Eifelphilosoph

Eifelphilosoph hat bisher 1494 Artikel geschrieben.

Klicken Sie hier auf "Lesezeichen erstellen" in Ihrem Browser um Eifelphilosoph zu abonieren.

Der Corona-Kult. Fakten, Daten, Aussichten.

Dienstag, 25.1.2022. Eifel. Ist Ihnen auch so unwirklich zumute? So, als wäre man versehentlich in eine dystopische Fernsehsendung geraten, in der ein unglaublich fremdartiger Kult die Mehrheit der Menschen befallen hat? Sind Sie auch besonders beunruhigt, weil Sie in einem Land leben, in dem es schon einmal so einen Kult gegeben hat? Ja, ich weiß: es ist heute verpönt und gefährlich, daran zu erinnern, welche Schandflecken es auf dem Gewand der deutschen Geschichte gibt: wer Aspekte der Gegenwart herausarbeitet, die an die Vergangenheit erinnern, wird von der Regierung und den von ihr benutzten gleichgeschalteten Netzwerken in Wirtschaft, Medien und Gesellschaft gleich selbst zum Nazi erklärt – und zum Holocaust-Leugner. Stillschweigend wird vorausgesetzt, dass nur Deutschland allein in der Lage wäre, ein solches wahnhaftes Vernichtungswerk zu beginnen – und selbstverständlich nur zwischen 1933 und 1945. Das ist die amtlich angeordnete Regierungswahrheit, auf die kritische Menschen in dieser Zeit immer wieder stoßen.

Was war zwischen 1933 und 1945 eigentlich los? Wir wissen es nicht. Wir können Daten sammeln und Geschehnisse beschreiben – jedenfalls, wenn man mutig genug ist, sich mit dem vollendeten Grauen dieser Zeit auseinanderzusetzen und der über Nacht alltäglich gewordenenen Bestialität zu stellen … was viele Ängst auslösen kann und manch zartes Gemüt schnell überfordert – aber wirklich wissen, warum es damals geschah und warum gerade hier: dazu gibt es viele Theorien, aber keine, die ihn erschöpfend erklären kann. Vor allem bleibt unerklärlich, warum es eine so hoch stehende Kulturnation getroffen hat (Michael Moore erwähnt das in einem seiner Filme), ein Volk, das schon im ersten Weltkrieg den Horror der Massenvernichtung erlebt hatte – wenn auch in kleinerem Ausmaß

Was meiner Meinung nach sehr wenig Beachtung findet, ist die religiöse Dimension der Bewegung. Wir haben viele Teilbereiche des Faschismus analysiert: seine enge wirtschaftliche Verbundenheit mit Konzernen, die starre Hirarchien schon damals liebten und bis heute praktizieren, seinen psychologischen Ursprung im unterdrückten Sexualleben, seine Fremdfinanzierung aus den USA und vieles mehr, aber die religiöse Dimension harrt noch ihrer Betrachtung. Dabei sind die Grundprinzipien klar erkennbar: in Zeiten der Not schickt die „Vorsehung“ (also: Gott) uns einen vegetarischen Führer (also: Erlöser  bzw. Propheten) um die Deutschen (das „auserwählte Volk“) in die lichtvolle Zukunft zu führen (ins gelobte Land – im Osten). So gesehen, erklärt das für mich hinreichend, warum auch heute noch Menschen fanatisch an dem Führer hängen: er war nicht irgendein Politiker, sondern der von Gott ausgewählte Erlöser der Deutschen – sowas hält ewig, selbst wenn man Schicklgruber heißt und aus Österreich kommt. Ich denke: Methoden, die aus der Sektenforschung kommen, könnten hier profunde Ergebnisse zutage fördern – wenn man sie denn anwendet.

Deutschland 2020-2022 (und weiter?) hat wieder einen Kult. Er ist etwas anders gestrickt, aber seitdem die Biontech-Gründer auf Geldscheinen verewigt werden sollen (siehe Stern) tritt meines Erachtens der kultische Charakter klar und erkennbar in den Vordergrund: die Heiligenverehrung hat begonnen. Unser Kult beginnt mit einem bösen Feind aus dem kommunistischen China: entweder aus einem Biolabor entfleucht oder halt irgendwie zufällig im Brutkasten der Natur entstanden zog er von Wuhan aus, die Welt zu vernichten. Doch in Deutschland (und anderen Natoländern) gebären zwei Menschen mit Migrationshintergrund die Lösung – innerhalb kürzester Zeit, fast schon, als hätten sie gewusst, was da kommen wird: Biontech baut einen Impfstoff, der den bösen Virus niederringen soll: das auserwählte Volk wurde gerade von denen gerettet, die kurz zuvor noch geächtet waren – ein Grund, die Grenzen noch weiter aufzumachen. Die Regierung übernimmt schnell die Führung in diesem Kampf der Giganten, Seite an Seite mit Konzernen, deren Strafzahlungen wegen übler Vergehen in der Vergangenheit ausreichen würden, um wissenschaftliche Forschung jahrelang zu finanzieren. Ach halt – da gibt es einen Faktencheck zu diesen Strafzahlungen (siehe dpa-Faktencheck)?

Derzeit heißt es etwa in Facebook-Postings (archiviert), dass der US-Pharmakonzern Pfizer im Jahr 2009 die höchste Strafe in der Geschichte der USA von 2,3 Milliarden Dollar wegen «Bestechung von Ärzten und Unterdrückung negativer Studienergebnisse» zahlen habe müssen.“

Dies sei teilweise falsch, sagt der Faktencheck. Gut, dass Bestechungsgelder gezahlt werden, wird von den Faktencheckern eingeräumt und vom Handelsblatt bestätigt. Aber die Studien?

„Im Jahr 2004 hatte sich Pfizer laut US-Justizministerium zur Zahlung von über 430 Millionen Dollar bereit erklärt. Die im Jahr 2000 von Pfizer aufgekaufte Firma Warner-Lambert hatte das Epilepsie-Medikament Neurontin für diverse Anwendungen vermarktet, bei denen es Studien zufolge erwiesenermaßen nicht half.“

Das kann man wohl Unterdrückung von negativen Studienergebnissen nennen, oder? Dass der Verfasser des Facebook-Posts (die heißen übrigens jetzt Meta) Jürgen Zinnhobel das nicht so differenziert hat, sollte man nachsehen: er ist normaler Bürger, zugeschüttet mit Informationen, nicht verpflichtet, sie selbst wissenschaftlich korrekt aufzarbeiten – er muss sich aus dem Wust von Daten nur eine Meinung bilden, die seine eigene, persönliche Entscheidung begründen hilft – mehr nicht. Und im Kern hat er halt Recht mit seiner Aussage: Pfizer besticht Ärzte und unterdrückt negative Studienaussagen. Zwischen 1991 und 2012 mussten Pharmakonzerne 30,2 Milliarden Dollar Strafe zahlen – für verbrecherische Aktivitäten (siehe Spiegel), aber ab 2020 sind die auf Befehl der deutschen Bundesregierung und ihrer Netzwerke zu unfehlbaren Heilbringern geworden, die man auf Geldschein druckt, um seiner Verehrung größtmöglichen Ausdruck zu verleihen? Wann folgen die Statuen, die Lobeshymnen, die Dankesgebete? Kleine Heiligenbildchen? Heilige Messen?

Der Schwenk in der Bewertung der Pharmaindustrie vom kriminellen Akteur im Gesundheitswesen zum unkritisierbaren Heilsbringer ist ein Kennzeichen des Kultes, der gerade in Deutschland im sich greift – und das Land in zwei Gruppen spaltet, die sich unversöhnlich gegenüber stehen. Auf der einen Seite die „Zeugen Coronas“ (ein Begriff, den ich 2020 noch zum Kotzen fand, der aber heutzutage wohl präzise beschreibt, womit man es zu tun hat: mit Sektenanhängern, die Glauben vor Wissen setzen), auf der anderen Seite die „Ketzer“ (die ich nicht – wie von der Politik angeordnet – Covidioten nennen möchte, weil: Idioten sind sie ganz und gar nicht). Für Menschen wir mich, die ihr Urteil langsamer, bedächtiger und vorsichtiger aber gründlicher fällen möchten, ist in diesem Drama überhaupt kein Platz mehr: auch ein Zeichen dafür, dass man es mit einem religiösen Kult zu tun hat.

Und wer langsamer urteilt, findet Risse im Glaubenskanon der Sekte, Risse, die von Monat zu Monat breiter werden. Nehmen wir Frankreich, unser großes Vorbild: 91 Prozent sind geimpft, die Neuinfektionen pro Tag liegen bei 300 00 (siehe Tagesschau) – Deutschland liegt mit seiner Impfquote von 71 Prozent weit unter den Infektionszahlen, da darf man fragen: was bringt die Impfung? Nun, der sich stetig verändernde Glaubenskanon (ein Indiz dafür, dass er schnell und unüberlegt zusammengeschustert wurde) begann mit der Aussage, dass eine Impfung vor Infektion schützt, schnell waren es zwei Impfungen, dann drei, dann vier. Dann schütze die Impfung vor schweren Verläufen aber nicht mehr vor der Infektion, dann war man doch auch selbst als Geimpfter noch ansteckend, dann sicher vor der Intensivstation, dann vor dem Tod: genauer gesagt, eine lange Liste von Substanzversagen, die nur wegen der kultischen Herangehensweise nicht zu den zwingend logischen Schlussfolgerungen führt: die Impfung war ein Schuss in den Ofen.

Das findet man – wenn auch erst nach längerem Studium eines Artikels zur „Superimmunität“ auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (siehe BR):

„Sind Sie bereits geimpft, doppelt geimpft oder auch schon geboostert: Vermeiden Sie dennoch jede Ansteckung. Denn auch wer geimpft ist, riskiert bei einer Corona-Infektion eine schwere Erkrankung.“

Schaut man nach Bremen – die Impfmeister Deutschlands – wird einem ganz und gar schwumrig: die haben zwischendurch trotz Impfrekord die höchste Inzidenz (siehe Tagesschau) und bestätigen damit den Trend aus Frankreich: wo viel geimpft wird, gibt es auch viele Infektionen. Aber auch wenn es jetzt einladend ist: für die Schlußfolgerung, dass Impfen Infektionen hervorbringt, ist es zu früh, allerdings darf man – das ist ja Wissenschaft – die Perspektive nicht aus den Augen verlieren, denn es gibt noch mehr Indizien (siehe DeutscheWelle)

„Tatsächlich sinkt die Wirksamkeit der beiden Impfstoffe in der Studie nach drei Monaten in den Minusbereich“ … das heißt: Geimpfte stecken sich häufiger an als Ungeimpfte. Ist auch noch kein Beleg dafür, dass sie mehr schadet als nützt, aber: ein weiteres Indiz, das den Glaubenskanon des Kultes in Frage stellt.

Schauen wir nach Afrika (nach Asien mit seinen erstaunlich niedrigen Zahlen an Corona-Toten hatten wir letzte Woche schon geschaut, siehe Nachrichtenspiegel). Dort steht das Narrativ des Kultes vollkommen als Kaiser ohne Kleider da: Afrika überlebt auch die inzwischen abflauende Omikronwelle ohne Impfung, ohne Maßnahmen und ohne große Katastrophen (siehe Spiegel). Hätten wie nicht einen eher kultisch-religiösen Zugang zum Krankheitsgeschehen, so wäre das mal ein Indiz, das Geschehen anders zu denken, aber im kultischen Rahmen bleibt nur eins übrig: die Realität zugunsten des Glaubens zu leugnen. Realistisch wäre, auch die Argumente impfkritischer Ärzte anzuhören, von denen ist immer mehr gibt – und die zu spannenden Aussagen führen (siehe Ärzte stehen auf): die Impfeffektivität wurde dort mit 58 Prozent angegeben, die absolute Risikoreduktion besagt, dass man 4000 Menschen impfen muss, um eine Hospitalisierung zu verhindern, dabei darf erwähnt werden, dass die öffentlich postulierte Impfeffektivität des Kultes nur und ausschließlich auf Basis der von den Firmen selbst durchgeführten Studien beruht – deren Qualität man zurecht in Zweifel ziehen darf.

Doch wie reagiert der Kult? Nicht mit inhaltlicher Auseinandersetzung, sondern mit Kriminalisierung der Kritiker, mit einer noch nie dagewesenen Diskriminierung Andersdenkender, mit brachialen Maßnahmen gegen jene, die sich dem Kult verweigern. Sie werden „Gefährder“ genannt und damit Bombenlegern des islamistischen Terrors sprachlich gleichgestellt, für sie wurde sogar eigens eine neue Kategorie des Verfassungsschutzes erfunden (siehe Tagesschau)

„Die Verfassungsschutzbehörden haben im vergangenen Jahr den neuen Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ und das neue Beobachtungsobjekt „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ eingeführt, um die extremistische Verschwörungsideologen in den Blick nehmen zu können.“

Damit werden nebenbei weiter Bereiche der politischen Philosophie – die sich beständig über Legitimität staatlichen Handels Gedanken machen muss – unter Generalverdacht gestellt, durch willkürlichen Gebrauch des Demokratie- bzw des Staatsbegriffes werden „extremistische Verschwörungsideologien“ überhaupt erst geschaffen – ganz unabhängig davon, dass sich zum Beispiel die „Spaziergänger“ der Gegenwart selbst als Wächter von Demokratie und Hüter des Staates im Sinne unseres Grundgesetzes begreifen – und nicht als Agenten irgendeiner verfassungsfeindlichen Philosophie. So wird auch jedwede Kritik an geheim gehaltenen Verträgen zwischen Staaten und Konzernen, die uns als Bürger selbst betreffen, auf einmal zu einem kriminellen Akt, was jeder Regierung Narrenfreiheit garantiert.

Der wird auch gerade massiv ausgenutzt: vollkommen willkürlich verkürzt die Regierung im Sinne des Kultes den „Genesenenstatus“ auf drei Monate, während die benachbarte Schweiz ihn aufgrund wissenschaftlich sinnvoller Daten auf zwölf Monate verlängert (siehe br), dass eine Regierung fernab jeglicher medizinischen Kompetenz entscheidet, welcher Bürger ab wann gesund zu nennen ist bzw. als krank zu gelten hat, ist ein Novum in der Geschichte des Landes – und ein weiters deutliches Indiz für einen quasi-religösen Kult. Sogar der Bundespräsident befeuert diesen Kult, in dem er eine ominöse „schweigende Mehrheit“ anruft, „nicht still bleiben zu dürfen“ gegen diese Gefährder (siehe Tagesschau) – was an dunkle Stellen der deutschen Geschichte erinnert. Nur nebenbei erfährt man von „Polizisten in Zivil“, die innerhalb der Gefährdergruppen mit unklarem Auftrag aktiv sind (siehe Spiegel).

Dabei erreicht der Widerstand immer breitere Kreise in Deutschland – die „schweigende Mehrheit“ hat womöglich ganz andere Überzeugungen, als ihr unterstellt werden. Namhafte Virologen plädieren gegen eine vierte Impfung, weil die neue Variante eher einer Grippe gleicht (siehe presseportal), die Chef der Kassenärztlichen Vereinigung verweigert die Mitarbeit der niedergelassen Kassenärzte  – aus guten Gründen – an der momentan angedachten Impfpflicht (siehe rnd) – obwohl man als Arzt bis zu 250 000 Euro zusätzlich pro Monat durch Impfungen verdienen kann (siehe Monitor) – ein kleiner monetärer Grund, warum der Kult bei der Ärzteschaft nicht vom ersten Moment an aus Skepsis stieß … und womöglich auch dazu führte, dass man als Patient beim Thema Nebenwirkungen nicht unbedingt auf konstruktive Mitarbeit der Ärzteschaft rechnen konnte (siehe hierzu den Fall einer nach Impfung erkrankten Berlinerin in der Berliner Zeitung), und das obwohl immer neue Nebenwirkungen auftauchen – wie die Veränderungen des weiblichen Zyklus (siehe Faktastisch).

Wer nun den Kult öffentlich propagiert, wird in den öffentlichen Medien breit eingesetzt, wie Mai Thi Nguyen-Kim und neben dem Bundesverdienstkreuz (siehe Bundespräsident) auch mit einer eigenen Fernsehshow belohnt (siehe Wikipedia). Pikant: ihr Ehemann arbeitet in führender Position für den Pharmakonzern Merk (siehe Linkedin), der an dem Impfboom gerade Milliarden verdient, weil er Biontech zuliefert (siehe Tagesschau): Netzwerke des Kultes, die geeignet sind, Meinungen zu festigen.

Welche Zukunft wird nun dieses Land haben? Schon 2011 informierte das Manager-Magazin über die „Geheimen Machtzirkel der Manager“ – 11 Jahre später machen diese Zirkel ein ganz großes Geschäft, unterstützt von einem Narrativ, das von Tag zu Tag mehr seinen Kultstatus beweist, irrationaler und unglaubwürdiger wird und seinen religiösen Charakter offenbart, der sich mehr im Glauben und Befehlen gefällt als in kritischer Diskussion beweisen möchte.

Oder?

Ein PS noch – bzw. zwei.

Einer der Unterzeichner des Briefes der 380 Leser des oben zitierten Briefes war offenbar Leser von uns – und wusste von der ganzen Aktion nichts. Wir vom Nachrichtenspiegel möchten uns dafür entschuldigen, dass wir an der Veröffentlichung mitgewirkt haben und möchten uns von solch unsauberer Arbeit distanzieren. So geht Widerstand nicht.

Ein Wort noch zu Frau Mai Thi Nguyen-Kim, die unter üblen Kommentaren zu leiden hat –  was unschön ist.  Uns liegt es fern zu unterstellen, ihr Antrieb beruhe allein auf der Festanstellung ihres Ex-Mannes, wir würden es jedoch begrüßen, wenn man solche Verflechtungen selbst erkennen würde und sich dementsprechend auf dem Gebiet etwas zurückhaltend verhalten würde: das wäre auch einer seriösen Wissenschaft geschuldet. Niemand kann sich davon frei sprechen, dass unter solchen Bedingungen das wissenschaftliche Urteil nicht durch monetäre Verlockungen getrübt wird. Oder?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2022 – das Corona-Desaster in Deutschland: Ursachen und Ausblicke

Montag, 17.1.2022. Eifel. Nach einer längeren Jahresendpause mal wieder ein paar Worte zu dem Horror, der uns derzeit alle tyrannisiert: dem Corona-Desaster in Deutschland. Mal ein paar
Fakten zu dem Desaster? Vielleicht hier mal die bedeutendste Information zum Thema (siehe Statista):

„Die kumulative Zahl der bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS CoV-2) belief sich nach offiziellen Angaben chinaweit bis zum 10. Januar 2022 auf insgesamt mehr als 134.000 Fälle. Die Zahl der Todesopfer bis zu diesem Tag belief sich auf 5.699 Fälle.“

Konfrontiert man den staatsgläubigen deutschen Bildungsbürger mit diesen Zahlen, so wird er gleich rassistisch, verweist auf die bösen Kommunisten, die gleich ganze Städte dicht machen und auf die Sonderart der Asiaten, besonders gehorsam zu sein. Woher wissen wir das eigentlich? Nun ja – vom deutschen Fernsehen. Das lügt ja nie. Nicht bei Massenvernichtungswaffen im Irak, nicht beim Celler Loch, nicht bei Hitlertagebüchern oder Arbeitslosenzahlen.

1,4 Milliarden Einwohner sollen China haben. Das macht knapp vier Coronatote auf eine Million Einwohner. Wäre es nicht mal langsam interessant, zu schauen, warum das wirklich so ist? Vergleichen wir das mit Deutschland: 83 Millionen Einwohner, 116 000 Coronatote. Macht knapp 1400 Tote auf einer Million Einwohner. Merkt man langsam was? Schauen wir zum Vergleich mal nach Südkorea. Kein Kommunismus, keine Chinesen. 51 Millionen Einwohner. Aktuelle Todesrate? 6333. Macht: 124 Tote auf eine Million Einwohner. Mehr als China – aber nur EIN ZEHNTEL unserer gemeldeten Sterbefälle. Wie kann das sein? Wer mag, kann das gleiche Spiel mit Taiwan und Japan machen – die Diskrepanzen zu den deutschen Megazahlen sind ähnlich.

Eine Nachricht der Uni Oxford nimmt den Kritikern dieser Zahlen auch gleich jeglichen Wind aus den Segeln: Deutschland hat weltweit die strengsten Corona-Regeln. Schön, das mal aus wissenschaftlicher Sicht zu erfahren. Natürlich müssen die Kultisten der Tagesschau gleich losmarschieren und die Studie der Universität in Frage stellen (siehe Tagesschau): es kann nicht sein was nicht sein darf – und wenn die Bürger merken, dass alle Maßnahmen so sinn- und erfolglos wie die Corona-App waren … aber gleichzeitig zeigt diese App noch was ganz anderes (siehe br):

„Die App zeigt, wie leicht sich Politik, Medien und 40 Millionen Menschen täuschen lassen.“

Alle waren am Jubeln über diese App, die nur Geld gekostet hat, wer sie kritisierte, war ein übler Rechtsnazicoronaleugnerreichsbürgerquerschwurbler oder sonstwie böse (eine solche Anhäufung von inhaltslosen aber diskriminierenden Äußerungen schafft sonst in  unseren Medien nur „der Putin“). Dabei wirkt die Geschichte der App auch sonst wie von Netflix als Serie verfilmt: ein verträumter Rapper hatte sie auf den Markt gebracht – das muss die Kaste der Politik, die immer mehr aus Menschen ohne irgendwelche Abschlüsse oder beruflichen Erfahrungen außerhalb der Partei verfügen, sehr beeindruckt haben: endlich mal noch jemand, der nichts kann – und dafür vom Staat 20 Millionen kassiert … um nun mit der App auf Staatskosten nun richtig Kasse zu machen (siehe Netzpolitik).

Mit der App hat die Politik richtig ins Klo gegriffen – womöglich so sehr wie mit ihren Maßnahmen. Ok – man darf überfordert sein, wenn man nur Bankkaufmann gelernt hat und auf einmal Pandemie managen muss: aber man darf auch erkennen, wenn man richtigen Mist gebaut hat.

Ja – Kultisten in der Tagesschau. Wie kommt man darauf? Nun – wenn es keine rationale Auseinandersetzung um Corona mehr gibt, dann ist man im irrationalen Bereich – und die Leute, die dort unterwegs sind mit engen ideologischen Scheuklappen nennt man halt – unter anderem – Kultisten. Die stehen auch ganz offen dazu, dass ihre Positionen kritischen Debatten nicht standhalten und verkünden das auch öffentlich (siehe Zeit):

„Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu wollen“.

Ja, aber was machen wir denn dann als demokratischer Staatsbürger, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt? Nun – da den Kritikern des Corona-Desasters schon jedwede Menschlichkeit abgesprochen wird, sie derzeit aktuell zu Staatsfeinden par exzellence erklärt werden (siehe Verfassungsschutz in der Tagesschau) werden da wohl bald Maßnahmen angedacht werden, die äußerst robust sind. Nein – es ist nicht ok, nicht mehr diskutieren zu wollen, weil wir damit den demokratischen Konsens beenden und Platz schaffen für was neues, was anderes.

Noch ein Beispiel für den Kult.

Ja, bitte schön.

Da ging ja die Meldung durchs Dorf, dass die Geimpften bei der neuen Virusmutation Omikron im Nachteil seien – sie würden sich leichter anstecken als Ungeimpfte. Das rief natürlich gleich die Faktenchecker auf den Plan (nicht vergessen: das sind keine edlen Einzelkämpfer für die Wahrheit, als die sie sich gerne hinstellen, sondern ausführende Organe der privat finanzierten „Virusfactalliance“ des US-Unternehmens Poynter), die von namhaften Milliardären finanziert wird – auch solchen, die Klimawandelleugner unterstützen (wir berichteten). Und was sagten diese Faktenchecker (siehe Deutschlandfunk):

„Tatsächlich sinkt die Wirksamkeit der beiden Impfstoffe in der Studie nach drei Monaten in den Minusbereich.“

Also: tatsächlich ist Omikron für Geimpfte ansteckender als für Ungeimpfte. Und wie die Tagesschau versuchen die Faktenchecker die Fakten zu zerreden – mit erstaunlichen Argumenten:

„Ein Grund dafür, dass wir in der geimpften Bevölkerung eine höhere Inzidenz sehen, ist, dass Geimpfte sich häufiger testen lassen als Ungeimpfte“ – so der Co-Autor der Studie. Einen Beleg für seine Aussage hat er nicht, es ist eine reine Vermutung, die zudem auch noch irrational ist: warum sollten sich Geimpfte überhaupt noch testen lassen – und wieso häufiger als Ungeimpfte? Der Co-Autor war wohl selten nicht mehr draußen, wo 2 g herrschte und alle Ungeimpften Tests brauchten, Geimpfte aber nicht.

Nun – wenn wir schon im Reich der Vermutungen herumspinnen, dann darf ich auch eine Vermutung äußern? Und zwar die, dass der Co-Autor nach Veröffentlichung der Studie mit der Macht des Kultes Bekanntschaft gemacht hat … und sich fürchterlich erschrocken hat, wie mächtig die wirklich sind?

Wieso finanziert eigentlich ein bekennender Klimaleugner die Virusfactalliance? Ja – der Überlebende der Koch-Brüder schickt da via Stiftung gerne mal Geld hinein. Ich denke: da wartet eine Überrschaung auf uns: Corona ist ein Segen für eine ganz besondere Spezies: den reichen weißen Mann. Aktuell erwähnt Oxfam Musk, Bezos und Zuckerberg – und weist auf eine spannende Tatsache hin (siehe Tagesschau):

Für Milliardäre gleicht die Pandemie einem Goldrausch. Regierungen haben Milliarden in die Wirtschaft gepumpt, doch ein Großteil ist bei Menschen hängengeblieben, die von steigenden Aktienkursen besonders profitieren. Während ihr Vermögen so schnell wächst wie nie zuvor und einige von ihnen Ausflüge ins All unternehmen, hat die weltweite Armut drastisch zugenommen“

Interessant, oder? Jene Menschen, die mit ihrer Finanzmacht Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft dominieren, profitieren am Meisten von dem Desaster. Dazu habe ich mal was interessantes gefunden – von Jean Ziegler, dem umtriebigen UN-Kommissar:

Wie wir gesehen haben, dominieren die Oligarchen den öffentlichen Diskurs in Europa, Nordamerika, Japan, China und so weiter. So haben Millionen von Menschen, die doch zum größten Teil frei leben in Gesellschaften, in denen Informationen ungehindert zirkulieren, den moralischen Imperativ aus den Augen verloren, weil er unter falschen Bedingungen verschüttet ist und erstickt wird. In den westlichen Gesellschaften – und in den Gesellschaften der südlichen Hemisphäre, die sie imitieren – ist die Entfremdung des kollektiven Bewusstseins beinahe vollständig.“

(aus: Jean Ziegler, Ändere die Welt – warum die die kannibalische Weltordnung stüren müssen, Penguin-Verlag 2015, Seite 274)

Wir haben also freie Gesellschaften, wir haben Zugriff auf alle Informationen – doch was davon veröffentlicht wird, was geglaubt werden darf, bestimmt eine kleine Kaste von Superreichen, die sich so die Welt zurechtbiegen, um noch superreicher zu werden.

„Die Feinde der Menschheit sind heute die weltweite Diktatur des Finanzkapitals und die absurde Ordnung, die sie dem Planeten aufzwingt mit ihrem Gefolge aus gedemütigten, hungernden Menschen und zerstörten Familien“ (Ziegler, a.a.O., Seite 278)

Feinde der Menschheit. Und diesen Feinden folgen wir derzeit ohne jede Kritik. Es lohnt sich auch mal die Corona-Karte der Johns-Hopkins-Universität anzuschauen (siehe Johns-Hopkins): die Verteilung der Corona-Fälle entspricht grob dem Einflussgebiet der westlichen Oligarchien. Sicher sticht Indien da besonders hervor, aber man sollte nicht vergessen, dass der Einfluss der Pharmamultis in Indien besonders groß ist: dort testet man gerne seine Medikamente, weil das so schön preiswert ist (siehe Deutschlandfunk).

So erklärt sich eigentlich hinreichend das Corona-Desaster in den westlichen Staaten … und das „afrikanische Corona-Wunder“ (siehe Spiegel) – kaum Impfungen, hohe Inzidenzen … aber allen geht es prima.

Wir sehen also: der „Kult“ hat eine solide Grundlage, er ist nicht nur aus Wahn geschaffen, nicht nur von Panik und Angst gespeist: es gibt Akteure, die enorm von der Situation profitieren – und für ihre Gläubigen in der Politik wohl auch in Zukunft interessante Pöstchen zu bieten haben. Und natürlich werden wir mit neuen Wellen zu kämpfen haben, und natürlich darf niemand den Glaubenskodex in Frage stellen: Corona ist die schlimmste Seuche der Menschheitsgeschichte, nur die Impfung des weißen Mannes (ohne Putin) hilft wirklich dagegen und diese Impfung ist selbstverständlich völlig ohne Nebenwirkungen, und hilft sie nicht beim ersten mal, dann beim zweiten, dritten oder vierten Mal (auch wenn die Fakten dagegen sprechen – siehe Handelsblatt oder auch Ärzteblatt) Wer auch nur einem Punkt diesen Glaubenssätzen widerspricht oder den Eindruck macht, er würde im Laufe der Zeit eventuell den einen oder anderen Aspekt ein klein wenig anders sehen wird mit absoluter medialer Gewalt mit den schlimmsten Menschenschlächtern der Geschichte – den Mordbrennern und Massenmördern der deutschen Vernichtungsmaschinerie des Dritten Reiches – gleich gestellt … mit entsprechenden Folgen im Privatleben. Gleichzeitig gibt es ein großes Aufjaulen der gesamten Milliardärspresse, wenn man die aktuelle politische Situation – vor allem die massive Ausgrenzung der Ungeimpften – mit den Exzessen des Dritten Reiches vergleicht: wer hier ein Neonazi ist, bestimmt einzig und allein die Finanzoligarchie der USA mit großer Hilfe ihrer Söldner der Atlantikbrücke in Deutschland.

So einfach kann Politik sein, oder? Einfach dem Geld folgen.

Und gleichzeitig ist das noch die harmlosere Variante. Schlimmer wäre es, wenn … nun ja: das Virus künstlich hergestellt wurde. Wenn es womöglich … der Vorentwurf einer „ethnischen Waffe“ gewesen wäre. Ethnische Waffen? Nun ja: der weiße Mann arbeitete mal daran (siehe gen-ethisches Netzwerk)

„Ethnische Waffen könnten ohne jedes Risiko für die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. Selbst hochansteckende Bakterien oder Viren – deren Einsatz sich im Normalfall wegen der Gefahr für die eigenen Leute verbietet – könnten mit minimalem Aufwand freigesetzt werden und eine flächendeckende Epidemie beim Gegner auslösen. Von Südafrika ist bekannt, dass das Apartheids-Regime gezielt an solchen Ethnobomben geforscht hat. Gesucht wurde ein Virus, das ausschließlich Schwarze sterilisiert.“

Ja – so denken mächtige Menschen. Das ist „Science“ in Reinkultur. Wäre es wirklich so undenkbar, dass China … der eindeutige Gewinner der Pandemie (siehe FAZ) … sich mal auf eine ganz außergewöhnliche Art und Weise gegen die Allmachtsphantasien der USA wehrt? Oder das ein Experiment – bevor es noch ganz ausgereift war – in die Freiheit entkam?

Wollen wir es nicht hoffen.

Es stellt sich aber doch die Frage, ob man die „Diktatur der Oligarchie“ bei der Bewertung der Corona-Situation wirklich völlig ausblenden darf. Wir haben ja auch gelernt, dass wir den Automobilkonzernen nicht ganz so trauen dürfen, wenn es um gesundheitsschädigende Abgaswerte geht. Und warum sollte die Pharmaindustrie da sauberer arbeiten? Immerhin gehören beide Sparten den gleichen Leuten.

Womöglich sollten wir auch mal Menschen wir Prof. Dr. Hans-Günter Koebe zuhören (siehe goslarsche), der ganz unaufgeregt über Corona reden kann … und nebenbei erwähnt, dass 90 Prozent der Infizierten überhaupt nichts von ihrer Erkrankung merken … weshalb die meisten Menschen – wie die Ärzte der CCCA beschreiben – von einer Impfung eher einen Schaden als einen Nutzen haben (siehe alschner-klartext).

Oder wir glauben einfach weiter, verehren die Biontech-Gründer auf Geldscheinen (siehe Tagesspiegel), machen jede neue Doofmannapp mit und fürchten uns für den Rest unseres Lebens vor Lamda, Mu sowie Deltakron und dienen dem Kult bis zum letzten Atemzug.

Ist unsere freie … wenn auch nicht gänzlich unbeeinflusste … Entscheidung.

 

 

 

 

380 Ärzte gegen Impfpflicht: offener Brief an die Regierung

Dienstag, 21.12.2021. Eifel. Heute mal ein Dokument, dass Verbreitung finden sollte. Ich kann die Echtheit letztlich nicht bestätigen, einige der Ärzte sind mit persönlich bekannt und ich kenne ihre Haltung, impfkritische Ärzte kenne ich noch mehr – allerdings fließt auch viel Geld in die Praxen, was letztendlich auch persönliche Entscheidungen der Ärzte beeinflusst … und es wird auch entsprechender Druck ausgeübt. Kritisch wird man sicher anmerken: es ist eine kunterbunte Mischung von Ärzten: Zahnärzte sind auch eine darunter, auch Tierärzte und Nuklearmediziner – nicht gerade die erste Garde der Immunologie. Als Quellen finde ich bislang nur die „üblichen Verdächtigen“ – und ich bin da vorgeschädigt: erst heute wollte man mir mit einem gefälschten Dokument massive Grundgesetzänderungen verkaufen … von denen der Bundestag selbst aber gar nichts weiß. Es sind dunkle Zeiten, wo Lügen mit Gegenlügen bekämpft werden anstatt mit der Wahrheit.

Warum ich mich trotzdem an der Aktion beteiligen möchte?

Nun – die aufgeführten Argumente sind es wert, näher betrachtet zu werden. Ich würde mir wünschen, dass dieser Brief Gegenstand öffentlicher Diskussion wird – es ist schon eine umfassendere Gesamtdarstellung impfkritischer Argumente zu Corona, die einem bei der Impfentscheidung helfen kann. Zudem komme ich nach reichlicher Lektüre von Argumenten und Gegenargumenten ebenfalls zu der Überzeugung, dass der Nutzen der Impfung deutlich geringer ist, als von Politik gewünscht und von Konzernen in eigenen Studien verkauft. Wie die Studien zustandekommen, habe ich selbst erlebt: ich kann deshalb keiner Firmenstudie mehr trauen – sicherheitshalber.

Meine Kopie des Briefes habe ich von Vera Lengsfeld.

 

An die Abgeordneten des Bundestags
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Platz der Republik 1
11011 Berlin
13.Dezember 2021

Offener Brief

Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVIDImpfungen

Sehr geehrte Abgeordnete,

sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in COVIDGeimpfte und Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.

Wir fordern die Regierung auf, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten und alle direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen mit dem Ziel einer Impfung von bisher Ungeimpften nicht nur einzustellen, sondern aktiv zu unterbinden.

Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist.

Die Effektivität der Impfungen zum Schutz vor einer schweren COVID-19 Erkrankung

Die Zulassungsstudien der Impfstoffe gegen COVID-19 haben eine relative Impfeffektivität von etwa 60 bis 95% zur Verhinderung einer Infektion gezeigt. Das Follow-up lag allerdings nur bei 10 bis 14 Wochen [1–4]. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der zu geringen Ereigniszahlen sind weder Aussagen zur Langzeiteffektivität möglich, noch können Aussagen zur Verhinderung von schweren Verläufen oder Todesfällen getroffen werden. Hier sind Beobachtungsstudien mit Geimpften und Nicht-Geimpften nötig.

Als wichtiges Beispiel für eine solche Studie gilt eine große gematchte Kohortenstudie aus Israel, in der je 596.618 Geimpfte und Ungeimpfte hinsichtlich des Risikos COVID-bedingter Hospitalisierung oder Tod verglichen wurden [5]. Die relative Risikoreduktion von Geimpften bezüglich einer Krankenhausbehandlung betrug 58% – was bereits viel weniger ist, als die Zulassungsstudien vermuten ließen. Die absolute Risikoreduktion betrug jedoch nur 0,025%. Das bedeutet, dass etwa 4000 Personen geimpft werden müssen um eine Hospitalisierung zu verhindern. Bezüglich der Verhinderung eines Todesfalls wird das absolute Risiko durch die Impfung sogar nur um 0,0039% gesenkt. Das heißt, dass etwa 26.000 Menschen geimpft werden müssen um einen COVID-Todesfall zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden. Inzwischen liegen zahlreiche weitere Beobachtungsstudien mit sehr ähnlichem Ergebnis vor.

Die Effektivität der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2-Mutanten im zeitlichen Verlauf

Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt. In einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie kam es zu einem Abfall der relativen Impfeffektivität von >90% direkt nach der vollständigen Immunisierung auf etwa 65% nach vier Monaten [6]. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der Studie sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften im Juli 2021 zu einem deutlichen Anstieg von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen ist, was nahelegt, dass die Impfeffektivität nicht nur mit der Zeit abnimmt, sondern auch für die Deltavariante geringer ist. Aussagen zum Schutz vor Hospitalisierung und Tod waren in dieser Studie nicht möglich, da nur eine Krankenhausaufnahme und kein einziger Todesfall zu beobachten waren.

Eine kürzlich erschienene Kohortenstudie aus Schweden zeigt eindrucksvoll, dass die Impfeffektivität bereits nach sechs bis sieben Monaten so stark absinkt, dass nicht mehr von einem Schutz ausgegangen werden kann [7]. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den steigenden Zahlen Geimpfter unter den im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelten COVID-Patienten wider. Auch die inzwischen von vielen propagierte Boosterung wird das COVID-Problem nicht lösen. Die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-Verlauf durch den Booster betrug in einer Studie aus Israel 0,18% für über 60jährige Patienten bei einem Beobachtungszeitraum von nur einem Monat [8]. Entsprechende Untersuchungen an jüngeren und sonst gesunden Personen fehlen gänzlich. Vor allem ist unbekannt, ob Impfung und Boosterung hinsichtlich neu auftretender Varianten wie „Omikron“ effektiv sein werden.

