Eifelphilosoph

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Bundeswehr ´raus aus Afghanistan

Na, dass ich das nochmal erleben darf. Die Bundeswehr zieht aus Afghanistan ab. Unglaublich, oder? Wie wichtig war es die letzten zwanzig Jahre, dass „wir“ am Hindukusch verteidigt werden – die meisten wissen wahrscheinlich gar nicht, wo das ist, aber SPD, Grüne und danach die DauerCDU wussten ganz genau, dass hier alles zusammenbrechen wird, wenn wir nicht die Muslime in Afghanistan entschieden bekämpfen – tausende von Kilometern von Bielefeld entfernt. Nicht mehr der Russe stand jeden Tag vor der Tür, sondern der Moslem – den man, wenn er nicht auf deutschem Boden steht, Terrorist nennt. Man muss da fein unterscheiden, der „Kampf der Kulturen“ – von Kräften in den USA für das 21. Jahrhundert ausgerufen, noch lange bevor es nine-eleven gab – findet weltweit statt … es sei denn, die Terroristen schaffen es über die Bundesgrenze, dann werden daraus flugs Neubürger – und mit dieser an Schizophrenie grenzenden Einstellung leben wir seit vielen Jahren, ohne dass einem auffällt, dass Muslime auch außerhalb der Bundesgrenzen ein Lebensrecht haben sollen.
Was darf ich zu diesem Einsatz heute in der Tagesschau lesen? Ich zitiere mal:
„Wehrbeauftragte Eva Högl, die mit Blick auf künftige Einsätze mahnt, die Ziele genauer zu definieren. „Für jede einzelne Soldatin und jeden einzelnen Soldaten ist es wichtig zu wissen: Warum bin ich dort? Was ist mein Auftrag? Was möchte ich hier erreichen?“
Genau diese Ziele seien während des Afghanistan-Einsatzes weder klar formuliert, noch jemals überprüft worden, kritisiert auch Winfried Nachtwei.“ (Meldung vom 30.6.2021, 3,59 Uhr).
Ja, darf man ruhig zweimal lesen: unsere Soldaten wussten weder warum sie eigentlich da waren, noch was da zu tun ist oder was erreicht werden sollte. Ich nehme aber mal an, dass die Bundesregierung den Einsatz als vollen Erfolg wertet.
Warum man da war? Es gab da so eine Geschichte von Osama bin Laden und den 21 Räubern, die mit zwei Flugzeugen drei Häuser in New York zum Einsturz brachten – die meisten von ihnen – inklusive Bin Laden – stammten aus: Trommelwirbel!: Saudi Arabien. Klar, wenn so viele Saudis die USA angreifen, da muss man den Irak und Afghanistan überfallen. Ich schmeiße auch Steine auf den Nachbarshund, wenn mein Wellensittich auf die Zeitung gemacht hat.
Vom „Clash of Civilisations“ (Kampf der Kulturen, Samuel Huntington 1996) hört man hier gar nichts mehr – aber das darf man den Soldaten ruhig mal sagen: ihr wart in Afghanistan, um Muslime zu jagen (Sprachregelung: Taliban). Und der eine oder andere Tote durch Geflüchtete in Deutschland ist genau diesem bestialischen Kampf der Kaugummikultur USA gegen den Islam zuzurechnen: die wehren sich halt, wie sie können. Die können nur nicht viel.
Unterm Strich marschieren die Taliban gerade durch Afghanistan, als hätte es den Krieg gar nicht gegeben – die scheinen die 20 Jahre „Kampf gegen den Terror“ gut überstanden zu haben. Kein Wunder: als die Sowjetunion dort zur Rettung des kommunistischen Regimes einmarschierte (was natürlich was ganz ganz ganz anderes war als der Einmarsch der USA) wurde die Taliban gezielt von den USA als Terrorgruppe gegen die russische Besatzung aufgebaut. (hierzu bitte den Artikel der Konrad-Adenauer-Stiftung „Die afghanische Tragödie – amerikanische Verantwortung“ lesen).
Und schon jetzt deutet die Tagesschau die nächste Tragödie an: die Chinesen und die Inder kommen. Unser Hindukusch scheint verloren.
Darf man zu dem Einsatz mal ein deutliches Wort sagen? Ihr habt den Krieg dort mit Pauken und Trompeten verloren. Punkt. Aber vielleicht war das ja auch kein Krieg. Gibt ja da jetzt immer neue Sprachregelungen: Gruppenreise mit Adventureelementen … oder so. Kann man vielleicht auch bald bei Tui buchen?
Keiner wusste, warum man eigentlich da war, weshalb jetzt wohl alle froh sind, da wieder weg zu kommen. 68000 Tote Afghanen hatte der Einsatz erzeugt. 59 Bundeswehrsoldaten überlebten ihn nicht. Jeder von ihnen ist einer zuviel. Gestorben sind sie … als Söldner für das neue amerikanische Jahrhundert. Oder darf man das jetzt noch nicht so sagen?

Gedanken zu Würzburg – bei Facebook zensiert

Nun – natürlich mache ich mir meine Gedanken über Würzburg. Keine schlimmen eigentlich, mal abgesehen davon, dass ich moderne Spielarten des Islam kritisch sehe. Zwei Tage später erfahre ich: das wird zensiert. Schon wieder was. Nur: ich verstehe nicht, warum – vielleicht kann mir da jemand helfen? Wäre auch schön, denn sonst käme mir der Verdacht, dass das Abschlachten von Frauen ok ist … aber sich eine kritische Meinung darüber bilden nicht.
Drei Tote. Fünf Verletzte. „Allah ist groß“. Man gewöhnt sich dran. Ich nicht. Ich mochte dieses Land, als man noch unbewaffnet aber sich trotzdem sicher fühlend durch die Gassen schleichen konnte. Gut – Morde gab es schon früher. Wer glaubt, der weiße Mann sei ein Unschuldslamm, der irrt. Muss man einfach nur in die Geschichte schauen – oder in die Mordstatistiken. In den USA sind alle Massenmörder weiße Männer. Gruselig, diese Typen.
Es wird ja noch ermittelt, sagt man. Aber im ersten Moment sieht es aus, als hätte der Täter gezielt Frauen angegriffen. Ich finde, man darf wahrnehmen, dass manche junge Männer Frauen nur vollverhüllt kennen – je mehr Allah, desto mehr Hülle. Ich finde auch, dass man kulturelle Unterschiede wahrnehmen darf: da gibt es Kulturen, die schneiden Körperteile und Köpfe ab, gerne auch öffentlich – und es gibt Kulturen, die haben das lange hinter sich. Und ich finde, dass letztere das Recht haben müssen zu sagen: das wollen wir nicht mehr. Das Kritik am Abschneiden von Köpfen und Körperteilen jetzt politisch „rechts“ sein soll, wäre mir neu: eigentlich war größere Humanität immer „links“ eingeordnet – aber vielleicht ist das heute anders, wenn man nur ordentlich und stramm durchgendert.
Ich finde sogar, dass man andere fürs Köpfe und Hände abschneiden kritisieren darf, selbst wenn die das in ihrem eigenen Land machen. Brutale Babarei wird nicht erträglicher, nur weils der Ölscheich bei sich zuhause macht. Seltsamerweise … investiert da kein Milliardär in Menschenrechte, noch marschieren dort die Amerikaner ein.
Lese ich dann, dass der Täter psychisch krank war und schon auffällig wegen seiner Aggressionen, bleibt mir etwas die Luft weg: da haben wohl viele Augen großmütig über die Auffälligkeiten hinweggeschaut – was jetzt Menschenleben gekostet hat.
Darum mal eine Anmerkung: es ist sehr schwer für junge Männer aus Allahs Reich, die Kleiderordnung der Frauen im Westen zu verstehen – zumal Frauen in ihren Heimatländern meist ähnlich wie Vieh behandelt werden dürfen. Das Frauen eine eigene Sexualität leben und damit spielen dürfen, ist ihnen völlig fremd und überfordert sie schnell – wenn Frau ihnen nicht sofort zu Willen ist. Das bringt dann Stress für das Gehirn mit sich … und der macht krank. Habe ich jedenfalls so bei Psychoanalytikern gelernt.
Wann darf das mal Allgemeinwissen werden – und Folgen haben? Ich fände es nicht verwerflich, darüber nachzudenken, analog zu einer Entnazifizierung eine Entislamisiserung bei Übertritt über die Landesgrenze zu fordern und den Reisenden, Gästen oder Neubürgern klar aufzuzeigen, welche Grenzen das Grundgesetz den eigenen Wahnideen setzt.
Alternativ dazu könnte man drüber nachdenken, die Bundesbürger zu bewaffnen – damit nicht nur die anderen immer Messer haben.
Ich weiß: das ist gedanklich schwere Kost. Einfacher ist es, alle Menschen zu Heiligen zu erklären, die man einfach nur liebhaben kann. Wäre mir auch lieb. Aber ich möchte gleichzeitig auch auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland keinen einzigen Allah-Toten mehr haben. Ich finde: die braucht man nicht. Oder? Kenne übrigens auch nette Muslime. Kannte die früher sogar als äußerst friedfertig. Aber seit einige Zeit gibt es erkennbar neue Modelle, die mir nicht so gefallen – und dieser neue Islam kann auch nicht zu Deutschland gehören, weil er in vielfältiger Form die Erklärung der allgemeinen Menschenrechte ignoriert – vor allem bei Frauen und Homosexuellen. Oder irre ich da jetzt total – vor lauter Entsetzen über die bestialischen willkürlichen Morde?

