Feuilleton

Diese Kategorie enthält 214 Artikel

Die Macht, Konformitätsdruck zu erzeugen

Ein Standpunkt von Anna Zollner.

Die Zeit, in der der Mensch die Welt, in der er lebte, vollständig verstand, ist lange vorbei. Spätestens seit der Einführung der Lohnarbeit als Dauerzustand, hat die Welt des Menschen begonnen sich in immer kürzeren Abständen und mit immer höherer Geschwindigkeit in ein unübersichtliches Etwas zu verwandeln. Der Mensch ist von den sich ihm bietenden, unendlichen Möglichkeiten sich selber zu verwirklichen – oder zutreffender, wie der Zeitgeist es fordert, sich selber verwirklichen zu müssen – vollkommen überfordert. Diese Überforderung ist kein Zufall. Sie ist gewollt, sie wird dem Menschen vom System, in dem er sich wiederfindet, aufgedrängt. Er wird in dieses, in Wahrheit menschenfeindliche, da unmenschliche System hinein „schabloniert“. Passend gemacht. Er hat sich, will er nicht gegen die Regeln spielen, gefälligst bis zur Unkenntlichkeit seiner Selbst anzupassen.

Das Rätselhafte DEUTSCHE STONEHENGE

1991 wurde durch Luftaufnahmen ein sensationeller Fund gemacht. Südlich von Magdeburg in Sachsen-Anhalt entdeckten Archäologen das sog. Ringheiligtum von Pömmelte, eine Kreisgrabenanlage, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem weltberühmten Steinkreis Stonehenge aus England, aufweist.

The 5G TROJAN NANOBOT 2020

Funded by the Bill & Melinda Gates Foundation… what else?

“Danke, Herr Spahn“ – Einzelhändler verbittert über Ladenschließungen ohne Hilfen

Einzelhändler in den Innenstädten haben die Nase langsam voll. Das unendliche Verlängern der Lockdowns zerrt an ihren Nerven, ihrer Geduld und ihren Geldbeuteln. Um die Regierung darauf aufmerksam zu machen, dass sie ohne ein Lebenseinkommen immer tiefer in den finanziellen und damit existenziellen Abgrund fallen, schließen sich viele, neben der Kampagne “Wir machen Auf“ auch einer neuen Aktion an. Sie heisst, “Wir machen Auf….merksam“ und wurde im sächsischen Pirna am Montag gestartet.

Kanadischer Mediziner: Schaden durch Lockdown zehnmal größer als Nutzen

Der Spezialist für Infektionskrankheiten an einem Kinderkrankenhaus im kanadischen Edmonton und Professor an der Universität Alberta Dr. Ari Joffe fordert Kosten-Nutzen-Analysen, bevor Lockdowns beschlossen werden. Sonst könne der Schaden zehnmal größer sein als durch COVID-19.

PENCE LEHNT AMTSENTHEBUNG VON TRUMP AB!

Während am gestrigen Abend der amerikanische Kongress über die Exekutiven Rechte zum Zusatzartikel 25 der Verfassung abgestimmt hat, traf ein Brief von Vizepräsident Pence ein.

Darin lehnt Pence die Bemühungen des Repräsentantenhauses ab, Trump aus dem Amt zu entfernen.

Vizepräsident Mike Pence äußert sich strikt dagegen, Präsident Trump durch den 25. Verfassungszusatz seiner Befugnisse zu berauben, und er wies eine parteiübergreifende Resolution im Repräsentantenhaus zurück, die den Vizepräsidenten dazu aufforderte, dies zu tun.
„Ich glaube nicht, dass ein solches Vorgehen im besten Interesse unserer Nation oder im Einklang mit unserer Verfassung ist,“ Pence schrieb in seinem Brief an Sprecher Nancy Pelosi. „Ich fordere Sie und jedes Mitglied des Kongresses auf, Aktionen zu vermeiden, die die Leidenschaften des Augenblicks weiter spalten und entflammen würden.“

Der kleine Nazi

Wenn das Verpfeifen von Bürgern, die gegen die Corona-Maßnahmen verstoßen, zum guten Ton gehört, breitet sich ein Klima von Misstrauen und Unfreiheit aus.

