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Wir Versuchskaninchen? Prof.Kinghardt klärt wieder auf! Wieder neue brisante Informationen

Die weitere Entwicklung in Italien, dass trotz erheblichem Widerstand von Italien, 100 Gemeinden in Italien haben den 5G Ausbau gestoppt, ist hier im Nachrichtenspiegel immer wieder besprochen worden.Am Titelbild von  diagnose-funk  sehen Sie, dass der Widerstand gegen 5G in Italien sehr groß war. Wie sehr gerade Italien von der Covid 19 Infektion erwischt worden ist, kann Ihnen kaum jemand besser erklären, als Prof. Klinghardt.

RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ (Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich)

Wolfgang Wodarg und Jens Lehrich

Der Evidenz-Betrug

Der Evidenz-Betrug
Der Evidenz-Betrug

Der vn Christian Drosten entwickelte Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 ist untauglich und gefährlich, jedoch hochgradig lukrativ.

Die regierende Politik begründet die fortgesetzten Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise weiterhin mit unsicheren Daten und anscheinend willkürlich wechselnden Kriterien. Mit den Maßnahmen soll angeblich verhindert werden, dass sich das Virus SARS-CoV-2 und die von ihm angeblich ausgelöste Krankheit Covid-19 ungehindert ausbreiten. Doch alle vorhandenen Angaben selbst des tonangebenden Robert Koch-Instituts (RKI) deuten darauf hin, dass die aktuelle Corona-Epidemie wie eine Grippewelle von allein zurückgegangen ist und die massiven Beschränkungen dabei keine Rolle spielten.

Nichtsdestotrotz setzt die Bundesregierung, alle bisherigen Kollateralschäden ignorierend, ihren Kurs fort und hat am Dienstag die Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verlängert. Die unklare Datenlage und die für die normale Bevölkerung verwirrenden Zahlenspiele scheinen dabei das Mittel zu sein, die am 11. März 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Pandemie und die hierdurch ausgelöste Corona-Krise immer weiter zu verlängern. Darauf deuten Studien und Analysen kritischer Wissenschaftler hin.

Bundesländer wie Thüringen scheren derzeit anscheinend aus diesem Kurs aus und wollen die landesweiten Beschränkungen Anfang Juni aufheben. Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei erlebt deshalb so etwas wie einen veritablen politischen „Shitstorm“, unter anderem aus dem CSU-regierten Bayern. Fakt ist: Das Festhalten von Kanzlerin Angela Merkel an dem eingeschlagenen Kurs, unterstützt nicht nur von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, wird laut mehrerer Umfragen von einer Bevölkerungsmehrheit unterstützt. Anscheinend wirkt die gezielte politische und mediale Angstmache vor dem unsichtbaren, vermeintlich allgegenwärtigen Virus.

Drosten-Aussagen widerlegt

Bei dieser Angstmache spielen unsichere Daten und für die meisten unverständliche Zahlenspielereien wie beispielsweise im Zusammenhang mit der sogenannten Reproduktionszahl R eine wichtige Rolle. Dazu gehören die Ergebnisse der Virus-Tests nach der PCR-Methode, die der Virologe Christian Drosten bereits im Januar 2020 mitentwickelt hat. Sie bilden die Grundlage für die täglich gemeldeten Infiziertenzahlen.

Auch wenn der Anteil der positiv Getesteten nie höher als 10 Prozent war und derzeit bei unter 3 Prozent liegt, wird unter der Bevölkerung weiter Angst geschürt. Frühzeitig haben Kritiker wie der erfahrene Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg darauf hingewiesen, dass der verwendete PCR-Test nicht so sicher ist, wie Charité-Virologe und Regierungsberater Drosten behauptet.

Der äußerte sich in seinem Podcast im Norddeutschen Rundfunk (NDR) am 18. März 2020 zu Wodargs Vorwurf. Bei „Hunderten von Proben mit anderen Coronaviren und anderem Erkältungsvirus“ habe es „nicht ein einziges Mal (…) eine falsch positive Reaktion gegeben“, so der Virologe. Der Test reagiere auf „kein anderes Coronavirus des Menschen und (…) kein anderes Erkältungsvirus des Menschen“.

Doch inzwischen sind diese Aussagen widerlegt, unter anderem durch Testergebnisse, bei denen nicht nur Tiere, sondern sogar Obst als Corona-positiv angezeigt wurden. Eine Anfang Mai 2020 veröffentlichte Studie der Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V. (INSTAND) bestätigt ebenfalls, dass die PCR-Tests nicht so sicher sind wie behauptet. Grundlage ist ein sogenannter Ringversuch, an dem bundesweit zahlreiche Labore beteiligt waren. Dabei wurde der „Drosten-Test“ auch auf Proben mit anderen bei Menschen vorkommenden Viren angewandt.

Corona-freie Proben als infiziert gemeldet

Zu den Ergebnissen gehört, dass der Test nicht zu 100 Prozent Proben mit ausschließlich anderen Coronaviren als negativ auswies. So wurden beim harmlosen Erkältungs-Coronavirus HCoV 229E nur 92,4 Prozent der Proben als negativ erkannt, das heißt, 7,6 Prozent wurden als mit SARS-CoV-2 infiziert ausgegeben. Bei Proben mit dem ebenfalls harmlosen Erkältungs-Coronavirus HCoV OC43 waren es 97,8 Prozent negative Ergebnisse. Und selbst bei Proben ohne Coronaviren wurden nur 98,6 als infektionsfrei erkannt, das heißt, 1,4 Prozent wurden als infiziert ermittelt. Das wird als „falsch positiv“ bezeichnet, das heißt, Proben beziehungsweise Menschen werden als infiziert gemeldet, die es gar nicht sind.

Selbst bei Proben mit SARS-CoV-2 schwankten die Positiv-Ergebnisse zwischen 99,7 Prozent und 93 Prozent.

Was aussieht wie zu vernachlässigend kleine Prozent-Anteile und von INSTAND unter anderem mit Fehlern in den Laboren erklärt wird, hat aber konkrete Folgen für die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik. Schon ein falscher Wert von 1,4 Prozent hat massive Konsequenzen für mehr als 80 Millionen Menschen hierzulande, wie der Mathematiker Klaus Pfaffelmoser in einem Beitrag für das Online-Magazin „Multipolar“ zeigt:

Allein mit dieser Fehlerquote können die Pandemie und die Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens von den Regierenden unendlich fortgesetzt werden.

