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Re-Upload: Krise als Chance (Monika Donner)

Wenn Monika Donner spricht, dann spricht sie Klartext. Weshalb ihr Video auch wenige Tage nach seiner Veröffentlichung und 72.000 Aufrufen von Youtube gelöscht wurde. Begründung: Verstoß gegen etablierte „Expertenmeinung“ (also gegen die Meinung des Trio infernale Lauterbach, Drosten & Wieler sowie einiger anderer Ministranten des marktkonformen Messdienstes).

https://www.okitube.com/video/875/monika-donner—krise-als-chance-202012?channelName=FranzJosefSuppanz

Die Zuschauer-Verachtung der Tagesschau

 

Statt sauberer Information kübelt ARD-aktuell ihre Doppelmoral über‘s Publikum / Hauptsache, ihre primitiven Feindbilder wirken

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Was ist das?“, fragt der TV-Reklame-Sprecher und hebt eine Klobürste ins Bild: „Ist es A: ein Lockenwickler? Oder B: ein Kleiderbügel? Wenn Sie die Antwort wissen und gleich die 0900… anrufen, können Sie 200 Euro gewinnen.“ Ähnlich verfährt die Tagesschau. Sie nimmt einen Büchsenspanner (1) ins Bild – ist das A: der Kriegsminister, oder B: ein Sozialdemokrat? – und lässt den Heiko Maas sein NATO-konformes, antirussisches oder antichinesisches Gift absondern. Die im Schnitt 11,77 Millionen Zuschauer (2) sollen sich mittels solcher „Nachrichten“ ein eigenes Urteil bilden können. Das wird ihnen als Gewinn versprochen. Sie brauchen nicht mehr kostenpflichtig zu telefonieren, sie zahlen ja schon Rundfunkbeitrag.

(mehr …)

Musterschreiben an Ihren Landrat/Oberbürgermeister: Warum beteiligen Sie sich sehenden Auges an der Zerstörung unserer Gesellschaft?

[zur freien Verwendung]

Felix und Susanne Musterfamilie

(Adresse)

 

Über den / die

Landrat / Landrätin bzw. Oberbürgermeister / Oberbürgermeisterin
des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….
Herrn / Frau …..

(Straße)
PLZ Ort

Per Fax: ….
Per Mail:

an den

Petitionsausschuss

des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….

Eingabe an Ihren Petitionsausschuss mit wichtigen Fragen und Anregungen zur Gesundheits- und Sicherheitspolitik in Ihrem Zuständigkeitsbereich

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich in Ihrem Zuständigkeitsbereich meinen Wohnsitz habe und Ihre Behörde nicht nur als untere Polizeibehörde für den Vollzug der jeweils aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes, sondern mit dem bei Ihnen angesiedelten Gesundheitsamt überdies für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zuständig ist, möchte ich Ihnen zu vier gesellschaftsrelevanten Themen vier Fragen – mit jeweils einer Zusatzfrage – stellen.

Im Interesse aller Menschen, die im Rahmen des vorgeblichen „Infektionsschutzes“ von den Maßnahmen Ihrer Polizeibehörde und Ihres Gesundheitsamtes schon betroffen waren oder in Zukunft noch betroffen sein könnten, möchte Sie bitten, sich angemessen mit diesen Fragen zu befassen und mir eine angemessene Antwort zu übermitteln.

Die in jeder Hinsicht seriösen Quellen, aus denen sich die Berechtigung dieser Fragen ergibt, werde ich nachfolgend benennen und kurz zusammenfassen.

Hier meine Fragen:

1.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass der von Prof. Drosten (mit)entwickelte PCR-Test für SARS-CoV-2 nachweislich vollkommen untauglich ist, um das SARS-CoV-2-Virus oder eine Infektion nachweisen zu können?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Wird Ihr Gesundheitsamt fortan davon absehen, auf der Basis der Ergebnisse dieses PCR-Tests Maßnahmen wie häusliche Quarantäne anzuordnen?

 

2.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass die seit Monaten von vielen Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen aufgestellte Behauptung, dass es eine gefährliche Corona-Pandemie geben soll, nachweislich auf mindestens fünf zentralen Falschbehauptungen basiert und es – auch schon deshalb – für die diversen Coronaschutz-Maßnahmen gegen Gesunde/Nicht-Störer und intakte Gewerbebetriebe keinerlei tatsächliche und rechtliche Rechtfertigung gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dieser Erkenntnis im Hinblick auf die Durchsetzung der CoronaschutzVO des Landes (Verhängung von Bußgeldern, Genehmigung von Versammlungen etc.)? 

 

3.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass es gegen die Covid-19-Erkrankung offenbar ein Heilmittel ohne jede schädliche Nebenwirkung geben soll, das in allen Stadien der Erkrankung eine 100%ige Heilungschance bieten und auch präventiv zur Vermeidung einer Ansteckung eingesetzt werden kann, so dass es für eine Impfung mit Impfstoffen, die nicht hinreichend ausgetestet worden sind und schon deshalb erhebliche schädliche Nebenwirkungen vermuten lassen, letztlich keinerlei Rechtfertigung mehr gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus im Hinblick auf die Kampagne, dass sich jeder gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen lassen sollte? Wird Ihre Behörde also fortan davon absehen, solche Impfkampagnen zu unterstützen, und die Menschen über (zudem sehr kostengünstige) Heilmethoden informieren die – soweit bekannt – mit keinerlei schädlichen Nebenwirkungen verbunden sind?

 

4.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass unter den Auswirkungen der diversen Coronaschutz-Maßnahmen, insbesondere der Folgen der Lockdowns, insbesondere auch der Mittelstand leidet, von dem nicht nur ein Großteil der Arbeitsplätze, sondern auch das Steueraufkommen abhängt, das Ihr Gemeinwesen finanziert?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche kommunalpolitischen Konsequenzen ziehen Sie aus der Erkenntnis, dass es weder eine tatsächliche noch eine rechtliche Rechtfertigung für Maßnahmen im Namen des Infektionsschutzes gibt, durch die Freiheiten und Rechte und die wirtschaftliche Existenzgrundlage der in Ihrem Zuständigkeitsbereich lebenden Menschen und niedergelassenen Unternehmen weitestgehend suspendiert und gefährdet oder gar schon zerstört worden ist und zerstört wird?

 

 

Erläuterungen zu meinen Fragen:

I.

Zu Frage 1 und 2:

Wollen Sie etwa auch nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

Dort sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen.

Dieser Richter steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Aus den oben dargelegten Gründen ergibt sich von selbst, dass es für die Durchführung solcher PCR-Tests – insbesondere an Schülerinnen und Schülern – keinerlei Rechtfertigung und Rechtsgrundlage gibt.

Nach der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG ist eine Infektion (Zitat):

„die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,…“

Entscheidend ist hier der Begriff des Krankheitserregers, zu dem § 2 Nr. 1 IfSG folgende Legaldefiniton enthält (Zitat):

„ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,…“

Folglich liegt eine „Infektion“ nach dem eindeutigen Wortlaut des IfSG nur dann vor, wenn ein „vermehrungsfähiges Virus“ vorliegt.

Die PCR-Tests weisen aber kein SARS-CoV2-Virus und auch keine Infektion nach.

 

III.

Zu Frage 3:

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

https://www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihnen bzw. Ihrem Gesundheitsamt nicht entgangen sein, genauso wenig wie der Umstand, dass es impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht schon seit vielen Jahren gibt.

Auch kann Ihnen nicht entgangen sein, dass ausgerechnet führende Politiker und Vertreter von Pharma-Unternehmen, die an der Entwicklung von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus beteiligt sind, eine auffällige Zurückhaltung an den Tag legen wenn sie danach gefragt werden, ob sie denn nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehen und sich impfen lassen wollen. Wie kann denn jemand Impfungen öffentlich fordern oder gar Impfstoffe herstellen und seine Glaubwürdigkeit bewahren, wenn er sich selbst einer Impfung widersetzt?

Meines Erachtens wäre ist jedenfalls ein wahnwitziges Unterfangen, sich auf einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen einzulassen, wenn es – was die Mainstream-Medien freilich verschweigen – offensichtlich schon lange ein höchst wirksames Heilmittel gegen alle Stufen einer Covid-19-Erkrarnkung gibt, das zudem noch ohne Nebenwirkungen sein soll: Chlordioxid.

Sehen Sie sich doch einmal bitte dieses Video an:

mediarebell.com/watch/xN7vOlwhpqAxAhl

Es gibt mehrere Bücher über Chlordioxidlösungen, die sich hier zur Vertiefung anbieten (Dr. med. Antje Oswald, Andreas Kalcker u.a.). Aber  auch das wird Ihrem Gesundheitsamt bekannt sein, müsste es jedenfalls.

Wie wird es sich also auswirken, wenn die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich irgendwann erfahren werden, und ich bin mir sicher, dass sie es früher oder später erfahren werden, dass die gesamte Impfkampagne, wonach gegen Covid-19 nur eine Impfung helfen könne, maßgeblich (auch) auf dem Verschweigen der Information beruht, dass es offenbar schon längst ein höchst wirksames Heilmittel gibt?

Ein ehrbarer Politiker / Arzt / Experte etc. klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er verleitet Menschen – und sei es durch sein Schweigen – Menschen auch nicht dazu, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen!

Warum verteidigen Sie die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich nicht gegen diese politische Willkür?

Wie Sie wissen, ist ein Beamter unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur zur Remonstration berechtigt, sondern verpflichtet, siehe § 36 Beamtenstatusgesetz – BeamtStG (Zitat):

§ 36 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Bei Ihrem Amtsantritt haben Sie alle (als Behördenleiter und Mitglieder der kommunalen Selbstverwaltungsgremien) einen Diensteid geleistet.

Als Leiter Ihrer Behörde und Dienstvorgesetzter Ihrer Mitarbeiter haben Sie als Landrat / Oberbürgermeister zudem eine Fürsorgepflicht gegenüber Ihren Mitarbeitern.

Von daher möchte ich von Ihnen wissen, wie Sie Ihre Pflichten unter Berücksichtigung der hier übermittelten Informationen fortan zu erfüllen gedenken.

 

IV.

Zu Frage 4:

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, insbesondere auch die Finanzierung der Sozialsysteme und aller kommunalen Selbstverwaltung.

Damit dürften dann auch die letzten Bereiche autonomer Selbstverwaltung zerstört werden. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es keine Grundlage mehr für die freie Gestaltung kommunaler Planungshoheit und im Übrigen auch keine Grundlage mehr für eine gerechte und soziale Gesellschaftsordnung. Die sozialen Spannungen werden absehbar dramatisch zunehmen, das Glück vieler Familien wird zerstört werden.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, sollte auch Sie zu einer vertieften Analyse zu veranlassen.

Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Bitte studieren Sie diese Broschüre. Ihre Meinung dazu würde mich interessieren.

Soweit kann es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft. Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

In welcher Form sprechen Sie sich also für die Verteidigung der Grundwerte einer offenen und freien Gesellschaft aus, wenn nicht nur Sie selbst, sondern die Rechte und Freiheiten Menschen in diesem Lande durch sog. „Anti-Corona-Maßnahmen“ eingeschränkt werden, für die es keine evidenzbasierte Tatsachengrundlage und schon gar keine rechtliche Rechtfertigung gab und gibt?

Oder wollen Sie einfach nur weiter unkritisch die Coronaschutzverordnungen des Landes vollstrecken und im Übrigen tatenlos zusehen, wie der Mittelstand zerstört wird?

Ich kann mir das nicht vorstellen, da auch in Ihrem Kreistag / Stadtrat viele Unternehmer aus dem Mittelstand vertreten sein dürften.

Wo also findet in den öffentlichen Erklärungen Ihrer Behörde und den Vertretern Ihrer Gremien aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von den Mitgliedern Ihrer Gremien und Ihrer Behörde im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Wäre das nicht angemessen gewesen, auch um Ihre Interessen der Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich angemessen gegenüber der Landespolitik vertreten zu können? Verzichten Sie darauf?

Dabei wären Sie eindeutig im Vorteil, da Sie die Wahrheit auf Ihre Seite hätten, eine Wahrheit, die sich auf offizielle Statistiken und das Urteil tausender seriöser Experten aus allen möglichen Fachbereichen stützen lässt.

Ich rede hier jedenfalls von Realitäten, vom realen Leben, nicht von irgendwelchen „Theorien“.

 

Beste Grüße

 

Felix und Susanne Musterfamilie

 


Foto: Pixabay / CC0

EDEKA verspottet Kunden mit Hausverstand – Kunden antworten

[zur freien Verwendung]

Felix und Susanne Musterfamilie

(mit Mut sich Ihres Verstandes zu bedienen)

 

An die

EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
z.Hd. der Geschäftsführung
New-York-Ring 6
D-22297 Hamburg

Telefon: (040) 63 77 – 0
Fax: (040) 6377 – 4000
E-Mail: info@edeka.de

 

Der unerwünschte kritische Kunde, der noch den Mut hat sich seines Verstandes zu bedienen, oder die Frage, warum Edeka mit seiner Spottkampagne gegen alle, die sich der 4. Industriellen Revolution nach den Plänen von WEF und Klaus Schwab verweigern wollen, jetzt wohl viele Kunden verlieren dürfte

Hallo Zusammen,

ich habe von Ihrem verbalen Seitenhieb gegen alle Menschen erfahren, die – wohl auf Grund der offiziell bekannt gemachten transhumanistischen Pläne des WEF – aktuell befürchten, dass sie im Rahmen der großangelegten Impfung mit unausgereiften Impfstoffen mit einem „Impfchip“ versehen werden könnten.

Wenn Ihre zynische, viele Ihrer Kunden verächtlich machende Werbe- bzw. Diffamierungskampagne tatsächlich ein „viraler Hit“ geworden sein sollte, weil sich einige unserer Zeitgenossen nur aus Mainstream-Medien informieren und sich das eigenständige Denken abgewöhnt haben, dann würde mich das nicht wundern, siehe u.a.:

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/edeka-facebook-verschwoerungstheorie-corona-kunden-oeffnungszeiten-einkaufen-kasse-id231253070.html

Nun, dass Ihre Unternehmensgruppe mit der Bill & Melinda Gates Foundation und auch mit dem WEF verbunden ist, das ist ja kein Geheimnis, wie u.a. Ihre Begeisterung für die „Apeel-Technologie“ von „Apeel Scienes“ beweist.

„Apeel Sciences wurde im Jahr 2012 im Rahmen einer Schenkung von der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet, um dazu beizutragen, den Lebensmittelverlust nach der Ernte in Entwicklungsländern ohne Zugang zu Kühlanlagen zu reduzieren. Gegründet wurde Apeel Sciences von CEO James Rogers, PhD; zu den Investoren gehören Andreessen Horowitz, Viking Global Investors, Upfront Ventures, S2G Ventures, Powerplant Ventures, DBL Partners, The Bill & Melinda Gates Foundation, UK Department for International Development, und The Rockefeller Foundation. Das Unternehmen ist anerkannt als World Economic Forum Technology Pioneer, als ein Friend of Champions 12.3, und ein 2019 CNBC Disruptor 50.“

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/edeka-zentrale-ag-und-co-kg-kampf-gegen-foodwaste-edeka-und-apeel-machen-jetzt-auch-zitrusfruechte-laenger-haltbar/25475800.html

Ich unterstelle zu Ihren Gunsten, dass Sie auf Grund ihrer geschäftlichen Interessen überhaupt nie den Mut hatten, sich Ihres Verstandes zu bedienen und die Ziele und Pläne der „4. Industriellen Revolution“ nach den Vorstellungen der der Bill & Melinda Gates und des WEF zu hinterfragen.