Lang lebe Gott … der Neue!

Ja, ich möchte gerne mal über Gott reden. Nein, keine Angst: bin jetzt kein Zeuge Jehovas geworden, geht ja auch nicht um meinen Gott, sondern um Ihren. Ich persönlich fand die Legende vom Christengott immer ganz angenehm, aber sie hat sich nicht durchgesetzt: da hat doch vor 3000 Jahren jemand ein Gottesbild erfunden, um die Menschheit von allen anderen Götter zu befreien – Göttern, die mordeten, vergewaltigten, brandschatzten, raubten und plünderten und die Menschheit zu Kriegen anstachelten: fand es ganz in Ordnung, dass dieses Saupack keine Bedeutung mehr hat.
3000 Jahre nach dieser Legende – die nur selten mal erzählt wird, weil „Kirche“ aus dem Gott des alten Testamentes einen der zornigen, wütenden, strafenden Ungeheuer gemacht hat: Priester aller Art kommen mit solchen Drohgestalten besser klar – ist wieder ein neuer Götze da, dem alle dienen: und als aufgeklärter Mensch schaut man überrascht drein: wie kann das sein, dass sowas nochmal geschieht? Und doch ist es Realität:
„Den Kern der neoliberalen Ideologie bildet also eine Markttheologie, die eine „völlige Unwissenheit aller im Angesicht eines allwissenden Marktes postuliert“ und dem Menschen eine unaufhebbare grundsätzliche Unwissenheit über alle gesellschaftlichen Verhältnisse zuschreibt. Die eigene soziale Lebenswelt wird dabei in grundsätzlicher Weise als undurchschaubar, unvorhersehbar, unberechenbar und durch eigenes Handeln nicht mehr beeinflussbar erklärt.“
(aus: Rainer Mausfeld, Angst und Macht, Westend 2019, Seite 78).
Der Markt als Gott, der uns wieder in das dunkle Zeitalter der Unmündigkeit zurückwirft. Eine Markttheologie, die uns alle zu Gläubigen macht … und das erkärt hinreichend die seltsame Lage zur Corona-Debatte, wo wissenschaftliche Debatte zu Auseinandersetzungen von „Teams“ geworden ist – als Fußballersatz, sozusagen. Nur: so – und das merken ja immer mehr – lassen sich gesellschaftliche Probleme nicht lösen. Aber wie gegen einen Gott vorgehen, dessen Macht den eigenen Arbeitsplatz, das eigene Konto, den eigenen Wohnraum beinhaltet – und der jederzeit ungnädig werden kann, ja sogar systematisch ungnädig wird, in der er – wie Mausfeld an anderer Stelle schreibt – immer mehr Ausgestoßene schafft, damit die Übriggebliebenen schneller rennen (und sich begeistert ömpfen lassen, um wieder mitrennen zu können).
3000 Jahre, nachdem der jüdischen Gott den menschenfressenden Baal verdrängt hat, haben wir einen neuen menschenfressenden Gott installiert, dessen Markttheologie uns zurück ins finstere Mittelalter stößt … und das, obwohl die Mehrheit der Mitmenschen nur Nachteile davon hat: das ist schon eine priesterliche Meisterleistung.
Und es läßt einen fassungslos zurück zu erleben, wie weit man das Rad der Geschichte zurückdrehen kann.
Oder?

Staunen über Corona

Nun – ich staune über Entwicklungen in diesem Lande. Ich weiß: Corona ist ein Thema, das keiner mehr hören kann und will – zudem ist es weg, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 7. Eigentlich ein Grund sich zu freuen, doch dann muss ich in der Tagesschau lesen: die ist eigentlich blöd, diese Inzidenz, wir bräuchten ganz andere Kriterien, um die tödliche Gefahr zu beschreiben. Und wenn Corona nach den anderen Kriterien auch weg wäre? Einfach, weil der Sommer schon letztes Jahr das Infektionsgeschehen gegen Null gefahren hat?
Andere Länder haben ja die Intensivbettenbelegung als Kriterium beschrieben – geht ja auch. Nur: auch hier kann man kaum klare Daten erheben, denn: aufgrund „monetärer Anreize“ wurde wohl die Anzahl der belegten Intensivbetten manipuliert – in welchem Ausmaß, kann jedoch keiner sagen, sagt die Tagesschau. Auf jeden Fall war es ein goldenes Jahr für die Krankenhäuser – die einen enormen Gewinn eingefahren haben. Und für Rendite tut man ja quasi alles in einem kapitalistischen System. Gehört hatte ich, dass auch die PCR-Tests nicht zuverlässig sein sollen – belastbare Quellen dazu fehlen mir noch. Was aber belegbar ist: laut Ärzteblatt vom 29.10.2020 können Labore schon mal reihenweise falsch posivite Tests ausliefern … der Test selbst soll ja zu nahezu 100 Prozent sicher sein …. aber die Verfahren, wie die ausgewertet werden, scheinen unterschiedlich zu sein und sind den Behörden unbekannt. So langsam verdichtet sich für mich die Möglichkeit, dass Corona einfach nur ein Supergeschäft für die Anbieter war – und das deshalb das Infektionsgeschehen am Laufen gehalten werden muss. Wer noch zweifelt, dass hinter vielen Krankheiten reinweg finanzielle Interessen stehen, darf gerne mal in das Buch von Jörg Blech „Die Krankheitserfinder“ hineinschauen … und dann mal kritisch prüfen, was man selbst so alles an Tabletten in sich hineinstopft.
Der kritische Bürger jedoch … muss langsam Renditeinteressen bei der Corona-Berichterstattung berücksichtigen: da verdienen viele Leute daran, dass der Hype aufrecht erhalten wird und alle Panik haben. Und um Panik zu machen – da kommt die Delta-Variante gerade recht – mit folgenden Symptomen laut Tagesschau:
„Betroffene klagten über Kopfschmerzen, laufende Nase und raue Kehle.“
Die hatte ich dann nach dem letzten Grillfest.
So langsam läßt sich auch nicht mehr verbergen, dass die neuartigen mRna-Ömpfstoffe nicht ganz so sicher sind wie behauptet: hunderte Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen werden aus den USA berichtet. Sowas kann auch tödlich enden. Ich finde, wir sollten als Gesellschaft mal darüber reden dürfen, wie viele Menschenleben uns die Impfgeschichte wert ist.
Besonders interessant finde ich aber die Aussage des Kinderkardiologen Matthew Oster, der meint, man sei bislang davon ausgegangen, dass Viren für Herzmuskelentzündungen verantwortlich seien. Mag es sein, dass die Ömpfung da schlummernde Viren erstmal aktiviert – oder sogar ganz eigene erzeugt?
Immerhin bin ich ja schon froh, dass wir wenigstens endlich ehrlich darüber reden können, dass Impfungen auch Menschenleben kosten. Klar: nach offizieller Legende ist der Nutzen für die Gemeinschaft (der Geldanleger) größer als der Schaden durch Nebenwirkungen – vom Individuum jedoch betrachtet sieht die Nutzen-Risiko-Analyse ganz anders aus: da kann ich mich leicht zu einhundert Prozent vor tödlichen Nebenwirkungen schützen – ich verzichte einfach ganz auf das Experiment und riskiere … Kopfschmerzen, eine laufende Nase und eine rauhe Kehle.
Die Krankheit – womöglich nicht so schlimm wie befürchtet, die Medizin nicht so sicher wie angepriesen: das kennt man von allen erfundenen Krankheiten, die Jörg Blech so schön beschrieben hat.
Jedes Jahr dieselbe Prozedur. Und das wird uns jetzt erhalten bleiben, weil die Marketingabteilungen der Pharmazie auf Hochtouren laufen und das Geschehen am Kochen halten werden. Sicher, die Umsätze bei Impfungen sind noch nicht vergleichbar mit den Umsätzen normaler Präparate … aber die Gewinnmarge für ein Produkt, dass kaum Forschung benötigte, kaum teure Studien zu Zulassung brauchte und kaum Marketing stelle ich mir schon interessant vor.
Meiner Meinung nach darf man als Öffentlichkeit jetzt besonders genau hinschauen … denn womöglich ist da ganz viel heiße Luft in dem Geschehen. Und das wird niemand zugeben wollen, weil es dann Schadensersatzforderungen gibt.
Oder?
Und noch genauer sollten wir auf die Ömpfungen schauen – und langsam normale Sicherheitsstandards fordern, wie sie beim Umgang mit Corona selbstverständlich waren – bevor wir noch mehr unangenehme Überraschungen erleben.

