Feuilleton

Diese Kategorie enthält 141 Artikel

Klimafluch und Klimaflucht

Der Tschadsee in der Sahelzone ist seit den 60er Jahren wegen der zunehmenden Hitze bereits um 90 Prozent geschrumpft. Im Laufe dieses Jahrhunderts wird er vermutlich ganz verschwunden sein. Die ca. 40 Millionen Menschen, die noch immer von ihm leben, werden gezwungen sein, weiter in Richtung Süden zu migrieren, dorthin, wo es noch mehr Regen gibt. Eine Katastrophe mit Ansage.

Der Wald der wilden Katzen

Der Harz ist Katzenland. Hier leben die einzigen beiden wilden Katzenarten Deutschlands gleichzeitig. Luchs und Wildkatze teilen sich ein riesiges Gebiet von über 2.000 Quadratkilometern. Doch jetzt werden die Katzen-Reviere knapp. Die ersten Nachkommen müssen den Wald der wilden Katzen verlassen und neue erobern …

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 20.01.2020

Epstein-Spezial

Bundesregierung schenkt US-Wirtschaft deutsche Gasterminals

Arbeitslager und staatliche Umerziehung

Ärger im GEZ-Paradies | Abkotzen mit Alice Bota | Wir danken Australien

Eineinhalb Jahrzehnte Tod und Zerstörung: Bilanz der 16 Jahre US-Einsatz im Irak

Vorbereitung auf den Crash: Zentralbanken im Goldrausch

Mike Quinsey 17.01.2020

Giftgas in Syrien: Angebliches Opfer-Video untergräbt Glaubwürdigkeit der OPCW

Ein hirntoter Moloch namens Nato

David Icke – Shaun Attwood – Die Verbrechen der Illuminati

Deutsche Übersetzung

David Icke was most generous with his time answering these 10 important questions:
1 Why was Julian Assange targeted and what’s in store? Starts at beginning
2 Why does the US want to invade Iran? Starts at 12 mins 11 secs
3 Who was behind 9/11 and why? @ 26.11
4 Who killed JFK and why? @ 47
5 Madeline McCann, Jimmy Saville and elite paedophile rings
6 Who killed Princess Di and why? @ 1.36.11
7 Why was Alex Jones de-platformed? @ 1.53
8 What is the global-warming scam? @ 2.08.41
9 What is the over-vaccination scam? @ 2.24
10 The war on drugs and pot legalisation @ 2.54

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford 13.01.2020

Das Pentagon ist eine Mörder-GmbH

Was die Syrer vom USA-Iran-Konflikt halten

Flugzeugabsturz bei Teheran: Westen bezichtig Iran des Abschusses

Zwischen Eskalation im Nahen Osten und Beitragszwang in Deutschland

Berateraffaire: Wie die Öffentlichkeit von Medien und Politik in die Irre geführt wird

Wochentalk Nr. 31

2019 – Das Jahr der politischen Korrektheit

Vom Paulus zum Saulus: Ex-Grüner will Image von Bayer-Monsanto aufpolieren

Finanzweltmacht USA

Unliebsame Journalisten – Billy Six, Eva Herman, Gerhard Wisnewski

M. Bröckers zu den anhaltenden Versuchen der USA dem Iran einen Krieg aufzuzwingen

Ein Krieg mit Russland wird sich in Europa abspielen

Vatikans geheime Zeitmaschine: Ist die Kabale der Menschheit deshalb immer einen Schritt voraus?

Die Neue Seidenstraße: „Das gefährlichste Projekt dieses Jahrhunderts“

Pünktlich zur US-Wahl: Die russischen Hacker sind zurück!

Fünf Häuser des schwarzen Adels in Deutschland?

Rainer Rupp zu Iran und NATO-Bündnisfall: Deutsche Soldaten werden nicht für USA in den Krieg ziehen

Chaostage und die Nacht der bösen Angela (Was uns 2020 erwartet)

Chaostage

Chaostage (siehe Spiegel), die gab es in prämerkelschen Zeiten nur einmal im Jahr und nur in Hannover. So wie sich der Spießbürger auf Fasching freut, so fieberten auch Punks, Hooligans „sowie andere erlebnisorientierte und gewaltbereite Jugendliche und Erwachsene“ (Wikipedia) jedes Jahr auf diesen einen Tag hin, an dem sie endlich die Sau rauslassen konnten. In Fußgängerzonen, die ansonsten unter der Hoheit der Polizei standen, durfte man dann das reine Chaos walten lassen.

