Kultur

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Bilderstürmer – Wiederkehrendes Muster in Zeiten großer Umbrüche

Es brodelt auf der Welt. In den USA und Europa häufen sich die Fälle, in denen Aktivisten Denkmäler, Straßennamen und Titel aus modernen, ideologischen Gründen, angreifen. Dieses Phänomen ist kultur-und zeitübergreifend und tritt meist dann auf, wenn große gesellschaftliche Umbrüche anstehen. Beispielsweise wenn neue Religionen die alten Götter verdrängen, Kriege oder Revolutionen alte, fest geglaubte, Strukturen verändern.

Ein Blick in die Geschichte lässt uns gewisse Muster wiedererkennen. Die Reise geht von grauer Vorzeit bis in unsere Zeit. Daraus können wir Schlüsse ziehen, die uns helfen, die aktuelle Entwicklung zu überblicken. Das Phänomen des Ikonoklasmus dient wie ein Anzeiger für den Grad und die Dynamik der Veränderung.
Deshalb scheint es im Sinne des Gemeinwohls angebracht, sich in die Entscheidungen, wie wir unseren öffentlichen Raum gestalten, einzubringen. Veränderungen sind willkommen. Doch sollten die Menschen gemeinsam bestimmen, wie wir in unseren Städten, Ländern und unserer Welt leben wollen. Ansonsten geben lautschreierische Aktivisten oder die mechanistischen Pläne der Eliten, beide repräsentieren nur Minderheiten, den Kurs vor.

Der Fall Lisa Eckhart – Cancel Culture in Deutschland

Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart gehört zu den Personen, denen deutsche Medien das Attribut „umstritten“ als vorangestellten Namensbestandteil verliehen haben. Nun wurde Eckhart, wie der SPIEGEL berichtet, vom Veranstalter einer Literaturlesung in Hamburg ausgeladen. Die offizielle Begründung: Eckhart sei so umstritten, dass man im „bekanntlich höchst linken Viertel“, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, die „Sicherheit der Besucher und der Künstlerin“ nicht gewährleisten könne. Zuvor hatten zahlreiche Feuilletonistinnen, angeführt von taz und SPIEGEL, Eckhart Antisemitismus, Rassismus und weitere unschöne Dinge vorgeworfen und damit die Atmosphäre geschaffen, die sich nun nach Ansicht der Veranstalter gewalttätig entladen könnte. Das ist tragisch. Noch tragischer ist jedoch, dass große Teile des sich selbst als linksliberal verstehenden deutschen Feuilletons offenbar die Satire von Lisa Eckhart nicht einmal im Ansatz verstehen, fehlt ihnen doch jeglicher Sinn für kritische Selbstreflektion.

Lisa Eckhart – Die heilige Kuh hat BSE

Aufruf an Wolfgang Niedecken und Udo Lindenberg

Das Video an Udo Lindenberg und Wolfgang Niedecken wurde in absoluter Rekordzeit gelöscht. Bitte verteilt ist über die anderen Kanäle so breit wie ihr könnt.

Nötigungen, Bevormundung, Einschränkungen, Berufsverbote, Drohungen

Kommt im Herbst das Kontakt-Tagebuch?

Bernhard Loyen

Ich schlafe wach. Meine Gedanken sind Träume, meine Träume sind Gedanken.

Diese Zeilen finden sich in einem kleinen Büchlein, erschienen im Jahre 1937. Die Autorin Irmgard Keun lässt ihre Alltagserfahrungen im damaligen Deutschen Reich in den Roman Nach Mitternacht einfließen. Das Buch handelt von Nötigungen, Bevormundung, Einschränkungen, Berufsverboten, Drohungen. Von Angst.

Schon zwei Jahre vorher war sie nach Holland emigriert. Man liest den Roman und die Gedanken wandeln in ungeahnte und unbekannte Bahnen.

