Kultur

Diese Kategorie enthält 187 Artikel

BEWEISE für die Existenz von RIESEN in Nordamerika entdeckt?

Zahlreiche Legenden aus verschiedenen Indianerstämmen, von den Komantschen im Norden bis zu den Manteños im Süden, erzählen von einer geheimnisvollen Rasse weißhäutiger Riesen, die vom Erdboden verschwunden sind.

In seinem Buch schreibt Horatio Bardwell Cushman: Die Tradition der Choctaw erzählt, dass vor langer Zeit eine Rasse von Riesen das Gebiet des heutigen Bundesstaates Tennessee bewohnte.

„Lockdown verheerend“ – MdB Dehm (Die Linke) rechnet mit extremer Insolvenzwelle

Der Bundestagsabgeordnete Diether #Dehm ist nicht nur mittelstandspolitischer Sprecher der Linksfraktion, er ist auch selbst Unternehmer und Kulturschaffender. Dehm kritisiert, der Lockdown habe kein Augenmaß, die Auswirkungen seien verheerend. In den kommenden Monaten sei mit einer nie dagewesenen Insolvenzwelle in Deutschland zu rechnen.

Im Gespräch mit SNA News-Politikchef Marcel Joppa rechnet der Linke-Abgeordnete Diether Dehm mit der Regierung und ihrer Corona-Politik ab.

Das Rätselhafte DEUTSCHE STONEHENGE

1991 wurde durch Luftaufnahmen ein sensationeller Fund gemacht. Südlich von Magdeburg in Sachsen-Anhalt entdeckten Archäologen das sog. Ringheiligtum von Pömmelte, eine Kreisgrabenanlage, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem weltberühmten Steinkreis Stonehenge aus England, aufweist.

Thalia und der Tarifvertrag – WOHLSTAND FÜR ALLE Ep. 75

Die Buchhandelskette Thalia steigt aus dem Tarifvertrag aus. Angeblich wegen der Pandemie und der Digitalisierung, dabei berichtete das Handelsblatt noch im Oktober 2020, dass Thalia trotz der Krise ein Umsatzwachstum verzeichnen könne.

Dieser Fall ist beispielhaft: Immer weniger Arbeitnehmer können heute von Tarifverträgen profitieren, so werden zum Beispiel viele Redakteure in Zeitungen unter Tarif beschäftigt (eigentlich verwunderlich, dass es trotzdem noch immer so viele Journalisten gibt, die den Neoliberalismus preisen).

Doch welche Bedeutung haben Tarifverträge und wann sind sie entstanden? Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Kampf für Tarifverträge oft die Vorhut für Reformen bildete, die allen Arbeitnehmern später zugute kamen. Bereits im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Abkommen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die den Lohn, die Arbeitsbedingungen oder die Arbeitszeit regelten. Die #Gewerkschaften waren es, und sind es noch heute, die mit Arbeitgebern oder #Arbeitgeberverbänden die Verträge aushandeln. Stellt sich die Arbeitgeberseite uneinsichtig und stur, können die Gewerkschaften zum #Streik aufrufen und so den Druck erhöhen.

 

Literatur:

Berliner Morgenpost: Interview mit DGB-Chef Reiner Hoffmann, online verfügbar unter: https://www.morgenpost.de/politik/art…

Institut der deutschen Wirtschaft: Gewerkschaftliche Mitgliederstrukturen im europäischen Vergleich. Ergebnisse des European Social Survey, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/studien/iw-tre…

Hagen Lesch/Dennis Byrski: Flächentarifvertrag und Tarifpartnerschaft in Deutschland. Ein historischer Rückblick, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/studien/iw-ana…

Walther Müller-Jentsch: Tarifautonomie. Über die Ordnung des Arbeitsmarktes durch Tarifverträge, Springer VS. Michael Schneider: Kleine Geschichte der Gewerkschaften. Ihre Entwicklung in Deutschland von den Anfängen bis heute, Verlag J. H. W. Dietz Nachf.

Mysteriöse TREPPE Mitten In Der Wüste Von ÄGYPTEN Entdeckt

Es gibt viele Entdeckungen in Ägypten, die anonym bleiben, vielleicht, weil sie die offizielle Geschichte der Menschheit komplett verändern würde, und unter all diesen gibt es eine, die unsere Aufmerksamkeit besonders geweckt hat.

