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Die letzten Tage des Covid-Kults (C.J. Hopkins)

(Artikel von C.J. Hopkins vom 18.01.2022 / CC BY 4.0, übersetzt mit Deepl Trans, Erstveröffentlichung unter dem Titel „The Last Days of the Covidian Cult“ bei Consent Factory, Bild: Ioannis Papachristos)

Das wird nicht schön werden, Leute. So wie es der Untergang eines Todeskults selten ist. Es wird Heulen und Zähneknirschen geben, zusammenhangloses fanatisches Gelaber, massenhaftes Löschen von peinlichen Tweets. Es wird einen regelrechten Tsunami verzweifelter Rationalisierungen, anstrengender Leugnungen, schamloser Schuldzuweisungen und anderer Formen der Arschabdeckung geben, wenn plötzlich ehemalige Mitglieder des Covid-Kults in letzter Minute in den Dschungel flüchten, bevor die vollgeimpften und aufgeputschten „Sicher Und Effektiv Kool-Aid“-Helfer sie erreichen.

Ja, es stimmt, wie Sie sicher bemerkt haben, fällt das offizielle Covid-Narrativ endlich auseinander oder wird vor unseren Augen hastig demontiert oder historisch überarbeitet. Die „Experten“ und „Behörden“ geben endlich zu, dass die „Covid-Todesfälle“ und „Krankenhausaufenthalts“-Statistiken künstlich aufgeblasen und völlig unzuverlässig sind (was sie von Anfang an waren), und sie geben zu, dass ihre Wunder-„Impfstoffe“ nicht funktionieren (es sei denn, man ändert die Definition des Wortes „Impfstoff“), und dass sie ein paar Menschen getötet haben, oder vielleicht mehr als ein paar Menschen, und dass die Schließungen wahrscheinlich „ein schwerer Fehler“ waren.

Ich werde mich nicht mit weiteren Zitaten abmühen. Sie können genauso gut im Internet surfen wie ich. Der Punkt ist, dass die „apokalyptische Pandemie“ PSYOP ihr Verfallsdatum erreicht hat. Nach fast zwei Jahren Massenhysterie über ein Virus, das bei etwa 95 % der Infizierten leichte bis mittelschwere Erkältungs- oder grippeähnliche Symptome (oder überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Gesamttodesrate bei etwa 0,1 % bis 0,5 % liegt, sind die Nerven der Menschen am Ende. Wir sind alle erschöpft. Sogar die Covid-Kultisten sind erschöpft. Und sie beginnen, den Kult massenhaft zu verlassen.

Es war eigentlich immer nur eine Frage der Zeit. Wie Klaus Schwab sagte, „stellt[e] die Pandemie eine seltene, aber schmale Gelegenheit dar, unsere Welt zu überdenken, neu zu denken und neu zu gestalten“.

Es ist noch nicht vorbei, aber das Zeitfenster schließt sich, und unsere Welt ist noch nicht „neu gedacht“ und „zurückgesetzt“ worden, nicht unwiderruflich, noch nicht. GloboCap hat den potenziellen Widerstand gegen den Great Reset und die Zeit, die es braucht, um diesen Widerstand zu brechen, eindeutig unterschätzt. Und nun läuft die Zeit ab, und der Widerstand ist nicht gebrochen … im Gegenteil, er wächst. Und es gibt nichts, was GloboCap tun kann, um ihn zu stoppen, außer offen totalitär zu werden, was er nicht kann, denn das wäre selbstmörderisch. Wie ich kürzlich in einer Kolumne bemerkte:

„Der Totalitarismus der Neuen Normalität – und jede global-kapitalistische Form des Totalitarismus – kann sich nicht als Totalitarismus oder gar als Autoritarismus ausgeben. Er kann seine politische Natur nicht anerkennen. Um zu existieren, darf er nicht existieren. Vor allem muss er seine Gewalt auslöschen (die Gewalt, auf die alle Politik letztlich hinausläuft) und uns als eine im Wesentlichen wohltätige Antwort auf eine legitime ‚globale Gesundheitskrise‘ erscheinen …“

Die simulierte „globale Gesundheitskrise“ ist im Grunde genommen vorbei. Das bedeutet, dass GloboCap das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die Sache ist die: Wenn man die Massen in einen hirnlosen Rausch der Paranoia über eine „apokalyptische globale Pandemie“ versetzen will, muss man irgendwann eine tatsächliche apokalyptische globale Pandemie produzieren. Mit gefälschten Statistiken und Propaganda kann man eine Weile weitermachen, aber irgendwann müssen die Menschen etwas erleben, das einer echten, verheerenden weltweiten Pandemie zumindest ähnelt, und zwar in der Realität und nicht nur auf ihren Telefonen und Fernsehern.

Außerdem hat GloboCap es mit den Wunder-„Impfstoffen“ wirklich übertrieben. Die Covid-Kultisten glaubten wirklich, dass die „Impfstoffe“ sie vor einer Infektion schützen würden. Epidemiologie-Experten wie Rachel Maddow versicherten ihnen, dass dies der Fall sei:

„Wir wissen jetzt, dass die Impfstoffe so gut funktionieren, dass das Virus bei jeder geimpften Person aufhört“, sagte Maddow in ihrer Sendung am Abend des 29. März 2021. „Eine geimpfte Person wird dem Virus ausgesetzt, das Virus infiziert sie nicht, das Virus kann diese Person dann nicht benutzen, um irgendwo anders hinzugehen“, fügte sie achselzuckend hinzu. „Es kann eine geimpfte Person nicht als Wirt benutzen, um weitere Menschen zu infizieren.“

Und jetzt sind sie alle krank mit … nun ja, einer Erkältung, im Grunde genommen, oder sie sind „asymptomatisch infiziert“ oder was auch immer. Und sie sehen einer Zukunft entgegen, in der sie sich alle drei oder vier Monate „Impfungen“ und „Auffrischungsimpfungen“ unterziehen müssen, um ihre „Konformitätsbescheinigungen“ auf dem neuesten Stand zu halten, damit sie einen Job annehmen, eine Schule besuchen oder in einem Restaurant essen dürfen, was, OK, Hardcore-Kultisten sind damit einverstanden, aber es gibt Millionen von Menschen, die sich daran halten, nicht weil sie wahnhafte Fanatiker sind, die die Köpfe ihrer Kinder in Zellophan wickeln würden, wenn Anthony Fauci es ihnen befehlen würde, sondern aus reiner „Solidarität“, oder Bequemlichkeit, oder Herdentrieb, oder … Sie wissen schon, Feigheit.

Viele dieser Leute (d.h. die Nicht-Fanatiker) beginnen zu vermuten, dass das, was wir „Aluhut-tragenden, Covid-verleugnenden, imfgegnerisch-verschwörungstheoretischen Extremisten“ ihnen in den letzten 22 Monaten erzählt haben, vielleicht doch nicht so verrückt ist, wie sie ursprünglich dachten. Sie ziehen sich zurück, rationalisieren, revidieren die Geschichte und erfinden einfach alle Arten von eigennützigem Blödsinn, wie z.B. dass wir uns jetzt in einer „Post-Impf-Welt“ befinden, oder dass „die Wissenschaft sich geändert hat“, oder dass „Omicron anders ist“, um zu vermeiden, dass sie gezwungen sind, zuzugeben, dass sie die Opfer einer GloboCap-PSYOP und der weltweiten Massenhysterie sind, die sie erzeugt hat.

Was … nun gut, sollen sie sich doch einreden, was immer sie müssen, um ihrer Eitelkeit oder ihrem Ruf als investigative Journalisten, prominente Linke oder Twitter-Revolutionäre willen. Wenn Sie glauben, dass diese „genesenen“ Covid-Kult-Mitglieder jemals öffentlich all den Schaden zugeben werden, den sie der Gesellschaft und den Menschen und ihren Familien seit März 2020 zugefügt haben, geschweige denn sich für all die Beschimpfungen entschuldigen werden, die sie auf diejenigen von uns gehäuft haben, die über die Fakten berichtet haben … nun, das werden sie nicht. Sie werden sich drehen, zweideutig argumentieren, rationalisieren und nach Strich und Faden lügen, was auch immer nötig ist, um sich selbst und ihr Publikum davon zu überzeugen, dass sie, als die Kacke am Dampfen war, nicht mit den Hacken geknallt und voll auf „gut deutsch“ gemacht haben.

Machen Sie diesen Leuten die Hölle heiß, wenn es nötig ist. Ich fühle mich genauso wütend und verraten wie Sie. Aber lassen Sie uns nicht aus den Augen verlieren, was hier letztlich auf dem Spiel steht. Ja, das offizielle Narrativ bröckelt endlich, und der Covid-Kult beginnt zu implodieren, aber das bedeutet nicht, dass dieser Kampf vorbei ist. GloboCap und ihre Marionetten in der Regierung werden nicht das ganze „New Normal“-Programm abblasen, so tun, als hätten die letzten zwei Jahre nie stattgefunden, und sich anmutig in ihre verschwenderischen Bunker in Neuseeland und auf ihre Mega-Yachten zurückziehen.

Totalitäre Bewegungen und Todeskulte gehen in der Regel nicht mit Anstand unter. Sie gehen in der Regel in einer grundlosen Orgie mutwilliger, nihilistischer Gewalt unter, während die Sekte oder Bewegung verzweifelt versucht, ihren Einfluss auf ihre schwankenden Mitglieder aufrechtzuerhalten und sich gegen die eindringende Realität zu verteidigen. Und genau da befinden wir uns im Moment … oder wir werden es in Kürze sein.

Städte, Staaten und Länder auf der ganzen Welt treiben die Einführung der New Normal Biosicherheitsgesellschaft voran, obwohl es dafür keine plausible Rechtfertigung mehr gibt. Österreich macht weiter mit der Zwangs“impfung“. Deutschland bereitet sich darauf vor, das Gleiche zu tun. Frankreich führt ein nationales Segregationssystem ein, um „Ungeimpfte“ zu bestrafen. Griechenland verhängt Geldstrafen gegen „ungeimpfte“ Rentner. Australien betreibt „Quarantänelager“. Schottland. Italien. Spanien. Die Niederlande. New York City. San Francisco. Toronto. Die Liste geht weiter, und weiter, und weiter.

Ich weiß nicht, was passieren wird. Ich bin kein Orakel. Ich bin nur ein Satiriker. Aber wir kommen dem Punkt gefährlich nahe, an dem GloboCap vollends faschistisch werden muss, wenn sie beenden wollen, was sie begonnen haben. Wenn das passiert, werden die Dinge sehr hässlich werden. Ich weiß, die Dinge sind bereits hässlich, aber ich spreche von einer ganz anderen Art von Hässlichkeit. Denken Sie an Jonestown, an Hitlers letzte Tage im Bunker oder an die letzten Monate der Manson Family.

Das ist es, was mit totalitären Bewegungen und Todeskulten passiert, wenn der Bann gebrochen ist und ihre offiziellen Narrative zusammenbrechen. Wenn sie untergehen, versuchen sie, die ganze Welt mit sich zu reißen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich hoffe, dass wir das vermeiden können. Nach allem, was ich darüber gehört und gelesen habe, ist das nämlich kein Spaß.

CJ Hopkins
18. Januar 2022

Der Leviathan fordert nun seinen Tribut

Wie Nietzsche bereits sagte, will das Untier, das nun den Kopf aus den Fluten hebt und unsere Zivilisation verschlingen möchte, nicht nur eine Masse an Dummen als Gefolgschaft. Es will sich auch mit „Helden“ schmücken, deren „Glanz ihrer Tugend“ und „stolzen Blick“ es sich kauft. Und tatsächlich: Fast alle knien sie vor dem neuen Götzen nieder und bekunden ihm ihre bedingungslose Gefolgschaft: Nicht nur die Dummen und Machtobsessiven wie Söder & Co., sondern auch die Hochgebildeten (Chomsky, Trojanow, Zisek & Co.), die Semigebildeten (Precht, Lobo, Sieber & Co.) und die Viertelgebildeten (Rezo, David Hasselhoff, Uschi Glas, Tilo Jung & Co.). Achselzuckend lassen sie alle ihre Follower ins offene Messer bzw. in die Impfnadel laufen. Halten Brandreden, schreiben Bücher und Pamphlete „Über die Pflicht“, die wir dem Untier schulden. „Das kälteste aller kalten Ungeheuer“ (Nietzsche) will es so und fordert nun seinen Tribut.

Schließlich haben seine Streiter dem Staat ihr hedonistisches Leben zu verdanken. Dass Nietzsche dieses Leben – er würde heute wohl aktualisiert „das gute und gerne Leben“ sagen  – als langsamen Selbstmord bezeichnet hat („der Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt“), wissen zwar zumindest die Semigebildeten unter den Philosophen. Doch da es unsere Talkshowintellektuellen in Wirklichkeit weniger mit dem Denken, sondern viel mehr mit den Emotionen halten, könnte diese Art von Selbstmord für ihren Geschmack ruhig ein Leben lang andauern.

Die Jungfrauen sind schon gefressen, der Drache giert jetzt nach unseren Kindern, die wir ihm am neoliberalen Altar darbringen sollen. Und unsere Intellektuellen schlichten unverdrossen das Scheitholz. Alle tun nur ihre Pflicht, wollen gute Staatsbürger sein. Hannah Arendt möge uns verzeihen. Sie hat es leider nur in unsere Regale, aber nicht bis in unsere Köpfe geschafft.

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‚Ich, der Staat, bin das Volk‘ … Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat … Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s … ‚Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes‘ – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie! … Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen, – das kalte Untier! Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugend und den Blick eurer stolzen Augen … Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt … Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es, – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme … Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch …“

(Friedrich Nietzsche – „Also sprach Zarathustra“, Zitat aus entnommen von H. Mynarek)

Bild: Pixabay/CC0

STRÄTER und andere Überzeugungstäter


(Twitter, Kampagne #allesindenarm)

Dumm stellen auf höchstem Niveau? – Yes we can!

Sind die irre geworden? Das fragen sich gerade viele, die ihre einstigen Idole abtakeln und in den Keller packen müssen. Einstmals wackere und clevere Streiter für den kleinen Mann / die kleine Frau / den kleinen Diversen, sind nun zu Handlagern politisch-konzernwirtschaftlicher Interessen geworden und rühren die Trommel für das wohl aberwitzigste Produkt der gesamten Medizin- und Menschheitsgeschichte: Eine nicht regulär zugelassene, experimentelle Gentech-Impfung, zu der die Hersteller keine Haftung übernehmen und zu der sich die offiziellen Datenbanken mittlerweile mit haarsträubenden Zahlen an nach der Imfpung tw. irreversibel Geschädigten und Verstorbenen füllen (siehe auch Bericht  über aktuelle Anhörung von nun z.T. im Rollstuhl sitzenden Impfopfern im US Kongress: „Verraten und verkauft“; Video der Anhörung im US Kongress von Youtube mittlerweile gelöscht, hier ein Ausschnitt der Sitzung via Alternativlink; siehe ebenfalls auf Youtube gelöschte Reportage über Impfopfer in Israel: Vax Testimonies).

Zur Mutation ehemals scharfsinniger Influencer zu naiven Impfluenzern siehe auch Milosz Matuscheks lesenwerten Abgesang: „Die Pandemie der Impfluenzer“.

Wer die vorgenannten Video-Streiflichter gesehen hat, der wird keinen Zweifel mehr an der Devise der #allesindenarm-Impfluenzer haben: Viel hilft viel. Immer nur rein mit dem Zeug. Nehmen Sie heute, zahlen Sie morgen! Oder frei nach Christoph Sieber („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask“): Na dann impf ich ihn halt, den Scheiß! Wenn diese Substanz dem Menschen schon auf Anhieb so schlecht bekommt, wie gut wird sie dann erst auf längere Sicht wirken?