Inzwischen braucht niemand mehr auf einen speziellen, von den Ordnungshütern gefürchteten Tag des Jahres warten, die Sau darf jetzt 365 Tage im Jahr durchs Dorf getrieben werden. Es braucht auch niemand mehr hunderte Kilometer anzureisen, um im Schutze der Masse zu seinem Vergnügen zu gelangen, die Chaostage finden heute bundesweit statt. „Die deutsche Justiz steht kurz vor dem Kollaps“, titelte bereits die Wirtschaftswoche (siehe wiwo). In einem Focus-Report meint Oberstaatsanwalt Ralph Knispel im größten Strafgericht Europas: „Das sieht hier alles zwar hübsch aus. Aber in Wirklichkeit machen wir hier nur noch fröhlich Musik wie die Kapelle auf der Titanic.“ „Was wir erleben, ist ein Rückzug des Staates auf breiter Front“, meint auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft. Mit Ermittlungsfällen überschwemmte Staatsanwälte verschafften sich Luft, indem sie massenhaft Verfahren einstellen. Polizisten könnten Straftaten an Brennpunkten längst nicht mehr ausreichend verfolgen, etliche Gefängnisse melden Überfüllung. „In einem Mordfall vom Februar 2018 haben wir bis jetzt noch nicht einmal eine ausgewertete DNA-Probe. Es kommt vor, dass eine DNA-Probe erst nach einem Jahr ausgewertet ist. Das ist absurd.“  Von 5,18 Millionen Verfahren hat die Staatsanwaltschaft mehr als die Hälfte – 2,9 Millionen – durch Einstellung mangels Tatverdachts, wegen Geringfügigkeit oder unter Auflagen erledigt. In gerade einmal 434.600 Fällen (=8,4 %) kam es zu einer Anklage.

Perfekter Auftakt für 2020 – Der Eintopf der Beklopptheit quabbelt nun über

„Die Nacht der bösen Angela“- nach dem gleichlautenden Titel eines Romans des Horror-Schriftstellers Jason Dark habe ich schon seit längerem einen Artikel in Arbeit, den ich bislang nicht fertigstellen konnte. Jetzt merke ich, dass ich mich ranhalten muss. Denn die Zeit rast in unglaublichem Tempo dahin, sodass nun selbst der letzte Akt der Dauerkanzlerin demnächst zu Ende gehen wird. Grund, sie ein fünftes Mal wiederzuwählen, gibt es nicht, denn sie hat ganze Arbeit geleistet. Den Rest wird der Wind erledigen. Wenn dann auch die Fassade dieses Landes, die derzeit noch steht, weggeblasen ist, dann werden die Menschen wohl anderes zu tun haben, als politische Artikel zu lesen.

Als Vorgeschmack bzw. zur Überbrückung bis zur finalen Nacht der bösen – pardon: der guten und gernen natürlich – Angela hier also nur ein kleines Gustostück aus dem Repertoire unseres Guten und Gernen Leitkultur-Schränkchens – produziert von „Funk“, einem Online-Medienangebot von ARD und ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. Der öffentlich-krächzliche Rundfunk lässt sich in seinem Kultur- und Erziehungsauftrag schließlich nicht lumpen.

Ich erspare mir weitere Kommentare, die ja genauso wie beim weihnachtlichen Umweltsau-Nazioma-Ständchen des WDR müßig sind und nur wütende Gegenmeinungen und Verteidigungen der künstlerischen Freiheit hervorrufen. In Wirklichkeit war es auch absehbar. Selbst die dickste Eiche kann so etwas nicht allzulange aushalten, geschweige denn frisch gepflanzte Bäumchen. Die Banalität des Guten und Gernen Wahnsinns, mit dem der unbedarfte Leitmedienbürger nun schon seit 14 Jahren täglich intensiv besprüht wird, ist bei einer großen Anzahl von Bürgern, womöglich sogar bei der Mehrheit, mittlerweile bis zum Kern durchgesickert und und fordert nun ihr Recht. Autoaggression wird zur Spannungskompensation nicht mehr ausreichen. Es werden gewaltige Aggressionen sein, die sich nach außen Ausdruck verschaffen wollen (wehe den Sündenböcken dieser Gesellschaft, den Armen, Obdachlosen, Arbeitslosen und Ausgegrenzten!). Um den Wahnsinn und die Lebenslüge, die der Bürger in sich eindringen hat lassen, nicht realisieren zu müssen, wird das Konsumieren und Suvfahren exzessive Ausmaße annehmen wie noch niemals zuvor, viele werden aus ihren SUVs und Flatscreens gar nicht mehr aussteigen wollen. Wer jetzt in die Aktien von Schnapsbrennereien, Makeup-Manufakturen und Flatratebordellen investiert, kann mit Sicherheit noch ein letztes Mal ordentlich Kohle machen.