Niemand konnte auch nur ansatzweise voraussehen, wohin sich ab März, dem Beginn der Corona-Maßnahmen, dieses Land entwickeln wird. Man erschrickt, mit welcher Geschwindigkeit und überraschender Unverfrorenheit die Bürger dieses Landes kontinuierlich herausgefordert werden. Am 30.07. schrieb ich bezugnehmend der Großdemonstration zwei Tage später folgende Sätze: „Die Teilnehmerzahlen am Samstag werden ein erster Gradmesser, wie sich dieses Land im Jahre 2020 nach den zurückliegenden Monaten aufstellt, auch dahingehend wie am Abend die Medien darüber berichten werden.“

Rainer Mausfeld – Vorträge

Angst und Macht

Aus machttechnischer Sicht haben Ängste den Vorteil, dass sie leicht zu erzeugen sind und sehr viel tiefergehende psychische Auswirkungen auf unser Handeln und Nichthandeln haben als beispielsweise Meinungen. Das Erzeugen von Angst gehört zum Handwerkszeug der Macht.

Professor Dr. Rainer Mausfeld lehrte bis 2016 Psychologie an der Universität Kiel und erreicht mit seinen Beiträgen zur neoliberalen Ideologie und zu den Techniken des Meinungsmanagements eine Vielzahl an Interessierten. Da die längerfristigen und spürbar negativen Folgen neoliberaler Transformationsprozesse für die Bevölkerung nicht im Verborgenen bleiben, wird aus macht-technischer Sicht eine gezielte und manipulative Verbreitung von Angst notwendig, um soziale Machtordnungen aufrecht zu erhalten und Herrschaften zu sichern. Die Bewusstseinsmanipulation durch Angst ist einerseits durch deren relativ leichte Erzeugung, sowie deren große evolutionsgeschichtliche Bedeutsamkeit im Hinblick auf soziale Beziehungen, sowie soziale Ordnungen besonders wirksam.

Demokratie erneuern

Demokratie lebt von der Debatte.

Demokratie heißt: Interessenunterschiede in einem öffentlichen Debattenraum friedlich austragen, um zu einem gemeinsamen gesellschaftlichen Handeln zu finden.

Doch: Wie können wir unsere eigenen kognitiven und gefühlsmäßigen Beschränktheiten und Vorurteile erkennen? Warum reagieren wir so aggressiv, wenn unsere selbstverständlichsten Vorurteile in Frage gestellt werden? Wir sind so beschaffen, dass wir dazu neigen, unsere Gewohnheiten für Überzeugungen zu halten. Unser Geist produziert gleichsam instinktiv „Meinungen“. Ideologien sind gewissermaßen die kollektiven Vorurteile, die den Status quo als selbstverständlich erscheinen lassen.

Wie lassen sich nun die eigenen Interessen objektivieren? Wie gewinnen wir eine gemeinsame Kommunikationsbasis für ein demokratisches Gespräch, das sich an Argumenten orientiert?

Prof. Rainer Mausfeld (u.a. 2019 am DAI mit „Warum schweigen die Lämmer?“) spricht über Demokratie, Ideologien und Wege des Denkens.

„Das ist doch gar nicht wahr! – Fake News Media“

feat. @SchwrzVyce

 

 

Auf „17.000“ Teilnehmer einigten sich die berichterstattenden Massenmedien bzgl. der Coronademo in Berlin am 1. August 2020.

Die Bilder sprechen eine andere Sprache und entlarven die mediale Berichterstattung abermals als Fake News.

Der Sintflutkomet

Alte Aufzeichnungen bringen die Sintflut mit einem Kometeneinschlag in Verbindung, nebst genauen Angaben zum Datum und zur Flugbahn des Kometen. Die Spur führt nach Ägypten und weiteren mysteriösen Himmelserscheinungen, über die die Bibel und Archäologie schweigen.

