Parkwaechter

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Sei heiß oder kalt, die Lauen werden ausgespuckt! (Im Sumpf des Corona-Appeasements)

Durchgezündet

In einer Zeit, in der Lüge&Heuchelei zu etwas Gutem&Gernen erklärt wurde, braucht es eigentlich niemanden zu wundern, dass es in unseren Köpfen nun zu zahllosen Kurzschlüssen und Verschmorungen kommt. Von Kindesbeinen an prasselt über eine nahezu unentrinnbare politisch-mediale-„wissenschaftliche“ Maschinerie eine Flut an „Aufklärung“ auf uns ein, die laut Rainer Mausfeld eigentlich eine Gegenaufklärung ist und jede Fähigkeit zu echter bürgerlicher Meinungsbildung zersetzt. Das hierbei vollzogene Kunststück der Illusion von Demokratie und freier Meinung wurde jedoch mittlerweile auf dermaßen raffinierte Weise professionalisiert, dass es selbst scharfsinnige Intellektuelle nicht bemerken, wie die Ansichten, von denen sie vehement überzeugt sind, dass diese vernünftig und richtig kombiniert seien, lediglich auf Ansichten und Daten beruhen, wie sie von der herrschenden Lehre und ihren Excel-Akrobaten samt angehängter Medienmaschinerie bereitgestellt werden – mundgerecht aufbereitet auf einem zugegebenerweise beachtlichen intellektuellen Niveau, das die Menschheit in ihrer Geschichte vermutlich nie wieder erreichen wird, nachdem die intellektuelle Entwicklung bereits jetzt unübersehbar in ihre Dekadenzphase eingemündet ist und wir mitunter nicht einmal mehr in der Lage sind, einfachste Schlussrechnungen zu bewältigen.

Der über Jahrzehnte ohne Unterlass in unsere Köpfe gestreute Schwefel wurde im Zuge der Coronakrise nun also durchgezündet. Das Ergebnis sind jetzt unübersehbare Verschmorungen und Kurzschlüsse. Das braucht uns aber nicht zu entmutigen. Im Gegenteil, oft führt ein Vulkanausbruch, der weite Teile des Landes unter schwarzer Asche begräbt, dann dazu, dass auf dem Ödland und auf dem Humus der zusammengebrochenen morschen Bäume wieder ganz neue Pflanzen wachsen können.

Damit diese Pflanzen aufkeimen können, braucht es jedoch entsprechende Samen. Diese Samen sind auch durchaus schon da, sie sind jedoch sehr fragil. Wenn wir jetzt nicht achtgeben, könnten wir sie zunichtemachen. Und dann besteht die Gefahr, dass die Landstriche nicht mit Blüten und Bienen bedeckt sein werden, sondern mit 5G-Masten und Drohnen.

Wurzellos

Derzeit erscheinen ja vielerlei Plädoyers, dass wir uns in der Coronadiskussion irgendwo in der Mitte treffen und nicht zu radikal argumentieren sollen. Vielleicht sind marktkonforme Akteure wie Merkel und Gates ja gar nicht so schlimm, sondern meinen es einfach nur gut & gerne. Warum also sich so erhitzen und nicht Fünfe grade sein lassen? Derartige Plädoyers sind allesamt zweifellos gut gemeint, aber das Vermeiden von Radikalität (im eigentlichen Sinne des Wortes lat. radix = Wurzel) im Denken und das Suchen nach einem scheinbar „vernünftigen“ Kompromiss verhindert eben auch, dass wir gewissen Problemen an die Wurzel gehen.

Man klingt in der derzeitigen, auf das Gute, Gerne und den von Merkel so gerne praktizierten „Weg der Mitte“ eingeschworenen Zeit fast schon wie ein Häretiker, wenn man daran erinnert. Aber haben uns die großen Philosophen nicht genau davor gewarnt: nicht lau zu sein, sondern heiß oder kalt? Denn die Lauen würden ausgespuckt.

Mit gehen Shitstorms inzwischen am A. vorbei. Deswegen sage ich es unumwunden heraus, auch wenn eifrige Faktenchecker gleich wieder den Holocaustvergleich bemühen werden (womit sie aber eigentlich auch gar nicht so danebenliegen):
Mit Corona ist es imho nicht anders wie mit Merkel: Es wird uns leider keinen Deut weiterführen, wenn wir einen lauen Kompromissstandpunkt einnehmen – zwischen derjenigen Meinung, die Merkel für verehrenswert hält und derjenigen, die dazu keinen Anlass sieht.

Solange wir Merkel und ebenso den Wahnsinn rund um Corona nicht ganz klar als das erkennen was er ist, werden wir aus der derzeitigen Nummer nicht herauskommen. Und wenn diese Nummer noch länger andauert, dann werden die vielbeschworenen – insbesondere auch gesundheitlichen –   Katastrophenszenarien dann womöglich wirklich bald auch Realität (siehe dazu auch ein lesenswertes Essay von Peter Frey über die „fundamentale Desinformation über unser Immunsystem“).

Erst wenn wir die angebliche Alternativlosigkeit der „Wirrologen“ und einer „Virokratie“ (© Wolfgang Herles) als Treibsand erkennen, in dem wir immer tiefer versinken und uns wieder zu einer mutigen, eigenständigen Position gemäß dem gesunden Hausverstand aufraffen, wird es wieder aufwärts gehen. Die Chancen dazu stehen nicht einmal schlecht. Denn eine große Anzahl an Menschen bekommt gerade am eigenen Leib zu spüren, wie die technizistische und „streng wissenschaftliche“ Denkweise, an die sie bisher geglaubt haben, nun zu einer Art Selbststrangulation führt und sie von denjenigen guten&gernen Marktschreiern, an die sie bisher ihre Stimme abgegeben haben, nach Strich und Faden verraten und verkauft werden.

Was jetzt kommt, wird sehr schmerzhaft. Aber es könnte auch heilsam sein. Daher: Halten Sie durch und lassen Sie sich in einer Zeit des zur Normalität erklärten Wahnsinns nicht zur Verzweiflung treiben. Denn das Ergebnis nach überstandenem Gewitter lohnt trotz allem. Die Freiheit wird uns nicht geschenkt, wir werden sie uns erringen müssen.

Foto: pw/nachrichtenspiegel.de

UNITE BEHIND THE SCIENCE! (UNITE BEHIND THE ECONOMY, UNITE BEHIND THE POWER!)

Über das Grüne Gemetzel

Michael Moore hat einen neuen Dokumentarfilm erstellt, der auf Youtube einen Monat lang gratis zum Downloaden war. Offiziell hat die Frist vorgestern geendet, der Film ist jedoch noch auf Moores Kanal verfügbar. Wer wenig Zeit hat, mag sich eventuell nur einen zweiminütigen Cocktail aus Yacht Lifestyle, schallendem Milliardärslachen und streng wissenschaftlichem Kahlfraß („UNITE BEHIND THE SCIENCE!“) zu Gemüte führen und z.B. direkt zu Minute 1:21:10 des Videos springen.

Die Weltwoche fasst den Inhalt des Films «Planet of the Humans» zusammen:

„Unbequeme Wahrheiten. Für einmal richtet Regisseur Michael Moore seine Kamera auf die grünen Lebenslügen der eigenen Klientel. Das Schweigen der Kritisierten spricht Bände.

Die unerbittliche Kamera richtet sich diesmal auf die «heilige Kuh» seiner eigenen Klientel: die vermeintlich grüne Energie. Der Regisseur und Koproduzent Jeff Gibbs, ein Umweltaktivist der ersten Stunde, begibt sich auf eine Erkundungstour durch die Welt der alternativen Energieträger. Und er stellt dabei fest: Ob Solarpanels, Windmühlen, Batterien oder Biotreibstoffe – was unter dem Label «grün» vermarktet wird, verursacht kaum weniger Umweltschäden als konventionelle Energieträger.

Das Fazit nach einer Stunde und vierzig Minuten erscheint deprimierend. Es liegt nicht an der Technologie, sondern an der Natur. Erstens sind Sonne und Wind für die Stromproduktion denkbar ungeeignet, weil sie selten dann anfallen, wenn man sie braucht. Zweitens steht der Verschleiss an Ressourcen in einem krassen Missverhältnis zum kläglichen Ertrag, was insbesondere auch für Biotreibstoffe gilt. Das ist zwar alles längst bekannt. Doch Moore und Gibbs gelingt es, diese irritierende Erkenntnis am konkreten Beispiel bildhaft aufzuzeigen.

Der grüne Zauber vermittelt den Menschen die Illusion, den Planeten zu retten. In Wahrheit, so die Message des Films, geht es einzig um die Rettung eines verschwenderischen Lifestyles. Der «Green New Deal» ist eine linke Lebenslüge – ein milliardenschweres, mit Subventionen aller Art gedoptes und verlogenes Business, an dem sich knallharte Geschäftemacher, von Elon Musk über Al Gore («An Inconvenient Truth») bis Richard Branson, eine goldene Nase verdienen.“

Obwohl das in der Filmkritik erwähnte Schweigen der Kritisierten „Bände spricht“, so ereifern sich in den sozialen Medien umso mehr die Technik- und Fortschrittsgläubigen, die es nicht zulassen wollen, in ihrer soeben erst neu gefundenen Religion desillusioniert zu werden. Von einer gigantischen globalen PR-Agenda samt angehängter Influenzer-Maschinerie rund um Mailab, Greta, Rezo & Co. auf das Credo “UNITE BEHIND THE SCIENCE!” eingeschworen, will sich eine Millionenschaft an Followern und Freunden Sheldon Coopers ihren Glauben an Wissenschaft und Technik nicht nehmen lassen. Aus allen Rohren wird daher gerade „debunked“ und „faktengecheckt“, dass sich die Balken biegen. Denn wie uns schon Christian Morgenstern erklärt hat, kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Correctiv-, Gwup-, Skeptiker- und Mimikama-artige „Faktenchecker“ verbreiten auf Hochtouren Gegendarstellungen wie hyperventilierende Tintenfische. Die digitale Tinte, die diese Fische versprühen, geht dennoch ins Leere. Denn jeder, der Augen hat zu sehen, kann die Wahrheit sehen, auch wenn sie schmerzt.