Ein Standpunkt von Marcus Klöckner.

Die Maßnahmen der Regierungen gegen das Coronavirus lassen das Denunziantentum wiederaufleben (1). In einer Zeit, in der die bedingungslose Akzeptanz der „neuen Normalität“ von „verantwortungsbewussten“ Bürgern als Selbstverständlichkeit betrachtet wird, wittert ein bestimmter Typus Mensch Morgenluft. Dort, wo klare Regeln von allerhöchster Stelle vorgegeben werden, aktiviert sich seine Aufmerksamkeit. Rasch, so ist es in ihm angelegt, fährt sein spezielles „Betriebssystem“ hoch. Er erkennt, dass die Bühne für ihn bereitet und sein Einsatz gefragt ist. Der kleine Nazi lebt auf. Eine Glosse.

Wie kann es sein, dass dort unten an dem kleinen See ein Auto mit einem Kennzeichen von außerhalb parkt? Befinden sich in der Nachbarswohnung mehr Personen, als erlaubt? Ist in dem Lebensmittelladen um die Ecke tatsächlich ein Bürger ohne Maske unterwegs?

Wenn der kleine Nazi „Regelverstöße“ dieser Art beobachtet, dann fällt es ihm schwer, sich zurückzuhalten. Im besten Falle lässt er dem „Übeltäter“ eine Nachricht zukommen, auf der etwa das Folgende zu lesen ist:

„Es ist mehrfach aufgefallen, dass bei Ihnen ein fremdes Fahrzeug parkt. Dies ist, wie Sie sicherlich wissen, aufgrund der aktuellen Situation nicht erlaubt. Ich empfehle Ihnen, diese Regelung zu akzeptieren — in unser aller Interesse! Sollte weiterhin zu beobachten sein, dass Sie gegen die Ordnung verstoßen, wird dies dem Ordnungsamt und der Polizei mitgeteilt.“

Thalia und der Tarifvertrag – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 75

Die Buchhandelskette Thalia steigt aus dem Tarifvertrag aus. Angeblich wegen der Pandemie und der Digitalisierung, dabei berichtete das Handelsblatt noch im Oktober 2020, dass Thalia trotz der Krise ein Umsatzwachstum verzeichnen könne.

Dieser Fall ist beispielhaft: Immer weniger Arbeitnehmer können heute von Tarifverträgen profitieren, so werden zum Beispiel viele Redakteure in Zeitungen unter Tarif beschäftigt (eigentlich verwunderlich, dass es trotzdem noch immer so viele Journalisten gibt, die den Neoliberalismus preisen).

Doch welche Bedeutung haben Tarifverträge und wann sind sie entstanden? Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Kampf für Tarifverträge oft die Vorhut für Reformen bildete, die allen Arbeitnehmern später zugute kamen. Bereits im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Abkommen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die den Lohn, die Arbeitsbedingungen oder die Arbeitszeit regelten. Die #Gewerkschaften waren es, und sind es noch heute, die mit Arbeitgebern oder #Arbeitgeberverbänden die Verträge aushandeln. Stellt sich die Arbeitgeberseite uneinsichtig und stur, können die Gewerkschaften zum #Streik aufrufen und so den Druck erhöhen.