Sie und die Verantwortlichen Ihrer Werbeabteilung haben also offensichtlich überhaupt keine Ahnung, worüber Sie da eigentlich reden, so dass Sie durch Ihre zynische Werbekampagne im Grunde bloß aller Welt offenbart haben, dass Sie gerne über alle Kunden herziehen, die sich gerade im Interesse der Zukunft ihrer Kinder Gedanken über Themen machen, denen Sie sich bislang offenbar nicht einmal mit den richtigen Fragen annähern konnten oder wollten.

Aber keine Sorge! Ich helfe da gerne nach, damit Sie künftig nicht mehr so uninformiert und dumm dastehen wie jetzt.

Zunächst: Sie haben noch nie was von „4. Industrieller Revolution“ gehört? Nein, ich meine jetzt nicht die Werbefilmchen und Hochglanzwerbeprospekte des WEF hierzu.

Zum Einstieg empfehle ich u.a. den Artikel „Der überflüssige Mensch“, abrufbar unter

https://www.rubikon.news/artikel/der-uberflussige-mensch

Wenn Sie  – und besonders Ihre Werbeexperten – sich lieber mit Hilfe von bewegten Bildern informieren wollen, dann empfehle ich Ihnen u.a. das Video „Der perfide Plan des World Economic Forum“, abrufbar unter:

youtube.com/watch?v=wYf-3PhzAJM&feature=emb_logo

Nach dieser Einstiegshilfe leite ich nun über zu der Frage, wieso einige Ihrer besser informierten Kunden wohl auf den Gedanken gekommen sind, im Rahmen der Impfung mit – unstreitig total unausgereiften und mit unbekannten gesundheitlichen Risiken verbundenen – Impfstoffen gegen das „Corona-Virus zugleich mit „Chips“ versehen zu werden.

Vielleicht, weil gewisse „Experten“ schon öffentlich von solchen Plänen gesprochen haben?

Eine sehr gute Zusammenfassung hierzu hat m.E. Matthias Lüderitz in seinem Beitrag „Corona-Krimi“ geliefert, den Sie im Volltext unter

http://www.elektro-sensibel.de/docs/Corona_Krimi.pdf

abrufen können. Diesen Text sollten Sie einmal vollständig lesen und erfassen, bevor Sie sich durch Ihre nächste Spottkampagne gleich noch einmal selbst als komplett wissens- und talentfreie Edeka-Hinterwäldler mit Mainstream-konformer Propaganda-Agenda vorführen, die sich von der Verspottung ihrer eigenen Kunden geschäftliche Vorteile verspricht.

Ganz ehrlich: die eigenen Kunden verspotten halte ich nicht für besonders clever.

Wie auch immer: In diesem Artikel von Lüderitz heißt es u.a. (Zitat):

Zukünftige Impfungen, auch gegen Corona, sollen zum Beispiel mit einem sog. „Quantenpunkt-Tattoo“, wie Bill Gates es nennt, versehen sein (vgl. Schrift über die Forschungen des „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT) dazu: https://healthcare-in-europe.com/de/news/der-impfpass-der-zukunft-geht-unter-die- haut.html (Anmerkung: Nutzen Sie ein Internetarchiv, wenn Links wie dieser mittlerweile gelöscht wurden.)

Was ist das nun? Ein sog. „Quantenpunkt-Muster“ besteht, sehr vereinfacht gesagt, aus fluoreszenzfähigen Nanokristallen, die mit der Impfung injiziert werden und dann dauerhaft unter der Haut sitzen. Sie sollen in Zukunft das Impfbuch oder den „Immunitätsausweis“ ersetzen und sind mittels Smartphone schon heute über die Ferne ansteuer- und auslesbar, werden aber später mit Hilfe einer weltumspannenden 5G-Cloud, deren Aufbau in vollem Gange ist, von jedem Punkt der Erde aus auslesbar sein. Über das Quantenpunkt-Muster, aber auch schon entwickelte „Gehirn-Maschine-Schnittstellen“ soll jeder Mensch auf der Erde dann über eine 5G-Cloud (später 6G-Cloud) mit sog. Qantencomputern in Verbindung stehen. Das Smartphone (und andere Geräte) ist dann sozusagen der Vermittler, der den Menschen über die automatische Ansteuerung von Gehirn- und Hautrezeptoren mit der 5G- Cloud vernetzt. Es ist aus der Forschung bekannt, dass die menschlichen Schweißdrüsen (und damit praktisch die gesamte Körperoberfläche) wesentliche Rezeptoren für bestimmte 5G- Frequenzen sind. Man wird uns diese Technologie als neue Errungenschaft verkaufen, die einem das Leben in allen Bereichen erleichtern soll. Die Gefahr beziehungsweise der verdeckte Plan dieses Projektes ist, dass die Menschen über die 5G-Cloud von einer Zentrale (oder vielen Zentralen) aus ferngesteuert werden können. Das ist letztlich die ultimative Versklavung, aus welcher es kein Entkommen mehr geben wird; zumindest nicht aus eigener Kraft. Die zurzeit weltweit stattfindende Digitalisierung wird eine totale Versklavung der Menschen mit Steuerungselementen wie „Social Rating“, „CO2-Verhaltensrating“, „Corona- Verhaltensrating“ etc. ermöglichen. Alex Jones hat bereits 2007 in seinem legendären Dokumentarfilm „Endgame – Blueprint for Global Enslavement“ vor dieser globalen Eugenik-Agenda gewarnt. Hier der Link zu dem sehenswerten Film: https://www.youtube.com/watch?v=wW-gQCp_18Y Die globale Impfagenda im Zuge der „Corona-Pandemie“, die Einführung von 5G, Smart City, Smart Home, das 5G-Satellitennetzwerk (Starlink) etc. sind nur einige von vielen Einzel- komponenten, die zu dieser Entwicklung beitragen. Die geplanten Impfungen haben dabei allerdings im Moment eine zentrale Funktion, da sie erstmals bei allen Menschen weltweit eine Schnittstelle zum weltweiten 5G-Netz bereitstellen sollen und werden. Aber was hat es in diesem Zusammenhang mit den Quantencomputern auf sich? Wikipedia erklärt das Grundsätzliche: https://de.wikipedia.org/wiki/Quantencomputer Im Eckpunktepapier der Bundesregierung (mit dem Titel „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“, siehe: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=12) ist unter Punkt 44 folgender Satz zu finden: „Der nächste grundlegende digitale Technologiesprung durch Quantentechnologien beginnt jetzt“. Deutschland hat die Absicht, mindestens 2 leistungsfähige Quantencomputer zu bauen. Zurzeit hat China weltweit den leistungsfähigsten Quantencomputer, mit dessen Hilfe der Staat über die 5G-Netze jeden einzelnen Menschen aus der Ferne steuern und kontrollieren kann. Quantencomputer arbeiten nicht, wie unsere herkömmlichen Computer, in einer, sondern in allen Dimensionen. Mit ihnen ist es daher auch möglich, über entsprechende Schnittstellen in die Gedanken- und Bewusstseinswelt der Nutzer einzugreifen. Die Schnittstellen sollen zunächst und schrittweise über Impfungen oder ID- Codes (s.u.) geschaffen werden. Die technische Entwicklung ist aber tatsächlich schon einige Schritte weiter: In den frühen 90er Jahren wurde zum ersten Mal öffentlich über die Entwicklung von Smartdust (dt. „Intelligenter Staub“) diskutiert. Es handelt sich um einen Schwarm von Nanorobotern, die über eine Cloud koordiniert werden. Wissenschaftler arbeiten im Auftrag der DARPA (Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums) an diesem Projekt, um die militärische Anwendung voranzutreiben. Konkret geht es darum, solche Nanoroboter im Gehirn der Menschen einzupflanzen, um die Kontrolle über die neuronale Aktivität zu übernehmen und sie über eine 5G-Cloud fernzusteuern. Was an dieser Stelle nach Hollywood und Science Fiction klingt, wurde 2013 im MIT Technology Review ziemlich präzise beschrieben: „Intelligente Staubpartikel, die im Gehirn eingebettet sind, könnten eine völlig neue Form der Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine bilden, so die Ingenieure.“ (….) „Die Echtzeit- überwachung der Gehirnfunktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Dies ist weitgehend auf verschiedene neue Technologien zurückzuführen, die das kollektive Verhalten von Neuronengruppen überwachen können, (…).“ „Diese Arbeit revolutioniert unser Verständnis der Struktur und des Verhaltens des Gehirns. Es hat auch zu einer neuen Konstruktionsdisziplin von Gehirn-Maschine-Schnittstellen geführt, die es den Menschen erlaubt, Maschinen allein durch Denken zu steuern.“ Hier wird klar, dass umgekehrt natürlich auch das Denken des Menschen kontrolliert und beeinflusst werden kann. Der ganze Text ist zu finden unter: https://www.technologyreview.com/2013/07/16/177343/how-smart-dust-could-spy-on- your-brain/ Das Perfide daran ist, dass derartige Nanoroboter auch unbemerkt über die Atemwege oder die Nahrung aufgenommen werden können. Aufgrund der Miniaturisierung von Funkchips im Nanobereich ist der Manipulation heutzutage Tür und Tor geöffnet. Man könnte z. B. darüber nachdenken, ob die umstrittenen, von der UNO finanzierten „Chemtrails“, die wesentliche Komponente eines weltweiten Geoengeneering-Programms zur angeblichen Rettung des Klimas sind (reine Verschwörungstheorie?) zur Anbindung der Menschen an die 5G-Cloud verwendet werden können. In direktem Zusammenhang mit den globalen Aktivitäten zur „digitalen Versklavung“ der Menschen steht z.B. das Programm ID2020 von Bill Gates (bitte im Internet recherchieren mit dem Stichwort ID2020), das jedem Erdenbürger eine digitale Identität geben soll, die darüber entscheiden kann, was der Einzelne darf und nicht darf, natürlich auch wieder im Zusammenhang mit dem Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes. Unter Punkt 40 („Register-modernisierung“) werden auch in dem bereits mehrfach zitierten Eckpunkteprogramm der Bundesregierung erste Schritte zur einheitlichen digitalen Identität der Bundesbürger angekündigt.  Im Zusammenwirken mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G ist sicher ein so umfangreicher weltweiter Datenverkehr möglich, dass die totale Kontrolle, Beeinflussung und Überwachung aller Menschen auf der Erde in Zukunft möglich sein wird. Im Zusammenhang damit steht sicherlich auch die Ankündigung von Bill Gates, dass am 01.01.2025 das Betriebssystem Microsoft-Windows total abgestellt und durch das neue Betriebssystem „Zerberus“ ersetzt wird. Zerberus wird vermutlich kaum noch Offline-Anwendungen zulassen und weitestgehend mit funktechnischen Anwendungen verknüpft sein. Eine „Privatsphäre“ auf dem Computer oder im Internet wird nicht mehr möglich sein.“ (Zitat Ende).

Da fällt mir noch ein: Warum nutzen Sie Ihre Marktmacht und Ihre Verantwortung gegenüber Ihren eigenen Mitarbeitern und Kunden nicht dazu, die Menschen einmal angemessen über die Gefahren der aktuell gebräuchlichen Corona-Impfstoffe zu informieren?

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

https://www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere, äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können einem so mitarbeiterstarken Unternehmen wie dem Ihren nicht entgangen sein, genauso wenig wie der Umstand, dass es impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht schon seit vielen Jahren gibt.

Oder wollen Sie mit Ihrem Spott über Menschen, die Vorbehalte gegenüber solchen Impfungen haben, etwa sozialen Druck auf „Impfverweigerer“ ausüben, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

 Wie sieht es denn in Ihrer Geschäftsführung mit der Impfmoral aus? Ich bitte um Mitteilung, welche Mitglieder Ihrer Geschäftsführung sich und ihre Familien haben impfen lassen oder noch impfen lassen werden.

Meines Erachtens wäre ist jedenfalls reichlich blöd, sich auf einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen einzulassen, wenn es – was die Mainstream-Medien freilich verschweigen – offensichtlich schon lange ein höchst wirksames Heilmittel gegen alle Stufen einer Covid-19-Erkrarnkung gibt, das zudem noch ohne Nebenwirkungen sein soll: Chlordioxid.

Sehen Sie sich doch einmal gemeinsam mit Ihren Werbefachleuten dieses Video an:

https://www.mediarebell.com/watch/xN7vOlwhpqAxAhl

Warum machen Sie sich mit Ihrer Werbung also nicht darüber lustig, dass die gesamte Impfkampagne, wonach gegen Covid-19 nur eine Impfung helfen könne, maßgeblich auf dem Verschweigen der Information beruht, dass es offenbar schon längst ein höcht wirksames Heilmittel gibt?

 Stimmt! Eine solche Information zu unterschlagen ist überhaupt nicht lustig. Da dürften selbst Ihren Werbefachleuten nichts „Witziges“ mehr zu einfallen.

Ich weiß ja nicht, was Sie in Ihrer Geschäftsführung über Ethik und Moral und Grundsätze ehrbarer Unternehmensführung so alles zusammenklugen, aber wenn sich Ihre Geschäftsführung nicht umgehend bei allen Kunden entschuldigt, dann sollten Sie als Geschäftsführer vielleicht alle zurücktreten und den Weg frei machen für Unternehmer mit mehr Unternehmenskultur und Verantwortungsgefühl.

Kein Mensch – und schon gar kein Kunde – braucht Empfehlungen von einem Unternehmen, dass sich durch solche Werbekampagnen gegen Impfkritiker nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein ehrbarer Unternehmer klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen mit dummen Sprüchen dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Wollen Sie etwa auch nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Und das sind natürlich nur die Namen und die – hier zur Wahrung der Übersicht auf wenige Sätze reduzierten – Aussagen der Experten, die seinerzeit schon erfasst werden konnten.

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2021 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann

Dieser Richter steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Ergänzend dazu kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Wo also findet in den Werbebeiträgen Ihres Unternehmens aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von Ihrem Unternehmen im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande, auch Ihre Kunden – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, insbesondere auch die Finanzierung der Sozialsysteme. Ja, dann wackelt am Ende vielleicht auch ein Unternehmen, das aktuell noch von den Folgen der P(l)andemie profitieren mag. Künftig werden wohl viele Unternehmer chinesisch lernen müssen, damit sie die Anweisungen ihrer neuen Chefs stets sofort erfassen können.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, scheint auch Ihr Unternehmen noch nicht zu einer vertieften Analyse zu veranlassen. Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Soweit muss es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft. Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Ich finde, dass jeder, auch jeder Unternehmer, der in seiner Werbung öffentliche Stellungnahmen zu Impfungen unter die Menschen bringt, auch den „Nürnberger Kodex“ kennen sollte.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

 

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ und „Unternehmensphilosophie“ gelesen hat, der weiß, dass sich jedes Unternehmen, das mit aggressiven Kampagnen gegen impfkritische Menschen dabei mitwirken möchte, den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten zu degradieren, damit früher oder später selbst die Grundlagen seiner Existenz zerstören wird.

Überlegen Sie es sich künftig also bitte 100 x, ob Sie Menschen lächerlich machen wollen, nur weil die sich Sorgen um ihre Familien, um den Fortbestand einer freiheitlich-demokratischen und offenen Gesellschaftsordnung und um die Zukunft dieses Landes und der ganzen Welt machen.

 

Grüße

 

Felix und Susanne Musterfamilie

 

Nachdem der Applaus der Neujahrsansprache verhallt ist …

Es erscheint mittlerweile fast müßig, die unvermeidliche Neujahrsansprache der Kanzlerin zu kommentieren. Was soll man zu den von ihr ausgebreiteten „Betäubungszonen“, wie es Roger Willemsen bezeichnete (Quelle: Tagesspiegel), denn auch noch sagen? Derjenige fernsehende Bürger, der diese Betäubungszonen inhaliert, wird ein entsprechendes Schicksal tragen müssen. Ebenso wie die alternativlose Kanzlerin dereinst ihr in vier Regierungsperioden erwirtschaftetes Schicksal ereilen wird. In einem Land, in dem die Claqueure der deutschen Presse verstummt sind.