So wie z.B. Michael Moore das von ihm ins Bild gebrachte grüne Gemetzel kommentiert: „The Union of Concerned Scientists has become the union of concerned salesmen …”. Doch möge sich jeder selbst eine Meinung bilden.

[25.05.2020 Video gelöscht, noch verfügbar als Re-Upload hier:]

 

 

Über Wikipedia, Mimikama, Thiomersal und sonstige Schadstoffquellen

Business as usual in Pig Data times … unterhaltsam reflektiert von Markus Fiedler

Links, Rechts oder Krächz – das ist hier die Frage! (Warum Brzezinski Recht behalten hat)


Bild:„Der Kritiker“ ( Jacques Prilleau )

Angesichts der regelrechten Pogromstimmung, die derzeit gegen Ken Jebsen und gegen alternative Medien überhaupt entfacht wird (nicht nur von konzernwirtschaftlichen Leitmedien, ebenso vom kleinen fiesen Blogger von nebenan, der jetzt auch zu den Guten, Gernen & Alternativlosen gehören möchte) muss man leider mit Schlimmem rechnen. In der Tat detonieren bereits Bomben, um zivilgesellschaftlichen Widerstand platt zu machen. Aber während man es am nächsten Tag umgehend in allen Qualitätsmedien nachlesen kann, wenn Dieter Bohlen backstage einen Furz fahren lässt, so herrscht nach den Bombenanschläge in Stuttgart – Schweigen im Blätterwald (siehe anti-spiegel).

Verfolgt man die aktuellen Diskussionen in den sozialen Medien, ist man geneigt zu verzweifeln. Während der neoliberale Moloch gerade zum Endsieg ansetzt, zerfleischen wir uns darüber, wessen Meinung womöglich zu links, rechts oder krächz ist und ob manche „Verschwörungstheoretiker“ mit marktkonformen Figuren wie Angela Merkel und Bill Gates nicht doch zu hart ins Gericht gehen.

US-Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski hat wohl Recht gehabt. Seiner Ansicht nach könne man die Bürger im „technotronischen Zeitalter“ ruhig schwätzen lassen. Sie würden sich mit der Zeit schon selbst zerschwätzen. Er wusste, dass auf Schulen, Unis und Medien Verlass ist und dass es die wenigsten schaffen werden, den hybriden, eitlen Intellekt, der ihnen angezüchtet wurde, zu übersteigen.

Die meisten Menschen durchlaufen heute drei Phasen:
Phase 1: Man wird in einem vollkommen menschenwidrigen und lähmenden Ausbildungs- und Erziehungssystem domestiziert.
Phase 2: Als junger Erwachsener spürt man das lähmende Korsett, das einem angelegt wurde und man möchte sich befreien – man wird dann revolutionär, Sozialist, Marxist etc.
Phase 3: Man findet sich wieder mit den „Tatsachen“ ab, wird „realistisch“ und versucht sich im herrschenden System so einzurichten, dass man möglichst irgendwie „durchkommt“, dient als angepasster, eventuell pseudokritischer Funktionär einem System, das jeder Nachhaltigkeit und Moral spottet, die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge erklärt hat, die Umwelt ausschlachtet und auch einen selbst und seine Kinder dem Fleischwolf zuführt.

Neuerdings gibt es allerdings auch Menschen, die Phase 2 überspringen und nahtlos in Phase 3 einmünden: Sie rotten sich in „streng wissenschaftlichen“ Verbänden à la Gwup/Psiram/Skeptikerbewegung zusammen und werden sofort exekutive Arschlöcher. Und wie uns das Milgram-Experiment bewiesen hat, steht der streng wissenschaftlich aufgeklärte Bürger sofort Gewehr bei Fuß und ist bereit, tödliche Stromstöße auszuteilen, wenn es ihm Vertreter der herrschenden Lehre in weißen Kitteln anordnen.

Alles Corona! (Banana)

Noch nie war es so leicht, ein guter Bürger zu sein (Durchhalteappell aus dem Führerbunker) – Prof. Raphael Bonelli

Warum 2 + 2 = 5 bleiben muss … der größte Held im Land der Denunziant ist … warum Idioten zumindest nützlich sein wollen  … und wie man uns von der Ebene des Wahren, Guten und Schönen nach unten bringt, wo man uns so richtig an den Bällen packen kann.

(Trostesworte eines anständigen Gutbürgers an die Unverdrossenen, die auf die erlösende Spritze warten.)

Schwarmflug der Mailabkäfer

Die im untigen Meme des Kommunikationsexperten Markus Gelau angesprochene „Masse“ zu entlausen, wird nicht leicht werden. Die Parasiten haben sich bereits en masse an der Kopfhaut festgebissen. Noch schwieriger wird es, die Mailabkäfer aus den Köpfen zu holen, mit der fast eine ganze Generation an Digital Na(t)ives auf Linie gebracht wurde. Eine ohne Unterlass ratternde Influenzer-Maschine setzt uns diese smarten, „streng wissenschaftlichen“ Käfer in den Kopf und kaum jemand kann sich ihnen entziehen. Weder jung&naiv, noch alt&lesch.
Diese Käfer summen jetzt ohne Unterlass in unseren Köpfen:
„UNITE BEHIND THE SCIENCE !“
(„UNITE BEHIND THE ECONOMY !“)
(„UNITE BEHIND THE POWER !“)
.

– – –

Zum Meme – M. Gelau/FB:

wenn man das stockholm-syndrom mit massivem desinteresse paart, einen guten schuss meinungsmanipulation vorsichtig unterhebt, das ganze mit einer kräftigen prise naivität abschmeckt, den teig dann einige wochen gut gehen lässt und bei bedarf immer wieder mit 1-2 kaffeetassen öliger propaganda übergießt (die dafür sorgt, dass unbequeme wahrheiten und fakten geschmacklich effektiv überlagert werden), erhält man eine masse deutscher bürger, für die JENS SPAHN aktuell der drittbeliebteste politiker des landes ist.

Ebenfalls M. Gelau/FB (aus: hawks- traveler (2009):

„was wir hier beschließen werden, wird für die zukunft unserer krisengeschüttelten welt entscheidend sein: das so genannte recht auf freiheit ist nichts als eine gefährliche illusion. nur eine strenge, aber gerechte kontrolle kann die menschheit retten.

wir waren nie einflussreicher sein als heute. fast alle elektronischen transaktions- und kommunikationswege lassen sich mittlerweile verfolgen und einem individuum zuordnen. die informationen lassen sich in zentralen datenbanken sammeln und auf unbegrenzte zeit speichern. wir sind in der lage, einen *schattenriss* eines jeden menschen zu erstellen und seinen tagesablauf zu überwachen.
zugegeben: es gibt sie wirklich, jene spinner, die ihre meinung im internet verbreiten. aber die wichtigsten medien sind in der hand einer kleinen, verlässlichen gruppe von menschen. die meinungsmacher sind unsere freunde, und solange wir sie mit GESCHICHTEN versorgen, mit SCHURKEN und HELDEN, mit BEDROHUNGEN und dem SCHUTZ davor, können wir jeden rufer auf der straße übertönen.
gesetzestreue bürger haben nichts dagegen, von behörden überwacht zu werden. die meisten menschen wünschen sich nichts als einen ANSTÄNDIGEN JOB und ein BISSCHEN SPASS: ein bequemes, geordnetes leben. vergessen sie die radikalen splittergruppen! die öffentlichkeit steht fraglos auf unserer seite.
das panopticon wird für gesellschaftliche stabilität sorgen und es ermöglichen, das verhalten der masse zu manipulieren und jeden widerstand im keim zu ersticken. und was wird die neue ordnung bringen? die geschichte hat uns gelehrt, dass sich unter einer strengen diktatur eine verbitterte, rebellische unterklasse herausbildet.
der BESTE weg besteht darin, KONTROLLE mit WOHLSTAND zu vereinen. stellen sie sich ein riesiges großraumbüro vor, einen großen saal mit milliarden von schreibtischen. in unserem system bekommt jeder einwohner der industriestaaten seinen EIGENEN schreibtisch. und was tut er dort? er arbeitet als produzent oder als dienstleister. der produktive bürger stempelt seine karte ab und beschwert sich nicht! wenn wir verstanden haben, dass unser wahres ziel in der schaffung einer arbeitenden kooperative besteht, beantworten sich viele fragen von selbst. es ist gleichgültig, ob wir von ärzten, buchhaltern, studenten, sachbearbeitern oder aushilfsköchen sprechen. ein JEDER wird in seiner unsichtbaren arbeitsnische sitzen, von unseren kameras beobachtet und von parameterprogrammen überwacht.
interessiert es uns, wie die arbeiter ihren schreibtisch gestalten? ob sie in ihrer freizeit fernsehen oder lieber den garten umgraben? natürlich nicht! uns ist es gleich, welcher kirche sie angehören, solange ihr glaube sich nicht auf ihre lebensführung auswirkt. solange der kandidat ihrer PARTEI nicht vorhat, ERNSTHAFT etwas zu verändern, dürfen sie zur wahl gehen und sich aufkleber auf die stoßstange kleben.
kommt es zu einer wirtschaftskrise, sorgen wir dafür, dass die regierung die geldmenge erhöht und oberflächliche verschönerungsmaßnahmen vornimmt, ohne die grundlegende struktur anzutasten.
das neue panopticon versetzt uns in die lage, das verhalten der arbeiter wie auch der konsumenten zu beeinflussen. der bürger in seiner nische ist praktisch machtlos, dafür steht es ihm frei, seiner INDIVIDUALITÄT im KAUFHAUS ausdruck zu verleihen. aus der freiheit zu WÄHLEN wird die freiheit zu KAUFEN. das neue system gibt uns mächtige instrumente in die hand, um das kaufverhalten zu manipulieren.wenn ein bürger die straße überquert, erkennen werbetafeln auf der anderen straßenseite sein gesicht. zentrale computer wissen, für welche produkte sich ein bürger in der vergangenheit entschieden hat und werden dafür sorgen, dass der einzelne nicht durch unpassende angebote verunsichert wird. es ist, als höre man eine radiostation, die ausschließlich angenehm vertraute musik im programm hat.
wir wollen kein gefängnis für unproduktive massen errichten, sondern eine struktur erschaffen, die gehorsame arbeiter und funktionierende konsumenten hervorbringt. dieses weltumspannende system wird ihnen und ihrer familie ein sorgenfreies, komfortables leben bescheren. wir verleihen dem alten panopticon ein neues, fröhliches gesicht.
anstatt darauf zu warten, dass die bürger sich unserem system anschließen, sollten wir eine weltweite serie von BEDROHUNGEN und KRISEN auslösen, die die menschen dazu veranlasst, ihre freiheit ganz freiwillig aufzugeben. warum sie das tun werden? die antwort ist nicht schwer: weil wir VERÄNGSTIGTE KINDER aus ihnen gemacht haben. sie werden sich verzweifelt nach uns sehnen und das leben außerhalb der nische fürchten, da es voller gefahren ist.“
 