 

Literatur:

Berliner Morgenpost: Interview mit DGB-Chef Reiner Hoffmann, online verfügbar unter: https://www.morgenpost.de/politik/art…

Institut der deutschen Wirtschaft: Gewerkschaftliche Mitgliederstrukturen im europäischen Vergleich. Ergebnisse des European Social Survey, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/studien/iw-tre…

Hagen Lesch/Dennis Byrski: Flächentarifvertrag und Tarifpartnerschaft in Deutschland. Ein historischer Rückblick, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/studien/iw-ana…

Walther Müller-Jentsch: Tarifautonomie. Über die Ordnung des Arbeitsmarktes durch Tarifverträge, Springer VS. Michael Schneider: Kleine Geschichte der Gewerkschaften. Ihre Entwicklung in Deutschland von den Anfängen bis heute, Verlag J. H. W. Dietz Nachf.

Regierungslogik: Die Corona-Maßnahmen wirken nicht. Also verlängern wir sie. Tagesschau applaudiert.

Albrecht Müller

Keine kritischen Anmerkungen, stattdessen: „Ministerpräsidenten drängen auf Verlängerung. Sie verweisen dabei auf die hohe Zahl von Neuinfektionen“. Interviews mit den üblichen Verdächtigen – mit Kanzlerkandidat Söder und mit einem applaudierenden Ramelow. Absurde Bilderfolge, so absurd wie die Politik: ab Minute 0:50 werden Bilder von Menschen im Schnee in Winterberg (Sauerland) gezeigt. Hanni Hüsch, ARD, wiederholt zustimmend die Aufforderung der Politik: „Bleibt um Himmelswillen zu Hause … Das blieb … ein frommer Wunsch“. – Dass Menschen aus den Großstädten des Ruhrgebiets mit ihren Kindern endlich mal raus in den Schnee wollen, wird kritisiert, obwohl sie Masken tragen und Abstand halten und frische Luft brauchen. Aber Skispringen (ab Minute 10: 35) und Bundesliga der Profis (ab Minute 13: 30) geht weiter und wird anstandslos berichtet, auch wenn sich die Betreuer und Athleten in die Arme fallen.

New Eden Orchestra – Ode to the Ex

Die Grundrechte-Leugner

Im Rubikon-Exklusivinterview führt der Philosoph, Autor und Gründer des Vereins „Unsere Verfassung e.V.“ aus, dass die Verletzung des Grundgesetzes durch die Regierenden lange vor Corona stattgefunden hat und das vorgeschobene gesundheitliche Wohl der Menschen nur ein Ablenkmanöver ist.

Verstärkte Sicherheit vor dem Reichstag – Söder sieht Gefahr einer „Corona-RAF“

Die Sicherheitsmaßnahmen um den Reichstag werden nach den Vorfällen in den USA erhöht – vorangetrieben von der Union. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht eine umfassende Bedrohung in Deutschland: „Aus bösen Gedanken werden böse Worte und irgendwann auch böse Taten“.

Mysteriöse TREPPE Mitten In Der Wüste Von ÄGYPTEN Entdeckt

Es gibt viele Entdeckungen in Ägypten, die anonym bleiben, vielleicht, weil sie die offizielle Geschichte der Menschheit komplett verändern würde, und unter all diesen gibt es eine, die unsere Aufmerksamkeit besonders geweckt hat.

Der Große Corona Zaubertrick

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Zum magischen Grundwissen eines jeden Zauberers, bzw. Illusionisten „gehört das plötzliche Erscheinen- und Verschwindenlassen von Objekten aller Art, kleinen und großen, toten und lebenden. Aus dem leeren Zylinder flattert unversehens ein ganzer Schwarm lebender Tauben; der eben noch auf der Bühne stehende Elefant löst sich vor unseren Augen in Luft auf. Der Zauberkünstler steigt in einen leeren Käfig. Plötzlich ist er verschwunden, und an seiner Statt sitzt ein lebender Tiger darin“ schrieb Michael Schneider, Literat und Zauberkünstler, im Januar 1993 in der Neuen Zürcher Zeitung. Seither ist der Erscheinen- und-Verschwindenlassen-Trick in vielfacher Abwandlung jedes Mal größer und gefährlicher neu inszeniert worden. Wer erinnert sich nicht an das sensationelle Illusionisten-Paar Siegfried und Roy in Las Vegas.