Nachrichtenspiegel … erstmal ohne PC

Mittwoch, 23.6.2021. Eifel. Aus gegebenem Anlass ein paar Worte – ich habe mich ja jetzt sehr rar gemacht die letzten Monate … einfach, weil privat enorm viel los war. Zwischen schwerbehinderten Kindern, neuer Lebensgefährtin und Corona-Problemen am Arbeitsplatz ist halt nur noch Zeit für kurze Gags bei Facebook – aber nicht mehr für umfassendere Erläuterungen und Erörterungen an diesem so geschätzten Ort. Der Kollege hat die Lücke ausgefüllt – mit unglaublich vielen spannenden Beiträgen … aber rief mich heute morgen an, dass er nun aufgeben muss: der PC ist im Eimer – und das wird erstmal so bleiben. Über ein Jahrzehnt haben nun zwei nicht übermäßig mit Reichtum ausgestattete Menschen diesen Ort am Leben erhalten – zusammen mit einigen Freunden, aber jetzt … wird es hier erstmal ruhiger werden. Ich selbst werde frühestens im August etwas Luft haben – wenn überhaupt. Also – nicht nervös werden, weil hier erstmal nichts mehr neues kommt – wir müssen die Waffen nicht strecken, weil der Verfassungsschutz uns lahmgelegt hat, die NWO den Stecker zog oder finstere Mächte von jenseits des Atlantiks uns überfielen, sondern einfach weil … wir ganz elementare Probleme bei der Ausstattung haben. Hoffe sehr, dass sich die irgendwann mal legen. Und das ich mal wieder etwas Luft bekomme, um meinen Beitrag zu leisten.

 

Der Eifelphilosoph – 24.04.21

Na – da ist ja was los!
53 Schauspieler haben ihre Meinung zu den Corona-Maßnahmen kundgetan: „allesdichtmachen“ war das Codewort. Öffentlich. Sogar Tatortkommissare waren dabei. Ging nicht darum, ob es das Virus gibt oder nicht, sondern um eine – ironische – Auseinandersetzung mit der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen. Ich habe einige der Stellungnahmen gesehen – und fand da schon Themen drunter, die man mal hätte diskutieren können.
Leider wird in unserer Demokratie nicht mehr diskutiert, sondern gehorcht. Und wehe, wenn nicht! Der Shitstorm der etablierten Bezahlpresse war so gewaltig, dass schon jetzt viele Künstler ihre Videos zurückziehen und eifrigster Bekundung, dass man sich selbstverständlich jederzeit überall impfen und testen lasse und Abstand halte und niemanden mehr wiedersehen möchte geschweige denn anfassen und man niest selbstverständlich „AHA!“ in die Ellenbeuge.
Die Wikipediaseite über die Aktion ist zur Löschung vorgeschlagen. Intelligente, witzige, teils tiefgründige Perspektiven zur Auseinandersetzung mit einer Situation, die nicht mehr enden wird – im wahrsten Sinne des Wortes platt gemacht. Natürlich nur mit großer Wortgewalt – aber es gab auch mehrere Stimmen, die auf die bevorzugte Stellung der Schauspieler hinwiesen … mit dem leisen Unterton, dass man daran ja auch was ändern könnte. Gibt ja noch genug C-Promis, die auf eine Chance warten.
Ich zitiere hier keine der gehässigen Schmähungen, die aus allen Richtungen über die politisch neutralen Schauspieler ausgeschüttet wurden, Schmähungen, Beleidigungen, Drohungen die sich vor allem gegen eins richteten: da hat jemand eine eigene Meinung.
Das ist die Lehre, die wir Normalbürger aus diesem Vorfall ziehen dürfen: Meinungsfreiheit ist ab jetzt die Freiheit, die von der Regierung gewünschte Meinung öffentlich äußern zu dürfen. Wer dagegen verstößt, wird von einem wahnhaften, hasserfüllten Mob diszipliniert.
Gestern war auch zeitweise die Internetseite der Schauspieler nicht erreichbar. Heute – mit deutlich weniger Videos – kämpfen sie noch verzweifelt gegen ihre Verurteilung, die – wir kennen das – jeden Kritiker Merkels zum Hauptschlächter von Auschwitz erklärt – was natürlich dann überhaupt keine Verharmlosung des Holocaust ist.
Ja, einfach mal nachschauen: heute sind „Nazis“ Leute, die das Grundgesetz vorlesen, die für Freiheit, Frieden, Liebe und Demokratie auf die Straße gehen. Da verstehen historisch gebildete Leute die Welt nicht mehr. Während andererseits Impfautokraten wöchentlich neue, in ihrer Wirkung kaum erkennbare Maßnahmen heraushauen, als gäbe es da einen Wettbewerb. Ja, was brachte denn der Dauerlockdown seit Oktober? Die dämliche Maskentragerei im Sommer? Der Austausch der Stoffmasken gegen medizinische Masken? Erkennbar: nichts. Und die Impferei? Ein paar Tote, die noch gelebt hätten, die Erkenntnis, dass die Impfung bei 20 Prozent nicht lange wirkt – und dass man sich nach der Impfung achtmal häufiger mit der südafrikanischen Variante anstecken kann als ein Ungeimpfter. Und das wirkt nicht wie Pfusch am Bau ohne Ende?
Da darf man noch nicht mal drüber nachdenken?
Ja, kein Wunder, dass wir keine Diktatur mit Polizeiknüppeln haben – hier wird man ja schon verbal im Vorfeld so niedergebügelt, dass sich eine eigene Meinung gar nicht mehr bilden kann … und darf. Da Bann der Ächtung trifft Abweichler schon so weit um Vorfeld, dass es keiner Knüppel mehr bedarf.
Bei allem Verständnis für Vorsicht im Umgang mit einem unbekannten Virus … wir werden bei einer kompletten Entartung der politischen Kultur, wie wir sie gerade erleben, mehr Tote durch Politik als durch das Virus zu beklagen haben – auf Dauer gesehen.
Und dazu gibt es kein oder!
Und ich möchte an dieser Stelle meine große Sympathie für die mutige Schauspieltruppe zum Ausdruck bringen, die einer häßlich gewordenen Gesellschaft die Maske vom Gesicht gerissen hat – hinter der eine entstellte, hasserfüllte Fratze zum Vorschein kam, die Zurecht allen Angst machen sollte, die noch wissen, was eine Demokratie ursächlich ausmacht.

