Kultur

Diese Kategorie enthält 96 Artikel

DOCUMENTARY ARCHIVE @ Viper TV – FILMS

Thought Provoking and Cutting Edge Films are what we do, A Creative film Production Agency which engages with our audience. VIPER TV – FILM DOCUMENTARIES.

httpv://www.youtube.com/playlist?list=PLfSYKeRdvVE6NJduaAvJohGd3fcw7AnvA

The Sphinx – So Mysterious Its Origin, Meaning and Purpose are Still Unknown

The Great Sphinx of Giza is one of the oldest, biggest, and best of all, most mysterious monuments ever created. Egyptologists are still uncovering new mysteries from this archaeological enigma, as you will see, some are among the most baffling discoveries ever made. Below the Sphinx is just as much a mystery as above, secret tunnels, hidden chambers, a vast labyrinth and according to some the fabled hall of records! It is an ancient construction that has puzzled researchers, as no one has been able to date the Sphinx precisely, some claim it is 12000 years old, recently two scientists even suggested that the Great Sphinx of Egypt is around 800,000 years old! As for who built this astounding architectural feat, there is evidence that shows the Egyptians may not have constructed it after all.

Die ungelösten Rätsel der ägyptischen Pyramiden

Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Doch wie die riesigen Grabstätten erbaut wurden, ist vielen Forschern immer noch ein Geheimnis

Hasenjagd – Ray Bradbury

„Sie können nicht entkommen. Wenn Sie mich töten, werden andere Sie verfolgen.“ Für William und Susan wird ein Alptraum Realität. Beide lebten bisher im 22. Jahrhundert in einem kleinen Haus, in einer kleinen Straße. Ein grauenvolles Jahrhundert: bedroht von Krieg, Super-Wasserstoffbomben, Zensur und gewaltsamem Tod. Doch es gab eine Fluchtmöglichkeit: die „Reisen in die Zeit GmbH“. Ferien in einer Epoche nach eigener Wahl – zeitgemäß gekleidet, sprachlich sicher und frei in jeder Zivilisation. William und Susan sind geflohen, haben sich in der Vergangenheit versteckt, buchten „Mexiko im Jahr 1938“. Eine vergebliche Flucht? Denn die Vertreter des totalitären Systems der Zukunft scheuen weder Mühe noch Kosten, William und Susan aufzuspüren. Beide sind wichtig für die Regierung. Besonders William. Er hat den Schlüssel zu einer neuen Metallegierung für die Super-Wasserstoffbombe…

Vorlage: Der Fuchs und die Hasen (Erzählung)

Ray Douglas Bradbury, 1920 in Waukegan (Illinois) geboren, begann früh zu schreiben. Beeinflußt von E.A. Poe, Wilkie Collins und der Comic-Strip-Literatur, veröffentlichte er seine zahlreichen Kurzgeschichten und Erzählungen meist in Magazinen und Zeitschriften wie „Esquire“ oder „Saturday Evening Post“. Bradbury lebt in Kalifornien.

Loriot: Der sprechende Hund

mit Evelyn Hamann

Loriot: Englische Serienansage

North Cothelstone Hall, Nether Addlethorpe…
Evelyn Hamann

Loriot: Badewanne

Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner
„Sie lassen jetzt die Ente zu Wasser“ und „aber ich kann länger als Sie“

Loriot – ich schau kein Fernsehen

…ich schau vorbei

Der Goldene Schnitt

And now for something completely different:

Der goldene Schnitt ist ein mysteriöser Zahlencode, der in Natur, Kunst und Musik auftaucht. Er hat unglaubliche Eigenschaften, die so nur bei diesem Zahlencode auftreten.

American Hero and American Way of Life

Für dieses Wahlversprechen erhält er gerade tosenden Applaus und stehende Ovationen: Donald Trump will „America great again“ machen.

Dabei wissen nicht einmal die US-Chefapologeten so richtig, was am American Way of Life so besonders „great“ sein soll. In seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ spricht etwa Zbigniew Brzezinski – also derjenige Präsidentenberater, der für Carter bis Obama die Leitsätze des American Dream definiert hat – vom „nicht genauer bestimmbaren, aber erheblichen kulturellen Reiz des American Way of Life“, auf dem „Amerikas imperiale Macht beruht“.

Wer also verstehen will, was sich hinter dem American Way of Life wirklich verbirgt, der kann sich das Studium des fast 300 Seiten dicken Wälzers (siehe Amazon) von Brzezinski sparen. Er kann sich aber stattdessen eine einminütige Sequenz aus den Simpsons ansehen, um in kompakter Form darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, welches Ideal, welche Träume und welches Lebensgefühl sich hinter dem vielgepriesenen American Way of Life verbirgt.

Er wird danach auch verstehen, warum unser Globus sich schon demnächst in eine gefrackte, mechatronisierte und ziemlich verkokelte Wüste verwandeln würde, falls dieser – zugegebenerweise höchst attraktive – Way of Life weiterhin die Köpfe des homo zappiens beherrschen sollte und wir keine ernsthafte Alternative dazu entwickeln.

