Alltagsterror

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Die Ausbeutung Lateinamerikas – Analyse des Extraktivismus als Wirtschaftsmodell

In dieser Folge von Kenn Dich Aus interviewen wir Bret Gustafson, Sozialanthropologe an der Washington University in St. Louis, USA, über Extraktivismus in Lateinamerika.

Bret Gustafson ist Sozialanthropologe und lehrt Anthropologie an der Washington University in St. Louis, USA. Er erhielt seinen PhD von der Harvard University 2002. Seine Forschung konzentriert sich auf die Politikanthropologie Lateinamerikas, mit Schwerpunkt auf den politischen Bewegungen der indigenen Bevölkerung Boliviens.

Liebe Hetzer, Denunzianten, Moralisten und andere unangenehme Zeitgenossen…

… Ich hab‘ da mal eine Frage…

Jetzt, da die Verschwörungstheorien, über die Ihr Euch die letzten zehn Monate so gerne lustig gemacht habt, langsam eine nach der anderen wahr werden… lacht Ihr da eigentlich immer noch?“

Dieses wichtige Video darf gerne geteilt werden. Vielleicht durchdringt es ja die ein oder andere Firewall der angesprochen Personen und regt zum Nachdenken an.

„WER DAS BARGELD ABSCHAFFEN WILL, DER HAT NICHT MEHR ALLE LATTEN AM ZAUN“ DIRK MÜLLER

Willkommen in Absurdistan

Das neue Covid-Entlastungsgesetz in den USA soll im Kongress im Eilverfahren durchgepaukt werden, obwohl kein Abgeordneter es gelesen haben kann.

Ein Kommentar von Simon Black.

Seit Anfang März hat die US-Bundesregierung mehr als 5 Billionen US-Dollar im Kampf gegen das Coronavirus und die Auswirkungen von COVID-19 ausgegeben. Und Regierungen überall auf der Welt, von Europa bis China, haben weitere Billionen ausgegeben. Und dieser Betrag kratzt kaum an der Oberfläche der langfristig zu entrichtenden ökonomischen Abgaben, einschließlich der unberechenbaren Kosten, die es fordert, die Wirtschaft stillzulegen. Von der Regierung verhängte Lockdowns haben Billionen Dollar verbrannt, indem sie Unternehmen in die Insolvenz getrieben und Millionen Jobs gekostet haben.

https://ecmfactory.ch/videos/watch/dee47e82-0bc7-4f74-856f-074b2d7582fd

Brotlose Kunst

Frank Blenz

Brotlose Kunst. Dieser Begriff ist immer schon – auch vor Zeiten der Pandemie – als ironisch, sarkastisch gemeintes Mittel der Geringschätzung gegenüber Kultur- und Kunstschaffenden verwendet worden. In der Pandemie wird der Freud’sche Versprecher täglich schmerzhaft spürbar, denn als systemrelevant gelten Menschen der Muse eher nicht. Doch die Künstler sind wichtig, sagen sie, sie begehren auf und machen auf sich aufmerksam – wie zum Beispiel der Sänger Dirk Zöllner.

Die Petition „Kultur ins Grundgesetz“ steht noch weniger als 15 Tage im Raum, es bedarf weiterer Stimmen, damit dieser Antrag überhaupt in der Politik thematisiert wird, findet der Künstler Dirk Zöllner. „Ich bitte Euch darum, das Anliegen als meine Freunde und kulturvolle Menschen zu unterstützen und zu verbreiten.“

https://www.openpetition.de/petition/online/kultur-ins-grundgesetz

NORBERT HÄRING ZUM GREAT RESET & ID2020 „NICHTS IST UNAUSWEICHLICH!“

Kurz vor den Feiertagen waren wir bei Dr. Norbert Häring zu Gast, um einen Rückblick auf die rasanten Entwicklungen im ablaufenden Jahr, auch und gerade in Hinblick auf die Pläne zur Schaffung einer globalen digitalen Identität in Form von entsprechenden Impfpässen zu werfen. Natürlich geht es im Gespräch auch um sein laufendes Verfahren zur Barzahlung des Rundfunkbeitrags, in dem am 26. Januar 2021 die Urteilsverkündung durch den EuGH zu erwarten ist…

Klassenkampf von oben

Die Corona-Lockdowns fügen dem Freiheitsabbau sozialen Kahlschlag hinzu und beschleunigen die Konzentration wirtschaftlicher Macht.