Allerdings stellt der „Influenza- Verschwinden- und Corona-Erscheinen-lassen-Trick“ unserer Politiker und ihrer bezahlten „Gesundheitsexperten“ in Punkto Komplexität nur einen bescheidenen Abklatsch des klassischen Tricks dar. Bei dem sitzt eine Katze im Käfig. Der Käfig wird mit einem Tuch verdeckt. Das wird nach allerlei „Abra Kadabra“-Zaubersprüchen schließlich weggezogen, und jetzt ist die Katze verschwunden und ein lebendiger Tiger sitzt an ihrer Stelle im Käfig.

Was jedoch unsere Politiker mit ihrem „Influenza verschwinden-und-Corona-erscheinen-lassen-Trick“ alltäglich veranstalten, hat mit dem klassischen Zaubertrick nur noch dem Namen nach etwas zu tun, denn wenn nach den „Abra Kadabra“-Sprüchen das Tuch weggezogen wird, sitzt immer noch ein und dieselbe Katze im Käfig. Auch ihr Aussehen ist unverändert. Sie hat dasselbe Fell mit derselben Musterung.

Offiziell gelten als typische Merkmale der Fellmusterung der Corona-Katze:

Husten
Fieber
Schnupfen
Geruchs- und Geschmacksstörungen…

Seid ihr bereit für den totalen (ideologischen) Krieg? [Hommage von C.J. Hopkins an Orwells Hasstage – und Ausblick auf 2021]

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Essay von CJ Hopkins, 11.01.2020
(Übersetzung aus dem Englischen mit DeeplTrans, manuell geglättet;
Veröffentlichung mit freundlicher Genehemigung des Autors)

Volltext im Original: https://consentfactory.org/2021/01/11/are-you-ready-for-total-ideological-war)

Also, willkommen im Jahr 2021! Wenn die letzte Woche ein Vorgeschmack darauf war, wird es ein ziemlich aufregendes Jahr werden. Es wird das Jahr sein, in dem GloboCap jeden daran erinnert, wer eigentlich das Sagen hat und die „Normalität“ auf der ganzen Welt herstellt, oder zumindest versucht, die „Normalität“ wieder herzustellen, oder die „Neue Normalität“, oder den „Great Normal Reset“, oder „Den Neuen Normalen Krieg gegen den Inlandsterror“ … oder wie auch immer sie sich letztendlich entscheiden, es zu nennen.

Wie auch immer sie es nennen, auf jeden Fall hat GloboCap jetzt genug von den Spielchen. Sie haben die Nase voll von diesem ganzen „Populismus“-Quatsch, der die letzten vier Jahre andauerte. Jawohl, die Party ist vorbei, ihr von Russland unterstützten, rechtsextremen Terroristen! Ihr Trump-liebenden, Anti-Masken-Großmütter-Mörder! Ihr Impfgegner, Wahlbetrug-Verschwörungstheoretiker! Ihr Quertreiber, die ihr euch weigert, Befehle zu befolgen, tragt eure verdammten Masken, wählt, wen sie euch sagen, und glaubt, welche auch immer völlig schwachsinnige offizielle Propaganda, die sie in eure Köpfe gießen!

Oh, ja, diesmal habt ihr es wirklich geschafft! Ihr habt das gottverdammte US-Kapitol gestürmt. Ihr und eure rassistische, von Russland unterstützte Armee von Bisonhut tragenden halbnackten Schauspielern habt euch mit den Urgewalten des GloboCap angelegt, und jetzt, bei Gott, werdet ihr das büßen! Nein, versucht nicht, eure Verbrechen kleinzureden. Ihr habt ohne Erlaubnis ein Gebäude betreten! Das Gebäude, in dem Amerika die Demokratie simuliert! Ihr seid da drin rumgelaufen und habt alberne Fahnen geschwenkt! Ihr wart im Parlamentssaal, in den Büros des Volkes! Einer von Ihnen hat sogar seine dreckigen populistischen Füße auf Pelosis Schreibtisch gelegt … AUF IHREN SCHREIBTISCH! Diese Aggression wird nicht geduldet!