Bei 100.000 durchgeführten Tests werden bei einer Fehlerquote von 1,4 Prozent immerhin 1.400 Getestete als positiv gemeldet, obwohl sie es gar nicht sind. Darauf macht die „Multipolar“-Redaktion im Vorspann des Beitrages aufmerksam. Das sei in der aktuellen Situation dramatisch, da in der 20. Kalenderwoche, vom 11. bis 17. Mai 2020, nur noch 1,7 Prozent der Getesteten als positiv gemeldet wurden. Das sind 1.700 von 100.000 Menschen, von denen dann 1.400 als „falsch positiv“ getestet gelten müssen.

Damit sei die Zahl kaum noch aussagekräftig, so die Magazin-Redaktion, die außerdem feststellt:

„Die Ergebnisse lassen sich bei Bedarf leicht manipulieren, je nachdem, wie viele Tests durchgeführt werden – was politisch beeinflusst werden kann. Der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich beispielsweise auch ganz ohne tatsächlich Infizierte allein schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen, indem man 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführt. Das entspräche einer Verfünffachung der aktuellen Testanzahl.“

„Grundsätzlich fehlerbehaftet“

Autor und Mathematiker Pfaffelmoser belegt das in seinem Beitrag mit umfangreichen Berechnungen und Grafiken, gestützt auf die Ergebnisse der INSTAND-Studie. „Die Messungen mit dem PCR-Test sind grundsätzlich mit Fehlern behaftet“, hebt er hervor. Die Test-Qualität werde bestimmt durch die Sensivität, die angibt, wie viele der getesteten Personen positiv ist, einschließlich der Zahl derer, die als „falsch negativ“ gemeldet werden, also bei denen die Infektion nicht erkannt wird. Der andere entscheidende Wert ist derjenige der Spezifität, die angibt, wie viele Personen der Test als nicht infiziert, also negativ, erkennt. Dazu gehören die „falsch positiven“ Ergebnisse, die Infektionen melden, wo keine sind.

Beide Werte müssen so nah wie möglich an 100 Prozent liegen, schreibt Pfaffelmoser, damit sie als ausreichend aussagefähig und sicher gelten. Er verweist dabei auf die erwähnte Studie zum PCR-Test, bei der selbst 1,4 Prozent der Proben ohne irgendeinen Coronavirus als infiziert gemeldet wurden. Wie andere Experten weist er daraufhin, dass die genaue Qualität der seit Januar eingesetzten PCR-Tests „sich nicht eindeutig bestimmen“ lässt. Er geht in seinen Berechnungen von der beim INSTAND-Ringversuch ermittelten Falsch-Positiv-Rate von 1,4 Prozent aus.

„Das bedeutet, dass selbst wenn SARS-CoV-2 verschwunden ist, bei 100.000 Tests immer noch 1.400 Infizierte gemessen werden“, betont der Mathematiker.

Und: „Die Güte des PCR-Tests zur Bestimmung von SARS-CoV-2 hat Auswirkungen auf die Kenngrößen, die zur Bestimmung der politischen Maßnahmen herangezogen werden.“ Er verweist auf die Daten des RKI, wonach bis zum 20. Mai 2020 der Anteil der positiv Getesteten auf 1,7 Prozent gesunken war, nachdem der Höhepunkt in der 14. Kalenderwoche Ende März/Anfang April bei 9 Prozent lag. „Der Anteil der positiv Getesteten bewegt sich bereits auf den Anteil der zu erwartenden falsch positiv Getesteten zu“, so Pfaffelmoser.

Er macht deutlich, dass, sollte sich die reale Zahl der Infizierten auf 0 zubewegen, deren ermittelte Zahl sowie der daraus errechnete Wert der Reproduktionszahl R von der Anzahl der Tests abhängig ist. Und die wird gegenwärtig in der Bundesrepublik weiter erhöht. Anfang Mai 2020 haben Bund und Länder als Grenzwert für Beschränkungen den Wert von 50 Infizierten je 100.000 Einwohner vereinbart.

Spiel mit den Grenzwerten

Einige Bundesländer, voran Bayern, senkten den Wert der Alarmstufe sogar auf 35. Um diese Grenzwerte zu erreichen, genügen laut Pfaffelmoser 3.500 beziehungsweise 2.500 Tests pro 100.000 Einwohnern. In der 20. Kalenderwoche meldete das RKI knapp 426.000 Tests, das sind bezogen auf die Gesamtbevölkerung von rund 82 Millionen Bundesbürgern 520 Testungen je 100.000 Einwohner. Ausgehend von den aktuellen Werten bedeutet das 0,33 Infizierte je 100.000 Einwohner. Da aber anlass- beziehungsweise symptombezogen getestet wird, liegen die entsprechenden Anteile in den verschiedenen Regionen höher oder niedriger, was besonders für die sogenannten Hotspots gilt.

Pfaffelmoser setzt sich auch mit dem R-Wert auseinander. Er zeigt, dass dieser ebenso wie die gemeldete Zahl der Infizierten anhand der Tests „bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert“ hat, um die Epidemie einschätzen zu können. Aber er warnt:

„Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist. Diese Aussagen würden auch dann gelten, wenn die ganze Bevölkerung zu 100 Prozent wirksam gegen Covid-19 geimpft wäre.“

Pfaffelmosers Analyse bestätigt unter anderem die Sicht von Wodarg. Dieser kritisiert die PCR-Tests seit Langem, verweist auf seiner Webseite ebenfalls auf die INSTAND-Analyse der PCR-Tests und stellt fest:

„Ein Test mit einer Rate von 1,4 Prozent falsch positiver Ergebnisse würde in einer Kirche mit 200 Gläubigen etwa 3 Personen (2,8) finden, die dann zum Anlass genommen würden, die ganze Gemeinde zur Bekämpfung von Covid-19 in Quarantäne zu schicken.“

Er fügt hinzu:

„Wenn Menschen in der Kirche noch andere Coronaviren in sich trügen, die ja längst nicht alle ausgestorben sind, würde sich die Falsch-Positiv-Rate der SARS-CoV-2-Tests vervielfachen. Mal davon abgesehen, dass selbst ein echter Virennachweis nichts über Erkrankungsrisiken aussagen könnte.“

