Kultur

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Der Wald der wilden Katzen

Katzen gehen immer:

Der Harz ist Katzenland.
Hier leben die einzigen beiden wilden Katzenarten Deutschlands gleichzeitig. Luchs und Wildkatze teilen sich ein riesiges Gebiet – Gebirge und Vorland zusammen über 2.000 Quadratkilometer. In der Mitte thront der über elfhundert Meter hohe Brocken. Dass beide Katzenarten hier zu entdecken sind, ist keine Selbstverständlichkeit. Raubtiere hatten und haben es schwer im dicht besiedelten Deutschland. Der Luchs wurde vor 200 Jahren ausgerottet. Der letzte Harzer Luchs wurde 1818 erlegt. Erst seit dem Jahr 2000 wurden die „Pinselohren“ wieder angesiedelt. Inzwischen leben schon 55 erwachsene und 35 Jungluchse hier. Auch die Wildkatze wurde bejagt und stark zurückgedrängt. Ihre Art überlebte nur in kleinen, inselartigen Gebieten. Eines davon ist der Harz. Sonnige Waldsäume und leuchtende Bergwiesen sind das Jagdgebiet der Wildkatze. Der Reichtum an natürlichen Strukturen hat ihr das Überleben im Verborgenen ermöglicht und bietet heute über 500 Tieren Schutz. Im März hallen die klagenden Rufe der Luchse durch den Wald. Es ist Paarungszeit bei den gefleckten Katzen. Doch nun werden die Katzen-Reviere knapp. Die ersten Nachkommen müssen den Wald der wilden Katzen verlassen und neue erobern. Kein einfaches Unterfangen. Denn Straßen und zersiedelte und bewirtschaftete Flächen hemmen die Wanderungen von Deutschlands wilden Katzen. Wo aber Wildbrücken und –zäune das sichere Queren von Autobahnen und Schnellstraßen ermöglichen, lassen sich selbst entfernte Naturräume miteinander vernetzen. Und so eine Ausbreitung von Wildkatze und Luchs in Deutschland befördern.

Reporter ohne Transparency – Tacheles #9

Unter der Überschrift „Lobbyismus in den Medien – Reporter ohne Transparency“ haben Röper und Stein heute wieder aktuelle Themen näher beleuchtet.

Es ging wieder um die Golf-Krise. Was geht in Washington hinter den Kulissen vor? Heute war auch mal Zeit, sich einige Hintergrundanalysen über angeblich unabhängige Organisationen anzuschauen: Wer steht hinter „Transparency International“ und „Reporter ohne Grenzen“? Wer finanziert sie? Und vor allem, wie kommen deren berühmte Berichte zu Stande, über die die Medien immer ausführlich berichten?

Und es ging wieder um MH-17, denn nun wurde in Holland Anklage erhoben. Was steckt dahinter und warum hat der Premierminister von Malaysia – immerhin das betroffene Land – die Anklage als „lächerlich“ bezeichnet?

Außerdem ist eine Sondersendung geplant, bei der es um das Leben in Russland gehen soll. Hierzu warten wir auf Eure Fragen dazu, sie werden in der Sondersendung beantwortet.

Dokumentationen – Arte

Der Streitwagen der chinesischen Zhou-Dynastie

Die Wiedergeburt des Mammuts

Chinas mediale Gegenwelt

Die Burg-Baustelle

Unter Wasser: Megacitys in Gefahr

Rubber

„Rubber“ ist die Geschichte von Robert, einem zum Leben erwachten Autoreifen, der sich auf eine mörderische Reise begibt. Durch Telekinese tötet er wahllos Gegenstände, Tiere und schließlich auch Menschen. Er interessiert sich besonders für die mysteriöse Sheila (Roxanne Mesquida), die auf dem Highway an ihm vorbeifährt. Urkomisch-abstruse Trash-Komödie von Quentin Dupieux.