O.K., bevor ich mit diesem Aufsatz weitermache, muss ich meinen regelmäßigen Lesern erklären (falls es nicht bereits klar war), dass ich beschlossen habe, jedem Wort, das ich jemals geschrieben habe, abzuschwören. Und allen meinen Grundsätzen und auch meinem gesunden Menschenverstand. Und ich werde nun mit dem Rest meiner alten linken und liberalen Freunde in der Orgie des Online-Hasses und der Empörung mitmachen, der sie sich gerade besinnungslos hingeben.

Ja, mir ist klar, dass das ein Schock ist, aber ich habe die Zeichen von GloboCap an der Wand gesehen, und ich will nicht … ihr wisst schon, ideologisch „gesäubert“ werden oder wegen „Extremismus“ oder „Aufruhr“ oder „Inlandsterrorismus“ oder „Populismus“ oder was auch immer angeklagt werden. Ich habe eh schon genug Ärger, weil ich bei ihrer „apokalyptischen Seuche“ nicht mitspiele. Und was auch immer ich sonst noch bin, ich bin sicherlich kein Märtyrer, und ich muss mich um meine Karriere als Künstler kümmern, also habe ich entschieden, auf meinen inneren Feigling zu hören und mich im Gleichschritt dem gänsemarsch-schreitenden global-kapitalistischen Mob anzuschließen. Deshalb hört sich diese Kolumne etwas anders an als sonst.

Schaut mal, damals, vor meiner Bekehrung, hätte ich mich über meine liberalen Freunde lustig gemacht, weil sie diese „Erstürmung“ des Kapitols einen „Putsch“ oder einen „Aufstand“ nannten und forderten, dass die Demonstranten als „inländische Terroristen“ angeklagt werden sollten. Ich hätte sie wahrscheinlich ein bisschen dafür gescholten, weil sie im Internet wie ein Rudel seelenloser, totalitärer Schakale ihren Hass ausspuckten, auf jene unbewaffnete Frau, die von der Polizei erschossen wurde. Ich hätte vielleicht sogar eine Anspielung auf die berüchtigte Szene in Schindlers Liste gemacht, in der die Menge der „normalen“ deutschen Bürger lacht und johlt, als die Juden von den Nazischergen ins Ghetto abtransportiert wurden.

Aber jetzt, wo ich das Licht gesehen habe, sehe ich, wie schlecht und falsch ich lag. Ganz klar, das unbefugte Eindringen ins US-Kapitol ist ein Verbrechen, das mit dem Tod betraft werden sollte. Und die heutigen amerikanischen Liberalen mit den „guten Deutschen“ während der Nazizeit zu vergleichen, ist so empörend, dass … nun, es sollte am besten zensiert werden. Also, gut, dass ich mich entschieden habe, das nicht zu tun! Außerdem war die Frau eine „eifrige Verschwörungstheoretikerin“, also hat sie bekommen, was sie verdient hat, richtig? („Dumme Spiele spielen, dumme Preise gewinnen“, so lautet der offizielle, liberale, abgedroschene Spruch, glaube ich.)