Wir haben die Wahl: ID2020 oder Widerstand2020


Bild: Pixabay/CC0

Natürlich ist es absehbar, dass die neu gegründete Bürgerbewegungs-Partei „Widerstand 2020“ mit denjenigen Problemen, Unterwanderungen und Techniken der Zersetzung konfrontiert sein wird, wie wir sie bei allen anderen Parteien erleben konnten. Erstmals wird jedoch in einer an vermeintlichem Pragmatismus bereits fast erstickenden Welt von einer Partei als zentrales Ziel wieder ein ideeller Wert auf die Fahnen geschrieben, der Substanz hat und der für eine zivilisierte Gesellschaft notwendig ist wie Sauerstoff zum Atmen: FREIHEIT.

Wie der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring berichtet, wird für diese Freiheit gerade der Scheiterhaufen geschlichtet. Um sie zu retten, bedarf es jetzt couragierter Aktion, bei der wir gut daran täten, über unsere Schatten zu springen und an einem Strang zu ziehen. Sonst könnten wir schon demnächst in einer Realität erwachen, von der selbst Orwell nicht zu träumen gewagt hätte.

Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen (Norbert Häring)

Die EU und verschiedene europäische Regierungen haben am Montag eine Covid-19-Geberkonferenz abgehalten und 7,4 Milliarden Euro Steuergeld zugesagt. Das Geld geht auf intransparente Weise an Organisationen, die von Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum finanziert werden. Lange musste Gates der UN und den Regierungen Geld geben, um die Welt mitregieren zu dürfen. Nun dreht sich das um.
Am 24. April startet die Gates Stiftung eine Initiative, weniger als zwei Wochen später halten EU und Regierungen eine Geberkonferenz ab und steuern 7,4 Milliarden Euro bei. Das sind Reaktionszeiten wie man sie sonst nicht kennt.

Quelle: Norbert Häring 1

 


Weitere lesenswerte Betrachtung von Norbert Häring zum Thema:

ID2020, Known-Traveller und Kontaktverfolgung durch Google und Apple: US-Konzerne werden zur Weltpassbehörde

Unter dem Namen ID2020 wollen die US-Konzerne, die die digitale Welt dominieren, die nationalen Regierungen als Instanz zur Ausgabe von Identitätsbescheinigungen weitgehend ablösen. „Globale Weltbürgerschaft“ heißt das im Titel des Aufsatzes einer leitenden Weltbank-Managerin. Identität ist dabei aber weit über ein übliches Ausweisdokument hinausgehend zu verstehen, als alles was es an Interessantem über eine Person, ihre Aktivitäten und ihre Vorlieben zu wissen gibt.

Berichte in den Massenmedien dazu findet man so gut wie nicht.

Die ID2020-Allianz ist eine fast rein US-amerikanische Angelegenheit. Das Startgeld kam von Microsoft und Accenture sowie der Rockefeller Stiftung. Nächste Zugänge waren Mercy Corps, Hyperledger und das UN International Computing Center, sowie die Gates-finanzierte Impfallianz Gavi.

Aber durch ID2020 soll es zur Norm werden, das Identität teilweise oder ganz von den nationalen Regierungen unabhängig wird. Dadurch werden die „Weltbürger“ teilweise von den Regierungen emanzipiert, außer von einer, der US-Regierung. Von dieser Regierung, die den Standpunkt vertritt und auch durchsetzt, sie könne Gesetze erlassen, an die sich weltweit alle zu halten haben, werden sie maximal abhängig. Denn ihre Daten liegen dann in aller Regel auf Servern von US-Unternehmen, insbesondere den beiden führenden Cloud-Diensten von Amazon und Microsoft. Die technischen Standards wurden von diesen und anderen US-Unternehmen bestimmt, und die zentral verwalteten Zugänge zu diesen Identitätsdaten werden von diesen US-Unternehmen kontrolliert.

Maximale Sanktionsmacht für die US-Regierung

Nichts wird die US-Regierung davon abhalten können, Microsoft oder Amazon oder einem der US-Unternehmen, die die Blockchain-Architektur des Programms bestimmen, den Befehl zu geben, die Daten von Individuen oder Unternehmens auszulesen oder zu blockieren oder so zu manipulieren, dass die Betroffenen handlungsunfähig werden. Selbst wenn sie es wollten, werden die Regierungen der Heimatländer den Betroffenen nicht helfen können.

Sie stehen dann effektiv unter der hoheitlichen Gewalt der US-Regierung, ohne irgendwelche US-Bürgerrechte zu haben. Denn dass es die US-Regierung sein wird, die die Fäden in der Hand halten wird, darüber braucht man sich keine Illusionen zu machen. …

Quelle: Norbert Häring 2


 

zum Thema „Quo vadis?“ siehe auch

Miesepeter des Universums oder freie und liebesfähige Menschen? – Auf die Knie vor Gott KI!

 

Aufforderung zur Entscheidung zwischen Kopf und Bauch – Wo bleibt das Herz? (Die Mitte, Europa)

Foto (links Döpfner): US Botschaft Berlin / Public domain

Der Knall des Hornochsen-Hirschabschusses („Shutdown“) und die nachfolgende Stille bzw. Schockstarre hat zwar das Fußvolk außer Gefecht gesetzt. Die Herren der Erde und der Lüfte laufen hingegen gerade zu ihrer Hochform auf. Alle wollen sie nun ihren Schnitt machen. Während die Aasgeier noch kreisen, stoßen die Falken bereits nieder, um sich flügellahm gewordene Tauben zu greifen. Füchse kriechen aus ihren Löchern und lechzen nach Hühnern, die zerzaust und durchnässt im Gebüsch zittern. Auch die Vipern können sich jetzt frei auf den virtuellen Straßen schlängeln und beißen jeden, der ihnen in die Quere kommt.

Diese Stunde der Krönung („Coronation“) der Schöpfung lässt auch der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Konzerns, Mathias Döpfner, nicht ungenutzt, um uns auf Linie zu bringen. In einem gestern veröffentlichten flammenden Plädoyer in seiner transatlantischen Liliput-WELT fordert er:

„Wir müssen uns zwischen Amerika und China entscheiden!“

Mit Begriffen von Demokratie, Menschenwürde, Freiheit der Märkte etc. versucht uns Döpfner in gekonnter Manier aufs Glatteis zu führen. Frank Schirrmacher hat uns bereits erklärt, wie all diese hochtrabenden Begriffe bereits „mit Null multipliziert und damit der Menschheit geraubt“ wurden. Sie dienten seit ihrer aggressiven Okkupation durch George W. Bush nur noch der Rechtfertigung der imperialen US-Dominanz. Es ist also müßig, auf solches Getöne noch groß einzugehen. Auch, dass der Axel Springer Verlag es sogar gedruckt in seinen Satzungen stehen hat, dass er den geopolitischen Ambitionen der USA verpflichtet ist. Ebenso wie es müßig ist, darauf hinzuweisen, dass Döpfner das Young-Leaders-Programm der Atlantik-Brücke durchlaufen hat, bevor man ihn an die Schalthebel medialer Macht gesetzt hat. Dass er auch im erlauchten Bilderberger-Zirkel verkehrt, berührt vermutlich noch weniger Zeitgenossen. Weiß man doch, was für ein ehrenwerter Verein die Bilderberger sind. Gäbe es nicht diese kruden Verschwörungstheoretiker, die dauernd hysterisch Krach machen, dann könnten die feinen Herren dort in ihren noblen Salons einfach ihr Ding machen und Rezepte für Kuchen austauschen, den sie dem gemeinen Volk in Marie-Antonette’scher Art füttern werden, wenn demnächst das Brot ausgeht. Das neoliberale Grundeleinkommen winkt! – zwar nur mit ID-Tracking-Impf-Chip und Social Scoring System nach chinesischem Vorbild, aber man stelle sich das vor: Man kann dann den ganzen Tag daheim vorm Flachbildschirm sitzen, Chips futtern und Big Bang Theory, Dschungelcamp & Co. bis zum Abwinken gucken. Bis der Arzt oder die Drohne kommt.