Do Egyptian Origins Come From the Far East

Could the impossible be proved correct in this new documentary? The Far East origins of the Egyptian civilization may sound outlandish at first, but it stands up to the test after investigation. The ancient Egyptian pyramids may well have derived —in both form and symbolism —from the pyramidal complexes of Indonesia.

Kennt ihr die Gedenkstätte Walhalla?

Nein? Dann folgen Sie unserem Journalisten Hajo Kruse nach Bayern, zu einem einen Rundgang durch die Gedenkstätte für berühmte deutsche Frauen und Männer.

Notre Dame im Geier Sturzflug – Europas Weltkulturerbe brennt!

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Notre-Dame (pixabay/CC0)

Macron wird erleichtert sein – er braucht die angekündigte Rede an die Gelbwesten nun nicht zu halten, sondern kann sich Wichtigerem widmen. Und kurz vor der Europawahl darf der Ex-Banker nun auch politisches Kleingeld machen: Nachdem er die sozialen und rechtsstaatlichen Verhältnisse zuschandegeritten hat und die französische Hauptstadt in Rauch und Chaos zu versinken droht, kann er sich jetzt als strahlender Wiedererbauer des Pariser Wahrzeichens präsentieren: 360 Mio. Euro wurden bereits in der Nacht nach dem Brand für den Wiederaufbau der Kathedrale bereitgestellt, frei nach dem Motto der Dame im Hosenanzug, mit der er in letzter Zeit Hand in Hand als Retter durch Europa tourt: „Wir schaffen das!“

Nicht nur unter Kulturfreunden herrscht derzeit auf der ganzen Welt Bestürzung. Über 800 Jahre hat die gotische Kathedrale Notre-Dame im Herzen von Paris den wechselvollen Ereignissen der Geschichte standgehalten. Das UNESCO-Weltkulturerbe gilt nicht nur als architektonisches Meisterwerk, sondern beherbergt auch Kunst- und Kulturschätze von unschätzbarem Wert wie etwa die Dornenkrone, die Jesus Christus bei seiner Kreuzigung getragen haben soll. Eines der wertvollsten Kulturdenkmäler Europas ist nun also einem Brand zum Opfer gefallen, der sich innerhalb kürzester Zeit auf 1.000 Quadratmeter ausgeweitet und den 93 Meter hohen Kathedralenturm zum Einsturz gebracht hat. Wie konnte es im Zentrum von Paris in solch kurzer Zeit zu einer solch verheerenden Feuersbrunst kommen? Noch dazu, wo rund um das Bauwerk nun schon seit Jahren eine lückenlose Überwachung herrscht.

Wie auch immer. Ich habe jedenfalls schon letzten Sommer – noch vor den Gelbwesten-Protesten-, als ich neben der Kathedrale an der Ile de la Cite in einem Cafe gesessen bin, das Gefühl gehabt, dass irgendetwas Brandgefährliches in der Luft liegt. Die unbeschwerte Pariser Atmosphäre von früher war dahin. Rund um Notre-Dame und rund um die Uhr patroullierten Einsatzmannschaften in schwerer schwarzer Montur mit geschulterten Maschinengewehren – zu Fuß, zu Pferd und in Einsatzwägen. Beim Versuch, diese gespenstische Szenerie mit dem Fotoapparat einzufangen, wurde ich sofort hart abgestraft: Mit dem Zeigefinger eines schwarzen Lederhandschuhs, der mir fast ins Auge fuhr, wurde mir in aggressivem Ton erklärt, dass es STRENGSTENS verboten sei, von Exekutivbeamten Fotos zu machen.

