Politik

NATO-Untersuchungsausschuss: Russland ist nicht schuld am Welthunger

Von hier aus gelangen Sie auf die Autorenseite von und koennen alle kommenen Artikel mit "Link speichern unter" abonieren.

in Mantra der transatlantischen Medien-Netzwerke ist, nur wegen der Invasion Russlands musste die Ukraine Häfen verminen. Das ist nicht ganz falsch. Aber: Die Minen schwammen bereits bis nach Istanbul, daher sehen die Türkei und Russland ihre Aufgabe darin, die Hafen-Minen für den zivilen Schiffsverkehr zu räumen. Das erlaubt die Ukraine jedoch nicht, da sie Gefahr wittert, Russland würde sich der Güter des Landes ermächtigen und weitere Teile des Landes erobern. Das wiederum bestreitet Russland und äußert öffentlich, die Räumungen seien an keine Bedingungen geknüpft, auch wenn der westliche Mainstream einen solchen Sachzusammenhang abbildet. Was die westlichen Medien verschweigen ist, dass Präsident Putin einen völlig anderen Umstand beschrieb.

Die westlichen Medien-Oligarchen entwickelten nun das nächste Narrativ. Nämlich, dass Russland nun auch noch am Hunger in der Welt schuld sei.

Weshalb das kompletter Nonsens ist, beleuchtet diese Sendung. Die zur Verfügung stehenden Alternativen werden ausschliesslich durch die fatalen EU-Sanktionsblockaden verursacht. Auch löst der winzige Anteil am Weltexport von Getreide seitens der Ukraine überhaupt keinen Welthunger aus. Die Zahlen sprechen eher für eine jahrelange Vernichtungsstrategie westlicher Staaten, zu vorderst Europa, gegenüber Afrika und seine Autonomie in der Landwirtschaft. Ganz konkret liefert der Ausschuss dazu die Fakten, die Ihnen so noch nicht bekannt sind.

Wilhelm Domke-Schulz (Dokumentarfilmer, Medienwissenschaftler),
Markus Fiedler (Freier Journalist, Biologe und Pädagoge)
Dirk Pohlmann (Chefredakteur Free21, Dokumentarfilmer)
Thomas Röper (Freier Journalist für den Blog „Anti-Spiegel“ in Russland),

Danke, Thank you und Большое спасибо
für die Spende!
+++++++++++++++++++++++++++++++
Bankverbindung: (Sergey Filbert)
DE22796500000501253280
PayPal: accord99@yandex.ru
+++++++++++++++++++++++++++++++
Redaktionell verantwortlich sind:
Sabiene Jahn und Sergey Filbert
+++++++++++++++++++++++++++++++
Der Kanal „Drushba FM“ wurde erstellt, um freundschaftliche internationale Beziehungen zwischen Ost und West zu fördern. Unsere Informations- und Aufklärungsarbeit soll dazu beitragen, das Interesse der breiten Bevölkerung an diesem wichtigen Thema zu erhöhen. Ziel ist es, Bürger aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen und unterschiedliche Sichtweisen auf dieselben Dinge zu zeigen, die in unserer Welt passieren. Wir bitten die Community darum, sich beim gegenseitigen Austausch in den Kommentaren mit Respekt zu begegnen – nur so können wir die Friedensbewegung voranbringen.



Die letzten 100 Artikel