Aber ich wollte ja diesmal keine langatmigen Worte machen. Möchte an dieser Stelle nur die Worte eines Anwalts zitieren, der mich auf das untige Video aufmerksam gemacht hat:

„Bekloppt waren Viele schon lange, jetzt sieht man es einfach nur, weil die Bekloppten sich irgendwie nicht mehr verstecken können. Sie scheinen einem inneren Zwang nachgeben zu müssen alle Welt davon überzeugen zu wollen, dass sie bekloppt sind.“

Ganz verkneifen konnte ich es mir dann aber doch nicht, einem fripster lifestyle Journalisten der „Funk“-Redaktion zu antworten, der dieses Video im Nachgang unter Verweis auf die evidenzbasierte Rap Gang Bang Straßenkultur im ehemaligen Land der Dichter und Denker („Fack ju!“) zu rechtfertigen versuchte und mit astroturfend-relotisierendem Augenverdrehen alle „reaktionäre“ Spießerkritik vom Tisch wischen wollte:

„yeah, alles superease, bro. Als splash ass freestyle Fripster wird man wohl noch seinen Spaß haben und singen dürfen was man will. Möchte mal sehen, ob diese reizenden Chordamen immer noch „Fick die Cops“ singen, wenn sie gruppenvergewaltigt im Rinnsal liegen, so wie das angeblich in Dtld. derzeit 600 jungen Frauen pro Jahr passiert (ich möchte die Dunkelziffer, die vermutlich ein Vielfaches höher liegt als die offizielle Zahl, erst gar nicht wissen).

Foto: Pixabay/CCo

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 06.01.2020

Damit wir alle in ständiger Panik leben:
WARNUNG FÜR DEUTSCHLAND – TERRORWARNUNG!

Ansage an die Hollywood-Elite: Ihr seid alle Freunde von Epstein gewesen

Enthüllung: Interessante Aussagen von vatikanischen Vertretern zur Existenz von Außerirdischen

Großbritannien: Kein fairer Prozess für Julian Assange

Herman & Popp: Analyse des bevorstehenden Rentencrashs

Wie grün ist „grüne Technologie“ wirklich?

Der wahre Grund für die Erderwärmung

http://www.goominet.com/unspeakable-vault/vault/602/

Alf Ator („Knorkator“) im NuoViso Talk

Er ist Namensgeber für „Knorkator – Deutschlands meiste Band der Welt“. Musiker Alf Ator im Gespräch mit Julia Szarvasy.

Cook-Studie widerlegt: Weniger als 1% machen Menschen für Klimawandel hauptverantwortlich

Jehova…

Medien und Politik erzählen uns den ganzen Tag lang, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. Aber eine Überprüfung dieser Behauptung ergibt ein ganz anderes Bild.

Die Zahl der 97-prozentigen Einigkeit kommt aus einer Metastudie aus dem Jahr 2013 und wird uns seit dem als unbestreitbare Wahrheit präsentiert. In dieser Metastudie hat ein gewisser John Cook knapp 12.000 Forschungsarbeiten zu den Themen Klima und Umwelt darauf untersucht, ob sie dem Menschen die Schuld am Klimawandel geben, oder nicht. Und als Ergebnis hat Cook präsentiert, dass sich 97 Prozent der Studien und Arbeiten einig wären, dass der Mensch an allem Schuld ist.

Ich hoffe, sie sitzen bequem, denn nun kommt´s: Das war gelogen. Und zwar dreister, als man es sich hätte vorstellen können: Es sind ganze 0,54 Prozent der Arbeiten der Meinung, dass der Mensch auch nur zu mindestens 50 Prozent am Klimawandel schuld ist. Das ist kein Scherz und nun werde ich Ihnen aufzeigen, wie man mit mathematischen Tricks aus 0,54 Prozent 97 Prozent macht.

Tilt! 2019

Urban Priols Jahresrückblick

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 30.12.2019

Der tiefe Fall der US-Elite: 2020 wird das Jahr der Abrechnung

SOM 1-01 Alien & UFO Crash Handbuch 👽 🛸

Realsatire made in USA: Demokrat Bloomberg setzt bei Wahlkampf Häftlingsarbeit ein

„Von wegen Verschwörungstheorie“ – Wie Freimaurer EU-Institutionen politisch beeinflussen!

Betrug oder nicht? RT nimmt den OAS-Bericht über angebliche „Wahlfälschung“ in Bolivien auseinander

Wir befinden uns in einem „tiefen“ solaren Minimum – kosmische Strahlung steigt um 20 Prozent!

Die Afghanistan Papers müssen auch für Deutschland ein Thema werden

Eine neue Runde im Fake-Krieg des absteigenden Imperiums gegen die neue Nummer Eins

Warum können Verbrecher nach Deutschland kommen?

Ex-Demokrat packt aus: Wir wurden erpresst gegen Trump zu stimmen

Mysteriöse Kräfte der Pyramiden – Es waren ’nicht nur‘ Gräber! 🐫🔺

Ami go home!