Die Kontrolle dieser Order funktionierte wirklich erstaunlich perfekt, obwohl sich vor dem Eingangsportal von Notre-Dame gefühlte tausende Touristen tummelten, die sich in der Formation einer mehrfach nach vorne und wieder nach hinten über den Platz aufgerollten Schlange zum Eintritt angestellt hatten. Die Exekutivbeamten hatten die Touristen aber tatsächlich so im Blick, dass sie innerhalb von Sekundenfrist (kein Witz) sofort anfuhren und einen zurechtwiesen, wenn man einen Fotoapparat auf sie nur in Anschlag brachte. Nach dem zweiten Versuch gab ich es dann auf, da mir der erhitzte Polizist mit Arrestierhaft oder etwas ähnlichem drohte. Wollte da nicht dagegenhalten, dass ich eigentlich der Parkwächter bin …

(parkwaechter/nachrichtenspiegel.de)

Jedenfalls kommt mir jetzt beim Anblick der Brandruine von Notre-Dame wieder ein Song von ‚Geier Sturzflug‘ aus den 80ern in den Sinn, der mir schon damals als Knirps trotz seines mitreißenden Rhythmus irgendwie Gänsehaut am Rücken erzeugt hat: „Besuchen Sie Europa – solange es noch steht.“

Nachsatz:
In postfaktischen Zeiten weiß man in einer marktkonformen Demokratie ja nie, woran man wirklich ist. Oft ist das, was von einer mittlerweile perfektionierten Maschinerie des manufacturing consent nach außen hin verkündet wird, das regelrechte Gegenteil von derjenigen Intention, die wirklich hinter den Kulissen herrscht. Vielleicht sind auch die Beteuerungen von Macron und unseren sonstigen Europapolitikern ja nur Makulatur. Die geben sich nun also bestürzt und beteuern, alles tun zu wollen, um dieses europäische Kulturerbe und christliche Wahrzeichen wiederaufzubauen.    

Wenn ihnen der Erhalt dieses Kulturerbes wirklich ein Anliegen wäre, dann müssten sie aber anders damit verfahren als sie es realiter tun. Schon seit Jahren wird in Frankreich in großskaligem Maßstab ein Abriss der historischen Kulturlandschaft vorangetrieben. Über 2800 sakrale Bauwerke sollen in Frankreich demnächst verschwinden (Quelle: katholisches.info) – viele gotische und romanische Kirchen, die von ihrer architektonischen Imposanz durchaus an Notre Dame erinnern, wurden bereits dem Erdboden gleichgemacht. Siehe z.B. den Abriss der Saint-Jacques d’Abbeville / Somme in untigem Video. Auf dem vormals sakralen Boden werden stattdessen Parkplätze und Einkaufszentren erbaut.  

Beatrice de Andia, Gründerin des Dokumentationszentrums für religiöses Kulturerbe, kommentiert das, was derzeit in Frankreich geschieht: „Zum ersten Mal zerstören wir Kultstätten ohne erkennbaren Grund, um Platz zu schaffen für Parkplätze, Restaurants, Boutiquen, Plätze oder Wohnungen. Die Botschaft der Abrisse ist klar: das Religiöse, das Heilige, das Kulturerbe, das, was ‚keinen Gewinn‘ bringt, muss weichen.“ „Die Menschen spüren, dass mehr als nur einige Mauern eingerissen werden. Sie spüren eine grundlegende Veränderung ihrer Umgebung, ihrer Kultur und damit ihres eigenen Seins“, schreibt der Gemeinderat Claude Villot.

Europas historisch gewachsene Kuturlandschaft ist anscheinend nicht mehr kompatibel mit der digital transformierten, gechippten und zwangsgeimpften 5G-Uber-Instagram-Smart City-Realität, die sich die Architekten des neoliberalen Fortschritts für unsere Zukunft – natürlich ganz ohne vorherige demokratische Abstimmung – ausgedacht haben.

