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Kostenlose anwaltliche Mustervorlage zur Bürgerwehr gegen Bußgeld- und Strafsachen sowie Schulleitungen/Bezirksregierungen

Die hier veröffentlichte Mustervorlage von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz fasst aus unserer Sicht die – Stand 2.4.2021 – besten Argumente und Quellen zusammen, die folgende Themen abdecken:

A) Grundsätzliche Klarstellungen

B) Zur Schädlichkeit und Untauglichkeit der Maskenpflicht

C) Zur Untauglichkeit der PCR-Tests 

D) Zu dem Missbrauch, den Gefahren und der Untauglichkeit der Antigen- bzw. Schnelltests 

E) Zur Unverantwortlichkeit der aktuell eingesetzten mRNA- „Impf“-Stoffe 

F) Abschließende Anmerkungen

Mit dieser Vorlage sollte jedermann – auch ohne Anwalt – in der Lage sein, sich bestmöglich in Bußgeld- und Strafsachen oder auch gegenüber Schulleitungen/Bezirksregierungen oder einer Ärzte- oder Rechtsanwaltskammer zu verteidigen.

Viele Betroffene sind mittellos und scheuen deshalb den Weg zum Anwalt. Dieser Situation möchte Rechtsanwalt Wilfried Schmitz gerade im Interesse der Schulkinder und Studenten entgegenwirken.

Zudem würde kein verantwortlicher Politiker und Amtsträger nach Erhalt solcher Vorhaltungen noch behaupten können, er hätte von alledem nichts gewusst und stets in gutem Glauben gehandelt.

Von daher können wir alle Leser nur dazu auffordern, insbesondere ihre jeweilige Kreisverwaltung (Landrat, Kreistag, Gesundheitsamt) mit solchen Vorhaltungen und Fragen zu konfrontieren.

Wenn sich möglichst viele Menschen an dieser Aktion beteiligen, dann besteht Hoffnung, dass jede Kreisverwaltung in Deutschland mit eindeutigen Belegen dafür konfrontiert wird, dass es für die unsägliche Anti-Corona-Politik weder eine tatsächliche noch eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung gibt, diese Politik also nur als absolut willkürlich und unverantwortlich bezeichnet werden kann.

Mit der Veröffentlichung dieser Vorlage möchte Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus Anlass der Osterfeiertage allen Lesern ein Geschenk machen, und er hofft, dass er damit möglichst viele Menschen erreichen und inspirieren kann.

 

RA Wilfried Schmitz, Mitglied der RA-Kammer Köln

An
Gesundheitsamt
(Landkreis …)

Selfkant, den 2.4.2021

Zum missbräuchlichen Einsatz von Antigen- bzw. Schnelltests u.a. in den Schulen in Ihrem Zuständigkeitsbereich

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der vorbezeichneten Angelegenheit hat mich Frau …, die für ihre Kinder …und … das alleinige Sorgerecht hat, mit der Vertretung ihrer Interessen beauftragt. Eine auf mich lautende Vollmacht liegt an.

Ihr Sohn …, …, besucht die Klasse … der … in…., ihr Sohn …, geb. … besucht die Klasse: … der …in ….

Aus diesem Grunde ist meine Mandantin schon seit Monaten täglich mit den Folgen der diversen sog. Anti-Corona-Maßnahmen konfrontiert, von denen ihre beiden schulpflichtigen Söhne betroffen sind.

Sie hat die Berechtigung der diversen Maßnahmen vertieft hinterfragt und geprüft und sieht sich deshalb veranlasst, sowohl die verantwortlichen Mitarbeiter Ihres Amts als auch die Mitglieder des Kreistags über die grundsätzlichen Einwendungen zu informieren, denen diese Anti-Corona-Maßnahmen – soweit diese ihre Söhne betreffen – ausgesetzt sind.

Aus der Sicht meiner Mandantin haben alle Maßnahmen gemeinsam, dass sie jeder wissenschaftlich fundierten Rechtfertigung entbehren und daher willkürlich sind, generell oder zumindest unter Umständen mit erheblichen Gefahren für die Gesundheit aller Schulkinder verbunden sind und letztlich nur in unverantwortlicher Weise zu vollkommen unnötigen Traumatisierung aller Schulkinder beitragen.

Den nachfolgenden Vortrag gliedern wir wie folgt:

A) Grundsätzliche Klarstellungen

B) Zur Schädlichkeit und Untauglichkeit der Maskenpflicht

C) Zur Untauglichkeit der PCR-Tests 

D) Zu dem Missbrauch, den Gefahren und der Untauglichkeit der Antigen- bzw. Schnelltests 

E) Zur Unverantwortlichkeit der aktuell eingesetzten mRNA- „Impf“-Stoffe 

F) Abschließende Anmerkungen

 

A)

Grundsätzliche Klarstellungen

Nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs gilt (Zitat):

In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

An diese staatliche Schutzpflicht kann im Kontext der aktuellen Politiken, die der Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus dienen sollen, gar nicht oft genug erinnert werden, denn:

Es gab und gibt keine verfassungsgemäße und damit wirksame Rechtsgrundlage für die diversen (sog.) Anti-Corona-Maßnahmen, insbesondere auch nicht Anordnung einer Maskenpflicht (im Unterricht) oder von PCR-Tests (gegenüber sog. Menschen ohne Krankheitssymptome bzw. sog. Nicht-Störern).

Zur Einführung sei auf das Urteil des AG Weimar vom 11.1.2021 zu AZ. 6 OWi – 523 Js 202518/20 verwiesen, wonach die aktuellen Anti-Corona-Maßnahmen nur noch als verfassungswidrig und krasse politische Fehlentscheidung gewertet werden können, siehe:

https://openjur.de/u/2316798.html

Besonders hervorzuheben ist auch der Beschluss des Familiengerichts Weimar vom  8.4.2021 (AZ. 9 F 148/21), das in einem Kinderschutzverfahren gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB ergangen ist, in dem bestimmt wurde,dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, ihnen AHA-Mindestabstände aufzuerlegen und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten ist das Familiengericht Weimar zu der Erkenntnis gelangt, dass die nun verbotenen Massnahmen eine gegenwärtige, in einem solchen Maß vorhandene Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstellen, dass sich bei weiterer Entwicklung ohne Intervention eine erhebliche Schädigung mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt.

Der Richter führt aus: “Eine solche Gefährdung liegt hier vor. Denn die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender„Gegenstände“)…

Der Richter stellt fest: “Die Kinder werden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt und in ihren Rechten verletzt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht.”

Quelle: https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

Das Familiengericht Weilheim hat am 13.4.2021 (2 F 192/21) zu der Maskenpflicht eine vergleichbare Entscheidung getroffen !
(Quelle: 61 pdf AG_Weilheim_2021_04_13_Familiengericht_untersagt_Maskenpflicht_an)

Auch das Verwaltungsgericht Magdeburg hat die Testpflicht an Schulen kassiert und in ganz Sachen-Anhalt gestoppt (AZ: 7 B 80/21 MD):
https://coronapedia.de/read-blog/11_nachstes-gericht-testpflicht-a-schulen-in-sachsen-anhalt-gestoppt.html

In der rechtswissenschaftlichen Literatur wurden schon zuvor grundsätzliche Bedenken gegenüber den Not-Verordnungs-Regime geäußert:

So hat Prof. Dr. Uwe Volkmann hat in seinem NJW-Beitrag „Heraus aus dem Verordnungsregime“ (siehe NJW 43/2020, S. 3153 ff.) vertieft dargelegt, warum solche Rechtsverordnungen – nach so vielen Monaten der „Corona-Krise“ – jedenfalls aktuell evident nicht mehr dem Grundsatz des Parlamentsvorbehalts entsprechen, so dass er die Anordnung der Maskenpflicht auf der Basis einer CoronaBetrVO nur noch als verfassungswidrig bezeichnen konnte. So führt er ebenda aus (Zitat): „In den mittlerweile verstrichenen Monaten der Pandemiebekämpfung wäre längst Zeit gewesen, auch diese Maßnahmen auf ein ausreichendes gesetzliches Standbein zu stellen… Wenn es je eine Angelegenheit in den letzten Jahren und Jahrzehnten gab, die für das Gemeinwesen und seine Zukunft wesentlich ist, dann ist es diese.“(ebenda, S. 3159).

Was den Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ von Ende Dezember 2020 angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde (VB) des Richters Pieter Schleiter vom Landgericht Berlin von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

Diese VB sollte jeder unbedingt lesen, der sich mit der Frage der Verfassungswidrigkeit der Coronaschutzverordnungen der Länder und der (fehlenden) Rechtfertigung der diversen Anti-Corona-Maßnahmen befassen muss.

Nach den Darlegungen dieser sind insbesondere das Durchregieren des Bundes über Rechtsverordnungen der Länder im Rahmen der Beschlüsse in den Ministerpräsidenten-Konferenzen, die faktische Selbstentmachtung der Parlamente (Verletzung des Parlamentsvorbehalts) und die weitreichende Ermächtigung eines Gesundheitsministers zur Änderung von Vorschriften des Gesundheitsrechts eindeutig verfassungswidrig.

Ich mache mir die Ausführungen zur Sach- und Rechtslage dieser VB, die mit ihren grundsätzlichen Ausführungen problemlos auf die Rechtslage in allen Bundesländern übertragen werden kann, umfassend zu eigen.

In dieser VB sind u.a. – was nachfolgend noch vertieft werden wird – ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden.

Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen, da niemand bestreiten wird, dass es ohne wissenschaftlich fundierte Basis – hier die Fallzahlen, die von allem Anfang an die Grundlage zur Beurteilung des Pandemiegeschehens bilden – letztlich auch keine Basis für epidemiologische Einschätzungen geben kann.

Der Verfasser der vorgenannten VB steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Mittlerweile hat sich auch ein „Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte“ gegründet, das die Berechtigung der Anti-Corona-Politik hinterfragt, siehe:

https://www.netzwerkkritischerichterundstaatsanwälte.de

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

Es ist insbesondere auch nachweislich schlicht falsch pauschal zu behaupten, dass „im Falle einer solchen Infektion“ „den Betroffenen“ schwere Krankheitsverläufe drohen, die auch zum Tode führen.

Das weiß man nicht erst seit der Heinsberg Studie von Prof. Streeck besser.

„Mit der Gesamtzahl aller Infizierter kann die Infektionssterblichkeit (IFR) bestimmt werden. Sie liegt für SARS-CoV-2 für den Ausbruch in der Gemeinde Gangelt bei 0,37 Prozent…“

Quelle:

https://www.uni-bonn.de/neues/111-2020

Wesentlich umfassender und differenzierter ist die Metastudie des höchst renommierten Stanford Professors John Ioannidis, die die Infektionssterblichkeit (IFR) von vielen Faktoren abhängig macht und noch einmal deutlich geringer ansetzt, eben bei ca. 0,20 %. Bei Personen unter 70 Jahren liegt die IFR im Median bei 0,05 %.

Original-Text der Studie:

https://corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2020/10/BLT.20.265892.pdf

Über diese Metastudie ist von allen Medien berichtet worden, zumal sie auch von der WHO veröffentlicht worden ist, so dass sie auch der Beklagten bekannt sein muss, siehe u.a.:

https://www.merkur.de/welt/who-corona-studie-tote-uebersterblichkeit-infektion-pandemie-zr-90073439.html

Prof Ioannidis hat die IFR mittlerweile auf den Wert von 0,15 korrigiert, siehe:

tkp.at/2021/03/29/neue-ioannidis-studie-infektionssterblichkeit-weltweit-etwa-015-prozent/

Weiter hat der Verein Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. am 13.10.2020 eine ausführliche Stellungnahme veröffentlicht, in der es u.a. heißt:

„Mit großer Zuverlässigkeit kann bereits gesagt werden, dass die Todesfälle in erster Linie ältere und vor allem hochbetagte Menschen betreffen. In Deutschland gab es nur 3 Todesfälle unter dem 20. Lebensjahr. Der Altersmedian der COVID-Verstorbenen liegt bei 82 Jahren und 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre oder älter [9]. Kinder scheinen insgesamt weniger empfänglich für eine SARS-CoV-2-Infektion zu sein. In Deutschland waren nur 3,4% der positiv Getesteten unter 10 Jahre alt, und nur 6,4% zwischen 10 und 19 Jahren [9]. Möglicherweise werden Kinder aber auch seltener getestet. Daher sind diese Zahlen des RKI mit Vorsicht zu interpretieren, da sie nicht einer repräsentativen Stichprobentestung entstammen, sondern lediglich die unsystematisch durchgeführten Massentestungen widerspiegeln. Neben dem Alter stellen auch Begleiterkrankungen wesentliche Risikofaktoren dar. In einer kürzlich publizierten Metaanalyse zeigten sich kardiovaskuläre Vorerkrankungen, Hypertonie, Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz, chronische Niereninsuffizienz und Krebs als unabhängige Risikofaktoren für die COVID-19-Letalität [13]….“

Eine weitere Übersicht zur Corona-IFR findet sich auf der Homepage von Swiss Policy Research, und dieser Übersicht kann entnommen werden:

swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/

Im Hinblick auf die Datenerhebung in Deutschland ist zu beachten, dass die Daten – ungeachtet der ohnehin gegebenen Untauglichkeit des PCR-Tests – zudem noch dadurch erheblich verzerrt und verfälscht werden, dass hierzulande bekanntlich jeder als „Corona-Toter“ erfasst wird, der „mit“ dem SARS-CoV-2-Virus stirbt. Ob er „an“ diesem Virus gestorben ist, das interessiert das RKI nach den Aussagen des RKI-Chefs Wieler nicht, der wörtlich äußerte:

„Bei uns gilt jemand als Corona-Todesfall, bei dem eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.“

Quelle (mit weiteren Nachweisen):

https://www.rubikon.news/artikel/befehlsverweigerung

Ebenso nachweislich falsch ist die immer noch verbreitete Behauptung, dass das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen nach dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand zur Verminderung des Infektionsrisikos geeignet sei.

Wir gehen davon aus, dass gerade auch diese absurde Maskenpflicht offensichtlich nur der Fortsetzung der Inszenierung eines „Pandemie-Theaters“ diente.

In dem Buch „Virus-Wahn“ wird die Maskenpflicht folgerichtig als „Gipfel der Absurdität“ bezeichnet (ebenda, Seiten 445 – 450 mit zahlreichen Quellen und Studien), was die diesseitige Aussage bestätigt, die aus den hierzu bereits vorgetragenen Quellen abgeleitet wurde.

„So hat etwa das renommierte unabhängige US-Institut National Bureau of Economic Research (NBER) in seiner Metaanalyse mit Daten von 24 Ländern und 25 US-Bundesstaaten im August 2020 aufgezeigt, dass die verordneten Maßnahmen wie Maskentragen das Infektionsgeschehen nicht relevant beeinflussen.“(ebenda, Seite 445 mit weiteren Nachweisen).

Beweis: sachverständiges Zeugnis des Herrn Dr. med. Claus Köhnlein,

Königsweg 14, 24103 Kiel

Auch eine Studie von Ines Kappstein kommt zu der eindeutigen Erkenntnis:

„Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat

  1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist
  2. sogar potenziell kontraproduktiv.

Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO.“

Diese Studie ist im Volltext abrufbar unter:

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

Dass „nichtpharmazeutische Maßnahmen“ wie diese Lockdowns – zu deren Maßnahmen auch diese unsägliche Maskenpflicht gehört – im Hinblick auf die damit angeblich beabsichtigte Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus letztlich keine Wirkung haben, das kann man ebenfalls längst einschlägigen Studien entnehmen, siehe u.a.:

1.

Analyse von Prof. Dr. Werner Müller, abrufbar unter:

https://www.prof-mueller.net/corona/analyse/

2.

Studie von Isaac Ben-Israel, die leider nur in englischer Fassung vorliegt:

https://www.timesofisrael.com/the-end-of-exponential-growth-the-decline-in-the-spread-of-coronavirus/

Diese Studie kommt zu dem Schluss:

„Our analysis shows that this is a constant pattern across countries. Surprisingly, this pattern is common to countries that have taken a severe lockdown, including the paralysis of the economy, as well as to countries that implemented a far more lenient policy and have continued in ordinary life.“

Es müsste auch längst allgemein bekannt sein, dass von symptomlosen bzw. gesunden Kindern faktisch ohnehin keine Ansteckungsgefahr ausgeht.

So hat eine große Studie aus Wuhan schon in 2020 den Nachweis geliefert, dass symptomlos „Infizierte“ – also Menschen ohne irgendwelche Krankheitssymptome, und das heißt: gesunde Menschen, die bloß mit einem untauglichen PCR-Test „positiv“ getestet und deshalb irreführend als „Infiziert“ bezeichnet wurden und werden – bei der Übertragung von COVID-19 „kaum eine Rolle spielen.

„Nach Ende eines strengen Lockdowns vom 23. Januar bis zum 08. April wurde in Wuhan zwischen dem 14. Mai und 01. Juni ein stadtweites SARS-CoV-2-Nukleinsäure-Screening-Programm eingeleitet. Dabei gelangten die Forschenden zu einer besonders spannenden Erkenntnis: Asymptomatisch Infizierte scheinen bei der Übertragung von COVID-19 kaum eine Rolle zu spielen. Die Screening-Ergebnisse wurden im Fachjournal „nature communications“ veröffentlicht.“

Quelle u.a.:

https://www.esanum.de/today/posts/covid-19-asymptomatisch-infizierte-uebertragen-corona-selten

Auch das sollte eigentlich längst allgemein bekannt sein. 

Was für ein Wahnsinn also, wenn auch gesunde Menschen, die für niemanden eine Gefahr darstellen, vollkommen grundlos dazu genötigt werden, eine nachweislich nutzlose Maske zu tragen, was sich auch schon daraus ergibt, dass nicht einmal FFP2-Masken vor Viren schützen. 

Sie sollten zudem nicht vollkommen unkritisch die Verlautbarungen des RKI wiederholen, schon gar nicht dann, wenn Mitarbeiter des RKI – darunter auch sein Chef Prof. Dr. Wieler – in zahlreiche Interessenkonflikte verwickelt sind.

Auch die folgenden Beiträge und Videos und Anmerkungen zum „Goldjungen“ Prof. Christian Drosten und zum RKI-Chef Prof. Dr. Lothar H. Wieler sind absolut lesens- und sehenswert:

https://www.kla.tv/17877

https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

https://www.kla.tv/18351

20.3.2021_Die Akte WielerVerflechtungenUnd_klaTV-18351

Wer diesen Personen noch blind vertraut, den können wir wohl nicht mehr erreichen.

Wenn Sie also pauschal und den Fakten zuwider behaupten würden, es gäbe keine Gründe, die Aussagen des RKI in Frage zu stellen, dann wären Sie bestenfalls extrem schlecht informiert. Es gibt diese Gründe – wie oben gezeigt – sehr wohl, und Sie sollten diese Gründe auch endlich zur Kenntnis nehmen.

Vertrauen Sie in Ihrem Privatleben auch sonst jedem, der nachweislich mehrere zentrale Falschbehauptungen aufgestellt hat? Wohl kaum.

Und nochmals: Die Fallzahlen – und damit auch die Empfehlungen – des RKI – sind absolut unergiebig und wertlos, da sie allesamt auf untauglichen PCR-Tests basieren. Dazu nachfolgend noch wesentlich mehr.

Die Empfehlungen des RKI sind gerade auch angesichts der Tatsache, dass sie die Auswirkungen ihrer Empfehlungen einfach komplett ignorieren, absolut unverantwortlich.

Müssen wir denn zu den katastrophalen menschlichen und wirtschaftlichen Folgen dieser Lockdown-Politik hier noch weiter vortragen?

Die Analyse des BMI-Mitarbeiters Kohn hat diese Folgen schon in Mai 2020 deutlich gemacht, siehe:

http://schlussjetzt.org/BMI-Corona-Papier.pdf

Hier sind zahlreiche Berichte von Lockdown-Opfern abrufbar:

https://kollateral.news

Es gibt unzählige weitere Quellen und mittlerweile auch Studien zu den verhängnisvollen und nicht zu rechtfertigenden Folgen des Lockdowns, allerdings in englischer Sprache, so dass diese hier nicht in Bezug genommen werden sollen.

Es wird auch immer wieder behauptet, dass die überbordenden Warnungen und Aufforderungen von Bund und Ländern im Zuge der Corona-Krise ggf. „umstritten“ waren. Mit solchen Formulierungen wird letztlich nur davon abgelenkt, dass die kritischen Experten, die von den Mainstream-Medien einfach ignoriert worden sind, die offiziellen Narrative schon sehr frühzeitig im Hinblick auf alle zentralen Behauptungen des Pandemie-Theaters eindeutig widerlegt haben. Eine vermeintliche „Meinungsvielfalt“ soll davon ablenken, dass einige Wissenschaftler wie Prof. Bhakdi, Prof. Hockerzt, Dr. Wodarf u.a. eben wissenschaftlich evidenzbasiert argumentieren, andere nachweislich nicht.

Auch noch so gut gemeinte, aber fehlgeleitete „Vorsorge“ rechtfertigt selbstredend nicht die Verletzung zwingender arbeitsschutzrechtlicher Vorschriften. Auch aus guter Motivation heraus kann man grobe Fehler begehen.

Ihre Landesregierung hatte und hat auch die gesetzliche Pflicht und die Ressourcen, um den Sinn und Unsinn aller Anti-Corona-Maßnahmen, insbesondere auch der hier angesprochenen, und die ihnen verbundenen Gesundheitsgefahren in jeder Hinsicht durch externen Rat umfassend aufarbeiten zu lassen.

Diese Pflicht hat Ihre Landesregierung verletzt. Und Sie als Gesundheitsamt dürfen diesem Beispiel nicht folgen. Sie sind an Ihren gesetzlichen Auftrag gebunden.

Offenbar muss man ein ganzes Volk nur mit massenmedialer Dauerbeeinflussung in Schockstarre versetzen und dadurch die Kritikfähigkeit des größten Teils der Bevölkerung weitestgehend suspendieren, und schon kann man jede für den Wohlstand und das Glück eines Volkes noch so verhängnisvolle „Reformpolitik“ bzw. Impfkampagne, die in den von Naomi Klein genannten Beispielen stets ausschließlich dem wirtschaftlichen Vorteil sehr wohlhabender Kreise diente, einfach gegen den Willen eines Volkes durchsetzen.

Wer glaubt, dass man ein solches Katastrophen-Pandemie-Theater doch nicht weltweit inszenieren könne, der offenbart damit nur sein Nichtwissen über gewisse Strukturen und Netzwerke, die nachweislich allergrößten Einfluss auf die sog. Leit- bzw. Mainstream-Medien ausüben können.

Zum Einstieg in eine differenzierte Würdigung von „Mainstream-Medien“ sei u.a. folgende Studie von Swiss Policy Research empfohlen, deren Lektüre nur wenige Minuten beansprucht:

https://swprs.org/wp-content/uploads/2018/07/die-propaganda-matrix-spr-hdv.pdf

Wem das dann noch vertiefen möchte, der kann auf ein reichliches Angebot an medienkritischer Literatur zurückgreifen, so z.B. auch auf die Dissertation von Uwe Krüger, die dem Einfluss von elitären Netzwerken auf die Leitmedien und Alpha-Journalisten nachgespürt ist, siehe den kostenlos zugänglichen Auszug des Verlags hierzu unter:

https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2013/09/9783869624594_le.pdf

Experten mögen der Frage nachgehen, ob die verfassungswidrige Verfassungswirklichkeit, die wir im Zuge dieser vermeintlichen „Corona-Krise“ nicht nur in diesem Land beobachten müssen, u.a. nur noch mit den Erkenntnissen des Konformitätsexperiments von Asch, des Milgram-Experiments und des Stockhol-Syndrom erklärt werden kann.

Was auch immer die angemessene Erklärung für den gegenwärtigen Verfall der Rechtskultur und die so resignativ wirkende Passivität der meisten Menschen sein mag:  Auf unseriöse und in Wahrheit gar nicht unabhängige Quellen wie die selbsternannten „Faktenchecker“, die von Mainstreammedien – auch von den öffentlich-rechtlichen Medien – so gerne in Bezug genommen werden, sollten Sie sich jedenfalls nicht berufen.

Denn niemand würde diese Faktenchecker noch zitieren, wenn er beiden Artikel „Faktencheck bei den Faktencheckern“ gelesen hätte, die unter folgendem Link abrufbar sind:

https://www.achgut.com/artikel/faktencheck_bei_den_faktencheckern_folge_1

Der Inhalt dieser Artikel spricht für sich und bedarf keines weiteren Kommentars.

 

B) 

Zur Maskenpflicht 

I.

Gesetzliche Unfallversicherung und Arbeitsschutzrecht:

Meine Mandantin macht sich ganz erhebliche Sorgen um die Gesundheit Ihrer Kinder. Sie hat sich daher kundig gemacht und dabei sowohl juristischen als auch arbeitsmedizinischen Sachverstand zu Rate gezogen.

  1. Sie wurde darüber belehrt, dass Schülerinnen und Schüler gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 8 lit. b) SGB VII kraft Gesetzes unfallversichert sind. Den Schulhoheitsträger trifft damit nach § 21 SGB VII die Verantwortung für die Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, für die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe. Dies gilt nach Absatz 1 dieser Vorschrift ohne weiteres, soweit der Schulhoheitsträger die Schule selbst betreibt und damit im Sinne des SGB VII Unternehmer ist. Nach Absatz 2 ist der Schulhoheitsträger aber ebenso verantwortlich, wenn er die Schule nicht selbst betreibt.
  2. Aus der Verantwortung für die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren folgen Pflichten des Schulhoheitsträgers, welche inhaltlich den arbeitsschutzrechtlichen Pflichten des Arbeitgebers gegenüber seinen Beschäftigten entsprechen. Ein Arbeitgeber, der seinen Beschäftigten aufgibt, am Arbeitsplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, hätte nach dem Gesetz die folgenden Verpflichtungen zu erfüllen:

a) Gemäß §§ 5, 6 ArbSchG und § 3 ArbStättV wäre der Arbeitgeber verpflichtet, eine personen- und arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren. Diese Beurteilung müsste er selbstverständlich anpassen, wenn er in seinem Betrieb – in welchem Umfang auch immer – die Maskenpflicht einführt.

b) Der Arbeitgeber wäre verpflichtet, sich an die Unfallverhütungsvorschriften zu halten, die auf der Grundlage des § 15 SGB VII erlassen wurden. Einschlägig wäre hier die DGUV Regel 112-190 über Atemschutzgeräte. Zu beachten wäre hierbei insbesondere die Tragezeitbegrenzung (siehe DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.).

c) Der Arbeitgeber wäre außerdem verpflichtet, die Mund-Nasen-Bedeckungen zu stellen. Dies ergibt sich aus § 15 Abs. 2 ArbSchG, in welchem Art. 4 Abs. 6 Richtlinie 89/656/EWG umgesetzt wird. Der Arbeitgeber wäre außerdem gehalten, dafür Sorge zu tragen, dass von Masken gleich welcher Art keine größeren Risiken für die Beschäftigten ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 lit. a) Richtlinie 89/656/EWG). Diese Risiken bestehen namentlich in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren. Der Arbeitsplatzgrenzwert von 5.000 ppm kann unter der Maske leicht überschritten werden. Die bereits erwähnten Tragezeitbegrenzungen verstehen sich als Reaktion der Rechtsordnung auf diese Risiken. Nach DGUV-Regel 112-190, S. 147 beruhen die Tragezeitbegrenzungen auf langjährigen Erfahrungen. Mit anderen Worten sind diese Regeln mit Blut geschrieben worden – ihre Nichtbeachtung hat in der Vergangenheit offensichtlich bereits Menschen an Leib und Leben geschädigt.

Man wende gegen diese Beurteilung nicht ein, dass es sich bei Mund-Nasen-Bedeckungen nicht um persönliche Schutzausrüstungen handle. Zwar definiert § 1 Abs. 2 PSA-Benutzungsverordnung die persönliche Schutzausrüstung als eine solche, die ihren Träger zu schützen bestimmt ist.

Es soll hier nicht verkannt werden, dass die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, mit dem Ziel eingeführt wurde, die Menschen in der Umgebung vor der eigenen Atemluft zu schützen, weil diese SARS CoV-2-Erreger enthalten könnte, die – so die offizielle, freilich durch keinerlei wissenschaftliche Evidenz unterlegte Doktrin – auch durch symptomfreien Menschen übertragen werden könnten.

Die Vorschriften über persönliche Schutzausrüstungen sind jedoch auf die hier in Rede stehenden Mund-Nasen-Bedeckungen analog anwendbar. Gerade wenn nämlich der Träger selbst keine Vorteile von der Maske haben soll, muss er erst recht und ganz besonders vor den Risiken geschützt werden. Die PSA-Benutzungsverordnung enthält an dieser Stelle eine planwidrige Regelungslücke. Denn als sie eingeführt wurde, konnte niemand vorhersehen, dass eines Tages eine Regierung auf die Idee kommen könnte, eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum einzuführen. Gegen diese Beurteilung spricht auch nicht der Umstand, dass es Masken im Gesundheitsbereich schon immer gegeben hat: Diese Masken unterliegen als Medizinprodukte einem eigenständigen Rechtsregime, in dem geregelt ist, was bei Herstellung, Vertrieb und Verwendung der Masken zu beachten ist. Außerhalb des Gesundheitsbereichs muss das rechtliche Vakuum bei Mund-Nasen-Bedeckungen durch die Anwendung der PSA-Benutzungsverordnung und der ihr zugrunde liegenden Richtlinie 89/656/EWG geschlossen werden.

Und selbst wenn man die Pflicht des Arbeitgebers, seine Beschäftigten vor den Risiken des Maskentragens zu schützen, nicht aus der PSA-Benutzungsverordnung und aus dem Arbeitsschutzgesetz ableiten wollte, so wäre doch spätestens an dieser Stelle die allgemeine Pflicht zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren aus § 21 SGB VII einschlägig.

Im Klartext: Wir alle müssen uns ebenso gründlich wie endgültig von der Fehlvorstellung verabschieden, dass es sich bei Mund-Nasen-Bedeckungen nur um einen lästigen Fetzen Stoff im Gesicht handelt. Richtig ist vielmehr, dass von Masken potentielle Risiken ausgehen und dass daher jeder, der ihre Anlegung verordnet oder durchsetzt, Vorsorge gegen diese Risiken zu treffen hat.

In der Vergangenheit haben Kultusministerien oder Schulträger versucht, besorgte Eltern und Lehrkräfte mithilfe begrifflicher Verwirrspiele in die Irre zu leiten: Mund-Nasen-Bedeckungen, so wurde behauptet, seien ja nur „Bekleidungsstücke“ oder gar „Lernmittel“. Dabei handelt es sich um durchsichtige verbale Manöver, von den eigenen unfallversicherungsrechtlichen Pflichten abzulenken. Derartige Wortspiele werde ich nicht akzeptieren. Die Tatsache, dass gerade ein Corona-Virus im Umlauf ist, bedeutet nicht, dass mein/e Kind/er weniger Sauerstoff benötigt/en als sonst. Und das Leben meines/meiner Kindes/Kinder ist keinen Deut weniger wert als das Leben derjenigen, die sich vielleicht irgendwann einmal bei ihm/ihnen anstecken könnten.

d) Bei den angeordneten Mund-Nasen-Bedeckungen handelt es sich zudem um Atemschutzgeräte, und zwar solche der Gruppe 1 (siehe Ausschuss für Arbeitsmedizin, Arbeitsmedizinische Regel Nr. 14.2). Dies löst gemäß § 2 Abs. 2 ArbMedVV die Pflicht aus, die Schülerinnen und Schüler im Wege der Angebotsvorsorge einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung zu unterziehen. Schon eine normale chirurgische Maske erzeugt einen Atemwiderstand von über 5 mbar. Bei den Alltagsmasken lässt sich der Atemwiderstand nicht in standardisierter Weise bemessen, weil es für sie weder eine industrielle Normung noch eine Zertifizierung gibt. Bis zum Beweis des Gegenteils ist daher auch bei Alltagsmasken ein Atemwiderstand von mindestens 5 mbar zu unterstellen.

e) Wenn man die offizielle und den gesamten AHA-Regeln zugrunde liegende Annahme, dass jeder jeden zu jeder Zeit mit SARS CoV-2 infizieren könne, ohne selbst Symptome zu haben, folgerichtig zu Ende denkt, stellt die ausgeatmete Luft außerdem einen biologischen Arbeitsstoff dar. SARS CoV-2 wurde vom Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (vgl. § 19 BioStoffV) immerhin in die zweihöchste Risikogruppe 3 eingeordnet. Dann aber hatte sich die Gefährdungsbeurteilung gemäß § 4 BioStoffV auf die spezifisch biologischen Risiken zu erstrecken.

Wenn alle diese Grundpflichten schon vom Arbeitgeber gegenüber seinen erwachsenen Beschäftigten zu erfüllen sind, dann muss – und zwar auf der Grundlage des SGB VII – mindestens eine ebenso umfangreiche Verpflichtung des Schulhoheitsträgers gegenüber Schülerinnen und Schülern gelten. Denn die Schülerinnen und Schüler sind ganz überwiegend, an der Grundschule sogar ausschließlich minderjährig. Erwiesenermaßen benötigt das Gehirn eines Kindes wesentlich mehr Sauerstoff als das eines Erwachsenen. Wer also die verordnungsrechtlich festgelegte Maskenpflicht an Schulen um- und durchsetzt, muss ganz besonders darauf achten, dass den Kindern nicht gerade wegen des Maskentragens etwas zustößt.

Der Schulhoheitsträger ist daher auf der Grundlage des § 21 SGB VII rechtlich verpflichtet,

  • eine personen- und arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren;
  • den Schülerinnen und Schülern eine arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung anzubieten;
  • nachzuweisen, dass die Lehrkräfte von einer dazu befähigten Person in ausreichendem Maße instruiert wurden, woran sie bei einem Kind Anzeichen einer CO2-Vergiftung erkennen, wie sie sich in dieser Situation zu verhalten haben und wie sie weitere mögliche Komplikationen wie Herpes, Pilzbesiedlungen, inhalative Allergenreaktionen rechtzeitig erkennen;
  • dafür zu sorgen, dass die Tragezeitbegrenzung eingehalten wird. Dabei ist die Tragezeit, welche die Kinder auf dem Weg zur und von der Schule im Schulbus bereits hinter bzw. noch vor sich haben, auf die Tragezeit innerhalb der Schule anzurechnen.
  1. Für die Erfüllung der vorstehenden Pflichten sind Sie als Schulhoheitsträger verantwortlich. Ich fordere Sie daher hiermit auf
  • uns die schriftliche Gefährdungsbeurteilung vorzulegen. Der Vorlage dieses Dokuments sehe ich bis zum Ende April 2021
  • den Kindern meiner Mandantin eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung anzubieten. Diesem Angebot sehe ich bis Ende April 2021

Insbesondere hoffe ich der Gefährdungsbeurteilung entnehmen zu können,

  • ob und auf welche Art Weise die Einhaltung der Tragezeitbegrenzung sichergestellt ist;
  • ob und auf welche Weise den Lehrkräften Kenntnisse darüber vermittelt wurden, woran sie bei den Kindern eine CO2-Vergiftung oder andere negative gesundheitliche Auswirkungen des Maskentragens erkennen;
  • über welchen Befähigungsnachweis die Person verfügt, die für die Gefährdungsbeurteilung verantwortlich ist;
  • welche Berufsgenossenschaft für den Arbeitsschutz in ihrer Schule verantwortlich ist;
  • ob und auf welche Weise die schnelle Erreichbarkeit ärztlicher Hilfe sichergestellt ist, wenn meinem Kind etwas zustößt.
  1. Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass Sie sich einer zivil- und strafrechtlichen Verantwortlichkeit wegen Körperverletzung aussetzen, wenn Sie die Maskenpflicht an den Schulen in Ihrer Trägerschaft durchsetzen, ohne gegen die hier beschriebenen Risiken angemessene Vorsorge getroffen zu haben.

Der rechtlich relevante Verletzungserfolg besteht bereits darin, Schulkinder einem Atemwiderstand auszusetzen, ohne vorher sichergestellt zu haben, dass hieraus für die Kinder keine gesundheitlichen Risiken resultieren.

Im Falle fahrlässiger Körperverletzung mag ihnen die zivilrechtliche Haftung nach § 104 SGB VII erspart bleiben; der strafrechtlichen Verantwortlichkeit wegen Körperverletzung können Sie freilich bereits im Falle bloßer Fahrlässigkeit (§ 229 StGB) nicht entrinnen. Wenn Sie aber vorsätzlich handeln, treffen sowohl die zivilrechtliche (§ 823 Abs. 1 BGB) als auch die strafrechtliche (§§ 223, 224 Abs. 1 Nr. 2 StGB) Verantwortlichkeit Sie persönlich und nicht etwa nur die Trägerbehörde. Sollten Sie meine vorstehenden Hinweise in gleichgültiger Gesinnung ignorieren, laufen Sie Gefahr, dass ein Gericht Ihnen dies eines Tages als bedingten Vorsatz auslegt.

  1. Solange Sie die Erfüllung der vorstehend aufgelisteten Verpflichtungen nicht zweifelsfrei nachweisen, behalte ich mir vor, mein Kind vom Schulbesuch fernzuhalten. Einem Bußgeld werde ich in diesem Fall mühelos unter Berufung auf das Notwehrrecht (§ 15 OWiG) entrinnen können. Denn es stellt einen gegenwärtigen und rechtswidrigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit meines Kindes dar, wenn Sie es der Maskenpflicht unterwerfen, ohne die gesetzlich gebotene Vorsorge gegen gesundheitliche Gefahren getroffen zu haben.
  1. Abschließend ein Wort zur Klarstellung: Sie können den unfallversicherungsrechtlichen Pflichten nicht unter Hinweis auf die Corona-Schutzverordnung entgehen. Im Gegenteil: Sämtliche vorstehenden Ausführungen verstehen sich auf der Prämisse, dass die Maskenpflicht an den Schulen rechtswirksam eingeführt wurde. Aber das bedeutet eben gerade nicht, dass die arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Pflichtenstandards nicht mehr gelten. Richtig ist allein das Gegenteil: Gerade weil die Corona-Schutzverordnung die Maskenpflicht vorschreibt, werden die unfallversicherungsrechtlichen Vorsorgepflichten ausgelöst. Beim SGB VII handelt es sich übrigens um ein Parlamentsgesetz des Bundes. Schon aus Gründen der Normenhierarchie und des Art. 31 GG kann sich eine landesrechtliche Corona-Schutzverordnung nicht über das SGB VII hinwegsetzen.

Weitergehende Informationen und Hinweise zur Pflicht, im Unterricht eine MNB und möglichst eine medizinische Maske zu tragen, können Sie dem 15-seitigen „Rundschreiben“ des Kollegen Fischer aus Hanau entnehmen, das in dem Beitrag zu dem nachfolgenden Link enthalten ist:

https://reitschuster.de/post/maskenpflicht-fuer-alle-schueler-ein-rechtsanwalt-macht-mobil/

Auf den Inhalt dieses Rundschreibens wird zur Vermeidung von Wiederholungen hiermit vollumfänglich verwiesen.

Die dortigen Hinweise zur völkerstrafrechtlichen Dimension dieser Pflicht sollten besonders beachtet werden.

 

II.

 Nun zu der Frage, wie sich das Tragen einer Maske auf die Gesundheit ihrer Träger auswirkt, vor allem dann, wenn dies unter Zwang geschieht.

Was die Evidenzlage zu Mund-Nasen-Bedeckungen betrifft, so hat u.a. hierzu insbesondere auch die Initiative „Ärzte klären auf“ eine umfangreiche Liste mit Studien veröffentlicht, deren Auswertung zu dem eindeutigen Schluss kommt:

„Die Datenlage spricht insbesondere unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben gem. der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge und des Unfall- und Gesundheitsschutzes gem. SGB VII, nicht für ein Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. Dieses gilt in besonderem Maße in Bezug auf Kinder!

Quelle: https://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php

In diesem Kontext möchte ich insbesondere auf die bislang wohl umfangreichste Studie zu den psychischen Beschwerden infolge der aktuellen Mund-Nasenschutz-/Maskentragungspflicht-Verordnungen in Deutschland der Dipl.-Psychol. Daniela Prosa verweisen, abrufbar im Volltext u.a. unter:

https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/07/Studie-zu-Psych.-Beschwerden-durch-Maskentragungspflicht.pdf

Diese (Zitat) „deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“.

Dort heißt es im einleitenden „Abstract“ u.a. (Zitat):

„Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin.

Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen.“ (Zitat Ende)

Da die nähere Wiedergabe der Inhalte dieser 128-seitigen Studie den Umfang dieses Schriftsatzes sprengen würde, möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen und zur Wahrung der Übersichtlichkeit im Übrigen vollumfänglich auf den Inhalt dieser Studie verweisen und sie damit zum Gegenstand meines Vortrags erheben.

Auch ohne diese Maskenpflicht wurden die Kinder infolge der Coronavirus-Lockdown-Maßnahmen schon massiv in ihren Lebenswelten eingeschränkt, was u.a. in der „Stellungnahme der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. zu weiteren Einschränkungen der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)“ vertieft behandelt wird, abrufbar unter:

https://www.dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Und jetzt sollen die Kinder – sogar Grundschulkinder – über diese ohnehin schon massiven Einschränkungen hinaus grundsätzlich auch noch während des gesamten Unterrichts eine Maske tragen??

Für eine solche Maßnahme gibt es überhaupt keinen Anlass und keine Rechtfertigung, zumal das Tragen einer Maske nach der Meinung zahlreicher Experten in diesem Kontext (Infektionsschutz) regelmäßig ohnehin mit keinerlei Nutzen, dafür aber nachweislich mit vielen weiteren Nachteilen verbunden ist.

Um diese Behauptung zu belegen und glaubhaft zu machen, möchte ich mich – ergänzend zu der Auswahl der Ärzte für Aufklärung – hier nur auf die nachfolgenden Quellen beschränken:

1.

Die Experten Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiss können sich deshalb in ihrem Buch „Corona-Fehlalarm“ in ihrem Kapitel zur „Maskenpflicht“ ab Seite 64 auch nicht die einleitende Bemerkung verkneifen (Zitat): „Wie dumm kann man eigentlich sein – möchte man fragen.

Punkt 1) Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass symptomfreie Menschen ohne Husten und Fieber die Erkrankung verbreiten

Punkt 2) Einfach Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet

Punkt 3) Sie schützen bekanntermaßen auch nicht vor Ansteckung.

Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe „Poren“ in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer. Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedeckung aus Stoff durch wie durch ein offenes Fenster. …“ (Zitat Ende)

2

Sehr aufschlussreich ist auch der Beitrag „Pandemie Spezial – Hauptsache Maske!?“ von Prof. Dr. Markus Veit, für jeden kostenlos abrufbar unter:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

Prof. Dr. Veit wendet sich mit diesem Beitrag erklärtermaßen dagegen, dass „wir von den Medien, selbst ernannten „Faktencheckern“ und Politikern mit Halbwahrheiten zu Masken belehrt“ werden, er ist regelrecht „entsetzt über Stellungnahmen aus der Politik und von den Medien und schließlich auch in jüngster Zeit über Urteilsbegründungen zur Maskenpflicht“ sowie „den undifferenzierten Umgang mit der Thematik seitens der agierenden Kolleginnen und Kollegen.“

Und es ist wirklich unfassbar, dass auch so viele Schulleiter sich – in Unkenntnis solcher Zusammenhänge – dem Wahn hingegeben haben und immer noch hingeben, dass sie „kraft Hausrecht“ berechtigt wären, von Kindern das Tragen einer Maske im Unterricht zu verlangen, wobei offensichtlich ist, dass entsprechende „Empfehlungen“ von Schulleitern im Schulalltag von den Schülern faktisch als verpflichtend wahrgenommen werden und Kinder, die hier nicht mitmachen wollen, von Lehrern und Mitschülern offen oder subtil angefeindet werden.

3.

In der Doktorarbeit von Ulrike Butz mit dem Titel „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ aus dem Jahre 2004, im Volltext abrufbar unter:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

lautet das zusammenfassende Ergebnis, dass „unter chirurgischen Gesichtsmasken“ (auch) bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität (Anmerkung des Unterzeichners: Durchlässigkeit) der Masken eine „Akkumulation von Kohlendioxid“ verursacht wird (ebenda, S. 43). Weiter heißt es dort (Zitat): Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHG, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie (Anm. des Unterzeichners: erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut) verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann…“.

Sogar das – m.E. wenig seriöse und zuverlässige, hier aber mal heranziehbare – Wikipedia beschreibt die Symptome von Hyperkapnie wie folgt (Zitat):

„Anfangs kommt es zu einer Hautrötung, Muskelzuckungen, Extrasystolen. Im fortgeschrittenen Stadium treten Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auf.“

Dass die Bevölkerung nicht einmal über diese generellen Gefahren einer Maskentragung aufgeklärt worden ist, kann man aus meiner Sicht nur noch als unverantwortliche Gefährdung der Gesundheit unzähliger Menschen bezeichnen.

4.

Der Biologe Clemens G. Arvay hat am 3.4.2020 ein YouTube-Video mit dem Titel „Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ veröffentlicht, in dem er den Maskenzwang gerade auch wegen seiner eigenen Beobachtungen im Alltag als „fatal“ bzw. „einziges Fiasko“ kritisiert, weil in den Falten der Masken ein „virenfreundliches Klima“ entstehe, mit dem diese Viren möglichst lange am Leben bzw. aktiv erhalten werden.

youtube.com/watch?v=folhXr4gPIg&feature=youtu.be

Er bezeichnet diese Maskenpflicht deshalb als völlig „kontraproduktiv“ bzw. „vollkommener Schwachsinn“. Es gäbe „rote Linien, über die Menschen mit Verstand“ nicht gehen wollen“. Aus seiner Sicht wäre es viel besser die Masken einfach wegzulassen.

5.

Und auch der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert die Maskenpflicht scharf, wie sogar tagesschau.de berichtet. Er und der Kinderarzt Thomas Fischbach werden in dem Artikel „Trügerische Sicherheit durch Masken?“ unter dem Link:

https://www.tagesschau.de/inland/corona-mundschutz-101.html

wie folgt zitiert (Zitat):

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die in ganz Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus geltende Maskenpflicht scharf kritisiert. Wer eine Maske trage, werde durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl dazu verleitet, den „allein entscheidenden Mindestabstand“ zu vergessen, sagte Montgomery der „Rheinischen Post“. Auch könnten die Masken bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich werden, warnte der Vorsitzende des Weltärztebundes.

Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen werde die Gesichtshaut berührt, schneller sei eine Infektion kaum möglich. Er trage zwar selber „aus Höflichkeit und Solidarität“ eine Maske, halte aber eine gesetzliche Pflicht für „falsch“.