Kein Wunder, dass derzeit jeder, der etwas auf sich hält und den man vor Kurzem noch selbst als Verschwörungstheoretiker bezeichnen konnte, nun auf „Verschwörungstheoretiker“ einprügelt und sie zum Schweigen bringen möchte. Sie hindern uns womöglich am Guten, Gernen & Alterntivlosen, das nun kommen möchte – am Fortschritt, wie er in den Hinterzimmern der konzernwirtschaftlichen Philantropen bereits für uns ausgedacht wurde. Dass der ehemalige UN-Kommissar Jean Ziegler diesen Hinterzimmer-Fortschritt als „tödlich“ und „mörderisch“ bezeichnet, braucht uns nicht zu bekümmern. Er ist nur einer. Tausende andere Intellektuelle finden das, was jetzt kommt, gut. Ziegler: >>Zusammenkünfte wie „Bilderberg“ sind gefährliche, ja für die Demokratie tödliche und für die ärmsten Menschen der Welt mörderische Einrichtungen.<< (Quelle: Nachdenkseiten)

Der inzwischen vom Young Leader-Azubi zum Spanferkelgrillmeister aufgestiegene Bilderberger fordert uns nun also auf, uns zwischen Amerika und China zu entscheiden.Folgt man dieser tückischen Fragestellung, ist man der dahinterliegenden Ambition bereits auf den Leim gegangen. Eine Frage reicht eventuell schon, um die transatlantische Seifenblase zum Zerplatzen zu bringen:

Eine Entscheidung zwischen Amerika und China (West und Ost) sollen wir fällen? Wo bleibt die Mitte (Europa?)

Ist das nicht genauso, wie wenn man eine Entscheidung zwischen Kopf und Bauch forderte – und das Herz / die Mitte aufgäbe?

Was aber im Übrigen auch nichts anderes ist als das mittlerweile unverhohlen erklärte Ziel transatlantischer Geostrategen (siehe Chicago Council on Global Affairs / Kurzfassung via Youtube) – eine Agenda, die unter der Ägide Merkel in bisher ungeahntem Maße voranschreiten konnte.


(Welt-Artikel vom 03.05.2020 /FB)

Ich möchte den Welt-Artikel gar nicht erst verlinken. Auch wenn man gelesene Zeilen einer Presse, auf die man keinen Cent mehr gibt, für noch so platt und durchschaubar hält – ihre Wirkung wird dennoch unterschätzt. Insbesondere, was zwischen den Zeilen webt, wird meist übersehen. Und der Stoff, der da gewoben wird, kommt keineswegs von Amateuren, sondern aus den Werkstätten von ausgebufften Profis, die ihr Handwerk verstehen. Etwas von dem raffinierten Fliegenfänger-Klebstoff bleibt nach dem Lesen solcher Presseformate dann doch an unseren Händen kleben. Der Stoff bzw. die Designerdroge diffundiert langsam durch die Epidermis hindurch bis in den Blutkreislauf und erreicht schließlich unsere inneren Organe. An diesem Ort verrichtet er dann exakt dasjenige Werk, zu dem er designt wurde. Die Zutaten dieser Designerdroge sind im Grunde ganz einfach, die raffinierte Kombination und Dosierung dieser Ingredienzien ist es allerdings, was die Laborchefs auszeichnet: Angst, Zucker, Sicherheit. Und natürlich als unverzichtbares Additiv: die Eitelkeit. Und für diejenige Klientel, bei der das alles nicht mehr zieht, gibt es im Schnapsregal  des Größenwahns Wässerchen in allen möglichen Farben, die den Kreislauf in Wallung bringen.

Wie man derzeit beobachten kann, sind diesem täglich versprühten und in die informellen Adern der Gesellschaft injizierten Stoff mittlerweile selbst scharfsinnige Intellektuelle erlegen bzw. „high“ geworden. Einstmals energische Systemkritiker lehnen sich nun relaxt in ihren Sofastuhl zurück, schlagen die Füße auf den Tisch und winken ihren Followern mit einem smarten Lächeln zu, doch auch auf der guten, gernen & alternativlosen Couch Platz zu nehmen und Fünfe grad sein zu lassen. Bedingung für die Aufnahme am Stammtisch des Guten, Gernen & Erbärmlichen ist jedoch: Jeder muss mindestens einen Skalp eines Verschwörungstheoretikers mitbringen, den er am virtuellen Schlachtfeld eigenhändig erschlagen hat.

Womit man dann unter Beweis gestellt hat, dass man bereit ist, „die ganze Drecksarbeit nicht nur der Polizei und ihren Wasserwerfern zu überlassen“, so wie das die Axel Springer-Presse schon seinerzeit in Hinblick auf den Studentenführer Rudi Dutschke forderte  – und damit den Hilfsarbeiter Josef Bachmann motivierte, Rudi Dutschke umgehend eine Kugel zu verpassen.

„Verantwortungslose Störer, bösartige Krawallmacher, Rowdies, Kriminelle und Schädlinge der Gesellschaft“ wären es, die laut Springer-Presse bei besagtem Lynchjustiz-Aufruf im Februar 1968 dem Fortschritt von Kommerz und Technik im Wege stünden. Josef Bachmann hat verstanden: Nein, das darf nicht sein. Der Weg muss freigeräumt werden.

OBAMACORONA: Die Enttäuschung als zentrale Erfahrung des Menschen im 21. Jahrhundert – und warum es keinen Grund gibt, daran zu verzweifeln

Obama-Blaupause

Die Erfahrung, die wir heute im großen Stil machen dürfen und an der wir nicht verzweifeln müssen, sondern sogar reifen können, ist: Die Enttäuschung. Das, was die Welt mit Obama kollektiv erlebt hat, erleben wir nun am laufenden Band im Kleinen: Wie Hoffnungsträger des Wandels, auf die man große Stücke gehalten hat, dem gewaltigen Sog der medial-politisch-„wissenschaftlichen“ Konsensmoloch- Zeitgeistmaschine dann doch nicht standhalten können und sich dem angeblich Alternativlosen einfügen – natürlich mit besten, vernünftigen Gründen. Es ist dabei nicht einmal übler Wille im Spiel, im Gegenteil: Sie meinen es wirklich gut. Und bei den „evidenzbasierten“ Prämissen, von denen sie ausgehen, müssen sie auch fast zwangsläufig zu denjenigen Anschauungen kommen, die sie nun vehement vertreten. Da das Gegenteil von Gut bekanntlich Gut-Gemeint ist, wird die Sache natürlich nicht gut ausgehen: Das Gute, Gerne & Erbärmliche Leben Merkel’scher Prägung, das sie nach Ausbruch der Corona-Krise um jeden Preis retten wollten und deswegen die Luft angehalten haben (und lesch, jung & naiv „der Besatzung gefolgt“ sind), werden sie nun trotzdem und gerade deswegen verlieren.

Obwohl uns das natürlich alle betreffen wird, führt es uns jetzt nicht weiter, wenn wir uns noch weiter im Kampf der Argumente verlieren. Wir haben irrationales und angstbesetztes Terrain beschritten. Rationale Argumente greifen da nur noch bedingt. Gerade bei denen, die sich dem vermeintlichen Pragmatismus verschrieben haben, sind sie vergebliche Liebesmühe, denn der Herr des Pragmatismus ist gleichzeitig der Herr der Angst. Und dieser gibt keinen Zentimeter des innerem Terrains, das er einmal besetzt hat, wieder leicht aus den Händen. Auch wenn vieles von dem, was gerade abläuft, unterbewusst abläuft und die meisten daher meinen, dass sie ja gar keine Angst hätten. Überhaupt ist es bereits zu spät, andere von etwas überzeugen zu wollen. Dazu haben sich die evidenz- und emotionsbesetzten Meinungen schon zu sehr in unseren Köpfen festgesetzt und dort ein Emmentalerlabyrinth angelegt. Ich nehme mich dabei selbst auch gar nicht aus und muss zugeben, dass ich im Nachhinein über mich selbst erstaunt bin, wie ich in den ersten Tagen der Pandemiepanik ebenfalls den Lautsprechern der „Besatzung“ (Lesch) Folge geleistet und mit den Klopapierhamstern im Rad gedreht habe. Aber woher sollten wir es auch besser wissen? Wir mussten unsere Meinung an den Zahlen und Informationen bilden, die uns von den Regierungsinstituten und Presseagenturen gefüttert wurden. Wie gewaltig die Macht der Medien ist, wenn diese konzertiert auf ihrer Klaviatur spielen und in die Hörner blasen, bekamen nun auch diejenigen zu spüren, die glaubten, über die Funktionsweise der südtäuschen Spiegelmaschinerie Bescheid zu wissen und gegen deren Manufacturing Consent-Techniken immun zu sein.

Mit drei Keulenschlägen zum K.O.

Was ist passiert? Wir mussten in relativ kurzer Folge drei verheerende Keulenschläge einstecken. Diese haben nun zu dem geführt , wovor Noam Chomsky eindringlich gewarnt hat: zu einer sozialen Fragmentierung und damit politischen Marginalisierung der Zivilgesellschaft. Nur wenige konnten Keule Nr.1 ausweichen: der Diskussion um offene Grenzen und menschenverachtende Mitmenschlichkeit (Migration). Noch weniger von uns konnten sich Keule Nr.2 entziehen: Dem Auftritt netter Kinder, die für ihre Zukunft auf die Straße gehen (Greta/Rezo/FFF). Spätestens Keulenschlag Nr.3 (Corona) hat dann aber praktisch alle von uns (lt. Umfragen: 95%) eiskalt erwischt: Jetzt ging es nicht mehr nur um ideelle Dinge, sondern um Leben und Gesundheit von uns selbst und unseren Liebsten. Wer wollte die nicht „schützen“?

