Gesundheit

Wolfgang Wodarg: Die Gefahr der Genspritzen

Von hier aus gelangen Sie auf die Autorenseite von und koennen alle kommenen Artikel mit "Link speichern unter" abonieren.

Der Facharzt Wolfgang Wodarg liefert einen Sachstandsbericht zu den gentechnischen Massenexperimenten, deren Schadensbilanzen schon jetzt verheerend sind.

Die Unlogik des Impfzwangs lässt sich folgendermaßen beschreiben: COVID-Impfzwänge sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat. Statt die vermeintlich Geschützen vor irgendetwas zu schützen, wurden diese durch die verabreichten Stoffe massiv geschädigt. Diese Schäden samt der damit verbundenen Schicksale treten immer unübersehbarer ans Tageslicht. Doch in der Pharmabranche arbeitet man bereits emsig daran, dieses Verbrechen nicht nur zu verschleiern, sondern aus ihm sogar noch einen Profit zu ziehen. Umso wichtiger ist es, dass es weitergeht mit der wissenschaftlichen, auf gesicherten Daten beruhenden Aufarbeitung und Erforschung der gentechnischen Substanzen, die mittlerweile milliardenfach verabreicht wurden. Die Menge an diesbezüglicher Sachliteratur und Studien wächst kontinuierlich.

Gleich vorweg:

Die gentechnischen RNA-Spritzen schützen nicht und sind gefährlich.
Die Pharmaindustrie wird nicht daran gehindert, jetzt mit verängstigten Menschen alles auszuprobieren.
Es gibt starke Hinweise, dass viele Spritzen nicht deklarierte Inhalte verbreiten.
Big Pharma verdient sich als Komplizin einer politischen Agenda eine goldene Nase.
Sogar mit den „Impf“-Nebenwirkungen sollen weitere Geschäfte gemacht werden.

Hier weiterlesen…



Die letzten 100 Artikel