Live-Sendung zur Kunst des Demonstrierens

Die Hagia Sophia – Brücke zwischen Antike und Gegenwart

Die Hagia Sophia in Istanbul gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Welt. Jetzt hat die Türkei beschlossen, den Status des Museums aufzuheben und aus dem Bauwerk wieder eine Moschee zu machen. Grund genug, dieses antike Erbe genauer zu betrachten.

Nicht nur aus baugeschichtlichen Gründen, es dauerte fast 1000 Jahre, bis man in Europa wieder solch große Kuppeln verwirklichen konnte, sondern auch als sakraler Ort ist die Hagia Sophia und die ganze Stadt von weltweiter Bedeutung. Ihr Name bedeutet Heilige Weisheit/Wissen, und verweist auf eine Tradion der Bewahrung von Schriften und Kunst, die bis in das alte Ägypten und möglicherweise darüber hinaus reicht. Nach der Eroberung Konstantinopels durch den Osmanischen Sultan Mehmed II. 1453, flohen die alten Patrizierfamilien mit diesem Erbe nach Europa, insbesondere Norditalien, und lösten dort mit diesem Wissenstransfer aus der Antike die Renaissance aus.

Weltweit rief die Veränderung des Status Quo Proteste hervor. In der Türkei selbst, markiert dieser symbolgeladene Schritt die endgültige Abkehr vom Kemalismus, der modernen Ideologie von Kemal Atatürk, in der Staat und Religion getrennt sein sollen.

Pandemische Wörter

und ihre unterschiedliche Ansteckungskraft

Vor dem „Systemrelevanten“ kommt das Lebensnotwendige. Über Corona, die Landwirtschaft und neue Wortschöpfungen.

Jakob Weiss.

Winzling COVID-19 hat der Krone der Schöpfung kurz den Meister gezeigt. Rasch wurde dabei klar, dass menschliche Gesellschaft – im Kleinen wie im Grossen – auch anders funktioniert, wenn sie genug besorgt ist und im Gewohnten nicht mehr weitermachen kann. Wir wurden weniger mobil, aber in den meisten mir bekannten Fällen nicht weniger lebendig. Manchmal mit paradoxen Folgen: Freiheitseinschränkungen entpuppten sich da und dort als Gewinn an Freiheit. Finanziell hat es etliche hart getroffen. Prekäre Familienkonstellationen brachen auseinander. Vielleicht aber bewirkt das Virus, dass in Zukunft einige „systemrelevante“ Berufe aus ihrer Geringschätzung, ausgedrückt durch verhältnismäßig schlechten Lohn, heraustreten können.

Wie das Virus die Sprache befiel

Im Sog von Corona haben sich nicht nur Verhaltensweisen, sondern auch etliche Wörter in „Vireneile“ ausgebreitet. Zum einen englische wie Shutdown oder Lockdown. Gibt es dafür tatsächlich kein deutsches Wort? Oder wird man ganz und gar verschüchtert angesichts der Deutlichkeit deutscher Ausdrücke – Ausgangssperre, (vorübergehende) Betriebsschließung, Stillstand? Wirkt die Fremdheit eines angeblichen Fachausdrucks kompetenter? Informiert uns das englische Wort besser?

Stargazer – Ein Song und seine Geschichte

Ronnie James Dio & Rainbows „Stargazer“ – Ein Song und seine Geschichte

Der 1976 aufgenommene Song Stargazer der Rockband Rainbow ist ein Meisterwerk. Über Musikgeschmack lässt sich natürlich leidlich streiten, doch allein der Text ist eine erstaunliche Quelle der Inspiration. Er beschreibt eine antike Gesellschaft, die unter dem Bann eines Magiers/Sternenschauers steht. Der Hohepriester ist besessen von der Vision, zu einem Stern aufzusteigen und zu vergöttlichen. Er zwingt dem Volk seinen Willen auf, ihm unter größten Opfern einen Turm in den Himmel zu bauen, von dem aus er seinen Flug zu den Sternen starten kann. Irgendwann ist der Augenblick gekommen, die Zeit steht still, das Volk sieht zu, wie der Sternenschauer losspringt…
Der Text stammt vom amerikanischen Sänger Ronnie James Dio, selbst ein Charismatiker, der Wissen weder aus Schulbüchern, noch aus New Age-Narrativen bezieht, sondern aus seiner inneren Wahrheit schöpft, ein echter Künstler eben.