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Pleitewelle bei Einzelhändlern und Kleinunternehmern hier, Rekordgewinne der Superreichen dort. Was wir in der Folge der herrschenden Coronapolitik beobachten können, sind weder Einzelfälle, noch ist es bloßer Zufall. Es handelt sich um einen an Brutalität nicht zu überbietenden Generalangriff auf die Reste sozialer Chancengleichheit in diesem Land. Weite Teile der Bevölkerung identifizieren sich jedoch mit dem Aggressor. Der größte Erfolg des Klassenkampfs von oben besteht darin, den Menschen einzureden, es gebe keinen Grund mehr, zu kämpfen. Es ist der Propaganda gelungen, den Selbstbehauptungswillen der Systemopfer „uncool“ aussehen zu lassen und als ewig gestrige Kommunisten-Mentalität abzukanzeln. Unbehelligt von einer gelähmten Unter- und Mittelschicht, bauten die oberen Zehntausend derweil ihre Machtstellung aus. Corona hat den Eroberungskrieg der reichen Eliten gegen den Rest der Welt nicht nur nahtlos weitergeführt, sondern auch massiv beschleunigt. Wir stehen vor einem Quantensprung in der Entwicklung hin zu einer totalen Spaltung der Weltbevölkerung.

Erinnern Sie sich an die Zeit vor genau einem Jahr: Welche Themen standen zum Jahresanfang für Sie im Vordergrund? Welche Wünsche hatten Sie? Vielleicht lag Ihnen die Rettung der Ökosphäre am Herzen — denn 2019 war „Greta-Jahr“ gewesen. Vielleicht erhofften Sie eine Aufbesserung der Renten und das Ende der Amtszeit Donald Trumps. Vielleicht machten Sie sich über die noch immer desaströse Situation der Flüchtlinge in griechischen Auffanglagern Gedanken oder über die Frage, wer der nächste deutsche Kanzler würde.

Sicherlich nicht auf Ihrer persönlichen Agenda stand jedoch eine weitere Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich, also Vermögenszuwächse für die Größtverdiener, das weitere Abrutschen der Armen ins Elend, die Erosion des Mittelstands, die Zerstörung tausender Kleinunternehmen, inhabergeführter Läden und freiberuflicher Existenzen. Genau dies ist aber im Jahr 2020 geschehen. Es geschieht Anfang 2021 weiter und wird sich fortsetzen. Es war den politisch Verantwortlichen offenbar wichtig, dass es so kommt, und wo ein politischer Wille ist, ist auch ein Weg.

Dieser Weg zeigte sich vor allem in Gestalt der sogenannten Corona-Maßnahmen. Hat — abgesehen von einigen Wahnsinnigen und profitgeilen Großakteuren — irgendjemand diese Entwicklung gewollt? Vermutlich nicht. Dennoch ist es geschehen. Und trotz einer mittelgroßen Protestbewegung, die sich im letzten Jahr erhob, hat die Bevölkerung als Kollektiv dies mit sich machen lassen…

https://ecmfactory.ch/videos/watch/e83a0e66-64d3-42de-abad-31aa6d2621cd

Gefährlicher als Corona-Leugner“: Spiegel geht auf Virologen los

Die Virologen Hendrik Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit fallen immer wieder durch Vorschläge und Ansichten auf, die in der Corona-Debatte von der offiziellen Regierungslinie abweichen. Grund genug für zwei Spiegel-Journalistinnen, sich die beiden vorzunehmen.

GREAT RESET , IMPF-EXODUS , AKTUELLSTE ZAHLEN – BOSCHIMO DES TAGES 26.1.21

BODO SCHIFFMANN

Einige Helden für die Freiheit! Es gibt noch viel mehr davon

Es ist so, dass sich die, die sich für Freiheit, auch für Behandlungsfreiheit einsetzen massive Probleme bekommen! Wenn 30 000 Ärztinnen aus Frankreich sich für ihre Freiheit ihrer Behandlung einsetzen, siehe meinen vergangenen Beitrag, so ist es wichtig, dass wir hier, doch so gut wie möglich verschiedene Therapie-Ansätze ermöglichen können. Gerade Frankreich kommt in der Studie über die Wirksamkeit der Lockdowns nicht gut weg. Merkel möchte trotzdem den Ratschlägen des Tierarztes folgen, der das „Tier“ Mensch nun doch viele Wochen wegsperren möchte, damit es gesund ( oder möglichst krank?, Anmerkung des Verfassers) wird. Man könnte durchaus auch eine andere Variante andenken: Wie wäre es die Tiere menschlich zu behandeln, mit Auslauf für Rinder und Schweine, sowie menschliche Tiertransporte. An Stelle die Tiere menschlicher zu behandeln, die durch die Massentierhaltung ja ohnehin krank werden, ständig Antibiotika brauchen und den Tierarzt, möchte man die Menschen so ähnlich, wie man jetzt die Tierhaltung macht behandeln? Es wäre höchste Zeit aufzuwachen!!!