Montgomery kritisierte auch, dass Landesregierungen das Tragen einfacher Masken wie auch die Verwendung von Schals oder Tüchern für den Atemschutz als ausreichend bezeichnen. Eine Pflicht zum Tragen von Schals oder Tüchern vor dem Gesicht sei „lächerlich„. Er hob zugleich hervor, dass „echt wirksame Masken“ derzeit noch für das medizinische Personal, Pflegekräfte und unmittelbar Gefährdete gebraucht würden.

Der Kinder- und Jugendarztpräsident Thomas Fischbach warnte zugleich vor einer Maskenpflicht für Kindergartenkinder zur Eindämmung der Corona-Pandemie. „Es mag auch jüngere Kinder geben, die einen Mund-Nasen-Schutz akzeptieren, doch die allermeisten werden das eher als Spielzeug betrachten, daran herumhantieren und damit die Infektionsgefahr eher noch verstärken„, sagte Fischbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei deswegen unklug, sollten einige Bundesländer das Maskentragen in öffentlichen Bereichen sogar für Kleinkinder vorschreiben…“(Zitat Ende).

6.

Wir könnten noch viele weitere Quellen vorlegen, von denen Sie absehbar nicht eine einzige widerlegen werden. Hier nur eine kleine Auswahl weiterer Quellen:

Dr. med. Theo Kaufmann, Facharzt für Innere Medizin und Lungenkrankheiten, be-zeichnet in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Schwesig die Masken nicht nur als „völlig unwirksam“, sondern auch als Gefahr für das bronchopulmonale System:

Zu der Unwirksamkeit dieser Atemmasken kommt noch hinzu, dass sie Feinstaub in ihrem Gewebe ansammeln, der bei wiederholtem Gebrauch zu Atemwegserkrankungen führen kann.“

Quelle:

https://pflege-prisma.de/wp-content/uploads/2020/04/05.Dr_.-T.-Kaufmann_Mundschutz.pdf

Die Wissenschaft ist sich einig, dass die so genannten Alltagsmaske, die Infektionsketten nicht unterbinden und nicht vor einer Infektion schützen.

Studien haben ergeben, dass die Masken gesundheitsgefährdend sind.

Das Schweizer Konsumentenmagazin (K-Tipp) hat nun untersucht, wie hygienisch gebrauchte Masken sind.

20 gebrauchte Masten von Pendlern wurden bei dieser Studie untersucht. Das Ergebnis ist alarmierend, denn die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Erklären lässt sich das wie folgt, Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes, Bakterien und Pilze jedoch bleiben darin hängen. Durch die feuchtwarme Atemluft vermehren sie sich dort rasant.

11 der 20 getesteten Masken enthielten den Angaben nach über 100.000 Bakterienkolonien. Drei hatten sogar mehr als 1 Million.

Auf 14 der 20 Masken fand man Staphylokokken, diese können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen.

15 von 20 Masten enthielten zudem Schimmel- und Hefepilze, welche zu Atemwegs- und Augenreizungen führen können.

Quelle:

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html

Ein Nutzen von „Alltagsmasken“ für die Allgemeinbevölkerung ist somit wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Warum nehmen staatliche Stellen das nicht zur Kenntnis?

Es soll eine textile Mundnasebedeckung (einschließlich Schals, Tüchern usw.) oder einer gleich wirksamen Abdeckung von Mund und Nase aus anderen Stoffen getragen werden.  Es fehlt an einer Normung des dafür verwendeten Materials. Der Verordnungsgeber spricht von einer „gleich wirksamen Abdeckung“, obwohl wissenschaftlich unstreitig ist, dass eine textile Mundnasenbedeckung nicht vor einer Infektion mit dem Virus schützt.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt als zuständige Bundesoberbehörde bekanntlich ebenfalls an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist.

Medizinische(!) Masken haben lediglich bei engem, andauerndem Kontakt in geschlossenen Räumen einen nachgewiesenen Nutzen.

Die Studienlage deutet darauf hin, dass der falsche Gebrauch von Masken, der bei einem Großteil der Bevölkerung beobachtet werden kann, das Infektionsrisiko sogar erhöht. Denn kaum ein Mensch hält sich an die Vorgaben, wonach die Außenseite der Maske nie berührt werden darf, sie nach vier Stunden ausgewechselt werden muss, vor und nach jeder Nutzung die Hände gewaschen und Masken nicht mehrfach verwendet bzw. nach jeder Verwendung heiß gewaschen werden müssen.

Auch eine Studie des Uniklinikums Leipzig untermauert hat: Gesunde Probanden wurden jeweils ohne Maske, mit chirurgischen Masken und FFP2-Masken körperlich belastet, siehe:

https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

Die Untersuchungen mit einigen Tagen Abstand zeigten, dass die so genannte kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert wird.

Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen. Die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer war deutlich reduziert.

Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert (Laktat).

Mit Fragebögen beurteilten die Teilnehmer zudem systematisch ihr subjektives Empfinden. Auch hier zeigte sich eine erhebliche Beeinträchtigung verschiedener Parameter des Wohlbefindens. Quelle: www.uniklinikum-leipzig.de

Auch einem Arbeitgeber bzw. Schulträger muss doch bitte klar sein, dass derartige Vorgaben im Alltag nicht einmal im Ansatz einzuhalten sind und der Schaden der Masken den Nutzen daher überwiegt, ganz zu schweigen von den verheerenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben.

Ich schließe mich insofern – aber auch nur insofern – Prof. Christian Drosten an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte. Auch unsere Bundeskanzlerin hat gesagt, dass sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden könnten und eine Maskenpflicht daher abzulehnen sei.

Der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lars Schaade, sagte noch am 28.02.2020 zur Verwendung von Masken in der Corona-Pandemie:

„Die Masken…das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“

Für diese Aussage sprechen auch die offiziellen Zahlen des RKI selbst, denn die Einführung der Maskenpflicht Ende April hatte überhaupt keinen positiven Effekt auf den R-Wert und die ohnehin bereits sinkenden Infektionszahlen. Der R-Wert liegt dauerhaft unter 1. Dennoch debattieren unsere politischen Marionetten über Verschärfung der Maßnahmen.

 

Besonders hervorzuheben ist: Eine chemisch-materialtechnische Analyse des Hamburger Umweltinstituts und der Leuphana-Universität in Lüneburg hat in zertifizierten FFP2-Masken hochtoxische bis hin zu kanzerogene Inhaltsstoffe nachgewiesen, darunter große Mengen Anilin (eingestuft als krebserregend) oder Formaldehyd (ebenfalls potenziell krebserregend), Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, sowie lungengängige Mikrofasern im von der WHO als potenziell krebserregend eingestuften Länge-Durchmesser-Verhältnis von >3:1.

Was wenig bekannt ist: FFP2-Masken werden nur hinsichtlich ihrer Partikelfilterwirkung zertifiziert, eine Untersuchung auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe findet nicht statt.
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html

Was die negativen Auswirkungen des Maskentragens angeht, so hat hierzu die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson in ihrem Interview für die Zeitschrift „Die Wurzel“, Ausgabe Nr. 1/2021, das ich mit Erlaubnis des Verlags hier anliegend überreichen darf, dort ab Seite 30 u.a. erklärt (Zitat):

„Die Wurzel: Sie selbst tragen keine Maske, weil Sie als Neurologin ausdrücklich sagen, dass jeder Mensch ein Recht auf medizinische Befreiung von der Maske hat. Wieso sprechen Lehrer, Schuldirektoren und Gesundheitsämter mittlerweile von unbegründeten Attesten?

Dr. Margareta Griesz-Brisson: Ich kann es nicht verstehen und kann es kaum glauben. Es gibt kein unbegründetes, falsches oder Gefälligkeitsattest. Sauerstoffmangel schadet jedem Gehirn.

Es muss die freie Entscheidung eines jeden Menschen sein, ob er den Sauerstoffmangel seines Gehirns in Kauf nehmen will, wenn er sich mit einer wirkungslosen Maske vor Viren schützen möchte.

Der Arztberuf ist nicht unbedingt eine Trivialität. Wir haben lange geschwitzt, bis wir diese Kompetenz erreicht haben. Jetzt kann jede Verkäuferin die Aussage eines Arztes hinterfragen. Das ist ungefähr so, als würde ich zum Piloten sagen, es ist ja schön, dass Sie Ihren Flugschein haben, das Flugzeug fliege aber ich. Das ist doch Wahnsinn…

Die Wurzel: Wenn Sauerstoffmangel so umfassend für die Gesundheit des Organismus ist, wieso schweigen dann die Gesundheitsämter, Krankenkassen und Ärztekammern, die doch eigentlich das gesundheitliche Rückgrat der Bürger sein sollten?

Dr. M. Griesz-Brison: Genau das frage ich mich auch. Es wäre ihre Pflicht gewesen, mit aller Bestimmtheit diesem Wahnsinn von Anfang an mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten und ihn zu stoppen. Und wieso schalten sich dann auch noch die Ärztekammern ein, um Ärzte zu bestrafen, die ihren Patienten Atteste erstellenMuss der Arzt beweisen, dass Sauerstoffmangel seinem Patienten schadet? Welche Art der Medizin vertreten unsere Ärztekammern? Die anfangs fehlende Evidenz der Wirksamkeit dieser Maßnahmen hat sich nun zur klaren Evidenz er Unwirksamkeit und der Nichtwirksamkeit herausgestellt. Und trotzdem geht der Wahn weiter.“ (Zitat Ende)

Wie sich dieser durch das Tragen von Masken hervorgerufene Sauerstoffmangel auf das Gehirn eines jeden Menschen – insbesondere auf das Gehirn von Kindern – auswirkt, das hat Frau Dr. med. Margareta Griesz-Brisson in vorgenanntem Interview eindrucksvoll dargelegt, worauf zur Vermeidung von Wiederholungen vollumfänglich verwiesen wird.

Beweis: Dr. med. Margareta Griesz-Brisson,  Steinbuchweg 4 A, 79379 Müllheim

 

III.

Ganz unabhängig davon, wie eine solche Maskenpflicht während der gesamten Unterrichtsdauer strafrechtlich und haftungsrechtlich zu würdigen ist, muss – um die wahre Dimension dieser Maßnahme deutlich machen zu können – einleitend einmal besonders hervorgehoben werden, was gem. der UN-Antifolterkonvention, siehe u.a.: 

https://www.antifolterkonvention.de/definition-der-folter-3153/ 

unter „Folter“ zu verstehen ist (Zitat):

„Die UN-Antifolterkonvention enthält in ihrem Artikel 1 eine Definition der Folter:

Nach Artikel 1 der Konvention versteht man unter Folter jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden. Diese Definition wird durch erklärende Beispiele noch weiter spezifiziert. So muss diese Schmerzen bzw. Leiden zuführende Handlung erfolgen:

  • Bsp. um von der Person oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen,
  • um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen,
  • um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen
  • oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierungen beruhenden Grund.

Dabei ist allerdings Voraussetzung nach Artikel 1, dass

  • diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes
  • oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person,
  • auf deren Veranlassung
  • oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis

verursacht werden.“

Zum Vergleich schaue man sich einmal die Bilder der Gefangenen in Guantamo an, auf denen sie mit einer Maske zu sehen sind.

Sind solche völkerrechtswidrigen Verhältnisse jetzt das Ideal, an dem wir die Erziehung unserer Kinder ausrichten sollen? Ist das die Welt, die wir unseren Kindern wünschen?

Der Deutsche Bundestag hat der Kinderrechtskonvention mit Gesetz vom 17. Februar 1992 (BGBl. II S. 121) zugestimmt. Nach Ratifikation am 6. März 1992 ist die Konvention am 5. April 1992 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten (BGBl. II S. 990). Die dabei zunächst erklärten Vorbehalte sind 2010 zurückgenommen worden (BGBl. 2011 II S. 600). Damit gilt die KRK als völkerrechtlicher Vertrag in Deutschland vollumfänglich im Range eines Bundesgesetzes (Art. 59 Abs. 2 GG).

Dort heißt es in Art. 19 Abs. 1 (Zitat):

(1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.

dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Zudem sei den hier Beschuldigten in Erinnerung gerufen, dass am 2.11.2000 das »Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts« (BGBl. I, S. 1479) verabschiedet wurde. Sein die Ächtung der Gewalt in der Erziehung betreffender Teil trat am 8. November 2000 in Kraft und hat § 1631 Abs. 2 BGB wie folgt gefasst:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“

„Seelische oder psychische Gewalt sind „Haltungen, Gefühle und Aktionen, die zu einer schweren Beeinträchtigung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind führen und dessen geistig-seelische Entwicklung zu einer autonomen und lebensbejahenden Persönlichkeit behindern.“ (Eggers, 1994) (2). „

Quelle: Leitfaden „Handlungsmöglichkeiten und Kooperation im Saarland Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte“, herausgegeben vom saarländischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Stand 3. Auflage 2014, im Volltext abrufbar unter:

http://www.zaek-saar.de/aerztekammer_zahnaerzte/uploads/2016/06/broschuere_praevention.pdf

Seelische Verletzungen „sind auch dann unzulässig, wenn sie nicht zu Erziehungszwecken eingesetzt werden….Die objektive Eignung reicht es; es kommt nicht darauf an, dass das Kind durch die Maßnahme auch tatsächlich seelisch verletzt wurde (BT-Drs 14/1247 S. 8)….Entwürdigende Maßnahmen liegen i.d.R. bereits in den beiden anderen Formen verbotener Erziehungsmittel und sind hier deshalb lediglich als Auffangregelung zusätzlich hervorgehoben… Die Entwürdigung kann in der Art der Maßnahme begründet sein…. oder in dem Ausmaß und in ihrer Dauer bzw. in den Begleitumständen liegen (wie Einsperren im Dunkeln, längeres Verweigern von Blick- und Gesprächskontakt.“(Palandt-Diederichsen, BGB-Kommentar,  70. Auflage, § 1631, Rn 7 m.w.N.).

IV.

Aus den o.g. Gründen gibt es folglich nicht einen einzigen nachvollziehbaren bzw. rechtfertigenden Grund, alle Schulkinder in Niedersachsen (von vorgesehenen Ausnahmegruppen abgesehen) mit einer Maskenpflicht auf eine Art und Weise zu quälen, das damit nur eines erreicht werden kann: Eine schwere Traumatisierung unzähliger Kinder, die mit unabsehbaren gesundheitlichen Folgen verbunden sein werden.

Zudem sollten Sie unbedingt den Aufsatz von Prof. Mausfeld zu dem Thema „Weiße Folter“ zur Kenntnis nehmen, damit Sie sich einmal selbst die Frage stellen, was möglicherweise der tiefere Sinn von all diesen absurden, in sich widersprüchlichen und gerade Kindern nicht vermittelbaren Anti-Lockdown-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Massentests sein könnte. Meine Mandantin – und nicht nur sie – ist jedenfalls der Überzeugung, dass dieser Wahnsinn Methode hat.

https://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Psychologie%20%27weisse%20Folter%27%20und%20die%20Verantwortlichkeit%20von%20Wissenschaftlern_2009.pdf

(Nicht nur) Meine Mandantin fragt sich: Geht es in Wahrheit nur darum, die Kinder zu brechen, damit sie i.S. einer NWO als total angepasst geformt werden können?

Gerade unter diesem Blickwinkel sollten Sie sich endlich mal die Grundsatzfrage stellen, wie Sie das, was Sie den Kindern als so selbstverständlich zumuten, eigentlich noch vor Ihrem Gewissen verantworten können.

Aus den bereits ausgeführten Gründen und benannten Quellen ist es überdies nachweislich unzutreffend, wenn Sie davon ausgehen, dass nach aktuelle Erkenntnisstand „bei richtiger Anwendung der Masken“ und „bei gesunden (!) Erwachsenen keine gesundheitlichen Risiken“ mit dem Tragen einer MNB verbunden sein sollen.

Gerade bei Kindern ist eine solche Annahme absolut lebensfremd.

Wenn schon die Verordnungen der Länder, die eine solche Maskenpflicht anordnen, aus den Gründen, die sich insbesondere der in Bezug genommenen 190-seitigen Verfassungsbeschwerde entnehmen lassen, evident verfassungswidrig sind, dann sind erst Recht interne Erlasse und Anordnungen von Bezirksregierungen, die eine solche absurde Maskenpflicht im Arbeits- und Schulleben durchsetzen wollen, nichtig und belanglos.

 

C)

Zur Untauglichkeit der PCR-Tests:

Es dürfte bereits die Würde eines jeden Menschen verletzen, wenn er immer wieder nachweisen muss, dass er „nicht krank“ bzw. nicht mit einem bestimmten Virus „infiziert“ ist, und dies dann auch noch mit einem Test, der nachweislich nicht einmal ein bestimmtes Virus identifizieren oder eine aktue Infektion nachweisen kann.

Nach der Entscheidung des Berufungsgerichts von Lissabon vom 11.11.2020, siehe

https://www.salto.bz/de/article/19112020/pcr-test-nicht-zuverlaessig

hat jetzt auch das Verwaltungsgericht Wien in seinem Urteil zu AZ. VGW-103/048/3227/2021-2 festgestellt, dass ein PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen, siehe:

info-direkt.eu/2021/03/31/oesterreichisches-gericht-kippt-urteil-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/

 

Weiter hat der Kollege, Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Fuellmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

II.

In der o.g. 190-seitigen VB sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen, da niemand bestreiten wird, dass es ohne wissenschaftlich fundierte Basis – hier die Fallzahlen, die von allem Anfang an die Grundlage zur Beurteilung des Pandemiegeschehens bilden – letztlich auch keine Basis für epidemiologische Einschätzungen geben kann.

III.

Aus den oben dargelegten Gründen ergibt sich somit zwingend, dass es für die Durchführung solcher PCR-Tests keinerlei Rechtfertigung und Rechtsgrundlage gibt bzw. geben kann.

Unter diesen Voraussetzungen kann selbst ein Gesundheitsamt keine PCR-Tests rechtswirksam anordnen, eine Schule schon einmal gar nicht. Eine Schule ist kein Gesundheitsamt.

Nach der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG ist eine Infektion (Zitat):

„die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,…“

Entscheidend ist hier der Begriff des Krankheitserregers, zu dem § 2 Nr. 1 IfSG folgende Legaldefiniton enthält (Zitat):

„ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,…“

Folglich liegt eine „Infektion“ nach dem eindeutigen Wortlaut des IfSG nur dann vor, wenn ein „vermehrungsfähiges Virus“ vorliegt.

Die PCR-Tests können aber – wie oben gezeigt – nachweislich kein bestimmtes Virus und damit auch SARS-CoV2-Virus und auch keine Infektion nachweisen.

Folglich gibt es keine tatsachen- und evidenzbasierte Basis für die Behauptung, dass (auch) die Menschen in Deutschland durch Anti-Corona-Verordnungen und PCR-Tests gegen eine gefährliche Pandemie geschützt werden müssen bzw. können.

Schließlich sind solche PCR-Tests mit einem invasiven Eingriff verbunden. Solche Eingriffe sind nach § 25 Abs. 3 S. 3 IfSG sowie den §§ 630 d und e BGB aber nur mit Einwilligungd.h. vorheriger Zustimmung (vgl. § 183 BGB) –  der sorgeberechtigten Eltern möglich.

In der 44. Corona-Ausschuss-Sitzung wird meine Rechtsauffassung von Prof. Dr. Martin Schwab von der Uni Bielefeld zu 100% bestätigt, was diese – willkürliche – Widerspruchslösung in NRW zu Schnelltests angeht:

youtube.com/watch?v=Xb9dpuKaDrM&t=124s

Eltern müssen definitiv vorab umfassend über alle relevanten Aspekte dieser Tests aufgeklärt werden und müssen vor allen Dingen auch zwingend vorab ausdrücklich einwilligen, nur dann überhaupt könnten Schnelltests – die (soweit ich weiß) invasiv i.S. des § 25 Abs. 3 S. 2 IfSG sind (Wattestäbchen in die Nase) statthaft sein.

Wir würden das aber noch weiter dahingehend einschränken, dass auch mit Einwilligung der Eltern solche invasiven Eingriffe nicht möglich sind, wenn ein nicht-qualifizierter Lehrer die Verantwortung dafür übernehmen soll, auch wenn – was ein Skandal in höchster Potenz ist – § 24 S. 2 IfSG das vom Wortlaut her decken soll.

Diese Norm dürfte evident (!) verfassungswidrig sein, da in jeder Hinsicht unverantwortlich. Der Gesetzgeber könnte ja auch nicht einen Bäcker zu herzchirurgischen Eingriffen ermächtigen.

Der Vollständigkeit halber ist noch anzumerken:

Die Behauptung, dieser PCR-Test verkörpere eine Art „Goldstandard“ ist seit vielen Monaten von höchst namhaften Experten wissenschaftlich fundiert widerlegt und mittlerweile auch schon durch Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Dr. med. Köhnlein et al., das nun schon in 10. Auflage – Stand Februar 2021 – vorliegt, umfassend aufgearbeitet worden.

Auch dort kann – um den diesbezüglichen Vortrag meiner Mandantin zu ergänzen – jeder im Detail nachlesen, warum der PCR-Test vollkommen untauglich ist und der von Drosten mitentwickelte PCR-Test unter keinen Umständen als „Goldstandard“ bezeichnet werden kann und darf (siehe ebenda, Seite 392 – 397).

Viele Experten wie Prof. Hockertz oder der Kollege Dr. Fuellmich vom Corona-Ausschuss, der insbesondere auch zu dieser Frage viele namhafte Experten angehört hat, haben wiederholt öffentlich geäußert, dass sie die Behauptung, mit diesem PCR-Test können man ein bestimmtes Virus oder eine Infektion feststellen, schlicht für eine Lüge halten, was die Realität voll auf den Punkt bringt. Auch das dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein.

Es versteht sich von selbst, dass eine vermeintliche Pandemie nie enden kann, wenn so viele PCR-Tests vorgenommen werden, dass alleine schon die falsch-positiven Fälle stets zu einer Überschreitung der geltenden Inzidenzwerte führen müssen.

Und natürlich verliert jede sog. „Anti-Corona-Regelung“ – so auch die hier streitgegenständliche Maskenpflicht – sofort ihre Rechtfertigung, wenn der PCR-Test, auf dem bekanntlich alle offiziellen Fallzahlen des RKI etc. basieren, nachweislich vollkommen untauglich ist.

Die Nötigung von Schulkindern zur Teilnahme an diesen unsäglichen Massentests, auf die nachfolgend noch näher eingegangen wird, dient nach diesseitiger Überzeugung also nur dem politischen Zweck, möglichst viele Fallzahlen zu generieren, damit dieses evident verfassungswidrige Corona-Regime unter allen Umständen weiter aufrechterhalten werden kann.

Nach der übereinstimmenden Überzeugung zahlreicher renommierter Wissenschaftler, auf die sich meine Mandantin bereits durch den Verweis auf die 190-seitige VB und die Schriftsätze von RA Dr. Fuellmich bezogen hat, haben die aktuell verwendeten PCR-Tests nicht einmal einen „Goldstandard“, mit dem sie aktuell verglichen werden können. Stellvertretend für alle hierzu verfügbaren Quellen zitiere ich aus dem vorgenannten Buch Virus-Wahn:

„Denn Tests müssen, damit man ihre Genauigkeit – beziehungsweise ihre Sensitivität und Spezifität – bestimmen kann, durch einen Vergleich mit der akkuratesten Methode, die zur Verfügung steht, dem sogenannten Goldstandard, evaluiert werden. So ist dies z.B. bei einem Schwangerschaftstest der Fall, bei dem der Goldstandard die Schwangerschaft selbst ist.

Doch was COVID-19 angeht, gibt es so etwas nicht, wie etwa Sanjaya Senanayake, australischer Spezialist für Infektionskrankheiten, in einem Interview mit ABC-TV bestätigte. Auf die Frage „Wie genau ist der (COVID-19)-(PCR-)Test? Antwortete er wie folgt: „Wenn wir zum Beispiel einen neuen Test haben zur Feststellung von (dem Bakterium) Staphylococcus aureus in Blut, so liegen uns bereits entsprechende Blutkulturen vor – und die sind unser Goldstandard, den wir auch schon seit Jahrzehnten verwenden. Wir könnten also einen neuen Test (für Staphylococcus aureus) auf diesen Goldstandard eichen. Doch für COVID-19 haben wir keinen solchen Goldstandard.

Jessich C. Watson von der Bristol University in Großbritannien bestätigt dies. In ihrem Artikel „Interpreting a COVID-19 test result“, veröffentlicht am 12.5.2020 im Fachmagazin The BMJ, schrieb sie, dass „ein eindeutiger ‚Goldstandard‘ für die COVID-19-Tests fehlt“ ….

Zum einen muss man kein Superwissenschaftler sein um zu erkennen, dass es geradezu absurd ist zu sagen, die PCR-Tests selbst könnten Teil eines Goldstandards sein, mit dem die PCR-Tests evaluiert werden. Zum anderen gibt es für COVID-19 keine unverwechselbaren spezifischen Symptome. Dies bestätigte uns, wie zuvor erwähnt, sogar Thomas Löscher, orthodoxer Mediziner, absoluter Vertreter des offiziellen Corona-Narrativs und ehemaliger Leiter der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München. Und wenn es keine unverwechselbaren Symptome für COVID-19 gibt, kann die COVID-19-Diagnose …logischerweise auch nicht als valider Goldstandard für PCR-Tests dienen.“ (ebenda, Seite 392 f.).

Beweis: sachverständiges Zeugnis des Herrn Dr. med. Claus Köhnlein,

Königsweg 14, 24103 Kiel

Ich zitiere weiter aus diesem Buch „Virus-Wahn“:

„Selbst wenn man theoretisch mal davon ausginge, dass diese PCR-Tests eine Virusinfektion nachweisen könnten – was, wie gesagt, nachweislich nicht der Fall ist – wären die Tests praktisch wertlos und würden somit bei den „positiv“ getesteten Personen nur unbegründete Panik auslösen. Dies wird auch deutlich, wenn man sich den positiven Vorhersagewert – den „Positive Predictive Value“, kurz: PV – anschaut. Der PPV gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass eine Person mit einem „positiven Testergebnis wirklich ‚positiv‘ ist, also mit dem vermeintlichen Virus wirklich infiziert ist.

Der PPV hängt von zwei Faktoren ab: Von der Verbreitung, im Fachjargon „Prävalenz“ genannt, des behaupteten Erregers in der Allgemeinbevölkerung sowie von der Spezifität des Tests. Die Spezifität wiederum ist definiert als der Anteil bzw. der Prozentsatz der Menschen, die tatsächlich nicht krank sind und bei denen der Test auch korrekterweise „negativ“ ausschlägt. Wenn ein Test z.B. eine Spezifität von 95 Prozent aufweist, so bedeutet dies, dass 5 Prozent der gesunden Menschen fälschlicherweise „positiv“ getestet werden.

Wenn man nun eine konkrete Spezifität zugrunde legt, gilt: „Je höher die Prävalenz (Verbreitung), desto höher die PPV. In diesem Zusammenhang veröffentliche die Zeitschrift Deutsches Ärzteblatt am 12. Juni 2020 einen Artikel, in dem die PPV mit drei verschiedenen Prävalenzszenarien berechnet wurde. Die Ergebnisse müssen sehr kritisch betrachtet werden.

Erstens, weil es nicht möglich ist, wie dargelegt, die Spezifität ohne einen soliden Goldstandard zu berechnen.

Und zweitens, weil die Berechnungen in dem Ärzteblatt-Artikel auf der Spezifität basieren, die in besagter Studie von Jessica Watson ermittelt wurde. Doch diese Studie ist, wie ebenfalls dargelegt, letztlich wertlos.

Doch selbst wenn man von diesen beiden Punkten einmal abstrahiert und annimmt, dass die zugrunde liegende Spezifität von 95 Prozent korrekt ist und dass wir die Prävalenz kennen, dann kommt sogar das dem Mainstream zuzurechnende Ärzteblatt zu folgendem Ergebnis: Die so genannten SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests können „ein erschreckend niedriges“ PPV haben. In einem der drei im Ärzteblatt-Beitrag durchgespielten Szenarien, in dem eine Prävalenz von 3 Prozent angenommen wird, ergibt sich ein PPV von gerade einmal 30 Prozent. Demnach wären sage und schreibe 70 Prozent der „positiv“ getesteten Personen fälschlicherweise „positiv“. Dennoch würde auch in so einem Fall den Betroffenen „Quarantäne verordnet“ werden, wie selbst das Ärzteblatt kritisch anmerken muss.

In einem zweiten Szenario wird eine Prävalenz der Krankheit von 20 Prozent angenommen. In diesem Fall kommt es zu einem PPV von 78 Prozent, sprich hier wären dann 22 Prozent der ‚positiven‘ Tests falsch „positiv“. Auf die Realität übertragen würde dies bedeutet: von 10 Millionen Menschen, die „positiv“ getestet worden, wären satte 2,2 Millionen falsch „positiv“.

All dies passt zu der Tatsache, dass sogar die US-Seuchenbehörde CDS und die amerikanische Medikamentenzulassungsbehörde FDA einräumen, dass die die sogenannten „SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests“ für die SARS-CoV-2—Diagnose nicht geeignet sind. Und in der Tat heißt es selbst in den Gebrauchsanweisungen von PCR-Tests explizit, dass sie gar nicht dafür vorgesehen sind, wofür sie permanent benutzt werden: für die Diagnose.“

Dieser Aspekt wurde in den Niederlanden sogar bei Gericht vorgetragen, wie der Unternehmer Jeroen Pols am 6. November im Gespräch mit dem von dem Rechtsanawalt Reiner (Fuellmich) geleiteten Corona-Ausschuss aussagte. Im Zentrum der Beweisführung stünden, so Pols, 27 Benutzeranleitungen unterschiedlicher Testhersteller, die allesamt dieselbe Beschreibung ausweisen. „Research Use Only (RUO), not for diagnostic purposes“ (nur für Forschungszwecke, nicht für diagnostische Zwecke).“ (ebenda, Seite 394 f.).

Beweis: sachverständiges Zeugnis des Herrn Dr. med. Claus Köhnlein,

Königsweg 14, 24103 Kiel

Aus den weiteren Ausführungen von Köhnlein et al. ergibt sich dann noch, warum es sich bei diesen RT-qPCR-Tests für SARS-CoV-2 gar nicht um „quantitative“ Tests handelt, diese Tests also gar nicht anzeigen (können), wie viele Viruspartikel sich im Körper befinden.

“Das ist ein fundamentales Problem. Denn um überhaupt sicher feststellen zu können, dass jemand nicht nur laut Laborbefund, sondern in der realen Welt wirklich an einem Virus erkrankt ist, müsste dieser Kranke tatsächlich Millionen oder gar Abermillionen von Viruspartikeln in sich tragen, die sich aktiv in seinem Körper vermehren. Doch die PCR-Tests ermöglichen eben keine solche „quantitative“ Messung.

Damit können die CDC, die WHO, die FDA oder auch das RKI noch so sehr und so oft behaupten, dass die PCR-Tests die sog. „Viruslast“ messen können – also wie viele Viruspartikel sich im Körper einer Person befinden – „beweisen wurde dies nie, was ein enormer Skandal ist“, wie der Journalist Jon Rappoport kritisierte.“ (ebenda, Seite 395).

Beweis: wie vor

Besonders lesenswert sind auch die Ausführungen von Köhnlein et al. zu den hohen Cq-Werten (ebenda, Seite 397-401), die die Testergebnisse ad absurdum führen, da auch das von Corman et al entwickelte PCR-Protokoll sogar von einem Cq von 45 ausgeht. „CQ“ (mitunter auch „Ct“ genannt“ steht für „Cycle Quantification“-Wert – und er gibt an, wieviele Zyklen der Vermehrung (Replikation) von DANN (Erbsubstanz) erforderlich sind, um mit der PCR ein wirkliches Signal von einer biologischen Probe zu erzielen…Der PCR-Erfinder, Kary Mullis, erklärte in diesem Zusammenhang ebenfalls: „If you have to go more than 40 cycles to amplify a single-copy gene, there is something seriously wrong with your PCR.“

Bemerkenswerterweise können Institutionen wie das Robert Koch-Insitutt nicht einmal Daten liefern, aus denen hervorgeht, bei welcher Zyklen-Zahl (Cq-Wert) die in der Praxis eingesetzten PCR-Tests „positiv“ ausschlagen. Entweder will man da etwas vertuschen oder ist der Auffassung, dass der Cq-Wert bzw. die Zyklen-Zahl keine Relevanz hat in Bezug auf die Aussagekraft eines „positiven“ PCR-Test-Ergebnisses. Beides wäre einfach höchst bedenklich, um nicht zu sagen skandalös.“ (ebenda, Seite 397).

Beweis: wie vor

Aber wie gesagt: Nicht nur dieses Buchkapitel zu der Frage „PCR: Goldstandard?“ (Seiten 392 – 397) ist höchst ergiebig und eine gute Zusammenfassung der aktuell gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zumindest das ganze Buchkapitel über den „Totalen Corona-Wahn“ (Seite 363 – 456) sollte Pflichtlektüre für jeden Richter und Rechtsanwalt sein, der sich mit dem Sinn oder Unsinn von Corona-Regelungen befassen muss.

Weitere „Erkenntnisse zum PCR-Test“ hat der Corona-Ausschuss auf seiner Homepage unter folgendem Link veröffentlicht, siehe:

https://corona-ausschuss.de/dokumente/

Es sind also schon längst alle Erkenntnisse öffentlich zugänglich, mit denen der Dornröschenschlaf aller Politiker und auch aller Schulbehörden beendet werden konnte…und musste.

 

IV.

Zudem möchte ich Sie bitten mir auch folgende Fragen zu beantworten:

Am 20. Januar dieses Jahres hat die WHO folgendes Statement zum PCR Test veröffentlicht https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05 :

“Description of the problem: WHO requests users to follow the instructions for use (IFU) when interpreting results for specimens tested using PCR methodology.  

Users of IVDs must read and follow the IFU carefully to determine if manual adjustment of the PCR positivity thresholdis recommended by the manufacturer.

WHO guidance Diagnostic testing for SARS-CoV-2 states that careful interpretation of weak positive results is needed (1). The cycle threshold (Ct) needed to detect virus is inversely proportional to the patient’s viral load. Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken and retested using the same or different NAT technology.

WHO reminds IVD users that disease prevalence alters the predictive value of test results; as disease prevalence decreases, the risk of false positive increases (2). This means that the probability that a person who has a positive result (SARS-CoV-2 detected) is truly infected with SARS-CoV-2 decreases as prevalence decreases, irrespective of the claimed specificity

Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.”

Die wesentlichen Punkte (von uns hervorgehoben durch Fettdruck) sind also:

  1. A)    Der „Cycle Threshold Wert“ des Kit-Herstellers sollte beachte werden
  2. B)    Wiederholung des Tests bei unklarem klinischen Bild(also indirekt heißt das, die Interpretation des Befunds muss das durch einen Arzt erhobene klinische Bild einbeziehen)
  3. C)    Der Vorhersagewert (PPV positive predictive value) hängt von der Spezifität ab (und der Prävalenz) ab, das impliziert:
  4. Die Spezifitätmuss mit hinreichender Genauigkeit bekannt sein. Die Herstellerangabe ist dazu nicht geeignet, da Kontaminationen und andere Fehlerquellen die Spezifität senken, diese muss also in jedem Labor regelmäßig ermittelt werden.
  5. Die Ermittlung der Prävalenzsetzt letzten Endes voraus, dass die falsch positiven Tests und andere Fehlerquellen berücksichtigt werden.
  6. D)    Bei der Diagnose sind das klinische Bild und andere Umstände unbedingt zu berücksichtigenAlso ist ein PCR Test für sich alleine keine nachgewiesene Infektion.

Alle Einschränkungen der Grundrechte, die auf der Basis des IFG verordnet werden, beruhen auf der Grundlage der nachgewiesenen Infektionen, Hospitalisierungen und Verstorbenen an oder mit Covid-19. Sie stimmen sicher mit uns darin überein, dass entsprechend hohe Anforderungen an die Datenqualität dieser vom RKI veröffentlichten Zahlen gestellt werden müssen. Ihnen als Gesundheitsamt kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Aus diesem Anlass bitten wir Sie um die Beantwortung folgender Fragen, damit wir nachvollziehen können, wie Sie als das Gesundheitsamt in Ihrem Land- bzw. Stadtkreis dafür Sorge tragen, dass die für Sie zuständigen Labore alle Vorgaben bezüglich der Qualitätssicherung im Zusammenhang mit den PCR Tests auf SARS Covid-2 einhalten.

Es ist Ihnen sicher bekannt, dass ein Inverkehrbringer von Waren oder ein Anbieter von Dienstleistungen (also z.B. Ihr Gesundheitsamt) die unmittelbare Verantwortung für die Korrektheit der Daten (also die Datenqualität) hat. Das gilt ohne Einschränkung auch für den Fall, dass der wesentliche Teil der Dienstleistung von einem beauftragten Unternehmen (also den Laboren) bereitgestellt wird.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich die folgenden Fragen:

Frage 1: Wie stellt Ihr Gesundheitsamt sicher, dass ein geeigneter Cycle Thresholdwert in den beteiligten Laboren verwendet wird, und liegen diese dem Gesundheitsamt vor? (siehe Punkt A) oben)

Frage 2: Wie stellt Ihr Gesundheitsamt sicher, dass die Vorgaben der WHO eingehalten werden, also dass bei einem positiven PCR Test das klinische Bild in die Feststellung einer Infektion mit einbezogen wird und dass bei unklaren PCR Befunden eine Wiederholung des Tests veranlasst wird? (siehe Punkt B und Punkt D oben), und dass nur nachgewiesene Infektionen ab jetzt in die Statistiken eingehen.

Frage 3: Wie wird in Zukunft sichergestellt, dass eine Quarantäneverfügung für Personen mit positivem PCR Test und deren Kontaktpersonen von Ihnen erst erlassen wird, sobald eine Infektion im Sinne von Frage 2 festgestellt wurde? Andernfalls liegt unseres Erachtens der Tatbestand Freiheitsberaubung vor.

Frage 4: Wie stellt Ihr Gesundheitsamt sicher, dass in den Laboren regelmäßig die Spezifität des jeweiligen Testverfahrens in dem betreffenden Laboren gemonitort wird (da diese mit Sicherheit zeitlichen Schwankungen unterliegt) und dass die daraus ermittelte falsch positiv Rate (also die Toleranz der Messung) bei den offiziellen positiven Testzahlen pro Land- und Stadtkreis berücksichtigt wird? (analog den gesetzlichen Vorgaben bei der Feststellung von Geschwindigkeitsübertretungen im Straßenverkehr durch Radarmessungen, liegt keine Eichung und kein Abzug der Toleranz vor, so sind solche Messungen nicht gerichtsfest)

Frage 5Wie bereits in der Einleitung erwähnt: Im Rahmen der Produkthaftung ist bekanntlich der Inverkehrbringer einer Ware oder der Erbringer einer Dienstleistung für die Qualität der Ware / Dienstleistung unmittelbar verantwortlich. In vorliegenden Fall ist also das Gesundheitsamt verantwortlich für die Korrektheit der von den Laboren ermittelten und vom Gesundheitsamt weitergeleiteten Daten. Das heißt, das Gesundheitsamt muss Aktivitäten entfalten, die geeignet sind, die Qualität der Labortests und abgeleiteter Daten AKTIV sicherzustellen und nachzuweisen. In diesem Zusammenhang folgende Teilfragen:

  1. a)     Welche der Labore, die in Ihren Zuständigkeitsbereich fallen, sind nach den Standards für Qualitätsmanagementsysteme(entweder ISO 15189 für medizinische Labore oder wenigstens ISO 9001)
  2. b)    Welche in diesem Kontext erstellten Qualitätsaufzeichnungenwerden von den Laboren regelmäßig an das Gesundheitsamt gemeldet?
  3. c)     In der Wirtschaft ist es geübte Praxis, dass von Kunden bei den Lieferanten Vor-Ort Auditsdurchgeführt werden, die sicherstellen, dass die Vorgaben des QM Systems in der täglichen Praxis auch 1:1 ungesetzt werden. Gibt es beim Gesundheitsamt Aktivitäten oder wenigstens Pläne, Audits durchzuführen?
  4. d)    Im Oktober fand ein zweiter Ringversuchfür Covid-19 statt. Liegen dem Gesundheitsamt die Ergebnisse für die Spezifität bei Proben ohne Virusmaterial und bei Proben mit anderen Viren (z.B. endemische Coronaviren) vor? Falls nicht, fordern wir Sie auf, diese beim RKI zu erfragen und uns mitzuteilen, da diese wesentliche Informationen für die Beurteilung der Genauigkeit der PCR Tests darstellen.

Frage 6:  Der 7 Tage Inzidenzwert ist definiert als die Anzahl der positiven Tests in 7 Tagen pro 100 000 Einwohner in dem betreffenden Land- oder Stadtkreis. Es ist offensichtlich, dass bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen und z.B. einer Verdoppelung der Tests in den darauf folgenden 7 Tagen, der Inzidenzwert um einen Faktor 2 steigt. Das bedeutet, diese Kennzahl ist kein Indikator für das Infektionsgeschehen! In diesem Zusammenhang folgende Teilfragen:

  1. a)     Warum wird nicht die Größe der Stichprobe (also die Anzahl der Tests) berücksichtigt, (wie es in der Messtechnik und Statistik vorgeschrieben ist), also der Anteil positiver Tests ermittelt wird – das ist eine valide Kennzahl?
  2. b)    Wie schließt das Gesundheitsamt aus, dass mehrere Testsan einer erkrankten Person (wie z.B. in Krankenhäusern üblich) nicht  als jeweils neuer Fall gezählt werdenund damit die Inzidenzzahl in unzulässiger Weise aufgebläht wird?
  3. c)     Ermittelt das Gesundheitsamt die Gesamtzahl der Tests, so dass in Verbindung mit der Anzahl positiver Tests für Ihren Zuständigkeitsbereich der Prozentsatz positiv getesteter Personen ermittelt werden kann? Wiegesagt, nur diese Größe ist ein valider Indikator für das Infektionsgeschehen, der sogenannten Inzidenzwert ist es nicht.

Frage 7: Die Anzahl der mit oder an Covid-19 verstorbenen Personen ist die wichtigste Kennzahl für die Auswirkungen von Covid-19 Infektionen.

  1. a)     Werden Personen, die als Folge eines Unfalls, eines Selbstmordversuchs oder akuten schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlagfall oder an Krebs versterben, bei vorliegenden positivem Test als Covid-19 Tote gezählt?
  2. b)    Wie lange darf ein positiver Test maximal zurückliegen, damit der Verstorbene prinzipiell als Covid-19 Toter gezählt wird?
  3. c)     Wird in Ihrem Amt die WHO Richtlinie exakt umgesetzt, siehe WHO-Corona-Sterbefalldefinition.Oder wenden Sie die eher unspezifischen Richtlinien des RKI an, die dazu geführt hat, das dies nach den uns vorliegenden Informationen in den einzelnen Gesundheitsämtern unterschiedlich gehandhabt wird, was aus Meßtechnik- und Risikoanalyse ein Unding ist?

Frage 8: Die Häufigkeit von positiven Tests und von an oder mit Covid-19 Verstorbenen variiert um bis zu einem Faktor 10 je nach Bundesland und nach stärker je nach Stadt-/Landkreis. Ist Ihnen die Ursache für diesen ins Auge springenden Unterschied bekannt und werden aus den Ursachen ggf. gezieltere Maßnahmen abgeleitet? Welche Analysen haben Sie auf lokaler Ebene durchgeführt, oder ist wenigsten geplant, solche lokalen epidemiologischen Untersuchungen zur Klärung von Kausalitäten und Effektivität von Maßnahmen durchzuführen?

Frage 9: Nach einer überstandenen Infektion kann man in vielen Fällen Antikörper nachweisen. Anhand einer kontinuierlich durchgeführten repräsentativen Studien in Schweden kann man ablesen, wie in Schweden der Anteil von Personen mit Antikörpern im Frühjahr auf 15% betrug, und ab dem Herbst auf zur Zeit 40% angestiegen ist ( Quelle: https://sebastianrushworth.com/2021/01/25/heres-a-graph-they-dont-want-you-to-see/)

Haben Sie dazu für Ihren Verantwortungsbereich belastbare Daten?

Frage 10: Wenn man voraussetzt, dass die Anzahl der Tests pro 100 000 Einwohner in jedem der Bundesländer nicht zu stark voneinander abweicht, dann erkennt man ein auffälliges Nord-Süd und West-Ost Gefälle. Wenn man weiter annimmt, dass von Landkreis zu Landkreis das gleiche gilt, dann gibt es auch hier gravierende Unterschiede des Infektionsgeschehens von einem Faktor 10 oder mehr, wie bereits unter Frage 8 thematisiert. Das Gesundheits- bzw. Ordnungsamt ist verantwortlich  dafür, welche Maßnahmen auf kommunaler Ebene konkret angeordnet werden, und dass diese verhältnismäßig sind.

  1. a)    Wird von Ihnen berücksichtigt, dass selektiv Maßnahmen nach den jeweiligen Landesverordnungen aufgehoben werden könne, sobald der Inzidenzwert 30 bzw. 50 unterschreitet?
  2. b)    Wie sehen Sie die Tatsache, dass zur Zeit ca. dreimal soviel getestet wird wie Anfang Mai 2020, als die Inzidenzzahl definiert wurde. Nach anerkannten Regeln der Messtechnik wäre ein Inzidenz von z.B. 51 danach nur 51:3= 17, zumindest wenn man eine zeitliche Vergleichbarkeit der Datenreihe anstrebt. Also sind alle Inzidenzzahlen, die täglich veröffentlicht werden, um einen Faktor 3 zu hoch. Falls Sie diesem Argument nicht zustimmen, bitte begründen sie diese Verletzung von Messtechnikregeln.

Frage 11: In Tübingen hat man für ältere Bürger sehr erfolgreich Maßnahmen umgesetzt, um die Kontakte zu reduzieren (z.B. Taxibenutzung zum Preis von Städtischen Bussen usw.). Ist vom Gesundheitsamt geplant, bei der Kommunalverwaltung ähnliche Maßnahmen anzuordnen, um ältere Bürger effektiver zu schützen?

Der Beantwortung unser Fragen sehe ich bis Ende April 2021 entgegen.

V.

Ich bitte aus diesen Gründen zur Kenntnis zu nehmen und zu respektieren, dass meine Mandantin nicht damit einverstanden ist, dass ihre Kinder an solchen PCR-Tests – in welcher Form auch immer – teilnehmen.

 Im Falle der Zuwiderhandlung wird meine Mandantin unter allen Gesichtspunkten Strafantrag stellen und Strafanzeige erstatten, insbesondere wegen Nötigung im Amt, Misshandlung Schutzbefohlener und vorsätzlicher Körperverletzung im Amt.

D)

Zu Schnell- bzw. Antigen-Tests

I.