Oder liege ich damit jetzt total daneben?

Tagesgedanken: Politik und Wissenschaft in Zeiten von Corona

Ja, die Wissenschaft. Heute warnt sie wieder: FFP2 Masken sind womöglich gar nicht so toll. Und in New York gibt es beunruhigende neue Virusvarianten. Aber wir als Bürger haben gelernt: Wissenschaft – kann man kaufen. „Gekaufte Wissenschaft“ von Christian Kreiß ist da eine Leseempfehlung – und gerade im Bereich Medizin gibt es da reichlich weitere Literatur zu. Es werden sogar Krankheiten erfolgreich erfunden, um Reibach zu machen: Jörg Blech „Die Krankheitserfinder“. Selbst wenn einer der Erfinder (wie bei ADHS geschehen) zugibt, dass er das alles nur erfunden hat, läuft das Geschäft weiter: so mächtig ist die Industrie bzw. das Kapital. Zudem haben Wissenschaftler noch ein kleines Problem: richtig Geld (und auch Anstellungen) gibt es nur, wenn sie vor Gefahren warnen: dann gibt es Geld vom Staat, ansonsten drohen auch hochqualifizierten Experten Hartz-IV-Karrieren – oder das Taxi. Das sind Fakten, die wir berücksichtigen dürfen, wenn wir die aktuelle Pandemie korrekt beurteilen wollen. Wissenschaftsgebiete, die keine Rendite versprechen – wie die Philosophie – führen ein klägliches Dasein am Rande des Campus: eine Vermehrung von Weisheit im Volk ist nicht gewünscht: Werbung jeder Art – auch hirnlose Wahlwerbung – würde an uns abprallen wie an einer Panzerplatte: daran hat kaum jemand ein Interesse: immerhin läßt sich mit Werbung sogar schädliches Zuckerwasser so gut verkaufen, dass man mit seiner Produktion zu einem der erfolgreichsten Konzerne der Welt wird. Das darf man auch wahrnehmen. Philosophie wird heute von der Werbeindustrie frei Haus geliefert: der Sinn des Lebens? Konsum – also irgendwas kaufen. Egal was. Glück? Die richtige Zahnpasta! Ein gelungenes Leben? Da ist schon jedes Detail vorgegeben: vom SUV über Eigenheim bis hin zum Nagellack. Freiheit? Ab einer Million Euro für jeden als Ware verfügbar wie nie zuvor. Das alles dürfen wir Bürger wissen – und noch mehr. Dass unsere demokratische Regierung Geheimverhandlungen führt (an und für sich schon ein Grund, sie komplett abzusetzen) um Konzernen mehr Gestaltungsmöglichkeiten einzuräumen (ich sage nur TTIP): ebenfalls ein Fakt, der zum Nachdenken anregt. Da war jetzt bislang nicht eine Verschwörungstheorie drunter, aber genug Fakten, um Misstrauen in jeder Form zu legitimieren. Wir wissen ja schlichtweg momentan nicht, welche Geheimverhandlungen da noch geführt werden, aber wir wissen, dass mächtige Akteure hinter den Kulissen an der „richtigen“ Politik arbeiten und sogar Personal zur Verfügung stellen, dass diese Politik durchsetzt (z.B. Atlantikstiftung oder die Mont-Pelerin-Gesellschaft – um nur mal zwei bekanntere zu benennen). Wenn dann auf einmal eine Erkrankung auftaucht, die der Wissenschaft enorme Geldsummen verspricht, der Industrie eine enorme Rendite und der Regierung eine enorme Machtfülle (auch für alle möglichen Geheimverhandlungen) dann halte ich persönlich jede Skepsis für angebracht, ohne dass man deshalb gleich Nazi oder Virenleugner geschimpft werden muss.
Aus Erfahrung wird man halt klug. Oder?

Tagesgedanken: Corona und die philosophische Praxis – ein persönliches Wort

Weil Sonntag ist – mal ein paar persönliche Worte. Manche Leute suchen hier Großphilosophen – dabei steht extra „Eifelphilosoph“ drüber. Ich hatte das Angebot, eine Doktorarbeit zu schreiben und im akademischen Leben aufzugehen – ich habe es bewusst abgelehnt, weil ich im Rahmen der philosophischen Schwerpunkte einen für mich entdeckte, der mir besonders gefiel: den philosophischen Praktiker. Anders als Großstadtphilosophen macht er nicht mit verkorkter Sprache aus zehn alten Büchern ein neues elftes, sondern geht – wie ursprünlich im alten Griechenland – zu den Menschen und fördert dort die Kunst der Erörterung und Selbsterkenntnis … unter Verzicht auf jede pseudophilosophische Kunstsprache mit Lateinversatzstücken. Gerd Achenbach war der Vorreiter dieser Bewegung, mit der man kein Geld verdienen kann – außer man heißt Gerd Achenbach. Für mich der Grund, erstmal Lebenserfahrung in der Wirtschaft zu sammeln anstatt noch mehr Fachartikel zu schreiben.
Philosophische Praxis bringt Philosophie zu den Menschen, also: Liebe zur Weisheit. Ja: Weisheit, nicht Wahrheit. Sie fördert die Lust am Blick über den Tellerrand, den Blick für möglich große Zusammenhänge, die man am Besten selbst erschließt und sich selbst da einordnet.
Was heißt das nun in Corona-Zeiten? Nun – hier den Überblick zu waren, ist schwierig, weil schon die Frage nach der Existenz des Virus kontrovers diskutiert werden kann – und die Mühlen der medizinischen Wissenschaft malen langsam … aus gutem Grund: nur so kann man Irrtümer minimieren. Eine Regierung muss aber auf potentielle Gefahren reagieren – dafür wird sie bezahlt. Das Risiko, da falsch zu liegen, ist enorm – auch das darf man berücksichtigen.
Das eine Pandemie zu einem Zusammenbruch der ganzen Zivilisation führen kann – mal wieder – ist auch bekannt. Ist war immer sicher, dass sie irgendwann kommen wird, gerade wegen der Reiselust der Menschen. Man sieht also: bis zu diesem Punkt kann man noch ziemlich entspannt sein, darf aber darauf gefasst sein, dass man seine eigenen konkreten Interessen stärker zur Sprache bringen muss – als selbständiger Musiker zum Beispiel, der durch staatlichen Befehl wirtschaftlich vernichtet wird – obwohl er gar keinen Virus hat. Hier ist ein wichtiger Ansatzpunkt für Klage und Beschwerde … aber Demonstrationen gegen die Existenz eines Virus waren da etwas zu weit gegriffen. Genauso gut könne man gegen die Existenz des Todes demonstrieren, weil man selbst noch nie tot war – das haben Satiriker dann auch letztes Jahr treffend dargestellt.
Ein Jahr später sieht die Situation noch extremer aus. Zwar sind einige wenige Grundrechte eingeschränkt – wie auch beim Thema „Rettungsgasse auf der Autobahn“ – aber das Recht auf körperliche Unversehrheit wird angegriffen: und darum geht es bei dem Widerstand gegen die „Impfung“. Wo ein Staat dieses Recht verletzt – das tut er immer aus „guten Gründen“, auch zu NS-Zeiten – darf auf die Barrikaden gegangen werden, denn es ist ein absolut wichtiges Recht, das uns elementar schützt. Löcher in Bürger machen muss verboten bleiben – Punkt. Sicher haben auch die anderen ein Recht, vor Infektion geschützt zu werden – aber nicht um den Preis der Vernichtung von Grundrechten. Gibt auch genug Wege, sich selbst zu schützen.
Und wo das Virus noch eine mögliche Gefährdung darstellt, ist die Impfung eine reale Bedrohung – wie wachsende Zahlen von Impfschäden zeigen. Zudem ist die sachliche Diskussion um Impfungen kaum noch möglich: zu groß der Druck von Spaßgesellschaft, Wirtschaft und Politik auf das Thema, das Drama “ Guter Staat hilft armen Bürger gegen bösen Virus mit super Impfstoff“ hat eine solche Gewalt erlangt, dass für Weisheit kein Raum mehr ist.
Und was Fakt bleibt: wir haben keinerlei Erfahrung im Umgang mit mRNA-Impfstoffen, die Ergebnisse von Tierversuchen waren bislang wenig beglückend: es ist also das verdammte Recht eines jeden Einzelnen zu sagen: ich warte damit 10 Jahre, bis die Datenlage klar ist und die Beobachtungen zu Nebenwirkungen systematisch erfasst und erklärt wurden. Und es ist die verdammte Pflicht der gesamten bundesdeutschen Gemeinschaft, dieses Recht des Einzelnen zu respektieren – bevor es Norm wird, dass körperliche Unversehrheit nicht mehr so wichtig ist.
Und wir können hier auch gar nicht genug Nazi-Vergleiche ziehen – aus einem guten Grund: gerade in diesem Land wurde Faschismus zur Vernichtungsmaschine – und wir wissen immer noch nicht genau, warum die USA sich dagegen wehren konnten – Deutschland aber nicht. Und wo er einmal wuchs … da kann der Schoß immer noch fruchtbar sein.
Generell gilt hier: Zeiten wie diesen fordern gerade unseren Gemeinsinn extrem – und da darf man eigene Geltungsssucht mit immer neuen finsteren Enthüllungen auch gerne mal zurückfahren. Die Wahrheit wird irgendwann ans Licht kommen, aber jetzt gerade ist Panik und Hysterie der größte Feind der Gemeinschaft – und ich fürchte, auf Weisheit in Regierungsämtern wird man nicht groß hoffen können – aber auf die Weisheit der „einfachen Leute“ … der ich persönlich mehr traue als der „Wissenschaft“. Das man die kaufen kann, habe ich beruflich oft genug erlebt: da kann mir keiner was vormachen. Und es ist ja gerade Sinn einer Demokratie, dass die einfachen Leute ihr politische Leben selbst bestimmen – und deshalb bin ich auch lieber unter „einfachen Leuten“ – die wissen den Wert von Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Nächstenliebe noch zu schätzen. Schrottige Anlagepapiere kann man so nicht verkaufen, das stimmt – auch keine Autobahnmaut oder Cum-Ex-Mist. Aber für ein glückliches Leben reicht das völlig aus – auch für das Funktionieren eine konstruktiven bürgerlichen Gemeinschaft.
Oder irre ich da völlig?