 

Wikileaks-Gründer Julian Assange noch in Haft – Wie geht es weiter?

Julian Assange, der politische Gefangene des Westens, wird im britischen COVID-19 verseuchten Guantanamo, dem Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, festgehalten. Richterin Vanessa Baraitser hat Julian Assange aus gesundheitlichen Gründen nicht ausgeliefert, sondern entschieden, dass er in allen Punkten, die die USA ihm vorwerfen, schuldig ist. In einem Interview mit Dirk Pohlmann von „Das 3. Jahrtausend“ bewertet Julians Vater John Shipton die Situation, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Aufstand in Holland

Rotterdam: Polizei angegriffen – Randale bei Protesten gegen Corona-Ausgangssperre

Am Montagabend kam es in Rotterdam erneut zu schweren Ausschreitungen gegen die am Samstag landesweit verhängte nächtliche Ausgangssperre. Die dritte Nacht in Folge protestierten und randalierten hunderte Jugendliche. Die Demonstranten warfen mit Steinen und Gegenständen. Es wurden Brände gelegt, Schaufenster zerschlagen und Geschäfte geplündert. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um die Proteste zu zerstreuen. Es waren Schüsse zu hören. Es wurden über 50 Personen festgenommen. Der Rotterdamer Polizeichef Fred Westerbeeke sprach von mindestens zehn verletzten Polizisten.

In mehr als 10 Städten in den Niederlanden finden seit Samstag Proteste gegen die Corona-Ausgangssperre statt – die erste Ausgangssperre ihrer Art seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Bei Verstößen gegen die bis zum 9. Februar vorgesehene Maßnahme drohen Geldstrafen in Höhe von 95 Euro. Ausnahmen von der Ausgangssperre bestehen in Notfällen oder mit entsprechender Genehmigung. Seit Beginn der Corona-Krise liegt die Zahl der positiv getesteten Menschen in den Niederlanden bei 952.950. 13.579 Menschen sind im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund gestorben.

Unpopular COVID rules prompt mass riots in Netherlands

Fires set, police vehicles burned, windows smashed – these are the scenes witnessed in the Netherlands, where anti-lockdown riots continued for a third night in response to some of Europe’s strictest COVID restrictions, which include nightly curfews.

Rotterdam in chaos | Riots over curfew rage for the third consecutive night

The streets of Rotterdam witnessed some truly chaotic scenes as anti-lockdown riots continued for a third consecutive night. Several arrests were made, as Rotterdam Mayor Ahmed Aboutaleb issued an emergency decree.

„Das ähnelt einem Bürgerkrieg.“ – Corona-Krawalle in Niederlanden

Am Tag nach den schweren Krawallen von Gegnern der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden bieten viele Städte ein Bild der Verwüstung. Straßen und Plätze sind besät mit Glasscherben, ausgebrannten Autos und Steinen. Über die sozialen Netzwerke war zu Protesten gegen die Ausgangssperre aufgerufen worden. Am Samstagabend war erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Die Bürger müssen von 21.00 bis 4.30 Uhr in ihren Wohnungen bleiben. Verstöße werden mit Geldbußen von 95 Euro bestraft.

Die Ausschreitungen hatten am Sonntagnachmittag in Amsterdam und Eindhoven begonnen. Demonstranten hatten Polizisten mit Feuerwerk und Steinen angegriffen. Mit Wasserwerfern und Tränengas hatte die Polizei zuvor verbotene Demonstrationen aufgelöst. Am Abend kurz vor Beginn der Ausgangssperre um 21 Uhr hatten sich die Unruhen dann auf andere Städte im ganzen Land ausgeweitet. Erst gegen Mitternacht hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle. Polizisten wurden mit Steinen und Feuerwerk angegriffen. Autos wurden in Brand gesteckt, Gebäude demoliert. In Enschede wurde ein Krankenhaus mit Steinen beworfen – große Schäden blieben aus, wie das Krankenhaus mitteilte. Auch Journalisten wurden angegriffen. Die Polizei nahm eine unbekannte Anzahl Personen fest. Große Unruhen wurden unter anderem aus Tilburg, Stein, Roermond, Den Haag, Eindhoven und Apeldoorn gemeldet. Besonders heftig waren die Krawalle in Eindhoven, im Osten des Landes. Der Bahnhof wurde demoliert, Läden geplündert. «Hooligans kamen aus allen Ecken des Landes, sie hatten sich über die sozialen Medien verabredet», sagte der Bürgermeister von Eindhoven, John Jorritsma. «Wenn man auf diese Weise das Land in Brand steckt, dann ähnelt das einem Bürgerkrieg.»