Die Risiken der COVID-Impfstoffe

Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [9]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und erikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifiziertem RNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeitennoch gar nicht absehbar.

Die Infektiosität von Geimpften und Ungeimpften

Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11]. Geimpfte sind demnach genauso ansteckend wie Ungeimpfte und können gleichermaßen zur Verbreitung der Erkrankung beitragen. Diese Ergebnisse wurden durch eine große Bevölkerungsstudie von Public Health England bestätigt: sowohl bei Infektionen mit der Alpha- als auch mit der Delta-Variante finden sich bei Geimpften und Ungeimpften die gleichen PCR-Ct-Werte [12].

Impfung von Genesenen

Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Genesene haben ein sehr geringes Risiko für eine erneute Erkrankung und ein noch geringeres Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf. In einer Studie aus Qatar betrug das Risiko für eine erneute Erkrankung innerhalb eines Jahres bei ungeimpften Genesenen 0,37%, das Risiko für einen schweren Verlauf sogar nur 0,001%, und es gab keinen einzigen Todesfall [13]. Selbst wenn man die hohen relativen Risikoreduktionen der Impfstudien auf ein Kollektiv von Genesenen überträgt, liegt die NNV, also die Zahl derer, die man impfen muss um einen schweren Verlauf zu verhindern über 100.000.

Die Nutzen-Schaden-Bilanz der COVID-19-Impfstoffe

Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID-19 zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen. Dieses Risiko wird vor allem durch das Lebensalter und vorliegende chronische Erkrankungen bestimmt. So konnte in einer systematischen Übersichtsarbeit gezeigt werden, dass das Risiko, an COVID zu versterben für Menschen über 80 Jahren etwa 10.000 Mal höher ist als für Kinder unter 10 Jahren [14]. Dieser Faktor muss in die Überlegungen zum Nutzen, aber auch zum Schaden der Impfung mit einbezogen werden. Die Zahlen im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass schwere unerwünschte Wirkungen bei Kindern etwa gleich häufig vorkommen wie bei Erwachsenen. Herzmuskelentzündungen treten aber wahrscheinlich sogar häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf. Bei Kindern steigt außerdem die Anzahl der erforderlichen Impfungen zur Verhinderung einer schweren COVID-19-Erkrankung oder gar eines Todesfalls durch COVID auf ein Vielfaches. Hieraus ist zu folgern, dass die Nutzen-Schaden-Bilanz der Impfung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negativ ist, das heißt, dass mit der Impfung mehr Schaden angerichtet wird als schwere COVID-Erkrankungen verhindert werden. Allenfalls bei alten Menschen und solchen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf könnte eine eventuell vorhandene Schutzwirkung der Impfung überwiegen. Der nur kurzzeitig andauernde Schutz und die negativen Folgen der Booster-Impfungen z.B. in Israel lassen selbst diesen Nutzen zweifelhaft erscheinen. Zusätzlich muss noch berücksichtigt werden, dass viele mögliche Langzeitschäden der Impfungen wegen der fehlenden Beobachtungszeit und der unvollständigen Dokumentation noch gar nicht bekannt sind.

Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar.

Fazit

Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen. Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig. Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.

Wir fordern daher

– den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe

– den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

– das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben, am Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas

– eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu (wissenschaftlicher) Neutralität, weg von der bislang geführten lobbykonformen Panikpolitik, die sowohl gezielt wissenschaftliche Tatsachen ignoriert als auch die freiheitlich-demokratischen Grundwerte mit Füßen tritt.

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin,
München/Wien
Dr. med. Magdalena Resch, Ärztin, 92637 Weiden
Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 81245 München
Dr. med. Martin Hirte, Kinder- und Jugendarzt, 82211 Herrsching
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Lengfelder, Edmund, Arzt und Strahlenbiologe, Vorsitzender
des Vorstands des Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt e. V.,
80937 München
Dr. med. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, 92224 Amberg
Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, Neurophysiologie und Weltraummedizin, 12559
Berlin
Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologie, 35392 Gießen
Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 94032
Passau
Dr. med. Walter Weber, Arzt für Innere Medizin, 22303 Hamburg
Dr. med. Wolf Bergmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 79102
Freiburg
Christine Roch, Ärztin, Homöopathie, 91126 Schwabach
Dr. med. Grüner, Andreas J., Facharzt für Allgemeinmedizin; Notfallmedizin, 06108
Halle
Dr. med. Heidi Göldner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35619 Braunfels
Igor Jahraus, Facharzt für Anästhesie,74722 Buchen
Dr. med. Leist Rebekka, Gynäkologin, 80331 München
Dr. med. Leschik, Susanne, Augenärztin, 38820 Halberstadt
Mennicke Marietta, Ärztin im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst (i.R.) , 19288
Ludwigslust
Dr. med. Nadja Weinbach, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 67292
Kirchheimbolanden
Dr. med. Ilse Schütze, Allgemeinärztin, 03172 Guben
Dr. med. Oliver Samson, Zahnarzt, 32423 Minden
Christina Reulen, Allgemeinmedizin, 41334 Nettetal
Dr. med. vet. Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und
Tropenveterinärmedizin, 48149 Münster
Maria Felber, Ärztin, 04109 Leipzig
Beatrix Heidemann, Ärztin, 87724 Ottobeuren
Dr. med. dent. Angela Zilch, Zahnärztin, 38448 Wolfsburg
Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, 82375 Emmering
Dr. med. Christian Frank, Facharzt für Innere Medizin, 85250 Altomünster
Dr. med. univ. Ingrid Kiesel, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und
Fachärztin für Allgemeinmedizin, 82131 Gauting
Dr. med. Kai Besserer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 80336 München
Dr. med. Trebin, Ernst, Allgemeinarzt, 96047 Bamberg
Dr. med. Frigowitsch Emilie, Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie,
1030 Wien
Susanna Masur, Tierärztin/Chiropraktikerin, 07570 Weida
Dr. med. Elisabeth Hutter, Gynäkologie, Psychotherapie, 68161 Mannheim
Dr. med. L. Meiners, Arzt für Innere Medizin, 48691 Vreden
Bastian Robeck, Zahnarzt, 46414 Rhede
Dr. med. Martin Krivacek, Anästhesist, 94560 Offenberg
Dipl. med. Gudrun Daugs, Pãdiatrie, 13467 Berlin
Dr. med. Andrea Karhof, Gynäkologie/Geburtshilfe, 68161 Mannheim
Dr. med. Funke, Bernd, Fachzahnarzt Allg. Stomatologie, 07545 Gera
Beatrix Eckhoff, Ärztin, 80336 München
Barbara Dohmen, Fachärztin für Allgemeinmedizin/Umweltmedizin, 79730 Murg
Dr. med. dent. Helmut Kilp, Zahnarzt, 35708 Haiger
med. pract. Michael Kübler, Arzt f. Ganzheitsmedizin, CH-4310 Rheinfelden
Dr. med. Otto-Hartmut Brinkmann, Internist, 49565 Bramsche
Dr. med. Corinne Henker, Fachärztin für Nuklearmedizin, 51465 Bergisch Gladbach
Ritter, Astrid, Tierärztin, 01139 Dresden
Dr. med. Ulrich Woestmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 47803 Krefeld
Dr. med. Marcus Langhammer, Facharzt für Pädiatrie, 04275 Leipzig
Dr. med. Klink, Hartmut, Facharzt für Augenheilkunde, 74653 Künzelsau
Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, 39185 Kalmar, Schweden
Dr. med. Jürgen Voit, prakt. Arzt, 90429 Nürnberg
Dr. med. Klaus Roman Hör, Facharzt für Allgemeinmedizin, Zahnarzt, 93449
Waldmünchen
Dr. med. Dieter Bauer, Facharzt für Allgemeinmedizin iR, 83098 Brannenburg
Tobias Pantförder, Facharzt für Orthopädie, 45711 Datteln
Dr. Joana Krause, Fachzahnärztin für Oralchirurgie, Implantologie, 37120 Bovenden
Kron, Rolf, Praktischer Arzt – Homöopathie, 86916 Kaufering
Brigitta Smit-Fornahl, Tierärztin, 58579 Schalksmühle
Katrin Scheer-Lührs, Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482 Potsdam
Frau Dipl.Stomatologe Ines Kumpf, Zahnärztin, 09669 Frankenberg
Ann Katrin Reiter, Tierärztin , 67550 Worms
Dr. med. Waltraud Parta-Kehry, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 69115
Heidelberg
Halina Söbke, Tierärztin, 48308 Senden
Dorothee Göllner, Fachärztin für Kinder und Jugendmedizin, TCM, 59510 Lippetal
Dr. med. Gerald Weiss, Facharzt für Allgemeinmedizin, 74597 Rechenberg
Dr. med. Dipl.-Chem. Hans-Peter Utikal,, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin,
82211 Herrsching
Dr. med. Peter Wevers, Facharzt für Allgemeinmedizin, 46485 Wesel
Lukas Sesterhenn, Facharzt für Allgemeinmedizin, 50127 Bergheim
Dr. med. Simone Lob, Fachärztin für Allgemeinmedizin und für Anästhesie, 80336
München
Dr. med. Katharina Lindner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 91325 Adelsdorf
Dipl. med. Gunhild Wodni, Fachärztin für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie,
14471 Potsdam
Dr. med. Anita Ginter, Ärztin, 79104 Freiburg
Jenny Mühlberg, Zahnärztin, 73460 Hüttlingen
Dr. med. vet. Jürgen Deeg, Tierarzt, 01662 Meißen
Prof. Dr. med. Steffen Schulz, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arzt für
Medizinische Informatik, 15526 Bad Saarow.
Jette Limberg-Diers, Ärztin, 21521 Wohltorf
Josef Diers, Facharzt für Kinderheilkunde, 21521 Wohltorf
Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser, Zahnäztin, 60329 Frankfurt
Dr. med. dent. Jansen-Claessens, Jutta, Zahnärztin, 48485 Neuenkirchen
Dr. med. Thomas Külken, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79219 Staufen
Diemer, Andreas, Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren, 76593 Gernsbach
Dr. med. Torsten Traut, Allgemeinmedizin, 99817 Eisenach
Paula Huchting, Assistenzärztin Allgemeinmedizin, 04668 Grimma
Thomas Thraen, Facharzt für Psychsomatische Medizin und Psychotherapie, 89231
Neu-Ulm
Dr. med. Ulrike Husmann, Fachärztin für Pschosomatische Medizin, 70191 Stuttgart
Pamela Vasters, Praktische Tierärztin, 98527 Suhl
Dr med. Klaus Pankrath, Facharzt für Chirurgie,15806 Zossen
Dr. med. Regina Pankrath, Fachärztin für Allgemeinmedizin,15806 Zossen
Andrea Willmann, Fachärztin für Gynäkologie, 88456 Ingoldingen
Dr. med. vet. Jürgen Reiter, Tierarzt, 64653 Lorsch
Reiter, Ute, Tierärztin, 64653 Lorsch
Dr. med. Johannes Latzel, Facharzt für Allgemeinmedizin, 7911 Freiburg
Dr. med. Gabriele Marx, Fachärztin für Gynäkologie, 68519 Viernheim
Dr. med. Christine Aschermann, Nervenaerztin, Psychotherapie, 88299 Leutkirch
Dr. med. Sabine Spieker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 77855 Achern
Dr. med. Heike Trepels, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52349 Düren
Claudia Auch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 21423 Winsen
Dr. med. Schmidt, Rainer Facharzt für Pathologie, Facharzt für Kinder-und
Jugendmedizin, 29462 Wustrow
Dr. med. Dörte von Drigalski, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 35037
Marburg
Dr. med. Johanna Hellmuth, Fachärztin für Anästhesiologie, 34277 Fuldabrück
Dr. med. Angela Müller, Fachärztin für Innere Medizin, 82140 Olching
Dr. med. Manfred Dittmar, Facharzt für Innere Medizin, 26810 Westoverledingen
Dr. med. Brigitte Ottstadt, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, 79238
Ehrenkirchen
Dr. med. Christin Gramsch, Praktische Ärztin, Naturheilverfahren, 17429 Seebad
Bansin
Dipl.-Med. Grit Behrend, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482
Potsdam
Mofidi Afarin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52072 Aachen
Dr. med. Carola Javid- Kistel, Ärztin, Homöopathie, 37115 Duderstadt
Dr. med. Vera Gojic, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 80805 München
Dr. med. Hilmar Koschwitz, Facharzt für Arbeitsmedizin und Innere Medizin, 28876
Oyten
Dr. med. Gregor Christoforis, Facharzt für Innere Medizin, 82008 Unterhaching
Dr. med. Armin Götte, Facharzt für Allgemeinmedizin, 23948 Elmenhorst
Uta Voit, Veterinärmedizinerin, 07907 Schleiz
Thomas Gimpel, Tierarzt, 22399 Hamburg
Dr. med. Tina Lindermaier, Ärztin, 81667 München
Samira Mohamed, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 03048 Cottbus
Dr. med. Annette Bänsch-Richter-Hansen, ärztliche Psychotherapeutin, Fachärztin
für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 65187 Wiesbaden
Dr. med. Bodo Cramm, Facharzt für Allgemeinmedizin, 53115 Bonn
Dr. med. dent. Katja Zieber, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, 61348 Bad
Homburg
Dr. med. Monika Volz-Osenberg, Praktische Ärztin, TCM, 65193 Wiesbaden
Barbara Berg, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 88353 Kißlegg
Dr. med. Johannes Ebbers, HNO-Facharzt, 78345 Moos
Valeska Richter-Oldekop, praktische Ärztin i. R., 21335 Lüneburg
Dr. med. Adolf Ludwig Wasmer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie,
Naturheilverfahren. Psychosomatik , 79418 Schliengen
Dr. med. Cornelia Dorn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 04509 Delitzsch
Dr. Christine Köster, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, 57439 Attendorn
Heidrun Schlenker, Ärztin Psychotherapie, 83071 Stephanskirchen
Juliane Knüppel, Tierärztin, 91090 Effeltrich
Dr. med. Sophia Papadopoulou, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 79102 Freiburg
Dr. med. Gerhard Kappeler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78567 Fridingen
Dr. med. Charilaos Zourelidis, Facharzt für Anästhesiologie, 94569
Stephansposching
Dr. med. Ines Pistner, Ärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, 99094 Erfurt
Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 99094
Erfurt
Dr. med. Fritz Friedl, Facharzt für Allgemeinmedizin, 83022 Rosenheim
Dr. med. Bettina Michels-Maisch, Ärztin, 63486 Roßdorf
Ines Mörbitz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04157 Leipzig
Claudia Eisenhut, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 83512 Wasserburg
Dr. med. dent. Norbert Steinecker, Zahnarzt, 10997 Berlin
Dr. med. Julia Horst, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 14612 Falkensee
Gudrun Honnef, Fachärztin für Anästhesiologie, 12157 Berlin
Dr. med. Beate Latour, Praktische Ärztin, 64673 Zwingenberg
Dr. med. Hans-Rudolf Milstrey, Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie,
Präventivmedizin, Rehabilitationswesen, 41749 Viersen
Dr. med. Martin Feichtinger, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 99084 Erfurt
Dr. med. Michael Knoch, Schularzt, 10961 Berlin
Oliver Raab, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 18107 Rostock
Erika Richter, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35043 Marburg
Julia Veil, Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Kardiologie,
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, 88699 Bruckfelden.
Dr. med. Hans-Peter Krause, Facharzt für Allgemeinmedizin, 42115 Wuppertal
Dipl. – Med. Dorothea Oertel , praktische Ärztin 19209 Klein Welzin
Dr. med. Elke Fritsch-Metzger, Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie, 87629
Füssen
Dr. med. Martin Metzger, Facharzt für Anästhesiologie, 87629 Füssen
Dr. Jörg Fischer, Zahnmedizin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 18190 Sanitz
Dr. med. Rainer Schäferkordt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 19258
Boizenburg
Juliane Gralla, Zahnärztin, 44623 Herne
Berit Höffkes, Zahnärztin, 44623 Herne
Dr. med. Astrid Schierwater-Raimondi, Allgemeinmedizin mit Naturheilkunde, 81547
München
Christina Siebicke, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 23566 Lübeck
Sabine Schelling, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 73312 Geislingen
Dr. med. Panja Platzer, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 19055 Schwerin
Gerhard Maier, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychotherapie, 88662
Überlingen
Dr. med. Andreas Becking, Facharzt für Innere Medizin und Psychotherapie, 79098
Freiburg
Dr. med. Nadja Averbeck, Ärztin in Weiterbildung Fachrichtung Kinder- und
Jugendheilkunde, 86633 Neuburg
Ellen Schindler, prakt. Tierärztin, 96181 Ruahenebrach
Dr. med. Hildegard Faust-Albrecht, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe/
Homöopathische Ärztin, 82008 Unterhaching
Dr. med. Tilo Koch, Zahnarzt, 09405 Gornau
Dr. med. Christian Stein, Arzt für Osteopathie, 30159 Hannover
Maria Schmidtke, Assistenzärztin Innere Medizin, xxxxx xxxxx
Cord Uebermuth, Facharzt für Augenheilkunde, 40225 Düsseldorf
Dr. med. Wolff Kersten v.Düring, Arzt für Allgemeinmedizin, 79098 Freiburg
Dr. med. Günther Riedl, Facharzt für Pädiatrie, 29525 Uelzen
Dr. med. Björn Kappeler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78567 Fridingen
Gesa Sitaras, Allgemeinärztin und Ärztin für Anthroposophische Medizin, 34134
Kassel.
Dr. med. Friedrich Stöhr, Facharzt für Allgemeinmedizin, 35085 Dreihausen
Dr. med. Sascha Kuschke, Allgemeinarzt, 79102 Freiburg
Dr. med. Ines Hiller, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Hygiene,
Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin, 10711 Berlin
Elisabeth Walter, Zahnärztin, 12161 Berlin
Dr. med. Ronny Henke, Facharzt für Allgemeinmedizin, 99510 Apolda
Annegret Klevenow, Fachärztin für Psychiatrie, 67065 Ludwigshafen
Dr. med. Yvonne Höfer, Ärztin, 14774 Brandenburg
Dr. med. Elisabeth Credo, Fachärztin für Innere Medizin, 99099 Erfurt
Birgit Imdahl, Ärztin für Psychiatrie-Psychotherapie, Sozialmedizin, 78628 Rottweil
Dr. Andrea Grausam, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 55232 Alzey
Dr. med. Bernd Wörner, Facharzt für Chirurgie, 80809 München
Konstantin Scholz, Facharzt für Psychosomatische Medizin, 09337 Callenberg
Dr. med. Martin Hesse, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, 99084 Erfurt.
Dr. med. Daniel Zeiß, Facharzt für Arbeitsmedizin, 30177 Hannover
Susanne Schorr, Praktische Ärztin/Allgemein Im Ruhestand, 21271 Hanstedt
Brigitte Möser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 14532 Kleinmachnow
Franz Bonsch, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79312 Emmendingen
Dr. med. Johanna Sach, Fachärztin für Psychosomatik, 21335 Lüneburg
Dr. med. Stefan Thiel, Arzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Naturheilverfahren,
01796 Pirna
Markward Stoll, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 80336 München
Dr. med. Doris Jacob, Fachärztin für Innere Medizin, 37083 Göttingen
Dr. med. Theresa Riedlberger, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 86633 Neuburg
Dr. med. Wolf-Jakob Neff, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, 79346
Endingen
Dr. med. dent. Carolina Urban, Zahnärztin, 09648 Kriebstein
Dr. med. Renate Roth, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 76327 Pfinztal
Christian Berus, Facharzt Anästhesie, 78727 Oberndorf am Neckar
Dr med. Angelika Czimmek, Ärztin für Allgemeinmedizin, 46395 Bocholt
Friedgard von Pilsach, praktische Ärztin, 14550 Groß Kreutz
Dr. med. Hedwig Obermayer, Allgemeinärztin, 90765 Fürth
Dr. med. dent. Bianca Bause-Ottomann, Zahnärztin, 37345 Am Ohmberg
Dr. med. Gabriele Werner, Fachärztin für Innere Medizin und Allgemeinmedizin,
42103 Wuppertal
Maria Rauschenbach, Zahnärztin, 01307 Dresden
Dr. med. Rüdiger Dahlke, praktischer Arzt, 8462 Gamlitz
Ludmila Wilde, Gynäkologie /Ärztin in Weiterbildung, 87700 Memmingen
Dr. med. dent M.Sc. M.Sc. Ernst Hundsdorfer, Zahnarzt, 84048 Mainburg
Dr. med. dent. Claudia Wagner, Zahnärztin, 79288 Gottenheim
Dr. med. Brigitte Zahn, Fachärztin für Gynäkologie, 83022 Rosenheim
Dr. med. Ulrich Thies, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79098 Freiburg
Melanie Enders, Fachärztin für Urologie, 34125 Kassel
Dr. med. Heinrich Worring, Facharzt für Allgemeinmedizin, 87629 Füssen
Severina Reinhardt, Assistenzärztin in Weiterbildung für Allgemeinmedizin, 99423
Weimar
Dr. med. vet. Sabine Lohse, Fachtierärztin für Kleintiere, 07546 Gera
Dr. med. Norbert Kohl, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und für Kinder- und
Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, 61118 Bad Vilbel
Regina Lex, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, 85077 Manching
Hermann Lex, Arzt, 85080 Gaimersheim
Colin Frankenstein, Zahnärztin , 01445 Radebeul
Dr. med. Hans-Peter Car, Augenarzt, 81547 München
Daniel Reinhardt, Facharzt für Kinderheilkunde, 99423 Weimar
Torsten Mahn, Facharzt f. Innere Medizin, Palliativmedizin, spezielle
Schmerztherapie, Notarzt, Ethikberater in Gesundheitswesen, 04277 Leipzig
Dr. med. Torsten Reum, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, Facharzt für
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 88427 Bad Schussenried
Dr. med. Luisa Peter, Fachärztin für Viszeralchirurgie, 99438 Bad Berka
Cajus Wacker, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78597 Irndorf
Ruth Kohl-Munthiu, Fächärztin für Kinder-u. Jugendmedizin, 61118 Bad Vilbel
Dr. med. Juliette Haase, Ärztin in Weiterbildung zur Fachärztin für Psychosomatische
Medizin und Psychotherapie, 79115 Freiburg
Dr. med. Matthias Gestewitz, Facharzt Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie,
99096 Erfurt
Andreas Seelig, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Nervenheilkunde, 10967 Berlin
13
Mandy Haupt, Ärztin in Weiterbildung, Kinder-und Jugendpsychiatrie, 99423, Weimar
Ulrike Sill, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 83620 Feldkirchen-Westerham
Dr. med. Hans Christian Foerster, praktischer Arzt, 96465 Neustadt
Hanna Bonnyai, Fachärztin für Orthopädie/Unfallchirurgie, Ärztin in Weiterbildung für
Kinderchirurgie, 04105 Leipzig
Priv. Doz. DDr. Morkl Sabrina, Fachärztin für Psychiatrie & psychotherapeutische
Medizin, 8047, Graz
Dr. med. Dániel Schwarz, Psychiatrie und Psychotherapie (Assistenzarzt), 06618
Naumburg
Dr. med. Göran Wild, Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie, 04315 Leipzig
Dr. med. dent. Georg Liehr, Zahnarzt, 79664 Wehr
Dr. med. Sabrina Lehré, Traditionelle Chinesische Medizinerin, 10245 Berlin
Dr. med. Susan Wild, Fachärztin für Anästhesie, 04229 Leipzig
Dr. med. Eberhard Künzel, Facharzt für Radiologie, Facharzt für Anatomie, 04416
Markkleeberg
Wout Vanloffeld, Allgemeinmedizin (im Ruhestand), 21785 Belum
Dr. med. Kai Herthneck, Psychoanalyse, 72074 Tübingen
Dr. med. Simone Goldhammer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04109 Leipzig
Dr. med. Olaf Meyer-Hamme, Facharzt für Allgemeinmedizin, 73650 Winterbach
Dr. med. Anke M. Funk, Fachärztin diagnostische Radiologie, 28201 Bremen.
Dr. med. Hellmut Kalbe, Augenarzt, 60437 Frankfurt
Wolfgang Heinemann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78532 Tuttlingen
Dr. med. Anja Wiegandt, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 79312
Emmendingen
Dr. med. Mantel Thomas, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie
und Psychiatrie, 88699 Frickingen.
Dr. med. dent. Hiltrud Gebelein, Fachzahnärztin im Ruhestand, 01936 Schwepnitz
Dr. med. dent. Gunter Gebelein, Fachzahnarzt im Ruhestand, 01936 Schwepnitz
Monika Hornbach, chinesische Medizin, 60320 Frankfurt
Dr. med. dent. Friedrich Brand, Zahnarzt, 12205 Berlin
Dr. med. dent Ellen Albert, Zahnärztin, 12205 Berlin
Dipl.-Stom. Andreas Pech, Fachzahnarzt, 03172 Guben
Dipl. Stom. Sabine Mahr, Zahnärztin, 02699 Puschwitz
Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe,
01324 Dresden
Dipl. med. Meißner, Wilfried, Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie
a.D., Saalfeld
Dr. Koch, Lydia, Internistisch tätige Hausärztin, 01324 Dresden
Dr. med. dent Schnitzler, Anja Zahnärztin, 72141 Walddorfhäslach
Dr. med. Michael Blum, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 88605
Meßkirch
Dr. med. Eva Blum, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 88605 Meßkirch
Dr. med. Christfried Preußler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 88662 Überlingen
Christel Buderath, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Akupunktur, 04275 Leipzig
Léo Leblanc, Arzt in Weiterbildung für Psychiatrie, 06618 Naumburg
Sabine Brunner-Hagazy, Ärztin für Allgemeinmedizin, 96489 Niederfüllbach
Dr. med. dent. Mark Etz, Zahnarzt, 69151 Neckargemünd
Dr. med. Katrin Meitsch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04157 Leipzig
Dr. Matthias Gebelein, Zahnarzt, 78713 Schramberg
Dr. Cornelia Böttcher, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, 82194
Gröbenzell
Gudrun Schnellbacher, Fachärztin für Innere Medizin/Nephrologie, 10318 Berlin
Dr. med. Josef Grießhaber, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie , 88637
Kreenheinstetten
Dr. Maria Bovelet Allgemeinärztin 14469 Potsdam
Dr. med. Nicole Blohm, Ärztin, 28219 Bremen
Dr. med. Heinrich Günther, Facharzt für Innere Medizin i.R., 01259 Dresden
Rainer Schmid, Arzt, 82386 Huglfing
Rudolf Haug, Facharzt für psychotherapeutische Medizin, 88447 Warthausen
Dr. Georg Mehringer, Facharzt für Allgemeinmedizin, 82444 Schlehdorf
Dr. med. Katja Miersch, Innere Medizin, 80469 München
Dr. med. Notburga Schmid, Fachärztin für Pneumologie, A – 2380 Perchtoldsdorf
Dr.med. Petra Paling, Praktische Ärztin, 97082 Würzburg
Jutta Hasenbein, Tierärztin, 65589 Hadamar
Dr. med. Angelika Eisenack, Internistin, Diabetologin, 85579 Neubiberg
Dr. med. Peggy Schwarz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 12621 Berlin
Dr. med. Klaus Thies, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 28203 Bremen
Dr. med. Volker Heinbuch, Facharzt Innere Medizin, Geriatrie, Palliativmedizin,
Notfallmedizin, 98699 Veilsdorf
Dr. med. Katja Sohr, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 09119 Chemnitz
Dr. med. vet. Anke Woitzik, Tiermedizin , 04442 Zwenkau
Dana Härtig, Fachärztin für Kinder-u. Jugendmedizin, 04158 Leipzig
Dr. med. dent. MSc Carsten Guse, Zahnarzt, 91154 Roth
Christian Fischer, Arzt, 83022 Rosenheim
Rainer Wyslich, Praktischer Arzt, 88213 Ravensburg
MUDr. Karina Raabgrund, Kinderärztin, 99096 Erfurt
Dr. med. Anita Fichtner, Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin, 04103 Leipzig
Dr. med. Abolfazl Ajeli, Orthopäde, 96317 Kronach
Dr. med. Christian Gerhardt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 04416
Markkleeberg
Manfred Van Treek, Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren, 68519
Viernheim
Stefanie Byrdek, Zahnärztin, 01587 Riesa.
Dr. med. Ulrich Gläser, Facharzt für Allgemeinmedizin, Betriebsarzt, 04129 Leipzig
Angela Weichler, Fachärztin für Radiologie, 37520 Osterode
Dr. med. Andrea Köster, Ärztin für Psychotherapeutische Medizin, 27726 Worpswede
Dr. med. Heike Aden-Schöppach, ganzheitliche Medizin, 63739 Aschaffenburg
Wieser Anita, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. med. dent. Matthias Schüller, Zahnarzt, 08258 Markneukirchen
Sebastian Schüller, Zahnarzt, 08258 Markneukirchen
Maria Durand, Assistenzärztin Allgemeinmedizin, 82067 Ebenhausen
Dr. Martin Schätzle, Facharzt für Dermatologie, 78315 Radolfzell
Astrid Paul, Ärztin für Allgemeinmedizin, 6060 Hall, Tirol, A
Sandra Oesterreich , Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04289 Leipzig
Dr. med. S. Birkholz-Lindner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. med. Gabriele Röttgers, Allgemeinärztin, 88662 Überlingen
Dr. med. Sylvie Schmidt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04651 Bad Lausick
Dipl. med. Kerstin Herrmann, Praktische Ärztin / Biologische Medizin, 98574
Schmalkalden
Dr. med. Justine Büchler, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 01324
Dresden
Dr. med. Jürgen Borchert, Internist, 28757 Bremen
Dr. med. dent. Christina Baum, Dipl. Stomatologe, 97922 Lauda-Königshofen
Dr. med. Karen Dannemann, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04155 Leipzig
Dr. Dr. med. Richard Folger, Facharzt für Allgemein und Gefäßchirurgie, 95463
Bindlach
Dr. med. dent. Sebastian Jonscher, Zahnarzt, 10407 Berlin
Dr. med. Christian Kessner, Christian, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
01259 Dresden
Dr. med. Susanne Ilgner, Fachärztin für Radiologie, 01219 Dresden
Uwe Wilhelm Haspel, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, 10115 Berlin
Kärn, Ulrich, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01277 Dresden
Dr. med. Sven Gerhard Nevermann, Facharzt für Allgemeinmedizin &
Arbeitsmedizin, 27259 Varrel
Dipl. Med. Kerstin Aßmann, Fachärztin für Kinderheilkunde, 01796 Pirna
Dipl. Med. Detlev Aßmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01796 Pirna
Dr. med. Kersten Deutschmann, Fachärztin für Gynäkologie, 01307 Dresden
Heinz Huber, Facharzt für Allgemeinmedizin, 72160 Horb
Dr. med. Mario Schulze, Zahnarzt, 01219 Dresden
Dr. med. Kathrin Junghannß , Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01844 Neustadt
Dr. med. Christina Kober, Christina, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01900
Großröhrsdorf
Dr. Renate Dicht, Fachärztin für Innere Medizin, 79112 Freiburg
Dr. med. Christoph Heinritz-Bechtel, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe,
08056 Zwickau
Dipl.-Med. Sabine Anders, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01734 Rabenau
Dipl.-Stom. Ines Slansky, Zahnärztin, 02763 Zittau
Dr. Detlef Bracke, Stomatologie, 02827 Görlitz
Mike Ohnesorge, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie , 01309 Dresden
Dr. med. Heiko Brand-Finsterbusch, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, 01662
Meißen
Doris Esche, Allgemeinärztin im Ruhestand, 28870 Ottersberg
Anne Krüger, Ärztin in Weiterbildung (für Facharzt für Psychosomatik), 72631 Aichtal
Ralf Strobl, Zahnarzt, 88085 Langenargen
Dr. med. Markus Lothar, Facharzt für Allgemeinmedizin, 04279 Leipzig
Dipl. Stom. Doris Frauenlob, Zahnärztin, 04103 Leipzig
Dr. med. Anke Denner, Fachärztin für Innere Medizin, 01169 Dresden
Dr. med. Michael Mörz, Facharzt für Pathologie, 01099 Dresden
Dr. Volker Schlegel, Facharzt für Innere Medizin & Pneumologie, 06682 Teuchern
Friederike Brink, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 55130 Mainz
Dr. med. Dirk Folkens, Facharzt für Allgemeinmedizin, 39345 Flechtingen
Dipl.-Stom. Annelore Schindhelm, Zahnärztin, 01326 Dresden
Dr. med. Udo Kamentz, Hautarzt Allergologie Umweltmedizin, 89250 Senden
Dr. med. Nicole Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 78315 Radolfzell
Renate Christoph, Fachärztin für Innere Medizin, 01219 Dresden
Dr. med. Matthias Schumann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01917 Kamenz
Dipl.med. Ernst Manno, Facharzt für Chirurgie, 03046 Cottbus
Dr. med. Jörg Fuchs, Praxis für Chirurgie und Gefäßmedizin, 50858 Köln
Dr. Thanila Weber, Zahnärztin, 01324 Dresden
Dr. med. Angela Satran, OÄ für Neurologie, 8010 Graz
Dipl. med. Martin Böhmer, Kinderarzt, 02625 Bautzen
Dipl. med. Sabine Böhmer, Allgemeinmedizin, 02625 Bautzen
Dr. med. Marie-Luise Junge, Fachärztin für Innere Medizin, 01324 Dresden
Dr. med. Großer, Berthild, FÄ für Allgemeinmedizin, 01309 Dresden
MUDr. Großer, Zuzana, FÄ für Allgemeinmedizin, 01309 Dresden
Dr. med. Christina Boekhorst, Ärztin, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Christina Brauer-Peters, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 28329 Bremen
Dr. med. Philipp Conradi, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01219 Dresden
Taslim Bukhari, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Thomas Hoch, Zahnarzt, Umweltmedizin, 01917 Kamenz
Dr. med. Karsten Wurm, Facharzt für Orthopädie, 34131 Kassel
Dr. med. Lena Kallmeyer, Traditionell chinesische Medizin, 97346 Iphofen
Dr. Tanja Efinger, Ärztin, 78126 Königsfeld
Dr. med. Georg von Ascheraden, Facharzt für Allgemeinmedizin, 06618 Mertendorf
Dr. med. Andreas Valentien, Facharzt für Allgemeinmedizin, 01069 Dresden
Edeltraud Böttge, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie, 19075 Warsow
Dr. med. Bernward Büchler, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie,
Psychosomatik, 71364 Winnenden
Torsten Lähteenmäki, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 37073 Göttingen
Jan Hinnerk Hendriksen, Arzt, BSc. TCM, 97447 Gerolzhofen
Dr. med. Gottfried Ebenhöh, Facharzt für Orthopädie, 63607 Wächtersbach
Dr. med. Thomas Vieth, Georgistrasse 101, 09127 Chemnitz
Dr. med. Markus Krüger, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 21682 Stade
Thomas Härtel, Radiologie, 01326, Dresden
Dr. med. Solveig Pinkert, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Anästhesie, 01796
Pirna
Dr. med. Susanna Wasner, Ganzheitliche Medizin, 80336 München
Dr. med. Paul Brandenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, 10245
Berlin
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und
Infektionsepidemiologie, 24238 Martensrade
Dr. med. Ingrid Heimke, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 01259, Dresden
Kerstin Wolf, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 13086 Berlin
Dr. med. Gudrun Günzel, Fachärztin für Kinder-und Jugendmedizin, 01259 Dresden
Nicola Fels, Kinder -und Jugendärztin, 47798 Krefeld
Dr. med. Sabine Tarnovius, Kieferorthopädie, 80686 München
Dr. med. Birgit Hegewald, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 01099 Dresden
Dr. med. Barbara Pade-Theisen, Ärztin für Allgemeinmedizin, 80539 München
Mariangel Rubio Duran, Assistenzärztin für Neurologie, Traunstein
Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, 69120
Heidelberg
und die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Literatur
1. Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N, Absalon J, Gurtman A, Lockhart S, u. a.
Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine. N Engl J Med
2020;383:2603–15.
2. Baden LR, El Sahly HM, Essink B, Kotloff K, Frey S, Novak R, u. a. Efficacy and
Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine. N Engl J Med 2021;384:403–
16.
3. Voysey M, Clemens SAC, Madhi SA, Weckx LY, Folegatti PM, Aley PK, u. a.
Safety and efficacy of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine (AZD1222) against
SARS-CoV-2: an interim analysis of four randomised controlled trials in Brazil,
South Africa, and the UK. The Lancet 2021;397:99–111.
4. Sadoff J, Gray G, Vandebosch A, Cárdenas V, Shukarev G, Grinsztejn B, u. a.
Safety and Efficacy of Single-Dose Ad26.COV2.S Vaccine against Covid-19. N
Engl J Med 2021;384:2187–201.
5. Dagan N, Barda N, Kepten E, Miron O, Perchik S, Katz MA, u. a. BNT162b2
mRNA Covid-19 Vaccine in a Nationwide Mass Vaccination Setting. N Engl J
Med 2021;384:1412–23.
6. Keehner J, Horton LE, Binkin NJ, Laurent LC, Pride D, Longhurst CA, u. a.
Resurgence of SARS-CoV-2 Infection in a Highly Vaccinated Health System
Workforce. N Engl J Med 2021;385:1330–2.
7. Nordström P, Ballin M, Nordström A. Effectiveness of Covid-19 Vaccination
Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9
Months: A Swedish Total-Population Cohort Study. SSRN Journal [Internet]
2021 [zitiert 2021 Nov 19];Available from:
https://www.ssrn.com/abstract=3949410
8. Bar-On YM, Goldberg Y, Mandel M, Bodenheimer O, Freedman L, Kalkstein N,
u. a. Protection of BNT162b2 Vaccine Booster against Covid-19 in Israel. N Engl
J Med 2021;385:1393–400.
9. Paul-Ehrlich-Institut. Sicherheitsbericht: Verdachtsfälle von Nebenwirkungen undImpfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 [Internet]. 2021
[zitiert 2021 Okt 13];Available from:
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsb
erichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-08-21.pdf?__blob=publicationFile&v=6
10. Riemersma KK, Grogan BE, Kita-Yarbro A, Halfmann PJ, Segaloff HE,
Kocharian A, u. a. Shedding of Infectious SARS-CoV-2 Despite Vaccination
[Internet]. Infectious Diseases (except HIV/AIDS); 2021 [zitiert 2021 Okt 13].
Available from: http://medrxiv.org/lookup/doi/10.1101/2021.07.31.21261387
11. Singanayagam A, Hakki S, Dunning J, Madon KJ, Crone MA, Koycheva A, u. a.
Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta
(B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a
prospective, longitudinal, cohort study. The Lancet Infectious Diseases
2021;S1473309921006484.
12. Public Health England. SARS-CoV-2 variants of concern and variants under
investigation in England – Technical Briefing 20 [Internet]. 2021 [zitiert 2021 Okt
13];Available from:
https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/
attachment_data/file/1009243/Technical_Briefing_20.pdf
13. Abu-Raddad LJ, Chemaitelly H, Bertollini R. Severity of SARS-CoV-2
Reinfections as Compared with Primary Infections. N Engl J Med
2021;NEJMc2108120.
14. Levin AT, Hanage WP, Owusu-Boaitey N, Cochran KB, Walsh SP, Meyerowitz-
Katz G. Assessing the age specificity of infection fatality rates for COVID-19:
systematic review, meta-analysis, and public policy implications. Eur J Epidemiol
2020;35:1123–38.