Verbotene Geschichtsschreibung – Was das System verschweigt

SIND ALLE REPTILOIDEN SCHLECHT?

🛸 UFO Landet auf Schulhof in Ruwa Zimbabwe – Ariel Grundschule 1994 👽

OPCW-Leak: Was ist wirklich im syrischen Duma 2018 passiert?

Why the UK is in the EU

Yellowstone Nationalpark: Park der Extreme

Der älteste Nationalpark der Welt unter Extrembedingungen: Yellowstone im Winter. Nur die widerstandsfähigsten Parkbewohner überdauern die kalte Jahreszeit an diesem Ort mit den spektakulären Landschaften, wo Feuer und Eis aufeinandertreffen. Grizzlys, Wölfe und Pumas kämpfen um die Spitze der Nahrungskette und damit ums Überleben.

Pirschelbär und Nazisau

Wie ich sehe, geht es ja derzeit nicht nur mir so: Eigentlich wollte man ja ein bisschen Ruhe geben dieser Tage. Doch kaum macht man den Bildschirm an, grinst einen schon wieder Pogo der Clown an und man kann das, was er pünktlich zur Jahreswende als Staatsräson verkünden will, dann doch nicht ganz unwidersprochen lassen. Generation Kevin macht gerade wieder von sich reden – Generation Kevin, also jene heute 20-30-Jährigen, deren Eltern dasjenige, was sie täglich via Flachbildschirm als „Programm“ zu sehen bekamen, so beeindruckt hat, dass sie ihren eigenen Kindern die in diesem Programm gehörten Namen gaben: Samantha, Mandy, Jade, Jack, Justin, Steven, Kevin oder eben: Danny.

Nomen est omen – der Name ist das Vorzeichen, meinten die Römer. Auch  John Steinbeck hat darauf hingewiesen, dass es mit dem persönlichen Namen eine geheimnisvolle Bewandtnis habe: „Ich bin mir nie ganz klar darüber geworden, ob der Name sich nach dem Kind formt oder ob sich das Kind verändert, um zu dem Namen zu passen.“

Jedenfalls sorgen die neuen Namen auch im ganz normalen Alltag mitunter für Turbulenzen. So erzählt uns etwa der Psychologe Götz Eisenberg von einer Episode aus der Kita, als ein dreijähriger Neuzugang von den Kinderdamen nach seinem Namen gefragt wurde: „Na, wie heißen wir denn?“ „Pirschelbär“, antwortete er. „Neeiiin, wie ist denn dein Naa-mee?“, versuchten es die Betreuerinnen weiter. Doch der Junge beharrte: „Pirschelbär.“ Die Damen, jetzt bereits etwas ungehalten: „Komm schon, jetzt sag‘ uns mal die Wahrheit: Wie heißt du?“ Mit Tränen in den Augen und der Schnuffeldecke vorm Mund nuschelte der Kleine noch einmal: „Pirschelbär“. Da reichte des den Kita-Mitarbeiterinnen und sie riefen Pirschelbärs Eltern an. „Wie heißt denn ihr Sohn nun, er will es uns nicht sagen?!“. „Pi-er Dschil-beer“, entgegnete die Mutter und buchstabierte: „P-i-e-r-r-e  G-i-l-b-e-r-t“. (aus: Eisenberg, G. 2015, „Zwischen Amok und Alzheimer – Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus“, Verlag Brandes & Apsel, S.165f.)

Dannytastischer Pirschelbär

Pirschelbär ist inzwischen raus aus der Kita, ein hipper Twen mit eigenem Twitter-Account geworden und darf selbst am Treiben der Erwachsenenwelt mitmischen. Jüngst hat er wieder für einen Eklat gesorgt. Das ganze Dorf war bereits in Aufruhr, da der Kinderchor des WDR den Omas dieses Landes zum diesjährigen Weihnachten eine Hommage der besonderen Art dargebracht und sie zu Umweltsäuen erklärt hat (siehe youtube). Die Wellen der Empörung waren noch nicht verebbt, da setzte der beim WDR als freier Mitarbeiter tätige Pirschelbär gleich einen obendrauf:

„Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“
(Danny Hollek auf Twitter, 28.12.2019)

Bevor wir auf das Toppen von „Umweltsau-Oma“ durch „Nazisau-Oma“ eingehen, muss man zunächst eine nominale Würdigung vorausschicken: Auch den von seinen Eltern verliehenen Namen Danny muss man erst mal toppen können. Danny Hollek schafft das: Mit „@dannytastic“, wie Danny sich auf seinem Twitter-Account selbst nennt, lässt er ahnen, dass er in gleichen Liga wie „Fabulous Fab“ & Co. spielen möchte.