Zum intellektuellen Amoklauf der Influencer nur zwischen Tür und Angel ein paar flüchtige Gedanken, in der virtuellen Wüste zu einer bisherigen Anhängerin von Torsten Sträter, die sich von ihrem einstigen Helden nun maßlos enttäuscht sieht:

Was willst Du von Sträter und anderen Überzeugungstätern erwarten? Sträter, ebenso wie all die anderen Sieber- und Böhmermänner haben in einer eiskalt-neoliberalen, prekarisierten, von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Zeit so etwas wie den Jackpot gezogen. Sie bekommen für ein bisschen abendliches Herumalbern stehende Ovationen und fürstlichen Lohn, von dem andere nicht einmal zu träumen wagen. Die neoliberalen Imperatoren lassen sich ihre Hofnarren, die auch das Fußvolk bei Laune halten, schon ein bisschen was kosten. In einer Zeit, wo ansonsten kein Hahn nach ihnen krähen würde und sie sich bei Zalando oder Lieferando abstrampeln müssten, um dann abends mit ‚nem Junkfood Snack todmüde ins Bett zu fallen, bekommen sie ihre eigene Show, ausgestrahlt über die reichweitenstärksten staatlich-zwangsfinanzierten Sender. Und ihre Show heißt nicht etwa nur die „Bingo Show“, sondern die ist personalisiert: „MANN, SIEBER“ oder „STRÄTER“ steht da hinten in großen, professionell designten Neonlettern über der Bühne, auf der der Showmaster auf und ab stolzieren und unter johlendem Applaus der Masse seine Späßchen zum Besten geben darf. Ich meine: STRÄTER! STRÄÄTER! Und nicht Bibabuxshow. Oma würde stolz sein und sagen: Bubi hat’s „geschafft“.

Aber nicht nur pekuniär, auch in der Währung des Social Media Zeitalters wird ausbezahlt: Die Herzen von hunderttausenden Followern liegen ihnen zu Füßen. Küssen ihnen die Füße dafür, dass man abends nach dem Hamsterrad in der Maloche bei Bier noch mal  ‘nen Lacher rausquetschen kann, obwohl man eigentlich heulen müsste.

Bei den Followern auch unzählige gutaussehende Exponenten des anderen Geschlechts, unter denen man wählen kann wie der Hahn im Korb. Die einen cool finden und sich von einem staatlich alimentierten Promi besser abgesichert fühlen als von einem prekären Aufstocker im Callshop. Keine Sau ruft an? Nicht bei Dir, alle hängen an Deinen Lippen. Sogar die großen Printmedien laden Dich zum Interview und fragen Dich über die eigene hochwohlgeborene Meinung zu Gott und der Welt. Du wirst auch zum Herrn der Elemente, kannst mit einem Fingerschnipper einen Shitstorm entfachen. Die Hunderttausendschaft an Followern stürzt sich augenblicklich auf jeden und zerreißt ihn, auf den Du als „Schwurbler“ oder zumindest als „fragwürdig“ hinweist. Dein Postfach geht über vor Sponsoring-Angeboten renommierter Marken und Institute. Für eine kleine Spritztour, bei der Du der Kamera Dein Lächeln schenkst, bekommst Du einen Porsche zurückgeschenkt (siehe Porsche Newsroom). Bei DAX-Konzernen darfst Du als Keynote-Speaker auftreten und mit den Mächtigen der marktkonformen Demokratie abends Sekt schlürfen. Wenn Du sie zum Lachen bringen kannst, dann laden sie Dich vielleicht sogar auf ihre Yacht ein und Du darfst ein Selfie posten, wie ihr gemeinsam Austern schlürft.

Wenn Du für das alles nicht bereit bist, mitzuspielen und zur richtigen Zeit das Gute & Gerne zu tun, das von Dir erwartet wird, was für ein undankbarer Lump musst Du dann sein?


P.S. (cp FB):  Wüsste man nicht um das Schicksal, das die Symbiose mit der Lüge mit sich bringen wird, dann könnte man die Jungens und Kebeküsschen ja fast bewundern: Sie haben es in Sachen Selbstbetrug auf höchstem Niveau zur gleichen Perfektion gebracht wie ein Turmspringer, der mit Rückwärtssalto eine sechsfache Schraube mit Quadrupel hinlegt und nach dem Eintauchen ins Wasser von der DSDS Jury eine glatte Haltungsnote 10 erhält.

 

 

Heimatlos (Der breite und der schmale Weg)

Auch wenn wir über die Massenhysterie um „die Pandemie“ bei gleichzeitigem angeblichem Verschwinden der seit Mose bestehenden Grippe witzeln konnten (jetzt seit Ausbruch des Impfernos ohnehin nicht mehr), so ist das, was durch den medialen Wahn, das tägliche Auskübeln von Hass, Angst und Diffamierung entstanden ist, dennoch etwas sehr Reales. Unsere gesamtgesellschaftliche Atmosphäre ist nun erfüllt von etwas Hochtoxischem, was uns schwer atmen lässt. Auf diejenigen, die sich dem Wahn hingegeben, hat diese Atmosphäre allerdings etwas Berauschendes. Jeder, der die toxischen Schwaden wollüstig einatmet, erlebt nun ein High ähnlich wie nach dem Inhalieren einer Crack-Pfeife.

Das ist auch der schlichte Grund, warum Viele von „der Pandemie“ auch nach Vorliegen der nüchternen Fakten nicht mehr loslassen wollten. Nicht nur diejenigen, die damit Macht und Millionen geschöpft haben, sondern auch unzählige kleine Klebstoffschnüffler und Gratisblogger, die für den Garaus ihrer Kinder ganz kostenfrei die Werbetrommel gerührt haben (natürlich mit guten & gernen Gründen). Endlich durften in unserer erschöpften Zeit auch sie sich einmal im Genuss richtig fetten emotionalen Rückenwindes fühlen. Während diejenigen, die sich dem Wahnsinn verweigern, sich wie bodenlos fühlen müssen und derzeit auch de facto heimatlos sind.

Was alle, die derzeit an der großen Crackpfeife mitrauchen, allerdings vergessen: Die Droge, an der sie sich berauschen, wirkt wie Lösemittel: Sie zersetzt nicht nur die inneren Organe, sondern auch das Nervensystem. Nach Ende der Party werden alle, die sich diese Designerdroge reingepfiffen haben, Matsch sein. So wie die Partygänger in diesem unlängst viral gegangenen Video: Auch bei ihnen war nicht gleich zu Beginn Katzenjammer. Ihr Weg hat mit Lachen, Prusten, Feiern und dem ausgiebigen Inhalieren von Rezolachgas und Böhmermannpfürzchen bzw. den Impfluenzern ihrer Wahl begonnen.

„Na dann impf‘ ich ihn halt, den Scheiß“ ?

Mit Aktion T4 sollten diejenigen Menschen eliminiert werden, die körperlich und geistig behindert waren. Heute will man in Deutschland offensichtlich diejenigen Menschen eliminieren, die noch selbständig denken können. Und nicht nur dort. Auch andernorts hat man erkannt, dass sich tumbe Masse leichter regiert als individualisierte, selbstbewusste Bürger.

Mal im Ernst (sofern man an diesen in unserer dauerdurchspaßen Zeit überhaupt noch appellieren kann): Es wäre jetzt Zeit, vom toten Gaul abzusteigen. Auch wenn es Söder und seine Oktoberfest-Schäfchen nicht gerne hören wollen, aber: Die Impfung ist gescheitert. Nicht nur, dass sie de facto nichts nützt, sie schadet massiv, hat bei Millionen vormals kerngesunden Menschen teilweise irreversible Schäden und bei bisher Zig- bis Hundterttausenden sogar vorzeitigen Tod zur Folge – wobei laut offiziellen Quellen (jüngst: des Verbandes der pharmazeutischen Industrie Österreichs)  nur ca. 6% der Fälle mit der Impfung in Verbindung gebracht werden. Siehe auch Bericht über eine aktuelle Anhörung im US Kongress von nun z.T. im Rollstuhl sitzenden Impfopfern im „Verraten und verkauft“. Auch dass Youtube die – mittlerweile von unabhängigen Journalisten bestätigten – Filmaufnahmen von Impfopfern in Israel löscht, ändert leider nichts an der himmelschreienden Realiät, die wir bereits vor Augen haben. Und über drohende Langzeitwirkungen einer Substanz, die dem Menschen schon auf Anhieb derart schlecht bekommt, möchte man lieber gar nicht erst nachdenken.

Es wäre Zeit, das Scheitern dieses Experiments einzugestehen und damit noch viel größeres Unheil (die Pharma wittert schon das Geschäft mit unseren Kindern) zu verhindern. Jeder Politiker, der jetzt von diesem toten Gaul (für den, wie sich nun herausgestellt hat, sogar die Geburtsurkunde gefälscht wurde) nicht absteigen möchte, sondern uns mit ihm weiter in den Abgrund reitet, begeht ein Verbrechen bisher ungekannten Maßstabs.

Aber wie uns Milosz Matuschek in seinem wie immer lesenswerten Artikel „Wenn die Walze walzt“ erinnert, haben jetzt nicht nur Politiker eine schicksalsschwere Entscheidung zu treffen: «Der heißeste Platz in der Hölle ist für diejenigen bestimmt, die in Zeiten der Krise neutral bleiben» (Dante Alighieri).

Wir sind nun definitiv an einer Weggabelung angekommen. Wer jetzt glaubt, die Augen schließen und den Sieber machen zu können („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask“) wird ein grausiges Erwachen erleben. Auch wenn man ihn auf seiner Netflix-Couch jetzt noch über „Aluhüte“ und „Schwurbler“ lachen lässt. Die Einschläge kommen auch für ihn und seine Kinder näher. Und sein schallendes Lachen hat Pogo den Clown angelockt. Er klopft bereits an die Wohnzimmertür.

Bild: E-Gruppe Berlin

Pogo dem Impfclown ein Schnippchen schlagen: Neue Kontakt-Plattform „Connecting Life“

Wie erwartet, haben uns die Politiker in bewährter Salamitaktik einfach kalt angelogen. Das Ziel war von allem Anfang an das Hinter-die-Pharmafichte-Führen der Bürger, um sich dort für Pogo den Impfclown zu bücken. Ganz so wie es die Kanzlerin gleich zu Beginn „der Pandemie“, als wir noch nicht einmal wussten ob Corona ein Virus oder ein neues Trendbier ist, ganz unverblümt in die Kameras gesprochen hat. Man will uns nun in ein Impf-Abo drängen, zum regelmäßigen Injizieren einer mittlerweile offenkundig hauptwirkungslosen, dafür aber umso nebenwirkungsreicheren experimentellen Gentech-Substanz, zu der die Hersteller keine Haftung übernehmen und sich die offiziellen Datenbanken mit immensen Zahlen an nach der Imfpung tw. irreversibel Geschädigten und Verstorbenen fülllen (siehe auch Bericht von Hermann Ploppa über aktuelle Anhörung von nun z.T. im Rollstuhl sitzenden Impfopfern im US Kongress: „Verraten und verkauft“; siehe auch mittlerweile auf Youtube gelöschte Reportage aus Israel: Vax Testimonies).

Die Segregation nimmt nun also an Fahrt auf. Viele tageschauguckende Bürger sind kurz vorm Durchdrehen und bereit zu einer neuen Reichskristallnacht, um vermeintlich wieder zu ihrem guten & gernen Leben zurückkehren zu können, indem sie die Sündenböcke in die Wüste jagen. Politiker, Berufsverbände, Gewerkschaften, Ärzte, Medien, Promis, Influencer – alle spielen sie mit, uns achselzuckend ans Messer bzw. in die Impfnadel zu liefern. Auch sie wollen endlich wieder Spaß haben und abhängen. Mittlerweile um fast jeden Preis.

Was also tun? Nun, anstatt wie die Mäuse vor der großen Giftschlange zu sitzen, wäre es vielleicht an der Zeit, dass wir uns nun rasch in unabhängigen Strukturen selbst organisieren und solidarisch stützen, solange bis diese Phase des Systemzusammenbruchs durchgestanden ist. Damit haben die Machthaber zwar erreicht, was sie wollten: die Spaltung der Gesellschaft, aber es geht jetzt eben auch darum, für das Weiterbestehen von zumindest einem kleinen Teil an selbständig denkenden, nicht genverpfuschten bzw. intoxinierten Bürgern zu sorgen.

Unser Redaktionskollege RA Schmitz hat bereits eine Initiative gestartet und diese Plattform zum Vernetzen in Sachen Job, Partnerschaften etc. mitbegründet. Das Interesse ist groß, obwohl sich die einzelnen Kolumnen erst füllen müssen. Gleich in den ersten Tagen nach dem Onlinegehen gab es hunderttausende Zugriffe:

https://www.connecting-life.org

Nachtrag 18.12.2021: Domain-Umzug – neue Adresse:

https://healingtheworldwithhumantouch.org

[Mittelung der Websitebetreiber:]
Es ist soweit: Wir ziehen jetzt um !!
Endlich am Ziel!! Wir starten nun unsere neue Plattform „Healing the world with human touch“: https://healingtheworldwithhumantouch.org
Connecting Life war lediglich ein Vorläufer, weil wir zunächst herausfinden wollten, ob es überhaupt ein Interesse an einem solchen Projekt gibt. Es zeigte sich jedenfalls sehr schnell, dass das Bedürfnis nach so einem Vernetzungsportal überwältigend groß war.  Mehr als 1 Millionen Klicks schon im 1. Monat haben das nachdrücklich bewiesen. Die Resonanz war sehr positiv, und es gab viele freundliche Anregungen. Das Projekt wurde deshalb in technischer Hinsicht grundlegend überarbeitet und ganz neu konzipiert, da die vielen Inseratswünsche sehr schnell gezeigt haben: Wir brauchen eine wesentliche bessere Verwaltungsstruktur. Wir haben deshalb mit einem IT-Profi ein ganz neues Datenverwaltungssystem erarbeitet, mit noch besseren Sicherheitsstandards. Die Plattform haben wir für alle Besucher viel übersichtlicher gestaltet (nur Geduld, sie kann auch noch hübscher werden…) und nun auch mit der allseits gewünschten Suchfunktion (nach PLZ oder auch PLZ-Bereichen) versehen. 

Auch haben wir einige neue Rubriken (wie „Mitfahrgelegenheit“, „Startups“, „Handwerk“ , „kritische Anwälte“ etc.) eingerichtet.

Connecting Life und Squarespace sind somit nach einer kurzen Übergangszeit (bis 31.12.2021), die allen Inserenten Gelegenheit Gelegenheit geben soll, auf der neuen Plattform ein neues Inserat zu schalten, endgültig Geschichte. Die alten Inserate auf Connecting Life (und alle zugehörigen Daten) werden dann zum 31.12.2021 automatisch endgültig gelöscht. 

Wir, das Team von (ehemals) Connecting-Life und jetzt „Healing the world with human touch“ würden uns also sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin Ihr Vertrauen entgegen bringen würden, sodass wir sie schon bald auf unserer neuen Plattform „Healing the world with human touch“ begrüßen können.

Hier werden wir die Inserate übrigens noch sehr viel schneller hochladen und verwalten können, von den ersten 1 – 2 Tagen vielleicht abgesehen, weil dann sich dann wohl auch viele Inserenten mit ihrem neuen Inserat melden werden. Die Inserate bleiben kostenlos, von der neuen Rubrik „Immobilien“ abgesehen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres neues Jahr

Ihr Team von „Healing the world with human touch „,
(das identisch ist mit dem Team, das „Connecting Life“ aufgebaut und betreut hat.

 


Ebenfalls neu:

Zensurfreie Alternative zu Facebook & Co.:

The Natwork

 

Foto: Pixabay CC0

Die Konterrevolution ist da: Auf #allesaufdentisch folgt #allesindenarm

Twitter #allesindenarm, 15.11.2021

Auf jeden Revolutionsversuch folgt bekanntlich die Konterrevolution. Nachdem #allesaufdentisch in einer konzertierten Aktion von regierungsdominierten („öffentlichen“) und konzernwirtschaftlichen („privaten“) Medien vom Tisch gefegt wurde, kommt jetzt #allesindenarm aus dem Orkus gekrochen. Eskortiert von einem Tross an Promis, Influencern, Gangstarappern, Showmastern und Comedians, die endlich wieder wie gewohnt Spaß haben wollen und daher für Pogo den Clown willfährig den Teppich ausrollen und Konfetti werfen. Der Schlüssel zum Glück: Einfach Augen zu und rein das Zeug in den Arm. Bis nach 6 Monaten das Boosterupdate ansteht und Du wieder mal kurz die Augen schließen, die Hose runterlassen und Dich für Pogo bücken musst.

Bisher konnte mich zwar niemand so recht überzeugen, warum ich mir eine offensichtlich hauptwirkungslose, dafür aber umso nebenwirkungsreichere experimentelle Gentech-Substanz injizieren lassen soll, von der sogar der Gesundheitsminister sagt, dass wir nicht wissen, wie und was diese Substanz bewirkt, die Hersteller keine Haftung übernehmen und sich die offiziellen Datenbanken mit immensen Zahlen an nach der Imfpung tw. irreversibel Geschädigten und Verstorbenen fülllen. Nach dem Argument von Smudo in der neuen Brainwash-Kampagne #allesindenarm (sic!, so nennen die Schwabbler, die keine Schwurbler sein wollen, das wirklich) werde ich nun aber wirklich fast schwach.