Nachrichtlich an:
· die Gesundheitsminister von Bund und Ländern
· Deutscher Ethikrat Geschäftsstelle Jägerstr. 22/23. 10117 Berlin
· Die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien
· Pressestelle der Bundesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
· Pressestelle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Herbert-Lewin-Platz 2, 10623 Berlin
· Deutsche Presse-Agentur, Markgrafenstr. 20, 10969 Berlin
· außerdem an: die Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, FAZ, Frankfurter Rundschau, taz,
BILD, Neue Züricher Zeitung (NZZ), multipolar, NachDenkSeiten

Corona und der Krieg der Elite gegen das Volk

Montag, 20.12.2021. Eifel. In fünf Tage ist es da. Weihnachten. Das Fest der Liebe. Für viele in diesen Tagen – für viele Millionen – wird es ein böses Fest, ein Fest ohne Liebe. Gerade an diesen Tagen, wo das Fest der Liebe gefeiert werden sollte, sperrt der Staat – nach Nietzsche das kälteste aller Ungeheuer (siehe Aphorismen.net):

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.““

Oder auch:

„Der Staat oder die organisierte Unmoralität …
inwendig: als Polizei, Strafrecht, Stände, Handel, Familie
auswendig: als Wille zur Macht, zum Kriege, zur Eroberung, zur Rache“

Die organisierte Unmoralität schlägt nun unbarmherzig zu: wer ungeimpft ist, darf Heilig Abend nur zwei Gäste empfangen – wer mehr Kinder, Eltern oder Onkel und Tanten hat … spürt die harte Hand der Staatsgewalt. Seine Rache. Das ist die Strafe dafür, dem Staat nicht den geschuldeten Respekt entgegengebracht zu haben, dass ist die Strafe dafür, seinen Impfdienst nicht angetreten zu haben – ganz unabhängig von den Gründen, die zu dieser Verweigerung geführt haben. Womöglich gibt es Menschen, die vor schnell zusammengebrautem neuartigen Pharmazauber mehr Angst haben als vor dem Virus? Womöglich gibt es Menschen, die so gute Erfahrungen mit ihrem eigenen Immunsystem haben, schon seit Jahrzehnten ohne Grippeimpfung nie Grippe bekamen, obwohl sie ständig mit Erkrankten zusammen sind, so dass sie einen prophylaktischen Therapieversuch im Rahmen eines neuartigen Genexperimentes lieber nicht eingehen wollen? Andere sind womöglich einfach der Meinung, dass ihr Körper ihnen gehört und bereit, ihr Leben für diese Überzeugung zu riskieren? Was waren das noch gute alte Zeiten, als man einen anderen Staatsdienst – den Wehrdienst – nach Ablegung einer Gewissensprüfung verweigern konnte und fortan ein staatlich geprüftes Gewissen besaß: das war noch humaner als der Umgang mit Impfdienstverweigerern heutzutage.

Ich würde Nietzsche sogar zu widersprechen wagen: der Staat ist nicht nur das kälteste aller Ungeheuer, sondern auch das Grausamste. Wer nicht zu den Holocaust-Verharmlosern gezählt werden möchte, darf sich daran erinnern, was der Deutsche Staat seinen ungehorsamen – und ungeliebten – Mitbürgern angetan hat … und gerade wir Deutschen sind von allen Völkern dieser Welt dazu angehalten, ganz besonders aufmerksam darauf zu sein, ob sich der alte Fluch nicht wieder regt, ob nicht wieder genug Asozialität vorhanden ist, dass sich dunkle Netzwerke aus dem Staub erheben und neuen Terror über das Volk bringen: bejubelt von den Massen, die ihre eigene Angst nicht mehr aushalten und auf Erlösung hoffen.

Weihnachten: das Fest der Liebe. Die Geburt eines Menschheitslehrers (oder Sohn Gottes, wenn man unbedingt möchte), der sich für die Menschen, für die Liebe, für das konstruktive Miteinander einsetzte – gegen das römische Imperium, die mächtigste Institution seiner Zeit, gegen den Staat, gegen die dogmatischen Kirchen, gegen die Händler, die nichts Heiliges mehr kennen: nach 2000 Jahren möchte man meinen: 99 Prozent haben nichts von seiner Lehre verstanden, weshalb nun die Gesellschaft – ja, die ganze Schöpfung am Rande des Abgrundes steht … selbst wenn der Klimawandel ausbleiben sollte. Nun – wie sollen die Menschen auch anders handeln, wo man ihnen die Liebe ausgetrieben hat. Wir haben Liebe auf Sex reduziert, und selbst den leben wir seelen- und zwecklos als „Spaß“ aus. Ja, wir haben unsere Sexualität als Konsumgut preisgegeben, missbrauchen sie zur Unterdrückung, zu Werbezwecken, zur Ausbeutung. Sex ohne Liebe ist wie alkoholfreies Bier, habe ich mal gehört: wer hier einen ordentlichen Rausch will, sucht vergebens: wir haben nur noch alkoholfreies Bier im Angebot: das heißt auch Bier, kann man auch viel von trinken und danach sogar noch arbeiten gehen: wer mehr will, ist pervers.

Dabei wäre Liebe nicht nur für erfüllenden Sexualität von Vorteil: Liebe hält alles zusammen: ohne Liebe gäbe es keine neuen Generationen, keinen Frieden, keinen Wohlstand für viele, kein Glück. Die Fähigkeit, lieben zu können, bezieht sich nicht nur auf den geliebten Lebenspartner, sie bezieht sich auch auf die Liebe zum Werkstück, zur Arbeit, zu den Kindern, zu seiner Landschaft (den Begriff Heimat möchte ich in diesem Zusammenhang nicht mehr gebrauchen – er ist missbraucht und verseucht durch den dunklen deutschen Staat der Vergangenheit), zu seinen Mitmenschen: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – so die einfache Botschaft, die jeder Hilfsarbeiter verstehen kann … das man dies aber nicht macht, um göttliche Gebote zu erfüllen, sondern um sein eigenes Leben liebes-  und lebenswerter zu machen: das versteht heute wohl nur noch ein bücherverliebter Theologe.

Was der Staat aber gerade predigt, ist was anderes als Liebe. Der Staat an sich – das gilt für jeden Staat – predigt lieber Angst. Je mehr Angst der Bürger hat, umso mehr Geld wird er dem Staat geben, damit der für „Sicherheit“ sorgt, umso mehr Macht und Souveränität wandert von dem einst freien Individuum zum kältesten aller Ungeheuer … bist es so groß ist, dass es wieder anfängt, seine Bürger zu fressen. Was am Ende der dunklen Saat steht, ist jedem politisch-philosophisch gebildeten Menschen klar: das Staatsgebilde des Thomas Hobbes, der den Satz formte: „Der Mensch ist des Menschen Wolf“, das Zusammenleben ist der „Krieg aller gegen alle“ (siehe Thomas Hobbes). Und wie kann man diese bösartige Horde zusammenhalten? Natürlich nur durch einen absoluten Monarchen mit gesicherter Erbfolge – auf keinen Fall durch so einen sozialistischen Unsinn wie Demokratie.

Wie verlockend ist wohl diese Botschaft für die Mächtigen in einer demokratischen Welt, die immer unter der Gefahr leben, abgewählt zu werden? Wie verlockend ist ein System, in dem der – mit völliger Allmacht ausgestattete – absolute Monarchenkaiser mit aller nur denkbaren Gewalt dafür sorgt, dass seine Fürsten von den Bauern, Handwerkern und Arbeitern jederzeit bis ans Ende der Tage fürstlich versorgt werden, ihre Kinder und Enkelkinder eingeschlossen? Einfach mal hineindenken in diese Ideen – ich denke, man kann schnell eine Geschmack von der Verlockung bekommen. Das ist so die Kombination von Bürgergeld und Hauptgewinn im Lotto – aber ohne Zufallsprinzip. Und nur für wenige. Für die, die am besten nach oben kriechen und nach unten buckeln können, für den Abschaum der Gesellschaft, den außerhalb einer autoritären Systems niemand brauchen würde: Raubexistenzen, Vampiren gleich, die nichts anderes in ihrem Leben können als von anderen existieren – ganz anders als einer christlichen (oder sozialistischen) Gesellschaft, in der jeder aus sich heraus auch für den anderen Leben würde (auch – nicht nur!).

Eine lange Vorrede für einen Ausblick auf die Coronaweihnacht 2021, oder?

Aber wir brauchen diesse Aussicht, um zu verstehen, was gerade auf dem Spiel steht, was gerade mit uns geschieht: die Mächte und Gewalten dieser Welt versuchen uns gerade sehr erfolgreich gegeneinander auszuspielen, sie versuchen aus uns jene bösen Wölfe zu machen, die sie dann mit aller Gewalt (und dem dazu nörigen Feudalismus) zum Frieden zwingen müssen. Doch der Mensch also solcher muss nicht so sein – er hat die Wahl.

Zug für Zug werden wir in die Dunkelheit hineingetrieben – gerade als Deutsche wohl wissend, was am Ende wieder auf uns warten wird – in zehn Jahren, in zwanzig Jahren – oder in fünf Jahren. Auf „Spaß“ geeicht sind wir schon lange – wohl wissend, dass manche Spaß daran haben, Tiere zu quälen, Kinder zu missbrauchen oder Brunnen zu vergiften. Spaß hat halt wenig mit Humor zu tun und ist oft auch gar nicht lustig.

Der nächste Zug zu Weihnachten: die Ausgrenzung der Ungeimpften. Wir dürfen uns das nicht zu einfach denken: die Bundesregierung ist nicht so blöd, wie sie immer aussieht: sie haben exzellente Werbeagenturen unter Vertrag, die bis 2024 die Kampagnen fahren und genau wissen, welche Knöpfe man im Volk drücken muss, um Elektroroller, Mastubatoren, vegane Wurst oder eben politische Meinungen zu verkaufen, sie planen genau das Vorgehen gegen Impfgegner, wissen, mit welchen Etiketten man sie belegen muss, um sie als Menschenfeinde dazustellen – das ist ein dunkler Feind, der psychologisch perfekt aufgestellt ist und einen aufs Äußerste herausfordert: Schwäche kann man sich da nicht leisten.

Sie sind rafiniert – und grausam.

Ein Beispiel?

Gut.

Wir haben ja jetzt Impfpflicht für Ärzte und Pfleger. Normalen Menschen fällt sofort auf: wieso braucht man für die medizinisch gebildeten Menschen eine Impfpflicht? Die müssten doch sofort wissen, wie wunderbar die Geschenke der Industrie für die Menschheit sind und als erste in der Schlange stehen – tun sie nur nicht, auch aus gutem Grund: wer Tag für Tag mit Kranken und Krankenhauskeimen zusammen ist, hat ein Immunsystem wie Superman – oder ist schon lange tot. In den USA waren die Ärzte so begeistert über die Impfpflicht, dass sie zu Tausenden gekündigt hatten, weshalb diese Pflicht jetzt zurückgenommen wurde – das ganze System drohte zusammenzubrechen (siehe Welt). Aber unsere Elite kam da auf eine viel teuflischere Idee – das hatte man wohl von Hartz IV gelernt: impfdienstverweigernde Ärzte werden nicht gekündigt – sie werden ohne Bezahlung beurlaubt … was dazu führt, dass sie kein Arbeitslosengeld erhalten und nach vier Wochen ihren Krankenversicherungsschutz verlieren … ein perfider Plan, den man nur noch teuflisch nennen kann: da geht es um Existenzvernichtung. Das Video von Dr. Wildberg zu diesem Thema kann ich leider nicht verlinken … aber man findet ihn hier (https://www.drwildberg.de/).

Und darum spreche ich hier von einem Krieg der Elite gegen das Volk – und weiß auch nicht mehr, wie man das anders sehen kann. Geimpfte, die vor Ungeimpften geschützt werden müssen, weil die Impfung nicht wirkt? Pandemien, die mit Impfung doppelt so hohe Inzidenzen haben wie ohne? Aber keine Sorge, das sind nicht die einzigen irrationalen Momente in diesem Wahn. War eigentlich schon bekannt, dass China (Bevölkerung: über eine Milliarde Menschen) seit dem 17.4.2020 keine einzigen Covid-Todesfall mehr hatte – und insgesamt nur 4636 Tote zu beklagen (siehe ÄrztefürAufklärung)? Wieso ist das so? Wer nun meint: das schwurbeln nur Impfgegner – nein. Findet man auch bei Statista – aktuelle Zahlen bis 13.12.2021: 5697 Tote (siehe Statista). Das Ursprungslang des Virus – und wir in Deutschland haben 20 mal so viele Tote, obwohl wir ein vergleichsweise winziges Volk sind?

Womöglich zählen wir anders. Wie wir zählen, kann man anhand der Grippetoten aufzeigen: 25000 sollten wir davon gehabt haben, laut statistischem Bundesamt im schlimmen Grippewinter 2017/18. Aber wie viele davon waren wirklich im Labor bestätigt? Na? Wieviele echte, kontrollierte Todesopfer hatte diese Grippe wirklich gefordert? Laut RKI: 1700 (siehe mdr). Und die anderen Grippetoten? Ein Geschenk der Entscheider an die Industrie, um mit viel Angst viel Impfstoff zu verkaufen, den sonst keiner würde haben wollen. Ähnlichkeiten mit aktuellen Entwicklungen sind rein zufällig.

In Österreich haben 199 Ärzte einen impfkritischen Brief verfasst (siehe rtdeutsch), Konsequenzen: Beurlaubung (siehe Salzburger Nachrichten). Existenzvernichtung an Stelle von wissenschaftlicher Diskussion – obwohl auch geboosterte Pfleger Patienten in Massen anstecken (siehe Focus) und zum Beispiel in Ebersberg der Großteil der Intensivpatienten geimpft ist (siehe Merkur)

Vernichtung statt Debatte.

Das kälteste aller Ungeheuer steht gerade auf und reckt sich.

Ganz vorne mit dabei: das Playboyspaßmodell Charlotte Würdig (siehe news.de), der „kotzübel“ wird, wenn sie von Impfgegnern hört (siehe Focus). Wann wir einem eigentlich mal so richtig übel – in Wirklichkeit? Wird gruselig, wenn man da mal länger drüber nachdenkt. so 33-45 gruselig.

Und warum läuft alles so, wie es läuft?

Nun – die Ermittlungen gegen die Firma EMIX zeigen ein wenig, was hinter den Kulissen läuft: 48 Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen, damit überteuerte Masken an den Mann gebracht werden (siehe Tagesschau), während Impfprofiteur Pfizer den letzten SPD-Parteitag gesponsert hat (siehe SPD). Was die Masken angeht: da hat die Stiftung Warentest gerade eine Studie an Kindern abgebrochen, weil schon die ersten Ergebnisse katastrophal waren (siehe Focus): aber die Regierung besteht halt auf Maskenpflicht.

Ist Krieg nun ein zu hartes Wort, für das, was wir in diesem Weihnachten erleben?

Ich hoffe es sehr – nur schwindet diese Hoffnung von Tag zu Tag.

Leider.

Corona 2022 – Deutschland im Mehrfrontenkrieg gegen China, Russland, Superreiche und sich selbst

Montag, 13.12.2021. Eifel. Wie man an der Überschrift sieht, geht es mir heute um den Krieg in Deutschland, einen Krieg, der uns auch nächstes Jahr die ganze Zeit noch begleiten wird. Weiß auch gar nicht, ob man das noch schreiben/erläutern muss: es reicht doch schon, einkaufen zu gehen und man bekommt genug Agressivität mit, die das Thema hinreichend illustriert. Da ist mal der Abstand den besonders Ängstlichen zu gering gewesen, den besonders Aufseherhaften saß die Gesichtsmaske nicht gut genug, andere zucken bei jedem Hüsterchen zusammen und wollen am liebsten sofort zum Boostern rennen. Gibt jetzt jemanden, der sich schon zehnmal am Tag hat impfen lassen (siehe Focus): das ist kein Scherz, soweit geht der angstgesteuerte Wahn schon. Ich würde mir da schon Medien wünschen, die mal beruhigend auf die Menschen eingehen und sagen: „Hey, hallo, schau doch mal, kleiner Mann, 6 550 000 Menschen haben bislang Corona gehabt, aber nur 106000 sind daran gestorben: Du hast eine gute Chance zu überleben! Also: keine Panik!“. Aber stattdessen machen die Medien selber Panik, addieren einfach die Anzahl der Infizierten (nur 6,55 Millionen nach zwei Jahren bei einem 80-Millionen-Volk? Und das soll eine gefährliche Seuche sein?) und die Zahl der Toten und produzieren damit genau jene Angst, die es in Krisenzeiten zu vermeiden gälte: immerhin müssen wir gerade jetzt einen kühlen Kopf bewahren – und „KEINE PANIK“ ist oberstes Gebot in jeder Krise. Jedenfalls wenn es darum geht, Lösungen zu erarbeiten.

Für den ersten Krieg – den Informationskrieg – ist es aber wichtig zu erkennen, dass es Player gibt, die an Lösungen nicht interessiert sind: sie verkaufen Lösungen und das ist alles, was sie interessiert. Ja, es geht um Konzerne wie Pfizer, die schon durch Korruption von Ärzten und zusammengepfuschten Studien aufgefallen sind und die jetzt den Milliardendeal ihres Lebens einfädeln. Hieß es erst: es reicht eine Impfung für ein Jahr, kamen bald zwei, jetzt drei – und der Hausärzteverband fordert jetzt schon „den vierten Piks“ im Laufe eines Jahres (siehe Tagesschau). Hausärzte kassieren für jeden Extrapiks 28 Euro – kein Wunder, dass deren Verband gar nicht genug von der Pikserei bekommen kann. 28 Euro die Minute: da kommt schon was zusammen im Laufe des Tages. Bei Pfizer natürlich genau das gleiche: da kommt jetzt Omikron, das ist ganz neu, wir wissen nicht, ob die Impfung dagegen wirkt, aber wir impfen einfach mal das alte Zeug weiter. Was haben wir da schon alles für Lügen gehört: wirkt wunderbar, diese genetische Impfung, zaubert Dir ein Lächeln aufs Gesicht und hat fast keine Nebenwirkungen: das zeigen Millionen zufriedene Kunden. Während uns letzte Woche noch ein Kardiologe in der Tagesschau verkaufen durfte, dass wir mit gar keinen Problemen zu rechnen haben, ist die WHO inzwischen schon deutlich weiter (siehe FR): „mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen: WHO sieht Zusammenhang. Zwar sind es nur wenige davon betroffen – ist man aber einer der wengen, hilft es nicht, sich auf die Statistik zu berufen. Und was man als Laie kaum weiß: nach Herzmuskelentzündungen überleben viele die nächsten zehn Jahre nicht (siehe kardiologie.org). Und jetzt impfen die Kinder ab 5. Mutig, wirklich mutig.

Aber da ist halt viel Geld im Spiel – und wo es um Rendite geht, muss die Wahrheit weichen, es sei denn, sie nützt dem Umsatz. Wundert da also nicht, dass Studien, die im Jahr 2020 keine coronabedingte Übersterblichkeit nachweisen können (MDR unter Bezugnahme auf eine Studie aus Essen) zwei Monate später massiv und mit großem Theaterdonner widersprochen wird (siehe Tagesschau). Folgt nun eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Daten aus Essen? Nein. Das statistische Bundesamt ist wie das RKI eine Regierungsbehörde. Wenn die Regierung anordnet: es ist Pandemie – dann müssen die liefern: und da haben wir die nächsten Player im Informationskrieg – die Bundesregierung, wobei egal zu sein scheint, wer die Posten gerade besetzt.

Auch wenn das Thema Impfen gerade viele nervt: einen kleinen Ausblick müssen wir noch darauf werfen, bevor wir uns der nächsten Front zuwenden. Mit der aktuell angedachten Impfpflicht wird die Regierung großer Renditetreiber im Gesundheitswesen – was uns Bürger irre viel kostet. Wir wissen, welche Legenden die Regierung gerne verbreitet: die Impfung ist harmlos und absolut notwendig, wer bis März nicht geimpft oder genesen ist, ist dann gestorben (siehe ntv – bin selber Teil dieser zum Tode verurteilten Gruppe) – und damit auch keiner das Gegenteil beweisen kann, wird die Zwangsimpfung kommen – die de fakto schon jetzt vorhanden ist: angesichts des medialen Trommelfeuers aus allen Kanälen von allen politischen Parteien braucht man schon Nerven wie Drahtseile, um da noch selbstbewusst und selbstbestimmt „nein“ sagen zu können. Ich erinnere da gerne mal an alte Zeiten, an das Jahr 1999 – wo Wissenschaft noch offen über Impfung reden durfte (siehe Ärzteblatt):

„Aus juristischer Sicht sollte von Ärzten nicht verschwiegen werden, daß Impfungen keineswegs ein harmloser Eingriff in das Immunsystem sind. Auch mögliche Impfschäden sollten keineswegs a priori negiert werden. Ärzte sollten vielmehr Eltern in die Verantwortung für die Entscheidung „pro“ oder „contra“ impfen mit einbeziehen.“

Das braucht der Arzt aber 2021 gar nicht mehr machen: die Regierung selbst ordnet an, dass den Konzernen kritiklos zu glauben ist und erklärt den Konsum ihrer gefährlichen Drogen zur ersten Bürgerpflicht.  Hört sich schlimm an, wenn man es so formuliert – aber genau das passiert gerade: die Regierung prostituiert sich als Büttel der Pharmaindustrie – und die ganze angeblich so freie Presse jubelt mit, trotz einer in die Tausende gehenden unerklärlichen Übersterblichkeit paralell zur Impfkampagne. Ja – das ist ein Phänomen, das früher alle Alarmglocken hätte klingeln lassen: es sterben zu viele Menschen, mehr, als allein durch Corona zu erwarten gewesen wäre – doch gibt es … außerhalb einiger faktenfreundlicher Aktivisten … keine Auseinandersetzung mit dem Thema, obwohl Mediziner davor warnen, dass die Nebenwirkungen massiv verharmlost werden (siehe medizininside.ch) und selbst namhafte Pathologen mehr Oduktionen von Geimpften fordern (siehe Ärzteblatt), selbst der Tod von Kindern wird billigend in Kauf genommen, um Impfungen zu verharmlosen (siehe Focus), das 12-jährige Kind hatte halt eine schwere Vorerkrankung am Herzen, da war die Impfung dann halt nicht allein schuld. Dass das Kind ohne Impfung noch leben würde – egal. Die Zeiten, wo ein einzelnes Menschenleben – selbst das von Kindern – noch etwas zählten, sind offensichtlich vorbei – und wir dürfen bei den bevorstehenden Massenimpfungen wohl noch weitere tote Kinder mit unerkannten Vorerkrankungen zur Kenntnis nehmen … es sei denn, die Regierung untersagt die Kenntnisnahme von Nebenwirkungen weiterhin.

Dass wir da jetzt einen Kanzler haben, für den es „keine roten Linien“ mehr geben darf (siehe Tagesschau), beruhigt da nicht sonderlich: wie üblich führen SPD und Grüne aus, was sich „die Schwarzen“ nie getraut hätten. Was keine roten Linien für Olaf Scholz sind? Nun: der Tod durch den Einsatz von Brechmitteln gehörte unter dem Innensenator Scholz dazu (siehe NDR). 30 Milliarden Schaden für den Steuerzahler durch den Wirecardskandal, wofür der Untersuchungsausschuss Scholz mit verantwortlich macht (siehe Süddeutsche): egal. Darf keine roten Linien geben. 47 Millionen ergaunerte Cum-Ex-Gelder nicht zurückgezahlt – unter dubiosem Einfluss von Kanzler Scholz (siehe Zeit): es darf keine roten Linien geben … womit wir zu einem weiteren Kriegsschauplatz kommen, der alle – Geimpfte wie Ungeimpfte – betrifft (siehe Zeit):

„In keinem Industrieland ist die Mittelschicht so stark geschrumpft wie in Deutschland. Die Corona-Pandemie wird das Problem der sozialen Polarisierung weiter verschärfen.“

Die Mitttelschicht gerade in Deutschland (aber auch in den USA) befindet sich mitten in der Pandemie in einem Vernichtungskrieg, der gerade wieder an Fahrt aufnimmt: die Umsätze des Einzelhandels gehen gerade um 41 Prozent im Vergleich zu 2019 zurück (siehe HDE), aktuellere Zahlen sprechen schon von 50 Prozent. Grund dafür? Die 2G-Maßnahmen der Regierung. Offenbar gibt es mehr Ungeimpfte. als die Staatspropaganda glauben machen möchte – oder aber mehr Solidarität mit den Ausgestoßenen als dem Staat lieb ist … oder die Menschen haben einfach nur Angst. Während Milliardäre ein „exponentielles Wachstum“ erleben, rutschen hundert Millionen Menschen weltweit in die Armut ab (siehe democrazynow). Und was machen die mit dem Wachstum? Planen die Umsiedlung ins All (siehe Stern). Ob die wirklich alle 8 Milliarden Minderleister ins All mitnehmen wollen, um das Naturparadies Erde besenrein zu hinterlassen? Dürfte finanziell selbst die überfordern. Dass Superreiche die hauptsächlichen Klimakiller sind (siehe Freitag), wird gerne verdrängt: die neuen Halbgötter der Menschheit machen keine Fehler, obwohl diese winzig kleine Gruppe allein für 16 Prozent der schädlichen Emissionen verantwortlich ist (siehe SZ) . Fehler – das sind nur wir Normalbürger. Fehler auf zwei Beinen. Lohnabhängige Kostentreiber. Ungeimpfte, Diesel fahrende, Steak essende, arbeitslose rauchende Minderleisterexistenzen – habe ich damit alle modernen „no-go´s“ aufgezählt? Ach ja: streng nach naiver Hollywooderzählweise sind wir dann auch der Einfachheit halber alle „Nazis“(die man ohne große Gewissensbisse vernichten kann – sind halt Nazis), während die, die Obdachlose im Rahmen der 3-G-Offensive der Regierung von Bahnhöfen vertreiben und sie dem Kältetod auf den Straßen aussetzen (siehe Berliner Zeitung) die neuen wahren Übermenschen sind.

Die Universität Hamburg veröffentlichte kürzlich eine Studie zum Urspung von Corona (siehe Uni-Hamburg). Das Ergebnis war verblüffend:

„In einer Studie hat nun der Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger den Ursprung des Virus beleuchtet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen.“

Es gibt zu der Studie einen bemerkenswerten „Faktencheck“, der die modernen Methoden der von der US-Firma Poynter gesteuerten weltweiten „Virus-fact-Alliance“ (siehe Poynter) anschaulich erläutert (siehe dw):

„An dieser Stelle möchten wir betonen, dass dieser Faktencheck nicht bewertet, wie glaubwürdig die These zur Laborherkunft des Coronavirus ist, oder wie stichhaltig einzelne Indizien wie beispielsweise zur Sicherheit der Coronaviren-Forschung in China ist. Stattdessen erläutern wir, wie wir die wissenschaftliche Basis der Veröffentlichung einschätzen.“

Ganz offen findet eine wissenschaftliche Auseinandersetzung nicht statt, stattdessen versucht man die Glaubwürdigkeit herunterzureden, in dem man Anforderungen für wissenschaftliches Arbeiten der Uni-Hamburg erwähnt:

„So soll eine starke Häufung wörtlicher Zitate vermieden werden, da sonst der Eindruck entsteht, dass der Verfasser eigenständige Formulierungen scheut.“

Was vergessen wird: es geht hier nicht um die Selbstdarstellung eines Akademikers, sondern um eine Arbeit über die Wahrscheinlichkeit des Ursprungs dieses Virus. Professor Wiesendanger muss nicht mehr beweisen, dass er eigenständige Formulierungen erstellen kann: das hat er wohl zur Genüge getan auf dem Weg zu seiner Professur.

Es gibt übrigens einen eindeutigen Gewinner der Corona-Pandemie: China (siehe FAZ). Darf einem da nicht der Gedanke kommen … das wir es womöglich nicht mit einem Unfall zu tun haben? Dass das Virus womöglich nicht zufällig in die Welt gesetzt wurde? Ein normaler, natürlicher Virus hat kein Interesse daran, seinen Wirt zu töten – so Professor Drosten (siehe GA). Bei einem biologischen Kampfstoff sieht es da schon ganz anders aus. China selbst scheint das Virus unter Kontrolle zu haben (siehe Blick.ch) und diszipliniert nebenbei seine aufmüpfig werdende Bevölkerung. Wäre da so undenkbar, dass China der militärischen Überlegenheit des Westens, der beständigen Provokation durch die USA und ihre Verbündeten (auch Deutschland ist gerade mit dem Kriegsschiff Bayern mittendrin – siehe Faz) einfach mal einen biologischen Kampfstoff entgegensetzt, der zeigt, dass man selber auch am großen Rad drehen kann? Tötet auch die eigene Bevölkerung? Als ob das Kommunisten schon jemals gestört hätte.

In so ein Bild würde auch die neue Omikron-Variante passen, die viele Rätsel aufgibt (siehe Spektrum):

„Mit insgesamt 32 Mutationen im Spike-Protein und über einem Dutzend Mutationen in anderen Teilen des Virus ist die Variante außerordentlich stark verändert – und es sind keine verwandten Linien bekannt, die als Zwischenstufen in Frage kommen.“

Ich weiß selbst: eine wilde Theorie. Laborunfall wäre schon schlimm genug, denn: künstlich veränderte Viren halten sich nicht an die Gewohnheiten normaler Viren, die den Wirt eher am Leben erhalten wollen. Können wir es da riskieren, die Gefahr zu unterschätzen? Und die Kriegsrhetorik des Westens ist jedenfalls unüberhörbar (siehe FAZ), eine Rhetorik, die jetzt schon Ex-Diplomaten und Ex-Generäle zu einem Warnruf veranlasst haben (siehe Augengeradeaus). Ach ja: Russland. Die Nato hat der Ukraine und Georgien eine Beitrittseinladung geschickt (siehe Spiegel) , die USA haben der Ukraine Militärhilfe zugesagt (siehe ZDF): dass Russland im Ernstfall mit der Ukraine an der Seite der Nato konventionell nicht mehr zu verteidigen wäre, hatten Experten zu Beginn der Eskalation eingeworfen (wir berichteten – vor langer Zeit) – die Einladung der Nato an die ehemaligen Sowjetrepubliken kommt somit einer Kriegserklärung gleich, auf die Russland trotz Gespräche mit dem US-Präsidenten – mit dem Rücken zu Wand – erwartungsgemäß reagiert (siehe NZZ). Wird das nicht aufgehalten, werden wir bald 100 000 Tote im Monat, in der Woche oder am Tag haben … ganz ohne Corona.

Wir gut nur, dass die Superreichen jetzt eine eigene Wahrheitsagentur geschaffen haben, um ihre Wahrheit umfangreich verbreiten zu können: die „Good Information Inc.“ (siehe Heise). Da werden wir in Zukunft ganz gezielt vor Informationen geschützt, die geeignet wären, uns zu beunruhigen. Jedenfalls: bis die neuen Herrenmenschen im All wohnen und wir erfahren, was man eigentlich dann für uns geplant hat.

Oder irre ich da in meinen Überlegungen …  und Befürchtungen?

PS: ich habe jetzt auf die Auflistung einiger Zitate verzichtet – will ja nicht unwissenschaftlich werden und zeigen, dass ich eigenständige Formulierungen erstellen kann. Ist hoffentlich ok so?

………….

Ein PS noch in eigener Sache. Auf manchen Geräten – Handys vor allem – werden Teile des Textes automatisch übersetzt. So wird aus dem Deutschen „die“ dann „sterben“. Sieht fürchterlich aus, kann man aber leicht deaktivieren, sagte man mir. Also: nicht wundern, wenn der Text wieder voller sterben ist. Habe weder was geraucht noch was getrunken – ist nur ein technisches Problem. Ok?

 

 

Der Impfwahn der Kapitalelite: das Ende des Grundgesetzes im Namen der Rendite

Montag, 6.12.2021. Eifel. Das man sowas noch erleben darf: die Rückkehr des Faschismus in Deutschland im Jahre 2021. Offenbar hatten doch jene Recht, die eine völlige Zerschlagung dieses Landes nach dem zweiten Weltkrieg forderten, weil „der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem das kroch“ (B.Brecht). Diesmal sind es nicht die üblichen Verdächtigen (obwohl die sich auch immer mehr Mühe geben), diesmal kommt er ganz harmlos daher, als „Comedy“, vorgetragen von reizenden jungen Damen, die von den GEZ-Gebühren ganz angenehm leben können. So schrieb Sarah Bosetti so wunderschön auf Twitter (siehe Reitschuster):

Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.“ Ja – die Geschichte mit dem Blinddarm kennen wir schon.

Der SS-Arzt Fritz Klein hatte den schon mal gebracht (siehe RT):

„Aus Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben würde ich einen eiternden Blinddarm aus einem kranken Körper entfernen. Der Jude ist der eiternde Blinddarm im Körper der Menschheit.“

Gruselig, oder? Da ist die Stimme des SS-Arztes (1945 hingerichtet) wieder im Land aktiv, diesmal sind es vom Grundgesetz garantierte Entscheidungen, die Einzelne treffen und treffen dürfen, um die Unverletztlichkeit ihres Körpers einzufordern, die zur Aussonderung aus dem „Gesamtkomplex“ führen, weil sie ja „nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes sind“. Damit ist Frau Bosetti weiter rechts unten gelandet als die von ihr Selektierten – aber das nimmt unsere Presse erstaunlich gelassen hin. Da regt sich die Gedenkstätte Buchenwald über „unerträgliche Relativierung der NS-Verbrechen“ auf, weil einige Vergleiche zur Ausgrenzung der Ungeimpften von der Gedenkstätte mit der Ausgrenzung jüdischer Mitbürger ziehen – aber wenn Menschen wieder zur Selektion anstehen, als überflüssiger Blinddarm bezeichnet werden, dann regt sich niemand von den ach so Guten. Dem Professor, der sich da so künstlich aufregt, sollte man ruhig mal zu denken geben, dass Auschwitz nicht am Anfang der Entwicklung stand, sondern am Ende – und das nicht nur Juden vernichtet wurden, sondern alles, was nicht genug gehorsam zeigte. „Befehl und Gehorsam sind wieder da“ – schreiben die Schweizer über Deutschland (siehe NZZ) – und niemand interessierts?

„Lustige“ Bildchen zur Spaltung in Deutschland zeigen kleine Gruppen von drei Impfskeptikern, die sich über die Spaltung beschweren und einer homogenen Masse von Menschen in Schutzanzügen gegenüberstehen: das ist das Bild des neuen Deutschland – eine homogene Masse von Gehorsamen, die sich über Minderheiten gerne lustig macht. Wer kommt als nächstes dran? Die Dicken? Die Raucher? Die Dieselfahrer? Homosexuelle? Oder wieder Juden und Ausländer? Ja – die Judenfeindlichkeit in Deutschland nimmt wieder zu (siehe mdr), wenn der Zug so weiterrollt, ist auch das wieder denkbar, was bislang unvorstellbar und als unwiederholbar galt.

Wer nun meint, das ist übertrieben – nun ja, dem kann man Recht geben. Auch ich würde die Situation in Deutschland noch nicht mit dem Jahr 1942 vergleichen, als die Vernichtungslager überall ihre grauenhafte Arbeit taten – nur: diese Lager waren das Ergebnis einer politischen Entwicklung, die lange vor 1933 angefangen hatte: auch das dürfen die Leute aus Buchenwald mal gerne wahrnehmen. Die Selektion, der Hass auf Andersdenkende, die schleichende Absonderung ungehorsamer Elemente aus der Gesellschaft begann viel früher. Das alles kann sich nicht wiederholen? Nun – der neue Führer wird nicht mehr Hitler heißen, auch nicht Goebbels, Himmler oder Göring, die neue Einheitspartei wird nicht mehr die NSDAP sein, auch das Hakenkreuz wird verboten bleiben – aber abgesehen von diesen Nebensächlichkeiten: was heißt das schon?

Hören wir dazu mal Herbert Prantl zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bezüglich der Coronamaßnahmen (siehe BZ): er – ein glühender Verfechter des Grundgesetzes – sieht durch das Urteil das Grundgesetz „unter Pandemievorbehalt“ gestellt, zitiert wird auch ein gewisser Olaf Scholz, der der Meinung ist, dass es für die „Regierung nun keine roten Linien mehr gibt“. Eine Regierung muss nun nur noch laut „Pandemie“ rufen – schon ist das Grundgesetz Geschichte. Und welche Phantasien da gerade den Scholz umtreiben, will ich gar nicht wissen.

Und da darf man nicht fragen, wo das enden soll? Und wie wir sicher sein können, dass es nicht wieder so endet wie schon einmal? Darf man nicht beunruhigt sein, dass mitten in Europa auf einmal immer mehr Militärs die Corona-Krisenstäbe leiten (siehe Wiwo), so als wären privatwirtschaftlich erfahrende Manager nicht zu Problemlösungen jeder Art fähig, die nicht das Erschießen des Gegners als Mittel der Wahl beinhalten? Wo ist der Aufschrei der Linken über die Militarisierung der Gesellschaft? Sind Generäle die richtigen Exekutivpersonen in einer friedlichen Zivilgesellschaft, die gerade durch die Androhung einer Impfpflicht vor der Aberkennung weiterer Grundrechte steht?