In der Tat (und ich hoffe, meine liberalen Freunde lesen noch mit), hätte die Polizei die ganze Meute erschießen sollen! All diese von den Russen unterstützten Nazi-Aufständler hätten gleich an Ort und Stelle niedergeschossen werden sollen, bevorzugt von muskelbepackten Firmensöldnern und CIA-Scharfschützen aus Black-Hawk-Hubschraubern mit großen Facebook- und Twitter-Logos darauf! Eigentlich jeder, der im Capitol Building (das schließlich eine heilige Kathedrale ist) unerlaubt eintrat, oder der nur auf die Demonstration kam und ein MAGA-Käppchen trug, sollte von den Bundesbehörden gejagt, als inländischer, rechtsextremer Terrorist angeklagt, im Froschmarsch auf den Black Lives Matter Plaza geschleppt werden und dort einen Kopfschuss bekommen, live, im Fernsehen, so dass es alle an ihren Bildschirmen mitansehen und mitgröhlen können, so wie die Zwei Minuten Hass in 1984. Das würde diesen „Aufrührern“ eine Lektion erteilen!

Oder sie könnten sie auch in einem dieser mit Firmenlogos gepflasterten Stadien erschießen! Wir könnten es zu einem wöchentlich im Fernsehen übertragenen Ereignis machen. Es ist ja nicht so als gäbe es einen Mangel an Trump-unterstützenden „inländischen Terroristen“. Sie könnten jede Woche ein anderes Stadion benutzen, den Ort mit großen „New Normal“-Bannern schmücken, Musik spielen, Reden halten, das ganze Drumherum. Alle müssten natürlich Masken tragen und sich strikt an die soziale Distanzierung halten. Die Leute könnten die Kinder mitbringen und einen Erlebnistag daraus machen.

Nun, wie mache ich mich so weit, ihr linken und liberalen Freunde? Nein? Nicht fanatisch und hasserfüllt genug?

Okay, was braucht es also, um euch davon zu überzeugen, dass ich meine Meinung geändert habe, meine Meinung richtig verstanden habe und voll und ganz mit dem Totalitarismus der Neuen Normalität an Bord bin? Trump? Klar, ich kann Trump fertig machen. Ich hasse ihn! Er ist Hitler! Er ist ein russischer Hitler! Er ist ein russischer, weißer, supremistischer Hitler! Ja, ich weiß, ich habe die letzten vier Jahre damit verbracht, darauf hinzuweisen, dass er nicht wirklich Hitler ist, oder ein russischer Agent, und dass er wirklich nur derselbe lächerliche, narzisstische Arschclown ist, der er schon immer war, aber ich lag falsch. Er ist definitiv Hitler, und ein russischer Agent! Er ist sicherlich nicht nur ein pathetischer alter Hausierer ohne einen einzigen mächtigen Verbündeten in Washington, der nicht einemal einen echten Putsch inszenieren könnte, wenn Putin jeden blauen Staat auf der Landkarte atomisiert.

Nein, ich mache mir vor Angst vor seiner furchteinflößenden Macht in die Hosen. Vergesst, dass er gerade von Facebook, Twitter und zahlreichen anderen Unternehmensplattformen verbannt wurde und von den Unternehmensmedien, dem internationalen politischen Establishment, den Geheimdiensten und dem Rest von GloboCap seit dem Tag, an dem er den Amtseid abgelegt hat, zum Narren gehalten wurde. Vergesst die Tatsache, dass er, obwohl er die nuklearen Abschusscodes in seinen winzig kleinen Händen hält und Oberbefehlshaber des US-Militärs ist, das Äußerste, was er gegen seine Absetzung tun konnte, war, einen Arsch voll hoffnungsloser Klagen einzureichen und im Oval Office herumzusitzen, Cheeseburger zu essen und in die Nacht zu twittern. Nein, nichts davon bedeutet etwas, nicht wenn er immer noch die Macht hat, ein paar Dutzend verärgerte Amerikaner zu „ermutigen“, ins Kapitol zu stürmen (oder ruhig zu gehen) und Selfies zu machen, während sie auf dem Stuhl des Vizepräsidenten sitzen!