Tagesgedanken: Tote und Infektionen nach Impfung – und Studien für Kinder

Sich jeden Tag gedanklich nur mit Corona zu beschäftigen, wird auf die Dauer wenig erquicklich – zumal andere Dinge geschehen, die nicht weniger unheimlich sind. Bidens Kriegsvorbereitungen zum Beispiel. Oder die Frage: welche Konsequenzen hatten eigentlich Edward Snowdens Enthüllungen? Nun – keine, soweit ich sehen kann. Nach wie vor liefert jedes Handy alle Daten an die USA, wobei denen weniger die Telefonate wichtig sind als die anderen Daten.
Und doch haut die Regierung fast jeden Tag einen Klopper heraus, der einen atemlos zurück läßt: heute die Ankündigung, dass ein Impfstoff für Kinder bis zum Sommer zur Verfügung stehen sollte (06.02.2021 08:56 Uhr, Tagesschau). Es gibt – wenn man sich die medizinische Literatur anschaut – nur wenig Studien, die mit Kindern durchgeführt werden, weshalb viele Medikamente keine Zulassung für Kinder haben. Zum einen sind Kinder im Prinzip gesund, zum anderen … sind Studien mit ihnen aufwändiger als die mit Erwachsenen. Wenn also im Sommer ein Impfstoff für Kinder bereitsteht, sind wieder einmal alle Sicherheitsmaßnahmen missachtet worden – was Studien und Zulassung angeht. Manche halten Studien mit Kindern sogar generell für unethisch: die können halt nicht so richtig „freiwillig“ sein.
Es vergeht auch kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine kleine Zeitung Coronainfektionen nach Impfung meldet – oder Tote. Vor 13 Stunden informierte der Kölner Stadtanzeiger über drei Tote nach Impfung, der Sprachmodus erinnert an den von Coronaleugnern: es waren „erheblich vorerkrankte“ Patienten. Trotzdem wurde eine Obduktion angeordnet. Vor 14 Stunden meldete die Frankfurter Neue Presse 51 Infektionen NACH der ersten Impfung – normalerweise sollte nur EINE dieser Meldungen ausreichen, den Impfwahn sein zu lassen, bevor noch schlimmeres passiert … aber es wird munter weiter geimpft, als wäre nie etwas gewesen. Ich mag momentan auch noch gar nicht nach weiteren „Pannen“ suchen – scheint eh´ sinnlos zu sein, weil ganz Deutschland sich in einem Impfwahn befindet – und fiebrig nach Strafmöglichkeiten für Impfgegner sucht: kein Urlaub, keine Konzerte, keinen Kaffee mehr. Oder schätze ich das falsch ein?

Tagesgedanken: der FFP2-Maskenflop

Nun haben wir den Salat: laut Süddeutscher Zeitung, Focus und anderen verschwörungstheoretischen Blättern äußert die EU-Gesundheitsbehörde ECDC Zweifel am Nutzen der jetzt neu wohlgepriesenen FFP2-Masken – obwohl auch hier an diesem Ort viele Maskenexperten darauf schwörten. Erst war es die „Alltagsmaske“ (irgendein Stofflappen), der jede Gasmaske ersetzen konnte – jedenfalls im Kampf gegen Viren. Nachdem jeder zwanzig davon hatte, waren die nur noch Müll – oder Sondermüll. Dann kam die FFP2-Maske, für einige von der Regierung sogar kostenfrei zur Verfügung gestellt (wobei man die natürlich in Zukunft durch erhöhte Steuern oder Kassenbeiträge selber zahlen muss – aber darüber sprechen wir lieber ein andermal), die sich nur wenige Wochen nach Einführung ebenfalls als Müll herausstellt – obwohl viele an sie glauben. Es ist natürlich eine gute Nachricht, dass es noch Behörden gibt, die sich von dem allgemeinen religiösen Maskenkult nicht beeinflussen lassen, sondern nüchtern und sachlich urteilen. „Der erwartete Mehrwert der Masken sei sehr gering“ – so heißt es in verschiedenen Meldungen. Wer hätte das auch nur ahnen können! Nun – wahrscheinlich jeder, der mal geschaut hat, wie groß Viren eigentlich sind. Wie oft hat man eigentlich die letzten zehn Jahre die Spucke seines Nebenmannes im Gesicht gehabt? Ich nie. Und wie viele Schnupfen/Hustengnome laufen eigentlich zu Coronazeiten noch frei herum? Im Prinzip: keiner. Und wie vielen Corona-Kranken, die wild um sich schneuzen, begegnet man im Alltag? Wenn alles korrekt läuft: keinem einzigen, denn die sind ja in Quarantäne. Klar, womöglich gibt es da noch ein paar. Irgendwo. Unerkannt. Womöglich haben die aber auch ein Immunsystem. Manche gönnen sich ja sowas anstatt Stofflappen. Soll auch gut funktionieren, habe ich mal gehört – sonst würden die Leute nämlich wie die Fliegen umfallen.
Was man sagen kann, ist: Regierung und Experten haben die Sache überhaupt nicht mehr im Griff – darum wird der Druck auf Impfung um so größer, egal, wie unausgereift manche der Stoffe auch sein mögen – ebenso scheint es egal zu sein, dass immer wieder NACH der Impfung Coronainfektionen auftreten … und der eine oder andere scheinbar die Impfung gar nicht überlebt.
Was ich da nur noch sehe, ist eine Regierung, die in blindem Aktionismus herumrudert und die Gesundheit ihrer Bürger riskiert. Ob wohl bald auch zu Tier- und Räucheropfern geraten wird? Soll früher mal geholfen haben.
Oder sehe ich das jetzt zu realistisch?
Und wir können nur froh sein, dass sich die Behörde zu den unerwünschten Nebeneffekten der Maske nicht detalliert geäußert hat. Aber es scheint welche zu geben. Ich möchte die – ehrlich gesagt – nicht am eigenen Leibe erfahren.