(Anmerkung: Das nachfolgende Video stammt von Steve Cutts, einem Cartoonisten, der sich früher als Werbegrafiker für Google, Coca Cola, Kellog’s & Co. verdingt und es in der Disziplin des Illusionserzeugens bis zur höchsten Meisterschaft gebracht hat. Seit er bemerkt hat, dass er mit seiner Werbung nur ein Lebensgefühl anheizt, das uns nirgendwohin anders hinbringt als an den Abgrund des Grand Canyons und in ein großes Würgen Aller gegen Alle, benützt er seine meisterhafte Feder nun dazu, um die Illusionen, die er uns früher verkauft hat, wieder aufzulösen.)

 

Das Lied der Woche – Live

christoph

Und damit es nicht langweilig wird, zusätzlich am Samstag um 11:00, also kurz vor dem Aufstehen, im Cafe Che.

Wo? In Dortmund auf dem UZ-Pressefest [Klick].

Das Lied der Woche – Und plötzlich war der Krieg da… – Christoph Holzhöfer

Plötzlich war der Krieg da … (Wann hören Kriege endlich auf)

Eben war es noch still
So wunderbar still
& strahlend geht die Sonne auf
Die Vögel fangen an zu singen
Blumen wiegen sich im sanften Wind
Der Himmel ist so wunderbar blau

Es ist ein wunderschöner Morgen
Ein Sonntagmorgen im August
Irgendwo auf dieser wunderschönen Welt
Kinderlachen, Hundebellen
Sind zu hören & Musik
Die Menschen essen & Geschichten werden erzählt

Eine kleine Stadt an einem Fluss
Rund herum die reifen Felder
Von den Frauen & den Männern wurden sie bestellt
Glückliche Menschen, die da leben
Einfache Menschen, das sind sie
& diese kleine Stadt ist ihre große Welt

Plötzlich kommen sie da oben
So viele, am Himmel angeflogen
In Formation, ganz schnell & so schrecklich laut
Dann öffnen sich ihre Bäuche
Aus den Bäuchen fallen Bomben
Auf die kleine Stadt fallen sie aus den Bäuchen heraus

& da ist die kleine Stadt nicht mehr
Nur noch Trümmer, Schutt & Asche
Zerfetztes Fleisch & Knochen, was mal Menschen waren …
(Später werden sie erzählen
Mit einem Lächeln im Gesicht
Dass der Angriff gut & richtig & erfolgreich war)

& dann ist es wieder still
So schrecklich still
Strahlend steht die Sonne über Staub & Rauch
Keine Vögel, die da singen
Keine Blumen wiegen sich im sanften Wind
& der Himmel ist so wunderschön blau

Das Lied der Woche – Lied zum 92. – Christoph Holzhöfer


 

Die alte Frau Meier ist 92 geworden
Ihr lieber Mann ist vor 5 Jahren gestorben
Der hatte Krebs, sie pflegte ihn
Wie ’s ’ne Frau macht, die ihren Mann liebt
Wenn man so lange zusammen war
& sich alles gibt

Die alte Frau Meier fühlt sich so einsam & so allein
Kinder & Enkel haben keine Zeit
So, wie die Pflegekräfte auch
Viel zu wenig Personal
& da liegt sie
In vollen Windeln da

Die alte Frau Meier starrt die weiße Decke an
& sie denkt an ihren lieben toten Mann
Ach, als sie noch jung waren, so stark & so schön
Unter ‚m Herzen wuchs das erste Kind
Sie waren so glücklich
Wie ’s nur glückliche Menschen sind

Die alte Frau Meier wünscht sich, sie wäre endlich tot
Mausetot, noch vor dem Morgenrot
Aber vom Wünschen, da stirbt man doch nicht
& ist der Morgen dann da
Weint sie traurig
Verflucht & hasst den neuen Tag

Das Lied der Woche – Lied des einfachen Menschen – Chr. Holzhöfer

Lied des einfachen Menschen

Menschen sind wir einst vielleicht gewesen
Oder werden’s eines Tages sein,
Wenn wir gründlich von all dem genesen.
Aber sind wir heute Menschen? Nein!

Wir sind der Name auf dem Reisepass,
Wir sind das stumme Bild im Spiegelglas,
Wir sind das Echo eines Phrasenschwalls
Und Widerhall des toten Widerhalls.

Längst ist alle Menschlichkeit zertreten,
Wahren wir doch nicht den leeren Schein!
Wir, in unsern tief entmenschten Städten,
Sollen uns noch Menschen nennen? Nein!

Wir sind der Straßenstaub der großen Stadt,
Wir sind die Nummer im Katasterblatt,
Wir sind die Schlange vor dem Stempelamt
Und unsre eignen Schatten allesamt.

Soll der Mensch in uns sich einst befreien,
Gibt’s dafür ein Mittel nur allein:
Stündlich fragen, ob wir Menschen seien?
Stündlich uns die Antwort geben: Nein!