Schaut, der Punkt ist, dass ich ihn hasse. Und ich hasse seine Unterstützer. Ich hasse jeden, der ihn und seine Unterstützer nicht hasst. Ich hasse jeden, der keine Maske tragen will. Ich hasse die Republikaner. Ich hasse die Russen. Ich hasse alle, die sich nicht impfen lassen wollen. Mein Gott, wie ich sie hasse! Ich bin so voll von Hass und hirnloser Wut, dass es mich verrückt macht. Ich bin so mit selbstgerechten Hass verbraucht, Propaganda, und hergestellter Hysterie, dass, wenn Rachel Maddow, oder Chris Hayes, oder wer auch immer, mir sagte, dass es Zeit war, sie alle zusammenzutreiben, diese „inländischen Terroristen“, diese „Aufständischen“, diese „Verschwörungstheoretiker“, diese „Anti-Maske Extremisten“ (und alle anderen, die uns nicht gehorchen), um sie in Züge zu setzen und in Lager zu schicken, Ich würde wahrscheinlich zustimmen, dass das O.K. ist.

Und, wie mach ich mich, ihr Liberalen? Bin ich wieder im Club? Weil, ich habe es ja nun verstanden. Ich schwöre es! Ich bin geheilt! Gelobt sei Gott! Ich bin bereit, mit anzupacken und meinen Teil zu tun. Ich glaube an den Endsieg von GloboCap! Ich bin bereit, zehn, zwölf oder vierzehn Stunden am Tag zu arbeiten, wenn unsere Führer es mir befehlen, und alles für den Sieg von GloboCap zu geben! Ich bin bereit für einen totalen ideologischen Krieg … einen ideologischen Krieg, der totaler und radikaler ist als alles, was ich mir überhaupt vorstellen kann!

Sicher, unsere imaginären Feinde sind gewaltig (und dieser Krieg wird wahrscheinlich ewig dauern … oder zumindest bis zum Ende des globalen Kapitalismus), aber, mit den Worten eines unserer größten liberalen Helden, George W. Bush: „Versuch’s doch mal!“

 


(Übersetzung Ende)
+ zum Dessert evtl. ein Gläschen von George Carlin:

Charlie und die Schokoladenfabrik – Literatur #1

Wir sprechen über Literatur und Ökonomie: In der ersten Ausgabe von „Wohlstand für Alle – Literatur“ geht es um das weltberühmte Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von #RoaldDahl, das #TimBurton mit Johnny Depp als Willy Wonka verfilmt hat.
Willy Wonka ist ein kauziger Fabrikbesitzer, der vor vielen Jahren all seine Arbeiter entließ, und statt ihrer Oompa Loompas anstellte, die er nicht mit Geld, sondern mit Kakaobohnen bezahlt. Die Haselnüsse werden im Akkord von Eichhörnchen geknackt, während sich Wonka selbst vor allem um die Kreation neuer Köstlichkeiten kümmert.

Der Titelheld Charlie ist fasziniert von den Geschichten, die über die Schokoladenfabrik kursieren, und eines Tages hat er die Gelegenheit, gemeinsam mit vier anderen Kindern das Werk zu besichtigen und den genialischen Willy Wonka kennenzulernen. Was erzählt uns dieser Kinderbuchklassiker über das Unternehmertum, den #Kolonialismus und die Ideologie der Familie in einer kapitalistischen Gesellschaft?

Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der ersten Folge von „Wohlstand für Alle – Literatur“.

DIE (GEHEIMGEHALTENE) AKTE CHRISTIAN DROSTEN

Die „Akte Christian Drosten“ bringt kaum bekannte, aber folgenschwere Hintergründe ans Licht, die die Glaubwürdigkeit des „gefragtesten Mannes der Republik“ (lt. stern) sehr in Zweifel ziehen. Dies wirft auch im Hinblick auf das gesamte Coronaszenario schwerwiegende Fragen auf….

Wir befinden uns im Krieg

Ein Standpunkt von Peter König.