Die obigen Ausführungen unter C) bezüglich Aufklärungspflichten und Erforderlichkeit der Einwilligung durch die Eltern gelten auch für diese Schnelltests.

II.

Hier stellt sich schon einleitend die Frage: 

Wieso glaubt Ihre Landesregierung / Ihr Kultusministerium, von den Lehrern die Verantwortung für die Durchführung solcher Antigen-Tests aufbürden zu dürfen?

In der 47. Sitzung des Corona-Ausschusses begründet ein Mathe- und Physiklehrer aus Sachsen ab ca. Stunde 4, Minute 38, warum er als Lehrer, gerade auch wegen des Inhalts der seinem Dienstherrn offiziell in Bezug genommenen Gebrauchsanleitung  zum Antigen-Test, nicht zur Anleitung und Beaufsichtigung solcher Tests bei seinen Schülern verpflichtet werden darf, siehe:

youtube.com/watch?v=QqYSx4mskVA

Andere Bundesländer wie das Land NRW beziehen sich offiziell auf die gleiche Gebrauchsanleitung, siehe:

www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/Gebrauchsanweisung%20Hersteller.pdf

Es ist ein absoluter Skandal, was den Lehrern und Schulkindern hier zugemutet wird. Diesbezügliche Anweisungen von Dienstherren / Dienstvorgesetzten begründen nach diesseitiger Wertung den Tatverdacht der Nötigung im Amt gegenüber den betroffenen Lehrern und Kindern und zudem der Misshandlung Schutzbefohlener und der Körperverletzung im Amt gegenüber den betroffenen Kindern.

Wenn es schon den Spucktest gibt, warum werden noch Tests mit Wattestäbchen durchgeführt, obschon diese weniger gefährlich und belastend sind?

Quelle:

youtube.com/watch?v=6QeYrhmUlvU&t=15s

Die Kollegin Jessica Hamed hat ihre Feststellungen zu massenhaften ungezielten (?) Einsatz von Schnelltests wie folgt zusammengefasst (Zitat):

„Lauterbach und der Erfurter Oberbürgermeister Bausewein – ebenso wie die Entscheidungsträger der „Bund-Länder-Konferenz“ – verkennen, dass „Schnell- und Selbsttests“ ungezielt eingesetzt kein adäquates Mittel der Bekämpfung des Infektionsgeschehens darstellen.

Vielmehr sind sie das gerade Gegenteil: Das ungezielte Testen gesunder – mit den Worten der Bund-Länder-Konferenz: asymptomatischer[10] – Menschen bringt zahlreiche Probleme mit sich.

So rät sogar das Robert Koch-Institut (RKI) zu Recht von anlasslosem Testen ausdrücklich ab[11]:

„Von der Testung von Personen, die nicht Teil der Nationalen Teststrategie sind, wird ausdrücklich abgeraten, da Testen ohne begründeten Verdacht das Risiko falsch-positiver Ergebnisse erhöht und die vorhandene Testkapazität belastet. Testen ohne Anlass führt zu einem falschen Sicherheitsgefühl. Denn auch ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme und entbindet nicht von Hygiene- und Schutzmaßnahmen (Stichwort AHA+L-Formel).

Daher gilt, „Testen, Testen, Testen – aber gezielt!““

Das RKI illustriert auch, welche Auswirkungen ein anlassloses Massentesten mit Antigen-Schnelltests bei einer niedrigen Inzidenz hat:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 50/100.000 wäre auf 10.000 Antigen-Schnelltests mit einem falsch negativen Ergebnis und 200 falsch positiven Ergebnisse zu rechnen. Letztere im Übrigen mit allen damit einhergehenden (rechtlichen) Einschränkungen.  Sofortige Quarantäne bis ein negativer PCR-Test – dem jüngst in einem Artikel der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ der weit verbreitete Status als angeblicher Goldstandard für das Screening nach ansteckenden Personen (nur diese sind für das Infektionsgeschehen relevant) abgesprochen wurde[12] – vorliegt, Information der Kontaktpersonen (ebenfalls Quarantäne), Angst usw.

D.h. bei einer derartig niedrigen Inzidenz bzw. Prävalenz liegt die Wahrscheinlichkeit, dass man korrekt als positiv erkannt wurde, lediglich bei 2%. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% ist ein positives Testergebnis also nicht richtig.

Die Falsch-Positiv-Rate liegt bei Antigen-Schnelltests laut RKI – in Übereinstimmung mit den Herstellerangaben[13] (wobei deren Schätzungen auf kontrollierten Bedingungen, die es im „echten Leben“ nicht gibt, beruhen dürften) – bei 2 %[14];  laut einer Studie der österreichischen Gesundheitsbehörde AGES liegt sie bei Schnelltests bei Nasenabstrichen sogar bei 4,3 %[15].  D. h. hiernach erhält man auf 100 Testungen mehr als 4 falsch-positive Ergebnisse. Würde man nun in Rheinland-Pfalz alle knapp 140.000 Grundschüler*innen wöchentlich testen, erhielte man wöchentlich 6.020 falsch-positive Ergebnisse – erneut mit allem, was dazugehört: Isolation des betreffenden Kindes – und in den meisten Fällen aller Kontaktpersonen[16]! –  und Angst bis man durch das negative Ergebnis eines PCR-Tests erlöst wird.

Würde man bei einer 7-Tage-Inzidenz von 50 mittels einer wöchentlichen Massentestung 100.000 Personen testen, würde das Folgende passieren:

Der Test würde 50-mal auf tatsächlich infizierte Personen und 99.950-mal auf in Wirklichkeit nicht infizierte Personen angewendet werden. Geht man mit dem RKI von einer Entdeckungswahrscheinlichkeit der infizierten Personen von 80 Prozent aus[17], wären 40 echt-positive Testergebnisse darunter. Geht man von einer Falsch-Positiven-Rate bei Schnelltests von 2 % aus, erhielte man 1999 falsch-positive Testergebnisse, bei der Annahme von 4,3 % wären es 4298 falsch-positive.

Die Wahrscheinlichkeit, bei einem erhaltenen positiven Testergebnis tatsächlich infiziert zu sein, beträgt demnach: 40 (echt-positive Testergebnisse) geteilt durch 4338 (insgesamt erhaltene positive Testergebnisse) = 0,009 – also nur 0,9 Prozent, bzw. 0,02 also nur 2 Prozent.

Anders ausgedrückt: 99,1 % bzw. 98 % der positiv Getesteten würden zu Unrecht in Angst und Schrecken – und in Quarantäne! – versetzt werden.

In Bezug auf angedachte Massentestungen von Kindern weise ich vor diesem Hintergrund auf die gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 28.02.2021 hin. Dort heißt es u. a.[18]:

„Ausgehend von allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Screening- und Infektionsdiagnostik erscheint es angesichts fehlender Daten zur Validität von Antigenschnelltests gerade bei asymptomatischen Kindern zum jetzigen Zeitpunkt weder gerechtfertigt noch angemessen, diese Tests flächendeckend in Schulen und KiTas einzusetzen. Es ist zu erwarten, dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse inakzeptabel hoch sein und weit mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen wird. Hinzu kommt das Potenzial großer präanalytischer Fehler in der Probenentnahme.

Unterschätzt werden die negativen psychologischen Auswirkungen repetitiver Testungen, insbesondere junger Kinder, die entsprechende Konsequenzen wie Quarantäne der eigenen Person oder der Sozialgemeinschaft nach sich ziehen, nicht zuletzt wenn sie möglicherweise aufgrund der invaliden Testmethode wieder aufgehoben werden müssen. Weiterhin besteht die erhebliche Gefahr, dass Testergebnisse negativen Einfluss nehmen werden auf die konsequente Umsetzung der bewährten Hygieneregeln. Dies hat angesichts einer erwartungsgemäß hohen Rate falsch negativer Testergebnisse besonders gravierende Auswirkungen.

Dies ist umso bedenkenswerter, als bis heute nicht gezeigt ist, dass Infektionsausbrüche in Schulen, die von infizierten Schülern ausgehen, tatsächlich relevant als Motor der Pandemieentwicklung wirken. Das RKI hat diese Einschätzung kürzlich in seiner Stellungnahme bestätigt.“ (Zitat Ende)

Quelle (mit weiteren Nachweisen):

https://www.ckb-anwaelte.de/corona-update-11-03-2021-erfolg-in-bayern-muendliche-verhandlung-am-vg-mainz-warten-auf-kassel-warum-schnelltests-nicht-der-anfang-vom-ende-der-krise-sind-und-gerichtsentscheidungen-die-hoffnung/

Weitere kritische Berichte zur Zuverlässigkeit von Schnelltests:

1. 

Metastudie stellt Unzuverlässigkeit von Schnelltests fest:

https://de.rt.com/inland/115012-metastudie-weckt-zweifel-an-zuverlaessigkeit-von-schnelltests/

2.

https://www.n-tv.de/panorama/Corona-Tests-haben-ein-Temperaturproblem-article22454521.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

3.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/216516/Antigentests-auf-SARS-CoV-2-Der-Preis-der-Schnelligkeit

4.

Corona-Schnelltests liefern unzuverlässige Ergebnisse

5.

VG Potsdam kippt Schnelltest-Pflicht (aus Allgemeinverfügung):

https://www.pnn.de/potsdam/allgemeinverfuegung-ist-rechtswidrig-gericht-kippt-potsdams-testpflicht/27053534.html

6.

Nach unserer Kenntnis nach sind diese Tests schon deshalb vollkommen ertlos, weil man ja zunächst ein Virus eindeutig bestimmen müsste (nach den bekannten Schritten, Koch’sche Postulate etc.), damit man dann überhaupt – in einem weiteren Schritt – feststellen könnte, ob der Körper ein bestimmtes Antigen wirklich konkret zu einem bestimmten Virus entwickelt hat.

Aus den o.g. Gründen sind diese zwingenden Anforderungen zum Nachweis eines neuen Virus bei dem SARS-CoV-2-Virus bis zum heutigen Tage nie erfüllt worden.

7.

 Wie können Sie denn vor diesem Hintergrund den massenhaften Einsatz von Antigen-Schnelltests in Ihrem Zuständigkeitsbereich dulden oder gar aktiv fördern? Wir bitten um Auskunft.

 

III.

Aus den obigen Gründen bitte ich somit weiter darum zur Kenntnis zu nehmen und zu respektieren, dass meine Mandantin auch nicht damit einverstanden ist, dass ihre Kinder an solchen Antigen-Schnell-Tests – in welcher Form auch immer – teilnehmen. 

Im Falle der Zuwiderhandlung wird meine Mandantin unter allen Gesichtspunkten Strafantrag stellen und Strafanzeige erstatten, insbesondere wegen Nötigung im Amt, Misshandlung Schutzbefohlener und vorsätzlicher Körperverletzung im Amt. 

 

E) 

Zu den aktuellen „Impfungen“ mit mRNA-„Impf“-Stoffen: 

Meiner Mandantin sind vor diesem Hintergrund im Kontext mit den aktuell eingesetzten „Impfstoffen“ (bloß unterstellt, dass diese Bezeichnung angemessen ist) insbesondere folgende Fragen gekommen:

 

1.

Ist es zutreffend, dass die COVID-19 mRNA-Impfstoffe neben Spike-Proteinen unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine enthalten, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Placenta – und damit für die Fruchtbarkeit – darstellen?

2.

Enthalten die COVID-19 mRNA-Impfstoffe Polyethylenglykol (PEG)?  Falls ja, in welcher Konzentration? Welche gesundheitlichen Risiken sind mit PEG verbunden?

3.

Werden in der Packungsbeilage der „Impfstoff“-Hersteller vollständig und abschließend alle Inhaltsstoffe des COVID-19 mRNA-Impfstoffes genannt, also auch die Inhaltsstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind?

Falls nicht, so wäre durch Sie aufzuklären bzw. aufzuklären gewesen, welche der Inhaltsstoffe, die nicht in der Packungsbeilage genannt werden, dem Impfstoff gleichwohl zugesetzt worden sind.

4.

Wie bereits einleitend dargelegt, wird nach meiner Kenntnis mit einer mRNA-Impfung die genetische Information (der Bauplan) für bestimmte Teile (Proteine) des Virus gespritzt. Im Körper erfolgt sodann die Herstellung (Synthese) von Virus-Proteinen, gegen die der Mensch Antikörper zum Schutz vor der Krankheit bilden soll.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für mich folgende Frage: Wann hört der Körper auf, die Virus Proteine herzustellen? Oder ist hierüber nichts bekannt? Ist es also möglich oder sogar wahrscheinlich, dass der Körper ggf. dauerhaft Virus-Proteine herstellen wird?

5.

In diesem Kontext bitte ich insbesondere auch darum, den Verdacht der Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill Stellung aufzuklären, wonach COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Prof. Chahill erklärt in dem Video

vimeo.com/496720078

anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden seien.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kämen, dann würde ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren, eben weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziere, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren würden. Wenn dann später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviere erkenne das Immunsystem die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und starte einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge würden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen erleiden, was in der Regel mit dem Tod ende.

Sind diese Bedenken von Prof. Cahill unbegründet? Wenn ja, warum?

6.

Meine nächsten Fragen ergeben sich aus Aussagen der französischen Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm, die in dem o.g. Video äußert, dass die Öffentlichkeit vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden müsse.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden.

Ebenso müssten die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung müsse an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Ihrer Ansicht nach würden mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern machten sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gelte also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verberge. In jedem Fall würden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Von daher wäre aufzuklären,

a)

wann und in welcher Form die Impfstoffhersteller und auch Ihre Kreisverwaltung die Öffentlichkeit – an prominenter Stelle – vor (!) der Impfung bzw. vor dem Beginn der Impfkampagne über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren informiert haben,

b)

ob es zutrifft, dass mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern sie vielmehr zu einer tödlichen Gefahr machen können,

c)

ob es konkrete Anhaltspunkte für Überlegungen gab oder gibt, für die Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen ggf. Virus-Mutationen verantwortlich zu machen,

d)

ob gegenüber den Versuchspersonen das signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) offengelegt worden ist, also sowohl gegenüber jenen, die sich in Impfstoff-Studien befanden als auch gegenüber jenen, die sich derzeit noch in Impfstoff-Studien befinden und aktuell für diese Studien rekrutiert werden.

7.

Dürfen die „Impfstoffe“ gegen das SARS-CoV2-Virus unter Berücksichtigung der CDC- und FDA-Standards überhaupt als „Impfstoff“ bezeichnet werden?

Nach diesen Standards darf man nur dann von einem Impfstoff sprechen, wenn dieser bei der Person, die ihn erhält, eine Immunität erzeugt und zudem eine weitere Übertragung (des Virus) verhindert, siehe hierzu u.a.:

https://t.me/deutschlandstehtauf/160

Wenn die aktuell eingesetzten Mittel aber keine Impfstoffe sind, was sind sie dann?

Mit anderen Worten: Wie wirken diese Mittel im Körper des Menschen und welche Bezeichnung wäre angesichts dieser Wirkung angemessen?

8.

Haben sich die Mitglieder des Kreistags und die leitenden Mitarbeiter der Kreisverwaltung und insbesondere des Gesundheitsamtes auch selbst mit diesem „Impfstoff“ gegen das SARS-CoV2-Virus impfen lassen?

Wenn nicht: warum nicht?

9.

Nach täglich aktualisierten Listen von weltweit gemeldeten Impfschäden besteht Grund zu der Annahme, dass die gegen das SARS-CoV2 verabreichten „Impfstoffe“ bzw. Mittel bereits in vielen Fällen mit schweren und schwersten Folgeschäden verbunden waren, insbesondere auch zu einem Ableben der Geimpften geführt haben.

Von daher ist aufzuklären, ob die gegen das SARS-CoV2-Virus eingesetzten „Impfstoff“ kausal für die Entstehung von schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Ableben des Geimpften verantwortlich waren.

In diesem Kontext ist folglich aufzuklären:

Ab wann und in welcher Form wurden diese Nebenwirkungen und Folgeschäden zu den in Ihrem Kreisgebiet ablaufenden „Corona-Impfungen“, insbesondere die Todesfälle, statistisch erfasst?

Wo sind Ihre Statistiken veröffentlicht worden bzw. abrufbar bzw. in Ihrer Verwaltung einsehbar?“

Nach welchen Kriterien wurde Impfschäden in diese Statistiken aufgenommen oder auch nicht aufgenommen? Wer hat diese Kriterien festgelegt?

Sind diese Kriterien aus objektiver, d.h. unabhängiger wissenschaftlicher Sicht sachgerecht oder nicht?

Wie viele der Menschen, die unmittelbar nach einer Impfung mit einem SARS-CoV2-Virus-„Impfstoff“ verstorben sind, wurden obduziert?

Wenn diese nicht obduziert wurden: Warum nicht?

Bekanntlich wird jeder als Covid-Toter erfasst, der (angeblich) „mit“ dem SARS-CoV2-Virus stirbt, wobei es keine Rolle spielt, ob er wirklich „an“ diesem Virus oder auf Grund seiner (schweren) Vorerkrankungen gestorben ist.

Wieso wird dann auch nicht jeder Mensch als „Impftoter“ erfasst, der kurze Zeit nach dieser „Impfung“ – also „mit“ dem „Impfstoff“ – verstorben? Wieso wird hier – genau anders herum als bei der Covid-19-Sterbe-Statistik – regelmäßig behauptet, dass diese Menschen nicht auf Grund dieser „Impfung“, sondern auf Grund ihrer schweren Vorerkrankung gestorben sind?

10.

Wie gewährleistet Ihre Kreisverwaltung, dass alle Menschen, die gegen das SARS-CoV2-Virus geimpft worden sind oder noch geimpft werden sollen, zuvor über die o.g. Umstände dieser Impfung und insbesondere über alle damit verbundenen Risiken korrekt aufgeklärt worden sind bzw. aufgeklärt werden?

Falls dies nicht gewährleistet wurde, ergeben sich folgende Fragen:

Wieso haben Ihr Kreisverwaltung und insbesondere Ihr Gesundheitsamt – soweit bekannt –  nie angemessen über diese unvertretbaren Gefahren und Risiken dieser mRNA-„Impfstoffe“ berichtet, obschon Experten wie Prof. Hockertz, Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg schon vor Monaten auf diese Gefahren und Risiken hingewiesen haben? Wie kann man denn der Öffentlichkeit solche Informationen vorenthalten und die Menschen dadurch in Gefahr bringen?  

Siehe hierzu u.a.:

1.

Der Biologe Clemens Arvay zu den möglichen Gefahren der mRNA-Impfstoffe:

youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w

2.

Prof. Dr. Hockertz:

https://christen-im-widerstand.de/wp-content/uploads/2020/12/A4_Impfflyer_Hockertz.pdf

https://christen-im-widerstand.de/wp-content/uploads/2020/12/Interview-mit-Prof.-Hockertz-Final.pdf

3.

Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg in der 45. Sitzung des Corona-Ausschusses, siehe:

youtube.com/watch?v=zMIz5-lWaB4 

Wie können Sie als Träger des Gesundheitsamtes die Arbeit der Impfzentren einfach dulden, obschon es derart viele alarmierende Berichte über oft tödliche Folgen dieser „Impfungen“ gibt?

Wie ist es denn aus Ihrer eigenen Sicht rechtlich zu würdigen, wenn mit alten Menschen faktisch ein großangelegter Feldversuch unternommen wird, bei dem zuverlässig in vielen Fällen mit schwersten Nebenwirkungen bis hin zum Tode zu rechnen ist?

Wieso halten Sie eine solche Impfkampagne für mit dem Nürnberger Kodex vereinbar?

Ich möchte darauf hinweisen, dass der Kollege Tobias Schmid wegen dieser Impfkampagne bereits bei allen Staatsanwaltschaften Strafanzeige erstattet hat, siehe:

https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2021/03/Emailversion_Strafantrag_Corona_impfung_final-1.pdf

Auf Grund der grundsätzlichen Bedenken namhafter Experten muss man sich doch die Frage stellen, ob der Einsatz solcher „Impfstoffe“ überhaupt zu rechtfertigen ist, da die Geimpften allem Anschein nach mit Ihrem Leben und ihrer Gesundheit russisches Roulette spielen.

Denn sicherlich kann auch den Verantwortlichen Ihrer Kreisverwaltung nicht entgangen, dass es – jedenfalls in den alternativen Medien – zahlreiche Berichte aus aller Welt, insbesondere auch aus Deutschland gibt, wonach Altenheimbewohner kurze Zeit nach der Verabreichung eines Impfstoffs gegen das SARS-CoV2-Virus verstorben sein sollen.

Wie hat Ihre Kreisverwaltung diese Berichte aus aller Welt – auf die sich auch der Kollege Tobias Schmid in der o.g. Anzeige bezogen hat – über Erfahrungen mit den „Corona-Impfstoffen“ denn konkret aufgearbeitet und bewertet?

Die Schockstrategie im „Katastrophen-Kapitalismus“, die laut dem längst allgemein bekannten BMI-Papier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ längst offizielles Programm ist und die z.B. Naomi Klein schon vor mehr als 10 Jahren in ihrem Buch „Schock-Strategie“ eindrucksvoll beschrieben hat, trägt mittlerweile – was hier aber nur am Rande erwähnt werden soll, weil es nicht streitgegenständlich ist – ihre verhängnisvollen Früchte.

F)

Aus den o.g. Gründen möchten wir dringend anregen, Ihre Sicherheitspolitik im Hinblick auf die Tragung einer MNB und die Vornahme von PCR- und Antigen-Tests zumindest so lange zu suspendieren, wie die tatsächlichen und rechtlichen Fragen hierzu noch nicht geklärt sind.

An den PCR-Tests und Antigen-Test werden die Kinder meiner Mandantin – wie gesagt – jedenfalls nicht teilnehmen, weil die Behauptung, dass man (alleine) diesem Test ein (bestimmtes) Virus oder das Vorliegen einer Infektion feststellen kann, aus den o.g. Gründen offensichtlich falsch ist.

Die Anordnung der Durchführung eines solchen evident untauglichen PCR- oder Antigen-Tests ist somit weder aus tatsächlichen Gründen noch aus rechtlichen Gründen zu rechtfertigen.

Eine solche Anordnung ist vom Weisungsrecht eines Schulleiters oder eines Schulträgers nicht gedeckt und überdies auch vollkommen unverhältnismäßig, da vom Vorliegen einer Erkrankung letztlich nur dann ausgegangen werden, wenn auch Symptome einer Erkrankung vorliegen.

Die Behauptung, dass Menschen ohne Krankheitssymptome ein Virus übertragen könnten, gehört – wie obige Quelle zeigt – längst ins Reich der Fabeln.

Mit freundlichen Grüßen

 

Wilfried Schmitz

Rechtsanwalt

 

 

Das Milgram Experiment zum Scheitern bringen … (3 Juristen in Video-Konferenz )

(pw:) Eine bereits hoffnungslos gescheiterte medial-politische Entourage versucht nun offensichtlich, alle Pfeiler wegzuholzen, auf denen der Demokratiewolkenkratzer steht. Was die Neuen Normalen in ihrem Zensurwahn nicht ins Kalkül ziehen: Die Statik. – Dass sie dann, falls ihr Kahlschlag erfolgreich sein sollte, die Last des Gebäudes alleine nicht stemmen werden können und selbst zerquetscht werden. Denn Pappmachè wird dem Gewicht nicht lange stand halten.

Noch haben wir die Wahl: Ob wir mit einem blauen Auge davonkommen wollen – dazu müssten wir unseren Irrtum eingestehen, was allerdings auch eine gewaltige Schuld bedeutete, die wir dann schultern müssten (siehe dazu ein lesenswertes Essay von Paul Schreyer: „Die Angst vor dem eigenen Irrtum“). Oder ob wir sehenden Auges in den Abgrund steuern. Jeder einzelne kann sein Scherflein beisteuern, in welche Richtung es gehen soll. So wie die Juristen in dieser Videokonferenz, die die Ansicht vertreten, dass es nicht nur die Möglichkeit, sondern die Pflicht jedes Einzelnen ist, jetzt selbst zu denken.

Jeder Mensch, der damit beginnt, selbst zu denken und nicht mehr den Leitern des Milgram Experiments zu folgen, trägt dazu bei, das Goya’sche Ungeheuer aufzulösen, das sich nun daran macht, alle Grundlagen des Staates zu verschlingen.

 

 

 

https://open.lbry.com/@pankalla:6/ungehorsam:e

Strafanzeige gegen skandalösen Entscheid des OVG zur Gesundheitsdestruierung von Grundschülern (der Pflicht zum Tragen von Viren-, Bakterien-, Schimmel-, Chemikalien- und Feinstaub-haltigen Masken)

(pixabay/CC0)

Alle Menschen, die sich dieser Strafanzeige anschließen möchten, dürfen diese Anzeige als Anlage oder als Textvorlage verwenden und – auch gemeinsam mit Dritten – für eine eigene Strafanzeige gegen den 13. Senat des OVG Münster verwenden, die an den Beschlüssen vom 9.3.2021 zu Aktenzeichen 13 B 266/21.NE und 13 B 267/21.NE beteiligt waren, mit denen die Maskenpflicht an Grundschulen bestätigt worden ist

 

Felix Mustermann                                                                       Musterstadt, den…
Musterstr….
11111 Musterstadt

An die
Staatsanwaltschaft Münster
Gerichtsstraße 6
48149 Münster

per Fax: 0251 494-2555

oder

per Einschreiben mit Rückschein

(Bitte beachten: nicht per Mail !!)

 

Strafanzeige wegen der Bestätigung der Maskenpflicht für Grundschüler in NRW durch die Entscheidung des 13. Senats des OVG Münster vom 9.3.2021 zu AZ. 13 B 266/21.NE und 13 B 267/21.NE

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafantrag und erstatte ich

                       Strafanzeige

gegen

alle Mitglieder des 13. Senats des OVG Münster,

wegen aller in Betracht kommenden Straftatbestände und Begehungs- und Beteiligungsformen (gem. § 25 Abs. 2 StGB und § 13 StGB)

 

insbesondere wegen des Tatverdachts

der Rechtsbeugung gem. § 339 StGB,

der Körperverletzung im Amt gem. §§ 223, 227, 340 StGB,

der Nötigung im Amt durch aktives Tun gem. §§ 240 Abs. 4, 13 StGB

der Misshandlung Schutzbefohlener durch aktives Tun gem. §§ 225, 13 StGB,

Begründung:

  I.

Ganz unabhängig davon, wie eine solche Maskenpflicht während der gesamten Unterrichtsdauer strafrechtlich und haftungsrechtlich zu würdigen ist, muss – um die wahre Dimension dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit deutlich machen zu können – einleitend einmal besonders hervorgehoben werden, was gem. der UN-Antifolterkonvention, siehe u.a.:

 https://www.antifolterkonvention.de/definition-der-folter-3153/

unter „Folter“ zu verstehen ist (Zitat):

„Die UN-Antifolterkonvention enthält in ihrem Artikel 1 eine Definition der Folter:

Nach Artikel 1 der Konvention versteht man unter Folter jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden. Diese Definition wird durch erklärende Beispiele noch weiter spezifiziert. So muss diese Schmerzen bzw. Leiden zuführende Handlung erfolgen:

  • Bsp. um von der Person oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen,
  • um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen,
  • um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen
  • oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierungen beruhenden Grund.

Dabei ist allerdings Voraussetzung nach Artikel 1, dass

  • diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes
  • oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person,
  • auf deren Veranlassung
  • oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis

verursacht werden.“

Sind solche völkerrechtswidrigen Verhältnisse jetzt das Ideal, an dem wir die Erziehung unserer Kinder ausrichten sollen? Sind das die Bedingungen, unter denen die Kinder und Jugendlichen aufwachsen und sich zu gesunden Persönlichkeiten entwickeln sollen?

Der Deutsche Bundestag hat der Kinderrechtskonvention mit Gesetz vom 17. Februar 1992 (BGBl. II S. 121) zugestimmt. Nach Ratifikation am 6. März 1992 ist die Konvention am 5. April 1992 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft getreten (BGBl. II S. 990). Die dabei zunächst erklärten Vorbehalte sind 2010 zurückgenommen worden (BGBl. 2011 II S. 600). Damit gilt die KRK als völkerrechtlicher Vertrag in Deutschland vollumfänglich im Range eines Bundesgesetzes (Art. 59 Abs. 2 GG).

Dort heißt es in Art. 19 Abs. 1 (Zitat):

(1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.

www.dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Zudem sei den Strafverfolgungsbehörden und den hier Beschuldigten in Erinnerung gerufen, dass am 2.11.2000 das »Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung und zur Änderung des Kindesunterhaltsrechts« (BGBl. I, S. 1479) verabschiedet wurde. Sein die Ächtung der Gewalt in der Erziehung betreffender Teil trat am 8. November 2000 in Kraft und hat § 1631 Abs. 2 BGB wie folgt gefasst:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“

„Seelische oder psychische Gewalt sind „Haltungen, Gefühle und Aktionen, die zu einer schweren Beeinträchtigung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind führen und dessen geistig-seelische Entwicklung zu einer autonomen und lebensbejahenden Persönlichkeit behindern.“ (Eggers, 1994) (2). „

Quelle: Leitfaden „Handlungsmöglichkeiten und Kooperation im Saarland Leitfaden für Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte“, herausgegeben vom saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Stand 3. Auflage 2014, im Volltext abrufbar unter:

http://www.zaek-saar.de/aerztekammer_zahnaerzte/uploads/2016/06/broschuere_praevention.pdf

Seelische Verletzungen „sind auch dann unzulässig, wenn sie nicht zu Erziehungszwecken eingesetzt werden….Die objektive Eignung reicht es; es kommt nicht darauf an, dass das Kind durch die Maßnahme auch tatsächlich seelisch verletzt wurde (BT-Drs 14/1247 S. 8)….Entwürdigende Maßnahmen liegen i.d.R. bereits in den beiden anderen Formen verbotener Erziehungsmittel und sind hier deshalb lediglich als Auffangregelung zusätzlich hervorgehoben… Die Entwürdigung kann in der Art der Maßnahme begründet sein…. oder in dem Ausmaß und in ihrer Dauer bzw. in den Begleitumständen liegen (wie Einsperren im Dunkeln, längeres Verweigern von Blick- und Gesprächskontakt.“(Palandt-Diederichsen, BGB-Kommentar,  70. Auflage, § 1631, Rn 7 m.w.N.).

II.

Wer sich grundsätzlich von jedweder Variante eines „Virus-Wahns“ bzw. von der Fehlvorstellung befreien möchte, dass die Pharmaindustrie ein Interesse an gesunden und glücklichen Menschen hat, der dürfte schon nach den ersten 130 Seiten des Buchs „Virus-Wahn“ von Dr. med. Köhnlein et al. für den Rest seines Lebens befreit und geheilt sein.

Wer zudem noch erfassen möchte, dass Schockstrategien wie die, die mit der Corona-Pandemie inszeniert wird, nichts Neues sind, dem sei das Buch „Die Schock-Strategie: Der Aufstieg im Katastrophen-Kapitalismus“ von Naomi Klein empfohlen, siehe:

youtube.com/watch?v=K_C0T_3uNyU&t=58s

Obschon solche Quellen, und unzählige mehr, schon seit vielen Monaten jedermann zugänglich sind, hat der 13. Senat in den letzten Monaten durchgehend den Eindruck erweckt, dass er nicht gewillt ist, sich mit den ihm in diversen Verfahre vorgetragenen medizinischen und rechtlichen Einwendungen zu befassen, aus denen sich eindeutig ergibt, dass es für solche „Anti-Corona-Maßnahmen“ wie insbesondere diese unsägliche Maskenpflicht an Schulen keine tatsächliche und verfassungs-rechtliche Grundlage gibt.

Dabei hat doch erst kürzlich das AG Weimar in seinem Urteil vom 11.1.2021 zu AZ. 6 OWI-523 Js 202518/20 gezeigt, wie man solche Fragen aufarbeiten und letztlich nur würdigen kann.

https://openjur.de/u/2316798.html

Was den Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ von Ende Dezember 2020 angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde (VB) eines – mittlerweile auch namentlich bekannten – Richters von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

Diese VB sollte jeder unbedingt lesen, der sich mit der Frage der Verfassungswidrigkeit der Coronaschutzverordnungen der Länder befassen muss.

Ich mache mir die Ausführungen zur Sach- und Rechtslage dieser VB, die mit ihren grundsätzlichen Ausführungen problemlos auf die Rechtslage in allen Bundesländern übertragen werden kann, umfassend zu eigen.

In dieser VB sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen, da niemand bestreiten wird, dass es ohne wissenschaftlich fundierte Basis – hier die Fallzahlen, die von allem Anfang an die Grundlage zur Beurteilung des Pandemiegeschehens bilden – letztlich auch keine Basis für epidemiologische Einschätzungen geben kann.

Der Verfasser der vorgenannten VB steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Mittlerweile hat sich auch ein „Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte“ gegründet, das die Berechtigung der Anti-Corona-Politik hinterfragt, siehe:

https://www.netzwerkkritischerichterundstaatsanwälte.de

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Kollege Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

III.

Nun zu der Frage, wie sich das Tragen einer Maske auf die Gesundheit ihrer Träger auswirkt, vor allem dann, wenn dies unter Zwang geschieht:

Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich auf die bislang wohl umfangreichste Studie zu den psychischen Beschwerden infolge der aktuellen Mund-Nasenschutz-/Maskentragungspflicht-Verordnungen in Deutschland der Dipl.-Psychol. Daniela Prosa verweisen, abrufbar im Volltext u.a. unter:

https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/07/Studie-zu-Psych.-Beschwerden-durch-Maskentragungspflicht.pdf

Diese (Zitat) „deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene „Research-Gap“-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“.

Dort heißt es im einleitenden „Abstract“ u.a. (Zitat):

„Die Tatsache, dass ca. 60% der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere (psychosoziale) Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne), sprengte alle Erwartungen der Untersucherin.

Die Ergebnisse drängen auf eine sehr zeitnahe Prüfung der Nutzen-Schaden-Relation der MNS- Verordnungen.“ (Zitat Ende)

Da die nähere Wiedergabe der Inhalte dieser 128-seitigen Studie den Umfang dieses Schriftsatzes sprengen würde, möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen und zur Wahrung der Übersichtlichkeit im Übrigen vollumfänglich auf den Inhalt dieser Studie verweisen und sie damit zum Gegenstand meines Vortrags erheben.

Auch ohne diese Maskenpflicht wurden die Kinder infolge der Coronavirus-Lockdown-Maßnahmen schon massiv in ihren Lebenswelten eingeschränkt, was u.a. in der „Stellungnahme der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. zu weiteren Einschränkungen der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2)“ vertieft behandelt wird, abrufbar unter:

https://www.dakj.de/stellungnahmen/stellungnahme-der-deutschen-akademie-fuer-kinder-und-jugendmedizin-e-v-zu-weiteren-einschraenkungen-der-lebensbedingungen-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-pandemie-mit-dem-neuen-coronavirus-sar/

Und jetzt sollen auch noch die Grundschulkinder über diese ohnehin schon massiven Einschränkungen hinaus grundsätzlich auch noch eine Maske tragen, solange sie sich in einem Schulgebäude oder auf dem Schulhof aufhalten??

Für eine solche Maßnahme gibt es schon aus den o.g. Gründen überhaupt keinen Anlass und keine Rechtfertigung.

Das gilt umso mehr, als das Tragen einer Maske nach der Meinung zahlreicher Experten in diesem Kontext (Infektionsschutz) regelmäßig ohnehin mit keinerlei Nutzen, dafür aber nachweislich mit vielen gesundheitlichen Nachteilen und Risiken verbunden ist.

Um diese Behauptung zu belegen und glaubhaft zu machen, möchte ich mich hier nur auf die nachfolgenden Quellen beschränken, die sicherlich auch dem OVG Münster zugänglich und positiv bekannt sein müssen:

1.

Es ist zunächst einmal wirklich bemerkenswert, was die Landesregierung und der Gesundheitsminister von NRW – und ihm folgend der 13. Senat des OVG – den Schülern so alles zumuten wollen, obschon sich der Gesundheitsminister und die Schulleiter offensichtlich selbst nicht an die geltenden gesetzlichen Standards des Arbeitsschutzes halten und gehalten haben.

Es wird daran erinnert, dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht angeordnet werden darf, ohne dass dabei die strikten Vorgaben des Arbeitsschutzrechts eingehalten werden. Es gibt verbindliche Tragezeitbegrenzungen (DGUV Regel 112-190, S. 147 ff.).

Die §§ 5, 6 ArbSchG und § 3 ArbStättV normieren zudem die Notwendigkeit, eine personen- und arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und zu dokumentieren. Diese Beurteilung muss selbstverständlich angepasst werden, wenn an einer Schule – in welchem Umfang auch immer – die Maskenpflicht eingeführt wird.

Bei Mund-Nasen-Bedeckungen handelt es sich ferner um persönliche Schutzausrüstung. Diese muss vom Schulträger gestellt werden (§ 15 Abs. 2 ArbStättV; Art. 4 Abs. 6 Richtlinie 89/656/EWG)

Darüber hinaus muss der Schulträger dafür Sorge tragen, dass von dieser Schutzausrüstung, also von Masken gleich welcher Art, keine größeren Risiken für die Schülerinnen und Schüler ausgehen (Art. 4 Abs. 1 Unterabsatz 2 Nr. 1 Richtlinie 89/656/EWG).

Diese Risiken bestehen namentlich in CO2-Rückatmung und in der Herausbildung von Pilzen und Bakterienkolonien im Maskeninneren.

Die bereits erwähnten Tragezeitbegrenzungen dienen gerade dazu, diese Risiken in Grenzen zu halten.

Das Umweltbundesamt warnt vor einer raschen CO2-Überkonzentration bereits im Klassenzimmer an sich. Kommt dann noch die CO2-Rückatmung hinzu, wird die Überkonzentration noch einmal deutlich – und spätestens dann weit über den Arbeitsplatzgrenzwert von 5.000 ppm hinaus – ansteigen. Und schließlich fußen die gesamten AHA-Regeln auf der Prämisse, dass jeder jeden zu jeder Zeit mit SARS CoV-2 infizieren kann, ohne selbst Symptome zu haben. Dann aber stellt die ausgeatmete Luft einen biologischen Arbeitsstoff dar – SARS CoV-2 wurde vom Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (vgl. § 19 BioStoffV) immerhin in die zweihöchste Risikogruppe 3 eingeordnet. Dann aber hatte sich die Gefährdungsbeurteilung gemäß § 4 BioStoffV auf die spezifisch biologischen Risiken zu erstrecken. Ich kann nicht erkennen, dass vor Wiederaufnahme des Regelbetriebs an den Schulen, deren Betrieb Sie als Schulträger zu verantworten haben, auch nur einer einzigen dieser Vorgaben Genüge getan worden ist.

Die Beschuldigten waren und bleiben aufgefordert, allen Eltern in NRW unverzüglich die schriftliche Gefährdungsbeurteilung des Landes NRW und aller Schulen vorzulegen, die den Eltern der betroffenen Kinder in diesem Kontext übermittelt worden ist.

 Insbesondere sollten die einer solchen Gefährdungsbeurteilung doch entnehmen zu können,

  • ob und auf welche Weise den Lehrkräften Kenntnisse darüber vermittelt wurden, woran sie eine CO2-Vergiftung erkennen;
  • über welchen Befähigungsnachweis die Person verfügt, die für die Gefährdungsbeurteilung verantwortlich ist;
  • auf welche Weise die schnelle Erreichbarkeit ärztlicher Hilfe sichergestellt ist, wenn ihrer Tochter etwas zustößt.

Mir ist gänzlich unbekannt, dass solche Kenntnisse zu irgendeiner Zeit durch den Schulleiter an die Schulkinder und ihre Eltern vermittelt worden sind.

Haben die Beschuldigten diesen Sachverhalt überhaupt aufgeklärt?

Die Notwendigkeit einer Gefährdungsbeurteilung und der Beachtung geltender Arbeitsschutzregeln lässt sich nicht etwa mit der Begründung in Abrede stellen, die Schülerinnen und Schüler seien keine Arbeitnehmer.

Richtig ist vielmehr, dass die Regeln, die für erwachsene Beschäftigte konzipiert wurden, erst recht für unsere noch viel schutzbedürftigeren Kinder gelten müssen.

Ich werde auch keine begrifflichen Verwirrspiele des Inhalts akzeptieren, die Mund-Nasen-Bedeckung sei ja nur ein „Bekleidungsstück“ oder gar ein „Lernmittel“.

Die MNB soll getragen werden, um andere vor (angeblich symptomlos übertragbaren) Viren zu schützen. Ihre Anlegung wird also aus medizinischen Gründen und zum Schutz anderer Menschen angeordnet. Die MNB ist daher nichts anderes als eine persönliche Schutzausrüstung im oben beschriebenen Sinne.

Die Tatsache, dass gerade ein Corona-Virus im Umlauf ist, bedeutet nicht, dass (Grund-)Schulkinder weniger Sauerstoff benötigen als sonst. Das Leben der Kinder ist keinen Deut weniger wert als das Leben derjenigen, die sich vielleicht irgendwann einmal bei ihnen anstecken könnten.

Den Beschuldigten muss positiv bekannt sein, dass sie sich einer zivil- und strafrechtlichen Verantwortlichkeit wegen Körperverletzung und Nötigung im Amt etc. aussetzen, wenn sie die Maskenpflicht an den Schulen in ihrer Trägerschaft durchsetzen oder bestätigen, ohne gegen die hier beschriebenen Risiken angemessene Vorsorge getroffen zu haben.

Würde denn jemand anordnen, dass in die Klassenzimmer so lange CO2 eingeleitet wird, bis die Kinder eine entsprechende Vergiftung erleiden? Nicht viel anders verhält es sich konsequent mit der Durchsetzung der Maskenpflicht ohne die gesetzlich vorgesehene Risikovorsorge. Denn diese beiden Fälle sind absolut vergleichbar.

2.

Grundsätzliche Informationen und aufschlussreiche Studien zur Evidenzlage bei Mund-Nasen-Bedeckungen finden Sie im Web u.a. unter:

http://www.aerzteklaerenauf.de/masken/

Die Experten Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiss können sich deshalb in ihrem Buch „Corona-Fehlalarm“ in ihrem Kapitel zur „Maskenpflicht“ ab Seite 64 auch nicht die einleitende Bemerkung verkneifen (Zitat): „Wie dumm kann man eigentlich sein – möchte man fragen.

Punkt 1) Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass symptomfreie Menschen ohne Husten und Fieber die Erkrankung verbreiten

Punkt 2) Einfach Masken halten die Viren nicht zurück, gerade wenn man hustet

Punkt 3) Sie schützen bekanntermaßen auch nicht vor Ansteckung.

Größe Corona-Virus: 160 Nanometer (0,16 Mikrometer), Größe „Poren“ in einfachen Baumwollmasken 0,3 Mikrometer. Sie fliegen durch herkömmliche Masken oder Mund-Nase-Bedeckung aus Stoff durch wie durch ein offenes Fenster. …“ (Zitat Ende)

Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ aus dem Jahre 2004, im Volltext abrufbar unter:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

lautet das zusammenfassende Ergebnis, dass „unter chirurgischen Gesichtsmasken“ (auch) bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität (Anmerkung des Unterzeichners: Durchlässigkeit) der Masken eine „Akkumulation von Kohlendioxid“ verursacht wird (ebenda, S. 43). Weiter heißt es dort (Zitat): Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHG, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie (Anm. des Unterzeichners: erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut) verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann…“.

Sogar das – m.E. wenig seriöse und zuverlässige, hier aber mal heranziehbare – Wikipedia beschreibt die Symptome von Hyperkapnie wie folgt (Zitat):

Anfangs kommt es zu einer Hautrötung, Muskelzuckungen, Extrasystolen. Im fortgeschrittenen Stadium treten Panik, Krampfanfälle, Bewusstseins- störungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auf.“

Dass die Bevölkerung nicht einmal über diese generellen Gefahren einer Maskentragung aufgeklärt worden ist, kann man aus meiner Sicht nur noch als unverantwortliche Gefährdung der Gesundheit unzähliger Menschen bezeichnen.

3.

Die Wahrheit ist aber wahrscheinlich noch dramatischer:

Der Biologe Clemens G. Arvay hat am 3.4.2020 ein YouTube-Video mit dem Titel „Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ veröffentlicht, in dem er den Maskenzwang gerade auch wegen seiner eigenen Beobachtungen im Alltag als „fatal“ bzw. „einziges Fiasko“ kritisiert, weil in den Falten der Masken ein „virenfreundliches Klima“ entstehe, mit dem diese Viren möglichst lange am Leben bzw. aktiv erhalten werden.

youtube.com/watch?v=folhXr4gPIg&feature=youtu.be

Sehr aufschlussreich ist auch der Beitrag „Pandemie Spezial – Hauptsache Maske!?“ von Prof. Dr. Markus Veit, für jeden kostenlos abrufbar unter:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

Prof. Dr. Veit wendet sich mit diesem Beitrag erklärtermaßen dagegen, dass „wir von den Medien, selbst ernannten „Faktencheckern“ und Politikern mit Halbwahrheiten zu Masken belehrt“ werden, er ist regelrecht „entsetzt über Stellungnahmen aus der Politik und von den Medien und schließlich auch in jüngster Zeit über Urteilsbegründungen zur Maskenpflicht“ sowie „den undifferenzierten Umgang mit der Thematik seitens der agierenden Kolleginnen und Kollegen.“

4.

In der Doktorarbeit von Ulrike Butz mit dem Titel „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ aus dem Jahre 2004, im Volltext abrufbar unter:

https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

lautet das zusammenfassende Ergebnis, dass „unter chirurgischen Gesichtsmasken“ (auch) bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität (Anmerkung des Unterzeichners: Durchlässigkeit) der Masken eine „Akkumulation von Kohlendioxid“ verursacht wird (ebenda, S. 43). Weiter heißt es dort (Zitat): Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHG, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie (Anm. des Unterzeichners: erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut) verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann…“.

Sogar das – m.E. wenig seriöse und zuverlässige, hier aber mal heranziehbare – Wikipedia beschreibt die Symptome von Hyperkapnie wie folgt (Zitat):

Anfangs kommt es zu einer Hautrötung, Muskelzuckungen, Extrasystolen. Im fortgeschrittenen Stadium treten Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auf.“

Dass die Bevölkerung nicht einmal über diese generellen Gefahren einer Maskentragung aufgeklärt worden ist, kann man aus meiner Sicht nur noch als unverantwortliche Gefährdung der Gesundheit unzähliger Menschen bezeichnen.

5.