Smudo: „…Ich habe mir schon krasseres Zeug als dieses Biontech reingepfiffen. Nichts davon hat geschadet“. Ja, lieber Smudo, ganz offensichtlich.

Also dann – frei nach Christoph Sieber („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask!“): Na dann impf ich ihn halt, den Scheiß!

Mein obligatorischer Tipp: Am besten aber mitten ins Hirn, dann braucht ihr nie wieder Angst haben in diesem lebensgefährlichen Leben, ihr Helden.

 

Leider kein Ammenmärchen …

Bericht meiner Großmutter: Juden auf der Durchreise. Zu einem Zeitpunkt, als es die staatliche Propaganda bereits so weit gebracht hatte, dass jüdische Menschen gemeinhin als „nichts wert“ und als „Gesindel“ angesehen wurden. Auf ihrer Reise ins Exil mussten sie im Dorf meiner Großmutter übernachten. Man wusste: Diese Menschen hatten all ihr Geld und Gold mit im Gepäck. Nächtens dann plötzlich lautes Schreien. Dann Schüsse. Dann Stille. Der Mann, auf dessen Anwesen die Schüsse fielen und der den Juden Herberge gegeben hatte, glänzte in der folgenden Zeit durch feine Kleider und ein Auto, dessen Anschaffung für alle anderen Einwohner des kleinbäuerlichen Dorfes vollkommen illusorisch war. Alle wussten, was geschehen war. Niemand sprach es an. Auch nach Ende des Krieges konnte besagter Mann einen großen Wagen fahren, für den er beneidet wurde.

An diese Erzählung musste ich wieder denken, als ich heute ein Streiflicht des niederösterreichischen Unternehmers Gerald M. las:

„Österreich am Abgrund ? Nein, wir sind längst einen Schritt weiter und im freien Fall. Dass ich die Massnahmen dieser schlechtesten Regierung aller Zeiten für blanken Faschismus halte, ist allen meinen Lesern bekannt. Dass von vier Impfstoffen einer wegen katastrophalen Nebenwirkungen gar nicht mehr, ein zweiter nicht mehr an Menschen unter 30 verimpft werden darf, der dritte gegen die Zulassung doppelt oder mit Kreuzung durch einen anderen verstärkt werden muss, sollte auch schon bekannt sein.

Der vierte Impfstoff ist ein Aboabschluss, wo alle vier Monate ein Schuss gesetzt werden soll und ich mich frage, wer ausser schwer Angstgestörten sich das ernsthaft überlegt zu tun.

Nachdem bereits mehr als die Hälfte der Spitalspatienten doppelt geimpft sind, steht auch fest, dass der Begriff

„Pandemie der Ungeimpften“ gleich nach der unfassbar dummen Wortschöpfung  Vollimmunisiert “in die Liste der Beweise eingereiht wird, dass Covid sich als Geisteskrankheit erwiesen hat.

Aber wie weit Österreich schon im freien Fall gekommen ist, das zeig ich heute durch Zitate und Ereignissen aus meinem Umfeld auf.

Ich kommentiere das nur mehr mit der Feststellung :

Österreich wie wir es kennen und lieben hat aufgehört zu existieren.

Salzburg

Eine Boutiquebesitzerin äussert sich öffentlich, dass “die Ungeimpften alle eingsperrt gehören“

Ein Unternehmer sagt am Golfplatz als er erfährt, dass einer der Mitspieler ungeimpft ist “daschlogn gherns alle“

Wien

eine Apothekerin äussert sich öffentlich, dass sie “mit Ungeimpften nicht mehr in einem Raum sein möchte“.

Und erkundigt sich vor jedem Treffen ob Ungeimpfte anwesend sein werden.

Niederösterreich

Eine Ärztin teilt einer Patientin am Telefon mit, dass sie“ihre Zeit nicht mit Ungeimpften verschwenden will“und fordert die Anruferin auf zu warten, ins Spital zu gehen “weil die Ungeimpften landen eh alle dort“

Wien

Ein Gastronom sagt öffentlich “endlich darf ich die depperten Ungeimpften aussperren, das bleibt jetzt auch so“

Burgenland

Ein Unternehmer nennt mir gegenüber das Wegsperren der Ungeimpften der Regierung“ wissenschaftlich begründet und sinnvoll“ und fordert ich solle aufhören die Menschen “aufzuhetzen“

Wien

In einem Gastgarten ruft ein Mann unter dem Gelächter seines FreundesScums einer Frau zu, die vom Kellner aus dem Lokal gewiesen wird“ gehts in eure Reservate, Ihr Trotteln, ihr habts da nix verloren, ihr Gsindl“

Steiermark

Ein ehemaliger Notar fordert im Gespräch vor gut 10 Menschen lautstark eine Zwangsimpfung der – wörtlich -“Depperten“ und sagt weiter“ dann sperr ma’s halt ein bis sie si impfen lassn.

Und all diese Vorkommnisse passieren in aller Öffentlichkeit und die Menschen schauen wortlos zu. Es passiert schon wieder.

Ich gestehe fassungslos, dass ich live miterlebe, wie es zur Nazizeit kommen konnte.

Sie sind wieder da.

Wir sind im freien Fall und der Boden kommt immer näher

GM“

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Wen es interessiert, wie es lt. Insiderbericht zum „Lockdown für Ungeimpfte“ in Österreich gekommen ist:

(gleiche Quelle / Gerald M.)

Wie ich soeben aus einer absolut zuverlässigen Quelle erfahren habe, wurden gestern die Mitglieder der Krisensitzung von den beigezogenen Experten darüber informiert, dass die Vierte Welle nicht mehr aufzuhalten ist, da der Spikeschutz auf breiter Basis versagt !!

Vor allem Astra, Johnson, Moderna, aber auch Pfizer haben katastrophale Daten, die nicht mehr verleugnet werden können.

Auch die Wirkung des dritten Stichs ist sehr begrenzt, es gibt in der Steiermark und Wien bereits die ersten Cluster unter DreifachBehandelten !!

Weiters wurden Zahlen präsentiert,  dass nur mehr fünf Prozent der Menschen zum Stich erpresst werden können und dass nur 30 Prozent bereit sind, den dritten Stich in absehbarer Zeit zu holen.

Die Experten wurden gefragt, welche Strategien nun als Option zur Verfügung stehen und die Antwort lautete:

„HALBWEGS KONTROLLIERTE DURCHSEUCHUNG“!!!

WÖRTLICH hat dann einer der fassungslos/verzweifelten Teilnehmer in der Diskussion gesagt “wenn das rauskommt, jagen sie uns zum Teufel“.

Die Regierung hat dann den aus Wien kommenden Vorschlag präsentiert, die Situation durch – wieder wörtlich –

„Fokussierung auf die Ungeimpften“ zu entspannen.

Die Landeshauptmänner haben ohne zu zögern den Vorschlag aufgegriffen.“

 

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zum Weiterlesen:

Die große Säuberung der neuen Normalität (von CJ Hopkins) 

2021: Aktion T4 4.0 (Der Influencer-Merkill)

Tu quoque fili, Noam?


Foto: Noam Chomsky (Flickr/Bill So/Q&A Session/CC BY-SA 2.0)

Verweigerer der experimentellen Gentech-Impfung bzw. der hiermit verbundenen Abo-Falle „isolieren“ und es auch „ihr Problem“ sein lassen, wenn sie dann nichts mehr zu essen haben – nein, diese Forderung stammt nicht von einem neoliberal indoktrinierten und dekadenten Urenkel Stalins oder Maos. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass dieser Standpunkt einmal aus dem Munde desjenigen auch von mir hochgeschätzten „wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart“ (New York Times) kommt, der ausgewiesener Experte in der Disziplin des „Manufacturing Consent“ ist … ich hätte schallend losgelacht.

Nun aber – muss ich schlucken. Ein weiterer vermeintlicher Eckpfeiler der Vernunft verkündet nun also die bedingungslose Kapitulation vor dem marktkonformen Wahnsinn und begeht Seppuku. Man ist ja inzwischen auf Vieles gefasst und in einer Zeit, wo unsere Promis, Intellektuellen und Influencer wie Dominosteine einer nach dem anderen umpurzeln und sich in der Horizontalen scheinbar auch pudelwohl fühlen, sollte einen ja nichts mehr wundern. Doch nun auch Chomsky? Tu quoque fili, Noam?

Soll ich nun alles verwerfen, was dieser Denker bisher an zweifellos brillanten Analysen abgeliefert hat? Nein, das will ich nicht. Und das ist auch nicht notwendig. Denn jeder Mensch, der differenziert denken kann, braucht diese Sache mit dem „Verwerfen“ – das ja eines der Hauptübel in unserer Cancel Culture-Zeit ist – nicht mitzumachen. Es ist ausreichend, etwas / jemanden richtig einzuordnen, dann hat es / er  schon seinen passenden Platz, braucht nicht komplett abgewertet, aber auch nicht überschätzt werden.

Chomsky, ebenso wie viele andere Intellektuelle, die nun Auge in Auge mit Pogo dem Clown radikal versagen, haben zweifellos ihre Verdienste in Sachen Sozial-/Polit-/Wirtschaftskritik, die anerkennenswert sind und über vieles hinausgehen, was in der heutigen akademischen Welt zum guten & gernen Ton gehört, um „anerkannnt“ zu bleiben.

Dennoch muss man sich nun fragen, was für einem Welt- und Menschbild diese Köpfe, die wir einmal für geniale Überflieger gehalten haben, eigentlich frönen. Wenn es möglich ist, dass sie damit jederzeit zur fetten Beute des Wahnsinns werden können und sich als Sprachrohre des Totalitarismus hergeben, dann war am Mindset dieser Intellektuellen vielleicht doch auch etwas faul. Zumindest ist dieses Mindset den Anforderungen unserer heutigen Zeit nicht mehr gewachsen.

Es lohnt sich, über diese Frage ein paar Takte nachzudenken. Wie schon gesagt: nicht um besagte Köpfe zu kritisieren oder abzuwerten, das wäre vergebliche Liebesmühe. Sondern vielmehr, um sich selbst zu wappnen gegen das Aufgesogenwerden, das auf jeden von uns lauert, der sich nicht die Mühe macht, im Sinne Goethes täglich neu zu werden, d.h. bereits errungene scheinbare Wahrheiten hinter sich zu lassen bzw. zu vertiefen:

„Und wer das nicht hat, dieses Stirb und Werde,
ist nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“

(J.W. v. Goethe)

 


zum Weiterlesen:

Intellektuelle Selbstverzwergung ehemaliger Geistesriesen

Wort zu Allerunheiligen


Bild: E-Gruppe Berlin

„Ist dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“
(William Shakespeare)

Bis vor Kurzem konnte man es ja noch als bloße Dummheit unserer bekanntlich nicht unbedingt eigenständig agierenden, einem „Klubzwang“ verpflichteten Politiker abtun. Nachdem sich die Corona-Impfung nun aber definitiv als gescheitert herausgestellt hat (nicht nur als de facto wirkungslos gegenüber Ansteckung und Erkrankung, sondern in einer beunruhigend großen Fallzahl tw. irreversible Nebenwirkungen und Todesfälle zur Folge hat – wobei man über die längerfristigen Wirkungen eines solchen Hochrisikoprodukts wie einer nicht regulär zugelassenen und getesteten mRNA-Genmanipulations-Impfung lieber gar nicht erst nachdenken möchte), ist das weitere Forcieren dieses obskuren Pharmaprodukts keineswegs mehr als bloße Naivität zu bezeichnen.

Die Politiker, die nun entgegen allen Maßstäben der Vernunft und allen offensichtlichen Fakten weiterhin ihrem Wunschdenken einer „technischen“ Kofferlösung huldigen wollen, begehen an ihren Bürgern ab jetzt schlichtweg ein Verbrechen. Dass sie versuchen, dieses Verbrechen durch smartes Lächeln und die eiskalten Scheinwerfer der ihnen zur Gebote stehenden, hochprofessionellen PR-Maschinerie in ein „alternativloses“ Licht zu stellen, ist man gewohnt, wird sie aber von ihrer Schuld nicht freisprechen. Auch nicht der Verweis auf Autoritäten wie die „EMA“ oder andere Regierungen, die aus dem gleichen Liederbuch singen, das der GAVI-Verlag für seine Jungschar kostenfrei bzw. auf Steuerkosten zur Verfügung gestellt hat.

Sogar nach Maßstäben des geltenden Strafrechts wird man einer Straftat ja nicht nur dann schuldig gesprochen, wenn man sie selbst begangen hat, sondern auch, wenn man ihren Vollzug untätig duldet – oder gar an der Hausecke „Schmiere steht“.

Hand aufs Herz, ist das nicht toll? (Über Ivan Illichs medizinische Nemesis oder den gerade ablaufenden Holocaust)


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Viele werden das zweifellos für übertrieben halten. Was haben Holocaust-Überlebende schon für eine Ahnung vom Leben? Aber angesichts der Vielzahl fataler Nebenwirkungen und frühzeitigen Tode vormals kerngesunder, junger Menschen – trotz fragwürdiger, laut Experten um den Faktor 100 herunterkorrigierter Impfschadens-Statistiken mittlerweile auch in den offiziellen Datenbanken für jedermann ersichtlicher, beängstigender Fallzahlen – haben jüdische Holocaust-Überlebende das, was sich momentan abspielt, in einem offenen Brief als Holocaust bezeichnet. Wem das Wort „Holocaust“ zu drastisch ist, der kann meinetwegen auch mit dem von Ivan Illich geprägten Begriff „Nemesis der Medizin“ Vorlieb nehmen. Jedenfalls ist diese Nemesis nun da und es wird uns auch nichts helfen, uns gegenseitig  die Augen zuzuhalten bzw. uns die südtäusche Zeitung oder den Relotius-Narrenspiegel um den Kopf zu wicklen (Aluhut war gestern).

Es wird alles nichts nützen, sondern nur umso schmerzhafter werden, je länger wir uns der Illusion hingeben wollen. Denn das Scheitern des Genpfropf-Experiments liegt mittlerweile offenkundig am Tisch. Aus den Statistiken der Impfchampion-Länder und -regionen wissen wir inzwischen, dass diese Impfung genau gar nichts gegen „die Pandemie“ hilft, dafür aber im Gegenteil eine riskante Belastung der Gesundheit darstellt – und bereits in unmittelbarer Folge (was dürfen wir dann erst mittel- und langfristig erwarten?) zu unzähligen tragischen Schicksalen geführt hat.

Aber das Wunschdenken unserer Merkill- und Mückfrankenstein-Politiker, mit einer Genspritzte den Bürgern und Pharmakonzernen was Gutes & Gernes zu tun, ist offensichtlich immer noch größer.

Und mal Hand aufs Herz: Ist das nicht toll, dass man als Politiker (und ebenso als guter & gerner Bürger), wo heute so viele wirklich gewaltige Themen zur Lösung anstünden, nun nichts anderes machen braucht, als sich um Impfquote und Auffrischungspritzen zu kümmern? Endlich mal etwas, was man mit den Werkzeugen des alten, bereits morschen Systems zügig über die Bühne bringen kann und noch dazu den Applaus der Medien und vieler betrogener Menschen erhält.


P.S.: Es sind übrigens nicht nur Aluhüte, die es erwischt, sondern ebenso die strammen Follower der Science:

(Facebook/https://www.facebook.com/100016035368226/videos/4484500871645762/)

[25.10.2021: Dieses Video wurde von Facebook wegen „Gefährdung der Gesundheit“ der Community-Mitglieder gelöscht.]

 

Rinderwahnsinn statt Herdenimmunität (Wir haben die Wahl: Einsicht oder Notschlachtung)

Obwohl wir von der Befreiung vom Wahnsinn noch ein gutes Stück weit entfernt sind und es für den marktkonformen Spikeproteinbürger wohl zuerst noch schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann, so darf man vom Ende der Schreckensherrschaft doch zumindest träumen. Und auch wenn vieles, was in der „Welt“ steht, tendenziös ist, so muss man über Berichte von US-Armeereportern über die guten & gernen Bürger Deutschlands nach der Befreiung 1945 doch schmunzeln (siehe Welt). Demnach wunderten sich die Alliierten über die Wut, mit der überall auf „die Nazis“ geschimpft wurde. Niemand sei Teil der Partei gewesen, den Blitzkrieg und den danach folgenden jahrelangen Zermürbungskrieg hätte jemand anders geführt. Es müsse laut Erzählungen der Deutschen wohl „eine fremde Rasse von Eskimos“ gewesen sein, „die vom Nordpol gekommen und irgendwie in Deutschland eingedrungen sind“, so ein US-Major.