Wir sind im Krieg. Ja. Und ich meine nicht West gegen Ost, gegen Russland und China, noch die ganze Welt gegen ein unsichtbares Coronavirus. Nein. Wir, das gemeine Volk, befinden uns im Krieg gegen ein immer autoritäreres und tyrannischeres, elitär globalistisches System, das von einer kleinen Gruppe von Multimilliardären regiert wird, die schon vor Jahrzehnten geplant haben, die Macht über die Menschen zu übernehmen, sie zu kontrollieren, sie auf das zu reduzieren, was eine winzige Elite für eine „angemessene Anzahl“ hält, um Mutter Erde zu bewohnen – und den Rest der Überlebenden zu digitalisieren und zu robotisieren, als eine Art Leibeigene. Es ist eine Kombination aus George Orwells „1984“ und Aldous Huxleys „Brave New World“.

Willkommen im Zeitalter der Transhumanen. Wenn wir es zulassen. Deshalb braucht es Impfungen in Warp-Geschwindigkeit, um uns transgene Substanzen zu injizieren, die unsere DNA verändern könnten, außer wir wachen auf, oder zumindest eine kritische Masse wird sich bewusst – und verändert die Dynamik. Denn Dynamiken sind nicht vorhersehbar, schon gar nicht langfristig.

Der Krieg ist real, und je eher wir alle das erkennen, je eher die Maskierten und die sozial Distanzierten die weltweit dystopischen Zustände zur Kenntnis nehmen, die wir unseren Regierungen erlaubt haben, desto besser ist unsere Chance, unser souveränes Selbst zurückzuerobern. Heute sind wir mit völlig illegalen und unterdrückerischen Regeln konfrontiert, die alle unter dem Vorwand des „Gesundheitsschutzes“ auferlegt werden. Ungehorsam wird mit hohen Geldstrafen geahndet; Regeln, die von Militär und Polizei durchgesetzt werden: Maskentragen, soziale Distanzierung, Aufenthalt im erlaubten Radius unserer „Häuser“, Quarantäne, Fernbleiben von unseren Freunden und Familien.

In der Tat, je eher wir, das Volk, eine alte vergessene Eigenschaft der Menschheit aufgreifen – die „Solidarität“

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/e697354f-b096-4605-8259-8424260f2d60

MAX OTTE – DIE KRISE HÄLT SICH NICHT AN REGELN + DAS SYSTEM FÄHRT AUF GANZ SCHWIERIGE ZEIT ZU

Was ist los in Amerika? Wie geht es weiter mit der Krise? Was kommt danach? Diese Fragen erörtert Prof Max Otte im Gespräch mit Robert Stein.

In diesem Video bewertet Max Otte die Vorgänge in dieser Woche in den USA. Die Trump-Anhänger, sagt er, sind tief enttäuscht, sie seien aber größtenteils anständige Leute aus der Mittelschicht. Trump hat am Mittwoch Abend in den sozialen Medien nach seiner Rede zu Ruhe und gegen Gewalt aufgerufen, doch Twitter und Facebook haben ihn gelöscht, „damit man die Vorwürfe, er habe seine Anhänger aufgewiegelt, aufrecht erhalten konnte … Ich habe viel mehr Angst vor der Antifa, die Seattle und andere Städte terrorisierte“, erklärt der Fondsmanager und Bestsellerautor in diesem Klartext-Interview. Organisierte Unruhen sieht der Ökonom in den USA nicht. Trump war nach Einschätzung von Max Otte die beste Chance, „die wir haben zwischen uns und diesem Sündenpfuhl Washington“: Trump hat keinen Krieg geführt, er hat die Probleme angesprochen, er musste sich 3 Jahre lang gegen völlig absurde Vorwürfe von russischer Wahleinmischung wehren“.

Hier kommen zwei Videos, die zeigen, wie Polizisten am Capitol Trump-Anhängern Absperrungen öffnen, sie reinlassen und sie – in einem Fall – sogar reinwinken auf das Vorfeld des Parlamentsgebäudes…

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