Bei solchen Test-Ergebnissen sei kein Virus mehr nötig, „um Angst und Schrecken in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten“, so Wodarg. „Man muss nur genügend häufig die teuren, nichtssagenden Tests benutzen. Und da man mit diesem Test viel Geld verdienen kann, ist die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, leider recht groß.“ Die Folge seien „Dauerpandemien“:

„Der wirkliche Erreger dieser Pandemie ist dann aber kein Mikroorganismus, sondern es ist die sich ausbreitende Blindheit der verantwortlichen Wissenschaftler, Journalisten und politischen Entscheidungsträger.“

Bestätigt: Mangelhafter Test

Eine Gruppe von Gesundheitsexperten um den Medizinwissenschaftler Matthias Schrappe hatte in einem zweiten Thesenpapier zur Covid-19-Pandemie Anfang Mai ebenfalls deutlich Zweifel an der Testmethode geäußert. Sie erinnern an folgenden Fakt: „Der Nachweis der Infektion erfolgt in der Praxis über den PCR-Nachweis des Virusgenoms. Dieser Nachweis ist nicht identisch mit der Infektiosität.“

Die Experten schreiben zudem von einer „mangelnden Spezifität“ des Drosten-Tests auch im späteren Infektionsverlauf:

„In diesem Fall ist die Ausscheidung des Virus bereits beendet (die Viruskultur ist dann negativ), die PCR jedoch noch positiv – hinsichtlich der Infektiosität falsch-positiv.“

Das sei der Fall, weil bei einem Infizierten selbst dann noch Virus-Teile nachgewiesen werden, wenn dieser nachweislich nicht mehr ansteckend ist.

In einem Kommentar zum „Multipolar“-Beitrag des Mathematikers Pfaffelmoser widerspricht ein Leser dem Autor und behauptet, „im Allgemeinen“ werde davon ausgegangen, „dass die Spezifität des PCR-Tests 100 Prozent ist“. Das kann er nicht weiter belegen, weil es dafür keine Belege gibt, wie andere Experten nachweisen.

In einem Blogtext zum Thema vom 21. Mai 2020 schreibt der Gesundheitswissenschaftler Joseph Kuhn, dass die Spezifität des Tests auf 99 Prozent geschätzt würde und von einer Sensitivität von 75 Prozent auszugehen sei. Er berechnet ebenfalls die möglichen Zahlen und kommt zu folgendem Ergebnis:

„Die Wahrscheinlichkeit, mit der ein positives Testergebnis auch wirklich eine Infektion anzeigt, beträgt damit 7.500/17.400, also circa 43 Prozent. Diesen Wert nennt man den ‚positiven prädiktiven Wert‘. Anders formuliert: Mehr als jeder zweite positive Test ist bei diesen Ausgangsdaten falsch.“

Der Experte relativiert seine Erkenntnisse gleich wieder, wenn er beachtet haben will: „Die absolute Zahl der falsch Positiven ist gegenüber der Zahl der durchgeführten Tests sehr klein. Es werden also nicht massenhaft falsch positive Ergebnisse produziert.“

Fehlende genaue Angaben

Doch es gibt zum PCR-Test „keine brauchbaren analytischen Daten“, stellt der Chemiker Gunnar Jeschke in einem privaten Blogtext auf freitag.de fest. Er verweist auf eine entsprechende Studie der chilenischen Wissenschaftlerin Vivienne Bachelet. Jeschke arbeitet an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich in der Schweiz.

Sogar die selbsternannten Faktenchecker von „Correctiv“ hätten zu der Frage nach der genauen Test-Fehlerqutoe vom RKI die Antwort bekommen: „Leider können wir das nicht auf eine Zahl begrenzen, dazu haben wir nicht die nötigen Daten.“ Nachfragen im Labor von Drosten und anderen Laboren ergaben ebenfalls keine genauen Angaben. Zumindest wurde vom Labor der Technischen Universität (TU) Dresden mit einer „Spezifität sicher im Bereich >95/98 Prozent“ gerechnet, wie auf der „Correctiv“-Webseite nachlesbar ist. Das bestätigt die Werte, von denen der Mathematiker Pfaffelmoser in seiner Analyse ausgeht.

Jeschke gibt in seinem Blogbeitrag eigene Berechnungen wieder, bei denen er von einer Falsch-Positiv-Rate von 1,9 Prozent ausgeht. Er macht darauf aufmerksam, dass die Zahl der infizierten Personen überschätzt wird. „Die analytische Spezifizität müsste utopisch gut sein, damit die gegenwärtig berichteten kleinen Zahlen positiver Tests wirklich zuverlässig wären“, stellt der statistikerfahrene Chemiker fest. Er stützt sich zwar hauptsächlich auf die Werte des Schweizer Kantons Genf, hat aber die RKI-Daten ebenfalls ausgewertet. Sein Fazit: „Die Daten streuen erheblich, auch wenn die Zahl der täglichen Neuinfektionen gleichbliebe. Deshalb kann man den auf der Basis solcher Daten berechneten R-Wert: Getrost vergessen.“

Er betont, dass der millionenfach eingesetzte PCR-Test, mit dem nach dem Virus SARS-CoV-2 gesucht wird, „auch zwei Monate nach dem Ausrufen der Pandemie am 12. März immer noch nicht ordentlich charakterisiert ist“. Das heißt, es gibt immer noch keine wirklich handfesten Angaben, wie sicher er ist und wie hoch die Sensitivität und Spezifität des Tests sind. Jeschke geht davon aus, „dass die Spezifizität nicht sehr viel schlechter sein kann als in meiner Annahme“.

„Der Kaiser ist nackt“

Er fordert, dass die erfolgten Testungen noch einmal überprüft werden, mit den üblichen B-Proben:

„Wichtig sind Kontrollen der positiv verlaufenen Tests gesellschaftlich deshalb, weil eine unnötige Verlängerung von Restriktionen Milliardenschäden und nicht zuletzt soziale Schäden verursacht. Man muss also wissen, wann die Epidemie abgeklungen ist und das kann man nur, wenn man falsch positive Tests auch als falsch erkennt. Wenn die Zahl sehr klein ist, kann es sogar nötig sein, einen dritten Test zu machen.“

Der Chemiker weist auf einen Umstand hin: „Auffällig ist, dass das RKI mit der Abnahme des Anteils positiver Tests nicht die Testzahlen wieder verringert hat, wie es der Kanton Genf tat und weiter tut.“ Das kann ein Indiz dafür sein, dass der von Pfaffelmoser befürchtete Zweck der Test-Ergebnisse, auch der „falsch positiven“, um jeden Preis erreicht werden soll.