Doch zurück in die Gegenwart, in der die Dinge etwas anders gelagert sind. Denn im Unterschied zu damals gibt es heute keine Alliierten, die uns befreien wollen. Es ist vielmehr eine globale Allianz von ungekannter Schlagkraft, die uns nach einem Blitzkrieg eingekesselt hat. In den bereits der neuen Agenda der „Neuen Normalität“ unterworfenen Gebieten, und das ist mit Ausnahme einiger unbedeutender Provinzen nahezu die gesamte Welt, werden nun militärisch bewährte Strategien der Zersetzung und Repression angewendet, um verbliebenen Widerstand gegen das Gute, Gerne & Alternativlose zu brechen. Aktion T4.0 läuft. Diesmal nicht im Namen der Rassenhygiene, sondern nur im Namen der Hygiene, wir sind schließlich im 21. Jahrhundert. Es sind auch keine ethnischen, sondern gesinnungsmäßige Säuberungen, die von den Staatssicherheitsdiensten durchgeführt werden, um die Gesundheit des Volkskörpers zu schützen und alle sechs Monate per Gentech-Impfung Herdenimmunität herzustellen. Logistisch gestützt diesmal nicht nur von klapprigen IBM-Hollerith-Maschinen, sondern von der geballten Künstlichen Intelligenz aus Silicon Valley.

Wie sollen wir aus solcher Lage, gegen die der Kampf des gallischen Dorfes von Asterix gegen die Römer ja geradezu ein Sonntagsspaziergang war, jemals wieder herauskommen?

„Immer dieses Reden, wir müssen endlich etwas tun.“ Wie oft liest man mittlerweile diese Kommentare unter den Interviews und Videos des noch aktiven Widerstands?  Der Wunsch nach Tätigwerden ist natürlich verständlich, doch Reden ist leider das einzige wirkungsvolle Instrument, das wir als Zivilbürger in dieser Situation haben (siehe auch die empfehlenswerte sonntägliche Reihe „Wir müssen reden“ von Mathias Burchardt und Sven Böttcher). Ab dem Moment, wo wir beginnen, Molotowcocktails zu werfen, ist Aus die Maus, sind wir erledigt. Der Konsensmoloch wartet nur darauf, dass wir uns zu solchen Aktionen hinreißen lassen, um dann mit seiner geballten, hochgerüsteten Maschinerie auf uns losschlagen zu können. Also bitte, ruhig Blut bewahren. Auch wenn der Sauerstoff unter der schimmeligen Käseglocke, in der man uns darben lässt, inzwischen zugegeben knapp wird.

Die Dunkelheit kann sich nur lichten, wenn wir Lichter anzünden. Kracher leuchten nur kurz auf, machen ansonsten nur Rauch. Man kann an ihnen auch keine weiteren Flammen entzünden. Eine ruhige Flamme, an der wir eine Lichterkette der Einsicht entzünden könnten, wäre z.B. die jüngste Betrachtung “Unser Psychopathen-Problem“ von Tim Foyle (Autor von “Psychologie des Verschwörungsleugners“). Beide Artikel zählen wohl zu den bemerkenswertesten Analysen inmitten des gordischen Coronaknotens, in dem wir uns immer noch verheddert haben. Besonders der „Psychopathen“-Artikel  hat weiterführendes Potenzial, da er die äußeren uns überkommenden Geschehnisse in Analogie zu Archetypen setzt, die auch in uns selbst gegeneinander kämpfen (siehe auch oben die grafische Visualisierung des hierbei entwickelten Schemas von E-Gruppe Berlin). Zum Verständnis des Schemas ist das Lesen des längeren, aber lohnenden Artikels unumgänglich. Auch wenn man zu Themen wie Psychopathie schon einiges gelesen hat, eröffnen insbesondere die letzten Absätze über die „fliegenden Affen“ – unsere Influencer und ihre im Tiefschlaf befindlichen („woken“) Follower – und die seit jeher unter dem Damoklesschwert von Verfolgung und Abschlachtung ihren Weg durch die Geschichte suchenden „Idealisten“ auch für kritisch vorgebildete Köpfe ganz neue Perspektiven.

 


Nachsatz: (aus Zeitengründen nur c&p von FB)

Dass wir all diese Archetypen auch in uns tragen, ist auch der Grund, warum so viele vormals kritische Köpfe nun bei der Milleniumsmanipulation („Corona“) versagt haben und sogar zum Angriff auf die Aufklärer übergegangen sind. Sie hatten aufgrund ihrer bisherigen, oft durchaus treffenden Stichelei gegen den Systemmoloch ein schlechtes Gewissen gegenüber diesem Moloch (und seinen unzähligen Followern, d.h. den guten & gernen Mitbürgern). Nun hatten die vormals kritischen Intellektuellen die Chance, diese „Schuld“ gegenüber dem Systemmoloch zu tilgen, indem sie sich als Scheitholzschlichter zur Verbrennung der Widerständler hergeben – natürlich mit guten & gernen Gründen, an denen es in ihren intellektuellen Gehirnen nicht mangelt. Alle haben sie mitgemacht, nicht nur die smarten Schleimer (all die Böhmermänner, Schroeders, Tilos, Walulus und Schlecky Silbersteins), sondern auch diejenigen Köpfe, die wir bislang für brillante intellektuelle Überflieger gehalten haben: all die Schramms, Pispers, die Anstalt-Typen, Harald Welzer, Lesch und Precht sowieso, wobei ich mir nicht sicher bin, ob letzterer überhaupt zu den Intellektuellen und Philosophen zu zählen war oder eher zu den smarten Schleimern. Von der ganzen Promi- und Künstlerbagage will ich jetzt gar nicht reden. Aber sogar scheinbare echte Durchblicker wie Chomsky, Klein und Spitzer – alle haben sie einen Kotau vor dem massenmedialen Konsensmoloch hingelegt. Und wer sich von ihnen nicht aktiv an der Diffamierung und Häme beteiligt hat, hat zumindest die Klappe gehalten, was in solch entscheidender Stunde kaum weniger schwer wiegt.

Dem entgegenzutreten, was sich im letzten Jahr an hanebüchenem, jedem elementaren Menschenverstand spottendem Wahnsinn abgespielt hat, wäre ihre Stunde gewesen. Stattdessen haben sie sich nun unendliche Schuld und Schande aufgeladen.

Aber solch radikales Versagen in entscheidender Stunde ist leider vorprogrammiert, wenn man die Dinge nur intellektuell und nicht existenziell ergründet. Ja, auf intellektueller Ebene mögen all diese Intelligenzler wirklich sehr scharfsinnig und eloquent sein, und man braucht ihnen auch eine gewisse Genialität nicht absprechen, die sie im Gehege ihrer Inselbegabung besitzen. Ja, und sozial sein, also das Gute & Gerne, das  wollen sie schon auch. Das darf man ihnen ruhig abnehmen. Aber letztlich haben sie sich mit Welt und Mensch nur auf einer sehr oberflächlichen Ebene auseinander gesetzt und es gescheut, wirklich tiefer zu dringen. So wie Tim Foyle treffend schreibt: „Es fehlt ihnen an echter Wahrheitsliebe, und so bleiben sie an einem bequemen Rastplatz auf dem Weg dorthin stehen, um diejenigen, die sich weiter vorwagen, zu beschimpfen und zu beleidigen.“   

In Wirklichkeit haben sie sich gegen wirklich Erkenntnis gesträubt wie der Teufel gegen das Weihwasser. Und das schon jahrzehntelang. Sie haben Meisterschaft darin erlangt, sich auf höchstem akademischem Niveau blöd zu stellen, aber das auf dermaßen smarte und ausgebuffte Weise, dass jede Kritik an diesen Edeltrollen abprallt wie eine Entenfeder an einem SUV. Nichts von dem, was die großen Geister unserer Philosophie angemahnt haben und womit uns eigentlich ein klarer, wenngleich unbequemer Weg gewiesen wäre, haben die Intellektuellen aufgegriffen. Auch wenn sie die Namen der großen Philosophen in den Mund genommen haben – in Wirklichkeit war ihnen ihre eigene intellektuelle Eitelkeit der höchste Götze. Und dieser Götze müsste wie ein Schneemann ab dem Moment zu schmelzen beginnen, wo man sich mit den Worten von  Plato, Sokrates, Goethe, Schiller, Novalis & Co. in ihrer lebendigen Tiefe zu beschäftigen beginnt. Doch dann würde für längere Zeit betretenes Schweigen eintreten. Dabei hören sich unsere Intellektuellen aber so gerne selbst reden, vor allem wenn die Kamera dabei ist und die Scheinwerfer der Medien auf sie gerichtet sind. Sie würden dann nicht mehr als Keynote-Speaker bei den DAX-Konzernen herumgereicht werden und an den Cocktail-Parties der Mächtigen Sekt schlürfen können. Sie müssten dann in einer dermaßen heucherlischen Polit-/Medien-/Wirtschaftswelt, wie wir sie heute haben, eher ein Diogenes-Dasein fristen, ganz abseits des Trubels, wo kein massenmedialer Hahn nach ihnen kräht.

Schon alleine bei solcher Vorstellung gefriert den Schroeders und sonstigen Extra3-Typen das Blut in den Adern. Dann lieber bedingungslos vor dem nackten Wahnsinn kapitulieren und sich noch ein paar fette Jahre als Hofnarren bei Pogo dem Clown machen, bevor man dann die Rechnung für sein Schergendasein bekommt und sich im Schwefeltopf Mephistos (von hebr. mephiz = der Verderber und tophel = der Lügner) wiederfindet.

Siehe auch Prof. Kreiß: Das Mephisto-Prinzip – Wie wir zu Lügnern und Verderbern erzogen werden

 

Endzeit-Poesie 4.0: Letzte Warnung


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Wer „Fack ju Göhte“ meint, kann freilich auch „Fack ju Schiller“ sagen. Genauso wie sich die Gravitation jedoch wenig darum kümmert, ob man an sie glaubt oder sie ignoriert, sondern konsequent ihr Werk verrichtet, so ist es auch mit den zeitlosen Wahrheiten der Humanität. Man kann sie ignorieren und ihrer sogar spotten. Letztlich wird man die Konsequenz seiner Anschauung zu tragen haben.

Dass die Bungee-Seile, mit denen wir gerade ein Salto mortale-Festival an der Brücke des Wahnsinns veranstalten und an denen wir uns sicher fühlen, sich schon demnächst als bloße Spinnweben herausstellen werden und dass es nicht nur unser Smartphone sein wird, das beim Aufprall aus so großer Fallhöhe kaputtgehen wird – mehr als ein glucksendes Lachen werden die Follower Pogo des Clowns (Tim Foyle nennt sie in seiner jüngsten, lesenswerten Betrachtung „Die fliegenden Affen“) für solche Gedanken nicht übrig haben. Die Seile, an denen sie hängen, stammen schließlich aus streng wissenschaftlicher Manufaktur und sind TÜV- bzw. EMA-zertifiziert.

Warum also nicht den Sprung in den Abgrund bzw. ins schwarze Loch wagen? Was haben wir schon zu verlieren? Unseren Wohlstand? – Ist der nicht ohnehin schon angezählt?  Unsere Gesundheit? – Wer braucht  Gesundheit, wenn er eine Spritze haben kann?  Dass wir nun die Grundlagen von dem verspielen, was wir als „marktkonforme Demokratie“ bezeichnen? – So what, diese aufgedunsene Wasserleiche ist doch ohnehin schon seit geraumer Zeit tot.

Das für sich alleine betrachtet, wäre zwar schlimm, aber noch nicht tragisch. Es gehört in der Schule des Lebens eben dazu, dass man durchfällt und sitzenbleibt, wenn man mit Dosenbier und Rezochips vorm Bildschirm sitzt, anstatt sich für die anstehende Prüfung vorzubereiten. Ist man sitzengeblieben bzw. hat man sich im Leben einmal in eine Sackgasse manövriert, dann kann man aus der Bauchlandung umso mehr Motivation schöpfen, um es in Zukunft besser zu machen. Tragisch wird es nur dann, wenn es für die Sitzengebliebenen womöglich gar keine Klasse mehr geben wird, in der sie wiederholen können.

Denn der Tornado bzw. das schwarze Loch, von dem Friedrich Schiller zu seiner Zeit bereits das Wetterleuchten am Horizont  gesehen hat – es ist nun da. Weglachen wird diesmal nichts nützen.

Wir verspielen gerade nicht nur das, an was wir so verbissen festhalten: unsere materielle Existenz – diese könnten wir gegebenenfalls wieder neu aufbauen –, sondern wir sind gerade drauf und dran: unser gesamtes Menschsein zu verspielen. Denn im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen auf diesem Globus ist der Mensch der einzige, der über das bislang unerklärliche Momentum des Bewusstseins und der Freiheit verfügt. Dabei ist dieses Momentum nicht nur ein weiteres Feature in der Sonderausstattung des SUV, mit dem wir durch den urbanen Raum pflügen. Freiheit ist vielmehr das konstitutionelle Element des menschlichen Geistes schlechthin. Schiller hat daher messerscharf gefolgert: Wenn wir sie leichtfertig aufgeben und uns stattdessen in ein selbstfahrendes und selbstfütterndes Autodrom des „Internet der Dinge“ begeben, wo Experten, und demnächst eine künstliche Intelligenz für uns entscheiden, dann – sind wir nicht mehr.

„Alle anderen Dinge MÜSSEN: Der Mensch ist das Wesen, welches WILL. Eben deswegen ist des Menschen nichts so unwürdig, als Gewalt zu erleiden, denn Gewalt hebt ihn auf. Wer sie uns antut, macht uns nichts Geringeres als die Menschheit streitig; wer sie feiger Weise erleidet, wirft seine Menschheit hinweg.“

(Friedrich Schiller, „Über das Erhabene“)


 

P.S.: Was man tun kann, um dieser Auslöschung zu entgehen? Nun, da Ratschläge bekanntlich auch Schläge sind, nur der bescheide Rat eines Ketzers, über den woke Follower von Walulu & Co. natürlich nur lachen werden: Schleunigst dasjenige erlernen, was uns ein massenmedial-neoliberal-technokratischer Konsensmoloch gerade mit allen zu Gebote stehenden Mitteln herauszuprügeln versucht: Das „Schwurbeln“:

Stirb, Herz, oder schwurble! (Über die Philosophie des Todes – und des Lebens)

Denn nur wer schwurbeln, also in Maßstäben der Poesie und des – stets unwägbaren, daher für Technokraten „verschwurbelt“ anmutenden und somit ausmerzungswürdigen – menschlichen Geistes denken kann, wird sich dem entziehen können, was Dostojewskij als die wahre Pandemie der heutigen Tage ausgemacht hat:

Dostojewskijs Traum von der szientistischen Pest

„Ich habe die Impfung gut vertragen …“ (Wie man die womöglich kommende Zwangsimpfung übersteht)

„Ich habe die Impfung gut vertragen.“ „Meine Freundin Bibi ist geimpft und es geht ihr gut.“ Wie oft hört man nicht solche Sätze von frisch gespritzten Impflingen? – Die nun frohgemut in die von den Pharmakonzernen bislang nicht durchgeführte Phase der Nebenwirkungs-Langzeitstudie eintreten.

Zum „Gut Vertragen“ könnte man nun weit ausholen, leidliche Erfahrungen der wissenschaftlich aufgeklärten Menschheit mit zunächst aufs höchste gepriesenen Stoffen wie Asbest, PCP, Contergan oder DDT (für das deren Erfinder sogar den Nobelpreis erhalten hat) heranziehen. Ich will stattdessen nur einen Aspekt ansprechen, der mich im persönlichen Gespräch mit Ärzten einigermaßen nachdenklich gestimmt hat.

Wie ich aus Gesprächen mit mehreren Ärzten erfahren habe, ist die Anergie – das Fehlen einer wirklichen Immunreaktion auf ein Antigen bzw. auf einen äußeren Reiz – in Wirklichkeit ein viel bedenklicheres Zeichen als die Allergie, also das Überreagieren. Letztere ist zwar zweifellos lästig, aber auf der anderen Seite doch als Zeichen einer gesunden Reaktionsbereitschaft zu sehen. Nach Beobachtung der Ärzte nimmt diese Reaktionsbereitschaft ihrer Patienten in den letzten Jahren dramatisch ab und reagieren viele auf äußere Reize und fremde Keime nun weitgehend „kalt“.