Nachdem wir nach den ersten beiden Keulenschlägen immerhin noch Sternchen sahen, wurde es uns nach dem dritten Schlag nun schwarz vor Augen. Es führt uns jetzt aber nicht weiter, wenn wir uns damit aufhalten, uns für das K.O. und  Zu-Boden-Gehen zu schämen oder uns gegenseitig etwas vorzuwerfen. Man darf es ruhig wie eine große Flut sehen, eine medial-politisch-lobbykratische Naturkatstrophe, die uns eben alle mitgerissen und durchnässt hat. Wir sollten uns also nicht in weiteren Grubenkämpfen verheddern, es gibt jetzt Wichtigeres zu tun. Es geht schlichtweg darum, das Schlimmste zu verhindern. Noch ist der Ausgang des Geschehens nicht entschieden. Aber wenn wir jetzt nicht die Kurve kriegen, könnte es bald zu spät sein. Wobei es sich bei der Entscheidung, in welche Richtung die Schienen für die Zukunft gelegt werden, womöglich wirklich um Tage oder Wochen handelt: Wollen wir ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben oder münden wir nun vollends in ein System des betreuten Denkens und der Top-Down-Zwangsmedizin ein?

Niemand wird Dich retten, sei Dein eigener Held!

Ein ganz allgemeiner Tip: Wenn man Dinge bzw. Meinungen richtig zuordnet, dann braucht man auch niemanden mehr abwerten oder verdammen. Denn die erwähnten Enttäuschungen führen ja nun vielerorts dazu, dass man denjenigen, von dem man enttäuscht ist, gleich komplett verwirft. Dabei ist Vieles, was er bisher erarbeitet hat, durchaus wertvoll und kann Bausteine für die Zukunft abgeben. Man muss bei aller Wertschätzung nur wissen, wo eben auch die biografisch und ideologisch bedingten Begrenztheiten von Personen liegen, die man bisher unkritisch als Autoritäten, Intellektuelle und linke Freiheitskämpfer angesehen hat. Auch gegenüber sich selbst bzw. seinem aktuellen Stand der Sicht der Dinge sollte man hierbei mindestens genauso kritisch sein. Denn wenn man zurückblickt, weiß man, dass die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass man gewisse Dinge in ein paar Jahren womöglich ganz anders sehen wird als man sie jetzt gerade sieht. Und auch große Intellektuelle wie Chomsky, Mausfeld, Adorno und Brecht sind nicht unfehlbar, sondern Menschen mit Stärken und Schwächen. Auch sie haben bei aller Brillanz auf ihren Fachgebieten ihre blinden Flecken und Triggerpunkte, Traumen, Ängste und naive Hoffnungen, an denen sie sich festklammern können, wenn sie durch äußere Geschehnisse ausgelöst werden.

Die schnöde, aber wichtige Erkenntnis, die wir gerade machen können ist: Ein Intellektueller ist ein Intellektueller. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Er ist kein Sokrates und kein Messias. Er hat eine gewisse Denkfähigkeit mitunter bis ins Geniale entwickelt, aber auch er sieht die Dinge nur durch eine bestimmte Brille und aus einer bestimmten Perspektive. Sein Intellekt mag scharf geschliffen sein, aber in anderer Hinsicht mag sich der vielgeschmähte kleine Mann auf der Straße mitunter als weniger borniert und sehr viel lebenspraktischer erweisen als ein Professor, der die Regierung berät.

Das Erlebnis der großen Enttäuschung muss also keineswegs zur Verzweiflung führen, sondern hat auch etwas eminent Gutes. Man kann sich nun nicht mehr zurücklehenen und darauf hoffen, dass es ein paar andere Intellektuelle schon übernehmen werden, den neoliberalen Stier an den Hörnern zu packen und den Dingen einen Wende zu geben. Notgedrungen erkennen wir nun, dass das schon jeder auf seine Weise in seiner speziellen Position selbst machen muss. Das Fazit ist ernüchternd, aber auch heilsam – in den Worten von Edward Snowden: „Niemand wird dich retten, sei dein eigener Held!“

Über Wirrologen und warum wir nicht mehr Mensch sein wollen

Zur Übung im Differenzieren von einem Gemisch aus notwendigen, erfrischenden und gleichzeitig fragwürdigen bzw. nicht zuende gedachten Gedanken nachfolgend gleich auch ein Artikel des ansonsten von mir sehr geschätzten Wolfgang Herles. Man kann auch darüber geteilter Meinung sein, aber imho vertritt Herles mit seiner Meinung über Kernkraft und Organentnahme eine Haltung, deren desaströse Konsequenzen für unsere Zukunft ihm nicht vollendet bewusst sind. Was er allerdings zum aktuellen Corona-Shutdown sagt, ist dafür mM. umso treffender.

Sein – wie gesagt mit toxischen Rosinen durchsetztes – Essay verlinke ich nicht nur deswegen, weil er uns damit die Begriffe der „Wirrologen“ und deren mit „päpstlicher Unfehlbarkeit“ versehener „Virokratur“ schenkt, die wir zum Entwirren der derzeitigen Situation dringend brauchen, sondern auch, weil er eine tödliche Krankheit unserer Zivilisation konstatiert, von der in der panischen Sorge um das nackte biologische Leben kaum jemand spricht: Vom Substanzverlust abendländischer Kultur und einer unbewussten, aber damit wohl umso gefährlicheren und suizidalen Triebfeder unsers derzeitigen Handelns: „Wir wollen nicht mehr Menschen sein.“

Herles:

„Es gibt menschliche Wesen, die das für ihre Gesundheit brauchen wie Vitamine. Aber vom Substanzverlust abendländischer Kultur spricht niemand in den Talkshows. Es scheint irrelevant zu sein. Hauptsache jeder bleibt gesund. Das aber ist krank. Es ist die tödliche Krankheit, die unsere Zivilisation erfasst hat.

Die deutsche Virokratur ist vernagelt. Sie vernichtet Millionen Existenzen. Sie macht immer noch krank durch Freiheitsentzug und soziale und kulturelle Deprivation. Die Floskel „Bleiben Sie gesund!“ wird zum Hohn. Denn das angestrengte Gesundbleiben macht krank, macht mehr Menschen krank, als das Virus krank machen kann. Aber längst haben wir eine Zweiklassenmedizin. Es zählt nur Covid-19. Alle anderen Gebrechen – ob an Leib oder Seele – haben das Nachsehen.

Nein, wir führen keinen Krieg gegen das Virus, sondern gegen unsere eigene Zivilisation. Gegen das Virus setzen wir nur auf Appeasement. Wir verstecken uns vor ihm. Weichen zurück in die Höhlen und nagen an den Knochen, den die Führer uns Feiglingen übrig lassen. Die Geschichte der Menschwerdung scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Nicht nur, weil der Niedergang der Bildung achselzuckend hingenommen wird. Sondern weil die Menschheit offenbar auch vergessen hat, was Menschsein bedeutet. Das ist die schockierendste Erkenntnis der sogenannten Viruskrise.

Zivilisation ist der Begriff, der für die Befreiung des Menschen von der Unterdrückung durch Kräfte der Natur steht. Weil das so ist, ist Freiheit nicht ohne Risiko zu haben. Risiken sind die Bedingungen für Freiheit.

Das ist des Pudels Kern: Wir kämpfen nicht mehr für unsere Errungenschaften, wie suspendieren sie, stellen sie in Frage und halten das am Ende für die Blüte unserer Humanität. Wir wollen nicht mehr Menschen sein, sondern Geschöpfe, angepasst an die Bedingungen jener Natur, zu der das Virus zählt. „

Ganzer Artikel: : https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/bleiben-sie-gesund-warum-wir-laengst-alle-krank-sind/

(Bild: Pixabay/CC0)

„Der Spuk ist erst zu Ende, wenn man ihn selbst beendet“ (Prof. Sucharit Bhakdi bei ServusTV)

Wer Berührungsängste mit alternativen Medien hat, der mag sich eventuell ein Gespräch mit dem international anerkannten Experten Prof. Sucharit Bhakdi nun auch in einem „anerkannten“, öffentlichen Format zu Gemüte führen:

Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

Warum ein Waldspaziergang der Gesundheit mehr hilft als eine Tracking-App (Dr. Daniele Ganser)

Daniele Ganser über die neu entdeckte Sorge um unsere Gesundheit als Mittel zur Installation totalitärer Strukturen.

Das Wort zum Tag – Prof. Dr. Raphael Bonelli: „Hat uns die Politik verarscht?“

Wenn sich die Katze in den Schwanz beißt und über die Klippe springen will – Über die Macht und die Nacht der Nichtwissenwollenschaft

„Die säkularen Hohepriester der Machtelite“, die „dem Pöbel sagen, was er glauben soll“ (Noam Chomsky), haben nun also übernommen. Unite Behind the Science ist das Gebot der Stunde. Die Stunde – eigentlich: die Nacht – der Wissenschaftler ist da. In einer Zeit, die Expertentum so weit getrieben hat, dass wir immer mehr über immer kleinere Fachgebiete wissen, bis wir nun endlich alles über nichts wissen und uns wie eine Katze in den Schwanz beißen (z.B. mit konzernwirtschaftlich designten Viren-Tests, deren Aussage fifty-fifty ist, wir also genausogut würfeln könnten) und sich die Katze in diesem umnachteten und verängstigten Zustand nun über die Klippe zu stürzen droht. Über die Jahrhunderte aufgebaute zivilisatorische Errungenschaften samt unserer Selbstbestimmung drohen nun über Nacht eingedampft zu werden und selbst bislang systemkritische Menschen finden das gut, gerne und alternativlos.