Dazu ein Gedicht von Markus Mynarek (Vorwort: pw)

Frau Merkel und das Skelett

Frau Merkel wandert durch finstere Nacht
einmal nach dem irdischen Tode,
denn sie strebte nur nach Macht
und diente der herrschenden Mode.

Da muss sie durch Wüsten und Einöden geh`n.
Da gibt es kaum Büsche und Bäume.
Da ist keine Wiese im Walde zu seh´n.
Da büßt sie für irdische Träume.

Hier wird sie wohl keinen Verrat mehr begeh`n
an Deutschland, dem eigenen Lande.
Hier wird keine Pressemacht hinter ihr steh`n,
die von völkischer Schuld spricht und Schande.

Da sieht sie ihr etwas entgegengeh`n,
was zuerst sie nicht wahrnehmen kann.
Es ist ein Skelett, und es bleibt vor ihr steh`n,
und es sieht sie ganz durchdringend an.

Und ein Gott zu der zitternden Kanzlerin spricht,
die über sich selbst nie die Wahrheit erfuhr:
„Ein anderes Wesen, das siehst du hier nicht,
denn es ist deine eigene Seele ja nur!“

 

Die antideutsche Presse

Sie hat bissig wie ein Hai
Nur den Herrschenden zu nützen.
Denn die Presse ist so frei,
die Mächtigen zu unterstützen.

Für sie hat es stets sehr viel Sinn,
gegen die Machtlosen zu hetzen,
denn sie ist wahrhaft gut darin,
sich ins gemachte Nest zu setzen.

Wie ein Adler stößt sie nieder
auf den Denker, der allein,
singt die antideutschen Lieder,
uns vom Denken zu befrei‘n.

Uns`re Rechte will sie schwächen
und eine Lügenwelt verwalten,
denn ihre Lügen sind Verbrechen,
die das Volk in Banden halten.

 

(Bild: Pixabay/CC0)

Schreiben an die Bundesregierung: Chloroquin und andere Heilmittel oder die Frage, warum den Menschen verschwiegen wird, dass offenbar schon länger wirksame und gut verträgliche Heilmittel gegen Covid-19 bekannt sind

Felix Mustermann
Musterstr. 1
11111 Musterstadt

An die
Bundesregierung
und/oder

die
Landesregierung von (z.B.) NRW
Staatskanzlei des Landes NRW
Horionplatz 1,
40213 Düsseldorf

(Adresse)

Zustellung
Telefax: 0211 / 837-1011 (Regierungssprecher Christian Wiermer)
E-Mail:  vz-regsp@stk.nrw.de (Regierungssprecher Christian Wiermer)

Chloroquin und andere Heilmittel oder die Frage, warum den Menschen verschwiegen wird, dass offenbar schon länger wirksame und gut verträgliche Heilmittel gegen Covid-19 bekannt sind

 

Hallo Zusammen,

da in den sozialen Medien schon seit vielen Monaten darüber berichtet wird, dass schon seit dem 17.3.2020 ein – kostengünstiges und (soweit bekannt) offensichtlich von gefährlichen Nebenwirkungen freies – Heilmittel gegen die Covid-19-Erkrankung bekannt ist, frage ich mich, warum Sie den Menschen in diesem Land noch immer erzählen wollen, dass nur massenhafte Impfungen mit unausgereiften Impfstoffe der Weg zur Glückseligkeit sein sollen.

1.

So heißt es in dem Skript

„ART-Behandlung bei COVID-19“ zu einem Webinar am 8.42020 von Dr. med. Klinghardt,

abrufbar unter:

https://www.gamed.or.at/userfiles/file/corona/ART_Behandlung_bei_Covid_19_09_A.pdf

auf Seite 6 u.a. (Zitat):

Physicians world-wide have reported sensational results with the treatment using Hydroxy- Chloroquin, Azithromycin and zinc.“

Hätten Sie angesichts solcher Nachrichten nicht gleich vor Begeisterung Konfetti werfen und sich aufgefordert sehen müssen, von den Erfahrungen und Erkenntnissen des Dr. med. Klinghardt zu partizipieren?

Ebenda wird auf Seite 10 im Übrigen auch die Frage aufgeworfen (Zitat):

„…Warum wurde der Verkauf von Chloroquin seit Erscheinen der ersten Covid-19 Arbeit blockiert, die zeigte, dass Chloroquin erfolgreich therapiert?? …“

Tja, das frage ich mich auch. Die Frage, wer von so einer Blockade profitieren würde, die kann sich freilich jeder selbst beantworten.

Nun gut, die Anteilseigner der Pharmaindustrie dürfte auf jeden Fall Momente der Glückseligkeit erfahren, wenn Regierungen deren Impfstoffe – weil angeblich „alternativlos“ – in großen Mengen ordern und verabreichen wollen.

Das ist für Big-Pharma ein gutes Geschäft, ganz klar, und der Bundesgesundheitsminister ist ja bekanntlich Bankkaufmann mit Erfahrungen als Pharmalobbyist, da kann er bestimmt wenigstens ein gutes Geschäft erkennen, wenn er schon von Gesundheit und Medizin keine Ahnung hat.

Aber ist der Mensch wirklich nur auf Erden, damit die Pharma-Industrie mit seiner Gesundheit fette Geschäfte machen kann?

Wurde der Mensch zum wirtschaftlichen Vorteil der Pharma-Industrie erschaffen?

Nun, wenn das jemand glauben sollte oder sich so verhalten möchte als wäre dass das neue „Pharma-Big-Business-Win-Win-Evangelium“, so möchte ich einer derart teuflischen Agenda mit Nachdruck widersprechen.

2.

Wer ein wenig recherchiert, dann kann auch noch weitere Quellen zur Heilkraft von Chrloroquin und Citromax finden, die sich auf Dr. med. Klinghardt beziehen, siehe u.a.:

https://cdn.website-editor.net/adeca58a767546dfb8a7906968589cc2/files/uploaded/Corona%2520-%2520es%2520gibt%2520ein%2520Heilmittel.pdf

Gegenüber dem doch recht trockenen Studium solcher Texte wäre es natürlich sinnvoller gewesen, dass die Experten, die Sie beraten, Experten wie Dr. med. Klinghardt zu seinen Erfahrungen befragt hätten. Mir ist nicht bekannt, dass er mit keinem sprechen will, wenn er den Menschen helfen könnte.

3.

Auch sollen nach Aussagen von Andreas Kalcker mit Chlordioxidlösungen sehr gute Erfolge bei der Behandlung von Covid-19-Fällen erzielt worden sein. So heißt es in der Zusammenfassung zu dem Video „Corona – die Lösung (CDL)“, abrufbar unter

https://bewusst.tv/corona-die-loesung-cdl/

u.a. (Zitat):

„In einigen südamerikanischen Ländern mit dramatisch vielen Corona-Toten wird inzwischen Chlordioxid-Lösung (CDS/(CDL) selbst bei schwer symptomatischen Patienten sehr erfolgreich eingesetzt. Im Gespräch mit Jo Conrad berichtet Andreas Kalcker von seiner Forschung, die nun in Ländern wie Argentinien, Bolivien, Mexico usw. Früchte trägt und offiziell anerkannt wird, von dem Zusammenschluss von Tausenden von Ärzten, die ihre Erfahrungen mit Tausenden Patienten austauschen…“

Bitte beachten Sie, dass Jo Conrad im Ruf steht ggf. ein „Reichsbürger“ zu sein. Sein Interview kann also von allen Propagandisten natürlich schon mit diesem Argument ignoriert werden. Wahr ist für manchen am Ende doch nur, was dem eigenen Interesse dienlich ist.

4.

Möglicherweise ist auch MMS (Miracle Mineral Supplement) ein wirksames Heilmittel gegen Covid 19, worauf mehrere Quellen in dem Buch

„Das CDL-Handbuch“ von Dr. med. Antja Oswald

hinweisen, siehe dort Seite 66 und 260 – 263.

Warum sind Ihre angeblich so kompetenten „Berater“ diesen Hinweisen nicht nachgegangen? Wenn doch: In welcher Form? Auch zu solchen Bemühungen hätte ich gerne Ihre Quellen.

Demgegenüber scheinen Vertreter der Pharmabranche, die an der Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 beteiligt sind, von der Verträglichkeit ihres eigenen Produkts nicht wirklich, jedenfalls nicht glaubhaft überzeugt zu sein, so wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens BioNTech, siehe:

https://t.me/ExpressZeitung/6855

Seine Reserviertheit ist nur zu gut verständlich. Die Impfung seiner Mitarbeiter wirft in der Tat rechtliche Probleme auf, und nicht, dass die riesige Nachfrage nicht bedient werden kann, weil die Belegschaft durch die Impfung mit dem eigenen Impfstoff krank geworden ist. Vielleicht haben seine Mitarbeiter aber auch schon davon gehört, dass sie das Produkt, das sie selber herstellen, besser nicht selbst nutzen sollten.

Möglicherweise kennt auch die Bedenken von externen Experten gegen Impfstoffe, die im Schnellverfahren durch die Zulassungsverfahren gepeitscht worden sind, siehe hierzu u.a.:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihrer Regierung nicht entgangen sein, ganz zu schweigen von impfkritischen Sachbüchern wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind und jedem, der im Kontext von Impfungen politische Entscheidungen treffen will, positive bekannt sein sollten.

Oder geben Sie etwa Empfehlungen zu Impfungen ab, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

Wurde die Öffentlichkeit von Ihrer Regierung über die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit der (massenhaften) Verabreichung von unausgereiften Impfstoffen mit Notzulassung schon umfassend informiert?

Wenn ja, dann schicken Sie mir bitte einen Link dazu. Denn eine solche Information ist mir bislang entgangen.

M.E. braucht kein Mensch Empfehlungen von einer Regierung, die eine umfassende Information der Bevölkerung unterlässt und sich dadurch nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein verantwortungsvoller Politiker klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen durch das Unterlassen einer umfassenden Information dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Was mich aber besonders irritiert, ist der Umstand, dass Ihre Regierung m.E. nicht nur jede „Moral“ vermissen lässt, sondern auch ihren gesetzlichen Auftrag vergisst.

Wie Sie wissen (sollten), gilt nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs eigentlich Folgendes (Zitat):

 In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Es ist bekannt, dass die Anordnung einer Impfpflicht nach § 20 Abs. 6 und 7 IfSG schon jetzt möglich wäre. Aber Sie werden sicherlich wissen, dass Sie für alle Menschen in diesem Lande eine rote Grenze überschreiten werden, wenn Sie von dieser – m.E. verfassungswidrigen – Kompetenz Gebrauch machen, insbesondere dann, wenn Sie die Menschen mit unausgereiften Impfstoffen impfen lassen wollen, deren kurz-, mittel- und langfristige Nebenfolgen mangels hinreichender Zulassungsverfahren von niemandem vorhergesehen werden können.

Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für ethische Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Wäre es nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Menschen, wenn sich Ihre Regierung sich endlich ihrer gesetzlichen Aufgabe zur umfassenden Information nachkommt, damit sich jeder Bürger selbst eine Meinung über das Pro und Contra einer Impfung gegen das „Corona-Virus“ bilden kann?

Sachgerechter wäre freilich, Ihre Regierung würde sofort geschlossen zurücktreten und damit frei machen für eine Regierung, für die ein selbstbestimmtes Leben und das Lebensglück der Menschen in diesem Lande höchste Priorität hat.

Es verletzt die Würde eines jeden Menschen, wenn er nicht nur durch das Vorenthalten relevanter Informationen, sondern auch noch durch Polemiken gegen alle Impfkritiker zu Entscheidungen mit ggf. fatalen Konsequenzen für seine Gesundheit und sein Leben genötigt wird.

„Ethisch“ vertretbar ist ein solches Verhalten eines Politikers, der sich berufen fühlt, Mitmenschen in Sachen Ethik zu beraten, schon einmal gar nicht.

Da fällt mir noch ein, dass doch eigentlich jeder Ethiker den „Nürnberger Kodex“ kennen müsste.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wie ist Ihre Regierungspolitik nun mit dem Nürnberger Kodex zu vereinbaren?

Es gab immer wieder Versuche, zentrale Aussagen dieser zehn Punkte im Namen schwammiger Ziele wie „wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Nutzen“ zu relativieren, siehe u.a.:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung

Aber wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ gelesen hat, der weiß, dass jede „Wissenschaft“ oder „Gesellschaft“, die den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten degradiert, selbst die Grundlagen zerstört auf denen die aufbauen muss.

Ich hab‘ mal irgendwo gelesen, dass es Leut geben soll die doch tatsächlich glauben, dass die negativen Folgen seines negativen Tuns nicht auf ihn zurückfallen sollen, solange er halt nur kein schlechtes Gewissen empfindet.

Aus meiner Sicht können solche selbsttäuschenden Aussagen nur eine Ausrede aus der Schule des Satanismus sein.

Von daher gehe ich davon aus, dass Sie in Ihrem Innersten ganz genau darum wissen, dass Sie sich für Ihr Tun und Unterlassen nicht nur irgendwann vor Gott, sondern auch vor den Menschen rechtfertigen müssen.

Mein Schreiben wäre unvollständig, wenn ich Ihnen noch ein schönes Zitat von Shakespeare vorenthalten würde:

„Doch der Mensch, der stolze Mensch,

gekleidet in ein wenig kurze Amtsgewalt,

verkennt, was ihm am nächsten ist

(seine Seele), und wie ein wütender Affe

Spielt er solch irre Faxen vor dem hohen Himmel,

dass die Engel weinen, die mit unserer Milz

sich alle sterblich lachen würden.“

Falls Sie darin eine polemische Zuspitzung erkennen, so möchte ich abschließend an den Beschluss des BVerfGs vom 14.6.2019 – 1 BvR 2433/17 erinnern, der ein solches Recht bestätigt hat.

Ein frohes Fest kann ich Ihnen leider nicht wünschen, da Sie sich durch Ihre Politik so unredlich bemüht haben, möglichst allen Menschen in diesem Lande ein solches Fest ordentlich zu verderben.

 

Musterstadt, den _______________

Grüße

Felix Mustermann

Replik zum zutiefst unethischen „Brandbrief“ des „Ethikers“ Prof. Dr. Wolfram Henn gegen alle Impfgegner

(zur freien Verwendung)

Felix Mustermann

An den
Deutschen Ethikrat
Geschäftsstselle
Jägerstr. 22/23

Zustellung

Telefax: +49/30/203 70-252
E-Mail: kontakt(at)ethikrat(dot)org

  

Der zutiefst unethische „Brandbrief“ des „Ethikers“ Prof. Dr. Wolfram Henn gegen alle Impfgegner

Hallo Zusammen,

Ihr „Deutscher Ethikrat“ denkt ja gem. seinem Selbstverständnis so gerne über Fragen der Ethik nach, müsste also eigentlich genau wissen wovon er spricht wenn es „um die Moral von der Geschicht“ geht.

Auf Ihrer Homepage ist Ihr Selbstverständnis natürlich noch viel anspruchsvoller in Worte gesetzt, so dass der Leser sogleich den Eindruck gewinnen könnte, dass in diesem Ethikrat nur gescheite Leut sitzen können.

So heißt es dort (Zitat):

„Der Deutsche Ethikrat bearbeitet gemäß seinem gesetzlichen Auftrag ethische, gesellschaftliche, naturwissenschaftliche, medizinische und rechtliche Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Information der Öffentlichkeit und die Förderung der Diskussion in der Gesellschaft, die Erarbeitung von Stellungnahmen sowie von Empfehlungen für politisches und gesetzgeberisches Handeln für die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag sowie die Zusammenarbeit mit nationalen Ethikräten und vergleichbaren Einrichtungen anderer Staaten und internationaler Organisationen…“

Aha, es gehört also zu Ihrem Auftrag die Öffentlichkeit zu informieren, die Diskussion in der Gesellschaft zu fördern und alle mit Empfehlungen zu überschütten die sie angeblich hören wollen.