Ministerpräsident Mark Rutte verurteilte die Gewalt scharf. «Das ist absolut unzulässig, das hat nichts zu tun mit Protesten, sondern ist kriminelle Gewalt», sagte Rutte am Montag in Den Haag. In mehr als zehn Städten im Land waren am späten Sonntagabend Proteste gegen die Corona-Maßnahmen und Ausgangssperren eskaliert. Die Polizei sprach von den schlimmsten Krawallen in 40 Jahren und rechnet mit weiteren Unruhen in den kommenden Tagen.

Auch die deutsche Bundesregierung schließt Gewalttaten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht aus. Sie hält Angriffe auf Impfzentren oder Hersteller von Corona-Impfstoffen für möglich.

SCHNELLER ALS DAS VIRUS, VERBREITET SICH DIE BLÖDHEIT DER BUNDESREGIERUNG

Corona: Kinderrechte mit Füßen getreten aber jetzt im Grundgesetz „verankert“

Tobias Riegel

Wegen einer falschen Corona-Politik leiden zahlreiche Kinder unter dem Entzug ihrer Grundrechte. Gleichzeitig zelebriert die Regierung aktuell die „Verankerung“ von Kinderrechten im Grundgesetz.
[…]
In einem aktuellen Interview sagt der Chef des Verbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) Franz Knieps, die Schulen müssten wieder geöffnet werden, “je schneller, desto besser”. Der Staat könne nicht hinnehmen, dass es vom Geldbeutel oder dem Improvisationstalent der Eltern abhänge, ob die Kinder Zugang zu Bildung bekommen. Knieps betont außerdem: “Wenn Kinder und Jugendliche über Wochen daran gehindert werden, in die Schule zu gehen, dann werden sie ihrer Würde beraubt.“

Wenn YouTube es sagt, müssen die Menschen Joe Biden mögen

Videos des Weißen Hauses über die ersten Amtshandlungen von Joe Biden als neuer US-Präsident haben ein Vielfaches mehr Dislikes als Likes bekommen. Das konnte YouTube so nicht stehen lassen und hat das Like-Dislike-Verhältnis manipuliert.Videos des Weißen Hauses über die ersten Amtshandlungen von Joe Biden als neuer US-Präsident haben ein Vielfaches mehr Dislikes als Likes bekommen. Das konnte YouTube so nicht stehen lassen und hat das Like-Dislike-Verhältnis manipuliert.

Merkels Falken scheitern am Föderalismus. Das Ergebnis ist dennoch deprimierend

Jens Berger

Im Vorfeld des gestrigen Corona-Gipfels im Kanzleramt wurde bereits breit diskutiert, wie viel härter der nun verlängerte Lockdown werden solle. Die Auswahl der Wissenschaftler, deren Expertise in die Beschlussvorlage einging, ließ bereits das Schlimmste befürchten. So hart kam es dann glücklicherweise nicht. Dennoch sind die heutigen Beschlüsse scharf zu kritisieren. Getreu dem Motto „Wir wissen nicht, ob die Maßnahmen Erfolg hatten, also verlängern und verschärfen wie sie“ manövriert die Politik weiterhin im Blindflug durch den Nebel und verlängerte die Maßnahmen, deren Evidenz nicht belegbar ist, erst mal bis Mitte Februar. Vor allem für die Geschädigten dieser Maßnahmen ist dies eine Hiobsbotschaft. Statt gezielt die Risikogruppen zu schützen und zum Skalpell zu greifen, schwingt man den Vorschlaghammer und nimmt weitere Kollateralschäden billigend in Kauf.

Ein serbisches Rechtsteam hat vor dem Hohen Gericht in Belgrad eine Anklage gegen die NATO im Zusammenhang mit den Nachwirkungen der von der NATO im Angriffskrieg gegen Jugoslawien eingesetzten Uranmunition eingereicht.

Ein serbisches Rechtsteam hat vor dem Hohen Gericht in Belgrad eine Anklage gegen die NATO im Zusammenhang mit den Nachwirkungen der von der NATO im Angriffskrieg gegen Jugoslawien eingesetzten Uranmunition eingereicht.

Home Office #89

Nach einer Woche wieder am Start: Das Home Office – natürlich wieder mit jeder Menge Gesprächsstoff.

“Abschaffungskultur”: Ein linkes Phänomen verändert die Gesellschaft

“Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen”. Dieses Zitat stammt von dem weltberühmten Schriftsteller George Orwell. Heute befassen wir uns mit dem kulturellen Phänomen “Cancel Culture”, welches nicht nur in Amerika, sondern auch in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die “Welt am Sonntag” übersetzte das Konzept der “Cancel Culture” mit „Künstler und Schriftsteller, die nicht zum politischen Zeitgeist passen“ – und deshalb mit unangenehmen Konsequenzen rechnen müssen.

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