Aber worum geht es eigentlich wirklich? Um die Bekämpfung einer tödlichen Pandemie? 6 Millionen Infizierte registrieren die Behörden seit Beginn der Pandemie, davon sind 100 000 gestorben, nach einer Erstauswertung des statistischen Bundesamtes allerdings nur 83 Prozent wirklich an Corona (siehe destasis): also 83000 Tote in zwei Jahren. Nach einer großen Impfkampagne stehen wir im Herbst 2021 vor Infektionszahlen, die ein Vielfaches von dem ausmachen, was in der ungeimpften Bevölkerung zu beobachten war (siehe statista): da wird man sich doch mal Gedanken über die Wirksamkeit der Impfung machen dürfen? Dabei ist eine Wirkung der Impfung offensichtlich: sie macht viele Menschen sehr sehr reich. Sehr viele Menschen. Zumindest alle jene, die zum Beispiel vor einem Jahr Biontech-Aktien gekauft haben: wer da einhundert Euro investiert hatte, kann heute zweihundertfünfundneunzig Euro und sechzig Cent kassieren und somit seine Investition fast verdreifachen. So wird klar, warum wir einen Chor von Menschen haben, die „impfen, impfen, impfen“ propagieren, Wirkungen hochjubeln und Nebenwirkungen – die für den Aktienkurs enorm gefährlich wären – winzig klein reden.

So erklären sich auch solche besonderen Aktionen wie die der Tagesschau, die jegliches Risiko kleinreden:

„Stephan Baldus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und Direktor des Herzzentrums der Universitätsklinik Köln, zweifelt dies an: „Überzeugende Daten, die einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfung und vaskulärer Inflammation oder Thrombogenität [Entzündungen und Verstopfungen der Blutgefäße, die Redaktion] mit entsprechender klinischer Konsequenz zeigen, gibt es meines Wissens und nach erneuter Recherche in der Literatur nicht“, erklärt er gegenüber dem ARD-faktenfinder.“

Vielleicht sollte man dem Herrn Baldus mal einen der Roten-Hand-Briefe der betreffenden Unternehmen schicken – die wissen schon was von der Verstopfung der Blutgefäße (siehe PEI) und seine Kollegen vom Deutschen Herzzentrum in Berlin wissen auch was von Entzündungen (siehe dhzb):

„Es ist bekannt, dass im Zusammenhang mit der Anwendung der mRNA-Impfstoffe Myokarditiden (Herzmuskelentzündungen) auftreten können. Die STIKO hat in ihren Empfehlungen zur Impfung gegen COVID-19 von Kindern und Jugendlichen deshalb auf diese Risiken hingewiesen und diese unerwünschten Ereignisse in ihrer Nutzen-Risiko-Abwägung berücksichtigt.“

Aber das war ja auch nicht anders zu erwarten. Mit den Geldmitteln, die den Konzernen jetzt – und beim Impfabo in aller Zukunft – zur Verfügung stehen, können die jeden Arzt kaufen, jede Studie finanzieren, jede Legende in Umlauf bringen und finden dabei Zuspruch bei allen Aktionären. Natürlich ist da auch der Spiegel mit dabei, der sich zu der irren Aussagen verleiten läßt, dass die Impfstoffe besonders sicher sind, gerade weil sie so superschnell entwickelt worden sind: vielleicht sollten wir in Zukunft auf jede Kontrolle vollkommen verzichten und einfach alles schlucken, was produziert wird?

Doch wie sieht es wirklich aus mit der Sicherheit und Wirksamkeit? Die WHO hatte kürzlich was dazu gesagt (siehe Faktastisch)

„Die Datenlage deutet darauf hin, dass die Übertragung vor dem Auftreten der Delta-Variante durch die Impfstoffe um etwa 60 Prozent reduziert wurde. Mit Delta ist dieser Wert auf etwa 40 Prozent gesunken“

Das unterscheidet sich schon ein wenig von den Jubelmeldungen der Konzerne über 95 Prozent. Wir kommen da sogar in die Sphären von Plazebowirkungen – aber so fies wollen wir jetzt mal nicht sein. Es reicht ja wahrzunehmen, dass geimpfte Menschen bei der Deltavariante eine 251-fache Viruslast mit sich herumtragen und deutlich länger infektiös sind (siehe Lancet) – gegen solche Superspreader helfen auch normal Schutzvorkehrungen wie Masken und Lüften nicht mehr (siehe FAZ).

Auch das Boostern – der letzte Schrei im Impfwahn, ganz nach dem Motto: wenn zwei nicht helfen, dann vielleicht drei – bringt nicht nur so super zufriedenstellende Ergebnisse (außer für die Aktionäre), dafür aber klare Zahlen zu den ernsthaften Nebenwirkungen, die es ja eigentlich fast gar nicht geben sollte (siehe Ärzteblatt):

„Bei 912 Teilnehmer traten insgesamt 1.036 unerwünschte Ereignisse auf, von denen nur 24 als schwer­wiegend eingestuft wurden.“ Insgesamt hatten 2878 Erwachsene an der Studie teilgenommen, womit die Zahl der Nebenwirkungen bei über 30 Prozent liegt, die der ernsthaften Nebenwirkungen bei fast einem Prozent. Impft man 80 Millionen Bürger, kann man also mit 800 000 schweren Nebenwirkungen rechnen – viele davon potentiell tödlich … nur mal so nebenbei erwähnt. Hört sich für mich schon schlimm an.

Womit wir zu einem besonders heiklen Thema kommen: die rätselhafte Übersterblichkeit im Herbst 2021 – eine Übersterblichkeit, die laut Statistischem Bundesamt nicht durch Corona allein zu erklären ist (siehe destasis):

„Im Juli lagen die Sterbefallzahlen noch etwas über dem mittleren Wert der Vorjahre (+2 %), im August lagen sie in dessen Bereich. Im September und Oktober lagen die Sterbefallzahlen mit +10 % wieder deutlich über dem mittleren Wert der Vorjahre. Die gemeldeten COVID-19-Todesfall­zahlen erklären diese Entwicklung nur zum Teil. Die bis jetzt für November verfügbaren Sterbe­fallzahlen übertreffen nochmals stärker den Vergleichswert: In den ersten beiden November­wochen (1. bis 7. und 8. bis 14. November) lagen die Sterbefallzahlen 16 %, in der dritten Novemberwoche (15. bis 21. November) 21 % darüber.“

Einen Kommentar zu den Zahlen lieferte Ulrich Engelke für die Linke in Helmstedt ab (siehe li-he), dort finden interessierte Kardiologen und Leute, die an den Impfungen nichts verdienen auch die Hinweise auf die Gewebeschäden durch das Spikeprotein, das bei allen Impfungen eine Rolle spielt – und zwar nicht von üblichen Querdenkerverdächtigen, sondern vom Paul-Ehrlich-Institut.

Studien, die einen Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und Impfquote herstellen, gibt es ja schon (siehe Rundschau), allerdings auch berechtigte Kritik an der Studie (siehe Tagesschau), die jedoch das zentrale Anliegen übersieht: weitere Untersuchungen anzuregen. Immerhin wird zugegeben: 48 offizielle Impftote haben wir schon – und womöglich noch viel viel mehr, wenn nur genügend gründlich untersucht werden würde. Aber wer will das schon bei einer Rendite von 300 Prozent? Dann doch besser „impfen impfen impfen“ skandieren und notfalls auch mal als Ministerpräsident nicht ganz so korrekte Fakten herbeiphantasieren (siehe Markus Söder, Merkur).

Mal Daten aus der Wissenschaft zur Wirksamkeit der Impfungen? Gerne (siehe Lancet):

„In Germany, the rate of symptomatic COVID-19 cases among the fully vaccinated (“breakthrough infections”) is reported weekly since 21. July 2021 and was 16.9% at that time among patients of 60 years and older This proportion is increasing week by week and was 58.9% on 27. October 2021“

Auf Deutsch: bei über 60-jährigen Patienten steigt das Impfversagen über 58,9 Prozent an – da wäre Plazebo angesagter. Nun – sogar ein Herr Drosten distanziert sich von dem politschen Schlagwort der „Pandemie der Ungeimpften“ (siehe Berliner Zeitung), was aber die Anleger aus Politik und Gesellschaft nicht davon abhält, sie weiter massiv zu propagieren – inklusive einer zunehmenden verbalen Entmenschlichung jener, die die Impfung aus gutem Grund lieber erstmal nicht wollen.

Man darf Verständnis haben für die Menschen, die Angst vor Corona haben und die Impfung als ihre letzte Chance ansehen. Das ist erlaubt. Jeder darf mit seinem Körper machen, was er will – oder eben nicht will. Das in diesem Land im wilden Impfwahn der „Wesentsgehalt des Grundgesetzes“ (siehe Cicero) angegriffen wird, darf aber gleichzeit auch gesehen werde. Man darf auch wahrnehmen, dass die Impfungen ein 54-fach höheres Todesrisiko als alle anderen Impfungen zusammen haben (siehe multipolar). Denkt man in solchen Zusammenhängen an die bevorstehende Impfpflicht, wird klar, was auf uns zukommt: der Staat bringt wieder seine Bürger um. Auch die Kinder. Aber die sind ja für das „Überleben des Gesamtkomplexes“ nicht von Bedeutung. Eigentlich ist kaum jemand für das Überleben des Gesamtkomplexes von Bedeutung – aber wer denkt schon gerne soweit. Ich habe auf jeden Fall Verständnis dafür, dass der Stiko-Chef seine eigenen Kinder nicht impfen lassen würde, auch wenn die Anlegerjournaille ihm dafür öffentlich droht (siehe Handelsblatt).

Verständnis für Frau Bosetti habe ich jedoch nicht. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist halt nicht lustig. Nirgends. Aber nirgends zeigt sich auch die unglaubliche Verrohung der Bürger so deutlich als am Beispiel von Frau Bosetti.

 

 

 

 

 

Corona und der Zorn der Geimpften: Bürgerkrieg in Deutschland

Montag, 29.11.2021. Eifel. Noch kann ich schreiben. Noch. Noch kann ich als jemand, der früher als das RKI wegen Corona besorgt war, meine Meinung veröffentlichen. Früher als das RKI? Nun ja – die waren am 28.2.2020 noch der Meinung, dass das Corona-Risiko „gering bis mäßig“ wäre (siehe RBB), zwei Wochen später legte ein Totallockdown das Land lahm. Warum war ich besorgt? Die offen einsehbaren Studien aus China legten Daten vor, die recht kritische Eckpunkte hatten. Wir sind halt als planetare Zivilgesellschaft auf Grund unseres Reisewahns, der in Deutschland besonders ausgeprägt ist, besonders verletztlich gegen häßliche Infektionskrankheiten: die sind kaum einzudämmen und verbreiten sich in Windeseile: ich finde, da ist Vorsicht ein guter Ratgeber. Läßt man jedoch die gleiche Vorsicht bei nicht ausgiebig getesteten Impfstoffen walten, ist man heute Staatsfeind Nummer eins. Darum schreibe ich heute, dass ich noch schreiben kann.

Alles sagen kann man nicht mehr. Immer mehr Mitbürger werden beim Facebook-Konzern gesperrt, weil sie den offiziellen Impfwahn nicht mittragen können – aus verschiedenen Gründen. Die Politik macht aus ihnen gleich alles „Querdenker“, rechtsradikale, esoterische Hippienazis (ohne auch nur im mindesten zu merken, dass „Hippies“ und „Nazis“ gar keine gemeinsame Schnittmenge haben) – aber egal. 90 Tage wurde jetzt eine Freundin gesperrt, nur weil sie auf Widersprüchlichkeiten im Corona-Staatsdogma hinwies. Eigentlich eine gute Sache, dieses Facebook: eine gute Plattform, um eine internationale planetare Zivilgesellschaft wachsen zu lassen – aber eben auch ein Raum, wo Informationen jenseits von Staatsdogma und Millionärspresse ausgetauscht werden können – und das ist jetzt eben verboten. Staatsdogma und das Verfolgen der Millionärsinteressen sind Primat bei Facebook geworden, wer nicht strammsteht, wenn Wieler und Spahn kommandieren, ein Staatsfeind – und die Systempresse verfolgt ihn gnadenlos (siehe zum Beispiel den Fall des Fußballers Kimmich).

Aber es kommt noch mehr. Unter Führung des ehemaligen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll der Volkszorn entfacht werden, soll der Mob durch die Straßen toben. So jedenfalls verstehe ich die Einlassungen des Nikolas Blohme (einst bei der hoch angesehenen qualitativ ausgezeichneten Bildzeitung ansässig, die schon immer gerne mal Hass und Hetze Platz gab) in einem Artikel (siehe Spiegel) mit dem Titel:“2g: geimpft und gelackmeiert“. Darf ich mal zitieren? Bitte: „Wehe, wenn die Geimpften jetzt zornig werden. “ Der Typ führt sich schon auf wie ein General der Geimpften, sieht sich geistig wohl schon an der Spitze der Massen (bzw. wohl eher ganz weit hinten, wo einem nichts passieren kann) beim Kreuzzug gegen die unmoralischen, ungebildeten, asozialen Impfdienstverweigerer, die unverschämterweise von verfassungsmäßig garantierten Rechten Gebrauch machen, die ihnen der Nürnberger Kodex zusichert – jener Kodex, der extra geschaffen wurde, um medizinische Experimente an Bürgern unmöglich zu machen.

Was erwartet der denn eigentlich von dem „Zorn der Geimpften“, deren Wut gerade wächst (siehe Zeit)? Dass die marodierend durch die Straßen ziehen, in die Häuser einbrechen, Impfausweise kontrollieren und alle diejenigen, die keine haben, totschlagen, an Straßenlaternen aufhängen oder bei lebendigem Leibe verbrennen? Ja, sowas macht ein blindwütiger Mob, hat der schon immer gemacht – weshalb wir sowas nie anstacheln sollten … es sei denn, man gehört zu jenen Menschenfressern, die selbst sowas gerne machen würden, um ihr Ego mal so richtig aufzupolieren, aber dafür halt zu feige sind. Und was denkt sich der Spiegel eigentlich dabei, sowas zu veröffentlichen?

Wir wissen noch nicht mal genau, wer diese Ungeimpften eigentlich sind (siehe taz), aber das sie böse sind, gemein, hinterhältig, Mörder gar – das wissen wir genau. Sogar die Tagesschau versprüht hemmungslos Hass gegen Ungeimpfte (siehe RT). Gab auch schon eine Strafanzeige aus den Reihen der AfD, die sich so prima als die letzten Retter der Demokratie profilieren können – wer hätte das gedacht (siehe Stimmung). Natürlich werden Ungeimpfte auch – sachlich falsch – in die Nähe der AfD gerückt … ungeachtet der einfach zu erkennenden Tatsache, dass wenn alle Ungeimpften AfD gewählt hätten, die jetzt ganz anders im Bundestag dastehen würde (siehe Freitag). Aber so einen Schwachsinn muss man in diesen Tagen erdulden.

Es sind aber nicht nur die Lohnschreiber der Millionäre, die den Bürgerkrieg herbeireden – auch ihre Kritiker stellen öffentlich die Frage: Wie lange bleibt es noch friedlich (siehe Achgut), es scheint, dass alle Schreiberlinge des Landes sich vereint haben, um die Menschen gegeneinander zu hetzen, bis Blut fließt. Gut nur, dass die Menschen mehrheitlich anders drauf sind. Aber es wird ja auch daran gearbeitetn, die Sitution weiter zu forcieren (siehe ZDF):

„Für Impfverweigerer seien ein Bußgeld oder gesetzliche Regelungen zum Verlust des Krankenversicherungsschutzes denkbar, sagte der Bielefelder Rechtsprofessor Franz C. Mayer dem RND. Auch Ministerpräsident Kretschmann hält ein Bußgeld für möglich. Niemand werde im Gefängnis landen oder von der Polizei zum Impfen abgeholt.“

Kein Krankenversicherungsschutz. Wie wäre es, wir entziehen denen auch wie den sanktionierten Langzeitarbeitslosen alles Geld, auch das für Wohnung und Heizung? Beschlagnahmen ihr Vermögen? Und sichern ihr Überleben dann in Lagern, wo sie vor dem Zorn der Geimpften geschützt sind, so Lager, wo sie sich mal so richtig darauf konzentrieren können, warum sie solche Volksschädlinge geworden sind? Ach, was schreibe ich denn wieder: je näher wir dem alten NS-Staat kommen, um so mehr jammern ja die neuen Täter, dass Gleichsetzungen mit der gegenwärtigen Lage ja antisemitisch sind: was zwar jeder Logik entbehrt, man aber einfach mal so sagen kann – Generation Doof wird es einem schon abnehmen. Aber vielleicht sollte man doch mal nachschauen, was den Nazi historisch so ausmacht? Gerade für so junge Hüpfer wie Frau Frühauf könnte das ja mal lehrreich sein. Hier also mal: wie wird man ein Nazi:

„Alle fremdenfeindlichen Bewegungen der extremen Rechten haben unabhngig von ihren geografischen oder historischen Ursprüngen eines gemeinsam: Sie suchen sich Sündenböcke. Sie setzen sich über die analytische Vernunft hinweg und machen den „Anderen“, den „Fremden“ für alle Störungen, Traumata und Ängste, die in der Gesellschaft entstehen, verantwortlich“ (Jean Ziegler, Ändere die Welt – Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen, Penguin Verlag 2015, Seite 173.

Ja, das Land, dass so gerne gegen Rechts aufsteht, wird gerade ein rechtsextremes Land. Eines von der übelsten Sorte. Noch nicht so wie Deutschland 1942 – aber so wie Deutschland 1932. Ein menschenfeindliches, häßliches, die Gesellschaft zersetzendes Gedankengift macht sich breit, von dem wir dachten, es wäre für immer fort. War es aber nie, es hat nur auf einen günstigen Moment gewartet.

Vielleicht sollten wir jetzt mal kurz wieder einen Blick auf die aktuelle Faktenlage werfen? Um auf dem Boden zu bleiben und uns vom Angsttornado der Regierung nicht irre machen zu lassen?

Im Jahr 2020 – dem großen Jahr der schlimmen Pandemie, die vielen Menschen das Leben gekostet hat, gab es … eine Untersterblichkeit. Ja – es sind weniger Menschen gestorben als in den Jahren zuvor – obwohl wir da alle ungeimpft waren: 2,4 Prozent weniger (siehe Berliner Zeitung). Erklärung dafür? Keine. Außer die, dass es weniger Verkehrstote gegeben hat. 322 weniger als 2019 (siehe Berliner Zeitung). Ja ich weiß, es wird langsam albern.

Und die Impfung? Ein Wort macht die Runde: Impfdurchbrüche. Besser gesagt: Impfversagen. Aber so reden wir nicht mehr im neuen, rechtsextremen Deutschland. Wir sagen Impfdurchbrüche, das hört sich hart an, nach heftigem Kampf, nach Stalingrad und den Durchbrüchen deutscher Panzerarmeen bei Kursk. Und die sind mehr als bedenklich (siehe Zeit):

„Besonders bei den Alten, also der gefährdetsten Gruppe, lässt ein Wert aufhorchen. 60,9 Prozent aller gemeldeten Covid-Fälle in der Altersgruppe 60 Plus geht auf vollständig Geimpfte zurück, es handelt sich also um ebensolche Impfdurchbrüche. Der Wert ist in den vergangenen Wochen gestiegen.“

Wenn über 60 Prozent keine Wirkung haben, dann … hat die Impfung keine Wirkung. Man könnte mit Plazebos bessere Wirkungen erzielen (siehe z.B. Spektrum). Das da die Geimpften langsam zornig werden, ist sogar verständlich. Dass verantwortungslose Fanatiker da den Zorn auf die Ungeimpften umleiten wollen, ebenso.

Ist man sich übrigens im Klaren darüber, dass man nebenbei eine große Gruppe von Menschen in Abseits stellt, die sich gar nicht impfen lassen dürfen? Davon gibt es überraschend viel – auch wenn noch keine konkreten Zahlen vorliegen (siehe Wiwo). Und die sind auf einmal allen egal? Der ganze Minderheitenschutz, der Grundlage des demokratischen Selbstverständnisses ist: auf einmal völlig egal? Wen nimmt der Mob sich denn dann nach den Ungeimpften vor? Sexuell andersartige? Raucher? Dieselfahrer? Dicke? Frauen, die gerne klimaschädigende Kinder bekommen? Oder Frauen, die lieber keine Kinder bekommen? Oder alte weiße Männer … wie die, die gerade fragen, ob der Druck auf Ungeimpfte wirklich ausreichend ist (siehe FAZ).

Es gibt übrigens noch eine sehr große Gruppe, über die bislang gar nicht gesprochen wurde: die, die natürlicherweise immun gegen Corona sind (siehe t-online oder faktastisch). Eine erste Studie, durchgeführt an Klinkpersonal, zeigte: es gibt einige Menschen, die gar nicht von Corona berührt werden. Die marschieren durch Wolken von Viren – und lachen nur darüber. Bleiben einfach gesund. Und denen wollen wir jetzt eine Zwangsimpfung verabreichen? Mit potentiell tödlichem Risiko? Ja, geht´s noch? Gesunde umbringen, um seinen eigenen Impfwahn zu befriedigen? Und keiner merkt, dass das ziemlich schräg ist?

Irre.

Echt irre.

Darf man mal schauen, wie viele Menschen in Deutschland sich infiziert haben? Über fünf Millionen von 80 – nach vier Wellen. 100 000 Tote – von denen noch nicht klar ist, ob sie an Corona oder mit Corona verstorben sind – aber das stört die Propaganda ja auch nicht mehr, Hauptsache, man hat eine große Zahl, die Angst macht. In dem Zeitraum haben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen eine Million Todesopfer gefordert – ohne großen Aufschrei. Wie viel Immune gibt es denn dann in Deutschland? Womöglich … 70 Millionen? Wäre es nicht mal sinnvoll zu schauen, wie viele überhaupt Beute des Virus werden können, bevor man alle einem Impfrisiko aussetzt? Wie gerade bemerkt: die alten, die die Impfung schützen sollte, kann sie gar nicht schützen – da versagt sie. Die Jungen haben nur selten ein Problem damit. Die Immunen gar keins.

60 Prozent Impfquote brauchen wir, um Herdenimmunität zu erreichen, hies es noch vor genau einem Jahr (siehe Ärzteblatt). Ein Jahr später haben wir 70 Prozent – und eine mehr als doppelt so hohe Infektionsquote als im Höhepunkt der Pandemie 2020 … also: jener Pandemie, die die Sterblichkeit um 2,4 Prozent gesenkt hat. Und jetzt sind die Ungeimpften daran schuld – zu denen wir vor einem Jahr noch alle gehörten?

Wie blöd muss man eigentlich sein, um sowas zu glauben? Oder ist man gar nicht blöd, sondern gehorcht nur dem Zeitgeist? Die Schweizer sehen vielleicht deutlicher, was in Deutschland gerade los ist, wie sich das Land verändert: „Befehl und Gehorsam“ sind zurückgekehrt (siehe NZZ) – und wie nennt man nochmal ein politisches System, in dem Befehl und Gehorsam die höchsten Tugenden sind? Ja – das ist das gleiche System wie das mit den Sündenböcken. Ein extrem Rechtes.

Wer eine schöne Zusammenfassung der Studien über die erschreckende Wirkungslosigkeit der Impfung lesen möchte, ist beim Netzwerk der kritischen Richter und Staatsanwälte gut aufgehoben – und kann auch gleich wissen, warum eine Impfpflicht nur gemeingefährlicher Blödsinn ist (siehe Netzwerkkrista). Aber ob solche kritischen Stimmen noch eine Chance haben, sich gegen den religiösen Wahn durchzusetzen? Ich hoffe das sehr – denn sonst wird es den Krisengewinnlern in diesem Lande noch gelingen, die Menschen in bürgerkriegsähnliche Zustände zu treiben … und ein ganz neues Deutschland zu errichten: eins, in dem der Regierung wieder bedingungslos gehorcht wird.

Und man rate mal, wem das alles super gefallen würde.


 

 

Impflügen, Regierungslügen und Systemversagen: Faktencheck zu Corona


Montag, 22.11.2021. Eifel. Das Thema Corona können viele schon nicht mehr hören, es langweilt, bringt die Synapsen nicht in Schwung und ist außerdem schon dauerhaft bekannt, jeder hat dazu eine festgefahrene Meinung und ist der festen Überzeugung, dass den anderen eh´ nicht mehr zu helfen ist. Gleichzeitig schreitet die Staatsmacht immer weiter voran, ist gerade dabei, die letzte Bastion zu schleifen: die Garantie der körperlichen Unversehrheit … durch eine Impfpflicht für alle, die vor allem die Armen hart treffen wird: sie können sich nicht freikaufen. Ja, eine Impfpflicht wird plötzlich denkbar, aus heiterem Himmel am frühen Montag Morgen (siehe Tagesschau). Sie wird das Leben vieler Menschen beenden, soviel ist jetzt schon klar. Herzmuskelentzündungen, Thrombosen oder – das Neueste – Immunthrombozytopenie (mit tödlichem Ausgang, siehe Rote-Hand-Brief Janssen-Cilag) werden wieder ihre Opfer fordern – und diese Opfer werden billigend in Kauf genommen von einem völlig verängstigten Volk im Impfwahn: wir sind wieder soweit, Menschen zu opfern. Wenn nur so unsere Spaßgesellschaft wieder auf Touren kommt: nur zu. Wen stören schon ein paar dutzend, ein paar hundert, ein paar tausend Tote mehr, wenn man doch dafür wieder in den Urlaub fliegen und in die Disco gehen kann?

Man fragt sich: wo sind eigentlich die Stimmen geblieben, die das Recht auf körperliche Unversehrheit als höchstes, nicht antastbares Gut verstanden haben? Nun – es gibt sie noch. Ganz umfassend wird darüber reflektiert, dass über den eigenen Körper zu bestimmen eine Frage der Menschenrechte ist (siehe Geschichte der Gegenwart) – eine Aussage, die noch vor zwei Jahren niemand in Frage gestellt hätte: „Mein Bauch gehört mir“ war ja gründlich genug durchdiskutiert worden. Doch geht es da um die Rechte von Bürgern, die sich nicht so gerne für experimentelle Impfungen zur Verfügung stellen? Nein – es geht um die Rechte von Transgender-Persönlichkeiten – von denen in Deutschland 0,01413% betroffen sind (siehe Transident) – und nicht etwas 15 Millionen, die momentan noch ungeimpft sind. Beim Thema Transgender funktionieren noch die Warnlampen – beim Thema Corona sind sie alle durchgebrannt. Ein Beispiel? Sarah Frühauf vom MDR durfte in der Tagesschau einen Kommentar ablassen, in dem sie in ungewohnt hetzerischer Manier auf die Ungeimpften losging – und eine Impfpflicht forderte. Journaillie im Dienste des Impfwahns – und bestes Beispiel für ein Systemversagen. Die vierte Macht – jene Instanz, die kritisch über alle anderen Mächte im Staat wachen sollte – ist zur Exekutive des Staates und der Konzerne verkommen, ist schlecht bezahlte Presseabteilung der Marktingfürsten in den Konzernzentralen geworden.

Aber halt! Dürfen wir überhaupt so hart urteilen?

Ist es denn nicht wirklich so, dass uns eine fürchterliche Seuche heimsucht, die uns alle töten will? Schützen wir denn nicht die Geimpften, wenn wir sie zwangsimpfen – weil die sonst bis März alle tot sind? „Nach diesem Winter wird jeder geimpft, genesen oder gestorben sein“ – so der Gesundheitsminister Jens Spahn (siehe fr). Wenn das kein optimistischer Blick in die Zukunft ist! Schauen wir uns doch mal die Fakten an: Corona-Infizierte gabe es bislang in Deutschland 5,4 Millionen. Und gestorben daran sind: 99 000. Die meisten von denen übrigens zu einer Zeit, wo es noch gar keine Impfung ab – aber dazu später mehr. Es sterben also: 1,8 Prozent der Infizierten – falls die Todeszahlen überhaupt korrekt sind. Aber wollen wir hier mal nicht so kritisch sein: 98,2 Prozent der Infizierten überleben die Infektion – es ist also eine glatte Lüge, dass bis März jeder geimpft, genesen oder gestorben sein wird. Für Leute über 80 wird es schlimm werden, wir werden auch einige verlieren, die unter 80 sind – aber das Leben wird weitergehen. Krebs und Herzerkrankungen haben in der Zeit, wo wir Corona feiern, wesentlich mehr Menschen hinweggerafft, ohne dass es jemanden groß gestört hätte … oder wir ein allgemeines Rauchverbot erlassen hätten: grob geschätzt haben wir da über eine Million Menschen in Vergleichszeitraum verloren.

Trotzdem geht die Angstmacherei weiter. Der Tierarzt vom RKI ist ganz vorne mit dabei: alles so düster wie nie (siehe ntv). Wir werden alle sterben. Und besonders schlimm: Weihnachten ist in Gefahr, die größte Konsumschlacht des Jahres ist in ihrer Substanz ernsthaft bedroht (siehe ntv). „Jede Maus“ soll jetzt impfen, impfen, impfen – so der Tierarzt (gab es eigentlich wirklich keinen Humanmediziner für diesen so wichtigen Posten?). Man hört quasi schon selbsternannte Bürgerwehren mit Spritzen durch die Straßen ziehen, um Ungeimpften „allesindenarm“ zu jagen, damit die Idylle unterm Weihnachtsbaum nicht angetastet wird. Und man kann den Bürgern kaum böse sein: die wenigsten verstehen genug von Medizin, um sich auch nur im Ansatz ein Urteil bilden zu können – und noch weniger haben Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Angst – das darf man außerhalb von Deutschland wissen – macht Streß … und Streß macht krank. Die Schweizer klären ihre Leute darüber auf (siehe NZZ). Das Stress einen ganz negativen Einfluss auf das Immunsystem hat, kann man in Deutschland leicht bei jeder Krankenkasse nachschauen (siehe tk):

„In stressigen Zeiten ist man besonders anfällig für Erkältungen und andere Krankheiten. Denn Stress beeinflusst die Immunabwehr: Kurzer Stress kann sie anregen, zu langer oder zu starker Stress lässt sie in die Knie gehen.“

Schon faszinierend, wie nachlässig RKI und Regierung durch ihre permanente Angstmacherei mit unserem Immunsystem umgehen – und so selbst zu der Krankheit werden, vor der sie uns angeblich schützen wollen. Systemversagen ist der adäquate Begriff für sowas. Es sind halt einfache Geister, die nur einfach Botschaften verstehen und weiterleiten können, eine einfache Märchenerzählung verbreiten: die böse Seuche trifft auf das dumme Volk und wird von der guten Regierung mit guten Spritzen von der guten Industrie gerettet … mehr Differenzierung überfordert das Expertenhirn.

Aber ist es nicht so, dass die Recht haben könnten? Ist es nicht wirklich so, dass nur die gute Impfung vor einem Desaster bewahrt hat? Dass wir jetzt eine „Pandemie der Ungeimpften“ haben? Da gibt es über die Parteigrenzen hinweg eine unglaubliche Einigkeit zwischen CDU/CSU und Der LINKEN (siehe Monitor)

Jens Spahn, 03.11.2021: „Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften und die ist massiv.“

Markus Söder, 03.11.2021: „Es ist eine Pandemie der Ungeimpften.“

Bodo Ramelow, 05.11.2021: „Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften.“

Aber ist es wirklich so? Die FAZ meldet, dass 45 Prozent auf der Intensivstation geimpft sind (siehe FAZ), der Tagesspiegel rechnet mit 50 Prozent (siehe Tagesspiegel): aus Bayern wird berichtet, dass 30 – 42 Prozent aller Coronatoten vollständig geimpft waren (siehe ntv). Eine Pandemie der Ungeimpften sieht anders aus. Also: wieder eine Regierungslüge, getragen von Parteien, die eigentlich politische Gegner sein sollten – eine Gegnerschaft, die für die Meinungsbildung der Bürger sehr wichtig wäre – die aber noch nicht mal die „unabhängige Presse“ hinbekommt.

Aber bleiben wir fair: trotz der Zahlen auf den Intensivstationen kann eine gewissen Wirkung der Impfung noch vermutet werden – bei einer unwirksamen Impfung müsste man mit 70 Prozent Geimpften rechnen – also dem Anteil, den sie auch an der Gesamtbevölkerung haben. Passt nicht jedem, ist aber Fakt. Ebenso wie die Tatsache, dass eine bundesweite Wirkung der Impferei nicht erkennbar ist. Dafür reicht ein Blick in die Zahlen der letzten 21 Monate.

März 2020. Die Seuche kommt. Keiner geimpft, keiner hatte Masken, alle waren unvorbereitet: wir hatten 5800 Infizierte pro Tag. Schlimme Sache, aber im Mai vorbei. Im Herbst 2020 dann: die Katastrophe: die Seuche kommt mit großer Gewalt zurück: Mittelwerte von im Schnitt 20000 Infizierten pro Tag – trotz medizinischer Maske, Lockdown und AHA-Regeln. Viermal soviel wie zuvor. Aber dann: die Impfung. „Wir impfen Deutschland zurück in die Freiheit“ (Jens Spahn – siehe Welt). Wir wissen aktuell nicht, wie viele Menschen wirklich geimpft sind, gehen aber mal laut RKI von knapp 70 Prozent aus. Das böse Virus trifft also auf eine Bevölkerung, die  zu 70 Prozent geschützt ist. Was würden wir erwarten? Nun – Infektionszahlen, die deutlich niedriger sind als im Herbst/Winter 2020/21, als gar niemand geimpft war. Was bekommen wir geliefert? Infektionszahlen, die im fast 200 Prozent höher liegen: aktuell haben wir eine 7-Tages-Infektionsrate von fast 50 000 – und das trotz Impfung.

Alles die Ungeimpften in Schuld, sagen Politik und Medien in einem nie dagewesenen Schulterschluss. Die Regierung versagt nie, die Konzerne auch nicht, die Wissenschaft hat noch nie einen Fehler gemacht: und der aufgeklärte Bürger des 21. Jahrhunderts schluckt diese Lügen einfach so – wahrscheinlich, weil er nur noch schlottert vor Angst. Klar, man darf inzwischen anmerken, dass die Wirkung der tollen Impfung recht schnell nachläßt (siehe NZZ). Ausgangssperren für Ungeimpfte: so reagiert man auf katastrophale Lage (siehe Tagesschau). Boosterimpfungen sollen es richten, die Impferei wird zum Dauergeschäft, die Medien vergessen jegliche ernsthafte Nebenwirkung zu erwähnen (siehe Tagesspiegel): eine solche die Realität verzerrende Allianz zwischen Regierung und Medien hatte es zuletzt 1944/1945 gegeben, als alle vom „Endsieg“ trompeteten, während die Alliierten von allen Seiten (auch von oben) immer näher rückten und schon längst jedem klar war: das war es dann mit dem Reich. Nur darüber reden durfte man nicht. Macht sowas nicht stutzig?

Aber bleiben wir bei den Fakten. Bei den Toten. Kontrollieren wir nochmal die Pandemie der Ungeimpften – weil es sonst niemand tut. Coronatote im Januar – ohne Impfung: im Mittelwert 160 pro Tag. Corona-Tote während der Pandemie der Ungeimpften? … Überraschung: gestern 4. In Worten: VIER. Mittelwert in sieben Tagen: 26. Im Januar hatten wir Tage mit 350 Toten.

Was ist da los? Klarer Fall: die Impfung wirkt! Aber … wir haben doch eine Pandemie der Ungeimpften! Bei denen kann doch die Impfung gar nicht wirken? Und auch die Ungeimpften sterben nicht in dem Ausmaß wie noch zu Beginn des Jahres? Auf jeden Fall muss sich die Politik und ihre Medienblase jetzt mal entscheiden: entweder wirkt die Impfung super (deshalb wenig Tote) – oder wir haben eine Pandemie der Ungeimpften (deshalb viele Tote, die nicht da sind): beides zusammen läßt sich durch die vorliegenden Fakten nicht erklären. Wieso wir dann ständig neue Infektionsrekorde haben … nun ja. Da müssen die sich noch was ausdenken.

Aber was macht man? Impfskeptiker wird das Gehalt gestrichen (siehe br im Falle ungeimpfter Fußballspieler): das nennt man normalerweise Erpressung. Impfskeptiker werden durch „Studien“ zu AfD-Anhängern erklärt (siehe t-online). Es wird sogar ein Bildungsmangel unterstellt – neben einigen anderen unschönen Unterstellungen (siehe DW). Sowas nennt man Rufmord. Ich warte noch auf Pädophilie-Vorwürfe gegenüber Ungeimpften. Das über die seltsamen „Impfgegner“ noch nicht mal halbwegs seriöse Daten existieren (siehe taz): geschenkt.

Darf ich mal zur Aufklärung eine ältere Arbeit zitieren? Wo es um Grippe geht? (siehe: Ärzteblatt von 2018)

„Das größte Risiko ging allerdings ausgerechnet von Menschen aus, die gegen Grippe geimpft waren. Diese waren nach der Untersuchung 6,5 mal häufiger Virusausscheider als nicht geimpfte Personen.“

Könnte man das nicht mal auf Corona bezogen untersuchen?

Nein – weil wir den Rahmen von Rationalität und Wissenschaftlichkeit schon längst verlassen haben und einem religiösen Impfwahn folgen, der trotz der Fakten jegliche Vernunft vermeidet.

 

 

PS: Ein Nachwort. Manchmal bleibt hier ein Rechtschreibfehler übrig. Wer einen findet, darf ihn behalten. Manchmal jedoch – Beispiele an Handys habe ich selbst gesehen – wird der Text hier völlig verzehrt dargestellt, beim letzten wurde das Wort „die“ durchgängig durch „sterben“ ersetzt – was bei vielen Lesern Irritationen auslöste und Vermutungen über geheime Botschaften im Text – die es nicht gab. Welche technischen Probleme da auftreten, wissen wir noch nicht, mutmaßlich funken bei einigen Endgeräten Übersetzungsprogramme dazwischen. Hier ist der Text klar lesbar, verständlich formuliert und – soweit ich sehen kann – ohne Fehler. Wenn es trotzdem Probleme gibt: Sorry, liegt nicht an uns.