Charlie und die Schokoladenfabrik – Literatur #1

Wir sprechen über Literatur und Ökonomie: In der ersten Ausgabe von „Wohlstand für Alle – Literatur“ geht es um das weltberühmte Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ von #RoaldDahl, das #TimBurton mit Johnny Depp als Willy Wonka verfilmt hat.
Willy Wonka ist ein kauziger Fabrikbesitzer, der vor vielen Jahren all seine Arbeiter entließ, und statt ihrer Oompa Loompas anstellte, die er nicht mit Geld, sondern mit Kakaobohnen bezahlt. Die Haselnüsse werden im Akkord von Eichhörnchen geknackt, während sich Wonka selbst vor allem um die Kreation neuer Köstlichkeiten kümmert.

Der Titelheld Charlie ist fasziniert von den Geschichten, die über die Schokoladenfabrik kursieren, und eines Tages hat er die Gelegenheit, gemeinsam mit vier anderen Kindern das Werk zu besichtigen und den genialischen Willy Wonka kennenzulernen. Was erzählt uns dieser Kinderbuchklassiker über das Unternehmertum, den #Kolonialismus und die Ideologie der Familie in einer kapitalistischen Gesellschaft?

Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der ersten Folge von „Wohlstand für Alle – Literatur“.

We will be deceived? Simpsons Predictions or Already planned at years????

Die WICHTIGSTEN ENTDECKUNGEN Des Jahres 2020

Trotz der Tatsache, dass 2020 ein eher kompliziertes und untypisches Jahr war, hat dies nicht verhindert, dass im Laufe des Jahres wichtige Entdeckungen gemacht wurden, die große Erwartungen und Erstaunen hervorgerufen haben. Daher haben wir die herausragendsten Ergebnisse des Jahres 2020 zusammengestellt.

HIStory: Kampf um die eurasische Platte

Das Jahr 2021 startet mit einem neuen Format auf dem Portal KenFM: HIStory

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ – Helmut Kohl
Der Buchautor und Publizist Hermann Ploppa erläutert in HIStory kurz und sachlich historische Daten und Jahrestage von herausragenden geschichtlichen Ereignissen. Dabei werden in diesem Format Begebenheiten der Gegenwart, die mit einem Blick in die Vergangenheit in ihrer Bedeutung besser einzuordnen sind, künftig alle 14 Tage montags in einen geschichtlichen Kontext gebracht.

Das Thema heute: Das deutsch-russische Verhältnis – der Kampf um die eurasische Platte

Russland: Da sehen wir sofort Wladimir Putin vor unserem geistigen Auge. Dann denken wir vielleicht an Nawalny. Nawalny: ein Kritiker des allmächtigen russischen Dauer-Präsidenten Wladimir Putin. Putin habe seinen Kritiker Nawalny mit dem heimtückischen Gift Nowitschok zum Schweigen bringen wollen. Das ist für alle Medien der westlichen Wertegemeinschaft sonnenklar.

Überhaupt: Putin und die Russen.

Wenn dem so ist, dann wollen wir Deutschen auch kein russisches Erdgas aus der Nordstream-Pipeline beziehen. Darüber denkt zumindest unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich nach.

Russland: da müssten wir eigentlich doch auch an die 28 Millionen getöteten Bürger der Sowjetunion denken, die durch die deutsche Wehrmacht oder die Waffen-SS umgebracht worden sind.

Das klingt nun alles in allem nicht sehr angenehm. Eher düster und bedrohlich. Wenn wir an Russland denken, dann denken wir an Kriege. An Konflikte und Spannungen. Unsere Beziehungen mit Russland waren schon immer negativ eingefärbt. Stimmt das denn überhaupt? War das immer so?

Schauen wir uns ein bisschen in der Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen um. Dann sehen wir: Phasen gegenseitigen Misstrauens wurden immer wieder abgelöst von Phasen großen gegenseitigen Vertrauens und einer sehr engen, ja sogar intimen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland. Phasen, in denen Deutsche und Russen fast alles miteinander geteilt haben.

Deswegen machen wir jetzt einen kleinen Streifzug durch die wechselhafte Geschichte der Deutsch-Russischen Beziehungen.