Und auch der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert die Maskenpflicht scharf, wie sogar tagesschau.de berichtet. Er und der Kinderarzt Thomas Fischbach werden in dem Artikel „Trügerische Sicherheit durch Masken?“ unter dem Link:

https://www.tagesschau.de/inland/corona-mundschutz-101.html

wie folgt zitiert (Zitat):

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die in ganz Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus geltende Maskenpflicht scharf kritisiert. Wer eine Maske trage, werde durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl dazu verleitet, den „allein entscheidenden Mindestabstand“ zu vergessen, sagte Montgomery der „Rheinischen Post“. Auch könnten die Masken bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich werden, warnte der Vorsitzende des Weltärztebundes.

Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen werde die Gesichtshaut berührt, schneller sei eine Infektion kaum möglich. Er trage zwar selber „aus Höflichkeit und Solidarität“ eine Maske, halte aber eine gesetzliche Pflicht für „falsch“.

Montgomery kritisierte auch, dass Landesregierungen das Tragen einfacher Masken wie auch die Verwendung von Schals oder Tüchern für den Atemschutz als ausreichend bezeichnen. Eine Pflicht zum Tragen von Schals oder Tüchern vor dem Gesicht sei „lächerlich„. Er hob zugleich hervor, dass „echt wirksame Masken“ derzeit noch für das medizinische Personal, Pflegekräfte und unmittelbar Gefährdete gebraucht würden.

Der Kinder- und Jugendarztpräsident Thomas Fischbach warnte zugleich vor einer Maskenpflicht für Kindergartenkinder zur Eindämmung der Corona-Pandemie. „Es mag auch jüngere Kinder geben, die einen Mund-Nasen-Schutz akzeptieren, doch die allermeisten werden das eher als Spielzeug betrachten, daran herumhantieren und damit die Infektionsgefahr eher noch verstärken„, sagte Fischbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei deswegen unklug, sollten einige Bundesländer das Maskentragen in öffentlichen Bereichen sogar für Kleinkinder vorschreiben…“(Zitat Ende).

6.

Es gibt noch viele weitere Quellen. Hier nur eine kleine Auswahl:

Dr. med. Theo Kaufmann, Facharzt für Innere Medizin und Lungenkrankheiten, bezeichnet in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Schwesig die Masken nicht nur als „völlig unwirksam“, sondern auch als Gefahr für das bronchopulmonale System:

Zu der Unwirksamkeit dieser Atemmasken kommt noch hinzu, dass sie Feinstaub in ihrem Gewebe ansammeln, der bei wiederholtem Gebrauch zu Atemwegserkrankungen führen kann.“

Quelle:

https://pflege-prisma.de/wp-content/uploads/2020/04/05.Dr_.-T.-Kaufmann_Mundschutz.pdf

Die Wissenschaft ist sich einig, dass die so genannten Alltagsmaske, die Infektionsketten nicht unterbinden und nicht vor einer Infektion schützen.

Studien haben ergeben, dass die Masken gesundheitsgefährdend sind.

Das Schweizer Konsumentenmagazin (K-Tipp) hat nun untersucht, wie hygienisch gebrauchte Masken sind.

20 gebrauchte Masten von Pendlern wurden bei dieser Studie untersucht. Das Ergebnis ist alarmierend, denn die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Erklären lässt sich das wie folgt, Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes, Bakterien und Pilze jedoch bleiben darin hängen. Durch die feuchtwarme Atemluft vermehren sie sich dort rasant.

11 der 20 getesteten Masken enthielten den Angaben nach über 100.000 Bakterienkolonien. Drei hatten sogar mehr als 1 Million.

Auf 14 der 20 Masken fand man Staphylokokken, diese können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen.

15 von 20 Masten enthielten zudem Schimmel- und Hefepilze, welche zu Atemwegs- und Augenreizungen führen können.

Quelle:

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html

Toxischer Chemikaliencocktail – täglich inhaliert:

Eine chemisch-materialtechnische Analyse des Hamburger Umweltinstituts und der Leuphana-Universität in Lüneburg hat in zertifizierten FFP2-Masken hochtoxische bis hin zu kanzerogene Inhaltsstoffe nachgewiesen, darunter große Mengen Anilin (eingestuft als krebserregend) oder Formaldehyd (ebenfalls potenziell krebserregend), Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe, sowie lungengängige Mikrofasern im von der WHO als potenziell krebserregend eingestuften Länge-Durchmesser-Verhältnis von >3:1.

. Was wenig bekannt ist: FFP2-Masken werden nur hinsichtlich ihrer Partikelfilterwirkung zertifiziert, eine Untersuchung auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe findet nicht statt.

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html

 

Ein Nutzen von „Alltagsmasken“ für die Allgemeinbevölkerung ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Warum nehmen staatliche Stellen das nicht zur Kenntnis?

Es soll eine textile Mundnasebedeckung (einschließlich Schals, Tüchern usw.) oder einer gleich wirksamen Abdeckung von Mund und Nase aus anderen Stoffen getragen werden.  Es fehlt an einer Normung des dafür verwendeten Materials. Der Verordnungsgeber spricht von einer „gleich wirksamen Abdeckung“, obwohl wissenschaftlich unstreitig ist, dass eine textile Mundnasenbedeckung nicht vor einer Infektion mit dem Virus schützt.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt dazu als zuständige Bundesoberbehörde an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist.

Medizinische(!) Masken haben lediglich bei engem, andauerndem Kontakt in geschlossenen Räumen einen nachgewiesenen Nutzen.

Die Studienlage deutet darauf hin, dass der falsche Gebrauch von Masken, der bei einem Großteil der Bevölkerung beobachtet werden kann, das Infektionsrisiko sogar erhöht. Denn kaum ein Mensch hält sich an die Vorgaben, wonach die Außenseite der Maske nie berührt werden darf, sie nach vier Stunden ausgewechselt werden muss, vor und nach jeder Nutzung die Hände gewaschen und Masken nicht mehrfach verwendet bzw. nach jeder Verwendung heiß gewaschen werden müssen.

Auch eine Studie des Uniklinikums Leipzig untermauert hat: Gesunde Probanden wurden jeweils ohne Maske, mit chirurgischen Masken und FFP2-Masken körperlich belastet, siehe:

https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7089.aspx

Die Untersuchungen mit einigen Tagen Abstand zeigten, dass die so genannte kardiopulmonale Leistungsfähigkeit durch beide Masken-Typen signifikant reduziert wird.

Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen. Die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer war deutlich reduziert.

Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert (Laktat).

Mit Fragebögen beurteilten die Teilnehmer zudem systematisch ihr subjektives Empfinden. Auch hier zeigte sich eine erhebliche Beeinträchtigung verschiedener Parameter des Wohlbefindens. Quelle: www.uniklinikum-leipzig.de

Auch einem Arbeitgeber muss doch bitte klar sein, dass derartige Vorgaben im Alltag nicht einmal im Ansatz einzuhalten sind und der Schaden der Masken den Nutzen daher überwiegt, ganz zu schweigen von den verheerenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben.

Ich schließe mich insofern – aber wirklich nur insofern (!) – Herrn Prof. Dr. Christian Drosten an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte. Auch unsere Bundeskanzlerin hat gesagt, dass sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden könnten und eine Maskenpflicht daher abzulehnen sei.

Der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lars Schaade, sagte noch am 28.02.2020 zur Verwendung von Masken in der Corona-Pandemie:

„Die Masken…das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“

Für diese Aussage sprechen auch die offiziellen Zahlen des RKI selbst, denn die Einführung der Maskenpflicht Ende April hatte überhaupt keinen positiven Effekt auf den R-Wert und die ohnehin bereits sinkenden Infektionszahlen. Der R-Wert liegt dauerhaft unter 1. Dennoch debattieren unsere politischen Marionetten über Verschärfung der Maßnahmen.

Haben solche „Anti-Corona-Maßnahmen“ überhaupt irgendeinen Sinn? Zahlreiche Experten widersprechen dieser Behauptung nachdrücklich, siehe u.a.:

https://www.prof-mueller.net/corona/analyse/

https://www.timesofisrael.com/the-end-of-exponential-growth-the-decline-in-the-spread-of-coronavirus/

Die negativen Effekte der Lockdowns sind ohnehin schon längst bekannt, siehe:

http://schlussjetzt.org/BMI-Corona-Papier.pdf

In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Deutsche Bundestag bekanntlich alle Abgeordneten sowie Mitarbeiter in einer internen Hausmitteilung vor der signifikanten CO2-Anreicherung im Blut bei längerem Tragen einer Maske gewarnt hat.

Den Bürgern hat man diese wesentliche Information allerdings vorenthalten und den Sachverhalt der CO2-Rückatmung mit pseudowissenschaftlichen „Faktenchecks“ sogar geleugnet.

IV.

Für die hier Beschuldigten besteht die strengste Pflicht, Leben und Gesundheit der Menschen in diesem Lande zu schützen, was eine Garantenstellung i.S. des § 13 StGB begründet und somit im Falle einer (vorsätzlichen) Verletzung dieser Schutzpflicht – in Verbindung mit den jeweils einschlägigen Straftatbeständen – zumindest (auch) eine Strafbarkeit wegen Unterlassen begründen kann.

Nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs gilt (Zitat):

In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Ich möchte auch daran erinnern, warum alleine schon das Unterlassen der angemessenen Aufklärung der Bevölkerung über die Kritik zahlreicher Experten gegen den Lockdown, der mit der Gefährlichkeit des SARS-CoV-2-Virus gerechtfertigt wird, und über die wahren Gefahren der 5G-Mobilfunktechnologie Grundrechte aller Menschen in diesem Lande, nicht nur die der Kinder, wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrheit gem. Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG verletzt.

Darüber hinaus verkörpert diese Regierungspolitik auch eine Verletzung unserer Menschenwürde gem. Art. 1 Abs. 1 GG.

V.

Aus den o.g. Gründen gibt es folglich nicht einen einzigen nachvollziehbaren bzw. rechtfertigenden Grund, alle Schulkinder und jetzt auch alle Grundschüler (von vorgesehenen Ausnahmegruppen abgesehen) mit einer Maskenpflicht auf eine Art und Weise zu quälen, das damit nur eines erreicht werden kann: Eine schwere Traumatisierung unzähliger Kinder, die mit unabsehbaren gesundheitlichen Folgen verbunden sein werden.

Wenn eine solche Maskenpflicht kommt, dann haben wir beste Aussichten, eine Generation von psychisch verkrüppelten Kindern heranzuziehen.

Da ich das nicht möchte, habe ich mich zu dieser Strafanzeige entschlossen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, insbesondere alle beamteten Lehrer an ihre Remonstationspflicht erinnern.

 Den Lehrern im Anstellungsverhältnis müssen die Fallgruppen rechtmäßiger Arbeitsverweigerung ebenfalls bekannt sein (z.B. bei Unzumutbarkeit der Arbeitsleistung gem. § 275 Abs. 3 BGB oder bei Weisungen des Arbeitgebers, gegen Strafgesetze zu verstoßen oder bei sittenwidrigen oder diskriminierenden Weisungen, vgl. §§ 134 und 138 BGB).

Wer dazu verpflichtet werden soll grund- und sinnlos Kinder einer entwürdigenden und gesundheitsgefährdenden Behandlung auszusetzen, der ist als Mensch und Amtsträger nicht nur zum Widerspruch berechtigt, sondern verpflichtet.

Von daher bitte ich um die Aufnahme der Ermittlungen.

Über den Fortgang der Ermittlungen und die Erhebung der Anklage möchte ich unterrichtet werden.

 

Hochachtungsvoll

Felix Mustermann

Die neue Normalität (Phase 2) – von C.J. Hopkins

So, wir befinden uns nun fast ein Jahr in der neuen Normalität — auch bekannt als „pathologisierter Totalitarismus“ —, und die Dinge sehen immer noch, na ja, ziemlich totalitär aus.

Der größte Teil Westeuropas befindet sich immer noch im Lockdown oder unter Ausgangssperre oder in einer anderen Form des „Gesundheitsnotstands“. Die Polizei verhängt Geldstrafen und verhaftet Leute, die sich ohne triftigen Grund im Freien aufhalten. Protest ist immer noch verboten. Andersdenkende werden immer noch zensiert. Die offizielle Propaganda ist unerbittlich. Die Regierungen regieren per Verordnung und unterwerfen die Menschen einer sich ständig ändernden Reihe von zunehmend absurden Einschränkungen der grundlegendsten Aspekte des täglichen Lebens.

Und nun wird mit regelrecht religiösem Eifer die Kampagne geführt, die gesamte Menschheit gegen ein Virus zu impfen, das bei über 95 Prozent der Infizierten leichte bis mittelschwere grippeähnliche Symptome oder, was noch häufiger vorkommt, überhaupt keine Symptome hervorruft und das über 99 Prozent der Infizierten überleben, das keine wirkliche Auswirkung auf die altersbereinigten Sterberaten hat und dessen Sterblichkeitsprofil mehr oder weniger identisch mit dem normalen Sterblichkeitsprofil ist.

„Impfpässe“ — die zweifellos gruselig sind, aber keine Ähnlichkeit mit arischen Abstammungsnachweisen oder anderen faschistischen Apartheid-Dokumenten haben, also kommen Sie bloß nicht auf die Idee, einen solchen Vergleich anzustellen! — sind in einer Reihe von Ländern in der Entwicklung. In Israel sind sie bereits eingeführt worden.

Mit anderen Worten, wie von uns Verschwörungstheoretikern vorhergesagt, sind die „vorübergehenden gesundheitspolitischen Notstandsmaßnahmen“, die von GloboCap (den globalen kapitalistischen Herrschaftsklassen) im März 2020 eingeführt wurden, immer noch voll und ganz in Kraft, und sogar noch mehr. Das heißt, wie Sie wahrscheinlich bemerkt haben, verschiebt sich der Tenor der Dinge ein wenig, was nicht überraschend ist, da GloboCap jetzt den Übergang von Phase 1 zu Phase 2 der Umsetzung der neuen Normalität durchführt.

Phase 1 war so ziemlich im klassischen Sinne von Schock und Furcht. Ein apokalyptisches Virus wurde „entdeckt“. Ein globaler Ausnahmezustand wurde ausgerufen. Verfassungsmäßige Rechte wurden aufgehoben. Soldaten, Polizisten, ÜberwachungskamerasMilitärdrohnen und Roboterhunde wurden eingesetzt, um den weltweiten Polizeistaat zu implementieren. Die Massen wurden mit offizieller Propaganda bombardiert, mit Fotos von Menschen, die auf der Straße tot umfallen, von bewusstlosen Patienten, die qualvoll sterben, von Leichen, die in behelfsmäßige Leichenwagen gestopft werden, von Krankenhausschiffen, von Horrorgeschichten auf der Intensivstation, von Hochrechnungen über Hunderte von Millionen von Toten, von angsteinflößenden orwellschen Slogans, von sentimentalen Kriegseinsatz-Plakaten und so weiter. Die volle Wucht der gewaltigsten Goebbels’schen Propagandamaschine der Geschichte wurde auf einmal auf die Öffentlichkeit losgelassen (siehe zum Beispiel CNNNPRCNBCThe New York TimesThe GuardianThe AtlanticForbes und andere „seriöse“ Quellen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbankgruppe, das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Vereinten Nationen (UN), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Centers for Disease Control and Prevention (CDC)).

Aber die Schock-und-Furcht-Phase kann nicht ewig andauern, noch war das jemals beabsichtigt.

Ihr Zweck ist es, (a) die anvisierten Massen in einen Zustand der Unterwerfung hineinzuterrorisieren, (b) ihre Gesellschaft irreversibel zu destabilisieren, sodass sie radikal umstrukturiert werden kann, und (c) eine überwältigende Überlegenheit der Macht überzeugend zu demonstrieren, sodass Widerstand unvorstellbar wird.

Diese Schock- und Furchttaktik — oder schnelle Dominanz — wurde von Imperien und aufstrebenden Imperien im Laufe der Militärgeschichte immer wieder angewandt. Sie wurde gerade von GloboCap gegen …, also gegen die ganze Welt angewandt. Und nun geht diese Phase ihrem Ende entgegen.

Die Gestalt von Phase 2 ist noch nicht ganz klar, aber man kann ein paar logische Vermutungen anstellen. Typischerweise ist dies die Phase, in der die Eroberungsmacht — in diesem Fall GloboCap — die Normalität, das heißt eine neue Normalität, in der Gesellschaft wiederherstellt, die sie gerade destabilisiert und terrorisiert hat. Es wird eine neue besatzungsfreundliche Regierung installiert, die Wirtschaft wieder angekurbelt, und ansonsten beginnt der allmähliche Übergang vom Kriegsrecht zu etwas, das dem normalen Alltagsleben ähnelt. Man verteilt Schokoriegel an Kinder, Finanzhilfen an Unternehmen, Macht an Generäle und die Polizei und Freiheit an die unter Schock stehende Öffentlichkeit.

Dies scheint der Punkt zu sein, an dem wir uns im Moment befinden. Wie Sie wahrscheinlich bemerkt haben, sprechen die Medien, die Regierung und die medizinischen Experten derzeit vom Ende der Pandemie oder zumindest vom „Ende der Notstandsphase“ der Pandemie. Plötzlich ist ein gewisses Maß an Covid tolerierbar, „Null Covid ist unwahrscheinlich“ und so weiter. Dies geschieht ziemlich genau auf Kommando.

Jetzt, wo die Impfkampagne in vollem Gange ist, versuchen sie, die Massenparanoia und den Hass, den sie seit über einem Jahr geschürt haben, mit etwas Hoffnung und einer Vision einer Zukunft nach der Krise zu mildern.

Die Regierungen lockern vorsichtig die Einschränkungen und sorgen dafür, dass wir verstehen, dass sie wieder gnadenlos gegen uns vorgehen werden, wenn wir nicht den Befehlen gehorchen, unsere Masken tragen, uns impfen lassen und so weiter.

Sie wollen uns sanft in die pathologisiert-totalitäre Zukunft hineinführen, sodass es sich so anfühlt, als würden wir befreit werden und zu einem gewissen Anschein normalen Lebens zurückkehren, wenn auch in einer neuen, schrecklicheren, ständig von Viren und Extremisten bedrohten Welt.

Hier in Deutschland zum Beispiel hat die Regierung beschlossen, dem Volk etwas Freiheit und Vertrauen zurückzugeben, aber sie sind bereit, uns wieder hart einzusperren, wenn sie den Verdacht haben, dass wir ihr Vertrauen nicht weise genutzt haben. Nach dem 5-Stufen-Plan können Buchhandlungen und Blumenläden diese Woche wieder öffnen, mit einer Begrenzung von einer Person pro zehn Quadratmeter, bis zu zehn Personen können kontaktlosen Sport treiben, und fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten können sich treffen — und somit auch kontaktlosen Sport treiben –; es sei denn, die Inzidenzrate positiver PCR-Tests steigt über 100 pro tausend, in diesem Fall gehen wir zurück zum harten Lockdown.

Zwei Wochen danach, am 22. März, sofern die Positiv-Test-Rate unter 50 bleibt, können Restaurants im Freien wieder geöffnet werden, und Theater, Kinos und Opernhäuser können wieder öffnen. Wenn die Positiv-Test-Rate jedoch mehr als 50, aber weniger als 100 beträgt, wird das Essen im Freien nur auf Basis einer strikten Vorreservierung erlaubt sein. Man nimmt an, dass es umherziehende Schlägertrupps geben wird, die die Buchungsunterlagen der Restaurants überprüfen und die Gäste auffordern, ihre Papiere vorzuzeigen. Es gibt noch weitere kafkaeske Auflagen in dem Plan, aber ich denke, Sie haben schon verstanden, worum es geht.

Währenddessen in den USA, obwohl Washington, DC unter Besatzung bleibt und das Kapitol von Stacheldrahtzäunen umgeben wird, um die Demokratie vor einem imaginären Feind direkt aus George Orwells 1984 zu schützen, schließen sichTexas, Mississippi und ein paar andere Staaten Florida in offener Rebellion an und erlauben den Menschen, auswärts essen zu gehen, sich mit ihren Familien und Freunden zu treffen, in der Öffentlichkeit ohne medizinisch aussehende Masken herumzulaufen und ansonsten ihr Leben in einer völlig unverkrampft-paranoiden Weise zu leben.

Ungeachtet der Empörung der Covid-Kultisten ist diese Entwicklung für GloboCap nicht von großer Bedeutung, denn die Machtzentren an der Küste stehen ganz im Zeichen der neuen Normalität, und die Liberalen, die sie überwiegend beherrschen, haben sich in paranoide, hysterische Eiferer verwandelt, die jetzt einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit damit verbringen, Jagd zu machen auf angebliche Covid-Leugner, Maskenverweigerer, Impfverweigerer, weiß-supremistische Extremisten, Verschwörungstheoretiker, Libertäre, tote rassistische Karikaturisten und jeden anderen, der sich nicht ihrer pathologisiert-totalitären Ideologie anpasst, und sie dann obsessiv in den sozialen Medien zu trollen oder ihre Gedankenverbrechen der Wirklichkeitspolizei zu melden.

Diese Verwandlung der relativ wohlhabenden, überwiegend liberalen Mittel-/Oberschicht und der Millionen, die vergeblich danach streben, in stumpfsinnig-ordnungsbeflissene gute Deutsche — oder besser gesagt stumpfsinnig-ordnungsbeflissene neue Normale — hat auch hier in Westeuropa und anderswo im globalen kapitalistischen Imperium stattgefunden und war eines der Hauptziele von GloboCap in Phase 1 der Einführung der neuen Normalität. Diese Transformation ist schon seit geraumer Zeit im Gange, weniger dramatisch und ohne ein Virus. Sie wird sich fortsetzen, sobald dieses Virus verschwunden ist.

Bei der neuen Normalität geht es nicht nur um ein Virus. Bei der neuen Normalität ging es nie nur um ein Virus. Man braucht eine neue Normalität nicht wegen eines Virus.

Man braucht eine neue Normalität, wenn die derzeitige Normalität ihre Nützlichkeit für die Machthaber verloren hat, die in unserem Fall die globalen kapitalistischen herrschenden Klassen sind.

Ich schreibe darüber seit — nun, fast mein ganzes Leben lang, und ich veröffentliche diese Kolumnen seit fünf Jahren, also werde ich hier nicht alles zusammenfassen, aber im Grunde leben wir in einer dieser historischen Transformationen der Struktur der politischen Macht, die wir normalerweise nicht erkennen, bis sie stattgefunden hat; nicht nur eine Wachablösung: eine Transformation der Natur der Macht, wie sie ausgeübt wird, die Überzeugungen, auf denen sie basiert, und die Realität, die durch diese Überzeugungen ins Leben gerufen wird.

Diese Transformation begann mit dem Ende des Kalten Krieges, als der globale Kapitalismus das erste global-hegemoniale ideologische System der Geschichte wurde. Die Einführung der neuen Normalität ist Teil dieser Transformation, nicht die ganze, aber eine wesentliche Etappe. Wir befinden uns im Übergang von einer ideologischen Realität zu einer post-ideologischen, pathologisierten Realität, einer Realität, in der jede Abweichung von der offiziellen Ideologie, das heißt der „Normalität“, nicht länger eine politische Herausforderung oder Bedrohung darstellt, sondern eine Krankheit oder psychiatrische Störung.

Ich werde jetzt mal so frei sein und mich selbst zitieren, damit ich nicht wieder versuchen muss, das zu erklären. Hier ist eine Passage aus einer aktuellen Kolumne:

„Ein global-hegemoniales System, zum Beispiel der globale Kapitalismus, hat keine äußeren Feinde, da es kein Territorium außerhalb des Systems gibt. Seine einzigen Feinde befinden sich innerhalb des Systems und sind daher per Definition Aufrührer, auch bekannt als Terroristen und Extremisten. Diese Begriffe sind natürlich völlig belangslos. Sie sind rein strategisch und werden gegen jeden eingesetzt, der von der offiziellen Ideologie von GloboCap abweicht, die, falls Sie sich fragen, Normalität genannt wird oder, in unserem Fall, derzeit ‚neue‘ Normalität. (…)

Die neue Art von Terroristen hasst uns nicht nur für unsere Freiheit, sie hassen uns, weil sie die Realität hassen. Sie sind nicht mehr unsere politischen oder ideologischen Gegner, sie leiden an einer psychiatrischen Störung. Mit ihnen muss nicht mehr gestritten oder ihnen zugehört werden, sie müssen behandelt, umerzogen und deprogrammiert werden, bis sie die Realität akzeptieren.“

Während wir von Phase 1 zu Phase 2 der neuen Normalität übergehen, wird die Pathologisierung des politischen Abweichens weitergehen und sich verstärken, sowohl offen als auch subtil. GloboCap und die Konzernmedien werden weiterhin vor drohenden Angriffen auf die Demokratie durch imaginäre inländische Terroristen warnen, ebenso wie vor den alten nichtinländischen Terroristen.

Sie werden auch weiterhin vor unmittelbaren Bedrohungen durch exotische Viren und Varianten von exotischen Viren warnen sowie vor permanenten Erkrankungen, die durch Viren verursacht werden, und anderen Bedrohungen für unsere Körperflüssigkeiten. Vor allem werden sie weiterhin vor der Gefahr warnen, „Fehlinformationen“, „Verschwörungstheorien“ oder jede andere Art von unbestätigten, nicht autorisierten und nicht auf Fakten geprüften Inhalten zu konsumieren. Sie werden die Quellen solcher Inhalte gründlich analysieren und die pathologischen Zustände, unter denen diese Quellen offensichtlich leiden, ausführlich erklären. Sie werden eine Vielzahl von Behandlungen und Heilmethoden erforschen und prophylaktische Maßnahmen gegen eine mögliche Berührung mit diesen Quellen empfehlen.

Diese vielfältigen „Bedrohungen der Demokratie“ — zum Beispiel Terroristen, Viren, Fehlinformationen, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Transphobie, Wahlsystem-Skepsis, weiß-suprematistischer Pfannkuchensirup, vorsätzlicher Pronomen-Missbrauch, kindlich sture Maskenverweigerung, Impf-Skepsis, Religion et cetera — werden zu einem einzigen Goldstein-ähnlichen Feind verschmelzen, den die neuen normalen Kinder reflexartig hassen und fürchten lernen und den sie zum Schweigen bringen und von der „normalen“ Gesellschaft absondern wollen oder von ihrer Krankheit mit staatlich verordneten, „sicheren und effektiven“ pharmazeutischen Therapien heilen.

Aber was soll‘s … Ich würde mir keine Sorgen machen. Ich rege mich wahrscheinlich nur umsonst auf. Immerhin, wie viele meiner Ex-Freunde Ihnen sagen werden — durch ihre mehrfachen Masken und prophylaktischen Gesichtsschilde hindurch —, bin ich nur ein paranoider Verschwörungstheoretiker, der ungeprüfte Fehlinformationen verbreitet.


 

CJ Hopkins
March 8, 2021
Photos: (Consentfactory) Ahnenpaß CC BY-SA 3.0; The New York Times

(übersetzte Fassung übernommen von Rubikon CC 4.0 v. 26.03.2021)

 

KING COBRA (CORONA) RULEZ: Ein Gedankenexperiment zur gefährlichsten Pandemie der Menschheitsgeschichte (von C.J. Hopkins)

(von C.J. Hopkins, Maschinenübersetzung mit Deepl Trans – redigierte Fassung wird nachgereicht, sobald verfügbar;
im Artikel enthaltene Links siehe Originaltext: https://consentfactory.org/2020/03/18/covid-19-global-lockdown )

Covid-19 Global Lockdown

Lassen Sie uns ein kleines Gedankenexperiment machen. Nur zum Spaß. Um uns die Zeit zu vertreiben, während wir auf unbestimmte Zeit in unseren Häusern eingeschlossen sind, zwanghaft die Anzahl der „aktiven Fälle“ und der „Gesamttodesfälle“ von Covid-19 überprüfen, uns alle zwanzig Minuten die Hände waschen und versuchen, unsere Gesichter nicht zu berühren.

Bevor wir das tun, möchte ich jedoch klarstellen, dass ich glaube, dass dieses Covid-19-Ding real ist und wahrscheinlich die tödlichste Bedrohung für die Menschheit in der Geschichte der tödlichen Bedrohungen für die Menschheit ist. Nach den Daten, die ich gesehen habe, ist es nur eine Frage von Tagen oder Stunden, bis fast jeder auf der Erde infiziert ist und entweder qualvoll und allein stirbt oder an leichten, erkältungsähnlichen Symptomen oder überhaupt keinen Symptomen leidet.

Ich habe das Gefühl, dass ich das klar sagen muss, bevor wir unser Gedankenexperiment machen, weil ich nicht möchte, dass jemand fälschlicherweise denkt, dass ich einer dieser wahrscheinlich von den Russen unterstützten Nazis bin, die herumgehen und sagen, „es ist nur die Grippe“, oder die gefährliche Verschwörungstheorien über Biowaffen und Kriegsrecht verbreiten, oder die sonst die Weisheit anzweifeln oder in Frage stellen, die ganze Welt abzuriegeln (und wahrscheinlich eine neue Weltwirtschaftskrise auszulösen) aufgrund der Entdeckung eines verherrlichten Bugs.

Offensichtlich handelt es sich nicht nur um die Grippe. Tausende von Menschen sterben daran. OK, sicher, die Grippe tötet viel mehr als das, Hunderttausende von Menschen jährlich, aber dieses Covid-19-Virus ist völlig neu und nicht wie irgendeines der anderen Millionen von Viren, die ständig im Umlauf sind, und die Experten sagen, dass es wahrscheinlich Millionen oder sogar Milliarden von Menschen töten oder ernsthaft krank machen oder kurzzeitig belästigen wird, wenn wir nicht ganze Länder abriegeln und jeden in die Unterwerfung terrorisieren.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin dafür … dies ist nicht die Zeit, um alles in Frage zu stellen, was die Konzernmedien und die Behörden uns erzählen. Dies ist die Zeit, an einem Strang zu ziehen, den Verstand auszuschalten und Befehle zu befolgen. OK, sicher, normalerweise ist es gut, skeptisch zu sein, aber wir befinden uns in einem gottverdammten globalen Ausnahmezustand! Idris Elba ist infiziert, verdammt noch mal!

Tut mir leid. Ich werde ein bisschen emotional. Ich bin ein großer Idris-Elba-Fan. Der Punkt ist, ich bin kein Covid-Leugner, oder ein Verschwörungstheoretiker, oder einer dieser hinterhältigen chinesischen oder russischen Zwietracht-Säer. Ich weiß mit Sicherheit, dass diese Pandemie real ist und alle „Notfallmaßnahmen“ rechtfertigt, die unsere Regierungen, globalen Konzerne und Geheimdienste uns auferlegen wollen.

Nein, ich bin kein Epidemiologe, aber ich habe einen engen Freund, der einen Mann kennt, der eine Frau gedatet hat, die einen Arzt gedatet hat, der persönlich einen anderen Arzt kennt, der irgendwo in Italien in einem Krankenhaus arbeitet, und sie (d.h. mein Freund, nicht der Arzt in Italien) hat gestern etwas auf Facebook gepostet, das viel zu lang war, um es ganz zu lesen, aber es war ein herzzerreißender Bericht darüber, wie Covid-19 kuwaitische Babys in ihren Brutkästen tötet!

Oder vielleicht waren es italienische Babies. Wie ich schon sagte, es war zu lang, um es zu lesen.

Haben Sie auch die Geschichte über das Baby gesehen, das infiziert geboren wurde?! Oder die Geschichten über die Leute in ihren 30ern und 40ern, die mehr oder weniger bei perfekter Gesundheit waren (außer, Sie wissen schon, Krebs oder was auch immer), die an (oder mit) der Covid-Pest starben?! Und was ist mit all diesen Tabellen und Grafiken?! Und diese Bilder von Leuten in Schutzanzügen?! Und diese Italiener, die auf ihren Balkonen Turandot singen?! Bringt Sie das nicht dazu, zusammenzubrechen und über die schiere Menschlichkeit von all dem zu weinen?!

Nein, es gibt absolut keinen Zweifel daran, dass Covid-19 die tödlichste globale Pandemie ist, mit der die Menschheit jemals konfrontiert war, und dass wir keine andere Wahl haben, als alles abzusagen, jeden in seinem Haus einzusperren, die gesamte Weltwirtschaft zu ruinieren, die Menschen der Arbeiterklasse noch weiter in die Verschuldung zu treiben, Billionen in die Investmentbanken zu schütten, Wahlen abzusagen, das Internet zu zensieren und ansonsten einen globalen Polizeistaat einzuführen.

Aber was wäre, wenn es nicht so wäre? Nur rein hypothetisch. Was wäre, wenn dies nicht die tödlichste globale Pandemie wäre, die die Menschheit je erlebt hat? (Ich stelle die Frage nur als Gedankenexperiment, also melden Sie mich bitte nicht bei der WHO oder der CDC oder der FEMA oder wem auch immer). Was wäre, wenn dieses neue Coronavirus nur ein weiteres Coronavirus wäre, wie all die anderen Coronaviren, an denen (oder mit denen) die Menschen ständig sterben? Was, wenn die Tatsache, dass dieses „neu“ ist, nicht wirklich viel bedeutet, oder möglicherweise überhaupt nichts, weil Coronaviren immer mutieren, und es jedes Jahr eine Menge neuer Varianten gibt?

Entspannen Sie sich, OK? Ich weiß, dass dies hier anders ist, und völlig anders als alles, was den Virologen in der Geschichte der Virologie je begegnet ist. Denken Sie daran, dies ist nur ein Gedankenexperiment. Das sind nur hypothetische Fragen.

Hier ist eine weitere hypothetische Frage. Was wäre, wenn all die beängstigenden Statistiken, die wir gesehen haben (z.B. die Todesraten, die Explosion der „Fälle“ usw.), keine unbestreitbaren wissenschaftlichen Fakten wären, sondern vielmehr, wie andere Statistiken auch, auf Dingen wie Stichprobengruppen beruhen und von einer Vielzahl von Faktoren und Variablen abhängen, die man irgendwie kennen muss, um irgendeinen Sinn zu erkennen?

Nehmen wir an, Sie haben alle Patienten untersucht, die an einem bestimmten Tag in Ihrem italienischen Krankenhaus an akutem Lungenversagen gestorben sind, und Sie haben herausgefunden, dass, sagen wir mal, fünf dieser Patienten mit Covid-19 infiziert gewesen sind. Sie geben diese Zahl an die WHO weiter, die sie dann zur Gesamtzahl der Todesfälle hinzufügt, unabhängig davon, ob die Verstorbenen Krebs im Endstadium oder eine Herzerkrankung hatten, oder ob sie auch mit der gewöhnlichen Grippe oder einer anderen Art von Coronavirus infiziert waren. Das würde wahrscheinlich Ihre „Todesfall“-Zählung verzerren, nicht wahr?

Oder nehmen wir an, Sie wollten auf das Virus testen, um alle „aktiven Fälle“ zu erfassen und eine Infektionsrate zu generieren, aber Sie können nicht Hunderte von Millionen von Menschen testen, weil niemand so viele Tests hat. Also testet man jeden, der sich krank meldet, oder denkt, er sei krank und verlangt, getestet zu werden, oder der jemanden berührt hat, der krank ist und den man bereits getestet hat (obwohl man nicht einmal sicher ist, dass der Test genau ist), und man kommt auf, sagen wir, zehn positive Ergebnisse. Also geben Sie diese Zahl an die WHO weiter, und diese fügt sie der Zahl der „aktiven Fälle“ hinzu, ungeachtet der Tatsache, dass jeder weiß, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich zwanzigmal höher ist.

OK, jetzt nehmen Sie also die Zahl der „aktiven Fälle“ und die Zahl der „Gesamttodesfälle“ und rechnen nach (wobei Sie bedenken, dass die „Gesamttodesfälle“ die Menschen mit Krebs und Herzversagen einschließen), und am Ende unterschätzen Sie Ihre „Infektionsrate“ und die „aktiven Fälle“ und überschätzen Ihre „Todesrate“ und die Zahl der „Gesamttodesfälle“.

Nur hypothetisch, Sie verstehen. Ich will damit nicht andeuten, dass dies tatsächlich der Fall ist. Ich möchte sicherlich nicht von Facebook zensiert werden (oder versehentlich durch eine völlig harmlose technische Panne), weil ich „Covid-Fehlinformationen“ gepostet habe, oder die Wikipedia-„Redakteure“ dazu verleiten, auf meine Wikipedia-Seite zu eilen und mich als gefährlichen „Verschwörungstheoretiker“ zu bezeichnen … oder, Sie wissen schon, mich präventiv unter Quarantäne zu stellen.

Dazu wird es wahrscheinlich sowieso nicht kommen, d.h. „infizierte Personen“, „möglicherweise infizierte Personen“ und „störende“ und „unkooperative Personen“ zusammenzutreiben und uns in „Lagern“ oder wo auch immer unter Quarantäne zu stellen. Dieser ganze Notstandskram, die Aussetzung unserer Bürgerrechte, die Manipulation von Fakten und Zahlen, die Unterdrückung abweichender Meinungen, die illegale Überwachung, Regierungen, die per Dekret Gesetze erlassen, die Soldaten, die Quarantänen und der ganze Rest davon … all diese Maßnahmen sind vorübergehend und werden zu unserem eigenen Wohl und aus reiner „Vorsicht“ ergriffen.

Ich meine, es ist nicht so, dass das globale kapitalistische Imperium mitten in einem Krieg gegen den Populismus steckt (ein Krieg, den es bis jetzt verloren hat) und diese Gelegenheit nutzen wollte, um ein wenig Katastrophenkapitalismus anzukurbeln, die Weltöffentlichkeit in einen Rausch egoistischer und irrationaler Panik zu versetzen und einfach seine Muskeln spielen zu lassen, um alle daran zu erinnern, was passieren könnte, wenn wir alle weiter Mist bauen, indem wir „Populisten“ wählen, Paris umkrempeln, die Europäische Union verlassen und uns anderweitig in den Vormarsch des globalen Kapitalismus einmischen.

Nein, so ist es sicherlich nicht. Es ist eine tatsächliche Plage, die wahrscheinlich Sie und Ihre gesamte Familie töten wird, wenn Sie nicht genau das tun, was Ihnen gesagt wird. Also, vergessen Sie dieses kleine Gedankenexperiment und bereiten Sie sich auf eine globale Abriegelung vor. Es wird wahrscheinlich nicht so schlimm sein … es sei denn, sie beschließen, dass sie den Teil der Übung durchführen müssen, wo es zu lange dauert und die Leute unruhig werden und anfangen zu rebellieren und zu plündern und anderweitig nicht kooperieren und das Militär schließlich gezwungen ist, diese Fahrzeuge zur Unterdrückung von Unruhen in der Stadt und diese Anti-Domestic-Terror-Kräfte einzusetzen und …

OK, ich rege mich schon wieder auf. Ich nehme besser meine Pillen und gehe zurück zu Facebook. Oh, und … ich sollte wohl mal nach Idris sehen! Und nachsehen, ob Berlin auf „Level 3“ gegangen ist, in diesem Fall muss ich irgendeinen Online-Antrag finden, den ich ausfüllen muss, um mein Haus zu verlassen.

 

Bild: Jacques Prilleau

Warum uns die Merkill-Doktrin („alle Menschen impfen“) wieder einmal als alternativlos verkauft wird? CJ Hopkins erklärt es uns:

Pixabay / CC0

Der Impfstoff-(Des)Informationskrieg

(von C.J. Hopkins, Maschinenübersetzung mit Deepl – redigierte Fassung wird nachgericht, sobald verfügbar;
Links zu den im Text angeführten Fällen siehe Originaltext: https://consentfactory.org/2021/02/23/the-vaccine-disinformation-war )

Also, gute Nachrichten, Leute! Es scheint, dass GloboCaps Abteilung für genetische Modifikation einen Wunderimpfstoff für Covid entwickelt hat! Es ist ein absolut sicherer, nicht-experimenteller, Botenstoff-RNA-Impfstoff, der Ihren Zellen beibringt, ein Protein zu produzieren, das eine Immunreaktion auslöst, genau wie die Reaktion Ihres körpereigenen Immunsystems, nur besser, denn er wird von Konzernen hergestellt!

OK, technisch gesehen ist er noch nicht für den Gebrauch zugelassen – dieser Prozess dauert normalerweise mehrere Jahre – also schätze ich, dass er etwas „experimentell“ ist, aber die US Food and Drug Administration und die European Medicines Agency haben eine „Notzulassung“ ausgestellt, und er wurde „ausgiebig auf Sicherheit und Effektivität getestet“, laut Facebooks anonymen „Faktencheckern“, also gibt es absolut nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste.

Dieser nicht-experimentelle experimentelle Impfstoff ist wirklich eine historische Entwicklung, denn abgesehen von der Rettung der Welt von einem Virus, das leichte bis mittelschwere grippeähnliche Symptome verursacht (oder, häufiger, überhaupt keine Symptome) in etwa 95% der Infizierten, und dass über 99% der Infizierten überleben, die Möglichkeiten für zukünftige Anwendungen von Boten-RNA-Technologie, und die genetische Veränderung des Menschen, im Allgemeinen, ist praktisch unbegrenzt an dieser Stelle.

Stellen Sie sich all die Krankheiten vor, die wir heilen können, und all die genetischen „Fehler“, die wir beheben können, jetzt, da wir die Gene der Menschen so umprogrammieren können, dass sie tun, was wir wollen … Krebs, Herzkrankheiten, Demenz, Blindheit, ganz zu schweigen von der Erkältung! Wir könnten sogar psychiatrische Störungen heilen, wie die „antisoziale Persönlichkeitsstörung“, die „oppositionelle Trotzstörung“ und andere „Verhaltensstörungen“ und „Persönlichkeitsstörungen“. Wer weiß? In weiteren hundert Jahren werden wir wahrscheinlich in der Lage sein, die menschliche Spezies genetisch von uralten Geißeln wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie und so weiter zu reinigen, indem wir die defekten Allele eines jeden umprogrammieren oder eine Art nanotechnologischen neurosynaptischen Chip in unsere Gehirne implantieren. Das Einzige, was uns im Weg steht, ist der völlig irrationale Widerstand der Menschen, den menschlichen Organismus von Konzernen umgestalten zu lassen, der offensichtlich ziemlich schlecht konstruiert wurde und daher anfällig für all diese schrecklichen Krankheiten und emotionalen und Verhaltensstörungen ist.

Aber ich greife ein wenig vor. Das Wichtigste im Moment ist, diese gewöhnliche grippeähnliche Seuche zu besiegen, die keine signifikante Auswirkung auf die altersbereinigte Sterblichkeitsrate hat und deren Sterblichkeitsprofil mehr oder weniger identisch mit dem normalen Sterblichkeitsprofil ist, die aber dennoch der globalen Korporatokratie keine andere Wahl gelassen hat, als den gesamten Planeten „abzuriegeln“, Millionen in verzweifelte Armut zu stürzen, allen zu befehlen, medizinisch aussehende Masken zu tragen, bewaffnete Schlägertrupps zu entfesseln, um die Häuser der Leute zu stürmen und die Gesellschaft anderweitig in einen pathologisch-totalitären Albtraum zu verwandeln. Und natürlich ist der einzige Weg, das zu tun (d.h. die Menschheit vor einem grippeähnlichen Virus zu retten), jeder einzelne Mensch auf dem Planeten Erde zwangszuimpfen!

OK, Sie denken wahrscheinlich, dass das nicht viel Sinn macht, dieser Kreuzzug, die gesamte Spezies gegen einen relativ normalen Atemwegsvirus zu impfen, aber das liegt nur daran, dass Sie noch kritisch denken. Sie müssen wirklich aufhören, so zu denken. Wie die New York Times gerade feststellte: „Kritisches Denken ist nicht hilfreich.“ In der Tat könnte es symptomatisch für eine dieser „Störungen“ sein, die ich gerade oben erwähnt habe. Kritisches Denken führt zu „Impfverweigerung“, weshalb die Konzerne mit den Regierungen zusammenarbeiten, um jeden Inhalt, der von der offiziellen Covid-19-Erzählung abweicht, sofort zu zensieren und die Autoren solcher Inhalte zu entlarven oder als „Anti-Impf-Desinformanten“ zu diskreditieren.

Zum Beispiel Children’s Health Defense, die über so genannte „unerwünschte Ereignisse“ und Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen berichtet, obwohl es laut den Behörden „keine Sicherheitsprobleme mit den Impfstoffen gibt“ und „es keine Verbindung zwischen den Covid-19-Impfstoffen und denen gibt, die nach der Impfung sterben.“ In der Tat, nach dem „Faktenchecker“ bei Reuters, diese angeblichen „Berichte über unerwünschte Ereignisse“ „können Informationen enthalten, die unvollständig, ungenau, zufällig, oder nicht nachprüfbar ist!“

Ja, Sie lesen richtig zwischen den Zeilen. Die Konzernmedien können nicht direkt herauskommen und es sagen, aber es scheint, dass die „Anti-Impf-Desinformanten“ „unerwünschte Ereignisse“ aus dem Vollen  fabrizieren und hacken sie in die VAERS-Datenbank und andere solche Systeme auf der ganzen Welt. Schlimmer noch, sie schleusen diese erfundenen Geschichten irgendwie in die Mainstream-Medien ein, um die Menschen in eine „Impfstoff-Zögerlichkeit“ zu locken und uns davon abzuhalten, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im physischen Universum zu impfen, wiederholt, auf einer fortlaufenden Basis, solange die „medizinischen Experten“ es für notwendig halten.

Hier sind nur ein paar Beispiele für ihre Handarbeit …

– In Norwegen, 23 ältere Menschen starben nach Erhalt der Pfizer-Impfstoff. Allerdings, nach Reuters „Fakten-Checker,  es stellt sich heraus, alte Menschen nur manchmal sterben, vor allem in Pflegeheimen, aus einer Vielzahl von Ursachen … es sei denn, sie haben nicht geimpft worden, in diesem Fall sie definitiv von Covid gestorben, unabhängig davon, was sie tatsächlich gestorben. Zum Beispiel wurde ein 99-jähriger Mann, der an Demenz und Emphysem litt und dreimal negativ auf das Virus getestet wurde, zu den „Covid-Todesfällen“ hinzugefügt, weil ein Arzt des Pflegeheims „annahm“, dass es sich um Covid handelte (was er auf ausdrückliche Anweisung von GloboCap tat).

– In Deutschland starben 13 von 40 Bewohnern eines Pflegeheims, nachdem sie geimpft worden waren, aber das war nur ein „tragischer Zufall“, der absolut nichts mit dem Impfstoff zu tun hatte.

– In Spanien starben durch einen weiteren „tragischen Zufall“ 46 Pflegeheimbewohner, die den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten hatten, innerhalb eines Monats. Weitere 28 der 94 Bewohner und 12 Mitarbeiter wurden anschließend positiv getestet.

– In Florida starb ein gesunder Arzt mittleren Alters zwei Wochen nach der Impfung an einer ungewöhnlichen Blutkrankheit, aber das plötzliche Auftreten dieser seltenen immunologischen Blutkrankheit (d.h. Immunthrombozytopenie) sollte nach Ansicht der Experten „nicht als mit dem Impfstoff in Verbindung stehend interpretiert werden“ und war wahrscheinlich nur ein totaler Zufall.