 

Die Zerstörung der Linken – und der Demokratie

Montag, 15.11.2021. Eifel. Ja, ich würde gerne mal über die Linken sprechen. Und ihre Zerstörung. Also: ich möchte jetzt nicht die Linken zerstören – das kriegen die ganz einfach alleine hin. Hat man ja bei der Wahl gesehen. Nur durch einen blöden Zufall sitzen die noch im Parlament – haben aber wie es scheint immer noch nichts dazugelernt. Zudem – nun ja – als SED-Nachfolgepartei ist die für mich eigentlich auch gar nicht richtig links, weil einfach der Militarismus der DDR, die Militarisierung der ganzen Gesellschaft im eigentlichen Sinn nichts mit links zu tun hat – wäre so meine private Meinung. Die WASG – Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit – der Vorläufer der Linken im Westen, ja – die könnte man schon als links begreifen: Selbstorganisation der Bürgerschaft ist schon ganz schön links. Aber hier fängt es ja schon an: was ist denn eigentlich links?

Die Verwendung der Begrifflichkeit ist klar: sie stammt aus den Zeiten der französischen Republik, ich zitiere mal die Bundeszentrale für politische Bildung (siehe bpb):

„Politische Einstellungen werden häufig vergröbernd als rechts oder als links bezeichnet. Die Unterscheidung soll auf die Sitzordnung in der französischen Abgeordnetenkammer von 1814 zurückgehen. Dort saßen – vom Präsidenten aus gesehen – auf der rechten Seite diejenigen Parteien, die für den Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen diejenigen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten.“

Was war 1814? Die Armeen des europäischen Adels hatten Paris besetzt, Kaiser Napoleon hatte abgedankt, die Monarchie war wieder da – die Revolution umsonst gewesen. Auf der rechten Seite saßen also alle jene, die wunderbar am System Feudalismus verdienten: Anwälte, Ärzte, Geistliche, Großgrundbesitzer, die seit 1000 Jahren auf dem Land hocken, das ihre Ahnen mal den Bauern geklaut hatten, Militärs, die einfach gerne Leute erschießen, Geldmenschen, die gerne auf Kosten anderer gut leben – also im Prinzip alles, was sich heutzutage bei CDU/CSU, FDP und AFD zu Hause fühlt. Auf der anderen Seite – links – waren die, die den ganzen Zirkus bezahlten sollten, bzw. die Stellvertreter jener, der bei der aktuellen Geldflusszuteilung immer den kürzeren zogen. Ist damals wie heute immer noch dasselbe: wer durch Familie, Erbe (das ist in Deutschland die häufigste Form des Reichtumsbezuges – siehe z.b. SZ), Beziehungen, Betrug, Mauscheleien, Intrigen und Verschwörungen an das große Geld gekommen ist (oder wie die renommierte Firma SAP mit Diebstahl an die Weltspitze … siehe Tagesschau), ist dafür, dass die Verhältnisse so bleiben wie sie sind. Die, die für diese großen Geldhaufen gearbeitet und bezahlt haben (bzw. ihre Ahnen), sind eher dafür, dass sich daran was ändert, dass sich Arbeit auf dem Bau, im Krankenhaus, bei der Polizei, im Büro und auf dem Feld wieder lohnt, dass man sich selbst auch was erarbeiten kann – für sich und seine Kinder – und nicht dauernd zerrieben wird von den finanziellen Hochleistungsansprüchen anderer Menschen, die mit immer weniger Gehaltszahlungen und immer höheren Preisen (und Steuern – und Bußgeldern) immer mehr Geld aus der Wirtschaft abziehen, es privatisieren und auf die Bahamas schicken.

Aber ist das alles, was man zu Linken sagen kann?

Ich denke da auch an den deutschen Bauernkrieg von 1525, wo sich eine Allianz von Bauern, Bergleuten und Städtern gegen den deutschen Adel erhoben und nebenbei einen Vorläufer der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte formulierten, begleitet von dem unverschämten Theologen Thomas Münzer, der doch in der Tat die waghalsige These aufstellte, dass der Mensch auch ohne Kirche zu Gott finden konnte – für damalige Verhältnisse eine finstere Verschwörungstheorie.

Ich denke auch an den Spartacusaufstand, wo ehemalige Sklaven unter der Führung des Spartacus mehrere römische Armeen vernichtete, bis er – betrogen von den mit Rom verfeindeten Piraten – durch den römischen Heerführer Crassus vernichtend geschlagen wurde: was kann linker sein als ein Aufstand der Sklaven?

Ich denke aber auch an andere Gestalten: Christus und Buddha, die eigene Wege aufzeigten, wie mit den dunklen Mächten und Gewalten dieser Welt umzugehen ist – Wege des Mitleids und der Nächstenliebe, Wege der absoluten Solidarität der gequälten Menschen untereinander, die im Prinzip die traditionellen linken Werte überhaupt begründeten und sogar menschlicher waren als der große Linke Karl Marx, der in seiner Philosophie auch eine Untermenschen(=Sklaven)kaste brauchte: das Lumpenproletariat. Lumpenproletariat? Nun – Leute, die keiner typischen Lohnarbeit nachgehen. Ein wichtiger Aspekt, zeigt er doch, dass auch Kommunisten nur Interesse an Menschen haben, deren Arbeitskraft noch ausbeutbar ist – nicht für den Baron, sondern für die Partei. Überträgt man den Begriff des Lumpenproletariats auf die Gegenwart, so sind wir wohl nah dran an einer Lumpengesellschaft – wobei ich unterstelle, dass die Bullshitjobs eben keine richtige Arbeit darstellen.

Tja – und da sind wir schon richtig drin in der Debatte über Linke in der Gegenwart … und in der Debatte darüber, dass es sie eigentlich gar nicht mehr gibt. Ja: wir haben keine mehr. Es gibt noch eine Partei, die sich so nennt – und es gibt auch noch die Sozialdemokratie, ja … aber es gibt niemanden mehr, der für die Sklaven aufsteht, für die Bauern, für die Opfer von Kirche, Kapital und Kaiser. Die Sozialdemokratie selbst – nun, da haben die Rechten einen schlauen Trick angewendet: sie haben einfach so viele Jobs geschaffen – im Staat und seinen Organen – dass sie die Sozialdemokraten alle mit ins Boot holen konnten – als Funktionselite des Großkapitals. Eine Sonderform der Korruption, die vielen Lumpen gut bezahlte Jobs bei ARD und ZDF, in Gewerkschaften, Stiftungen und Universitäten besorgte, die sonst wohl als kritische Intellektuelle zu den Bauern und Sklaven gestoßen wären. So dürfen die als Hofnarren der Macht ein wenig Späßeken im Fernsehen machen – und ansonsten das Geld der hart arbeitenden Bevölkerung verbraten – nicht auf dem Niveau der Parlamentarier, die den alten Adel inzwischen nahtlos ersetzt haben, aber auf einem Niveau, dass ihnen jede Auseinandersetzung mit echter Arbeit erspart.

Gibt es denn überhaupt noch Themen für Linke?

Klar.

Mehr denn je – wenn man hinschauen will und nicht in Klassenkampfphantasien des 19.Jahrhunderts stecken bleiben will.

Nehmen wir das Thema Einwanderung. Ich weiß: ein heikles Thema. Bei Facebook wird man schon mal gesperrt, wenn man dazu nicht jubelt. Man hält es für links, die Bevölkerungen von Ländern auszutauschen. Aber – was würde Spartakus dazu sagen? Oder Thomas Münzer? Ist es in Ordnung, den knappen Arbeitsmarkt im Verwaltungsbezirk Bundesrepublik mit Personal zu überfluten, die den Anforderungen an diesem Markt nicht gewachsen sind? Für die Rechten schon, denn: diese Menschen können ja im Niedriglohnbereich noch niedriger bezahlt werden, sind abgehärtet, schlafen als Paketboten im eigenen Paketauto (was immer noch besser ist als neben dem Bombenteppich in Kundus) und bringen so eine Weile lang Rendite. Außerdem bekommen diese Million Zuwanderer Sozialhilfe, die sie umgehend in die Geschäfte tragen uns somit noch mehr Gemeinkapital in private Hände spülen. Andererseits – nun ja: fehlen sie als Arbeitskräft in ihren Ländern. wo die Frauen, Kinder, die Alten und Schwachen dann allein gelassen werden. Wüsste nicht, wie man das mit linker Politik rechtfertigen könnte. Wohlgemerkt: es geht nicht darum, Verfolgten kein Asyl mehr zu gewähren – das darf man sich schon gönnen, das entspricht auch dem alten germanischen Gastrecht (und die waren sicherlich nicht linksgrün-versifft, wie es modern so heißt) – es geht um eine künstlich durch Kriege des Westens initiierte Völkerwanderung, die selektiv arbeitsfähiges Personal in die Fänge der Oligarchen des Westens treibt … wenn man es mal so krass formulieren darf. Was aber macht die moderne Linke? Entschuldigt sich bei ihren Vergewaltigern (siehe Selin Gören im Spiegel): ein Beispiel für völlig verqueres Denken, auch wenn das Opfer die (nie gefundenen) Täter selbst lieber hinter Gittern sehen würde.

Oder das Thema soziale Gerechtigkeit: ein Kernthema linker Politik über Jahrtausende – was gäbe es da alles zu tun. Ich rede da jetzt nicht über Hartz IV – obwohl das ein weiterer Schritt war, die arbeitenden Bevölkerung noch weiter auszupressen – sondern über die globale Situation. Noch immer verursachen die Rechten Elend in aller Welt – nur haben sie die Fabriken nach China verlegt, wo ein kommunistisches Regime – Weltmacht – dafür sorgt, dass für die Kapitalisten des Westens besonders günstig produziert wird. Irrer … geht es wohl kaum noch. Wäre spannend, wie Karl Marx das wohl sehen würde … Jesus Christus könnte das wohl eher erklären: den Mächten und Gewalten dieser Welt ist es egal, welche Farben ihre Funktionäre tragen, welche Parolen sie vor sich hertragen, wichtig ist, dass sie im Sinne des Systems funktionieren. Das Arbeitselend ist weitgehend aus dem bundesdeutschen Alltag verdrängt worden, zudem wurde – ein zentral wichtiger Punkt – die Philosophie geändert: „Selbstverantwortlichkeit“ steht hoch im Kurs. Gibt dazu ein schönes Bild: sitzen drei Männer am Tisch. Der eine – der rechte Baron – nimmt neun von zehn Keksen für sich und raunt dann den beiden anderen zu: Pass auf, die linke Sau will Deinen Keks klauen! Wir sind immer noch Sklaven – oder wieder geworden – aber diesmal sind wir selbst verantwortlich für unsere Vermarktung, sind Ding geworden, Ware.

Sollen wir uns noch um das Thema Umwelt kümmern? Hiermit meine ich noch nicht mal die Klimadebatte … sondern die übrige Umweltzerstörung. Das Aussterben von fünfzig Prozent aller Arten, die zunehmende Versteppung des ganzen Planeten, die Plastikmeere im Ozean – man könnte endlos aufzählen, wie die Rechten die Welt zerstören, um Euros daraus zu gewinnen.

Lieber nehmen wir doch das Thema Corona. Das ist aktuell. Ein ZDF-Lumpenkomödiant hatte da gerade mal zum „Aufstand der Geimpften“ aufgerufen – frage mich, welche Bilder er dabei im Kopf hatte: brennende Scheiterhaufen? Gulags für Ungeimpfte? Massenhinrichtungen?

Wie wäre eine linke Position dazu? Nun – eindeutig für die Schwachen. Für jene, die sich dem Herrschaftsanspruch von Konzern und Regierung verweigern, die nachfragen, skeptisch sind, kritisch – doch das sucht man in der Politik vergebens. Was ist die Antwort der Linken dazu? Fraktionschef Bartsch fordert 2 G in ganz Deutschland (siehe Berliner Zeitung), der linke thüringische Ministerpräsident sieht für Ungeimpfte keinen Platz mehr in den Kliniken (siehe Stuttgarter Zeitung) die „Lifestylelinken“ (siehe Sarah Wagenknecht in der taz) stehen Seite an Seite mit Konzern und repressiver Staatsmacht bei der Umverteilung der Staatsgelder in private Schatullen, kennen keine Menschenrechte mehr, keinen Nürnberger Kodex, keine Menschenwürde noch können sie minimale Anforderungen an Menschlichkeit, Solidarität oder auch nur Verständnis für Andersdenkende erfüllen.

Und das ist die traurige Nachricht: es gibt keine linke politische Kraft mehr in diesem Land. Ein paar einzelne Denker noch, aber ansonsten wurde das linke Lager komplett aufgekauft, bestochen, eingegliedert ins Konzernkonzert, darf noch als Feigenblatt dienen. Wo aber keine Gegenkräfte mehr aktiv sind, wo nur noch die Räuber, Betrüger und Parasiten die Politik bestimmen, da ist die Demokratie gestorben: es findet kein Aushandeln mehr statt zwischen jenen, die die vom Uropa mit Blutdiamanten aus Afrika verdienten Milliarden verwalten und immer mehr Geld nutzlos in wenigen privaten Händen aufhäufen und jenen, die die Arbeit leisten, um das Land am Leben zu erhalten. Die Zerstörung des linken Lagers in Deutschland ist gleichbedeutend mit der Zerstörung der Demokratie – wir sind so das Spiegelbild des Kommunismus in China geworden – kein Wunder, das wir mit denen so gute Geschäfte machen können.

So gesehen … leben wir in dunkelsten Zeiten.

Aber das braucht nicht zu erschüttern, denn: wir können wissen was zu tun ist. Einfach mal Spartacus fragen. Gut – wir müssen nicht Paderborn plündern – aber könnten die Gesellschaft auf genossenschaftlicher, kameradschaftlicher, solidarischer Basis neu sortieren, mit eigenem, wertebasiertem Geld – mit dem wir dann die Rohstoffe der anderen Arbeiter aus Afrika, Russland und Asien kaufen. Wir könnten diese solide neue Währung sogar an der Börse in New York handeln lassen: die Welt wäre dankbar für eine so abgesicherte Währung. Wir könnten die Gesellschaft auf Arbeit gründen – anstatt auf Zinsen. Die Euros und Dollars könnten jene behalten, die diese Währung jetzt schon zum Spekulationsobjekt gemacht haben. Der Übergang wäre auch einfach: jede Person darf nur ein Maximum der Bürgerwährung bekommen: wer da mit Millionen oder gar Milliarden kommt, bekommt nur seine 10 000 Euro – damit auch nie wieder Kapitalmacht politische Macht dirigieren kann. Das wäre unser „New Deal„. In den USA war das mal sehr erfolgreich.

Und ich denke: so gesehen brauchen wir uns der staatlich vorgegebenen links-rechts Verwirrung (siehe Tagesschau) nicht zu stellen: mit einer Allianz jener, die arbeiten gegen jene, die nur Beute machen wollen, waren schon die ersten Städte sehr erfolgreich. Das ist zwar viel Arbeit – kann man aber leicht wiederholen. Das einzige was wir machen müssen, ist: uns als Menschen organisieren. Und das können wir in der Regel ganz gut.

 

 

Corona: das Impfdesaster in Deutschland

 

Montag, 8.11.2021. Eifel. Jetzt bringen sie Menschen um. Kinder, genauer gesagt.  „Sie“ – bringen jetzt Kinder um – in ihrem Impfwahn. Den ersten dürfen wir dokumentieren: ein zwölfjähriger Junge, gestorben an den Folgen der Impfung mit Biontech (siehe Merkur). Es ist noch ein vorläufiges Urteil, dass die Experten abgeben – aber angesichts der tödlichen Gefahr für viele Kinder: dürfen wir da zögern? Dürfen wir wirklich noch weiter abwarten? Dürfen wir wirklich die Einschätzung der Lage jenen überlassen, die als Pharmafirma, Minister oder Ärzte an der Misere gut verdienen … bzw. etwas später gut verdienen werden, wenn die Belohnungspöstchen verteilt werden? Ja, das sind „DIE“ – die an der Pandemie sehr gut verdienen. Was stört da schon ein Kinderleben. Wollen wir mal nachschauen, wie es dem Konzern Pfizer so geht? Der schraubt seine Gewinnerwartungen beständig nach oben: mit Hilfe der Impfstoffe konnte er seinen Umsatz verdoppeln – und seinen Gewinn um 59 Prozent steigern (siehe Stern vom 28.7.2021), der Pfizerchef träumt schon von dauerhaften Umsätzen durch die Impfung.

Weiß man, was das bedeutet?

Nach 17 Jahren Pharmaindustrieerfahrung möchte ich das mal kurz verdeutlichen: das heißt, die können und werden jetzt jederzeit die öffentliche Meinung mit Milliardenbeträgen beeinflussen, die können jederzeit Studien aus dem Hut zaubern, die belegen, wie toll, gut und sicher die Impfstoffe sind – selbst wenn schon Rote-Hand-Briefe eindringliche Warnungen vor potentiell tödlichen Nebenwirkungen anzeigen (siehe Paul-Ehrlich-Institut): sowas ist den Marketinggiganten egal. Schnell sind Kongresse einberufen, schnell Ärzte eingekauft, die sich privat finanziell etwas zu sehr aus dem Fenster gelehnt haben – oder eine unersättliche Ehefrau an ihrer Seite wissen, schnell sind Studien finanziert – mit 100000 Patienten – die eindrucksvolle Ergebnisse liefern (die Methodik hier ist einfach: man macht viele Studien, veröffentlicht aber nur jene, die supergute Ergebnisse haben – und selbst die sind oft frisiert), schnell hat man Meinungsbildner im Bord, die Karriere machen oder einfach nur mal ins Fernsehen wollen, Politiker zur Hand, die auch gerne mal die fetten Gehälter der Pharmamanager hätten oder Fernsehstars, die sich für die gute Sache prostituieren – ganz abgesehen von den zehntausenden Pharmareferenten, hervorragend geschult, die in fast jede Arztpraxis eindringen und dort – geschult in feinsten Manipulationsmethoden – den Arzt auf Kurs bringen – so oder so. Alles auf Kosten der Steuer- und Beitragszahler.

Sowas machen Pharmakonzerne nicht? Sowas macht vor allem Pfizer nicht?

Schauen wir uns den Konzern doch mal an. 2009 mussten die guten Leute von Pfizer 2,3 Milliarden Dollar an Strafe zahlen – für illegale Marketingpraktiken, es ging auch um direkte Zahlungen an Ärzte (siehe Handelsblatt), was der normale Mensch Korrpution nennen würde. Viele dieser Praktiken drehten sich um das Medikament Bextra, das dann doch vom Markt genommen werden musste, weil es Menschen vom Leben zum Tode befördert hatte (siehe Ärzteblatt). Das war nicht das erste Mal, dass Pfizer sich als Killer hervortat. 1996 testeten die Medikamente in Afrika – dabei kamen auch schon Kinder ums Leben (siehe Deutschlandfunk). Und was machte Pfizer? Schickte seine Anwälte los, um die Fälle zu vertuschen bzw. den zuständigen Staatsanwalt unter Druck zu setzen  (siehe Apotheke-adhoc). Und das Mittel, das dort an den Kindern getestet wurde? Bescherte Pfizer noch viel Umsatz, schädigte Menschen auf der ganzen Welt, bis es letztlich – wegen massiver Leberschäden – vom Markt genommen werden musste (siehe Arzneitelegramm). Und das sind unsere Vertragspartner? Denen trauen wir zu, dass die sauber und ordentlich arbeiten? Und das sind nur die aufgedeckten Fälle. Aber ich verstehe langsam, warum die Verträge zwischen der EU und Pfizer an entscheidenden Stellen geschwärzt sind – zum großen Ärger der Parlamentarier (siehe Ärzteblatt).

Ach moment: einen gibt es da noch. Einen aktuellen Fall. Wieder einmal hat das Unternehmen gepfuscht – diesmal bei den Zulassungsstudien zu ihrem Corona-Impfstoff – da wurde nach Aussagen einer umgehend entlassenen Managerin ziemlich geschlampt, schlimmer noch: die Zulassungsbehörden selbst wurden trotz Anzeige nicht aktiv (siehe MDR). Experten sind sich jedoch sicher, dass die Impfung trotzdem wirkt. Experten? Da habe ich ein Zitat zu (siehe Zitate)

„Hütet euch vor Experten! Wenn eines Tages Menschen die Erde mit „Der Bombe“ in die Luft jagen, wird der letzte Überlebende ein Experte sein, der behauptet, dazu werde es nie kommen.“ Sir Peter Ustinow.

Ich denke, man ist gut beraten wenn man sich dieses Zitat immer in Erinnerung ruft, wenn die Medien ihre „Experten“ auf die Menschheit loslassen. Die wissenschaftliche Art zu arbeiten ist: These bilden Antithese formulieren, Synthesen prüfen. Heute sind die Thesen nicht weiter hinterfragbare, geradezu päpstliche Dogmen mit göttlicher Autorität, Antithesen stammen nur von rechtsradikalen Querdenkern und Synthesen sind als Geschwurbel und Querfront komplett verboten. Das war es dann mit unserer Wissenschaft.

Darf ich trotzdem mal quer denken? Oder sogar dagegen?

Ich erfahre heute von der Tagesschau, dass wir die höchsten Infektionsquoten seit Beginn der Pandemie haben (siehe Tagesschau). Alle nehmen das locker hin – es wurde ja auch eine Parole ausgegeben: das sind alles die Ungeimpften. Darf ich dazu mal anmerken, dass im März 2020 die Zahlen um 90 Prozent niedriger lagen – und das, obwohl niemand geimpft war? Und man komme mir jetzt nicht mit dem Lockdown – es liegen inzwischen erste Studien zur Effektivität von Lockdown vor (siehe Prof.Mueller): wir hätten wohl mehr davon gehabt, wenn wir stattdessen einen Apfel gegessen und einen Spaziergang an der frischen Luft gemacht hätten. Wie es aussieht, wäre die Pandemie wohl mit oder ohne Maßnahmen nach sechs Wochen zuende gewesen (siehe timesofisrael) – das wird wohl in Zukunft noch diskutiert werden müssen. Alles Ungeimpfte? Darf ich daran erinnern, dass bis heute die zuständigen Behörden noch nicht mal wissen, wie viele Bürger überhaupt geimpft worden sind? Die Zahlen schwanken zwischen 65 Prozent (RKI) und 95 Prozent (das war ein Experte im Radio, schriftlich habe ich das noch nicht vorliegen): manchmal kommt sich der Autor dieser Zeilen als der letzte Ungeimpfte im Lande vor, wenn ich diese Experten so ernst nehmen soll.  Darf ich etwa nicht erwarten, dass diese Geimpften irgendetwas an der Gesamtinfektionsrate ändern? Bin ja kein Experte, aber kann rechnen: sind 1000 Leute im Raum und 650 davon sind geimpft, dann kann das Virus doch nur noch 350 infizieren, oder? Und im Oktober letzten Jahres – ohne Impfung – wurden dann ja auch entprechend viele infiziert. Jetzt – mit geimpften Volk – darf ich doch davon ausgehen, dass die Impferei irgendetwas bewirkt, oder? Irgendetwas! Und sei es nur eine deutlich geringere Infektionsrate. Aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: das Virus verbreitet sich, als hätte man nur Kochsalzlösung verspritzt.

Natürlich gibt es da diese Impfdurchbrüche. Primäre und sekundäre. 120 000 sind seit Februar gezählt worden – mit teils abenteuerlichen Ausreden zugegeben. Experten halt. 5000 Geimpfte landeten im Krankenhaus, 650 auf Intensivstationen (siehe ntv). Ist schon spannend, wenn man erfährt, dass der beste Schutz angeblich zwei Wochen nach der Zweitimpfung besteht – und dann langsam abnimmt (siehe Welt). Wäre also für optimalen Schutz wichtig, dass man sich alle zwei Wochen impfen läßt? Höre schon den Champagner in die Pfizerbadewannen fließen: das gibt eine nie enden wollende Umsatzparty. Übrigens werden derzeit 1304 Patienten auf Intensivstationen beatmet (siehe SWR) – um nur mal eine Zahl zu nennen.

Darf ich übrigens mal kurz erwähnen, was ein Konzern ist? Damit niemand das für eine normale Firma hält – wie den kleinen Klempnerbetrieb von nebenan?

Ein Konzern ist ein Konstrukt, eine Maschine, die nur einen einzigen Zweck hat: Geld aus der Gemeinschaft der Staatsbürger abzusaugen, um eine kleine Kaste von arbeitslosen Luxusverdienern bis in alle Ewigkeit zu versorgen – auf Kurfürstniveau. Er ist nicht dafür da, gute, effektive Produkte zu entwickeln, sondern nur zum Geldverdienen – egal wie. Würde man diesen rechtlichen Bürger wie einen normalen Bürger einem Psychotest unterziehen, so hätte er eine maximal psychopathische Persönlichkeit (hierzu siehe den kanadischen Film Corporation), was den Zustand unserer Welt hinreichend erklärt.

Und von denen nehme wir jetzt unausgereifte Produkte in unseren Körper auf – mit noch längst nicht ausgetesteten Nebenwirkungen – die halt jetzt auch Kindern das Leben kosten. Und ich will jetzt auch nichts von diesen „Vorerkrankungen“ hören, mit denen Coronaleugner letztes Jahr die Coronatoten erklärt haben und die jetzt den Impfwahnigen dazu dienen, die Impftoten kleinzureden: man darf als Verbraucher erwarten, auch mit Vorerkrankungen Impfungen zu überleben! Wenn nicht: dann sollte man die Finger davon lassen. Im Übrigen … hört sich dieses „mit Vorerkrankungen“ so ein wenig nach „unwertem Leben“ an, nach „kann eigentlich weg, spielt keine Rolle“ – aber da bin ich sicher zu empfindlich, zu sehr von der deutschen Geschichte geprägt.

Und wie sieht das aus mit den Nebenwirkungen?

Da laufen gerade ganz interessante Beobachtungen ab. Hier mal Zahlen aus den USA. 2016 gab es 434 Todesfälle nach Impfung – also: Verdachtsfälle. 2021 … 14633. VIERZEHNTAUSENDSECHSHUNDERTDREIUNDDREISSIG! (siehe: info-medico). Unser zwölfjähriger Junge mit Vorerkrankungen ist da also nicht alleine. Sicher: es sind Verdachtsfälle, von medizinischem Personal gemeldet … aber eben über dreißigmal mehr als normalerweise.

Bleiben wir aber bei INFO-MEDICO. Dort hat ein Arzt, der seinen Berufsethos noch nicht verkauft hat, Informationen zusammengetragen, die mehr als beunruhigend sind: eine zwanzigfache Erhöhung der Krebsquote bei Geimpften (davor war schon lange vor Impfstart gewarnt worden) … und noch andere häßlich Sachen:

„Tod, Guillain-Barré-Syndrom, Verschlimmerung einer vorbestehenden multiplen Sklerose, Lungenembolie, Verschlimmerung einer Autoimmun-Thrombozytopenie mit Nekrosen und Teilamputation, wochenlange therapieresistente Gelenkschmerzen und Steifigkeit ohne fassbare Ursache, Mikrothrombosen (in 60% der Kontrollen der D-Dimere nach Impfung finde ich deutlich erhöhte Werte), Brustschmerzen (Herzmuskelentzündung?) sowie massive Leberwert-Erhöhungen als Ausdruck einer wie auch immer gearteten Hepatitis nach Impfung. Leider treten diese und andere Nebenwirkungen besonders gerne bei Menschen im jüngeren bis mittleren Alter (18-50 Jahre) auf.

Dazu passt leider auch, dass die Rate plötzlicher Todesfälle bei Fußballspielern im Amateur- und Profisport um den Faktor 50 angestiegen ist. Am Ende dieses Artikels finden sie eine (unvollständige) Auflistung bekannt gewordener Ereignisse, über die im Mainstream berichtet wurde – natürlich ohne Hinweis auf die Impfung. Der Däne Erikson, der bei der Fußball-Europameisterschaft mit Herzstillstand zusammenbrach, ist ja nur die Spitze des Eisbergs – er hat jetzt trotz Reanimation nur noch eine Lebenserwartung von 5-10 Jahren, wie viele Menschen nach Herzmuskelentzündung. Der italienische Verein hatte damals übrigens die Impfung bestätigt, auch wenn das später medial dementiert wurde.“

Noch nicht beunruhigt?

Vielleicht darf ich eine persönliche Erfahrung hinzufügen – als Regionalleiter eines großen Pharmakonzerns? Es kam eine Nebenwirkungsmeldung herein: Lupus Erythematodes. Potentiell tödlich. Es meldete sich sofort die Zentrale bei mir: der Arzt sei unverzüglich mit dem zuständigen Mitarbeiter aufzusuchen, die Meldung sollte umgehend zurückgenommen werden. Ich hatte 24 Stunden Zeit, das Problem zu lösen. Nur: den Arzt kannte ich persönlich, wir waren befreundet. Also sprach ich mit ihm – verzichtete aber darauf, ihm die Nebenwirkungsmeldung auszureden. Lupus kann sehr häßlich werden – auch wenn wir viele Studien bezahlt hatten, die einwandfrei bewiesen, dass dies nie vorkam und nur zufällig im Beipackzettel stand. Ich habe mal nachgeschaut: bei Ratiopharm findet man noch einen Beipackzettel, der vor „allergischen Reaktionen auf Licht“ warnt (siehe Ratiopharm) – eine schön harmlose Beschreibung für eine Autoimmunerkrankung. Eine häßliche Erfahrung … die meine Zeit bei der Firma auch beendete. Brachte mir viel Geld, ein Jahr Freizeit und ein gutes Gewissen ein. Ich habe aber guten Grund zur Annahme, dass dies eine übliche Prozedur ist … und deshalb die für Ärzte sowieso schon sehr aufwändigen Nebenwirkungsmeldungen noch zusätzlich unattraktiv sind: wer will schon Besuch von den Pharmazeutic hit man – und fortan von allen Sonderleistungen der Industrie abgeschlossen werden?

War übrigens schon bekannt, dass es in Deutschland gar keine systematische Erfassung von Impfenebenwirkungen gibt (siehe Standard)? Vielleicht auch eine Erklärung für die im Vergleich zu den Niederlanden erstaunlich niedrigen Nebenwirkungsmeldungen: dort werden 18 mal mehr Nebenwirkungen auf 100 000 Einwohner registriert als hier (siehe transparenztest). Wie das ZDF berichtete, sind die Daten von 500 000 Patienten derzeit noch nicht verarbeitet worden (siehe ZDF) – interessant auch der Satz:

„Wie viele Menschen die Impfung gut vertragen – ohne unerwünschte Reaktionen – ist bisher nicht dokumentiert.“

Wie kommt man dann zu der Aussage, die Impfung sei sicher und nebenwirkungsarm?

Für den zwölfjährigen Jungen war sie tödlich. Für vier weitere Kinder auch. Wie hoch die Dunkelziffer ist, läßt sich nicht sagen. Vielleicht auch 18 mal höher?

Womöglich sollten wir mal nach Afrika schauen: dort liegt die Fallsterblichkeit nach Infektion 20 mal niedriger als in Deutschland – bei einer Impfquote von sechs Prozent (siehe Spiegel).

 

 

 

Verschwörungen – ein aktueller Statusbericht – auch zu Corona

 

Montag, 1.11.2021. Eifel. Wir hatten ja jetzt über Verschwörungen gesprochen und einiges dazugelernt. Verschwörungen existieren nicht nur in der Theorie, sondern sind vielfältige Praxis in Politik und Wirtschaft. Zwar warnen Deutschlands Oberlehrer standhaft, zu laufenden Verschwörungen Theorien zu bilden  – zum Beispiel der Herr Michael Butter, der davor warnt, dass Verschwörungstheorien ein Riesengeschäft sind (siehe Wiwo), aber der Umsatz des dort zitierten Kopp-Verlages mit 10 Millionen Euro wird allein von den Cum-Ex-Verschwörungen um das 1500-fache übertroffen (siehe Tagesschau), es scheint also, dass man mit Verschwörungen noch deutlich mehr Rendite machen kann als mit Büchern über ihre Aufdeckung – jedoch müssen die Bürger eigentlich zur Vermeidung von kognitiver Dissonanz zu diesem Hilfsmittel greifen. Michael Butter schreibt natürlich selber über Verschwörungstheorien (siehe Suhrkamp), auch auf Englisch für den riesigen US-Markt – aber es gibt eben gute Verschwörungstheorien und böse Verschwörungstheorien – das darf man sich schonmal merken.

Zu den Verschwörungen, die Herr Butter in seinem Buch erwähnt, gehören auch die Geschichten von Alex Jones, der unter anderem der Welt dank eines mutigen Einsatzes die irren Riten im Bohemian Grove vor Augen geführt hat: druidisch anmutende Rituale, an dunkelste Kulte gemahnend, wo sich die mächtigsten Menschen der USA einmal im Jahr treffen, um einfach mal auszuspannen – die Wartezeit für eine Mitgliedschaft beträgt 15-20 Jahre, die Aufnahmegebür 25000 Dollar – also nichts für unsereins. Frauen warten ewig – die dürfen da nicht hinein, das ist halt „god´s own country“ –  und das ein Volk behauptet, super auserwählt zu sein und im Lande Gottes zu wohnen, ist natürlich total unbedenklich. Wir Deutschen wissen das genau, waren auch mal auserwählte Supermenschen.

Es gibt übrigens einen schönen Artikel (siehe Washington Post), der die „Mythen über Verschwörungstheorien zerpflückt. Verschwörungstheoretiker sind nun nicht ausschließlich durchgeknallte Zeitgenossen, sie sind kein Produkt der Gegenwart, existieren nicht nur in den Köpfen der Menschen, sind keine existentielle Bedrohung für unsere Demokratie und Menschen, die sich mit ihnen beschäftigen, sind durchaus zu Selbstkritik fähig und können auch vom Gegenteil ihrer Theorien überzeugt werden – aber nicht durch Dogman, Diffamierungen, Schmähungen oder dem stumpfen Brüllen von Regierungsparolen. Aber die Washington Post ist sicher auch so ein verschwörungstheoretisches Organ.

Aktuelle Verschwörungen sind auch leicht zu finden: wir haben gerade einen Rekord an Geldwäscheverdachtsfällen in Deutschland (siehe Tagesschau), der Kanzlerkanditat der CDU, Armin Laschet, hat illegal die Räumung des Hambacher Forstes befohlen (siehe ZDF) – was einen Todesfall zu Folge hatte, die Regierung blockiert nach wie vor die Aufklärung im Fall Amri (siehe Heise) und von den vor dem Volk versteckten NSU-Akten will ich gar nicht wieder anfangen.

Immer wieder werden auch Journalisten ermordet, die Verschwörungen zu nahe kommen – zum Beispiel die Journalistin Daphne Caruana Galizia (siehe Monitor), die auf der bezaubernden Insel Malta ein korruptes Netzwerk hochrangiger Politiker ausgemacht hatte – ein Netzwerk, das bis nach China reichte. Oder Jan Kuciak, der die Verbindungen zwischen der italienischen Mafia und Mitgliedern der slowakischen Regierung untersuchte (siehe RTdeutsch): zusammen mit seiner Verlobten erschossen. Spannende Sachen – aber wehe, jemand verdient Geld mit diesen Geschichten und erzählt sie weiter. Oder die „Hacker ihrer Majestät“ – ich zitiere mal (siehe Nachdenkseiten):

„Ein Leak der Hackergruppe Anonymous belegt die Existenz einer momentan im Aufbau befindlichen britischen Organisation, die, vom britischen Staat und der NATO finanziert, einen offenen Informationskrieg führt. Offiziell geht es um die Abwehr russischer Desinformationskampagnen. Aktiv wurden die Infokrieger bis jetzt jedoch in Italien, Spanien und im eigenen Land, wo sie einen Schmierenkampagne gegen Jeremy Corbyn starteten. Und auch im engsten Umfeld der Kanzlerin sitzt ein Mann, den die Briten zu ihren Helfern zählen.“

Da wird einem ja ganz schwindelig bei – aber wo wir gerade bei Russland sind: es gibt natürlich auch gute Verschwörungstheorien. Die von der Regierung. Und damit meine ich nicht jene hübsche kleine Erzählung, die so wunderbar in den Mythos vom „Kampf der Zivilisationen“ passt (die bösen Araber gegen die guten Amerikaner), wonach ein nierenkranker Saudi mit 19 mit Teppichmessern bewaffneten Attentätern (auch meist Saudis) die USA angegriffen haben, mit zwei Flugzeugen drei Türme zu Fall brachten und auch dem Pentagon und einem Acker in Shanksville massiven Schaden zufügten, sondern die Theorien von … na, dem bösen Putin halt.

Es gibt einen schönen Artikel über die Verschwörungstheorien deutscher Medien zu Putin, der die europäischen Demokratien vernichten will, Syrien bombadiert, um Europa mit Flüchtlingen zu überfluten, Nazis finanziert, um Merkel zu stürzen (was er ja jetzt geschafft hat, der Lump – ob Lindner, Scholz, Baerbock, Laschet und Söder auch Geld dafür bekommen haben?) und derlei üble Dinge – obwohl Julian Assange ähnliches behauptet – da setzen die USA die Flüchtlinge als Waffe ein, um Syrien zu entvölkern (siehe wissensdemokratie, deren Beleglinks leider nicht alle funktionieren). Über die Putin-Hatz in den deutschen Medien kann man ganze Bücher schreiben – aber niemand würde das lesen wollen, weil gute Verschwörungstheorien grundsätzlich nicht hinterfragbar sind, eine Gefahr für den Frieden in Europa und unsere Demokratie darstellen, ihre Verbreiter zu keiner Diskussion in der Lage sind und nur in den Köpfen einiger Edelfedern und Politikern der Atlantikbrücke vorhanden sind (womit die Washington Post widerlegt ist – zumindest, was Verschwörungstheorien der Regierung angeht).