Man kann das in einer ersten Annäherung auch auf einfache Weise durch eine Kratzprobe überprüfen: Man fährt mit dem Fingernagel kratzend über die Innenseite des Unterarms. Zeigt dieser daraufhin eine Rötung, ist das ein Zeichen guter Reaktionsbereitschaft. Bleibt die Kratzspur weiß bzw. zieht sie keine vermehrte Durchblutung nach sich, dann hat man eine eher reduzierte Reaktionsbereitschaft auf Fremdeinflüsse.

Auch Fieber sei nach Ansicht der Ärzte in den letzten Jahren ziemlich selten geworden, und müsse man sich schon regelrecht freuen, wenn jemand noch richtig fiebern – und damit fremde Keime, Viren und Toxine auf sehr effektive Weise ausscheiden kann. Auch wenn der Fall aufgrund der noch ungeklärten Wirkungsmechanismen der Impfung durchaus etwas komplexer und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. Aber demnach könnte man diejenigen, die auf die mRNA/Vektor-Impfung – die aufgrund der gentechnischen Umprogrammierung von Körperzellen in praktisch allen vitalen Organen inklusive dem Rückenmark eine massive Überfremdung unseres Organismus bedeutet (laut dem Arzt Dr. Fiala enthält eine Pfizer-Impfung ca. 2 Billionen genverändernde Lipid-Nanopakete; zum Vergleich: aus ca. 37 Billionen Zellen besteht unser Körper; ein mir bekannter Arzt bezeichnet das als „feindliche Übernahme“)  – mit deutlichen Symptomen der Gegenwehr reagieren, womöglich als die Gesünderen ansehen. Während diejenigen, die die Impfung scheinbar „gut vertragen“, die Fremdeinwirkung ohne Gegenwehr in ihr Inneres internalisieren und sich mit diesem Trojaner auf der Festplatte womöglich noch viel schwerwiegenderen Schaden zuziehen werden. Insofern wäre die Verabreichung von fiebersenkenden und entzündungshemmenden Medikamenten, so wie das von vielen Impflingen praktiziert wird, so ziemlich das Ungünstigste, was man zur guten Bewältigung der Impfung machen kann.
[Anm.: Ja, natürlich, einen Disclaimer muss man bei medizinischen Themen setzen: Wenn eine Schwellung oder ein sonstiges Symptom bedrohlich bis lebensbedrohlich wird, was in der Folge der Corona-Impfung leider nicht allzu selten vorkommt, dann kann eine supprimierende Medikamentengabe natürlich notwendig sein.]

Wer sich die Impfung bereits geben hat lassen – nicht wenige haben dies ja nicht in vollständiger Freiheit gemacht, sondern sind mehr oder weniger dazu genötigt worden und erkennen mittlerweile, dass man sie damit nur in ein Impf-Abo mit unabsehbarer Dauer drängen möchte –, der sollte jedenfalls keine unnötigen Ängste entwickeln. Gewiss, sein Organismus und seine Gesundheit sind nun belastet. Aber es gibt keine Belastung, die man nicht auch überwinden könnte. Soweit ich mich richtig erinnere, sind es über 50 Milliarden Körperzellen, die täglichen der Apoptose (dem Zelltod) unterliegen und ganz neu gebildet werden. Nach welchem – geordneten oder ungeordneten und damit tendenziell gesunden oder tendenziell pathologischen – Muster sie gebildet werden, hängt auch davon ab, in welcher Gesamtkondition wir uns befinden, welche Aktivitäten wir pflegen, welche Gedanken und Gefühle wir hegen etc. Wer sich mit dem großen Gebiet der Psychoneuroimmunologie (siehe auch Interview mit dem Psychoneuroimmunologen Prof. DDr. Schubert) beschäftigt, der weiß, dass wir diesbezüglich große individuelle Möglichkeiten haben. Keinesfalls sollte man Angst haben – was auch ein Rat meines Großvaters war, der als Gebirgsjäger WKII überlebt hat: „Diejenigen von uns, die Angst hatten, hat es als erste erwischt.“

Auch ein gentechnischer Fremdeinfluss wie die mRNA-Impfung ist überwindbar, vor allem wenn man weiß, dass die Gene nicht so, wie das die derzeit herrschende Naturwissenschaft predigt, der Anfang und damit Maß und Determinante aller Dinge sind, sondern dass die mittels Elektronenmikroskop sichtbar gemachten Genstrukturen in Wirklichkeit nur die letzte Konsequenz vorangehender innermenschlicher, insbesondere auch gedanklicher Prozesse sind. Wer das weiß bzw. das herrschende Missverständnis umdreht, der wird über ein ganz anderes Selbstbewusstsein samt damit einhergehende Resilienz  und gesundheitliche Gestaltungskraft verfügen als jemand, der sich dem herrschenden atomistisch-nihilistisch-mathematistisch-sklerotischen Menschenbild unterordnet. Und wer sich dessen bewusst ist, braucht auch keine Angst vor einer möglichen Zwangsimpfung haben (die angesichts des immer skurrilere Blüten treibenden  kollektiven Wahns durchaus im Rahmen des Möglichen liegt).

Es wird ihm zwar nach Verabreichung der Coronaimpfung in den meisten Fällen einige Tage oder Wochen einigermaßen schlecht gehen. Wichtig ist jedoch, dass er sich nicht unter dieser Fremdwirkung aufgibt. Sie betrifft nur die körperliche Ebene, und affektiert als solche natürlich auch die psychische Ebene mit. Man wird also in dieser Zeit wohl nicht in der Stimmung sein, eine Party zu schmeißen und sollte auch nicht unbedingt eine Hochzeit oder dergleichen anberaumen. Aber das Ganze wird vorüber gehen. Nicht heran kommt die Wirkung der Impfung an die höchstpersönliche Ebene, die Viktor Frankl die „spezifisch-humane“ genannt hat. Das ist diejenige Ebene unsere Persönlichkeitskerns, von dem aus wir Entscheidungen treffen und von aus wir auch in erniedrigen Situationen, wo wir äußerlich machtlos sind, einen inneren Sieg erringen können – einfach durch die Haltung, die wir zu einer (Zwangs-) Maßnahme einnehmen. Wie das funktioniert, kann man z.B. bei Viktor Frankl nachlesen, der als KZ-Überlebender erklärt, wie man auch schlimmste äußere Maßregelungen zu einer inneren menschlichen Leistung nutzt. In Wirklichkeit erniedrigt sich hierbei der scheinbar triumphierende Aggressor, während der ungerecht Behandelte seine menschliche Kapazität für die Zukunft steigern kann.

Das Spiel haben wir nur dann verloren, wenn wir innerlich aufgeben. Und genau dazu wollen die Handpuppen des „Great Reset“ uns nun treiben. Wer den Druck und die Ungerechtigkeit hingegen zu nutzen versteht, der wird sehen, dass er sich unter diesen scheinbar unerträglichen Bedingungen menschlich sogar sehr viel weiter entwickelt als er es unter bloßen Schönwetterbedingungen getan hätte.

Falls es also zur Zwangsimpfung kommt: Wichtig ist, dass man sich der Sache bzw. des ganzen Betrugs bewusst ist. Es ist ein großer Unterschied, ob man dieses Bewusstsein aufrechterhält oder ob man sich den Schierling in naivem Glauben injizieren lässt, dass dieser ja etwas Gutes & Gernes sei, was edle konzernwirtschaftliche Wissenschaftler zu unserem Wohl in Rekordzeit und unter Missachtung aller bisher für solche – bislang streng für die Anwendung am Menschen verbotenen -genmanipulierenden Substanzen ausgebrütet haben. Ich verwende nicht gerne Begriffe aus dem Computerjargon für Vergleiche mit dem Menschen. Aber in ersterem Falle des Bewusstseins über den infamen Eingriff und die Unbrauchbarkeit der injizierten Substanz für das körpereigene Immunsystem werden die eigenen „Virenscanner“-Systeme schon ihre gediegene Arbeit machen und diese Substanzen bzw. die davon affektierten Zellen und Virusproteine wieder aus unserem System beseitigen. Und man darf die Effektivität dieser evolutionär herangebildeten körpereigenen Systeme nicht unterschätzen. Es sind großartige und hochintelligente Wirkungskreise, die hier am Werk sind. Die aber immer im Wechselspiel mit unserem individuellen Persönlichkeitskern sind. Nur wenn dieser geistig umnachtet bzw. von Lügen manipuliert ist, erst dann versagen die körpereigenen Ausscheidungssysteme. Denn es ist wie schon gesagt, eben nicht so, dass unsere organischen Systeme von sich aus alles regeln. Sondern diese organischen Systeme brauchen ihrerseits stets neuen, konstruktiven Input, der von der kreativen Auseinandersetzung des Menschen mit sinnvollen Inhalten, also von der geistigen Seite des Menschen kommt. Wer diese leugnet bzw. verlacht, so wie das in den letzten Jahren quasi als Grundkondition des fernsehenden Bürgers herangezogen wurde, der hat im derzeitigen Geschehen natürlich schlechte Karten. Wer diese Dimension des menschlichen Daseins jedoch nutzt bzw. immer mehr ergründet, der hat beste Voraussetzungen, um die aktuelle Druckprobe zu bestehen und psychisch sowie physisch gesund zu bleiben.

Das Bewusstwerden der infamen Handlung bzw. die Analyse des korrumpierten Zeitgeschehens, das dem derzeitigen Impferno zugrunde liegt, ist aber nur der eine Eckpfeiler, um eine mögliche Zwangsimpfung gut zu überstehen. Unverzichtbar, jedoch für sich alleine betrachtet zu wenig. Als zweiten, noch sehr viel bedeutsameren Eckpfeiler, auf dessen rechtzeitigen Aufbau man sogar ungleich mehr Ressourcen aufwenden sollte ist: Dass man es sich nicht nehmen lässt, ganz unabhängig von der äußeren Enge eine solche Innere Dynamik und sogar Begeisterung zu entwickeln – für das was man in seinem Leben noch schaffen bzw. in die Welt bringen möchte –, dass diese Dynamik die Wirkung der fremden Virus-RNA quasi verbrennt und verpufft. Was man sich hierbei an Zielen vornimmt, in die Welt zu bringen, sollte natürlich nicht unbedingt in die Kategorie Gangstarap oder Kakophonie fallen. Jeder, der die Welt weiter mit solchen künstlerischen Ergüssen à la Bushido oder Ducks on Drugs füllen will, kann das natürlich ruhig tun. Es werden diese Inhalte aber wohl nicht die Kraft haben, um das Feuer zu entwickeln, das es braucht, um im inneren Ofen die schon einigermaßen respektable Schwarzschimmelglocke zu verbrennen, die sich mit der Corona-Impfung über das Individuum senken möchte. Auch wenn es uncool klingt, aber die Inhalte, an denen sich dieses Feuer entzünden kann, sollten schon etwas mit den heute, wo das Verlogene, Hässliche und Bösartige reüssiert, etwas aus der Mode gekommenen, aber umso mehr wie ein Lebenselixier wirkenden Ingredienzen des Wahren, Schönen und Guten zu tun haben.

Am Weg der menschlichen Etwurzelung und sozialen Atomisierung, Fragmentierung und politischen Marginalisierung (Chomsky) ist es ein weiteres perfides Meisterstück der Propaganda, dass man es geschafft hat, uns den Weg zu diesen Lebenselixieren weitgehend zu verbarrikadieren. Sich mit ihnen zu beschäftigen, wurde kurzerhand als „Schwurbelei“ verketzert (Stirb, Herz, oder schwurble!) . Wer hingegen der herrschenden Lehre folgt, deren „säkulare Hohepriester“ (© Noam Chomsky)  dem Wahren, Schönen und Guten längst abgeschworen haben und stattdessen der Heuchelei, dem Hässlichen und dem Bösartig-Zynischen frönen, über den werden alle Bundesverdienstkreuze, Grimmepreise und sonstigen Comedian-Preise ausgeschüttet, die das System zur Verfügung hat.

Doch zurück zur Impfung. Nicht selten hört man ja: Bevor ich mir diese üble Gentech-Impfung verabreichen lasse, sterbe ich lieber oder tue mir etwas an. Nein Leute, schlagt euch das bitte schleunigst aus dem Kopf, wenn solche Gedanken auftauchen. Genau das wäre übrigens im Sinne des derzeit herrschenden, von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems: Allen noch gesund und selbständig denkenden Menschen ihr Leben so zu verdrießen, dass sie fast schon nicht mehr am Leben teilnehmen möchten und sich verabschieden. Nein, lassen wir uns keinesfalls verdrängen, wir werden noch gebraucht. Auch wenn wir nun womöglich für geraume Zeit in die „Katakomben“ bzw. in die inneren Emigration ziehen müssen und uns dort vorerst nur mit einem relativ kleinen Kreis an Gleichgesinnten das Überleben sichern müssen. Dieser reduzierte soziale Kontakt kann jedoch zu einem umso intensiveren und freudigeren Erlebnis werden, da man menschlichen Austausch nun umso mehr zu schätzen weiß, wenn man ihn uns verleiden will.

Das Leben ist grundsätzlich großartig! – Auch und gerade in solchen, äußerlich eher makabren und menschenverachtenden Zeiten. Das dürfen wir uns niemals nehmen lassen. Und wer sich diese Begeisterung für das Leben und die inneren Entwicklungsmöglichkeiten als Mensch – die man auch in einem Neo-Biedermeierzeitalter abseits des äußeren, in Wirklichkeit bereits dekadenten Pomps und Entertainments ganz gut ergreifen kann, wenn man seine Zeit zu nutzen versteht  – nicht nehmen lässt, der bewirkt, dass der derzeit stattfindende Generalangriff gegen den selbständig denkenden Menschen das regelrechte Gegenteil zur Folge haben wird: Die Ausbildung umso stärkerer, kreativer und empathischer Individuen.

Foto: Pixabay/CC0


Ergänzung 15.10.2021 aufgrund berechtigter Einwände zur Verwendung des im Artikel nicht ausreichend substanziierten Begriffs „Bewusstsein“.

(aus Zeitgründen nur c&p als geraffte fb-Splitter:)

Natürlich wird die mRNA-Substanz im Körper ihre Wirkung tun. Sie als „Gift“ zu bezeichnen, ist zwar toxikologisch vielleicht nicht korrekt, aber womöglich noch untertrieben. Es ist wohl sogar eine Art gen-/nanotechnologisches Supertoxin, mit dem wir es hier zu tun haben. Ganz ausschalten wird man diese Wirkung natürlich nicht können. Die mRNA-Pakete machen mit den Zellen zunächst genau das, wozu sie programmiert wurden. Bewusstsein wird das zunächst nicht verhindern. Aber Bewusstsein ist der einzige freie Faktor, der uns in diesem Geschehen noch bleibt. Und Bewusstsein kann die Kondition des Köpers so verändern, dass in der Folge eben alle innerorganischen Regelkreise in Richtung Ordnung, Entgiftung, Eliminierung der chaotisierten Zellen koordiniert werden und wieder der Zustand „Gesundheit“ angepeilt wird.

Wobei das, was ich im Artikel mit ‚Bewusstsein‘ gemeint habe, nichts mit esoterischer „Geistheilung“ oder dgl. zu tun hat. Von solchen Behandlungen rate ich ab, da sie in Regel eben KEINEN Inhalt haben. Es ist aber der – eigenaktiv ergriffene und weitergebildete – neue Inhalt, der zur Gesundheit führt. Alles andere ist nur Kompensation.

Ich gehe sogar weiter: Bloß die alte Gesundheit anzupeilen, wird im Falle eines so massiven Angriffs wie er mit der mRNA-Impfung stattfindet, nicht ausreichen, um ihn zu überwinden. Maßnahmen durch Naturheilkunde-Ausleitung u. dgl. werden also diesmal leider nicht viel nützen, da sie an der gentechnischen Umschreibung der Zellinformation nichts ändern können. Allenfalls helfen Ausleitungs-Maßnahmen gegenüber in der Impfung enthaltenen chemischen Adjuvanzien).