– In Kalifornien erhielt ein 60-jähriger Röntgentechniker eine zweite Dosis des Impfstoffs von Pfizer. Ein paar Stunden später hatte er Atemprobleme. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb vier Tage später. Seine Witwe sagt, sie sei zu diesem Zeitpunkt nicht bereit, den Tod ihres Mannes mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen. „Ich gebe nicht Pfizer die Schuld“, sagte sie, „oder irgendeinem anderen Pharmaunternehmen.“ Also, wahrscheinlich nur ein weiterer Zufall.

– Eine 78-jährige Frau in Kalifornien starb unmittelbar nach einer Impfung, aber ihr Tod stand nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff, versicherten die Gesundheitsbehörden der Öffentlichkeit. „(Sie) erhielt um die Mittagszeit eine Injektion des Impfstoffs Covid-19, hergestellt von Pfizer. Während sie nach der Injektion im Beobachtungsraum saß, klagte [sie] über Unwohlsein, und während sie vom medizinischen Personal untersucht wurde, verlor sie das Bewusstsein.“ Trotz des plötzlichen Todes seiner Frau beabsichtigt ihr Mann, eine zweite Dosis zu erhalten.

– Ein ehemaliger Nachrichtensprecher aus Detroit starb nur einen Tag nach Erhalt des Impfstoffs, aber es war wahrscheinlich nur ein zufälliger Schlaganfall, den die „normalen Nebenwirkungen des Impfstoffs maskiert haben könnten.“

– Ebenfalls in Michigan starb ein 90-jähriger Mann am Tag nach der Impfung, aber auch hier war es nur ein tragischer Zufall. Wie Dr. David Gorski erklärte, „die Basis-Todesrate von 90-Jährigen ist hoch, weil sie 90 Jahre alt sind“, was absolut Sinn macht … es sei denn, natürlich, sie starben an Covid, in welchem Fall ihr Alter und die zugrunde liegenden Bedingungen absolut keinen Unterschied machen.

– In Kentucky starben zwei Nonnen in einem Kloster, und mehr als zwei Dutzend andere wurden positiv getestet, bei einem plötzlichen „Covid-19-Ausbruch“, der zwei Tage nachdem die Nonnen geimpft wurden, begann. Das Kloster war bis zu diesem Zeitpunkt komplett für Besucher geschlossen und Covid-frei, aber die Nonnen waren alt und hatten „gesundheitliche Probleme“, und so weiter.

– In Virginia starb eine 58-jährige Großmutter innerhalb weniger Stunden, nachdem sie den Impfstoff erhalten hatte, aber, wie Facebooks „Faktenchecker“ prominent darauf hinwiesen, musste es nur ein weiterer Zufall sein, denn die „Impfstoffe wurden ausgiebig auf Sicherheit getestet.“

Und dann gibt es all die Menschen auf Facebook, die ihre Geschichten von geliebten Menschen teilen, die kurz nach dem Erhalt des Covid-Impfstoffs gestorben sind, die die Facebook-„Faktenchecker“ ihr Bestes tun, um mit ihren offiziell aussehenden „Faktencheck-Hinweisen“ zu diskreditieren. Zum Beispiel …

OK, mir ist klar, dass es unangenehm ist, mit solchen Dingen konfrontiert zu werden (z.B. globale Konzerne wie Facebook, die unterstellen, dass diese Leute lügen oder den plötzlichen Tod ihrer Angehörigen benutzen, um andere davon abzuhalten, sich impfen zu lassen), vor allem, wenn man nur versucht, Befehle zu befolgen und offizielle Propaganda nachzuplappern … selbst die fanatischsten Covidian-Kultisten haben wahrscheinlich noch einen Funken menschlicher Empathie tief in ihren kalten kleinen Herzen vergraben. Aber es herrscht ein Informationskrieg, Leute! Ihr seid entweder für die Korporatokratie oder gegen sie! Dies ist nicht die Zeit, um zimperlich zu werden oder, Sie wissen schon, öffentlich einen Funken Mitgefühl zu zeigen. Was würden Ihre Freunde und Kollegen von Ihnen denken?!

Nein, melden Sie diese Impfgegner den Behörden, schreien Sie sie in den sozialen Medien nieder, schalten Sie Ihr kritisches Denkvermögen aus und stellen Sie sich in die Schlange, um Ihre Impfung zu bekommen! Das Schicksal der menschlichen Spezies hängt davon ab! Und wenn Sie Glück haben, schenkt Ihnen GloboCap vielleicht sogar eines dieser hübschen numerischen Covid-Impf-Tattoos!
[siehe Foto Originaltext]

 

 

Der Corona-Bürgerkrieg (von C.J. Hopkins)

(Grafik: E-Gruppe Berlin)

Unter dem Vorwand der „Terrorbekämpfung“ versuchen die kapitalistischen Länder, den kritischen Teil der eigenen Bevölkerung auszuschalten.

Hat Ihnen der Globale Krieg gegen den Terror gefallen, werden Sie den neuen Krieg gegen den Inlandsterror lieben! Er ist genau wie der originale Globale Krieg gegen den Terror, nur dieses Mal sind die „Terroristen“ alle „Domestic Violent Extremists“ (DVEs, Inländische Gewaltbereite Extremisten), „Homegrown Violent Extremists“ (HVEs, Einheimische Gewaltbereite Extremisten), „Violent Conspiracy-Theorist Extremists“ (VCTEs, Gewaltbereite Verschwörungstheoretiker-Extremisten), „Violent Reality Denialist Extremists“ (VRDEs, Gewaltbereite Realitätsverweigerer-Extremisten), „Insurrectionary Micro-Aggressionist Extremists“ (IMAEs, Aufwieglerische Mikro-Aggressionistische Extremisten), „People Who Make Liberals Feel Uncomfortable“ (PWMLFUs, Menschen, die Liberalen Unbehagen bereiten) und sonst jeder, den das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) zum „Extremisten“ abstempeln und mit einem lächerlichen Akronym versehen will.

Dem vom DHS am 27. Januar 2021 herausgegebenen „National Terrorism Advisory System Bulletin“ zufolge sind diese DCEs, HVEs, VCTEs, VRDEs, IMAEs und PWMLFUs „ideologisch motivierte gewalttätige Extremisten mit Vorbehalten gegenüber der Ausübung staatlicher Autorität“ und anderen „ vermeintlichen Missständen, die durch falsche Narrative angeheizt werden“.

Dabei wird davon ausgegangen, dass sie „durch eine Reihe von Faktoren geleitet werden, einschließlich der Wut über die Covid-19-Einschränkungen, die Wahlergebnisse 2020, die Gewaltanwendung der Polizei“ und andere gefährliche „falsche Narrative“, beispielsweise die Existenz des „Tiefen Staates“, „Herdenimmunität“, „biologisches Geschlecht“, „Gott“ und so weiter.

„Inspiriert von ausländischen Terrorgruppen“ und „ermutigt durch den Angriff auf das Kapitol“, plottet dieses teuflische Netzwerk von inländischen Terroristen „Angriffe auf Regierungseinrichtungen“, „droht mit Gewalt gegen kritische Informationsinfrastrukturen“ und „verbreitet aktiv Fehlinformationen und Verschwörungstheorien über Covid-19.“

Denn, wie allgemein bekannt, könnten sie gerade jetzt in der „Wolfsschanze“ in Mar-a-Lago zusammensitzen und einen verheerenden Terroranschlag mit jenen Massenvernichtungswaffen planen, die wir im Irak nie gefunden haben, oder sie erstellen bevölkerungsbereinigte Sterberatediagramme, die 20 Jahre zurückreichen, oder sie stellen Bilder von „extremistischen Fröschen“ ins Internet.

Das Heimatschutzministerium ist „besorgt“, ebenso wie seine Amtskollegen im gesamten globalen kapitalistischen Imperium. Der (Neue Normale) Krieg gegen den Inlandsterror ist nicht nur ein Krieg gegen den amerikanischen „Inlandsterror“. Die Bedrohung durch den „inländischen Terror“ ist international.

Frankreich hat gerade ein „Globales Sicherheitsgesetz“ verabschiedet, welches den Bürgern ― neben anderen „Anti-Terror“-Bestimmungen ― verbietet, die Polizei beim Verprügeln von Menschen zu filmen.

In Deutschland schickt sich die Regierung an, einen Anti-Terror-Graben um den Reichstag zu ziehen. In den Niederlanden geht die Polizei gegen die VCTEs, VRDEs vor sowie andere „Wutbürger, die das System hassen,“ und gegen die nächtlichen Ausgangssperren protestiert haben. Plötzlich, überall wo man hinschaut ― oder zumindest in die Konzernmedien ― , „wachsen globale Extremismus-Netzwerke“. Es ist an der Zeit für den Globalkapitalismus GloboCap, die Samthandschuhe wieder auszuziehen, die „Terroristen“ aus ihren Verstecken herauszutreiben und ein neues offizielles Narrativ auszurollen.

Eigentlich ist daran nicht viel Neues. Einmal abgesehen von all den albernen neuen Akronymen, ist der (Neue Normale) Krieg gegen den Inlandsterror im Grunde nur eine Kombination des „Krieg gegen den Terror“-Narrativs und des „New Normal“-Narrativs, das heißt, eine Militarisierung des sogenannten New Normal und eine Pathologisierung des „Krieg gegen den Terror“.

Warum sollte GloboCap das tun wollen, fragen Sie?

Ich denke, Sie wissen es schon, aber ich werde es Ihnen trotzdem sagen.

Sehen Sie, das Problem mit dem ursprünglichen „Globalen Krieg gegen den Terror“ war, dass er eigentlich gar nicht so global war. Im Grunde war es nur ein Krieg gegen den islamischen „Terrorismus“ ― das heißt, den Widerstand gegen den globalen Kapitalismus und seine post-ideologische Ideologie ―, was in Ordnung war, solange GloboCap nur den Großraum Nahost destabilisierte und umstrukturierte.

Im Jahr 2016 wurde das auf Eis gelegt, damit GloboCap sich darauf konzentrieren konnte, den „Populismus“ ― das heißt, den Widerstand gegen den globalen Kapitalismus und seine post-ideologische Ideologie ― zu besiegen, ein Exempel an Donald Trump zu statuieren und jeden zu dämonisieren, der für ihn gestimmt hat ― oder sich einfach geweigert hat, an ihren freien und fairen Wahlen teilzunehmen ―, was sie auch gerade auf spektakuläre Weise getan haben.

So, jetzt sind wir wieder beim „Krieg gegen den Terror“, nur mit einem ganz neuen Ensemble von „Terroristen“ ― oder, genau genommen, einer größeren Gruppe von „Terroristen“. Ich habe in meiner vorherigen Kolumne eine Liste davon aufgezählt.

Kurz gesagt, der GloboCap hat den „Krieg gegen den Terror“ ― das heißt, den Krieg gegen den Widerstand gegen den globalen Kapitalismus und seine postideologische Ideologie ― einfach erweitert, neu kontextualisiert und pathologisiert. Natürlich war dies schon immer unvermeidlich. Ein global-hegemonisches System, wie zum Beispiel der globale Kapitalismus, hat keine äußeren Feinde, da es kein Territorium „außerhalb“ des Systems gibt. Seine einzigen Feinde befinden sich innerhalb des Systems und sind daher per Definition Aufständische ― auch bekannt als „Terroristen“ und „Extremisten“.

Selbstverständlich sind diese Begriffe völlig inhaltslos. Sie sind rein strategisch und werden gegen jeden eingesetzt, der von GloboCaps offizieller Ideologie abweicht … die, falls Sie sich wundern sollten, „Normalität“ genannt wird ― oder in unserem Fall derzeit „Neue Normalität“.

In früheren Zeiten waren diese „Terroristen“ und „Extremisten“ als „Ketzer“, „Abtrünnige“ und „Gotteslästerer“ bekannt. Heute werden sie auch als „Leugner“ bezeichnet, zum Beispiel als „Wissenschaftsleugner“, „Covidleugner“ und neuerdings, was noch beunruhigender ist, als „Realitätsleugner“.

Dies ist ein wesentlicher Teil der Pathologisierung des „Krieg gegen den Terror“-Narrativs.

Die neue Brut „Terroristen“ hassen uns nicht nur für unsere Freiheit … Sie hassen uns, weil sie die „Realität“ hassen. Sie sind nicht länger unsere politischen oder ideologischen Gegner … Sie leiden an einer psychischen Störung. Weder braucht man mehr mit ihnen zu streiten noch ihnen zuzuhören … Sie müssen „behandelt“, „umerzogen“ und „deprogrammiert“ werden, bis sie die „Realität“ akzeptieren.

Falls Sie denken, ich übertreibe den totalitären Charakter des „New Normal/War on Terror“-Narrativs, lesen Sie diesen Kommentar in der New York Times, der das Konzept eines „Realitätszaren“ (das heißt, eines Wahrheitsministeriums; Anmerkung der Übersetzerin) untersucht, um mit unserer „Realitätskrise“ umzugehen.

Und das ist natürlich nur der Anfang. Der Konsens ― zumindest in GloboCap-Kreisen ― ist, dass der (Neue Normale) Krieg gegen den Inlandterrorismus wahrscheinlich die nächsten 10 bis 20 Jahre weitergeht, was den globalen kapitalistischen herrschenden Klassen mehr als genug Zeit geben sollte, um den „Großen Neustart“ durchzuführen, was übrig ist von der menschlichen Gesellschaft zu zerstören und die Öffentlichkeit zu konditionieren, sich daran zu gewöhnen, wie kriecherische, neo-feudale Bauern zu leben, die um Erlaubnis betteln müssen, um ihre Häuser zu verlassen.

Noch immer sind wir in der initialen „Schock und Ehrfurcht“-Phase. Letztendlich müssen sie diese ein wenig abschwächen. Aber schauen Sie sich nur an, wie viel sie bereits erreicht haben.

Der wirtschaftliche Schaden ist im wahrsten Sinne des Wortes unermesslich … Millionen wurden in verzweifelte Armut gestürzt, zahllose unabhängige Unternehmen vernichtet, ganze Industrien lahmgelegt, Entwicklungsländer auf absehbare Zeit wirtschaftlich abhängig, das heißt gefügig, gemacht, während Milliardäre mehr als eine Billion US-Dollar an Vermögenswerten anhäuften und supranationale Konzernriesen ihre Dominanz auf dem ganzen Planeten festigten.

Und das ist nur der wirtschaftliche Schaden. Der Angriff auf die Gesellschaft ist sogar noch dramatischer. Innerhalb eines Jahres hat GloboCap die Mehrheit der globalen Bevölkerung in eine riesige, paranoide totalitäre Sekte verwandelt, die nicht einmal mehr zu rudimentärem Denken fähig ist. Darauf werde ich hier nicht weiter eingehen … an diesem Punkt erkennen Sie es entweder oder Sie sind Teil davon.

Sie stehen tatsächlich auf Stellplätzen Schlange, die doppelt maskierten Mitglieder dieser covidianischen Sekte, um sich einen experimentellen „Impfstoff“ spritzen zu lassen, von dem sie glauben, dass er die menschliche Spezies vor einem Virus retten wird, der bei etwa 95 Prozent der „Infizierten“ leichte bis mittelschwere Symptome hervorruft und den über 99 Prozent der „Infizierten“ überleben.

So ist es keine große Überraschung, dass diese gleichen hirnlosen Sektierer mit Begeisterung den („Neuen Normalen“) Krieg gegen den inländischen Terror unterstützen, ebenso wie den anstehenden weltweit ausgestrahlten Schauprozess gegen Donald Trump wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ und die permanenten Zensurmaßnahmen des Internets.

Kaum können sie es erwarten, ihre „Freiheitspässe“ ausgestellt zu bekommen, die es ihnen erlauben, am „Neuen Normalen“-Leben teilzunehmen ― natürlich doppelt maskiert und sozial distanziert ― während jede ihrer Bewegungen und Transaktionen und jedes Wort, das sie auf Facebook oder in einer E-Mail schreiben oder jemandem auf ihren Smartphones oder in der Nähe ihrer 5G-Toaster sagen, von den Geheimdiensten der GloboCap und ihren Unternehmenspartnern, Tochtergesellschaften und Beauftragten aufgezeichnet wird.

Diese Leute haben überhaupt nichts zu befürchten, denn sie würden nicht im Traum daran denken, sich Befehlen zu widersetzen, und wären nicht einmal in der Lage, einen originellen Gedanken zu fassen, geschweige denn einen, der den GloboCap missfällt, wenn man sie mit einer gefälschten apokalyptischen Seuche bedroht.

Was den Rest von uns „Extremisten“, „inländischen Terroristen“, „Ketzern“ und „Realitätsverweigerern“ angeht ― das heißt, allen, die den globalen Kapitalismus kritisieren oder seine offiziellen Narrative und seine immer totalitärere Ideologie infrage stellen, egal wie unsere spezifischen DHS-Akronyme lauten ―, wünschte ich, ich hätte Ihnen etwas Hoffnungsvolles zu sagen. Aber Tatsache ist, die Dinge sehen nicht sonderlich gut aus.

Ich schätze, ich werde Sie in einem Quarantänelager sehen oder in der Psychiatrie oder einer Internierungsanstalt … oder, ich weiß es nicht, vielleicht treffe ich Sie auf der Straße.


 

(Erstveröffentlichung am 8. Februar 2021 unter dem Titel „The (New Normal) War on Domestic Terror“ bei Consent Factory. Übersetzt und veröffentlicht bei Rubikon/Creative Commons/Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International)

 

 

Strafanzeige gegen den „alleinigen“ Regierungsvirologen Prof. Christian Drosten wegen Betruges und aller anderen in Betracht kommenden Straftatbestände


Foto: C. Drosten, Science Media Center Germany, Wie gefährlich wird das neue Coronavirus?, zugeschnitten und nachbearbeitet, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

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Strafanzeige gegen Prof. Christian Drosten von der Charité in Berlin wegen Betruges und aller anderen in Betracht kommenden Straftatbestände

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer wieder höre ich, dass es eine Lüge sei zu behaupten, dass man aus dem von Prof. Drosten mitentwickelten PCR-Test auf eine Infektion schließen könne.

So äußerte Prof. Dr. Hockertz in einem Interview vom 30.9.2020, das unter dem Link

https://christen-im-widerstand.de/wp-content/uploads/2020/12/Interview-mit-Prof.-Hockertz-Final.pdf

vollständig abrufbar ist, wörtlich (Zitat):

Es ist eine Lüge, aus einem PCR- Test auf eine Infektion zu schließen.“

Im Übrigen möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Niederschrift des vollständigen Interviews mit Prof. Dr. Hockertz unter dem obigen Link verweisen, zumal dort die – hinlänglich bekannten – Folgen erläutert werden, die sich aus der massenhaften Anwendung dieses PCR-Tests ergeben haben und immer noch ergeben.

Dr. Lanka soll aus ähnlichen Gründen bereits vor Monaten eine Strafanzeige gegen Prof. Drosten erstattet haben, siehe:

https://bewegung2020.at/wp-content/uploads/2020/08/Druckverteil-Flyer_AnzeigeLanka-Drosten-1.pdf

Mir ist allerdings nicht bekannt, wo Dr. Lanka seine Anzeige eingereicht hat und wie der Stand des Ermittlungsverfahrens hierzu ist.

Falls Sie es aus irgendwelchen Vorurteilen bzw. sentimentalen Gründen nicht für möglich halten, dass Prof. Drosten seit Monaten die gesamte Weltöffentlichkeit in dieser wichtigen Frage angelogen und betrogen hat, dann möchte ich Ihnen einleitend dringend empfehlen, dass Sie sich Zeit für die Lektüre des Buchs „Virus-Wahn“ von Dr. med. Köhnlein / Engelbrecht nehmen, denn dann werden Sie spätestens schon nach den ersten 100 – 120 Seiten wissen, auf welche Art und Weise die Menschen schon seit mehr als 120 Jahre immer wieder von der pharmazeutischen Industrie und einigen ihrer angeblich so glorreichen Wegbereiter getäuscht worden sind, mit regelmäßig katastrophalsten Folgen für unzählige (gutgläubige) Menschen in aller Welt.

Äußerst aufschlussreich ist insofern auch das Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ von Peter C. Gotzsche. In diesem Buch werden einige der übelsten Betrügereien der Pharmariesen in dem Kapitel „Die ‚Hall of Shame‘ der Pharmariesen“ (ebenda ab Seite 59) gewürdigt, und es fällt doch auf, dass diese Betrügereien noch gar nicht so lange zurückliegen.

Was – bezogen auf Ende Dezember 2020 – den Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde (VB) eines Richters am Landgericht Berlin von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

In dieser VB heißt es ab Seite 84 (Zitat):

„Entgegen den mantraartigen Wiederholungen der Politiker und den Verantwortlichen des Robert Koch- Instituts erweist sich der PCR-Test bei genauerer Betrachtung auf Grund neuerer wissenschaftlicher Untersuchungen als erschreckend schwach in seiner Aussagekraft in Bezug auf die Infektiosität einer Person und das Epidemiegeschehen insgesamt. Die Aussagekraft ist so gering, dass sie bereits zweifeln lässt, ob dieser Test in seiner gegenwärtigen Durchführung „DIE“ Grundlage all der Maßnahmen sein kann und darf. Jedenfalls ist dieser Umstand bei der Frage der Angemessenheit der Maßnahmen zu berücksichtigen, was zur Folge hat, dass die einschränkenden Maßnahmen zumindest in ihrem Umfang und in diversen Ausprägungen nicht zu rechtfertigen sind. Im Einzelnen: Ein internationales Team aus 22 renommierten Wissenschaftlern hat in dem kürzlich veröffentlichten „Corman-Drosten Review Report“46 den vom Virologen Christian Drosten (mit)entwickelten PCR-Test für SARS-CoV-2 und die diesbezügliche Publikation einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen und sind zu einem vernichtenden Urteil gekommenDer Test sei unbrauchbar und für Rückschlüsse auf das Vorliegen einer Infektion ungeeignet. Im Original heißt es in der Zusammenfassung: „the SARS-CoV-2 PCR test is useless“ sowie „the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV- 2 virus and make inferences about the presence of an infection“.

Ansgar Neuhoff fasste am 2. Dezember 2020 die Publikation wie folgt zusammen:47 „[…]

Die weltweite Verwendung dieses Tests beruht auf einer Veröffentlichung von Victor Corman, Christian Drosten und anderen Autoren mit dem Titel „Detection of 1919 novel coronavirus (2019- nCoV) by real-time RT-PCR“ in der Zeitschrift Eurosurveillance am 23.01.2020. Die Veröffentlichung wird daher auch Corman/Drosten-Papier genannt. Darin stellen die Autoren einen diagnostischen Arbeitsablauf und ein realTime-qPCR-Protokoll für den labordiagnostischen Nachweis von SARS-CoV- 2 vor.

Die Wissenschaftler, die das Corman/Drosten-Papier geprüft haben, kommen zu folgender Bewertung: „Weder der präsentierte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen für eine akzeptable wissenschaftliche Publikation.“ [im Original: „Neither the presented test nor the manuscript itself fulfils the requirements for an acceptable scientific publication.“]

Nach eigenen Angaben haben die Wissenschaftler eine Punkt-für-Punkt-Überprüfung des Corman/Drosten-Papiers durchgeführt und dabei alle Komponenten des vorgestellten Testdesigns überprüft, die RT-qPCR-Protokollempfehlungen bewertet wurden und die Parameter mit der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema verglichen.

Im Ergebnis fordern die Wissenschaftler die Zeitschrift Eurosurveillance auf, die Corman/Drosten- Veröffentlichung aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher und technischer Fehler zurückzuziehen. Vorwurf: fehlerhaftes Testdesign, fehlende Standardisierung und mangelnde Validierung

Die Wissenschaftler kritisieren insbesondere folgende Punkte:

  • −  ein vages und fehlerhaftes Testdesign,
  • −  ein unzureichendes Primerdesign (z.B. ungenaue Basenzusammensetzung, fehlerhafter GC-Gehalt),
  • −  eine zu hohe Anbindungstemperatur (wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS- CoV-2 erfasst werden können),
  • −  ein problematisches und ungenügendes RT-qPCR-Protokoll,
  • −  eine fehlende Standardisierung,
  • −  keine Erläuterung, was ein positives oder negatives Testergebnis definiert,
  • −  das Weglassen eines Ct-Werts,
  • −  die unterbliebene Validierung auf molekularer Ebene,
  • −  das Fehlen einer Positivkontrolle zur Bewertung der Spezifität,
  • −  das Fehlen einer Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren.“ (Zitat Ende)

Besonders erhellend sind auch die Ausführungen dieser VB zu den „Interessenkonflikten“ von Prof. Drosten und einigen RKI-Mitarbeitern.

Dort heißt es ab Seite 87 (Zitat):

„Zuletzt kritisieren die Wissenschaftler auch noch die starken Interessenkonflikte bei den Autoren des Corman/Drosten-Papiers, die zum Teil gar nicht, zum Teil erst nach einem halben Jahr offengelegt wurden.

Der Mitautor Olfert Landt ist der Gesellschafter-Geschäftsführer der TIB-Molbiol GmbH, des Unternehmens, das als erstes PCR-Test-Kits auf Basis des Corman/Drosten-Papiers herstellte und diese millionenfach vertreibt und noch mehr Millionen dafür erhält. Der Unternehmer Landt hat sich also quasi selbst die wissenschaftliche Weihe für seine Produkte verliehen. Landt ist seit 17 Jahren eng mit Christian Drosten verbunden und profitiert von dessen steuerzahlerfinanzierten Arbeiten an der Berliner Charité. Seit 2003 sind sie den nachfolgend aufgeführten Viren mit ihren Tests immer als erste auf den Leib gerückt: SARS-CoV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-CoV 2 (2020).

Der Mitautor Marco Kaiser ist Berater bei TIB-Molbiol GmbH und zugleich Projektleiter bei GenExpress GmbH, einem Unternehmen, das unter derselben Adresse wie TIB-Molbiol ansässig ist und ebenfalls sein Geld mit PCR-Tests verdient.

Erst ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wurden diese Interessenkonflikte von Landt und Kaiser offengelegt. Nicht offengelegt wurde aber, dass Landt auch Geschäftsführer von GenExpress ist.

Entsprechend der üblichen Auflistung der Mitautoren bei wissenschaftlichen Artikeln haben übrigens die beiden Autoren Landt und Kaiser nach Corman den größten Anteil an dem Corman/Drosten-Papier [Anmerkung: und verdienen daran vermutlich auch am meisten].

Die Autoren Corman und Drosten haben überdies ihre leitenden Funktionen bei der Labor Berlin GmbH bisher nicht offengelegt, einem gewinnorientierten Unternehmen im mittelbaren Eigentum des Landes Berlin, das auch mit PCR-Tests Geld verdient.

Zusatzinformationen

Wenn man sich fragt, warum gerade dieser Drosten-PCR-Test von der Weltgesundheitsorganisation WHO, vom RKI und der Bundesregierung so gepusht und als nicht hinterfragbar erachtet wird, mag man auch einen Blick auf die Verflechtungen werfen:

Christian Drosten gehört zusammen mit einem Vertreter der Bill&Melinda Gates Stiftung, dem Direktor des Wellcome Trusts (auch eine Privatstiftung) und einem Vertreter der WHO zu den sechs Beratern im vom damaligen Bundesgesundheitsminister Gröhe 2017 einberufenen Internationalen Beratergremium zur globalen (!) Gesundheitspolitik […]. Die Gates Stiftung und der Wellcome Trust sind Gründungsmitglieder und gehören zu den Hauptgeldgebern der Impfstoffallianz CEPI. CEPI und Gavi, die andere Impfstoffallianz der Gates Stiftung, wiederum sind die Hauptnutznießer der circa 8 Milliarden Dollar, die auf der von der EU und Deutschland im Mai 2020 veranstalteten Geberkonferenz zusammenkamen […].

Die Co-Autorin des Corman/Drosten-Papiers,Marion Koopmans, ist WHO-Beraterin. Genauso wie Andreas Nitsche, der früher bei TIB-Molbiol tätig war, jetzt beim RKI in leitender Funktion. Ebenfalls beim RKI ist Heinz Ellerbrok in leitender Funktion tätig, er ist zugleich Gesellschafter der von Olfert Landt geleiteten GenExpress GmbH. Die drei und die bereits erwähnte Co-Autorin Chantal

Reusken haben zusammen in der Zeitschrift Eurosurveillance veöffentlicht […]. Und nicht zu vergessen Lothar Wieler, der Präsident des RKI; er sitzt [im] European Advisory Committee on Health Research der WHO.“ (Zitat Ende, Hervorhebungen durch Fettdruck durch Unterzeichner hinzugefügt)

Auf Grund der o.g. Fakten besteht also der dringende Verdacht, dass Prof. Drosten mit seinen Falschaussagen zu PCR-Test nicht nur ihm persönlich nahestehende Personen, sondern auch sich selbst bereichert hat.

Es gibt zahlreiche weitere Quellen, die die absolute Untauglichkeit dieses PCR-Tests belegen.

So hat auch Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Darauf sei zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen.

Zudem sei daran erinnert, dass nach den Feststellungen von Dr. Lanka bislang noch niemand auch nur ein einziges Virus nachweisen können, siehe u.a. dessen Beitrag „Fehldeutung Virus II“, erschienen im Magazin WISSENSCHAFTPLUS, Ausgabe 02/2020, kostenlos abrufbar unter:

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

Weiter findet sich in dem Offenen Brief von Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger vom 20.10.2020, abrufbar unter:

https://www.schildverlag.de/2020/10/20/prof-dr-dr-med-enrico-edinger-in-einem-offenen-brief-an-alle-leser-inzidenzen-neuinfektionen-zweite-welle-was-der-pcr-test-wirklich-ist-und-kann/

folgender bemerkenswerter Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Drosten aus dem Jahre 2014 (!), in dem er folgende Aussagen zur Eignung des PCR-Tests zur Diagnose einer Infektion gemacht hat (Zitat):

Dr. Drosten: Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).
WirtschaftsWoche: Klingt modern und zeitgemäß.
Dr. Drosten: Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Und so ein Test, der sogar nach den eigenen Aussagen von Prof. Drosten so zufällige Ergebnisse liefert wie ein Münzwurf, wird zur Ermittlung von Fallzahlen für amtliche Statistiken und damit zur Grundlage für äußerst folgenschwere politische Entscheidungen wie die ganzen Anti-Corona-Maßnahmen verwendet?

Angesichts dieser schwerwiegenden Folgen dürfte hier jedenfalls nicht nur der Tatbestand des Betruges zu prüfen sein. Vielmehr müsste Prof. Drosten auch für die vielen schwerwiegenden Folgen der zahlreichen – verfehlten – politischen Maßnahmen strafrechtlich verantwortlich gemacht werden, die letztlich auch maßgeblich auf den Fallzahlen basieren, die mit seinem PCR-Test ermittelt worden sind.

Auch sollten Sie sich einmal das Video mit dem Titel „Die (geheimgehaltene) Akte Christian Drosten“, abrufbar unter

https://www.kla.tv/17877

ansehen, das mittlerweile weit über 1 Millionen Mal abgerufen wurde.

Auf Grund dieses Videos bin ich jedenfalls nicht sicher, ob der Beschuldigte Prof. Drosten überhaupt einen Doktortitel führen darf, so dass ich diesen hier weggelassen habe.

Es gab übrigens schon vor vielen Monatenn zuvor sehr kritische Beiträge über den „Goldjungen“ Prof. Christian Drosten, siehe Rubikon Artikel „Der Goldjunge“, abrufbar unter:

https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

Das alles mögen Sie doch bitte endlich einmal reflektieren, bevor sie sich dazu verleiten lassen, nicht nur weiterhin auf die Stellungnahmen von höchst befangenen RKI-Mitarbeitern oder von Correctiv zu vertrauen.

Ich Übrigen steht der Richter am Landgericht Berlin, der die vorgenannte VB verfasst hat, mit seinen grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken gegenüber den zahlreichen äußerst eingriffsintensiven vermeintlichen Anti-Corona-Maßnahmen keinesfalls alleine.

Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Juristen und Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Es gibt auch noch weitere Aussagen von Prof. Drosten, die allem Anschein nach wissenschaftlich unhaltbar sind und für weitere vorsätzliche Lügen stehen könnten.

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auch auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik auf falsche Annahmen beruht oder sogar auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert.

Ähnliche grundsätzliche Bedenken hat nach dem AG Dortmund (Urteil vom 2.11.2020 zu der Owi-Sache zu AZ. 733 OWI-127 Js 75/20-64/20) nunmehr auch das AG Weimar in seinem Urteil vom 11.1.2021 zu AZ. 6 OWI-523 Js 202518/20 zum Ausdruck gebracht, siehe hierzu u.a.:

https://www.achgut.com/artikel/ein_vorbildlicher_akt_richterlicher_souveraenitaet_lockdown_gecrashed

https://www.achgut.com/artikel/weimarer_corona-Urteil_stufe_2_der_rakete_gezuendet

Mittlerweile hat sich auch ein „Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte“ gegründet, das die Berechtigung der Anti-Corona-Politik hinterfragt, siehe:

https://www.netzwerkkritischerichterundstaatsanwälte.de

Es darf also zuverlässig davon ausgegangen werden, dass die o.g. Judikate des AG Dortmund und des AG Weimar keine Ausnahmen bleiben werden, sondern lediglich den Anfang einer grundsätzlichen Wende in der bundesdeutschen Rechtsprechung zur Berechtigung der diversen Anti-Corona-Maßnahmen markieren.

Eine solche Kehrtwende ist von den Verfassungsgerichten einiger Länder schon längst vollzogen worden, siehe u.a.:

https://www.vfgh.gv.at/medien/Covid_Schulen.php

https://amerika21.de/2021/01/246706/ecuador-ausgangssperre-verfassungswidrig

Aktuell müssen wir aber offenbar noch akzeptieren, dass die Verfassungsgerichtsbarkeit von Ländern wie Ecuador mehr Mut hat einer politischen Agenda zu widersprechen als (aktuell noch) der Großteil der bundesdeutschen Gerichtsbarkeit.

Die Seriösität des „Recherchenetzwerks Correctiv“ sollten Sie grundsätzlich hinterfragen, siehe hierzu u.a.:

https://www.achgut.com/artikel/faktencheck_bei_den_faktencheckern_folge_1

https://www.achgut.com/artikel/faktencheckbei_den_faktencheckern_2_die_finanzen

Der in § 152 Abs. 2 StPO verankerte sog. Legalitätsgrundsatz besagt (Zitat):

„Sie (die Staatsanwaltschaft) ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.“

Ihre Behörde ist somit verpflichtet, wegen der hier angezeigten Straftaten einzuschreiten.

 Von daher bitte ich um Aufnahme der Ermittlungen.

Über den Fortgang Ihrer Ermittlungen möchte ich unterrichtet werden.

 Zudem bitte ich um umgehende Bestätigung des Zugangs dieser Strafanzeige.

 

Wenn sich Ihre Behörde nicht für zuständig halten sollte, so wird um eine nachvollziehbare Begründung darum gebeten, warum dies der Fall ist.

 Zudem wird in diesem Falle um Abgabe an die aus seiner Sicht zuständige Behörde und entsprechende Abgabenachricht gebeten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

(Unterschrift Anzeigeerstatter)

Strafanzeige gegen alle Mitglieder der Regierung sowie Prof. Drosten wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit, Hochverrat, fahrlässiger und vorsätzlicher Tötung u.a. durch Lockdown-Politik und aktuelle Impfkampagne

Pixabay/CC0

(Vorlage zur freien Verwendung)

Felix Mustermann
Musterstr. 8
22222 Musterstadt

An den
Generalbundesanwalt beim BGH
Herrn Dr. Peter Frank
Brauerstr. 30
76135 Karlsruhe

Zustellung per Fax: 0721 / 81 91 8590

oder

per Einschreiben mit Rückschein

 

Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel u.a. wegen Beteiligung am Völkermord zum Nachteil der in Deutschland lebenden Menschen gem. § 6 Abs. 1 Nr. 3 Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) u.a.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich wegen der rechtswidrigen Anti-Corona-Lockdown-Politik und der aktuellen Impfkampagne der Regierungen von Bund und Ländern

                       Strafanzeige

gegen

Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel,

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn,

gegen Prof. Dr. Christian Drosten von der Charité in Berlin

gegen Prof. Dr. Lothar H. Wieler vom Robert Koch-Institut

sowie gegen

alle Mitglieder der Regierungen von Bund und Ländern, die auf Grund ihrer Mitwirkung an vorbereitenden Koordinierungsmaßnahmen und den Erlass von „Corona-Bekämpfungs-Verordnungen“ für den Lockdown verantwortlich sind, der angeblich der Verhinderung der Ausbreitung des SARS-CoV2-Virus dienen soll,

sowie gegen

alle Mitarbeiter des RKI, die durch unwissenschaftliche Behauptungen für diese Lockdown-Politik mitverantwortlich sind,

sowie gegen

alle Richter aller Gerichte der Länder und des Bundes, insbesondere auch des BVerfGs, die durch die Zurückweisung von Normenkontrollanträgen und Verfassungsbeschwerden, die sich gegen Regelungen der Corona-Bekämpfungs-Verordnungen der Länder und darauf gestützter behördlicher Maßnahmen, für die Aufrechterhaltung des Lockdowns mitverantwortlich sind

wegen aller in Betracht kommenden Straftatbestände und Beteiligungsformen

insbesondere wegen des Tatverdachts

des Völkermordes gem. § 6 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 3 VStGB,

des Verbrechens gegen die Menschlichkeit gem. § 7 Abs. 1 Nr. 1, 2, 5 und Nr. 8 VStGB,

des Mordes durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 211, 13 StGB

der vorsätzlichen Tötung durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 212, 13 StGB

der fahrlässigen Tötung durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 222, 13 StGB,

der gefährlichen und schweren Körperverletzung (im Amt) durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 223, 224, 226, 340, 13 StGB,

der Nötigung im Amt durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 240 Abs. 4, 13 StGB

des Verleitens von Untergebenen zu einer Straftat gem. § 357 StGB,

der Misshandlung Schutzbefohlener durch aktives Tun und Unterlassen gem. §§ 225, 13 StGB,

Hochverrat gegen den Bund gem. § 81 Abs. 1 Nr. 2 StGB und gegen ein Land gem. § 82 Abs. 1 Nr. 2 StGB

 

jeweils (soweit Vorsatzdelikte in Bezug genommen werden) auch gemeinschaftlich gem. § 25 Abs. 2 StGB.

 

Zunächst sei – auszugsweise – der Wortlaut des jeweils 1. Absatzes der §§ 6 und VStGB in Erinnerung gerufen (Zitat):

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)
§ 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

2.
einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

3.
die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

….
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)
§ 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung
1.
einen Menschen tötet,
2.
in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

5.
einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,
….
8.
einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

Auf die Zitierung der anderen oben genannten Straftatbestände des StGB wird hier verzichtet.

Diese Strafanzeige entspricht meiner gem. § 138 StGB strafbewehrten Pflichte, bei bestimmten Straftatbeständen wie Hochverrat, Mord, Völkermord etc. Anzeige zu erstatten, eben zu einer Zeit, wo die Ausführung oder der Erfolg (zumindest) noch teilweise abgewendet werden kann.

Bei Unterlassen dieser Strafanzeige würde ich mich ja strafbar machen, und das möchte ich auf keinen Fall, auch wenn die vorgenannten schweren Delikte – soweit erkennbar – bislang noch nicht zu Ermittlungen zu zuständigen Strafverfolgungsbehörden geführt haben, während Sachverhalte wie das Nichttragen einer Maske in einem Penny-Markt und das Spielen von Kindern im Schnee von einigen unserer Streiter für Recht und Ordnung mit äußerstem Nachdruck verfolgt werden.

Für die hier Beschuldigten besteht – jedenfalls nach dem Gesetz – die strengste Pflicht, Leben und Gesundheit der Menschen in diesem Lande zu schützen, was – entgegen der Ansicht einiger Strafverfolgungsbehörden – m.E. eine Garantenstellung i.S. des § 13 StGB begründet und somit im Falle einer (vorsätzlichen) Verletzung dieser Schutzpflicht – in Verbindung mit den jeweils einschlägigen Straftatbeständen – zumindest (auch) eine Strafbarkeit wegen Unterlassen begründen kann.

Aber solche Überlegungen können freilich dahinstehen, wenn zahlreiche konkrete Anhaltspunkte dafürsprechen, dass die hier angezeigten Delikte wissentlich und willentlich verwirklicht worden sind.

Nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs gilt (Zitat):

In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

 

Begründung zum Strafantrag:

  1. A) Zu den Folgen des Lockdowns

 I.

Alle Daten und Quellen, die ich nachfolgend aufführe, sind für jedermann leicht zugänglich, teilweise schon seit vielen Monaten und waren somit zumindest teilweise auch schon vor der Verhängung des Lockdowns (ab Ende März 2020) bekannt. Politiker, Beamte und auch Richter, die sich schon seit Monaten beharrlich weigern, die öffentlich erklärten Einwendungen namhafter Experten aus allen Fachbereichen der Medizin oder auch die äußerst wichtige und verdienstvolle „KM4-Analyse des Krisenmanagements“ des BMI-Mitarbeiters Kohn zur Kenntnis zu nehmen bzw. angemessen zu würdigen, haben sich m.E. kriminell verhalten, weil sie dadurch mit der Gesundheit und dem Leben und auch mit der wirtschaftlichen Existenzgrundlage der Menschen in diesem Lande Poker gespielt haben.

 Wer bewusst über die Ampel fährt, obschon namhafte Experten schon seit Monaten deutlich hörbar „Stopp, die Ampel steht auf rot!“ schreien und dabei Menschen über den Haufen fährt, der ist ein Fall für die Strafgerichte, nicht für politische Ämter.

Alle Amtsträger, die sich an dem Corona-Hype beteiligt haben, obschon – seit Monaten (!) – eine relativ kurze Recherche im Web vollkommen ausgereicht hätte, um sich über die zahlreichen substantiellen Einwendungen gegen den Corona-Hype zu informieren, haben jedes Recht verwirkt, weiterhin ein öffentliches Amt zu bekleiden und sollten ihre Ämter sofort niederlegen.

Diese beharrliche Weigerung, über diese wichtigen Fragen einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, wird auf beeindruckende Weise von den zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien mitgetragen.

Und noch viel schlimmer: Seit Ausbruch der sog. Corona-Krise wird – was allgemein bekannt sein muss – im Web massenhaft zensiert, gerade auch bei der Google-Tochterfirma „YouTube“. Es ist erstaunlich, dass die staatlichen Stellen eine solche Zensur – trotz des Zensurverbots in Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG – (zumindest) tatenlos hinnehmen.

Aber wer kann trotz dieser massiven Zensur durch IT-Firmen sagen, dass er von diesen Folgen nichts weiß oder sie nicht will, wenn er solche restriktiven Maßnahmen wie Näherungs- und Besuchsverbote beschließt?

Schon am 20.4.2020 hat das Online-Magazin Rubikon mehr als 120 namhafte Experten zitiert, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben:

https://www.rubikon.news/artikel/120-expertenstimmen-zu-corona

Wer hätte diese Experten – gerade in verantwortlicher Position – noch übersehen oder überhören können, auch wenn unsere zwangsgebührenfinanzierten „Qualitätsmedien“ „versäumt“ haben, darüber zu unterrichten?

Die vorgenannte Liste war im Übrigen schon im Mai 2020 auf mehr als 250 Experten angewachsen, was eindeutig belegt, dass der Protest von anerkannten Wissenschaftlern so schnell zugenommen hat, dass der Versuch, ihre Namen und grundlegenden Aussagen zusammenzufassen, zunehmend zu einer Herausforderung wurde, siehe:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Einen guten Einstieg, der zugleich die unwissenschaftliche Arbeitsweise von Prof. Drosten von der Charité erhellt, vermittelt der Aufsatz „Fehldeutung VIRUS II – Anfang und Ende der Corona-Krise“ von Dr. Stefan Lanka, den Sie unter dem Link

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

kostenlos abrufen können. Dieser Aufsatz von Dr. Lanka wurde ebenfalls schon in der ersten Jahreshälfte 2020 veröffentlicht, hätte also die hier Beschuldigten dazu veranlassen müssen, die Tauglichkeit des PCR-Tests zu hinterfragen.

Auch auf diesen Artikel möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen vollumfänglich verweisen.

Gleiches gilt für die Ausgabe Nr. 32 der ExpressZeitung mit dem Titel „Corona-Hysterie ohne Beweise – die WHO als Wiederholungstäter“ von Ende Mai 2020 (!), die nach dem Willen des Verlags zur maximalen (kostenlosen) Verbreitung bestimmt und kostenlos abrufbar ist, siehe:

https://seimutig.tv/produkt/pdf-corona-hysterie-ohne-beweise-die-who-als-wiederholungstaeter-kostenfrei/

Was – bezogen auf Ende Dezember 2020 – den Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde (VB) eines Richters am Landgericht Berlin von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

In dieser VB heißt es ab Seite 84 (Zitat):

„Entgegen den mantraartigen Wiederholungen der Politiker und den Verantwortlichen des Robert Koch- Instituts erweist sich der PCR-Test bei genauerer Betrachtung auf Grund neuerer wissenschaftlicher Untersuchungen als erschreckend schwach in seiner Aussagekraft in Bezug auf die Infektiosität einer Person und das Epidemiegeschehen insgesamt. Die Aussagekraft ist so gering, dass sie bereits zweifeln lässt, ob dieser Test in seiner gegenwärtigen Durchführung „DIE“ Grundlage all der Maßnahmen sein kann und darf. Jedenfalls ist dieser Umstand bei der Frage der Angemessenheit der Maßnahmen zu berücksichtigen, was zur Folge hat, dass die einschränkenden Maßnahmen zumindest in ihrem Umfang und in diversen Ausprägungen nicht zu rechtfertigen sind. Im Einzelnen: Ein internationales Team aus 22 renommierten Wissenschaftlern hat in dem kürzlich veröffentlichten „Corman-Drosten Review Report“46 den vom Virologen Christian Drosten (mit)entwickelten PCR-Test für SARS-CoV-2 und die diesbezügliche Publikation einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen und sind zu einem vernichtenden Urteil gekommen: Der Test sei unbrauchbar und für Rückschlüsse auf das Vorliegen einer Infektion ungeeignet. Im Original heißt es in der Zusammenfassung: „the SARS-CoV-2 PCR test is useless“ sowie „the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV- 2 virus and make inferences about the presence of an infection“.