Wie ich nun durch den Beitrag

https://www.fr.de/panorama/coronavirus-deutschland-rki-covid-19-tote-infizierte-regierung-lockdown-impfung-stoff-zr-90145651.amp.html

erfuhr, soll Ihr doch so zutiefst ethisch gesinntes Mitglied Prof. Dr. Wolfram Henn in einem Brandbrief die Ansicht vertreten haben (Zitat): „Wer sich nicht impfen lassen will, soll auf ein Intensivbett verzichten.“

Da frag ich mich schon, ob der Deutsche Ethikrat mit „Gesellschaft“ eine wirklich freie und offene Gesellschaft meinen kann, so wie sie durch das Grundgesetz geschützt werden soll, oder mehr „geschlossene Gesellschaften“ irgendwelcher elitären Zirkel, die jeden Bezug zum Leben verloren haben, zu Grundlagen jeder Ethik mit menschlichem Antlitz ohnehin.

Mal ganz unabhängig von der Frage, ob es wahrscheinlicher ist, nun wegen der Nebenwirkung einer Impfung oder wegen dem Verzicht auf eine Impfung irgendwann ein Intensivbett zu benötigen, so kann ich diese Aussage von Prof. Henn nur so interpretieren, dass jeder, der sich nicht impfen lässt, deshalb irgendwann ein Intensivbett benötigen könnte, und wenn dieser Fall einträte, dann möge dieser Impfverweigerer doch bitteschön auf die gebotene Heilbehandlung auf einer Intensivstation verzichten und – bis zum Tode leidend – die Konsequenzen seiner angeblich so fatalen Fehlentscheidung auskosten.

Vor allem aber: Wo bleibt denn hier die „Information“, die Ihr Ethikrat angeblich fördern möchte?

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihrem Mitglied Prof. Henn trotz seiner ständigen Reflektionen über Sitte und Moral nicht entgangen sein.

Impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht gibt es schon seit vielen Jahren, und das kann Ihrem Mitglied Prof. Henn nicht entgangen sein. Oder gibt er etwa „Empfehlungen“ – freilich in aggressive Rhetorik eingekleidet – über Impfungen ab, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

Wurde die Öffentlichkeit von Ihrem Ethikrat über die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit der (massenhaften !) Verabreichung von unausgereiften Impfstoffen mit Notzulassung schon umfassend informiert?

Wenn ja, dann schicken Sie mir bitte einen Link dazu. Denn eine solche Information ist mir bislang entgangen.

Ich weiß ja nicht, was Sie in Ihrem Rat so alles über Ethik und Moral zusammenklugen, aber wenn Prof. Henn Ihr Mitglied sein kann, dann sollten Sie Ihren Club entweder auflösen oder gänzlich neu besetzen.

Kein Mensch braucht Empfehlungen von einem Ethiker, der sich durch solche Äußerungen nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein Wissenschaftler klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen mit dummen Sprüchen dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Wer solche Empfehlungen wie Prof. Henn abgibt, der darf die Menschen fortan auch mit so „tiefgreifenden“ Erläuterungen wie „Moral, das ist, wenn man moralisch ist…“ (so wie der Hauptmann in Büchners Woyzeck) in Fragen der Ethik beraten, da ihn ohnehin kein Mensch mehr ernst nehmen kann, der sich seinen gesunden Menschenverstand trotz medialer Dauerpropaganda noch bewahrt hat.

Was mich aber besonders irritiert, ist der Umstand, dass Ihr Mitglied Prof. Henn mit solchen Äußerungen nicht nur jede „Moral“ vermissen lässt, sondern auch seinen gesetzlichen Auftrag vergisst, zumal der Ethikrat ja auch Parlamente beraten soll

Wie Sie wissen (sollten), gilt nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs eigentlich Folgendes (Zitat):

 In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Will Prof. Henn nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Und das sind natürlich nur die Namen und die – hier zur Wahrung der Übersicht auf wenige Sätze reduzierten – Aussagen der Experten, die seinerzeit schon erfasst werden konnten.

Weltweit gibt es längst sehr viel mehr Experten, deren Fachkompetenz von wissenschaftsfeindlichen und beratungsresistenten „Corona-Panik-Orchester“-Mitgliedern beharrlich ignoriert wird oder die sich aus Furcht vor beruflichen und privaten Nachteilen nicht zu Wort melden, obschon sie fundierte Kritik formulieren könnten.

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse angeht, so möchten wir vollumfänglich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im noch unzensierten Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Wo also findet in den Beiträgen Ihres Ethikrats aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von Ihrem Ethikrat im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Wer die obigen Quellen durchgearbeitet hat, der möge doch bitte  – im Detail – begründen, warum er jetzt immer noch nicht davon ausgeht, dass er durch diese Lockdown-Politik und die ihr kritiklos folgenden öffentlich-rechtlichen Mainstreammedien regelrecht für dumm verkauft worden ist.

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, auch die, die im öffentlichen Dienst sind, denn dann werden auch alle Sozialsysteme und insbesondere auch die Finanzierung des Gesundheitswesens kaputt gemacht werden. Ja, dann wackelt am Ende sogar die Finanzierung der Plauderrunde mit Namen Deutscher Ethikrat.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, scheint auch Ihren Ethikrat nicht zu einer vertieften Analyse zu veranlassen. Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Soweit muss es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft.

Man läuft dann eben Gefahr irgendwann in einer Gesellschaft aufzuwachen, die keine Demokratie mehr ist, und in der es eine Regierung sogar schon gewagt hat, für die bundesweite Einführung einer Impfpflicht einen Gesetzesentwurf vorzulegen.

Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für ethische Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Wäre es nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Menschen, wenn sich der Deutsche Ethikrat auf Grund der hier gerügten unsäglichen Äußerungen von Prof. Henn öffentlich von diesem distanziert und endlich seiner gesetzlichen Aufgabe zur umfassenden Information nachkommt, damit sich jeder Bürger selbst eine Meinung über das Pro und Contra einer Impfung gegen das „Corona-Virus“ bilden kann?

Es verletzt die Würde eines jeden Menschen, wenn er nicht nur durch das Vorenthalten relevanter Informationen, sondern auch noch durch Polemiken wie die des Prof. Henn zu Entscheidungen mit ggf. fatalen Konsequenzen für seine Gesundheit und sein Leben genötigt wird.

„Ethisch“ vertretbar ist ein solches Verhalten eines Wissenschaftlers, der sich berufen fühlt, Mitmenschen in Sachen Ethik zu beraten, schon einmal gar nicht.

Auf welche höchstpersönliche Ethik sich Prof. Henn auch immer stützen mag: Eine solche „Ethik“ ist in einer Welt, in der die Menschlichkeit das höchste Gebot ist, schlicht ein Witz und eine Selbstkarikatur.

Da fällt mir noch ein, dass doch eigentlich jeder Ethiker den „Nürnberger Kodex“ kennen müsste.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wie sind die Empfehlungen Ihres Mitglieds Prof. Henn nun mit dem Nürnberger Kodex zu vereinbaren?

Es gab immer wieder Versuche, zentrale Aussagen dieser zehn Punkte im Namen schwammiger Ziele wie „wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Nutzen“ zu relativieren, siehe u.a.:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung

Aber wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ gelesen hat, der weiß, dass jede „Wissenschaft“ oder „Gesellschaft“, die den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten degradiert, selbst die Grundlagen zerstört auf denen die aufbauen muss.

 

Grüße

Felix Mustermann

 

Interview: 5G und Corona („Krude, krude, Blut ist im Schuhde“)

Es ist durchaus verständlich, dass wir geneigt sind, gerade vor den abgründigsten Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Die sogenannten Leitmedien unterstützen uns in diesem Bedürfnis auf höchst professionelle Weise, geben uns Wörter wie „Verschwörungstheorie“, „Aluhut“ und „krude“ an die Hand, mit denen wir alles, was uns überfordert, umgehend vom Tisch wischen können. Wir danken es ihnen. Denn wie der ehemalige ZDF-Journalist Wolfgang Herles bereits ausgeführt hat, würde eine wirkliche Aufklärung das Weltbild der Leitmedienbürger in ihrem Verhältnis zu bislang akzeptierten Autoritäten schlichtweg zerstören. Die meisten Bürger wollen daher systematisch belogen und beschwichtigt werden. Diese von Herles als chronische Ignoranz bezeichnete Form der Stabilität basiere auf einem unsichtbaren Deal beider Ebenen – Herrscher und Beherrschte – die entsprechenden Tabu-Themen zu erkennen und im täglichen Leben zu umschiffen. Krude.

Einer, der Tabu-Themen nicht umschifft, sondern sie mutig an den Hörnern packt, bevor sie uns aufspießen, ist Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. In seinem jüngsten Interview packt er sogar besonders spitze Hörner an – sie sind erklärterweise heilig, diese Hörner, auch wenn jedermann, der sich nur geringfügig in die Materie vertieft, ersehen kann, dass der Stier, der diese Hörner trägt, direkt aus Dantes Eishölle stammt. Man darf in sozialen Netzwerken mitunter nicht einmal die Buchstaben ausschreiben, die auf diesen Hörnern geschrieben stehen: 5G. Man muss diese Buchstaben verklausulieren, wenn man nicht riskieren will, von Googles, Youtubes und Facebooks Zensur-Algorithmen umgehend gelöscht zu werden: Fünf Geh, 6D oder 3B. Krude.

Denn der „Rollout“ von 5G hat in der Agenda der Machteliten (siehe z.B. Website des WEF) absolute Priorität. 5G ist zu wichtig, als dass man Widerstand der Bürger aufkommen lassen dürfte – Widerstand, der sich umgehend einstellen würde, sobald die Bürger die Wahrheit über diese Technologie und den dahinterstehenden Wissenschaftsbetrug erfahren würden. Denn 5G ist die unabdingbare Infrastruktur, ohne die eine lückenlose biometrische Überwachung und Robotisierung der Gesellschaft, so wie sie vom World Economic Forum im Zuge ihres „Great Reset“-Planes angedacht ist, nicht umsetzbar wäre. Krude.

Dass die vielgepriesene 5G Infrastruktur in gewisser Hinsicht eine Art elektrischer Stuhl ist, auf den wir gerade gesetzt werden … mit der Beteuerung, man werde ihn ja ohnehin nicht einschalten, um uns den Garaus zu machen, werden fortschrittsbegeisterte Nerds empört von sich weisen. Krude.

Schon vor einiger Zeit haben führende Konstrukteure des CIA-/NSA-Bürgerüberwachungsnetzwerks in einem offenen Brief davor gewarnt, dass wir gerade schlüsselfertige Tyranneien / „turnkey tyrannies“ errichten (Quelle: The Guardian). Krude.

Wer einen Blick in die schöne neue 5G Welt der Zukunft machen möchte, der benötigt inzwischen nicht einmal mehr viel Phantasie, sondern braucht einfach nach China zu sehen, wo die Bevölkerung in Städten mittels 5G bereits in Echtzeit totalüberwacht, mittel Social Scoring bestraft und de facto versklavt wird. Krude eben, krude.

Das nachfolgende Interview über 5G wurde nicht im „Spiegel“ und nicht in der „Süddeutschen“ veröffentlicht, sondern in der „Wurzel“. Krude.

In einer Zeit, in der Verschwörungstheorien schneller Realität werden als Aluhüte den Bach runterschwimmen können, bleibt uns allerdings nicht mehr allzuviel Zeit, um uns aus der Herles’schen Illusionsfalle zu befreien und den Irrweg zu beenden. Sonst brechen schon demnächst wahrhaft krude Zeiten an.


P.S.: Wer den Bericht über mobilfunkfähigen Nanostaub für krude hält: Julian Assange hat in seinem letzten Video vor seiner Inhaftierung aus Geheimdienstunterlagen darüber berichtet, dass die staatlichen „Dienste“ eine solche Technologie tatsächlich entwickeln. „Smart Dust“ nennt man diesen Staub. Assange hat angemerkt, dass er diesen Staub eher „Evil Dust“ nennen würde.

(Vorwort: pw, Bild: Pixabay/CC0)

Zum Interview:

RA Wilfried Schmitz zu der Agenda hinter Corona – Interview PDF

 

Die Helden von Bamberg

Die Helden von Bamberg
(von Markus Mynarek)

„Auch ohne Mund- und Nasenschutz willkommen“,
so luden Hoteliers die Gäste ein.
Man hat sogleich daran Anstoß genommen:
Man hat ja staatskonform zu sein!

Menschen, die frei atmen wollen,
pflegt aus Hotels man auszuschließen.
Ich kann Respekt nur denen zollen,
die mal was anderes beschließen.

So kam es, wie es kommen musste:
Es wird bekämpft, wer geistig frei.
Ein Tourist, der wohl nichts Bess’res wusste,
rief gleich die Polizei herbei.

Und es entstand ein Handgemenge.
Vier Polizisten wurden leicht verletzt,
bestraft für ihres Geistes Enge,
die keine Geistesfreiheit schätzt.

Die Eheleute stellten sich verwegen,
um für die eignen Gäste was zu tun,
der ganzen Staatsmacht heldenhaft entgegen.
Und das soll als Verbrechen gelten nun!

Ein Denkmal könnte man errichten
den Bambergern für ihre Tat
wie allen Mutigen, die drauf verzichten,
zu dienen nur wie Roboter dem Staat.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors (edit: pw).
Foto: Pixabay/CC0/colormod.

Prof. Christian Kreiß spricht Klartext wie noch nie: Die Schlinge wird jetzt zugezogen

(Vortrag in Innsbruck am 3.10.2020)

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Die lächerliche Freiheit (Gedicht von Markus Mynarek)

Die lächerliche Freiheit
(von Markus Mynarek)

Es wollte im Hotel ein weiblicher Gast
mir das Maskentragen befehlen einmal,
kommandierte noch andre herum ohne Rast:
Es waren ihrer noch zwei an der Zahl.

Das Ehepaar beugte sich diesem Befehle,
weit entfernt von jeder Verneinung.
Ich aber war wütend, wie ich nicht verhehle,
und sagte der Frau meine Meinung.

Ich sagte nun, dass ich der Maskenpflicht Brauch
als Mittel nur der Unterdrückung verstand,
kritisierte Frau Merkel und Söder auch,
was die Dame natürlich nur „lächerlich“ fand.

Die Freiheit darf also nur lächerlich sein,
die Polit-Clowns uns haben genommen.
So viele sagen zur Freiheit nun nein
und spielen die Demütig-Frommen.

Ließe Leute im Irrenhaus man entscheiden,
wie man könnte Corona bekämpfen im Wahn,
sie ließen auf ähnliche Weise uns leiden,
wie es die Führer des Staates getan.

Die Menschen, die den Staat verwalten,
zieht nur die Frage in den Bann,
ob wir uns an die dümmsten Regeln halten,
die ein Gehirn jemals ersinnen kann.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors (edit: pw).
Foto: Pixabay/CC0/colormod.

Schweigen der Lämmer (der Behörden): War mysteriöser Suizid einer Minderjährigen doch Mord?

(Dr. Andrea Christidis)

Gießen. Die heute (2020) knapp sechsjährige Tara R. verweigert seit 2016 den Umgang mit ihrem Vater und schildert gegenüber ihrer Familie Szenen eines Missbrauchs, der 2016 begonnen haben soll.

Dorothea W., eine Freundin der älteren Halbschwester Taras, Maya, berichtet, Maya habe ihr bereits 2013 erzählt, ihr Stiefvater, den die damals 11jährige Maya als „unheimlichen Psycho“ bezeichnete, sei bei ihr mit der Hand unter die Hose gegangen und habe sie „begrapscht“. Mehr habe Maya nicht erzählen wollen, außer, dass da noch mehr gewesen sei. 2018 erzählte Maya ihrer Freundin, sie fühle sich schuldig an Taras Missbrauch, weil sie zuvor nichts gesagt habe.