In vergangenen Jahrhunderten gab es keine Nationalstaaten in unserem Sinne. Und auch keine klaren Grenzziehungen. Und auch keine Trennung nach Völkern. Deutsche, Polen, Russen oder Slowaken lebten munter durchmischt in territorialen Flickenteppichen. Nicht ohne Konflikte, aber ohne gewaltsame Auseinandersetzungen. Im Großen und Ganzen friedlich.

Die Zeit der „ethnischen Säuberungen“ lag noch in der Zukunft. In einem großen Raum innerhalb Europas und Asiens konnten sich Händler oder sonstige Reisende frei von Ost nach West und von West nach Ost hin und her bewegen. Es gab keine Mauer. Und auch keine Trennung in politische, verfeindete Blöcke. So war traditionell der Austausch zwischen Deutschland und Russland überaus rege. Die Zarin Katharina die Große stammte aus Deutschland. Michael Wassilijewitsch Lomonossow studierte ausgiebig in Deutschland, bevor er in Russland die Wissenschaft befruchtete. Russische Adlige kurierten ihre Wehwehchen in Baden-Baden aus. Deutsche Siedler fanden in Russland ein neues Zuhause. Zahlreiche deutsche Namen russischer Generäle, Politiker und Wissenschaftler zeugen von diesem lebendigen russisch-deutschen Handel und Wandel.

London, im Jahre 1904: Der überaus einflussreiche englische Gelehrte Halford Mackinder denkt über die Zukunftsperspektiven des Britischen Weltreichs nach. Bislang war das British Empire Herrscher der Welt. Großbritannien stützte sich auf seine übermächtige Marine. Nun stellt Mackinder aber fest: Eisenbahn und das neuartige Automobil können ab jetzt das Binnenland erschließen. Da können nun aber die Binnenländer ihre eigenen Rohstoffe viel besser abbauen und auf den Markt bringen als bisher. Damit entstehen der unangefochtenen Seemacht Großbritannien ganz neue Konkurrenten. England möchte auch gerne die neuen Rohstoffpotentiale in Russland und China für sich selber nutzen. Wenn aber die Binnenländer die Rohstoffe für sich selber nutzen, dann werden die Binnenländer automatisch auch immer mächtiger. Mackinder warnt seine Landsleute: wenn sich jemals Deutschland und Russland zusammentun – mit dem deutschen Ingenieurwissen und den gigantischen russischen Rohstoffen – dann können England und die USA einpacken. Und Mackinder fordert: ein solches deutsch-russisches Bündnis muss auf jeden Fall verhindert werden! Da muss auf dem europäischen Festland ein Verbündeter gefunden werden, der für Großbritannien die Rohstoffe auf dem eurasischen Super-Kontinent sicherstellen. Das kann Frankreich sein. Es kann aber auch irgendein anderer westeuropäischer Staat sein.

Doch zunächst machte der Genius der Geschichte den klugen Plänen von Mackinder und seinen englischen Mitstreitern einen fetten Strich durch die Rechnung. Denn im Jahre 1917 wurde aus dem russischen Reich der Zaren ziemlich schnell die kommunistische Sowjetunion. Das hatten ausgerechnet zwei erzreaktionäre deutsche Generäle auf dem Gewissen. Denn der Erste Weltkrieg, der 1914 mit so viel Schwung begonnen hatte, fraß sich in den nordfranzösischen Schützengräben fest. Neben der Westfront mit englischen und französischen Feinden hatten die Kaiserlichen Deutschen Streitkräfte noch einen kostspieligen Krieg gegen Russland im Rücken. Das Sagen hatten in Deutschland in jenen Tagen die beiden militärischen Oberbefehlshaber General Paul von Hindenburg und dessen Graue Eminenz, General Erich Ludendorff. Im Frühjahr 1917 löste eine liberaldemokratische Regierung das Zarenregime ab.

Jedoch dachten Kerenski und die anderen neuen russischen Führer gar nicht daran, den Krieg gegen Deutschland zu beenden. Sie ließen die russischen Soldaten weiter gegen Deutschland kämpfen und sterben. Hindenburg und Ludendorff ließen daraufhin den bis dahin ziemlich unbedeutenden russischen Sozialdemokraten Wladimir Iljitsch Uljanow, der sich selber Lenin nannte, in dessen kärglicher Dachkammer im Züricher Exil ausgraben. Hindenburg und Ludendorff statteten Lenin mit mächtig viel Geld aus. Sie steckten ihn in einen verschlossenen Sonderzug von Zürich über Deutschland und Skandinavien. Und ließen ihn schließlich in Petrograd, das gerade eben noch Sankt Petersburg hieß, aussteigen. Mit den üppigen deutschen Geldspenden gelang es Lenin sodann, im Handumdrehen zur bekanntesten Figur in der russischen Politik aufzusteigen.

