Gesundheit

COVID-19: VIRUS ODER SCHLANGENGIFT? /// ALI ERHAN / ANDREAS KALCKER

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Zusammenfassung der Andreas Kalcker Videos:
Die Covid-Pandemie wird nicht von einem natürlichen oder mutierten Virus ausgelöst.
Vielmehr handelt es sich um Enzyme/Proteine von Schlangengiften wie die Königskobra.
Das Enzym PLA2 wurde in allen Impfstoffen und Patenten gefunden, auch im tödlich-giftigen zugelassenen Medikament Remdesivir gegen COVID-19.
Zunächst wurde eine scheinbare Pandemie ohne Kranke und Tote künstlich alleine über die Massenmedien erzeugt.
Mit der Angst wurden die Menschen zur scheinbaren Lösung getrieben, die Impfungen.
Im Impfstoff befindet sich eine m-RNA Technologie, die die DNA des Geimpften hackt und einen Code einschleust. Es ist der Code der Schlangenenzyme. Nun fangen die Mitochondrien des Geimpften an in großen Mengen diese Proteine zu produzieren. Dies sind die sogenannten Spike-Proteine. Diese Spike-Proteine lösen dann Zytokinstürme aus, Histamin Überschuss mit der Folge von Autoimmunerkrankungen, Verklumpungen des Blutes mit der Folge von Thrombosen; Herzmuskelentzündungen und Embolien aus. Die Sauerstoffsättigung sinkt dramatisch ab.
Kommt so eine “COVID”-Kranker ins Krankenhaus, wird er dann mit dem einzig zugelassenen Mittel Remdesivir behandelt. Dies ist aber eben auch ein Schlangengift Derivat und verstärkt die Krankheitssymptome.
Nun hat der Patient eine noch schlechtere Sauerstoffsättigung und wird intubiert und künstlich beatmet. Da niemand einem Schlauch in seiner Luftröhre ertragen würde, muss hier auch wieder kräftig sediert werden. Dazu werden Medikamente verwendet, die die Symptome nochmals verstärken und es führt zum Tod des Patienten.
Hier führt also eine Kaskade von absichtlich falschen Maßnahmen zu einem Massensterben in den Intensivstationen.
Der D-Dimere Blutwert ist bei allen Patienten, die geimpft wurden und mit Remdesivir behandelt wurden, extrem überhöht. Genau dasselbe haben Menschen, die durch Schlangengift vergiftet wurden.
Bei der Obduktion derart behandelter COVID-Toten wurden immer deutliche Vergiftungssymptome festgestellt.
Neben Graphenoxid scheinen auch noch Magnetitkristalle und Bluetooth Chips in den Impfungen zu sein. Es ist nicht das Ziel mit einer hohen Dosis Schlangengift bzw. -Enzymen davon den Geimpften zu vergiften. Stattdessen findet ein gentechnischer Biohack am menschlichen Genom statt. Mit Hilfe der mRNA-Technik werden die Zellen dazu gebracht die “Virus”-Information also die DNA des Schlangengiftenzyms massenhaft zu produzieren. Der Geimpfte produziert also mit der Zeit erst seine eigene tödliche Giftdosis. Das ist raffiniert!
In Labortest konnte die Forschergruppe um Andreas Kalcker nachweisen, dass in den Impfungen tatsächlich Chips enthalten sind, die sich in der Nähe von mobilen Telefongeräten als Bluetooth Sender mit einer weltweit eindeutigen ID melden. Damit ist jeder geimpfte Mensch wie Nutztiere mit einer wiedererkennbaren und verfolgbaren digitalen ID versehen worden. Obwohl Bluetooth in der stärksten Version nur eine Reichweite von 150 Metern hat, kann man abends allein auf Friedhöfen Bluetooth Nummern im Handy finden. Insbesondere in der Nähe von Gräbern, die erst nach 2021 angelegt wurden. Das ist makaber aber kann von jedem überprüft werden.
Außerdem hat die Forschergruppe um Andreas Kalcker die normale magnetische Feldstärke von Gesunden und Ungeimpften gemessen. Die magnetische Feldstärke von Geimpften war um ein Vielfaches höher und bei frisch Geimpften am geimpften Arm höher.
Weiterhin haben die Forscher die magnetische Feldstärke NACH oralen Chlordioxideinnahmen gemessen. Diese Werte waren niedriger.
Menschen mit einen Human-Magnetismus können dies also wieder loswerden.
Auch die extreme Zunahme an Hepatitis C Erkrankungen bei Kindern scheint damit zu tun zu haben und kann auch mit Chlordioxid erfolgreich behandelt werden.

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