Jeschke schreibt in seinem Text: „Die Epidemie ist im kontinentalen Westeuropa vorbei oder nahezu vorbei und das hat nichts mit den verfügten Lockdowns zu tun. Man sollte das nicht weg zu lügen versuchen“, fordert er. Und fügt hinzu, „man sollte vor allem nicht Beschränkungen aufrechterhalten, nur damit keiner merkt, dass der Kaiser nackt war. Stattdessen ist es nötig, die gegenwärtige Situation und danach auch den Epidemieverlauf so genau wie möglich zu analysieren, damit man in Zukunft angemessen auf solche Ereignisse reagieren kann.“

Diffamierte Kritiker und nützlicher Drosten

Es deutet allerdings manches daraufhin, dass die Bevölkerung weiterhin nicht bemerken soll, „dass der Kaiser nackt ist“. Wer auf diesen Fakt hinweist, wird öffentlich verleumdet, diffamiert und notfalls aus Kreisen ausgeschlossen, deren anerkanntes Mitglied er bisher war, wie es Wolfgang Wodarg ergeht. Er soll vom Vorstand der Organisation Transparency International abgewählt werden, wird gemeldet. Dort war Wodarg für Korruption im Gesundheitswesen zuständig.

Er hatte 2019 unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für offensichtliche Lobby-Politik kritisiert und an Folgendes erinnert: „Bereits als Bundestagsabgeordneter hatte Spahn nebenbei als Teilhaber einer Lobbyagentur eine übermäßige Nähe zu Klienten aus dem Medizin- und Pharmasektor.“

Während Kritiker Wodarg ins Visier genommen wird, gilt PCR-Tester Drosten als Medienliebling. Nur selten wird hinterfragt, was der vielplaudernde und regierungsberatende Virologe mit seinen vermeintlichen Erkenntnissen und Ratschlägen anrichtet.

Auf jeden Fall scheint sein Test der regierenden Politik ebenso nützlich zu sein wie seine Ratschläge, wie die Gesellschaft weiterhin eingeschränkt und kontrolliert werden sollte.

  • Hans Springstein
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Ist der Fokus auf Corona tödlich? – Krebspatienten müssen warten

Während Covid-19 keineswegs über mangelnde Aufmerksamkeit klagen kann, werden andere Krankheiten vernachlässigt. Überall auf der Welt werden Milliarden in Forschung, Innovation und Eindämmungsmaßnahmen von Corona gepumpt, weitere Milliarden, um die wirtschaftlichen Auswirkungen davon aufzufangen. Doch was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Behandlung von anderen lebensgefährlichen Krankheiten, auch hier in Deutschland. Experten fürchten, dass es eine Welle von Menschen geben wird, die nicht an Corona selbst versterben werden, sondern an den Folgen der Corona-Maßnahmen. Ein Beitrag von Nina Sang.

Jasmin Kosubek hat sich mit den Onkologen und ehemaligen WHO-Direktor des Krebsprogramms Professor Karol Sikora darüber unterhalten, wie prekär die Lage der Krebspatienten in Zeiten von Corona ist und in welchem Bereich sich die Todesfälle befinden könnten, sollte es monatelang noch so weitergehen wie bisher.

In Deutschland werden Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstand und Kontaktbeschränkungen weitestgehend bis zum 29. Juni beibehalten. Doch es gibt auch Ausreißer. Allen voran Thüringen. Landesminister Bodo Ramelow beharrt auf erhebliche Lockerungen ab dem 6. Juni und will auf Gebote statt Verbote setzen. Die Kanzlerin sieht das anders. Und wie sieht es mit den Berlinern aus? Margarita Bityutski hat sich umgehört.

In einer Zeit, in der die Gesellschaft hoch politisiert ist und wohl jeder eine eindeutige Meinung zum aktuellen Geschehen hat, blüht eine Kunst ganz besonders auf: die Satire. Der Berliner Illustrator Chris Lüders wunderte sich, wo die kritischen Künstler bleiben – und schritt selbst zur Tat. Mit bissigen Karikaturen von Merkel, Drosten, Spahn und Co. macht er sich über unsere Bundesregierung und den allgemeinen Zeitgeist lustig. Aron Morhoff durfte den Zeichner in seinem Atelier empfangen und bei der Entstehung eines neuen Werkes live dabei sein.
Hier geht es zur Künstlerseite des Karikaturisten Chris Lüders alias laser.lurch: https://www.instagram.com/laser.lurch…

Virologe Streeck geht nicht von einer zweiten Corona-Welle aus

Der Virologe Hendrik Streeck rechnet in Deutschland nicht mit einer zweiten Infektionswelle. Alle könnten stolz darauf sein, wie es bislang in Deutschland gelaufen sei, denn die Infektionszahlen seien sehr gering. Deutschland habe gelernt, mit dem Virus umzugehen.

Bisherige Studien würden darauf hinweisen, dass nur ein kleiner Prozentsatz an Menschen das Virus an viele andere Menschen weitergebe. Das bedeute, dass die Absage der Großveranstaltungen, die wichtigste Maßnahme gewesen sei, um das Virus einzudämmen, so Streeck.

5G tödlich für Bienen, für die Umwelt

…und was ist mit den Menschen?

Home Office #29

Markus Fiedler ist Biologielehrer, Aufklärer und unser Gast bei der 29. Ausgabe vom Home Office. Nicht nur seine Sicht als Lehrer auf die Maßnehmen werden besprochen, sondern wir fragen auch nach den neuesten Impfstoffen und wie sich diese von den bisher bekannten herkömmlichen Impfstoffen unterscheiden.

Das angesprochene Interview mit Andreas Popp finden Sie hier (Klick)

Drosten regt sich auf – Brasilien, Zahlen Deutschland, Ramelow will Lockdown beenden

Corona 47 – Drosten regt sich auf – Faktencheck: Brasilien ist das alles wirklich so schlimm? , Wie sind die aktuellen Zaheln in Deutschland, Bodo Ramelow will Lockdown beenden. Warum IMpfen wenn fast 90% der infizierten einfach so nach 14 Tagen wieder gesund sind?