Ja – die Nato führt derzeit einen Informationskrieg in Europa – auch gegen eigene Politiker. Und sogar in der Nähe der Bundeskanzlerin haben sie ihre Agenten. Und die Atlantikbrücke – nun ja. Die ist auch ein ganz besonders heikles Thema. Möchte dazu gerne was zitieren (siehe Lobbypedia):

„Die Atlantik-Brücke ist ein Verein, dem führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, den Streitkräften, der Wissenschaft, den Medien und der Kultur angehören, die über das gemeinsame Netzwerk gesellschaftspolitischen Einfluss nehmen und Kontakte pflegen. Neben Entscheidungsträgern aus diesen Bereichen, die bei der Atlantik-Brücke einen Rahmen für vertrauliche Gespräche finden, gehören zu dem Verband aber auch Nachwuchsführungskräfte, die auf den „Young Leaders“-Konferenzen Netzwerke schmieden. Unter den Mitgliedern spielen Spitzenmanager und diesen nahestehende Politiker eine herausragende Rolle. Der Vorsitzende, Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel, ist ein mit der Wirtschaftslobby bestens vernetzter ehem. hochrangiger SPD-Politiker. Bis 2019 hielt Friedrich Merz diese Stelle inne.“

„Vertrauliche Gespräche“ – kennt jeder aus seinem persönlichen Umfeld: Verschwörungen in Reinkultur.

Noch besser aber hat uns das Arndt Oetker, Exvorstand der Atlantikbrücke, erklärt (siehe Heise):

„Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben“

Und diese 200 Familien wollen ordentlich Cash aus Deutschland abziehen – und das permanent. Schon der Hammer, wie offen der Herr Oetker damals die realen Machtverhältnisse in den USA beschrieb, Verhältnisse, die weit entfernt jeden demokratischen Grundgedankens ist und die zu erwähnen jeden als Verschwörungstheoretiker entlarven – es sei denn, er ist in der Atlantikbrücke. Und damit auch in Zukunft die richtigen Leute in die richtigen Positionen kommen, bereitet das Young-Leaders-Programm schon mal Personal vor, man will ja nichts dem Zufall überlassen. Ein paar Namen? Özdemir (Grüne), Guttendorf (CDU), Spahn (CDU), Heil (SPD), Kai Dickmann (Bild), Döpfner (Springer) – um nur einige zu nennen (siehe everybody.wiki). Ein Linker ist auch dabei, aber den kennt kaum einer. Die sind also breit aufgestellt, um den heimlichen Herrschern der USA gut dienen zu können – und wenn mal einer stolpert wie der Baron Guttendorf gibt es für ihn in den USA auch gleich eine neue Zukunft. Perfekt, oder?

Vielleicht interessiert es jemanden, welche geheimen Ziele diese Brücke verfolgt? Nun – da habe ich eine Idee. 1996. Davos. Vor der versammelten wirtschaflichen und politischen Elite verkündete Hans Tietmeyer, Bundesbankchef, ehemaliger Staatssekretär und Aufsichtsratsmitglied der desaströsen HypoRealEstate (19 Milliarden Steuergelder verbrannt, aber viele Clowns zu Millionären gemacht):

Von nun an stehen sie unter der Kontrolle der Finanzmärkte“ (siehe Ziegler, Ändere die Welt, Penguin 2015, Seite158)

Erstaunlich, wie offen man des Ende der Demokratie verkünden kann, oder? Und was taten unsere Staatsführer, denen man gerade ihre Autarkie, ihre Soueränität, ihren Herrschaftsanspruch aberkannt hatte? Sie riefen nicht das Militär oder die Polizei, um die frechen Putschisten in die Schranken zu weisen sondern applaudierten stehend.

Es wird eine neue Welt, die da gerade gebaut wird, eine Welt, in der Privatmänner so reich sind, dass sie eigene Weltraumstationen bauen können (siehe Tagesschau), während die Mittelschicht – auftragsgemäß – gerade weiter enteignet wird (siehe Sarah Wagenknecht im Focus): wir werden alle obdachlos und müssen frieren, damit Jeff Bezos uns von oben anschauen kann.

Und da kommen unsere Deppen aus der Aufklärungsabteilung und wollen uns weißmachen, dass es nur um Sprüche geht wie „Lügenpresse klont Deine Mutter“, „Reptilienelite überwacht dein Netflix“ oder „Judenmafia überwacht Dein Tinderdate“ (siehe: Amadeu-antonio-Stiftung): Generation Doof in Reinkultur.

Es geht hier nicht um Sprücheklopfen aus einem Akte-X-Film, sondern um Morde – sogar an UN-Generalsekretären wie Dag Hammarskjöld, zu dem sich aktuell ein von Briten trainierter belgischer Sölnder bekannt hat (siehe the Guardian).

Das ist die Welt in der wir leben – und die dem Kindergarten der Ex-Stasi-Mitarbeitern Kahane bei der Amadeu-Antonio-Stiftung wohl zu hoch ist, zu kompliziert, zu finster – zu wenig Ponyhof halt. Das Problem haben viele.

Wenn aber US-Behörden über seltsame Strahlenangriffe dunkler böser Mächte aus dem Ausland (auf deutsch: DER PUTIN) berichten, dann nehmen wir das einfach hin (akutell in Berlin – siehe Heise oder auch in Kolumbien – siehe Tagesschau) berichten, dann ist das natürlich ein Fakt. Womöglich sollten sich die Amerikaner mal Aluhüte kaufen? Oder sich für den goldenen Aluhut bewerben um die Strahlen abzufangen, der gerade unter anderem Boris Reitschuster verliehen wurde (siehe u.a. tip-Berlin). Goldener Aluhut? Eine – wenn auch ziemlich lächerliche – häßliche Diffamierungskampagne gegenüber Andersdenkenden: man versucht verzweifelt, sich einen neuen Juden zu basteln, den man dann so richtig offiziell hassen darf. Die Initiatorin dieser Veranstaltung ist mir noch gut in Erinnerung durch ihre Aussage, dass die Menschen Verschwörungstheorien bilden, weil sie nicht begreifen, dass Kriege einfach so passieren. Generation Doof … ach, lassen wir das.

Wofür wird der goldene Aluhut dieses Jahr verliehen?

Für Menschen, die dem Corona-Mythos auf verschiedenen Ebenen kritisch gegenüberstehen. Dabei haben sie allen Grund dazu, skeptisch gegenüber den Impfungen zu sein. Wahrscheinlich erinnern sie sich wie die Schweden an das Pandremix-Desaster, das tausend Kinder zu schwerbehinderten Narkolepsiepatienten gemacht hat (siehe Deutschlandradio). Oder sie erinnern sich an die Dengue-Impfung, die genau das verstärkt hat, wogegen sie wirken sollte (siehe Ärzteblatt). Die allgemeine Hetzjagd auf Kritiker ist sogar für Impfbefürworter der Stiko „grenzenloser Unfug“ (siehe Tagesschau). Also ist wohl auch der goldene Aluthut grenzenloser Unfug. Darf man auch bemerken, dass im ersten Jahr der bösen Seuche weniger Menschen gestorben sind als in anderen Jahren (siehe Heise)? Peinlich für eine Pandemie, oder? Und Grund genug für kognitive Dissonanz, möchte man meinen.

Was wahr ist, werden wir wohl erst in zwanzig Jahren – wenn überhaupt – erfahren. Was wir aber jetzt schon wissen: die Welt ist voller Verschwörungen und wir sind gut beraten, politische und wirtschaftliche Entwicklungen sehr kritisch zu beobachten – meist reicht ein Blick auf Geldflüsse, um Tätern auf die Spur zu kommen. Und Geld macht man nicht mit Verschwörungstheorien, sondern mit großen Dramen, ganz nach den Gesetzen der Transaktionsanalyse: das arme Opfer (der deutsche Bürger) wird bedrängt vom bösen Täter (dem Virus) aber befreit durch die gute Spritze (die Impfung) – und mit diesem Drama machen die Konzerne Gewinne wie nie.

Und was gerade wieder beschworen wird, riskiert wird, ausgelebt wird, wird vielleicht durch ein Zitat deutlich, das Andre Heller in seiner Rede zum 80. Jahrestages Österreichs an Deutschland gehalten hat, es stammt von Karl Zuckmeyer, dem Autor des Hauptmann von Köpenick (siehe kleineZeitung.at)

„Die Hölle brach los. Die Unterwelt hat ihre Pforten aufgetan und ihre niedrigsten, scheußlichsten, unreinsten Geister losgelassen. Die Stadt verwandelte sich in ein Albtraumgemälde des Hieronymus Bosch: Lemuren und Halbdämonen schienen aus Schmutzeiern gekrochen und aus versumpften Erdlöchern gestiegen. Was hier entfesselt wurde, war der Aufstand des Neids, der Missgunst, der Verbitterung, der blinden, böswilligen Rachsucht und alle anderen Stimmen waren zum Schweigen verurteilt. Hier war nichts losgelassen, als die dumpfe Masse. Die blinde Zerstörungswut und ihr Hass richtete sich gegen alles, durch Natur oder Geist veredelte. Es war ein Hexensabbat des Pöbels und ein Begräbnis aller menschlichen Würde.“

Und diese Masse versucht man gerade wieder zu beschwören – mit Aluhüten und flotten Sprüchen … damit der Rubel ungestört weiter rollt. Oder besser: der Dollar.

Oder irre ich da jetzt völlig?

 

 

 

 

 

 

 

 

Corona-Verschwörungen

Montag, 25.10.2021. Eifel. Was denkt man, wenn man an Corona-Verschwörungen denkt? Größtenteils doch an Mumpitz: große böse Supergangster, die die Welt versklaven wollen, Kinderschändung von Supereliten und sonstigen Unfug, oder? Nun – was die großen bösen Supergangster angeht: die gibt es wohl. Correctiv berichtet aktuell über die – und was die Faktenchecker sagen stimmt ja wohl. Aktuell geht es um Cum-Ex-Gangster, die sich auf Dubai ein schönes Leben machen dürfen: 150 Milliarden haben sie mit widerlichen Tricks aus den Steuerkassen geklaut, mindestens 50 Milliarden aus unserer (siehe Correctiv) – da sind wieder viele Leute zu Millionären gemacht worden. Und was den flächendeckenden Kindesmissbrauch angeht: der war schon Tatortthema mit anschließenden Talkshows – siehe Operation Zucker und – mit schwer zu ertragenen realen Jagdszenen und tödlichen Schüssen auf Kinder – in der Jagdgesellschaft. Aber das heißt natürlich nicht, dass wir überall nur mit kindermordenden Gangstern zu tun haben, außer vielleicht in Belgien: ich erinnere mich da an den Fall Detroux und hier insbesondere an die 27 toten Zeugen, die bedauerlicherweise ihr Leben ließen, um die Aufklärung des Falles zu verhindern. Bringt man das aber mit Corona in Verbindung, so tut man sich erstmal keinen Gefallen.

Unsere moderne Gesellschaft mit ihrem Reisewahn ist jederzeit gefährdet, jeden potentiell tödlichen Virus schlagartig weltweit zu verbreiten. Es ist nicht von übel, da vorsichtig zu sein – und ich beneide keine Regierung darum, vor solch´ ein Problem gestellt zu sein. Wenn Millionen Tote drohen, dann ist schnelles Handeln gefordert – und die Gefahr, dass man irgendetwas unbedachtes, übereiltes, sogar völlig falsches tut, ist sehr groß – für keinen Entscheider eine angenehme Situation. Schnell kann man zum großen Buhmann der Nation werden und sich nirgends mehr sehen lassen – das kann schon nervös machen. Insofern sind Maßnahmen erstmal zu begrüßen – bis man sich einen Überblick verschaffen kann oder geeignete Gegenmaßnahmen zur Verfügung stehen. Vom Sofa aus zu entscheiden – wie es manche Kritiker getan haben – ob das Virus gefährlich ist oder nicht, ist erstmal bequem … und gleichzeitig verantwortungslos. Kaum jemand hat die Studien aus China gesehen, die offen einzusehen waren und zurecht Fachleute beunruhigten. Dann aber hinzugehen und der Bevölkerung gezielt Angst zu machen, ist ebenso verantwortunglos – und gefährdet nebenbei das Immunsystem (siehe Ärzteblatt zur Schädigung des Immunsystems durch Angst) … was ja eigentlich keiner haben will. Trotzdem ist genau das geschehen: mehr als eine Million Tote, 70 Prozent der Gesamtbevölkerung infiziert – so die Bedrohungskulisse, die ein Papier des Bundesinnenministeriums als „Maßnahmen zur Krisenkommunikation empfiehlt“ (siehe u.a. Focus).

Was ist nun Fakt?

Wir wissen es nicht. 95000 werden aktuell noch angegeben, eine Zahl, die von manchen inzwischen stark angezweifelt wird – aber auch die Zweifel werden angezweifelt (siehe ZDF, wo auch vermutet wird, dass mindestens 80 Prozent doch an Corona gestorben sind). 95000 in zwei Jahren. Und möglicherweise deutlich weniger. Was an diesen Zahlen folgt nun den Empfehlungen des Innenministerium zur Dramatisierung der Krankheit? Je dramatischer eine Krankheit dargestellt wird, umso mehr Geld fließt – man denke an die Schweinegrippe. Der chronisch schlechte Zustand unserer Wissenschaftsfinanzierung (siehe z.B. Helmholtz) lädt geradezu ein, alles mögliche zu dramatisieren, um noch eine Anstellung auf neu geschaffene Posten zu bekommen – das ist nur menschlich und darf mit bedacht werden.

Wir finden auch kritische Stimmen aus der Ärzteschaft, Facharzt für Allgemeinmedizin Ralf Tillenburg, Allgemeinmediziner aus Düsseldorf, gehört dazu. Er klärt uns über ein weiteres Phänomen auf: die asymptomatische Ansteckung (siehe Info-medico):

 „“In der gesamten Geschichte der durch Atemwegsviren jeglicher Art übertragenen Krankheiten war die asymptomatische Übertragung noch nie der Auslöser für Ausbrüche. Es ist immer eine symptomatische Person.“ Doch plötzlich wurde behauptet, dies sei möglich, ohne jeden wissenschaftlichen Beweis oder Studie. Jeder Mensch ohne Beschwerden wurde zu einer Bedrohung für andere Menschen abgestempelt, auch wenn er selbst kerngesund war.“

Ist das auch eine Folge der gewünschten Dramatisierung der Erkrankung, dass man einfach mal neue wissenschaftliche Fakten erfand und sie mit Staatsmacht durchsetzte? Mich als Bürger erschrickt sowas, wenn ich davon lese – und ich frage mich: was haben die denn noch so alles getürkt? Natürlich haben einige davon einen direkten Gewinn gehabt: können gesunde Menschen ohns Symptome andere anstecken, braucht man die Masken – und schon winken fette Geschäfte mit diesen Geräten, die enorme Profite für Bundestagsabgeordnete abwarfen, insgesamt 40 waren an diesen Deals beteiligt  (siehe business-insider) – und wie man hört, dürfen die das Geld behalten. Da wurde ganz schnell „Wer-wird-Millionär“ gespielt – auf Kosten des Steuerzahlers. Darf ich das eine Verschwörung nennen? Die ohne die Erklärung, dass Gesunde Gesunde anstecken können, nicht funktioniert hätte?

Ralf Tillenburg war vor der Coronakrise übrigens ein ganz normaler Hausarzt mit einem Blog, macht nebenbei kirchliche Musik. Aber vielleicht braucht man gerade diesen himmlischen Beistand, um sich dem Wahn entgegen zu stemmen.

Da ich zu den Menschen gehöre, die Corona-Tote im Umfeld hatten (viele im Altenheim meiner Mutter, ein 42-jähriger Monteur meiner Autowerkstatt, womöglich auch sehr früh ein Freund – wurde allerdings nicht obduziert), kann ich jenen nicht kritiklos folgen, die Corona für eine Erfindung halten, aber ich nehme auch wahr, wieso der Herr Tillenburg keine Angst vor der Krankheit hat – obwohl er jeden Tag mit Patienten zu tun hat (oder gerade deshalb – Ärzte haben generell ein erstaunliches Immunsystem). Aber die vielen Faktoren, die Herrn Tillenburg ermutigen, in der Praxis ohne Maske und ohne Abstand zu arbeiten, kann man besser bei ihm selbst nachlesen (siehe info-medico) – unter anderem zählten dazu viel Spaziergänge an der frischen Luft … und nicht Lockdown und Homeoffice. Wie nutzlos oder schädlich die Masken sein können, kann man ebenfalls bei ihm nachlesen – beschrieben werden Schäden „bis in die Zelle hinein“ (siehe info-medico).

Was hat man eigentlich davon, wenn man ein Volk in Angst versetzt – gerade noch vor der Wahl?

Ich möchte mich da gar nicht hineinversetzen.

Wirklich nicht.

Was ich mir aber vorstellen kann, ist, dass man so schnell aus seinem eigenen Narrativ nicht mehr herauskommt – und das ist sehr simpel: Die böse Seuche kommt, die gute Regierung reagiert fehlerfrei und die sehr gute Pharmaindustrie entwickelt in Windeseile eine Impfung, die den guten Bürgern das Leben rettet – und ihnen das Leben zurückgibt, das ihnen die gute Regierung – natürlich nur zu ihrem eigenen Schutz – vorher genommen hatte. Ein perfektes Dramadreieck, Menschen lieben sowas.

Und da sind wir gleich bei der nächsten Katastrophe: der Impfung. Drei Impfungen haben in Deutschland eine Notfallzulassung. Für alle gibt es inzwischen sogenannte „Rote-Hand-Briefe“, die vor gravierenden teils tödlichen Nebenwirkungen (48 sind mindestens schon gestorben, siehe Nachrichtenspiegel) warnen. Leider kann uns das RKI nicht genau sagen, wie viele Bürger schon geimpft sind. Darf ich mal die Tagesschau zitieren (siehe Tagesschau):

„Bislang sind der Statistik des RKI zufolge bundesweit mehr als 66,2 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig geimpft. Mehr als 69 Prozent haben demnach mindestens eine Impfdosis erhalten. Allerdings hatte das RKI eingeräumt, dass die Zahl der geimpften Personen höher sein könnte als angenommen, da Impfungen teilweise nicht gemeldet werden und somit nicht in die Statistik einfließen. In einem Bericht des Institutes von Anfang Oktober heißt es, dass unter Erwachsenen bis zu 84 Prozent mindestens einmal und bis zu 80 Prozent vollständig geimpft sein könnten.“

Das sind lebenswichtige Zahlen. Ebenso wie die Zahlen der an Corona Verstorbenen, die wohl auch nicht genau ermittelt werden können. Es geht hier um Millionen von Menschen (und einer entsprechenden Zahl von Impfdosen) von denen man nicht weiß, ob die geimft sind oder nicht. 15 Prozent der Gesamtbevölkerung – das sind 12 Millionen: und die hat das RKI einfach vergessen? Das ist niemandem aufgefallen? Erst als klar wurde, dass viele Bürger lieber Corona riskieren als eine experimentelle Impfung (und wohl die gleiche Zuversicht haben wir Ralf Tillenburg), kamen dann diese neuen Zahlen auf den Tisch: damit die Impfdienstverweigerer es mit der Angst zu tun bekommen und denken, sie wären bald ganz allein, bald der letzte Verweigerer im ganzen Land.

Dabei gibt es gute Gründe, sich wegen der Impfung Sorgen zu machen. Weniger in Deutschland – das nur ein fünftel der Nebenwirkungsmeldungen im Vergleich zu den Niederlanden aufzuweisen hat – als in den USA: Herr Tillenburg hat folgendes dazu gefunden (siehe info-medico)

„in Europa (EudraVigilance bis zum 3. Juli 2021 17.503 Todesfälle und 1.687.527 Nebenwirkungen, im Vereinigten Königreich (MHRA Yellow Card System) bis zum 1. Juli 2021 1.440 Todesfälle und 1.037.376 Nebenwirkungen und in den USA (CDC/VAERS) bis zum 9. Juli 2021 (siehe oben) 10.991 Todesfälle und 551.172 Nebenwirkungen.“

Klar ist: das sind Verdachtsfälle. Klar ist auch: noch nie hatte eine Impfung so viele Verdachtsfälle – sie liegen dreißigmal höher als bei anderen, normalen Impfungen. Zeit, sehr nervös zu werden, zumal auch die Impfungen nicht mehr ganz so dolle wirken sollen, wie von den Werbeabteilungen der Firmen angepriesen (siehe Nachrichtenspiegel, darf man nebenbei nochmal bemerken, dass es das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Tatsache ist, dass die Regierung kritiklos die Botschaften der Werbeabteilungen der Pharmaindustrie mit Staatsgewalt durchsetzt?). Herr Tillenburg hat aber noch mehr Daten zusammengetragen: einen massiven Anstieg von Thrombosen, eine Schwangerschaftsabbruchrate von 89 Prozent, Studien zur Erhöhung der Ansteckungswahrscheinlichkeit durch Impfung – um nur ein paar zu nennen. Und das sind harte Fakten – deren Veröffentlichung bei Facebook untersagt wird.

Reicht das nun an Corona-Verschwörungen? Sicher, sie sind nicht so gravierend wie die, über die wir letztens berichteten (siehe Nachrichtenspiegel) … aber eben schon bedenklich.

Noch bedenklicher ist, wie man in Deutschland damit umgeht. Hierzu ein kleines Possenstück aus der Stadt Weimar (siehe Weimar):

„Darüber hinaus wird die Zahl der Personen, die mit vollständigem Impfschutz in Kliniken behandelt werden, künftig nicht mehr angegeben. Oberbürgermeister Peter Kleine stellt dazu klar: „Wir wollen in unserer Zahlenmeldung so transparent wie irgendwie möglich sein. Die Angabe der Personen, die mit Impfung im Klinikum behandelt werden, verzerrt die Realität jedoch deutlich und spielt damit Corona-Leugnern und Impfgegnern in die Hände.“

Menschen, denen die Impfung so gar nicht geholfen hat, werden einfach – ganz offiziell – nicht mehr mitgezählt. Auch das BAG in der Schweiz verfährt jetzt so (siehe Nau.ch). Darf man das jetzt Verschwörung nennen? Darf ich auch nochmal daran erinnern, dass die angeblich so unabhängigen Faktenchecker eine internationale Allianz bilden, gesteuert aus den USA, finanziert unter anderem durch Klimawandelleugner (siehe Nachrichtenspiegel)?

Noch gruseliger wird allerdings der Landkreistag. Auch hier ein Zitat (siehe Tagesschau):

„Bislang würden in Deutschland auch die Menschen geschützt, die „sich aus freien Stücken gegen einen Impfschutz entschieden haben“, so Sager weiter. Das habe zwar seine Berechtigung, jedoch müsse ab einem gewissen Punkt „die Frage erlaubt sein, wie lange die Gesellschaft das so mittragen kann“.“

Die Frage, wie lange die Gesellschaft psychisch kranke, Sinti und Roma, Andersdenkende und Juden mittragen kann, wurde in diesem Land schon mal eindeutig beantwortet. Und das dieses Zitat Menschen beunruhigt, kann ich gut nachvollziehen.

Wer übrigens nach Gründen sucht, warum so verfahren wird, findet eine verblüffende Antwort in den öffentlich-rechtlichen Medien (siehe Deutschlandfunk):

„Der Nachweis einer Coronaimpfung müsse Voraussetzung werden für grenzüberschreitendes Reisen, fordert ID2020-Partner Bill Gates am 24. März 2020 in einem Interview mit dem Onlinemedium TED Conferences. Und der Impfnachweis müsse zuverlässig sein, damit nicht unnötig Menschenleben gefährdet werden. Kein Papier, das man verlieren oder fälschen könne; nein, ein digitaler Impfnachweis auf biometrischer Basis:

Die Kamera der Grenzbehörde oder auch am Eingang des Fußballstadions erkennt an meinem Gesicht, ob ich geimpft bin. Die Pandemie würde so viel von ihrem Schrecken verlieren, hofft Dakota Gruener. Und die Coronaimpfung eröffne eine einzigartige Gelegenheit, in die digitale Identität für Milliarden Menschen einzusteigen.“

Und da steckt ein ganz dickes Business hinter, dass Billionen verdienen könnte – mit einer einzigartigen Gelegenheit.

Kein Wunder, dass CDU, SPD, FPD geschlossen gegen die Veröffentlichung der SMS von Frau von der Leyen an den Chef von Pfizer waren (siehe Die Partei bei Facebook).

Darf ich übrigens mal erwähnen, was die Menschen dazu bringt, Verschwörungstheorien zu bilden (siehe NZZ):

„Verschwörungsapostel reagieren mit ihren wilden Theorien auf ein selbstgerechtes Establishment“

Da hat man dann keine weiteren Fragen mehr.

 

 

 

 

 

 

Zensur in Deutschland: das Coronadiktat. Ein Fallbeispiel.

Donnerstag, 21.20.2021. Eifel. Zensur stört einen ja nicht, es sei denn, sie betrifft einen selbst. Wie auch  – man merkt sie ja gar nicht. Diesmal hatten es jedoch viele bemerkt, weil ich – zugegebenermaßen etwas emotional eingefärbt – zu einer Debatte auf Facebook eingeladen hatte – und das aus gutem Grund: es gibt eine Studie, die alle Alarmglocken einer demokratischen, offenen Zivilgesellschaft läuten lassen müsste – aber später dazu mehr. Erstmal – damit alle wissen worum es geht – jener Beitrag vom 20.10.2021, der von Facebook ohne Angaben von Gründen gelöscht wurde:

„Reicht jetzt langsam, oder? Die Lügen. Die Asozialität. Die Menschenfeindlichkeit. Lügen? Ja – die Seuche bringt keine Millionen um. Eine schlimme Grippe, ja – aber schon die ersten Mutationen sind harmloser. Dafür ist die gute Spritze nicht so harmlos wie versprochen. Wirkt nicht, bringt aber Leute um – und saugt die Kassen leer. Keinen kümmerts. Schlimmer aber noch die Menschenhatz: 2 G im Einzelhandel in Hessen. Wer sich nicht spritzen läßt, soll auch nicht essen. Faschistische Erziehungsmethoden im Bundesgebiet. In Baden-Würtemberg diskutieren die ähnliches für Arztpraxen: wie asozial will diese Bande eigentlich noch werden?
Wer nicht sofort gehorcht, wird enteignet? Über Testgebühren?
Und nebenbei verdoppelt man die Bußgelder für Temposünder. Wir habens ja.
Blöd nur: die Geschäfte machen nicht mit. Diesmal stellt sich das Volk vor jene, die von der Regierung verfolgt werden: schön zu sehen, dass der Unterricht über die NS-Zeit außerhalb der Lumpenelite doch zu Erkenntnisgewinnen geführt hat.
Ob denen eigentlich klar ist, wie kaputt das Land ist? Wie zerrütettet? Wer NTV schaut, wird da besser mit der Gegenwart klar: eine tiefenpsychologische Studie des Kölner Rheingoldinstitutes, veröffentlicht bei ntv am 14.10 enthält unter anderem folgende Erkenntnis:
61 Prozent stimmen der Studie zufolge dem Satz zu „Deutschland steht vor einem Niedergang“
61 Prozent wissen, dass dieses Land am Ende ist. Trotz Corona ist die Zahl der Millionäre nochmal gestiegen: auf 1,5 Millionen. Einige sind durch Maskendeals auf Kosten der Allgemeinheit reich geworden. 1,5 Millionen Millionäre in einem 80 Millionen Volk – soviel Parasitenexistenzen kann keine Gemeinschaft tragen, und die Geschwüre wachsen immer weiter. Ja – was meint man denn, welchen Nutzen diese Gesellen haben außer Geld saugen? Bringen die den Müll weg? Pflegen die die alten, kranken oder noch kleinen Menschen? Halten die die Inflation niedrig, den Spritz billig, den Strom bezahlbar? NEIN – genau das Gegenteil ist der Fall.
Und während oben in Champagner gebadet wird, sitzen 61 Prozent in der Falle – und wissen das. Und die oben wissen, dass wir das wissen – und deshalb muss der neue Jude her, der an allem Elend Schuld ist.
61 Prozent warten nur auf jene, die ihnen Hoffnung machen, die versprechen, den Saustall aufzuräumen und auszumisten.
Ist eigentlich jedem jetzt klar, auf welchem Pulverfass wir sitzen? Und jede Geldentwertung, jedes gierige, geldgeile Drehen an der Preissschraube bringt mehr Menschen dazu, sich aus der Gemeinschaft zu verabschieden.
Irre, dass in Berlin schon Wohnungen verkauft werden, wo man seinen Sportwagen mit in die Wohnung nehmen kann: bald wird man auch diese Geschosse nicht mehr ruhig draußen stehen lassen können. Wir steuern auf französische Verhältnisse zu, wo die Straßen brennen. Und – das zeigt ja die tiefenpsychologische Studie: die Mehrheit weiß das. Und hilft deshalb jenen, die dem Staat widerstehen, dabei sogar die böse Seuche riskieren – also ihr Leben als Pfand einsetzen. So kann man eine im Spiegel erschienene Studie werten, die besagt, dass „Trotz“ inzwischen eine Hauptursache für die Verweigerung der guten Spritze ist. Was die nicht sagen: das ist auch gut so.
Es reicht.
Oder interpretiere ich da zuviel in die Weisheiten der Tiefenpsychologie? Oder sehe zuviel Breitbandversagen im Regierungshandeln?
Noch – so die Studie – ziehen sich die Leute ins Privatleben zurück, wählen die innere Emigration. Aber die – wird bald unbezahlbar. Die süchtige Gier nach Mammon kennt keine Grenzen mehr – oder?
Bin gespannt auf Eure Meinungen.“

>Meinungen dazu kamen viele. Sehr viele – doch ich hatte nicht die Zeit, mich direkt nach dem Schreiben darum zu kümmern. Und Abends dann … die Überraschung: der Beitrag war gelöscht. Alle Kommentare mit ihm. Die Arbeit vieler Menschen, der rege Austausch – brutal unterbrochen, die Meinungen ausgelöscht. Einem automatisiertem Text zufolge hatte ich gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen – was mich verwunderte. Ich kenne die Gemeinschaftsstandards – und schätze sie. Seit der Regierungspandemie ist Facebook etwas unter Druck geraten: Teile des Volkes parieren nicht so, wie gewünscht, deshalb weiß ich, dass man über manche Themen nicht mehr reden darf – so ziemlich alles, was mit Corona zu tun hat. Trotzdem mache ich das – und belege das auch wie hier, im Beitrag vor vier Tagen:

Die Morgenpost berichtete am 18.9.2021 über eine Auswertung des RKI bezüglich Toten nach Verabreichung der guten Spritze. Von 1254 Fällen wurden 48 der guten Spritze zugeordnet (was schon ein Horor ist – in meinen Augen).< Ja, das mag die Regierung nicht so gerne - und erst Recht nicht die Konzerne. Die Impfung bringt Menschen um. Das ist ein Fakt. Keine Millionen - aber 48 sind in Deutschland schon daran gestorben: eine Information, die zu einer wohlüberlegten Impfentscheidung beitragen kann: ich jedenfalls setze mich mit meinem gut funktionierendem Immunsystem lieber einer starken Grippe aus (die letzten habe ich auch alle symptomlos überstanden) als einem Genexperiment - darf aber jeder anders sehen. Sicher kann man darüber streiten, ob Corona eine starke Grippe ist oder vielleicht doch irgendwo viel schlimmer - aber die nackten Fakten sprechen da eine deutliche Sprache. Zu dem Artikel in der Morgenpost noch eins: 1206 Fälle wurden nicht aufgeklärt. Da wir den Wirkmechanismus der Impfung nie langfristig getestet haben, kann man nicht a priori ausschließen, dass hier auch Wirkungen aufgetreten sind, die wir noch gar nicht kennen. Mich versunsichern auch Aussagen wie die des - ich glaube, recht skeptischen - Kardiologen Peter A. McCullough - bezüglich der Produktion der Spike-Proteine im Körper der Geimpften, vor allem die Tatsache, dass man sogar im Gehirn Zellen findet, die das Protein produzieren (siehe uncut.news). Sicher – das sind Aussenseitermeinungen … aber oft genug haben Aussenseiter die Wahrheit eher erfasst und verbreitet als jene, die gehorsam den Parolen des Zeitgeistes folgen, nur um ihre Pfründe nicht in Gefahr zu bringen.

Und mal ehrlich: 48 Tote – das sind mehrere Amokläufe in Schulen. Wir reden hier nicht von Menschen, die auf natürlichem Wege aus dem Leben geschieden sind, sondern von Menschen, die durch Menschen zu Tode gekommen sind – und die Zahl wächst stetig weiter … und ist möglicherweise auch noch wesentlich größer als gedacht: die Berliner Zeitung – sicher kein verschwörungstheoretisches Organ – zitiert eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, sie (ähnlich übrigens wie McCullogh) spricht von einer „erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen inklusive Todesfolge“ (siehe Berliner Zeitung)  , gleiches vermutet der Chefpathologe des Klinikums Heidelberg (siehe SWR) oder Klaus Püschel, Rechtsmediziner aus Hamburg (siehe Cicero). Interessant in dem Zusammenhang: die aktuellen Sterbestatistiken des Bundesamtes für Statistik: wir liegen im September ZEHN PROZENT über der zu erwartenden Sterblichkeit, doch dies liegt nicht an Corona (siehe Destasis):

„Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle nach Sterbedatum ist derzeit bis einschließlich der 37. Kalenderwoche 2021 (13. bis 19. September) möglich. In dieser Woche gab es laut RKI 375 COVID-19-Todesfälle. Das waren 77 Fälle mehr als in der Vorwoche. Die Zahlen steigen seit Anfang August an. Die erhöhte Gesamtsterblichkeit seit der 36. Kalenderwoche erklären sie jedoch nicht.“
Es sterben gerade viele Menschen in Deutschland – zu viele. Wir wissen nicht, woran es liegt – impfen aber fröhlich weiter … auch Kinder. Ist es da so verwunderlich, dass 61 Prozent der Deutschen meinen, dass wir vor dem Niedergang stehen?
Ich weiß nun nicht, ob die Erwähnung des Impftotenkomplexes dazu geführt hat, dass der Beitrag gelöscht wurde. Womöglich war es auch die Bemerkung, dass die Impfung gar nicht mehr so gut wirkt – aber darüber habe ich vor fünf Tagen gesprochen, dies wurde nicht angeprangert, ich zitiere:

„Und dann kommt so ein verschwörungstheoretisches Organ wie der Donaukurier am 13. 10.2021 daher und verbreitet die (Fake! )News, dass in einem Altenheim in Hilpoltstein 41 Menschen infiziert waren, 39 mit doppelter Spritze (alles nur Alte, also: kein Problem)
Oder der SWR – auch so ein Blatt, das auch rechte lesen: 12.10.2021: in Osthofen: 52 Infizierte, drei starben – alle doppelt gespritzt.

Badische Zeitung vom 12.10.: 30 gespritzte Infizierte in Kippenheim und Herbolzheim. Drei tot.
11.10. Von 28 Sängern eines Chors infizierten sich 20. Nun – es war ein Frauenchor, berichtet von Buten und Binnen, die auch von Rechten gelesen werden. Vermute ich mal.
RP-online – garantiert auch von Rechten gelesen, 11.10.2021: Seniorenheim: 35 infizierte Bewohner, drei infizierte Mitarbeiter: Spritzquote: 90 Prozent.
6.10.2021. Nordbayern berichtet von einer 3-G-Feier. 30 Infektionen. Bei der Kirchweih – draußen.
Ich höre jetzt mal auf, Die Anzahl der verschwörungstheoretischen Querdenkerblätter im Land ist erschreckend, wie ich finde. Manche sogar von öffentlichen Geldern finanziert. Und das war nur ein kleiner Teil der Fälle, die beim Corona-Blog.net gesammelt wurden.
Und ich kann verstehen, dass Menschen sagen: wenn das so gut wirkt ja dann … esse ich lieber einen Apfel. Bio – und Vegan.
Ach ja – vegan. Wie der Faktenfuchs Bayern feststellte, werden bei AstraZeneca – um nur ein Beispiel zu nennen – zur Produktion des Impfstoffes wirklich Embryozellen verwendet, bei der Linie 293 HEK zum Beispiel: „Diese wurde im Jahr 1973 angelegt und geht auf embryonale Nierenzellen zurück.“ Damit widerspricht der Faktenfuchs anderen Darstellungen, nachdem alle Zellkulturen aus den sechziger Jahren stammen – wie ich bislang irrtümlich annahm.
Aber egal: ist das wirklich vegan?
Ach so – ja: geht ja um Menschen, nicht um Tiere, dann ist das wohl egal.
Zu den Toten … finde ich kaum noch Quellen. Dabei gibt es sie. Eine irrsinnig hohe Zahl. Natürlich: alles erstmal Verdachtsfälle, die noch geklärt werden müssen. Aber mal ehrlich: bei welcher guten Spritze der letzten fünfzig Jahre gab es so viele Verdachtsfälle – zuletzt hörte ich von dem Vierzigfachen der Norm (von einem Arzt, dessen Seite ich momentan gar nicht mehr finde … sicher meine Blödheit).
Aber: pssst!
Wir reden besser nicht darüber.“

Ich verstehe, dass Menschen ohne größere medizinische Kenntnisse massiv verunsichert sind – und dass es in Zeiten der Pandemie nicht zielführend ist, diese Versunsicherung noch zu vergrößern – aber wir können uns doch nicht gleichzeitig in ein Heer religiös motivierter Fanatiker verwandeln und jegliche Wahrnehmung ausschalten. Es wäre nicht das erste Mal, dass Konzerne die Wahrheit über ihre Produkte zum Nachteil der Bürger verschleiern – nur um den Umsatz nicht in Gefahr zu bringen, zu erinnern sei in dem Zusammenhang nur mal an die Schweinegrippehysterie und die Verschleierung von Impfnebenwirkungen durch den Konzern GlaxoSmithkline, über die der Spiegel berichtete (siehe Spiegel):

„Die Schweinegrippe-Pandemie, die die Glaubwürdigkeit von Behörden wie WHO, Robert Koch- und Paul-Ehrlich-Institut nachhaltig erschüttert hat, ist ein Lehrstück dafür, was passieren kann, wenn Hektik und hochkochende Emotionen die Diskussion bestimmen – und nicht Nachdenklichkeit, Fakten, Ehrlichkeit und ein klarer Kopf. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, was passieren kann, wenn Querdenker nicht gehört werden, etwa der Epidemiologe Tom Jefferson, der für die Cochrane Collaboration und die Universität Oxford arbeitet, und bereits im Juli 2009 im SPIEGEL vor einer Influenza-Hysterie warnte und den Sinn einer Impfung infrage stellte. Stattdessen hielten die Behörden wie in einem kollektiven Wahn an der Vorstellung eines tödlichen Pandemie-Virus fest – auch, als alle Zahlen längst klar darauf hindeuteten, dass man von der Schweinegrippe nicht allzu viel zu befürchten hatte – und empfahlen die Massenimpfung mit dem kaum erprobten Impfstoff Pandemrix. 30 Millionen Menschen in ganz Europa bekamen sie.

