vor Ablauf gekündigt)

(im Moment (28.07.15) wird die Anfnahmegebühr nicht berechnet und im Voraus bezahlt kostet das Jahr „nur“ 900.– Euro – ein echtes Schnäppchen 😉 )

Lustig sind auch die verbindlichen Geschäftsbedingungen – wenn sie nicht so viele Rechtschreibfehler enthalten würden. Erinnerte mich ansonsten ein wenig an Scientology: Zahle ganz viel Geld für unsere Geheimnisse und halte deinen Mund, oder wir verklagen Dich bis in alle Ewigkeit. Was dann auch die meisten Gläubigen getan haben, hieße Whistleblowing doch zuzugeben, für eine schlechte Science Fiction Story zig Tausende von Euros auf dem Tisch gelegt zu haben.

Kann man übrigens alles hier nachlesen [Klick]

Was man davon zu halten hat, könnt ihr sicherlich selber entscheiden. Ich persönlich habe nichts gegen alternative Heilungsmethoden, werde hier natürlich nicht zugeben, daß ich ab und an MMS nutze und bin der Meinung, daß die richtige Ernährung einer Menge Krankheiten vorbeugen und evtl. sogar viele davon heilen kann. Nach dem Studium dieser Webseite allerdings denke ich, daß bei Ihm und seiner Methode, egal wie geheimnisvoll, nicht mal mehr der Placebo-Effekt einsetzen kann. Den der benötigt (zumindest bei mir) subjektives Vertrauen in die Medizin und den Heiler.

Ach ja, von „bricht sein Schweigen“ (siehe Videovorschau unten) kann leider auch keine Rede sein. Er schreibt auf seiner Webseite von Seminaren, Vorträgen, 2.9 Millionen Zuhörern seiner Radioshow und 300 Millionen Zuschauern seiner Videos. Ist ein ziemlich lautes Schweigen.

Abschließend, als Entscheidungshilfe, hier nun das besagte Kulturstudio SPEZIAL Video:

Wir distanzieren uns aus rechtlichen und verstandesmäßigen Gründen von den Inhalten und Heilsversprechen dieses Videos. Und aus den Gründen, die da Oben stehen…

 

Alt-Gedemütigt–Geschlagen–Der Würde beraubt – Verwahrloste Gesellschaft

Ein Video das zeigt wie unsere Gesellschaft immer weiter verwahrlost, weil der Mensch zur Ware geworden ist. „Investieren Sie in ein Pflegeheim, 7,25 Prozent Rendite pro Jahr, Einnahmen staatlich garantiert.“ Ein Satz aus einem Werbeprospekt eines Immobilienfonds und er wirkt wie ein Versprechen aus den Zeiten vor der Finanzkrise. Wie kann man mit Altenheimen so viel Geld erwirtschaften? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Geht das alles am Schluss nicht auf Kosten der Alten, der Kranken und des Pflegepersonals? Senioren als Kapitalanlage?
„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ Bertolt Brecht, Leben des Galilei

Die letzten 100 Artikel