Ist diese tödliche Pandemie eine tödliche Pandemie?

Jeder Schwache-Sinn hat auch einmal ein Ende! Bitte halten Sie sich an die Vorschriften der Bundesregierung! Wir haben unsere Bürgerrechte noch nicht ganz zurück!

Was könnte diese Entdeckung bedeuten? Fake? Ein Sender, der auf Lungenschädigung eingestellt ist, denn in der Niederlande gibt es noch kein 5G?

https://www.nau.ch/news/digital/verschworungstheoretiker-setzen-5g-masten-in-brand-65692609

Berry Trower hier im Nachrichtenspiegel über Mikrowellensender: nachrichtenspiegel .Berry Trower berichtete über seine Erfahrung im britischen Militär mit Mikrowellensendern. Man kann seiner Aussage nach, verschiedenste Krankheiten, durch Mikrowellen, je nach den Frequenzen erzeugen! Covid 19 nur als Frequenz einer Mikrowellenstrahlung, ohne Virus, darzustellen, halte ich allerdings , nach meinem Wissensstand, für wissenschaftlich nicht haltbar, auch wenn noch niemand ein Virus gesehen hat!?

Ein Gedankensprung zum Ende der Massnahmen:

Kopie aus einer med.Zeitung:

22. Mai 2020
Covid-19: Sind Aerosole an der Übertragung beteiligt?

Seit Beginn der Pandemie streitet sich die Fachwelt darüber, ob und in welchem Ausmaß SARS-CoV-2 durch Aerosole übertragen wird und welche Konsequenzen dies auf die Maskenpflicht hat. Wir bieten eine Übersicht über die vorhandene Evidenz.

Lesedauer: 3,5 Minuten

Redaktion: Dr. med. Laura Cabrera

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde von vielen Seiten, auch aus der Wissenschaft, kritisiert, da sie zu Beginn der Corona-Epidemie erklärt hat, dass sich das neuartige Coronavirus nur über Tröpfchen ausbreitet und eine mögliche Übertragung durch Aerosole vernachlässigbar sei.1

Bald wurde diese Stellungnahme jedoch hinterfragt, unter anderem auch, weil vieles dafür spricht, dass sich dessen Vorgänger SARS-CoV, Auslöser der SARS-Epidemie 2003, wahrscheinlich auch über den Luftweg übertragen hat.2

Nun, wo der Lockdown langsam endet und Restaurants und Geschäfte wieder öffnen dürfen, ist die Frage nach der Übertragung weiterhin aktuell, besonders da die Maskenpflicht vermeintlich nicht vor der Aerosol-Übertragung schützt.
Tröpfchen und Aerosole gehen ineinander über

Im infektiologischen Kontext sind Aerosole Partikel, die beim Sprechen, Husten und Niesen entstehen und einen Durchmesser von höchstens 5 Mikrometern haben. Die Sinnhaftigkeit dieser definierten Größe wird in der Fachwelt jedoch diskutiert.3 Beim normalen Sprechen, Husten oder Niesen entstehen Aerosole entweder direkt, oder indem ebenfalls abgegebene Tröpfchen in der Luft dehydrieren und dabei immer leichter werden.

Größere Tröpfchen, die relativ viel Wasser enthalten, bleiben schwer genug, um in einem Radius von ca. 1,5 – 2 Metern zu Boden zu fallen. Kleinere Tröpfchen hingegen nehmen durch den Wasserverlust eine so geringe Dichte an, dass sie nur sehr langsam zu Boden fallen und virtuell „in der Luft stehen“.

Dies kann vor allem in geschlossenen Räumen zu einer Übertragung führen, auch wenn die Abstandsregeln eingehalten werden. Aufgrund der kleinen Partikelgröße können Aerosole beim Einatmen tief in den Bronchialast gelangen, was bei Atemwegserregern mit einem ungünstigeren Krankheitsverlauf assoziiert ist.3
Wie lange bleiben Aerosole in der Luft?

Eine erst kürzlich publizierte Studie von Stadnytskyi und Kollegen ließ eine Testperson mehrfach den Satz „stay healthy“ sagen, und bestimmte dabei mithilfe von Lasertechnologie annähernd die Anzahl und mittleren Durchmesser der dabei produzierten Tröpfchen. Aerosole mit einem Durchmesser von 4 Mikrometern brauchten im Schnitt 8 Minuten, um unter Laborbedingungen 30 Zentimeter gen Boden zurückzulegen.4
Wie viele Viren gelangen beim Sprechen in die Luft?

Anhand der durchschnittlichen Viruslast, die im Rachenraum von Menschen mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemessen wurde, schätzen die Forscher, dass in einer Minute lauten Sprechens etwa 1000 virenhaltige Partikel abgegeben werden, die mindestens 8 Minuten lang in der Luft bleiben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tröpfchenkern von 1 Mikrometer Durchmesser ein Virion enthalt, liegt in deiser Konstellation bei nur 0,01%.
Die Forscher weisen jedoch darauf hin, dass die Viruslast im Rachen individuell variiert. Im Maximalfall können sich in einer Minute auch über 100.000 Viren in der Luft verteilen.4
Wie lange ist das Virus in Aerosolform infektiös?

Hier gibt es unterschiedliche Antworten. Eine Studie zum Beispiel, die das Robert-Koch-Institut aufführt, konnte nach drei Stunden noch SARS-CoV-2-Viren nachweisen, die in der Lage waren, Zellen zu infizieren. 5 Allerdings wurden in dieser Studie die Aerosole künstlich mit einem Vernebler hergestellt, weshalb das RKI die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf den Alltag als begrenzt ansieht. 6

Einen ähnlichen Ansatz wählten Forscher der Tulane Universität (New Orleans, USA). Diese konnten, ebenfalls unter künstlicher Aerosolherstellung und kontrollierten Laborbedingungen, noch nach 16 Stunden SARS-CoV-2-Viren nachweisen, die ebenfalls in der Lage waren, Zellkulturen zu infizieren.7 (Zum aktuellen Zeitpunkt hat die Veröffentlichung noch kein Peer-Review durchlaufen)

Der Beweis einer Aerosol-Übertragung ist bei Viren grundsätzlich schwer durchzuführen, erklären Shiu und Kollegen in ihrer Übersichtsarbeit von 2019. Der reine Nachweis von viraler Erbsubstanz in der Luft ist kein Beweis dafür, dass das Virus auch so übertragbar ist, während Laborexperimente stets unter unnatürlichen Bedingungen stattfinden. Ein Experiment mit menschlichen Versuchspersonen sei ethisch kaum vertretbar. Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Erreger, bei denen man diesbezüglich sicher ist, wie z.B. bei Masern. 3
Was bedeutet das für die Maskenpflicht?