Liest man in dieser Schärfe wohl nur bei Impfgegnern – aber eben jetzt auch beim Spiegel. Dort kann man sich auch über die Folgen informieren – die bleibenden Impfschäden.
Zur Wirkung der Impfung gegen die aktuelle Mutante gibt es nun auch erste wissenschaftliche Studien und nicht nur Nachrichten vom Putin-Sender RTdeutsch, dass jeder dritte Coronatote inzwischen komplett durchgeimpft war (siehe RT deutsch)  dringend wird angeraten, sich nicht nur auf die Impfung zu verlassen weil die Wirksamtkeit inzwischen bis auf 39 Prozent (Daten aus Israel) gesunken ist (komplette Studie bei Springer vom European Journal of Epidemiology vom 9.9.2021).

Was verstößt also an den Gedankengängen gegen die Gemeinschaftsstandars von Facebook, die in aller Regel alle Bereiche abdecken, die schon durch das Strafgesetzbuch abgedeckt werden?

Was war nochmal die Selbstverpflichtung des Konzerns? (siehe Facebook):
„Ziel unserer Gemeinschaftsstandards ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen sich und ihre Meinung frei ausdrücken können. Das Facebook-Unternehmen möchte, dass die Nutzerinnen und Nutzer offen über die Themen sprechen können, die ihnen wichtig sind. Das gilt auch dann, wenn einige Personen möglicherweise unterschiedlicher Meinung sind oder Inhalte anstößig finden.“

Oder stößt man sich daran, dass man eine ständig wachsende Zahl von Millionären als „Parasitenexistenzen“ ansieht – was eine persönliche Meinung ist. Nun denn – das mag sein. Ich habe selbst lange überlegt und die Perspektiven gegeneinander abgewogen … aber in der Tat bleibt für mich die Frage, wie eine Volkswirtschaft eine solche Entwicklung lange tragen kann: und auch darüber hätte ich gerne mal mit den Lesern gesprochen, zumal es ja inzwischen auch Millionäre gibt, die selbst einsehen, dass es so nicht weitergehen kann (siehe Deutschlandfunk).

>Nochmal: wenn sich 61 Prozent der Menschen aus der Gemeinschaft verabschieden, dann ist das Land tot. 88 Prozent erwarten drastische Veränderungen (siehe ntv) – und eine Berichterstattung wie in Nordkorea (siehe beispielhaft hier die erschütternde Aussage eines redaktionellen ARD-Mitarbeiters bei Multipolar) wird den Prozess der Zersetzung nur beschleunigen – egal, was man nun von dem Virus oder der Impfung hält. Und daran kann doch keiner ein Interesse haben, oder?

Und ich denke: darüber müssen wir reden.

Ganz ganz dringend, denn: so begann der Untergang der Weimarer Republik.

>Und wenn Gespräche darüber der Zensur unterliegen … ist es womöglich später, als ich dachte.

Viel später.

Verschwörungen: ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit der politischen Welt. Teil 2

Montag, 18.10.2021. Eifel. Wir wissen – und haben gelernt, dass Verschwörungen nicht existieren. Jeder, der von Verschwörungen erzählt, ist ein rechter Aluhutspinner, der sofort in die Psychiatrie gehört – wie damals, in der Sowjetunion. Ja – manches müssen die halt auch mal richtig gemacht haben. Und was wir noch gelernt haben: alle Verschwörungstheorien haben im Kern etwas mit Antisemitismus zu tun. Alle! Und wenn der auf den ersten Blick nicht auffällt, kann man ja Annette Kahane fragen – die hatte sowas mal erwähnt. Obwohl – aktuell erzählt die auch was von Verschwörungen, meint, die gäbe es wirklich (siehe Berliner Zeitung). Ob die jetzt auch  zu Antisemitismus neigt?

Nun – auf jeden Fall: das mit den Verschwörungen kann sie ja mal Julius Cäsar erzählen, der wurde Opfer einer solchen, erstochen von Brutus und einer Reihe von Verschwörern, gerade als er auf dem Weg war, sich zum König zu machen. Brutus war zwar nicht sein Sohn, aber ein effektiver Verschwörer – der teuer für seinen Verrat bezahlen musste. Übrigens: Cäsar hinterließ von all´ seinem Vermögen jedem Bürger von Rom einen Teil – auch ein Grund, weshalb die Verschwörer von den Bürgern nicht so toll empfangen wurden wie gehofft. Hatten die Republik gerettet, aber der Diktator war bei der Abfassung seines Testamentes sehr großzügig gewesen. Ob man das Modell unseren Politikern auch mal vorstellen soll – also, dass die die Millionen der Maskendeals einfach mal nach ihrem Ableben dem Volk zurückgeben? Ich fürchte: dazu ist die Gier zu groß. Lieber lassen sie sich damit eingraben.

Aber wo war da jetzt der Antisemitismus? Brutus war gar kein Jude. Aber egal: es war halt keine Verschwörungstheorie, sondern eine echte Verschwörung, vielleicht gelten dafür andere Regeln.

Und Lincoln? Nach dem gewonnenen Krieg, nach der Befreiung der Sklaven (fort von der Leibeigenschaft durch weiße Farmer hin zur Leibeigenschaft durch das Kapital) wurde er von John Wilkes Booth erschossen, mehrere Mitverschwörer wurden gehängt. Alles nur Mumpitz? Und wo ist da der Antisemitismus?

Nun ja – das ist Geschichte. Und Geschichte – so mein Eindruck – wird überwiegend nur noch als Stoff für Hollywood-Blockbuster empfunden und mit der Realität nicht mehr in Verbindung gebracht – in Deutschland gilt das ganz besonders für jegliche Erzählungen vom Dritten Reich, diesen „Fliegenschiss“ der Geschichte würden die meisten doch gerne in das Reich der Mythen und Märchen verbannen, damit man wieder so richtig gut deutsch sein kann – dabei gab es auch da Verschwörungen: Sender Gleiwitz – darf ich daran erinnern? SS- und SD-Männer inszenierten mehrer Überfälle das Reichsgebiet um sie den Polen in die Schuhe zu schieben und lieferten so die Ausrede für den Angriffskrieg gegen Polen. Aber gut: das war ja der Adolf Schiklgruber, der war so böse, dass er sogar sowas machte. Heutzutage würde ja niemand auf eine solche Idee kommen.

Jedenfalls niemand außer den USA. Die lehren ja heute noch die deutschen Strategien von Blitzkrieg, ehedem erdacht von General Guderian, der sie allerdings ein wenig von den Briten abgeguckt hatte – die haben allerdings nicht erkannt, was man dadurch für Vorteile haben kann. Die Strategien wurden noch im Irakkrieg erfolgreich eingesetzt – und die Geschichte mit dem Sender Gleiwitz hat die Amerikaner wohl auch überzeugt: man denke nur an die „Massenvernichtungswaffen des Irak“ oder die „Brutkastenlüge„.

Die waren aber schon vorher trickreich, diese Cowboys. Ich meine damit den Tonkin-Zwischenfall: das große Drama, das endgültig den Eintritt in den Vietnamkrieg erlaubte: angeblich hatten die Nordvietnamesen mit Schnellboten US-Zerstörer angegriffen – wodurch sie endgültig bewiesen hatten, wie böse sie waren. War alles gelogen, hat 58000 US-Soldaten das Leben gekostet – und ca. 2 Millionen Vietnamesen. Verschwörungen sind halt immer … übel, wenn man sie nicht früh genug aufdeckt. Übrigens: die Aufdeckung des Tonkin-Zwischenfalls führte direkt zu der Watergate-Affäre – die Verschwörer wollten sich partout nicht in die Karten schauen lassen.

Watergate?

Auch so eine Verschwörungstheorie, die wahr wurde. Allerdings ein gigantischer Komplex an Verschwörungen, an brutalem Missbrauch von Regierungsmacht, dass es zu weit führen würde, hier nochmal ausführlich darauf einzugehen. Die Watergate-Affäre, aufgedeckt unter anderem von mutigen Journalisten, zeigte nämlich, dass es Regierungsverschwörungen und Korruption in überraschendem Ausmaß gab – und natürlich auch die Abhörwanzen, deren Entdeckung den Skandal überhaupt erst ausgelöst hatte.  An die Wanzen erinnert man sich wohl bis heute, der Rest – nun ja, Geschichte. Stoff für Hollywood.

Heute würden die sowas natürlich nie machen. Mal abgesehen von den „Abhörwanzen“ in gigantischem Ausmaß, mit denen die ganze Menschheit abgehört werden sollte – wie Edward Snwoden aufdeckte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann hören sie heute noch ab. Ach ja – tun sie auch. Viele hören uns gerade ab, wie ein Autor des Stern unlängst erörterte (siehe Stern). Ein laufender Skandal also. der es – aus Gründen der Staatsräson oder in Achtung der transatlantischen Bündnispflichten oder wegen der besonderen Verantwortung, die man als Partner halt trägt nicht so in die Tagesschau schaffen würden: obwohl sie jeden betreffen, der ein Handy hat. Wo ist da nochmal der Antisemitismus?

Interessant in dem Zusammenhang: die USA haben auch eine ganz besondere Beziehung zu ihren Brüdern. Obwohl ansonsten mit Rechten ausgestattet, von denen wir Deutschen nur träumen können (also – der Verbraucherschutz zum Beispiel. Oder das Recht, Waffen zu tragen. Womöglich hängen die beiden Rechte auch zusammen: wer will schon bewaffnete Verbraucher gegen sich aufbringen?), machen die auch Experimente, die sonst nur Adolf Schicklgruber eingefallen wären: Giftgasexperimente an der eigenen Bevölkerung. Ja – sowas machen die. „Es klingt wie eine Verschwörungstheorie“ sagt der Focus gleich zu Beginn, um die Bürger nicht zu beunruhigen (siehe Focus), ist aber wahr (wie viele Verschwörungstheorien wahr wurden – zum Aufdecken einer Verschwörung gehört halt immer ein Anfangsverdacht…):

„Es begann mit Tests auf Militärbasen. Soldaten und ihre Familien wurden Mikroben ausgesetzt, später, im Kalten Krieg, sollen die Versuche erweitert worden sein. In einem der größten Experimente versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen Bakterienwolken vor der Küste von San Francisco.“

Wie sich später herausstellte, waren die Bakterien nicht so harmlos wie gedacht – Personen mit Immunschwäche hatten da so ihre Probleme. Wenn jetzt also einer auf die Idee kommt, dass die mit Chemtrails unsere Länder besprühen, so zeugt das nicht von einem ziemlich wirren Geist, sondern – leider – von Erfahrungen mit dem Moloch (zum Begriff Moloch siehe: Moloch, Eine kritische Geschichte der USA, Heyne 2002).

Der Moloch konnte aber auch noch was ganz anderes. Ich meine die Operation Ajax (der Name geht in der Tat auf einen Haushaltsreiniger zurück). 1953 verstaatlichte der Iran die Ölindustrie – was den Briten nicht gefiel. Churchill brachte daraufhin eine Verschwörungstheorie in Umlauf, wonach der Iran den Russen in die Hände fallen könnte und motivierte so die USA mit 900 Mann und einer Million Dollar die Regierung zu stürzen. Ein Detail aus dem Jahre 1953 möchte ich hier besonders hervorheben (siehe Wikipedia)

„Für den 17. August 1953 organisierte Kermit Roosevelt jr. eine Pro-Schah-Demonstration. Zu diesem Zweck wurde von Roosevelt ein bekannter Kraftsportler aus den Zurchanehs mit dem Namen Schabân Jafari (von seinen Gegnern Schaban der Hirnlose genannt) beauftragt, mit 300 bis 400 Rowdys Unruhe zu stiften – sie sollten Pro-Schah-Parolen skandieren.“

Wie viel Hirnlose wohl heutzutage alle auf den Straßen herumlaufen um Unruhe zu stiften? Darf man die Frage überhaupt stellen? Nachher durchleuchtet noch jemand alle Proteste der letzten fünfzig Jahre in der BRD danach und stellt wilde Theorien auf. Oder schaut heute danach, wer alles und warum im Sold der verschiedenen Dienste steht. Und da gab es ja auch schon namhafte Journalisten, die da einen ganz bösen Verdacht formulierten: womöglich war eine ganze Generation der RAF-Terroristen nur … gefaked (siehe: Das RAF-Phantom). Die Wohnräume der Journalisten wurden im Rahmen der Ermittlungen dann auch folgerichtig von der Polizei durchsucht – der erste Kampf gegen Verschwörungstheorien und Fakenews war begonnen.

Bleiben wir aber in den USA. Widmen wir uns dem 11.9. Nein, wirklich: jetzt erschrecken sich wahrscheinlich viele – der wird doch nicht die große heilige Kuh der Mythen der Gegenwart angreifen? Der wird doch wohl nicht über den Vorfall sprechen, der den Falken in den USA grenzenlose Möglichkeiten eröffnet hat?

Nein, wir sprechen über den 11.9.1973. Am 11.9.1973 kam es zum Putsch in Chile. Die USA waren durch ihren Geheimdienst CIA seit 1960 in dem Land aktiv und unter Nixon (dem Watergatemann) durften die – natürlich streng geheim – so richtig loslegen – bis hin zum Mord an dem Oberkommandierenden des Heeres, René Schneider, für den sie die Maschinengewehre und die Tränengasgranaten lieferten. Die faschistische Diktatur, die danach folgte, hat nach Schätzungen von Amnesty International 30000 Chilenen das Leben gekostet und dem ganzen Land einen jahrzehntelangen Terror beschert. Wie man das jedoch mit Antisemitismus in Verbindung bringen kann, bleibt fraglich. Viele Fragen bezüglich des Einsatzes der CIA bleiben noch offen – aber darum nennt man das ja Verschwörungen, weil … ja, vieles geheim bleibt. Wir werden wohl noch ein paar Jahre warten müssen, bis wir alle Details aufgrund des Freedom of infomation act erhalten, vermutlich aber nicht die 120 Jahre, die wir auf die Ergebnisse der NSU-Untersuchung in Deutschland warten müssen.

Wenn wir über die sechziger Jahre reden wollen, dürfen wir natürlich nicht Gladio vegessen. Auch die ist nur zufällig entdeckt worden – durch einen Richter, der wegen einem Terroranschlag im Jahre 1972 ermittelte, bei dem mehrere italienische Polizisten getötet wurden – mit Natosprengstoff. Die Täter – echte rechte Neofaschisten – waren vom italienischen Geheimdienst und weiteren Regierungsstellen unterstützt worden, der Anschlag sollte den bösen Linken in die Schuhe geschoben werden … und wer sich erinnern kann: was hatten wir damals alle Angst vor den bösen Linken, die uns alle in die Luft sprengen wollten! Der Historiker Daniel Ganser hat seine Dissertation dieser Geheimarmee gewidmet – und sich damit keine Freunde gemacht. Zu den Methoden von Gladio gehörte unter anderem das systematische Streuen von Fakenews, die das Volk auf eine Linie gegen den linken Feind führen sollte und damit zu einer Stimmungslage führen sollte, die mehr Geheimdienste, Einschränkung der Freiheitsrechte und mehr Überwachung verlangte: genau das, was man braucht, um das Volk im Zaum zu halten. Ähnlichkeiten zu der aktuellen Corona-Situation sind da sicher rein zufällig, wir werden aber noch zu einem anderen Zeitpunkt darauf zurückkommen.

Reicht das nun an Verschwörungstheorien über reale Verschwörungen?

Nein.

Wenn wir über Verschwörungen, die aus den USA gesteuert werden reden, dann müssen wir unbedingt John Perkins erwähnen, der uns das System hinter den politischen Wirklichkeiten erklärt. Er war als Economic hit man unterwegs, sein Buch Bekenntnisse eines Economic hit man wurde auch von der Hauspostille des deutschen Bundestages wahrgenommen (allerdings finde ich das aktuell nicht mehr). Seine Aufgabe: im Auftrag des NSA als „Freiberufler“ Entscheider in der ganzen Welt zu beeinflussen. Er hat auch die Methodik erläutert (allerdings findet sich das nicht in dem Wikipediaartikel, der sich vor allem mit den wirtschaftlichen Schwerpunktaktionen der Hitman beschäftigt – da die aber aktuell immer noch überall unterwegs sind, darf es nicht wundern, dass die auch Wikipedia kurz auf Kurs bringen): zuerst kommen die Economic hit man – mit einem Koffer voll Geld … und einer Kugel. Beides wird dem Entscheider auf den Tisch gelegt. Nehmen sie das Geld nicht, kommen die Schakale der CIA (siehe Freitag) und platzieren die Kugel in die Zielperson. Versagen auch die – wie bei Saddam Hussein – kommt die Armee.

Das System der Versklavun der ganzen Welt ist ebenfalls nicht unintererssant (John Perkins, zitiert beim Deutschlandfunk)

„Meine eigentliche Aufgabe war es, Geschäfte auszuhandeln. Ich gab anderen Ländern Kredite, die viel zu groß waren, als dass sie je zurückgezahlt werden könnten – sagen wir 1 Milliarde Dollar für ein Land wie Indonesien oder Ekuador, unter der Bedingung, dass 90 Prozent dieses Kredits an amerikanische Unternehmen wie Halliburton oder Bechtel zurückfließen würden, um eine Infrastruktur aufzubauen. Diese Unternehmen gingen dann hin und bauten ein elektrisches System oder Häfen oder Autobahnen, die im Grunde nur den reichsten Familien des Landes nützten. Den Armen dieser Länder blieben letztlich die gewaltigen Schulden, die sie unmöglich zurückzahlen konnten.“

So werden nach und nach alle Länder der Welt – mit Ausnahme der reicheren Länder – Sklaven des Imperiums, niedergehalten von ihren nationalen Elite-Kasten. Und für die reicheren Länder gibt es sicher Sonderprogramme.

Ist das jetzt Antisemitisch? Ist das eine kleine, blöde, rechte Spinnerei? Oder ist es nicht vielmeht der Motor, den wir hinter den Verschwörungen der letzten Jahrzehnte sehen? Operation Ajax – kann übrigens nach Perkins als Start der Economic hit man angesehen werden – man hatte gesehen, mit wie wenig Geld man enorm viel bewirken kann: sogar einen Staatsstreich.

Folgt man jedoch Guido Giacomo Preparata (Wer Hitler mächtig machte – wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg ebneten, 3.Auflage 2012, Perseusverlag Basel), dann war Adolf Schicklgruber der erste Versuch dieser Art: eine Mischung aus österreichischem Export und angelsächsischem Kapital. Und sie war ein voller Erfolg.

Wie man das mit Antisemitismus in Verbindung bringen kann, entzieht sich der normalen Vorstellungskraft. Es gibt aber ein anderes Moment, das schlüssig die Ereignisse erklären kann: der Profit. Nichts brachte den USA so viel Profit wie ihre Kriege – und auch heute noch produzieren die Waffenmaterial, das weltweit auch IS und Taliban erfreut. Jeder Humvee, der im Ausland herumkurvt, ist ein Gewinn für die US-Wirtschaft. Und die hat ein großes Interessen daran, dass sich Humvees so verbreiten wie ihre Sherman-Panzer im und nach dem Zweiten Weltkrieg oder ihre Hubschrauber im Vietnamkrieg.

Und dazu brauchen sie … Konflikte.

Wer übrigens jetzt meint: hey, die demokratischen Kräfte in den USA sind ja seit Watergate total geschärft worden, sowas kann doch nie wieder passieren … der sollte sich nochmal den Iran-Contra-Skandal anschauen, das Irangate. Das war während der Amtszeit von Präsident Ronald Reagen (1981-1989). Da wurden von der Regierung Tow-Panzerabwehrsysteme an den Iran verkauft (ja, an jene Ayatollahs, die den Schah stürzten, den die Operation Ajax erst mächtig gemacht hatte – nebenbei erwähnt. Profit kennt halt keine Moral. Nirgends).

The same procedere as every Year.

 

 

Verschwörungen – ein kleiner Einblick in die Wirklichkeit der politischen Welt. Teil 1.

Montag, 11.10.2021. Eifel. Kaum etwas bewegt uns ja derzeit so sehr wie der große Kampf gegen Verschwörungstheorien. Nichts bedroht die Sicherheit der freien Welt mehr als diese Wahnsinnigen, die den ganzen Tag nichts anderes machen als misstrauisch aus dem Fenster zu gucken und in ihrer Umwelt immer nur das Schlimmste zu sehen – dabei ist diese Umwelt doch – da wissen wir nur gut – edel, hilfreich und supergut. Wer dagegen sein Wort erhebt, der wird selbst sofort zum Verdächtigen, so gewiss ist uns diese Wahrheit, wird zum Verschwörungstheoretiker. Was das für Gestalten sind? Nun gut – darüber klärt uns die Bundeszentrale für politische Bildung auf – und zwar extra in einfacher Sprache, damit es auch wirklich jeder versteht (siehe Bpb):

„Verschwörung bedeutet, dass Menschen sich im Geheimen zusammen tun. Diese Menschen nennt man Verschwörer. Sie wollen ein gemeinsames Ziel erreichen. Das Ziel schadet aber oft anderen Menschen. Deshalb halten die Verschwörer es geheim. Eine Verschwörungstheorie ist eine Vermutung über eine solche Verschwörung.“

Ja, wie kann man denn sowas tun? Zu vermuten, dass es irgendwo Menschen git, die sich im Geheimen zusammentun um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und anderen Menschen zu schaden? So etwas gibt es doch nur in schlechten Krimis. Oder in der Phantasie einiger Irrer.

Die EU hat sogar ein ganzes Programm aufgelegt mit dem Ziel, „Desinformation zu bekämpfen“. Ja – wirklich. Wir sollten uns das mal anschauen, denn immerhin ist dieses Programm gerade aktiv (siehe Europa.eu).

1. Was steckt dahinter? Die Überzeugung, dass bestimmte Ereignisse oder Situationen von geheimen Mächten in negativer Absicht manipuliert werden.

Ja – der erste Satz der Aufklärung über Verschwörungstheorien spricht gleich von „geheimen Mächten“. Ich kenne ja solche „geheimen Mächte“ – zum Beispiel die deutsche Bundesregierung. Ja, wirklich. Nun ist die selbst nicht geheim, aber führte geheime Verhandlungen – Stichwort TTIP. Und was war TTIP so? Nun, ein Freihandelsabkommen mit der unangenehmen Nebenwirkung, dass man nebenbei Firmen die Möglichkeit gab, Staaten auf entgangene Gewinne zu verklagen. Was waren damals die Leute erzürnt, als sie erfuhren, was da so im Geheimen ablief. Sogar der Deutsche Richterbund war dagegen und veröffentlichte eine Stellungnahme, insbesondere gegen die besondere Gerichtsbarkeit, die dort zum Einsatz kommen sollte. Die ganze Zivilgesellschaft geriet in Wallung – Wissenschaftler, Experten, engagierte Bürger: hunderttausende gingen auf die Straßen, nachdem Greenpeace die ihnen zugespielten Verhandlungspapiere veröffentlicht hatte. Danach – so der Eindruck – war TTIP vom Tisch, Umwelt, Verbraucher und Bürger konnten aufatmen.

Dem Freihandelsabkommen TTIP und dem besonders umstrittenen Investitionsschutzabkommen wurde am 12.2.2020 vom Europaparlament zugestimmt, das Investitionsschutzabkommen muss noch von allen EU-Staaten ratifiziert werden. Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass die Corona-Maßnahmen ganz andere Hintergründe hatte – wenn man so ein Verschwörungstheoretiker wäre.

Zurück zur EU, die uns weiter über die  Bösen dieser Welt aufklärt – mir unglaublicher Scharfsinnigkeit:

2. Verschwörungstheorien haben diese sechs Dinge gemeinsam:

1. Eine angebliche, geheime Verschwörung.

2. Eine Gruppe von Verschwörern.

3. „Beweise“, die die Verschwörungstheorie zu stützen scheinen.

4. Sie suggerieren, dass nichts von ungefähr geschieht, und dass es keine Zufälle gibt; nichts ist, wie es scheint — und alles gehört zusammen.

5. Sie unterteilen die Welt in Gut und Böse.

6. Sie machen bestimmte Menschen oder Gruppen zu Sündenböcken.

Also: da habe ich gleich ein paar Heinis im Visier. Am 25. Juli 1978 gab es eine Explosion im Gefängnis von Celle (Punkt 2.3: das Mauerstück wird immer noch dort ausgestellt; es gibt also „Beweise“ – siehe Niedersachsen.de). Klarer Fall: „Terroristen“ (eine kleine geheime Gruppe von Verschwörern – Punkt 2.2) hatten versucht, ihren Kollegen Sigfrid Debus aus dem Gefängnis zu entführen: eine klare Tat der Roten Armee Fraktion RAF. Die RAF unterteilte die Welt in gut (der Sozialismus) und böse (der Kapitalismus – Punkt 2.4) und hielten die bösen Kapitalisten für Sündenböcke am Zustand der Welt (Punkt 2.6). So jedenfalls die Verschwörungstheorie des Verfassungsschutzes bis 1986, bis ein Verschwörungstheoretiker vom Norddeutschen Rundfunk (ein Journalist der bedeutenden Hannoverschen Allgemeinen Zeitung) mit vielen Beweisen eine andere Geschichte erzählte: Der Verfassungsschutz selbst hatte die Bombe gelegt. Er war selbst die Gruppe der Verschwörer, führte eine Verschwörung durch, lieferte gefälschte Beweise, suggerierte, dass es keine Zufälle gibt, unterteilte die Welt in Gut und Böse und machte die RAF zu Sündenböcken (siehe z.B. Taz, Welt und andere). Die Landesregierung und die Anstaltsleitung saßen mit im Boot – wer sich näher damit auseinandersetzen will: es gibt einen parlamentarischen Untersuchungsbericht dazu (siehe Landtag Niedersachsen). Dort kann man nachlesen, dass wirklich nichts zufällig geschah.

Eine weitere geheime Verschwörung des Verfassungsschutzes muss leider noch geheim bleiben: die Akten zum NSU-Komplex bleiben unter Verschluss, in Hessen war schwarz-grün dafür, die vor der Öffentlichkeit geheim zu halten (siehe taz).

Unangenehm, oder? Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Zurück zur EU:

3. Warum haben sie Hochkonjunktur?

Vordergründig bieten sie häufig eine logische Erklärung für komplexe Ereignisse oder Situationen und vermitteln ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit. Dieses Bedürfnis nach klaren Verhältnissen ist in Zeiten von Corona besonders stark ausgeprägt.

Ja, da kenne ich doch gleich eine: es gab da mal einen bösen Diktator, der war so böse, dass er Waffen besaß, die die ganze Welt bedrohte – und das eigene Volk. Alle Völker dieser Welt standen gegen ihn auch und vernichteten ihn und seine bösen Waffen. 500 000 Kinder starben in diesem Zusammenhang – aber egal. Gemeint ist der erste Irakkrieg. Die USA lieferten Beweise, unterteilten die Welt und Gut und den Irak, der dann mit fürchterlicher Wucht angegriffen und zerschmettert wurde, weil er eben diese fürchterlichen Massenvernichtungswaffen hat. Das verschwörungstheoretische Organ Deutsche Welle klärt darüber auf (siehe Deutsche Welle):

„Die Administration des 43. US-Präsidenten George W. Bush wollte den Krieg. Die Grundlage für die US-Invasion wurde schon lange vor dem 11. September 2001 gelegt, erläutert der ehemalige EU-Außenbeauftragte und frühere Nato-Generalsekretär Javier Solana anlässlich des 15. Jahrestags des Kriegs-Beginns in einem Meinungsbeitrag für Project Syndicate  – obwohl sie als  Teil des „Krieges gegen den Terror“ verkauft worden war. Solana erinnert daran, dass George W. Bush bereits kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten im Jahr 2000 den Irak zu einem seiner beiden Schwerpunkte in der Sicherheitspolitik gemacht hatte.“

Ja – wie schon, dass der 11.9.2001 kam und alle Welt schockiert war: da konnte man mit platten Lügen die Weltbevölkerung an der Nase herumführen, ihnen ein falsches Gefühl von Kontrolle und Deutungshoheit vermitteln und das Bedürfnis nach klaren Verhältnissen befriedigen. Alles gelogen – wie die Geschichte mit den Brutkästen, erfunden von einer PR-Agentur (siehe MDR): damals sollten irakische Soldaten Babys aus Brutkästen gerissen und auf den Boden geschmissen haben … Sündenböcke. Böse. Nach Berechnungen des Lancet hat allein der zweite Irakkrieg 650 000 Menschen das Leben gekostet: wir sehen – Verschwörungstheorien können tödlich sein.

Zurück zur EU.

4. Wie entstehen sie?

Ausgangspunkt von Verschwörungstheorien ist oft ein Verdacht. Die Frage, wem das Ereignis oder die Situation nützt, führt direkt zu den Verschwörern. „Beweise“ müssen die Theorie dann zwangsläufig stützen.

Sind Verschwörungstheorien einmal in Umlauf, können sie ungeheure Formen annehmen. Sie sind deswegen so schwer zu widerlegen, weil jeder, der es versucht, sogleich in den Verdacht gerät, selbst Teil dieser Verschwörung zu sein.

Über die ungeheuren Formen haben wir gerade schon was gehört: die Verschwörungstheorien der Regierung kosten Menschenleben. Fast immer. Theorien stehen übrigens immer am Anfang einer jeden Erkenntnis, immer werden Beweise verlangt, aber nicht immer führen die direkt zu den Verschwörern – das liegt daran, dass die gerne geheim bleiben und sich gut schützen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Ja – ich weiß: das macht sie richtig böse – aber so sind die halt. So ist bis heute noch nicht klar, welche Rolle der zukünftige Bundeskanzler Olaf Scholz beim Cum-Ex-Skandal hatte – jener Verschwörung von Bankern und Anlegern gegen den Steuerzahler, die uns viele Milliarden Euro gekostet hat (siehe z.B. Die Zeit). Aber Cum-Ex – obwohl es alle Bedingungen einer Verschwörung der Bundeszentrale für politische Bildung erfüllt (eine Gruppe von Menschen schließt sich im Geheimen zum Schaden anderer zusammen…) – wird ja eher als Skandal verkauft denn als Verschwörung. Nehmen wir eine andere: die P2-Loge. Die NZZ berichtet aktuell in diesem Jahr darüber (siehe NZZ):

Durch Zufall deckten Mailänder Steuerfahnder 1981 die grösste Verschwörung in der Geschichte Italiens auf. Beteiligt waren Minister, Generäle und Richter. Sie planten erst einen Coup, begnügten sich dann aber damit, die Demokratie zu untergraben.

Liest sich wie in einem Krimi – ist aber doch wahr:

Dabei entdeckten Agenten der Finanzpolizei am 17. März 1981 in einem Koffer neben anderen brisanten Unterlagen ein Register, auf dem 962 Namen standen. Es wurde schnell klar, dass es sich dabei um die Mitgliederliste der sagenumwobenen Geheimloge Propaganda Due (P2) handelte, eines okkulten Ausläufers der jahrhundertealten Freimaurerloge Grande Oriente d’Italia.

Eine okkulte Freimaurerloge, jahrhundertealt? Das muss ganz großes Kino sein. Und am Anfang … stand ein Verdacht. Spannend, wer da alles dran beteiligt war:

44 Parlamentarier standen darauf, 3 Minister, 5 Staatssekretäre, zahlreiche hohe Parteifunktionäre und Beamte, Dutzende Generäle und andere hohe Militärs, die Spitzen der Geheimdienste und der Finanzpolizei, mehrere Diplomaten, Richter und Staatsanwälte, einflussreiche Journalisten, Verleger und diverse Unternehmer, unter ihnen Silvio Berlusconi.

Wundert es wen, dass diese Verschwörung bis heute nicht vollständig aufgedeckt wurde? Einer der Verschwörer wurde danach Chef von ganz Italien. Kann man sich vorstellen, was geschehen wäre, wenn diese Steuerfahnder nicht durch Zufall auf diese Listen gestoßen wären? Wir hätten eine Dikatatur in Italien. Und wer weiß, ob nicht in Deutschland dann andere auf ähnliche Ideen gekommen wären. Verschwörungstheorien können ungeheure Formen annehmen, ja. Aber Verschwörungen … noch viel mehr.

Zurück  zu EU.

5. Verschwörungstheorien werden aus verschiedenen Gründen verbreitet:

Die meisten glauben tatsächlich, dass sie stimmen. Manche wiederum wollen bewusst provozieren, andere aus politischen oder finanziellen Gründen manipulieren oder ins Visier nehmen. Vorsicht: Verschwörungstheorien kursieren überall — im Internet, im Freundeskreis oder in der Verwandtschaft.

Ja, in der Tat: diese Theorien kursieren überall. Jeder fünfte glaubt daran (siehe nd-aktuell). Manche provozieren gerne mit wilden Thesen – ich zum Beispiel. Die US-Klitsche manipuliert, um weltweite Herrschaftsansprüche durchzusetzen (siehe Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert). Prinz Harry offenbart Verschwörungen der Monarchie gegen seine Frau (siehe nach-welt). Amazon, Apple und Microsoft – offiziell engagierte Klimaschützer – unterstützen Lobbyisten (eine andere Bezeichnung für professionelle Dauerverschwörer), die gegen den Klimaschutz agieren (siehe Heise). Das Schweizer Fernsehen geht noch weitere Verschwörungen an (siehe sfr): den NSA- Skandal (wie wir alle abgehört werden – inklusive Bundeskanzler), die Iran-Kontra-Affäre (USA verkaufen illegal Waffen an den Iran und unterstützen mit einem Teil der Gelder Terroristen in Mittelamerika), die Sprengung der Rainbow Warrior (französischer Geheimdienst versenkt Umweltschützer). Noch schlimmer sind die Unternehmer: sie wittern eine große Verschwörung aller Arbeitnehmer und wollen sie deshalb alle umfassend mit Spionagesoftware ausspionieren (siehe Riffreporter).

Auf die Theorie, dass Mitglieder des Bundestages das Corona-Narrativ in die Welt gesetzt haben, um an Maskendeals zu verdienen, warte ich noch.

Verlassen wir die EU und ihr gigantisches Programm im Kampf gegen „Desinformation“, welches selbst alle Elemente einer Verschwörungstheorie enthält: es unterteilt die Welt in gut (die Regierung) und böse (die anderen), machen andere zu Sündenböcken (die „Verschwörungstheoretiker“), unterstellt ihnen geheime Absichten, bringt diffuse Beweise, dass sie alles Antisemiten sind und nährt so das Märchen einer globalen nationalsozialistischen Verschwörung, die dicht davor steht, die ganze Welt zu unterjochen – wenn nicht alle sofort dem Flyer der EU folgen und die „anderen“ aussortieren, ausmerzen, ausschließen, verächtlich machen, entlarven und an den Pranger stellen.

Was Verschwörungstheorien wirklich nährt?

Das Bewusstsein über skrupellose Mächte und Gewalten, die tagtäglich unser Leben beeinflussen. Die Kenntnis etlicher aufgedeckter Verschwörungen – und die Erfahrung der Ohnmacht gegenüber diesen Umtrieben. Sie entstehen dann, wenn Regierungswahrheiten der klaren Vernunft diametral widersprechen. Und die nüchterne Wahrheit, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die aufgedeckten Verschwörungen nur die Spitze des Eisberges darstellen. 

Und die anderen 80 Prozent, die sowas nicht hören wollen?

Haben Angst, sich mit den Mächten und Gewalten anzulegen, die detalliert beschreibbar sind – aber halt aufgrund ihrer Lust an Geheimhaltung nicht jederzeit konkret zu verorten. Das sie wirken, merkt man einfach daran, dass TTIP jetzt trotzdem kommt.

Diesmal ohne großen Gegenwind.

Oder irre ich da?

Und wenn dann so eine Impfung auf breiter Front von jenen propagiert wird, die uns schon vorher betrogen haben, eine Impfung, die Geimpfte noch nicht mal vor Ungeimpften schützt (weshalb gegen diese besondere freiheitsberaubende Maßnahmen beschlossen werden): dann darf man ruhig mal beginnen, Fragen zu stellen. Da ist man wahrlich nicht sofort Antisemit, sondern hat halt nur wissenschaftliche Studien wahrgenommen, die nahelegen, sich auf Impfung nicht zu verlassen (siehe die aktuelle Untersuchung zur Wirksamkeit von Impfungen bei Springer).

Und als jemand, der die Dimensionen von Täuschung detalliert beschreiben kann (ich werde mir erlauben, das Material hier Schritt für Schritt zu veröffentlichen), fällt schon ins Auge, dass der Corona-Hype zufällig … den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in den Hintergrund gedrängt hat (siehe t-online) und die neue Auseinandersetzung mit TTIP überflüssig machte – weil alle ängstlich in ihren Häusern saßen.

Folgen wir also lieber der EU in ihrer beruhigenden Geschichte, damit wir das Gefühl haben, dass alles unter Kontrolle ist: nirgends geschieht irgendetwas mit Absicht, es gibt keine Geheimnisse auf der Welt, überall regiert der Zufall und alle Konzerne und Parteien der Welt werden in Zukunft auf jede Art von Marketing und Werbung verzichten, weil der Konsument schon selbst weiß, was er will.

Ich kann das aber auch noch weiter vereinfachen.

Was die EU aussagen möchte ist: die Regierung hat immer Recht. Immer. Und darum hat es die Bürger einen Scheiß zu interessieren, wenn Frau von der Leyen ihren elektronischen Gedankenaustausch mit dem Chef von Pfizer löscht.

Verstanden?

 

Corona-Imfpung. Ein Faktencheck. Und ein Faktencheck über Faktenchecker.

Donnerstag, 7.10.2021. Eifel. Ja, wir leben in wirren Zeiten, oder? Wirklich wirren Zeiten. Damit wir da noch durchblicken, gibt es ja jetzt Faktenchecker, die überall aus dem Boden sprießen, teils vollkommen ohne journalistische Erfahrung – aber egal. Früher nannte man Faktenchecker einfach Journalisten, heute – nun ja: berichten die Journalisten über irgendwas, wenn die Reaktionen der Bevölkerung nicht wie gewünscht sind und die meckern, kommen die Faktenchecker und haut den Meckerern – zum Teil recht brutal, aber noch nur verbal – nochmal so richtig auf´s Maul. So geht Totalitarismus in einer angeblichen Demokratie, könnte man meinen. Aber sicher meinen die Faktenchecker das ja nur gut, handeln so aus purem Idealismus und glühender Liebe zu dem, was man ihnen als Wahrheit verkauft hat. Wahrscheinlich haben die auch alle eine Riesterrente und einen VW mit Schummelsoftware – aber lassen wir das. Frei und unabhängig sind diese hehren Gestalten – jedenfalls behaupten sie das. Nur der Wahrheit verpflichtet, edel, hilfreich und gut.