Man muss sich imho vornehmen, die bisherige Kondition durch ganz neue, und eben: idealere („idealistische“ kling so vermessen) Lebenszielsetzungen zu ersetzen – was übrigens auch der Schlüssel zur Überwindung aller anderen im Leben auftretender Krankheiten ist. (Goethe: „Und wer das nicht hat, dieses ‚Stirb und Werde!‘ ist nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“)

Und da ich selbst mit Medizintechnik zu tun habe kann ich sagen: Man kann es mit messtechnischen Mitteln inzwischen darstellen, wie das Fassen eines neuen, konstruktiven Gedankens eine unmittelbare, ordnende Wirkung auf das Zusammenspiel der vegetativen Funktionen hat (wobei das autonome Nervensystem ebenso wie die Genetik das bisherige Resultat vielfältiger auf uns einwirkender Faktoren ist, aber eben durch Aktivitäten unseres tagwachen Bewusstseins, Handlungen, Entscheidungen, Gefühle, und auch bereits Gedanken, fortwährend geändert wird). Umso intensiver wirkt es, wenn dieser neue Inhalt, z.B. eine Kunst oder ein philosophischer Gedanke, immer weiter bewegt, weiterentwickelt und befestigt wird und schließlich einen konkreten Ausdruck findet.

Ein grundlegendes Missverständnis liegt in einem falschen Verständnis von dem an, wie sich Substanzen im menschlichen Körper verhalten. Nämlich ganz und gar nicht in der Weise, wie man ihre chemische Wirkweise in Reagenzgläsern im Labor etc. beobachten kann. Ab dem Moment, wo eine Substanz in den menschlichen Körper eintritt, muss sie verarbeitet und zu etwas komplett anderem verwandelt und Abfallstoffe ausgeschieden werden. Ab dem Moment, wo man das nicht schafft, wird man krank.

Das gilt im Prinzip auch für alle sonstigen äußeren Reize, die man aufnehmen und verdauen muss: Kälte, Wärme, Gehörtes, Gesehenes, auch Gedanken, PR, Manipulationen, Lügen (die uns heute auf Schritt und Tritt begleiten) … besonders aber: Beleidigungen. In diesem Zusammenhang muss man leider feststellen, dass bereits das Aufschlagen einer x-beliebigen Zeitung bzw. das Lesen eines Artikels meist bereits eine Beleidigung bzw. Erniedrigung des Menschseins ist.

Und mit den neuartigen Gentech-Impfungen kommt nun etwas ziemlich Unverdauliches in den Menschen, das bisherige Belastungsfaktoren weit in den Schatten stellt. Man muss also schon kräftig „einheizen“, um diesen Sondermüll wieder zu verbrennen.

Die Omerta brechen … und lachen

Man hört ja oft die Frage, wie man in dieser Atmosphäre von Ausgrenzung und Schikane noch einen Fuß vor den anderen setzen soll, wo einen ja jederzeit das Verdikt der Inquisition treffen kann (siehe CJ Hopkins: „Die große Säuberung der neuen Normalität“). Diese Frage bzw. wie man auf Messers Schneide weiter durch eine neoliberale Gletscherlandschaft balancieren soll, in der Medien, Politiker, Konzerne, Intellektuelle, Influencer, Altrocker, Gangstarapper und „die Wissenschaft“ gemeinsam eine Phalanx des sizilianischen Schweigens bilden und sogar die vermeintlich letzte Bastion der Satiriker und „Comedians“ sich nun bedingungslos ergeben hat und dem Wahnsinn dienstbar zu Füßen kriecht, wäre in der Tat eine längere Betrachtung wert. Vorerst nur cp ein fb-Kommentar von soeben.

Was man tun soll, wenn einen der Blitz bzw. der Shitstorm trifft? Vor allem und trotz allem: Niemals seinen Humor und seine Würde verlieren. Deshalb gefällt mir das Statement des nach seiner Querdenker-Aktion gefeuerten Polizisten Claudius so gut: Obwohl er in den Dienststellen-Hearings gewiss traumatisiert wurde, jammert er nicht, sondern erzählt schmunzelnd und voll Selbstbewusstsein, wie sich nun sein Leben zum Besseren verwandelt hat und viele neue Möglichkeiten aufgetaucht sind. Genauso sollte man es machen, wenn man ausgebootet wurde. Denn das System freut sich über jedes Begossener-Pudel Statement, mit dem dann die Lektion „Bestrafe einen, erziehe Hunderte“ medienwirksam in die Breite gestreut wird.

Wenn aber die Menschen sehen, dass das Ausgebootet-Werden auch zu einer Verbesserung der persönlichen Lebensqualität führt und man es sportlich nehmen kann, dann hat man den umgekehrten Effekt: Diejenigen, die das schmutzige Spiel mitspielen und weiter im System verbleiben, spüren innerlich, wie elend es dort an der scheinbar sicheren und gut bezahlten Stelle eigentlich ist und vor allem, auf was für ein elendes Schicksal sie damit noch zugehen werden. Und auf der anderen Seite motivieren solche Statements diejenigen unter uns, die Angst vor einem Bruch mit dem Gesetz der Omerta („Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“) haben – oder zumindest Angst vor schlechter Nachrede durch die tagesschauguckenden Nachbarn, die schon demnächst den Rasen von unten sehen werden – über ihren Schatten zu springen und zu sich selbst zu stehen.

Natürlich sind die Diskriminierungen, die derzeit stattfinden, kein Spaß und ein einziger Skandal. Aber der größte Fehler, den man jetzt machen kann, ist, sich der Niedertracht zu beugen. Was außerdem impliziert, dass man sich fortan regelmäßig toxische experimentelle Gentech-Impfstoffe in den Körper jagen lassen muss. Selbst die größte Sportskanone, die derzeit noch glaubt, die mRNA-Plörre „gut vertragen“ zu haben (auch dazu demnächst mehr), wird dabei bald in die Knie gehen.

Was jetzt kaputt geht, ist zwar schmerzhaft, aber vielfach ohnehin schon verloren. Wir werden sowieso ganz neue Strukturen aufbauen müssen. Das bisherige System, auch wenn es sich dank Hochglanz-Medienmaschinerie jetzt noch wie im Triumph und in Besitz der Zukunft dünkt, ist absolut vermodert und sturmreif. „Rotten to the core“, würde der Engländer sagen. Es lohnt nicht, den morschen Baum am Umfallen hindern zu wollen. Besser man gibt ihm sogar noch einen Tritt – und kultiviert indes bereits ganz neue, zukunftsfähige Pflänzchen.

Die große Säuberung der neuen Normalität (CJ Hopkins)


(Artikel von C.J. Hopkins vom 13.10.2021 / CC BY 4.0, übersetzt mit Deepl Trans, Erstveröffentlichung unter dem Titel „The Great New Normal Purge“ bei Consent Factory, Grafik: E-Gruppe Berlin )

Die große Säuberungsaktion der Neuen Normalität hat also begonnen … genau zum richtigen Zeitpunkt, genau nach den Zahlen.

Wie wir „paranoiden Verschwörungstheoretiker“ in den letzten 18 Monaten gewarnt haben, werden Menschen, die sich weigern, zur neuen offiziellen Ideologie zu konvertieren, nun ausgegrenzt, ihrer Arbeitsplätze beraubt, vom Schulbesuch ausgeschlossen, medizinischer Behandlung verweigert und anderweitig verfolgt.

Eine unerbittliche offizielle Propaganda, die „die Ungeimpften“ dämonisiert, wird von den Konzern- und Staatsmedien, Regierungsvertretern, Gesundheitsbeamten und schreienden Fanatikern in den sozialen Medien verbreitet. Die „Ungeimpften“ sind die neuen offiziellen „Untermenschen“, eine Unterklasse von untermenschlichen „Anderen“, auf deren Hass die New Normal-Massen konditioniert werden.

Man kann den Hass regelrecht in den Augen der Neuen Normalen sehen …


(Twitter via https://cjhopkins.substack.com)

Aber es handelt sich nicht nur um eine Säuberung von „Ungeimpften“. Jeder, der von der offiziellen Ideologie abweicht, wird systematisch dämonisiert und verfolgt. In Deutschland, Australien und anderen Ländern der Neuen Normalität ist es offiziell verboten, gegen die Neue Normalität zu protestieren. Die Gestapo der Neuen Normalität geht zu den Menschen nach Hause, um sie über ihre Anti-New-Normal-Facebook-Posts zu befragen. Unternehmen zensieren ganz offen Inhalte, die dem offiziellen Narrativ widersprechen. Schlägertrupps der Neuen Normalität durchstreifen die Straßen und kontrollieren die „Impfpässe“ der Menschen.

Und es sind nicht nur Regierungen und Unternehmen, die die Säuberung der Neuen Normalität durchführen. Freunde säubern ihre Freunde. Ehefrauen säubern ihre Ehemänner. Väter säubern ihre Kinder. Kinder säubern ihre Eltern. Neue Normale säubern die alten normalen Gedanken. Globale „Gesundheitsbehörden“ überarbeiten Definitionen, um sie mit der „Wissenschaft“ der Neuen Normalen in Einklang zu bringen.

Und so weiter … eine neue offizielle „Realität“ wird direkt vor unseren Augen geschaffen. Alles und jeder, der ihr nicht entspricht, wird gesäubert, entmenschlicht, aus dem Gedächtnis gestrichen, ausgelöscht.

Nichts davon sollte überraschen.

Jedes im Entstehen begriffene totalitäre System führt in einer bestimmten Phase der Übernahme der Gesellschaft eine Säuberung von politischen Gegnern, ideologischen Dissidenten und anderen „asozialen Abweichlern“ durch. Solche Säuberungen können von kurzer Dauer sein, und sie können je nach Art des totalitären Systems eine beliebige Anzahl äußerer Formen annehmen, aber ohne sie gibt es keinen Totalitarismus.

Das Wesen des Totalitarismus – unabhängig davon, welches Kostüm und welche Ideologie er trägt – ist der Wunsch, die Gesellschaft, jeden Aspekt der Gesellschaft, jedes individuelle Verhalten und Denken vollständig zu kontrollieren. Jedes totalitäre System, sei es eine ganze Nation, eine winzige Sekte oder irgendeine andere Form von sozialem Gebilde, entwickelt sich auf dieses unerreichbare Ziel hin … die totale ideologische Umgestaltung und Kontrolle jedes einzelnen Elements der Gesellschaft (oder welcher Art von sozialem Gebilde auch immer sie besteht). Dieses fanatische Streben nach totaler Kontrolle, absoluter ideologischer Gleichförmigkeit und der Ausschaltung jeder abweichenden Meinung macht den Totalitarismus zum Totalitarismus.

Daher muss jedes neue totalitäre System an einem bestimmten Punkt seiner Entwicklung eine Säuberung derjenigen einleiten, die sich weigern, sich der offiziellen Ideologie anzupassen. Dies geschieht aus zwei grundlegenden Gründen: (1) um tatsächliche politische Gegner und Dissidenten, die eine Bedrohung für das neue Regime darstellen, auszusondern oder anderweitig zu eliminieren; und (2) – was noch wichtiger ist – um das ideologische Territorium festzulegen, auf das sich die Massen nun beschränken müssen, um nicht ausgesondert oder eliminiert zu werden.

Die Säuberung muss offen und brutal durchgeführt werden, damit die Massen verstehen, dass sich die Regeln der Gesellschaft für immer geändert haben, dass ihre früheren Rechte und Freiheiten verschwunden sind und dass von nun an jede Art von Widerstand oder Abweichung von der offiziellen Ideologie nicht mehr geduldet und rücksichtslos bestraft werden wird.

Die Säuberung wird in der Regel während eines „Ausnahmezustands“ eingeleitet, wenn eine unmittelbare Bedrohung durch einen offiziellen „Feind“ (z. B. „kommunistische Infiltratoren“, „Konterrevolutionäre“ oder … eine „verheerende Pandemie“) droht, so dass die normalen Regeln der Gesellschaft „um des Überlebens willen“ auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden können. Je mehr man die Massen in Angst und Schrecken versetzen kann, desto eher werden sie bereit sein, ihre Freiheit aufzugeben und Befehle zu befolgen, egal wie verrückt sie sind.

Das Lebenselixier des Totalitarismus ist die Angst … die Angst sowohl vor dem offiziellen Feind des Systems (der ständig mit Propaganda geschürt wird) als auch vor dem totalitären System selbst. Dass die Brutalität des Systems durch die Bedrohung durch den offiziellen Feind rationalisiert wird, macht es nicht weniger brutal oder erschreckend. In totalitären Systemen (gleich welcher Art und welchen Ausmaßes) ist Angst eine Konstante, vor der es kein Entrinnen gibt.

Die Angst der Massen wird dann in Hass umgewandelt … Hass auf die offiziellen „Untermenschen“, die das System zum Sündenbock für die Massen macht. So ist die Säuberung auch ein Mittel, das es den Massen ermöglicht, sich von ihrer Angst zu befreien, sie in selbstgerechten Hass umzuwandeln und ihn auf die „Untermenschen“ statt auf das totalitäre System zu richten, was natürlich selbstmörderisch wäre.

Jedes totalitäre System – sowohl die Individuen, die es betreiben, als auch das System selbst – versteht instinktiv, wie das funktioniert. Der Totalitarismus der Neuen Normalität ist da keine Ausnahme.

Denken Sie nur daran, was in den letzten 18 Monaten geschehen ist.

Tag für Tag, Monat für Monat wurden die Massen der zerstörerischsten Psychoterror-Kampagne in der Geschichte des Psychoterrors ausgesetzt. Traurigerweise wurden viele von ihnen zu paranoiden, anusfickenden Invaliden degradiert, die Angst vor der freien Natur, vor menschlichem Kontakt, Angst vor ihren eigenen Kindern, Angst vor der Luft haben, krankhaft besessen von Krankheit und Tod … und von Hass auf „die Ungeimpften“ erfüllt sind.

Ihr Hass ist natürlich völlig irrational, das Produkt von Angst und Propaganda, wie der Hass auf „die Untermenschen“ immer ist. Er hat absolut nichts mit einem Virus zu tun, was sogar die Behörden der Neuen Normalität zugeben. Die „Ungeimpften“ sind für niemanden eine größere Bedrohung als für jedes andere menschliche Wesen … außer insofern, als sie den Glauben der New Normals an ihre wahnhafte Ideologie bedrohen.

Nein, wir sind an diesem Punkt weit über die Rationalität hinaus. Wir sind Zeugen der Geburt einer neuen Form des Totalitarismus. Nicht „Kommunismus“. Nicht „Faschismus“. Global-kapitalistischer Totalitarismus. Pseudo-medizinischer Totalitarismus. Pathologisierter Totalitarismus. Eine Form des Totalitarismus ohne Diktator, ohne eine definierbare Ideologie. Ein Totalitarismus, der sich auf „Wissenschaft“, auf „Fakten“, auf die „Realität“ stützt, die er selbst schafft.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber bis jetzt hat es auf mich einen ziemlichen Eindruck gemacht. So sehr, dass ich meine satirische Masche größtenteils beiseite gelassen habe, um zu versuchen, es zu verstehen … was es eigentlich ist, warum es geschieht, warum es jetzt geschieht, wohin es geht und wie man sich ihm entgegenstellen oder es zumindest stören kann.

So wie ich es sehe, werden die nächsten sechs Monate darüber entscheiden, wie erfolgreich die ersten Phasen der Einführung dieses neuen Totalitarismus sein werden. Im April 2022 werden wir entweder alle der New Normal Gestapo unsere „Papiere“ vorlegen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen, eine Schule zu besuchen, in einem Restaurant zu essen, zu reisen und auch sonst unser Leben zu leben, oder wir werden der Maschinerie einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Ich erwarte nicht, dass GloboCap die Einführung der Neuen Normalität auf längere Sicht aufgibt – sie sind eindeutig entschlossen, sie umzusetzen -, aber wir haben die Macht, ihr Debütnummer zu ruinieren (die sie schon seit geraumer Zeit geplant und geprobt haben).

Machen wir also weiter und tun das, was wir wollen. Bevor wir gelöscht werden, oder entpersonalisiert, oder was auch immer. Ich bin mir nicht sicher, da ich dazu noch keinen „Faktencheck“ gesehen habe, aber ich glaube, dass es in den USA einige Linienpiloten gibt, die uns den Weg weisen.


zur großen Säuberung siehe auch:

2021: Aktion T4 4.0 (Der Influencer-Merkill)

Kopfmähroboter oder: Das große Desinfizieren

 

 

Über das Einmünden in technokratische Plutokratie und weltweiten Massenmord (Ariane Bilheran)

(Auszug aus einem Interview mit der französischen Psychologin und Philosophin Ariane Bilheran, Erstveröffentlichung im Magazin Néosanté, deutsche Übersetzung von Rubikon, übernommen unter Creative Commons 4.0 – nicht kommerziell; Titelbild: E-Gruppe Berlin

Der Ansturm des Totalitarismus stellt das Moment des Negativen in der Geschichte dar, wie der Philosoph Hegel es nannte. Es ist der Augenblick, in dem eine Zivilisation zusammenbricht. Der Zusammenbruch ist in erster Linie moralisch, wie die Stoiker sagten. Ihrer Meinung nach war die Verderbnis der Sprache nur der Ausdruck der moralischen Verderbnis, und durch die Verderbnis der Moral ist das Römische Reich zusammengebrochen. Ich glaube, wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch unserer Zivilisation. Soll dieser Prozess vorangetrieben werden? Das glaube ich nicht. Wird er von kurzer Dauer sein? Das glaube ich auch nicht. Das Römische Reich brauchte mehrere Jahrhunderte, um zusammenzubrechen, und die Moral der Herrscher steht der von Nero in nichts nach.