Um in diese Liga aufzusteigen, darf er jetzt nach einem Sturm bundesweiter Empörung nicht klein bei geben. Den Rücken gestärkt durch eine Tausendschaft an Likes und Retweets des gut vernetzten 24jährigen öffentlich-rechtlichen Jungjournalisten legt Dannytastic nach:

„Bin auch weiterhin der Meinung, dass alte Menschen noch nicht ausreichend beleidigt wurden. Mehr!“

Und lacht sich ins Fäustchen wie ein frisch von der Kinoleinwand gesprungener, gerade die Massen begeisternder Joker („Ich reiß euch jetzt gut und gerne den Arsch auf!“):

„Haha. Wie jetzt alle ausrasten.“

Schon vor einigen Monaten hat Dannytastic getwittert:

„Hä? Natürlich ist das fair und clever, dass meine schusselige Oma mit 95 Jahren und dem Gedächtnis einer Eintagsfliege noch wählen darf, doch politisierte 17-Jährige nicht.“

Viele Follower fragen sich gerade: Woher nimmt Dannytastic diesen Mut, so laut zu brüllen? In einer Zeit, in der laut statistischer Erhebungen der Großteil der Deutschen der Ansicht ist, dass man heute nicht mehr laut die eigene Meinung sagen darf? Und in der Tat wird bereits lautstark der Rausschmiss von Dannytastic aus dem WDR gefordert. Doch aus irgendeinem Grund lacht der sich darüber nur einen ab und bleibt vollkommen cool. Das „Friedhofsgemüse“ (Wolfgang Bittner) regt sich auf? Na, die sollen nur kommen, die angemorschten Opis und Omas mit ihren weißen Ärschen. Was wollen die mit ihren paar hundert Followern? Generation Rezo & die dannytastic Superyoutuber haben eine Millionenschaft an Followern! Und die wissen, wo’s jetzt lang geht und sind nicht bereit, sich noch länger von goethelesenden Oldies (Ja ey lol, mann: Fack ju!) ihr Recht auf Gutes und Gernes Leben gefährden zu lassen.

Es kommt: das transatlantische Puff für alle

Danny weiß, dass es ihm an Schützenhilfe von anderen Influencern und Opinion Leadern von Generation Kevin/Rezo nicht mangelt. Etwa von Johanna Roth, Jahrgang 1989, die als Absolventin der Deutschen Journalistenschule und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag heute als taz-Redakteurin im Ressort Meinung+Diskussion in die gleiche Kerbe schlägt wie Dannytastic: „Auch was von diesem Wohlstand“ wolle sie und schlussfolgert: „Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend“. Ihre Ansage an die Omas und Opas dieses Landes ist klar:„Rentner gebt das Wahlrecht ab!“ (Quelle: taz)

Der 79jährige Jurist Wolfgang Bittner, der sich bereits in sein Schicksal als Alteisen dreingefunden hat, antwortet der epistokratischen taz-Redakteurin:

„Entsorgt die über Sechzigjährigen! Schläfert sie ein, selbstverständlich in humaner Weise, oder konzentriert sie in Lagern mit mäßiger Versorgung, so dass sich die Probleme mit ihnen auf ganz natürliche Weise von allein lösen.(…) Mit einem Schlag gäbe es Millionen Wohnungen für junge Menschen und Geflüchtete … Milliarden, die sonst in die Rentenkassen fließen, stünden für die von der US-Regierung geforderte Aufrüstung und gegebenenfalls für einen Krieg gegen Russland zur Verfügung.“ (Quelle:„Friedhofsgemüse – Rentner zugunsten der zukunftswürdigen Jungen entsorgen!“/ nachdenkseiten)

Ein Krieg gegen Russland, für den diejenige Partei, von der sich derzeit viele eine Klimawende erhoffen („Die Grünen“), gerade ideologisch mobilmacht. Und wenn es gegen Russland geht, dann zeigt man bei der regenbogenfarbenen Jugendpartei, die dank Rezo und Greta gerade einen gewaltigen Höhenflug erlebt, auch ganz unverhohlen, was für einen feuchten Kehricht man wirklich von Ökologie und Umweltschutz hält: Dann sabotiert man lieber eine kostensparende Leitung mit natürlich gewonnenem Gas aus dem benachbarten Festland von Russland und propagiert stattdessen den Zukauf von US-Frackinggas, zu dessen Gewinnung Erde und Grundwasser mit hochtoxischen Substanzen verseucht werden und welches CO2-intensiv quer über den Atlantik geschifft werden muss. Während man Omas im WDR-Kinderchor vorwirft, dass sie gefälligst nicht Kreuzfahrten machen sollen und ihnen dann noch mit drohendem Blick nachsetzt: „Damit werden wir euch nicht durchkommen lassen!“