Ansgar Neuhoff fasste am 2. Dezember 2020 die Publikation wie folgt zusammen:47 „[…]

Die weltweite Verwendung dieses Tests beruht auf einer Veröffentlichung von Victor Corman, Christian Drosten und anderen Autoren mit dem Titel „Detection of 1919 novel coronavirus (2019- nCoV) by real-time RT-PCR“ in der Zeitschrift Eurosurveillance am 23.01.2020. Die Veröffentlichung wird daher auch Corman/Drosten-Papier genannt. Darin stellen die Autoren einen diagnostischen Arbeitsablauf und ein realTime-qPCR-Protokoll für den labordiagnostischen Nachweis von SARS-CoV- 2 vor.

Die Wissenschaftler, die das Corman/Drosten-Papier geprüft haben, kommen zu folgender Bewertung: „Weder der präsentierte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen für eine akzeptable wissenschaftliche Publikation.“ [im Original: „Neither the presented test nor the manuscript itself fulfils the requirements for an acceptable scientific publication.“]

Nach eigenen Angaben haben die Wissenschaftler eine Punkt-für-Punkt-Überprüfung des Corman/Drosten-Papiers durchgeführt und dabei alle Komponenten des vorgestellten Testdesigns überprüft, die RT-qPCR-Protokollempfehlungen bewertet wurden und die Parameter mit der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema verglichen.

Im Ergebnis fordern die Wissenschaftler die Zeitschrift Eurosurveillance auf, die Corman/Drosten- Veröffentlichung aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher und technischer Fehler zurückzuziehen.Vorwurf: fehlerhaftes Testdesign, fehlende Standardisierung und mangelnde Validierung

Die Wissenschaftler kritisieren insbesondere folgende Punkte:

  • −  ein vages und fehlerhaftes Testdesign,
  • −  ein unzureichendes Primerdesign (z.B. ungenaue Basenzusammensetzung, fehlerhafter GC-Gehalt),
  • −  eine zu hohe Anbindungstemperatur (wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS- CoV-2 erfasst werden können),
  • −  ein problematisches und ungenügendes RT-qPCR-Protokoll,
  • −  eine fehlende Standardisierung,
  • −  keine Erläuterung, was ein positives oder negatives Testergebnis definiert,
  • −  das Weglassen eines Ct-Werts,
  • −  die unterbliebene Validierung auf molekularer Ebene,
  • −  das Fehlen einer Positivkontrolle zur Bewertung der Spezifität,
  • −  das Fehlen einer Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren.“ (Zitat Ende)

Es gibt zahlreiche weitere Quellen, die die absolute Untauglichkeit dieses PCR-Tests belegen.

So hat auch Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Darauf sei zur Vermeidung von Wiederholungen verwiesen.

Zudem sei daran erinnert, dass nach den Feststellungen von Dr. Lanka bislang noch niemand auch nur ein einziges Virus nachweisen können, siehe u.a. dessen Beitrag „Fehldeutung Virus II“, erschienen im Magazin WISSENSCHAFTPLUS, Ausgabe 02/2020, kostenlos abrufbar unter:

https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

Der Sachbuchautor Hans U.P. Tolzin hat schon am 22.3.2020 100.000 € ausgelobt für einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des SARS-CoV-2-Virus. Soweit bekannt, hat bis heute noch niemand gewagt, diesen Betrag durch einen entsprechenden Nachweis einzufordern, siehe u.a.:

https://www.impfkritik.de/front_content.php?idcat=2&idart=3349&lang=1&client=1&cmode=form&creplyto=0

Ich möchte auch daran erinnern, dass sich die Unzuverlässigkeit des PCR-Tests aus einer eigenen Aussage von Prof. Drosten ergibt, die er am 13.4.2020 in einem Tweet verbreitet hat. Dort heißt es (Zitat):

„Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR mal positiv und mal negativ. Da spielt der Zufall mit. Wenn man Patienten 2 x negativ testet und als geheilt entlässt, kann es zu Hause durchaus noch mal zu positiven Testergebnisse kommen. Das ist deswegen noch längst keine Reinfektion.“

Quelle: o.g. Ausgabe Nr. 32 der ExpressZeitung, dort Seite 52

Zudem findet sich in dem Offenen Brief von Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger vom 20.10.2020, abrufbar unter:

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger in einem offenen Brief an alle Leser: Inzidenzen, Neuinfektionen, zweite Welle … Was der PCR-Test wirklich ist und kann

folgender bemerkenswerter Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Drosten aus dem Jahre 2014 (!), in dem er folgende Aussagen zur Eignung des PCR-Tests zur Diagnose einer Infektion gemacht hat (Zitat):

Dr. Drosten: Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).
WirtschaftsWoche: Klingt modern und zeitgemäß.
Dr. Drosten: Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“

Und so ein Test, der sogar nach den eigenen Aussagen von Prof. Drosten so zufällige Ergebnisse liefert wie ein Münzwurf, wird zur Ermittlung von Fallzahlen für amtliche Statistiken verwendet? Das ist m.E. schlicht wissenschaftlicher Betrug!

Dr. med. Thomas Quak ist in seinen Untersuchungen zu diesem PCR-Test zu dem Ergebnis gekommen (Zitat):

„Bei unregulierten PCR Reihenuntersuchungen (im Extremfall alle Bayern) sind die gefundenen Ergebnisse mit einer Wahrscheinlichkeit von 85,8 % falsch. Anders ausgedrückt: Testet man 1000 Personen, zeigt die PCR 35 positiv Infizierte an, von denen 30 falsch positiv sind. Nur 5 von 35 positiven Ergebnissen sind tatsächlich positiv.“

Quelle: unternehmen-contra-corona.org/falsch-positiv-das-statistische-dilemma-des-rachenabstrichs-im-coronafreien-raum/

Ich Übrigen steht der Richter, der die vorgenannte VB verfasst hat, mit seinen grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken gegenüber den zahlreichen äußerst eingriffsintensiven vermeintlichen Anti-Corona-Maßnahmen keinesfalls alleine.

Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Juristen und Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auch auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik auf falsche Annahmen beruht oder sogar auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert.

Ähnliche grundsätzliche Bedenken hat nach dem AG Dortmund (Urteil vom 2.11.2020 zu der Owi-Sache zu AZ. 733 OWI-127 Js 75/20-64/20) nunmehr auch das AG Weimar in seinem Urteil vom 11.1.2021 zu AZ. 6 OWI-523 Js 202518/20 zum Ausdruck gebracht, siehe hierzu u.a.:

https://www.achgut.com/artikel/ein_vorbildlicher_akt_richterlicher_souveraenitaet_lockdown_gecrashed

https://www.achgut.com/artikel/weimarer_corona-Urteil_stufe_2_der_rakete_gezuendet

Mittlerweile hat sich auch ein „Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte“ gegründet, das die Berechtigung der Anti-Corona-Politik hinterfragt, siehe:

https://www.netzwerkkritischerichterundstaatsanwälte.de

Es darf also zuverlässig davon ausgegangen werden, dass die o.g. Judikate des AG Dortmund und des AG Weimar keine Ausnahmen bleiben werden, sondern lediglich den Anfang einer grundsätzlichen Wende in der bundesdeutschen Rechtsprechung zur Berechtigung der diversen Anti-Corona-Maßnahmen markieren.

Eine solche Kehrtwende ist von den Verfassungsgerichten einiger Länder schon längst vollzogen worden, siehe u.a.:

https://www.vfgh.gv.at/medien/Covid_Schulen.php

https://amerika21.de/2021/01/246706/ecuador-ausgangssperre-verfassungswidrig

Aktuell müssen wir aber offenbar noch akzeptieren, dass die Verfassungsgerichtsbarkeit von Ländern wie Ecuador ein höheres Niveau hat als der Großteil der bundesdeutschen Gerichtsbarkeit.

Auch sollten sich jedermann einmal das Video mit dem Titel „Die (geheimgehaltene) Akte Christian Drosten“, abrufbar unter

https://www.kla.tv/17877

ansehen, das mittlerweile weit über 1 Millionen Mal abgerufen wurde, damit es einmal erfassen kann, auf was für Personen die vermeintliche Anti-Corona-Politik eigentlich gestützt wird.

Es gab auch schon Monate zuvor sehr kritische Beiträge über den „Goldjungen“ Prof. Christian Drosten, siehe Rubikon Artikel „Der Goldjunge“, abrufbar unter:

https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

Das alles mögen die Vertreter der bundesdeutschen Justiz doch endlich einmal reflektieren, bevor sie sich dazu verleiten lassen, weiterhin auf die Stellungnahmen von höchst befangenen RKI-Mitarbeitern oder dieses „Goldjungen“ Prof. Christian Drosten zu vertrauen.

Allem Anschein nach wollten und wollen die hier Beschuldigten alle Menschen also schlicht für dumm verkaufen, indem sie immer noch Schrottblech als Edelmetall verkaufen will, indem sie diesen PCR-Test Immer noch als „Goldstandard“ verkaufen wollen.

Ein solches für „dumm-verkaufen“ der Menschen ist im Kontext mit Machenschaften der Pharma-Industrie im Übrigen auch nichts Neues.

Es wird dringend empfohlen, sich Zeit für die Lektüre des Buchs „Virus-Wahn“ von Dr. med. Köhnlein / Engelbrecht zu nehmen, denn dann kann man spätestens schon nach den ersten 100 – 120 Seiten wissen, auf welche Art und Weise die Menschen schon seit mehr als 120 Jahre immer wieder von der pharmazeutischen Industrie und einigen ihrer angeblich so glorreichen Wegbereiter belogen und betrogen worden sind, mit regelmäßig katastrophalsten Folgen für unzählige (gutgläubige) Menschen in aller Welt.

So manche Seuchensau, die schon durchs globale Dorf getrieben worden ist, ist in der Vergangenheit nicht erst auf der Zielgeraden, sondern schon kurz nach dem Startschuss tot zusammengebrochen. Und darin besteht der einzige Unterschied zum aktuellen Sars-CoV-2-Pandemie-Theater: Die „Seuchenerfinder“ haben aus den Fehlern ihrer früheren Fake-Inszenierungen gelernt so wie ein Regisseur aus missglückten Theaterproben.

Die Beschuldigten wird absehbar nicht versäumen zu betonen, dass es doch nur ein absoluter Zufall war, dass das aktuelle Pandemiegeschehen ganz offiziell schon Oktober 2019 generalstabsmäßig durchgespielt worden ist.

Einige alternative Medien wie Rubikon glauben da nicht an Zufälle, wie u.a. nachfolgender Artikel betont:

https://www.rubikon.news/artikel/das-event-201

Im Hinblick auf die Machenschaften der Pharmaindustrie ist auch das Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ von Peter C. Gotzsche eine wahre Fundgrube, wo einige der übelsten Betrügereien der Pharmariesen in dem Kapitel „Die ‚Hall of Shame‘ der Pharmariesen“ (ebenda ab Seite 59) angemessen gewürdigt werden.

Angesichts solcher Machenschaften, wie sie Peter C. Gotzsche und viele mehr aufgedeckt haben, sollte sich freilich niemand mehr wundern, warum einige dieser Pharmariesen jetzt die ganze Welt mit eiligst produzierten Corona-Impfstoffen „retten“ wollen. Es ist eine altbekannte Wahrheit: Das Geschäft mit der „Krankheit“ wird eben am nachhaltigsten durch das Spiel mit der Angst, und im großen Maßstab durch sauber ausgearbeitete Schockstrategien gefördert.

Bereits die einleitenden Ausführungen in Naomi Kleins Buch „Die Schock-Strategie“, die unter dem Link

http://archiv.labournet.de/diskussion/wipo/allg/schock.pdf

kostenlos abrufbar sind, sind geeignet, ein wenig Licht in das Dunkel dieser Strategien zu bringen. Auch diese Lektüre wird empfohlen.

Es dürfte auch höchste Zeit sein, endlich einmal die dunklen Kapitel aus der Biographie der beiden „Koryphäen“ aufzuschlagen, die dem Paul-Ehrlich-Institut und dem Robert-Koch-Institut den Namen gegeben haben.

Über Paul Ehrlich finden wir auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts folgende Information:

https://www.pei.de/DE/institut/geschichte-paul-ehrlich-institut/geschichte-paul-ehrlich-institut-node.html

Und das Robert Koch Institut (RKI) bietet folgende Informationen zu seiner Geschichte an:

https://www.rki.de/DE/Content/Institut/Geschichte/geschichte_node.html;jsessionid=7D9FC636B6342455AFBF173D668E9BFA.internet072

Diese Darstellungen sind leider etwas lückenhaft, denn es wäre höchst aufschlussreich zu erkennen, was das eigentlich für Personen waren, die durch solche Institutsnamen bis heute in höchsten Ehren gehalten werden.

In diesem Buch „Virus Wahn“ finden sich ausgesprochen erhellende Informationen über die folgenschweren Schwindeleien und Betrügereien von Robert Koch (dort Seite 50 ff.), Louis Pasteur (dort Seite 43, 47 ff.) oder auch den Nobelpreisträger Daniel Carleton Gajdusek (siehe Seite 82 f.).

Wem diese Informationen noch nicht zur Ernüchterung reichen, der kann zur Vertiefung auch auf Quellen wie das eBook „Leuchten der Wissenschaft“: Oftmals Betrüger, bisweilen Mörder – Am Beispiel von Robert Koch, Paul Ehrlich und Emil von Behring“ von Richard A. Huthmacher zurückgreifen.

Ein jeder Frage sich: Was hat es zu bedeuten, dass solche Lügner und Betrüger zu den größten Wegbereitern der modernen Mikrobiologie gehören, die immer und überall mörderische Viren ausgemacht haben, denen man nur mit riesigen Summen an steuergeldfinanzierten Forschungsprojekten und ganzen Bergen an Pillen und Spritzen der Pharmaindustrie beikommen kann.

Da hilft es den Beschuldigten auch nicht, wenn sie sich mit ihrem angeblich blinden Glauben an die „zentralen“ Institutionen und „anerkannte“ Wissenschaftler verteidigen werden.

Alleine schon die erwiesenen Betrügereien von seinerzeit weltweit „anerkannten“ Wissenschaftlern wie Louis Pasteur und Robert Koch haben doch wohl aller Welt deutlich gemacht, welcher Schaden aus einem solchen blinden Glauben an künstlich aufgeblasene „Wissenschaftler“, die offensichtlich aus rein kommerziellen Interessen einem bestimmten Dogma (= eine Krankheit hat eine Ursache und dafür gibt es eine Wunderpille) den Weg bereiten sollten und nur zu diesem Zwecke hoch dekoriert wurden, erwachsen kann.

Es heißt: „Errare humanum est sed diabolicum preservare … Irren ist menschlich, doch einen Fehler zu bewahren, das ist diabolisch“.

In diesem Sinne kann man die beharrliche Weigerung der Beschuldigten, sich mit den unzähligen kritischen Beiträgen gegenüber dieser verhängnisvollen Lockdownpolitik zu befassen, wahrlich nur noch als diabolisch bezeichnen.

Jüngste Äußerungen der Beschuldigten Merkel lassen jedenfalls darauf schließen, dass der gesamte Lockdown nicht auf wissenschaftlich belastbaren Daten, sondern schlicht auf politischen Erwägungen beruht, siehe:

https://www.watergate.tv/who-beendet-pandemie-merkel-macht-weiter/

Zudem möchte ich in diesem Kontext noch auf folgende YouTube-Videos mit dem deutschen Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt, Gründer des Instituts für Neurobiologie, siehe:

https://www.ink.ag

hinweisen, die hoffentlich nicht ebenfalls bald der „Zensur“ anheimfallen werden:

youtube.com/watch?v=KK0aBeOtLJ0&feature=emb_logo

youtube.com/watch?time_continue=1&v=FAymhD3EkeE&feature=emb_logo

In beiden Videos erläutert Dr. med. Klinghardt die verhängnisvollen Auswirkungen von EMF, insbesondere auch des 5G-Mobilfunknetzes, u.a. auf das Immunsystem und Blut-Hirn-Schranke von Menschen.

Im 2. Video berichtet er über seine eigenen, in höchstem Maße aufschlussreichen klinischen Erfahrungen mit COVID-19-Patienten im Evergreen-Hospital in den USA, in dem er regelmäßig arbeitet, und dabei u.a. auch über ein längst bekanntes und – auch von ihm selbst – erfolgreich eingesetztes Heilmittel gegen COVID-19 sowie über die Langzeitkonsequenzen von Impfstoffen, zu denen u.a. die Erkrankung an Krebs zählt.

Zudem bestätigt er, dass es aus ärztlicher Sicht keinerlei (!) Rechtfertigung für die seit Monaten praktizierte weitgehende Einschränkung von Grund- und Menschenrechten auf Grund dieser angeblichen SARS-CoV-2-„Pandemie“ gibt. Er spricht von „brutalem Missbrauch der Wissenschaft“, die darin bestehe, dass es pseudowissenschaftliche Bemühungen gibt, die zeigen sollen, dass die von ihm angesprochene Behandlung nicht funktionieren soll. Schließlich vertritt er ebenfalls die Auffassung, dass die WHO längst unter den bestimmenden Einfluss von Bill Gates geraten ist.

Es könnten noch zahlreiche weitere einführende und einzelne Aspekte des ganzen wissenschaftlichen und politischen Betrugs vertiefende Quellen benannt werden, und jeder, der diese Anzeige lesen wird, würde wohl  noch weitere Quellen benennen wollen, die aus seiner Sicht besonders aufschlussreich sind.

Jeder Anzeigeerstatter, der aus den gleichen Gründen Strafanzeige erstatten und zu diesem Zweck diese Anzeige als Vorlage verwenden möchte, mag meine Quellen in seiner eigenen Anzeige um die von ihm favorisierten Quellen ergänzen.

Es sei noch einmal betont, dass das ganze Kartenhaus aller Rechtfertigungen zur angeblichen Alternativlosigkeit des Lockdowns infolge der angeblichen „Corona-Pandemie“ letztlich auf diesem vollkommen untauglichen PCR-Test beruht.

Wer also angesichts obiger Quellen und Erkenntnisse immer noch vollkommen unkritisch das RKI zitiert bekennt damit offen zu vollkommen unwissenschaftlichen Aussagen und macht sich zum Helfershelfer einer menschenverachtenden und strafwürdigen Politik.

Wie unfassbar menschenverachtend die angeblich der Bekämpfung eines Corona-Virus dienende Politik in Wahrheit ist, das offenbart ein offizielles BMI-Papier mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ auf eine Art und Weise, die ich in unserer Zeit nicht mehr für möglich gehalten hätte:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Ich habe auch Screenshots von der Webseite des BMI erstellt.

Lesen Sie sich bitte aus diesem Papier nur einmal den Text auf Seite 13 durch, wo es heißt (Zitat):

„4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation

4 a. Worst case verdeutlichen!

Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1)  Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2)  „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3)  Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.

Außerdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel: 2019 = 1919 + 1929

Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmen- den Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem ein- leuchten.“(Zitat Ende)

Darum geht es also: Schockwirkung erzielen, und das mit Überlegungen, die an Niedertracht und Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten sind.

Naomi Kleins o.g. Buch „Die Schock-Strategie“ hat somit schon vor Jahren die menschenverachtenden Methoden beschrieben, zu denen sich die Politik in diesem Land mittlerweile schon offen bekennt? Warum auch nicht, wenn die Staatsanwaltschaften schlafen und sich von der Politik gängeln lassen?

Alleine diese an Bösartigkeit kaum noch zu überbietende Unterstellung, dass es im Volk „viele“ empathielose Psychopathen geben könnte, die „unbewusst“ und „uneingestanden“ denken könnten:

so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen“,

wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde“,

mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher“

ist m.E. einer der größten Skandale der Nachkriegszeit.

Wenn solche Aussagen in einem offiziellen Papier des BMI zu finden sind, dann sind pure Menschenverachtung und bösartige Unterstellungen jetzt also offenbar ganz offiziell Bestandteil der Regierungspolitik geworden.

Und es schlägt dem Fass den Boden aus, dass ein solches Papier nicht im Giftschrank verschwunden ist und die Verantwortlichen nicht im hohen Bogen aus dem BMI rausgeflogen sind, sondern ein solches Dokument auch noch mit Stolz offiziell auf der Seite des BMI präsentiert wird, während der BMI-Analyst Kohn, der – sachlich sehr gut begründet – auf die Gefahren einer Fortsetzung des Lockdowns hinwies, vom Dienst suspendiert wurde.

Das interne Gutachten des BMI-Analysten Kohn ist auf der Webseite der Ärzte für Aufklärung unter dem Link:

https://www.ärzte-für-aufklärung.de/informationen/aktuelles/

abrufbar. Dort heißt es u.a. (Zitat):

!100.000 Sterbefälle in Folge der Regierungsmaßnahmen drohen

Das Bundesinnenministerium schreibt zu COVID-19 im internen Gutachten KM 4 – 51000/29#2, Stand: 7. Mai 2020; Zitat:

„Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben
.“

Im Grunde kann man sich also an der 9-seitigen Zusammenfassung dieses Gutachtens orientieren, um einen ersten Überblick über die strafrechtlich zu würdigen Folgen des willkürlich verhängten Corona-Lockdowns zu verschaffen.

Von daher möchte ich an dieser Stelle zur Wahrung der Übersichtlichkeit vollumfänglich auf die Inhalte dieses Gutachtens KM 4 des BMI-Analysten Kohn und die „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Inneren“ vom 11.5.2020 verweisen.

Die verhängnisvollen Folgen des Lockdowns waren den hier Beschuldigten somit bestens bekannt, nicht nur auf Grund dieses internen BMI-Gutachtens, sondern auch auf Grund von zahlreichen amtlichen und nicht-amtlichen Veröffentlichungen zu den diversen Folgen dieses Lockdowns.

Eine Auswahl dieser Veröffentlichungen liefere ich nachfolgend.

Ich erlaube mir an dieser Stelle noch folgende Anmerkung: Es sollte längst allgemein bekannt sein, Warum die Erklärungen der weit überwiegend nicht-staatlich bzw. auch von der Pharma-Industrie und mit Bill Gates verbundenen Stiftungen fremdfinanzierten WHO nicht mehr als zuverlässige „amtliche“ Quelle zitiert werden können.

Wenn eine „Gesundheitsbehörde“ wie die WHO dermaßen stark von denen abhängig ist und gesteuert wird wie die WHO, die von den Empfehlungen der WHO direkt wirtschaftlich profitieren, dann ist es geradezu unvertretbar, einer solche Organisation überhaupt noch irgendeinen Einfluss im Gesundheitswesen einzugestehen.

Außerhalb der „Mainstream“-Presse werden jedenfalls teilweise schwerste Vorwürfe gegen Bill Gates und die Aktivitäten seiner Stiftung, der Bill & Melinda Gates, erhoben.

Aufschlussreiche Artikel wie „Der Impfaktivismus der Gates-Stiftung“ des Online-Magazins „multipolar“, siehe

https://multipolar-magazin.de/artikel/der-impfaktivismus-der-gates-stiftung

sind schon seit vielen Monaten im Web zu finden.

Die Politik interessiert das alles freilich nicht, da sie einen Bill Gates bekanntlich bei jeder Gelegenheit hofiert und ihm auch viele Sendeminuten in einer bundesdeutschen Nachrichtensendung einräumt, damit er seine Agenda darlegen kann.

Das ganze Ausmaß negativer gesundheitlicher und auch gesellschaftlicher Folgen der ganzen Lockdown-Politik ist mittlerweile nicht nur absehbar, sondern im Hinblick auf die letzten Monate schon Statistik.

Die hochqualifizierte Einschätzung der o.g. zahlreichen namhaften Experten hätte von den Beschuldigten nicht ignoriert werden dürfen, wenn die Folgen eines Lockdowns – und die hier angegriffenen Regelungen eingeschlossen – so schwerwiegend sind, dass dadurch – unbestreitbar – Leib, Leben und Gesundheit unzähliger Menschen in diesem Lande gefährdet werden.

Es gibt eben wissenschaftlich arbeitende Experten und solche – wie Prof. Drosten und die verantwortlichen Mitarbeiter des RKI – die nachweislich wiederholt vollkommen unwissenschaftlich agiert haben, nicht nur durch die Entwicklung und Verwendung eines nachweislich vollkommen untauglichen PCR-Tests (dazu nachfolgend noch mehr).

Geradezu bezeichnend war auch das – allgemein bekannt gewordene – Bemühen des RKI, die Obduktion von – angeblich – an COVID-19 Verstorbenen zu verhindern.

Das dürfte ein bislang einmaliger Vorgang sein und dürfte nur so zu erklären sein, dass hier unliebsame Wahrheiten unterdrückt werden sollten.

Besonders schwerwiegend ist freilich, dass das RKI jeden Austausch mit kritischen Experten von außerhalb des RKI faktisch ablehnt, jede Kritik ignoriert, was mit dem Leitbild eines ehrbaren Wissenschaftlers unvereinbar ist, vor allem dann, wenn dem RKI vom Bundesgesetzgeber eine so zentrale Rolle bei der Seuchenbekämpfung zuerkannt worden ist.

Eine solche Ignoranz verstößt eklatant gegen das gesetzliche Pflichtenprogramm nach § 1 Abs. 2 S. 1 IfSG, wo es heißt (Zitat):

„Die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen, Ärzten, Tierärzten, Krankenhäusern, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie sonstigen Beteiligten soll entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden….“

Hätten sich das RKI und die Politik – wie es staatlicher Schutzpflicht und dem Pflichtenprogramm des IfSG entspricht – mit den zahlreichen kritischen Expertenmeinungen angemessen auseinandergesetzt, dann wäre –  früher oder später – ein heilsamer Moment der Erkenntnis möglich gewesen.

Aber das scheint ja – bis auf den heutigen Tag – gerade nicht erwünscht zu sein.

Das Volk soll offenbar unter allen Umständen, ganz gleich was die Folgen sind, seiner Menschen- und Grundrechte beraubt und geimpft werden, und im Schatten des Lockdowns sollte offenbar der Ausbau des 5G-Netzes so schnell wie möglich vorangetrieben werden, damit wir alle schon bald dauerhaft in einer Welt der „neuen Normalität“, einer NWO, leben „dürfen.

Es ist ja auch höchst bemerkenswert, dass Begriffe wie „Neue Normalität“ schon in der Konferenz „Event 201“ verwendet worden sind, in der die Entwicklungen der Anti-Corona-Politik, so wie wir sie in diesem Jahr erlebt haben, im Grunde schon im Detail vorweggenommen worden sind, siehe YouTube-Video

 „Event 201: Corona-Pandemie vom Reissbrett – was bisher übersehen wurde“, abrufbar unter:

youtube.com/watch?v=zv9J0fKlhA0&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig&index=14&t=10s

(Im Falle der Löschung auf YouTube sicherlich noch auf dem Telegram-Kanal der ExpressZeitung abrufbar)

Auch dieser Umstand erhärtet den Verdacht, dass mit dem Corona-Lockdown im Grunde nur eine generalstabsmäßige geplante Unternehmung, eine Art „industrieller Revolution 4.0“, umgesetzt wird, die weltweit nicht nur der Transformation aller Geselschaften, sondern auch des Menschen dienen soll.

Während der Mittelstand von den Folgen des Lockdowns überall existenziell betroffen, haben die Reichsten der Reichen wirtschaftlich ungemein von dieser inszenierten Fake-Pandemie profitiert. Auch das dürfte längst allgemein bekannt sein.

Damit wir durch die Erwähnung solcher Krisen-Gewinnler aber nicht vom eigentlichen Thema abgelenkt werden, sei an dieser Stelle vorab aus dem – demnächst erscheinenden – Buch „Corona Diktatur“ von Monika-Donner zitiert:

„Mitten in der COVID-19-Krise wurde das deutsche 5G-Netz rasant ausgebaut, wie die Telekom stolz herausposaunt: »Trotz der Corona-Krise haben wir 5G ohne Umwege ausgebaut.« Bis Mitte Juni 2020 wurden über 12.000 Antennen für die Abdeckung von 16 Millionen Menschen fertiggestellt. Der flächendeckende Ausbau kreuz und quer durchs Land soll dermaßen rasant stattfinden, dass bereits Mitte Juli halb Deutschland mit 5G »versorgt« ist, also rund 40 Millionen Menschen. Bis Jahresende 2020 sollen 40.000 Betriebsstationen aktiv sein.  Mit dem 5G-Ausbau während COVID-19 werden offenbar fünf Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Erstens lenkte die medial verbreitete Corona-Panik vor dem 5G-Ausbau ab. Zweitens konnten während des Lockdowns keine Anti-5G-Aktionen wie Sitzdemos stattfinden. Drittens wurde mit dem rasanten 5G-Ausbau hinter dem Rücken der Bevölkerung das künftige Trugbild der »zweiten COVID-19-Welle« vorbereitet. Denn ein dichteres 5G-Netz wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu vielen neuen Sterbefällen führen, die sogleich der Bevölkerung offiziell als neue Corona-Tote präsentiert werden. Viertens kann dadurch ein weiteres Trugbild geschaffen werden: die Regierung habe mit der Ankündigung der »zweiten Welle« rechtgehabt, während die Kritiker angeblich falsch lagen. Und fünftens könnte man gegen letztere intensiver vorgehen, indem man ihnen eine Sorglosigkeit im Umgang mit COVID-19 andichtet. Dass es genau umgekehrt ist, wird sich nur dem aufmerksamen Beobachter erschließen.“

Geht es also darum? Der Lockdown sollte vom forcierten 5G-Ausbau ablenken, wobei die Schäden und Gefahren durch die 5G-EMF-Belastung wiederum vom eigentlich Ziel dieses 5G-Ausbaus ablenken können: Die totale Kontrollierbarkeit aller Menschen auf diesem Planeten?

Die Motive werden aufzuklären sein. Die Opfer, die dieser unsägliche Lockdown gefordert hat, verdienen eine Antwort.

 

II.

Damit kommen wir zu einigen der Folgen des Lockdowns, die die hier Beschuldigten zumindest billigend in Kauf genommen haben, und ich belasse es nachfolgend bewusst bei Fundstellen, die schon bis Mitte Juni 2020 auffindbar waren.

Die hier Beschuldigten wussten also schon zu dieser Zeit, was sie mit ihrer „Anti-Corona-Politik“ anrichten.

  • Gesundheit (Quarantäne + Kriminalität im häuslichen Bereich)

DE

Prognose Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz im Artikel vom 17.04.2020

https://www.freiewelt.net/interview/familiaere-quarantaene-ist-hoher-risikofaktor-fuer-traumatisierungen-der-kinder-10080988

„Wir müssen auch bedenken, dass die emotionale Abreaktion in der Schule, bei der Arbeit und in sozialen Kontakten als Ventile der Erregung zurzeit wegfallen und sich damit mit besonderer Wucht im häuslichen Arrest entladen.“

(Zitat bei 2. Frage)

Diese Prognose hat sich leider bestätigt – Zahlen und Daten:

über eine Studie der TU München:

https://taz.de/Studie-zu-Auswirkungen-der-Coronakrise/!5690324/

10 % der Kinder in Corona-Quarantäne geschlagen, 7 % der Frauen erlebten Gewalt

 

hier Studie TU München:

https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36053/

3 % der Frauen Opfer körperlicher Gewalt, 3,6 % Opfer von Vergewaltigung, in 6,5 % aller Haushalte Kinder gewalttätig bestraft

 

Corona-Initiative Deutscher Mittelstand / CIDM.online – Erhöhung Anzahl bestimmter Gewaltdelikte gegenüber Kindern, Jugendlichen, Frauen in 2020 – Folien 16, 17, 18:

https://docs.google.com/presentation/d/1M-tZ2rxnxv8vCMmX5NwuxeYnNBdfg3lOdZ3Z-rTWluQ/present?slide=id.g878b968058_70_0

(Stand: 31.05.2020)

 

Kollateralschäden Kinder/Jugendliche/Frauen:

https://docs.google.com/presentation/d/1M-tZ2rxnxv8vCMmX5NwuxeYnNBdfg3lOdZ3Z-rTWluQ/present#slide=id.g878b968058_70_22

Kindesmissbrauch:

https://www.n-tv.de/panorama/Corona-Krise-beguenstigt-Kindesmissbrauch-article21858474.html

 

Saarbrücker Zeitung: Kindesmißhandlungen in Coronakrise:

https://archive.is/YlxPb

 

  • Übersterblichkeit durch Lockdown

DE

Dr. Wolfgang Wodarg

www.wodarg.com

Abbildung „wöchentliche Sterbefallzahlen in DE“: Beginn der Übersterblichkeit mit dem Lockdown

(momentan 6. Beitrag auf „Corona-Panik beenden!“)

 

Ökonom Prof. Raffelhüschen zu reduzierter Lebenserwartung der Deutschen

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/oekonom-wirtschaftskrise-verringert-lebenserwartung-der-deutschen-43716.html

 

  • Weiteres zum Thema Gesundheit im Lockdown

DE

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde / dgppn

https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2020/soziale-isolation.html

„Zwischenmenschliche Begegnungen stabilisieren die Gesundheit.“

(2. Absatz)

 

https://www.zeit.de/2020/18/kliniken-coronavirus-intensivbetten-patienten-behandlung-notaufnahme/komplettansicht

Zahl der Erstdiagnosen schwerer Krankheiten stark zurückgegangen:

Uniklinik Mainz 15 % weniger Herzinfarkte, in einer Hamburger Klinik 50 % weniger Herzinfarkte

(3. Zwischenüberschrift, aktualisiert 12.06.2020)

 

weltweit

 

verlorene Lebensjahre USA:

https://thehill.com/opinion/healthcare/499394-the-covid-19-shutdown-will-cost-americans-millions-of-years-of-life

„The lost economic output in the U.S. alone is estimated to be 5 percent of GDP, or $1.1 trillion for every month of the economic shutdown. This lost income results in lost lives as the stresses of unemployment and providing basic needs increase the incidence of suicide, alcohol or drug abuse, and stress-induced illnesses.“

 

Studie zu verschobenen Operationen weltweit:

https://bjssjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/bjs.11746

  1. 28 Mio. Operationen werden ausfallen oder verschoben

 

USA – Meiden von Krankenhäusern trotz schwerwiegender Erkrankungen:

https://www.nytimes.com/2020/04/06/well/live/coronavirus-doctors-hospitals-emergency-care-heart-attack-stroke.html

„…almost half of the respondents reported that they are seeing a 40 percent to 60 percent reduction in admissions for heart attacks; about 20 percent reported more than a 60 percent reduction.“

(6. Absatz)

 

Großbritannien – 2. und 3. Welle von „nicht-Corona“ Toten wird erwartet:

https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/two-new-waves-deaths-break-nhs-new-analysis-warns/

(Artikel vom 25.04.2020)

 

  • Wirkung von Quarantäne im Allgemeinen

The Lancet: allgemein zur Wirkung von Quarantäne (mit vielen weiterführenden Quellen)

https://www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S0140-6736%2820%2930460-8

key messages: u. a. Information is key; people who are quarantined need to understand the situation; Effective and rapid communication is essential; Public health officials should emphasise the altruistic choice of self-isolating

 

World economic forum

https://www.weforum.org/agenda/2020/04/this-is-the-psychological-side-of-the-covid-19-pandemic-that-were-ignoring/

„…people who are quarantined are very likely to develop a wide range of symptoms of psychological stress and disorder, including low mood, insomnia, stress, anxiety, anger, irritability, emotional exhaustion, depression and post-traumatic stress symptoms.“

 

  • Suizide

Charité-Rechtsmediziner – Corona-Suizide:

https://www.focus.de/gesundheit/news/rechtsmediziner-mahnt-michael-tsokos-wir-werden-eine-psycho-soziale-pandemie-erleben_id_11988295.html

(Artikel vom 18.5.2020)

 https://docs.google.com/presentation/d/1M-tZ2rxnxv8vCMmX5NwuxeYnNBdfg3lOdZ3Z-rTWluQ/present#slide=id.g89f3508c3a_16_0

Quelle: cidm.online

 

Tichys Einblick: Suizide in Berlin (gleiche Daten wie auf cidm.online) – https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/suizide-in-berlin-steigen-im-ersten-quartal-drastisch/

 

Interview mit Charité Rechtsmediziner Michael Tsokos:

https://www.focus.de/gesundheit/news/rechtsmediziner-mahnt-michael-tsokos-wir-werden-eine-psycho-soziale-pandemie-erleben_id_11988295.html

 

nochmal Michael Tsokos, bei Epoch Times: Suizide im Angesicht von Corona:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/suizid-im-angesicht-von-corona-mir-reicht-es-corona-staat-ohne-mich-a3240316.html

 

Nochmal ein Bericht ohne Quellen – Watergate TV: Zahl der Suizide durch Coronakrise steigt: https://www.watergate.tv/zahl-der-suizide-durch-corona-krise-steigt/

 

Studie zu steigender Selbstmordrate in Zeiten einer Rezession (am Beispiel Griechenland in den Jahren 1983-2012)

https://bmjopen.bmj.com/content/bmjopen/5/1/e005619.full.pdf

 

Krankenhaus in Californien – so viele Suizid-Versuche in 4 Wochen, wie ansonsten in 1 Jahr

https://abc7news.com/suicide-covid-19-coronavirus-rates-during-pandemic-death-by/6201962/

 

  • Wirtschaft

DE

BIP -2,2 % 1. Quartal 2020

https://service.destatis.de/DE/vgr_dashboard/bip_vj.html

deutsche Exporte -31,1 % gegenüber April 2019

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/06/PD20_206_51.html

diverse Statistiken zu wirtschaftlichen Auswirkungen

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Wirtschaft/kontextinformationen-wirtschaft.html#krediteonlinetransaktionen

https://www.welt.de/wirtschaft/article209687955/Corona-Massnahmen-brachten-mehr-als-17-Millionen-Deutsche-in-Not.html

 

international

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-britische-wirtschaftsleistung-um-20-prozent-geschrumpft-16811617.html

(aktualisiert 12.06.2020)

https://www.welt.de/wirtschaft/article209467639/Heftiges-Minus-Wie-Grosse-Frost-Rezession-Briten-erwarten-staerksten-Einbruch-seit-300-Jahren.html

 

  • Arbeitslosigkeit

DE

https://www.arbeitsagentur.de/news/arbeitsmarkt-2020

Arbeitslosenquote steigt auf 6,1 %; gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 577.000 erhöht

international

USA Arbeitslosenquote auf Rekordniveau (sinkt momentan leicht)

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/193941/umfrage/monatliche-arbeitslosenquote-in-den-usa-saisonbereinigt/

 

https://www.theguardian.com/world/2020/apr/29/half-of-worlds-workers-at-immediate-risk-of-losing-livelihood-due-to-coronavirus

 

  • Ernährung – Versorgungssicherheit

DE

Die Hälfte aller Tafeln in Deutschland schließt

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tafeln-corona-lebensmittel-1.4864489

(Artikel vom 2.04.2020)

 

weltweit

UN

https://de.euronews.com/2020/04/22/un-warnen-welt-droht-wegen-corona-eine-hunger-pandemie-von-biblischen-ausma-en

(Artikel vom 22.04.2020)

 

  • Gesundheit (Quarantäne + Kindesmissbrauch im Netz)

International

Europol-Bericht zu sprunghaftem Anstieg von Kindesmissbrauch im Netz!!!

https://www.europol.europa.eu/publications-documents/exploiting-isolation-offenders-and-victims-of-online-child-sexual-abuse-during-covid-19-pandemic

Von rund einer Million Hinweisen ist europaweit die Rede. Sehr erschreckende Grafiken insbesondere auf S. 6-10 des Berichts.

 

  • Weiteres zum Thema Gesundheit im Lockdown

DE

https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/traunstein_artikel,-die-grosse-watschn-kommt-erst-noch-kinderarzt-ueber-probleme-der-isolation-_arid,574981.html

(Artikel vom 20.6.2020)

 

  • soziale Isolation

DE

Telefonseelsorge:

https://www.katholisch.de/artikel/25095-corona-krise-deutlich-mehr-anrufe-bei-der-telefonseelsorge

„Viele Beratungsstellen berichten derzeit von bis zu 50 Prozent mehr Anrufen als an normalen Tagen.“

 

Kompetenznetz Public Health COVID-19:

https://www.public-health-covid19.de/images/2020/Ergebnisse/2020_05_18_fact_sheet_soziale-isolation-als-mortalita__tsrisiko_1.pdf

„Dieses Papier befasst sich auf der Grundlage eines Rapid Reviews mit dem Mortalitätsrisiko älterer Menschen in sozialer Isolation unter ‚normalen‘ Alltagsbedingungen oder in selbst wahrgenommener Einsamkeit; diesbezügliche Studienergebnisse mit spezifischem Bezug auf die Corona-Pandemie gibt es noch nicht.“

https://www.public-health-covid19.de/images/2020/Ergebnisse/200529_Fact_Sheet_Herzkreislaufrisiken_und_Erkrankungen_Soziale_Isolation-2.pdf

„Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche („Rapid Review“) zum Einfluss von Einsamkeit und sozialer Isolation auf das Auftreten von kardiovaskulären Risikofaktoren und Erkrankungen.“

  

  • Finanzen

DE

Postbank/Smava-Studie:

https://www.welt.de/wirtschaft/article209687955/Corona-Massnahmen-brachten-mehr-als-17-Millionen-Deutsche-in-Not.html

17 Mio. Deutsche in finanzieller Not; für 6,8 % der 30-39-jährigen Existenzbedrohung; jede dritte Familie Vermögenseinbußen etc.

(Artikel vom 16.6.2020)

Hier tagesaktueller Smava-Corona-Lagebericht zu finden:

https://www.smava.de/ueber-smava/corona-lagebericht/

 

  • Arbeitslosigkeit – Kurzarbeit

DE

Kurzarbeit:

https://www.smava.de/ueber-smava/corona-lagebericht/

11,72 Mio von März – 27.5.2020 (während großer Rezession 2008/09 „nur“ 3,3 Mio.)

 

  • Versorgungssicherheit – Gesundheit

DE

Tafeln

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/103622-massive-corona-kollateralschaden-existenznot-isolation/

„Wir haben in den letzten Wochen eine neue Form der Not erlebt: Es kommen vermehrt jüngere Menschen, die bis vor kurzem überhaupt nicht auf die Tafeln angewiesen waren und nun vor Erleichterung weinen, weil sie etwas zu essen bekommen und ihre Kühlschränke wieder füllen können.“

Hoffentlich gibt es alsbald auch Studien zu den gesundheitlichen Schäden, die während des Lockdowns durch diese abstruse Maskentragungspflicht kausal verursacht worden sind.

Alarmierende Studien und Berichte zu den schädlichen Folgen des Maskentragens gibt es genügend, siehe u.a.:

https://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php

Sommer 2019 hätten die Menschen jeden schallend ausgelacht, der wegen der letzten, längst abgeklungenen Wintergrippewelle die Notwendigkeit verkündet hätte, dass wir doch besser alle mit einer Mund-Nasen-Bedeckung durch den öffentlichen Raum geistern sollten.

Diese und weitere Folgen waren – wenn natürlich auch nicht konkret, so doch jedenfalls im Grundsätzlichen – absehbar, wenn man das Wirtschafts- und Kulturleben über Monate hinweg letztlich ohne jeden rechtfertigenden Grund gegen die Wand fährt. Dies gilt umso mehr, als die o.g. Analyse des BMI-Gutachters Kohn allgemein bekannt geworden ist. Die Verantwortlichen haben sie also zumindest billigend in Kauf genommen, und da der Infektionsschutz nur vorgeschoben war, geschah dies aus niederen Motiven, deren genaue Erhellung Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden ist.

Angesichts der Vielgestaltigkeit der Folgen des Lockdowns wird es einer Staatsanwaltschaft kaum Mühe bereiten, die jeweiligen (Tat-)Folgen des Lockdowns unter die hier zur Anzeige gebrachten Straftatbestände zu subsumieren.

Man hat das Lebensglück, die Gesundheit, das Leben und die wirtschaftliche Existenzgrundlage unzähliger Menschen in diesem Lande zerstört, oft mit irreversiblen Folgen.

Doch egal, zu welcher Haltung sich eine Behörde auch durchringen mag, ob sie sich politischen Druck beugen wird oder nicht:

Das gegenwärtige Manipulationsgeschehen wird trotz seiner zunächst überwältigend erscheinenden Dimension – Geschichtsbücher der Zukunft werden diese wohl als größte Irrationalität des Jahrhunderts und als gespenstische Pandemie der Lüge verzeichnen –  zur Folge haben, dass sich eine Vielzahl an Menschen wieder zu einer selbstbestimmten Position mit Würde und Rückgrat aufrichten wird. Gerade in Angesicht des aktuell erlebten Versuchs von Entmündigung, irrationaler Bevormundung und existenzieller Bedrohung werden sich im Menschen Qualitäten entwickeln, die man von institutioneller und medialer Seite zu unterdrücken versuchte.

Viele Menschen reifen gerade zu einem eigenständigen Urteilsvermögen gegenüber medialen, politischen und „wissenschaftlichen“ Autoritäten heran, die sie bislang nicht hinterfragt haben. Jedem Einzelnen ist es in dieser Auseinandersetzung freigestellt, auf welche Seite der Geschichte er sich stellen möchte. In der Wahl ist der Mensch bekanntlich vollkommen frei. Im Tragen der Folgewirkungen seiner Wahl dann eben ganz und gar nicht mehr.

Denn das darf nicht vergessen werden:

In diesem Land leben aktuell ca. 83 Millionen Menschen.

Für diese Politiken und mediale Fehlberichterstattung sind letztlich nur ein paar tausend Menschen verantwortlich.

Alle Macht geht vom Volke aus, das ist die Wahrheit, die Art. 20 Abs. 2 S. 1 GG zwar ausgesprochen wird, im politischen Alltag aber nicht berücksichtigt wird.

Wenn die Menschen in diesem Lande sich wieder an diese Wahrheit erinnern können und auch daran, dass 83 Millionen ein wenig mehr ist als z.B. 10 oder 20 Tausend, dann kann es schnell gehen mit den notwendigen Impulsen für grundlegende Veränderungen.

 

  1. B) Zum Thema „Impfungen“ gegen das SARS-CoV2-Virus

 

Die Menschen in diesem Lande brauchen keine „Impfpflichten“, der man mit diesem Lockdown den Weg bereitet hat.

Denn wir haben es ja seit Juni 2020 schwarz auf weiß:

„Die Corona-Pandemie endet, wenn ein IMPFSTOFF für die Bevölkerung zur Verfügung steht.“

Das lässt sich dem Eckpunktepapier zum Konjunkturpaket vom 03.06.2020, dort auf Seite 14, Punkt 53 – entnehmen, herunterzuladen direkt vom Internetauftritt des Bundesfinanzministeriums.:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=8

Eine – hier ohnehin nicht gegebene – „Pandemie“ endet normalerweise aus medizinischer Perspektive dann, wenn sich keine nennenswerte Anzahl an Ansteckungen mehr ergibt.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll die „Pandemie“ aber erst mit Verfügbarkeit eines Impfstoffs enden.

Wird hier nicht in Wahrheit das ganze Volk erpresst? Die Aussage ist doch so eindeutig wie sie nur sein kann: Freiheit gibt es nur noch im Tausch gegen eine Impfung??