Anhand der aktuellen Studienergebnisse besteht bei SARS-CoV-2 durchaus die Möglichkeit, dass die Übertragung durch Aerosole einen Anteil an der Ausbreitung des Virus hat, das bestätigt auch das Robert-Koch-Institut.6

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die vielerorts bestehende Maskenpflicht sinnvoll ist, immerhin ist bekannt, dass ein Mund-Nasen-Schutz den Träger selbst nicht vor Aerosolen schützt.
Das Robert-Koch-Institut erklärt in seinem FAQ, dass auch kein wissenschaftlicher Beweis für den Fremdschutz besteht, eine Schutzwirkung durch die Barriere allerdings plausibel sei.8 In einer Studie an anderen Coronaviren konnten chirurgische Masken aber durchaus die Ausbreitung von viraler RNA in Aerosolform verhindern. 6, 9

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Sie sehen, die Maßnahmen, die man weltweit einsetzt, haben kaum wissenschaftliche Grundlage und wenn ein Schaf in eine Richtung läuft, wie China, seit Jahren, bei schrecklicher Luft, dann folgen alle Schafe nach. Was das mit Wissenschaft zu tun hat? https://www.nau.ch/news/schweiz/coronavirus-who-nennt-schweden-ein-vorbild-65701044

https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-qual-mit-der-qualitaet-der-wissenschaft-das-schlechte-gewissen-der-forschung-kommt-nach-berlin/24151798.html

Er kam Ende 2019 nach Deutschland, das war nicht früh genug, um so viel Schwachen-Sinn aus Deutschland und Mitteleuropa rechtzeitig wegzuschaffen? Die Politiker hören ja noch immer auf die oft Drittmittel-Finanzierte Forschung! Das heißt auf die durch die Industrie finanzierte Forschung, und sind durchaus in der Lage uns damit einige Wochen lang zu quälen, wollte sagen natürlich zu schützen.

Und wenn Prof. Ioannidis nach langem Nachdenken und Forschen den Mund aufmacht, dann hört ihn niemand, nur ein Fernsehsender: orf.at

Nun die Wissenschaft ist wie schon so oft erwähnt Drittmittel-Finanziert, die Medien sind Werbe-finanziert, und die Politik ist Lobby-abhängig? Und die Menschen, sie hören auf Wissenschaft und Medien, die andere nicht Werbe-Finanzierten Informationen als Fake bezeichnen? Es ist interessant, dass gerade Thüringen, das so ein System, wo die DDR Medien Staatsdoktrin Jahrzehnte lang verkündeten, die Forschung dem Staat hörig war, als erstes, den Schwachen-Sinn der Maßnahmen beendet! Im Osten kennt man diese Art der Medienberichterstattung, die wir besonders die letzten Wochen und Monate hatten, sehr gut! Wichtig ist, dass Sie die-der einzige sind, die der frei sein kann! Nehmen Sie sich diese Freiheit und kämpfen Sie jeden Tag, besser immer darum! Wer in der Demokratie schläft, der kann in der Diktatur aufwachen!

 

 

 

„Der Menschenversuch“ (Tobias Schmid und Andrea Drescher)

Die Sicherheit von Impfstoffen ist ein Thema, das viele Menschen aktuell beschäftigt. Speziell nachdem Politiker und auch Mediziner immer wieder davon sprechen, dass eine Normalität in Zeiten von Corona erst wieder möglich sein wird, wenn ein Impfstoff verfügbar ist. Dieses Szenario nimmt alle Bürger in die Geiselhaft der Pharmaindustrie und übt einen erheblichen Zeitdruck auf die Forscher aus, die nach einem neuen Impfstoff suchen. Die Sorgfalt könnte dabei zu kurz kommen. Dabei zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, wie gefährlich manche Nebenwirkungen schnell zusammengeschusterter Präparate sein können.

Dr Katrin Keßler informiert über Corona Ein neutraler Beitrag zur Pandemie

Ein Überblick über die vielen verschiedenen Beiträge von Experten und Wissenschaftlern zusammengefasst in diesem Video.

Doktor Katrin Kessler informiert über die Coronakrise / Covid-19 als Hausärztin und Bürgerin. Dieses Video ist der Versuch einen neutralen Überblick über die mediengemachte Hysterie zu geben und einen uneigennützigen Überblick über die Situation zu schaffen.

Wahrheit entgegen Unwahrheit und Kritik an Frau Merkel als treibende Kraft der Panik.

Was steckt wirklich hinter der Pandemie?

„Verlassen Sie Brasilien!“

„Liebe Landsleute, wir wünschen Ihnen frohe Osterfeiertage, die hoffentlich viele von Ihnen bereits in Deutschland oder auf dem Weg dorthin verbringen. Gleichzeitig wollen wir mit diesem Brief Allen, die sich immer noch kurzzeitig in Brasilien aufhalten (z.B. im Rahmen touristischer Aufenthalte, Praktika, Freiwilligenprogramme) erneut dringend anraten, umgehend nach Deutschland zurück zu fliegen“, twitterte Georg Witschel, deutscher Botschafter in Brasilien, bereits am 9. April und begründete seine Warnung mit einem Brief über die aufkommende Corona-Katastrophe. „In Brasilien steigt die Zahl der mit dem COVID-19-Virus Infizierten, der ernsthaft Erkrankten und der Todesopfer extrem stark an. Aufgrund dieser Entwicklung muss befürchtet werden, dass sich die Situation hier rasch weiter zuspitzt. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme schon jetzt stark ausgelastet.“

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

Dr. Schiffmann beantwortet die Fragen, die bei Zentimeter gestellt wurden und die meisten Votes bekommen haben.

und

Corona 46,375 oder Corona 45 Ja was denn nun liegt das an der neuen Zählweise des R-Werts?