In der Tat stehen die Chancen zum Durchkommen für die flaschensammelnden Rentner nicht gut. 33% der 18- bis 29-Jährigen und damit die große Mehrheit hat bei der letzten EU-Wahl Grün gewählt (Quelle: ZDF/Forschungsgruppe Wahlen). Nur knapp über 5% der Next Generation haben AfD gewählt. Das heißt: auch dieses Problem, an dem sich gerade alle abarbeiten, wird demnächst von selbst verschwinden. Genauso wie die letzten goethe- und schillerlesenden Senioren dann endgültig das Feld für evidenzbasierten Gangstarap von Bushido & Kollegah freigeben werden müssen. Man muss jetzt nur noch ein paar Jahre den Kampf gegen Vampire und untote Widergänger durchhalten, dann können endlich glorreiche Zeiten beginnen. Dann wird die Welt digital transformiert, gegendert und darf ins Tomorrowland abfeiern, in dem die Bitcoins niemals ausgehen und die Anzahl der Geschlechter exponentiell nach oben geht. Unter einem digitalen Astroturf-Regenbogen gibt’s dann ein geschlechts- und klimaneutrales „Puff für alle“, in dem Thomas Hobbes Vision des „homo homini lupus est“ Wirklichkeit wird und jeder Mensch grenzenlos Spaß haben und des anderen Menschen Wolf sein darf.

Die Menschen sollen sich hassen

„Die Menschen sollen sich hassen … und jeder nur seinen eigenen Vorteil suchen.“ Das hat Noam Chomsky in seinem Alterswerk „Requiem für den amerikanischen Traum“ als Agenda der herrschenden Eliten ausgemacht, um mit ihrer Plünderung des Planeten ungestört fortfahren zu können. Deswegen wird der Oma-Nazisau Sager, mit dem der WDR-Bube gerade von sich hören macht, auch keinen Rausschmiss bedeuten, sondern ganz im Gegenteil: Mit diesem Sager qualifiziert sich der dannytastische Pirschelbär für ein Amt als Staatssekretär oder Regierungssprecher. Oder falls in diesen Ressorts die Versorgungsposten schon vergeben sind: Dann eben als Nachwuchs-Comedian, denn die Masse will unterhalten und bei Laune gehalten werden. Die im Prekariat vor sich hindämmernde „Generation Chillstand“ (© Milosz Matuschek) will sich nicht dumm und verkauft vorkommen, sondern will ihrerseits lachen und sich schlau vorkommen, wenn sie Formate wie Neo Magazin Royal, Joko&Klaas, Jung&Naiv guckt. Jan Böhmermann hat soeben die letzte Folge von Neo Magazin Royal abgedreht, Sessel für Nachwuchstalente, die ebenfalls kecke-leckere Dünpfiffwürste braten können, werden also gerade frei.

Und ganz so dumm ist diejenige Generation, die der Spiegel als „Generation Doof“ bezeichnet, dann ja doch nicht. Die Sprosse aus Generation Kevin wissen eigentlich ganz genau, was sie in der derzeitigen Käseglockenatmosphäre sagen müssen, um nach oben gespült zu werden. Insofern kann man den Sager des Pirschelbären, über den sich gerade viele aufregen, als nichts anderes auffassen als eine Art „Bewerbungsbrief“ für eine Festanstellung. Der Bub möchte eben an trockenen Ufern sein, wenn demnächst für den Plebs die Schlammlawine losgeht. Schon derzeit gibt es außer den Sesseln im Bundestag und in den „kläglichen Sendemasttrümmern“ (©Wolf Reiser) des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kaum noch erhöhte Positionen, die trocken bleiben. Da muss man also schon etwas höher pokern und manch gewagte Joker-Karte ausspielen, wenn man einen solchen Sessel ergattern will. Doch angesichts des zweifellos steigenden Meeresspiegels braucht man hierbei nicht lange fackeln, sondern muss die Gunst der Stunde nutzen. So wie der C-Klasse Comedian Böhmermann mit seinem bloßen Varoufakis-Stinkefinger über Nacht plötzlich in den Olymp der Massenmedien aufgestiegen ist.

Die Personaler beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk können jedenfalls aufatmen, wenn sie den CV von Danny am Tisch haben. Da wissen sie zumindest, dass er aus einem unverdächtigen Elternhaus kommt. Denn wer sein Kind „Danny“ tauft, bei dem steht jedenfalls fest, dass er keine Scheu vor Anglizismen hat und nicht antiamerikanistisch gesinnt ist. Und das ist heute schon mal die halbe Miete, damit jemand auf dem ihm zugeteilten Platz politisch korrekte Leistung bringen kann. Während man als Personaler ja jedesmal die Stirn runzeln muss, wenn man eine Bewerbung auf den Tisch bekommt von einem Uwe … der womöglich einmal einen Steimle ins Rollen bringen könnte – oder von einem Hans-Georg, der womöglich einmal das Maaß für voll erklären könnte und nicht mehr gewillt ist, das Narrativ der Regierung zu bedienen.