Wann hat es das in der Menschheitsgeschichte schon einmal gegeben?

Besonders verwerflich ist in diesem Kontext, das schon seit Juni 2020 bekannt ist, welche „Mittel“ als „Impfstoffe“ gegen das SARS-CoV2-Virus eingesetzt werden würden.

 Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19-Impfstoffen enthalten — nach Auskunft der WHO vom 2. Juni 2020 (1) — vier Kandidaten rekombinante RNA und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Technologien angegeben, wie das rekombinante genetische Material in die menschlichen Zellen eingebracht werden soll.“

 https://www.rubikon.news/artikel/die-pandemie-industrie

 Dort in Fußnote 1 mit Verweis auf:

https://www.who.int/publications/m/item/draft-landscape-of-covid-19-candidate-vaccines

Weiter heißt es in diesem Rubikon Artikel (Zitat):

„Rekombinante RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle beziehungsweise des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA. Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat (2).

Das ist geschehen, um Widerstände seitens Menschenrechts-Aktivisten zu vermeiden, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren dazu führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen, beispielsweise bei genetisch bedingten Erkrankungen, bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen, zum Beispiel Zolgensma (3).

Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten.

Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen, sind menschenrechtlich bisher tabu. 

Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung (4) der neuen genetischen „Impfstoffe“ müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten. Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen — schon zur Verbesserung der Akzeptanz — nicht als „Gentherapie“ (5) bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.“

Im Übrigen vermeide ich zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Quellenangaben des vorgenannten Rubikon-Artikels.

Es war somit schon seit Monaten zu befürchten, dass es im Rahmen der aktuellen Impfkampagne zum größten Feldversuch aller Zeiten kommen würde,mal abgesehen vom Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes, das ebenfalls einem Experiment an Mensch und Natur von vergleichbarer Tragweite entsprechen dürfte, siehe hierzu ganz aktuell:

Der „Mobilfunk-Drosten“ nun endlich rechtsgültig verurteilt

www.nachrichtenspiegel.de/2021/01/30/prof-alexander-lerchl-der-mobilfunk-drosten-nun-endlich-rechtskraeftig-verurteilt/

Aber das nur am Rande. Bei so viel Völkermord-Tatverdacht weiß man ja schon gar nicht mehr wo man anfangen soll. Es wäre halt gut gewesen, wenn Sie zur rechten Zeit gegen die hier Beschuldigten vorgegangen wären. So gesehen müssen Sie fortan mit dem Wissen weiterleben, dass Ihr Schweigen und Ihre Untätigkeit Vieles von dem, was ich hier vortrage, erst möglich gemacht hat.

Aber zurück zu Thema:

Der Nürnberger Kodex, siehe

https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Kodex

fasst im Grunde nur grundsätzliche ethische Maßstäbe zusammen, deren Verletzung uns in das Völkerstrafrecht führt und insbesondere unter die einleitend genannten Normen des VStGB subsumiert werden kann.

Wie können Sie als Ermittlungsbehörde einem solchen Treiben tatenlos zusehen??

Gerade Sie hätten sich doch die Frage stellen müssen:

Ist die Verabreichung des von Ihnen gegen das SARS-CoV2-Virus entwickelten Mittels unter Berücksichtigung der bereits bekannten Daten über Nebenwirkungen und Folgeschäden mit den Vorgaben des Nürnberger Kodex vereinbar?

Ist Ihre Informationspolitik unter Berücksichtigung dieser Datenlage mit dem Nürnberger Kodex vereinbar?

Es gibt täglich neue alarmierende Meldungen aus aller Welt zu den Nebenwirkungen dieser Impfstoffe. Alleine hiermit könnte man problemlos hunderte Seiten füllen.

 

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

https://t.me/AnwaelteFuerRechtUndFreiheit/3047

https://t.me/Dr_Heinrich_Fiechtner/1501

Und hier die Information eines aktuellen Flyers über „Die Neue Corona-Impfung“, abrufbar unter:

https://christen-im-widerstand.de/wp-content/uploads/2020/12/A4_Impfflyer_Hockertz.pdf

Dort heißt es (Zitat):

„Die neue Corona-Impfung

Prof. Dr. Hockertz erklärt viele, teils ernüchternde Hintergründe und Fakten zum kommenden Impfstoff, den die Bundesregierung bereits ab 15.12.2020 zum Einsatz bringen will. Wir haben das gesamte Interview (https://youtu.be/RJue8CKkD8M) aus der Sendung PUNKT.Preradovic transkribiert und hier einige Kernaussagen zusammengefasst:

Prof. Dr. Hockertz:

studierte Biologie in Hannover (Diplom 1985 . Promotion 1988). Danach habilitierte er sich an der Universität Hamburg für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie. Von 1986 bis 2001 forschte er in der Fraunhofer-Gesellschaft Hannover, außerdem war er Mitglied der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg. Von 2000 bis 2001 war

er Privatdozent für Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und von 2001 bis 2004 Professor (C3) für Molekulare Immuntoxikologie. Von 2000 bis 2004 arbeitete er beim Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätskrankenhauses Eppendorf. In den Jahren 2003 und 2004 war Stefan Hockertz Direktor dieses Instituts.

  • „Wenn wir von einer Rate von etwa 5% Impfschäden ausgehen, dann sind das (bei 83Mio Einwohnern) 4 Millionen Menschen, die einen Schaden erleiden werden!“
  • „Bei einem schlecht entwickelten Impfstoff (wie dem aktuellen Corona-mRNA- Impfstoff) müssen wir damit rechnen, dass sogar 0,1 Prozent der Impflinge versterben werden. Das sind 80.000 Menschen! Eine Stadt wie Bamberg oder Konstanz, die komplett ausgelöscht wird, weil nicht „state of the art“ entwickelt wird.“
  • „Ich habe Herrn Sahin, den Geschäftsführer der BioNTech, vor kurzem selbst angeschrieben und ihn gebeten, mir die toxikologischen Daten zur Verfügung zu stellen, auf deren Basis hier Menschenexperimente gemacht werden. Und ich habe bis heute nicht mal eine Antwort erhalten“.
  • „Ich muss davon ausgehen, dass gar keine Toxikologie gemacht worden ist.“
  • „Ich befürchte eine massenhafte vorsätzliche Körperverletzung, wenn dieser Impfstoff nicht mit einer ordnungsgemäßen Zulassung über einen Zeitraum von etwa acht Jahren entwickelt wird.“
  • „Ich habe auch das Paul-Ehrlich-Institut (…) mehrfach angeschrieben und immer wieder danach gefragt: „Wo sind die Datensätze?“ Und da wurde mir immer ausweichend geantwortet: „Die liegen uns nicht vor.“
  • „In einer derart verkürzten Art und Weise einen Impfstoff zu entwickeln, setzt die Menschen unerhörten Gefahren aus.“
  • „Ich lehne diese Impfung gegen Corona ab, weil sie weder sicherheits- technisch, toxikologisch noch klinisch vernünftig untersucht worden ist und weil die Gefahr für Leib und Leben ungeheuer groß ist und in der Risikobewertung viel größer, als wenn ich an Corona erkranken würde!“

Wie funktioniert die mRNA Impfung?

Herr Prof. Hockertz erklärt dazu:

  • „Normale Impfstoffe bestehen aus abgeschwächten oder abgetöteten Erregern, die selber keine Infektion hervorrufen können, aber dem Immunsystem die Möglichkeit geben, davon zu lernen und in uns einen Schutz gegen eine Infektion aufbauen können.“
  • „Bei der mRNA-Impfung handelt sich um ein völlig neues Prinzip. Dieses Impfprinzip ist noch nie für den Menschen zugelassen worden.“
  • „Dabei wird genetisches Material (Messenger- Ribonukleinsäure – mRNA) in menschliche Zellen eingebracht, um dort abgelesen zu werden. Es soll ein Spike-Protein abgelesen werden, das ausschließlich das Corona-Virus produziert. Das soll dann auf der Oberfläche der Zellen dargestellt werden, damit unserem Immunsystem „vorgegaukelt“ wird, hier handele es sich um eine Corona- Infektion, damit es davon lernen kann. Das ist das gedankliche Prinzip, was hinter dieser mRNA-Impfung steht.“
  • „Wir verändern nicht die DNA, aber wir verändern die Protein- Biosynthese. Wir bringen körpereigene Zellen dazu, ein corona- typisches Protein zu produzieren. Dies ist ein Eingriff in eine Regulation des Organismus unserer Zellen, was man sehr gut beobachten muss.“
  • „Ein unabhängiges Unternehmen hat in einem Experiment 20 Frettchen mit einem mRNA-Impfstoff gegen Corona behandelt, und 20 hat man nicht behandelt. Dann wurden alle Tiere künstlich infiziert (das sogenannte Challenge-Experiment). Die 20 Frettchen, die keinen Impfstoff erhalten hatten, erkrankten mit der typischen Corona-Pathologie. Die 20 Frettchen, die geimpft worden waren, sind sofort verstorben! Das heißt, es ist hochgefährlich, hier unwissend herumzuspielen mit einem Corona-Virus, das zweifellos in der Lage ist, eine paradoxe Immunreaktion in Gang zu bringen.“
  • „Wenn wir Menschen impfen, müssen diese ja in der Regel gesund sein. Wir verabreichen gesunden Menschen einen Schadstoff, damit das Immunsystem sozusagen gegen diesen Schädling lernen kann. Wir müssen also ganz, ganz sorgfältig und vorsichtig mit diesem System umgehen, damit ja das Immunsystem nicht überreagiert.“
  • „Bei der Schweinegrippe (H1N1) hatte damals der
    entsprechende Impfstoff bei Kindern eine unheilbare Krankheit hervorgerufen, nämlich Narkolepsie, und das in nicht unerheblicher Größenordnung, so dass von dieser Impfung wieder Abstand genommen wurde.“
  • „Prof. Bhakdi hat in seinem Buch sehr gut beschrieben, wie unser Körper dieses Virus eigentlich bekämpft, und zwar gar nicht über Antikörper, sondern über zytotoxische T-Zellen, über sogenannte Killer-T-Zellen, die ich mit einer Impfung gar nicht erreiche. Das heißt, ich habe hier ein immunologisches Geschehen, das eigentlich eine Impfung ausschließt.“ https://christen-im-widerstand.de/wp-content/uploads/2020/09/Sollte-man-sich-impfen-lassen_-gegen-CORONA.pdf“ (Zitat Ende)

Solche Expertenmeinungen und alarmierenden Berichte aus Deutschland und aus aller Welt können auch Ihnen unmöglich entgangen sein.

Warum haben Sie die aktuelle Impfkampagne also nicht schon längst zum Anlass genommen die Ermittlungen aufzunehmen.

Diese Frage stellt sich unabhängig davon, ob Impfungen – so wie es Köhnlein/Engelbrecht in dem o.g. Buch „Virus-Wahn“ darlegen – überhaupt irgendeinen Nutzen haben, der die mit ihnen verbundenen Risiken rechtfertigen könnte.

Mir selbst sind im Kontext mit den aktuell eingesetzten „Impfstoffen“ (bloß unterstellt, dass diese Bezeichnung angemessen ist) u.a. folgende Fragen gekommen:

1.

Ist es korrekt, dass eine bedingte Markzulassung des COVID-19 mRNA-Impfstoffes nicht erfolgte, sondern nur die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs zugelassen wurde (Notfallzulassung)?

2.

Ist es zutreffend, dass Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe neben Spike-Proteinen unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine enthalten, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Placenta – und damit für die Fruchtbarkeit – darstellen?

3.

Enthalten Ihre COVID-19 mRNA-Impfstoffe Polyethylenglykol (PEG)?  Falls ja, in welcher Konzentration?

4.

Werden in der Packungsbeilage der „Impfstoff“-Hersteller vollständig und abschließend alle Inhaltsstoffe des COVID-19 mRNA-Impfstoffes genannt, also auch die Inhaltsstoffe, die nicht deklarationspflichtig sind?

Falls nicht, so wäre aufzuklären, welche der Inhaltsstoffe, die nicht in der Packungsbeilage genannt werden, dem Impfstoff gleichwohl zugesetzt worden sind.

In diesem Kontext wäre auch zu erhellen, ob mit dem „Impfvorgang“ – ggf. auch über die Spritze oder die Nadel – auch Nanobots verabreicht worden sind. Falls dies der Fall wäre, müsste aufgeklärt werden, welche Funktion diese Nanobots zu erfüllen haben.

5.

Kam bei der Entwicklung des Covid 19-Impfstoffs und der ihm zugrundeliegenden mRNA-Technologie eine Zelllinie zum Einsatz, die aus der Niere abgetriebener Kindesr gewonnen wurde.

6.

Muss der SARS-CoV2-Impfstoff bei minus 70 Grad oder vergleichbaren Tiefsttemperaturen gelagert werde? Wenn ja: Warum?

7.

Nach meiner Information wird mit einer mRNA-Impfung die genetische Information (der Bauplan) für bestimmte Teile (Proteine) des Virus gespritzt. Im Körper erfolgt sodann die Herstellung (Synthese) von Virus-Proteinen, gegen die der Mensch Antikörper zum Schutz vor der Krankheit bilden soll.

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich für mich folgende Fragen, die ich nachfolgend unter Ziff. 9 noch ergänzen werde:

Wann hört der Körper auf, die Virus Proteine herzustellen? Oder ist hierüber nichts bekannt? Wird der Körper also ggf. dauerhaft Virus-Proteine herstellen?

8.

In diesem Kontext bitte ich insbesondere auch darum, den Verdacht der Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill Stellung aufzuklären, wonach COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Impfung sterben werden.

Prof. Chahill erklärt in dem Video

vimeo.com/496720078

anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden seien.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kämen, dann würde ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren, eben weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziere, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren würden. Wenn dann später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviere erkenne das Immunsystem die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und starte einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge würden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen erleiden, was in der Regel mit dem Tod ende.

Sind diese Bedenken von Prof. Cahill unbegründet? Wenn ja, warum?

9.

Meine abschließenden Fragen ergeben sich aus Aussagen der französischen Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm, die in dem o.g. Video äußert, dass die Öffentlichkeit vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden müsse.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden.

Ebenso müssten die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung müsse an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Ihrer Ansicht nach würden mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern machten sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gelte also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verberge. In jedem Fall würden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Von daher wäre aufzuklären,

a)

wann und in welcher Form die Impfstoffhersteller die Öffentlichkeit – an prominenter Stelle – vor (!) der Impfung bzw. vor dem Beginn der Impfkampagne über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren informiert haben,

b)

ob es zutrifft, dass mRNA-Impfungen nicht vor Coronaviren schützen, sondern sie vielmehr zu einer tödlichen Gefahr machen können,

c)

ob es Überlegungen gibt, für die Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen ggf. Virus-Mutationen verantwortlich zu machen,

d)

ob gegenüber den Versuchspersonen das signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) offengelegt worden ist, also sowohl gegenüber jenen, die sich in Impfstoff-Studien befanden als auch gegenüber jenen, die sich derzeit noch in Impfstoff-Studien befinden und aktuell für diese Studien rekrutiert werden.

10.

Darf Ihr Impfstoff gegen das SARS-CoV2-Virus unter Berücksichtigung der CDC- und FDA-Standards überhaupt als „Impfstoff“ bezeichnet werden?

Nach diesen Standards darf man nur dann von einem Impfstoff sprechen, wenn dieser bei der Person, die ihn erhält, eine Immunität erzeugt und zudem eine weitere Übertragung (des Virus) verhindert, siehe hierzu u.a.:

https://t.me/deutschlandstehtauf/160

Wenn die aktuell eingesetzten Mittel aber keine Impfstoffe sind, was sind sie dann? Mit anderen Worten: Wie wirken diese Mittel im Körper des Menschen und welche Bezeichnung wäre angesichts dieser Wirkung angemessen?

11.

Haben sich die Geschäftsführer und leitenden Mitarbeiter der „Impfstoff“-Hersteller auch selbst mit Ihrem „Impfstoff“ impfen lassen? Wenn nicht: warum nicht?

12.

Nach täglich aktualisierten Listen von weltweit gemeldeten Impfschäden besteht Grund zu der Annahme, dass die gegen das SARS-CoV2 verabreichten „Impfstoffe“ bzw. Mittel bereits in vielen Fällen mit schweren und schwersten Folgeschäden verbunden waren, insbesondere auch zu einem Ableben der Geimpften geführt haben.

Von daher ist aufzuklären, ob die gegen das SARS-CoV2-Virus eingesetzten „Impfstoff“ kausal für die Entstehung von schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Ableben des Geimpften verantwortlich waren.

In diesem Kontext ist aufzuklären: Wie wurden diese Nebenwirkungen und Folgeschäden von den Herstellerfirmen und von staatlichen Stellen statistisch erfasst?

Wo sind Ihre Statistiken veröffentlicht worden bzw. abrufbar?“

Nach welchen Kriterien wurde Impfschäden in diese Statistiken aufgenommen oder auch nicht aufgenommen?

Sind diese Kriterien sachgerecht oder willkürlich?

 

Wie auch immer die Auskunft der verantwortlichen Politiker, Impfstoffhersteller und Bundesbehörden ausfallen wird, wir halten fest:

Es steht keinem Menschen auf Erden zu, auf diese Art und Weise – mit solchen Mitteln – in den Schöpfungsplan und die Genetik von Menschen einzugreifen.

Wer – wie Bill Gates – durch seine öffentlichen Erklärungen den Eindruck erweckt, als hätte er ein erstes Eigentumsrecht an dem Körper aller Menschen dieser Erde, so dass er auch einseitig bestimmen könne, wann alle Menschen dieser Erde wieder eine „Normalität“ (nach seinen verquerten Vorstellungen freilich) erleben dürfen, offenbart damit eine größenwahnsinnige und geradezu satanische Anmaßung.

Gott hat die Schöpfung gemacht, nicht dieser anmaßende Vollpfosten mit Namen Bill Gates, der bekanntlich viele Jahre lang nicht einmal sein eigenes Betriebssystem vor Viren(-Programmen) schützen konnte.

Wer hat ihn legitimiert für die Menschheit zu sprechen oder der Menschheit sogar seinen Willen aufzuzwingen. Dr. Seltsam aus Kubricks Film „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“ scheint seine reale Entsprechung gefunden zu haben.

Die ganze Teufelei dieser unsäglichen Impfkampagne wird auch dadurch unter Beweis gestellt , dass von allem Anfang – erklärtermaßen – ein Spiel mit der Angst der Menschen betrieben wurden ist (siehe o.g. offizielles BMI-Papier, das ganz offen von „gewünschter Schockwirkung“ spricht), um solchen Impfstoffen eine gesellschaftliche Akzeptanz vermitteln zu können.

Man könnte einfach noch den Text im Umfange von ganzen Bibliotheken in die Begründung dieser Anzeige einbauen, so viel Unrecht und Elend ist durch die hier beschuldigten Personen über die Menschen in diesem Lande gebracht worden.

Aber letztlich muss jeder Versuch scheitern die ganze Dimension dieser hybriden Kriegsführung gegen die Menschen in diesem Lande angemessen in Worte zu fasse.

 

C)

Auf der Homepage des Generalbundesanwalts

https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Generalbundesanwalt/Unsere_Zustaendigkeit/Strafverfolgung/strafverfolgung-node.html

wird die Öffentlichkeit darüber belehrt, dass er für die Verfolgung der in § 120 Abs. 1 GVG genannten Delikte zuständig ist, insbesondere also auch für die Verfolgung von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (vgl. § 120 Abs. 1 Nr. 8 GVG).

Der in § 152 Abs. 2 StPO verankerte sog. Legalitätsgrundsatz besagt (Zitat):

„Sie (die Staatsanwaltschaft) ist, soweit nicht gesetzlich ein anderes bestimmt ist, verpflichtet, wegen aller verfolgbaren Straftaten einzuschreiten, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen.“

Ihre Behörde ist somit verpflichtet, wegen der hier angezeigten Straftaten einzuschreiten.

Ohne ersparen Sie den Menschen und mir bitte die schon so oft bemühte Rede, Ihre Behörde wäre – entgegen den eindeutigen gesetzlichen Vorgaben und Ihrer eigenen Selbstdarstellung – für solche schwersten Straftaten nicht zuständig.

Es ist beabsichtigt diese Strafanzeige öffentlich zu machen.  Von daher bitte ich um Aufnahme der Ermittlungen.  Über den Fortgang Ihrer Ermittlungen möchte ich unterrichtet werden.

Zudem bitte ich um umgehende Bestätigung des Zugangs dieser Strafanzeige. 

Wenn sich der Generalbundesanwalt – entgegen der eindeutigen Rechtslage – nicht für zuständig halten sollte, so wird um eine nachvollziehbare Begründung darum gebeten, warum er sich nicht für zuständig hält.  

Zudem wird in diesem Falle um Abgabe an die aus seiner Sicht zuständige Behörde und entsprechende Abgabenachricht geben. 

Wenn Ihre Behörde die Ermittlungen verweigert, dann könnten die Menschen zu dem Schluss kommen, dass Sie die Verantwortlichen in Schutz nehmen möchten, auch um den Preis einer Strafvereitelung im Amt, und damit letztlich zu den Hauptverantwortlichen der Folgen der Lockdown-Politik gezählt werden müssen.

 

Abschließend noch eine Bitte:

Bevor Sie wegen Ihrer bisherigen Untätigkeit und damit wegen Ihres eklatanten Versagens und Ihrer Mitverantwortung für alle Folgen des Lockdowns zurücktreten, Herr Dr. Frank, sollten Sie sich noch selbst wegen des Tatverdachts der Strafvereitelung im Amt und aller anderen in Betracht kommenden Straftatbestände anzeigen. 

Sie sollten Ihr Amt unverzüglich an einen Juristen übergeben, der das Recht höher stellt als die Gefolgschaft gegenüber einer Politiker-Kaste und einer Agenda, die an Menschenverachtung wohl kaum noch zu übertreffen ist. 

Vor der Strafverfolgung der Justiz werden Sie sich ggf. noch schützen können, aber Gott werden Sie nicht vorbeikommen, Herr Dr. Frank. Seinem Urteil werden Sie nicht entgehen.  

Aus dieser Gewissheit schöpfe ich meinen Trost: dieser ganze Lockdown-Wahnsinn, der einer satanischen Agenda zu entsprechen scheint, wird nicht das letzte Wort sein.  

Um es mit den Worten von Shakespeares aus der Komödie „Maß für Maß“ zu sagen:

 

„Doch der Mensch, der stolze Mensch,

gekleidet in ein wenig kurze Amtsgewalt,

verkennt, was ihm am nächsten ist

(seine Seele), und wie ein wütender Affe,

spielt er solch irre Faxen vor dem hohen Himmel,

dass die Engel weinen, die mit unserer Milz

sich alle sterblich lachen würden.“

 

In diesem Sinne: Tun und Unterlassen Sie, was Sie tun müssen.

Der liebe Gott wird es – so glaube ich – sicherlich genauso handhaben, ob Sie nun daran glauben oder nicht, wird IHN wohl kaum interessieren.

 

Hochachtungsvoll

 

Unterschrift

 

Re-Upload: Krise als Chance (Monika Donner)

Wenn Monika Donner spricht, dann spricht sie Klartext. Weshalb ihr Video auch wenige Tage nach seiner Veröffentlichung und 72.000 Aufrufen von Youtube gelöscht wurde. Begründung: Verstoß gegen etablierte „Expertenmeinung“ (also gegen die Meinung des Trio infernale Lauterbach, Drosten & Wieler sowie einiger anderer Ministranten des marktkonformen Messdienstes).

https://www.okitube.com/video/875/monika-donner—krise-als-chance-202012?channelName=FranzJosefSuppanz

Die Zuschauer-Verachtung der Tagesschau

 

Statt sauberer Information kübelt ARD-aktuell ihre Doppelmoral über‘s Publikum / Hauptsache, ihre primitiven Feindbilder wirken

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Was ist das?“, fragt der TV-Reklame-Sprecher und hebt eine Klobürste ins Bild: „Ist es A: ein Lockenwickler? Oder B: ein Kleiderbügel? Wenn Sie die Antwort wissen und gleich die 0900… anrufen, können Sie 200 Euro gewinnen.“ Ähnlich verfährt die Tagesschau. Sie nimmt einen Büchsenspanner (1) ins Bild – ist das A: der Kriegsminister, oder B: ein Sozialdemokrat? – und lässt den Heiko Maas sein NATO-konformes, antirussisches oder antichinesisches Gift absondern. Die im Schnitt 11,77 Millionen Zuschauer (2) sollen sich mittels solcher „Nachrichten“ ein eigenes Urteil bilden können. Das wird ihnen als Gewinn versprochen. Sie brauchen nicht mehr kostenpflichtig zu telefonieren, sie zahlen ja schon Rundfunkbeitrag.

(mehr …)

Musterschreiben an Ihren Landrat/Oberbürgermeister: Warum beteiligen Sie sich sehenden Auges an der Zerstörung unserer Gesellschaft?

[zur freien Verwendung]

Felix und Susanne Musterfamilie

(Adresse)

 

Über den / die

Landrat / Landrätin bzw. Oberbürgermeister / Oberbürgermeisterin
des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….
Herrn / Frau …..

(Straße)
PLZ Ort

Per Fax: ….
Per Mail:

an den

Petitionsausschuss

des Landkreises / der (kreisfreien) Stadt ….

Eingabe an Ihren Petitionsausschuss mit wichtigen Fragen und Anregungen zur Gesundheits- und Sicherheitspolitik in Ihrem Zuständigkeitsbereich

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich in Ihrem Zuständigkeitsbereich meinen Wohnsitz habe und Ihre Behörde nicht nur als untere Polizeibehörde für den Vollzug der jeweils aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes, sondern mit dem bei Ihnen angesiedelten Gesundheitsamt überdies für den Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zuständig ist, möchte ich Ihnen zu vier gesellschaftsrelevanten Themen vier Fragen – mit jeweils einer Zusatzfrage – stellen.

Im Interesse aller Menschen, die im Rahmen des vorgeblichen „Infektionsschutzes“ von den Maßnahmen Ihrer Polizeibehörde und Ihres Gesundheitsamtes schon betroffen waren oder in Zukunft noch betroffen sein könnten, möchte Sie bitten, sich angemessen mit diesen Fragen zu befassen und mir eine angemessene Antwort zu übermitteln.

Die in jeder Hinsicht seriösen Quellen, aus denen sich die Berechtigung dieser Fragen ergibt, werde ich nachfolgend benennen und kurz zusammenfassen.

Hier meine Fragen:

1.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass der von Prof. Drosten (mit)entwickelte PCR-Test für SARS-CoV-2 nachweislich vollkommen untauglich ist, um das SARS-CoV-2-Virus oder eine Infektion nachweisen zu können?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Wird Ihr Gesundheitsamt fortan davon absehen, auf der Basis der Ergebnisse dieses PCR-Tests Maßnahmen wie häusliche Quarantäne anzuordnen?

 

2.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass die seit Monaten von vielen Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen aufgestellte Behauptung, dass es eine gefährliche Corona-Pandemie geben soll, nachweislich auf mindestens fünf zentralen Falschbehauptungen basiert und es – auch schon deshalb – für die diversen Coronaschutz-Maßnahmen gegen Gesunde/Nicht-Störer und intakte Gewerbebetriebe keinerlei tatsächliche und rechtliche Rechtfertigung gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dieser Erkenntnis im Hinblick auf die Durchsetzung der CoronaschutzVO des Landes (Verhängung von Bußgeldern, Genehmigung von Versammlungen etc.)? 

 

3.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass es gegen die Covid-19-Erkrankung offenbar ein Heilmittel ohne jede schädliche Nebenwirkung geben soll, das in allen Stadien der Erkrankung eine 100%ige Heilungschance bieten und auch präventiv zur Vermeidung einer Ansteckung eingesetzt werden kann, so dass es für eine Impfung mit Impfstoffen, die nicht hinreichend ausgetestet worden sind und schon deshalb erhebliche schädliche Nebenwirkungen vermuten lassen, letztlich keinerlei Rechtfertigung mehr gibt?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus im Hinblick auf die Kampagne, dass sich jeder gegen das SARS-CoV-2-Virus impfen lassen sollte? Wird Ihre Behörde also fortan davon absehen, solche Impfkampagnen zu unterstützen, und die Menschen über (zudem sehr kostengünstige) Heilmethoden informieren die – soweit bekannt – mit keinerlei schädlichen Nebenwirkungen verbunden sind?

 

4.Frage:

Ist Ihnen bekannt, dass unter den Auswirkungen der diversen Coronaschutz-Maßnahmen, insbesondere der Folgen der Lockdowns, insbesondere auch der Mittelstand leidet, von dem nicht nur ein Großteil der Arbeitsplätze, sondern auch das Steueraufkommen abhängt, das Ihr Gemeinwesen finanziert?

Wenn Ihnen dieser Umstand bekannt ist:

Welche kommunalpolitischen Konsequenzen ziehen Sie aus der Erkenntnis, dass es weder eine tatsächliche noch eine rechtliche Rechtfertigung für Maßnahmen im Namen des Infektionsschutzes gibt, durch die Freiheiten und Rechte und die wirtschaftliche Existenzgrundlage der in Ihrem Zuständigkeitsbereich lebenden Menschen und niedergelassenen Unternehmen weitestgehend suspendiert und gefährdet oder gar schon zerstört worden ist und zerstört wird?

 

 

Erläuterungen zu meinen Fragen:

I.

Zu Frage 1 und 2:

Wollen Sie etwa auch nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2020 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann.

Dort sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen.

Dieser Richter steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Er weiß sich vielmehr in bester Gesellschaft zahlreicher Experten, die sich kritisch mit den offiziellen Narrativen zum Pandemiegeschehen befasst haben.

Stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Aus den oben dargelegten Gründen ergibt sich von selbst, dass es für die Durchführung solcher PCR-Tests – insbesondere an Schülerinnen und Schülern – keinerlei Rechtfertigung und Rechtsgrundlage gibt.

Nach der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG ist eine Infektion (Zitat):

„die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus,…“

Entscheidend ist hier der Begriff des Krankheitserregers, zu dem § 2 Nr. 1 IfSG folgende Legaldefiniton enthält (Zitat):

„ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,…“

Folglich liegt eine „Infektion“ nach dem eindeutigen Wortlaut des IfSG nur dann vor, wenn ein „vermehrungsfähiges Virus“ vorliegt.

Die PCR-Tests weisen aber kein SARS-CoV2-Virus und auch keine Infektion nach.

 

III.

Zu Frage 3:

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

https://www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihnen bzw. Ihrem Gesundheitsamt nicht entgangen sein, genauso wenig wie der Umstand, dass es impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht schon seit vielen Jahren gibt.

Auch kann Ihnen nicht entgangen sein, dass ausgerechnet führende Politiker und Vertreter von Pharma-Unternehmen, die an der Entwicklung von Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus beteiligt sind, eine auffällige Zurückhaltung an den Tag legen wenn sie danach gefragt werden, ob sie denn nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehen und sich impfen lassen wollen. Wie kann denn jemand Impfungen öffentlich fordern oder gar Impfstoffe herstellen und seine Glaubwürdigkeit bewahren, wenn er sich selbst einer Impfung widersetzt?

Meines Erachtens wäre ist jedenfalls ein wahnwitziges Unterfangen, sich auf einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen einzulassen, wenn es – was die Mainstream-Medien freilich verschweigen – offensichtlich schon lange ein höchst wirksames Heilmittel gegen alle Stufen einer Covid-19-Erkrarnkung gibt, das zudem noch ohne Nebenwirkungen sein soll: Chlordioxid.

Sehen Sie sich doch einmal bitte dieses Video an:

mediarebell.com/watch/xN7vOlwhpqAxAhl

Es gibt mehrere Bücher über Chlordioxidlösungen, die sich hier zur Vertiefung anbieten (Dr. med. Antje Oswald, Andreas Kalcker u.a.). Aber  auch das wird Ihrem Gesundheitsamt bekannt sein, müsste es jedenfalls.

Wie wird es sich also auswirken, wenn die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich irgendwann erfahren werden, und ich bin mir sicher, dass sie es früher oder später erfahren werden, dass die gesamte Impfkampagne, wonach gegen Covid-19 nur eine Impfung helfen könne, maßgeblich (auch) auf dem Verschweigen der Information beruht, dass es offenbar schon längst ein höchst wirksames Heilmittel gibt?

Ein ehrbarer Politiker / Arzt / Experte etc. klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er verleitet Menschen – und sei es durch sein Schweigen – Menschen auch nicht dazu, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen!

Warum verteidigen Sie die Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich nicht gegen diese politische Willkür?

Wie Sie wissen, ist ein Beamter unter bestimmten Voraussetzungen nicht nur zur Remonstration berechtigt, sondern verpflichtet, siehe § 36 Beamtenstatusgesetz – BeamtStG (Zitat):

§ 36 Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

(2) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich auf dem Dienstweg geltend zu machen. Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn die Bedenken fortbestehen, an die nächst höhere Vorgesetzte oder den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen oder Beamten erkennbar ist. Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

(3) Wird von den Beamtinnen oder Beamten die sofortige Ausführung der Anordnung verlangt, weil Gefahr im Verzug besteht und die Entscheidung der oder des höheren Vorgesetzten nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann, gilt Absatz 2 Satz 3 und 4 entsprechend. Die Anordnung ist durch die anordnende oder den anordnenden Vorgesetzten schriftlich zu bestätigen, wenn die Beamtin oder der Beamte dies unverzüglich nach Ausführung der Anordnung verlangt.

Bei Ihrem Amtsantritt haben Sie alle (als Behördenleiter und Mitglieder der kommunalen Selbstverwaltungsgremien) einen Diensteid geleistet.

Als Leiter Ihrer Behörde und Dienstvorgesetzter Ihrer Mitarbeiter haben Sie als Landrat / Oberbürgermeister zudem eine Fürsorgepflicht gegenüber Ihren Mitarbeitern.

Von daher möchte ich von Ihnen wissen, wie Sie Ihre Pflichten unter Berücksichtigung der hier übermittelten Informationen fortan zu erfüllen gedenken.

 

IV.

Zu Frage 4:

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, insbesondere auch die Finanzierung der Sozialsysteme und aller kommunalen Selbstverwaltung.

Damit dürften dann auch die letzten Bereiche autonomer Selbstverwaltung zerstört werden. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es keine Grundlage mehr für die freie Gestaltung kommunaler Planungshoheit und im Übrigen auch keine Grundlage mehr für eine gerechte und soziale Gesellschaftsordnung. Die sozialen Spannungen werden absehbar dramatisch zunehmen, das Glück vieler Familien wird zerstört werden.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, sollte auch Sie zu einer vertieften Analyse zu veranlassen.

Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Bitte studieren Sie diese Broschüre. Ihre Meinung dazu würde mich interessieren.

Soweit kann es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft. Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

In welcher Form sprechen Sie sich also für die Verteidigung der Grundwerte einer offenen und freien Gesellschaft aus, wenn nicht nur Sie selbst, sondern die Rechte und Freiheiten Menschen in diesem Lande durch sog. „Anti-Corona-Maßnahmen“ eingeschränkt werden, für die es keine evidenzbasierte Tatsachengrundlage und schon gar keine rechtliche Rechtfertigung gab und gibt?

Oder wollen Sie einfach nur weiter unkritisch die Coronaschutzverordnungen des Landes vollstrecken und im Übrigen tatenlos zusehen, wie der Mittelstand zerstört wird?

Ich kann mir das nicht vorstellen, da auch in Ihrem Kreistag / Stadtrat viele Unternehmer aus dem Mittelstand vertreten sein dürften.

Wo also findet in den öffentlichen Erklärungen Ihrer Behörde und den Vertretern Ihrer Gremien aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von den Mitgliedern Ihrer Gremien und Ihrer Behörde im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Wäre das nicht angemessen gewesen, auch um Ihre Interessen der Menschen in Ihrem Zuständigkeitsbereich angemessen gegenüber der Landespolitik vertreten zu können? Verzichten Sie darauf?

Dabei wären Sie eindeutig im Vorteil, da Sie die Wahrheit auf Ihre Seite hätten, eine Wahrheit, die sich auf offizielle Statistiken und das Urteil tausender seriöser Experten aus allen möglichen Fachbereichen stützen lässt.

Ich rede hier jedenfalls von Realitäten, vom realen Leben, nicht von irgendwelchen „Theorien“.

 

Beste Grüße

 

Felix und Susanne Musterfamilie

 


Foto: Pixabay / CC0

EDEKA verspottet Kunden mit Hausverstand – Kunden antworten

[zur freien Verwendung]

Felix und Susanne Musterfamilie

(mit Mut sich Ihres Verstandes zu bedienen)

 

An die

EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
z.Hd. der Geschäftsführung
New-York-Ring 6
D-22297 Hamburg

Telefon: (040) 63 77 – 0
Fax: (040) 6377 – 4000
E-Mail: info@edeka.de

 

Der unerwünschte kritische Kunde, der noch den Mut hat sich seines Verstandes zu bedienen, oder die Frage, warum Edeka mit seiner Spottkampagne gegen alle, die sich der 4. Industriellen Revolution nach den Plänen von WEF und Klaus Schwab verweigern wollen, jetzt wohl viele Kunden verlieren dürfte

Hallo Zusammen,

ich habe von Ihrem verbalen Seitenhieb gegen alle Menschen erfahren, die – wohl auf Grund der offiziell bekannt gemachten transhumanistischen Pläne des WEF – aktuell befürchten, dass sie im Rahmen der großangelegten Impfung mit unausgereiften Impfstoffen mit einem „Impfchip“ versehen werden könnten.

Wenn Ihre zynische, viele Ihrer Kunden verächtlich machende Werbe- bzw. Diffamierungskampagne tatsächlich ein „viraler Hit“ geworden sein sollte, weil sich einige unserer Zeitgenossen nur aus Mainstream-Medien informieren und sich das eigenständige Denken abgewöhnt haben, dann würde mich das nicht wundern, siehe u.a.:

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/edeka-facebook-verschwoerungstheorie-corona-kunden-oeffnungszeiten-einkaufen-kasse-id231253070.html

Nun, dass Ihre Unternehmensgruppe mit der Bill & Melinda Gates Foundation und auch mit dem WEF verbunden ist, das ist ja kein Geheimnis, wie u.a. Ihre Begeisterung für die „Apeel-Technologie“ von „Apeel Scienes“ beweist.

„Apeel Sciences wurde im Jahr 2012 im Rahmen einer Schenkung von der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet, um dazu beizutragen, den Lebensmittelverlust nach der Ernte in Entwicklungsländern ohne Zugang zu Kühlanlagen zu reduzieren. Gegründet wurde Apeel Sciences von CEO James Rogers, PhD; zu den Investoren gehören Andreessen Horowitz, Viking Global Investors, Upfront Ventures, S2G Ventures, Powerplant Ventures, DBL Partners, The Bill & Melinda Gates Foundation, UK Department for International Development, und The Rockefeller Foundation. Das Unternehmen ist anerkannt als World Economic Forum Technology Pioneer, als ein Friend of Champions 12.3, und ein 2019 CNBC Disruptor 50.“

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/edeka-zentrale-ag-und-co-kg-kampf-gegen-foodwaste-edeka-und-apeel-machen-jetzt-auch-zitrusfruechte-laenger-haltbar/25475800.html

Ich unterstelle zu Ihren Gunsten, dass Sie auf Grund ihrer geschäftlichen Interessen überhaupt nie den Mut hatten, sich Ihres Verstandes zu bedienen und die Ziele und Pläne der „4. Industriellen Revolution“ nach den Vorstellungen der der Bill & Melinda Gates und des WEF zu hinterfragen.

Sie und die Verantwortlichen Ihrer Werbeabteilung haben also offensichtlich überhaupt keine Ahnung, worüber Sie da eigentlich reden, so dass Sie durch Ihre zynische Werbekampagne im Grunde bloß aller Welt offenbart haben, dass Sie gerne über alle Kunden herziehen, die sich gerade im Interesse der Zukunft ihrer Kinder Gedanken über Themen machen, denen Sie sich bislang offenbar nicht einmal mit den richtigen Fragen annähern konnten oder wollten.

Aber keine Sorge! Ich helfe da gerne nach, damit Sie künftig nicht mehr so uninformiert und dumm dastehen wie jetzt.

Zunächst: Sie haben noch nie was von „4. Industrieller Revolution“ gehört? Nein, ich meine jetzt nicht die Werbefilmchen und Hochglanzwerbeprospekte des WEF hierzu.

Zum Einstieg empfehle ich u.a. den Artikel „Der überflüssige Mensch“, abrufbar unter

https://www.rubikon.news/artikel/der-uberflussige-mensch

Wenn Sie  – und besonders Ihre Werbeexperten – sich lieber mit Hilfe von bewegten Bildern informieren wollen, dann empfehle ich Ihnen u.a. das Video „Der perfide Plan des World Economic Forum“, abrufbar unter:

youtube.com/watch?v=wYf-3PhzAJM&feature=emb_logo

Nach dieser Einstiegshilfe leite ich nun über zu der Frage, wieso einige Ihrer besser informierten Kunden wohl auf den Gedanken gekommen sind, im Rahmen der Impfung mit – unstreitig total unausgereiften und mit unbekannten gesundheitlichen Risiken verbundenen – Impfstoffen gegen das „Corona-Virus zugleich mit „Chips“ versehen zu werden.

Vielleicht, weil gewisse „Experten“ schon öffentlich von solchen Plänen gesprochen haben?

Eine sehr gute Zusammenfassung hierzu hat m.E. Matthias Lüderitz in seinem Beitrag „Corona-Krimi“ geliefert, den Sie im Volltext unter

http://www.elektro-sensibel.de/docs/Corona_Krimi.pdf

abrufen können. Diesen Text sollten Sie einmal vollständig lesen und erfassen, bevor Sie sich durch Ihre nächste Spottkampagne gleich noch einmal selbst als komplett wissens- und talentfreie Edeka-Hinterwäldler mit Mainstream-konformer Propaganda-Agenda vorführen, die sich von der Verspottung ihrer eigenen Kunden geschäftliche Vorteile verspricht.

Ganz ehrlich: die eigenen Kunden verspotten halte ich nicht für besonders clever.

Wie auch immer: In diesem Artikel von Lüderitz heißt es u.a. (Zitat):

Zukünftige Impfungen, auch gegen Corona, sollen zum Beispiel mit einem sog. „Quantenpunkt-Tattoo“, wie Bill Gates es nennt, versehen sein (vgl. Schrift über die Forschungen des „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT) dazu: https://healthcare-in-europe.com/de/news/der-impfpass-der-zukunft-geht-unter-die- haut.html (Anmerkung: Nutzen Sie ein Internetarchiv, wenn Links wie dieser mittlerweile gelöscht wurden.)

Was ist das nun? Ein sog. „Quantenpunkt-Muster“ besteht, sehr vereinfacht gesagt, aus fluoreszenzfähigen Nanokristallen, die mit der Impfung injiziert werden und dann dauerhaft unter der Haut sitzen. Sie sollen in Zukunft das Impfbuch oder den „Immunitätsausweis“ ersetzen und sind mittels Smartphone schon heute über die Ferne ansteuer- und auslesbar, werden aber später mit Hilfe einer weltumspannenden 5G-Cloud, deren Aufbau in vollem Gange ist, von jedem Punkt der Erde aus auslesbar sein. Über das Quantenpunkt-Muster, aber auch schon entwickelte „Gehirn-Maschine-Schnittstellen“ soll jeder Mensch auf der Erde dann über eine 5G-Cloud (später 6G-Cloud) mit sog. Qantencomputern in Verbindung stehen. Das Smartphone (und andere Geräte) ist dann sozusagen der Vermittler, der den Menschen über die automatische Ansteuerung von Gehirn- und Hautrezeptoren mit der 5G- Cloud vernetzt. Es ist aus der Forschung bekannt, dass die menschlichen Schweißdrüsen (und damit praktisch die gesamte Körperoberfläche) wesentliche Rezeptoren für bestimmte 5G- Frequenzen sind. Man wird uns diese Technologie als neue Errungenschaft verkaufen, die einem das Leben in allen Bereichen erleichtern soll. Die Gefahr beziehungsweise der verdeckte Plan dieses Projektes ist, dass die Menschen über die 5G-Cloud von einer Zentrale (oder vielen Zentralen) aus ferngesteuert werden können. Das ist letztlich die ultimative Versklavung, aus welcher es kein Entkommen mehr geben wird; zumindest nicht aus eigener Kraft. Die zurzeit weltweit stattfindende Digitalisierung wird eine totale Versklavung der Menschen mit Steuerungselementen wie „Social Rating“, „CO2-Verhaltensrating“, „Corona- Verhaltensrating“ etc. ermöglichen. Alex Jones hat bereits 2007 in seinem legendären Dokumentarfilm „Endgame – Blueprint for Global Enslavement“ vor dieser globalen Eugenik-Agenda gewarnt. Hier der Link zu dem sehenswerten Film: https://www.youtube.com/watch?v=wW-gQCp_18Y Die globale Impfagenda im Zuge der „Corona-Pandemie“, die Einführung von 5G, Smart City, Smart Home, das 5G-Satellitennetzwerk (Starlink) etc. sind nur einige von vielen Einzel- komponenten, die zu dieser Entwicklung beitragen. Die geplanten Impfungen haben dabei allerdings im Moment eine zentrale Funktion, da sie erstmals bei allen Menschen weltweit eine Schnittstelle zum weltweiten 5G-Netz bereitstellen sollen und werden. Aber was hat es in diesem Zusammenhang mit den Quantencomputern auf sich? Wikipedia erklärt das Grundsätzliche: https://de.wikipedia.org/wiki/Quantencomputer Im Eckpunktepapier der Bundesregierung (mit dem Titel „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“, siehe: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=12) ist unter Punkt 44 folgender Satz zu finden: „Der nächste grundlegende digitale Technologiesprung durch Quantentechnologien beginnt jetzt“. Deutschland hat die Absicht, mindestens 2 leistungsfähige Quantencomputer zu bauen. Zurzeit hat China weltweit den leistungsfähigsten Quantencomputer, mit dessen Hilfe der Staat über die 5G-Netze jeden einzelnen Menschen aus der Ferne steuern und kontrollieren kann. Quantencomputer arbeiten nicht, wie unsere herkömmlichen Computer, in einer, sondern in allen Dimensionen. Mit ihnen ist es daher auch möglich, über entsprechende Schnittstellen in die Gedanken- und Bewusstseinswelt der Nutzer einzugreifen. Die Schnittstellen sollen zunächst und schrittweise über Impfungen oder ID- Codes (s.u.) geschaffen werden. Die technische Entwicklung ist aber tatsächlich schon einige Schritte weiter: In den frühen 90er Jahren wurde zum ersten Mal öffentlich über die Entwicklung von Smartdust (dt. „Intelligenter Staub“) diskutiert. Es handelt sich um einen Schwarm von Nanorobotern, die über eine Cloud koordiniert werden. Wissenschaftler arbeiten im Auftrag der DARPA (Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums) an diesem Projekt, um die militärische Anwendung voranzutreiben. Konkret geht es darum, solche Nanoroboter im Gehirn der Menschen einzupflanzen, um die Kontrolle über die neuronale Aktivität zu übernehmen und sie über eine 5G-Cloud fernzusteuern. Was an dieser Stelle nach Hollywood und Science Fiction klingt, wurde 2013 im MIT Technology Review ziemlich präzise beschrieben: „Intelligente Staubpartikel, die im Gehirn eingebettet sind, könnten eine völlig neue Form der Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine bilden, so die Ingenieure.“ (….) „Die Echtzeit- überwachung der Gehirnfunktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Dies ist weitgehend auf verschiedene neue Technologien zurückzuführen, die das kollektive Verhalten von Neuronengruppen überwachen können, (…).“ „Diese Arbeit revolutioniert unser Verständnis der Struktur und des Verhaltens des Gehirns. Es hat auch zu einer neuen Konstruktionsdisziplin von Gehirn-Maschine-Schnittstellen geführt, die es den Menschen erlaubt, Maschinen allein durch Denken zu steuern.“ Hier wird klar, dass umgekehrt natürlich auch das Denken des Menschen kontrolliert und beeinflusst werden kann. Der ganze Text ist zu finden unter: https://www.technologyreview.com/2013/07/16/177343/how-smart-dust-could-spy-on- your-brain/ Das Perfide daran ist, dass derartige Nanoroboter auch unbemerkt über die Atemwege oder die Nahrung aufgenommen werden können. Aufgrund der Miniaturisierung von Funkchips im Nanobereich ist der Manipulation heutzutage Tür und Tor geöffnet. Man könnte z. B. darüber nachdenken, ob die umstrittenen, von der UNO finanzierten „Chemtrails“, die wesentliche Komponente eines weltweiten Geoengeneering-Programms zur angeblichen Rettung des Klimas sind (reine Verschwörungstheorie?) zur Anbindung der Menschen an die 5G-Cloud verwendet werden können. In direktem Zusammenhang mit den globalen Aktivitäten zur „digitalen Versklavung“ der Menschen steht z.B. das Programm ID2020 von Bill Gates (bitte im Internet recherchieren mit dem Stichwort ID2020), das jedem Erdenbürger eine digitale Identität geben soll, die darüber entscheiden kann, was der Einzelne darf und nicht darf, natürlich auch wieder im Zusammenhang mit dem Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes. Unter Punkt 40 („Register-modernisierung“) werden auch in dem bereits mehrfach zitierten Eckpunkteprogramm der Bundesregierung erste Schritte zur einheitlichen digitalen Identität der Bundesbürger angekündigt.  Im Zusammenwirken mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G ist sicher ein so umfangreicher weltweiter Datenverkehr möglich, dass die totale Kontrolle, Beeinflussung und Überwachung aller Menschen auf der Erde in Zukunft möglich sein wird. Im Zusammenhang damit steht sicherlich auch die Ankündigung von Bill Gates, dass am 01.01.2025 das Betriebssystem Microsoft-Windows total abgestellt und durch das neue Betriebssystem „Zerberus“ ersetzt wird. Zerberus wird vermutlich kaum noch Offline-Anwendungen zulassen und weitestgehend mit funktechnischen Anwendungen verknüpft sein. Eine „Privatsphäre“ auf dem Computer oder im Internet wird nicht mehr möglich sein.“ (Zitat Ende).