Während die Millioneninfluenzerin MaiLab „Liebesbriefe an die Wissenschaft“ schreibt und damit Jung, Alt & Naiv influenziert bis wir endlich die gewünschte Herdenimmunität haben und die Herde dann ihrer betriebswirtschaftlich evidenzbasierten Verwertung zugeführt werden kann, gibt es zum Glück auch andere Stimmen, die sich vom derzeitigen Konsensmoloch-Strudel der Megamaschine nicht mitreißen lassen und die dazu beitragen, dass es zumindest eine gewisse Anzahl an Menschen geben wird, die dem zur Normalität erklärten Wahnsinn entrinnen und sich ein selbständiges, angstfreies Denken und ein kräftiges, kontaktfreudiges Immunsystem bewahren.

Nicht nur Prof. Christian Kreiß hat mit seinen Ausführungen über den derzeitigen Zustand einer „gekauften Wissenschaft“ eigentlich bereits alles gesagt. Auch der indisch-amerikanische Wissenschaftler Shiva Ayyadurai vertritt eine These, die Vertreter seiner Zunft zwar empört von sich weisen werden, von der aber jeder, der bereits selbst mit dem drittmittelfinanzierten Geschäftsmodell der ehrenwerten Wissenschaft Berührung hatte, weiß, dass diese Aussage nicht ganz von ungefähr kommt:

„Es gibt keine echten Wissenschaftler mehr, nur noch Akademiker, die kuschen.“

Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was Dr. Ayyadurai sagt und für Vertreter der herrschenden Wissenschaft bzw. Nichtwissenwollenschaft ist es nach jahrelanger akademischer Ausbildung und Excelakrobatik natürlich ein Leichtes, den Thesen von Ayyadurai ihr evidenzbasiertes „Ja, aber“ entgegenzusetzen und den Menschen stattdessen denjenigen Stehsatz zu verkünden, den wir von Wissenschaftlern in Angesicht jeder Katastrophe zu hören bekommen – egal ob gerade ein Kernkraftwerk in die Luft gegangen ist, Meere, Luft, Grundwasser oder Lebensmittel verseucht, die Äcker mit Uranmunition, Chemikalien und Pestiziden kontaminiert wurden, Totalüberwachung droht oder eben Menschen nach Impfungen zu lebenslangen Invaliden wurden (siehe DiePresse):

„Es besteht keine Gefahr für den Menschen.“

Selbst wenn man zum Thema Coronavirus eine andere Meinung gebildet (bekommen) hat als der MIT-Systembiologe Ayyadurai, so kann man sich eventuell zumindest daran erfreuen, wie sich hier jemand das Recht heraus nimmt, sich aus der herrschenden Lehre zu emanzipieren und freies, unabhängiges Denken zu praktizieren. Auch das derzeit verbreitete Verständnis des menschlichen Immunsystems aufzulockern, wonach Gesundheit aus der Spritze kommt, kann imho nicht schaden und neue Perspektiven eröffnen. Dass er dabei etwas enerviert wirkt und nicht mit dieser relaxten  ja ey lol mann-Rezotilomailab-Attitüde, mit der man heute die Herzen von Followern und Digital Natives im Flug und im Vorbeigehen erobern kann, mag man verstehen, wenn man weiß, dass er als Gutachter mehrere zermürbende Schlachten gegen Monsanto und eine Übermacht an wissenschaftlichen Experten hinter sich hat, als er mit seinen Studien auf die Umwelt- und Humanschädlichkeit von Glyphosat hingewiesen hat. So wie alle Wissenschaftler, die der herrschenden Lehre widersprechen, wurde auch Ayyadurai massiv diffamiert und ausgegrenzt. Er ließ sich dennoch nicht zum Schweigen bringen.

Auch sein nachfolgendes Video wurde mehrfach gelöscht, findet sich aber (noch) als Reupload:

 

Bild: Pixabay / CC0 (mod.)

Corona Citizen oder: Die Welle


(Bilder: Jacques Prilleau)

Die neue Normalität in Absurdistan

Laut Bericht in der Times sterben derzeit alleine in Großbritannien ca. 3.000 Menschen pro Woche an den Folgen des Lockdowns (nicht aufgrund von Covid-19). Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie vielen der derzeit 900 Millionen Menschen, die akut an Hunger leiden, der Lockdown ihr Leben kosten wird. Indem die Bundesregierung gezielt die tiefsten Urängste des Menschen angesprochen hat (siehe dazu ein nur für den Dienstgebrauch bestimmtes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums auf fragdenstaat.de), waren Einwände schnell weggeräumt. In einem medial akkordierten Strudel an diffuser Angst und hierbei aufgerührter existenzieller Traumen konnte man mit Staunen beobachten, wie sich selbst viele unserer bislang scharfsinnigsten und unerschrockensten Intellektuellen dem Strategiepapier der marktradikalen Regierung, der sie ansonsten keinen Meter über den Weg trauen, bedingungslos ergaben. So man den Umfragen Glauben schenkt, stimmt der größte Teil der Bevölkerung den von einer kleinen Gilde an Experten beschlossenen Maßnahmen immer noch zu.

Die Tragik, die jetzt auf uns zukommt und die denjenigen, die den Shutdown befürworten, womöglich Recht geben wird: Durch Isolation, Sonnen-, Luft-, Bewegungs- und Sozialmangel sind Immunsystem und Lunge vieler Menschen mittlerweile so geschwächt (insb. in Ländern wie Italien u. Spanien, wo rigorose Sperren herrschen), dass viele Menschen nun tatsächlich gefährdet sind, sogar an sich harmlosen Infekten zu erliegen und schwere Krankheitsverläufe zu zeigen.

Dazu auch ein aktueller Kommentar von Hermann Ploppa (Auszug):

„Dass diese neuesten Wahnsinnsattentate aus Absurdistan augenblicklich eher von Reinemachfrauen und Taxifahrern durchschaut werden als von gelehrten Doktores, die mit blauen Handschuhen, tief vermummt und bleich durch Wochenmärkte geistern und den neuesten Weisheitsemanationen unserer Bundesregierung ehrerbietig lauschen, hat möglicherweise seine Ursache in Eigenheiten der akademischen Gelehrsamkeit, die schon Goethe aufzuspießen wusste:

„Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben,
sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Teile in der Hand,
Fehlt, leider! Nur das geistige Band.“ 

Sie sehen den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen. So trotten diese Leute andächtig und ehrfurchtsvoll hinter dem nackten Kaiser her.

(…)

Aber es hieße die Situation massiv verniedlichen, wollte man unterstellen, unsere Politiker seien lediglich zu Pharmavertretern umgeschult worden. Längst zeichnen sich tektonische Verschiebungen ab, die geeignet sind, Jahrhunderte mühsamer Zivilisationsprozesse in wenigen Monaten zu verdampfen.

Zunächst ein geostrategischer Kollateralschaden im Krieg der Sterne. Es gibt eine Reihe von privaten Unternehmen und staatlichen Akteuren, die im Weltraum Überwachungs- und Nachrichtensatelliten stationieren, die im Zusammenspiel mit auf der Erdoberfläche engmaschig installierten 5G-Sendern den kompletten Erdball unter Kontrolle bringen wollen. 

(…)

Ein „Architekturkonzept“ namens „Pan European Privacy Preserving Proximity Tracing“ soll durchgesetzt werden. Alle Klarheiten beseitigt?

(…)

Die Welt wird nach Corona eine andere sein als zuvor, so Blackrock-Chef Fink. Und in den Trümmern der Post-Corona-Welt ergeben sich für seine Investoren „gewaltige Gelegenheiten“. Klar. Wenn der jetzige Wahnsinnskurs der Bundesregierung auch nur einige Wochen so weitergeht, werden deutsche Unternehmen für einen Appel und ein Ei in den Schoß des gigantischen Blackrock-Imperiums plumpsen. Mit dem CDU-Politiker und früheren Blackrock-Deutschland-Chef Friedrich Merz steht dann vielleicht auch der geeignete Liquidator deutscher Wirtschaft als Merkel-Nachfolger im Kanzleramt zur Verfügung.

(…)

Es entsteht unwillkürlich der Eindruck, dass sich die öffentlich-privaten pharmakologischen Korruptionspartner weit mehr von der Durchschlagskraft des Covid-19-Virus erwartet hatten als das was jetzt eingetreten ist. Statt Kanonendonnerhall und apokalyptische Reiter jetzt nur ein klägliches „Piff“ aus der Platzpatronenpistole.

Doch das Programm muss weiter durchgezogen werden. Dann muss man eben das Volk solange schikanieren und wütend machen, bis sich die erforderliche Immunschwäche endlich eingestellt hat. Stress schwächt nun einmal die körpereigene Immunität. Also geben Polizisten Warnschüsse ab auf Spaziergänger, um diese von der dringend benötigten Erholung abzuhalten. Das ganze Volk in Geiselhaft. So lange, bis es um Impfungen bettelt.

(…)

Es wird dabei langfristig Gewinner geben. Aus dem Trümmerfeld erhebt sich die gigantische ökonomisch-politische Machtmaschine der Volksrepublik China, und zum anderen herrschen dann allmächtige angloamerikanisch geprägte globale Feudalherren vom Schlage eines Bill Gates, Elon Musk oder Jeff Bezos. Das zerstrittene und politisch kastrierte Europa wird heruntergestuft auf ein Niveau, das heute bereits Griechenland aufoktroyiert wurde.