Eins zwei drei-einen Impfstoff herbei, eins zwei drei vier, er ist schon hier, die Versuchskaninchen sind wir

Ich denke dieses Video ist nicht ganz ernst gemeint. Freunde aus Israel haben mir gesagt, dass bei jedem Spaß, bei jeder Komik, wohl 99% Ernst dabei ist:


Die Politik, die Medien und Fachzeitschriften sind voll, mit der Idee eine Corona-Impfung zu entwickeln. Viele sind nicht so korrekt, wie die Züricher Zeitung. (Quelle:nzz.ch). Von mindestens 5 Jahren ist dort die Rede, einer Rekordzeit beim Ebola Impfstoff, der in 5 Jahren hergestellt wurde. Auch dort gibt es einen diskutierten Biowaffenursprung. (Quelle:businessinsider.com ). Es braucht laut Züricher Zeitung  7-10 Jahre um einen mRNA Impfstoff herzustellen und ihn sicher zu machen! Für die Nebenwirkungen sollen die Regierungen haften. Es gibt eine Seite, die seit Monaten die Information beinhaltet, dass das Virus von mehreren Stiftungen unter anderem auch der Melinda Gates Stiftung patentiert wurde. (Quelle: aim4truth.org, patentimages.storage.googleapis.com). Prof. Klinghardt, ein früherer, etwas entfernterer Nachbar von Bill Gates in Seattl meint, dass Gates auch den Impfstoff dazu schon hätte. Vielleicht ist das der Grund, warum die Impfung jetzt schon so in Windeseile da ist und verfügbar gemacht wird?  (Quelle: nachrichtenspiegel.de). Bekanntlich ist ja auch die WHO in den Händen von Bill Gates, vor allem jetzt, wo die USA ihre Zahlungen gestoppt hat. (Quelle: zeit.de). Kommt Kritik an diesen Verdachtsmomenten und  Zusammenhängen, einer Gotteslästerung in vorigen Jahrhunderten gleich? Es sind laut Werbung-gesponserten Mainstream-Medien,  rechte Verschwörungstheoretiker, die ähnliche Zusammenhänge, wie bei der Schweinegrippe für möglich halten, wo es viele Hinweise gibt, dass Viruspatent, zwei Impfpatente, einer für die normale Bevölkerung und einer für die Oberschicht und das Ausbringen der Viren von einer Firma erfolgt sind. Siehe dazu den nachrichtenspiegel. Eine liebe, befreundete Jüdin hat mir einmal gesagt: „Du darfst nicht glauben, dass es bei uns nur gescheite Menschen gibt.“ Der Zusammenhang war, dass Juden auch nationale Parteien hier gewählt hatten. Wieso kann es nicht sein, dass jemand, wie Gates, eine Welt-Rettungs Manie entwickelt hat? Autistische Züge werden ihm durchaus attestiert. (Quelle:zeit.de ). Autismus ist eine Kontaktstörung. Man könnte aber das Zuhören lernen! Dann würde man nicht versuchen, Lösungen mit sehr engem Blickwinkel, der Welt und der Menschheit aufzuzwingen. Wenn versucht wird, Lösungen jemanden anderen aufzuzwingen, dann entsteht Unfrieden und Spaltung! Man kann natürlich Lösungen anbieten.

Ich habe in der Zeit der Corona-Ausgangsbeschränkungen wenig Medien angesehen, doch sind mir kaum Informationen untergekommen, wie man die Immunität durch viele Aktivitäten steigern könnte. Dr.Bircher, Dr.Dahlke und viele andere, haben in anderen Medien, sehr dankenswert, über diese Zusammenhänge gesprochen. Es gab viele mutige Ärzte und auch Ärztinnen, Beamte, und immer mehr mutige Menschen, die auf die Straße gehen. Vor allem fehlt mir, die wichtigste Information im Mainstream, eines weltberühmten Professors aus Stanford, der die Covid 19 Infektion, dann doch in der Gefahr, einer Influenza Epidemie, einordnet. (Quelle: orf.at). Was keine Verharmlosung darstellt. Wozu also diese Panik, Zwang für sehr umstrittene Mundmasken etc? Außer man bedenkt, dass eine Impfung ein großartiges Geschäft für die medizinischen Berater der Regierungen darstellen könnte, wobei Angst Teil des Geschäftsprojektes sein könnte? Dann könnte ich das alles leichter verstehen? Studien dazu sind sehr gut bezahlt. Wenn sie nicht passen, dann wandern sie in die Schubladen und werden nicht veröffentlicht. (Quelle:science.orf.at). Allerdings hatten die Grippe-Geimpften durchaus, jetzt bei dem neuen Virus eher Nachteile, weil das Immunsystem, durch das Abnehmen der Immunarbeit, weniger trainiert war? (Quelle:disabledveterans.org, sciencedirect.com). Im Rahmen des Weltweiten Digitalisierungsprojektes, Event 201 nachzulesen in: freewiki.eu, hat sich Gates ja einige Gedanken gemacht. Er hat über 20 Millionen Euro für die Entwicklung eines Chips, den man in die Impfung einbringen kann, ausgelegt: newspunch.com. Die Digitalisierung im Mikrobereich ist schon weit gediehen. Es gibt ihn schon, den Impfchip und wir können auch schon Nervenimpulse in Digitale Impulse und umgekehrt umwandeln. (Quellen:dw.com, sciencemag.org, southampton.ac.uk). Für Neurologisch-Behinderte großartige Entwicklungen, da Defizite im Neuronalen Bereich, durch Technik ausgeglichen werden könnten. Wie wäre die Idee, dass man nur die gefährdeten Risikogruppen freiwillig impft und nicht immer die gesamte Menschheit, und alle Kinder?