Tagesgedanken: tödliche Mikrochips und Rechte der Ungeimpften

Die Augsburger Allgemeine berichtete am 8.5.2009 über ein Patentantrag, der einen implantierbaren Mikrochip beschreibt, der den Träger überwachen aber notfalls auch töten kann. Was gestern noch Aluhut war, wird morgen Politik – das darf man ruhig mal wahrnehmen.
Der Europarat untersagt deutlich die Diskriminierung von Nichtgeimpften – siehe Resolution 2361, Punkt 7.3.2. Zeitgleich informiert die deutsche Bundeskanzlerin irgendwo im Fernsehen darüber, dass natürlich klar sein sollte, dass Ungeimpfte nicht dasselbe machen dürfen wie Geimpfte. Gehorsam gegenüber der Regierung sollte sich für die Gefolgsmänner schon auszahlen. Währenddessen schafft die Wirtschaft schon mal Fakten: Eventim will nur noch Geimpfte in Konzerte lassen.
So werden wir endgültig ein Zwei-Klasse-Land. Was wohl geschähe, wenn die Regierung diesen Chip implantieren möchte? Gäbe es da auch viele, die „Juchhu“ rufen? Strammstehen, wenn der Führer befiehlt?
Natürlich ist die Impfung kein Chip, noch würde ich unterstellen, dass er insgeheim da hineingeschmuggelt wurde – das ist pure Angstmacherei. Aber dass das Wirkprinzip mancher Impfungen (weiß ja keiner genau, was da auf ihn im Impfzentrum wartet) gar nicht auf Langzeitfolgen getestet wurde, dürfte bekannt sein. Dass seriöse Wissenschaftler eine Option für schlimme Nebenwirkungen gesehen haben, ebenfalls.
Wir sind politisch gesehen damit wieder auf dem Niveau von Schutzgelderpressung angekommen – Mafia spielt Politik. Auch das darf man mal bemerken, oder?

Tagesgedanken: Dönerbude geht vor Menschenwürde – die Rechte der Ungeimpften

Wir unterbrechen unser laufendes Programm, weil … nun ja, aktuelle Entwicklungen die Erörterungen von heute morgen überholen. Heute morgen hatten wir noch gelernt, dass der Europarat die Diskriminierung von Nichtgeimpften untersagt. Heute Mittag ist das groß Thema in der „Tagesschau“ – mit wirklich interessanten Argumenten (04.02.2021 10:52 Uhr): „Der Gießener Juraprofessor Steffen Augsberg ist Mitglied des Ethikrats und sagte der ARD-Rechtsredaktion: „Es erscheint mir kaum vorstellbar, Café- oder Kino-Betreibern zu verbieten, zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften zu unterscheiden. Zumal es dann ja einen guten Grund für diese Unterscheidung gibt.““
Berufen wird sich auf die Vertragsfreiheit. Darf ich daraus schlussfolgern, dass es kaum vorstellbar scheint, Kino und Café-Betreibern zu verbieten, zwischen Weißhäutigen und Menschen mit dunklerer Hautfarbe zu unterscheiden? Zwischen Menschen christlichen und jüdischen Glaubens? Zwischen Heterosexuellen und Homosexuellen? Zwischen Alten und Jungen? Einen „guten Grund“ läßt sich für jeden Ziegendung finden … zur Not kann man einfach den „gesunden Menschenverstand“ anführen, der war 33-45 auch immer wieder voll aktiv.
Auf einmal gilt die „Vertragsfreiheit“ über alle Diskriminierungsverbote des Grundgesetzes hinweg? Die Würde von Nichtgeimpften darf bedingungslos angetastet werden? Und wehe, einer zieht Nazivergleiche? Mir scheint, die demokratische Tünche auf dem Gewissen von Menschen, die supergut von Steuergeldern leben, wird immer dünner. Und was darunter zum Vorschein kommt, freut sich schon über die neue Kaste von Untermenschen, die man nach Belieben durchs Dorf jagen kann!
Ein Diskriminierungsverbot, dass von jeder Dönerbude außer Kraft gesetzt werden kann? Und das will man uns ernsthaft verkaufen? Wo wird diese Spirale der Willkür enden?
Hier wird – direkt gegen gegen die Maßgabe des Europarates – hinten herum ein ganz anderes Deutschland aufgebaut: mit einer Deutlichkeit und Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht. Dürfen Nichtgeimpfte eigentlich noch heiraten? Kinder bekommen? Im öffentlichen Dienst arbeiten? Öffentliche Schulen besuchen? Öffentliche Gehwege betreten? Wahlrecht ausüben? Darf man diese Subjekte überhaupt außerhalb der Lager noch dulden? Immerhin stellen sie eine direkte Gefahr für die Volksgesundheit dar! Die kann man doch wirklich nicht in der Öffentlichkeit herumlaufen lassen! Dürfen die überhaupt noch einen Personalausweis bekommen? Einen Reisepass! Und erzähle mir jetzt nicht bloß noch einer, man hätte aus der Nazizeit gelernt. Vielleicht die Strukturierung von Vernichtungsabläufen, ok. Aber sonst: nichts. Rein garnichts. Oder?

Tagesgedanken: Corona und die Lügen um die Alltagsmasken

Die Masken. Ja – ich weiß: die mag niemand wirklich. Und vor fast einem Jahr war ich ja auch jemand, der sagte: ja nu, wenn das hilft, wenn das meinen Mitmenschen das Leben rettet – warum sich drüber aufregen? Ist ja wie: Rettungsgasse bilden. Später fand ich dann beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte die Aussage, dass die sogenannte Alltagsmaske ja gar nichts nützt. Klar gab es Experten, die einem dann erklärten, wie toll diese Maske wirkt, wenn jemand dick die Seuche hat und Niesen muss … dass man solche Leute im Prinzip gar nicht in der Öffentlichkeit antreffen sollte, wurde weniger thematisiert.
10 Monate nach der großen Alltagsmaskendiskussion sind diese Masken fort: sie halten halt wirklich keine Viren auf. Ich habe jetzt neue ….FFP2 Masken. Die drei von der Regierung konnte ich nicht beschreiben – da stand alles auf chinesisch drauf. Jetzt habe ich FFP2-Masken der Firma Ying Yuan. Und was lese ich da? „Verwenden Sie die Masken nicht in medizinischer oder chirugischer Umgebung“. Ja – ich dachte immer: dafür wären die da? Aber Halt: „Diese Maske vertreibt nicht vollständig das Risiko aller Krankheiten und Infektionen“. Das sie vor Beinbruch und Lungenkrebs schützt, hatte ich auch nicht erwartet … aber vor Infektionen sollte sie doch schon schützen, oder?
Die ersten Masken waren also nur ein Gag. Ein Plazebo. Ein Beruhigungsbonbon. Das heißt: meine Regierung hat mich als Risikopatient bewusst in die Irre geführt. Ich hätte mich in falscher Sicherheit wiegen können … und hätte infiziert werden und sterben können. Das ist doch korrekt, oder?
Wenn meine Regierung mich bewusst und absichtlich in diesem lebensbedrohenden Thema belogen hat – mich, als Risikopatient – wo belügt die mich eigentlich noch?
Ich weiß: Fragen darf man ja derzeit nicht, strammstehen ist die Devise: und wer nicht strammsteht, ist ein Nazi (so paradox das jetzt auch klingen mag). Aber ich bin halt Risikopatient, möchte mich schützen und frage deshalb nochmal genau nach: diese FFP2-Masken schützen auch nicht wirklich, oder? Die tragen wir nur deshalb, weil der Regierung sonst nichts mehr einfällt – oder? Ist also mehr so eine Art Ganzjahreskarneval.