+++
Nachwort:

Ich weiß, dieses dannytastische Trauerspiel und der Hinweis auf Chomskys „Requiem“ mögen jetzt nicht gerade hoffnungsvolle Vorstellungen für das kommende Jahr erwecken. Man findet ja heute die weit verbreitete Meinung, dass man sich mit dem Negativen besser nicht beschäftigen, sondern sich aufs „Positive“ konzentrieren solle. Das mag nicht einmal schlecht gemeint sein und natürlich brauchen wir positive Perspektiven (denn diese Welt kann sich nicht ändern, solange eine substanzielle Gedankengrundlage dazu fehlt, da nützt dann alles Warten auf Aufschwung, bessere Zeiten, Parteien etc. nichts). Entgegen der herrschenden Meinung bin ich jedoch der Überzeugung, dass es auch den Kontrast des Destruktiven braucht, mit dem man sich in aller Klarheit konfrontieren muss, damit man gerade auf diesem Hintergrund des drohenden Niedergangs umso brauchbarere Perspektiven und Ideale aufbauen kann. Gerade wenn man sich mit dem Dekadenten, Heuchlerischen, Arroganten und Niederträchtigen konfrontiert, wird man umso entschlosseneren Elan zur Entwicklung von mehr Authentizität, Rückgrat und wirklicher Mitmenschlichkeit bei gleichzeitiger Bescheidenheit entwickeln.

Aber den Lesern des Nachrichtenspiegel brauche ich das ja glaube ich nicht zu sagen. Gerade weil sie nicht wegschauen wollen, lesen sie ja hier und nicht bei bento oder im Relotius-Narrenspiegel. Auch dass die Entscheidung zwischen ersterem und zweiterem Weg in Wirklichkeit eine Frage von Gesundheit bzw. Gesundbleibenkönnen und Krankheit – und es ein tragischer Irrtum ist, zu meinen, dass es folgenlos möglich sei, täglich den leichteren Weg der politisch korrekten Heuchelei zu praktizieren, wäre eine eigene Betrachtung wert. In Twitterzeiten, da die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne des Menschen lt. Microsoft-Studie gerade mal acht Sekunden beträgt, würde das aber den Rahmen wieder einmal vollkommen sprengen. Daher: Respekt vor allen Stammlesern, die hier eine mehrminütige Konzentration für z.T. schwer verdauliche Sachverhalte aufbringen können und damit definitiv überdurchschnittlich veranlagt sind. Auch wenn die Lektüre manchmal harte Arbeit ist: Man kann dafür dann auch Bären von Pinguinen und Enten unterscheiden.

In diesem Sinne: Allen Lesern trotz aller äußerer Wolken und allen apokalyptischen Wetterleuchtens ein gutes Neues Jahr, Gesundheit und Zuversicht! Bewahren Sie sich Ihren klaren Sinn und bleiben Sie standhaft auf dem Terrain, in dem Sie immer moralischer Sieger bleiben können, auch wenn wir kollektiv einer großen Niederlage bzw. einem zivilisatorischen Niedergang entgegengegen: dem eigenen Inneren. Wer diese Stube sauber hält, um den werden auch keine Schmeißfliegen kreisen.

 

Foto: Pixabay/CC0

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 23.12.2019

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Finanzpolitik: Das steckt hinter der Erneuerung der SPD

🛸 US Navy Bestätigt Echtheit Der TicTac, Gimbal & GoFast UFOs 😱 Und Jetzt?

Die uni(n)formierte Gesellschaft

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BewusstSEINsHelden: Du bist nicht allein, wir sind MILLIONEN! Im BewusstSEIN, 3SEIN und 1SEIN.

Pressefreiheit: Wie und von wem die „Reporter ohne Grenzen“ finanziert und gesteuert werden

Nord Stream 2: im Schwitzkasten der USA

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Rufmord an ESKEN | GRETA Unperson des Jahres | Außenminister MittelMAAS

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xperte: USA üben Druck auf Europäer aus, damit sie politisch „richtiges“ Gas kaufen

Korruptionsvorwürfe spalten die venezolanische Opposition um Guaidó

Terroranschlag am Breitscheidplatz, Giftgas-Angriff in Syrien und der Tiergartenmord

Kugelblitze, Orbs, Foo Fighters – Mysteriöse Kugeln aus Licht ⚡🔆

Trump wird Präsident bleiben: Die Show der Demokraten fliegt auf

Death to America

„All I Want For Christmas is the Beautiful People“

Ein besinnliches Weihnachtslied zum frohen Fest

Weihnachten

Der Nachrichtenspiegel wünscht allen Lesern und Nichtlesern eine besinnliche Weihnacht.