Die Gefahren durch Impfung und Chips erzeugen viel Kritik, was im Mainstream, als Impfkritik abgetan wird, deren Demonstrationen verzichtbar wären? Bitte dringend weiter demonstrieren!!  Ärzte lassen sich oft selbst nicht sehr gerne impfen, sind aber unter Druck der durch die Industrie durchgeführten Forschung, denn laut WHO ist eine unterlassene Impfung fahrlässige Körperverletzung. (Eine Quelle:aerzteblatt.de). Haben Ärzte nicht ausreichend Erfahrung, den Impfschutz richtig einzuschätzen? Wahrscheinlich genauso gut, wie Bill Gates, dessen Kinder, nach mehreren übereinstimmenden Informationen, auch nicht geimpft sein sollen!? Dass die WHO der Pharmaindustrie, vor allem nach dem Wegfall der Zahlungen der USA zur Gänze unter dem Einfluss der Industrie steht, ist ja durch viele vorangehende Artikel klar geworden. Dass die meisten Studien falsch sind, das kann Ihnen Prof. Ioannidis bestätigen: (Quelle: zeit.de).

Es wäre großartig, wenn der Neustart, jetzt nach dem Lockdown, in diesem so wichtigen Bereich, wirklich unabhängige Forschung, Kontrollgremien und von der Industrie unabhängige Ärzte schaffen würde. Es wurde die gesamte Industrie, der ganzen Welt, auf Grund von medizinischen Forschungsergebnissen, von denen wir durch Prof.Ioannidis gehört haben, dass der größte Teil falsch ist gestoppt und schwer geschädigt. Die Industrie-Lastigkeit der gesamten Forschung, könnte hier überdachte werden! Es wäre sehr logisch diese Fehlentwicklungen, die immer zu falschen Ergebnissen führen, zu reformieren!! Bei Forschungstöpfen, die von Industrie und der Allgemeinheit gemeinsam finanziert würden, könnten Gesetze vorschreiben, dass damit die Unabhängigkeit der Forschung nicht gefährdet werden darf und auch keine Forschungsergebnisse mehr vernichtet werden dürfen!

Corona 46 There’s a light

Immer mehr und deutlichere Zahlen kommen in die Presse. Diese zeigen, dass die Kollateralschäden mittlerweile wesentlich höher sind, als die Todeszahlen durch die Covid19-Erkrankung.
Fast 30 Millionen Operationen wurden verschoben. In Engalnd ist die Erkrankung nur für 1/3 der Übersterblichkeit verantwortlich. In Stuttgart wurde ein Brandanschlag auf die Vernstaltungstechnik der Demonstration verübt. Der alte WHO Chef geht davon aus, dass der SARS-COV-2 Virus verschwindet bevor die Impfung komt. in Sachsen müssen Kinder jeden Tag eine Coronabestätigung mit in die Schuloe bringen. In AMerika gibt esbereits 6 Millionen Arbeitslose.
In Deutschladn ist nur noch 0,0015% der Bevölkerung infiziert. 12162 Menschen gelten noch als krank.
Die Grippeimpfung hat in der Risikogruppe nur eine Wirkisamkeit von 21% und ist damit schlechter als ein Placebo. Dei WHO hat unspezifische Coronatests empfohlen, die auch bei anderen Coronaviren als positiv gewertet wurden. Damit relativeirt sich die Tideszahl erneut.
Bereits seit 1969/70 kennt man Lungenembolien bei Grippepatienten und hat die Sterberate nachdem auf Thromboseprophylaxe gesetzt wurde drastisch reduziert. Auch 2006 wurde ien Arbeit veröffentlicht, die auf ähnliche Ergebnisse kam.

Rede Wolfgang Wodarg, Demo 8. Mahnwache Grundgesetz Stuttgart 16.5.2020

Regierungen und Justiz auf dünnem Eis

Bei der erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit „Notfallzulassungen“ ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Die Welt fällt auf einen Schwindel rein! Das ist peinlich.

Es wird aber kriminell und bekommt ein anderes Gewicht, wenn solche Testerei eingesetzt wird, um Macht zu mißbrauchen und uns mit Immunitätsnachweisen zu sogenannten Impfungen zu zwingen, die in Wirklichkeit bisher verbotene Genmanipulationen sind.

Schon der Lockdown tötet inzwischen, vernichtet längst Existenzen und beraubt uns unserer Grundrechte.

Die Gerichte sind aufgerufen, sich nicht nur auf parteiliche Daten der Täter zu verlassen, sondern nach Wahrheit zu suchen, um unsere Grundrechte zu schützen.

Dr. Wolfgang Wodarg, 16.5.2020

Corona-Zahlen – warum reden wir nicht von den „aktiv Erkrankten“?

Mit Zahlen wird Meinung und Politik gemacht. Dies gilt vor allem bei Corona. Täglich werden wir über die Medien mit den neuen „Fallzahlen“ des Robert Koch-Instituts informiert. Und täglich steigen diese Fallzahlen. Das liegt in der Natur der Sache, da es hierbei ja um die kumulierten Zahlen geht, also die Summe aller Menschen, die über die Zeit hinweg positiv getestet wurden. Diese Zählweise hat den psychologischen Nebeneffekt, dass sie die Zuschauer verunsichert. Schließlich suggerieren stetig steigende Zahlen eine stetig steigende Gefährdung. Während wir zur Zeit in Deutschland 170.508 „bestätigte Coronavirus-Fälle“ haben, beträgt die Zahl der „aktiv“, also zur Zeit, an Covid-19 Erkrankten jedoch nur 15.775 – also noch nicht einmal ein Zehntel der Gesamtfallzahl – Tendenz seit Ostern stetig sinkend. Warum fristet diese Angabe nur ein Schattendasein und wird in täglichen Nachrichtensendungen nicht vermeldet?

Prof.Klinghardt und Dr.Köhnlein in aktuellen brisanten Videos

Vor der Gabe von Hydroxychloroquin wäre eine genetische Testung wegen einer gefährlichen Komplikation, bei Dunkelhäutigen sinnvoll. Siehe Dr.Wodarg in rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi

Die Empfehlung von  Prof. Klinghardt ist es Hydroxychloroquin nur mit Zink und einem das Blut verdünnenden Mittel, Heparin, zu geben, so dass diese schrecklichen Blutgerinnsel verhindert werden. Eine künstliche Beatmung der Patient-innen sollte vermieden werden: Siehe: Tagesschau.de/investigativ/monitor/beatmung-101.html
Dies ist kein ärztlicher Ratschlag. Bitte kontaktieren Sie ihren Arzt.

 

Corona 42 Von Papayas, Ziegen und Motoröl, sowie mal anderen Faktenchecks als üblich.

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