Tagesgedanken: über Konzerne

Manche tun ja gerne so, als gäbe es nichts Böses auf der Welt. Alles ist gut, wunderbar und fein geordnet. Schneemänner reiten auf Einhörnern, Elfen regieren die heilen Wälder und Menschen mit Macht sind den ganzen Tag nur darauf aus, sich um unser Wohlergehen zu kümmern. Was Einhörner und Elfen angeht: da mag ich mir kein Urteil fällen, dafür reichen meine Sinne bei weitem nicht aus, aber über Konzerne kann ich schon ein Urteil fällen. Im Film „Corporation“ nimmt ein Polizeipsychiater Konzerne ernst, behandelt sie als normal Personen und unterzieht sie einem Persönlichkeitstest. Das Ergebnis überrascht eigentlich nicht: wäre ein Konzern ein Mensch, wäre er hochgradig psychopathisch und gemeingefährlich. Rechtlich gesehen ist er übrigens ein Mensch – jedenfalls in den USA.
In der Corona-Krise zeigt sich auch wieder die unglaubliche Macht von Konzernen: kassieren gigantische Summen an Staatsgeldern … und schmeißen dafür die Leute ´raus. Unvorstellbar – aber jeden Tag in irgendwelchen Nachrichten.
„Freier Markt“ ist übrigens das Letztes für Konzerne: sie sind immer die ersten, die laut schreiben, wenn irgendwo ein echter Markt droht: immerhin brauchen sie ja „Berechenbarkeit“ und „Planungssicherheit“. Versuchen Sie das mal mit einem tragbaren Würstchenstand einzufordern, mit dem Sie an dem Markt gehen.
Viel wäre schon geholfen, wenn man die Konzerne realitätsnah einordnen würde – damit könnten sie sich nicht mehr hinter „Der Wirtschaft“ verstecken, als deren Sprecher sie gerne auftreten … als würde sie das Schicksal der Soloselbständigen auch nur im Mindesten interessieren. Im Gegenteil: wird denen Umsatz geraubt, sind die weg vom Markt, bleibt ja mehr Geld über, dass man in Konzerne lenken kann – also: weg mit dem ganzen Zeugs.
Ob es wohl denkbar wäre, eine gesellschaftliche Front gegen Konzerne zu bilden? Wer da wohl mitmachen würde? Aus der Politik wohl keiner, denn: Konzerne spenden überall. Dafür zahlen sie ja auch kaum Steuern. Aber sonst? Oder stehe ich mit meiner Meinung zu Konzernen womöglich alleine da? Wenn ja: einfach mal den Film „Corporation“ anschauen … der erklärt einem vieles.

Tagesgedanken: die Wirtschaft und das Impfen

So – was für ein Theaterdonner: 2 Millionen Soloselbständige werden durch Corona vernichtet. Habe mal nachgeschaut: die Zahl derjenigen, die im Hartz IV-Vollzug stecken, ist 2020 nochmal gesunken, seit 2017 sogar um eine halbe Million. Sagt Statista. Also: noch kein Schaden erkennbar. 44 Millionen Arbeitnehmer haben wir in Deutschland – aber nur 33 Millionen gehen einer sozialversichungspflichtigen Tätigkeit nach: das ist auch so ein Skandal, den keiner wahr haben will: jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland ernährt nur noch seinen Mann oder seine Frau weil das Staat massiv subventioniert: „Die Wirtschaft“ versagt da auf ganzer Linie, greift aber Staatsgelder ab, um das private Säckel zu füllen. Ein Beispiel: der Erfolg der Hermesgruppe setzt sich nach eigenen Angaben permanent fort: 9 Prozent Umsatzsteigerung 2019/2020 – die Paketboten schlafen immer noch in ihren Autos, weil sie sonst die Arbeit nicht schaffen: kenne da einen persönlich. Aber „oben“ bleibt da sicher dick was hängen.
Kommen wir aber nach dem kurzen Blick auf die Wirtschaft mal zum Thema „impfen“ – was ja gerade super „in“ ist. Es gab da vor Jahren mal beim SWR einen kleinen Beitrag über die Grippeimpfung … wo man auf die kleine Tatsache aufmerksam wurde, dass sich die Zahl der Impfungen verachtfacht hatte – aber die Grippewellen trotzdem stärker wurden. Ein Thema, dass heute „tabu“ ist, aber eben auch ein Wirtschaftsthema, denn: Impferei ist ein erstklassiges Geschäft. Das es kaum Studien zu Impfungen bei Älteren gibt, erfährt man auch. Nur ein kurzer Beitrag, 6 Minuten, enthält aber alles, was man zum Thema „Impfen“ und „Wirtschaft“ wissen darf .. ich füge das hier einfach mal ein:

 

Tagesgedanken: Die NS-Zeit, die Wissenschaft und die Gegenwart

Es ist jetzt gerade wieder schick geworden, die „Anderen“ an den Pranger zu stellen. Die „Anderen“ – das sind aktuell die „Verschwörungstheoretiker“. Die schlimmsten von ihnen – Abschaum allererster Güte – wagen es in der Tat, zu der alltäglichen Politik Vergleiche mit der NS-Zeit zu ziehen, die wir ja so supergut bewältigt hatten, dass führende Nazis problemlos in Medizin und Juristerei überleben konnten, ja, sogar mit Hilfe des CIA unseren Geheimdienst aufbauen durften. „Wissenschaftler“ – aktuell der Herr Butter, der fachfremd knallharte Urteile auf dem Niveau von Bierbudentalk absondert – helfen uns, den Feind zu erkennen, abzukanzeln, zu isolieren und sozial zu eliminieren. „Wissenschaftler“ – so lernen wir sie kennen – sind die Engel der Vernunft in finstersten Zeiten, immer auf dem Weg zum Licht. So jedenfalls könnte es einem vorkommen. Mir jedoch sind Wissenschaftler anders bekannt: immer und überall als Hure der Macht und der Mächtigen. Und da schaue ich auch gerne in die NS-Zeit, wo „Wissenschaftler“ Schädel vermessen hatten – nach rein wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde ausgerechnet, wer den guten arischen Schädel hatte … und wer ausgemerzt werden musste, weil er ein Krebsgeschwür des gesunden Volkskörpers war. Ärzte waren der Berufsstand mit dem höchsten Organisationsgrad in SA und SS (später dann: Halbgötter in Weiß, Helden des Arztromans), feierten den religiösen NS-Teufelskult als jene Bewegung, die ihnen endlich die Macht und das Ansehen brachten, dass ihnen nach eigenem Ansinnen zustand.
Wird schon jemand mulmig zumute?
„Wissenschaftler“ kenne ich unter anderem als jene Typen, die das Ergebnis liefern, für das sie bezahlt werden – ihr eigener selbstherrlicher Mythos wird da etwas anders dargestellt.
Zu glauben, wir hätten die NS-Zeit verstanden, überstanden, verarbeitet und wären immun gegen sie, scheint mir wie das Gelöbnis eines Alkoholikers zu sein. den Rest des Tages nicht mehr zu trinken … während er den Flachmann schon wieder in der Tasche hat.
Die teuflische Lust, absolute Macht über die Mitmenschen auszuüben, verschwindet nicht, nur weil man ein paar NS-Führer hingerichtet hat: das ganze Bodenpersonal hat – sofern es den Krieg überlebte – längst die Saat für eine Wiedergeburt des dunklen Kultes gelegt … oder wie soll ich mir sonst erklären, dass führende, hoch geachtete SPD-Bonzen mitten in der Demokratie wieder des Führers Sinnspruch verbreiten, dass der, der nicht arbeitet, auch nicht essen soll? „Der Schoß ist noch fruchtbar, aus dem dies kroch“ schrieb Bert Brecht – und deshalb können wir überhaupt nicht streng genug nach Paralellen suchen – erst Recht nicht in Zeiten, wo die Ordnung durch eine Katastrophe durcheinandergewirbelt wird. Oder irre ich da? Wenn ja … warum finanzieren wir dann den „Kampf gegen Rechts“ so sehr?
Doch mehr als Springerstiefel auf den Straßen sorgen mich Führergedanken in Politiker- und Managergehirnen. Wesentlich mehr.