Der Soundtrack zu einer anderen, kritischen Betrachtung vom Beginn der sogenannten Zivilisation.
„I see a rainbow rising“

Die Informationsrevolution

Dr. Daniele Ganser und Jens Lehrich

Ein Gespräch mit Jens Lehrich über die Informationsrevolution und den Umgang mit der Informationsflut in den herausfordernden Corona Zeiten.

Wie sich die Welt durch das Virus verändern wird

Dirk Müller im Gespräch

 

Die Welt wird sich verändern, es ist die Rede von der „neuen Normalität“. Verantwortlich dafür ist das Coronavirus. So spricht das World Economic Forum (WEF) in diesem Zusammenhang sogar von einem „großen Neustart“ (The Great Reset). Doch was genau soll neu gestartet werden? Der Finanzexperte, Buchautor und Börsenmakler Dirk Müller versucht, eine Antwort auf diese Frage zu geben, und verweist auch auf die Agenda 2030, die auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurde. Müller weist darauf hin, dass die Themen Nachhaltigkeit und Tierschutz auch Teil dieser neuen Agenda sind und die Gesellschaft mittels „nudging“ in die richtige Richtung „geschubst“ wird. Ist das nicht Manipulation? Ja, sagt Müller, aber was war in der Vergangenheit denn keine Manipulation?

WEF „The Great Reset“: https://www.weforum.org/great-reset/

Agenda 2030: https://www.2030agenda.de/de/publicat…

 

I’m A Robert E. Lee Descendant – Take The Statues Down

Statues are coming down around the country in instances of direct action from police brutality protesters. Lee gives you instructions to bring down the statues that he insists you should not follow. Although as a descendant of Robert E. Lee he also gives you permission to take down statues of his ancestor.

Im Gespräch: Hans-Joachim Maaz (“Das gespaltene Land”)

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Menschen sehnen sich nach Zusammenhalt, Gemeinschaft und nach sozialen Kontakten – das macht uns zu dem, was wir natürlicherweise sind: selbstbewusst, innovativ, frei.

Was im Moment in Deutschland und auch weltweit unter dem Schlagwort „Social Distancing“ praktiziert wird, ist das genaue Gegenteil von dem, was dem Menschen gut tut. Es ist unnatürlich und verstärkt Misstrauen sowie Isolation. Gleichzeitig wird Gehorsam gefördert, da durch die Einschränkung von Gruppenaktivitäten (Schließung von Spiel- und Sportplätzen, Verbot von Großveranstaltungen) und durch das Verbergen der Gesichtszüge (Mundschutz) soziale Interaktion nur noch schwer möglich ist.

Vollständige Kommunikation besteht aus Mimik, Gestik, Körperhaltung. Fehlt davon ein Aspekt, so wird ein Gespräch unecht und führt zu Missverständnissen – Ein Gespräch mit Mundschutz ist so, als würde man durch eine Glasscheibe versuchen, ein Eis zu essen – halbgar, unbefriedigend, Fake.

Ob nun diese so genannten „Schutz-Maßnahmen“ begründet sind oder nicht, steht hier nicht zur Debatte. Fakt ist, die Bewegungs- und Verhaltensfreiheiten, die wir noch im letzten Jahr genießen durften, sind eingeschränkt. Hinzukommen Eingriffe ins Grundgesetz, der politisch gewünschte „aufmerksame“ Bürger sowie eine direkte Ausgrenzung von Skeptikern und Andersdenkenden.