Mit dem Sturm auf das zaristische Winterpalais im Oktober 1917 putschten sich Lenins Bolschewisten an die Macht. Lenin beendete sofort den Krieg gegen Deutschland. Hindenburgs Streitkräfte konnten nun alle Mannschaften an die Westfront schicken. Was allerdings nichts mehr einbrachte. Denn mittlerweile waren die frischen, ausgeruhten Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika auf den westeuropäischen Kriegsschauplätzen aufmarschiert.

Wir alle wissen: der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918 hat die Spielkarten der Geopolitik ganz neu gemischt. Deutschland wurde von einer Koalition der Staaten Großbritannien, USA und Frankreich gänzlich niedergerungen. Aus dem russischen Zarenreich war die Sowjetunion hervorgegangen. Deutschland und die Sowjetunion wurden geächtet und aus der Völkergemeinschaft für einige Zeit ausgeschlossen.

Was lag näher, als dass die beiden Paria-Staaten Deutschland und die Sowjetunion sich zusammentun? Genau das geschah denn auch. Die Kontakte zu den Bolschewisten waren ja schon vom Generalsgespann Hindenburg und Ludendorff hergestellt worden. Und so verwundert es nicht, wenn bereits im Jahre 1920 der Chef der Reichswehr, Hans von Seeckt – alles andere als ein Kommunistenfreund – ganz offen sagt:

„Nur im festen Anschluß an Groß-Rußland hat Deutschland die Aussicht auf Wiedergewinnung seiner Weltmachtstellung … England und Frankreich fürchten den Zusammenschluß der beiden Landmächte und suchen ihn mit allen Mitteln zu hindern – also ist er von uns mit allen Kräften anzustreben …Und wenn Deutschland sich auf Rußlands Seite stellt, so ist es selbst unbesieglich, denn andere Mächte werden dann immer Rücksicht auf Deutschland nehmen müssen, weil sie Rußland nicht unbeachtet lassen können.“

Das sahen Deutschlands Konzernlenker ganz genauso. Und im politischen Spektrum der Weimarer Republik waren sich alle einig: um ein enges Bündnis mit der Sowjetunion führt kein Weg vorbei.

Der große NuoViso Jahresrückblick 2020 – Home Office #83 (Silvester Special)

In größerer Runde über die Geschehnisse des ausklingenden Jahres zu talken, ist mit der Zeit zur Tradition geworden. Auch wenn es im Corona-Jahr, wie sollte es anders sein, nur über das Home Office geht, wollten wir trotzdem nicht darauf verzichten.

Gemeinsam mit Thomas Berthold, Götz Wittneben, Thomas Röper, Kilez More, Julia Szarvasy, Dominique Görlitz und Georg begleiten wir euch in dieser Home Office Spezialausgabe durch den Silvesterabend und stoßen pünktlich um Mitternacht mit euch an.

KI-Kapitalismus: Die Smart City Shenzhen

Die Zukunft scheint bereits in der Gegenwart angekommen zu sein, wenn man nach China blickt. Vor 50 Jahren war Shenzhen ein völlig unbedeutender Ort, an dem sich Fischer angesiedelt hatten und in großer Armut lebten. Doch mit der Öffnung Chinas in den 1970er-Jahren und mit Dengs wirtschaftlicher Förderung der südchinesischen Provinzen schuf man ein bislang unübertroffenes Projekt: die #SmartCity Shenzhen, die inzwischen mehr als 12 Millionen Einwohner hat, Hongkong den Rang abgelaufen hat und Gäste aus aller Welt – vor allem aus dem #SiliconValley – anlockt, die Zukunftsmusik hören wollen.

Tausende Kameras sind in dieser Planstadt und #Sonderwirtschaftszone installiert, auf Hochtouren treibt man die Entwicklung der Künstlichen-Intelligenz-Technologien voran, außerdem verwandelt man die High-Tech-Stadt nach und nach in eine grüne – bereits jetzt werden im öffentlichen Verkehr keine Verbrennungsmotoren mehr eingesetzt. Doch diese schöne neue Welt hat auch große Schattenseiten: Von Montag bis Samstag wird zwölf Stunden täglich gearbeitet, und trotz des wachsenden Wohlstands gibt es furchtbare Ausbeutungsverhältnisse bei Unternehmen wie Foxconn.