 

Loriot Weihnachten bei Hoppenstedts

Weihnachten in Zeiten der Klimakrise

Oh du Ehrliche

extra 3 Familie: Weihnachten

Love you Reddit, Merry Christmas – Rick x – He never gives (you) up

Terroranschlag am Breitscheidplatz

Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden?

Der Terroranschlag vom Breitscheidplatz vor drei Jahren hat die Bundesrepublik aufgerüttelt. Zwölf Menschen sind gestorben, 55 wurden verletzt, einige davon schwer. Die Aufklärung des Falles ist bislang eher dürftig, und der Ex-Polizist Stefan Schubert zweifelt trotz des Untersuchungsausschusses an der Aufarbeitungsintensität. Schubert hat bereits zahlreiche Bücher zum Thema innere Sicherheit verfasst, sein jüngstes Werk heißt „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“.

Das Sich-selbst-infantilisierende Perpetuum Mobile (Schöner Wohnen im katzentauglichen Vogelkäfig)

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Als Kind bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen, auf dem das ganze Jahr über Fallobst gesammelt und in eine große Tonne geworfen wurde. Wer den Deckel dieser Tonne aufhob, musste sich vorsehen: Es war eine übel stinkende Maische, die da vor sich hingärte und darauf wartete, am Ende des Jahres zu Schnaps gebrannt zu werden.

Da das Jahr nun zu Ende geht, dachte ich mir, es wäre wieder einmal Zeit zum Destillieren. Denn das Fass, das ich dieses Jahr mit Fallobst gefüllt habe, stand kurz vorm Bersten. Der von  Gärgasen prall nach oben gewölbte Deckel ließ befürchten, dass das Fass schon demnächst aus den Fugen und der Deckel durch die Decke geht. Wenn ich noch länger zuwartete, dann könnte es womöglich zu spät sein.

Kurzentschlossen machte ich mich also heute morgen mit Gummihandschuhen und Atemschutzmaske ans Werk, schaufelte alle meine bisherigen Erkenntnisse über Politik, Gesellschaft und Medien in einen Kessel, ergänzt um Maische aus den jüngsten Wahrnehmungen dieses Jahres aus Maischbergers, Wills und Illners Talkpflaumenshows, zum Armageddon gegen Russland mobilisierenden Tagesschaupflaumen, Südtäuschen Wasserleichen, transatlantischen Maasmännchen, Konfetti und Faschingströten aus dem Relotius-Narrenspiegel, Guten und Gernen Kanzleransprachen, Dschungelcamp, dazu Pflaumenmaische aus Dieter Bohlens Schrillkreischevents, Heidi Klums Drag Queen Kacke, Greta, Rezo, Porno-Katja & die 90 Super Youtuber, Böhmermanns kecke-leckeren Dünnpfiffwürsten, Klaas Clevers All-Inclusive-Porsche und sonstigen selbstfahrenden SUVs und VIPs mit künstlicher Intelligenz, jeder Menge Evidence Based Bullshit, Altmaierreifen, Jokers Revival und Freddy Kruegers Astroturf-Schaumparty und einer Jungen&Naiven Millionen-Community im Winkepuh-Modus, die sich beim Konsum all dieser Produkte sehr schlau vorkommen und grenzenlos Spaß haben darf …. dazu das weitgehende Versagen unserer Intellektuellen, die wirklichem Denken mittlerweile sehr abhold sind, aber gut und gerne auf jeden Faschingszug aufspringen, auf dem bunte Emotionsluftballons und „garantiert nazifreies“ Gratiseis verteilt werden  etc. – all dieses Fallobst habe ich also zu einem kleinen Gläschen Schnaps destilliert.

Was aus dem Zapfhahn des Branntweinkessels herausgekommen ist, ist meine bislang kürzeste Umschreibung für das Gefährt, in dem wir uns derzeit befinden und mit Volldampf auf den Grand Canyon zufahren: in einem SELBSTINFANTILISIERENDEN PERPETUUM MOBILE!

Foto: Rat Media Solutions Destillerie (pixabay/CC0/edit pw)

Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford: Wochenbericht vom 16.12.2019

Weckruf für die USA: Der Sumpf wird ausgetrocknet

👽 Valiant Thor – Wie ein Mann von der Venus die Welt verändern wollte und nicht durfte 👽

Das Ende der EU: Johnsons Kampf gegen die Globalisten

Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump ist eingeleitet

Der Geheimbund der Illuminaten!

Ägyptische Tore, die in eine andere Dimension führen!

Wochentalk-27: Brexit, Lehrkräftemangel,Enthüllungen zum Afghanistan-Krieg uvm.

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