Nur: das ist eine Lüge. Die sind gar nicht unabhängig. Es gibt eine internationale Allianz der Faktenchecker, das International Fakt Checking Network, gesponstert unter anderem von Bill und Melinda Gates (siehe Norbert Häring). Es gibt aber noch mehr.  Interessiert man sich weiter für das Netzwerk so stößt man auf die Firma Poynter in den USA und findet dort die CoronaVirusFacts Alliance. Die meldet im July 2020, dass sie inzwischen über ein Team von ausgewählten Forschern verfügt, 7900 Faktenchecker in 40 Sprachen, 99 Organisationen und 77 Ländern „zur Verfügung hat“ (siehe: Poynter). Eine bemerkenswerte Streitmacht im Krieg um Meinungen. Ich wollte mir mal ihre Stellenangebote anschauen, aber leider … verstieß ich damit gegen die Sicherheitsbestimmungen. Für den Job eines Auserwählten können sich wohl nur Auserwählte bewerben, oder?

Wer gehört nun zu den Finanziers von der Corona Virus Facts Alliance? Unter anderem einer der Kochbrüder über das Charles Koch Institute (siehe Poynter.org). Das Institut ist ein Ableger der Koch-Industries der Brüder David und Charles Koch, über die der Spiegel einst schrieb Der Spiegel:

„Die Milliardärsbrüder Koch finanzieren marktradikale Politiker und den Kampf gegen Gewerkschaften. Ihr Ziel: ein Wildwestkapitalismus.“ 

Kurztitel: Revolution von oben. Sie finanzieren auch Klimawandelleugnung (siehe Wikipedia). Über ihren Kampf gegen Obama schrieb unter anderem der New Yorker: 

„Laut Charles Lewis, dem Gründer der Center for Public Integrity gegen Machtmissbrauch und Korruption, haben die Koch-Brüder einen sehr großen Einfluss auf die Politik. Sie würden weit mehr Geld dafür ausgeben als jeder Andere und hätten ein konsistentes Schema des Gesetzesbruchs, der politischen Manipulation und der Verschleierung.“ (zitiert nach Wikipedia, a.a.O.)

Hervorragende Partner für den Kampf gegen Fakenews, oder? Recherezeit: eine Stunde. Wer Lust, Zeit und Geld hat, kann da noch viel mehr finden.

Poynter hatte übrigens 2014 eine kleine finanzielle Schwäche, musste Mitarbeiter entlassen. Nun jedoch scheint es gut zu laufen.

Was machen Faktenchecker in Deutschland eigentlich so? Nun – Lügen verbreiten. Ja, ich weiß: das sollten sie von ihrem eigenen ethischen Anspruch her gar nicht machen, aber … nun ja, wenn das Geld knapp wird, gibt man sich auch mal für das Schreiben von Unfug her – was Norbert Häring schön beschrieben hat: noch während die Tagesschau über die Erfolge von Vitamin D bei der Bekämpfung von Corona berichtete, wurde ein Faktencheckerartikel eingeblendet, der das Gegenteil behauptete (siehe Norbert Häring). Warum Charles Koch was gegen Vitamin D hat, kann ich nicht sagen.

Die Corona Virus Facts Alliance hat ihre Arbeit übrigens schon im Februar 2020 begonnen. Erst am 28.2.2020 stufte die WHO Corona als internationales Risiko ein, der erste Fall in den USA trat am 23.1.2020 ein, eine Woche später erklärte die WHO Covid-19 zur internationalen Bedrohung – und gleichzeitig hatte diese Virus Facts Allians schon ihr ganze Wissen über Corona parat, um Fake-News zu bekämpfen? Oder wusste Charles Koch schon, was da zu bekämpfen ist?

Kommen wir nun zu unserem eigenen Faktencheck: die Coronaimpfung.

Ein Ergebnis kann man in dem reizenden Bundesland Bremen sehen: das Land hat die höchste Impfquote der Republik – und die höchste Inzidenz (siehe FAZ vom 2.10.2021). Eigentlich ist damit alles gesagt. Eine israelische Studie kam nur auf eine Schutzwirkung von 39 Prozent gegen die aktuelle Deltavariante (siehe Hamburger Morgenpost vom 23.8.) – ein Wunder, dass solche Artikel von erscheinen können – gegen die gewaltige Finanzmacht der Koch-Allianz. Google ist übrigens ebenfalls Finanzier von Poynter (siehe Finanzen.at), auch von Facebook gab es mal Geld (siehe Finanzen.ch) – man könnte fast meinen: die sind überall. Und gerade Facebook ist ja sehr aktiv darin, eine gewünschte Sichtweise zu Covid-19 zu hüten. Aber hierzu später mal mehr.

Das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland stellt sich die Bundesregierung als Marketingagentur und Vertriebspartner von Pharmakonzernen zur Verfügung. Bequemer kann Geld verdienen nicht sein. Natürlich werden Fakenews in Massen verstreut: so berichtete das Handelsblatt, dass man an Impfstoffen kaum verdiene (Handelsblatt vom 3.10.2021), das Redaktionsnetzwerk Deutschland stellt sich auch für Propaganda zur Verfügung und tönt, dass niemand mir Impfstoffen gegen Covied 19 große Profite einfahren kann (RND), die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache: Pfizer erhöht seine Umsatzerwartung beständig – aktuell auf 33 Milliarden allein durch Impfstoffe (von ca. 80 Milliarden Gesamtumsatz, siehe Ärzteblatt), AstraZeneca verdoppelt seinen Nettogewinn im ersten Quartal 2021 (siehe Tagesschau), Johnson und Johnson verdoppelten ihren Gewinn im 2. Quartal 2021 (siehe Handelsblatt). Da steckt schon ganz ordentlich Geld in diesem besonderen Impfgeschäft, das man eben nicht mit anderen Impfungen vergleichen kann. Und wenn das große Geld winkt, bleiben Wahrheit und Sicherheit gerne mal auf der Strecke.

Was bekommt man eigentlich für sein Geld. Nun – der Fall Bremen könnte darauf hindeuten, dass man eigentlich nichts dafür bekommt. „Impfdurchbrüche“ werden öfter gemeldet: 11000 am 14.8 (siehe Tagesschau), 47753 am 24.9 (siehe Tagesschau). Besonders heikel – es gibt auch welche mit Todesfolge … im gleichen Artikel erfahren wir aber noch mehr (siehe Tagesschau):

„Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind infiziert, haben aber keine Symptome und daher zählt es nicht als Impfdurchbruch.“

Wir können also noch mit sehr viel mehr wirkungslosen Impfungen rechnen … zählen die nur nicht. Das kann nur Poynter durchgesetzt haben. Oder?

Was wir auf jeden Fall bekommen, sind Nebenwirkungen. Die Impfungen sind eben nicht so gut verträglich, wie Facebook und die WHO in ihren Hinweisen täglich mehrfach verbreiten – es gibt auch Tote. Womöglich ist das Risiko für Kinder bei Covid-19 sogar geringer als bei Impfungen (siehe Berliner Zeitung) – das wird man erst in einiger Zeit genau bemessen können. Was man jetzt schon sagen kann:

AstraZeneca macht Thrombosen. Dies kann man ihrem eigenen „Rote-Hand-Brief“ entnehmen (siehe akdae). Rote-Hand-Briefe muss die Pharmaindustrie immer ´rausschicken, wenn sie mal richtig dicken Mist gemacht hat. Darf ich  zitieren?

„Eine Kombination von Thrombose und Thrombozytopenie, in einigen Fällen einhergehend mit
Blutungen, wurde sehr selten nach einer Impfung mit Vaxzevria beobachtet. Dies schließt schwere
Fälle ein, die als venöse Thrombose in Erscheinung treten, einschließlich des Auftretens in
ungewöhnlichen Bereichen, wie zum Beispiel zerebrale Sinusvenenthrombose, Venenthrombose im
Splanchnikusgebiet sowie arterielle Thrombose, bei gleichzeitiger Thrombozytopenie. Einige Fälle
hatten einen tödlichen Ausgang. Die meisten dieser Fälle traten innerhalb der ersten vierzehn Tage
nach der Impfung und meistens bei Frauen unter 60 Jahren auf“

Könnte also sein, dass man nach der Impfung nicht mehr lebendig ist. Ist sehr selten, d.h. einer von 10 000 könnte es kriegen. Impft man damit 80 Millionen, wären es schon 8000 schwere Fälle, mit denen man rechnen darf. Viel, oder? Aber wenn man den Gewinn damit verdoppeln kann – na ja: einfach mal Faktenchecker fragen, die kriegen ja vom Gewinn auch was ab.

Pfizer … ebenfalls ein Rote-Hand-Brief  vom 19.7.2021 (siehe akdae). Noch ein Zitat? Bitte schön:

„Fälle von Myokarditis und Perikarditis wurden sehr selten nach einer Impfung mit den COVID19 mRNA
Impfstoffen Comirnaty und Spikevax berichtet.“

Auch: sehr selten. Definition laut Beipackzettel (siehe BASG)? Interessant. Ich zitiere:

„Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

„Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis), die zu Atemnot, Herzklopfen oder Schmerzen in der Brust führen können

Cool, oder? Nebenbei erfährt man, dass es auch zu massiven Schwellungen in Gliedmaßen und Gesicht kommen kann – aber wie oft, kann keiner sagen.

Ersparen wir uns einfach mal das Prozedere bei Johnson und Johnson – das kann jeder mal selber machen. Bleiben wir bei Pfizer und der gelegentlich vorkommenden Entzündung des Herzmuskels. Ich kann Pfizer da helfen: es sind 2,4 auf 100 000 Fälle (siehe: Deutsche Herzstifung). Auf Deutschland umgerechnet, wären es nur 800. Und – das kriegen wir ja auch mit: Herzmuskelentzündung ist ja ziemlich harmlos. Klingt schnell wieder ab. Hört man ja überall, wo Faktenchecker aktiv sind.

Da gibt es nur ein Problem: die Langzeitbeobachtung. Die fehlt ja noch. Die Impfstoffe haben nur eine Notfallzulassung – und würde die Regierung (wieviel Geld kriegen die eigentlich vom Kuchen ab?) die Notlage nicht per Dekret immer weiter verlängern, könnte man die Impfungen gar nicht weiter fortsetzen. Kardiologen haben da eine andere Prognose – sie haben eine durch Viren ausgelöste Myokarditis länger untersucht – die 10-Jahrenssterblichkeit ist hoch (siehe Kardiologie.org). Wir werden also erst viel später erfahren, wie viel Opfer die Impfung gefordert hat.

Oder sehen wir das schon jetzt – und schauen nur nicht hin?

Mehrere Nachrichtenportale bringen Meldungen über eine seltsame Entwicklung – darunter die renommierte Times. Das ist die Rede von einem „mysteriösen“ Anstieg von Herzinfarkten (siehe Times). Die Impfquote in Großbritannien beträgt 67 Prozent. Diesen Ansteig von Infarkten kennen wir auch aus Deutschland (siehe swr). Wenn man einerseits Stoffe spritzt, die das Herz angreifen oder Arterien verstopfen können, und man andererseits mehr Herztote hat, finde ich das persönlich erstmal nichts mysteriös – sondern besorgniserregend.

Wie ist eigentlich die Wirkung der Impfung – die für Einzelne tödlich verlaufen kann?

Nun – eher bescheiden, wie eine neue Studie aus Israel zeigt (siehe Medrvix.org). Bezüglich messbarer Antikörper unterlagen die Geimpften deutlich den Genesenen – nach sechs Monaten. Lediglich am Anfang schafft es die Impfung, Wirkung zu entfalten: eine super Aussicht für die Rendite.

Darf ich mal kurz aufs Impfen generell zu sprechen kommen? Ich habe da interessante Fakten zum Thema Grippe gefunden. Beim Bundesministerim für Bildung und Forschung fand ich einen Artikel – allerdings von 2015 – darüber, warum Grippeimpfungen bei älteren Menschen oft gar nicht wirkt (siehe BmBF). Doch nicht nur das: es gab auch mal eine Impfung, die hatte eine negative Wirkung (siehe Pharmazeutische Zeitung):

„Für die einzelnen Influenza-A-Virusstämme berechnete das RKI die Effektivität getrennt. Gegen eine Influenza-A(H1N1)-Infektion schützte die Impfung mit einer Effektivität von 61 Prozent recht gut. Dagegen bestand gegen eine Infektion mit Influenza-A(H3N2) gar kein Schutz. Die Effektivität fiel mit -28 Prozent sogar negativ aus, was ein tendenziell höheres Erkrankungsrisiko für Geimpfte vermuten lässt.“

Das betraf die Grippesaison 2018/2019. So sehr kann die Pharmaindustrie danebenhauen.

Wie weit hat die jetzt danebengehauen?

Um uns der Frage als offene, demokratische Zivilgesellschaft widmen zu können, müssen wir zuerst einmal die Propagandapostillen der Koch-Industries als solche entlarven: die „Faktenchecker“, die überall wie Pilze aus dem Boden schießen, weil es Poynter nun scheinbar nicht mehr an Geld mangelt.

Natürlich kann es sein, dass diese Impfstoffe sich trotzdem als supergut und supersicher erweisen.

Nur – wenn die so sicher sind: warum übernimmt dann keiner die volle Haftung für sie? Weder Regierung, noch Arzt, noch Firma haften derzeit – mal von einer möglichen billigen Grundrente für Behinderte abgesehen?

Und wieso werden eigentlich – zwei Jahre nach Beginn der Pandemie – keine der guten, alten, bewährten Totimpfstoffe (oder Lebendimpfstoffe) entwickelt, sondern nur dieser moderne Kram, der einem zurecht unheimlich sein kann?

Und wieso darf man dann – wenn alles so harmlos und sauber ist – darüber nicht öffentich debattieren, ohne das ein Battalion Faktenchecker sofort mit alle Kanonen auf einen schießt, als wäre man Staatsfeind Nr. 1 ?

Soweit mein persönlicher Faktencheck zum Thema Coronaimpfung, angestellt zum Zwecke der persönlichen Impfentscheidung, die erstmal negativ bleibt – wie ich finde, aus gutem Grund. Die Leistungsfähigkeit meines Immunssystems schätze ich als vergleichsweise sehr gut ein – was meine persönliche Nutzen-Risiko-Einschätzung zuungunsten der Impfung ausfallen läßt – obwohl ich Impfungen anderer Art eher positiv gegenüberstehe.


Corona – das Ende der Pandemie … und ein Fall von Impfnötigung

Montag. 4.10.2021. Eifel. War lange keine Zeit hier für ausführliche Gedanken, oder? Und ist viel passiert: wir haben Pandemie da draußen. Letztens hat mich jemand gefragt, was ich wohl von der Pandemie mitbekommen hätte – ohne Medienkonsum. Die Antwort war schnell gefunden: nichts. Gar nichts. Sicher – ein paar sind gestorben – aber ich habe die letzten Jahre viele Freunde zu Grabe getragen, ohne zu wissen, woran sie jetzt gestorben sind. Es gab ja auch viel Gerede über die Pandemie, anfangs wollte die Regierung ja gar nicht so richtig daran glauben – was mich schon störte, denn immerhin konnte man die Daten aus China ja öffentlich lesen, da war ja nichts geheim. Manchmal denke ich: außer mir hat die keiner gelesen, was da geschrieben stand war schon bedrohlich … und allen ist seit Jahrzehnten klar, dass unser moderne Lebensstil uns enorm angreifbar macht, wenn dann denn mal ein Virus kommt, der nicht harmlos ist. Aber gut – im März ist die Regierung dann umgeschwenkt – so wie weltweit fast alle Regierungen. Hatten die doch die Studien gelesen?

Nun – im März war noch etwas ganz anderes passiert. Darf ich mal aus einem Interview zitieren (siehe t-online)?

„Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hörte im März 2020 schlichtweg auf zu funktionieren. Wir reden hier von einem Markt, der Billionen Dollar umfasst. Auch das mag noch harmlos klingen, aber auf US-Staatsanleihen baut eben der ganze Globus seine Reserven an Liquidität auf. Auch Großbritannien und die Eurozone wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Lage war außerordentlich ernst, beinahe hätte es den Rest der Welt mit hinfort gerissen.“

Der Finanzexperte Adam Tooze erwähnt auch den Einbrauch der US-Wirtschaft im April im 20 Prozent … also: nachdem der Markt für amerikanische Staatsanleihen zusammengebrochen ist. Gut, dass wir damals als Konsumenten, Bürger, Endverbraucher (was für ein fieses Wort eigentlich), abhängig Beschäftigte (noch viel fieser) nichts davon mitbekommen haben: nicht auszudenken, was dann geschehen wäre. Womöglich hätte es nie wieder Klopapier gegeben. Oder überhaupt irgendwas.

Jetzt kann man das natürlich so stehen lassen. Muss man sogar, denn in diesen Zeiten, wo „Faktenchecker“ – zum Teil mit wirklich primitivsten Mitteln und einer Ausbildung, mit der man beim WDR noch nicht mal Kaffee kochen dürfte – als Gesinnungspolizei über jeden herfallen, der es sich erlaubt, beim Vorlesen der Regierungserklärungen nicht stramm zu stehen – darf man sich keine eigenen Gedanken mehr machen: immerhin ist Pandemie, wir sind im Krieg, tragen alle Uniform (also – solche Masken, von deren Unschädlichkeit nicht alle völlig überzeugt sind), alle machen, was der Staat befiehlt … oder dringlich empfiehlt, weil ihm das Grundgesetz da noch ein paar Grenzen setzt.

Trotzdem denke ich, ob nicht mal ein Planspiel erlaubt ist – so wie man ja auch lange vor Corona Planspiele gegen Monsterviren durchgespielt hatte … was nun ziemlich weise war, denn: irgendwann kann sowas wirklich eintreten, wir sind viel so aufgestellt, dass wir eine leichte Beute für jeden Virus sind, der es ernst meint – unsere ganze irre Reiserei macht uns maximal verletztlich … auch ein Fakt, den man nicht vergessen darf.

Gehen wir also mal davon aus, dass das Weltfinanzsystem wirklich vor dem Kollaps stand. Gewarnt davor wurde ja schon lange (wir berichteten), das Casino, das 2008 expodierte, lief ja wieder mit Hochtouren weiter, weil – ja: die US-Staatsanleihen – fast hätte ich Staatsanleichen geschrieben – letztlich das ganze Casino absichern. Ich habe da noch in Erinnerung, dass ich vor zwanzig Jahren mal gelesen habe, es gäbe da in den USA so eine Sicherheitsklausel, die für den Fall eines großen (also: wirklich großen) Börsencrash den Einsatz der Nationalgarde vorsieht, damit die öffentliche Ordnung gewährleistet bleibt – was natürlich selbst große Verwerfungen hervorrufen würde. Wäre es da zu weit gedacht, wenn man … nun ja: einfach mal beschließt, eine Grippeepidemie etwas „aufzublasen“, damit alle beschäftigt sind, ja, sogar von den Straße sind, in ihren Häusern hocken und ängstlich auf Rettung warten?

Wäre sowas zu weit gedacht? Ich möchte nur daran erinnern, was letztes Jahr geschah, als die Maßnahmen ernster wurden: nur diese leichte Verwerfung des Alltagslebens hatte zu einer Verknappung des Klopapiers geführt – man kann sich vorstellen, was damals geschehen wäre, wenn man den abhänging beschäftigten Endverbrauchern erzählt hätte, dass all´ ihr Geld bald gar nichts mehr Wert ist – oder? Das kann schon dazu führen, dass … nun ja, man sich Notfallpläne ausdenkt, die weltweit genauso gut funktionieren würden wie eine Pandemie: man hätte ja alle Banken, alle Regierungen, alle Reichen dieser Welt und alle Entscheidungsträger sofort auf seiner Seite, jeder würde verstehen, dass es um sein Geld geht – und das jetzt geschlossenes Handeln wichtig wäre.

Nun ja – wer kann das schon wissen. Vielleicht war es ja auch eine Pandemie. Es ist auch sicher nicht falsch, hier Vorsicht walten zu lassen, vorschnelles Urteilen wäre hier schon ein wenig verantwortungslos … aber … etwas Skepsis ist angebracht, vor allem dann, wenn die Regierung aus der Pandemie eine Gelegenheit macht, ihre Macht gewaltig auszudehnen. Sicher haben wir in Deutschland viele Corona-Tote – obwohl ich selbst mitlerweile sehr verwirrt bin, wie viele es denn wirklich sind … die Zählweise ist da oft unklar, aber wir haben noch um so mehr Herz-Kreislauf-Tote, ohne dass die Regierung sich genötigt fühlt, den Dicken, den Rauchern und den Gesundheitsmuffeln vorzuschreiben, wie viel sie jetzt wiegen dürfen, was sie essen sollen oder wann sie sich bewegen müssen, und dass, obwohl wissenschaftlich beweisbar wäre, dass diese Toten verhinderbar sind. 331200 sind daran 2020 verstorben (siehe: Destasis): Grund genug, sofort einzuschreiten … oder?

Andererseits … sehe ich die Auswertung eines Marcel Barz (siehe: Die Pandemie in Rohdaten) oder des Studenten Sebastian (siehe: Die Zerstörung des Corona-Hypes), dann muss ich sagen: da sind Zweifel schon angebracht, erst Recht jetzt, wo alle von der vierten Welle reden … aber kaum noch einer stirbt – und das an der gefährlichen Delta-Variante, vor der man uns so Angst gemacht hatte und die inzwischen 97 Prozent alle Infektionen ausmacht (siehe Ärzteblatt). Nur …. die Deltavariante ist gar nicht mehr so gefährlich – und das sagen jetzt nicht irgendwelche Querdenker oder Coronaleugner, sondern die angesehene Helmholtz-Gesellschaft, ich zitiere (siehe: Helmholtz)

„Laut einer Studie der PHE ist die Todesrate unter Patienten mit der Delta-Variante seit ihrem Auftreten Ende März 2021 konstant gering bei 0,2 % geblieben. Der Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen durch die Impfung spielt dabei vermutlich eine wichtige Rolle.“

Den zweiten Satz habe ich der Vollständigkeit halber stehen gelassen, möchte aber darauf hinweisen, dass „vermutlich“ kein Argument ist – erst Recht nicht, da die Wirksamkeit der Impfungen bei der Delta-Variante geringer ist als gegen die Alpha-Variante. Es gab dazu einen schönen Feldversuch, auf den ich nochmal hinweisen möchte: eine Party in Münster, zu der nur Genesen und Geimpfte zugelassen wurden, 380 Leute feierten auf engstem Raum … und 85 infizierten sich trotz Impfschutz (siehe: FAZ). Kein Todesfall. Und – noch viel wichtiger eigentlich: 295 trotz günstigster Voraussetzungen nicht infiziert. Man kann sich vorstellen, wie hoch die Infektionsrate bei Aldi wäre … und wie viel Masken auf einem Parkplatz wirklich bringen, oder?

Natürlich weiß ich, dass ich mich mit solchen Überlegungen an den Rand der sozialen Ächtung bringe … aber ich zitiere hier ja keine Querdenker, sondern eher den Herrn Drosten, hier in einem Interview aus dem Jahre 2009 (siehe Generalanzeiger)

„Deshalb ist es für das Virus vielleicht gar nicht mehr notwendig, sich noch weiter zu verändern. Man muss sich immer klar machen, dass ein Virus kein Interesse daran hat, seinen Wirt zu töten oder krank zu machen – es will sich nur verbreiten, und das gerne möglichst unauffällig.“

Sicher, für abhängig beschäftigte Endverbraucher ist es schwer nachzuvollziehen, dass ein Virus – also ein Ding, das noch nicht mal die Definition von „Leben“ vollständig erfüllt – einen bewussten Plan haben soll, einen Willen, eine Absicht, sogar „Interesse“ – aber es ist doch beruhigend, dass es uns im Prinzip eigentlich nicht wirklich umbringen will, sondern möglichst unaufällig mit uns zusammenleben möchte … und darf ich dann aufgrund dieser Tatsache mutmaßen, dass es die Deltavariante hervorgebracht hat, um uns alle zu schonen und friedlich mit uns zu koexistieren?

Ach, wo denke ich da schon wieder herum. Wahrscheinlich lese ich zuviel und gehorche zuwenig. Liegt wohl an Prof. Dr. Matthias Schrappe, den ich gerne mal zitieren möchte (siehe die empfehlenswerte Zusammenstellung kritischer Stimmen bei allesaufdentisch):

„Von der Evidenz-basierten Gesundheitsversorgung, die Studien bewertet, transparent zusammenfasst und sich vor allem einer multidisziplinären Herangehensweise bedient, sind wir wieder in die „Eminenz-basierten“ Medizin zurückgefallen, wie sie vor 50 Jahren noch üblich war, als Einzelpersonen mit ihrer Meinung die Behandlung bestimmten.“

Und Eminenzbasierte Medizin ist nun mal leider … keine Wissenschaft mehr. Auch dann nicht, wenn noch so viel medialer Druck aufgebaut wird, um Abweichler  zum Schweigen zu bringen.

Nun las man in der Überschrift vom Ende der Pandemie – und ich möchte nicht zu falschen Schlüssen verleiten, sie sei nun wirklich beendet … aber ich möchte meine Meinung kundtun, dass wir sie jetzt beenden müssen. So wie sich die innenpolitische Situation in den letzten beiden Jahren entwickelt hat, hat sich das Regierungsnarrativ zu einem eigenen Virus entwickelt, zu einem Gift, dass den menschlichen Zusammenhalt zersetzt hat und geeignet ist, ihn weiter zu zersetzen und somit die Grundlage unserer menschlichen Gemeinschaft zerstört – darum ist das Ende der Pandemie unausweichlich. Muss ich wirklich daran erinnern – in Deutschland (!) – dass ein degeneriertes Staatswesen am Ende viel mehr Menschen das Leben kosten wird als das Corona-Virus?

Ich würde mich sehr freuen, wenn man mit gleicher Wucht einem ganz anderen Übel zu Leibe rücken würde: dem Krieg selbst. Aber das ist ein Thema, um das wir uns noch gesondert kümmern werden.

Zudem … nun ja. bin ich auch persönlich betroffen von dem augenblicklichen Wahn, der durch das Land zieht. Ich meine das Impfen – wobei ich wahrlich kein Impfskeptiker bin. Es gibt genügend Impfungen, die gut durchdacht, sinnvoll und effektiv sind … aber das gilt halt nicht für alle. Ich möchte mich diesem Thema zu einem anderen Zeitpunkt gründlicher widmen, keine Sorge, das kommt schon. Augenblicklich muss ich mit der Tatsache leben, dass man meinen Sohn (schwerbedindert, Autist) so lange „bearbeitet“ hat, dass er sich hat impfen lassen. Nun – er ist volljährig, will keinen Ärger – und hat den Druck einfach nicht mehr ausgehalten. Ich selbst stehe dem „modernen Kram“ eher skeptisch gegenüber, bin verunsichert durch Todesfälle (ja – die sind gut dokumentiert, fraglich ist derzeit noch, wie viele wirklich an den Impfungen gestorben sind … und die Häufigkeit der Meldungen von schweren Nebenwirkungen verunsichert mich zutiefst), gedenke aber im Schadensfalle alle Register zu ziehen, die ein Rechtsstaat bereit hält. Das sowas aber in unserem Land geschehen kann, läßt mich schwer erschüttert zurück. Wirklich: schwer erschüttert. Und ich frage mich ernsthaft: wie häufig passiert sowas derzeit?

PS: ein abschließendes Wort an die Stammleser: ich muss mich entschuldigen: ich war vier Jahre an Hauptschulen, habe Menschen ohne Chancen Zukunft vermittelt. Spannende Tätigkeit. War auch erfolgreich – aber die Regierung hat die Maßnahme so verwässert, dass nur noch Verwaltung möglich war … wie üblich. Dann habe ich die Frau meines Lebens kennengelernt – also: jene Frau, von der ich immer wusste, dass es sie gibt, sie aber nie gefunden habe. Auf einmal stand sie vor mir – und auch das hat Zeit gekostet. Aber nun gedenke ich, wieder in das Geschäft der Meinungsbildung zurückzukehren, das ich bisher nebenbei bei Facebook (ohne sonderliche Sperre) betrieben habe. Die von mir so geliebten Debatten können leider nur dort geführt werden, hier sind wir leider so aufgestellt (finanziell und personell), dass wir diesen Service nicht länger leisten konnten.

PS 2: wird auch mal Zeit, meinem Freund Werner Menne dafür zu danken, dass er trotz widrigster Umstände diesen Ort mit Leben gefüllt hat. Ich werde mein Bestes tun, ihn jetzt wieder mit Worten zu füllen.

Bundeswehr ´raus aus Afghanistan

Na, dass ich das nochmal erleben darf. Die Bundeswehr zieht aus Afghanistan ab. Unglaublich, oder? Wie wichtig war es die letzten zwanzig Jahre, dass „wir“ am Hindukusch verteidigt werden – die meisten wissen wahrscheinlich gar nicht, wo das ist, aber SPD, Grüne und danach die DauerCDU wussten ganz genau, dass hier alles zusammenbrechen wird, wenn wir nicht die Muslime in Afghanistan entschieden bekämpfen – tausende von Kilometern von Bielefeld entfernt. Nicht mehr der Russe stand jeden Tag vor der Tür, sondern der Moslem – den man, wenn er nicht auf deutschem Boden steht, Terrorist nennt. Man muss da fein unterscheiden, der „Kampf der Kulturen“ – von Kräften in den USA für das 21. Jahrhundert ausgerufen, noch lange bevor es nine-eleven gab – findet weltweit statt … es sei denn, die Terroristen schaffen es über die Bundesgrenze, dann werden daraus flugs Neubürger – und mit dieser an Schizophrenie grenzenden Einstellung leben wir seit vielen Jahren, ohne dass einem auffällt, dass Muslime auch außerhalb der Bundesgrenzen ein Lebensrecht haben sollen.
Was darf ich zu diesem Einsatz heute in der Tagesschau lesen? Ich zitiere mal:
„Wehrbeauftragte Eva Högl, die mit Blick auf künftige Einsätze mahnt, die Ziele genauer zu definieren. „Für jede einzelne Soldatin und jeden einzelnen Soldaten ist es wichtig zu wissen: Warum bin ich dort? Was ist mein Auftrag? Was möchte ich hier erreichen?“
Genau diese Ziele seien während des Afghanistan-Einsatzes weder klar formuliert, noch jemals überprüft worden, kritisiert auch Winfried Nachtwei.“ (Meldung vom 30.6.2021, 3,59 Uhr).
Ja, darf man ruhig zweimal lesen: unsere Soldaten wussten weder warum sie eigentlich da waren, noch was da zu tun ist oder was erreicht werden sollte. Ich nehme aber mal an, dass die Bundesregierung den Einsatz als vollen Erfolg wertet.
Warum man da war? Es gab da so eine Geschichte von Osama bin Laden und den 21 Räubern, die mit zwei Flugzeugen drei Häuser in New York zum Einsturz brachten – die meisten von ihnen – inklusive Bin Laden – stammten aus: Trommelwirbel!: Saudi Arabien. Klar, wenn so viele Saudis die USA angreifen, da muss man den Irak und Afghanistan überfallen. Ich schmeiße auch Steine auf den Nachbarshund, wenn mein Wellensittich auf die Zeitung gemacht hat.
Vom „Clash of Civilisations“ (Kampf der Kulturen, Samuel Huntington 1996) hört man hier gar nichts mehr – aber das darf man den Soldaten ruhig mal sagen: ihr wart in Afghanistan, um Muslime zu jagen (Sprachregelung: Taliban). Und der eine oder andere Tote durch Geflüchtete in Deutschland ist genau diesem bestialischen Kampf der Kaugummikultur USA gegen den Islam zuzurechnen: die wehren sich halt, wie sie können. Die können nur nicht viel.
Unterm Strich marschieren die Taliban gerade durch Afghanistan, als hätte es den Krieg gar nicht gegeben – die scheinen die 20 Jahre „Kampf gegen den Terror“ gut überstanden zu haben. Kein Wunder: als die Sowjetunion dort zur Rettung des kommunistischen Regimes einmarschierte (was natürlich was ganz ganz ganz anderes war als der Einmarsch der USA) wurde die Taliban gezielt von den USA als Terrorgruppe gegen die russische Besatzung aufgebaut. (hierzu bitte den Artikel der Konrad-Adenauer-Stiftung „Die afghanische Tragödie – amerikanische Verantwortung“ lesen).
Und schon jetzt deutet die Tagesschau die nächste Tragödie an: die Chinesen und die Inder kommen. Unser Hindukusch scheint verloren.
Darf man zu dem Einsatz mal ein deutliches Wort sagen? Ihr habt den Krieg dort mit Pauken und Trompeten verloren. Punkt. Aber vielleicht war das ja auch kein Krieg. Gibt ja da jetzt immer neue Sprachregelungen: Gruppenreise mit Adventureelementen … oder so. Kann man vielleicht auch bald bei Tui buchen?
Keiner wusste, warum man eigentlich da war, weshalb jetzt wohl alle froh sind, da wieder weg zu kommen. 68000 Tote Afghanen hatte der Einsatz erzeugt. 59 Bundeswehrsoldaten überlebten ihn nicht. Jeder von ihnen ist einer zuviel. Gestorben sind sie … als Söldner für das neue amerikanische Jahrhundert. Oder darf man das jetzt noch nicht so sagen?

Gedanken zu Würzburg – bei Facebook zensiert

Nun – natürlich mache ich mir meine Gedanken über Würzburg. Keine schlimmen eigentlich, mal abgesehen davon, dass ich moderne Spielarten des Islam kritisch sehe. Zwei Tage später erfahre ich: das wird zensiert. Schon wieder was. Nur: ich verstehe nicht, warum – vielleicht kann mir da jemand helfen? Wäre auch schön, denn sonst käme mir der Verdacht, dass das Abschlachten von Frauen ok ist … aber sich eine kritische Meinung darüber bilden nicht.
Drei Tote. Fünf Verletzte. „Allah ist groß“. Man gewöhnt sich dran. Ich nicht. Ich mochte dieses Land, als man noch unbewaffnet aber sich trotzdem sicher fühlend durch die Gassen schleichen konnte. Gut – Morde gab es schon früher. Wer glaubt, der weiße Mann sei ein Unschuldslamm, der irrt. Muss man einfach nur in die Geschichte schauen – oder in die Mordstatistiken. In den USA sind alle Massenmörder weiße Männer. Gruselig, diese Typen.
Es wird ja noch ermittelt, sagt man. Aber im ersten Moment sieht es aus, als hätte der Täter gezielt Frauen angegriffen. Ich finde, man darf wahrnehmen, dass manche junge Männer Frauen nur vollverhüllt kennen – je mehr Allah, desto mehr Hülle. Ich finde auch, dass man kulturelle Unterschiede wahrnehmen darf: da gibt es Kulturen, die schneiden Körperteile und Köpfe ab, gerne auch öffentlich – und es gibt Kulturen, die haben das lange hinter sich. Und ich finde, dass letztere das Recht haben müssen zu sagen: das wollen wir nicht mehr. Das Kritik am Abschneiden von Köpfen und Körperteilen jetzt politisch „rechts“ sein soll, wäre mir neu: eigentlich war größere Humanität immer „links“ eingeordnet – aber vielleicht ist das heute anders, wenn man nur ordentlich und stramm durchgendert.
Ich finde sogar, dass man andere fürs Köpfe und Hände abschneiden kritisieren darf, selbst wenn die das in ihrem eigenen Land machen. Brutale Babarei wird nicht erträglicher, nur weils der Ölscheich bei sich zuhause macht. Seltsamerweise … investiert da kein Milliardär in Menschenrechte, noch marschieren dort die Amerikaner ein.
Lese ich dann, dass der Täter psychisch krank war und schon auffällig wegen seiner Aggressionen, bleibt mir etwas die Luft weg: da haben wohl viele Augen großmütig über die Auffälligkeiten hinweggeschaut – was jetzt Menschenleben gekostet hat.
Darum mal eine Anmerkung: es ist sehr schwer für junge Männer aus Allahs Reich, die Kleiderordnung der Frauen im Westen zu verstehen – zumal Frauen in ihren Heimatländern meist ähnlich wie Vieh behandelt werden dürfen. Das Frauen eine eigene Sexualität leben und damit spielen dürfen, ist ihnen völlig fremd und überfordert sie schnell – wenn Frau ihnen nicht sofort zu Willen ist. Das bringt dann Stress für das Gehirn mit sich … und der macht krank. Habe ich jedenfalls so bei Psychoanalytikern gelernt.
Wann darf das mal Allgemeinwissen werden – und Folgen haben? Ich fände es nicht verwerflich, darüber nachzudenken, analog zu einer Entnazifizierung eine Entislamisiserung bei Übertritt über die Landesgrenze zu fordern und den Reisenden, Gästen oder Neubürgern klar aufzuzeigen, welche Grenzen das Grundgesetz den eigenen Wahnideen setzt.
Alternativ dazu könnte man drüber nachdenken, die Bundesbürger zu bewaffnen – damit nicht nur die anderen immer Messer haben.
Ich weiß: das ist gedanklich schwere Kost. Einfacher ist es, alle Menschen zu Heiligen zu erklären, die man einfach nur liebhaben kann. Wäre mir auch lieb. Aber ich möchte gleichzeitig auch auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland keinen einzigen Allah-Toten mehr haben. Ich finde: die braucht man nicht. Oder? Kenne übrigens auch nette Muslime. Kannte die früher sogar als äußerst friedfertig. Aber seit einige Zeit gibt es erkennbar neue Modelle, die mir nicht so gefallen – und dieser neue Islam kann auch nicht zu Deutschland gehören, weil er in vielfältiger Form die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte ignoriert – vor allem bei Frauen und Homosexuellen. Oder irre ich da jetzt total – vor lauter Entsetzen über die bestialischen willkürlichen Morde?

Die letzten 100 Artikel