Beim moralischen Zusammenbruch sind die vier Säulen, die das Haus einer Zivilisation tragen, nicht mehr funktionsfähig: Mordverbot, Inzestverbot, Generationsunterschiede und Geschlechterunterschiede. Diese vier Säulen müssen auch in ihrer Komplexität und ihren Ableitungen verstanden werden: Das Verbot von Mord ist auch das Verbot von sozialem Mord — Verleumdung, Diffamierung, Ächtung —, das Inzestverbot ist auch ein allgemeines Verbot der Sexualisierung von Kindern und ihrer sexuellen Aneignung. Der Unterschied zwischen den Generationen ist die Bewusstheit eines Vorher/Nachher, die es verhindert, seine Ursprünge zu verleugnen, wie es der Totalitarismus fordert — er schafft sich aus sich selbst heraus. Nach ihm die Sintflut. Es gibt keine Verantwortung für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist das Erlernen des Andersseins: Der andere ist anders, weil er sich von mir zutiefst und strukturell unterscheidet. Es ist dieser Weg zum anderen, den ich in mir selbst gehen muss, weil der andere eben aufgrund seiner Andersartigkeit auch mein fehlender und ergänzender Teil ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass ohne diese vier strukturierenden Säulen der Psyche ein Rückfall in den Wahn — Mord, Inzest, Übertretungen aller Art — gewiss ist. Ich denke, dass unsere Zivilisation kurz vor diesem Zusammenbruch steht.
(…)
Unsere Gesellschaften hätten die Suche nach der Wahrheit und ihren Bedingungen nicht so leicht aufgeben sollen. All dies ist die Frucht eines in erster Linie moralischen Verzichts, der meines Erachtens im „Es ist verboten zu verbieten“, in der Herrschaft des unmittelbaren Konsums und des uneingeschränkten Genusses wurzelt. Dies ist die Herrschaft der Perversion. In der Psychologie ist bekannt, dass die Perversion die Königin der Paradoxien ist, die das Denken ins Wanken bringen und den Aufbau einer sozialen Bindung verhindern. Perversion ist das, was die Bindung von Natur aus korrumpiert. Die Paranoia kann in ihre Fußstapfen treten, um neue Bindungen, eine neue Normalität, einen neuen Menschen zu schaffen, und diese Bindungen beruhen auf Wahnvorstellungen.
(…)

Schauen wir uns den aktuellen Text des Bioethikgesetzes an: Er erlaubt die Tötung von Kindern bis zum neunten Schwangerschaftsmonat, nennt sie aber „Abtreibung“. Der Text wollte sogar das Recht der Ärzte auf die Gewissensklausel abschaffen, das heißt, es ging darum, dass Ärzte verpflichtet werden, neun Monate alte Babys im Mutterleib zu töten, und dass sie nicht davon abweichen können. Die Familienplanung weigert sich weiterhin, ein Mindestalter für die sexuelle Mündigkeit festzulegen.

Diese Familienplanung, wie auch andere Vereinigungen und ideologische Lehren an der Universität oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO), fördert sexuelle Rechte und Sexualerziehung, die auf die kriminelle Ideologie von Kinsey zurückgehen, einem psychopathischen Kindervergewaltiger, der Selbstmord beging, indem er sich selbst entmannte, und dessen Arbeit von Rockefeller finanziert wurde.

Ich verweise hier auf mein Buch „L’imposture des droits sexuels: Ou la loi du pédophile au service du totalitarisme mondial“ (4), auf das Buch des Kinderarztes und Kinderpsychiaters Régis Brunod „Préserver l’innocence des enfants“ (5) und auf die Werke der amerikanischen Universitätsprofessorin Judith Reisman. 1991 entlarvte The Lancet Kinseys Methodik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und stellte fest, dass sie die Normalisierung der Pädophilie fördere (6). Die German Medical Tribune, das British Medical Journal und The Lancet forderten eine Untersuchung des Kinsey-Instituts wegen der Vertuschung massiver Sexualverbrechen an Kindern und der Förderung betrügerischer Wissenschaft.

Leider wurde diese Untersuchung nicht durchgeführt, und Kinsey wird heute an den Universitäten gelehrt, um die frühe Sexualisierung von Kindern zu rechtfertigen, während SIECUS, das Sexualerziehungsgremium des Kinsey-Instituts, von der WHO als ihre wichtigste wissenschaftliche Referenz aktiv gefördert wird. Und man macht uns weis, dies sei „Wissenschaft“ und die Sexualisierung der Kinder würde sie befreien und emanzipieren.

Diejenigen, die glauben, dass es sich um eine Form der Vorbereitung handelt, sind entweder naiv, haben nichts begriffen oder sind kompromittiert. Die Perversion übertritt die Grenzen und profitiert von der Übertretung, während die Paranoia die Vorteile der Übertretung nutzt, um den Verstand zu reglementieren. Alles hängt zusammen: Ohne Perversion kann die Macht nicht totalitär werden. Im Bioethikgesetz sind Mensch-Tier-Chimären vorgesehen. Gleichzeitig werden wahnsinnige Experimente mit Zehntausenden von Satelliten rund um die Erde durchgeführt, die Implantation eines USB-Sticks in ein Schweinegehirn oder die Fleischherstellung im Labor aus dem Serum von Kalbsföten, während ein anderer Plutokrat erklärt, er wolle die Sonne verdunkeln.
(…)

Das Gleiche wurde in einigen Ländern für die Meldung von Todesfällen in Zusammenhang mit COVID-19 gemacht. Das massive Schweigen der Intellektuellen, ja sogar ihre Mitarbeit, ist ein moralischer Skandal und ein Symptom für eine Zivilisationskrankheit.

(…)

Wenn wir in einer wahnhaften Neorealität gefangen sind, die nicht mehr mit einer vernünftigen und begründeten Beziehung zu einer gemeinsamen Realität übereinstimmt, müssen wir zunächst verstehen, worin wir gefangen sind. Das bedeutet, dass wir uns von unseren eigenen Emotionen distanzieren müssen. Hierfür empfehle ich eine Rückkehr zu den Stoikern, die uns viele Schlüssel gegeben haben, um in einer chaotischen Welt aufrecht zu bleiben.

(…)

Victor Klemperer, der sich mit der Sprache des Dritten Reiches befasst hat, erwähnte einen jungen Nazi, der nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus in der Ideologie steckenblieb, weil er immer noch die verfälschte Sprache des Nationalsozialismus verwendete. Ich dachte immer, dass die Sprache den Verstand korrumpiert, weil sie korrupt geworden ist, aber die Stoiker sagen das Gegenteil, dass nämlich eine korrumpierte Sprache das Zeichen für die moralische Korruption des Verstandes ist.
(…)

Es ist erstaunlich, dass diese Neologismen auch vom Widerstand aufgegriffen und übernommen werden. Ich bin gerade dabei, dieses neue Vokabular, das in den sozialen Bereich Einzug gehalten hat, zusammenzutragen. Ich habe bereits etwa 50 neue Wörter oder Ausdrücke gefunden. Für jemanden, der nur über einen geringen Wortschatz verfügt, etwa 400 bis 500 Wörter, sind 50 neue Wörter enorm. Ich habe drei große lexikalische Bereiche identifiziert: Krieg und Verfolgung, Hygiene mit teilweise religiösen Akzenten, wobei Gesundheit als völlige Abwesenheit potenzieller Krankheiten definiert wird — was per Definition unmöglich ist —, und das Digitale.

Wenn wir die Sprache der Kolonisatoren akzeptieren, haben wir uns bereits kolonisieren lassen. Wir müssen also diese Neologismen, diese vorgefertigten Ausdrücke, ablehnen. Wir müssen sie in Frage stellen und nicht verwenden, um nicht zur Verstärkung des Wahns beizutragen, der, um sich durchzusetzen, unsere Sprache, unser gemeinsames Erbe, zerstören und kolonisieren muss.

(…)

Auf der Grundlage der vorherrschenden Lüge geht es darum, das menschliche Subjekt, das mit der Welt interagiert, ein schöpferisches, unberechenbares, begehrendes, sprechendes Subjekt, das einen lebendigen Körper besitzt, auszulöschen. Es geht darum, es auf ein mechanisches Konzept des Körpers zu reduzieren: einen potenziell kranken Körper, der von einem ihm fremden Virus befallen wird. … Der Mensch wird auf einen trägen, mechanischen Körper mit minimalistischen Lebensfunktionen reduziert, der von einem unsichtbaren Feind von außen angegriffen wird, so die aktuelle politische Konzeption, die auf unsere Lebenskräfte und unsere Menschlichkeit einwirkt…. Der Allmachtswahn besteht darin, dass wir uns einbilden, die Ausbreitung eines Virus kontrollieren zu können. Jeden Tag kommen wir mit Millionen von Bakterien, Viren und Parasiten in Kontakt. Laut Professor Rob Knight von der University of California in San Diego sind 57 Prozent der Zellen, aus denen der menschliche Körper besteht, Mikroorganismen, die in uns leben.
(…)

Dieses kollektive Delirium hat das unbegrenzte Vergnügen zum Ziel. Und es treibt, um eine vermeintliche Urschuld zu tilgen, alle in ein Sühneopfer.

(…)

Die Mehrheit der Bevölkerung ist im wahnhaften Narrativ der Medien gefangen, die eine Geschichte verallgemeinerter Ängste erzählen, die übrigens nicht dem entsprechen, was wir im Alltag erleben. Dieser Horrorfilm funktioniert durch hypnotische Suggestionen und ständige Wiederholungen. Immer wieder wird das Detail mit dem Ganzen verwechselt. Es ist wie ein Vergrößerungseffekt, der schließlich das gesamte Lebensfeld der Menschen ausfüllt. Es gibt einen dramatischen Mangel an Rationalität und Maßhalten.
(…)
In meiner Beobachtung sind unter anderem folgende Menschen nicht verloren: diejenigen, die missbrauchende oder sogar wahnhafte Eltern hatten und die ihre Kindheit aufgearbeitet haben. Sie haben ihre Klarheit nicht verloren. Die Mehrheit der armen Menschen, die nicht naiv daran glauben, dass die Reichen und Mächtigen ihnen Gutes wollen, und die sich nicht mit den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern identifizieren. Diejenigen, die, in der Realität verankert sind — zum Beispiel der Landwirt, der seinen Boden bearbeitet. Letztere identifizieren sich ebenfalls nicht mit den politischen Entscheidungsträgern. Das Fehlen dieser Identifikationsmechanismen verhindert, dass sie dem Stockholm-Syndrom unterliegen, also der Verteidigung des Täters. Und schließlich diejenigen, die moralisch und spirituell authentisch leben und die das Leben wertschätzen — ich spreche nicht von einer falschen Spiritualität von Gruppen mit Channelings, die der Realität entkommen wollen —, wie zum Beispiel bestimmte Künstler, Dichter, Philosophen, Denker und Kreative, die wissen, dass sie immer die Zielscheibe totalitärer Mächte sind, weil sie in ihrer künstlerischen Arbeit und ihren Reflexionen nach Freiheit streben.

 

(…)

Was sich hingegen entwickelt hat, und zwar nicht in die richtige Richtung, ist zum einen die Unmöglichkeit, diese Verschwörungen zu benennen und darüber nachzudenken. Eine Kriminalisierung des Denkens also, die deutlich zeigt, dass die Untersuchung dieser Verschwörungen verboten wurde, weil sie für die Verschwörer zweifellos gefährlich ist! Andererseits ist es auch das, was Solschenizyn die Fügsamkeit der Bürger nannte. Er stellte fest, dass die Reaktion seiner Mitbürger vor allem Gleichgültigkeit, Ohnmacht und Fatalismus war. Totalitäre Zeiten bringen immer die dunklen Seiten zum Vorschein, die wir in normalen Zeiten verdrängen.

(…)

So könnten beispielsweise diejenigen unter den „guten“ Bürgern, die die wahnhafte Gewissheit des Retterimpfstoff-Fetischobjekts unterstützen, glauben, dass sie die Legitimität haben, die „schlechten“ Bürger zu kriminalisieren und zu verfolgen, und gleichzeitig zu Richtern, Polizisten und Rächern der herrschenden Macht werden.

Im „Archipel Gulag“ sagt Solschenizyn: „Das folgsame Schaf zieht den gefräßigen Wolf an.“ Der fehlende Widerstand in der Bevölkerung wird, wenn er anhält, zu einem Totalitarismus von nie dagewesener Gewalt und Willkür führen, da ihm nicht Einhalt geboten wird. Deshalb ist es wichtig, Widerstand zu leisten. Und es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die totalitäre Macht immer willkürlich zuschlägt, das heißt, selbst wenn man sich in einer Ecke ganz klein gemacht hat, weil man dachte, man würde nicht gesehen werden, wird man zur Zielscheibe.
(…)
Das Recht auf Leben wird in jedem Winkel unseres Alltags beschlagnahmt, was eine Verwirrung zwischen Intimleben, Privatleben, sozialem Leben und öffentlichem Leben zur Folge hat. Der Einzelne ist nun allein, maskiert vor einer tentakelartigen Macht, die ihr wahres Gesicht offenbart! Die derzeitige Politik ist nicht nur repressiv, übergriffig und grenzüberschreitend, sondern auch eine Politik der Segregation, die die Bevölkerung mit Lügen verfolgt und Spaltung, Hass und Zwietracht schafft. Die Trennungslinie ist jetzt eine Linie zwischen „guten Bürgern“ und „schlechten Bürgern“.

Mit dem Gesundheitspass sind die „guten Bürger“ diejenigen, die bereit sind, ihr Recht auf Leben gegen eine Eintrittskarte — die Impfung — in die Welt der Insider, des Konsums und des Schutzes einiger Menschenrechte einzutauschen. Natürlich sind diese ehemals unveräußerlichen Rechte nun monetarisierbar und fragmentiert. Im Land des Kapitalismus kann alles gekauft und verkauft werden, auch die Menschenwürde.

Reiseprivilegien, Restaurantbesuche … so viele Privilegien, die den braven Bürgern gewährt werden und die entsprechend der Willkür der Fürsten abgeschafft werden können. Doch der brave Bürger ist sich dessen noch nicht bewusst. Wenn die Grundlage des Gesellschaftsvertrags nicht mehr die Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz ist, sondern eine prinzipielle Ungleichheit der Rechte, die darauf basiert, wer gehorsam ist und wer nicht, gibt es keine bürgerliche Freiheit mehr. Der Gesellschaftsvertrag ist also nichtig, und mit dem Verlust der bürgerlichen Freiheit verliert der Bürger auch den Schutz seines Privatlebens und all dessen, was ihn ausmacht. Von da an ist der berühmte Krieg, von dem wir so viel gehört haben, der Krieg aller gegen alle, von Grund auf durch politische Manipulation inszeniert. Teile und herrsche. Ohne einen gültigen Gesellschaftsvertrag entsteht der Leviathan. (…)Nach und nach wird die Straße, die früher den Menschen gehörte, verödet. Sie ist zum Eigentum des Polizeistaats geworden!

Wir müssen durch Aktionen der lokalen Autonomie und Solidarität Widerstand leisten. Meine Position ist es, die Menschen zu ermutigen, nicht zu leugnen, was auf sie zukommt … nein, es wird nicht bald besser werden!
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Wir müssen uns dem totalitären Phänomen widersetzen, physisch, psychisch, emotional, intellektuell und spirituell.
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Im Ringkampf zwischen den Plutokraten und dem Volk muss man sich angesichts der Schikanen auf einen Belagerungszustand einstellen. Im Krieg bereitet man die Belagerung vor, und es geht darum, die Stellung zu halten. Vergessen wir nicht, dass Paris dank seiner Fähigkeit, lange durchzuhalten, gegen die normannischen Wikinger gewonnen hat!

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Die Folge kleiner Schritte kann der Schlüssel zum Gelingen sein. In jedem Fall ist es wichtig, Angst in Mut und Handeln umzuwandeln und denjenigen in unserer Umgebung zu helfen, die am verletzlichsten sind.