Was also tun, um in Dantes Eishölle – pardon: im kommenden streng wissenschaftlich-technokratischen Paradies natürlich – trotz aller äußerer Verödung als Mensch bestehen zu können? Nun, nachdem uns die kulturellen Wahrzeichen und Kathedralen im Äußeren jetzt also geraubt werden, bleibt uns eben nichts anderes übrig als sie im Inneren neu zu errichten. Als ich das letzte Mal in Chartres zu Besuch war, hat mir ein Geschäftskollege ein bemerkenswertes Zitat mit auf den Weg gegeben. Es stammt von einem offensichtlich philosophischen Bankdirektor (ja, es gibt auf dieser Welt wirklich nichts, was es nicht gibt), dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe. Jedenfalls habe dieser Bankdirektor gemeint, dass die seinerzeit von den – schon zu Lebzeiten durch ein Komplott von Staat und Kirche vernichteten – Tempelrittern europaweit inaugurierte Kathedralenbaukust äußerlich vorbei sei. Wir bräuchten Kathedralen aber auch heute noch, sogar viel dringender als früher, damit sich der Mensch an einem von der schnöden Alltagsrealität erhabenen Ort erholen und neue Kräfte schöpfen könne. Die heutigen Kathedralen müssten allerdings vom Menschen innerlich errichtet werden – und das könne jeder auf seine individuelle Weise tun. Mir gefällt dieser Gedanke des Bankdirektors. Denn das Gute dabei ist: Auf dieses Innere haben keine Politiker, Terroristen und Geheimdienste, keine Macrons, Merkels, Junckers oder sonstige Plagen und Feuersbrünste einen Zugriff.


zum Weiterlesen (Anleitung zum Kathedralenbau):

Endzeit-Poesie 4.0: Warum überhaupt noch denken? (Ein Survival-Kit für die Apokalypse)

Endzeit-Poesie 4.0: „Wer vom Ziel nicht weiß …“ – Über Sinn und Unsinn des Lebens

 

Ein gutes Meme stirbt nie

„All your base are belong to us“, wörtlich übersetzt „Alle deine Stützpunkt sind gehören uns“. Dieser Übersetzungsfehler aus einem Videospiel ist eines der ersten Memes der Geschichte. Selbst Trumps Politik wurde mit diesem Digital-Witz kritisiert. Aber warum, zum Teufel, teilt man immer wieder einen Satz, der absolut sinnlos ist?

Alaskas atemberaubende Flora und Fauna

In den Sommermonaten erwacht die Arktis zum Leben und besticht mit atemberaubender Schönheit. Die Doku zeigt die herrlichen Landschaften des nördlichsten US-Bundesstaates und veranschaulicht die komplexe Symbiose zwischen Wasser, Pflanzen und Tieren in der Arktis.

Dieser Mann lebte im Jahr 3906 und schrieb ein geheimes Tagebuch

Das Zeitreisen ist ein langgehegter Traum der Menschen. Viele träumen davon, eine Zeitreisemaschine zu bauen oder durch ein unerwartetes Ereignis in ein anderes Zeitalter gezogen zu werden. Manche Menschen wollen lieber in die Vergangenheit reisen und sehen, wie es wirklich war. Dabei sein, wie die Pyramiden gebaut wurden oder Persönlichkeiten wie Napoleon treffen. Andere wollen lieber in die Zukunft reisen. Sie wollen wissen, wohin sich die Menschheit entwickelt, welche technologischen Fortschritte wir erzielen und ob wir andere Planeten besiedeln.

Island: Sommer der Polarfüchse

Eine Wunderwelt geprägt von gewaltigen Kräften der Natur: Island.

Nur ein Landtier gelangte aus eigener Kraft auf die entlegene Vulkaninsel – der Polarfuchs. Am See nahe der Steilküste haben sich Mutter und Vater Seefuchs als erfahrenes Paar in die „High Society“ der Füchse gekämpft und eines der besten Reviere erobert, mit Zugang zu den Klippen, wo viele Seevögel brüten. Aber begehrliche Nachbarn müssen in Schach gehalten werden, und sieben immer hungrige Fuchskinder in nur 90 Tagen großzuziehen erfordert den vollen Einsatz der Eltern. Dabei wäre ein Fehltritt auf der Vogeljagd tödlich. Nur im senkrechten Fels sind die Dreizehenmöwen für Füchse unerreichbar, dort bauen sie ihre Nester und ziehen ihre Jungen über dem Abgrund groß.