Keine zwei Monate nach Äußerung ihrer Schuldgefühle wurde Maya tot aufgefunden. Die Polizei hat den „nicht natürlichen Tod“ des Mädchens schnell dokumentiert, keine Obduktion verfügt und extrem schlechte Lichtbild-Ausdrucke hinterlassen. Die durchgeführte Leichenschau und die unterlassenen Ermittlungen ergeben mehr Fragen als Antworten.

Später, nachdem das Mädchen feuerbestattet war, sah sich ein vom Gericht zur Ermittlung  der Todesursache eingesetzter Rechtsmediziner außer Stande, sichere Angaben zur Todesursache zu machen: Zu nachlässig waren die Ermittlungen, die Dokumentation war teilweise widersprüchlich, die ausgedruckten Fotos extrem schlecht. Die Polizei verweigert aber bis heute die Herausgabe von Kopien der digitalen Fotos.

Eine ältere Schwester von Maya und Tara hat über die Merkwürdigkeiten in ihrer Familie ein Buch veröffentlicht („I’m still here“), was den mutmaßlichen Täter, die Ermittlungs- und Justizbehörden in Aufruhr versetzte. Passiert ist bis heute nichts.

Das Familiengericht in Schwäbisch Hall, Richterin Dr. Feltes, hat darauf (2020) ein aussagepsychologisches und ein pädiatrisches Gutachten über Tara sowie einen Lügendetektortest mit dem Kindesvater in Auftrag gegeben. Wie die Unterzeichnerin nachgewiesen hat, wurden die Gutachten grob fahrlässig und entgegen gängiger Rechtsprechung erstellt (vgl. Anlage).

Die GWG-Gutachterin Frau Dipl.-Psych. Dr. Martina St.-Z. behauptet in ihrem Gutachten (Zitat): „Tara erzählte (…) nie etwas, was den von Dorothea W. als Mayas Aussagen wieder­gege­benen Inhalten entsprechen würde“. Immerhin stellt die Sachverständige fest (Zitat): „Lt. Email des Jugendsamts (…) hat die Km erstmalig am 04.09.2017 gegenüber dem Jugendamt (…) geäußert (…), Tara habe ihr (…) von Missbrauch durch fremde Männer erzählt, zu denen der Kv sie gebracht habe“.

Diese und weitere Widersprüche im Gutachten wurden entlarvt, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Enthüllung der Richterin nicht zupass kam. Sie bekundete bereits in einer mündlichen Verhandlung, der Lügendetektortest sei für den Kindesvater positiv ausgefallen. Ein Bericht des angeblichen Experten liegt bis heute nicht vor.

Schließlich gab es eine Diagnose über die Kindesmutter: „Münchhausen by Proxy Syndrom“. Dies wurde nicht etwa nach Untersuchung durch einen Psychiater oder Psychotherapeuten festgestellt, sondern es steht im pädiatrischen Gutachten des Prof. für Kinderheilkunde einer Universitätsklinik in Tübingen; er will es nach Lektüre der Akten erkannt haben. Mittlerweile will er anhand der Akten auch eine Suizidabsicht der 6jährigen Tochter ohne eigene Untersuchung festgestellt haben.

Ohne Rücksicht darauf, dass nach geltender Rechtsprechung weder aussagepsychologische Gutachten über Kinder, noch Gutachten nach Aktenlage zulässig sind, hat nun Richterin Dr. Feltes, gerade unter Berufung auf diese haltlosen Gutachten, einen Herausgabebeschluss für die kleine Tara verfügt. Mutter und Kind sind nun auf der Flucht, weil nach ihnen gefahndet wird.

Da in nicht-öffentlichen-Verfahren seit Jahren nicht nachvollziehbare Beschlüsse gefasst werden, Kinder reihenweise von ihren Eltern getrennt werden und mutmaßliche Verbrechen nicht untersucht werden, wird um Spenden zur Finanzierung von öffentlichen Gutachter- und Amtshaftungsklagen sowie für Strafverfahren gebeten.

Zudem werden Strafrechtler gesucht, die bereit sind, wie die Unterzeichnerin es bisher weitgehend getan hat, die geschundene Familie ehrenamtlich zu vertreten, falls nicht genügend Spenden eingehen sollten.

Bitte spenden Sie an den Verein NetzwerkBplus, IBAN: DE 34642510600013639688  Unterkonto: Projekt

Herzlichen Dank
Dr. (Bundelkhand University) Andrea Christidis, August 2020

Anlagen: Drei anonymisierte Expertisen der Unterzeichnerin zum  beschriebenen Fall

Forensische-Expertise-Familiensache_I

Forensische-Expertise-Familiensache_II

Forensische-Expertise-Familiensache_III


siehe auch:

Kinder als Sexsklaven

Heiderose Manthey interviewt Dr. Andrea Christidis zu deren Recherchen in mehreren Missbrauchsfällen. Zu schnell, so Christidis, werde aus einem Mord ein Selbstmord gemacht: Schlampige Ermittlungen, (gezielte) Unachtsamkeit, Vertuschen, Decken ….

 

Kinderärztin im Kampf gegen Pädophilen-Sumpf in Rheinland Pfalz

!! Wichtige Information !! (19.08.2020)
Spendenaktion für kinderärztliche Kollegin
Es ist bekannt, dass Menschen mit traumatischen Erlebnissen oft starken psychischen und physischer Belastungen ausgesetzt sind und daher ungewöhnlich reagieren können. Dies gilt leider nicht weniger auch für Helfer und Whistle Blower. Es ist ihnen nicht vorzuwerfen.
Die Kollegin hat sich leider (sachlich völlig unbegründet und für uns nicht nachvollziehbar) entschieden, einer tragenden anwaltlichen Säule unseres Unterstützerteams das Vertrauen zu entziehen. Diese Entscheidung müssen wir respektieren, auch, wenn es sehr schmerzlich ist: In der Organisation der Unterstützung steckte viel Zeit und Herzblut. Mit ihrer Entscheidung ist jedoch die Basis für eine effektive und professionelle Arbeit verlorengegangen und das hoch engagierte Team zerfallen.
Vertrauen ist eine unabdingbare Voraussetzung,  besonders wenn es um Engagement in ungewöhnlichen und (durchaus auch für die Unterstützer) nicht ungefährlichen Fällen geht. Deshalb habe ich mich entschlossen, die Spendenaktion zu beenden und die beiden Videos entfernt.
Persönlich bin ich nach wie vor von der Glaubwürdigkeit der Kollegin bzgl. ihrer Recherchen in Sachen Kindesentzug/-missbrauch überzeugt. Nicht zuletzt, da ich aus eigener Erfahrung heraus um ein geradezu satanisches Zusammenspiel von Kinder- u. Jugendhilfeeinrichtungen, Schule, Justiz und Politik allgemein eigene Kenntnis habe. Das macht es besonders schmerzlich, gerade hier nicht weiter helfen zu können.
Die Kollegin wurde gebeten, innerhalb der nächsten Tage ihre Verteidigung vor Gericht neu zu organisieren. Sofern zeitnah keine andere Lösung gelingt, sehe ich zu meiner Entlastung keine andere Möglichkeit, als die bereits gezahlten Spendengelder nach Abzug anteiliger bereits entstandener Kosten an die Spender zurückzuüberweisen.
Um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich noch erwähnen, dass meine eigene Arbeit rein ehrenamtlich und unter zusätzlichem Einsatz eigener Finanzen erfolgte. Die notgedrungenerweise zur Bewältigung der Aktenberge über die Arbeit der Pflichtverteidigung hinausgehenden Arbeitsstunden der Rechtsbeistände wurden sorgfältig dokumentiert und von ihnen entgegenkommend auf 40 % des üblichen Stundensatzes reduziert.
Die Endabrechnung finden Sie demnächst anomymisiert auf dieser Website.
Ich bitte von ganzem Herzen um Ihr Verständnis und darum, Videos und die dazugehörige Nachricht nicht weiter zu verbreiten.
Bitte lassen Sie sich durch diesen unglücklichen Verlauf nicht davon abhalten, auch künftig zu helfen. – Ich tue es auch nicht –
Wohltorf, den 19. August 2020
Jette Limberg-Diers

 

Ursprünglicher Aufruf vom 11.08.2020 (nicht mehr aktell):

Unsere ärztliche Kollegin, Frau Dorothea Thul, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin aus Hermeskeil braucht unsere Hilfe! In ihrer Eigenschaft als Kinderärztin wurde sie erstmals vor ca. 7 Jahren – ohne die wahre Dimension anfangs auch nur zu ahnen – mit konkreten Anknüpfungspunkten konfrontiert, die auf einen Pädo-Sumpf in Rheinland Pfalz schließen lassen könnten. Im Laufe der Jahre verdichtete sich für sie dann der Verdacht eines grausamen Zusammenspiels von Jugendämtern, Justiz, Politik, Kirche, Ärzten und Kinderheimbetreibern. Sie hat in diesen Bereichen dann unermüdlich recherchiert, und aufgedeckt und dokumentiert, was ihr möglich war. Sie hat Grund zu der Annahme, dass die Verstrickungen bis in die höchsten Kreise reichen können. Es begann, als sie im Rahmen ihrer Arbeit in der Frühförderung bei sehr vielen Kindern den begründeten Verdacht auf sexuellen Missbrauch erhob und auch schriftlich dokumentierte. Bereits seit sieben Jahren versucht man, sie einzuschüchtern und ihr die finanzielle und berufliche Existenzgrundlage zu nehmen.

Sie wurde überfallen, zusammengeschlagen und in die Psychiatrie verfrachtet. Ihr wurde der Führerschein entzogen und ihr Haus mit dubiosen Zwangshypotheken belegt, die jetzt zur Zwangsversteigerung führen sollen. Es wurde und wird Rufmord begangen. Besonders hat man es auf ihre ärztliche Approbation abgesehen, um zu verhindern, dass sie auch künftig Gutachten schreibt, in denen sie den Verdacht auf sexuellen Missbrauch dokumentiert. Zusätzlich engagiert Dorothea Thul sich aktuell auf Corona Demos und klärt als Ärztin über die fragwürdigen medizinischen Aspekte u.a. der Maskenpflicht auf. Ihr derzeitiges Problem hat mit ihrer politischen Aktivität aber ganz sicher „rein gar nichts“ zu tun …. :

Es wurde beim Amtsgericht Hermeskeil Strafanklage gegen sie erhoben, wegen Beleidigung im Internet und auf Demos gemachter Äußerungen. Die Gegner sind hochkarätig:

– Bundesgesundheitsminister Spahn höchst persönlich

– Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland Pfalz

– Herbert Mertin, Justizminister von Rheinland Pfalz

– Roger Lewentz, Innenminister von Rheinland Pfalz.

Durch einen Post in den freien Medien wurde ich – ebenfalls politisch aktive Ärztin – auf diese Kollegin aufmerksam, rief sie an und erfuhr ihre Geschichte. Es sind nicht nur Beweise gesichert – jetzt steht ihr ein Netzwerk mutiger Aufklärer zur Seite und unerschrockene Rechtsanwälte, die sie nicht nur vor den juristischen Vernichtungsangriffen schützen, sondern auch beim Aufdecken eines vielleicht sehr schmutzigen Sumpfes zur Seite stehen. Unsere Privatinitiative braucht finanzielle Unterstützung! Allein schaffen wir es nicht. Auch der engagierteste Anwalt muss seinen Lebensunterhalt bestreiten. Über jede Einnahme und Ausgabe werde ich genauestens Buch führen und auf Anforderung Rechenschaft ablegen. Eventueller Überschuss würde Anwalts- /Gerichtskosten ähnlich gelagerter Fälle (Aufdeckung von Kindesmissbrauch / ritueller Gewalt) zufließen.

Jette Limberg-Diers – Ärztin – IBAN: (gelöscht) BIC: (gelöscht)

Kontoinhaber: Jette Limberg-Diers

Überweisungen bitte unbedingt unter folgender Angabe: „Spende Unterstützung Kinderärztin Dorothea Thul“

 


Bild: Pixabay / CC0

Der Staat und der Sauerstoff

Der Staat und der Sauerstoff
(von Markus Mynarek)

Das Maskentragen ist ‘ne Pflicht,
die zurecht nicht alle lieben.
Gut atmen kann man damit nicht,
aber es ist vorgeschrieben.

Ein Protest ist null und nichtig,
denn der Bürger ist betrogen.
Sauerstoff ist nicht so wichtig,
darum wird er uns entzogen.

Wichtiger ist Merkels Mahnung,
die Verbote uns gebracht.
Merkel hat von nichts ’ne Ahnung,
aber leider hat sie Macht.

Die Atemnot hat wenig Sinn,
doch wenn Alte dran verderben,
weiß man, dass sie immerhin
für „bessere Gesundheit“ sterben.

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors (edit: pw).
Foto: Pixabay/CC0/colormod.

Vermummt – Verdummt

Wenn selbst die Meinung des Präsidenten der Bundesärztekammer, Montgomery, nicht mehr zählt, wonach die Maskentragungspflicht ein Unsinn ist und uns gesundheitlich sogar schadet, dann sind wir wohl wirklich in postfaktischen Zeiten angekommen. Orwells Visionen scheinen in solchen Zeiten bedrückend real zu werden: Lüge wird zur Wahrheit und Wahrheit zur Lüge erklärt, die totale Manipulation zum Regelzustand. Insofern ist die Luft, die wir in postfaktischen Zeiten einatmen, dann ja auch wirklich kontaminiert – und das Bedürfnis, uns vor dieser Kontamination zu schützen, verständlich.

Zur aktuellen Maskerade auch einige Zeilen des Literaturwissenschaftlers Markus Mynarek:

Die lächerliche Maskenpflicht

Die Logik ist schon lange weg.
Der Staat pflegt uns zu plagen.
Die Masken sind der letzte Dreck,
doch jeder soll sie tragen.

Wenn der Staat die Masken fallen lässt,
nach Freiheit nicht zu fragen,
hält er am Idiotismus fest,
man müsse Masken tragen.

Doch ein Symbol, wie ich bekunde,
hat jetzt der Bürger in der Not.
Er trägt ja Masken vor dem Munde.
Die Meinungsfreiheit ist längst tot.

Man durfte sich ja bisher nicht vermummen,
doch dieser Vorwurf ist quasi verstummt.
Nun wollen sie mit Gewalt uns verdummen:
Es macht sich strafbar, wer sich nicht vermummt.

Und wachen sollen jetzt mit Argusaugen
die Polizisten über unser Land,
ob wir zum frommen Untertan auch taugen.
oder ob man zu denken noch verstand.

Und wagt man einmal mutig Nein zu sagen
zu einer Regel, die im Irrenhaus entstand,
so pflegt der Staat einen gleich anzuklagen,
weil er Persönlichkeit meist überflüssig fand.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors (edit: pw).
Foto: Pixabay/CC0.

Ziviler Widerstand gegen Maskentragungspflicht und Entmündigung

 

(Mail und Aufruf zur Mithilfe des Mandanten Torsten Q. an RA Wilfried Schmitz und Mitstreiter)

Liebe Mitbetroffene –  Wir leben in einer turbulenten Zeit. Ein Phänomen mit dem
Namen „Corona-Virus“ oder „Covid-19“ hält uns seit längerer Zeit in Atem. Ein
„Virus“ dass sich über die Welt verteilt und dabei die „Kriterien einer Pandemie“
gemäß den Kriterien der WHO erfüllt. Weltweite Verbreitung der Infektion ist
hier wohl ein Kernelement.