So lange noch die deutschen Untertanen in kindlich-kritiklosem Vertrauen ihre irre gewordenen Eltern beim Sturz von der Klippe begleiten, wird sich hier nichts zum Guten wenden. Doch die Corona-Inszenierung hat natürlich auch ihr Gutes: denn mit einem Schlag wird einem größeren Personenkreis drastisch bewusst, dass wir auf uns selbst gestellt sind wie Hänsel und Gretel. Wir müssen uns selber organisieren … „

(ganzer Text: https://kenfm.de/tagesdosis-25-4-2020-hoert-auf-ueber-corona-zu-streiten-denn-im-schatten-von-corona-geschieht-ungeheuerliches/ )

 

Über das kollabierende Kartenhaus und bewusst herbeigeführtes Massenelend … (Interview mit Prof. Christian Kreiß zur Coronakrise)

Wer bis jetzt unsicher darüber war, ob das Ergebnis der aktuell angestellten Rechnung 2 + 2 wirklich 4 sein wird (die Zahl 4 ist übrigens nicht nur nach abendländischer, sondern auch nach japanischer Tradition die Zahl des Unglücks – vgl. „40 Tage Regenwetter“, die vier apokalyptischen Reiter etc.), der mag hier die Auflösung  der Rechnung aus dem Munde eines Volkswirten und ehemaligen Investment-Bankers vernehmen:

Neusprechansprache des Jokers zur Lage der Nation (KenFM – Gesicht zeigen)

„Alle können es sehen
Aber alle schauen weg
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck …“
(Reinhard Mey, Das Narrenschiff)

„Die Nacht der bösen Angela“ – so lautete der Titel eines Horrorromans von Jason Dark. Es scheint, als ob diese Nacht nun gekommen ist. Die böse – pardon: die gute und gerne natürlich  – Angela läutet den letzten Akt der Gesellschaft ein, wie wir sie kannten. Ab jetzt gibt es marktkonforme Demokratie vom Feinsten. Alles ist nun in Butter. Die neoliberale Dreifaltigkeit aus Regierung, Medien und „Wissenschaft“ hat übernommen und will uns ins digital transfomierte und 5G-gechippte Paradies führen.

 

zum Weiterlesen:

Der Joker kommt: Ich reiß‘ euch jetzt gut und gerne den Arsch auf! (Nachrichtenspiegel)

Die moderaten Terroristen haben übernommen – Ein 86jähriger Kriegsberichterstatter über den aktuell laufenden Soziozid

Nicht nur der italienische Publizist Giorgio Agambe stellt fest, dass sein Heimatland unter den Covid19-Maßnahmen gerade politisch und kulturell zusammenzubrechen droht:

„Ein Land, ja eine Kultur implodiert gerade, und niemanden scheint es zu kümmern. … Wie konnte es geschehen, dass ein ganzes Land im Angesicht einer Krankheit ethisch und politisch zusammenbrach, ohne dass man dies bemerkte?“ (Quelle: nzz )

Auch der vor 86 Jahren in Florenz geborene BBC-Journalist, Dokumentarfilmer und Kriegsberichterstatter Fulvio Grimaldi fasst das Augenscheinliche in Worte, vor dem wir dennoch gerne die Augen verschließen möchten. In einer Zeit der marktkonformen Demokratie und des moderaten Terrorismus, in der totale Manipulation möglich geworden ist, drohen wir nun in eine Richtung geleitet zu werden, aus der es womöglich für sehr lange Zeit kein Zurück geben wird, wenn wir jetzt nicht aufwachen.

Dazu Fulvio Grimaldi:

Seit einem Monat sind wir eingesperrt, drei Monate leben wir mit dem Virus — was ist geschehen?

In dem Sturm, der durch medialen Terror, Einsperrung und Bestrafung über die Bürgerinnen und Bürger gekommen ist, wurden sie zuerst der Fähigkeit zu verstehen, zu unterscheiden, zu handeln beraubt. Dann hat man ihnen auch noch ein Gefühl der Schuld am Verlust der verfassungsmäßigen Grundrechte aufgebürdet. Sie müssen nun zunächst den verzerrenden Spiegel durchschreiten, in dem alle einander sehen können, der aber diejenigen verdeckt, die, durch diese Maskerade verschleiert, hinter unserem Rücken operieren.

Von „Gott, Heimat und Familie“ zu „Leben, Gesundheit und Isolation“

Zur Erpressung um der Gesundheit und des Lebens willen, des eigenen Lebens und desjenigen seiner Lieben, in der Nachfolge jener, die wir um der durch AIDS, Terrorismus und das Klima bedrohten Sicherheit willen erlebt haben, gesellt sich die zähere Täuschung einer Rhetorik des Widerstandes, eines päpstlichen „Wir sitzen alle im selben Boot“, des „Alles wird gut“, des Gebrülls einfältiger VIPs aus Unterhaltung und Sport nur ja zu Hause zu bleiben, des Patriotismus gefestigter Verkäufer von Heimat und Souveränität hinzu.

Diesen Ruf zu den Waffen, begleitet von all den sprachlichen Vorwänden eines heiligen Krieges gegen das Böse, der uns rekrutiert für diejenigen, die darauf aus sind, uns ihrem Interesse zu opfern (nicht anders als in anderen Kriegen, 1915 und 1940), durch einen Partisanenwiderstand, der von Entmystifizierung und korrekter Information ausgeht, zu ersetzen, sollte höchstes Ziel des bewussten Bürgers sein.

Den Beweis für eine Verschwörung mit unklaren Zielen, die man aber aus historischer Erfahrung leicht identifizieren kann, stellt die Geschlossenheit der politisch-medialen Front dar, die Risse nicht erlaubt und mit dem Zement der Repression verschließt, wo immer sie sich zeigen. Während der gesamten Operation gab man den Bürgern keine Gelegenheit, eine einzige wissenschaftliche oder mediale Stimme zu vernehmen, die das offizielle Narrativ fürs Volk in Frage stellte.

Wir erleben eine Kriminalisierung des Dissens, sogar der sokratischen Bürde des Zweifels, der unabweisbaren antidogmatischen hippokratischen wie auch galiläischen Logik. Seiten und Stimmen im Internet, die alternative Meinungen vertreten, werden denunziert und man fordert, sie zu sperren.

Roberto Burioni, die treibende Kraft hinter sämtlichen großen Impfkampagnen, beschäftigt an Don Verzes bekannter Privatklinik San Raffaele in Mailand, einem Herzensprojekt des ehemaligen Gouverneurs Formigoni (sechs Jahre Gefängnis wegen Korruption) vom CL (Communione e Liberazione, eine katholische Bewegung in Italien), geht so weit, Maria Rita Gismondo vom öffentlichen Krankenhaus „Sacco“ in Mailand, die eine unserer wichtigsten Autoritäten auf dem Feld der Virologie ist, rechtlich zu verwarnen. Sie hatte sich entdramatisierende Bewertungen eines Virus‘ erlaubt, das sich hinsichtlich der Ansteckung und der letalen Effekte nicht von den Grippeerkrankungen anderer Jahre unterscheidet.

Fehler, Falschdarstellungen, Verschleierungen

Zu den gegen Bewusstsein und Wissen gerichteten Unterwerfungstechniken gehören Falschdarstellung und Verschleierung. Völlig verzerrt werden Ansteckungen und Todesfälle dargestellt. Zunächst drangen, wenn auch ungewollt, Zahlen durch, in denen zwischen Todesfällen mit COVID-19 und Todesfällen durch COVID-19 unterschieden wurde, wobei man angab, dass letztere sehr klein waren und bei ersteren nicht das Virus die direkte Ursache war, sondern bis zu drei schon vorher vorhandene schwere, ja sogar tödliche Krankheiten, neben einem Durchschnittsalter von über achtzig Jahren. Sie (die davon Betroffenen, Anm. d. Übers.) starben an Lungenentzündung, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Kollaps, zu denen dann die Grippe noch hinzukam.

Von einem bestimmten Zeitpunkt an verzichtet dann plötzlich jeder auf diese Unterscheidung, und alle Toten werden ohne Unterschied dem Coronavirus zugerechnet. Wer unter einer Straßenbahn endet, dabei aber erkältet ist, läuft Gefahr, als Opfer des Virus‘ gerechnet zu werden. Wenn sich unter den Eingesperrten Unduldsamkeit angesichts des Belagerungszustands abzuzeichnen beginnt, steigt die Lautstärke.

Die Sterbefälle in den Krankenhäusern, auf den Intensivstationen, sind nicht genug. Es gibt noch andere. In den Häusern. Sie sind hypothetisch, aber dennoch mitzurechnen. Mit einem Abstrich, der in 80 Prozent aller Fälle falsch positive Ergebnisse liefert, lassen sich auch auf dem Gipfel des Mont Blanc Infizierte finden.

Wie bedauerlich, dass ältere Menschen, gesundheitlich angeschlagen und durch den Lockdown depressiv, denen man die Sonne und das davon abhängige und für die Immunabwehr notwendige Vitamin D, jegliche Bewegung, medizinische Geräte und die Geselligkeit, die das ist, was ihnen vom Leben geblieben ist, entzieht, dann tatsächlich vorzeitig gestorben sind. Eugenik?

Wem die Macht? Der Wissenschaft? Wem dient die Wissenschaft? Uns!

Unter der Decke landen, als Unsichtbare, Dutzende, Hunderte von internationalen Experten, auch die von bedeutendem akademischen Rang. Menschen in Leitungspositionen der öffentlichen Gesundheit der jeweiligen Ländern und auch der EU wie etwa der deutsche Virologe Wolfgang Wodarg, Akademiker an der Universität Flensburg, Präsident der Versammlung des Europarates und ein Verantwortlicher für die öffentliche Gesundheit in seinem Bundesland. Wissenschaftler, europäische, amerikanische und asiatische Experten, die die Deutungen (der Daten) und die Angemessenheit der verwendeten Mittel und Methoden anzweifeln, die völlig zu Recht erinnern an das Geschehen bei früheren Pandemien, die gar keine waren.