Salad Fingers 11

Endlich!

2004 – 2019

11:
?list=PL9383CC2C6DBD902F

1 – 9:
httpv://www.youtube.com/playlist?list=PL9383CC2C6DBD902F

10:

DOCUMENTARY ARCHIVE @ Viper TV – FILMS

Thought Provoking and Cutting Edge Films are what we do, A Creative film Production Agency which engages with our audience. VIPER TV – FILM DOCUMENTARIES.

httpv://www.youtube.com/playlist?list=PLfSYKeRdvVE6NJduaAvJohGd3fcw7AnvA

The Sphinx – So Mysterious Its Origin, Meaning and Purpose are Still Unknown

The Great Sphinx of Giza is one of the oldest, biggest, and best of all, most mysterious monuments ever created. Egyptologists are still uncovering new mysteries from this archaeological enigma, as you will see, some are among the most baffling discoveries ever made. Below the Sphinx is just as much a mystery as above, secret tunnels, hidden chambers, a vast labyrinth and according to some the fabled hall of records! It is an ancient construction that has puzzled researchers, as no one has been able to date the Sphinx precisely, some claim it is 12000 years old, recently two scientists even suggested that the Great Sphinx of Egypt is around 800,000 years old! As for who built this astounding architectural feat, there is evidence that shows the Egyptians may not have constructed it after all.

Die ungelösten Rätsel der ägyptischen Pyramiden

Die Pyramiden von Gizeh sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Doch wie die riesigen Grabstätten erbaut wurden, ist vielen Forschern immer noch ein Geheimnis

Hasenjagd – Ray Bradbury

„Sie können nicht entkommen. Wenn Sie mich töten, werden andere Sie verfolgen.“ Für William und Susan wird ein Alptraum Realität. Beide lebten bisher im 22. Jahrhundert in einem kleinen Haus, in einer kleinen Straße. Ein grauenvolles Jahrhundert: bedroht von Krieg, Super-Wasserstoffbomben, Zensur und gewaltsamem Tod. Doch es gab eine Fluchtmöglichkeit: die „Reisen in die Zeit GmbH“. Ferien in einer Epoche nach eigener Wahl – zeitgemäß gekleidet, sprachlich sicher und frei in jeder Zivilisation. William und Susan sind geflohen, haben sich in der Vergangenheit versteckt, buchten „Mexiko im Jahr 1938“. Eine vergebliche Flucht? Denn die Vertreter des totalitären Systems der Zukunft scheuen weder Mühe noch Kosten, William und Susan aufzuspüren. Beide sind wichtig für die Regierung. Besonders William. Er hat den Schlüssel zu einer neuen Metallegierung für die Super-Wasserstoffbombe…

Vorlage: Der Fuchs und die Hasen (Erzählung)

Ray Douglas Bradbury, 1920 in Waukegan (Illinois) geboren, begann früh zu schreiben. Beeinflußt von E.A. Poe, Wilkie Collins und der Comic-Strip-Literatur, veröffentlichte er seine zahlreichen Kurzgeschichten und Erzählungen meist in Magazinen und Zeitschriften wie „Esquire“ oder „Saturday Evening Post“. Bradbury lebt in Kalifornien.

Loriot: Der sprechende Hund

mit Evelyn Hamann

Loriot: Englische Serienansage

North Cothelstone Hall, Nether Addlethorpe…
Evelyn Hamann

Loriot: Badewanne

Müller-Lüdenscheidt und Dr. Klöbner
„Sie lassen jetzt die Ente zu Wasser“ und „aber ich kann länger als Sie“

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