Diese „Pandemie“ hinterläßt bei vielen von uns ein seltsames Gefühl. Da sind auf
der einen Seite „Horror-Meldungen“ erst aus China – wo scheinbar MILLIONEN
von Menschen unter LOCKDOWN gestellt wurden – dann Italien, dass scheinbar
sehr stark betroffen war und viele viele Tote hatte.
Das Informationen aus einem Land wie China sehr schwer zu beschaffen sind,
und in der Presse auf einmal Bilder von zig aufgereihten Särgen zu sehen waren,
die uns schonmal mit Bezug zu „LAMPEDUSA“ gezeigt wurden, machte die Ersten
von uns skeptisch.
Dass dann später Videos – von Leuten wie uns – selbst gedreht, im Netz auftauchten,
dass z.B. im München das RECHTS DER ISAR quasi „leer“ ist bzw. zumindest Normal-
betrieb herrscht – und eben keine Überlastung der Intensivstation gegeben ist, wie man
uns Glauben machen wollte – verstärkte dieses Gefühl. Aktuelle Meldungen über Kurz-
Arbeit in Kliniken und „grüne Anzeigen“ auf offiziellen Seiten, auf der man die Auslastung
von Intensivstationen prüfen kann – runden das Bild ab.
Die Zählweise der Bundeskanzlerin mit einem Koppelungsfaktor von erst nach 10 Tagen,
dann könnte man die Massnahmen – die Herr Söder mit dem Ausnahmezustand verhängt
hatte („Ausgangsbeschränkungen“) – lockern waren die erste Ansage. Diese Zeit wurde
scheinbar „zu schnell erreicht“ – Dann folgte das Bundeskanzleramt mit der Ansage „lieber
nach 14 Tagen“, als auch das erreicht war erhöhte man lieber mal auf 18 – und als das
nicht mehr reichte um die „Geschichte“ der Pandemie aufrecht zu erhalten, wurde auf
einmal auf die ominöse „R-Zahl“ (wie viele Menschen steckt ein infizierte neu an) um-
geschwenkt.
Die seltsame Art des RKI tat ihr Weiteres – irgendwie war jeder ein „Corona-Toter“ –
egal ob er 1-3 z.T. schwere Vorerkrankungen hatte – die Leuten starben m.E. eher
MIT Corona als AN Corona. Obduzierungen, die ja Klarheit gebracht hätten – wurden
nicht nur nicht durchgeführt – es wurde ausdrücklich davon abgeraten. Ein Arzt aus
Hamburg obduzierte dann doch – und was kam dabei heraus? Die Meisten starben
MIT Corona – aber fast keiner AN Corona.
Und als ob das alles nicht reichen würde – wurde zu einem Zeitpunkt, als der R-Faktor
nachweislich schon unter 1,0 lag – weitere Massnahmen verhängt. Unter 1.0 heißt die
Krankheit verläuft im Sande, kann sich nicht mehr weiter aufbauen, weil die Zahl rück-
läufig ist. Es stecken sich immer weniger Menschen an.
Nun sollen wir auf einmal auch noch eine „Schutzmaske“ oder einen Schal, oder einen
„Lappen“ über Mund und Nase tragen, um andere nicht zu infizieren. Damit wird JEDER
unter Generalverdacht infiziert zu sein – ansteckend zu sein – und es wird Angst geschürt.
Insbesondere für Kinder ist das eine sehr bedrohlich und verängstigend wirkende Situation.
Jens Spahn sagte im Januar nachweislich, dass Masken nicht helfen, weil der Virus laut
Experten weiter unten in der Lunge sitze. Drosten meinte auch, Masken wären nicht gut,
da könne man sich drüber unterhalten. Und der Ärztepräsident Montgomery sagt sogar,
das mit der Maskenpflicht sei nicht sinnvoll und dass mit den Schals usw. sogar (wörtlich)
„sei lächerlich“.
Das bringt mich zu dem krassen Missverhältnis zwischen „Ursache“ und Massnahme.
Die Massnahmen müssen verhältnismäßig sein – insbesondere wenn Sie unsere GRUND-
RECHTE einschränken (sollen). Der Freistaat Bayern greift gleich in mehrere unserer
Grundrechte ein – z.B. die Versammlungsfreiheit, die freie Bestimmung des Aufenthalts-
rotes und einiges mehr.
Insbesondere die „Markierung“ durch die „Maskierung“ – die meiner Meinung nach viel
mehr schadet als nützt (gerne mal nach dem sogenannten NOCEBO EFFEKT googeln)
ist nicht hinnehmbar. Sie ist weder nützlich/wirksam – noch verhältnismäßig. Millionen
Menschen werden beeinträchtigt – für einen – wenn überhaupt vorhandenen – minimalen
Nutzen.
Ich konnte das so nicht länger hinnehmen und habe mit Hr. RA Wilfried Schmitz einen
Anwalt gefunden, der sich traut mit einer adäquaten Normenkontrollklage überprüfen
zu lassen, ob die 2. Bayerische Verordnung zu Corona überhaupt „rechtens“ ist.
Dies ist insbesondere deswegen zu überprüfen, weil die Verordnung noch nicht mal
das sog. „Zittergebot“ erfüllt und daher eigentlich von Haus aus „verfassungswidrig“/
Grundgesetzwidrig und damit unwirksam ist.
Wir haben also am 28.4.2020 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Normen-
kontrollklare eingelegt und Eilantrag gestellt. Heute am 4.5.2020 erhielten wir per
Fax die Mitteilung, dass die zweite Verordnung nun nicht mehr wirksam ist – und
das die dritte Verordnung in Kraft getreten ist.
Da diese noch immer den Maskenzwang in Geschäften beinhaltet, haben wir die Klage
heute auf die dritte Verordnung abgeändert. Die Bisherigen Kosten liegen bei 700 Euro
brutto für Anwaltskosten – sowie einen Gerichtskostenvorschuss in Höhe von 964 Euro
bei einem 4-Fachen Satz aus 10.000 Euro Streitwert den der VGH Bayern festgelegt hat.
Ich freue mich, wenn sich viele von uns – also ihr – euch beteiligen und mich finanziell
unterstützen wollt – gerade in Bayern. Wenn Ihr aus anderen Bundesländern kommt,
kann ich Euch raten – seid mutig – organisiert Euch. Findet einen der mutig ist und einer
Klage das Gesicht gibt – und unterstützt diesen Menschen.
Wir haben gerade am letzten Wochenende gesehen, mit welchen Mitteln die Polizei
gegen „Spaziergänger“ Vorgeht die z.B. den Mindestabstand von 1,50 m um 20 cm
nicht einhalten usw. – die Bilder sprechen Bände. Ich finde wir dürfen so nicht mit uns
umgehen lassen und müssen diese m.E. viel zu krassen Massnahmen – die in ABSOLUT
KEINEM VERHÄLTNIS stehen unbedingt anprangern – überprüfen lassen und im
Besten Fall UMGEHEND ABSTELLEN.
Ich freu mich wenn ihr mir dabei helfen wollte – und freue mich über finanzielle
Unterstützung Eurerseits. Wenn Ihr dahingehend etwas spenden wollte, könnt
Ihr gerne per Paypal spenden auf: www.paypal.me/policeturbo
Jeder Betrag der von Herzen und aus Überzeugung kommt ist herzlich willkommen
und ich sage jedem einzeln jetzt schon HERZLICHEN DANK. Es ist richtig und wichtig
was, und das wir es tun. Infektionsschutz ja – aber mit Maß und Verstand.
P.S. Auch wichtig: Wer selber eine Maske tragen will, soll und kann das natürlich.

Mir geht es einfach darum, dass dieser ZWANG unerträglich ist.

(Foto: Pixabay / CC0)

„Die rote Linie ist überschritten“ – Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19 (KenFM am Set)

COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss

A.d.R./pw: Datenlage und Expertenmeinungen zum Coronavirus sind derzeit widersprüchlich. Grundsätzlich besitzt jeder Krankheitskeim, so auch CoV-2, eine pathologische und potentiell letale Potenz, insbesondere zieht jede saisonale Welle an Influenza- und Coronaviren eine unzweifelhafte Anzahl an Todesopfern nach sich. Laut Statistik sterben täglich 1800 Menschen an Grippeviren. Die Zahl der täglich weltweit an Covid-19 verstorbenen Patienten wird mit 250 beziffert. Auch das regierungsnahe Robert Koch-Institut hat die Sterblichkeitsrate bei Covid-19 auf 0,3 Prozent heruntergestuft. Wie sich die Tendenz weiterhin zeigt, kann nicht mit Sicherheit abgeschätzt werden.

Auffällig ist jedoch, dass Stimmen, die zu einem sachlichen Umgang mit dem Coronavirus mahnen und die von der Regierung verhängten drastischen Maßnahmen aufgrund der verfügbaren Datenlage als nicht gerechtfertigt ansehen, massiv angefeindet und teilweise mit sachfremden Argumenten diffamiert werden. Inmitten einer sich zunehmend verschärfenden Coronovirus-Panik wird Kritik an den Regierungsmaßnahmen in Anbetracht von medial kolportierten Todeszahlen auch von bislang regierungskritisch eingestellten Personen vielfach schnell als „zynisch“ beiseitegedrängt. Gleichwohl realisiert eine immer größere Anzahl an Menschen, dass ein Andauern des „Shutdowns“ unter Stilllegung weiter Teile des Wirtschafts- und Kulturlebens womöglich sehr viel fatalere Konsequenzen und Opferzahlen nach sich ziehen wird als dasjenige Virus, vor dem uns diese Maßnahmen schützen sollen.

Ohne damit die Krankheit verharmlosen zu wollen, muss es daher gestattet sein, die Frage der Verhältnismäßigkeit aufzuwerfen. Dies insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass führende Epidemiologen und Mikrobiologen die Überzeugung vertreten, dass die derzeit angeordneten Maßnahmen durch die verfügbare Faktenlage in keiner Weise gerechtfertigt erscheinen und sich für die Gesellschaft als „suizidal“ (Prof. S. Bhakdi) erweisen könnten. In nachfolgendem Positionspapier fordert die strategische Analytikerin und im österreichischen Verteidigungsministerium als Juristin und Ministerialrätin tätige Mag.a iur. Monika Donner daher einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss und eine umgehende Prüfung der aktuell verordneten Regierungsmaßnahmen.

***

Strategische Analyse vom 22. 03. 2020
Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner
PDF-Dokument
Offener Brief

Mehreren Experten zufolge liegt bei COVID-19 keine Epidemie oder Pandemie vor. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unter jener der Vorjahre. Bei COVID-19 handle es sich maximal um eine „schwerere Grippe“, weshalb die von der Regierung verhängten Maßnahmen völlig überzogen und teilweise auch schädlich sind. Den nationalen Parlamenten empfehle ich daher die sofortige Einsetzung von Untersuchungsausschüssen insbesondere zur Klärung, ob bei COVID-19 eine Krankheit vorliegt, welche die derzeitigen drastischen Maßnahmen rechtfertigt.

  1. „VIROLOGISCHE ENTWARNUNG“

Etliche medizinische Experten, die in den Leitmedien nahezu vollständig ignoriert werden, klären über die verhältnismäßige Harmlosigkeit des Corona-Virus‘ auf, bezeichnen die COVID-19-Krise als grundlose Massenhysterie und erklären die von der Regierung verordneten Maßnahmen nicht nur als sinnlos, sondern auch als gefährlich für Leib und Leben der Bevölkerung. In dieser Analyse kann zwar lediglich eine geringe Anzahl der warnenden Experten berücksichtigt werden, deren Aussagen sprechen jedoch für sich.

Geringe Sterblichkeit

Gemäß der ersten wissenschaftlichen Studie über die Auswertung von über 72.000 Corona-Infizierten in China sind mit 81 Prozent die deutlich überwiegende Mehrheit milde Fälle. Die Sterblichkeit liegt gegenüber anderen Viren bei verhältnismäßig geringen 0,4 Prozent.[1]

Die COVID-19-Sterblichkeit liegt daher nur knapp über jener der Influenza (echten Virusgrippe) mit 0,1 Prozent. Statistisch gesehen sind bereits Masern mit 0,5 Prozent Sterblichkeit gefährlicher als COVID-19. Das mit dem Corona-Virus verwandte SARS-Virus weist eine Sterblichkeit von knapp unter zehn Prozent auf, VERS ca. 35 Prozent und Ebola rund 50 Prozent.[2]

Corona = Grippe

Aus diesen Daten folgert der renommierte österreichische Privatdozent Dr. Stefan Wöhrer, dass COVID-19, salopp gesagt, nichts anderes ist als eine schwerere Grippe. Verglichen mit 117.000 Corona-Erkrankten und 4.275 Toten Mitte März 2020 sei die Grippe (Influenza) mit 49 Millionen und 52.000 Toten das weitaus größere Problem. Therapie gibt es zwar keine, die Selbstheilung liege jedoch bei 99,5 Prozent. Ärzte und Spitäler seien dringend zu meiden, weil dort die Infektionsgefahr am höchsten ist. Um Corona werde ein „Riesentheater“ gemacht. Die von der Regierung verhängten Maßnahmen seien zwar grundsätzlich richtig, aber aus medizinischer Sicht als „sehr, sehr drastisch“ einzustufen.[3]

Keine Epidemie / Pandemie

Dass bei COVID-19 keine Pandemie/Epidemie vorliegt, bestätigt auch der Vorsitzende des Europarat-Unterausschusses für Gesundheit Dr. Wolfgang Wodarg[4] am 13. 03. 2020 öffentlich. Die allgemeine Sterblichkeitsrate im Winter 2019/2020 liege deutlich unterhalb des Vorjahreswerts, wobei die Übersterblichkeitsrate durch Atemwegserkrankungen in Deutschland und Italien sogar relativ niedrig ausfalle. In sämtlichen EU-Ländern gebe es „keine vermehrten Atemwegserkrankungen“. Die relativ hohen Werte der positiven Corona-Testungen liege lediglich an deren einseitiger Vornahme in Spitälern, Arztpraxen udgl.[5]

Panik als Krankmacher

Dass „Corona kein schweres Killervirus“ ist, bescheinigt auch die vormalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität von Zürich Professorin Dr. Karin Mölling. Das wahre Problem sei die Panikmache.[6] Gerade hierbei scheint die von den Leitmedien mittels einseitiger Berichterstattung bzw. Nichterwähnung fundierter Analysen wie jene der hier vorgestellten ein treibender Faktor der Panikerzeugung zu sein.