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Es ist auch wichtig, sich selbst moralisch und geistig zu stärken, auch wenn niemand sonst widerstehen kann. Wie kann man nicht verrückt werden, wenn alles um einen herum verrückt wird? … Wie können wir in dem bestialischen Chaos, das uns umgibt, ein hohes Ideal der Menschlichkeit verkörpern und gleichzeitig Nächstenliebe gegenüber den Schwächsten bewahren? Die Stoiker, aber auch die Erzählungen von Überlebenden des totalitären Wahnsinns können Antworten geben und uns helfen, uns psychisch zu stärken.

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die Auslöschung unserer Wurzeln. Die Bücher bewahren das Wissen der Alten. Das gilt für nicht hybrides altes Saatgut genauso wie für alte Bücher! Ein Baum, der seine Wurzeln verleugnet, wird wahrscheinlich zusammenbrechen. Doch aus diesen Wurzeln kann eine Zukunft neu beginnen. Wir brauchen also Hüter der Wurzeln. Ich denke, dass die Menschheit von Gesetzen regiert wird und dass wir etwas Unvermeidliches durchmachen, das dem irdischen Gesetz des Lebens entspricht — Geburt, Wachstum, Reife, Zerstörung, Tod —, und dass später etwas Neues entstehen wird, etwas Ausgewogeneres und Harmonischeres, aber um den Preis einer sehr großen vorherigen Zerstörung.

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Zunächst einmal müssen wir den Schockzustand überwinden, das heißt den anfänglichen Schock und Schrecken. Glücklicherweise hat Hannah Arendt deutlich gemacht, dass es nicht nötig ist, den Totalitarismus zu verstehen, um ihn zu bekämpfen: „Viele Leute sagen, dass man den Totalitarismus nicht bekämpfen kann, ohne ihn zu verstehen. Das ist zum Glück nicht der Fall, denn sonst wäre unsere Situation hoffnungslos.“ Sie fügte hinzu: „Um den Totalitarismus zu bekämpfen, muss man nur Folgendes verstehen: Er ist die absolute Verneinung der Freiheit.“ Es ist wichtig zu verstehen, dass dahinter eine Schikane, eine Terrorisierung der individuellen Psyche steht. Es ist von grundlegender Bedeutung zuzugeben, ohne es zu leugnen, dass diejenigen, die von der Macht besessen sind — im aktuellen Fall eine kleine Weltplutokratie —, nicht unser Wohl wollen.

Das Übermaß an Reichtum in Milliardenhöhe, während Hunderte Millionen Menschen in extremer Armut leben und hungern müssen, ist ein Zeichen von Wahnsinn. Die alten Griechen nannten diesen Exzess Hybris und zeigten damit eindeutig, worum es geht: den Platz Gottes einzunehmen. Das ist etwas sehr Ernstes, und wir finden es in paranoiden Wahnvorstellungen. Der paranoide Wahn zeigt größenwahnsinnige Allmachtsvorstellungen. Der Paranoiker hält sich für allmächtig, leugnet den Geschlechtsunterschied, ist Mann und Frau zugleich, macht reinen Tisch mit dem Ursprung und strebt nach Unsterblichkeit, die auf die materielle Unsterblichkeit abzielt, die nichts mit der geistigen Ewigkeit zu tun hat.

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Der Mensch muss sich mit seiner Endlichkeit zufriedengeben und mit ihr leben. Leben heißt, lernen zu sterben, ganz einfach. Es ist zwingend notwendig, die Frage unseres metaphysischen Verhältnisses zum Leben neu zu überdenken und uns im Kontext einer delirierenden und krankmachenden hygienistischen Utopie und angesichts der Reduktion unseres Menschseins auf biologische Funktionen, Organe und primäre Bedürfnisse in der Vertikalität zu strukturieren.

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der Totalitarismus ist eine allmächtige, archaische Mutter, die uns zum Rückschritt ermutigt. Sie sieht alles, hört alles, merkt alles. Sie entführt, gibt den gehorsamen Kindern gute Punkte und bestraft die anderen. Sie ist willkürlich, allmächtig und lässt sich nicht beschränken. All dies führt zu einer kollektiven Regression der Psyche in Richtung Perversion und Psychose, mit einer Zunahme von suizidalen und heteroaggressiven — gegen andere —, perversen — transgressiven, zum Beispiel pädophilen — und mörderischen — paranoiden und psychopathischen — Handlungen. Es ist sehr einfach, die universellen menschlichen Säulen einer Zivilisation zu zerstören. Denn sie sind sehr zerbrechlich, und wenn wir nicht alles tun, um sie zu erhalten, wird das Haus auseinanderfallen.

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Unsere Verweigerung wird uns nicht von unserer Verantwortung gegenüber unseren Kindern entbinden. Nicht zu gehorchen bedeutet, sich auf die Metaphysik unserer Existenz, auf unsere transzendente Dimension zu besinnen und sich auf die großen heroischen Gestalten der Menschheitsgeschichte zu berufen, die das menschliche Leben in seiner Tiefe heilig gemacht haben — Antigone und die Totenrituale, der heilige Franz von Assisi und die Hilfe für die Leprakranken und so weiter.

Nicht akzeptieren, derart reduziert zu werden. Dem, was uns menschlich macht, einen hohen moralischen Wert beimessen. Mitgefühl und Nächstenliebe gegenüber den Schwächsten zeigen. Versuchen, über die Unterschiede hinweg solidarisch zu bleiben. Sagen und benennen, was geschieht. Egal, was es kostet, es ist von grundlegender Bedeutung, dass sich einige rechtschaffene Menschen darum bemühen. Wir müssen Zeugnis ablegen. Wie in der Legende vom Golem können wir uns vor allem durch das Wort — durch das Wort, das die Wahrheit sagt, das benennt, was ist — vorstellen, wie wir das Ungeheuer eines Tages zum Einsturz bringen. Und, da wir morgen oder an einem anderen Tag sterben werden, mit dem Dichter fordern: Para cuando la vida? Wann leben wir?

 

Nun ist sie da: Die erwartete Katastrophe (Das Lachen der Lämmer am Weg zum Metzger)


(Bild: „Liars“/Netzfund/SteveCutts)

Bildungskatastrophe trifft Medienkatastrophe trifft das schwarze Loch, das die Dauerkanzlerin in 16 Jahren geduldiger Zersetzungsarbeit hinterlassen hat. Man sollte nicht sarkastisch sein und wie Bert Brecht nur den Kopf darüber schütteln, dass nun eben „die Kälber ihre Metzger selber wählen“. Denn auch wenn es den Wählern selbst nicht bewusst ist, aber ihr Wahlverhalten, das wie reiner Wahnsinn anmutet, besitzt eine innere Logik: Im Grunde ertragen die Menschen diese Art von „marktkonformer Demokratie“ nicht mehr und wollen, dass jetzt alles kaputt geht. Hätten sie den rettenden Ausgang gewählt – was im Rahmen des Möglichen gewesen wäre –, dann hätte sich das Wohlschandsleben zwischen Oktoberfest und Industrie 4.0 ad infinitum fortgesetzt, bis schließlich niemand mehr zu retten gewesen wäre und wir in die moralische Vermorschung und den digitalen Verglühungstod gemündet wären. Indem nun alles zu Bruch geht, die Bürger ihren gewohnten Wohlstand, und im Zuge des nun verordneten Impfabos obendrein auch noch ihre Gesundheit verlieren werden, werden wir wieder zur Räson kommen. Das klingt brutal, und wird es zweifellos auch noch werden, aber es ist in einem Stadium fortgeschrittener Krankheit, in dem wir uns befinden, wohl das einzige Heilmittel.

Man tut trotzdem gut daran, nicht nur auf das Tragische zu sehen, das nun kommt. Abseits der massenmedialen Scheinwerfer gibt es auch ein erstaunliches Potenzial an kreativen, bewussten Menschen, die ganz Neues entwickeln und die zu einer empathischen, solidarischen und ganzheitlichen Denk- und Lebensweise finden wollen (im Grunde wollen das alle Menschen, auch die derzeit massenmedial Manipulierten). Und wir werden sehen, dass bloßes Analysieren zu wenig ist und sich der gordische Coronaknoten erst dann auflösen wird, wenn wir neue Perspektiven fassen und mutig ins Leben bringen, bei denen der Mensch als etwas ganz anderes aufgefasst wird als der „Zweibeiner ohne Federn“ (Plato), den man unter maximaler Wertschöpfung instrumentalisieren und ausschlachten kann: Als kreativer Dynamo, der in seiner individuellen Einzigartigkeit mit den vielfältigsten Ebenen des Daseins in verantwortlichem Zusammenhang steht und in diesem Zusammenhang mit jedem Wort und jedem Atemzug Neues und Schicksalsträchtiges erschafft (im Positiven wie im Negativen; für sich selbst und für die Welt).

Zum Wahlergebnis der „Basis“: Das Hohngelächter all der Walulus und Extra3-Typen, die es von Beginn an gewusst haben, dass man in diesem Jahr der triumphalen Umnachtung eigentlich keine Chance hat, wenn man gegen Königin Corona antreten will, darf man ruhig vorbeigehen lassen. Die Karten werden bald neu gemischt, und zwar ganz anders als es sich die Minnesänger dieser Königin vorstellen. Die Mitwirkenden der „Basis“, die sich entgegen dem herrschenden Shitstorm exponiert haben, haben sich nichts vorzuwerfen. Sie haben das getan, was im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Gebot der Stunde war: Aufzustehen, aufzuklären und den Wahn zu demaskieren. Und nein, andere „aufzuklären“ hat in diesem Fall wenig mit Überheblichkeit zu tun. Das geplante Geschäftsmodell, der Bevölkerung inklusive Kindern, Schwangeren, Alten und Schwachen eine wiederkehrende Impfung zu verordnen, deren unmittelbare Nebenwirkungen sich in hunderttausenden Fällen bereits als fatal bis tödlich erwiesen haben und über deren längerfristige Wirkungen man sich lieber erst gar keine Gedanken machen möchte, ist ein solch beispielloser Skandal, dass an sich jeder noch denkende Mensch auf die Barrikanden gehen müsste.

Die Mitglieder  der „Basis“ und des „Außerparlamentarischen Corona-Ausschusses“ verdienen da größten Respekt. Während sich die meisten Akademiker, Promis und Influencer weggeduckt haben und „anerkannt“ bleiben wollten, haben sie sich exponiert, ihre Namen in die Waage gelegt und auch international wertvolle Koordinierungsarbeit geleistet. Und auch wenn sie das große Unglück nicht abwenden können – sie haben durch ihre fachlich fundierte Aufklärungsarbeit hunderttausende, weltweit betrachtet wohl Millionen Menschen davor abgehalten, sich in das experimentelle mRNA/Vektor-Impfprogramm aufnehmen zu lassen und sie damit vor frühzeitiger Erkrankung, unheilbaren neurodegenerativen Leiden und womöglich sogar vor dem Tod bewahrt (siehe Impfopfer-Collage Israel). Das alleine war alle Mühe wert. Und 734.621 Stimmen sind auch keine Kleinigkeit. Das heißt, es gibt fast eine Million wahlberechtigter Bürger, die es nicht scheuen, sich mit dem übermächtig erscheinenden Wahnsinn zu konfrontieren und selbständig zu denken. Das ist ein Potential, das man nicht unterschätzen sollte.

Und außerdem war es zumindest als Gedankenspiel eine Freude, sich vorzustellen, dass es nicht nur opportunistische und skrupellose Prototypen wie Söder & Co. sein müssen, die unsere politischen Geschicke lenken. Wie gesagt, die Walulus mögen ruhig noch lachen. Aber sich vorzustellen, dass stattdessen rückgratstarke, empathische Menschen wie Prof. Christian Kreiß, Ernst Wolff oder Sucharit Bhakdi die Ressorts eines Staates leiten und dort als Kanzler, Gesundheits-, Wirtschafts-, Innen- und Außenminister agieren und die vorhandenen Ressourcen und diplomatischen Werkzeuge nicht im Sinne des von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Prinzips einsetzen, wie es derzeit dominiert, sondern nach innen und nach außen zu den Nachbarländern und der gesamten Welt in jeder Hinsicht ausstrahlend … alleine, dass diese Vorstellung zumindest in den Bereich des Denkbaren gerückt ist, ist ein großer Verdienst. Und auch wenn eine solche Vision noch nicht unmittelbar Wirklichkeit werden kann, da zuerst die alten Strukturen in Scherben gehen müssen – irgendwann werden wir uns zu so einer Gesellschaft durchringen. Vermutlich nach großem Leid und womöglich nur knapp der endgültigen Zerstörung entrinnend, aber an einem solchen Bild muss man um jeden Preis festhalten, wenn man die nun kommende Eiszeit durchstehen will.

Wie lange diese Eiszeit andauert, steht nicht geschrieben. Wie ein japanisches Sprichwort sagt: „Wenn die Sonne kommt, müssen selbst die größten Schneemänner schmelzen.“ Wie gesagt, kommt diese Sonne nicht von außen. Jeder Einzelne von uns kann dazu beitragen, dass sie aufgeht.

Tod auf Impfraten – Der erweiterte Suizid der Impfluencer


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Was wir derzeit erleben (siehe z.B. die Pressekonferenz zu jüngsten Obduktionen an Impfopfern) ist dermaßen surreal, dass viele nun mit ihrem Latein am Ende sind. Meine Arbeitshypothese: Die Medien und bisher etablierten Meinungsmacher / Influencer begehen nun erweiterten Suizid. Sie haben nicht das gemacht, was angestanden wäre: in sich zu gehen, die mittlerweile unerträgliche Heuchelei des von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems, von dem man zu einem gewissen Grade selbst Teil ist, einzusehen und sich dann vollkommen neu zu gründen. Das schien zu mühsam. Stattdessen zelebriert diese Art von Journalismus nun eine Art erweiterten Selbstmord (intellektuell und in Konsequenz eventuell auch physisch bzw. auf Impfraten). In diesen fatalen Strudel sollen möglichst viele Menschen mit hineingezogen werden, da es am dunklen Meeresgrund ansonsten recht einsam wäre. Viele an sich nicht unbegabt erscheinende Influencer sind zu willfährigen Impfluenzern mutiert und verspielen damit den Rest ihrer Würde. Sie denken, mit „Augen zu und durch“ wird’s schon wieder werden. Frei nach Christoph Sieber („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask!“), verkünden sie ihren Followern: „Na dann impf‘ ich ihn halt, den Scheiß!“.

Dabei realisieren Sie nicht, dass sich die Schlinge nur immer enger zuzieht. Denn vom milliardenschweren Geschäftsmodell mit neuen „Pandemie“-Impfungen und Booster-mRNA werden die konzernwirtschaftlichen Frankensteinstrukturen, die wir erschaffen haben, nicht aus freien Stücken ablassen. Der Knoten kann sich aber nur dann auflösen, wenn wir diese unsägliche Chose einerseits ganz klar demaskieren und von uns weisen – und andererseits ganz neue, menschengerechte Perspektiven fassen. Erst dann kann es sich auflösen! (bloßes Analysieren und Klagen ist zu wenig).

Wie auch immer, jeder darf nun frei entscheiden. Aber wir werden schon bald sehen: Der scheinbar leichtere Weg war der elende. Und der scheinbar schwierigere Weg des eigenständigen Positionierens gegen eine scheinbare Übermacht der herrschenden Meinung war der einzig Gangbare, auf dem man seine Würde (und seine Gesundheit) behalten konnte. Wobei man sich vor Augen halten darf, dass die Entscheidung, vor der jeder Einzelne nun steht, nicht nur eine weitere all der bisherigen, scheinbar relativ folgenlosen Entscheidungen ist, die in seinem Leben bisher getroffen hat. Es ist DIE Weggabelung schlechthin, vor der wir nun stehen. Man tut daher gut daran, sie nicht schnellfertig zu treffen. Es ist nichts weniger als die Entscheidung zwischen selbstbestimmter Individualität und einem Leben in zentralistischem Overkill, vor dem sogar Orwell gegraut hätte.

In jedem von uns findet jetzt ein gewaltiger Kampf statt. Happy End ist diesmal nicht garantiert. Denn wie bereits Goethe gewusst hat: „Sich von einem eigenen Irrtum loszumachen, ist schwer, oft unmöglich bei großem Geist und großen Talenten; wer aber einen fremden Irrtum aufnimmt und halsstarrig dabei verbleibt, zeigt von gar geringem Vermögen.“

 

 

 

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