Wir sind das schlecht entworfne Skizzenbild
Des Menschen, den es erst zu zeichnen gilt.
Ein armer Vorklang nur zum großen Lied.
Ihr nennt uns Menschen? Wartet noch damit!

Worte: Jura Soyfer, 1912, Charkow – 1939, Buchenwald

 

Das Lied der Woche – Wo ist Wut – Christoph Holzhöfer

Das Lied der Woche – Deutschland, kaltes Land – Christoph Holzhöfer

Deutschland – Kalt Land – Alles Scheißegal – Land
Christoph Holzhöfer

Das Lied der Woche – Die Welt gehört doch nicht… – Christoph und Svenja Holzhöfer

die welt gehört doch nicht den spekulanten, den großkonzernen & den banken

oh, die welt ist so schön
doch so viele können es nie sehen
sie leben in armut, elend & not
von hunger, kriegen & tod bedroht

oh ja, die welt ist so schön
wer geld hat macht’s sich bequem
ein leben wie die maden im speck
was juckt es schon, wenn irgendwer verreckt

die welt gehört doch nicht den spekulanten
den großkonzernen & den banken
oh nein
sie gehört allen menschen die drauf leben
& die sollen sich doch bitteschön nehmen
was ihnen gehört

& was macht die politik
ein griff ins verstopfte klo, mehr nicht
marrionetten des großkapitals
skrupellos & ohne moral

schau dir an, wie dieses pack lacht
wenn es ihre fiese politik macht
immer mehr in die taschen der reichen
die rechnung dürfen die armen begleichen

die welt gehört doch nicht den spekulanten
den großkonzernen & den banken
oh nein
sie gehört allen menschen die drauf leben
& die sollen sich doch bitteschön nehmen
was ihnen gehört.

 

Lied der Woche – Politiker – Christoph Holzhöfer

 

 

Politiker
(Ein sehr polemisches Spottliedchen)

Sie haben wahrlich keinen blassen Schimmer
Vom Leben, das die meisten Menschen führen
Sie wissen nicht, was die denken & fühlen
Es tut sie ja auch gar nicht interessieren
Sie leben in einer anderen Welt; in ihrer
Richtig gearbeitet haben die noch nie
Abitur & danach ein Studium
Das war es & dann nur Politik

Da gibt ’s auch welche, die nie einen Beruf erlernt haben
Die meisten kommen aus wohlhabenden Familien
Die haben an Elite-Unis studiert
Ja ! da muss der Papa schon ganz viel Geld verdienen
Sie wissen nicht, wie schrecklich sich das anfühlt
Wenn man am 25. schon pleite ist
Obwohl der Papa arbeitet & Mama noch Teilzeit
So, dass man dann das Essen von der Tafel frisst

Politiker … Politiker … Politiker

Ihre „Freunde“, das sind nicht die kleinen Leute
Der Geld-Adel ist ’s, mit dem sie gern verkehren
So Reiche … Millionäre … Milliardäre
Das ist das „Pack“, dem sie so gern zuhören
Doch melden sich da mal die kleinen Leute
& lassen ihre Sorgen & Ängste raus
Dann schimpfen sie diese gleich frech Idioten
& lachen die armen Menschen auch noch aus

Sie müssten alle lange Nasen haben
So verlogen, wie die meisten sind
Sie reden so, dann so, dann wieder anders
Hängen ihr Fähnchen stetig nach dem Wind
Sie sind nicht für die Menschen da, wie ’s sein soll
Die Menschen haben für sie da zu sein
Sie fühlen sich allwissend & erhaben
Halten die Menschen für so dumm & klein

Politiker … Politiker … Politiker

Sie wollen alle an die fetten Tröge
Da wo es sich so prächtig leben lässt
Dafür müssen sie stets auch fleißig dienen
Dem großen Geld, dass es auch weiter wächst
& haben sie „gute Arbeit“ geliefert
Dann wird ’s mit schönen Pöstchen fett entlohnt
Dann sind sie da, wo sie immer hin wollten
Im Geld-Adel, der über allen thront

Politiker … Politiker … Politiker

Beobachtungen eines Parkwächters, die sich nicht reimen

26 Katzenvogelhaus
(c) Parkwaechter 2016

 

Himmel blau,

Rasen grün,

Rosen rot.

 

Fußball rollt,

Flugzeug fliegt,

SUV stinkt.

 

Hund bellt,

Taube gurrt,

Katze schnurrt.

 

Ente quakt,

Habicht jagt,

Holzwurm bohrt.

 

Steine schwer,

Federn leicht,

Mieten teuer.

 

Lava heiß,

Arktis Eis,

Ofen aus.

 

Hahn kräht,

Maulwurf gräbt,

Spinne spinnt.

 

Vogel singt,

Fisch schwimmt,

Mensch abgeschirmt – von einem Flachbild-Schirm.

 

 

 

Die letzten 100 Artikel