Erinnern wir uns an die „Schweinegrippe“, H1N1, aus dem Jahr 2009, die von denselben Hauptakteuren bei der WHO und Big Pharma in den Rang einer Pandemie erhoben wurde. Im Ergebnis gab es einen kurzen Verlauf mit kaum 10.000 Toten, weniger schon als eine übliche Grippewelle und viel weniger als die bedeutend tödlichere Epidemie von 2018 (die die lombardischen Strukturen in demselben chaotischen und unzulänglichen Zustand antraf, Folge einer dreißigjährigen Plünderung des öffentlichen Gesundheitswesens).

Und zu den Pharmaunternehmen: An sie vergaben die Regierungen Aufträge für Millionen von Impfdosen, die schließlich ungenutzt auf Deponien endeten, ein Verlust von Milliarden an Steuergeldern. Der Versuch, jede Abweichung vom Dogma, das ein „technisch-wissenschaftliches Komitee“ verkündet hat, plattzumachen, jenem Dogma, das in seinen Aussagen mehr oder minder mit denen des von Dr. Burioni gegründeten „Transversalen Pakts für die Wissenschaft“ übereinstimmt, der die Doktrin unterstützt, hat durch Stimmen aus dem Netz einen gewissen Gegenwind erfahren. Dem muss nun die durch die Regierung sowie RAI zur Unterdrückung von „Fake News“ eingesetzte „Task Force“ abhelfen. Das Urteil darüber, was fake ist und was nicht, überlässt man keiner unabhängigen Behörde. Darauf hat „fake facts“ das Monopol. Das sollte genügen.

Vermeiden wir es, trotz zahlreicher historischer Präzedenzfälle, eine „verschwörungstheoretische“ Version vorzuschlagen, derzufolge das Virus um der exorbitanten Gewinne aus einem Impfstoff und der Machtkonzentration willen absichtlich verbreitet worden sei. Aber es bleibt doch die Gewissheit des angekündigten und geplanten Gebrauchs, den man davon gemacht hat.

Im vergangenen März hat die seit jeher mit der Bekämpfung der Überbevölkerung und der Verbreitung allgemeiner Impfprogramme befasste Bill & Melinda Gates-Foundation in New York zusammen mit der Johns Hopkins Universität und den größten multinationalen Pharmakonzernen eine Coronavirus-Pandemie, wie sie dann in Wuhan auftrat, simuliert und 60 Millionen Tote prognostiziert. Wenige Wochen später — welch Zufall! — bricht genau in der Gegend Chinas, die die höchste Umweltverschmutzung und die höchste elektromagnetische 5G-Dichte aufweist — die Epidemie aus, wird dann meisterhaft eingedämmt und besiegt.

Dasselbe Phänomen wiederholt sich in Padanien, der Gegend mit der höchsten Umweltverschmutzung Europas und der höchsten 5G-Dichte Italiens. Gibt es irgendeine Grundlage für die Denunziation tausender Wissenschaftler, denen zufolge Smog und ein elektromagnetisches 5G-Bombardement eine Schwächung des Immunsystems verursacht?
Modell Italien

Die italienische Reaktion ähnelt weder der chinesischen noch der südkoreanischen. Sie besteht aus einem unsäglichen Chaos von Anordnungen, widersprechenden Anordnungen, unklaren Zuständigkeiten, das hauptsächlich auf die totale Liquidierung der Bürgerrechte abzielt, unter der elenden lombardisch-venezianischen Führung, die all ihre Inkompetenz und sezessionistische Arroganz unter Beweis stellt und hinter einem Premierminister herzieht, der allein aus seiner allabendlichen kommunikativen Launenhaftigkeit, abgelöst von parlamentarischer Zustimmung, von Ukas zu Ukas, das Volk zusehends auf Domizil und einen Belagerungszustand einengt. Die operativ und finanziell eng mit Big Pharma verflochtene WHO empfiehlt der Welt das „Modell Italien“.

Klassenkampf: Von den Äckern über die Fabriken zur Matrix

Der durch den Zusammenbruch der alten Wirtschaft verursachte globale Soziozid, im Westen ohne die kollektiven Schutzvorkehrungen, über die die Länder außerhalb des imperialistischen Gürtels verfügen, wird die Depression von 1929 wie einen harmlosen Wolkenbruch aussehen lassen. Wer weiß, ob man auch dieses Mal die Millionen von Arbeitslosen und Elenden für die kriegerische Erweiterung des Imperiums wird gebrauchen können.

Die neue Klassenordnung wird durch eine beispiellose Konzentration der Macht auf die staatenlosen und kosmopolitischen Führungsspitzen einer wissenschaftlich-digitalen Technokratie bestimmt werden, die über totale Instrumente biologischer Kontrolle gebieten.

Die Wirtschaft der Nachbarschaft, das soziale und kulturelle Bindegewebe der kollektiven Sicherung und des Zusammenlebens, wird verschwinden, verschlungen von Monopolen und Oligopolen. Die Mafia, in ewigem heimlichem Einvernehmen mit den herrschenden Klassen, wird in den Überresten des Verwüstungsprozesses anschwellen. Ganze Nationen, denen der Zutritt zur „neuen Welt“ verwehrt wird, werden zu einem Haufen Elend und Bettelei zusammenschrumpfen. Laut Goldman Sachs werden die Kredite an Italien auf über 165 Milliarden Euro steigen müssen. Wem erzählt der Premierminister, der von einem „kommenden Frühling“ schwärmt, an wen diese Staatsschulden mit Zinsen zurückgezahlt werden müssen? — An die üblichen Kredithaie!

Neue Weltordnung

Die geopolitische Ausnutzung der Operation geschieht bereits. In dieser ersten Phase wohnen wir dem versuchten Völkermord an ungehorsamen Ländern bei, deren bei dieser Gelegenheit verschärfte Sanktionen durch USA, EU und UNO sie daran hindern, sich Medikamente und Behandlungen zu verschaffen: Iran, Venezuela, Syrien, Irak, Nordkorea, andere. Die durch die Rede vom „China-Virus“ genährte Dämonisierung Chinas verschärft sich und zielt darauf ab, der wirtschaftlichen, technologischen und produktiven Überrundung der USA durch Peking entgegenzuwirken.

Aber auch, um die Anziehungskraft der Aussichten auf Fortschritt und Frieden durch die Seidenstraße für ein von der EU erdrosseltes Europa zu neutralisieren. Ein Infrastrukturprojekt und eines des Austauschs, das Eurasien mit Lateinamerika und Afrika verbindet und sich bereits verschiedenen Formen der Zusammenarbeit widmet und durch die fortschrittlichste Militärtechnologie Russlands und die immensen Rohstoffe dieses Landes unterstützt wird.

Andererseits hätten die Hilfen, die „feindliche“ Länder wie China, Russland und Kuba den betroffenen Ländern, konfrontiert mit der Trägheit und dem zynischen Egoismus „befreundeter“ politischer Einheiten wie der EU und der USA, geleistet haben, einige Zweifel an der Angemessenheit unseres Standpunkts wecken müssen. Es ist eine dystopische Welt, mit der man versucht aus dieser Krise herauszukommen. Bill Gates‘ Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), die von Verfechtern einer Bevölkerungsreduzierung wie Kissinger und Soros unterstützt wird, eine Unternehmung in öffentlich-privater Partnerschaft, an der die wichtigsten Arzneimittelhersteller beteiligt sind und die auch die WHO finanziert, initiierte im vergangenen Herbst, erneut von New York aus, die so genannte ID2020-Agenda.

Es handelt sich hierbei um ein obligatorisches allgemeines Impfprogramm, das Neugeborenen eine digitale Identität verleiht, geeignet ihre Daten lebenslang zu speichern und wieder preiszugeben. Im vergangenen Januar wurde es in Davos verabschiedet. In diesem Jahr wird man es in Bangladesch testen. Danach sollen alle drankommen.

Eine Welt der Überwachten, Kontrollierten, Manipulierten, in den Händen eines technisch-wissenschaftlich-digitalen Überbaus. Nur durch Angst um Gesundheit und Leben war es möglich, dorthin zu gelangen.


 

Der Text von Fulvio Grimaldi wurde auf MONDOCANE unter dem Titel „Un mese dalla reclusione, tre mesi dal virus: facciamo il punto – CORONAVIRUS: CHI, COME, PERCHE‘“ publiziert und in der Übersetzung von Rubikon unter Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) übernommen.
Bild: Pixabay/CC0

Wenn uns nicht bald ein Licht aufgeht … könnte es sehr dunkel werden (Kommentar von Prof. Sucharit Bhakdi)

[Wer weiter über solche Störenfriede des Guten, Gernen & Alternativlosen Lebens schmunzeln und es sich auf Muttis Couch bequem machen möchte, während „Experten“ gerade alles für uns regeln – in freudiger Erwartung der erlösenden Spritze und des nun endlich herannahenden bedingungslosen neoliberalen Grundeinkommens (zur Not auch mit Social Scoring nach chinesischem Vorbild) – nun, der darf das ruhig tun, solange es ihm noch beschieden ist.]

Kommentar von
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
unter einem aktuellen Video von Bodo Schiffmann:

Bodo. so viele Menschen danken Dir für Deine Aufrichtigkeit und Deinen Mut. Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation?
Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt.
Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.
Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen. Ich kam als gebürtiger Thailänder zu Euch voller Hoffnung, eine gute, bessere Welt zu finden. Ich fand sie und bin Euch dafür ewig dankbar. Aber was ich in diesen Tagen erlebe, zerstört die Vergangenheit.
Wenn nichts bald geschieht, wird die völlig sinnlose, unsinnige, unbegreifliche Selbstzerstörung dieser wunderbaren Gesellschaft ihren Lauf nehmen. Es tut mir unendlich leid, aber die Deutschen sind es wieder mal selbst schuld.

Dein und Euer trauriger Sucharit


 

siehe auch aktuelles Interview von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bei KenFM:

 

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