Da fällt mir noch ein: Warum nutzen Sie Ihre Marktmacht und Ihre Verantwortung gegenüber Ihren eigenen Mitarbeitern und Kunden nicht dazu, die Menschen einmal angemessen über die Gefahren der aktuell gebräuchlichen Corona-Impfstoffe zu informieren?

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

https://www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere, äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können einem so mitarbeiterstarken Unternehmen wie dem Ihren nicht entgangen sein, genauso wenig wie der Umstand, dass es impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht schon seit vielen Jahren gibt.

Oder wollen Sie mit Ihrem Spott über Menschen, die Vorbehalte gegenüber solchen Impfungen haben, etwa sozialen Druck auf „Impfverweigerer“ ausüben, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

 Wie sieht es denn in Ihrer Geschäftsführung mit der Impfmoral aus? Ich bitte um Mitteilung, welche Mitglieder Ihrer Geschäftsführung sich und ihre Familien haben impfen lassen oder noch impfen lassen werden.

Meines Erachtens wäre ist jedenfalls reichlich blöd, sich auf einen Impfstoff mit unbekannten Nebenwirkungen einzulassen, wenn es – was die Mainstream-Medien freilich verschweigen – offensichtlich schon lange ein höchst wirksames Heilmittel gegen alle Stufen einer Covid-19-Erkrarnkung gibt, das zudem noch ohne Nebenwirkungen sein soll: Chlordioxid.

Sehen Sie sich doch einmal gemeinsam mit Ihren Werbefachleuten dieses Video an:

https://www.mediarebell.com/watch/xN7vOlwhpqAxAhl

Warum machen Sie sich mit Ihrer Werbung also nicht darüber lustig, dass die gesamte Impfkampagne, wonach gegen Covid-19 nur eine Impfung helfen könne, maßgeblich auf dem Verschweigen der Information beruht, dass es offenbar schon längst ein höcht wirksames Heilmittel gibt?

 Stimmt! Eine solche Information zu unterschlagen ist überhaupt nicht lustig. Da dürften selbst Ihren Werbefachleuten nichts „Witziges“ mehr zu einfallen.

Ich weiß ja nicht, was Sie in Ihrer Geschäftsführung über Ethik und Moral und Grundsätze ehrbarer Unternehmensführung so alles zusammenklugen, aber wenn sich Ihre Geschäftsführung nicht umgehend bei allen Kunden entschuldigt, dann sollten Sie als Geschäftsführer vielleicht alle zurücktreten und den Weg frei machen für Unternehmer mit mehr Unternehmenskultur und Verantwortungsgefühl.

Kein Mensch – und schon gar kein Kunde – braucht Empfehlungen von einem Unternehmen, dass sich durch solche Werbekampagnen gegen Impfkritiker nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein ehrbarer Unternehmer klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen mit dummen Sprüchen dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Wollen Sie etwa auch nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Und das sind natürlich nur die Namen und die – hier zur Wahrung der Übersicht auf wenige Sätze reduzierten – Aussagen der Experten, die seinerzeit schon erfasst werden konnten.

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse und der rechtlichen Bewertung der ganzen unsäglichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ angeht, so möchte ich auf die sehr gut begründete 190-seitige Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2021 verweisen, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann

Dieser Richter steht mit dieser Position keinesfalls alleine.  Ergänzend dazu kann ich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Wo also findet in den Werbebeiträgen Ihres Unternehmens aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von Ihrem Unternehmen im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande, auch Ihre Kunden – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, insbesondere auch die Finanzierung der Sozialsysteme. Ja, dann wackelt am Ende vielleicht auch ein Unternehmen, das aktuell noch von den Folgen der P(l)andemie profitieren mag. Künftig werden wohl viele Unternehmer chinesisch lernen müssen, damit sie die Anweisungen ihrer neuen Chefs stets sofort erfassen können.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, scheint auch Ihr Unternehmen noch nicht zu einer vertieften Analyse zu veranlassen. Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Soweit muss es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft. Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für gesellschaftliche Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Ich finde, dass jeder, auch jeder Unternehmer, der in seiner Werbung öffentliche Stellungnahmen zu Impfungen unter die Menschen bringt, auch den „Nürnberger Kodex“ kennen sollte.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

 

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ und „Unternehmensphilosophie“ gelesen hat, der weiß, dass sich jedes Unternehmen, das mit aggressiven Kampagnen gegen impfkritische Menschen dabei mitwirken möchte, den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten zu degradieren, damit früher oder später selbst die Grundlagen seiner Existenz zerstören wird.

Überlegen Sie es sich künftig also bitte 100 x, ob Sie Menschen lächerlich machen wollen, nur weil die sich Sorgen um ihre Familien, um den Fortbestand einer freiheitlich-demokratischen und offenen Gesellschaftsordnung und um die Zukunft dieses Landes und der ganzen Welt machen.

 

Grüße

 

Felix und Susanne Musterfamilie

 

Nachdem der Applaus der Neujahrsansprache verhallt ist …

Es erscheint mittlerweile fast müßig, die unvermeidliche Neujahrsansprache der Kanzlerin zu kommentieren. Was soll man zu den von ihr ausgebreiteten „Betäubungszonen“, wie es Roger Willemsen bezeichnete (Quelle: Tagesspiegel), denn auch noch sagen? Derjenige fernsehende Bürger, der diese Betäubungszonen inhaliert, wird ein entsprechendes Schicksal tragen müssen. Ebenso wie die alternativlose Kanzlerin dereinst ihr in vier Regierungsperioden erwirtschaftetes Schicksal ereilen wird. In einem Land, in dem die Claqueure der deutschen Presse verstummt sind.

Dazu ein Gedicht von Markus Mynarek (Vorwort: pw)

Frau Merkel und das Skelett

Frau Merkel wandert durch finstere Nacht
einmal nach dem irdischen Tode,
denn sie strebte nur nach Macht
und diente der herrschenden Mode.

Da muss sie durch Wüsten und Einöden geh`n.
Da gibt es kaum Büsche und Bäume.
Da ist keine Wiese im Walde zu seh´n.
Da büßt sie für irdische Träume.

Hier wird sie wohl keinen Verrat mehr begeh`n
an Deutschland, dem eigenen Lande.
Hier wird keine Pressemacht hinter ihr steh`n,
die von völkischer Schuld spricht und Schande.

Da sieht sie ihr etwas entgegengeh`n,
was zuerst sie nicht wahrnehmen kann.
Es ist ein Skelett, und es bleibt vor ihr steh`n,
und es sieht sie ganz durchdringend an.

Und ein Gott zu der zitternden Kanzlerin spricht,
die über sich selbst nie die Wahrheit erfuhr:
„Ein anderes Wesen, das siehst du hier nicht,
denn es ist deine eigene Seele ja nur!“

 

Die antideutsche Presse

Sie hat bissig wie ein Hai
Nur den Herrschenden zu nützen.
Denn die Presse ist so frei,
die Mächtigen zu unterstützen.

Für sie hat es stets sehr viel Sinn,
gegen die Machtlosen zu hetzen,
denn sie ist wahrhaft gut darin,
sich ins gemachte Nest zu setzen.

Wie ein Adler stößt sie nieder
auf den Denker, der allein,
singt die antideutschen Lieder,
uns vom Denken zu befrei‘n.

Uns`re Rechte will sie schwächen
und eine Lügenwelt verwalten,
denn ihre Lügen sind Verbrechen,
die das Volk in Banden halten.

 

(Bild: Pixabay/CC0)

Schreiben an die Bundesregierung: Chloroquin und andere Heilmittel oder die Frage, warum den Menschen verschwiegen wird, dass offenbar schon länger wirksame und gut verträgliche Heilmittel gegen Covid-19 bekannt sind

Felix Mustermann
Musterstr. 1
11111 Musterstadt

An die
Bundesregierung
und/oder

die
Landesregierung von (z.B.) NRW
Staatskanzlei des Landes NRW
Horionplatz 1,
40213 Düsseldorf

(Adresse)

Zustellung
Telefax: 0211 / 837-1011 (Regierungssprecher Christian Wiermer)
E-Mail:  vz-regsp@stk.nrw.de (Regierungssprecher Christian Wiermer)

Chloroquin und andere Heilmittel oder die Frage, warum den Menschen verschwiegen wird, dass offenbar schon länger wirksame und gut verträgliche Heilmittel gegen Covid-19 bekannt sind

 

Hallo Zusammen,

da in den sozialen Medien schon seit vielen Monaten darüber berichtet wird, dass schon seit dem 17.3.2020 ein – kostengünstiges und (soweit bekannt) offensichtlich von gefährlichen Nebenwirkungen freies – Heilmittel gegen die Covid-19-Erkrankung bekannt ist, frage ich mich, warum Sie den Menschen in diesem Land noch immer erzählen wollen, dass nur massenhafte Impfungen mit unausgereiften Impfstoffe der Weg zur Glückseligkeit sein sollen.

1.

So heißt es in dem Skript

„ART-Behandlung bei COVID-19“ zu einem Webinar am 8.42020 von Dr. med. Klinghardt,

abrufbar unter:

https://www.gamed.or.at/userfiles/file/corona/ART_Behandlung_bei_Covid_19_09_A.pdf

auf Seite 6 u.a. (Zitat):

Physicians world-wide have reported sensational results with the treatment using Hydroxy- Chloroquin, Azithromycin and zinc.“

Hätten Sie angesichts solcher Nachrichten nicht gleich vor Begeisterung Konfetti werfen und sich aufgefordert sehen müssen, von den Erfahrungen und Erkenntnissen des Dr. med. Klinghardt zu partizipieren?

Ebenda wird auf Seite 10 im Übrigen auch die Frage aufgeworfen (Zitat):

„…Warum wurde der Verkauf von Chloroquin seit Erscheinen der ersten Covid-19 Arbeit blockiert, die zeigte, dass Chloroquin erfolgreich therapiert?? …“

Tja, das frage ich mich auch. Die Frage, wer von so einer Blockade profitieren würde, die kann sich freilich jeder selbst beantworten.

Nun gut, die Anteilseigner der Pharmaindustrie dürfte auf jeden Fall Momente der Glückseligkeit erfahren, wenn Regierungen deren Impfstoffe – weil angeblich „alternativlos“ – in großen Mengen ordern und verabreichen wollen.

Das ist für Big-Pharma ein gutes Geschäft, ganz klar, und der Bundesgesundheitsminister ist ja bekanntlich Bankkaufmann mit Erfahrungen als Pharmalobbyist, da kann er bestimmt wenigstens ein gutes Geschäft erkennen, wenn er schon von Gesundheit und Medizin keine Ahnung hat.

Aber ist der Mensch wirklich nur auf Erden, damit die Pharma-Industrie mit seiner Gesundheit fette Geschäfte machen kann?

Wurde der Mensch zum wirtschaftlichen Vorteil der Pharma-Industrie erschaffen?

Nun, wenn das jemand glauben sollte oder sich so verhalten möchte als wäre dass das neue „Pharma-Big-Business-Win-Win-Evangelium“, so möchte ich einer derart teuflischen Agenda mit Nachdruck widersprechen.

2.

Wer ein wenig recherchiert, dann kann auch noch weitere Quellen zur Heilkraft von Chrloroquin und Citromax finden, die sich auf Dr. med. Klinghardt beziehen, siehe u.a.:

https://cdn.website-editor.net/adeca58a767546dfb8a7906968589cc2/files/uploaded/Corona%2520-%2520es%2520gibt%2520ein%2520Heilmittel.pdf

Gegenüber dem doch recht trockenen Studium solcher Texte wäre es natürlich sinnvoller gewesen, dass die Experten, die Sie beraten, Experten wie Dr. med. Klinghardt zu seinen Erfahrungen befragt hätten. Mir ist nicht bekannt, dass er mit keinem sprechen will, wenn er den Menschen helfen könnte.

3.

Auch sollen nach Aussagen von Andreas Kalcker mit Chlordioxidlösungen sehr gute Erfolge bei der Behandlung von Covid-19-Fällen erzielt worden sein. So heißt es in der Zusammenfassung zu dem Video „Corona – die Lösung (CDL)“, abrufbar unter

https://bewusst.tv/corona-die-loesung-cdl/

u.a. (Zitat):

„In einigen südamerikanischen Ländern mit dramatisch vielen Corona-Toten wird inzwischen Chlordioxid-Lösung (CDS/(CDL) selbst bei schwer symptomatischen Patienten sehr erfolgreich eingesetzt. Im Gespräch mit Jo Conrad berichtet Andreas Kalcker von seiner Forschung, die nun in Ländern wie Argentinien, Bolivien, Mexico usw. Früchte trägt und offiziell anerkannt wird, von dem Zusammenschluss von Tausenden von Ärzten, die ihre Erfahrungen mit Tausenden Patienten austauschen…“

Bitte beachten Sie, dass Jo Conrad im Ruf steht ggf. ein „Reichsbürger“ zu sein. Sein Interview kann also von allen Propagandisten natürlich schon mit diesem Argument ignoriert werden. Wahr ist für manchen am Ende doch nur, was dem eigenen Interesse dienlich ist.

4.

Möglicherweise ist auch MMS (Miracle Mineral Supplement) ein wirksames Heilmittel gegen Covid 19, worauf mehrere Quellen in dem Buch

„Das CDL-Handbuch“ von Dr. med. Antja Oswald

hinweisen, siehe dort Seite 66 und 260 – 263.

Warum sind Ihre angeblich so kompetenten „Berater“ diesen Hinweisen nicht nachgegangen? Wenn doch: In welcher Form? Auch zu solchen Bemühungen hätte ich gerne Ihre Quellen.

Demgegenüber scheinen Vertreter der Pharmabranche, die an der Entwicklung von Impfstoffen gegen Covid-19 beteiligt sind, von der Verträglichkeit ihres eigenen Produkts nicht wirklich, jedenfalls nicht glaubhaft überzeugt zu sein, so wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens BioNTech, siehe:

https://t.me/ExpressZeitung/6855

Seine Reserviertheit ist nur zu gut verständlich. Die Impfung seiner Mitarbeiter wirft in der Tat rechtliche Probleme auf, und nicht, dass die riesige Nachfrage nicht bedient werden kann, weil die Belegschaft durch die Impfung mit dem eigenen Impfstoff krank geworden ist. Vielleicht haben seine Mitarbeiter aber auch schon davon gehört, dass sie das Produkt, das sie selber herstellen, besser nicht selbst nutzen sollten.

Möglicherweise kennt auch die Bedenken von externen Experten gegen Impfstoffe, die im Schnellverfahren durch die Zulassungsverfahren gepeitscht worden sind, siehe hierzu u.a.:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

https://snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihrer Regierung nicht entgangen sein, ganz zu schweigen von impfkritischen Sachbüchern wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind und jedem, der im Kontext von Impfungen politische Entscheidungen treffen will, positive bekannt sein sollten.

Oder geben Sie etwa Empfehlungen zu Impfungen ab, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

Wurde die Öffentlichkeit von Ihrer Regierung über die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit der (massenhaften) Verabreichung von unausgereiften Impfstoffen mit Notzulassung schon umfassend informiert?

Wenn ja, dann schicken Sie mir bitte einen Link dazu. Denn eine solche Information ist mir bislang entgangen.

M.E. braucht kein Mensch Empfehlungen von einer Regierung, die eine umfassende Information der Bevölkerung unterlässt und sich dadurch nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein verantwortungsvoller Politiker klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen durch das Unterlassen einer umfassenden Information dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Was mich aber besonders irritiert, ist der Umstand, dass Ihre Regierung m.E. nicht nur jede „Moral“ vermissen lässt, sondern auch ihren gesetzlichen Auftrag vergisst.

Wie Sie wissen (sollten), gilt nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs eigentlich Folgendes (Zitat):

 In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Es ist bekannt, dass die Anordnung einer Impfpflicht nach § 20 Abs. 6 und 7 IfSG schon jetzt möglich wäre. Aber Sie werden sicherlich wissen, dass Sie für alle Menschen in diesem Lande eine rote Grenze überschreiten werden, wenn Sie von dieser – m.E. verfassungswidrigen – Kompetenz Gebrauch machen, insbesondere dann, wenn Sie die Menschen mit unausgereiften Impfstoffen impfen lassen wollen, deren kurz-, mittel- und langfristige Nebenfolgen mangels hinreichender Zulassungsverfahren von niemandem vorhergesehen werden können.

Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für ethische Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Wäre es nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Menschen, wenn sich Ihre Regierung sich endlich ihrer gesetzlichen Aufgabe zur umfassenden Information nachkommt, damit sich jeder Bürger selbst eine Meinung über das Pro und Contra einer Impfung gegen das „Corona-Virus“ bilden kann?

Sachgerechter wäre freilich, Ihre Regierung würde sofort geschlossen zurücktreten und damit frei machen für eine Regierung, für die ein selbstbestimmtes Leben und das Lebensglück der Menschen in diesem Lande höchste Priorität hat.

Es verletzt die Würde eines jeden Menschen, wenn er nicht nur durch das Vorenthalten relevanter Informationen, sondern auch noch durch Polemiken gegen alle Impfkritiker zu Entscheidungen mit ggf. fatalen Konsequenzen für seine Gesundheit und sein Leben genötigt wird.

„Ethisch“ vertretbar ist ein solches Verhalten eines Politikers, der sich berufen fühlt, Mitmenschen in Sachen Ethik zu beraten, schon einmal gar nicht.

Da fällt mir noch ein, dass doch eigentlich jeder Ethiker den „Nürnberger Kodex“ kennen müsste.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wie ist Ihre Regierungspolitik nun mit dem Nürnberger Kodex zu vereinbaren?

Es gab immer wieder Versuche, zentrale Aussagen dieser zehn Punkte im Namen schwammiger Ziele wie „wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Nutzen“ zu relativieren, siehe u.a.:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung

Aber wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ gelesen hat, der weiß, dass jede „Wissenschaft“ oder „Gesellschaft“, die den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten degradiert, selbst die Grundlagen zerstört auf denen die aufbauen muss.

Ich hab‘ mal irgendwo gelesen, dass es Leut geben soll die doch tatsächlich glauben, dass die negativen Folgen seines negativen Tuns nicht auf ihn zurückfallen sollen, solange er halt nur kein schlechtes Gewissen empfindet.

Aus meiner Sicht können solche selbsttäuschenden Aussagen nur eine Ausrede aus der Schule des Satanismus sein.

Von daher gehe ich davon aus, dass Sie in Ihrem Innersten ganz genau darum wissen, dass Sie sich für Ihr Tun und Unterlassen nicht nur irgendwann vor Gott, sondern auch vor den Menschen rechtfertigen müssen.

Mein Schreiben wäre unvollständig, wenn ich Ihnen noch ein schönes Zitat von Shakespeare vorenthalten würde:

„Doch der Mensch, der stolze Mensch,

gekleidet in ein wenig kurze Amtsgewalt,

verkennt, was ihm am nächsten ist

(seine Seele), und wie ein wütender Affe

Spielt er solch irre Faxen vor dem hohen Himmel,

dass die Engel weinen, die mit unserer Milz

sich alle sterblich lachen würden.“

Falls Sie darin eine polemische Zuspitzung erkennen, so möchte ich abschließend an den Beschluss des BVerfGs vom 14.6.2019 – 1 BvR 2433/17 erinnern, der ein solches Recht bestätigt hat.

Ein frohes Fest kann ich Ihnen leider nicht wünschen, da Sie sich durch Ihre Politik so unredlich bemüht haben, möglichst allen Menschen in diesem Lande ein solches Fest ordentlich zu verderben.

 

Musterstadt, den _______________

Grüße

Felix Mustermann

Replik zum zutiefst unethischen „Brandbrief“ des „Ethikers“ Prof. Dr. Wolfram Henn gegen alle Impfgegner

(zur freien Verwendung)

Felix Mustermann

An den
Deutschen Ethikrat
Geschäftsstselle
Jägerstr. 22/23

Zustellung

Telefax: +49/30/203 70-252
E-Mail: kontakt(at)ethikrat(dot)org

  

Der zutiefst unethische „Brandbrief“ des „Ethikers“ Prof. Dr. Wolfram Henn gegen alle Impfgegner

Hallo Zusammen,

Ihr „Deutscher Ethikrat“ denkt ja gem. seinem Selbstverständnis so gerne über Fragen der Ethik nach, müsste also eigentlich genau wissen wovon er spricht wenn es „um die Moral von der Geschicht“ geht.

Auf Ihrer Homepage ist Ihr Selbstverständnis natürlich noch viel anspruchsvoller in Worte gesetzt, so dass der Leser sogleich den Eindruck gewinnen könnte, dass in diesem Ethikrat nur gescheite Leut sitzen können.

So heißt es dort (Zitat):

„Der Deutsche Ethikrat bearbeitet gemäß seinem gesetzlichen Auftrag ethische, gesellschaftliche, naturwissenschaftliche, medizinische und rechtliche Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Information der Öffentlichkeit und die Förderung der Diskussion in der Gesellschaft, die Erarbeitung von Stellungnahmen sowie von Empfehlungen für politisches und gesetzgeberisches Handeln für die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag sowie die Zusammenarbeit mit nationalen Ethikräten und vergleichbaren Einrichtungen anderer Staaten und internationaler Organisationen…“

Aha, es gehört also zu Ihrem Auftrag die Öffentlichkeit zu informieren, die Diskussion in der Gesellschaft zu fördern und alle mit Empfehlungen zu überschütten die sie angeblich hören wollen.

Wie ich nun durch den Beitrag

https://www.fr.de/panorama/coronavirus-deutschland-rki-covid-19-tote-infizierte-regierung-lockdown-impfung-stoff-zr-90145651.amp.html

erfuhr, soll Ihr doch so zutiefst ethisch gesinntes Mitglied Prof. Dr. Wolfram Henn in einem Brandbrief die Ansicht vertreten haben (Zitat): „Wer sich nicht impfen lassen will, soll auf ein Intensivbett verzichten.“

Da frag ich mich schon, ob der Deutsche Ethikrat mit „Gesellschaft“ eine wirklich freie und offene Gesellschaft meinen kann, so wie sie durch das Grundgesetz geschützt werden soll, oder mehr „geschlossene Gesellschaften“ irgendwelcher elitären Zirkel, die jeden Bezug zum Leben verloren haben, zu Grundlagen jeder Ethik mit menschlichem Antlitz ohnehin.

Mal ganz unabhängig von der Frage, ob es wahrscheinlicher ist, nun wegen der Nebenwirkung einer Impfung oder wegen dem Verzicht auf eine Impfung irgendwann ein Intensivbett zu benötigen, so kann ich diese Aussage von Prof. Henn nur so interpretieren, dass jeder, der sich nicht impfen lässt, deshalb irgendwann ein Intensivbett benötigen könnte, und wenn dieser Fall einträte, dann möge dieser Impfverweigerer doch bitteschön auf die gebotene Heilbehandlung auf einer Intensivstation verzichten und – bis zum Tode leidend – die Konsequenzen seiner angeblich so fatalen Fehlentscheidung auskosten.

Vor allem aber: Wo bleibt denn hier die „Information“, die Ihr Ethikrat angeblich fördern möchte?

Sehen sich bitte nur mal die folgenden impfkritischen Fundstellen an:

1.

youtube.com/watch?v=iAJd5owgHbQ&t=119s

2.

Aus der jüngsten Sitzung des ACU (eingestellt auf Minute 3:48:45): Prof. Hockertz über die Mitteilung des Forschungsleiters einer unterdrückten Corona-Impfstoffstudie, mutmaßlich von Astra Zeneca: Alle Versuchstiere innerhalb von 2 Tagen gestorben.

youtu.be/fBtPbyvAgFI?t=13724

3.

www.schildverlag.de/2020/12/03/erschreckend-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70-c-gelagert-werden-muss/

4.

snanews.de/20201216/toxikologe-corona-impfstoff-187459.html

Es gibt noch zahlreiche weitere äußerst alarmierende Berichte über schädliche Nebenwirkungen der aktuell in der Testung befindlichen SARS-CoV2-Impfstoffe, und die können auch Ihrem Mitglied Prof. Henn trotz seiner ständigen Reflektionen über Sitte und Moral nicht entgangen sein.

Impfkritische Sachbücher wie „Virus-Wahn“ von Köhnlein/Engelbrecht gibt es schon seit vielen Jahren, und das kann Ihrem Mitglied Prof. Henn nicht entgangen sein. Oder gibt er etwa „Empfehlungen“ – freilich in aggressive Rhetorik eingekleidet – über Impfungen ab, ohne sich jemals auch mit den Einwänden gegen Sinn und Nutzen von Impfungen befasst zu haben?

Wurde die Öffentlichkeit von Ihrem Ethikrat über die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit der (massenhaften !) Verabreichung von unausgereiften Impfstoffen mit Notzulassung schon umfassend informiert?

Wenn ja, dann schicken Sie mir bitte einen Link dazu. Denn eine solche Information ist mir bislang entgangen.

Ich weiß ja nicht, was Sie in Ihrem Rat so alles über Ethik und Moral zusammenklugen, aber wenn Prof. Henn Ihr Mitglied sein kann, dann sollten Sie Ihren Club entweder auflösen oder gänzlich neu besetzen.

Kein Mensch braucht Empfehlungen von einem Ethiker, der sich durch solche Äußerungen nicht nur von den tragenden ethischen Grundsätzen der abendländischen Kultur, sondern auch von dem Auftrag der Medizin und Heilkunde verabschiedet hat.

Ein Wissenschaftler klärt auf, er spielt nicht mit den Ängsten der Menschen, und er versucht schon einmal gar nicht, Menschen mit dummen Sprüchen dazu zu verleiten, dass sie auch noch freiwillig in eine Impfung einwilligen, deren gesundheitlichen Folgen nicht abschätzbar sind.

Ein Mensch, der nicht vergessen hat, was ein Mensch ist oder jedenfalls nicht ist, der sagt ohnehin „Nein !!“, wenn ihn die Handlanger der Pharmaindustrie im Kontext mit der Verabreichung unausgereifter Impfstoffe auf den Rang eines Versuchstiers reduzieren wollen.

Wer solche Empfehlungen wie Prof. Henn abgibt, der darf die Menschen fortan auch mit so „tiefgreifenden“ Erläuterungen wie „Moral, das ist, wenn man moralisch ist…“ (so wie der Hauptmann in Büchners Woyzeck) in Fragen der Ethik beraten, da ihn ohnehin kein Mensch mehr ernst nehmen kann, der sich seinen gesunden Menschenverstand trotz medialer Dauerpropaganda noch bewahrt hat.

Was mich aber besonders irritiert, ist der Umstand, dass Ihr Mitglied Prof. Henn mit solchen Äußerungen nicht nur jede „Moral“ vermissen lässt, sondern auch seinen gesetzlichen Auftrag vergisst, zumal der Ethikrat ja auch Parlamente beraten soll

Wie Sie wissen (sollten), gilt nach ständiger Rechtsprechung des BVerfGs eigentlich Folgendes (Zitat):

 In seinem klassischen Gehalt schützt Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit vor staatlichen Eingriffen. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erschöpft sich das Grundrecht jedoch nicht in einem subjektiven Abwehrrecht gegenüber solchen Eingriffen. Aus ihm ist vielmehr auch eine Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut abzuleiten, deren Vernachlässigung von dem Betroffenen grundsätzlich mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden kann (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>; 77, 381 <402 f.>). Die Schutzpflicht gebietet dem Staat, sich schützend und fördernd vor gefährdetes menschliches Leben zu stellen, es insbesondere vor rechtswidrigen Eingriffen Dritter zu bewahren (vgl. BVerfGE 39, 1 <42>; 46, 160 <164>; 49, 89 <141 f.>; 53, 30 <57>; 56, 54 <73>). Eine solche Schutzpflicht besteht auch hinsichtlich der Missbrauchsgefahren, die vom Umgang mit Schusswaffen ausgehen (vgl. BVerfGK 1, 95 <98>).

Bei der Erfüllung dieser Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG kommt dem Gesetzgeber wie der vollziehenden Gewalt jedoch ein weiter Einschätzungs-, Wertungs- und Gestaltungsspielraum zu (vgl. BVerfGE 77, 170 <214>). Die Entscheidung, welche Maßnahmen geboten sind, kann nur begrenzt nachgeprüft werden. Das Bundesverfassungsgericht kann eine Verletzung der Schutzpflicht daher nur dann feststellen, wenn die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen überhaupt nicht getroffen hat oder die ergriffenen Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das gebotene Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 56, 54 <80 f.>; 77, 381 <405>; 79, 174 <202>; stRspr).“ (BVerfG – 2 BvR 1676/10)

Will Prof. Henn nicht mitbekommen haben, dass es schon am 21.5.2020 mehr als 250 namhafte Experten gab, die im Grunde gegen alle Aspekte der staatlichen Maßnahmen zur (angeblichen) Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus zahlreiche erhebliche Einwendungen vorgetragen haben?

Siehe hierzu:

https://www.rubikon.news/artikel/weltweiter-widerstand

Und das sind natürlich nur die Namen und die – hier zur Wahrung der Übersicht auf wenige Sätze reduzierten – Aussagen der Experten, die seinerzeit schon erfasst werden konnten.

Weltweit gibt es längst sehr viel mehr Experten, deren Fachkompetenz von wissenschaftsfeindlichen und beratungsresistenten „Corona-Panik-Orchester“-Mitgliedern beharrlich ignoriert wird oder die sich aus Furcht vor beruflichen und privaten Nachteilen nicht zu Wort melden, obschon sie fundierte Kritik formulieren könnten.

Was den aktuellen Stand der gesicherten Erkenntnisse angeht, so möchten wir vollumfänglich auf den Inhalt des Schreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, unter im noch unzensierten Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die zusammenfassende Darstellung des Rechtsanwalts Dr. Fuellmich zu fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

 Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich hat in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

Wo also findet in den Beiträgen Ihres Ethikrats aktuell ein kritischer Diskurs dazu statt, ob es für diese weitreichenden Eingriffe in die Freiheiten und Rechte unzähliger Menschen und in das gesamte Kultur- und Wirtschaftsleben überhaupt eine wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung, geschweige denn eine verfassungskonforme Rechtsgrundlage gibt?

Wann, wo und wie wurden die kritischen Stimmen von renommierten Virologen / Mikrobiologen / Ärzten / Juristen etc. von Ihrem Ethikrat im Rahmen eines öffentlichen Diskurses gewürdigt?

Wer die obigen Quellen durchgearbeitet hat, der möge doch bitte  – im Detail – begründen, warum er jetzt immer noch nicht davon ausgeht, dass er durch diese Lockdown-Politik und die ihr kritiklos folgenden öffentlich-rechtlichen Mainstreammedien regelrecht für dumm verkauft worden ist.

Ich bin – wie alle Menschen in diesem Lande – ebenfalls betroffen von einer Regierungs- und Informationspolitik, die auf einem „globalen Fehlalarm“ beruht, so wie dies schon vor Monaten in einer internen Analyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministers klargestellt worden ist, abrufbar unter dem Link

https://issuu.com/lecloux/docs/2020-05_-27_auswertungsbericht_km4

Die zur Verteidigung dieser Analyse veröffentlichte „Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten“ vom 11.5.2020 ist im Web im Volltext abrufbar unter:

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/file/57893c42-3457-400c-8561-82d13c63ee65/BMI-Papier%20KM%204%20–%2051000%20ÄRZTE-FÜR-AUFKLÄRUNG.pdf

Wenn die Wirtschaft kollabiert, dann wird das alle treffen, auch die, die im öffentlichen Dienst sind, denn dann werden auch alle Sozialsysteme und insbesondere auch die Finanzierung des Gesundheitswesens kaputt gemacht werden. Ja, dann wackelt am Ende sogar die Finanzierung der Plauderrunde mit Namen Deutscher Ethikrat.

Die angesichts der dramatischen Folgen des Lockdowns aufkommende Frage, ob mit dieser vermeintlichen „Anti-Corona-Politik“ nicht in Wahrheit eine ganz andere Agenda verfolgt wird, scheint auch Ihren Ethikrat nicht zu einer vertieften Analyse zu veranlassen. Andere haben sich dieser Aufgabe gestellt, so Sebastian Friebel in seiner Broschüre „Wie soll es weitergehen?“, abrufbar unter:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/11/Wie-soll-es-weitergehen-…bei-derart-dunklen-Plänen….pdf

Soweit muss es eben kommen, wenn man – frei nach Goethe – in der Demokratie schläft.

Man läuft dann eben Gefahr irgendwann in einer Gesellschaft aufzuwachen, die keine Demokratie mehr ist, und in der es eine Regierung sogar schon gewagt hat, für die bundesweite Einführung einer Impfpflicht einen Gesetzesentwurf vorzulegen.

Wer jetzt immer noch sagt, dass solche Entwicklungen für ethische Grundsatzdiskussionen nicht erheblich sind, über den wird die Zukunft das Urteil sprechen.

Wäre es nicht ein schönes Weihnachtsgeschenk für alle Menschen, wenn sich der Deutsche Ethikrat auf Grund der hier gerügten unsäglichen Äußerungen von Prof. Henn öffentlich von diesem distanziert und endlich seiner gesetzlichen Aufgabe zur umfassenden Information nachkommt, damit sich jeder Bürger selbst eine Meinung über das Pro und Contra einer Impfung gegen das „Corona-Virus“ bilden kann?

Es verletzt die Würde eines jeden Menschen, wenn er nicht nur durch das Vorenthalten relevanter Informationen, sondern auch noch durch Polemiken wie die des Prof. Henn zu Entscheidungen mit ggf. fatalen Konsequenzen für seine Gesundheit und sein Leben genötigt wird.

„Ethisch“ vertretbar ist ein solches Verhalten eines Wissenschaftlers, der sich berufen fühlt, Mitmenschen in Sachen Ethik zu beraten, schon einmal gar nicht.

Auf welche höchstpersönliche Ethik sich Prof. Henn auch immer stützen mag: Eine solche „Ethik“ ist in einer Welt, in der die Menschlichkeit das höchste Gebot ist, schlicht ein Witz und eine Selbstkarikatur.

Da fällt mir noch ein, dass doch eigentlich jeder Ethiker den „Nürnberger Kodex“ kennen müsste.

Zur Entstehung dieses Kodex verweise ich auf folgende kurze Darstellung:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193008/Nuernberger-Kodex-Die-Folgen-fuer-die-Prinzipien-des-aerztlichen-Handelns

Was sind nun die 10 Punkte des Nürnberger Kodex:

Am 19./20. August 1947 führte das amerikanische Militärtribunal in seinem Urteil über deutsche Ärzte unter dem Abschnitt „Erlaubte Medizinische Experimente“ zehn Punkte auf, die später als der „Nürnberger Kodex“ bekannt wurden:
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.
Das heißt, dass der Betreffende im juristischen Sinne fähig sein muss, seine Einwilligung zu geben; in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beein­flussung oder des Zwanges; und genügend Kenntnis von und Einsicht in die Bestandteile des betreffenden Gebietes haben muss, um eine verständnisvolle und aufgeklärte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung machte es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Annahme ihrer bejahenden Entscheidung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies sind persönliche Pflichten und persönliche Verantwortungen, welche nicht ungestraft auf andere übertragen werden können.
2. Der Versuch muss derart angelegt sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind und welche ihrem Wesen nach nicht willkürlich und unnötig sind.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und Kenntnissen des Wesens der Krankheit oder des sonstigen Forschungsproblems aufzubauen, dass die erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen.
4. Der Versuch ist so durchzuführen, dass alle unnötigen körperlichen und geistigen Leiden und Schädigungen vermieden werden.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein Grund zu der Annahme besteht, dass der Tod oder ein dauernder, körperlicher Schaden eintreten wird, mit der Ausnahme vielleicht jener Versuche, bei welchen Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dienen.
6. Der Grad der eingegangenen Gefahr darf niemals die Grenzen überschreiten, welche sich aus der humanitären Bedeutung des zu lösenden Problems ergeben.
7. Angemessene Vorbereitungen sind zu machen und ausreichende Vorkehrungen zu treffen, um die Versuchspersonen gegen selbst die geringste Möglichkeit einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen oder des Todes zu schützen.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Die größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind in allen Stufen des Versuches von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
9. Während des Versuches muss es der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, falls sie körperlich oder geistig einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er bei Anwendung der von ihm geforderten besonderen Redlichkeit und Erfahrung sowie seines sorgfältigen Urteils Grund hat anzunehmen, dass eine Fortsetzung des Versuches zu einer Verletzung, bleibenden gesundheitlichen Schädigung oder dem Tod der Versuchsperson führen könnte.

Quelle: https://www.aix-scientifics.com/de/_nuremberg.html

Wie sind die Empfehlungen Ihres Mitglieds Prof. Henn nun mit dem Nürnberger Kodex zu vereinbaren?

Es gab immer wieder Versuche, zentrale Aussagen dieser zehn Punkte im Namen schwammiger Ziele wie „wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Nutzen“ zu relativieren, siehe u.a.:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/56634/Nuernberger-Kodex-Zehn-Gebote-fuer-die-Forschung

Aber wer sich seine Menschlichkeit und seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, vielleicht auch deshalb, weil er nie ein Buch über „Ethik“ gelesen hat, der weiß, dass jede „Wissenschaft“ oder „Gesellschaft“, die den Menschen zum bloßen Objekt von Experimenten degradiert, selbst die Grundlagen zerstört auf denen die aufbauen muss.

 

Grüße

Felix Mustermann

 

Interview: 5G und Corona („Krude, krude, Blut ist im Schuhde“)

Es ist durchaus verständlich, dass wir geneigt sind, gerade vor den abgründigsten Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Die sogenannten Leitmedien unterstützen uns in diesem Bedürfnis auf höchst professionelle Weise, geben uns Wörter wie „Verschwörungstheorie“, „Aluhut“ und „krude“ an die Hand, mit denen wir alles, was uns überfordert, umgehend vom Tisch wischen können. Wir danken es ihnen. Denn wie der ehemalige ZDF-Journalist Wolfgang Herles bereits ausgeführt hat, würde eine wirkliche Aufklärung das Weltbild der Leitmedienbürger in ihrem Verhältnis zu bislang akzeptierten Autoritäten schlichtweg zerstören. Die meisten Bürger wollen daher systematisch belogen und beschwichtigt werden. Diese von Herles als chronische Ignoranz bezeichnete Form der Stabilität basiere auf einem unsichtbaren Deal beider Ebenen – Herrscher und Beherrschte – die entsprechenden Tabu-Themen zu erkennen und im täglichen Leben zu umschiffen. Krude.

Einer, der Tabu-Themen nicht umschifft, sondern sie mutig an den Hörnern packt, bevor sie uns aufspießen, ist Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. In seinem jüngsten Interview packt er sogar besonders spitze Hörner an – sie sind erklärterweise heilig, diese Hörner, auch wenn jedermann, der sich nur geringfügig in die Materie vertieft, ersehen kann, dass der Stier, der diese Hörner trägt, direkt aus Dantes Eishölle stammt. Man darf in sozialen Netzwerken mitunter nicht einmal die Buchstaben ausschreiben, die auf diesen Hörnern geschrieben stehen: 5G. Man muss diese Buchstaben verklausulieren, wenn man nicht riskieren will, von Googles, Youtubes und Facebooks Zensur-Algorithmen umgehend gelöscht zu werden: Fünf Geh, 6D oder 3B. Krude.

Denn der „Rollout“ von 5G hat in der Agenda der Machteliten (siehe z.B. Website des WEF) absolute Priorität. 5G ist zu wichtig, als dass man Widerstand der Bürger aufkommen lassen dürfte – Widerstand, der sich umgehend einstellen würde, sobald die Bürger die Wahrheit über diese Technologie und den dahinterstehenden Wissenschaftsbetrug erfahren würden. Denn 5G ist die unabdingbare Infrastruktur, ohne die eine lückenlose biometrische Überwachung und Robotisierung der Gesellschaft, so wie sie vom World Economic Forum im Zuge ihres „Great Reset“-Planes angedacht ist, nicht umsetzbar wäre. Krude.

Dass die vielgepriesene 5G Infrastruktur in gewisser Hinsicht eine Art elektrischer Stuhl ist, auf den wir gerade gesetzt werden … mit der Beteuerung, man werde ihn ja ohnehin nicht einschalten, um uns den Garaus zu machen, werden fortschrittsbegeisterte Nerds empört von sich weisen. Krude.

Schon vor einiger Zeit haben führende Konstrukteure des CIA-/NSA-Bürgerüberwachungsnetzwerks in einem offenen Brief davor gewarnt, dass wir gerade schlüsselfertige Tyranneien / „turnkey tyrannies“ errichten (Quelle: The Guardian). Krude.

Wer einen Blick in die schöne neue 5G Welt der Zukunft machen möchte, der benötigt inzwischen nicht einmal mehr viel Phantasie, sondern braucht einfach nach China zu sehen, wo die Bevölkerung in Städten mittels 5G bereits in Echtzeit totalüberwacht, mittel Social Scoring bestraft und de facto versklavt wird. Krude eben, krude.

Das nachfolgende Interview über 5G wurde nicht im „Spiegel“ und nicht in der „Süddeutschen“ veröffentlicht, sondern in der „Wurzel“. Krude.

In einer Zeit, in der Verschwörungstheorien schneller Realität werden als Aluhüte den Bach runterschwimmen können, bleibt uns allerdings nicht mehr allzuviel Zeit, um uns aus der Herles’schen Illusionsfalle zu befreien und den Irrweg zu beenden. Sonst brechen schon demnächst wahrhaft krude Zeiten an.


P.S.: Wer den Bericht über mobilfunkfähigen Nanostaub für krude hält: Julian Assange hat in seinem letzten Video vor seiner Inhaftierung aus Geheimdienstunterlagen darüber berichtet, dass die staatlichen „Dienste“ eine solche Technologie tatsächlich entwickeln. „Smart Dust“ nennt man diesen Staub. Assange hat angemerkt, dass er diesen Staub eher „Evil Dust“ nennen würde.

(Vorwort: pw, Bild: Pixabay/CC0)

Zum Interview:

RA Wilfried Schmitz zu der Agenda hinter Corona – Interview PDF

 

Die Helden von Bamberg

Die Helden von Bamberg
(von Markus Mynarek)

„Auch ohne Mund- und Nasenschutz willkommen“,
so luden Hoteliers die Gäste ein.
Man hat sogleich daran Anstoß genommen:
Man hat ja staatskonform zu sein!

Menschen, die frei atmen wollen,
pflegt aus Hotels man auszuschließen.
Ich kann Respekt nur denen zollen,
die mal was anderes beschließen.

So kam es, wie es kommen musste:
Es wird bekämpft, wer geistig frei.
Ein Tourist, der wohl nichts Bess’res wusste,
rief gleich die Polizei herbei.

Und es entstand ein Handgemenge.
Vier Polizisten wurden leicht verletzt,
bestraft für ihres Geistes Enge,
die keine Geistesfreiheit schätzt.

Die Eheleute stellten sich verwegen,
um für die eignen Gäste was zu tun,
der ganzen Staatsmacht heldenhaft entgegen.
Und das soll als Verbrechen gelten nun!

Ein Denkmal könnte man errichten
den Bambergern für ihre Tat
wie allen Mutigen, die drauf verzichten,
zu dienen nur wie Roboter dem Staat.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors (edit: pw).
Foto: Pixabay/CC0/colormod.

Prof. Christian Kreiß spricht Klartext wie noch nie: Die Schlinge wird jetzt zugezogen

(Vortrag in Innsbruck am 3.10.2020)

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