Unzuverlässige Tests

Laut dem deutschen Internisten Dr. Claus Köhnlein ist der Großteil der künstlich erzeugten Panik auf die hohen italienischen Zahlen zurückzuführen, die dringend hinterfragt werden müssten. Die sündteuren Corona-Testserien seien unsinnig, weil höchst unzuverlässig. Sie liefern angeblich zu 50 Prozent falsche Ergebnisse. Die Panik und angstbedingte falsche medizinische Behandlungen erhöhen die Sterblichkeit.[7]

Getäuschte Regierungen

Laut Dr. Wodarg, der immerhin ausgewiesener Experte des Europarates ist und bereits beim Ausbruch der „Schweinepest“ – rechtzeitig und korrekt – auf die Sinnlosigkeit der Impfungen von Menschen hingewiesen hatte, wurden die Regierungen von übereifrigen Experten getäuscht. Nun wage es aber niemand, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist.[8]

Sinnlose Maßnahmen

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, der vormalige Leiter des Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und einer der angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands, erklärt COVID-19 als Spuk und die von der Regierung beschlossenen Maßnahmen für sinnlos. Von 10.000 mit Corona infizierten Deutschen haben 99,5 Prozent keine oder nur leichte Symptome. Es ist daher falsch, Infizierte mit Erkrankten gleichzusetzen. An COVID-19 sterben täglich rund 30 Menschen, die Mehrheit davon seien Alte und Vorerkrankte, wobei Corona eine untergeordnete Rolle spiele. Allgemein sterben in Deutschland täglich ca. 2.200 alte Menschen. In einer allgemeinen Panik versuche man nun zu verhindern, dass alle dieser 2.200 Alten an COVID-19 sterben.[9]

 Lebensverkürzende Maßnahmen

Folglich beurteilt Dr. Sucharit Bhakdi die von der Regierung verordneten Maßnahmen als „horrend“, „grotesk“, „überbordend“ und „direkt gefährlich“. Schließlich gefährden und verunmöglichen staatliche Anordnungen geradezu lebensverlängernde Maßnahmen wie Hobbies, Sport, soziale Kontakte etc. Daher sei davon auszugehen, „dass diese [staatlichen] Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser 2.200 Menschen verkürzen werden!“ Ganz abgesehen von den allgemeinen horrenden wirtschaftlichen Folgen, habe man jetzt schon Engpässe in der medizinischen Versorgung, die alte Menschen zusätzlich gefährden. Daher sind besagte Maßnahmen selbstzerstörerisch. Ihre gesellschaftliche Akzeptanz und Durchführung gleiche einem „kollektiven Selbstmord“.[10]

 Selbstheilung

Entsprechend der hohen Selbstheilungsrate von 99,5 Prozent (siehe oben) empfiehlt Dr. Claus Köhnlein, die Patienten sollen zuhause bleiben und sich auskurieren. Es gebe keine neue Erkrankung. Würde man den Corona-Test abschaffen, wäre das Leben wie vorher. In Deutschland gebe es derzeit keine erhöhte Sterblichkeit: „Es ist überhaupt nichts los im Moment!“ Ärzte und Politiker überreagieren, um ihre eigene Verantwortlichkeit zu senken und die Eindämmung einer nie dagewesenen Epidemie als politischen Erfolg zu verbuchen.[11]

 Prävention

Warum die etablierte Medizin bei COVID-19 zwangsläufig versagen muss und sogar schädlich ist, erklärt der Präventionsmediziner Professor Dr. Jörg Spitz sehr anschaulich. Der seit Millionen Jahren mit Viren lebende Mensch benötige derzeit lediglich der Zugabe von mehr Vitamin D, um gegen die Erkrankung an COVID-19 vorzubeugen.[12]

  1. EMPFEHLUNG

Aufgrund der Stringenz obiger Darlegungen und der hochrangigen Funktionen ihrer Ersteller empfehle ich hiermit dringend deren Beachtung bzw. eingehende Prüfung. Hierzu sollten sofort und gleichzeitig parlamentarische Untersuchungsausschüsse zur Beantwortung folgender Fragen eingesetzt werden:

  1. Liegt bei COVID-19 eine Epidemie/Pandemie vor?
  2. Rechtfertigt diese Krankheit die kürzlich verhängten Maßnahmen?
  3. Wie kann die Öffentlichkeit möglichst rasch und effizient über die Aufhebung der kürzlich verhängten Maßnahmen informiert werden?
  4. Durch welche weiteren Maßnahmen kann der Selbstheilungsprozess unterstützt und proaktiv gefördert werden?
  5. Welche konkreten Maßnahmen sind zur sofortigen Wiederbelebung und nachhaltigen Stärkung der Wirtschaft – insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen – vorzusehen?
  6. In welcher Höhe ließen sich die bereits vorgesehenen COID-19-Euro-Milliarden zumindest teilweise für die allgemeine Stärkung a. des Gesundheitswesens und b. der Exekutive (Polizei, Heer, Grenzschutz) umwidmen?
  7. Welcher Maßnahmen bedarf es, um künftig einseitige Darstellungen in den Leitmedien hintanzuhalten, diese in ihrer grundlegenden Funktion als Wächter der Meinungsvielfalt und Demokratie verstärkt in die Pflicht zu nehmen sowie generell eine seriösere Berichterstattung und ein vielfältigeres Meinungsspektrum zu fördern?

Diese strategische Analyse darf und soll im Volltext möglichst weit verbreitet werden!
Hyperlink: http://www.monithor.at/analysen/covid-19-nr-2/

Ministerialrätin Mag.a iur. Monika Donner

[1] Siehe die JAMA-Studie Characteristics of and Important Lessons From the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Outbreak in China vom 24. 02. 2020: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2762130?guestAccessKey=bdcca6fa-a48c-4028-8406-7f3d04a3e932&utm_source=For_The_Media&utm_medium=referral&utm_campaign=ftm_links&utm_content=tfl&utm_term=022420

[2] Siehe https://youtu.be/d2GfTm0hRRs

[3] Siehe ebendort

[4] Siehe www.wodarg.com/vorstellung/ausf%C3%BChrlicher-werdegang/

[5] Siehe www.wodarg.com/

[6] Siehe www.radioeins.de/programm/sendungen/die_profis/archivierte_sendungen/beitraege/corona-virus-kein-killervirus.html

[7] Siehe https://youtu.be/TzTr_RjtgUk

[8] Wie Fn 5 sowie https://youtu.be/p_AyuhbnPOI und https://youtu.be/WhJB8xjaSrw

[9] Siehe https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

[10] Siehe ebendort

[11] Siehe Fn 7

[12] Siehe https://youtu.be/IiHSzIEH3cE

Foto: pixaby/CC0

 

Gesund bleiben im „Lock Down“-Modus – Über Verlust und Wiedergewinnung des Atemraums in der Coronakrise

(Artikel übernommen CC BY 4.0 von politeia.press / Text: Mario E. Nette, Fotos: Creative Commons – no attribution)

In fast stündlichem Abstand werden neue, rigorose Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verordnet. Wie gebannt harren wir den Pressekonferenzen und Entscheidungen von Politikern. Sind wir in dieser Situation nun zum bloßen Zuschauerdasein verurteilt und ist die Lösung der Krise Sache von „Experten“? Dürfen wir uns jetzt in die Hand politischer Maßregelung begeben, der die Bürger ansonsten laut statistischer Erhebungen so wenig Vertrauen entgegenbringen wie noch nie? Oder fordert uns die gegenwärtige Krise nicht geradewegs auf, selbst Regie zu ergreifen und uns zu eigenständigem Denken durchzuringen?

Denn trotz aller staatlich verordneter Schutzmaßnahmen wird von Regierungssprechern offen ausgesprochen, dass die Ausbreitung des Virus damit nur verlangsamt werden könne, ein weiterer exponentieller Anstieg an Neuinfektionen jedoch nicht vermeidbar sei. Nach Einschätzung anerkannter Experten u.a. der Harvard-Universität werde der neue Virus im Laufe der Zeit ca. 60-80% der Gesamtbevölkerung erfassen. Die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus CoV-2  im Vergleich zu bisherigen, saisonal auftretenden Influenza- und Coronaviren wird von Experten kontrovers beurteilt und kann nach derzeitiger Datenlage noch nicht valide abgeschätzt werden (auch den gewöhnlichen Grippeviren werden alleine in Deutschland jährlich zwischen 20.000 und 30.000 Todesfälle zugerechnet; siehe auch eine aktuelle Riskobeurteilung auf swprs.org und euromomo.eu). Was Anlass zur Sorge gibt, sind neben einer erhöhten Übertragbarkeit des Virus u.a. Studien aus China, wonach bei als geheilt entlassenen Patienten mitunter bleibende Lungenfunktionsschäden festgestellt wurden. Zum Nachdenken gibt auch die Schilderung eines Kölner Internisten (siehe Youtube-Interview ab 14:45), wonach eine im führenden medizinischen Journal „The Lancet“ publizierte Coronavirus-Behandlung mit einer fragwürdigen Kombination an immunsuppressiven und zum Teil hochtoxischen Substanzen tödlich verlaufen könne und aus ärztlicher Sicht ein eindeutiger Kunstfehler sei. Auf diese Weise kämen auch vergleichsweise jungen Patienten zu Tode, die gar nicht einer Risikogruppe zugehören und die den Virus ansonsten mit größter Wahrscheinlichkeit überlebt hätten.

Auch gibt es Indizien, dass SARS CoV-2 nicht bloß natürlichen Ursprungs ist, sondern in einem mikrobiologischen Labor hergestellt worden sein könnte (dass derartige Experimente durchgeführt werden, ist aus seriösen Quellen belegt – siehe z.B. eine Publikation im wissenschaftlichen Fachjournal „Nature“ aus 2015: „An experiment that created a hybrid version of a bat coronavirus that causes SARS …“)

Antikörper und Information

Unabhängig von seinem noch ungeklärten Ursprung ist jedenfalls absehbar, dass über kurz oder lang auch unser eigenes Immunsystem vor die Herausforderung gestellt sein wird, den neuen Coronavirus zu bewältigen. Ob das individuelle Immunsystem eines Menschen in der Lage ist, einen Krankheitskeim zu bewältigen oder ob es ihm unterliegt, hängt insbesondere auch von den Informationen ab, über welche die in unserem Blut und Gewebe zirkulierenden T- und B-Lymphozyten verfügen, um maßgeschneiderte Antikörper zu bilden. Sind unserem Immunsystem bestimmte Merkmale körperfremder Stoffe bekannt, dann kann bei Kontakt mit einem Antigen eine effektive Abwehrreaktion und Ausscheidung erfolgen.

Ist es möglich, uns analog zur Funktionsweise des Immunsystems durch richtige Information bzw. innere Haltung auf eine Bewältigung des Coronavirus vorzubereiten?

Während wir zum Thema Coronavirus gerade in einer Informationsflut an Zahlen und Statistiken untergehen, von der in einem Artikel auf Rubikon treffend festgestellt wird: „Die wesentlichen Fragen zu Corona werden gar nicht erst gestellt — sie stünden Profitmaximierung und Grundrechteabbau nur im Weg“, so fehlt es an Informationen, die dem Menschen ein tieferes Verständnis der gesamten Situation ermöglichen und ihm seine individuelle Handlungsfähigkeit wiedergeben.

Im Gegensatz zu den „Lösungen“, die uns derzeit von Politik und Pharmaindustrie in Aussicht gestellt werden, ist eine Bewusstwerdung des übergeordneten Kontextes der aktuellen Krise mühsam. Wer diese Mühe nicht scheut, der kann in einer aktuellen Betrachtung des Heilpraktikers und Buchautors Heinz Grill fündig werden: „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“

Krank durch Überfremdung

Nach Ansicht des Autors sei es das manipulative und suggestive Potential unserer Zeit, das den Menschen regelrecht überfremde und in Konsequenz auch krankmache.  – Wobei es aus einer philosophisch-metaphysischen Sicht bereits die grundlegende Lüge unserer Zeit sei, den Menschen auf eine rein materialistische Existenz zu reduzieren und ihm seinen Geist abzusprechen. Auf diese Weise werde der Mensch nicht nur seiner Würde und seines Selbstvertrauens beraubt, sondern auch seiner Fähigkeit zu einer wirklichen Neugestaltung der Lebensumstände. Der Mensch müsse sich dann ausschließlich von den materiellen Umständen, also auch Viren und sonstigen Krankheitserregern determiniert fühlen und vergesse dabei, dass er selbst maßgeblich zu einer Immunstärkung und Bewältigung von pathogenen Einflüssen beitragen könne. Indem der Einzelne nun von Angst dirigiert wird und seine Fähigkeit zu überschauender Bewusstheit und Handlungsinitiative verliert, erschöpfe sich hingegen sein Immunsystem in nicht ungefährlicher Weise. Durch die gegenwärtigen Maßregelungen werde der Mensch in seiner Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Beziehungsmöglichkeit drastisch reduziert. Er sei dann umso mehr auf staatliche und konzernwirtschaftliche Systeme angewiesen, in deren Abhängigkeit er sich begeben muss, um vermeintlich existieren zu können. Obwohl er sich in dieser Hoffnung am fortwährenden Bande getäuscht sieht und die rein profitorientierten und zerstörerischen Motive des neoliberal-konzernwirtschaftlich organisierten Systems inzwischen mehr als offensichtlich sind, wird dem Bürger ein vermeintlich bequemes Bild suggeriert: „Experten“ würden die heute anstehenden Probleme für ihn lösen.

Die Verantwortungsabgabe des Bürgers wird hierbei durch ein psychologisch raffiniertes Ansprechen seines Angst- und Sicherheitsdenkens  erkauft. Doch während es zu den Mechanismen der Manipulations- und Herrschaftstechniken heute bereits umfangreiche und sehr scharfsinnige Abhandlungen gibt (siehe z.B. Prof. Mausfeld: „Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert“), so bleibt die Frage offen, warum so viele Menschen den bereits offenkundig zerstörerischen Machenschaften weiterhin Folge leisten.

In seiner Schrift „Die Gefallsüchtigen“ spricht der ZDF-Reporter Wolfgang Herles von einem unsichtbaren „Deal“ zwischen Herrschenden und Beherrschten: Politiker werden dafür honoriert, dass sie Tabu-Themen, die das bequeme Weltbild der herrschenden Lehre schlichtweg zerstören würden, erkennen und umschiffen (>> Interview Herles bei KenFM). Herles bezeichnet diese trügerische Form der Stabilität als „chronische Ignoranz“, innerhalb welcher die meisten Menschen systematisch belogen werden wollen. Der konsumorientierte Bürger wolle eigentlich mit Politik „in Ruhe gelassen werden“ und Verantwortung abgeben. Aufklärer haben in einem solchen gesellschaftlichen Milieu naturgemäß keinen leichten Stand. Herles:

„Politische Journalisten stören den Seelenfrieden. Vor allem den all jener Personen, deren Zurechtkommen mit der Wirklichkeit ausschließlich auf Selbstbetrug und Selbsttäuschung beruht.“

Dass auch von Einrichtungen führender demokratischer Staaten aktiv in Richtung Betrug und Täuschung der Bevölkerung hingearbeitet wird, wurde von CIA-Direktor William Casey offen zugegeben:

„Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm wirksam ist, wenn alles, was die Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ (William Casey, 1981)

Wer die Analysen von Prof. Mausfeld verfolgt, kommt nicht umhin festzustellen, dass wir diesen von Casey postulierten Zustand nun womöglich erreicht haben. Eine mittlerweile perfektionierte Medien- und Meinungsmaschinerie hilft dabei, diesen Zustand abzusichern und kritische Stimmen auszugrenzen. Gab es im Falle der Zensur von system- und globalisierungskritischen Stimmen bisher doch auch deutliche Kritik, so drohen derartige Stimmen nun mundtot gemacht zu werden. Inmitten eines  zunehmend in den Panikmodus übergehenden Pandemie-

Szenarios kann ein Hinterfragen der herrschenden Meinung schnell als unverantwortliche Gefährdung ausgelegt werden. Geht es jetzt doch um Leben und Tod (als ob das im Gang der Welt nicht auch schon bisher der Fall gewesen wäre) und um die Bekämpfung eines „unsichtbaren Feindes“, wie es der französische Präsident Macron bezeichnete.  Laut Ansage von Macron „befinden wir uns nun im Krieg“. Wer solche Aussagen unwidersprochen entgegennimmt, sollte bedenken, dass in einem Krieg bisher gültige Maßstäbe zivilgesellschaftli

chen Lebens suspendiert sind. Auch wie im Krieg mit „Deserteuren“ und „Wehrkraftzersetzern“ verfahren wird, die sich den Einsatzplänen der Herrschenden entgegenstellen, sollte aus der Geschichte bekannt sein. Im Falle von Frankreich darf sich Präsident Macron bereits freuen: Die sozialen Proteste der „Gelbwesten“, die seine Macht beinahe ins Wanken gebracht haben, werden nun durch rigorose Notstandsverordnungen von den Straßen verbannt. Der Einzelne muss sich in seine Wohnung zurückziehen und dort den Anweisungen der Regierung harren.