Tagesgedanken: Corona, die psychisch Kranken und das Dritte Reich

Immer wenn man glaubt, es geht nicht schlimmer, kommt irgendein Experte daher und beweist einem: doch. So wie gestern, als wir erfahren durften, dass Sprechen genauso gefährlich ist wie Husten (stand im SPIEGEL). Da drohen also die nächsten Verbote.
Fast ganz untergegangen (stand am 14.4.2018 im Stern) ist die Attacke der bayrischen Landesregierung auf psychisch Kranke, die jetzt als Gefährder gelten, ihre Daten werden der Kreisverwaltung und der Polizei übermittelt. BayerischenPsychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes nennt sich das Monster.
Zufällig fand ich gestern noch einen Artikel über mich aus dem Jahre 2014, wo mir meine ständigen Vergleiche mit dem Nationalsozialismus vorgeworfen werden – die sehe ich halt deutlich, deshalb gleich noch einer.
Zu den Erklärungen, wie es nach der Aufklärung in Deutschland überhaupt zu so einem Wahn kommen konnte, habe ich einiges gelesen – überzeugend fand ich Wilhelm Reich, aber eindrucksvoller Götz Aly. Letzterer zeigte nebenbei mal auf, dass es einen ganz materiellen Grund für die „Gutmenschen“ gab, bei der Vernichtungsaktion diskret zur Seite zu schauen: es gab Immobilien, Schmuck, Antiquitäten, Teppiche zu absoluten Schnäppchenpreisen. Sicher wird es nie wieder vorkommen, dass freudig erregte Massen mit glasigen Augen ihren Führern zujubeln, in der stillen Hoffnung, dass man doch noch einen Pelzmantel bekommt – oder eine Reise in die Karibik. Immerhin: viele Künstler und Unternehmen stehen vor großen Problemen, da kann sich Otto Normalverbraucher bald auch eine Spitzengitarre zur Zierde in den Flur hängen – für´n Appel und ´nen Ei.
Menschen mit psychischen Erkrankungen haben wir laut DGPPN 17,8 Millionen im Land: da wäre richtig was zu holen. Gut, dass wir bald nicht mehr reden sollen. Gut, dass viele heute wie ein Mann hinter der Regierung stehen. Gut, dass sich das Dritte Reich nie wieder wiederholen wird … jedenfalls nicht mit Hitler, Göring und Goebbels in den Hauptrollen. Und wie mir scheint, haben wir nur die drei überwunden – aber nur, weil die tot sind. Die Prinzipien des Wahns jedoch – wirken wie eh und jeh. Oder?

Tagesgedanken: Corona und die Impftoten

Ich habe das ja jetzt richtig verstanden, oder? Wir impfen jetzt die alten Leute, damit die geschützt sind und jeder, der irgendwie doofe Fragen stellt ist ein rechtsradikaler, verblödeter Staatsfeind und Mieseschlumpf der Extraklasse – ja? Gehört eigentlich eingesperrt, wenn wir nicht so nett wären. In die Psychiatrie, weil dem Staate kein Gehorsam zu schenken ist wie in China ja das größte Sakrileg, was einen erwischen kann. Wieso muss ich dann zum Beispiel im Südkurier lesen, dass NACH der Impfung 11 TODESFÄLLE und 7 NEUINFEKTIONEN im Pflegeheim Uhldingen-Mühlhofen zu verzeichnen waren? Der Südkurier war mir bislang noch nicht als Kritikerblatt aufgefallen. Er beschreibt sich selbst als führende Tageszeitung für Bodensee, Schwarzwald und Hochrhein, der Artikel ist vom heutigen Tage, 13.30 Uhr. Könnte es nicht doch sein, dass man bei der Blitzzulassung eines Impfstoffes unbedeutende Kleinigkeiten übersehen hat … oder das die Theorie des Pharmakons in der Praxis kleinere Probleme aufweist? Tödliche Probleme? Obwohl heute alle Bezahlschreiber massiv gegen jegliche Kritiker der Impfung wettern, weil sie alle arbeitslose Neonazis ohne Herz und Bildung sind? Sicher irre ich da, oder? Sicher habe ich mich verlesen – oder deute die Zahlen falsch. Eine Erklärung liefert der Artikel gleich mit: die hatten wohl alle schon Corona – hat nur keiner gemerkt. Also ich selbst hätte nach einer Impfung NULL Todesfälle erwartet – und erst recht keine einzige Neuinfektion. Darf ich denn mal fragen, wie viele solcher Meldungen derzeit unter den Tisch fallen, weil niemand riskieren will, öffentlich als Nationalsozialist gebrandmarkt zu werden? Vor allem – wenn man eigentlich diesem Denken ganz fern steht? Und weil auch niemand die Verantwortung für die Todesfälle durch Impfung würde übernehmen wollen – allein, weil dann die Regierung völlig ohne Konzept dastehen würde? Und manch einer doch haften müsste? Nein, natürlich darf ich nicht fragen. Ist wie in China: die Worte des großen Vorsitzenden sind Gesetz. Wer die hinterfragt, kann nur krank im Kopfe sein …. oder?

Tagesgedanken – Corona, die Impfung und ich.

Nur um das mal ganz klar zu stellen: es gibt für mich persönlich einen ganz fundamentalen Unterschied zwischen der Impferei und dem Virus. Das Virus – ist eine Naturkatastrophe. Kann man nichts gegen machen. Wie ein Erdbeben. Man kann ihn in Frage stellen, ja – man kann auch in Frage stellen, ob die Erde eine Scheibe ist. Ist ein freies Land, ist alles erlaubt. Das Virus kann mich erwischen – aber die Wahrscheinlichkeit ist recht gering. Es kann dann auch schlimm werden – aber auch da ist die Wahrscheinlichkeit gering. 50000 starben an dem Virus – 58000 jedes Jahr an Arzneimittelneben- und wechselwirkungen. Gegen das Virus kann ich mich recht gut schützen … aber gegen die Impfung nur schwer, zumal „Die Wirtschaft“ gerade an elektronischen Impfpässen arbeitete und im Anschluss die Ungeimpften in die Wüste schicken will – da wo die wilden Tiere wohnen. Sicher: es ist schön, dass Politiker mir anbieten, mir meine Grundrechte wiederzugeben, wenn ich irgendeinen Impfstoff in mich spritzen lasse – früher nannte man das Schutzgelderpressung.
Die Wahrscheinlichkeit, dass mich die Impfung erwischt, ist wesentlich höher als die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Virus abbekomme … und deshalb werde ich es mir nicht verbieten lassen, hier auch Erfahrungsberichte zur Diskussion zu stellen, die nicht von Faktencheckern genehmigt wurden, ganz einfach, weil es MEINE Gesundheit ist, die möglicherweise gefährdet wird, es ist MEIN Körper, den ich einem Medikamentenversuch aussetze und MEIN Leben, das möglicherweise dadurch unnötig verkürzt wird. Und es ist MEIN Recht, so zu verfahren und meine Mitmenschen einzuladen, mir bei der Gefahrenabschätzung zu helfen – und ich habe auch einen guten Grund, so zu verfahren … oder haben alle schon vergessen, dass die „Alltagsmasken“ noch vor kurzem auf Empfehlung der Experten das ultimative Mittel der Wahl waren und jetzt nur noch Müll sind? Ich nicht. Klar soweit?

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