Meanwhile in Russia

Elektriker feiert Geburtstag mit Bikini-Party bei Kälterekord in Sibirien

Corona News: Abstand halten mit Zollstock – Pianist sorgt für großen Polizeieinsatz

Der stadtbekannte Straßenmusiker, Arne Schmitt, sorgte am Samstagmittag (19. Dezember) für einen Polizeieinsatz auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen. Die Polizei rückte mit sechs Streifenwagen aus, „da zunächst nicht klar war, ob es sich möglicherweise um eine Versammlung handelt, die im Widerspruch zur Corona-Schutzverordnung steht“, wie ein Sprecher der Polizei in Recklinghausen auf Anfrage der 24VEST erklärte. Für eine nicht genehmigte Versammlung habe es allerdings keine Anzeichen gegeben. „Der Musiker hat eine Befreiung von der Maskenpflicht vorgelegt, dieses Attest werden wir jetzt überprüfen“, so der Polizeisprecher weiter. Sollte es sich dabei um eine Fälschung handeln, droht dem Mann eine Ordnungswidrigkeit. Der Straßenmusiker ist in den vergangenen Monaten bei den großen „Querdenken“-Demonstrationen in Leipzig und Berlin aufgetreten.

Der Polizeieinsatz lockte weitere Schaulustige an, während der Pianist von seinem Flügel aus eine lautstarke Diskussion mit den Polizisten führte und versuchte, diese mit einem Zollstock auf Abstand zu halten. „Da Straßenmusik letztlich von der Stadt geduldet wird, haben wir den Einsatz ohne weitere Maßnahmen beendet – der Musiker darf weiterspielen“, erklärte der Polizeisprecher. Die Flyer und Plakate, auf denen der Pianist Kritik an der Corona-Politik äußert, seien von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 6

– Der Tag danach –
Auch wenn der Weihnachtsbraten noch nicht ganz verdaut ist, und Euch die Weihnachtssondersendung noch fröhlich in den Ohren klingt, wünschen wir Euch jetzt viel Freude mit der neuen Ausgabe von „Steimles Aktuelle Kamera“.

Scientists never sure of anything – Ig Nobel Prize founder

As one famous sci-fi author once said, the phrase that heralds most discoveries is not “Eureka!” but “that’s funny”… Marс Abrahams, the founder of the Ig Nobel Prize and the editor of Annals of Improbable Research magazine, knows all about the humor of science.

Frohe Weihnacht

Der Nachrichtenspiegel wünscht allen Lesern ein frohes Fest und ein paar ruhige Tage.

WAS LÄSST SICH DIE KIRCHE NOCH GEFALLEN?

PFARRER WOLFGANG NESTVOGEL

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 5

Uwe Steimle mit seiner FÜNFTEN Sendung „Steimles Aktuelle Kamera“ zum 4. Advent.

Hohoho wer hätte das gedacht
Weihnachten ist fast vollbracht
drum wünschen wir zum Feste
den Steimle Fan´s das Beste.

Wir wünschen Euch eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit und seid für die Sondersendung am 24. bereit.

MARKMOBIL AKTUELL – FINDE DAS MOTIV

Zum zweiten Advent entdecken wir die ur-germanische Tradition des weltweiten Weihnachtsfestes. Es entstammt dem Julfest, an dem wir Germanen früher den unbesiegbaren Sonnengott angebetet haben. Mit spektakulären Bildern und Fotografien zeigt Reporter Mark Hegewald den Heiligen Abend direkt in den Heiligen Hallen der Familien.

Vom wilden Gelage im Mittelalter bis zum prächtigen Heim einer Bürgerfamilie im deutschen Kaiserreich. Selbst auf den Gabentisch von Reformator Martin Luther werfen wir einen Blick. Bei ihm gab es vom Christkind eine Armbrust und Kinderschuhe. In einer Hausaufgabe geht es darum, das Motiv für eine geplante Entführung zu finden.

Special guests diesmal: Rumpelstielzchen und First Lady Melania Trump.

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