In einer lesenswerten Betrachtung stellt der Gefängnispsychologe Götz Eisenberg fest, dass ein von der Regierung verordneter Mundschutz auch ein Maulkorb sei und dass „Chinesische Verhältnisse“ nun auch in Europa nicht mehr fern scheinen (>>Mundschutz und Maulkorb – Vom Doppelcharakter der Prävention“). Eisenberg:

„Man übt Praktiken der präventiven Konterrevolution. Der Virus, um den es letztlich und eigentlich geht, ist der Virus des Aufstands, den die Macht fürchtet wie die Pest.“

Immunsystem und Lüge

In seiner vorgenannten Betrachtung, welche sich insbesondere den geisteswissenschaftlichen Hintergründen der Viruserkrankung widmet, zieht Heinz Grill eine Analogie zwischen der Überfremdung des menschlichen Organismus durch einen Virus und der Überfremdung durch Lügen und Manipulation. Auch letztere setzen sich bis ins Innere des Menschen fort und entwickeln ein pathologisches Eigenleben. Wenn sich der Mensch diesem zwar verdrängten, aber mittlerweile unerträglich gewordenen Zeitgeschehen mutig und erkenntnisfreudig gegenüberstelle, dann könne er die in ihn eingedrungenen schädlichen Wirkungen wieder aussondern. So wie auch das Immunsystem krankmachende Keime unschädlich machen kann, sobald es in der Lage ist, diese anhand geeigneter Codierungen zu identifizieren. Die Immunkapazität reife sogar an einer solchen Auseinandersetzung mit dem Destruktiven und werde dadurch stärker, ein ängstliches Zurückziehen und Nichtbeachtenwollen bewirke das Gegenteil: Der Mensch würde auf diese Weise immer schwächer und apathischer, auch seine Gesundheit werde dabei untergraben.

„Lügen besitzen ihren Charakter in ihrer besonderen heimtückischen Determination, wenn sie auf unbewusste Weise von dem Menschen übernommen werden. Die reife Selbstbestimmung, die mit einer guten und objektiven Vorstellungsbildung ausgerichtet ist, stärkt die Regsamkeit des Immunsystems. Nicht nur den Erregern behagt diese Tätigkeit nicht, es beginnen auch die Lügen, die durch Erkenntnis nach Außen in die Ansicht gerückt werden, zu zappeln. Es ist wie wenn Eis in die Sonne gestellt würde. So wie ein Virus im Inneren schleichend und parasitär arbeitet und in geschwächtem Moment des Menschen überhand nehmende Fremdeiweiße mit nachfolgenden Toxinwirkungen produziert, im gleichen Maße werden heute Menschen von Suggestionen überschwemmt und in verhängnisvolle Zustände geführt. Eine Lüge verträgt keinen objektiven Blick, denn wenn dieser mit seiner Souveränität ihr gegenübertritt, wird die heimtückische Reaktion unterbunden.
(…)
Die Auseinandersetzung mit dem sogenannten Bösen, mit dem Antimoralischen, bildet einerseits eine größte Herausforderung für den Menschen, aber sie beinhaltet andererseits die Möglichkeit, die Immunkraft des phagozytären Systems auf intensive Weise zu fördern. Wenn es dem Menschen gelingt, Vorstellungen aus objektiver Anschauung zu bilden, überschreitet er eine Grenze seines eigenen Körpers und entwickelt daraus langsam und sicher jene Kräfte, die er zu einem selbstbestimmten und freien Leben benötigt. Überreaktionen des Immunsystems, die an den Organstrukturen destruierend arbeiten, treten dann ebenso wenig auf, wie passive Erschöpfungen der zellulären Abwehr. Nicht die Viren sollten die Zellsteuerung im Menschen übernehmen, sondern das reife geschulte und freie Bewusstsein des Menschen. Diese Art von Heilspotential müsste für die Zukunft in breitem Maße gefördert werden.“

Resilienz vs. Vulnerabilität

In der Medizin ist es bekannt, dass die Immunfunktion bzw. die Disposition zu Erkrankung oder zu relativ souveräner Bewältigung eines Krankheitserregers auch eine wesentliche psychosomatische Komponente hat. Bei Menschen, die aufgrund ihrer inneren Einstellung auch inmitten widriger Umstände zu einer Aufrechterhaltung oder raschen Wiederherstellung ihrer Gesundheit fähig sind, spricht man von Resilienz. Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

In der Resilienzforschung werden als wesentliche Faktoren „personale, kognitive Faktoren“ genannt, wobei insbesondere „Deutungs- und Sinngebungs-Modelle der Realität“ (Wikipedia) ausschlaggebend seien, ob ein Mensch einer Belastungssituation gewachsen ist oder an ihr zerbricht.

Weitere resilienzfördernde Faktoren wie intakter sozialer Austausch, Angstfreiheit, Selbstbestimmungsfähigkeit („Selbstwirksamkeitserwartung“) sowie Frischluft, Bewegung und Sonnenlicht sind durch aktuell verordnete Maßnahmen stark eingeschränkt. Durch fortwährend verschärfte Bestimmungen zu Quarantäne, Ausgangssperren und Vermeidung des Kontakts zwischen Alt und Jung (auch in Pflegeheimen und Krankenhäusern sollen bettlägerige Großeltern nicht mehr von ihren Enkeln besucht werden) verbleibt uns womöglich bald nur noch der vorgenannte „personale, kognitive Faktor“, um Resilienz aufzubauen.

Doch was ist unter „personaler, kognitiver Faktor“ konkret zu verstehen? Und wie trainiert man die „personale Deutung und Sinngebung“, zu der dieser personale Faktor, den jeder von uns in sich trägt, fähig ist?

Verlust des Atemraums

In einer weitgehend von ökonomisch-technokratischem Nutzendenken geprägten Zeit, in welcher dieser Faktor gerne wegrationalisiert wird, fällt es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Tiefgründige Denker wie Erich Fromm konstatieren nicht nur ein Verschüttet-Sein dieses personalen Faktors des Menschen, sondern stellen sogar fest, dass gegen ihn heute regelrecht „Krieg geführt“ werde. Denn in einer zu Normierung und Utilitarismus tendierenden Gesellschaft empfinde man ihn als Störfaktor. Gleichzeitig sei er das Wertvollste, was der Mensch als Individuum besitzt.

Es steht zu befürchten, dass dieser personale Faktor durch die rigorosen Einschränkungen der Persönlichkeits- und Freiheitsrechte nun noch weiter unter Druck geraten und in seinem Atemraum beschränkt wird. Wie können wir diesen Atemraum, der uns aktuell nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern auch ganz real eingeschränkt wird, wieder erweitern?

Wer in der derzeitigen, von Angst und existenzieller Verunsicherung beherrschten Situation über die Wiedergewinnung des personalen Atemraums spricht, läuft Gefahr, angefeindet zu werden. Denn dieser personale Faktor des Menschseins ist elementar mit den Fragen von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit verbunden. Genauer gesagt: Er kann eigentlich nur in einem Klima von Freiheit, Selbstbestimmung und Wahrheit gedeihen. So darf es in einem Zeitalter der massenmedialen Meinungsmanufaktur nicht verwundern, dass man von Seiten der meinungsbildenden Polit-, Wirtschafts- und Medienorgane einer Emanzipation des individuellen Menschen sehr abhold ist und lieber auf „handfeste“ Maßnahmen setzt – Maßnahmen, mit denen der Mensch von obrigkeitlichen Systemen abhängig bleibt und die bei Ausrufung einer Pandemie und des nationalen Notstands wohl kaum jemand zu hinterfragen wagt, ohne sich sogleich dem Vorwurf auszusetzen, ein „Gefährder“ der Volksgesundheit zu sein.

Es sei hierbei nicht in Abrede gestellt, dass Maßnahmen zu Hygiene und einer Verlangsamung der Infektionsausbreitung tatsächlich sinnvoll und angemessen sind. Allerdings besteht nun die ebenfalls reale Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird und der von immer mehr Regierungen beschlossene „Lockdown“ nicht nur zu einer Abwärtsspirale und einem Kollaps der Wirtschaft führen wird (deren Stabilität von Ökonomen bisher bereits bei rückläufigen Wachstumsprognosen von nur wenigen Prozent- bzw. Zehntelprozent-Punkten als bedroht angesehen wurde – aktuell sprechen Ökonomen von einem zu erwartenden Einbruch des BIP im 2. Quartal dieses Jahres von 28%), sondern womöglich auch zu einer in Europa bislang nicht für möglich gehaltenen Außerkraftsetzung von Grund- und Freiheitsrechten und autoritären Verhältnissen. Wie der Journalist R. Rottenfußer in einem jüngsten Artikel auf Rubikon ausführt, sind die Bestrebungen zu lückenloser Überwachung und Abbau der Grundrechte mittlerweile unübersehbar:

„Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was ihr ohnehin am liebsten ist: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.“

Ein Blick in eine in Dänemark vor wenigen Tagen beschlossene Gesetzesnovelle lässt erahnen, in welche Richtung die Reise nun geht, wenn wir nicht wachsam sind. Demnach hat sich die Regierung unter anderem folgende Befugnisse eingeräumt:  Enteignung von Privateigentum, Zwangstestungen, Zwangsbehandlungen und Zwangsimpfungen, die nötigenfalls durch exekutive Gewalt durchgeführt werden. Ein Gesetzesentwurf, wonach die Polizei die Möglichkeit hat, Räumlichkeiten ohne gerichtliche Anordnung zu betreten, wurde vorerst abgelehnt (Quelle: Stern).

Auch die Pharmaindustrie wittert wie bereits zu Zeiten der Schweinegrippe-Pandemie ihre Chance zu astronomischen Umsätzen mit Impfungen, die das Problem lösen sollen – wenngleich das für vormals kerngesunde Menschen mitunter nicht ohne Nebenwirkungen vonstatten geht. So wie etwa bei hunderten jungen Skandinaviern, die im Zuge der Schweinegrippe-Pandemie von 2010 aufgrund einer Impfung, die sie vor der Krankheit schützen sollte, stattdessen unheilbar krank wurden und nun unter Narkolepsie bzw. Schlafkrankheit leiden (Quelle: DiePresse;  vgl. Studie von Keil et al, 2011: „The invention of the swine-flu pandemic”). Zur Erinnerung an die Verknüpfung von Pharmaindustrie und Politik hier ein schon etwas älteres Statement des damaligen deutschen Gesundheitsministers Horst Seehofer (>>Youtube).

Auch die Gelegenheit zur Zentralisierung und Bündelung von Macht erscheint günstig wie noch nie. In einem jüngsten Artikel des Spiegel wird sogar eine bis vor Kurzem noch als Verschwörungstheorie bezeichnete Forderung offen ausgesprochen: „Krisen wie diese bräuchten eine Art Weltregierung.“

Wiedergewinnung des Atemraums

Doch kommen wir zurück auf das produktive Feld der Betrachtung, zur Resilienz und zum „personalen Faktor“ des Menschseins. Ob sich der Mensch dem Coronavirus resilient oder vulnerabel (verletzbar) gegenüberüberstellt, hängt nach Aussage von Heinz Grill im eingangs erwähnten Artikel wesentlich von seiner inneren Aktivität ab.

Zur Erkraftung des Immunsystems bedürfe es geradewegs jener Auseinandersetzung, die heute aus vermeintlicher Bequemlichkeit zumeist vermieden werde: Die Konfrontation mit den Lügen und Manipulationen unserer Zeit. Um diese Fremdeinflüsse aus dem eigenen Inneren zu eliminieren, muss man deren Wirkungsmechanismus verstehen. Dieser ist allerdings einigermaßen raffiniert:

„Die Einflüsterungen der Zeit mit ihren suggestiven Elementen und die Bindungen, die man in sich trägt, gehören in der Regel wie zwei Geschwister zusammen … die Vernunft ist durch die Angstsituation des Verlustes von Bindung vielfach bestimmt. Das Bindungspotential tritt in eine Art unausgesprochene, ungesehene Symbiose mit den Einflüsterungen der Interessenslage der Zeit.“

Diese unterbewusste Kondition – welche auch der Grund dafür ist, dass so viele Bürger Politikern folgen, deren unlautere Motive bereits für jedermann längst offenkundig sind (vgl. dazu oben W. Herles) – sorgt somit dafür, dass wir uns mit krankmachenden Einflüssen, die wir von unserem Innersten eigentlich nicht tolerieren und abwehren müssten, verbinden. Es besteht heute allerdings die große Aufforderung, alte Anlagen zurückzulassen, sich neue Gedanken und Sichtweisen zu erarbeiten und das Leben mit eigenständig formulierten Idealen neu zu formen. Indem man es nun vermeidet, im kollektiv-medialen Suggestivgeschehen mitzuschwimmen, Reservehaltungen und ängstliche Zwänge überwindet und die Auszeit, die uns nun durch Ausgangssperren auferlegt ist, dazu nützt um mit umso größerer Entschiedenheit neue Gedanken und persönliche Ziele zur Erkraftung zu führen (wem dazu die Ideen fehlen: z.B. einfach ein gutes, altes Buch aus dem Regal ziehen) und dabei gegenüber seinem Umfeld bewusst empathisch, wahrnehmend, beziehungsfreudig und interessiert bleibt, der kann seinen Immunstatus gegenüber herandrängenden Viren wesentlich stärken – und nicht nur seinen, auch den seiner Mitmenschen. Wer dies bewerkstellige, habe damit die besten Voraussetzungen für eine stabile Gesundheit und Psyche, auch in Zeiten einer kollektiven Krise:

„Das Immunsystem arbeitet in praktischer Hinsicht immer zur maximalen Wahrung der Integrität des Menschen. Diese Integrität des Menschen bedeutet, dass der Mensch keinesfalls von Fremdem bestimmt wird, sondern dass er sich von dem, was seiner Entwicklung angemessen ist, in das Leben hineinbringen lernt.
(…)
Die Angst in diesem Ausmaße, wie sie unbewusste, ergreifende Reaktionen freisetzt, umhüllt den Menschen wie eine vergiftete Atemluft. Die aufkommenden Reaktionen heißen ja nichts anderes, als dass der Bürger den Mut nicht aufbringt, zu seinem eigenen Potential und zu seiner Fähigkeit, dass er eine Sache objektiv denken, vorstellen und beurteilen kann, zu stehen. (…) Da heute die Wege bestehen, die Menschheit vor der Wirklichkeit abzulenken und sie sogar zu steuern, kann man eine individuelle Erkraftung des Einzelnen verhindern und neue Abhängigkeiten fördern. Der Virus aber ist tatsächlich wie symptomatisch, er übernimmt eine Art Steuerung bis hinein in die Erbstrukturen und der Mensch selbst ist diesem ausgeliefert.
(…)
Nun darf man nicht dem Fehler verfallen und sagen, dass Integrität eine Art Konservierung sei, bei der der Mensch zu alten und scheinbar sicheren Strukturen zurückkehrt. Zur Entwicklung bedarf es immer einer gesunden Anschauungsbildung und einem lebendigen Ablösen von subjektiven Eigenheiten. Er lernt, Urteile und Erkenntnisse zu entwickeln, die er nicht aus seinem Genetischen schöpfen kann, sondern die er in Kraft seiner Auseinandersetzung mit den verschiedenen Phänomenen der Wirklichkeit entwickelt. Er kann dann einen Erreger besser abwehren oder gegenüber diesem souverän bestehen. Wie bildet sich der Mensch seine Vorstellungen? Bildet er sie sich aus wirklicher Anschauung oder übernimmt er die Suggestionen, die ihm eingeflüstert werden und denkt, dass es seine eigenen Überlegungen seien? Zur Heilung einer Virusinfektion muss die Fähigkeit, die mit dem 30. Lebensjahr in die Entwicklung kommt, genützt werden. Der Einzelne lernt, die verschiedenen Verhältnisse eigenständig zu ordnen (…)  dann kommt das, was nicht nach innen gehört, nach außen und das, was gesunderweise von außen herein organisiert werden soll, nach innen und somit entwickelt man eine gesunde Integrität. Solange der Virus über den Körper reaktiv ist, fällt es dem Menschen schwer, eine freie Zukunftsvision zu entwickeln. Er braucht eine weit ausgedehnte Denk- und Vorstellungstätigkeit, die sich nicht aus den Ängsten und Emotionen des Leibes bildet, sondern aus einer freien Tätigkeit des Bewusstseins selbst.“

(Quelle: Heinz Grill – „Der Coronavirus: Die Auseinandersetzung mit den Ängsten und Suggestionen stärkt die Abwehrkraft“)

 

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