Aktuell existiert eine ganze Liste von Werkzeugen, die das Potenzial für eine massive gesellschaftliche Spaltung haben. Gefährliche Zeiten für Menschen, die die Freiheit lieben und Dinge sagen wie: „Parallelen zur DDR – Überwachungsstaat dank Corona-App – Die Maske muss weg, sie ist ein Symbol der Angst“.

Die Antworten sind immer ähnlich: „Ach, der Vergleich hinkt doch! Quatsch, ist doch alles Open-Source! Krude Verschwörungstheorie!“

Im Gespräch fragen wir Hans-Joachim Maaz nach seiner Meinung zum geistigen Zustandes der Bürger in Zeiten von „C“. In seinem Buch „Das gespaltene Land“ beschreibt der Psychiater und Psychoanalytiker was passiert, wenn eine Gesellschaft die Sehnsucht nach einem/r FührerIn noch nicht überwunden hat.

Hören wir mal, was laut Maaz eine gesunde Gesellschaft ausmacht, wie wir aus den Spaltungsprozessen wieder herauskommen und zu einem aktiven, selbstbestimmten Zusammenleben zurückfinden können.

Vom Marschall zum Gartenzwerg

Das Schindluder mit dem Kriegshelden Ivan Konev nimmt kein Ende. Der Ruf des Befreiers von Auschwitz, Prag und vielen weiteren Städten wird in der böhmischen Hauptstadt mit Schmutz beworfen. Jedoch nicht von den Pragern selbst. Die bleiben oft in großer Anteilnahme stehen und schütteln den Kopf. Aus dem Helden der Sowjetunion ist mittlerweile ein golden angepinselter Gartenzwerg geworden, der zum Abschuss durch Vandalen freigegeben ist.

An weiteren interessanten Beispielen aus Kunst und Musik belegt der Reporter Mark Hegewald, dass die Anti-Russland-Propaganda in Osteuropa auf vollen Touren läuft. – Immer noch.

Don’t Defend the Statues or Fake Police Reforms

Statues are coming down around the country in instances of direct action from police brutality protesters. Lee gives you instructions to bring down the statues that he insists you should not follow. Although as a descendant of Robert E. Lee he also gives you permission to take down statues of his ancestor. Police and politicians are offering protesters symbolic concessions to their demands for police brutality, Syria is back in the news as the chemical weapon attack story continues to choke, and more.
Anders Lee reports on a growth moment for the New York Times after the newspaper published an op-ed from a far right politician calling for the army to crack down on protesters. The backlash led them to fire an editor and opened up space for some self-criticism, specifically around the Bolivian coup they were cheerleading for. Naomi Karavani reviews the victories of progressives in the recent primary elections and laughs at Lindsay Graham relating the current moment in the DNC to the French Revolution.

Deutsche Kolonialverbrecher: Was tun mit ihren Statuen und Straßen?

In den USA, Großbritannien und Europa fordert die Black Lives Matter Bewegung, dass Statuen aus der Kolonial- und Sklavenhalterzeit abgebaut werden. In Deutschland sind solche Proteste deutlich schwächer. Ein Grund dafür: Es sei zu wenig über die deutsche Kolonialzeit bekannt, sagt der Berliner Soziologe Oumar Diallo. Man habe sich bisher überwiegend mit den Verbrechen des Dritten Reichs befasst. Das würde sich nun langsam verändern.

Westlicher Geschichtsrevisionismus

Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft

Der Geschichtsrevisionismus ist nicht neu. Immer und überall haben interessierte Parteien versucht, die Vergangenheit in ihrem Sinne umzudeuten. Wer jedoch aus der Vergangenheit nichts lernt, läuft Gefahr, alte Fehler zu wiederholen. Das macht den Revisionismus bei so gewichtigen Themen wie dem zweiten Weltkrieg besonders gefährlich.

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